Der Lübecker Maklerpool erhält für seine Kunden-App simplr den Innovationspreis.

 

simplr ist eine Erfolgsstory. Nachdem die Kunden-App des Lübecker Maklerpools blau direkt in den letzten Jahren nahezu jeden Test gewonnen hat, wird sie erneut prominent ausgezeichnet. Beim Digital Day in Hamburg verlieh die Redaktion der Cash. für den technologischen Vorsprung der Kunden-App den begehrten Innovationspreis.

blau direkt steht seit geraumer Zeit für Wachstum, Digitalisierung und modernste Technologie. Das Unternehmen wurde in den letzten Jahren u. a. zum Innovator des Jahres gekürt und gehört seit drei Jahren in Folge zu den 1000 am schnellsten wachsenden Unternehmen Europas. Der Technologiemarktführer überzeugt erneut mit einer Auszeichnung auf diesem Gebiet, denn Oliver Pradetto, Geschäftsführer von blau direkt, und Sebastian Plaza, Teammanager der Maklerbetreuung des gleichen Unternehmens, haben den Award für die Entwicklung eines digitalen Services Ende März im „The Fontenay“ in Hamburg entgegengenommen.

Seit 2016 ist blau direkt mit der App auf dem Markt. Seitdem konnte der Technologiemarktführer für seine Partner weiteren Zuwachs im Geschäft gewährleisten. „Die App ermöglicht eine Win-win-Situation für Makler und Kunden“, erklärt Sebastian Plaza. Und weiter: „Kunden genießen mehr Service, mehr Beraternähe und mehr Preisvorteile.“ Mit der App sind Makler jederzeit mit ihren Kunden verbunden. Das Ganze funktioniert digital: mobil oder im Web.

„Wir freuen uns sehr, dass unsere App nach Jahren immer noch so gut ankommt und wir den Innovationspreis gewonnen haben“, so Teammanager Plaza.

 

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blau direkt GmbH & Co. KG, Kaninchenborn 31, D­-23560 Lübeck, Tel: 0451-­87201­172, Fax: 0451-­87201­299, www.blaudirekt.de

Fachbeitrag von Stephan Michaelis LL.M., Fachanwalt für Versicherungsrecht Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht

 

Vor Kurzem, also genau am 26.07.2018, hat der Bundesgerichtshof eine folgenreiche Entscheidung über einen Versicherungsmakler getroffen (siehe BGH Az. I ZR 274/16). Es ist dann unsere Aufgabe, Ihnen Tipps zu geben, wie eine Haftungssituation vermieden werden kann bzw. wie nach Ansicht des Bundesgerichtshofes ihre richtige Beratung auszusehen hat. Im konkreten Fall hat der Makler seinen Kunden zunächst allgemein darauf angesprochen, ob Interesse an einer Steueroptimierung besteht.

Der Kunde hatte zwei fondsgebundene Lebensversicherungen, für die er DM 1.000,00 (€ 511,29) bezahlte. Er veranlasste eine Reduzierung des monatlichen Beitrages auf € 90,58 und schloss bei dem Makler eine neue Rürup-Rente mit einem monatlichen Zahlbetrag von € 1.600,00 zu seiner Altersversorgung ab. Einige Jahre später war er der Auffassung, dass die Reduzierung seiner Beiträge zur alten Lebensversicherung nicht so schlau war und dass der Abschuss der Rentenversicherung für ihn wirtschaftlich nachteilig sei.

Der VN wollte nicht nur Schadenersatz (€ 88.755,03), sondern auch die Feststellung, dass darüberhinausgehende Vermögensschäden, die noch in Zukunft eintreten können, ebenfalls vom Makler ersetzt werden müssen. [Anm: Es handelt sich also nicht um einen ungewöhnlichen Vorgang, denn häufig wird einem Kunden empfohlen, die Altersvorsorge zu optimieren, um einen größeren wirtschaftlichen Ertrag anzustreben.] Überlegen Sie aber gut, ob hierin nicht eine Gefahr liegen könnte und es deshalb einer sehr genauen und umfassenden Dokumentation bedarf!

Schauen wir also einmal, wie sich der Bundesgerichtshof eine richtige und umfassende Dokumentation vorstellt:

Nach dem BGH bestand der Beratungsfehler in einem Unterlassen, nämlich im Unterlassen der erforderlichen Vergleichsberechnung oder jedenfalls des erforderlichen Hinweises auf die Möglichkeit einer solchen Vergleichsberechnung. Da der Versicherungsnehmer nicht einmal pflichtgemäß auf die Möglichkeit einer Vergleichsberechnung hingewiesen worden ist, ist nach dem Grundsatz des beratungsgerechten Verhaltens zu vermuten, dass er sich im Falle des erfolgten Hinweises ohne eine solche Berechnung nicht zu einer Umschichtung in ein anderes Altersvorsorgeprodukt entschlossen hätte. Daher ist es von großer Wichtigkeit, dass der Versicherungsmakler einen Vergleich des angeratenen neuen Altersvorsorge-Modelles mit den bereits abgeschlossenen Lebensversicherungen hinsichtlich der Rentabilität oder Wirtschaftlichkeit anstellt oder zumindest seinen Kunden auf die Möglichkeit einer Vergleichsbetrachtung ausdrücklich hinweist.

Obwohl der Versicherungsmakler zunächst in erster und zweiter Instanz gewonnen hatte, war es einhellige Auffassung aller Instanzen, dass die Unterlassung eines solchen Vergleiches und der entsprechenden Hinweise einen Beratungsfehler darstellt. Steht aber erst einmal ein Beratungsfehler fest, dann ist es nur noch die Frage, ob der Höhe nach auch ein daraus kausal entstehender Schaden bezifferbar ist oder nicht.

Im konkreten Rechtsstreit war es dem Kunden nicht gelungen, einen konkreten Schaden substantiiert darzulegen. Mit dieser Forderung konnte er also beim Bundesgerichtshof nicht durchdringen. Darüber hinaus begehrte der Kunde aber auch die Feststellung, dass weitere mögliche Vermögensnachteile, die erst in der späteren Rentenbezugsphase festgestellt werden können, auszugleichen sind.

Diesem weitreichenden und in die Zukunft gerichteten Feststellungsbegehren schloss sich der Bundesgerichtshof an. Denn für die Zulässigkeit einer solchen Feststellungsklage (möglicher Schaden in der Zukunft) ist lediglich die Darlegung von Tatsachen vorzunehmen, aus denen sich die Wahrscheinlichkeit eines auf die Verletzungshandlung (unterlassende Rentabilitäts- und Wirtschaftlichkeitsberechnung) zurückzuführenden Schadens (wirtschaftlicher Nachteil nach der Saldo-Theorie) ergibt. Dazu muss nicht dargelegt werden, dass zu einem bestimmten Zeitpunkt eine solche Vermögensdifferenz besteht. Alleine die Behauptungen, dass die Kostenstruktur der Produkte für den Kunden nachteilig gewesen sei, wäre möglicherweise schon ausreichend gewesen. Des Weiteren behauptete der Kläger aber auch gravierende Steuernachteile. Auch diese wären entsprechend zu berücksichtigen. Sogar weitere Nachteile, wie z. B. die Personengebundenheit der neuen Vermögensanlage in Form der abgeschlossenen Rürup-Rente. Durch die Darlegung dieser Nachteile war die Wahrscheinlichkeit eines Schadens vom Kunden ausreichend dargelegt, entschied der BGH (aaO, BGH). Es sei einem Kunden nicht zuzumuten, einen Versicherungsmathematiker hinzuzuziehen, der die Wahrscheinlichkeit eines Schadens näher darlegt. Es spreche vielmehr für eine großzügige Beurteilung der Frage, ob der Geschädigte die Wahrscheinlichkeit des Vermögensschadens hinreichend dargelegt hat.

In dieser BGH-Entscheidung sehe ich eine erhebliches Potential für eine Klagewelle, die auf die Versicherungsmakler zurollen könnte. Denn die „Umschichtung“ in andere Altersvorsorgeprodukte erfolgt häufig. Weniger häufig wird ein Vergleich dieser beiden Altersvorsorgemodelle angestellt und eine konkrete Vergleichsbetrachtung vorgenommen. Vermutlich wird auch kaum der Hinweis erteilt, dass eine solche Vergleichsbetrachtung sinnvoll wäre.

Nach dieser Entscheidung kann der Versicherungsnehmer sich relativ leicht Ansprüche offen halten, ob er im Alter mit seiner Rente „glücklich“ ist. Über den Schadenersatzanspruch gegenüber dem Versicherungsmakler könnte er zu seiner ursprünglichen Altersversorgung optieren, sollte diese dann wirtschaftlich, zumindest hypothetisch, besser gelaufen sein.

Da häufig auch Verträge mit garantierter Verzinsung in fondsgebundene Anlage umgeschichtet wurden, kann man nur hoffen, dass der Fonds-Verlauf positiv ist und sich wirtschaftliche Nachteile im Vergleich für den Kunden nicht ergeben.

Sobald aber eine Wahrscheinlichkeit besteht, dass – weil eine wirtschaftliche Vergleichsbetrachtung fehlte – sein neues Produkt nicht erwartungsgemäß performt, ist der „Sündenbock“ leicht zu finden. Würden Verbraucherschutzorganisationen erst einmal dem Kunden anraten, über die allgemeine künfige Feststellung die Ansprüche zu „sichern“, dann müssen wir wohl bei den rechtschutzversicherten Kunden von einer Klagewelle ausgehen.

Die Rettung des Maklers liegt hier nicht in der Argumentation, er habe keine Pflicht verletzt. Die Rettung besteht wohl vielmehr darin, dass kein ursächlicher kausaler Schaden entstanden ist. Dies wird aber für den Makler sehr schwierig in der Argumentation!

FAZIT:

Bei „Umschichtungen“ nehmen Sie einen Vergleich der Rentabilität und Wirtschaftlichkeit vor! Dies sind die Mindestanforderungen der jüngsten BGH-Entscheidungen.

 

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Kanzlei Michaelis Rechtsanwälte, Glockengießerwall 2, 20095 Hamburg, Tel: +49 40 88888-777,Fax: +49 40 88888-737,

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Die BCA AG ist ab sofort neues FÖRDERMITGLIED des Interessensvereins ZUKUNFT FÜR FINANZBERATUNG e.V.

 

Der Oberurseler Finanzdienstleister ist damit der erste Maklerpool unter den zahlreichen Förderern der Brancheninitiative. Der im Herbst des vergangenen Jahres neu gegründete Interessensverein hat es sich zur Hauptaufgabe gemacht, das Branchenimage nachhaltig zu verbessern und damit verbunden wieder mehr Nachwuchskräfte für die Branche zu begeistern.

Die BCA Firmengruppe unterstützt als Fördermitglied ab sofort die Aktivitäten des Vereins in Sachen Imageförderung für die Finanzdienstleistungsbranche und Verbesserung der Zukunftsperspektive von Finanzberatern. „Die Unterstützung von Finanzberatern ist für uns eine Herzensangelegenheit. Wir glauben fest daran, dass die Aufgabe der Kundenberatung auch in den nächsten Jahren nur durch professionelle Finanzberater Flächendeckend zu gewährleisten ist. Aus diesem Grunde begrüßen wir die Aktivitäten des neuen Vereins ZUKUNFT FÜR FINANZBERATUNG e.V. sehr und halten diese für unterstützungswürdig“ sagt Rolf Schünemann (Vorstands-Vorsitzender BCA AG).

Der Interessensverein plant derzeit konkrete Projekte zur überregionalen Unterstützung von Finanzdienstleistern. Konkret soll bis zur Jahresmitte ein neuartiges Verbraucherportal gestartet werden, über welches Mehrwerte und Informationen für Kunden gezielt viral vermarktet werden sollen.

„Wir freuen uns sehr, mit der BCA AG einen der größten Dienstleister für Finanzberater für unsere Idee gewinnen zu können. Nur mit starken Partnern an der Seite, können wir nachhaltig meßbare Vorteile für die Branche erreichen“ konstatiert Christian Schwalb (1.Vorsitzender ZUKUNFT FÜR FINANZBERATER e.V.).

Über ZUKUNFT FÜR FINANZBERATUNG e.V.

Der Verein ZUKUNFT FÜR FINANZBERATUNG e. V. wurde am 25. Oktober 2018 im Rahmen der DKM in Dortmund von Branchenverbänden, Marktteilnehmern und Dienstleistern der Branche gegründet. Ziel des gemeinsamen Vereins ist die Förderung und Verbesserung des Ansehens der Finanz-, Versicherungs- und Vorsorgeberatung in Deutschland. Inzwischen sind viele Unternehmen als Förderer und Unterstützer beigetreten, welche die Ziele des Vereins unterstützen.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

ZUKUNFT FÜR FINANZBERATUNG e.V., Kronachallee 8, 96317 Kronach, Tel: 0800 – 38 66 546, www.zukunftfuerfinanzberatung.de

Die VEMA eG führt bereits seit langer Zeit in regelmäßigen Abständen Befragungen zur Produktqualität in den verschiedenen Sparten bei ihren Maklern durch.

 

Zuletzt wurde nach dem Schutz für das Hab und Gut des Kunden durch Hausrat- und Wohngebäudeversicherung gefragt. Im Rahmen dieser Qualitätsumfrage wurden die Partnerbetriebe der VEMA gebeten, die drei meistgenutzten Anbieter in den jeweiligen Sparten zu nennen. Mit dieser Begrenzung möchte die Genossenschaft sicherstellen, dass negative Einzelerlebnisse mit Versicherern, an die man verhältnismäßig wenige Verträge vermittelt hat, nicht dominieren. Zu bewerten galt es die Produktqualität, die Qualität der Antragsbearbeitung und Policierung und auch nach den Erfahrungen im Leistungsfall wurde gefragt.

Es überrascht Kunden meistens, wenn man ihnen vorrechnet, welche Neuwerte sich in ihren Wohnräumen so angesammelt haben. Selbst die Neuanschaffung des Nötigsten z. B. nach einem Brand bedeutet für die meisten enorme finanzielle Belastungen. Die Hausratversicherung ist ein bewährtes Schutzinstrument, bei dem hohe Qualität nicht automatisch auch hoher Preis bedeuten muss.

Die nach Nennungen wichtigsten Versicherer für VEMA-Partner sind:

BSG/Basler (VEMA-Deckungskonzept, 502 Nennungen)

Die Haftpflichtkasse (337 Nennungen)

AXA (246 Nennungen)

Bei der Betrachtung der Produktqualität verteidigt das VEMA-Deckungskonzept mit BSG/Basler mit einer Schulnote von 1,22 den ersten Platz. Auf Platz 2 folgt die InterRisk (1,39) und das VEMA-Deckungskonzept mit AIG (1,41). Zu diesem Teil der Umfrage gab es 2.527 Teilnahmen.

Das eigene Haus ist für die meisten Privatkunden die teuerste Anschaffung, die im Leben jemals getätigt wird. Entsprechend hoch ist das Interesse an solidem Schutz.

Die wichtigsten Anbieter für die VEMA-angeschlossenen Maklerbetriebe sind hier:

BSG/Basler (VEMA-Deckungskonzept, 399 Nennungen)

AXA (319 Nennungen)

Domcura (233 Nennungen)

Auch bei der Wohngebäudeversicherung ist die Produktqualität die Basis für Kundenzufriedenheit. Auch hier belegt das VEMA-Deckungskonzept mit BSG/Basler den ersten Platz (1,26). Es folgen das VEMA-Deckungskonzept mit AIG (1,36) auf Platz 2 und die InterRisk (1,37) auf dem dritten Platz. Das BSG/Basler-Konzept darf sich auch bei der Bewertung der Schadenbearbeitung über die Benotung mit 1,56 und damit den ersten Platz freuen. Zu diesem Umfragenteil gab es 2.395 Beteiligungen.

 

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VEMA Versicherungs-Makler-Genossenschaft eG, , Unterkonnersreuth 31, 95500 Heinersreuth, www.vema-ag.de

Neues Studium der Deutschen Vermögensberatung vereint Theorie und Praxis mit individuellem Persönlichkeitscoaching

 

Der neue Master „Management und Führung im Finanzvertrieb“ an der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) in Marburg bietet Finanz- und Versicherungsexperten die ideale Möglichkeit, ihre fachliche Qualifikation auszubauen. Es ist neben dem dualen Bachelor bereits das zweite Studienmodell, das durch die erfolgreiche Kooperation zwischen der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) und der renommierten FHDW eingeführt wurde. Mit der inhaltlichen Ausrichtung auf den Finanzvertrieb und dem Fokus auf die unternehmerische Selbstständigkeit der Absolventen ist das Studium eine absolute Neuheit. Der erste Jahrgang startet im Oktober, Bewerbungen können noch bis zum 31. Mai 2019 eingereicht werden.

Dr. Dirk Reiffenrath, Mitglied des Vorstands der Deutschen Vermögensberatung und zuständig für den Bereich Aus- und Weiterbildung, sieht in dem Bildungsmodell viele Stärken miteinander vereint: „Beim Master greifen Theorie und angewandte Praxis wie Zahnräder ineinander, Studierende erhalten so Wissen aus allen Bereichen. Außerdem profitieren sie von den umfassenden Ausbildungsvorteilen bei der DVAG. Hier bieten sich exzellente Chancen, beispielsweise durch individuelle Coachings und die Managementausbildung.“ Die Konzeption der Studieninhalte wurde auf die aktuellen Marktentwicklungen abgestimmt. Vor dem Hintergrund der starken Regulierung des Finanzmarktes wird unter anderem auch auf Recht und Compliance eingegangen, ebenso werden Kenntnisse über Kaufverhalten und Customer-Relationship-Management vermittelt, welche im Vertrieb den entscheidenden Vorteil bringen.

Theorie und Praxis Hand in Hand

Innerhalb von 31 Monaten erhalten Studenten eine erstklassige Ausbildung und haben dann den Masterabschluss in der Tasche. Besonderer Wert wird auf die Verknüpfung zum Vertrieb gelegt, deshalb wird von Beginn an eng mit erfahrenen Vermögensberatern zusammengearbeitet. Da der Studiengang auch Absolventen anderer Hochschulen offensteht, müssen bestimmte Zulassungsvoraussetzungen erfüllt werden, um ein einheitliches Niveau zu gewährleisten. Hierzu zählt einerseits die wirtschaftliche Ausrichtung des Bachelorstudiums als auch die vertriebliche Qualifikation in Form der hauptberuflichen Tätigkeit als Vermögensberater. Auf dieser Basis kann die Wissensvermittlung schon im ersten Semester auf hohem Niveau ansetzen.

Details zur Bewerbung und weiterführende Fragen werden am besten über den direkten Kontakt mit den Vermögensberatern vor Ort geklärt. Informationen zum Studienaufbau können auf der FHDW-Website nachgelesen werden unter www.dvag.com/fhdw-master

Die optimale Ergänzung der bisherigen DVAG Ausbildungswege

Von Anfang an gehören Ausbildung und Wissen zu den zentralen Erfolgsfaktoren bei der DVAG. Über 70 Millionen Euro investiert das Unternehmen jährlich in die Aus- und Weiterbildung. Die Kooperation mit der FHDW feierte im Oktober 2018 ihre 10-jährige Erfolgsgeschichte. Bereits 112 Studenten haben das duale Bachelorstudium absolviert und auch dieses Jahr startet ein neuer Jahrgang mit 43 Studenten. Ebenso hoch im Kurs ist die IHK-Ausbildung mit aktuell rund 500 Auszubildenden insgesamt.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Deutsche Vermögensberatung Aktiengesellschaft, Münchener Straße 1, ­60329 Frankfurt, Tel.: 069/23840, Fax: 069/2384185, www.dvag.com

Der weltweit anlegende Nachhaltigkeitsfonds ergänzt die Angebotspalette der Postbank in der individuellen Anlageberatung.

 

Über die nächsten acht Wochen wird die Postbank dieses Thema sichtbar in ihren 850 Filialen darstellen. Der DWS Invest SDG Global Equities investiert seine Mittel entsprechend den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nation – Sustainable Development Goals, kurz SDG, die die in der Investmentindustrie schon lange gängigen ESG-Kriterien nahezu perfekt ergänzen.

Harald Rieger, Vertriebschef der DWS in Deutschland: „Die DWS findet die Vertriebsinitiative der Postbank in Sachen Nachhaltigkeit beispielhaft. Sie kommt nicht nur zur richtigen Zeit, sie ist auch die Antwort auf die gestiegene Nachfrage und das sich ändernde Verhalten der Kunden zu dieser Thematik.“ Zukünftig erhält diese auch noch Unterstützung durch den EU Sustainable Finance Action Plan, welcher den Kundenberatern vorgeben wird, ihre Kunden nach ihrer Nachhaltigkeitseinstellung zu befragen.

Karsten Rusch, als Bereichsleiter Wertpapiere & Versicherungen bei der Deutsche Bank Privat- und Firmenkundenbank AG für die Postbank Aktion zuständig sagt: „Das Thema Nachhaltigkeit kommt bei unseren Kunden gut an. Sie wollen in zunehmendem Maße nicht nur in ihre eigene Zukunft investieren, sondern auch in die Zukunft ihrer Kinder und Enkel.“

Die DWS hat die von ihr zur Verfügung gestellten Marketingunterlagen zum Teil mit den Vereinten Nationen in New York abgestimmt. Kern der Vertriebsunterlagen für die Postbank Berater ist eine aus nachhaltigen Materialien bestehende Box mit Karten, die die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen erläutern und so diese dem interessierten Kunden näher gebracht werden können.

Die SDG basieren auf der Agenda 2030 der Vereinten Nationen, die im September 2015 von allen Mitgliedsstaaten verabschiedet wurde. Der Fokus des DWS Invest SDG Global Equities liegt auf Aktien von Unternehmen, die ihre Umsätze maßgeblich aus Bereichen machen, die den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen entsprechen und langfristiges Wachstumspotenzial bieten, um eine attraktive Wertsteigerung zu erwirtschaften. Alle Unternehmen müssen den DWS-Nachhaltigkeitskriterien genügen, eine Kombination von Ausschlüssen und Best-in-Class Ansatz.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Deutsche Asset Management International GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, 60329 Frankfurt am Main, Tel: +49 (0) 69 – 910 – 12371,Fax: +49 (0) 69 – 910 – 19090, www.dws.com

Unabhängige Rating- und Umfrageergebnisse sind ein wichtiges Indiz für die Leistungsfähigkeit eines Versicherers.

 

Der Rechtsschutzversicherer KS/AUXILIA ist in den letzten Jahren nicht nur einer der führenden Versicherer in Produkttests, sondern gleichzeitig auch beliebtester Versicherer in Maklerumfragen. In 2019 erhielt das Münchener Unternehmen bereits mehrere Auszeichnungen.

Die AssCompact-Studie Trends 1/2019 zeigt, dass Versicherungsmakler die KS/AUXILIA sowohl im Privat- als auch im Gewerbegeschäft als Rechtsschutzpartner favorisieren. Eindeutig ist das Votum auch bei der Sonderbefragung zur Schadenregulierung: demnach bietet die KS/AUXILIA die aus Maklersicht beste Schadenregulierung im privaten und im gewerblichen Bereich.

Die KS/AUXILIA ist im Bereich Rechtsschutzversicherungen 2019 auch der sogenannte „MaklerChampion“. In allen Kriterien der Maklerumfrage legt sie gegenüber dem Vorjahr zu und hat ihren Vorsprung auf die Mitbewerber ausgebaut. Die von ServiceValue und Versicherungsmagazin jährlich durchgeführte Umfrage ist die bundesweit größte Maklerumfrage und bewertet die Serviceleistungen der Anbieter für Versicherungsmakler.

Bereits seit Beginn dieses Jahres darf sich die KS/AUXILIA Testsieger bei der Rechtsschutz-Studie des Deutschen Institut für Service-Qualität (DISQ) nennen. Auftraggeber der Studie war der Nachrichtensender n-tv. Die Rechtsschutzkombination der KS/AUXILIA bietet das mit Abstand beste Preis-Leistungs-Verhältnis laut Untersuchung. Mit dem Qualitätsurteil „sehr gut“ überzeugt der Anbieter aus München über alle Bereiche hinweg. Besonders hervorgehoben werden die außergewöhnlich guten Leistungen: „Sowohl in puncto Vertragsbedingungen und Versicherungsumfang als auch bei den allgemeinen Leistungs- und Tarifmerkmalen schneidet das Unternehmen im Vergleich am besten ab.“, so das Institut in seiner Pressemeldung. Da zudem der Preis für die Rechtsschutzkombination niedrig ist, erreicht die AUXILIA die Höchstpunktzahl 85,8 im Gesamtergebnis.

Die Kunden sind von den Preisen und Leistungen des Rechtsschutzversicherers überzeugt. Auf dem Portal ProvenExpert sprechen die Kundenbewertungen seit einigen Jahren eine deutliche Sprache. Mit einer Gesamtnote „sehr gut“ (4,60 von 5 Sterne) und einer Empfehlungsbereitschaft von 99 % ist der Rechtsschutzversicherer Top-Dienstleister und Top-Empfehlung in 2019 (Stand: 10.04.2019).

 

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Kraftfahrer­Schutz e.V., Versicherungs­Gesellschaften, Uhlandstraße 7, D­80336 München, Tel: 089/53981­0, Fax: 089/53981­250, www.ks-auxilia.de

Die BCA AG und die CAPinside AG geben ihre Zusammenarbeit bekannt.

 

Infolgedessen können BCA-Investmentpartner die umfassenden Dienstleistungen des digitalen Finanz-Netzwerkes für Investmentfonds aus dem Hause des Hamburger FinTechs in Anspruch nehmen.

Als erster Marktteilnehmer im Poolsegment kooperiert die BCA AG aus Oberursel mit der CAPinside AG. Über seinen digitalen Marktplatz vergleicht CAPinside mehr als 40.000 ETF’s, Aktien-, Rohstoff-, Renten-, Immobilien-, Equity- und Kryptofonds und bietet Usern kostenlose Portfolioanalysen gepaart mit den relevantesten News aus der Branche. Basierend auf Daten von FWW und Morningstar sehen Berater, wie favorisierte Fonds mit Blick auf verschiedene Kennzahlen relativ zu Wettbewerbsprodukten abschneiden. Dieses Angebot steht künftig BCA-Vermittlern kostenfrei zur Verfügung. Im Rahmen der Zusammenarbeit lässt sich die umfängliche Auswahl des Hamburger Anbieters über die innovative digitale BCA-Maklersoftware DIVA erreichen.

Folglich erhalten BCA-Partner Zugriff auf alle in Deutschland zugelassenen Investmentfonds – Tranchen, mit allen dazugehörigen Fonds-, Finanz-, Wirtschafts- und Presseinformationen, transparent und vergleichbar zur Hand. Vorteilhaft ist hierbei die einfache und intuitive Bedienung des Tools. Weiterer Mehrwert für BCA-Vermittler: CAPinside bindet exklusiv für DIVA-Nutzer das umfassende Angebot der BCA-Investment-Research-Analysten in das bestehende Angebot ein. Infolgedessen finden Berater auf der Plattform zusätzliche Informationen, Kommentare oder Videos aus dem Hause BCA, die dazu beitragen sollen, den Berater bestmöglich zu unterstützen. Weiterhin sind sämtliche Zielmarktportfolios sowie die BCA-TopFonds-Liste für DIVA-Nutzer auf der Plattform hinterlegt und lassen sich sowohl auf Knopfdruck abrufen als auch für die Erstellung eines neuen Portfolios effizient nutzen.

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit CAPinside“, so Marc Sattler, Leiter Vermögensverwaltung PRIVATE INVESTING bei der BCA AG und unterstreicht: „Immer aktuell und übersichtlich erhalten BCA-Partner hierdurch sowohl die umfassenden Informationen und Vergleichshilfen durch CAPinside als auch das vortreffliche Investment-Know-how aus dem Hause BCA zur Verfügung gestellt. Im Resultat erhalten unsere Fachmakler hierdurch eine optimale Unterstützung für die tägliche Beratungs- und Vermittlungsarbeit.“ Ebenso positiv gestimmt zeigt sich Philipp Schröder, Vorstand CAPinside: „Mit der BCA AG gewinnen wir einen der langjährig erfolgreichsten und größten Maklerpools in Deutschland als Kooperationspartner. Anknüpfend daran wird sich idealerweise die Nutzerzahl unseres digitalen Marktplatzes deutlich erhöhen. Wir begrüßen somit die Zusammenarbeit mit der BCA AG sehr und streben dahingehend eine langfristige Partnerschaft an.“

 

Verantwortlich für den Inhalt:

BCA AG, Hohemarkstr. 22, D-­61440 Oberursel, Tel.: 06171 91 50­100, Fax: 06171 91 50­101, www.bca.de

Auszeichnung mit Partner, Service und Investment Awards

 

MLP hat erneut Produktpartner mit Partner, Service und Investment Awards ausgezeichnet. MLP vergibt die Partner Awards in den Kategorien Vorsorge, Krankenversicherung, Sachversicherung und Immobilien. Je nach Kategorie fließen die Kriterien Bilanzanalyse, Servicebefragung von Beratern und Kunden, Marktanteil und Prozessqualität in die Gesamtbewertung ein.

Der Service Award zeichnet die besondere Servicequalität der Partnergesellschaften gegenüber MLP Beratern aus. Dieser wird ebenfalls in den Kategorien Vorsorge, Kranken- und Sachversicherung sowie Immobilien vergeben. Den Investment Award verleiht MLP herausragenden Vermögensverwaltern und Fonds. Zentrales Kriterium ist dabei das Rendite-Risiko-Profil in den Jahren 2017 und 2018.

„Produktpartner durchlaufen bei MLP einen umfangreichen qualitätsgesicherten Auswahlprozess. Mit der Award-Vergabe erkennen wir besondere Stärken von einzelnen Anbietern an“, sagt Manfred Bauer, Produktvorstand bei MLP. „Um der wachsenden Bedeutung der Immobilienvermittlung bei MLP Rechnung zu tragen, haben wir in diesem Jahr auch Produktpartner aus diesem Beratungsfeld in einer eigenen Kategorie ausgezeichnet.“

MLP Partner Awards: In der Kategorie „Vorsorge“ erreicht die Alte Leipziger den ersten Platz, Allianz und Ideal Versicherung folgen auf Platz 2 und 3. Im Bereich „Krankenversicherung“ liegt die Hallesche an der Spitze, gefolgt von Allianz und Universa. In der Sachversicherung kommt Concordia auf Platz 1, Barmenia auf Platz 2 und Janitos auf Platz 3. Erstmalig vergeben werden die MLP Partner Awards in der Kategorie „Immobilie“. Hier hat sich Pro Urban Platz 1 erarbeitet, EBV Grundbesitz liegt auf Platz 2 und Platz 3 teilen sich Stadtbau Wohnprojekte und Domicil.

MLP Service Awards: Im Bereich der Vorsorge bewies die Alte Leipziger (Platz 1) eine sehr gute Servicequalität gegenüber MLP Beratern, gefolgt von Standard Life (Platz 2) und Allianz (Platz 3). In der Krankenversicherung erreicht Barmenia den Spitzenplatz. Mit knappem Abstand folgen auf Platz 2 die Universa und auf dem dritten Platz Inter. Sehr gute Servicequalität bei den Sachversicherungen attestiert MLP Barmenia (Platz 1), gefolgt von Concordia (Platz 2) und Verti (Platz 3). In der neuen Kategorie „Immobilie“ liegen Pro Urban und Stadtbau Wohnprojekte gemeinsam auf Platz 1, Platz 3 erreicht Erl-Bau.

MLP Investment Awards: Vermögensverwaltende Konzepte zeichnet MLP in den Risikokategorien defensiv, ausgewogen und dynamisch folgende Fonds aus: Der „Sauren Global Defensiv“ überzeugte besonders im defensiven Anlagebereich, der „Acatis Gané Value Event Fonds“ im ausgewogenen sowie der „Sauren Global Opportunities“ im dynamischen Segment.

In der Kategorie titan-Fonds, der Selektion von hochwertigen Fonds aus verschiedenen Themengebieten im Vermögensmanagement bei MLP, heißt der Gewinner „Threadneedle (Lux) – European Smaller Companies“. Als bester Nachhaltigkeits-Fonds kürt MLP erneut der „Pictet – European Sustainable Equities“.

Im Rahmen der Berater- und Kundenbefragung wurden von Juli bis September 2018 mehr als 1.000 Berater und insgesamt rund 1.800 Kunden der 57 einbezogenen Gesellschaften befragt.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

MLP AG, Alte Heerstraße 40, 69168 Wiesloch, Tel: 06222/308­0, Fax: 06222/3088351, www.mlp.de

Jung, DMS & Cie. hat 100% der Gesellschaftsanteile des Investmentpools KOMM Investment & Anlagenvermittlungs GmbH erworben

 

Die Jung, DMS & Cie.-Muttergesellschaft JDC Group AG hatte vor wenigen Monaten gemeldet, die Konsolidierung im Segment Maklerpools vorantreiben zu wollen. Erstes kleines und feines Investment ist der Stuttgarter Maklerpool KOMM. Um das JDC-Investmentgeschäft weiter zu verstärken, hat die Jung, DMS & Cie. AG 100% der Gesellschaftsanteile der KOMM Investment & Anlagenvermittlungs GmbH mit Sitz in Stuttgart gekauft. Der Erwerb wurde sofort vollzogen. Neuer Geschäftsführer der KOMM wird Oliver Lang, für den Investmentbereich zuständiger Vorstand der Jung, DMS & Cie. AG.

Dem bislang durch Gerd Walter inhabergeführten Pool sind derzeit rund 250 Vermittler angeschlossen, die überwiegend mit einer Zulassung nach § 34f der Gewerbeordnung tätig sind. Insgesamt hat die KOMM rund 550 Millionen Euro Assets under Administration.

Das bisherige, sehr erfolgreiche Geschäftsmodell und die zum Teil jahrelange Zusammenarbeit mit den Vertriebspartnern der KOMM Investment sollen sich durch die Übernahme durch JDC nicht ändern. Auch der bisherige Inhaber und die Integrationsfigur Gerd Walter bleibt der KOMM Investment erhalten und will für einen reibungslosen Übergang zur Jung, DMS & Cie.-Gruppe sorgen.

„Geplant ist jedoch“, so der neue KOMM-Geschäftsführer Oliver Lang, „dass die Vertriebspartner der KOMM Investment ab sofort alle Angebote von JDC, wie z.B. das JDC-eigene Kunden- und Vertragsverwaltungsprogramm iCRM, die White-LabelVersionen der JDC-App allesmeins, den JDC-Robo Advisor easyROBI sowie die modernen Investmentabwicklungstools der Gruppe nutzen können. Bei Bedarf stehen den KOMM- Partnern darüber hinaus auch alle Versicherungsdienstleistungen der JDC zur Verfügung.“

„Die KOMM Investment & Anlagenvermittlungs GmbH ist für uns eine echte Bereicherung im Investmentbereich“, bekräftigt Dr. Sebastian Grabmaier, Vorstandsvorsitzender von Jung, DMS & Cie. „Wir freuen uns, mit der KOMM ein großartiges Team erfahrener Investmentvermittler für die Gruppe zu gewinnen. Der Erwerb wird zu einer deutlichen Verbesserung unserer Marge im Anlagesegment führen“, so Grabmaier weiter.

Der bisherige Inhaber der KOMM Investment Gerd Walter ist sich sicher: „Auch als Teil von Jung, DMS & Cie. werden wir unsere Kultur und unsere Werte, die uns in den vergangenen Jahrzehnten stark gemacht haben, weiterleben. Die Anbindung an ein großes Unternehmen wie Jung, DMS & Cie. mit ihren innovativen IT-Möglichkeiten sind ein enormer Vorteil für uns“, betont Walter. „Wir freuen uns auf eine erfolgreiche gemeinsame Zukunft!“

 

Verantwortlich für den Inhalt:

JDC Group AG, Kormoranweg 1, 65201 Wiesbaden, Tel: +49. 0611. 89 05 75-0, Fax: +49. 0611. 89 05 75-19, www.jdcgroup.de

Genossenschaftliche Werte als Wachstumsmotor: Innovative digitale Produkte und Services bringen Mehrwert für Kunden

 

Die R+V Versicherung baut das digitale Angebot für Kunden kräftig aus. Im Mai startet sie einen in Deutschland in dieser Form und Funktionalität einmaligen digitalen Versicherungsmanager. Kunden der Volksbanken und Raiffeisenbanken sehen dann alle ihre Versicherungsverträge, auch die von anderen Anbietern, bequem, einfach und jederzeit mobil in einer Anwendung. Die vom R+V-Kooperationspartner Friendsurance entwickelte Technik ermöglicht es zudem, den Nutzern Hinweise zu geben, wie sie ihre Absicherung verbessern und an die aktuelle Lebenssituation anpassen können. Dafür analysiert die Software, die Zustimmung der Kunden vorausgesetzt, die Kontobewegungen im Onlinebanking.

Der neue VR-Versicherungsmanager startet zunächst in sechs Pilotbanken und wird dann sukzessive auf weitere Genossenschaftsbanken ausgeweitet. „Das ist ein Meilenstein in unserer Zusammenarbeit mit den Volksbanken und Raiffeisenbanken. Wir transformieren damit unsere gemeinsamen Stärken in die digitale Welt: genossenschaftliche Digital Bancassurance“, sagt Norbert Rollinger, Vorstandsvorsitzender der R+V Versicherung AG. „Der VR-Versicherungsmanager verbindet die Stärken der genossenschaftlichen Beratung vor Ort mit dem Wunsch des Kunden nach einfachen, schnellen und zunehmend digitalen Lösungen.“

Mit genossenschaftsorientierten Angeboten den Kunden im Fokus

200.000 Neukunden haben sich im vergangenen Jahr für den genossenschaftlichen Versicherer entschieden. 8,6 Millionen Kunden vertrauen damit heute der R+V. Insgesamt bietet die Genossenschaftliche FinanzGruppe ein Potenzial von mehr als 30 Millionen Kunden. Mit weiteren neuen Produkten und Services, die auf der Genossenschaftsidee basieren, stellt der Wiesbadener Versicherer konsequent das Kundeninteresse in den Mittelpunkt.

Beispiele:

Cash-Back à la Raiffeisen: Bei der neuen VR-Mitglieder-PrivatPolice bilden die Mitglieder einer Genossenschaftsbank ein Kollektiv, die MitgliederPlus-Gemeinschaft. Hat diese in einem Jahr einen guten Schadenverlauf, erhält sie im Folgejahr bis zu zehn Prozent der in der jeweiligen Sparte eingezahlten Prämien zurück. Wenn der Einzelne keine oder nur geringe Schäden meldet, profitiert also die gesamte Versichertengemeinschaft.

Digitale GewerbePolice für Geschäfts- und Gewerbekunden: Die traditionelle genossenschaftliche Kernzielgruppe erhält damit einen passenden Rundum-Schutz, den der Bankberater online und auf Basis weniger Kundenbankdaten ganz leicht abschließen kann. Zum Basispaket gehören eine Betriebshaftpflicht, eine Sachversicherung sowie Absicherung von Elektronik und Mietkaution. Weitere Bausteine, etwa zum Schutz vor Cyberrisiken, sind einfach zubuchbar.

Mit der neuen InsureBOX-App sind alle Einkäufe über 250 Euro, die Genobankkunden per EC- oder Kreditkarte tätigen, automatisch mit einem Fünf-Tage-Sofortschutz von der R+V versichert – ein attraktiver Mehrwert für digitalaffine Bankkunden.

2018: Neuer Beitragsrekord, höherer HGB-Gewinn, niedrige Kostenquoten

Mit diesen und weiteren innovativen, digitalen Lösungen sichert die R+V ihre Wachstums- und Finanzstärke, die sie auch im vergangenen Jahr erneut unter Beweis stellte.

Die R+V schloss das Geschäftsjahr 2018 nach der internationalen Rechnungslegung IFRS wie erwartet mit einem soliden Konzerngewinn von 448 Millionen Euro ab. Der Vorjahresgewinn in Höhe von 795 Millionen Euro basierte unter anderem auf steuerlichen Sondereffekten. Das Kapitalanlageergebnis sank von 3,3 Milliarden Euro im Jahr zuvor auf 1,2 Milliarden Euro. Nach der deutschen Rechnungslegung HGB erhöhte sich das Ergebnis der Konzernholding 2018 von 160 Millionen Euro deutlich auf 300 Millionen Euro.

Zum guten Jahresergebnis trug erneut bei, dass die Beitragseinnahmen der R+V im Vergleich zum Markt überdurchschnittlich gewachsen sind. Sie stiegen konzernweit um 5,2 Prozent und erreichten mit mehr als 16,1 Milliarden Euro einen neuen Höchststand. Alle Geschäftsbereiche trugen hierzu bei.

Basis für das gute Ergebnis der R+V ist und bleibt die enge Partnerschaft in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken. „Unsere genossenschaftlichen Stärken und Potenziale wollen wir künftig noch konsequenter nutzen. Wir werden dazu mit unseren Genossenschaftspartnern weiter zusammenwachsen, um unseren Kunden im Rahmen unserer Omnikanal-Strategie auch in der digitalen Welt optimalen Service zu bieten“, betonte Rollinger im Rahmen der Bilanzpressekonferenz.

Die gute geschäftliche Entwicklung schlug sich auch in der Zahl der Mitarbeiter nieder: Zum 31.12.2018 beschäftigte die R+V Gruppe in Deutschland 15.615 Mitarbeiter, 274 mehr als im Vorjahr.

Die Versicherungsleistungen beliefen sich insgesamt auf 14,2 Milliarden Euro. Die R+V zählte 135.000 Elementarschäden, 19.000 mehr als im Vorjahr. Im Konzernsegment Schaden/Unfall schlug ein erhöhter Elementarschadenaufwand insbesondere infolge zahlreicher Stürme mit 257 Millionen Euro zu Buche, der damit um 18,5 Prozent über dem Vorjahr lag. Eine bundesweite, standortübergreifende Schadenbearbeitung dient dazu, dass betroffenen Kunden auch bei regional erhöhtem Schadenaufkommen schnell die notwendige Hilfe zukommt.

Die Verwaltungskosten der R+V lagen auch 2018 weiterhin deutlich unter Branchenniveau: Leben/Pension: 1,2 (Vorjahr 1,2) Prozent, Kranken: 1,6 (Vorjahr 1,6) Prozent, Schaden/Unfall: 10,9 (Vorjahr 11,0) Prozent.

Mit 238 Prozent wies die R+V Gruppe auch per 31.12.2018 wieder eine hohe ökonomische Risikotragfähigkeit unter Solvency II auf. Seit Jahren zählt sie zu den finanzstärksten deutschen Versicherungsunternehmen.

2019: Guter Jahresauftakt legt Grundstein für weiteres Wachstum

In das Jahr 2019 ist der Wiesbadener Versicherer gut gestartet. Das Beitragsvolumen lag im ersten Quartal 2019 mit 4,9 Milliarden Euro auf dem Niveau des Vorjahres. Für das Gesamtjahr peilt die R+V ein erneutes marktüberdurchschnittliches Wachstum an.

Ein wichtiger Wachstumstreiber war in den ersten drei Monaten des Jahres die Schaden-/Unfallversicherung und hier insbesondere die Kfz-Versicherung, die unterm Strich 40.000 neue Kfz-Verträge hinzugewonnen hat.

In der Lebensversicherung sind die laufenden Neubeiträge gegenüber dem Vorjahresquartal weiter stark um 12,3 Prozent auf 222 Millionen Euro gestiegen. Im aktuellen Geschäftsjahr erwartet die R+V weitere Wachstumsimpulse: Dafür richtet der Versicherer seine Produktpalette konsequent auf das Privatkundengeschäft der Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie die betriebliche Altersversorgung aus. Mit dem Einstieg in das Presseversorgungswerk ist die R+V an allen wesentlichen Versorgungswerken beteiligt und damit im Markt hervorragend positioniert. Großes Potenzial bietet neben der betrieblichen Altersversorgung auch die betriebliche Krankenversorgung.

Die Unwetterserie des Jahres 2018 hat sich auch in den ersten Monaten dieses Jahres fortgesetzt: Allein die zwei großen Sturmtiefs Bennet und Eberhard haben bei der R+V bisher zu rund 25.000 Schadenmeldungen mit einem Schadenvolumen von über 38 Millionen Euro geführt.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

R+V Versicherung AG, Raiffeisenplatz 1, D-65189 Wiesbaden, Tel: 0611/533­0, Fax: 0611/533­4500, www.ruv.de

Erster Entwurf eines Gesetzes zur Deckelung der Abschlussprovisionen von Lebensversicherungen und Restschuldversicherungen ist verfassungs- und europarechtswidrig

 

Aus dem Bundesfinanzministerium (BMF) wurde noch vor der Ressortabstimmung mit Justiz- und Wirtschaftsministerium ein erster Entwurf eines Gesetzes bekannt, mit dem u.a. die Einkommen der Versicherungsmakler – durch einen sogenannten Provisionsdeckel – begrenzt und reduziert werden sollen.

Eine erste Anfrage von AfW-Vorstand Norman Wirth bei dem renommierten Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Schwintowski erbrachte eine äußerst klare Aussage zu dem bekannt gewordenen Gesetzesentwurf des BMF.

Zur Erinnerung: Im Auftrag des Bundesverband Finanzdienstleistung AfW e. V. und des VOTUM Verband Unabhängiger Finanzdienstleistungs-Unternehmen in Europa e. V. sowie der Bundesarbeitsgemeinschaft zur Förderung der Versicherungsmakler BFV wurden vor kurzem zwei Gutachten erstellt, in denen der geplante staatliche Eingriff in die Einkommen der Versicherungsmakler äußerst kritisch betrachtet wurden. Mit einem klaren ‚Nein’ beantwortet der Staatsrechtswissenschaftler und ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Dr. Hans-Jürgen Papier, in seinem vorgelegten Rechtsgutachten die Frage der verfassungsrechtlichen Legitimation. In einem weiteren Rechtsgutachten erfolgte durch Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Hans-Peter Schwintowski eine europarechtliche Betrachtung der grundsätzlichen Unzulässigkeit einer gesetzlichen Einkommensbegrenzung.

„Der informell kursierende Referentenentwurf des BMF zur Deckelung der Abschlussprovisionen von Lebensversicherungen und Restschuldversicherungen enthält keine Zahlen, Daten und Fakten aus denen sich ergibt, dass auf den Märkten für Vertriebsentgelte in der Lebensversicherung ein strukturelles Missverhältnis herrscht, das einen Eingriff nach nationalem Verfassungsrecht (Art. 3 und 12 GG) und / oder nach europäischem Recht erlauben würde.

Es gibt auch keinerlei Fehlanreize oder Provisionsexzesse, die als Grund dafür herhalten könnten, die Vertriebsentgelte zu senken und die als Marktversagen angesehen werden könnten.

So wie der Referentenentwurf derzeit auf dem Tisch liegt, bleibt er aus den bereits in den Gutachten von Prof. Dr. Hans-Jürgen Papier, Bundesverfassungsgerichtspräsident a.D., vom Januar 2019 und von mir vom 30.01.2019 genannten Gründen verfassungs- und auch europarechtswidrig.“, so nun aktuell Prof. Schwintowski.

„Wir sehen uns in unserer klaren Ablehnung des Vorhabens weiter bestätigt. Unsere bereits vorab geäußerten verfassungsrechtlichen Bedenken wurden mit dem vorliegenden Entwurf in keiner Weise ausgeräumt. Das Vorhaben sollte endlich in Gänze fallen gelassen werden“, so Rechtsanwalt Norman Wirth, Geschäftsführender Vorstand des AfW. „In dieser Form darf der Gesetzentwurf wegen offenkundiger Verfassungswidrigkeit jedenfalls nicht im Bundestag zur Abstimmung kommen“.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Bundesverband Finanzdienstleistung AfW e.V., Ackerstr. 3, 10115 Berlin, Tel: 030/63 96 437-0, Fax: 030/63 96 437-29, www.afw-verband.de

Das Buch „Insurance & Innovation 2019“ bietet einen umfassenden Überblick über aktuelle Themen der Versicherungswirtschaft. Funk ist bereits zum vierten Mal Mitherausgeber des Sammelbands.

 

Wer sich über die aktuellen Strömungen in der Versicherungswirtschaft informieren will, der findet seit 2011 zuverlässige Inspiration im Jahrbuch „Insurance & Innovation“. Seit 2016 fungiert Funk als Mitherausgeber.

Thematisch spielt die Digitalisierung mit ihren zahlreichen Ausprägungen eine zentrale Rolle in der Ausgabe für das Jahr 2019. Unter anderem geht es um Künstliche Intelligenz, um das Potenzial von Apps oder um Spracherkennung – außerdem werden Risiken aus der Digitalisierung, wie z. B. Cyber-Gefahren, beleuchtet. Darüber hinaus finden sich in dem Buch verschiedene Artikel zu Change-Prozessen in Unternehmen der Versicherungswirtschaft. Die Verfasser sind Experten aus der Branche.

Seitens Funk haben drei Experten Fachartikel beigesteuert: Dr. Alexander Skorna schreibt über das Thema Blockchain im Risikomanagement, während Thomas Wang und Stephan Kuntner sich in ihrem gemeinsamen Artikel mit Versicherungslösungen bei Unternehmensübernahmen (M&A) für chinesische Unternehmen auseinandersetzen.

Dr. Anja Funk-Münchmeyer, Mitglied der Geschäftsleitung bei Funk, sagt über das Buch: „Als internationaler Versicherungsmakler und Risk Consultant wollen wir unseren Kunden mit innovativen Produkten und Dienstleistungen heute und in Zukunft die beste Empfehlung aussprechen. Unser Engagement für das Buch ist dafür ein fester Baustein, denn es soll die Transparenz über unterschiedlichste Innovationsansätze in der gesamten Branche fördern und Innovationsentwicklung unterstützen.“

Die Mitherausgeber Axel Liebetrau und Dr. Andreas Eckstein kommentieren: „Das Engagement von Funk bringt den Sammelband nicht nur inhaltlich voran, sondern unterstreicht auch den Praxisbezug des Buches.“

Dr. Andreas Eckstein, Dr. Anja Funk-Münchmeyer, Axel Liebetrau (Herausgeber): Insurance & Innvovation 2019. Ideen und Erfolgskonzepte von Experten aus der Praxis. Verlag Versicherungswirtschaft 2019. 210 Seiten, 36 Euro

ISBN 978-3-96329-184-5

 

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Funk Gruppe GmbH, Internationaler Versicherungsmakler und Risk Consultant, Valentinskamp 20, 20354 Hamburg, Tel: +49 40 35914-0,Fax +49 40 35914-407, www.funk-gruppe.de

Die VEMAtage, der Jahreskongress der VEMA-Makler, fanden dieses Jahr vom 26. bis 27. März erstmals in Kassel statt.

 

Besucher nutzten den Messetag für den regen Austausch mit den 557 teilnehmenden Mitarbeitern der mehr als hundert anwesenden Versicherungsunternehmen, Dienstleistern und Softwarehäusern.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1997 hat sich die VEMA Versicherungs-Makler Genossenschaft eG (VEMA) zum größten genossenschaftlichen Zusammenschluss unabhängiger Versicherungsmakler in Deutschland entwickelt. Inzwischen gehören rund 3.100 mittelständische Maklerbetriebe mit mehr als 21.000 Mitarbeitern dieser Gemeinschaft an. Seit Gründung folgt die VEMA ihrem satzungsgemäßen Zweck und verfolgt in einem ganzheitlichen Ansatz das Ziel, Mehrwerte in allen Bereichen für die angeschlossenen Maklerbetriebe zu schaffen.

Die VEMAtage, der Jahreskongress der VEMA-Makler, fand dieses Jahr vom 26. bis 27. März erstmals in Kassel statt. Besucher nutzten den Messetag für den regen Austausch mit den 557 teilnehmenden Mitarbeitern der mehr als hundert anwesenden Versicherungsunternehmen, Dienstleistern und Softwarehäusern. Der zweite Tag der VEMAtage war auch 2019 wieder ein Seminar- und Workshop-Tag. Knapp 2.900 Makler nahmen an den verschiedenen Angeboten der beiden Tage teil. Am zweiten Tag fand außerdem die Hauptversammlung der Mitglieder (Genossen) statt, in deren Rahmen unter anderem Wahlen zum Aufsichtsrat stattfanden.

In ihren Eröffnungsvorträgen berichteten die Vorstände Hermann Hübner und Andreas Brunner von den Entwicklungen der VEMA im vergangenen und Planungen des laufenden Jahres:

Die Erfolgsgeschichte der Genossenschaft konnte auch 2018 mit neuen Rekordzahlen und Wachstum in fast allen Bereichen weitergeschrieben werden. Der Zuwachs an Partnerbetrieben hält weiter kräftig an. Selbiges gilt für das Produktangebot, das Angebot an technischen Diensten, die über das VEMAextranet zur Verfügung gestellt werden, wie auch das Weiterbildungsangebot. Um angesichts dieses Wachstums das Servicelevel auf dem gewohnt hohen Level halten zu können, war ein Ausbau der Belegschaft an beiden Standorten nötig. So konnte nah zum Jahreswechsel der 100. Mitarbeiter begrüßt werden, und die Suche nach weiteren kompetenten Fachkräften ist noch nicht abgeschlossen.

Basierend aus den Erfahrungen der Vorjahre stehen die Zeichen günstig, dass auch 2019 ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr für die VEMA wird. Aktuell geht die Vorstandschaft von einer Umsatzsteigerung von 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr aus. Das Provisionsvolumen, welches die Gemeinschaft der VEMA-Makler über ihre Genossenschaft abwickelten, dürfte dann die Grenze von 150 Millionen Euro überschreiten. Besonders in den Kompositsparten liegen noch sehr große Wachstumschancen in den Beständen der Kollegen. Eines der Ziele der nächsten Jahre ist für die VEMA-Führung daher ganz klar der Ausbau der Nutzungsquote bei den Partnerbetrieben.

rbei bleibt die VEMA ihrer bisherigen Strategie treu und setzt vor allem weiterhin auf die eigene Kernkompetenz der Produktveredelung. Der immens hohe Anteil am über die VEMA-Tarifrechner eingedeckten Geschäft, das auf Deckungskonzepte der VEMA entfällt, bestätigt die Vorstände in dieser Entscheidung. Zudem bietet VEMA ihren Partnern über das Bestandsupdate die Möglichkeit, eigene Altbestände, aber auch Verträge, die man bei Neukunden vorfindet, zur bisherigen Prämie in ein VEMA-Deckungskonzept mit entsprechend besseren Leistungen zu überführen. Das VEMA-Bestandsupdate steht in jeder wichtigen Sparte zur Verfügung.

Ein weiterer wichtiger Schritt zur Erfüllung dieses Ziels ist sicher die Einführung der neuen Tarifrechnergeneration. Nach den Erfahrungen der letzten Jahre – mit nahezu 200.000 Deckungsnoten alleine in 2018 – fand regelrecht eine Revolution dieser statt. Neben einer neuen, zeitgemäßen Optik und einer optimierten Benutzerfreundlichkeit für den Anwender wird der neue VEMA-Rechner mit sehr vielen neuen Funktionen aufwarten können. Die größte davon besteht darin, künftig alle Versicherungssparten, die ein Kunde benötigt, in einem einzigen Angebot berechnen zu können. Das erspart einerseits dem Makler Unmengen an Zeit, da nicht für jede Berechnung ein separater Tarifrechner aufgerufen werden muss; dem Kunden verschafft es andererseits Übersicht, da alle wichtigen Informationen gebündelt sind und er nicht mehrere Dateien oder Ausdrucke im Überblick behalten muss. Die neue Rechnergeneration der VEMA wurde speziell für Webservice-Anbindungen zu den Rechenkernen der Versicherer optimiert, womit die ohnehin sehr niedrige Fehlerquote noch weiter reduziert wird und Tarifwechsel künftig schneller umsetzbar sein werden. Die Flexibilität des Rechners lässt auch die Verknüpfung mit anderen Anwendungen zu, was mittelfristig zu einem weiter optimierten Arbeitsablauf führen wird. Von allen Neuerungen wird nicht nur der Komposit-Bereich profitieren, auch der Leben-Rechner der VEMA wird entsprechend in eine neue, bessere Version überführt.

Neben den Rechnern als Verbesserung im Detail hat die VEMA mit dem Digitalisierungsprojekt VEMAdata auch weiterhin das große Ganze im Blick. Ihr geht es dabei nicht darum, das Rad in noch runderer Form neu zu erfinden. Nein, ihr geht es um nicht weniger als die Optimierung der Dateninfrastruktur im Maklerbetrieb durch die Verknüpfung vorhandener Komponenten zu einem interaktiven Geflecht. VEMAdata vernetzt dabei Daten aus dem Verwaltungsprogramm des Maklers, dem VEMAextranet, von Versicherern (z. B. BiPRO) und aus externen Quellen. Hierdurch können von der VEMA neue Anwendungen und Prozesse angeboten werden, die den Arbeitsalltag der Partner und Genossen bereichern. Heute können so beispielsweise verschiedene Kampagnen schnell und einfach an Kunden versendet werden. Das kann eine Vertriebsaktion zur Cyber-Absicherung sein oder der Versand des monatlich zur Verfügung gestellten Kunden-Newsletters. Auch der Dokumentenabruf aus den verschiedenen Versicherer-Portalen wurde optimiert. So muss ein VEMA-Makler sich nicht mehr bei jedem dieser Portale umständlich einloggen und herunterladen, was für seinen Bestand hinterlegt wurde. Nein, ganz einfach und zentral über das VEMAextranet werden alle Dokumente aus den Portalen abgerufen (BiPRO 430). Die Entwicklung wird hier jedoch nicht stehenbleiben, sondern es werden sich viele neue Anwendungen und Prozesse entwickeln.

An diesen wird auch in anderen Bereichen gearbeitet. Die Schadenbearbeitung sei hier noch beispielhaft genannt. Über die Elektronische Schadenmeldung (ESM) können VEMA-Partner Schäden direkt an die bearbeitende Stelle melden, ohne dass unnötige Wegezeit über Maklerbetreuer oder Sammelmailkonten entsteht. Durch die strukturierte Aufbereitung der Schadendaten findet die Bearbeitung in der Praxis spürbar schneller statt. Geplant ist die zeitnahe, flächendeckende Umsetzung der Dunkelverarbeitung für Kleinschäden. Eine als Testballon gestartete entsprechende Regelung mit einem Versicherer steht bereits und hat sich als sehr funktional erwiesen. Das optimiert die Abläufe, ist gut für den Kunden und dient dem Ansehen des betreuenden Maklers.

Eine Optimierung von Abläufen scheint angesichts der anhaltenden Regulierungswut der Politik absolut unvermeidbar, um weiterhin als Versicherungsmakler wirtschaftlich arbeiten zu können. Die Einführung der DSGVO bebt in vielen Betrieben stark nach. Auch wenn die VEMA hier bereits Hilfestellung leisten konnte, bleibt bei vielen Geschäftsführern doch ein Rest Unsicherheit und die Frage, ob man sich denn nun wirklich regelkonform verhält. Mit der sich in Entwicklung befindlichen Verschlüsselungstechnik VEMAsecure wird hier eine weitere Lücke geschlossen. Makler und Kunden können dann eine gemeinsame Schnittstelle nutzen, um E-Mails samt ihren Anhängen verschlüsselt herunterzuladen. Das schafft ein Mehr an Sicherheit für alle Beteiligten – echte Sicherheit, ganz im Gegensatz zur Finanzanalyse nach DIN 77230.

Hier nahm die VEMA in der Vergangenheit ganz klar Stellung gegen die Norm ein. An dieser Einstellung hat sich auch nichts geändert. Der Grund liegt zum einen darin, dass in der Summe „alter Wein in neuen Schläuchen“ verkauft wird und der Inhalt im Wesentlichen dem entspricht, was man in der Branche seit Jahrzehnten als „Analyse“ oder mit ähnlicher Bezeichnung verwendet. Auf der anderen Seite wird beim benötigten Versicherungsumfang je Sparte bestenfalls an der Oberfläche gekratzt, ohne wirklich auf individuelle Problemstellungen einzugehen. Ein tatsächlicher Mehrwert wird mit dieser Norm wohl für keinem Kunden geliefert, der von einem Vermittler betreut wird, der seinem Beruf mit Ethos nachgeht.

Trotz des Vernunftsieges in Sachen IDD/VersVermV sind 15 Stunden Weiterbildungszeit noch immer ein nicht unerheblicher Zeitaufwand, der nun alljährlich in Weiterbildung investiert werden muss. Dass die Akademie der VEMA bereits sehr gut auf den Bedarf vorbereitet war, zeigte die Explosion der Teilnehmerzahlen. Mit fast 110.000 Teilnahmen im vergangenen Jahr untermauerte sie ihren Stand als bedeutendster Weiterbildungsträger für Versicherungsmakler. VEMA-Partner buchen ihre Weiterbildung zu 66 Prozent über die VEMA-Akademie. Vor allem die Mediathek mit Schulungsaufzeichnungen und anschließender Lernzielkontrolle, boomte spürbar. Das ist gut nachvollziehbar, erlaubt sie dem Makler doch, Weiterbildung dann zu betreiben, wenn auch Zeit (und Lust) dazu ist. Die Angebote der Mediathek stehen 24 Stunden am Tag, Montag bis Sonntag zur Verfügung. Diese Flexibilität des Angebots wird sehr gerne und gut angenommen.

Neben dem regulären Weiterbildungsangebot stehen 2019 auch wieder freie Plätze für die überaus erfolgreichen Zertifikatslehrgänge (Steinbeis-Zertifikat) zur Verfügung. Angeboten werden Lehrgänge zum Consultant Versicherungsmakler, zum Fachberater in gewerblicher Sachversicherung, in gewerblicher Haftpflichtversicherung oder in Sachen Firmenvorsorge. Es handelt sich hier um sechstägige Lehrgänge, die eine tiefgehende Einführung in einen Themenbereich bieten. Eine gute Basis, um sich neue Kundenfelder zu erschließen.

Da der heutige Kunde ein hybrider Kunde ist, der gleichwohl in der echten wie der Online-Welt lebt und Informationen sammelt, sollte er im Fokus jedes vertriebsorientierten Maklers stehen. VEMA bietet zur Ansprache genau dieser Zielgruppe verschiedene Hilfestellungen. So steht ein stetig wachsender Fundus an Landingpages zur Verfügung. Das sind kleine Webseiten, die über bestimmte Sparten, Themen, Anlässe informieren. Automatisch bestückt mit dem Logo und den Kontaktdaten des einzelnen VEMA-Partnerbetriebs, können sie direkt beim Kunden eingesetzt werden. Dabei sind den Anwendungsmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt: als direkter Link in einer Mail, als Themenseite eingebunden in die eigene Firmenhomepage, als Post auf Facebook usw. Ein wertvoller Dienst, für den bereits viel positives Feedback geerntet werden konnte. Mit der VEMA-App wird den Kunden der VEMA-Makler ein weiterer, sicherer Kommunikationsweg zu ihrem betreuenden Makler geliefert, der ihren üblichen Kommunikationsgewohnheiten entspricht. So können schnell Fragen gestellt und beantwortet, aber auch Schäden gemeldet oder benötigte Bilder zugestellt werden. Kosten entstehen natürlich weder den Maklern noch den Kunden. Dass sich Makler und Kunde zum Beratungsgespräch heute nicht mehr zwingend im selben Raum befinden müssen, zeigt VEMA-Live. Hierbei handelt es sich um einen cleveren Softwaredienst, mit dem sich Makler zur Beratung digital auf dem Computer des Kunden schalten können. Ganz wie es diesem lieber ist, kann auch der Kunde zurückübertragen werden oder von seiner Seite aus nur Ton oder Text. Via Mitschnitt wird die Beratung dokumentiert. Beide Teilnehmer können sich benötigte Dateien verschlüsselt über das Programm zustellen.

Ein weiteres essenzielles Thema, bei dem die VEMA ihre Partner und Genossen gerne unterstützt, ist die Nachfolgeplanung. So können Makler, die den Verkauf ihrer Firma planen, über eine interne Plattform hierfür geeignete Kollegen innerhalb des Verbunds finden. Doch auch die Übergabe des Ruders in jüngere Hände durch Aufbau eines Nachfolgers wird vielseitig unterstützt. Durch das Seminarprogramm „Fit für Führung“ werden Nachfolger in allen Bereichen geschult, in denen sie sich später als Geschäftsführer bewegen müssen. Das beinhaltet unter anderem auch Themenkreise wie Personalführung, Vertrieb oder Steuerrecht. So vorbereitet hat die nächste Generation im Maklerbetrieb alles nötige Rüstzeug, um sich den Herausforderungen der Zukunft erfolgreich zu stellen.

Eine Hilfestellung dabei kann auch in der Optimierung von Abläufen und Prozessen innerhalb der Maklerfirma darstellen. Über die 19 Erfolgsfaktoren des VEMA-Maklerbüros wird hier eine Benchmark geboten, an der man sich orientieren und den Ist-Stand im eigenen Büro abtasten kann. Wie steht es um des teaminterne Wissensmanagement? Werden Ablagevorschriften eingehalten? Besteht ein Notfallplan, wenn die Geschäftsleitung längere Zeit ausfällt? All das und noch mehr wird behandelt – gerne auch mit Unterstützung eines Mitarbeiters der VEMA. Am Ende dieses internen Verbesserungsprozesses können sich Mitgliedsfirmen auf Wunsch der Verbundzertifizierung nach DIN EN ISO 9001 anschließen (TÜV Rheinland).

Die VEMA stellt ihr Angebot an Diensten den angeschlossenen Maklern kostenfrei zur Verfügung. Dies ist möglich, da nicht die primäre Steigerung des Umsatzes Hauptgegenstand des Unternehmens ist, sondern der satzungsgemäße Auftrag des Schaffens von Mehrwerten. Diese Besonderheit des genossenschaftlichen Gedankens zieht sich wie ein roter Faden durch alle Bereiche, in denen die VEMA aktiv ist. Ganz nach dem Motto „Von Maklern für Makler“ kann gezielt das angegangen und geschaffen werden, was im gelebten Praxisalltag auch wirklich hilft. Als unabhängiger Teil einer Gemeinschaft profitiert man von beiden Seiten. Keine Weisungsgebundenheit, keine Verpflichtungen, aber immer Zugriff auf die Lösungen der Genossenschaft und die Schwarmintelligenz der VEMA-Community. Hier sieht man sich als Kollegen und begegnet sich auf Augenhöhe mit gegenseitigem Respekt und Hilfsbereitschaft. Dafür muss nicht das aufgegeben werden, was einen als Makler und Marke ausmacht – von Firmenauftritt bis hin zur Nutzung eigener Direktanbindungen, um dort als Firma Bedeutung zu erlangen und unter anderem Insolvenzrisiken Dritter zu umgehen. VEMA ist anders und wird auch immer anders sein!

Im Anschluss an die Eröffnungsvorträge der beiden Vorstände der VEMA ergriff der Aufsichtsratsvorsitzende Udo Bayer das Wort und die Gelegenheit für eine kurze Laudatio auf das ausscheidende Aufsichtsratsmitglied Arno Falkenstein. Herr Falkenstein war als Gründungsmitglied der VEMA seit 1997 für 22 Jahre durchgehend im Aufsichtsrat der Genossenschaft. Zusammen mit den anderen Gründern versuchte man, eine Vereinigung zu schaffen, welche es Versicherungsmaklern möglich machen sollte, Aufgaben zu teilen und Kräfte zu bündeln. Durch seinen unermüdlichen Einsatz konnte Herr Falkenstein maßgeblich zur Entwicklung der VEMA beitragen. Sein pragmatisches, immer sehr zielorientiertes freundliches Wesen machten ihn zu einer steten Stütze, bei der die Sache selbst immer im Mittelpunkt stand. Herr Falkenstein stellte sich dieses Jahr nicht mehr der Wiederwahl. Christian Leimeister wurde im Rahmen der Mitgliederversammlung als Nachfolger gewählt. Der ebenfalls zur Wiederwahl stehende Peter Przybilla wurde in seinem Amt bestätigt.

Die VEMAtage 2019 können erneut als voller Erfolg gewertet werden. Das Team der VEMA eG freut sich bereits jetzt auf das nächste Jahr.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

VEMA Versicherungs-Makler-Genossenschaft eG, , Unterkonnersreuth 31, 95500 Heinersreuth, www.vema-ag.de

Zum vierten Mal in Folge ist die Itzehoer zu Deutschlands bestem Schadenversicherer gekürt und als „Makler-Champion 2019“ ausgezeichnet worden.

 

Gleichzeitig ist Frank Thomsen, Vertriebsvorstand der Itzehoer Versicherungen, als „Vertriebspersönlichkeit des Jahres 2019“ geehrt worden. Grundlage für die Wahl zum besten Schadenversicherer bildet eine repräsentative Makler-Befragung durch das Kölner Analyse- und Beratungsunternehmen ServiceValue in Zusammenarbeit mit dem Versicherungs-Magazin. Im Mittelpunkt dieser Branchenanalyse steht die Servicequalität von Versicherern in den verschiedenen Sparten. „Diese Spitzen-Auszeichnung bestätigt, dass wir mit unserer Strategie auf dem richtigen Weg sind“, so Frederik Waller, Leiter der Itzehoer Maklerdirektion Vertrieb, der die Urkunde in Königswinter entgegengenommen hat. „Gerade mit der individuellen 1:1-Betreuung unter dem Motto ,Von Mensch zu Mensch‘ haben wir uns als ein ganz besonderer Versicherer profiliert, für den Vertrauen, Service und persönliche Nähe eine entscheidende Rolle spielen.“

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Itzehoer Versicherung/Brandgilde von 1691 Versicherungsverein a.G., Itzehoer Platz, 25521 Itzehoe, Tel: +49 (0)4821 773-0,Fax: +49 (0)4821 773-8888, www.itzehoer.de

Mehr als 2.000 Versicherungsmakler haben entschieden, wer die Makler-Champions 2019 sind:

 

In der Kategorie Lebensversicherung belegt Helvetia den ersten Platz. Helvetia erreicht damit zum neunten Mal in Folge eine Spitzenposition. Bei der Ermittlung der Makler-Champions wurden Makler zur Servicequalität der Versicherer befragt.

Wie schon in den letzten Jahren überzeugt Helvetia in der Sparte Lebensversicherung: Der Versicherer führt mit erreichten 85 Punkten das Feld der Lebensversicherer an. Auch in allen drei Teilaspekten, Integration, Befähigung und Zusatznutzen, sehen die Makler Helvetia jeweils auf Platz eins. Die befragten Makler bescheinigen Helvetia, dass sich ihre Leistungen passgenau integrieren lassen (Integrationsleistung) und einen wichtigen Beitrag zum Vertriebserfolg liefern (Befähigungspotenzial). Außerdem bietet der Versicherer dem Makler einen echten Mehrwert (Zusatznutzen).

“Für uns stehen Beratung und Betreuung der Versicherungskunden durch unsere Makler klar im Fokus. Daher freut es uns, dass wir uns auch in diesem Jahr gegen die Konkurrenz durchsetzen konnten und zu den servicestärksten Versicherungsunternehmen gehören”, betont Jürgen Horstmann, Vorstand Helvetia Leben.

Die Makler-Champions werden seit dem Jahr 2011 von der Service Value GmbH in Kooperation mit dem Versicherungsmagazin ermittelt. Abgefragt werden drei Teilaspekte: Integrationsleistung, Befähigungspotenzial und Zusatznutzen. Daraus resultiert ein Servicewert von maximal 100 Punkten. Dieser gibt Aufschluss über die Beziehung zwischen Maklern und Versicherungsunternehmen.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Helvetia Versicherungen Direktion für Deutschland, Berliner Straße 56 ­ 58, D­60311 Frankfurt, Tel: 069/1332­587, Fax: 069/1332­319, www.helvetia.de

Das Fachmagazin für Risiko- und Kapitalmanagement AssCompact hat Anfang des Jahres knapp 600 Makler gefragt: Welcher Versicherer bietet bei der Arbeitskraftabsicherung die besten Produkte und den umfassendsten Service?

 

Und mit welchem Anbieter arbeiten Sie am häufigsten zusammen? Dabei gelang der NÜRNBERGER in allen 3 Bereichen – BU, Dread-Disease und Grundfähigkeiten – der Sprung auf Platz 2.

Die NÜRNBERGER ist somit das einzige Unternehmen, das in allen 3 Bereichen zu den Top-3-Favoriten der Makler zählt – und sich aus ihrer Sicht deutlich verbesserte. Harald Rosenberger, Vorstand der NÜRNBERGER Lebensversicherung AG: “Bei den Untersuchungen kam heraus, dass wir die Makler offensichtlich mit unserem umfassenden Konzept überzeugen konnten. Denn mit unserem Einkommensschutz bieten wir allen Zielgruppen passende Produkte. So bekommen beispielsweise handwerklich tätige Personen mit unserer Grundfähigkeitsversicherung eine preiswerte Alternative zum klassischen BU-Schutz. Dazu bietet unser NÜRNBERGER ErnstfallSchutz zusätzlich eine einmalige Geldleistung als Lösung.“

Eine der Kernaussagen der Umfragen lautet: Je besser das Produkt- und Serviceangebot der Versicherer, desto höher ist die Zufriedenheit der Makler mit den Anbietern. Für die NÜRNBERGER bedeutet das, dass sie bei Maklern den Share of Wallet im Geschäftsfeld BU (also den Anteil NÜRNBERGER Produkte am BU-Geschäft, das ein Makler insgesamt vermittelte) gegenüber dem Vorjahr von 2.730 auf 4.786 Punkte steigern konnte. Auch haben freie Vermittler eine erhöhte Weiterempfehlungsbereitschaft.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

NÜRNBERGER Versicherung, Ostendstraße 100, 90334 Nürnberg, Tel. 0911 531-7960, Fax -817960, www.nuernberger.de

Barbara Rupf Bee wird am 15. Mai 2019 zu Allianz Global Investors wechseln und als Head of Europe, Middle East & Africa (EMEA) die Leitung der Vertriebsfunktion in dieser Region übernehmen.

 

Sie folgt auf Tobias Pross, der diese Funktion nach seiner Ernennung zum Global Head of Distribution im April 2018 interimistisch weitergeführt hat, und an den sie berichten wird. Sie wird Mitglied des Global Executive Committee der AllianzGI werden.

Barbara Rupf Bee kommt von der UBS, wo sie derzeit das Wealth Management in Deutschland leitet. Zuvor war sie als Head of EMEA Global Client Group bei der Deutsche Asset & Wealth Management verantwortlich für Vertrieb und Business Development. Davor verbrachte sie acht Jahre in Großbritannien, zuletzt als Chief Executive Officer der Renaissance Asset Managers Group, einem spezialisierten Vermögensverwalter mit Fokus auf die Schwellenländer in Europa, Russland und Afrika. Vor Renaissance arbeitete sie fast 10 Jahre lang für die HSBC Group, wo sie unter anderem als Global Head of Institutional Sales für HSBC Global Asset Management und CEO der HSBC Alternative Investments Ltd. tätig war, dem Anlageberater für deren Fund of Hedge Funds und institutionelle Kundenportfolios. Barbara Rupf Bee begann ihre Finanzdienstleistungskarriere im Private Banking bei J.P. Morgan.

Tobias Pross sagte dazu am Donnerstag : “Wir freuen uns, dass Barbara zu uns kommt, und sind zuversichtlich, dass sie mit ihrem überzeugenden Track Record bei führenden Adressen im Asset & Wealth Management in der Schweiz, Großbritannien und Deutschland genau die richtige Wahl für uns ist. In einem herausfordernden Marktumfeld wird sie uns helfen, unsere bewährte Stärken in der Kundenberatung auszubauen und so unseren Kunden den Wert des aktiven Managements zu demonstrieren.”

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Allianz Global Investors GmbH, Bockenheimer Landstraße 42-44, 60323 Frankfurt am Main, Tel: +49 (0) 69 24431-4141,Fax: +49 (0) 69 24431-4186, www.allianzgi.de

Wenn es darum geht, für die Zukunft zu planen und Rücklagen zu bilden, sind die Deutschen überaus gewissenhaft.

 

Sie sparen so viel wie kaum eine andere Nation und viele nutzen die Option der privaten Altersvorsorge mit dem Ziel, für den Ruhestand ein möglichst komfortables finanzielles Polster zu bilden. Doch eine typisch deutsche Eigenheit hält viele davon ab, den vollen Nutzen aus ihrem Kapital zu ziehen: ihre Zurückhaltung, was Aktienanlagen angeht. Diese „Börsenangst“ und mangelnde Grundkenntnisse im Hinblick auf Aktieninvestments untergräbt nach Erfahrung der ascent AG den möglichen Anlageerfolg beträchtlich.

Deutsche Ersparnisse fließen zumeist in Niedrigzinsprodukte

Umfragen zufolge will fast jeder dritte Deutsche 2019 mehr sparen als im Vorjahr. Doch diese Rücklagen fließen zumeist nicht in renditeträchtige Anlageformen wie Aktien oder Aktienfonds. Vielmehr stellen viele die Sicherheit ihres Kapitals so weit über die Rendite, dass sie Anlagen in Wertpapiere generell ablehnen. In der Konsequenz fließt das Ersparte stattdessen trotz Minimalverzinsung noch immer auf Sparbuch oder Tagesgeldkonto. Aufgrund dieser zumeist überhöhten Sicherheitsbedenken lassen sich die Deutschen nach Einschätzung der ascent AG massive Renditechancen entgegen. Denn insbesondere bei Investments mit einem langfristigem Anlagehorizont, wie er in der Altersvorsorge Gültigkeit hat, bieten Aktien oder Aktienfonds die höchsten Ertragsaussichten.

ascent AG: Aktienengagements bieten langfristig die höchste Renditechancen

Die langfristig überlegenen Erträge von Aktien und Aktienfonds veranschaulicht exemplarisch das DAX-Rendite-Dreieck des Deutschen Aktieninstituts. Sparer, die beispielsweise monatlich einen festen Betrag in Aktien des Deutschen Aktienindex angelegt haben, hatten sowohl über die Kursentwicklung als auch über die von den Unternehmen ausgezahlten Dividenden Anteil am Wachstum der wichtigsten deutschen Börsenwerte. Über einen Zeitraum von 20 Jahren wurde auf diese Weise eine Durchschnittsrendite von neun Prozent im Jahr erzielt. Die Bandbreite der erwirtschafteten Erträge erstreckte sich dabei von 4,7 bis 16,1 Prozent.

Über Aktienfonds lässt sich eine derartige Investmentstrategie auch für Privatanleger unkompliziert realisieren. Die ascent AG legt an regelmäßigem Sparen Interessierten beispielsweise entsprechend konzipierte Fondssparpläne nahe. Diese erlauben Anlegern, auch mit moderaten monatlichen Beträgen langfristig ein Vermögen auf der Grundlage von Aktien aufzubauen. Dabei trägt insbesondere in der Altersvorsorge der lange Anlagehorizont zu einer Minderung des Anlagerisikos und einer Steigerung der Renditeaussichten bei, da kurz- und mittelfristige Kursschwankungen über den längeren Investitionszeitraum ausgeglichen werden können.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

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Stattdessen sollen Anleger wie beim Steuerberater oder Architekten gegen Honorar beraten werden – Vorbild ist Deutschlands erste und einzige Honorarberaterbank, die Quirin Privatbank

 

Die Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) fordert ein generelles Provisionsverbot für Banken und kritisiert die seit 2018 geltende Finanzmarktrichtlinie MiFID II. Banken sollen für den Verkauf von Finanzanlagen an ihre Kunden keine Provisionen mehr annehmen dürfen. Denn: Die Zahlung von Provisionen führt zu einem Konflikt zwischen den Interessen des Anlegers und denen der Bank.

“Die Politik versucht, mit viel Regulatorik den durch Provisionen verursachten Interessenkonflikt der Institute in den Griff zu bekommen”, erklärte Dorothea Mohn, Leiterin des vzbv-Finanzmarktteams, der Deutschen Presseagentur (dpa) vergangene Woche. “Das ist wenig hilfreich, weil es schlicht nicht funktioniert.”

Der Hintergrund: Nahezu alle Banken und Sparkassen in Deutschland nehmen Provisionen für verkaufte Finanzanlagen an, insbesondere von Fondsgesellschaften. Damit stehen ihre Provisionsinteressen gegen das Interesse, den Kunden objektiv zu beraten. Verkaufs- statt Beratungsgespräche sind die Folge. Mohn gegenüber dpa: “Der geltende Rechtsrahmen ist zu wenig an den Bedürfnissen der Verbraucher ausgerichtet. Wir brauchen nicht mehr Vorschriften, sondern andere.”

“Tatsächlich sind wir immer noch die einzige Bank in Deutschland, die genau das lebt, was die Verbraucherschützer fordern: die Ablehnung jeglicher Provisionen, um Kunden ohne Interessenkonflikte und damit wirklich unabhängig beraten zu können”, erklärt Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG. “Wir lassen uns allein von unseren Kunden und deren Anlageerfolgen honorieren. Und wie gut dieses Geschäftsmodell funktioniert und angenommen wird, zeigt unser seit Jahren stetiges Wachstum – während die meisten anderen Banken immer stärker abbauen.”

Schmidt ist auch überzeugt, dass die Finanzmarktrichtlinie MiFID II in ihrer aktuellen Ausprägung eher einem Bankenschutz-Gesetz gleichkommt als einem Verbraucherschutz-Gesetz. “Umso mehr begrüßen wir den erneuten Vorstoß von Frau Mohn in Richtung Provisionsverbot”, so Schmidt.

Vom unabhängigen Finanzportal für Kundenbewertungen WhoFinance wurde die Quirin Privatbank AG soeben wiederholt zur besten Bank Deutschlands gewählt – mit erheblichem Abstand zu den nachfolgenden Instituten. “Gibt es einen besseren Beweis dafür, dass die unabhängige Beratung im Vergleich zum Geschäft mit Provisionen die bessere Wahl ist?”, so Karl Matthäus Schmidt.

 

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