Der AfW Bundesverband Finanzdienstleistung sieht mit dem Start der Trilog-Verhandlungen zur Retail Investment Strategy (RIS) – oder auch Kleinanlegerstrategie – eine entscheidende Phase erreicht.

In einem vor kurzem geführten Gespräch mit Markus Ferber, für die CSU im Europäischen Parlament und dort Mitglied des Ausschusses für Wirtschaft und Währung (ECON), wurden die aktuellen Entwicklungen sowie der weitere Zeitplan für die Umsetzung der RIS erörtert. Der AfW bleibt daher vorsichtig optimistisch, dass ein Provisionsverbot für den Vertrieb von Versicherungsanlageprodukten nicht umgesetzt wird.

Markus Ferber hält es für unwahrscheinlich, dass die neue EU-Kommissarin Frau Albuquerque noch wesentlichen Einfluss auf die Verhandlungen nehmen wird, auch wenn dies theoretisch möglich wäre. Die bisherigen Positionen des Europäischen Parlaments sowie des Rates der EU deuten darauf hin, dass ein Provisionsverbot für Versicherungsmaklerinnen und -makler nicht Teil der finalen Regelungen sein wird. „Wir sehen weiterhin gute Chancen, dass die bewährten Vergütungsstrukturen für unabhängige Vermittler erhalten bleiben. Dennoch bleiben wir wachsam und setzen uns aktiv für die Interessen der Branche ein“, betont AfW-Vorstand Frank Rottenbacher.

Ferber skizzierte zudem den weiteren Zeitplan: Die polnische Ratspräsidentschaft wird die Verhandlungen voraussichtlich bis Ende Juni 2025 abschließen. Anschließend erfolgt eine juristische Prüfung sowie die Finalisierung des Textes, bevor das Europäische Parlament erneut über die RIS abstimmen wird. Erst danach kann die Veröffentlichung im Amtsblatt der EU erfolgen. Da viele Bestimmungen in nationales Recht umgesetzt werden müssen, geht Ferber derzeit davon aus, dass die RIS in Deutschland zum 1. Januar 2028 in Kraft tritt.

Der AfW wird die Entwicklungen weiterhin eng begleiten und sich aktiv in den politischen Prozess einbringen, um die Interessen der unabhängigen Vermittler zu vertreten.

Der AfW Bundesverband Finanzdienstleistung ist die berufsständische Interessenvertretung unabhängiger Finanzberater:innen. Der Verband vertritt die Interessen von ca. 40.000 Versicherungsmakler:innen sowie unabhängigen Finanzanlagen- und Immobiliardarlehensvermittler:innen aus über 2.100 Mitgliedsunternehmen.

Verantwortlich für den Inhalt:

Bundesverband Finanzdienstleistung AfW e.V., Kurfürstendamm 37, 10719 Berlin, Tel: 030 / 63 96 437 – 0, www.bundesverband-finanzdienstleistung.de

Vertrag von Vorstandvorsitzenden Markus Brochenberger verlängert und Matthias Ramge wird neuer Vertriebsvorstand

Die compexx Finanz AG startet ihr 20. Jubiläumsjahr mit bedeutenden Personalentscheidungen: Der Vertrag von Vorstandsvorsitzendem Markus Brochenberger wurde mit Wirkung vom 01.01.2025 um weitere fünf Jahre verlängert. Ab dem 01.02.2025 wird Matthias Ramge als Vorstand berufen und verantwortet das Ressort Vertrieb, Organisationsausbau sowie Aus- und Weiterbildung.

Markus Brochenberger ist Mitgründer und damit seit 20 Jahren Teil der compexx Finanz AG. In den Vorstand wurde er 2015 berufen und seit 2019 leitet er das Unternehmen. Markus Brochenberger erklärt: „Ich freue mich, die Erfolgsgeschichte der compexx Finanz AG fortzusetzen. Unsere Unternehmensentwicklung zeigt: Wir wachsen stetig und das profitabel, haben starke Partner und liegt die Talentförderung sehr am Herzen. Gemeinsam mit meinen beiden Vorstandskollegen Matthias Ramge und Martin Lütkehaus sowie unserem engagierten Team werden wir die compexx weiterhin als dem Expertennetzwerk und Innovationsführer im Markt zu entwickeln.“

Seit 2015 verzeichnet compexx ein über dem Markt liegendes Umsatzwachstum von rund 16% p.A. Im Jahr 2024 wird das Unternehmen erstmals die Marke von 30 Millionen Euro Umsatz überschreiten. Die spezialisierten Tochterunternehmen der compexx, gebündelt unter dem Dach des „Home of Experts“, haben 2024 ihre bisher besten Ergebnisse erzielt. Die Fokussierung auf spezifische Beratungsfelder trägt wesentlich zum Unternehmenswachstum bei. Besonders die CPX Immocom konnte ihren Absatz von Kapitalanlageimmobilien im Vergleich zum Vorjahr verdoppeln.

Aufgrund des Wachstums hat der Aufsichtsrat entschieden den Vorstand der Gesellschaft zu erweitern. Mit Wirkung ab dem 01.02.2025 hat Matthias Ramge das Ressort Vertrieb, Organisationsausbau sowie Aus- und Weiterbildung übernommen. Mit Herrn Ramge ist es gelungen einen erfahrenen Vertriebs- und Ausbildungsexperten für die compexx Finanz AG zu gewinnen. Seit 1987 in der Finanzbranche tätig, machte er sich als Vertriebsmanager, Trainer und Autor einen Namen. Stationen bei Gerling, der Versicherungsgruppe Deutsche Bank und als Vorstand der Trainer Börse Schittly AG prägten seine Karriere. Sein fundiertes Wissen über Vertriebsstrukturen, Verkaufstraining und neurowissenschaftliche Lernmethoden wird compexx gezielt voranbringen.

Matthias Ramge zu seiner neuen Position: „Meine Leidenschaft ist es, Menschen erfolgreicher zu machen. Ich freue mich, meine Erfahrung in Vertrieb und Weiterbildung bei compexx einzusetzen. Gemeinsam mit Markus Brochenberger und Martin Lütkehaus werden wir eine innovative Plattform schaffen, um Partner und Vermittler nachhaltig zu fördern.“

Mit Matthias Ramge besteht die compexx ab sofort aus einem Vorstandtrio. Neben Ramge in der Funktion als Vorstand für Vertrieb, Aus- und Weiterbildung und Brochenberger als Vorstandsvorsitz, ist auch Martin Lütkehaus Teil des Vorstands zuständig für den Betrieb der compexx.

Der Aufsichtsratsvorsitzende der compexx und Vorstand der Muttergesellschaft die Bayerische, Martin Gräfer, unterstreicht die Bedeutung der Personalentscheidungen: „Seit 2014 ist die compexx Finanz AG Teil unserer Unternehmensgruppe und ich bin sehr zufrieden, wie sich das Unternehmen entwickelt hat. Markus Brochenberger ist dabei ein zentraler Baustein und ich freue mich, dass wir auch in den nächsten fünf Jahren zusammenarbeiten und Herr Brochenberger seine Rolle als CEO beibehalten wird. Mit dieser Vertragsverlängerung setzen wir auf Kontinuität und Nachhaltigkeit. Gleichzeitig freuen wir uns als Gesellschafter, aber auch ich persönlich, dass wir mit Matthias Ramge einen ausgewiesenen Experten und Vertriebstrainer im Vorstand begrüßen dürfen. Seine Erfahrung und Innovationskraft passen perfekt zur DNA der compexx. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und bin überzeugt, dass wir gemeinsam viel erreichen werden. Mit diesen strategischen Personalentscheidungen geht die compexx Finanz AG gestärkt in ihr Jubiläumsjahr.“

Über die compexx Finanz AG

Solide Arbeit findet oft unbemerkt im Hintergrund statt – wenn sie zu innovativen Produkten führt, wird ihr eigentlicher Wert für den Kunden messbar. Die compexx Gruppe liefert seit mehr als 15 Jahren solide Leistungen in der ganzheitlichen Finanzberatung ab. Mehr als 80.000 Kunden vertrauen, den compexx-Experten in wichtigen Fragen von Altersvorsorge bis Zinsvorteil.

Der anhaltende Erfolg des jungen Unternehmens rief Mitte 2014 die traditionsreiche BY die Bayerische Vorsorge Lebensversicherung a.G. – kurz „die Bayerische“ – auf den Plan, die sich die Aktienmehrheit an der compexx Gruppe sicherte. Ein Ritterschlag, denn mit ihrer mehr als 150jährigen Geschichte steht die Bayerische für „Versicherung nach dem Reinheitsgebot“.

Tradition bietet Sicherheit, aber sie steht der Innovationsfreude der neuen Partner in keinster Weise im Wege. Ein Beweis ist die gemeinsam entwickelte Plusrente – ein zeitgemäßes privates Rentenmodell, das den beim Verbraucher beliebten Cash-Back-Vorteil für mehr finanzielle Freiheit im Alter nutzt.

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compexx Finanz AG, Am Dreifaltigkeitsberg 9, 93059 Regensburg, Tel: 0941-568 15 0, Fax: 0941-568 15 399, www.compexx-finanz.de

Welche Wahlprogramme und Vorhaben der relevanten Parteien stehen den Interessen der Versicherungsvermittler am nächsten?

Unter dieser Prämisse untersuchte der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) die Wahlprogramme von CDU/CSU, SPD, FDP, Bündnisgrünen, Die Linke, AfD und BSW und stellte sie in der neuesten Ausgabe seiner Verbandszeitschrift „VersicherungsVermittlung“ (1/2/2025) zusammen.

Betrachtet wurden Aussagen zur Rente und Altersvorsorge, dem Gesundheitssystem, der Regulierung bzw. Bürokratie sowie zu Nachhaltigkeit und Finanzmärkten.

„Wir können dabei feststellen, dass insbesondere die Politik der konservativen und wirtschaftsliberalen Parteien am ehesten unseren Vorstellungen nach Förderung der privaten Altersvorsorge, Bürokratieabbau, Sicherung des dualen Gesundheitssystems und der Wirtschaftsförderung bei gleichzeitiger Beachtung der Nachhaltigkeit entspricht“, schlussfolgert BVK-Präsident Michael H. Heinz. „Bei diesen Parteien sehen wir Augenmaß und den Willen, in der kommenden Legislaturperiode mit Realitätssinn den Interessen unseres Berufsstands gerecht zu werden.“

Andere Parteien favorisieren dagegen bei der privaten Altersvorsorge entweder einzig die gesetzliche Rentenversicherung, einen neu zu schaffenden Bürgerfonds oder wollen sie nur mit erhöhten Sparerfreibeträgen fördern, kritisiert der BVK. Auch bezüglich des Erhalts des dualen Gesundheitssystems verfolgen manche Parteien Pläne, gesetzliche Krankenkassen und private Krankenversicherungen zu einer Bürgerversicherung zu verschmelzen, ohne zu erklären, wie das verfassungs- und ordnungspolitisch umzusetzen ist.

„Beim Bürokratieabbau sehen zwar die meisten Wahlprogramme Handlungsbedarf“, sagt BVK-Präsident Heinz. „Doch man merkt, dass auch hier liberale und konservative Kräfte ein höheres Problembewusstsein haben. Wie auch immer: Es ist sehr zu wünschen, dass es der neu gewählten Bundesregierung gelingt, die politischen Ziele und konkreten Maßnahmen verlässlich und vor allem unter der Berücksichtigung des starken Zeit- und Handlungsdrucks umzusetzen. Wir sind als führender Vermittlerverband Deutschlands bereit, sie dabei nach Kräften zu unterstützen. Schließlich stehen wir zu unserer sozialpolitischen Verantwortung. Es geht um viel, vor allem um das Wohl der Bürgerinnen und Bürger.“

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Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK), Kekuléstraße 12, D­-53115 Bonn, Tel: 0228/22805­0, Fax: 0228/22805­50, www.bvk.de

Die Versicherungsmaklergenossenschaft VEMA schloss 2024 erneut mit vielen Rekorden ab.

Wachstum ist einer der Indikatoren für die Marktrelevanz eines Dienstleisters. In wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten steht die Genossenschaft wie der sprichwörtliche Fels in der Brandung. Sie baut ihre Rolle als einer der führenden Intermediäre in Deutschland weiter aus und bleibt dabei der eigenständige, sichere Hafen für mittelständische Maklerbetriebe.

Die Anzahl der genossenschaftlich organisierten Maklerbetriebe stieg auf 4.763 an. Damit schlossen sich 243 Versicherungsmakler, welche die Aufnahmevoraussetzungen erfüllen konnten, der VEMA an. Zudem haben 2.206 der VEMA-Makler einen Genossenschaftsanteil gezeichnet. Die Dienste und Produkte im VEMAextranet stehen inzwischen gut 33.000 Personen für deren tägliche Arbeit zur Verfügung und werden sehr gut genutzt.

So wurden im vergangenen Jahr allein über die eigenen Tarifrechner und zur Verfügung gestellten Vergleichsprogramme knapp 550.000 Deckungsnoten im Kompositbereich eingedeckt. Etwa 9 Millionen Seitenaufrufe wurden im neu gestalteten und nun nutzerfreundlicherem Onlineportal gezählt. Auch die Nutzung von VEMAoffice konnte weiter gesteigert werden. 75,8 Mio. Dokumente wurden inzwischen aus den verschiedenen Portalen der Versicherer gezogen, in die Verwaltungsprogramme der nutzenden Makler übertragen und den entsprechenden Kunden zugeordnet. Hier schafft Digitalisierung bereits realen praktischen Nutzen und spart kostbare Arbeitszeit.

In der jährlichen Zufriedenheitsumfrage bewerteten die VEMA-Makler das Gesamtangebot ihrer Genossenschaft mit der Schulnote 1,61. Das ist erneut ein sehr guter Wert und zeugt von einem nachhaltig hohen Maß an Zufriedenheit.

Um den hohen Servicestandard stabil zu halten und weiterhin Innovationen umsetzen zu können, wurden im Jahr 2024 bei der VEMA 38 neue Mitarbeiter eingestellt. Die Gesamtbelegschaft wuchs damit auf 281 Personen an. Für weiteren Mitarbeiternachwuchs sorgt die VEMA auch selbst. Aktuell werden 23 Auszubildende am Hauptsitz Heinersreuth und dem Standort Karlsruhe ausgebildet.

Die VEMA konnte ihre angeschlossenen Makler auch bei der Erfüllung der Weiterbildungspflicht bestens unterstützen. Ganze 214.648 Teilnahmen an den verschiedenen Schulungsangeboten – online und in Präsenz – der VEMA-Akademie konnten gezählt werden. In Karlsruhe ist neben der Akademie auch das Konferenzzentrum der VEMA angesiedelt. Im ersten Betriebsjahr konnte sich das Seminarhotel gut etablieren und eine Auslastung von 51 % der Hotelbetten aufweisen. Auch die kürzlich ins Leben gerufene Videoagentur VEMAmedia erfreute sich erster Aufträge von Versicherern und Maklern. Das VEMA-Backoffice, ein Callcenter, das VEMA-Makler zur Unterstützung buchen können, schaffte es im vergangenen Jahr auf beinahe 700.000 Telefonminuten.

Getreu dem Motto „Von Maklern für Makler“ konnten mit Angeboten, die für die Praxis gedacht sind und den tatsächlichen Bedarf einer Maklerfirma abdecken, neue Höchstmarken erreicht werden. Genossenschaft macht stark.

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VEMA Versicherungs-Makler-Genossenschaft eG, Unterkonnersreuth 31, 95500 Heinersreuth, www.vema-ag.de

Die BCA AG, einer der führenden Allfinanz-Maklerpools in Deutschland mit Sitz in Oberursel, setzt neue Maßstäbe in der digitalen Vermögensverwaltung.

Mit der neuen Vermögensübersicht in der Beratungssoftware DIVA erhalten Vertriebspartner ein leistungsstarkes Tool, das die bewährten Funktionalitäten der Depotübersicht und des Depotreportings mit neuen Vertriebsanwendungen verbindet.

Mit der neuen Vermögensübersicht in der Beratungssoftware DIVA geht die BCA AG einen weiteren Schritt, um im Jubiläumsjahr 2025 gemeinsam mit ihren Vertriebspartnern mehr zu erreichen. Das neue Tool ermöglicht eine detaillierte Depotanalyse für nachhaltige Anlageentscheidungen. Analyseanwendungen wie eine Wertentwicklungssimulation über einen Zeitraum von 15 Jahren, ein Peergroup-Quintils-Ranking oder eine detaillierte Einzelperformanceanalyse jeder Depotposition unterstützen den Vertriebspartner bei der gezielten Steuerung seiner Anlageentscheidungen.

Höhere Effizienz

Die vertiefte Strukturanalyse umfasst zudem wichtige Kennzahlen wie Restlaufzeiten, Emittentenstruktur und Ratings, um die zugrunde liegenden Risiken besser einschätzen zu können. Abgerundet wird die fundierte Beratungslösung durch die Berücksichtigung von ESG-Kriterien, PAIs und SDG-Zielen, die Anlageprofis direkt in die Anlagestrategie einfließen lassen können.

„Unser Angebot bietet Vertriebspartnern mehr Transparenz. Alle notwendigen Informationen stehen auf einen Blick zur Verfügung. Demzufolge stellt unser Angebot eine sehr gute Grundlage für die Finanzberatung und Anlageentscheidungen bereit. Darüber hinaus ist unsere neue Vermögensübersicht in der Beratungssoftware DIVA hervorragend mit weiteren Funktionen wie unserem Investment-Vergleichstool oder unser Beratungsstrecke vernetzt“, sagt Dr. Frank Ulbricht, Vorstand der BCA AG.

Intuitive Bedienung und benutzerfreundliches Design

Ein besonderer Mehrwert der neuen Vermögensübersicht in der Beratungssoftware DIVA ist auch die stark verbesserte Usability.

„Unsere Plattform überzeugt nicht nur durch ein breites Analysespektrum, sondern auch durch eine intuitive Bedienbarkeit. Das moderne Design ermöglicht eine übersichtliche und schnelle Navigation. So lassen sich Depots, Bestände und Fonds direkt und einfach miteinander vergleichen. Zudem können Transaktionen direkt, schnell und vor allem einfach aus dem Bestandsdepot des Anlagekunden heraus durchgeführt werden“, so Roman Schwarze, Vorstand der BCA AG.

Dank umfangreicher Individualisierungsmöglichkeiten können Ansicht und Funktionen zudem an die Bedürfnisse der Vertriebspartner angepasst werden. Schwarze dazu: „Unsere Vertriebspartner können jedes einzelne Chart, jede Tabelle innerhalb des Dashboards je Kunde individuell an- und abwählen. Darüber hinaus können unsere Vertriebspartner selbst entscheiden, wie die Struktur im Berater-Dashboard und wie die Struktur im Kunden-Dashboard bzw. in der Kunden-App IhrFinanzCockpit dargestellt werden soll. Diese 100-prozentige Individualisierbarkeit differenziert unser Angebot vom Wettbewerb.“ Ein integrierter Transaktionsmonitor sorgt zudem dafür, dass der Nutzer stets den Überblick über die ausgewählten Aktivitäten behält.

Präsentation auf dem FONDS professionell KONGRESS

Bastian K. Roeder, Vorstand der BCA AG, betont den vertrieblichen Nutzen: „Alles in allem stellen wir mit der neuen digitalen Vermögensübersicht in unserer Beratungssoftware DIVA einen einzigartigen Leistungsbringer für die Kundenberatung zur Verfügung. Unser Anspruch ist, den vertrieblichen Nutzen für unsere Vertriebspartner deutlich zu steigern und uns durch ein exzellentes Angebot von digitalen und persönlichen Serviceleistungen zu differenzieren. Die Kundinnen und Kunden unserer Vertriebspartner erwarten heute ein großartiges Beratungserlebnis und eine nahtlose digitale Customer Experience. Mit unserer neuen Vermögensübersicht ermöglichen wir daher unseren Vertriebspartnern eine großartige digitale Vertriebsunterstützung für die persönliche Kundenberatung. Durch hohe Flexibilität und individuell nach Berater- und Kundenwunsch gestaltete Inhalte bieten wir einen verkaufsfördernden Zusatznutzen für ein ganzheitliches Beratungskonzept. Gleichzeitig werden die Beratungs- und Verkaufsprozesse durch die Vernetzung der digitalen und physischen Welt optimiert und damit ein erheblicher vertrieblicher Mehrwert geschaffen.“

ÜBER DIE BCA AG

Eckdaten: Die BCA AG mit Sitz in Oberursel im Taunus zählt seit Gründung 1985 zu den marktführenden Maklerpoolgrößen Deutschlands. Neben der Muttergesellschaft gehören zur Unternehmensgruppe die Wertpapierhandelsbank BfV Bank für Vermögen AG mit flexiblem Haftungsdachkonzept und hauseigener Fondsvermögensverwaltung PRIVATE INVESTING, die CARAT Fonds Service AG, die BCA Versicherungsvermittlungsservice GmbH (VVS GmbH) sowie die IT-Schmiede asuro GmbH. Die BCA-Gruppe unterhält derzeit mit rund 8.500 unabhängigen Finanzdienstleistern eine Vertriebspartnerschaft. Der Konzernumsatz betrug im Geschäftsjahr 2023 rund 70,12 Millionen Euro, das Eigenkapital lag bei 3,7 Millionen Euro.

Dienstleistungsspektrum: Angebundenen Maklern bietet die Poolgruppe einen zeitgemäßen All-inclusive-Service für die Finanz- und Versicherungsberatung. Dazu zählen auf Basis einer umfassenden Vertriebs- und Organisationsunterstützung u. a. die prämierte elektronische Beratungs- und Abwicklungsplattform DIVA sowie ein zielgruppengerechter Marketingsupport. Mit Fokus auf die Investmentsparte stehen angeschlossenen Finanzvermittlern aktuell mehr als 8.000 ausgewählte Investmentfonds zur Verfügung. Dieser breit gefächerte Asset-Fundus wird begleitet von fundierten Kapitalmarktanalysen und Einzelfonds-Reportings sowie detaillierten TopFonds-Listen. Darüber hinaus profitieren Finanzdienstleister von innovativen digitalen Tools, etwa dem Investment-Shop mit durchgängiger Online-Direktabschlussstrecke, und einem modernen Depot-Reporting. Das Angebotsuniversum im Versicherungsbereich deckt die gesamte Bandbreite aller gängigen Produktsparten renommierter Gesellschaften ab und Maklerpartner können im Rahmen ihrer Produktselektion auf modernste Vergleichstools, übersichtliche Kriterienkataloge sowie hauseigene Deckungskonzepte zurückgreifen. Eine Endkunden-App für Versicherung und Investment – inklusive integrierter Chat-Funktion und digitaler Bestandsübertragungsoption – rundet das insgesamt starke Leistungsspektrum ab.

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BCA AG, Hohemarkstr. 22, D-­61440 Oberursel, Tel: 06171 91 50­100, Fax: 06171 91 50­101, www.bca.de

Viele Versicherer kürzen private Renten um bis zu 25%. transparent-beraten.de berechnet anhand eines Durchschnittsbürgers, was dies für die Rente bedeuten kann.

Das Landgericht Köln erklärte eine Rentenkürzung bereits als unwirksam. Wir informieren Betroffene über die weiteren rechtlichen Entwicklungen.

Betroffene erfahren, warum sie juristisch gegen die Kürzungen vorgehen sollten. Unqualifizierte Anwälte können die Rechtssprechung negativ beeinflussen und den Erfolg aller Betroffenen verhindern. transparent-beraten.de gibt Tipps, worauf Betroffene achten müssen.

Mehrere Zehntausend Euro weniger Rente

Versicherer kürzen seit Jahren die privaten Renten hunderttausender Versicherter, teilweise um bis zu 25%. Sie senken hierfür den Rentenfaktor. transparent-beraten.de berechnet, dass dies für einen Durchschnittsbürger insgesamt 22.417 Euro weniger Rente bedeuten kann.

Abschließende Entscheidung erst in ein paar Jahren erwartet

Verbraucher und Verbraucherzentralen gehen juristisch gegen die Kürzungen der privaten Renten vor. Das Landgericht Köln entschied bereits, dass die Absenkung des Rentenfaktors unwirksam sei. Versicherer nehmen jedoch die Kürzungen nicht zurück, da das Urteil über diesen Einzelfall hinaus nicht rechtlich bindend ist. Rechtsanwalt Dr. Knut Pilz, der den Prozess gegen Rentenkürzungen gewonnen hat, rechnet allerdings erst in ein paar Jahren mit einer ersten Entscheidung des Bundesgerichtshofs. Außerdem kann sich eine abschließende Entscheidung durch eine differenzierte Rechtssprechung zu einzelnen Klauseln verzögern.

Warum Betroffene handeln sollten

Pilz empfiehlt Betroffenen, rechtlich gegen das Urteil vorzugehen. Nicht nur kann es bei den Rentenkürzungen um hohe Summen gehen, auch können Ansprüche verjähren. Verbraucher sollten dabei beachten, dass es für eine Rechtssprechung in ihrem Sinne auf die Qualität jeder Klage ankommt.

Der Beitrag samt Beispielrechnung, Einschätzung von Dr. Knut Pilz und Empfehlungen für Verbraucher ist hier einsehbar: https://www.transparent-beraten.de/ratgeber/kuerzungen-privater-rente/

transparent-beraten.de bietet Ratgeber zu den Themen Versicherung, Altersvorsorge und Finanzen. Für eine hohe Qualität der Inhalte stimmt sich die Redaktion mit hausinternen Experten ab. Diese beraten Kunden kostenfrei und ausgewogen.

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transparent-beraten.de GmbH, Zietenstraße 25A, 10783 Berlin, Tel: 030 12082828www.transparent-beraten.de

Das Haftungsdach der INNO INVEST setzt auf Plattform-Anbieter Privatize, um Vermögensverwaltern und Family Offices Zugang zu Privatmarktfonds zu bieten

Das Haftungsdach INNO INVEST geht eine strategische Partnerschaft mit der Plattform Privatize ein, um vertraglich gebundenen Vermittlern wie Vermögensverwaltern und Multi Family Offices Zugang zu ELTIFs (European Long-Term Investment Fund) und weiteren Privatmarktfonds zu ermöglichen. Zu den Anlageklassen gehören Private Equity, Private Debt und Real-Assets-Strategien.

Privatize bietet dabei den Partnern der INNO INVEST ein professionelles Wissensportal, detailreiche Markteinblicke, Portfolio-Simulation, die Aufbereitung von Privatmarktfonds für die Beratung sowie das Reporting in einer digitalen Plattform an. Dafür arbeitet Privatize direkt mit Managern renommierter Privatmarktfonds zusammen und stellt diesen Lösungsumfang mit den passenden Produkten den INNO INVEST-Partnern gebündelt zur Verfügung.

Vermögende Kunden setzen auf Investmentlösungen im Privatmarkt

Vermögende Kunden, die von Vermögensverwaltern oder Multi Family Offices betreut werden, erwarten zunehmend maßgeschneiderte Investmentlösungen, die über Standardprodukte hinausgehen. Privatmarktfonds wie Private Equity-Investments stehen im Fokus, da sie attraktive Renditechancen und Diversifizierung zur Vermögensverwaltung bieten. “Mit der Einführung von Privatize reagieren wir bei INNO INVEST auf die Nachfrage nach Fonds der Assetklassen Private Equity, Real Assets und Private Debt, sodass unsere Multi-Family Offices und Vermögensverwalter gezielt auf die Bedürfnisse anspruchsvoller Anleger eingehen können”, erklärt Stefan Schmitt, Geschäftsführer des Haftungsdachs. Mit innovativen Lösungen und starken Partnerschaften stärkt das Unternehmen seine Position als moderner Anbieter für exklusive Investmentstrategien.

Tim Henning, Geschäftsführer von Privatize, ergänzt: “Gemeinsam ermöglichen INNO INVEST und Privatize zahlreichen Vermögensverwaltern und Multi-Family Offices, führende Private Equity, Private Debt und Real Assets Fonds für anspruchsvolle Kunden einzusetzen.”

Über das Haftungsdach der INNO INVEST

Als eines der modernsten Haftungsdächer bietet die INNO INVEST die gesamte Wertschöpfungskette des Wealth Managements auf der hauseigenen Wealthtech-Plattform für externe Vermögensverwalter, Multi Family Offices und Anlageberater an. Neben innovativen Produktplattformen wie Privatize hat INNO-Haftungsdach erstklassige Depotbanken wie bspw. UBS, DAB BNP Parias, V-Bank, Comdirect, FNZ, die österreichische easybank oder Interactive Brokers LLC. angebunden.

Über Privatize

Privatize ist eine Plattform für Private-Markets-Fonds. Banken, Vermögensverwalter, Multi-Family Offices und Finanzberater erhalten über Privatize digitalen und rechtskonformen Zugang zu einem Universum von Private Equity, Private Debt und Real Assets Fonds. Die Plattform bietet umfassende Markteinblicke, Portfolio-Simulation und Wissensvermittlung, um Berater und Asset Manager optimal bei der Arbeit mit Privatmarktfonds zu unterstützen.

Verantwortlich für den Inhalt:

Innovative Investment Solutions GmbH, Wilhelminenstraße 13, 64283 Darmstadt, Tel: +49 (0) 6151 493 716 0, https://inno-invest.dehttps://inno-haftungsdach.de

Gute Vorsätze gehören für viele genau so zum Jahresbeginn wie die Silvesterraketen: weniger Stress, mehr Sport, gesündere Ernährung – und natürlich mehr Geld auf die hohe Kante legen.

Doch spätestens im Februar trifft der Wunsch oft auf die Realität. Schließlich gibt es immer einen Grund, das Haushaltsbuch links liegen zu lassen: der spontane Coffee-to-go, die neue Jacke im Sale oder das verlockende Angebot im Streaming-Abo-Dschungel. Aber keine Sorge: Die Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) zeigen, wie Sparen 2025 tatsächlich gelingen kann – und das mit einer guten Portion Leichtigkeit. Sie können zum Beispiel dabei helfen, sich erst einmal einen Überblick der privaten Finanzen zu verschaffen. Gemeinsam kann dann ein mittel- bis langfristiger Plan entworfen werden, der zu den individuellen Wünschen und Zielen der Sparenden passt und 2025 zu einem finanziell erfolgreichen Jahr werden lässt.

Private Buchführung: Es mag vielleicht nicht besonders fancy klingen, aber ein Haushaltsbuch ist und bleibt ein bewährtes und erfolgreiches Mittel, um sich einen Überblick der eigenen Finanzen zu verschaffen. Wer nicht gerne die Papierform nutzt, kann auf eine der zahlreichen digitalen Alternativen ausweichen. Alle Ein- und Ausgaben werden in das Haushaltsbuch über einen längeren Zeitraum notiert und regelmäßig ausgewertet. Ziel ist es, Antworten auf Fragen wie diese zu finden: Wofür wird das meiste Geld aufgewendet? Wo gibt es welche Einsparpotenziale?

Bei den Ausgaben kann nach variablen und Fixkosten unterschieden werden. “Kleinvieh macht ja bekanntlich auch Mist” und so summieren sich insbesondere kleine Ausgaben wie bspw. das Feierabendbier mit den Kollegen häufig zu höheren Beträgen auf. Am Ende des Monats werden alle Einnahmen den Ausgaben gegenübergestellt. Oft zeigen sich Sparpotenziale, wo man sie nicht erwartet. Kommt am Ende ein Plus heraus, kann überlegt werden, wie das verfügbare Kapital sinnvoll angelegt werden kann: z. B. als Notgroschen, für dringend benötigte Anschaffungen oder als Investition in Altersvorsorge oder Vermögensbildung. Ist das Ergebnis negativ, lässt sich anhand der aufgeschlüsselten Ausgaben erkennen, wo diese hinfließen und an welchen Stellen Einsparungen möglich sind.

2-Konten-Modell: Das 2-Konten-Modell ist ebenfalls ein bewährtes Vorgehen, um die eigenen Ausgaben im Blick zu behalten und dabei trotzdem noch zu sparen. Grundlage ist der oben beschriebene detaillierte Haushaltsplan. Das “normale” Girokonto wird als Konsumkonto geführt, daneben eröffnet man ein sogenanntes Vermögensaufbaukonto. Auf dieses Konto gehen alle Einnahmen wie Gehalt, Boni, Steuerrückerstattung, Nebenjob usw. ein. Fixe Lastschriften/Überweisungen wie Miete, Fitnessstudio, Handyvertrag etc. werden dann von diesem Konto abgebucht. Darüber hinaus erfolgt die Abbuchung einer selbst bestimmten Sparrate. Alltägliche Kosten gehen nicht von diesem Konto ab. Stattdessen wird per Dauerauftrag ein fester “Konsum-Betrag” auf das Konsumkonto überwiesen. Dieses Konto dient den alltäglichen Ausgaben.

Kleine Beträge, große Wirkung: Die angespannte wirtschaftliche Lage in Deutschland und die damit einhergehende Unsicherheit sorgen gerade bei dem Thema Geldanlage bei vielen Menschen für Sorgenfalten. Wer sich aber auf lange Sicht ein Vermögen aufbauen will, kann dabei von einer breiten Streuung, der sogenannten Diversifikation, profitieren. Deshalb passen breit gestreute Mischfonds optimal in ein langfristig ausgerichtetes Portfolio. Mit dem “zurückgekehrten” Zins setzen Mischfonds und Anleihefonds 2025 ihr Comeback aus dem Vorjahr weiter fort. Auch die Erträge aus Dividenden sind ein wichtiger Baustein der Kapitalanlage. Die Beimischung von Edelmetallen in die Vermögensstruktur bleibt 2025 interessant. Wenn der Dauerauftrag für einen Fonds auf einem Sparkonto eingerichtet ist, summieren sich die Beträge über die Zeit und das finanzielle Polster wächst.

Verantwortlich für den Inhalt:

Deutsche Vermögensberatung Aktiengesellschaft, Münchener Straße 1, ­60329 Frankfurt, Tel.: 069/23840, Fax: 069/2384185, www.dvag.com

Mit der Software „Sellestar“ unterstützt die Winvyn GmbH seit 2022 Finanzdienstleister, ihre oft schwer verständlichen Kundenangebote zu veredeln und so zu präsentieren, dass der jeweilige Empfänger emotionaler abgeholt und so eher zu einer positiven Kaufentscheidung geführt wird.

Dies geschieht durch individuell erstellte Angebots-Internetseiten, die in 30 Sekunden versandbereit sind. Die per E-Mail oder WhatsApp verschickten Angebots-Links können bspw. Videos, Sprachmemos, Bilder und FAQs beinhalten, die alle Adressaten dort abholen, wo sie sich gerade gedanklich auf ihrer Kaufreise befinden.

“Wir freuen uns den AfW Bundesverband Finanzdienstleistung e.V. mit einer Fördermitgliedschaft bei seiner Arbeit für den freien Vertrieb von Finanzdienstleistungen zu unterstützen und bieten mit einer innovativen Vertriebslösung den freien Vermittlern die Möglichkeit einer zielgenauen Kundenansprache per Mail oder WhatsApp an“, erläutert Sascha Weinrich, Geschäftsführer der Winvyn GmbH.

„Über die Entscheidung der Winvyn GmbH zu einer Fördermitgliedschaft im AfW Bundesverband Finanzdienstleistung e.V. haben wir uns sehr gefreut. Damit unterstützt der Anbieter der sehr vertriebsorientierten Software „Sellestar“ die Belange und Interessen eines starken und unabhängigen Vertriebs von Finanzdienstleistungen in Deutschland“, ergänzt Matthias Wiegel, Generalbevollmächtigter für Fördermitgliedsgewinnung und -betreuung des AfW.

Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: www.sellestar.de

Der AfW Bundesverband Finanzdienstleistung ist die berufsständische Interessenvertretung unabhängiger Finanzberater:innen. Der Verband vertritt die Interessen von ca. 40.000 Versicherungsmakler:innen sowie unabhängigen Finanzanlagen- und Immobiliardarlehensvermittler:innen aus über 2.100 Mitgliedsunternehmen.

Verantwortlich für den Inhalt:

Bundesverband Finanzdienstleistung AfW e.V., Kurfürstendamm 37, 10719 Berlin, Tel: 030 / 63 96 437 – 0, www.bundesverband-finanzdienstleistung.de

Warum eine Elementarversicherung für jeden Immobilienbesitzer unerlässlich ist und worauf Sie achten sollten, erfahren Sie im Leitfaden der LAUREUS AG PRIVAT FINANZ.

Der Klimawandel macht sich zunehmend durch extreme Wetterereignisse bemerkbar. Das ist keine Vermutung, sondern eine durch Fakten gedeckte Tatsache. So war laut Deutschem Wetterdienst der Zeitraum von Juli 2023 bis Juli 2024 die niederschlagreichste Periode seit Beginn der Aufzeichnungen. Das hat auch Folgen für Immobilienbesitzerinnen und -besitzer, führen die zunehmenden Niederschläge doch auch dazu, dass Naturgefahren wie Überschwemmungen, Rückstaus und Sturmschäden immer häufiger und intensiver werden. „Für Immobilieneigentümerinnen und -eigentümer ist es daher unerlässlich, sich mit dem Gedanken an eine Elementarversicherung auseinanderzusetzen“, empfiehlt Carsten Telaar, Berater bei der LAUREUS AG PRIVAT FINANZ.

Existenzbedrohende Risiken reduzieren

Immobilienbesitzerinnen und -besitzer sind sich zwar oft der Notwendigkeit einer Gebäudeversicherung bewusst – also jene Police, die Standardrisiken wie Feuer, Leitungswasser und Sturm abdeckt. „Doch viele unterschätzen die Gefahren, die durch Naturereignisse wie Überschwemmungen, Erdbeben oder Erdrutsche entstehen können“, weiß Versicherungsexperte Telaar. Hier kommt die Elementarversicherung ins Spiel, die einen umfassenden Schutz gegen solche Naturkatastrophen bietet und damit einen unverzichtbaren Baustein für jeden Immobilienbesitzer darstellt. Konkret deckt die Elementarversicherung unter anderem Schäden ab, die etwa durch Überschwemmungen, Starkregen, Erdrutsche, Schneedruck, Lawinen, Erdbeben und Vulkanausbrüche entstanden sind. Damit bietet sie einen umfassenden Schutz für eine breite Palette an Risiken, die durch den Klimawandel zunehmend an Bedeutung gewinnen – und schützt Immobilienbesitzerinnen und -besitzer vor finanziellen Belastungen, die im schlimmsten Fall existenzbedrohend sein können.

Der Teufel steckt häufig im Detail

Doch Vorsicht: Elementarversicherung ist nicht gleich Elementarversicherung; wie so häufig steckt auch hier der Teufel im Detail.  „Immobilienbesitzerinnen und -besitzer, die mit dem Gedanken einer Elementarversicherung spielen, sollten vor Vertragsabschluss die Angebote verschiedener Versicherer genauestens vergleichen – und dabei vor allem auf den Deckungsumfang sowie die möglichen Ausschlüsse achten“, empfiehlt Carsten Telaar. So gibt es etwa Versicherungsverträge, die nur bestimmte Überschwemmungen absichern und durch Ausschlüsse die Schadenfälle mit Leistungsbezug eingrenzen. Konkret bedeutet dies: Es wird etwa eine Elementarschadenversicherung angeboten, die ausdrücklich nur gegen Hochwasserschäden absichert, die Überschwemmung muss demnach also von stehenden oder fließenden Gewässern entstanden sein. Ein anderer Vertrag sichert hingegen nur die Schäden ab, die durch Starkregen verursacht werden. Aber auch die Wartezeiten, die nach Vertragsabschluss gelten, bevor der Versicherungsschutz greift, sollten vor Vertragsabschluss ebenfalls geprüft werden. Oftmals können Wartezeiten von mehreren Wochen oder sogar Monaten bestehen, bis der volle Schutz in Kraft tritt.

Und selbstverständlich variieren auch die Höhe der Versicherungsprämie und die Selbstbeteiligung im Schadensfall je nach Anbieter und individueller Risikobewertung. Eine höhere Selbstbeteiligung kann die Prämien zwar senken, bedeutet auf der anderen Seite aber auch, dass die betroffenen Eigentümer im Schadensfall einen größeren Eigenanteil tragen müssen. „Im Idealfall finden Eigentümer eine Balance, die sowohl die finanzielle Situation als auch den gewünschten Schutz berücksichtigt“, so Experte Telaar. Sinnvoll erscheint daher auch, eine individuelle Risikobewertung der Immobilie vornehmen zu lassen. Dabei wird geprüft, wie hoch das Risiko für Naturgefahren wie Überschwemmungen oder Erdrutsche an dem entsprechenden Standort ist. Diese Bewertung kann durch öffentliche Institutionen oder private Gutachter erfolgen und gibt Aufschluss darüber, wie notwendig ein umfassender Versicherungsschutz ist.

Schauen Sie ganz genau hin

Fakt ist: „Die Elementarversicherung ist ein essenzieller Baustein im Schutzkonzept für Immobilienbesitzer und zählt gemeinsam mit der Wohngebäudeversicherung zu den wichtigsten Versicherungen für Immobilieneigentümer“, weiß Experte Telaar. Zumal die Elementarversicherung angesichts der steigenden Risiken durch den Klimawandel zunehmend an Bedeutung gewinnt. „Informieren Sie sich ausführlich, vergleichen Sie Angebote und entscheiden Sie sich für einen Anbieter, der Ihren individuellen Schutzbedürfnissen am besten gerecht wird – oder lassen Sie sich umfassend beraten und bestehen Sie darauf, dass Ihnen alle Vertragsbedingungen transparent und verständlich erläutert werden“, empfiehlt Carsten Telaar.

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Laureus AG Privat Finanz, Ludwig-Erhard-Allee 15, D-40227 Düsseldorf, Tel: 0211 / 16098­0, www.laureus­ag.de

Wer die Spitzenplätze belegt und welche Kriterien entscheidend sind, zeigt die aktuelle Untersuchung.

Die aktuelle Studie „AssCompact AWARD – Kranken- & Pflegeversicherung 2025“ liefert spannende Einblicke in die Entwicklungen der privaten Kranken- und Pflegeversicherung. Ergänzend dazu rücken in diesem Jahr erstmals die Favoriten der unabhängigen Vermittlerinnen und Vermittler der betrieblichen Krankenversicherung (bKV) in den Fokus der Analyse. Die Ergebnisse zeigen, dass die bKV als Mitarbeiterbenefit in Unternehmen zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Hallesche und Barmenia dominieren in der Privaten Krankenversicherung

In der privaten Krankenvollversicherung gab es im aktuellen Ranking Bewegung: Die Hallesche konnte sich gegen die Konkurrenz durchsetzen und belegt nun Platz 1. Die Barmenia folgt auf Rang 2, während die Allianz sich auf Platz 3 verbessert hat. Auch in der privaten Krankenzusatzversicherung bleibt die Barmenia an der Spitze, gefolgt von der Allianz und der Hallesche, die sich im Vergleich zum Vorjahr um mehrere Plätze nach oben gekämpft hat.

Private Pflegeversicherung: Allianz bleibt vorn

Auch im Bereich der privaten Pflegeversicherung gab es Veränderungen in der Rangfolge. Die Allianz konnte ihre Spitzenposition behaupten und bleibt die bevorzugte Wahl der unabhängigen Vermittlerinnen und Vermittler. Auf Platz 2 folgt die Hallesche, die sich im Vergleich zum Vorjahr verbessern konnte. Die IDEAL Versicherung vervollständigt die Top-3 und sichert sich den dritten Platz.

Betriebliche Krankenversicherung im Aufwind

Erstmals wurde die bKV als eigenständiger Bereich in die Studie aufgenommen. Die Ergebnisse zeigen, dass Budgettarife mit flexiblen Leistungspaketen besonders beliebt sind. Die Hallesche belegt auch hier den ersten Platz, gefolgt von der Allianz. Die Barmenia sichert sich Rang 3 und lässt die Nürnberger und Gothaer hinter sich.

Produktqualität als zentrales Entscheidungskriterium

Neben den Maklerfavoriten wurden auch die Qualitätsführer in den einzelnen Versicherungssparten ermittelt. Während im Vorjahr das Preis-Leistungs-Verhältnis als wichtigstes Entscheidungskriterium galt, steht in der aktuellen Befragung die Produktqualität an erster Stelle. Es folgen die Abwicklung im Neugeschäft sowie die Leistungsregulierung. Im Bereich bKV konnte sich die Allianz als Qualitätsführer durchsetzen, insbesondere dank ihrer Tarifflexibilität und benutzerfreundlichen Angebotsrechner.

Zur Studie

Die Online-Befragung zur Studie „AssCompact AWARD – Kranken- & Pflegeversicherung 2025“ wurde vom 20.11.2024 bis 20.12.2024 durchgeführt. Insgesamt flossen die Stimmen von 246 unabhängigen Vermittlerinnen und Vermittlern in die Analyse ein. Die Studie kann zum Einzelpreis von 2.500 Euro zzgl. MwSt. erworben werden. Ansprechpartner ist Dr. Mario Kaiser (Tel. 0921 75758-33, E-Mail: kaiser@bbg-gruppe.de).

Über die bbg Betriebsberatungs GmbH

Die bbg Betriebsberatungs GmbH mit Sitz in Bayreuth ist als Kommunikations- und Informationsdienstleister Bindeglied zwischen Unternehmen und unabhängigen Vermittlern aus der Finanz- und Versicherungsbranche. Als Herausgeber des Fachmagazins AssCompact, Veranstalter der Fachmesse DKM sowie von Fachforen und Events bietet die bbg verschiedene Plattformen für Wissen, Information, Kommunikation und Kontakte.

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bbg Betriebsberatungs GmbH, Bindlacher Straße 4, 95448 Bayreuth, Tel: +49 921 75758-19, Fax: +49 921 75758-20, www.bbg-gruppe.dewww.asscompact.dewww.die-leitmesse.dewww.dkm365.de

Zum zehnjährigen Dienstjubiläum im Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) am 1. Februar wurde BVK-Kommunikationsleiter Dominik Hoffmann zum Geschäftsführer ernannt.

Damit würdigt das BVK-Präsidium die Leistungen des 42-Jährigen für den Verband in den letzten zehn Jahren.

Seine berufliche Laufbahn beim BVK begann 2015 als Referent des Hauptgeschäftsführers. Dabei baute er die sozialen Kanäle des Verbandes aus und unterstützte Hauptgeschäftsführer Dr. Wolfgang Eichele im Bereich Public Affairs, bevor er von 2020 bis 2021 als Referent für Politik und Öffentlichkeitsarbeit tätig war. Im Mai 2021 wurde er zum Leiter Verbandskommunikation ernannt und ist seit Januar 2024 auch Chefredakteur der VersicherungsVermittlung und damit verantwortlich für die Bereiche Kommunikation, Presse und Marketing.

„Bei uns wird Leistung gewürdigt und honoriert“, sagt BVK-Präsident Michael H. Heinz. „Deshalb freuen wir uns, mit Dominik Hoffmann einen außerordentlich engagierten, kundigen und hochmotivierten Leistungsträger zum Geschäftsführer des Verbandes zu ernennen.“

BVK-Hauptgeschäftsführer und geschäftsführendes Präsidiumsmitglied Dr. Wolfgang Eichele ergänzt: „Herr Hoffmann bewies in den letzten zehn Jahren, wie sehr ihm der Verband und die Vermittler am Herzen liegen und schloss viele Projekte des BVK sehr erfolgreich ab. Seine Ernennung zum Geschäftsführer des BVK ist deshalb mehr als folgerichtig.“

„Ich freue mich außerordentlich über die Ernennung zum Geschäftsführer“, bekundet Dominik Hoffmann. „Es ist mir eine Ehre und ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung, in Zusammenarbeit mit dem BVK-Präsidium sowie den Kolleginnen und Kollegen den BVK weiterhin als führenden Vermittlerverband zu positionieren.“

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Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK), Kekuléstraße 12, D­-53115 Bonn, Tel: 0228/22805­0, Fax: 0228/22805­50, www.bvk.de

Vom Parkspaziergang zur Zukunftsvision

Friedrich Andreas Wanschka, renommierter Finanz- und Wirtschaftsjournalist, nimmt Sie mit auf eine gedankliche Reise durch den malerischen Greizer Park. Bei seinen täglichen Spaziergängen, die er aus gesundheitlichen Gründen unternimmt, lässt er seinen Geist schweifen und entwickelt dabei tiefgründige Einsichten in die drängendsten Probleme unserer Welt.

In diesem aufschlussreichen Werk präsentiert Wanschka nicht nur präzise Fakten zu globalen Herausforderungen, sondern stellt auch bahnbrechende Technologien vor, die er in akribischer Recherche zusammengetragen hat. Jedes Kapitel widmet sich einem anderen Thema und bietet sowohl eine gründliche Analyse als auch vielversprechende Lösungsansätze.

Von Klimawandel über wirtschaftliche Ungleichheit bis hin zu technologischen Umwälzungen – Wanschka beleuchtet die Komplexität unserer modernen Welt und zeigt Wege in eine bessere Zukunft auf. Seine jahrzehntelange Erfahrung als Journalist, Chefredakteur und Moderator verleiht seinen Ausführungen besondere Tiefe und Glaubwürdigkeit.

“Der Parkgänger” ist mehr als nur ein Buch – es ist eine Einladung zum Nachdenken, zum Diskutieren und zum Handeln. Lassen Sie sich von diesem inspirierenden Werk auf eine Reise mitnehmen, die Ihren Blick auf die Welt verändern wird. “Der Parkgänger” ist ein Muss für alle, die sich für innovative Lösungen und eine hoffnungsvolle Zukunft interessieren.

Lassen Sie sich von Wanschkas inspirierenden Gedanken und seinem unermüdlichen Optimismus anstecken. Ein Muss für alle, die verstehen wollen, wie wir die Welt von morgen gestalten können.

Das Buch ist ab sofort bei Amazon und im Buchhandel erhältlich, auch als ebook u.a. bei Kindle. Mehr unter: www.Der-Parkgänger.de

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FinanzBusinessMagazin.de, RedaktionMedien Verlag Astrid Klee, Schwaighofstr. 19 A, D-83684 Tegernsee Tel.: +49 (0)8022 50 70 436, www.FinanzBusinessMagazin.de

Der Generationenvertrag wackelt, die Politik bleibt vage, Altersarmut wird zur realen Gefahr.

Die Absicherung der Arbeitskraft und private Altersvorsorge sind wichtiger denn je. Finanzbildung sowie Finanzplanung sind der Schlüssel zu finanzieller Sicherheit. Dennoch: Nur 26,3 Prozent der Menschen in Deutschland haben einen Finanzplan für 2025, wie eine aktuelle Umfrage der LV 1871 zusammen mit Civey zeigt. Unterstützung bei der Finanzplanung bieten unabhängige Versicherungsmakler.

Bereits im Vorjahr hatten gerade mal 28,0 Prozent der Befragten angegeben, sich um einen eigenen Finanzplan zu kümmern. Mit 26,3 Prozent sind es Anfang 2025 noch weniger Personen, die einen Finanzplan erstellen. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von Civey im Auftrag der LV 1871, für die im Januar 2.523 Menschen befragt wurden. Gleichzeitig sind die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger um ihre Finanzen groß: 50,3 Prozent der Menschen hierzulande empfindet negative Emotionen beim Gedanken an die eigenen Finanzen, wie der Financial Freedom Report 2024 zeigt.

Warum beschäftigen sich die Menschen nicht mit ihren Finanzen? Gründe sind fehlende Motivation (13,9 Prozent), Zeitmangel (5,9 Prozent) oder unzureichendes Wissen (3,8 Prozent). Der Großteil führt „andere Gründe“ an und bleibt damit vage. „Zukunftsängste und die Sorge vor finanzieller Unsicherheit prägen häufig die Entscheidungen vieler Menschen und können die Finanzplanung erheblich beeinträchtigen“, sagt Wirtschaftspsychologin Prof. Dr. Julia Pitters. „Diese Ängste führen oft zu einer passiven Haltung, die zögerliches Handeln oder unüberlegte Investitionen zur Folge hat und im schlimmsten Fall zu finanziellen Verlusten führt, wodurch sich die Sorgen weiter verstärken. Eine transparente Analyse der eigenen finanziellen Situation ist aus psychologischer Sicht oft der erste Schritt, um diese Negativspirale zu durchbrechen.“

Vorsorge und Absicherung als Teil der Finanzplanung

„Bei dieser Analyse sind gerade unabhängige Versicherungsmakler eine wertvolle Unterstützung, da sie als einzige wirklich auf Seite der Kundinnen und Kunden stehen und mit ihnen Bildungslücken bei Finanzthemen genauso schließen können wie Lücken rund um Vorsorge oder Absicherung“, sagt LV 1871 Vorstand Hermann Schrögenauer. „Während die Sinnhaftigkeit der privaten Altersvorsorge meist gut zu vermitteln ist, gilt es in Sachen Arbeitskraftabsicherung noch stärker, Aufklärungsarbeit zu leisten. Denn: Bei der Arbeitskraft verlassen sich die Menschen hierzulande vor allem auf ihre Gesundheit. Dementsprechend hat nur ein Fünftel seine Arbeitskraft mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung abgesichert. Dabei wird jeder Vierte in seinem Berufsleben einmal berufsunfähig und das vor allem aufgrund psychischer Krankheiten. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung sichert das Einkommen bei längeren Ausfällen ab und lässt sich im Idealfall individuell an die persönliche Lebenssituation anpassen.“

Verantwortlich für den Inhalt:

LV 1871, Lebensversicherung von 1871 a.G. München, Maximiliansplatz 5, D-80333 München, Tel: 089/55167-0, Fax: 089/55167-550, www.lv1871.de

Nils Konkel (43) hat eine neue Aufgabe innerhalb der Landeskrankenhilfe (LKH) übernommen: Er leitet das neu geschaffene Vertriebsmanagement des privaten Krankenversicherers.  

Im neu zugeschnittenen Vertriebsmanagement hat Nils Konkel die Leitung übernommen. Vertriebsverwaltung, -service und -unterstützung liegen seit Ende letzten Jahres in seiner Verantwortung.

„Wir haben uns organisatorisch neu aufgestellt, um zusätzliche Perspektiven für vertriebliches Wachstum zu eröffnen“, erklärt Jan-Peter Diercks, der als Vertriebsvorstand der LKH eine neue Struktur in seinem Ressort geschaffen hat. „Nils Konkel verfügt über hervorragende Fachkenntnisse und berufliche Erfahrung, wodurch er bereits seit seinem Einstieg in unser Unternehmen viele Mehrwerte für die LKH und alle angeschlossenen Vertriebspartner und Vermittler geschaffen hat“, freut sich Diercks auf die Fortsetzung der erfolgreichen Zusammenarbeit.

Nils Konkel verstärkt seit dem 1. August 2024 die LKH und hat seitdem die Weiterentwicklung des Service Centers entscheidend vorangetrieben. Um den Fokus noch stärker auf die Bedürfnisse von Kunden und Vertriebspartnern zu legen, wurden die Verantwortlichkeiten neu definiert.

Konkel verfügt über umfassende und langjährige Branchenerfahrung in der privaten Krankenversicherung. Unter anderem als Maklerbetreuer und Vertriebsdirektor sammelte er bei seinen vorherigen Arbeitgebern wertvolle Kenntnisse in der Optimierung von Prozessen und Systemen, aber auch in der Produktentwicklung.

Landeskrankenhilfe V.V.a.G. (LKH) in Kürze

Die LKH ist eine private Krankenversicherung, die als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit nicht konzerngebunden ist. Das Unternehmen hat in 2023 insgesamt 915,3 Mio. Euro Bruttobeiträge verbucht und 316.039 Personen versichert, darunter 162.939 Versicherte mit einer Krankenvollversicherung. Die LKH bekam im “M&M Rating KV-Unternehmen” im Gesamtrating der Bilanzjahrgänge 2019 bis 2023 vom unabhängigen Analysehaus Morgen & Morgen mit vier von fünf Sternen ein „sehr gut“. Die Zahnzusatzversicherung ZahnUpgrade 90+ ist bei Stiftung Warentest in der Kategorie Kundentyp „Gut und günstig“ als Testsieger hervorgegangen und mit der Bestnote „Sehr gut“ (0,8) ausgezeichnet worden (Finanztest, Heft 08/2024).

Verantwortlich für den Inhalt:

Landeskrankenhilfe V.V.a.G. (LKH), Uelzener Straße 120,  21335 Lüneburg, Tel: (0 41 31) 72 50, Fax: (0 41 31) 40 34 02, www.LKH.de

Nettowelt freut sich, Gregor Busch als neuen Vertriebsdirektor willkommen zu heißen.

Mit seiner umfassenden Erfahrung im Vertrieb und seinem fundierten Wissen in der Finanzdienstleistungsbranche wird Gregor die Weiterentwicklung von Nettowelt entscheidend vorantreiben.

„Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dem Team von Nettowelt die Vision einer transparenten und fairen Versicherungslösung für den Markt weiter zu verfolgen. Unser Ziel ist es, die Nettopolice zur bevorzugten Wahl für Vermittler und Endverbraucher zu machen, indem wir klare, transparente Produkte bieten und gleichzeitig die Beratung und den Abschlussprozess effizient und verständlich gestalten“, sagt Gregor Busch.

Nach seiner Ausbildung zum Fachwirt für Finanzdienstleistung (IHK) und seinem Studium zum Bachelor Professional of Financial Consulting (CCI) begann Gregor seine Karriere im Vertrieb von Finanzdienstleistungen. Dort führte er ein Team von bis zu 20 Vertrieblern und arbeitete eng mit Michael Scheerer zusammen, um das Thema Nettopolice in der Branche zu etablieren.

„Die Nettowelt hat sich als verlässlicher Partner für Versicherungsvermittler etabliert, und Gregor wird uns helfen, die nächste Stufe der Marktpositionierung zu erreichen. Wir setzen weiterhin auf digitale Lösungen und Transparenz, um Vermittlern eine noch effizientere Arbeitsweise zu ermöglichen“, so Michael Scheerer, Geschäftsführer von Nettowelt.

Gregor Busch bringt nicht nur umfangreiche Erfahrung aus der Finanz- und Versicherungsbranche mit, sondern auch fundierte Kenntnisse im Vertrieb von digitalen Lösungen. Diese Expertise wird entscheidend sein, um das Nettowelt Vermittlerportal weiter auszubauen und mehr Vermittler zu erreichen. Das Vermittlerportal bietet eine benutzerfreundliche, digitale Plattform, die Vermittlern hilft, Nettopolicen effizient und transparent auszuwählen, anzubieten und abzuschließen – alles mit nur wenigen Klicks.

„In einer zunehmend digitalisierten Welt bieten wir mit unseren Nettopolicen eine faire, transparente und zukunftsfähige Lösung. Das Nettowelt Vermittlerportal ermöglicht es den Vermittlern, noch einfacher und schneller die besten Produkte für ihre Kunden zu finden und abzuschließen – effizient und nachvollziehbar“, so Gregor Busch weiter.

Über Nettowelt:

Nettowelt ist ein führender Anbieter von Nettopolicen, die durch ihre Transparenz und Kosteneffizienz eine nachhaltige Alternative zu traditionellen Brutto-Tarifen bieten. Das Nettowelt Vermittlerportal ermöglicht es Versicherungsvermittlern, schnell und einfach die besten Nettopolicen auszuwählen, anzubieten und abzuschließen – alles in einer benutzerfreundlichen und digitalen Umgebung.

Verantwortlich für den Inhalt:

nettowelt GmbH & Co.KG, Bergstraße 34, 38640 Goslar, Tel: (+49) 5321 31753 – 0, www.nettowelt.de

Im Rahmen des 23. FONDS professionell Kongresses wurde Solvium Capital am 29. Januar mit dem renommierten Service-Award und der Bewertung „herausragend“ in der Kategorie Servicequalität für Sachwertinvestment-Anbieter geehrt.

Unter den drei ausgezeichneten Unternehmen belegte Solvium erneut Platz 1. Das Unternehmen wiederholte damit den Erfolg vom Vorjahr und verteidigte die Spitze in der Kategorie. Der Preis wurde an Jürgen Kestler, Geschäftsführer der Solvium Capital Vertriebs GmbH, von Hans Heuser, Herausgeber der Zeitschrift „FONDS professionell“ und Verlagsleiter Maged El-Morsi überreicht.

Grundlage für die Auszeichnung war eine Leserbefragung zu 67 Sachwertanbietern von „FONDS professionell“, an der sich mehr als 6.000 Beraterinnen und Berater sowie Finanzprofis aus relevanten Vertriebsstrukturen beteiligten. Sie vergaben Noten in fünf bzw. sechs Kategorien auf einer Skala von „1“ (sehr gut) bis „5“ (mangelhaft).

André Wreth, Vorstand von Solvium, äußerte seinen Dank: „Ein herzliches Dankeschön an ‚FONDS professionell‘ für die Vergabe des Service-Awards 2025 an die Sachwerte-Anbieter und das damit verbundene Lob an unser gesamtes Team. Ein besonderer Dank geht auch an unsere Anlegerinnen und Anleger sowie Geschäftspartnerinnen und Geschäftspartner, die ihre Stimme für uns abgegeben haben.“

Verantwortlich für den Inhalt:

Solvium Capital Vertriebs GmbH, ABC-Str. 21, 20354 Hamburg, D­-20459 Hamburg, Tel.: 040 527 34 79 75, Fax: 040 527 34 79 9, www.solvium­-capital.de

Patriarch Multi-Manager GmbH lud wieder in das Planetarium Mannheim ein

Fachvorträge in der Sternenkuppel eines Planetariums in gemütlichen Kinosesseln, eine atemberaubende Dokumentation mit virtuellem Flug durch fremde Galaxien (jedes Jahr ein anderer Film bei dem sich die Zuschauer quasi “mitten in der Leinwand” – sprich: der Planetariums-Kuppel – befinden) und zum Abschluss ein lebhaftes Get-together – Networking bei dem auch die kulinarische Seite nicht zu kurz kommt.

Wer einmal dabei war, kommt immer wieder gerne. Deshalb gibt es nicht mehr allzu viele Plätze für den 28. Januar 2025 im Mannheimer Planetarium.

Durch das Programm führte Gastgeber Dirk Fischer. Mit dabei:

      Jürgen Dumschat / AECON Fondsmarketing: “Ein gutes Depot ist mehr als die Summe seiner Fonds”,

      Mario Künzel / DJE Kapital: Der schon traditionelle Marktrück- und -ausblick,

      Jan-Peter Schott + Jefei Lu / PRIMA Fonds Service “Verträglichkeit von Nachhaltigkeit und guter Performance”,

      Falk Schäfers / Heliad AG: Nach Finanz-Start-ups wie Raisin oder Clark nun der erste Private Equity-ELTIF,

      Markus Kaiser / Greiff capital management AG: Marktagierende ETF-Strategie mit einem selbstlernenden Long/Short-Overlay als zusätzliche Performance-Komponente,

      Martin Evers / Patriarch für Mediolanum:  Hidden Champion von Mediolanum,

      Andreas Langer / Rosenberger,Langer & Cie: Das Erfolgsgeheimnis des Gewinners des Deutschen Fondspreises von FONDS professionell

Impressionen im obigen Videobeitrag.

Verantwortlich für den Inhalt:

Patriarch Multi-Manager GmbH, Grüneburgweg 18, 60322 Frankfurt am Main, Tel: +49 69 715 89 90 0, www.patriarch-fonds.de

Bei rund 2 Drittel aller Verträge für Lebensversicherungen berechnen Versicherungsgesellschaften die Überschüsse falsch, die sie den Verträgen zuweisen müssten. Das sagte der renommierte Aktuar Professor Schade in einem Interview für das Informationsportal Vertragshilfe24.

Prof. Schade erklärte, ein Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) von 2024 habe klargestellt, wie Versicherungsgesellschaften die Überschüsse nach den gesetzlichen Vorschriften berechnen müssten. Nach seiner Erfahrung würden aber die meisten Versicherungsgesellschaften zu Lasten der Versicherten andere Berechnungen vorlegen. Er rechne in seinen Gutachten schon immer so, wie es der der aktuellen Klarstellung durch den BGH entspreche, habe aber die Erfahrung gemacht, dass Versicherungsgesellschaften diese Berechnungen nicht akzeptierten, wenn Versicherte das Gutachten auf eigene Faust bei den Gesellschaften vorlegen. Es sei dringend notwendig, dass Versicherte ihr Recht mit Hilfe von spezialisierten Anwälten vor Gericht einforderten.

Ein Urteil des BGH aus dem Jahr 2020 habe die gängige Praxis der Versicherer, die Erträge aus Versicherungsverträgen nach ihrer Eigenkapitalrendite zu berechnen, für unzulässig erklärt. Denn wenn Lebensversicherungsverträge angefochten werden, weil sie von Anfang an unrechtmäßig zustande gekommen sind, dann muss der Versicherer dem Versicherten den kompletten Geldbetrag erstatten, den die sogenannte “Nutzung” des Geldes erwirtschaftet hat. Um den Versicherern diese Nutzung nachzuweisen sei es nötig, mit Hilfe der Bilanzen der Gesellschaften diese versicherungsmathematisch und betriebswirtschaftlich korrekt zu berechnen.

Wenn Versicherte mit Gutachten auf Basis der Rechtslage und der Klarstellungen durch die beiden Urteile des BGH vor Gericht gegen Versicherungsgesellschaften klagte, dann hätten in bisherigen Verfahren die Vertreter der Versicherer keine wesentlichen Gegenargumente. Versicherte sollten das verlangen, was ihnen nach Recht und Gesetz zusteht und sich nicht mit der üblichen Berechnung von Versicherern abfinden. Auf der Website von Vertragshilfe24 können Versicherte in wenigen Minuten überprüfen, ob auch ihr Vertrag lukrativ abgewickelt werden kann. https://www.youtube.com/watch?v=0zkn4IV8D9c

Verantwortlich für den Inhalt:

Konzeptional GmbH, Ruessenstrasse 12, CH-6340 Baar; Tel.: 0049-180-5512031; www.vertragshilfe24.de

Vorschau zu Konzern-Geschäftszahlen 2024 im Jubiläumsjahr

Bestandswachstum von 16,1 auf 18,1 Mrd. Euro

Einnahmen mit zweistelligem Zuwachs auf 126,53 Mio. Euro

Fondsgebundene Vermögensverwaltungen weiter im Aufwind

Auch im 25. Jahr ihrer Geschichte hat die FondsKonzept AG eine positive Entwicklung in den zentralen Vergleichsparametern erreicht. Die finalen Zahlen werden mit der Bilanz 2024 im August veröffentlicht.

Die Assets under Administration für Deutschland und Österreich stiegen zum 31. Dezember 2024 um 12,4 % auf 18,1 Mrd. Euro an. Das Bestandswachstum resultiert aus einem im Gesamtfazit sehr guten Börsenjahr und dem Nettomittelzufluss in Höhe von 568,3 Mio. Euro.

Mit Blick auf das höhere Zinsniveau im Jahr 2024, das zu einer Zurückhaltung der Kundinnen und Kunden insbesondere gegenüber Aktienfonds im Vergleich zu festverzinslichen Anlageprodukten geführt hat, ist dieses Ergebnis sehr positiv zu bewerten.

Einen zweistelligen Zuwachs verzeichneten die Einnahmen, die um 15,74 % auf 126,53 Mio. Euro zum 31. Dezember 2024 anstiegen. Davon entfielen länderübergreifend ca. 90 % der Einnahmen auf den Bereich Investmentfonds und ca. 10 % auf den Bereich Versicherung.

Hohe Wachstumsraten in allen Bereichen kann die Konzerntochter WealthKonzept Vermögensverwaltung AG aufweisen. So stiegen die administrierten Bestände im Zwölf-Monats-Vergleich von 122,2 Mio. Euro auf 305,5 Mio. Euro an (+150 %).

Die Zahl der Kundinnen und Kunden beim Spezialisten für fondsgebundene Vermögensverwaltungen stieg um 299 % auf 14.011 per Ende Dezember 2024.

Die Anzahl der Strategien der 64 Strategieberater (+49 %) nahm um 53 % auf 151 zu. Die konzerneigene Software smartMSC ermöglicht der WealthKonzept AG die Umsetzung der jewei-ligen Managementansätze der Strategieberater schon bei geringen Beträgen (50 € Sparplan, 500 € Einmalanlage). Die daraus folgende professioneller Betreuung auch kleinerer Kunden führt zu einer erheblichen Arbeitserleichterung für die FondsKonzept-Makler.

Dazu Hans-Jürgen Bretzke, Vorsitzender des Vorstands der FondsKonzept AG: „Die vorläufigen Ergebnisse zeigen, dass der FondsKonzept Konzern weiterhin eigenständig und ohne Investoren oder Kredite in zentralen Bereichen überdurchschnittliches Wachstum generieren kann. Wir bedanken uns bei den Maklerinnen und Maklern für ihr herausragendes Engagement, das sich eindrucksvoll an den gestiegenen Courtagen widerspiegelt. Dies sind sehr gute Voraussetzungen für unser Jubiläumsjahr mit einem weiterhin positiven Gesamtausblick.“

Über die FondsKonzept AG:

Die heutige FondsKonzept AG wurde im Jahr 2000 als FondsKonzept Service GmbH ins Handelsregister eingetragen und versteht sich als unabhängiger Maklerverbund und integrierter Dienstleister für freie Makler, Vertriebe, Vermögensverwalter, Banken, Versicherungen und Haftungsdächer. Schwerpunkt ist die Administration aller Geschäftsfälle in den Bereichen Investmentfonds, Versicherungen, Bausparen und Finanzierungen über die konzerninterne Online-Plattform smartMSC und deren volldigitale Architektur rund um FinanceCloud, FinanceApp und FinanceScreen.

Unter der Muttergesellschaft FondsKonzept AG mit Sitz in Dietenheim (Baden-Württemberg) sind neben der FondsKonzept Investmentmakler GmbH die FondsKonzept Assekuranzmakler GmbH, die FondsKonzept Mehrfachagenten GmbH, die TecKonzept GmbH, die WealthKonzept Vermögensverwaltung AG (50-Prozent-Beteiligung), die FinKonzept AG sowie die österreichische FinanzAdmin Wertpapierdienstleistungen GmbH mit ihren beiden Tochterunternehmen VersAdmin Agentur GmbH und VersAdmin M. GmbH angesiedelt. Sämtliche Gesellschaften agieren unabhängig von Einflüssen konzernfremder Produktlieferanten oder Kapitalgeber.

Zum 31. Dezember 2024 liegt das administrierte Bestandsvolumen bei Investmentfonds und fondsgebundenen Vermögensverwaltungen bei 18,1 Mrd. Euro. Hiervon entfallen 1,97 Mrd. Euro auf die FinanzAdmin Wertpapierdienstleistungen GmbH inklusive der konzessionierten Partner.

Verantwortlich für den Inhalt:

FondsKonzept AG, Königstraße 51, 89165 Dietenheim, Tel: +49 (0) 7303 9698100, www.fondskonzept.ag