Interview mit Holger Köppl, Geschäftsführer Elementum Deutschland GmbH

Herr Köppl: Als langjähriger Banker, was hat Sie veranlasst zu Elementum Deutschland zu wechseln?

Dieser Wechsel war eine sehr bewusste Entscheidung um (so abgedroschen es klingen mag) – auch in meinem fortgeschrittenen Alter – nochmals neue Herausforderungen anzunehmen und meine persönlichen sowie beruflichen Prioritäten neu auszurichten.

Für mich waren nachfolgende Überlegungen ausschlaggebend:

Ist das klassische Geschäftsmodell der Genossenschaftsbanken und Sparkassen strategisch noch zukunftsfähig bzw. wie lange noch? Und: Wo stehen wir im Moment im Wirtschaftszyklus?

Demgegenüber steht aktuell die Attraktivität des Edelmetallmarktes mit nachhaltigen Wachstumschancen. Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten und bei steigender Inflation reagiert der Edelmetallmarkt mit hoher Nachfrage, welcher letztlich ein stabiles Geschäftsumfeld bietet. Edelmetalle wie Gold und Silber spielten historisch betrachtet schon immer eine Schlüsselrolle als Wertspeicher und ich bin sehr optimistisch, dass dies in Zukunft wieder der Fall sein wird. Des Weiteren hat mir der Wechsel von der Bankenbranche zu einem spezialisierten Bereich wie dem Edelmetallhandel ermöglicht, in einem zukunftssicheren und diversifizierten Markt tätig zu sein.

Natürlich gab es darüber hinaus noch weitere elementare Entscheidungskriterien für mich. Unter anderem die Möglichkeit, (anders als in einer überregulierten und starren Bankenstruktur) die strategische und unternehmerische Führung der Firma zu übernehmen zu können.

Der derzeitige Fokus der Elementum Deutschland GmbH auf innovative Modelle, wie dem gemeinschaftlichen Edelmetallerwerb oder den steuerfreien Sachbezügen, bietet zudem die Möglichkeit, neue Geschäftsideen einzubringen, umzusetzen bzw. diese weiter auszubauen. Da wir sicherlich ein Nischenanbieter in einem spezialisierten Markt sind, haben wir auch immer die Möglichkeit, neue Zielgruppen zu erschließen und das Unternehmen in einem dynamischen Umfeld entsprechend zu positionieren.

Natürlich habe ich mir im Vorfeld des Wechsels auch das Geschäftsmodell der Firma Elementum Deutschland GmbH sehr genau angeschaut.

Das Unternehmen Elementum als “Die Edelmetall-Strategen“ unterscheidet sich durch innovative Konzepte von klassischen Edelmetallhändlern. Diese Alleinstellungsposition kann durch meine langjährige Erfahrung im Finanzbereich weiterentwickelt werden. Des Weiteren arbeiten wir ausschließlich mit renommierten Herstellern wie Umicore und Heraeus zusammen.

Mit unseren Lagerplätzen in Hochsicherheits-Zollfreilagern in der Schweiz bieten wir steuerliche Vorteile beim Erwerb von Silber ein sowie ein seriöses und kundenorientiertes Geschäftsmodell an.

Was möchten Sie als erstes bei Elementum Deutschland umsetzen?

Bei der Elementum handelt es sich – nach wie vor – um ein klassisches Familienunternehmen mit Standorten in Deutschland, der Schweiz sowie Slowenien, Kroatien und Portugal.

In der detaillierten Unternehmensanalyse liegt selbstverständlich meine erste Aufgabenstellung. Es muss sichergestellt sein, dass die operativen Abläufe effizient sind und sich an den Geschäftszielen orientieren. Der Bereich Rechnungswesen und Finanzen wird bereits jetzt sehr zeitnah reported. Es sollten sukzessive noch Potenziale für Kosteneinsparungen oder für potenzielles Wachstum identifiziert werden.

Auf Sicht sollte auch wieder eine Kundenzufriedenheitsanalyse durchgeführt werden.  Dies kann uns helfen, Schwächen im Service und in den Prozessen zu identifizieren und Verbesserungen umzusetzen.

Die Alleinstellungsmerkmale von Elementum müssen zudem nochmals sauber herausgearbeitet und in den Fokus gestellt werden.

Wir, als verlässlicher Anbieter von Edelmetall-Strategien, möchten unsere Marktposition durch neue, ideenreiche Produkte und Dienstleistungen nachhaltig ausbauen. Eine klare Zukunftsstrategie ist essenziell, um sowohl Mitarbeiter als auch Kunden langfristig zu überzeugen und zu binden.

Natürlich ist auch das Thema Digitalisierung / K.I. für uns sehr wichtig. Aktuell sind wir dabei u.a. die Homepage, sowie für unsere Vermittler die Akademie, neu aufzustellen.

Ergänzend möchten wir ein neues CRM-System implementieren, um die Kundenbindung zu stärken und Effizienzgewinne zu erzielen.

Primär wollen wir im Geschäftsjahr 2025 weiter massiv in die Kundengewinnung investieren. Wir werden versuchen, über datengetriebenes Marketing und gezielte Kampagnen weitere gute, aktive Vermittler für uns zu gewinnen. Die strategischen Kooperationen mit Herstellern wie Umicore und Heraeus sollen weiter intensiviert werden, auch um unsere Produktpalette zu erweitern.

Last but not least müssen wir alles daransetzen, die Markenbekanntheit national und international weiter zu steigern.

In die Weiterbildung und Motivation unserer Mitarbeiter investieren wir ebenso gerne. Hierzu sind wir auch Kooperationen mit namhaften Agenturen wie beispielsweise der Jürgen Höller Academy eingegangen. Mitarbeiter sollten ermutigt werden, neue Ideen einzubringen, um das Unternehmen voranzubringen.

Wo sehen Sie aktuell die Highlights im Angebot von Elementum Deutschland?

Die Elementum Deutschland GmbH bietet eine Reihe von Produkten und Dienstleistungen im Bereich der Edelmetallinvestitionen an. Primär sehen wir uns aber nicht nur als Edelmetall-Händler, sondern viel mehr als Dienstleister, der durch Edelmetall-Strategien den Kunden einen bestmöglichen Vermögensaufbau darstellen kann.

Basis für unser Geschäftsmodell ist die Elementum 7-Sterne-Strategie. Sie ermöglicht, dass die Kunden mehr Edelmetalle für Ihr Geld bekommen.

Bis Ende März läuft unsere aufschlagsfreie Nachkaufaktion für Bestandskunden – damit sind wir – m.E. nach – europaweit der einzige Edelmetallhändler der seinen Kunden so etwas anbietet.

Ergänzend erfreut sich unser Mehrgenerationen-Familienschatz ebenfalls zunehmender Beliebtheit. Dieser stellt ein spezielles Angebot dar, das darauf abzielt, für Kinder ein Vermögen in Form von Edelmetallen aufzubauen. Dieses Instrument kann somit eine langfristige Wertanlage für die nächste Generation darstellen.

Darüber hinaus gibt es noch unsere „Klassiker“:

Argentum Premium

Mit diesem Produkt ermöglichen wir es Menschen in Bruchteile von 15 kg-Silberbarren zu investieren. Größere Barren bedeuten niedrigere Kosten für unsere Kunden. Die Lagerung erfolgt in privaten Hochsicherheitslagern mit dem höchsten Security-Rating in Europa.

Aurora Gold

Natürlich können die Kunden bei uns auch physisches Gold erwerben und dies ebenfalls in einem Hochsicherheitslager in der Schweiz aufbewahren.

Zollfreilager Schweiz (über die Elementum International AG)

Da die Elementum International AG ausschließlich auf die Lagerung von Edelmetallen in der Schweiz spezialisiert ist, wird dort kein Edelmetallhandel per se durchgeführt. Im Falle einer Insolvenz der Gesellschaft gehören die eingelagerten Kundenbestände nicht zur Insolvenzmasse, sodass der Kunde stets Eigentümer seiner Edelmetalle bleibt.

Welche Wachstumschancen sehen Sie für Elementum im aktuellen Marktumfeld?

Natürlich hat unsere Firma im aktuellen Marktumfeld einige Wachstumschancen, die u.a. durch makroökonomische, geopolitische und technologische Entwicklungen getrieben werden. Ich möchte hierzu die aus meiner Sicht Wesentlichsten ausführen:

  1. Inflation und wirtschaftliche Unsicherheit
  • Inflationsschutz:

Edelmetalle wie Gold und Silber gelten traditionell als Absicherung gegen Inflation. In einem Umfeld steigender Preise suchen Anleger verstärkt nach stabilen Wertspeichern, was die Nachfrage nach Edelmetallen steigert

  • Rezessionsängste:

In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit neigen Investoren dazu, “sichere Häfen” wie Gold aufzusuchen, was ebenfalls unserem Absatz dienlich ist

  1. Geopolitische Spannungen
  • Nachfrage durch Krisen:

Politische Instabilität oder regionale Konflikte, erhöht historisch die Nachfrage nach physischen Edelmetallen.

  • Zentralbankkäufe:

Viele Zentralbanken stocken aktuell ihre Goldreserven auf, um sich gegen Währungsrisiken abzusichern. Dies treibt zusätzlich die Nachfrage nach physischem Gold an.

  1. Technologische Innovationen
  • Digitalisierung des Handels:

Plattformen für den Online-Handel mit Edelmetallen eröffnen neue Möglichkeiten, Kunden weltweit zu erreichen. Unser Geschäftsmodell bleibt aber der Verkauf über und die qualifizierte Betreuung durch unsere Vermittler.

  • Blockchain und Tokenisierung:

Die Blockchain-Technologie ermöglicht es, Edelmetalle zu tokenisieren. Dies könnte den Zugang zu Gold und Silber für Kleinanleger erleichtern und die Marktliquidität weiter erhöhen.

  • Automatisierung und KI:

Mit dem Einsatz von “Künstlicher Intelligenz“ für Marktanalysen, Kundenservice und Logistik haben wir uns ebenfalls bereits beschäftigt und sind aktuell in der Umsetzungsplanung, zumindest im Kundenservice kurzfristig damit zu starten.

  1. Wachsende Märkte
  • Asien und Schwellenländer:

In Schwellenländern und wachsenden Industrienationen wie beispielsweise Indien und China bleibt die Nachfrage nach Gold und Silber extrem stark.

Investitionen in Silber und Platin:

Neben Gold gewinnen zwischenzeitlich auch andere Edelmetalle wie Silber (durch industrielle Nutzung) und Platin (vor allem in der Automobilindustrie) zunehmend an Bedeutung. Dies sollte sich (zumindest mittelfristig) auch am Preis bemerkbar machen.

  1. Diversifikation der Produktpalette
  • Münzen und Barren:

Bei Privatanlegern steigt die Nachfrage nach kleineren Einheiten wie Münzen und Barren. Für uns Händler wird es zunehmend wichtig, dass wir durch eine breite Palette an Produkten auch verschiedene Zielgruppen ansprechen und befriedigen können.

  • Ankauf von Edelmetallen

Auch der sogenannte “Zweitmarkt“ könnte auf Sicht interessant werden bzw. an Bedeutung gewinnen. Viele Kunden möchten sich (aus Angst vor Kriminalität) von Ihren Schätzen trennen, die sie vielleicht bisher in der eigenen Wohnung lagern.

  1. Regulatorische Vorteile
  • Steuervorteile:

In einigen Ländern sind Investitionen in Edelmetalle steuerbegünstigt oder sogar noch steuerfrei. Dies kann u.a. in der Kundenkommunikation genutzt werden, um den Absatz weiter zu steigern.

  1. Herausforderungen als Wachstumschancen
  • Volatilität der Rohstoffpreise:

Edelmetallpreise sind natürlich ebenfalls volatil. Diesem Umstand versuchen wir mit unserer Durchschnittspreis-Strategie bei den mtl. Daueraufträgen entgegenzuwirken.

  • Spürbarer Konkurrenzdruck:

Die Differenzierung über Service, Transparenz und Preisgestaltung wird immer wichtiger. Händler, die innovativ sind und sich durch hervorragenden Kundenservice auszeichnen, können Marktanteile gewinnen. Der Vergleich der Kosten nimmt bei Endkunden ebenfalls einen immer größeren Stellenwert ein.

Wie unterscheidet sich das Geschäftsmodell von Elementum von anderen Anbietern im Edelmetallbereich?

Wie bereits ausgeführt, sehen wir uns nicht als klassischen Edelmetall-Händler sondern wir verkaufen Edelmetall-Strategien. Dadurch heben wir uns auch deutlich von anderen Anbietern am Markt ab.

–        1. Gemeinschaftlicher Erwerb von Edelmetallen

Mit dem Argentum Premium Angebot ermöglicht Elementum Anlegern den gemeinschaftlichen Kauf von Bruchteilen eines 15 kg Silberbarrens. Dies erlaubt beispielsweise Investoren zu sehr niedrigen Kosten einzukaufen, was normalerweise institutionellen Nachfragern vorbehalten ist. Durch diesen Ansatz profitieren Kunden von günstigeren Konditionen und können auch selbst mit kleineren Beträgen in den Edelmetallmarkt einsteigen.

–        2. Hochsicherheitslager mit höchstem Sicherheitsstandard

Elementum lagert die Edelmetalle der Kunden in privaten Hochsicherheitslagern in der Schweiz. Diese Lagerplätze verfügen über die höchsten Sicherheitsratings in Europa. Dies gewährleistet nicht nur den physischen Schutz, sondern auch die Sicherheit des gesamten Investments, in politisch und wirtschaftlich unsicheren Zeiten.

–        3. Direkter Online-Zugang und hohe Verfügbarkeit

Kunden erhalten einen persönlichen Online-Zugang, der ihnen 24/7 eine vollständige Übersicht über ihre Bestände bietet. Zudem ist das Investment jederzeit verfügbar: Nach Terminvereinbarung können Kunden ihre Edelmetalle persönlich abholen, ausliefern lassen oder sich den Gegenwert in der gewünschten Währung auszahlen lassen. Bestände werden jährlich von der zweitgrößten Schweizer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft auf Richtigkeit überprüft.

–        4. Steuerliche Vorteile

Investitionen in physisches Silber sind nach einer Haltedauer von 12 Monaten steuerfrei. Ein riesiger Vorteil, wenn man dies im Vergleich zu Aktien und anderen Anlageformen betrachtet.

–        5. Partnerschaften mit renommierten Herstellern

Elementum kooperiert im Edelmetallhandel mit anerkannten Partnern und Marktführern wie Umicore und Heraeus, was für die nachhaltige Qualität und Authentizität der angebotenen Edelmetalle spricht.

Herr Köppl, vielen Dank für das Gespräch!

Verantwortlich für den Inhalt:

Elementum Deutschland GmbH, Poststraße 7, 71063 Sindelfingen, Telefon +49-(0)7031-70213-0, info@Elementum.dewww.Elementum.de

Beitrag von Friedrich Andreas Wanschka, Chefredakteur wmd-brokerchannel.de und Moderator Vertriebsgipfel-Tegernsee.de

In einer Welt, in der künstliche Intelligenz zunehmend Einzug in alle Lebensbereiche hält, steht auch die Finanzberatung vor einem tiefgreifenden Wandel. Wie sieht der Arbeitsalltag eines erfolgreichen selbstständigen Finanzberaters heute mit KI-Unterstützung aus und wie könnte er sich in Zukunft gestalten? Ein Blick in die Gegenwart und eine Prognose für die Zukunft zeigen die faszinierenden Möglichkeiten und Herausforderungen dieser Entwicklung.

Der Finanzberater von heute: KI als effizienter Assistent

Moritz Weber, ein erfahrener selbstständiger Finanzberater, startet seinen Tag um 7:30 Uhr. Noch beim Frühstück wirft er einen Blick auf sein Smartphone, wo eine KI-gestützte App ihm bereits eine Zusammenfassung der wichtigsten Finanznachrichten und Marktbewegungen präsentiert. Die App hat die Informationen über Nacht analysiert und auf Moritz’ Kundenportfolio abgestimmt.

Um 8:30 Uhr betritt Moritz sein Büro. Sein erster Weg führt ihn zu seinem Computer, wo er sich in sein KI-unterstütztes Kundenmanagementsystem einloggt. Das System hat über Nacht die Portfolios aller Kunden analysiert und präsentiert Moritz eine Liste mit Handlungsempfehlungen. Für einen Kunden, dessen Anlagestrategie aufgrund von Marktveränderungen angepasst werden sollte, hat die KI bereits einen Vorschlag für eine Portfolioumschichtung erarbeitet.

Moritz überprüft den Vorschlag und nimmt einige Anpassungen vor. Er schätzt die Effizienz der KI, behält aber die finale Entscheidung in der Hand. Um 9:30 Uhr hat er einen Videocall mit diesem Kunden. Die KI hat im Vorfeld einen personalisierten Gesprächsleitfaden erstellt, der auf den Kundenpräferenzen und früheren Interaktionen basiert. Während des Gesprächs nutzt Moritz ein KI-gestütztes Tool, das in Echtzeit relevante Informationen und Visualisierungen bereitstellt, um seine Erklärungen zu unterstützen.

Nach dem Kundengespräch widmet sich Moritz der Vorbereitung einer Präsentation für einen potenziellen Neukunden. Die KI assistiert ihm dabei, indem sie relevante Marktdaten aufbereitet und Vorschläge für maßgeschneiderte Anlagestrategien unterbreitet. Moritz verfeinert diese Vorschläge basierend auf seiner Erfahrung und Intuition.

Am Nachmittag hat Moritz mehrere Beratungsgespräche. Zwischen den Terminen nutzt er die Zeit, um sich mit den neuesten Entwicklungen in der Finanzwelt auseinanderzusetzen. Dabei hilft ihm ein KI-basierter Newsfeed, der relevante Artikel und Analysen filtert und priorisiert.

Gegen Ende des Arbeitstages widmet sich Moritz der Weiterbildung. Er absolviert ein Online-Schulungsmodul zur Nutzung neuer KI-Tools in der Finanzberatung. Die Schulung passt sich dabei dynamisch an sein Vorwissen und seine Lerngeschwindigkeit an.

Um 18:00 Uhr beendet Moritz seinen Arbeitstag. Bevor er das Büro verlässt, gibt er der KI noch einige Anweisungen für die Nachtarbeit: Sie soll die Portfolios aller Kunden überprüfen, potenzielle Risiken identifizieren und Vorschläge für den nächsten Tag vorbereiten.

Der Finanzberater der Zukunft: KI als gleichberechtigter Partner

Springen wir nun zehn Jahre in die Zukunft. Moritz Weber ist immer noch als selbstständiger Finanzberater tätig, aber sein Arbeitsalltag hat sich dramatisch verändert.

Moritz’ Tag beginnt um 8:00 Uhr, als er sein Home-Office betritt. Sein persönlicher KI-Assistent, den er liebevoll “FINA” nennt, begrüßt ihn und präsentiert ihm eine holografische Übersicht der wichtigsten Ereignisse und Aufgaben des Tages. FINA hat nicht nur die Finanzmärkte analysiert, sondern auch die persönlichen Nachrichten und Social-Media-Aktivitäten von Moritz’ Kunden ausgewertet, um potenzielle Lebensereignisse zu identifizieren, die finanzielle Auswirkungen haben könnten3.

Um 9:00 Uhr hat Moritz seinen ersten virtuellen Kundentermin. Die Kundin, Frau Müller, trifft Moritz in einem hochmodernen VR-Meetingraum. FINA ist als holografischer Avatar ebenfalls anwesend und unterstützt das Gespräch mit Echtzeit-Datenvisualisierungen und Simulationen verschiedener Anlagestrategien. Während Moritz die emotionalen und persönlichen Aspekte der Beratung übernimmt, liefert FINA präzise Analysen und Prognosen.

Nach dem Gespräch arbeitet Moritz an einer komplexen Finanzstrategie für einen Großkunden. FINA unterstützt ihn dabei, indem sie Millionen von Datenpunkten in Sekundenschnelle analysiert und verschiedene Szenarien durchspielt. Moritz’ Rolle besteht darin, die ethischen Implikationen zu bewerten und sicherzustellen, dass die Strategie mit den Werten und Zielen des Kunden übereinstimmt.

Am Nachmittag nimmt Moritz an einer virtuellen Konferenz teil, bei der führende Finanzexperten und KI-Systeme gemeinsam über die Zukunft der globalen Wirtschaft diskutieren. FINA fasst die wichtigsten Erkenntnisse für Moritz zusammen und zeigt auf, wie diese auf seine Kunden angewendet werden können.

Gegen Ende des Tages führt Moritz ein Coaching-Gespräch mit einem jüngeren Kollegen. Sie diskutieren darüber, wie man die Balance zwischen menschlicher Intuition und KI-gestützter Analyse in der Finanzberatung findet. Moritz betont, dass trotz der fortschrittlichen KI-Systeme die menschliche Komponente in der Beratung unersetzlich bleibt.

Um 17:00 Uhr beendet Moritz seinen offiziellen Arbeitstag. FINA übernimmt nun die Nachbearbeitung, erstellt detaillierte Berichte für jeden Kunden und bereitet Vorschläge für den nächsten Tag vor. Moritz weiß, dass er jederzeit auf FINA zugreifen kann, sollte nachts eine dringende Kundenanfrage eingehen.

Die Transformation der Finanzberatung

Der Vergleich dieser beiden Tage zeigt deutlich die transformative Kraft der KI in der Finanzberatung. Während die KI heute primär als Werkzeug zur Effizienzsteigerung und Datenanalyse dient, entwickelt sie sich in Zukunft zu einem fast gleichberechtigten Partner des Beraters.

In der Gegenwart unterstützt KI den Finanzberater bei der Informationsbeschaffung, Datenanalyse und Portfoliooptimierung. Sie erleichtert Routineaufgaben und ermöglicht es dem Berater, sich auf die strategische Planung und die persönliche Kundenbeziehung zu konzentrieren. Die KI fungiert als leistungsfähiger Assistent, der im Hintergrund arbeitet und dem Berater wertvolle Erkenntnisse liefert.

In der Zukunft wird die KI zu einem interaktiven Partner, der aktiv an Kundengesprächen teilnimmt, komplexe Finanzstrategien mitentwickelt und sogar in der Lage ist, eigenständig mit Kunden zu kommunizieren. Die Rolle des menschlichen Beraters verschiebt sich dabei hin zu einem Moderator und Ethik-Experten, der die Schnittstelle zwischen KI-generierten Erkenntnissen und menschlichen Bedürfnissen bildet.

Trotz dieser fortschreitenden Entwicklung bleibt der menschliche Faktor in der Finanzberatung unverzichtbar. Empathie, Vertrauensaufbau und die Fähigkeit, komplexe finanzielle Entscheidungen im Kontext der Lebenssituation und Werte eines Kunden zu betrachten, sind Qualitäten, die eine KI nicht vollständig ersetzen kann.

Die Herausforderung für Finanzberater der Zukunft wird darin bestehen, die Stärken der KI optimal zu nutzen, ohne dabei die menschliche Komponente der Beratung zu vernachlässigen. Sie müssen lernen, nahtlos mit KI-Systemen zusammenzuarbeiten und deren Erkenntnisse in verständliche und umsetzbare Ratschläge für ihre Kunden zu übersetzen.

Gleichzeitig werden sich Finanzberater kontinuierlich weiterbilden müssen, um mit den rasanten technologischen Entwicklungen Schritt zu halten. Die Fähigkeit, KI-Systeme effektiv zu nutzen und deren Grenzen zu verstehen, wird zu einer Kernkompetenz in der Finanzberatung werden.

Die Integration von KI in die Finanzberatung bietet enorme Chancen für eine präzisere, effizientere und personalisiertere Beratung. Sie ermöglicht es Beratern, fundiertere Entscheidungen zu treffen und ihren Kunden einen Mehrwert zu bieten, der weit über das hinausgeht, was ein Mensch oder eine Maschine allein leisten könnte.

Allerdings bringt diese Entwicklung auch Herausforderungen mit sich. Datenschutz und ethische Fragen bezüglich der Nutzung von KI in der Finanzberatung müssen sorgfältig adressiert werden. Zudem besteht die Gefahr einer zu starken Abhängigkeit von KI-Systemen, was zu einer Vernachlässigung menschlicher Urteilskraft führen könnte.

Insgesamt steht die Finanzberatung vor einem spannenden Wandel. Die erfolgreichen Berater der Zukunft werden diejenigen sein, die es schaffen, die Vorteile der KI zu nutzen, ohne dabei die menschlichen Aspekte ihrer Arbeit aus den Augen zu verlieren. Sie werden zu Dirigenten eines Orchesters aus menschlicher Expertise und künstlicher Intelligenz, die gemeinsam eine Symphonie der modernen Finanzberatung komponieren.

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FinanzBusinessMagazin.de, RedaktionMedien Verlag Astrid Klee, Schwaighofstr. 19 A, D-83684 Tegernsee Tel.: +49 (0)8022 50 70 436, www.FinanzBusinessMagazin.de

Die IKK classic bietet mit den “Aktiv-Tagen” ein außergewöhnliches Präventionsangebot für ihre Versicherten.

Dieses Programm kombiniert einen Hotelaufenthalt mit zwei qualifizierten Präventionskursen. Versicherte können aus einer Vielzahl attraktiver Standorte zwischen Allgäu und Nordsee sowie im europäischen Ausland wählen. Das Angebot ist flexibel gestaltbar und bietet verschiedene Programmpakete wie “Fit for Work”, “Fit for Bike” oder “Fit for Young”. Die IKK classic bezuschusst die Teilnahme mit bis zu 180 Euro pro Kalenderjahr. Besonders attraktiv ist die Möglichkeit, den Aufenthalt privat zu verlängern.

Für Versicherungsmakler stellen die Aktiv-Tage ein wertvolles Beratungsinstrument dar. Sie können ihren Kunden ein konkretes, attraktives Gesundheitsangebot präsentieren, das über die üblichen Leistungen einer Krankenkasse hinausgeht. Dies unterstreicht die Beratungskompetenz des Maklers und kann ein entscheidender Faktor bei der Wahl der Krankenkasse sein. Zudem bietet es die Möglichkeit, das Thema Gesundheitsvorsorge positiv in das Beratungsgespräch einzubinden. Mehr dazu unter  https://www.ikk-classic.de/pk/leistungen/kurse/ikk-aktiv-tage

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IKK classic, Rheinlanddamm 185, 44139 Dortmund, Tel: 0231 95085-52201, www.ikk-classic.de

Am 29. Januar 2025 schließt sich der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) gemeinsam mit  87 anderen renommierten Wirtschaftsverbänden dem bundesweiten “Wirtschaftswarntag” an.

Diese Aktion zielt darauf ab, ein deutliches Signal an die Politik zu senden: Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einer kritischen Lage.

Der Aktionstag soll die Parteien, die für den Bundestag kandidieren, auf die ernsthafte wirtschaftliche Situation aufmerksam machen. Die teilnehmenden Verbände fordern, dass die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands in den Mittelpunkt des Wahlkampfes rückt. Die zentrale Kundgebung findet am 29. Januar um 13 Uhr am Brandenburger Tor in Berlin statt, bei der ausschließlich Unternehmer als Redner auftreten werden. Ziel ist es, die Bundestagswahl am 23. Februar zu einer “Wirtschaftswahl” zu machen und die künftige Regierung zu einer Wirtschaftswende zu bewegen.

Die Kundgebung ist überparteilich. Zum Aktionsbündnis gehören keine Parteien oder parteinahen Wirtschaftsvereinigungen. Auch werden keine Politiker auf der Kundgebung in Berlin reden. Die Kritik und die daraus resultierenden Forderungen richten sich folglich an alle politischen Akteure, die Verantwortung tragen.

Die gemeinsamen Forderungen sind:

  • weniger bürokratische Vorgaben
  • geringere Steuerbelastung
  • nicht noch weiter steigende Sozialabgaben
  • niedrigere Energiekosten
  • flexibleres Arbeitsrecht

Die zentrale Kundgebung findet am 29. Januar 2025 um 13:00 Uhr am Brandenburger Tor/Platz des 18. März statt. Auch der Dachverband BDWi Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft wird vor Ort sein.

Die Demonstration wird vom „Aktionsbündnis Wirtschaftswarntag“ organisiert, dem sich zahlreiche Wirtschaftsverbände angeschlossen haben. Die Projektgruppe zur organisatorischen Vorbereitung wird von den Verbänden DIE FAMILIENUNTERNEHMER e.V., Gesamtverband der deutschen Textil- und Modeindustrie e.V., Bundesverband der freien Berufe e.V. und dem Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V. in Zusammenarbeit mit der „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) organisiert.

Treffpunkt des BVK ist bereits um 12:00 Uhr vor dem Starbucks-Café, direkt gegenüber des Hotel Adlon Kempinski, Unter den Linden 77, 10117 Berlin.

Verantwortlich für den Inhalt:

Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK), Kekuléstraße 12, D­-53115 Bonn, Tel: 0228/22805­0, Fax: 0228/22805­50, www.bvk.de

VSH-Spezialmakler inkludiert für VSAV e.V.-Mitglieder Versicherungsschutz u. a. bei KI-Nutzung

Die Mitglieder des VSAV e.V., der Vereinigung zum Schutz für Anlage- und Versicherungsvermittler, profitieren seit jeher von einem Vermögensschadenshaftpflicht-Sondertarif, dessen Leistungsumfang ständig erweitert und angepasst wird – ohne zusätzliche Kosten. Ab Januar 2025 sind nun auch die Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) und Nebentätigkeiten wie z. B. für Werbung und PR mitversichert.

Seit 20 Jahren engagiert sich Ralf Barth, Inhaber der Coav Consulting und Gründer des VSAV e.V., für bestmöglichen Schutz im Bereich der Vermögensschadenhaftpflicht. Für die Mitglieder seines Verbandes hat er im Jahr 2013 einen attraktiven Versicherungstarif ausgehandelt und sorgt seitdem dafür, dass dieser von den Versicherern ohne Preiserhöhung stetig an die aktuellen Markterfordernisse und technologischen Trends angepasst wird.

Mehr Schutz aufgrund aktueller Markterfordernisse und technologischer Trends

Neuestes Update: Barth konnte erwirken, dass die Police im Abschnitt „Einsatz des Internets“ um Künstliche Intelligenz erweitert wurde. Dank dieser neuen Regelung sind die VSAV-Mitglieder ab sofort auch versichert, wenn sie KI als unterstützendes Hilfsmittel bei ihrer Tätigkeit nutzen – vorausgesetzt, die KI trifft keine eigenständigen Entscheidungen.

Eine zweite von ihm ausgehandelte Tarif-Erweiterung deckt Risiken bei beruflichen Neben-, Service- und Beratungsdienstleistungen ab. Ab 2025 umfasst der Tarif explizit auch Tätigkeiten wie:

  • Erstellung und Herausgabe von Flyern, Broschüren und Publikationen zu Werbe- und Vertriebszwecken
  • Tätigkeiten als Autor, Blogger, Influencer, Dozent oder Referent
  • Entsprechende Darstellungen im Internet

Diese Leistungserweiterungen wurden nach Ansicht von Barth notwendig, weil die Nutzung von KI und die zunehmende Digitalisierung zwar enorme Potenziale eröffnen, aber auch neue Herausforderungen und Risiken für die in der Finanzwirtschaft Tätigen mit sich bringen. Mit dem VSH-Best-Netto-Tarif des VSAV e.V. können sich die Mitglieder nun wieder ganz auf ihre Kernaufgaben konzentrieren, ohne Kompromisse bei ihrer beruflichen Haftung eingehen zu müssen.

Über die CoNav Consulting GmbH & Co. KG:

Die CoNav steht den Unternehmen der Assekuranz und Finanzdienstleistungen sowie Vermittlern und Beratern als CoNavigator in unternehmerischen, strategischen, absicherungstechnischen und vertrieblichen Themen zur Seite. Als Versicherungsmakler fokussiert sich die CoNav auf nettobasierte Absicherungen für Gewerbetreibende sowie kleinere und mittlere Unternehmen (KMU). Sie bietet Analysen zum Risikomanagement und praxisnahe Lösungen für Führungskräfte, Gewerbetreibende, Unternehmer und Unternehmen.

Verantwortlich für den Inhalt:

CoNav Consulting GmbH & Co. KG, Birkenweg 5, 74193 Schwaigern, Tel: 07138 810999-10, www.conav.de

Mit dem Beginn der polnischen EU-Ratspräsidentschaft unter Donald Tusk am 1. Januar 2025 rückt das Thema Sicherheit in den Mittelpunkt der europäischen Agenda.

Unter dem Motto „Security, Europe!“ setzt Polen einen deutlichen Kontrast zur vorangegangenen ungarischen Ratspräsidentschaft. Für Vermittlerinnen und Vermittler besonders relevant: Die polnische Regierung hat angekündigt, die Gesetzgebungsarbeit im Bereich Finanzdienstleistungen aktiv voranzutreiben. Dazu gehört auch der Trilog zur Retail Investment Strategy (RIS), der nun endlich beginnen soll.

Während der ungarischen Ratspräsidentschaft blieb die Umsetzung vieler legislativer Vorhaben hinter den Erwartungen zurück. Lediglich acht Gesetzgebungsverfahren wurden erfolgreich abgeschlossen – ein deutlicher Rückgang im Vergleich zu fast 50 Dossiers während der schwedischen Präsidentschaft zuvor. Auch bei der RIS, die als ausstehender „Vorgang mit hoher Priorität“ bezeichnet wurde, fehlte es an Fortschritten. Eine Bitte der ungarischen Ratspräsidentschaft im Oktober 2024 an die Mitgliedstaaten, Konsens- und Triggerpunkte zu benennen, stieß eher auf Unverständnis.

Mit der neuen Ratspräsidentschaft ist jedoch ein Neustart zu erwarten. Polen profitiert davon, dass das neue Europäische Parlament und die EU-Kommission inzwischen arbeitsfähig sind. Zudem bringt Donald Tusk als früherer Präsident des Europäischen Rates (2014–2019) und ehemaliger EVP-Vorsitzender tiefgreifende Erfahrung und Kontakte nach Brüssel mit. Auf Seite 19 des polnischen Ratsprogramms wird als Ziel die Finalisierung der Gesetzgebungsagenda zu Finanzdienstleistungen, einschließlich der Verhandlungen mit dem Europäischen Parlament, genannt.

„Auch wenn die Kleinanlegerstrategie im polnischen Ratsprogramm nicht direkt erwähnt wird, rechnen wir mit einem klaren Fortschritt in den Verhandlungen. Warschau will sich in Brüssel als verlässlicher Partner profilieren und durch Sacharbeit überzeugen“, so AfW-Vorstand Frank Rottenbacher. „Ein Abschluss der Trilogverhandlungen zur Jahresmitte scheint damit durchaus realistisch.“

Der AfW wird in Brüssel und Berlin eng an diesem für Vermittlerinnen und Vermittler so wichtigen Dossier dranbleiben und sich sowohl direkt als auch über den europäischen Dachverband FECIF weiter für die Branche einsetzen.

Die Retail Investment Strategy ist von zentraler Bedeutung, da sie langfristig den regulatorischen Rahmen für den Vertrieb von Anlageprodukten in Europa mitgestalten wird. Insbesondere das mögliche Provisionsverbot für Versicherungsmaklerinnen und -makler für den Vertrieb von Versicherungsanlageprodukten bleibt ein kritischer Punkt. Der AfW ist vorsichtig optimistisch, dass ein solches Verbot aufgrund der Positionen des Europäischen Parlaments und des Rates der EU nicht umgesetzt wird.

Der AfW Bundesverband Finanzdienstleistung ist die berufsständische Interessenvertretung unabhängiger Versicherungsmakler:innen und Finanzdienstleister:innen. Der Verband vertritt die Interessen von ca. 40.000 Versicherungsmakler:innen und Finanzdienstleister:innen aus über 2.100 Mitgliedsunternehmen.

Verantwortlich für den Inhalt:

Bundesverband Finanzdienstleistung AfW e.V., Kurfürstendamm 37, 10719 Berlin, Tel: 030 / 63 96 437 – 0, www.bundesverband-finanzdienstleistung.de

Das Resultate Institut mit Sitz in Grünwald bei München bietet Maklern der Finanz- und Versicherungswirtschaft bundesweit mit seinem „Resultate Select“-Bestandsanalysesystem seit vielen Jahren eine Möglichkeit, über einen einzigen Prüfauftrag gleichzeitig eine Vielzahl von alternativen Käufern und deren Konditionen für den Bestandsverkauf innerhalb weniger Arbeitstage zu prüfen.

Das Resultate Select-System wurde nun um neue Kaufmodelle erweitert, speziell im Bereich Investmentbestände im Bereich §34 f Abs. 1 (1): So bietet das Resultate Institut jetzt sowohl für Versicherungsbestände als auch für Investmentbestände Kaufmodelle mit garantierten Kaufpreisen an. Das Portfolio umfasst damit sowohl Garantiemodelle, Kaufmodelle mit variablem oder teilvariablem Kaufpreis und Maklerrenten. Modelle, die dem Bestandsinhaber eine weitere Mitwirkung ermöglichen, sind ebenfalls integriert.

Zudem berechnet das System bei jedem der implementierten Modelle den zu erwartenden effektiven Kaufpreis, die indikativ zu erwartende steuerliche Belastung der Kaufpreisraten und die möglicherweise anfallenden Kosten der Bestandsübertragung.

Andreas Grimm, Mitbegründer des Resultate Instituts, sagt dazu: „Wer die Bestandsanalyse Select durchlaufen hat, weiß sofort, was er ganz konkret für seinen Maklerbestand erzielen kann. Macht er sich selbst auf die Suche wird er unter den klassischen Bestandskäufern in Deutschland voraussichtlich niemanden finden, der ihm unter gleichen Voraussetzungen einen höheren Kaufpreis bezahlen wird, als der von uns ermittelte Anbieter.“

„Gegen ein wirklich minimales Analysehonorar ersparen wir jedem Makler, der seinen Bestand platzieren will, die aufwändige Suche nach dem richtigen Käufer und bewahren ihn davor, sich voreilig für einen Bestandskäufer oder Rentenanbieter zu entscheiden, dessen Modell vielleicht gar nicht das Optimum für ihn darstellen könnte“, sagt Thomas Öchsner, ebenfalls Mitbegründer des Resultate Instituts.

Die Bestandsanalyse „Resultate Select“ kostet pauschal 349 EUR zzgl. USt. Mitglieder von ausgewählten Maklerverbänden, wie dem AfW, dem BDVM oder dem IGVM genießen Vorzugskonditionen von 149 EUR zzgl. USt. Die erzielbaren Kaufpreise liegen in der Regel zwischen dem 2- und 6,5fachen auf die Bestandspflege-Courtagen, ermöglichen teilweise auch die Teilhabe am Neugeschäft des Käufers und beinhalten auch gängige Maklerrentenmodelle mit 50, 90 oder 100-Prozenzt-Partizipationen. Das Analysehonorar beinhaltet auch die Garantie, dass der betroffene Makler seinen Maklerbestand garantiert zu den ermittelten Konditionen verkaufen kann.

„Einfacher und schneller kann ein Makler in Deutschland nicht eine so große Zahl von Modellen vergleichen, um am Ende die bestmögliche Kondition für seinen Bestand erwarten zu dürfen“, sagt dazu Thomas Öchsner, der bei Resultate für die Bestandsbewertungen und das Projektmanagement verantwortlich ist.

Ob ein Maklerbestand grundsätzlich platzierbar ist oder ob der Makler sich für eine alternative Platzierungsform entscheiden muss, ermittelt das Resultate Institut im Rahmen eines vertraulichen Vorgesprächs, das interessierte Makler über die Website des Resultate Instituts buchen können.

Zum Unternehmen

Das Resultate Institut ist bundesweit als der führende Berater für Unternehmens- und Bestandsnachfolgen von Versicherungs- und Finanzmaklern und anderen Unternehmen der Finanzwirtschaft bekannt. Es begleitet Versicherungs- und Finanzmakler in allen Fragen der Unternehmensnachfolge, ist gutachterlich in der Bestands- und Unternehmensbewertung tätig und vermittelt verkaufswilligen Maklern geeignete Nachfolger, Kaufinteressenten oder Investoren. Das Unternehmen wurde 2014 von dem ehemaligen Versicherungs- und Bankmanager Andreas Grimm und dem M&A-Spezialisten und erfahrenen Unternehmensmanager Thomas Öchsner gegründet. Das Unternehmen begleitet pro Jahr zwischen 60 und 180 Projekten rund um die Nachfolgeplanung. Das Resultate Institut kauft selbst bewusst keine Bestände, sondern arbeitet lediglich als Analyst, Berater und Vermittler, um wirklich unabhängig und ohne Interessenkonflikt beraten zu können.

Zur Unternehmensgruppe gehören auch die ABREKON GmbH mit Sitz in Potsdam (Provisions- und Vergütungsabrechnung für strukturierte Vertriebe, https://abrekon.de) und die Resultate Gesellschaft für Unternehmensentwicklung im Mittelstand GmbH (Nachfolgeplanung für den inhabergeführten Mittelstand in Deutschland https://www.resumi.de).

Verantwortlich für den Inhalt:

Resultate Institut für Unternehmensanalysen und Bewertungsverfahren GmbH, Landwehrstr. 61, 80336 München, www.resultate-institut.de

Die Ecclesia Gruppe ist eine strategische Partnerschaft mit der Specialist Risk Group (SRG) mit Sitz in London eingegangen und wird neben Warburg Pincus und Temasek weitere Gesellschafterin.

Im Zuge dieser Partnerschaft bringt Ecclesia ihre belgischen und niederländischen Unternehmen mit über 700 Mitarbeitenden in SRG ein. Jochen Körner, CEO der Ecclesia Gruppe, wird Non-Executive Director bei SRG.

„Mit der Einbringung unserer belgischen und niederländischen Gesellschaften in Kombination mit den internationalen Wachstumsambitionen von SRG werden wir in diesen Märkten noch schneller wachsen können. Gleichzeitig können wir uns auf den Ausbau unserer starken Position im deutschen Markt konzentrieren“, erklärt Jochen Körner. „Zusammen bilden wir eine starke Allianz, um die Zukunft des Maklermarktes zu gestalten.“

„Diese strategische Partnerschaft ist ein Meilenstein für SRG, da wir unsere Kompetenzen und unsere Reichweite ausbauen“, sagt Warren Downey, CEO der SRG. „Mit 700 neuen Kolleginnen und Kollegen in Europa verdoppeln wir unsere Mitarbeiterzahl, was für uns ein wichtiger Schritt auf unserem internationalen Expansionskurs ist und unser tief reichendes Fachwissen weiter bereichert. Wir freuen uns, Jochen Körner als Non-Executive Director zu begrüßen, denn seine langjährige Erfahrung wird uns bei der Erreichung unserer strategischen Ziele nachhaltig unterstützen.“

Die Specialist Risk Group (SRG) ist ein in London ansässiger und führender Versicherungsmakler, der verschiedene Makler für spezielle Kundenrisiken unter ihrem Dach bündelt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat die SRG ein erhebliches Wachstum erfahren und über eine Milliarde Pfund an Prämien auf dem globalen Versicherungsmarkt platziert. Im Jahr 2024 hat SRG zwölf Unternehmen akquiriert, Aktivitäten in Asien erfolgreich initiiert und Warburg Pincus und Temasek als Mehrheitsaktionäre gewonnen.

Als Teil der neuen Partnerschaft wird Ecclesia neben Warburg Pincus und Temasek Anteilseigner der SRG. Die besondere Beteiligungsstruktur ermöglicht beiden Unternehmen eine langfristige Partnerschaft und eine strategische Kollaboration, um Wachstumschancen innerhalb und außerhalb Europas zu forcieren. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Aufsichtsbehörden.

Über Ecclesia

Die Ecclesia Gruppe ist mit mehr als 2.300 Beschäftigten und einem platzierten Prämienvolumen von drei Milliarden Euro p. a. einer der größten deutschen Versicherungsmakler für Unternehmen und Institutionen. Zur Gruppe gehören unter anderem führende Makler für Industrie und Gewerbe, Logistik, Kreditversicherung/Finanzierung, Gesundheitswesen, Sozialwirtschaft, Kirche sowie Assekuradeure und ein Rückversicherungsmakler. Die Bandbreite der Kundenbeziehungen reicht vom börsennotierten Großkonzern über den Mittelstand bis zu Großkliniken und kirchlichen und sozialen Institutionen. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Detmold und ist in Deutschland flächendeckend präsent. Darüber hinaus verfügt die Ecclesia Gruppe über eigene Unternehmen in drei weiteren europäischen Staaten und agiert über das ECCLESIA GLOBAL NETWORK in mehr als 170 Ländern weltweit.

Über SRG

Die Specialist Risk Group (SRG) mit Sitz in London ist ein führender Versicherungsmakler, der für seine Expertise bei der Vermittlung und Zeichnung von Nischen- und schwer zu platzierenden Risiken in verschiedenen Märkten und Regionen bekannt ist. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 ist die SRG enorm gewachsen und hat über eine Milliarde Britische Pfund an Prämien auf dem globalen Markt platziert. Die SRG ist darauf spezialisiert, Lösungen für anspruchsvolle Risikotransferfragen für Kunden, Makler- und Versicherungspartner zu entwickeln. Dank ihres Engagements für Innovation und Exzellenz hat sich die SRG als erste Anlaufstelle bei Fachleuten und Unternehmen etabliert, die ihnen maßgeschneiderte Versicherungslösungen für komplexe Versicherungsanforderungen bietet.

Über Warburg Pincus

Warburg Pincus LLC ist ein führender globaler Wachstumsinvestor. Das Unternehmen verfügt über ein verwaltetes Vermögen von mehr als 81 Milliarden US-Dollar. Das aktive Portfolio, das mehr als 250 Unternehmen umfasst, ist stark nach Branchen, Sektoren und Regionen diversifiziert. Warburg Pincus ist ein erfahrener Partner für Management-Teams, die beständige Unternehmen mit nachhaltigem Wert aufbauen wollen. Seit der Gründung im Jahr 1966 hat Warburg Pincus im Rahmen seiner Private Equity-, Immobilien- und Kapitallösungsstrategien weltweit mehr als 116 Milliarden Dollar in über 1.000 Unternehmen investiert. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in New York und verfügt weltweit über Niederlassungen.

Über Temasek

Temasek wurde 1974 gegründet und ist einer der zwei großen Staatsfonds von Singapur. Temasek ist ein langfristig orientierter Investor und investiert global in verschiedene Branchen und Industrien. Das derzeitige Investmentportfolio liegt bei ca. 287 Milliarden US-Dollar (Stand: 31. März 2023).

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Ecclesia Gruppe, Ecclesiastraße 1-432758 Detmold, Tel: +49 (0) 5231 603-6912, Fax: +49 (0) 5231 603-606912, www.ecclesia-gruppe.de

Mit dem Zusammenschluss unter der Marke DFP Deutsche Finanz Portfolioverwaltung GmbH stärkt Jung, DMS & Cie. den Investmentbereich und das wachstumsträchtige Segment Vermögensverwaltungen. 

Die „neue“ DFP verwaltet mit über 150 Label-Strategien, mehr als 30 Label Fonds und über 1000 Individualmandaten derzeit gut zwei Milliarden Euro von rund 15.000 Kunden.

Mit individuellen Vermögensverwaltungen als Wachstumstreiber soll die DFP in den kommenden fünf Jahren zum führenden Label-Vermögensverwalter in Deutschland werden.

Anfang vergangenes Jahr hat die JDC Group-Tochter Jung, DMS & Cie. die DFP Deutsche Finanz Portfolioverwaltung GmbH übernommen, um ihren Investmentbereich zu stärken und um im wachstumsträchtigen Segment Vermögensverwaltungen weiter zu wachsen.

Nun wurde die DFP in die JDC-Welt integriert und mit der JDC Vermögensverwaltungstochter BB Wertpapier-Verwaltungsgesellschaft mbH (BBWV) verschmolzen. Die DFP und die BBWV agieren ab sofort unter dem Markennamen „DFP Deutsche Finanz Portfolioverwaltung GmbH“ als erfahrener Outsourcing-Anbieter für standardisierte und individuelle Vermögensverwaltungslösungen sowie für Labelfonds.

Geführt wird die „neue“ DFP zukünftig vom bisherigen DFP-Geschäftsführer Martin Wanders und der bisherigen BBWV-Geschäftsführerin Petra Walter. Der BBWV-Gründer und bisherige BBWV-Geschäftsführer Antonio Biondo bleibt dem neuen Unternehmen treu und konzentriert sich auf die Bereiche Portfolioverwaltung, Anlagestrategie und die Betreuung der bisherigen BBWV-Label-Partner.

Gemeinsam mit der 1998 in Augsburg gegründeten BBWV besitzt die 1997 in Nürnberg gegründete DFP über 50 Jahre Markterfahrung und verwaltet mit mehr als 150 Label Strategien, über 30 Label-Fonds und mehr als 1000 Individualmandaten derzeit gut zwei Milliarden Euro Assets unter Management von mehr als 15.000 Kunden.

Dr. Sebastian Grabmaier, Vorstandsvorsitzender von Jung, DMS & Cie. betont: „Durch den Zusammenschluss der DFP und der BBWV entsteht eine starke neue Asset Management-Einheit innerhalb der JDC-Gruppe. Unseren bestehenden JDC-Partnern und interessierten Marktteilnehmern können wir durch den Zusammenschluss gebündeltes Know-how in der Administration, enge Zusammenarbeit im Vertrieb und eine wegweisende IT-Plattform im Bereich Vermögensverwaltung anbieten.“

Martin Wanders, Geschäftsführer der DFP, sieht in dem Zusammenschluss eine ideale Lösung. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem personellen, organisatorischen und technischen Know-how in den kommenden Jahren die erfolgreiche JDC-Entwicklung im Bereich Vermögensverwaltung mitgestalten können.“ Angesichts der zunehmenden Konsolidierung am Markt der unabhängigen Vermögensverwalter will Wanders mit der neuen DFP interessante Nachfolgemodelle anbieten.

Seine Kollegin in der Geschäftsführung, Petra Walter, ergänzt: „In den kommenden fünf Jahren wollen wir zur führenden Label-Vermögensverwaltung werden und die Assets under Management deutlich steigern. Dabei soll der Anteil der individuellen Vermögensverwaltungen überproportional wachsen. Im Mittelpunkt unserer Strategie stehen gute Anlagelösungen, der Aufbau neuer Vertriebskanäle sowie der Auf- und Ausbau von Online-Angeboten und -Beratung für Endkunden und Vermittler.“

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Jung, DMS & Cie. AG, Widenmayerstraße 36, 80538 München,Tel: +49 611 3353-500, www.jungdms.de

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) hat knapp 90 Vermittler:innen zum Thema Trends in der Lebensversicherung befragt. 

Auf welche Kriterien achten Vermittler:innen besonders, wenn sie ihren Kund:innen eine Fondspolice nahelegen? Welche Auswirkungen wird die erstmalige Erhöhung des Höchstrechnungszinses nach langer Zeit auf den Altersvorsorgemarkt haben? Und wie bewerten Makler:innen die Situation nach dem Aus der Ampel und unmittelbar vor der anstehenden Bundestagswahl? Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung wollte all dies und mehr durch seine jährlich bei unabhängigen Vermittler:innen von Versicherungsprodukten durchgeführte Umfrage herausfinden.

Bei der Auswahl einer Fondspolice stellten sich für die Befragten fünf Eigenschaften als besonders einflussreich heraus: Die Flexibilität während der Aufschubzeit kann dabei als „höchstes Gut“ hervorgehoben werden: rund 80 % hoben diesen Aspekt als eines der wichtigsten Auswahlkriterien hervor. Mit jeweils über 60 % folgten die Kosten, die Auswahl an ETFs, die Finanzstärke des Unternehmens und die Flexibilität in der Auszahlungsphase. Am anderen Ende der Rangfolge zeigt sich, dass die Teilnehmer:innen der Umfrage der Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens, der Höhe der Provision und Zusatzleistungen eine eher geringere Bedeutung beimessen.

Die zum 01.01.2025 erfolgte Erhöhung des Höchstrechnungszinses in der Lebensversicherung von 0,25 % auf 1,00 % wird den Angaben der Vermittler:innen zufolge keinen großen Effekt auf den Altersvorsorgemarkt in Deutschland haben. Nur rund 19 % der Befragten sind der Einschätzung, dass klassische Rentenversicherungen in Zukunft wieder vermehrt nachgefragt werden. Darüber hinaus würden sogar nur 8 % ihrer Kundschaft nahelegen, künftig wieder auf Produkte mit einer hohen Garantiekomponente zu setzen. 43 % der Teilnehmer:innen sind der Meinung, der in den vergangenen Jahren zu beobachtende Trend hin zu Produkten ohne Garantie würde sich trotz der Rechnungszinserhöhung weiter fortsetzen. Der Riester-Rente trauen künftig immerhin 27 % der Befragten eine größere Rolle in der privaten Altersvorsorge zu. Diese nimmt derzeit den Umfrageergebnissen zufolge nur wenig Raum in der Beratung ein: nur 28 % gaben an, mindestens einmal pro Monat zu diesem Produkt zu beraten.

Die Vermittler:innen wurden außerdem dazu befragt, wie sich ihrer Einschätzung nach das Aus der Ampel-Koalition und das damit verbundene Scheitern der ursprünglich geplanten Rentenreform auf die Nachfrage nach Altersvorsorge auswirken wird. Der Großteil der Befragten (80 %) ist dabei der Meinung, dass dies keinen großen Einfluss haben wird und die Nachfrage weiter auf dem bisherigen Level bleiben wird. 8 % gehen von einer Erhöhung der Nachfrage aus, 7 % hingegen von einer Verminderung. Die Umfrage zeigt aber auch, dass mit 61 % die Mehrheit der Teilnehmer:innen die zunächst geplante Einführung eines Altersvorsorgedepots (Rentenpaket IV) begrüßt hätte. Mit Blick auf die anstehenden Wahlen bescheinigen die Makler:innen der Union und der FDP gleichermaßen die höchste Kompetenz auf dem Gebiet der Altersvorsorge. Über 80 % gaben an, einer von den beiden Parteien diesbezüglich am meisten zuzutrauen.

Mehr Details der Umfrage und ein Auszug können hier eingesehen werden. https://ivfp.de/wp-content/uploads/2025/01/IVFP-Maklerumfrage-Trends-in-der-Lebensversicherung2025.pdf

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Institut für Vorsorge und Finanzplanung GmbH, Auf der Haide 1, 92665 Altenstadt/WN, Tel: 09602/944 928-0, Fax: 09602/944 928-10, www.ivfp.de

Die VHV Allgemeine Versicherung AG beteiligt sich mit einem Aktienpaket von 9,99 Prozent an der BCA AG. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Die VHV Allgemeine Versicherung AG steht als Teil der VHV Gruppe für ein leistungsstarkes und umfassendes Produktangebot: Als Kfz-Versicherer gehört sie zu den Marktführern in Deutschland. Zudem ist sie führender Versicherer der Bauwirtschaft. Auch in der Sach-, Haftpflicht- und Unfallversicherung ist die VHV ein wichtiger Partner für über 14.000 Vermittlerinnen und Vermittler und deren Kunden. Die VHV spielt auch als digitaler Impulsgeber eine wichtige Rolle, beispielsweise als Treiber der Brancheninitiative mein MVP. Erst kürzlich wurde dort das Serviceangebot des Maklerverwaltungsprogramms durch die Kooperation mit BCA erweitert und befindet sich in stetiger Weiterentwicklung.

Über die Beteiligung an der BCA AG sagt Dr. Angelo O. Rohlfs, Vorstand für Vertrieb und Marketing bei der VHV Allgemeine: „Die strategische Beteiligung an der BCA AG ist ein wichtiger Schritt, um das Maklergeschäft weiter zu stärken. Der Makler der Zukunft ist persönlich und digital. Dafür bieten wir die passenden Versicherungslösungen und die BCA als Maklerpool das vertriebsunterstützende Rüstzeug. Wir sind überzeugt, dass die Finanz- und Versicherungsberatung durch den Makler und somit das Geschäftsfeld Maklerpool in den nächsten Jahren an Bedeutung gewinnen wird.“

Martin Gräfer, Aufsichtsratsvorsitzender der BCA AG, freut sich, dass die BCA AG mit der VHV Allgemeine einen weiteren starken strategischen Aktionär gewinnen konnte: „Im Mittelpunkt des Aktionärskreises der BCA AG stehen Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit, die seit vielen Generationen für unternehmerischen Erfolg und Gemeinwohl stehen. Gerade in Zeiten der Branchenkonsolidierung ist diese maklerorientierte Basis ein starker Motor für eine erfolgreiche Zukunft. Darüber hinaus stehen die Versicherer als Aktionäre und strategische Unterstützer hinter dem BCA-Geschäftsmodell des offenen und barrierefreien Marktzugangs.“

Auch Dr. Frank Ulbricht, Vorstand der BCA AG, ist sehr erfreut über die VHV Allgemeine als neuen Aktionär: „Wir bedanken uns bei der VHV Allgemeine für das Vertrauen in unser Geschäftsmodell. Mit ihr können wir einen weiteren starken Versicherer als Gesellschafter und strategischen Unterstützer unseres Geschäftsmodells begrüßen. Die VHV setzt sich als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit intensiv für eine faire und partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Versicherern und Maklerinnen und Maklern ein.“

„Darüber hinaus bringt die VHV eine hohe fachliche Expertise und jahrzehntelange Erfahrung im Maklermarkt mit, von der wir als Allfinanz-Maklerpool im Versicherungsgeschäft sicherlich profitieren können“, so Bastian K. Roeder. Der Vorstand der BCA AG erklärt weiter: „Gemeinsam mit unseren Vertriebspartnern, Produktpartnern und unserem Serviceteam werden wir 2025 Großes erreichen. So werden wir beispielsweiseunseren digitalen und persönlichen Vertriebsservice mit erstklassigen Betreuungsleistungen und unserem Kampagnenportal BCA deutlich stärken. Auch unser markt-, vermittler- und kundenorientiertes Produktangebot werden wir ausbauen und natürlich weiterhin barrierefrei ohne Bezahlschranke anbieten.“

Der Aktionärskreis der BCA AG umfasst derzeit folgende Versicherungsvereine mit jeweils 9,99 Prozent: BarmeniaGothaer Konzern, Versicherungsgruppe die Bayerische, Die Haftpflichtkasse, IDEAL Versicherungsgruppe, SIGNAL IDUNA Gruppe, Die Stuttgarter, SDK Versicherungsgruppe, VOLKSWOHL BUND Versicherungen und VHV Allgemeine Versicherung AG.

Über die VHV Allgemeine Versicherung AG:

Die VHV Allgemeine Versicherung AG ist führender Versicherer für die Bauwirtschaft und einer der größten deutschen Auto- und Haftpflichtversicherer. Sie wurde 1919 von der Hannoverschen Baugewerks- und Berufsgenossenschaft gegründet. Das Produktangebot richtet sich an die gesamte Bauwirtschaft, bietet aber auch branchenspezifische Lösungen für die Absicherung von Sach- und Haftpflichtrisiken des produzierenden Gewerbes oder auch für Handel und Handwerk. Als Kfz-Versicherer gehört sie zu den Marktführern in Deutschland. Auch im Bereich der Sach-, Haftpflicht- und Unfallversicherungen ist die VHV ein wichtiger Partner für Vermittlerinnen und Vermittler und ihre Kunden. Die VHV Allgemeine Versicherung AG gehört zur VHV Gruppe.

Über die BCA AG:

Die BCA AG mit Sitz in Oberursel im Taunus zählt seit Gründung 1985 zu den marktführenden Maklerpoolgrößen Deutschlands. Neben der Muttergesellschaft gehören zur Unternehmensgruppe die Wertpapierhandelsbank BfV Bank für Vermögen AG mit flexiblem Haftungsdachkonzept und hauseigener Fondsvermögensverwaltung PRIVATE INVESTING, die CARAT Fonds Service AG, die BCA Versicherungs-vermittlungsservice GmbH (VVS GmbH) sowie die IT-Schmiede asuro GmbH. Die BCA-Gruppe unterhält derzeit mit rund 8.500 unabhängigen Finanzdienstleistern eine Vertriebspartnerschaft. Der Konzernumsatz betrug im Geschäftsjahr 2023 rund 70,12 Millionen Euro, das Eigenkapital lag bei3,7 Millionen Euro.

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VHV Holding AG, VHV-Platz 1, 30177 Hannover, Tel: +49.511.907-4807, Fax: +49.511.907-14807, www.vhv-gruppe.de

Matthias Sattler nach 42-jähriger Betriebszugehörigkeit in den Ruhestand verabschiedet

Zum Jahresbeginn hat Christian Häsch (43) die Leitung des Zentralbereichs Vertrieb der Alte Leipziger Lebensversicherung a. G. übernommen. Zuvor hatte er den dezentralen Vertrieb der Lebensversicherung geleitet. In seiner neuen Funktion tritt er die Nachfolge von Matthias Sattler (66) an, der Ende 2024 in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet wurde.

Als gelernter Sozialversicherungsfachangestellter mit anschließender Ausbildung zum Spezialisten für betriebliche Altersversorgung (bAV) und Weiterbildung zum Versicherungsfachwirt ist Christian Häsch bereits seit 1998 in der Versicherungsbranche tätig, seit 2001 im Vertrieb. Bevor er im Dezember 2014 zur Alte Leipziger Lebensversicherung kam, war er u. a. fast zehn Jahre als selbstständiger Versicherungsmakler tätig und hat dabei den Vertrieb auch aus der Maklerperspektive kennengelernt.

Bei der Alte Leipziger übernahm er 2017 die Leitung der Vertriebsdirektion Süd und 2022 zusätzlich die Bereichsleitung des dezentralen Vertriebs. Nebenberuflich engagiert sich Christian Häsch als Dozent an der Deutschen Versicherungsakademie (DVA). Darüber hinaus ist er als Prüfer an der Industrie- und Handelskammer (IHK) für München und Oberbayern tätig.

„Ich freue mich auf meine neuen Aufgaben und die Chance, den Vertrieb der Alte Leipziger Leben weiterzuentwickeln“, erklärt Christian Häsch. „Die Branche befindet sich mitten im Transformationsprozess und das Marktumfeld der Lebensversicherung ist herausfordernd. Neben dem Produktangebot ist es heute im Vertrieb wichtiger denn je, die Digitalisierung voranzutreiben und Serviceprozesse zu optimieren. Ich freue mich darauf, die Herausforderungen gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen in der ALH Gruppe anzupacken.“

„Es freut uns sehr, dass wir mit Christian Häsch einen erfahrenen Vertriebsspezialisten und geschätzten Kollegen für die Leitung unseres Leben Vertriebs gewinnen konnten. Dank seiner langjährigen Tätigkeit im Team von Matthias Sattler ist er eng mit unserem Haus und unserem Geschäft vertraut und somit bestens auf die neuen Aufgaben vorbereitet“, so Frank Kettnaker, Vertriebsvorstand der ALH Gruppe.

„Wir bedanken uns von Herzen bei Matthias Sattler für seine langjährige Treue und herausragende Arbeit. Als traditioneller Maklerversicherer haben wir in den vergangenen Jahren erfolgreich auf die umfangreichen Veränderungen im Markt reagiert und dabei die Bedürfnisse unserer Geschäftspartner stets in den Mittelpunkt unseres Handelns gestellt. Wir freuen uns darauf, unseren Leben Vertrieb gemeinsam mit Christian Häsch weiterzuentwickeln, um unseren Kunden und Geschäftspartnern den bestmöglichen Service und die passenden Angebote zu bieten.“

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Alte Leipziger, Alte Leipziger ­ Platz 1, D­-61440 Oberursel, Tel.: 06171 / 66­00, Fax: 06171 / 24434, www.hallesche.de , www.alte­-leipziger.de

Professor Matthias Beenken unterstützt die Kuratoriumsarbeit

Im Jahre 2024 ist das Defino-Kuratorium weiter gewachsen. Der Kreis der Fördermitglieder wuchs um sechs auf nun 24. Neu im Kuratorium sind die Allcura Versicherung, der BGV Badische Versicherungen, Netfonds, OVB, PrismaLife und Thinksurance. Damit gehören jetzt zwölf Versicherer, sechs Vertriebe und Pools, je zwei Banken und Softwarehäuser sowie je ein Qualifizierer und ein Wirtschaftsprüfungskonzern zum Kreis der Defino-Unterstützer.

Mit dem renommierten Dortmunder Versicherungswirtschaftler Prof. Dr. Matthias Beenken ist nun auch der vierte namhafte Wissenschaftler der Riege der zwölf persönlichen Mitglieder beigetreten. „Die bisherigen Standards sind eine notwendige, aber noch keine hinreichende Bedingung für eine gute Beratungsqualität. Ich möchte eine Weiterführung der begonnenen Normungsarbeit mit dem Ziel eines Branchen-Konsenses über Prozess-Schritte für eine gute Beratung unterstützen“, begründet Beenken seine Mitarbeit.

Auf Initiative unter anderem des Defino-Kuratoriums und unter Federführung des Defino Instituts für Finanznorm wurden seit 2014 unter großer Beteiligung von Marktteilnehmern und Verbraucherschützern im Konsens vier Finanznormen erarbeitet:

  • die DIN 77230 „Basis-Finanzanalyse für Privathaushalte“,
  • die DIN 77235 „Risiko- und Finanzanalyse für Selbstständige, Freiberufler und KMUs“,
  • die DIN 77223 „Risikoprofilierung für Privatanleger“
  • die DIN 77236, bestehend aus den Modulen „Nachhaltigkeitspräferenz-Abfrage“ und „Nachhaltigkeitsscoring für Anlageprodukte“.

Gemäß seiner Satzung berät das Kuratorium das DEFINO-Team bei der Identifikation wichtiger Themen für Standardisierungs- und Normungsverfahren, regt solche Verfahren an, unterstützt deren Vorbereitung und begleitet diese. Die Mitglieder des Kuratoriums machen die von DEFINO initiierten DIN-Normen und Standards bei Marktteilnehmern, im politischen Raum und in der breiten Verbraucher-Öffentlichkeit bekannt und unterstützen deren Verbreitung.

„Das zunehmende Interesse von Marktteilnehmern und branchennahen Persönlichkeiten an der Mitarbeit im Defino-Kuratorium ist ein starkes Signal und eine große Unterstützung der Arbeit des Defino-Instituts für Qualität und Effizienz steigernde und Vertrauen stiftende Branchenstandards“, kommentiert der Kuratoriumsvorsitzende Prof. Dr. Hans-Wilhelm Zeidler die Entwicklung. „Es ist bemerkenswert, wie viele Persönlichkeiten und wesentliche Player aus der Branche die inzwischen zehn Jahre alte Defino-Initiative für vernünftige Selbstregulierung anstelle überbordender Regulatorik aktiv in DIN-Ausschüssen und im Kuratorium begleiten.“

Über die DEFINO Institut für Finanznorm AG:

Vorrangiger Geschäftszweck der in Heidelberg ansässigen DEFINO Institut für Finanznorm AG ist die Zertifizierung von Personen, Unternehmen und Hilfsmitteln, die von DEFINO initiierte und andere wesentliche Standards und Normen für die Finanzbranche vollständig und verbindlich umsetzen, sowie von Unternehmen, die die vollständige Umsetzung dieser Standards und Normen unterstützen.

Zum Nutzen der mit Finanzberatung befassten Unternehmen, Berater und Vermittler sowie im Verbraucherinteresse initiiert und etabliert das DEFINO Institut allgemein gültige DIN-Standards und -Normen  zur nachhaltigen Verbesserung der Versicherungs- und/oder Finanzberatung. Das Unternehmen arbeitet dabei eng mit dem Deutschen Institut für Normung (DIN), mit Wissenschaftlern, Verbraucherschutzorganisationen und Experten des Finanzdienstleistungsgewerbes zusammen.

Vorstände des DEFINO Instituts sind Dr. Klaus Möller und Mathias Grellert. Vorsitzender des Aufsichtsrats ist Dr.  Bernward Maasjost. Vorsitzender des DEFINO-Kuratoriums ist Prof. Dr. Hans-Wilhelm Zeidler.

Verantwortlich für den Inhalt:

Defino Institut für Finanznorm AG, Kirschgartenstr. 52, 69126 Heidelberg, Tel: 06221 6732073, www.defino.de

Seit Jahresbeginn gelten für die Kranken- und Pflegeversicherung neue monatliche Rechengrößen. Die uniVersa hat die wichtigsten in einer aktualisierten Beratungshilfe zusammengefasst.

Die private Krankenversicherung (PKV) hat zum Jahreswechsel weiter an Attraktivität gewonnen: Zum einen stieg der durchschnittliche Höchstbeitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung auf ein neues Rekordhoch von bis zu 1.174 Euro pro Monat inklusive Pflegepflichtversicherung. Zum anderen profitieren PKV-Versicherte von einem höheren Arbeitgeberzuschuss. Alle wichtigen Werte für das Versicherungs-, Beitrags- und Leistungsrecht, die PKV-Berater stets griffbereit haben sollten, hat die uniVersa in einer übersichtlichen Beratungshilfe „KV-Rechengrößen 2025“ zusammengefasst. Beispielsweise wurden dort die aktuellen Jahresarbeitsentgelt- und Beitragsbemessungsgrenzen sowie die neuen Mindesteinnahmegrenzen, Beitragssätze, Bemessungsgrundlagen und Höchstbeiträge aufgenommen. Zu allen Rechengrößen gibt es hilfreiche Querverweise zu den jeweiligen Paragrafen des Sozialgesetzbuches, zu Vorjahreswerten sowie zu den einzelnen Rechenschritten.

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uniVersa Lebensversicherung a.G., Sulzbacher Str. 1-7, 90489 Nürnberg, Telefon 0911/5307-1698, www.universa.de

Zum wiederholten Mal waren die zulässigen Beschwerden über Vermittler beim Versicherungsombudsmann im letzten Jahr gering. Nur 153 Eingänge (2023: 138) weist der am 21.1.2024 vorgelegte Tätigkeitsbericht für 2024 aus.

„Wenn man bedenkt, dass Versicherungsvermittler jedes Jahr Millionen von Verträgen vermitteln und dazu beraten, sind 153 Beschwerden ein Klacks“, kommentiert der Präsident des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) die Beschwerdezahl. „Diese Promillequote zeigt, dass unser Berufsstand mit seinen Kunden fair, transparent und verbraucherorientiert umgeht. Sie bestätigt uns auch in unserem Bemühen das Image der Versicherungsvermittler zu verbessern und demonstriert unsere Ehrbarkeit.“

Besonders im Hinblick auf die um rund 20 Prozent gestiegenen Beschwerden auf 21.548 (2024: 18.037) zeigen die Beanstandungen gegenüber Versicherungsvermittlern ebenfalls ein sehr gutes Bild des Berufsstands. Nicht zuletzt macht die geringe Beschwerdezahl deutlich, dass alle Pläne Provisionsverbote oder -deckeln einzuführen völlig absurd sind.

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Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK), Kekuléstraße 12, D­-53115 Bonn, Tel: 0228/22805­0, Fax: 0228/22805­50, www.bvk.de

Tim Groothedde (46) hat zum Januar 2025 die Position des Vertriebsdirektors Makler Leben bei der Württembergischen Vertriebspartner GmbH (WVVP) übernommen. In dieser Funktion wird er den Maklervertrieb im Bereich Leben strategisch und operativ weiterentwickeln. Er tritt die Nachfolge von Frank Finkbeiner (59) an.

Mit über 20 Jahren Erfahrung in leitenden Vertriebspositionen der Finanz- und Versicherungsbranche bringt Tim Groothedde umfassendes Fachwissen und strategische Kompetenz mit. Zuletzt leitete er seit Mai 2022 die Vertriebsdirektion Pools und Finanzvertriebe Leben bei der ERGO Group AG. Zuvor hatte er Führungspositionen bei Swiss Life Deutschland und der Deutschen Bank inne. Seine Schwerpunkte liegen in der Vertriebssteuerung für Third Party Sales, der Strategieentwicklung und im Distributor Management.

Eric Sauerborn, Geschäftsführer der WVVP und verantwortlich für den Banken- und Maklervertrieb Vorsorge: „Mit Tim Groothedde haben wir eine starke Führungspersönlichkeit gewonnen, die mit ihrem modernen, empathischen Führungsstil und ihrer strategischen Weitsicht unseren Maklervertrieb Leben nachhaltig stärken und weiterentwickeln wird. Ich bin überzeugt, dass er entscheidende Impulse setzen wird, um unsere Wachstumsziele zu erreichen. Für seinen Start bei der WVVP wünsche ich ihm viel Erfolg und gutes Gelingen.“

Die W&W-Gruppe

1999 aus dem Zusammenschluss der beiden Traditionsunternehmen Wüstenrot und Württembergische entstanden, entwickelt und vermittelt die W&W-Gruppe heute die vier Bausteine moderner Vorsorge: Absicherung, Wohneigentum, Risikoschutz und Vermögensbildung. Sie verbindet die Geschäftsfelder Wohnen und Versichern mit den digitalen Initiativen und Marken des Konzerns wie Adam Riese und bietet auf diese Weise Kundinnen und Kunden die Vorsorgelösung, die zu ihnen passt. Dabei setzt die W&W-Gruppe auf den Omnikanalvertrieb, der von eigenen Außendiensten über Kooperations- und Partnervertriebe sowie Makleraktivitäten bis hin zu digitalen Initiativen reicht. Für den börsennotierten Konzern mit Sitz in Kornwestheim arbeiten derzeit rund 13.000 Menschen im Innen- und Außendienst.

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Wüstenrot & Württembergische AG, Gutenbergstraße 30, D-70176 Stuttgart, Telefon: +49 711 662 – 0, www.ww-ag.com

Neue Unternehmensbereiche “Zentraler Vertrieb” und “Beratungsnetzwerk”

Die Finanzberatungsgruppe Plansecur hat die Unterstützung für ihre Beraterinnen und Berater durch eine ganze Reihe organisatorischer und personeller Veränderungen optimiert. Hierzu wurden die beiden neuen Unternehmensbereiche “Zentraler Vertrieb” und “Beratungsnetzwerk” aus der Taufe gehoben. Die Leitung Zentraler Vertrieb übernimmt der langjährige Plansecur-Manager Volker Britt; die Leitung des Beratungsnetzwerks obliegt Wolfgang Stolz, der dem Unternehmen ebenfalls schon lange angehört.

Zum Bereich von Volker Britt gehören die Aufgaben Vertriebsunterstützung, -controlling und -service, Akademie und zentraler Kundenservice einschließlich Kundenberatungszentrum. Wolfgang Stolz kümmert sich in seiner neuen Rolle um die Gewinnung neuer Beraterinnen und Berater, die Entwicklung der Beraterschaft, die Teamleiterinnen und Teamleiter, den Handelsvertretervertragsservice sowie das Veranstaltungsmanagement. Beide Bereiche arbeiten in vielfältiger Weise Hand in Hand mit dem gemeinsamen Ziel, die selbstständigen Beraterinnen und Berater umfangreicher und zielgerichteter als zuvor zu unterstützen, teilt Plansecur mit.

Geschäftsführer Heiko Hauser freut sich: “Die Neuorganisation stellt einen wichtigen Schritt für Plansecur dar, weil wir damit die Vertriebsunterstützung für die Beraterinnen und Berater deutlich ausweiten. So tragen wir den weiterhin steigenden fachlichen und regulatorischen Anforderungen an Finanzberaterinnen und -berater Rechnung. Zudem stellt die Digitalisierung immer neue Herausforderungen an die Beraterschaft. Vor diesem Hintergrund leisten die Kolleginnen und Kollegen in der ServiceZentrale in der neuen Formation eine noch gezieltere und umfassendere Unterstützung für die Beraterinnen und Berater, damit diese ihre Kundinnen und Kunden bei jeder Fragestellung bestens beraten können.”

Volker Britt als neuer Leiter des Bereichs Zentraler Vertrieb erläutert: “Wir verknüpfen die Expertise in den verschiedenen Beratungssparten mit einem vertrieblichen Fokus, wie es dem Bedarf der Beraterinnen und Berater bei ihren Kundengesprächen entspricht. Dazu gehören beispielsweise fachbezogene Vertriebstrainings, die Entwicklung von Marketing- und Vertriebsplänen sowie die enge Zusammenarbeit mit dem Produktmanagement. “Hierunter fällt auch die Bereitstellung von Beratungsunterlagen und Werbematerial. Denn je umfassender die Beraterinnen und Berater die verschiedenen Produktsparten kennen und je besser sie ausgestattet sind, desto leichter und zielgerichteter können sie bestehende und neue Kundinnen und Kunden ansprechen und individuell beraten.”

“Selbstständig, aber nicht allein – nach diesem Motto kümmern wir uns um die Bedürfnisse unserer Beraterinnen und Berater in den verschiedenen Phasen ihres Berufslebens”, bringt Wolfgang Stolz seine Aufgabe als Leiter des neuen Bereichs Beratungsnetzwerk auf den Punkt. Er erläutert: “Wer als Beraterin oder Berater zu Plansecur stößt, besitzt in der Regel zwar schon eine ausgesprochen hohe Expertise in der Finanzwelt, aber der Wechsel in die Selbstständigkeit ist eben doch mit dem berühmten Sprung ins kalte Wasser vergleichbar. In dieser wie auch in allen anschließenden Lebensphasen ist es hilfreich, wenn man nicht nur fachliche Hilfe an seiner Seite weiß, sondern auch eine starke menschliche Unterstützung erfährt. In einer immer digitaleren Welt kommt dem Zwischenmenschlichen ein besonders hoher Stellenwert zu.”

Plansecur ist eine konzernunabhängige Unternehmensgruppe für Finanzplanung, die großen Wert auf ethische Grundsätze und jahrzehntelange Kundenbindung legt. Rund 180 selbstständige Finanzprofis beraten die Kundschaft ganzheitlich in allen Finanzbelangen (Absicherung, Altersvorsorge, Vermögensaufbau, Immobilien). Sie sind mehrheitlich am Unternehmen beteiligt und unterliegen keinen Absatz- oder Produktvorgaben. Plansecur hat ein ausgeprägtes soziales Engagement und neben mehreren Stiftungen auch das “Vordenker Forum” gegründet, das Menschen auszeichnet, die maßgeblich an der Zukunft unserer Gesellschaft mitwirken.

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Plansecur, Druseltalstraße 150, 34131 Kassel, Tel. +49 (0) 561-9355-0, www.plansecur.de

Kurz vor Weihnachten wartete die britische Finanzaufsicht FCA mit verstörenden Zahlen bzw. Studienergebnissen auf:

Aktuelle Untersuchungen der FCA zeigen, dass junge Anleger wichtige Anlageentscheidungen innerhalb von Stunden treffen, anstatt sich die Zeit zu nehmen, um zu prüfen, ob das Produkt langfristig das Richtige für sie ist. Die Umfrage, an der jüngst 2.000 britische Anlegerinnen und Anleger im Alter von 18 bis 40 Jahren teilnahmen, ergab, dass zwei Drittel (66 %) ihre Anlageentscheidungen in weniger als einem Tag treffen, wobei sich jeder Siebte (14 %) in weniger als 60 Minuten zum Kauf entschließt. Weitere Ergebnisse bzw. Eckdaten laut FCA:  ++ Ein Viertel der jungen Anleger gibt zu, dass sie Anlageentscheidungen impulsiv treffen, um mit den aktuellen Trends Schritt zu halten  ++ 550 Pfund beträgt der durchschnittliche Betrag, den man für ‘gehypte Anlageprodukte’ wie z. B. Kryptowährungen ausgibt.

Die Studie zeige, so die FCA “starke Parallelen zwischen impulsgesteuerten Investitionsentscheidungen und dem Kauf von viralen Alltagsprodukten” wie bspw. Heißluftfritteusen, Smartwatches und Energydrinks. Auch die Angst, etwas zu verpassen (‘Fear of Missing Out’/FOMO), spielt eine große Rolle. Über die Hälfte (51 %) der jungen Anleger (18–40) investieren aufgrund von ‘FOMO’ mehr Geld als ursprünglich geplant. Dieses Verhalten führe häufig dazu, dass riskantere Finanzentscheidungen getroffen werden. Zudem haben Social-Media-Plattformen entsprechenden Einfluss: 85 % der jungen Anleger gaben an, dass Plattformen wie Instagram, TikTok und YouTube einen großen Einfluss auf ihre Anlageentscheidungen haben. Und 43 % nutzen diese Plattformen als ihr wichtigstes Recherchetool.

Nicht überraschend ist die ‘Investment-Reue’ anschließend sehr groß: Geschlagene 40 % bzw. zwei von fünf Anlegern bereuen den Kauf eines gehypten Anlageprodukts. Eine derartige inakzeptable Quote ist wahrlich kein Ruhmesblatt für ein Land, das von Verbraucherschützern permanent für die angeblichen Segnungen des Provisionsverbots gelobhudelt wird. Ein Grund für derart indiskutable Zufriedenheitsquoten bei Investments dürfte nicht zuletzt darin liegen, dass diese jüngeren Anleger in der Regel Selbstentscheider sind, oftmals unfreiwillige. In ihren Tipps als Schlussfolgerungen aus den verheerenden Studienzahlen verweist die FCA auf “5 wichtige Fragen, die Sie sich stellen sollten, bevor Sie investieren”. Dabei kommt die Frage “Sollte ich mir eine Finanzberatung holen?” erst an 5. bzw. letzter Stelle.

Aber selbst wenn jüngere Investoren zu solchen Überlegungen kommen, sind die Upfront-Kosten eine hohe Hürde, gerade für Jüngere: Der Stundensatz für Investmentberater variiert im Vereinigten Königreich nach offiziellen Angaben zwischen 75 Pfund und 350 Pfund pro Stunde, wobei der Durchschnittssatz bei 150 Pfund pro Stunde liegt. 150 Pfund entsprechen ca. 180 €. Für eine rudimentäre Beratung und Abwicklung sind 2–3 Stunden als Minimum anzusetzen aufgrund der diversen Explorations- und Aufklärungspflichten gerade bei neuartigen und ‘modischen’ Produkten wie Kryptoassets und NFT-Token etc. Somit wäre man schnell bei über 500 € Upfront-Kosten, Vergütungsmischformen mal außen vor gelassen. Wenn Jugendliche bzw. junge Erwachsene ohnehin bei solchen Anlässen durchschnittlich 550 Pfund ausgeben, wie die aktuelle Studie festgestellt hat, wird klar, dass derartige Beratungs-Szenarien vollkommen unrealistisch sind. Nicht umsonst versteckt die FCA ihren Hinweis, Berater zu Rate zu ziehen, ganz am Ende ihrer Tipps. Und nicht umsonst haben sich in UK und auch in den Niederlanden längst hohe Mindestanlageschwellen etabliert (vgl. ‘k-mi’ 10/23).

‘k-mi’-Fazit: Die ohnehin unplausiblen Behauptungen von Verbraucherschützern und linken Politik-Aktivisten, dass ‘keine Beratung besser sei als schlechte Beratung’, wobei mit letzterer die Provisionsberatung gemeint ist (vgl. ‘k-mi’ 11/24), erhalten weiteren Gegenwind. Stundensätze von 180 € für eine Finanzberatung kann sehr gut investiertes Geld sein, wenn eine adäquate Gegenleistung erfolgt und die Anlagebeträge entsprechend hoch sind. Durch das Provisionsverbot wurde aber in England und auch in den Niederlanden ein niederschwelliges Angebot für Finanzberatung faktisch eliminiert. Die Früchte erntet man nun dort, z. B. in Form einer hohen Investment-Reue-Quote von 40 %.

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Der auf Vermögensschaden-Haftpflichtversicherungen für Versicherungsvermittler spezialisierte Versicherer CGPA Europe (www.vermittlerdeckung.de) integriert Leistungserweiterungen in das „All Risk Michaelis Cover“, das gemeinsam mit der Kanzlei Michaelis entwickelt wurde. Die neuen Bedingungen gelten ab sofort und durch die Update-Klausel automatisch für alle Bestandskunden.

Hervorzuheben sind die Erweiterungen im Bereich der bAV-Vermittlung (hier ist die Einschränkung auf rückgedeckte Modelle entfallen) sowie die Tatsache, dass die Vorversicherungs-Garantie nunmehr für alle Erlaubnisbereiche gilt. Ein Wechsel der eigenen Berufshaftpflichtversicherung stellt somit generell kein Risiko mehr dar. Auch auf die hohe Nachfrage hinsichtlich der Vermittlung von Vermögensverwaltungsverträgen habe man reagiert, so Christian Henseler, Geschäftsführer der CGPA Europe Underwriting GmbH. Dies ist nun unter dem Baustein „Sonstige Finanzdienstleistungen“ mitversichert. Ebenso wurde die inkludierte Betriebshaftpflichtversicherung verbessert. Neu hinzugekommen sind hier der Verlust von beruflich genutzten Schlüsseln und die Job Bike-Klausel.

„Das „All Risk Michaelis Cover“ kam im Januar 2022 auf den Markt und hat sofort die Vermittler*innen und Pools gleichermaßen begeistert.“, so Christian Henseler. „Wichtige Produktmerkmale wie zum Beispiel die Klarstellung des Versicherungsschutzes bei nicht vorhandener Beratungsdokumentation, die Best-Leistungs-Klausel oder der Verzicht auf eine Quotelung bei grob fahrlässiger Obliegenheitsverletzung gab es bis dahin in der Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung für Versicherungsmakler/innen am freien Markt nicht.“  Verbessert wurden in diesem Zuge auch die Tarife SAFE und COMPLETE. Neben der Produktentwicklung kooperiert CGPA auch in der Schadenbearbeitung sehr eng mit der Kanzlei Michaelis. Dabei umfasst der Versicherungsschutz auch die Unterstützung durch die Fachanwälte der Kanzlei, wenn der Schadenfall noch gar nicht eingetreten ist.

VSH-ONLINE-Rechner und Bedingungen

Die Prämien zum All Risk Michaelis Cover sowie den anderen Tarifen können leicht verständlich im VSH-Online-Rechner unter https://www.vermittlerdeckung.de/online-rechner/  berechnet werden. Selbstverständlich sind auch die Versicherungsbedingungen hinterlegt.

ÜBER DIE CGPA EUROPE

CGPA Europe S.A. ist spezialisiert auf die Absicherung von Versicherungsvermittlern im Bereich der Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung. Die deutsche Niederlassung des europaweit tätigen VSH-Versicherers (Hauptsitz der CGPA-Gruppe: Paris, Frankreich) hat ihren Sitz in München. Neben Deutschland ist CGPA in Frankreich, Belgien, England, Irland, Luxemburg, Spanien und Italien tätig und gilt als einer der führenden Versicherer in Europa im Bereich der Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung für Versicherungsvermittler. Die CGPA in Frankreich ist ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit und beschäftigt sich seit nunmehr 94 Jahren ausschließlich mit der Berufshaftpflichtversicherung für Versicherungsvermittler. Mit einer Solvabilitätsquote von über 459 Prozent der gesetzlichen Anforderungen ist CGPA Europe ein Garant für finanzielle Sicherheit. CGPA ist seit 1930 spezialisiert auf die Absicherung von Versicherungsvermittlern im Bereich der Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung. Die deutsche Niederlassung des europaweit tätigen VSH-Versicherers (Hauptsitz der CGPA-Gruppe: Paris, Frankreich) hat ihren Sitz in München. Neben Deutschland ist CGPA in Frankreich, Belgien, England, Irland, Luxemburg, Spanien und Italien tätig und gilt als einer der führenden Versicherer in Europa im Bereich der Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung für Versicherungsvermittler. Die CGPA in Frankreich ist ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit und beschäftigt sich seit nunmehr 95 Jahren ausschließlich mit der Berufshaftpflichtversicherung für Versicherungsvermittler. Mit einer Solvabilitätsquote von über 459 Prozent der gesetzlichen Anforderungen ist CGPA Europe ein Garant für finanzielle Sicherheit.

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Funk hat Johann Ulferts (40) zum weiteren Geschäftsführer der Funk-Tochterfirma Funk Hospital-Versicherungsmakler GmbH ernannt.

Er hat diese Funktion seit dem 1. Januar 2025 übernommen und wird die bundesweite vertriebliche Entwicklung des Spezialmaklers für das Heilwesen intensivieren und vorantreiben sowie den Standort der Funk Hospital-Versicherungsmakler GmbH in Hamburg leiten.

Johann Ulferts war bereits in den Jahren 2013 bis 2021 für die Funk Hospital-Versicherungsmakler GmbH tätig. Im Juli 2021 wechselte der Volljurist in den neu geschaffenen Bereich KAD Financial Lines und baute diesen erfolgreich mit auf. Zum 1. Januar 2024 kehrte er dann wieder in die Funk Hospital-Versicherungsmakler GmbH zurück, um einen kontinuierlichen Übergang zu gewährleisten. Hier übernahm er – zunächst als Geschäftsleitungsmitglied – die Leitung des Standortes der Funk Hospital-Versicherungsmakler GmbH in Hamburg.

„Mit seiner langjährigen Erfahrung, seiner besonderen Expertise und seinem ausgeprägten Sinn für Kundenbedürfnisse wird Johann Ulferts als neues Mitglied der Geschäftsführung der Funk Hospital-Versicherungsmakler GmbH ihr organisches Wachstum aus eigener Kraft entlang der Bedürfnisse der Kunden unterstützen und die Weiterentwicklung unseres Spezialmaklers für den Bereich Gesundheit & Soziales vorantreiben“, sagt Bernhard C. Schwanke, Geschäftsführender Gesellschafter der Funk Gruppe GmbH. „Wir freuen uns, ihn als wichtige Ergänzung in unserem Geschäftsführungsteam begrüßen zu dürfen.“

Die Geschäftsführung der Funk Hospital-Versicherungsmakler GmbH besteht damit aus Dr. Alexander Klein, Dario Koch, Mathias Lenschow, Bernhard C. Schwanke und Johann Ulferts.

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Funk Gruppe GmbH, Internationaler Versicherungsmakler und Risk Consultant, Valentinskamp 20, 20354 Hamburg, Tel: +49 40 35914-0,Fax +49 40 35914-407, www.funk-gruppe.de