Inhaberkontrollverfahren bei BaFin und FMA erfolgreich durchlaufen

Die JDC Group AG, das führende Advisortech Unternehmen in Europa,
teilt heute mit, dass die Hallmann Holding International Investment GmbH, Wien, die Absicht des Erwerbs weiterer Aktienpakete über die heute gehaltenen 9,14 Prozent angezeigt hat. Zu diesem Zweck hat HHI erfolgreich das aufsichtsrechtlich notwendige Inhaberkontrollverfahren bei der deutschen Bankaufsichtsbehörde BaFin und der österreichischen Finanzmarktaufsicht FMA abgeschlossen.

Unternehmen, Vorstand und Aufsichtsrat begrüßen die Absichtserklärung, wie Dr. Sebastian Grabmaier, CEO der JDC­ Group kommentiert: „Schon heute ist Klemens Hallmann als Aufsichtsratsmitglied ein wichtiger Berater der Gesellschaft. Wir freuen uns darüber, dass sein Unternehmen ihr Aktienpaket deutlich aufstocken will und damit neben Ralph Konrad und mir eine wesentliche Beteiligung halten wird.“

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JDC Group Aktiengesellschaft, Kormoranweg 1, D­65201 Wiesbaden Tel.: +49 (0)611 89 05 75­0, Fax: +49 (0)611 89 05 75­19 www.jdcgroup.de

BVK unterstützt seine Mitglieder

Ab dem 25. Mai 2018 gilt die EU­Datenschutz­Grundverordnung
(DS­GVO) für die Verarbeitung personenbezogener Daten. Dazu erklärt der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK):

„Der Schutz persönlicher Daten ist zwar in einer von Informationen bestimmten Welt richtig und wichtig, doch für Kleinbetriebe, die die meisten Versicherungsagenturen nun mal sind, bedeutet die DS­GVO einen Riesenaufwand“, erklärt BVK­Präsident Michael H. Heinz. „Schließlich müssen sich nun die Agenturen bis Ende Mai mit 99 Artikeln und 172 Erwägungsgründen der DS­GVO herumschlagen und ein rechtssicheres Datenschutzmanagement implementieren, um weiterhin rechtssicher personenbezogene Daten ihrer Kunden im Zuge eines Versicherungsabschlusses abzuspeichern, zu erheben und mit ihren Geschäftspartnern zu teilen.“

Der BVK appelliert daher an alle Mitglieder und die gesamte Vermittlerbranche, die neue Rechtslage sehr ernst zu nehmen. Dabei unterstützt der Verband seine Mitglieder. So hält der BVK für alle Vertriebswege umfangreiche Merkblätter, Checklisten und Formulare für Datenschutz­Einwilligungserklärungen bereit. Diese können unkompliziert über den internen Mitgliederbereich der BVK­Website abgerufen werden. Mitglieder haben darüber hinaus gegen ein gesondertes Honorar die günstige Möglichkeit, eine individuelle Beratung durch die Datenschützer der Gindat GmbH zu beauftragen. Mit dieser Unterstützung können sie sich auf die DS­GVO vorbereiten und ihr rechtssicher entsprechen.

„Auf diese Weise sollten unsere Mitglieder gut für die neuen Herausforderungen gewappnet sein“, betont BVK­Präsident Heinz.

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Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK), Kekuléstraße 12, D­53115 Bonn Tel.: 0228/22805­0, Fax: 0228/22805­50
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AssCompact AWARD ­ Pools & Dienstleister 2018

Die Studie „AssCompact AWARD – Pools & Dienstleister 2018″ verdeutlicht, dass die
Bedeutung der Maklerpools ansteigt und mehr und mehr Geschäft über die Intermediäre
eingereicht wird. Die Welt der Pools und Dienstleister aus Sicht der unabhängigen
Vermittler hat die Studie „AssCompact AWARD – Pools & Dienstleister 2018″ unter die
Lupe genommen. Dabei wurde ermittelt, mit welchen Pools und Dienstleistern die
Makler derzeit in den vier analysierten Bereichen Vorsorge/Leben, Kranken, Sach/HUK und Finanzanlage/Finanzierung am meisten zusammenarbeiten und wie es insgesamt um das Poolgeschäft bestellt ist. Möchte man den Poolfavoriten unter den unabhängigen Vermittler küren, lässt sich ein Pool mit deutlichem Abstand an die Spitze setzen. Aber auch anderen Gesellschaften gelang im Vergleich zur Vorjahresstudie ein Sprung nach vorn.

Anstieg von Vermittlungen über Pools

Es ist laut der AssCompact­Studie ein Anstieg von Geschäftsanteilen über alle Bereiche hinweg zu verzeichnen, die über Pools abgeschlossen werden. Die befragten Vermittler reichen also mehr Vermittlungen über Pools ein, als direkt über die Produktgeber. Im Bereich Vorsorge/Leben werden derzeit 57,9% über Pools generiert (Vorjahresstudie: 56,3%), im Bereich Kranken sind es 61,7% (59,0%), in Sach/HUK 56,1% (55,7%) und in der Kategorie Finanzanlage/Finanzierung sogar 72,2% (64,8%). Dieser Trend wird sich nach Angaben der Befragten fortsetzen: Mehrheitlich wird eine wachsende Bedeutung der Pools erwartet.

Fonds Finanz setzt sich ab

Als Maklerfavorit unter den Pools, Dienstleistern und Genossenschaften hat sich besonders ein Name herauskristallisiert: Fonds Finanz kann in allen Bereichen ihren 1. Rang aus dem Vorjahr verteidigen und dabei den Vorsprung auf die Verfolger nochmals deutlich ausbauen. In der Kategorie Vorsorge/Leben folgen auf den Plätzen 2 und 3 die VEMA Versicherungs­Makler­Genossenschaft und blau direkt, die sich damit im Vergleich zur Vorjahresstudie jeweils um einen Platz verbessern können. Dieselbe Konstellation ergibt sich für die Kategorie Kranken. Und auch im Bereich Sach/HUK heißen die Nächstplatzierten hinter Fonds Finanz VEMA und blau direkt, allerdings verteidigen sie hier ihre Vorjahresplatzierungen. Andere Namen finden sich in der Kategorie Finanzanlage/Finanzierung: Hier landet die BCA/BfW Bank für Vermögen auf dem Silberrang hinter Fonds Finanz und verbessert sich damit um zwei Plätze im Vergleich zu 2017. Dritter im Bunde ist auf dem Bronzerang die Prohyp, die ebenfalls zwei Plätze gutmachen kann.

BCA kann sich überall verbessern

Jenseits der Top­3­Platzierungen gelingen einigen Pools bzw. Dienstleistern teils beachtliche Sprünge nach vorn: Im Bereich Vorsorge/Leben sind die Verbesserungen von BCA und Apella erwähnenswert, die sich hier von Rang 6 auf 4 bzw. von Rang 10 auf 7 vorschieben konnten. Im Bereich Kranken verbessert sich die BCA sogar vom 8. Platz im Vorjahr auf Rang 4, und Invers schiebt sich von Rang 7 auf 5. Mehrere Verschiebungen gab es auch im Bereich Sach/HUK: aruna landet vom Vorjahresrang 9 diesmal auf Rang 5; BCA macht drei Plätze gut und schiebt sich von 10 auf 7; germanBroker.net springt von Platz 14 auf 8. Starpool Finanz kann sich in der Kategorie Finanzanlage/Finanzierung um einen Rang verbessern und wandert von 8 auf 7.

Zur Studie
An der Studie „AssCompact AWARD – Pools & Dienstleister 2018″ beteiligten sich 546 Makler und Mehrfachagenten. Die Stichprobe stellt ein sehr gutes Abbild der Assekuranz­ und Finanzvermittler hinsichtlich der Alters­ und Geschlechtsstruktur dar. Die Studie kann hier bezogen werden.

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bbg Betriebsberatungs GmbH, Bindlacher Straße 4, D­95448 Bayreuth Tel.: 0921/757580, Fax: 0921/512852
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Die im zitierten GfK­-Report genannten Versicherungsvertreter sind rechtlich dem Lager der Versicherer zuzurechnen

Unter der Überschrift „Versicherungsvertreter genießen wenig Vertrauen“ veröffentlichte
die „Versicherungswirtschaft heute“ am 23. März 2018 das Ergebnis des aktuellen „Trust
in Professions Report 2018“, veröffentlicht vom GfK­Verein. Dieses Ergebnis zwingt den Bundesverband Finanzdienstleistung AfW zu nachfolgender Klarstellung.

„Es herrscht leider in der Breite der Bevölkerung, die Politik eingeschlossen, ein bedauerliches Unwissen über den völlig unterschiedlichen Status von Kolleginnen und Kollegen, die der wichtigen Aufgabe nachgehen, die Deutschen gegen Risiken aller Art abzusichern“, beschreibt AfW­Vorstand Matthias Wiegel die aktuelle Wissenslage in der deutschen Öffentlichkeit.

Die im zitierten GfK­Report genannten Versicherungsvertreter sind rechtlich dem Lager der Versicherer zuzurechnen. Sie „vertreten“, wie deren Berufsbezeichnung schon deutlich macht, die “Versicherer“. Sie sind also deren „verlängerter Arm“. Machen sie Fehler, sind diese Fehler haftungsrechtlich dem Versicherer zuzurechnen.

Im Gegensatz dazu sind die vom Bundesverband Finanzdienstleistung AfW vertretenen „freien Finanzdienstleister und Makler“ eben keine Versicherungsvertreter, sondern Vertreter der Interessen ihrer Kunden, in deren Lager sie auch rechtlich stehen. Sie beraten ihre Kunden bei der Identifikation von Risiken und schlagen Lösungen zu deren Beseitigung vor. Dabei stehen sie dem Kunden gegenüber voll in der Verantwortung und haften auch persönlich für mögliche Fehler.

Dem Bundesverband Finanzdienstleistung AfW scheint es gerade nach der neuerlichen Veröffentlichung der GfK­Studie wichtiger denn je, diese große Unterschiedlichkeit im Status der beiden Gruppen deutlich herauszustellen und auch der Politik klar zu machen.

Damit verbindet der Bundesverband Finanzdienstleistung AfW den Appell an alle freien Vermittler und Makler, die sich noch nicht in einem eindeutig ihre Interessen vertretenden berufsständigen Verband organisiert haben, dies dringend zu tun. Nur die klare Abgrenzung zum Versicherungsvertreter wird dazu beitragen, der Bevölkerung, dem Verbraucherschutz und der Politik möglichst rasch den grundlegenden Unterschied zum freien und unabhängig agierenden Makler deutlich zu machen.

„Dafür steht der Bundesverband Finanzdienstleistung AfW, dafür setzt er sich ein, dafür kämpft er. Kämpfen Sie mit!“ appelliert AfW­Vorstand Matthias Wiegel.

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AfW Bundesverband Finanzdienstleistung e.V., Ackerstr. 3, D­10115 Berlin Tel.: 030/20454403, Fax: 030/20634759
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Vielseitige Lösungen für individuelle Bedürfnisse

Infolgedessen geht einer der weltweit führenden Kreditkartenanbieter ab März 2018 gemeinsame Wege mit einem der größten Maklerpools in Deutschland. Von der neuen Zusammenarbeit profitieren BCA­Finanz­ und Versicherungsvermittler gleich doppelt: So bietet die BCA ihren angeschlossenen Maklern die American Express Business Platinum Card mitsamt umfassendem Dienstleistungsportfolio zu speziellen Konditionen zur eigenen Nutzung an. Zur Erweiterung der Produktpalette erhalten BCA­Partner darüber hinaus Zugang zum Kreditkartenangebot von American Express.

Liquidität und finanzielle Flexibilität, Rückvergütungen und Belohnungen sowie persönlicher Service und Sicherheit – das sind nur einige der zahlreichen Vorteile der American Express Business Card Lösungen. Im Rahmen der Distributionspartnerschaft zwischen American Express und BCA können sich Makler des Oberurseler Maklerpools künftig von diesen Vorteilen überzeugen, indem ihnen durch BCA die hochwertige American Express Business Platinum Card für das eigene Unternehmen angeboten wird. „Eine Kreditkarte, die sich insbesondere durch ihr hervorragendes Leistungsportfolio auszeichnet und sich als führende Lösung am Markt etabliert hat“, so Dr. Frank Ulbricht, Vorstand BCA AG.

Vielseitige Lösungen für individuelle Bedürfnisse

In diesem Sinne profitieren Makler beim Kreditkartenangebot von einem ausgezeichneten Lösungsangebot: Neben einem persönlichen Verfügungsrahmen und Liquiditätsvorteil bis zu 58 Tagen sowie umfangreichen Service­ und Versicherungsleistungen erhalten Makler eine kostenlose Mitgliedschaft im renommierten Membership Rewards Bonusprogramm von American Express. Jedes Mal, wenn ein BCA­Partner seine American Express Business Platinum Card für Geschäftsausgaben nutzt, sammelt dieser Punkte beziehungsweise zieht Vorteile aus den praktischen Rückvergütungen. Ob für Flüge, Hotels oder hochwertige Sachprämien – die Punkte lassen sich dahingehend vielfältig einsetzen und verfallen zudem nicht. Die Lifestyle­Service Leistungen runden das Angebot ab. Zu diesem Dienstleistungspaket gehören etwa Restaurantempfehlungen, Tischreservierungen und ein Geschenkeservice.

Ausweitung der Dienstleistungspalette für angebundene Makler

Zur Ergänzung ihrer vorhandenen Dienstleistungspalette und zur Unterstützung ihres qualitativ hochwertigen Beratungsangebots erhalten Makler der BCA Zugang zur Kreditkartenwelt von American Express. Über die Distributionspartnerschaft erhalten Makler die Möglichkeit, ihre Kunden von den zahlreichen Vorteilen der American Express Lösungen zu überzeugen. Insbesondere die multiplexen Bedürfnisse kleiner und mittelständischer Unternehmen, auf die American Express mit seinem Lösungsportfolio bedarfsgerecht eingehen kann, sind es dabei, die den Kreditkartenanbieter an dieser Stelle zu einem zuverlässigen Partner machen.

Win­win­Situation

„Wir freuen uns sehr, dass wir als großer Marktteilnehmer im Poolsegment nun mit American Express kooperieren und sind überzeugt davon, dass sich hierdurch für unsere Maklerpartner viele Vorteile ergeben werden“, so Rolf Schünemann, Vorstandsvorsitzender der BCA AG. Während BCA mit American Express auf einen leistungsstarken Partner mit umfänglichen wie vortrefflichen Dienstleistungen setzt, treibt American Express durch die Kooperation die strategische Erweiterung seines Netzwerks an Unternehmenspartnern weiter voran. Saša Savić, Director Sales and Partnerships bei American Express Global Corporate Payments: „Gemeinsam mit der BCA AG streben wir eine langfristige Partnerschaft an, durch die sich für uns eine sehr spannende Klientel erschließt.“

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BCA AG, Hohemarkstr. 22, D­61440 Oberursel Tel.: 06171 91 50­100, Fax: 06171 91 50­101 www.bca.de

Christian Kruppa wird mit sofortiger Wirkung als Director Middle Market die Leitung des Maklerbereiches der Chubb in Deutschland übernehmen

Damit stärkt Chubb ihr Engagement hinsichtlich der bundesweiten Maklerbetreuung, im Speziellen auch im Bereich des sogenannten Mid­Markets.

Kruppa wird in seiner neuen Funktion für den weiteren strategischen und bundesweiten
Ausbau des Maklersegments und alle vertrieblichen Aspekte verantwortlich sein. Neben der neuen hauptsächlichen Verantwortung wird Christian Kruppa auch nach wie vor für bestimmte ausgewählte Kunden als Global Client Executive tätig sein. Er berichtet weiterhin an Andreas Wania, Country President und Hauptbevollmächtigter der Chubb in Deutschland.

Christian Kruppa verfügt über 28 Jahre Erfahrung im Versicherungsgeschäft bei Erst­ und Rückversicherern sowie im Maklerbereich. Der Jurist begann seine Tätigkeit für Chubb 2013 als Manager Major Accounts. Seine Karriere startet Kruppa im Key Account Management bei der Roland Assistance und war vor seinem Eintritt bei Chubb bei der Allianz Global Corporate & Specialty AG als Key Account Manager tätig.

„Mit Christian Kruppa werden wir einen erfahrenen und sehr gut intern sowie auch extern vernetzen Kollegen als neuen Leiter für unser Wachstumssegment Mid­Market haben. Dies wird auch unseren Maklerpartnern zu Gute kommen, die sich auf unser vertriebliches Angebot, die Möglichkeiten im Mid­Market sowie die entsprechende Unterstützung verlassen können“, erläutert Andreas Wania, Country President und Hauptbevollmächtigter der Chubb in Deutschland.

Verantwortlich für den Inhalt:

Chubb Insurance Company of Europe S.A., Fleethof; Stadthausbrücke 1­3, ­20355 Hamburg Tel.: 040/369805100, Fax: 040/369805192
www.chubb.com

Gegenüberstellung von bestehenden Tarifen mit aktuellen Angeboten am Markt ist ein Meilenstein in der Analyse

Das unabhängige Analysehaus MORGEN & MORGEN hat den Alttarif­Vergleich mit dem Modul SHU komple­mentiert. Ab sofort können Nutzer der Vergleichssoftware M&M Office modulübergreifend Alttarife in die Beratung integrieren.

Um eine ganzheitliche und transparente Beratung für Vermittler und Endkunden zu ermöglichen, hat MORGEN & MORGEN den Alttarif­Vergleich vervollständigt. Die Gegenüberstellung von bestehenden Tarifen mit aktuellen Angeboten am Markt ist ein Meilenstein in der Analyse. Der Makler kann so genau feststellen, ob der bestehende Versicherungstarif hinsichtlich Leistungsumfang und Konditionen noch zeitgemäß ist. Für das Ergebnis greift das Vergleichs­ und Analyseprogramm M&M Office auf eine umfangreiche Alttarif­Datenbank zurück.

Alttarife aus den Bereichen Kranken und Leben werden bereits seit einigen Jahren im Vergleich berücksichtigt. Neu dazu gekommen sind jetzt die Alttarife für das Modul SHU. „Unsere Anwender können bereits mit wenigen Klicks bestehende Verträge in den Tarifvergleich einbeziehen und so Vertriebspotenziale heben“, freut sich Peter Schneider, Geschäftsführer von MORGEN & MORGEN.

Verantwortlich für den Inhalt:

MORGEN & MORGEN, Programme Software GmbH, Wickerer Weg 13 ­ 15, ­65719 Hofheim/Ts. Tel.: 06192/9962­00, Fax: 06192/9962­33
www.morgenundmorgen.de

Die Digital Insurance Group (DIG) & blau direkt bündeln ihre Stärken, um Versicherern, Banken und Vertrieben mit digitalen Kundenlösungen zu unterstützen

Durch den Markteintritt innovativer InsurTechs hat auch die traditionelle
Versicherungsbranche die Bedeutung von kundenorientierten mobilen Lösungen
erkannt. So dürfte es kaum noch einen Vertriebschef geben, der nicht daran arbeitet,
seinen Kunden neue digitale Anwendungen bieten zu können. Gleichzeitig sind jedoch
die Ressourcen knapp geworden. Die wenigen spezialisierten Softwarehäuser der Branche haben überwiegend den Besitzer gewechselt; ihre Ressourcen sind nicht mehr frei zugängig. Genau hier setzt die neue Kooperation der Digital Insurance Group (DIG) und blau direkt an. Beide Unternehmen bündeln ihre Stärken, um Banken und Versicherern einen schnelleren Zugang zu digitalen Kundenlösungen zu ermöglichen. Die Digital Insurance Group ist aus der Fusion des deutsch­schweizerischen Online­Maklers Knip mit dem niederländischen Softwarehaus komparu entstanden.

Digitale Kundenbetreuung im Fokus

„Als Trendsetter unter den InsurTechs hat DIG als einer der Ersten erkannt, dass sich der Fokus vom Abschlussgeschäft in Richtung einer laufenden Kundenbetreuung verlagern wird“, betont Oliver Pradetto, Geschäftsführer von blau direkt. „Die Lösungen der DIG zeichnen sich durch eine Top­User­Experience aus und machen das Unternehmen zum idealen Partner, wenn es darum geht, Kundenangebote durch digitale Anwendungen sexy zu machen.“ Ebenso positiv wird die Kooperation vom CEO der DIG, Ingo Weber, gesehen: „Ein effektives Touchpoint­Management ist nur mit einer starken technischen und organisatorischen Kompetenz möglich. Unser Partner blau direkt unterstützt uns dabei nicht nur mit seiner exzellenten Branchenvernetzung, sondern verfügt auch über technologische Fundamente, die uns die Datensynchronisation und den Dokumententransport an der Grenze des heute technisch Machbaren ermöglichen.“

Maßgeschneiderte Kundenbindungsinstrumente

Gemeinsam wollen die DIG und blau direkt Versicherer, Banken und anderen Unternehmen moderne Kundenbindungsinstrumente bereitstellen. So werden die digitalen Kundenordner heutiger Apps durch innovative Personal Information Manager (PIM) ersetzt, mit denen der Kunde seinen Vertragsbestand nicht nur einsehen, sondern auch eigenverantwortlich managen kann. Jede Lösung wird individuell mit den Unternehmen geplant und realisiert. Der Kunde kann dabei auf vielfältige Modul­Lösungen zurückgreifen. Neben Mobilen­ & Web­Apps werden auch kundennahe Dienste im First­Level­Support und Angebotswesen offeriert. Dazu bringt die DIG ihre umfassende technologische Expertise von Knip, der ersten Makler­App Europas, und komparu, einem führenden Anbieter von digitalen Lösungen für die Versicherungsbranche, wie z. B. Versicherungsportalen, Vergleichsrechner und API­Lösungen, mit ein. Knip wurde von Finanztest als bester digitaler Makler bewertet und erhielt als einziges InsurTech­Unternehmen die Auszeichnung „Höchstes Vertrauen“ von FOCUS­MONEY. blau direkt stellt neben der „Middleware“, Sicherung der Datenqualität und Back­Office­Dienste über seine Maklerorganisation auch auf Wunsch die persönliche Beratung vor Ort sicher.

Erhöhung des Customer Lifetime Value

„Wir ergänzen bestehende Lösungen um genau die Elemente, die dem jeweiligen Unternehmen fehlen, und erarbeiten daraus exakt die Lösung, die es benötigt“, erläutert Ingo Weber, Chef der DIG, der seine Wurzeln selbst in der Versicherungsbranche hat. „In den letzten zwei Jahren hatten wir mehr als 20 Anfragen von Banken und Versicherern, die unsere Lösung ‚simplr‘ nutzen wollten. Am Ende ist die Zusammenarbeit aber immer daran gescheitert, dass wir zwar technische und organisatorische Lösungen liefern, diese aber nicht auf die individuellen Anwendungsbereiche hin anpassen können“, gibt Oliver Pradetto offen zu. Durch die Zusammenarbeit mit der DIG sei man nun in der Lage, maßgeschneiderte Komplettlösungen anzubieten, die Unternehmen in die Lage versetzen, ihren Kunden mobile und digitale Versicherungslösungen anzubieten, ohne über eine eigene Infrastruktur oder Expertise verfügen zu müssen. „Dies verstärkt die Kundenbindung, steigert das Umsatzpotenzial und erhöht den Customer Lifetime Value.“

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blau direkt GmbH & Co. KG, Kaninchenborn 31, D­23560 Lübeck Tel.: 0451­87201­172, Fax: 0451­87201­299
www.blaudirekt.de

Weltweit verwaltet Franklin Templeton Investments ein Fondsvermögen von rund 622 Mrd. EUR für institutionelle und private Anleger
Die Fondsgesellschaft Franklin Templeton Investments unterstützt mit ihrer Fördermitgliedschaft seit dem 01.02.2018 die Arbeit des Bundesverband Finanzdienstleistung AfW.

Franklin Templeton Investments verfolgt als globale Fondsgesellschaft ein Ziel: herausragende Anlageverwaltung für seine Kunden. Durch die Zusammenführung verschiedener Investmentteams unter einem Dach kann Franklin Templeton Investments Anlegern Expertise über alle Stilrichtungen und Vermögensklassen bieten. Weltweit verwaltet Franklin Templeton Investments ein Fondsvermögen von rund 622 Mrd. EUR für institutionelle und private Anleger. (Stand: 31.01.2018)

Seit 1992, also seit über 25 Jahren, ist Franklin Templeton Investements mit einem Büro in Frankfurt am Main vertreten – und setzt seit der ersten Stunde auf den Vertrieb seiner Fonds durch unabhängige Finanzvermittler. „Wir haben diesem Vertriebskanal sehr viel zu verdanken, denn dieser hat Franklin Templeton zu dem gemacht was wir heute im deutschen Markt sind. Freie Vermittler sind nach wie vor eine wichtige Säule in Bereich der Finanzdienstleistungen“, erklärt Peter Stowasser, Leiter Retailgeschäft bei Franklin Templeton in Deutschland.

„Durch Regulatorik wird das Geschäft für freie Vermittler immer bürokratischer und aufwendiger. Wir stehen ihnen als serviceorientierter und verlässlicher Partner zur Seite und sind bereit, in die Zukunft zu investieren. Wir unterstützen freie Vermittler, Makler und Pools mit Schulungen, Marketing, Beratungsunterlagen und Tools wie etwa dem Kostenrechner nach MiFID II“, so Stowasser weiter.

„Mit der Mitgliedschaft möchten wir den Bundesverband Finanzdienstleistung AfW bei dessen Arbeit, die Interessen eines freien und unabhängigen Vertriebs von Finanzdienstleistungen in Deutschland weiter stärken, unterstützen”, erklärt Stowasser. „Denn nur mit einem gefragten Gesprächspartner wie dem Bundesverband Finanzdienstleistung AfW ist es möglich, dass die Interessen der unabhängigen Finanzdienstleister in Politik, Wirtschaft und Presse wahrgenommen werden und Berücksichtigung finden.“

“Wir freuen uns sehr über den Entschluss von Franklin Templeton Investments als großem und traditionsreichem Investmenthaus, unsere Arbeit für den Erhalt und die Stärkung eines freien und unabhängigen Vertriebs von Finanzdienstleistungen durch eine Fördermitgliedschaft im Bundesverband Finanzdienstleistung AfW e.V. zu unterstützen. Gerade in der aktuellen Phase laufender Regulierungsaktivitäten ein gutes und starkes Signal !” kommentiert Matthias Wiegel, Mitglied des Vorstandes beim Bundesverband Finanzdienstleistung AfW e.V.

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Stetiges Wachstum

Die digitale Versicherungsplattform Friendsurance feiert in diesen Tagen 8. Geburtstag. Dabei verzeichnete das Unternehmen weiterhin ein dynamisches Wachstum seiner Kunden­ und Vertragsbasis.
Gleichzeitig hat der Versicherungsmakler mit einer digitalen Bancassurance­Lösung seine Aktivitäten auf den Bankensektor ausgeweitet.

Stetiges Wachstum

„Das letzte Jahr stand ganz im Zeichen des weiteren qualitativen Wachstums.
Insbesondere von unserer Versicherungslösung für Banken versprechen wir uns für die Zukunft starke Impulse“ sagt Tim Kunde, Geschäftsführer und Mitgründer von www.friendsurance.de. Landesweit war das 2010 in Berlin gegründete Unternehmen der erste rein digitale Versicherungsmakler. Für Furore hatte insbesondere der innovative Schadensfrei­ Bonus gesorgt, der Schadensfreiheit mit jährlichen Bonuszahlungen belohnt. Mittlerweile hat Friendsurance nach Australien expandiert und verwaltet insgesamt über 30 Millionen Euro Versicherungsbeiträge von knapp 150.000 Kunden – Tendenz
steigend: „Bislang ist die Anzahl der aktiven Verträge im Schnitt 65% pro Jahr gestiegen“, so Kunde.

Weiterentwicklung der Versicherungsplattform

Zusätzlich zu seinem Direktkundengeschäft hat Friendsurance 2017 ein zweites Standbein aufgebaut:
Digital Bancassurance. „Neben unserem Schadensfreibonus bietet unsere Plattform viele weitere Vorteile der Digitalisierung, wie zum Beispiel einen digitalen Versicherungsordner oder unseren automatischen Bedarfscheck. Für unsere Kunden wird der Überblick über ihre Versicherungen so zum Kinderspiel. Banken haben diesen Mehrwert erkannt und wollen auch ihren Kunden diese Versicherungsplattform öffnen“, erklärt Kunde. „Das bietet uns die Möglichkeit, mit unseren innovativen Versicherungslösungen noch mehr Kunden zu erreichen.“

Starke Kooperationspartner und ausgezeichnete Leistungen

Mit der Deutschen Bank hat Friendsurance bereits einen starken Partner für seine Bancassurance­Plattform gefunden. Noch in 2018 werden die Privatkunden der Bank die Versicherungsplattform in ihrem Online­Banking nutzen können. Darüber hinaus kooperiert Friendsurance auch mit den Fintechs Aboalarm, bonify, fino und savedroid. Daneben sind weitere Partnerschaften mit Unternehmen aus der Finanzwirtschaft geplant – auch mit Banken. Außerdem gab Friendsurance jüngst die Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Deutscher Versicherungsmakler sowie dem Defino Institut für Finanznorm bekannt. Die zuletzt erhaltenen Auszeichnungen bestätigen Friendsurance auf seinem Weg: Bester digitaler Versicherungsmakler, Innovator des Jahres 2018 und der Deutsche Servicepreis 2018 in der Kategorie Fintechs. „So darf es gerne weitergehen“ bringt Kunde die Bilanz des letzten Jahres auf den Punkt.

Verantwortlich für den Inhalt:

Alecto GmbH, Friendsurance, Schützenstraße 6, D­10117 Berlin Tel.: +49 (0) 30 5770 5862 1 , Fax:
www.friendsurance.de

Die Makler­-Champions wurden bereits zum achten Mal in Folge von der Branchenzeitschrift Versicherungsmagazin und der Service Value GmbH verliehen

Zum wiederholten Male gehört die Versicherungsgruppe die Bayerische im Rahmen der „Makler Champions 2018“ mit insgesamt drei neuen Auszeichnungen zu den besten Anbietern aus Sicht der unabhängigen Versicherungsmakler.

Im Vergleich zum vergangenen Jahr konnte sich die Bayerische in den Bereichen Schaden­ und Lebensversicherung jeweils vom dritten Platz auf den zweiten Rang steigern. Zusätzlich belegte die Versicherungsgruppe im Bereich „Allsparten“ ebenfalls den 2. Platz.

„Das tolle Abschneiden bei den diesjährigen Makler Champions zeigt, dass sich das Unternehmen in den vergangenen Jahren stets verbessern konnte. Das erfüllt uns mit Stolz und wäre ohne die großartige Arbeit unseres gesamten Teams nicht möglich gewesen“, sagt Maximilian Buddecke, Leiter des Maklervertriebs. „Wir danken unseren Partnern für das entgegengebrachte Vertrauen. Dies spornt uns zu weiteren Verbesserungen an.“

Die Makler­Champions wurden bereits zum achten Mal in Folge von der Branchenzeitschrift Versicherungsmagazin und der Service Value GmbH verliehen. Im Vorfeld gab es wieder einen neuen Rekord bei der Beteiligung an der Befragung: 2.257 Vermittler haben abgestimmt und konnten in bis zu vier Versicherungssparten ihre jeweilige Top 10 küren. Das hervorragende Abschneiden bei den „Makler Champions 2018“ untermauert den positiven Start für die Bayerische in das Jahr 2018: So konnte das eingereichte Neugeschäft in Leben um 116 Prozent und in den Kompositsparten um 39 Prozent in den ersten Monaten gesteigert werden.

Verantwortlich für den Inhalt:

die Bayerische, Thomas­Dehler­Str. 25, D­81737 München Tel.: 089/6787­0, Fax: 089/6787­9150 www.diebayerische.de

Bange machen gilt nicht!

Laut der kürzlich veröffentlichen Studie „Trust in Professions 2018“ des GfK­Vereins stehen Versicherungsvertreter in der Beliebtheitsskala vor der Berufsgruppe der Politiker an zweitletzter Stelle.

Trotz dieses Umfragetiefs sieht sich der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) mit seinen Initiativen zum Ehrbaren Kaufmann und dem BVK­Berufsbild auf dem richtigen Weg: „Der Imagewandel von Berufsbildern vollzieht sich nicht mit einem Schlag, sondern ist ein kontinuierlicher und langsamer Prozess, der Ausdauer, Stehvermögen und Geduld erfordert“, kommentiert BVK­Präsident Michael H. Heinz die Studienergebnisse.

„Mit unseren Initiativen zu den Kaufmannstugenden, der Gründung des Vereins Ehrbare
Versicherungskaufleute sowie unserem BVK­Berufsbild sind wir auf einem guten Weg. Denn entgegen der Studie erfahren wir bei unseren zahllosen Kundengesprächen im weit überwiegenden Maße viel Zuspruch, Vertrauen und Wertschätzung. Das ermuntert uns, weiter daran zu arbeiten, das Image unseres Berufsbildes trotz aller Unkenrufe zu verbessern.“

Zum Hintergrund:
Das BVK­Berufsbild für Versicherungsvermittler ist geprägt von einem Anspruch auf Qualifikation, Weiterbildung sowie einer Orientierung am freien Unternehmertum und der Ethik des ehrbaren Kaufmanns. Der Verein Ehrbare Versicherungskaufleute e. V. (VEVK) wurde vom BVK 2012 in Bonn gegründet und hat seinen Sitz in Hamburg. Er setzt aktiv die BVK­Berufsbild­Initiative „Ehrbarer Kaufmann“ um, die eine identitätsstiftende Klammer für alle Versicherungsvermittler in Deutschland bildet und deren Kern die zehn Tugenden der Ehrbaren Versicherungskaufleute sind. Dazu gehören u.a. die aktive und engagierte Übernahme von sozialer und politischer Verantwortung, das Bekenntnis zu zukunftsfesten Geschäftsabschlüssen im Interesse der Kunden, die kontinuierliche Weiterqualifizierung und ein fairer Umgang mit Geschäftspartnern und Mitarbeitern.

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Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK), Kekuléstraße 12, D­53115 Bonn Tel.: 0228/22805­0, Fax: 0228/22805­50
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Triple für Andreas Pohl und DVAG: Top­Bestmarken in Serie

Die Unternehmensgruppe Deutsche Vermögensberatung bleibt auf der Erfolgsspur:
Bereits zum dritten Mal in Folge berichtet Andreas Pohl, Vorstandsvorsitzender der
Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG), über das stärkste Umsatzwachstum, einen
Rekordgewinn, Spitzenwerte in den Einzelsegmenten sowie den erfolgreichen Ausbau
des Vertriebsteams beim großen Familienunternehmen. “Mein ganzer Dank gilt unseren
Vermögensberaterinnen und Vermögensberatern! Die zahlreichen Maßnahmen und
strategischen Entscheidungen der letzten Jahre zahlen sich weiter aus. Dieses sensationelle Ergebnis spiegelt unsere vereinten Aktivitäten wider, noch wachstumsstärker, diversifizierter und einfach besser zu werden. Auch unsere hohen Qualitäts­ und Erfolgsansprüche sprechen mehr als dafür, dass wir das ‘Next Level’ für die DVAG erreichen!”, so Andreas Pohl.

Erfolgskennzahlen bestätigen erneut das DVAG­Geschäftsmodell

Der Umsatz übertraf abermals die Vorjahresbestmarke und stieg um 3,0 Prozent auf 1,35 Milliarden Euro. Ein absolutes Rekordergebnis erzielte das Unternehmen auch beim Konzernjahresüberschuss. Mit einem Plus von 3,8 Prozent stieg dieser auf 196,0 Millionen Euro. Aufgrund von Spitzenwerten in den Einzelsegmenten legte der Gesamtbestand der betreuten Verträge um 2,0 Prozent auf 193,7 Milliarden Euro Gesamtvolumen zu.

Vertriebsorganisation entgegen Markttrend weiter ausgebaut

Äußerst erfolgreich geht zudem der personelle Ausbau der Vertriebsorganisation voran. Dieser ist ein wichtiger Grundstein für ein stabiles Wachstum und den langfristigen Erfolg der Deutschen Vermögensberatung. Entgegen dem Markttrend rückläufiger Vermittlerzahlen in der Finanzbranche verstärkten im Vorjahr 1.560 neue hauptberufliche Vermögensberater das schlagkräftige Team von Deutschlands größtem eigenständigem Finanzvertrieb. Über 14.500 selbstständige hauptberufliche Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung betreuen in bundesweit 3.452 Direktionen und Geschäftsstellen rund 6 Millionen Kunden zu den Themen Finanzen, Vorsorge und Absicherung.

Rekordergebnisse im Investmentgeschäft

Das Segment Investment lieferte 2017 absolute Spitzenergebnisse. Mit einem Plus in Höhe von 36,0 Prozent wuchs das Neugeschäft mit 2,4 Milliarden Euro überaus stark. Der Bestand erhöhte sich auf 23,4 Milliarden Euro mit einem Zuwachs von 9,6 Prozent. Als wichtiger Bestandteil der Allfinanzberatung tragen insbesondere Sparpläne wesentlich zu diesem Erfolg bei. Über 183.000 neue Fondssparpläne wurden beispielsweise dem Premium­Partner Deutsche Bank Gruppe zugeführt. Für das im April 2017 eingeführte Produktpaket StepInvest Concept Kaldemorgen konnten 15.900 Verträge mit einem kumulierten Mittelzufluss von insgesamt 200 Millionen Euro vermittelt werden. Für die Deutsche Bank mit ihrem Tochterunternehmen Deutsche Asset Management Investment GmbH ist die DVAG in Deutschland der bedeutendste Vertriebsweg außerhalb des eigenen Filialnetzes.

Starkes Lebensversicherungsgeschäft bleibt auf hohem Niveau

Trotz anspruchsvoller Marktbedingungen für die Lebensversicherung bleibt das Geschäftsergebnis in diesem Bereich weiter erfolgreich auf sehr hohem Niveau. Das Neugeschäft lag im Bereich Lebensversicherung mit 13,1 Milliarden Euro Versicherungssumme, bedingt durch ein rückläufiges Geschäft gegen Einmalbeitrag, unter dem Vorjahreswert von rund 14,0 Milliarden Euro (­ 6,1 %). Aufgrund des starken Neugeschäftes gegen laufenden Beitrag erreichte der Bestand einen weiteren Höchstwert und stieg um 1,8 Prozent auf nunmehr 145,5 Milliarden Euro (Versicherungssumme).

Der Erfolg in der Lebensversicherung wird besonders von staatlich geförderten Produkten getragen. Überdurchschnittlich konnte die DVAG im Riester­Segment ihre Marktanteile steigern. Während die Versicherungsbranche nach vorläufigen Angaben des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV) im eingelösten Neugeschäft (Anzahl Verträge) einen Rückgang von 16,8 Prozent verzeichnete, konnte die DVAG um 7,6 Prozent wachsen. Insgesamt beläuft sich der Riester­Vertrags­Bestand auf rund 1,4 Millionen Verträge. In der Riester­Rente weist die DVAG im Neugeschäft so einen Marktanteil von 24,0 Prozent (Vorjahr: 19,0 %) aus. Auch das Rürup­Neugeschäft verlief erfolgreich: Mit 10.034 vermittelten Verträgen wurde der Marktanteil auf 12,0 Prozent (Vorjahr: 11,0 %) weiter ausgebaut.

Bedeutung der Schaden­ und Unfallversicherung weiter ausgebaut

Auch im Bereich Schaden­ und Unfallversicherung erreichte das Privat­ und Firmenkundengeschäft eine neue Erfolgsstufe. Mit einem Rekordwert der gebuchten Beiträge in Höhe von 1,6 Milliarden Euro wurde dieses Geschäftsfeld deutlich ausgebaut. Dies entspricht einem Zuwachs von 4,8 Prozent. Treiber für die positive Entwicklung in der Sachversicherung war insbesondere die erfolgreiche Vermittlung der 2016 modifizierten Vermögenssicherungspolice (VSP). Diese wurde im April 2017 von der DVAG in enger Zusammenarbeit mit dem Partner AachenMünchener durch die optionale Einbindung des neuen Sicherheitspaketes “SmartHome” noch attraktiver gestaltet. Mit dieser VSP­Generation erreichte die DVAG insgesamt über 300.000 Vermittlungserfolge. Das Firmenkundengeschäft (ohne Kfz­Flottengeschäft) erzielte abermals ein starkes Wachstum im Neuzugang (Prämie) mit einer Steigerung um 36,0 Prozent gegenüber 2016. Die Jahresversicherungsprämie des Bestandes in diesem Segment stieg um 5,0 Prozent. Dazu hat erneut wesentlich die Unternehmenssicherungspolice (USP), ein Bündelprodukt vor allem für mittelständische Unternehmen, beigetragen. Der mit diesem Produkt vermittelte Bestand (Prämie) wuchs im Berichtsjahr um 64,0 Prozent.

Baufinanzierung und Bausparen wachsen zufriedenstellend

Im Jahr nach Einführung der Wohnimmobilienrichtlinie erreichte die DVAG einen beachtlichen Zuwachs im Bereich der Baufinanzierung. Mit rund 2,9 Milliarden Euro vermitteltem Baufinanzierungsvolumen erreichte das Unternehmen mit einem Plus in Höhe von 6,5 Prozent eine neue Rekordmarke. In einem Marktumfeld mit anhaltend niedrigem Zinsniveau entwickelte sich das Segment Bausparen sehr positiv. Die eingelöste Bausparsumme steigerte sich gegenüber dem Vorjahr um 0,9 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro. Hervorragende Vermittlungserfolge kann zudem das Finanzierungsanspargeschäft vorweisen. Mit einem Zuwachs von 28,6 Prozent sind über 26,0 Prozent der eingelösten Bausparsumme auf diese Produkte zurückzuführen.

DVAG ist und bleibt Familiensache: beste Aussichten für 2018

Die Rekordergebnisse der letzten drei Jahre bestätigen den überaus gelungenen Generationenwechsel. Seit 2014 führt Andreas Pohl als Vorstandsvorsitzender die Deutsche Vermögensberatung AG. In enger Abstimmung mit seinem Bruder Reinfried Pohl als Geschäftsführer und Gesellschafter der Deutschen Vermögensberatung Holding GmbH stellt er die entscheidenden Weichen für die Zukunft des Familienunternehmens. Zahlreiche unternehmerische Impulse zum Ausbau der Vertriebsorganisation sowie zur Förderung der Geschäftstätigkeit wurden mit vollem Erfolg gesetzt. Im Firmenkundenbereich hat sich beispielsweise die Partnerschaft mit der DV Deutschen Verrechnungsstelle GmbH etabliert. Mit dem Vorantreiben von Produktentwicklungen wie Privatkredit Smart und Goldsparplan oder durch die Zusammenarbeit mit TeleSon konnte das Produktangebot für die Allfinanzberatung deutlich erweitert werden. Durch den Einzug in die neue Unternehmenszentrale in Frankfurt und die Bündelung aller Serviceleistungen unter einem Dach erhalten die Vermögensberater die optimale Vertriebsunterstützung.

Die DVAG baut zudem ihre Bedeutung für ihre langjährigen Produktpartner fortlaufend weiter aus: Maßgeblich trägt sie bereits seit Jahren zum wirtschaftlichen Erfolg für die Generali Deutschland Gruppe (AachenMünchener, Badenia, Advocard, Central) bei. 2017 betrug der Anteil am Neugeschäft der Versicherungspartner 96,4 Prozent. Der Vertragsbestandanteil lag bei 86,7 Prozent. Diese langjährige Zusammenarbeit und enge Partnerschaft wird 2018 auf eine neue Ebene gebracht. Mit der wegweisenden Entscheidung, den Exklusiv­Vertrieb der Generali ab Mitte des Jahres 2018 in das Familienunternehmen zu integrieren, wird der Ausbau der Vertriebsorganisation konsequent weiterverfolgt und ein weiterer Meilenstein in der Unternehmensgeschichte gesetzt. Zudem ist die Deutsche Vermögensberatung damit der einzige und exklusive mobile Vertrieb der gesamten Generali Deutschland Gruppe. “Mit den Entscheidungen im letzten Jahr ergreifen wir aktiv die Chance, unser ausgezeichnetes Geschäftsmodell für die Zukunft noch besser aufzustellen. Das eindeutige strategische Ziel für 2018 heißt ‘Next Level’: Wir werden noch besser im Vertrieb, wir werden eine stärkere Allfinanzberatung durch innovative Produkte anbieten und das Wichtigste: Wir werden das Beste für unsere Kunden erreichen!”, fasst Andreas Pohl zusammen.

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Dann sollten Sie dieses eMagazin unbedingt lesen! Die neue Ausgabe Vertriebserfolg 2018 eben erschienen.

Vertriebserfolg hat heute eine ganz andere Bedeutung als in früheren Zeiten. Die Kunden und Interessenten sind vielfach nicht zuletzt wegen schneller Internetrecherchen oder Vergleichsportale, wesentlich besser aufgeklärt. Die Produkte müssen zu den Kunden passen, nicht umgekehrt.

Jeder sucht doch nach dem etwas besonderem für sich und so ist die Erwartung an den Berater, Vermittler oder Makler entsprechend gestiegen. Insofern hat der Berater heute neue Konkurrenz bekommen und wenn er oder sie auch künftig erfolgreich tätig sein möchte, dann sollte das Beratungsangebot besser sein als schnelle Vergleiche im Internet. Dazu braucht es passende Produkte und Dienstleistungen damit man als Berater auch den „Vertriebserfolg“ nachhaltig schaffen kann!

Hier die PDF­Ausgabe der Publikation Vertriebserfolg 2018 zum Download

In dieser Ausgabe stellen wir Ihnen Anbieter und Produkte vor, die auch dieses Ziel haben. Darüber hinaus geben wir aber auch einen umfassenden Einblick in Vertriebs­ und Marktstudien. Auch an der Digitalisierung kommt niemand mehr vorbei, so stellt sich die Frage, wie „Vermittler und Digitalisierung“ am besten umgesetzt werden kann? Welche Auswirkungen die Regulierungen auf den Einzelnen haben? Zu all diesen Themen lesen Sie mehr in dieser Ausgabe von Vertriebserfolg 2018.

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre und viel Erfolg in Ihren Beratungsgesprächen!

Sie möchten die Zukunft des Vertriebes als Verantwortliche(r) im passenden Umfeld und Rahmen mitdiskutieren? Dann merken Sie sich schon mal den nächsten Termin des Vertriebsgipfels Tegernsee am 4. und 5. Februar 2019 am Tegernsee vor! Mehr Infos dazu unter www.Vertriebsgipfel­Tegernsee.de

Ihr
Friedrich Andreas Wanschka
Chefredakteur und Herausgeber FinanzBusinessMagazin.de

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Andreas Knauer verantwortet den Maklervertrieb Komposit

Der Konzern Versicherungskammer, größter öffentlicher Versicherer in Deutschland, positioniert sein Maklergeschäft Komposit neu. Unter neuem Namen „Maklermanagement Komposit“ trägt der Serviceversicherer im Rahmen des konzernweiten Multikanalvertriebs der erfolgreichen Entwicklung im deutschlandweiten Maklergeschäft Rechnung.

Ein neuer digitaler Service mit strukturierter Angebotsabfrage richtet sich ganz an den Bedürfnissen der Makler aus und vereinfacht zudem die Geschäftsprozesse. Im Internet unter http://makler­versicherungskammer.de können Makler neben einer umfassenden Angebotserstellung u.a. einfach Verkaufsunterlagen herunterladen oder Highlights für bestimmte Zielgruppen, etwa für das Handwerk und die Landwirtschaft, finden. Außerdem sind im Internet die Kontaktdaten aller Ansprechpartner rund um Schaden, Vertragsauskunft und Service abrufbar. Alleinstellungsmerkmal ist die Beratersuche nach Postleitzahl, die Makler schnell zu ihrem persönlichen Betreuer führt. Denn die persönliche Beratung ist und bleibt signifikanter Bestandteil des Konzerns Versicherungskammer, der unter den größten Erstversicherern auf Platz acht rangiert.

„Neben zeitgemäßen Versicherungslösungen aus dem Bereich der Sach­ und Haftpflichtversicherung bieten wir ein vielseitiges Angebot rund um das Risk­Management sowie bei der Beratung zum Brand­, Umwelt­ oder Einbruchschutz“, so Andreas Knauer, neuer Leiter Versicherungskammer Maklermanagement Komposit. Mit Andreas Knauer verantwortet ab sofort ein erfahrener Experte das Maklermanagement Komposit. Nach Führungspositionen im Produktmanagement, Betrieb und IT war der 48­Jährige Projektleiter für den Aufbau der Kunden­ und Vertriebsservice­Einheiten bei der Versicherungskammer Bayern verantwortlich. Zuletzt war Knauer Leiter der Hauptabteilung Underwriting Sach für gewerbliche und private Risiken.

Das Versicherungskammer Maklermanagement Komposit konzentriert sich auf das Firmen­ und Landwirtschaftsgeschäft und steht hier mit seiner fachlichen Kompetenz, seiner über 200­jährigen Erfahrung und einem dichten Betreuernetz Maklern in ganz Deutschland zur Seite.

Verantwortlich für den Inhalt:

Versicherungskammer Bayern, Maximilianstraße 53, D­80530 München Tel.: 089 ­ 2160 ­ 3050, Fax: 089 ­ 2160 ­ 3009
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Beitrag von Dr. Walter Hubel, con.fee AG

Aufgrund der europäischen PRIIP­Verordnung muss Kunden seit Jahresanfang vor dem
Abschluss von Versicherungsanlageprodukten ein sogenanntes Basisinformationsblatt (BIB) vorgelegt werden. Sinn und Zweck der BIBs ist es, wesentliche Produktinformationen zur Verfügung zu stellen und “dabei zu helfen, die Art, das Risiko, die Kosten sowie die möglichen Gewinne und Verluste dieses Produktes zu verstehen und dabei zu helfen, es mit anderen Produkten zu vergleichen”. Diesem Anspruch genügen viele BIBs für Fondspolicen leider noch nicht.

Bei Fondspolicen werden bisher mögliche Ablaufleistungen auf Basis von drei bis vier angenommenen Wertentwicklungen berechnet. Diese Hochrechnungen bilden üblicherweise die Grundlage von Vergleichsrechnern, die wiederum von Versicherungsmaklern in der Beratung für den geforderten Marktvergleich eingesetzt werden. Problematisch ist dabei, dass die Versicherungsgesellschaften unterschiedlich rechnen und damit die Vergleichbarkeit einschränkt ist.

Im Gegensatz dazu sind In den BIBs standardisierte Ablaufszenarien vorgesehen. Dem üblichen positiven, mittleren und negativen Szenario wird dabei noch ein extrem negatives Szenario („Sressszenario“) hinzugefügt. Aufgrund der unterschiedlichen Kostenbelastungen der wählbaren Fonds geben die meisten Gesellschaften statt einer Ablaufleistung pro Szenario eine ganze Bandbreite von Ablaufleistungen an. Kunden erhalten beispielsweise in einem Fall die Information, dass sie bei einer Beitragssumme von 40.000 Euro nach 40 Jahren mit einer Auszahlung zwischen 6.449 Euro und 348.835 Euro rechnen können. In einem anderen Fall wird bei demselben Beispiel sogar eine Ablaufleistung bis zu einem Höchstwert von 654.822 Euro in Aussicht gestellt.

Analog zu den Ablaufszenarien wird auch über die entstehenden Kosten informiert. Positiv zu vermerken ist, dass erstmals auch Transaktionskosten von Fonds ausgewiesen werden. Allerdings weisen diese Werte naturgemäß ebenfalls sehr große Bandbreiten auf. In einem Fall werden sogar mögliche Gesamtkosten nach 40 Jahren ausgewiesen, die rund 16.000 Euro über den Einzahlungen liegen.

Kurios wird es, wenn die Hochrechnungen negative Kosten ergeben. Ursache dafür ist die von der europäischen Aufsichtsbehörde EIOPA vorgegebene Methode zur Berechnung der Transaktionskosten und das Fehlen von dafür benötigten konkreten An­ und Verkaufspreisen bei manchen Fondsgesellschaften.

Auch wenn negative Kostenangaben in Zukunft aufgrund besserer Daten hoffentlich verschwinden, bleibt die verwirrende Anzahl von zum Teil widersprüchlichen Ablauf­ und Kostenangaben zu bemängeln. Wie damit bessere Vergleiche und Entscheidungen von Konsumenten möglich werden sollen, bleibt das Geheimnis der Erfinder der BIB­Vorgaben. Die große Bandbreite von Werten könnte zumindest reduziert werden, wenn die Berechnungen auf Basis der konkret gewählten Fonds erfolgen.

Als Fazit bleibt festzustellen, dass es auch in Zeiten von europäischen Verbraucherschutzvorgaben auf den persönlichen Berater ankommt. Seine Aufgabe ist es umso mehr, Kunden durch den erneut erweiterten Datendschungel zu navigieren und klar und verständlich über zu erwartende Kosten und Renditen von Vorsorgeprodukten aufzuklären. Die con.fee AG liefert hierfür das dafür nötige Knowhow.

Verantwortlich für den Inhalt:

con.fee AG, Dr. Walter Hubel, Hegelstraße 14, D­53177 Bonn Tel.: 0228/ 97 147 0, Fax: 0228/ 97 147 501
www.confee.de

Vom Makler zum regulierungskonformen FinTech

Die Deutsche Gesellschaft für Ruhestandsplanung, DGfRP, bietet zusammen mit Finalife eine Verwaltungs­ und Beratungsplattform, mit der die Ruhestandsplanung ein technisch ausgefeiltes Geschäftsmodell für Makler wird: „Das System bietet große Vorteile in der Beratung, ist für den Kunden extrem transparent und erfüllt alle Regulierungsvorgaben“, sagt Philipp von Wartburg, Geschäftsleiter Technologie & IT bei der DGfRP. Gleichzeitig bleibe jeder Makler mit dem offenen und neutralen CRM­ System immer Herr seiner Daten und werde damit sein eigenes FinTech.

Bislang wurde oft ein ideologischer Graben aufgerissen zwischen persönlich beratenden Maklern und FinTechs. „Dabei zeigen Kunden ein großes Interesse daran, beide Beratungswege in Anspruch nehmen zu können, ohne einen Bruch bei Ansprechpartner oder Übersichtlichkeit oder auch Abstriche bei der Bequemlichkeit hinnehmen zu müssen“, weiß von Wartburg.

Daher stellt die DGfRP für Makler genau diesen hybriden Ansatz als Lösung vor: „Mit Finalife können Makler persönlich beraten und trotzdem die Infrastruktur und alle Leistungen eines FinTechs bieten“, so von Wartburg. Das bedeute für den Kunden deutlich mehr Bequemlichkeit und Erreichbarkeit. Für den Makler selbst werden zudem viele Arbeitsschritte digital erledigt und dokumentiert, sodass dafür wesentlich weniger Zeit benötigt wird.

Gerade auch angesichts der Herausforderungen durch die zunehmende Regulierung bietet das System große Vorteile: „Der Kunde kann jederzeit erkennen, welchen Nutzen der Makler für ihn bringt, sieht die Auswahlprozesse und erhält eine Transparenz und Qualität in der Beratung, die ohne einen Ruhestandsplaner, aber auch ohne ein solches System kaum darstellbar wären“, erklärt von Wartburg.

So wird bei der Ruhestandsplanung mit Finalife der Abgleich zwischen dem finanziellen Ist­Zustand des Kunden und dem gewünschtem Soll­Zustand nach dem Erwerbsleben anschaulich in Diagrammform dargestellt. Das Programm zeigt mithilfe intelligenter Algorithmen konkrete Lösungsmöglichkeiten auf und bietet einen kompletten „Geeignetheitsrechner“, der die Wunschrente berechnet, die Versorgungslücke anschaulich dargestellt und finanzielle Lebens­ und Ruhestandspläne schnell und übersichtlich erstellt. Am Ende der Beratung wird automatisch ein Protokoll verfasst. „Mit Finalife kann jeder Kunde sofort erkennen, wie sein finanzieller Lebensplan aussieht und wie sich der wirtschaftliche Spielraum ändert, wenn Maßnahme 1 oder Lösung 2 ergriffen werden“, sagt von Wartburg.

Die dazugehörige Web­App ermöglicht das Fotografieren und Hochladen von Dokumenten oder den Versand von Sprachnotizen, die via Smartphone aufgenommen wurden. „Das vereinfacht die Kommunikation zwischen Vermittler und Kunden“, so von Wartburg. Der Kunde kann mit seinem Zugang die Aktivitäten seines Maklers nachvollziehen und in Kürze auch eigene Daten wie Einnahmen und Ausgaben eingeben und Finanzanalysen abrufen. „Das ist es, was sich der Kunde von heute wünscht: einfache Zugriffsmöglichkeiten, wann immer er will“, sagt von Wartburg.

Komplexe Beratungsprozesse werden übersichtlich dargestellt und aufgrund der hohen Arbeitsgeschwindigkeit schnell zusammengefasst. Dank zahlreicher grafischer Darstellungen wie beispielsweise Hochrechnungen auf einem Zeitstrahl, ist die Ruhestandsplanung kein trockenes Zahlenspiel mehr, sondern ein Aha­Erlebnis für Kunden. Über zahlreiche Schnittstellen können darüber hinaus marktführende Speziallösungen problemlos integriert werden. Dadurch entfällt die wiederholte Eingabe der Kundendaten. „Das spart den Maklern viel Zeit und damit Verwaltungskosten“, sagt Philipp von Wartburg, „und gleichzeitig geben sie den Kunden das gute Gefühl von Sicherheit bei der Planung ihres Ruhestands zurück.“

Verantwortlich für den Inhalt:

Deutsche Gesellschaft für RuhestandsPlanung mbH , Martin­Moser­Str. 27, D­84503 Altötting Tel.: 08671/9641­0, Fax: 08671/9641­15
www.dgfrp.de

Der deutsche Fondsverband BVI wertet den Gesetzentwurf der EU­Kommission zum Abbau von Hürden im grenzüberschreitenden Vertrieb als enttäuschend
Der Entwurf ist Teil des Maßnahmenpakets der Kommission zur Vertiefung der Kapitalmarktunion.

Statt Barrieren abzubauen, schaffe die Kommission mit dem Gesetzesvorschlag neue.
Bestes Beispiel dafür seien die geplanten Voraussetzungen für die De­Registrierung
eines Fonds in einem EU­Land. Demnach soll ein Asset Manager einen Fonds erst
wieder vom Markt nehmen können, wenn dieser in dem betreffenden Land maximal zehn Anleger hat, die insgesamt weniger als 1 Prozent des verwalteten Vermögens halten. Wenn es wirklich darum geht, Hürden für den grenzüberschreitenden Vertrieb abzubauen, sollte dem Asset Manager die Entscheidung, sich aus einem Land zurückzuziehen, nicht erschwert werden.

Der BVI hat der EU­Kommission zahlreiche konkrete Probleme beim grenzüberschreitenden Fondsvertrieb aufgezeigt und Lösungsvorschläge unterbreitet. „Was die EU­Kommission nun als Entwurf vorgelegt hat, ist enttäuschend“, so Thomas Richter, Hauptgeschäftsführer des BVI. „Statt die Hürden im grenzüberschreitenden Vertrieb zu beseitigen, will die EU­Kommission im Rahmen der ESA­Reform lieber die ESMA mit mehr Kompetenzen ausstatten und die nationalen Aufsichtsbehörden entmachten.“

Die EU­Kommission plant, die Fondsaufsicht schrittweise auf die ESMA zu verlagern; zunächst nur für europäische langfristige Investmentfonds (ELTIFs), Fonds für soziales Unternehmertum (EuSEFs) und Risikokapitalfonds (EuVECAs). Damit droht eine Doppelaufsicht, denn die Fondsgesellschaften werden weiter von den nationalen Behörden kontrolliert. In einem zweiten Schritt könnten gar OGAWs und AIFs unter die Aufsicht der ESMA fallen.

Der BVI wird seine Vorschläge für den Abbau von Hürden im Fondsvertrieb innerhalb der EU im weiteren Gesetzgebungsverfahren erneut einbringen.

Verantwortlich für den Inhalt:

BVI ­ Bundesverband Investment und Asset­Management e.V., Eschenheimer Anlage 28, D­60318 Frankfurt/Main Tel.: 069/154090­0, Fax: 069/5971406
www.bvi.de

BVK­Präsident Michael H. Heinz erklärt zu den Vorhaltungen des Maklerpools „blaudirekt“ und seines Geschäftsführers:

„Es ist schon bedauerlich, dass nach Check24 nun offenbar auch der Maklerpool „blaudirekt“ bei der Unternehmenskommunikation nahezu alle Grenzen zwischen Nachricht und Kommentar fließen und jedes Maß für Anstand und Fairness im Umgang miteinander vermissen lässt. Noch bedauerlicher ist es aber, dass blaudirekt­ Geschäftsführer Oliver Pradetto ganz offenbar intellektuell nicht in der Lage ist, den Rechtstreit zwischen dem BVK und Check24 grundsätzlich zu verstehen, gedanklich nachzuvollziehen und einzuordnen.

Deshalb für ihn noch einmal zur Klarstellung: Nein, Herr Pradetto, der BVK wendet sich
eben gerade nicht „ganz allgemein” gegen die Nutzung moderner Medien als Verkaufsplattform für Makler. Der BVK als Interessensvertreter der von ihm vertretenen Makler tritt „nur“ dafür ein – und das sollte eine Selbstverständlichkeit sein – dass auf dem Online­Spielfeld dieselben Spielregeln gelten wie auf dem Offline­Platz. Und dazu gehört eben nicht nur, dass man sich gegenüber allen Kunden als Makler zu erkennen gibt, der für die Vermittlung von Versicherungen Provisionen kassiert, wenn dies – wie bei Check24 – so ist. Dazu gehört dann eben auch, dass man gegenüber Versicherten eine umfassende Betreuungs­ und Beratungspflicht – auch und gerade im Schadensfall – hat, die weit über den bloßen Abschluss einer Versicherung hinausgeht.

Wer Kunden eine Versicherung verkauft, sich dann aber als Makler einen schlanken Fuß macht und diese auch im Schadensfall weder umfassend berät noch betreut, der verstößt nicht nur gegen elementare Rechte des Verbraucherschutzes, sondern auch gegen alle Regeln des Anstands, die einen ehrbaren Kaufmann im Geschäftsverkehr ausmachen sollten, wenn Sie verstehen, was ich meine.

Wir als BVK, werter Herr Pradetto, haben nichts gegen Konkurrenz und schon gar nichts gegen Wettbewerb – ganz im Gegenteil. Aber wir haben etwas dagegen, dass dieser Wettbewerb mit unfairen Regeln stattfindet, die im Übrigen – und auch das haben Sie leider nicht verstanden – nicht dem BVK und seinen Mitgliedern schaden, sondern in erster Linie den Verbrauchern.

Wenn Herr Pradetto nach reiflichem Überlegen zu der bahnbrechenden Erkenntnis gelangt, der BVK sähe und bewerte das Online­Geschäft als „Verstoß gegen das Berufsethos des Maklers“, dann beweist dies nur eines: Dass der Vorgang des Überlegens leider nichts gebracht hat. Auf dem Niveau, auf das sich blaudirekt und sein Geschäftsführer herabbegeben haben, ist eine inhaltlich fundierte Auseinandersetzung ohnehin nur noch sehr schwer zu führen.

Allein die Tatsache, dass auch das Bundeskartellamt aktuell eine Sektorenanalyse durchführt, in deren Annahmen und Ansätzen sich der BVK im Übrigen gut wiederfindet, zeigt doch, dass der BVK mit seiner Kritik bei weitem nicht allein steht – wie dies die unselige Allianz aus blaudirekt und Check24 glauben machen will. Dies gilt im Übrigen auch für maßgebliche politische Player, die eben unsere Sicht und unsere Bewertungen teilen.

Ganz zu schweigen von einer „Kleinigkeit“, die wir an dieser Stelle nicht vergessen wollen: Auch deutsche Gerichte sind eben nicht den Argumenten von Check24 gefolgt, sondern im Wesentlichen denen des BVK. So schlecht können diese Argumente also nicht sein.

By the way: Die Behauptung von blaudirekt, der BVK helfe seinen von Check24 abgemahnten Mitgliedern nicht ausreichend oder gar nicht, ist falsch. Alles andere hätte ich mich aber auch verwundert.”

Michael H. Heinz
Präsident des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute (BVK)

Verantwortlich für den Inhalt:

Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK), Kekuléstraße 12, D­53115 Bonn Tel.: 0228/22805­0, Fax: 0228/22805­50
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Bessere Beratung durch feste Normen

Die digitale Versicherungs­Plattform Friendsurance und das Institut für Finanznorm DEFINO arbeiten ab sofort zusammen. Der Geschäftsführer des digitalen Maklers, Dr. Sebastian Herfurth, ist dem Kuratorium des Instituts zur fachlichen Beratung beigetreten. Damit ist Friendsurance maßgeblich an der Entwicklung von DIN­Normen für Beratungsleistungen im Versicherungs­ und Finanzsektor beteiligt.

Gemeinsam Vertrauen schaffen

„Wir fühlen uns geehrt, Teil eines so wichtigen Kuratoriums zu sein. Angemessene
Qualitätsstandards zu setzen ist besonders in der Versicherungs­ und Finanzbranche von Bedeutung, um Vertrauen zu schaffen”, sagt Dr.Sebastian Herfurth, Geschäftsführer und Mitgründer von www.friendsurance.de. Als frisch gekürter Innovator des Jahres 2018 und Gewinner des Servicepreises 2018, geht Friendsurance mit gutem Beispiel voran. „Mein Ziel ist es, unsere Erfahrungen und hohen Beratungsstandards in die Entwicklung von DIN­Normen für die ganze Branche einfließen zu lassen und somit die Finanz­ und Versicherungsindustrie kundenfreundlicher zu machen.“

Bessere Beratung durch feste Normen

„Wir sind froh Herrn Dr. Herfurth an Board zu haben“, so Dr. Klaus Möller, geschäftsführender Gesellschafter der DEFINO Institut für Finanznorm GmbH.
„Friendsurance beweist, dass Qualitätsberatung auch mit modernen Kommunikationsmitteln möglich ist. Dieser Input zu digitalen Services ergänzt unser Kuratorium äußerst sinnvoll.“ Abgesehen von der fachlichen Beratung der Geschäftsführung, soll das Kuratorium auch die Branche angemessen widerspiegeln. „Online agierende Unternehmen sind mittlerweile fester Bestandteil der heutigen Finanz­ und Versicherungslandschaft. Deshalb war es uns sehr wichtig auch hierfür einen angemessenen, etablierten Vertreter aufzunehmen und Dr. Herfurth ist dafür bestens qualifiziert“, so Möller. Der Friendsurance­Mitgründer ist damit das achtzehnte Mitglied des Kuratoriums. Mittelfristig soll der unabhängige Makler auch eine DEFINO­Zertifizierung für seine Beratung, Prozesse und Mitarbeiter erhalten.

Digitalisierung durch Standardisierung

Durch die Entwicklung von DIN­Normen werden Kunden von mehr Transparenz und einer höheren Qualität bei Beratungstätigkeiten profitieren.
“Kundenerwartungen verändern sich stetig. Die Standardisierung von Prozessen ist der erste Schritt in Richtung Optimierung und Digitalisierung der noch oft überholten Beratungstätigkeiten. Unsere DIN­Normen sollen daher nicht nur Verbraucher schützen, sondern auch der Branche helfen, diesen Erwartungen gerecht zu werden“, sind sich Herfurth und Möller einig.

Verantwortlich für den Inhalt:

Alecto GmbH, Friendsurance, Schützenstraße 6, D­10117 Berlin Tel.: +49 (0) 30 5770 5862 1 , Fax:
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