Dienstleistungserweiterung erschließt neue Zielgruppen – Alle Zeichen stehen auf Wachstumskurs

Die Karlsruher Honorarfinanz AG, eines von nur 19 in Deutschland nach WpIG zugelassenen Instituten für unabhängige Honoraranlageberatung, hat von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die Zulassung für die Finanzportfolioverwaltung erhalten. Damit erweitert das Wertpapierinstitut nun sein Dienstleistungsspektrum und kann seinen Kunden eine noch umfassendere und individuellere Betreuung ihrer Vermögenswerte bieten.

„Die Zulassung zur Finanzportfolioverwaltung ist ein bedeutender Meilenstein für unser Unternehmen“, sagt Honorarfinanz-Vorstand Davor Horvat, „mit ihr können wir vor allem große Anleger wie Stiftungen und Unternehmen noch besser bedienen. Die Zulassung bestätigt unser Engagement für höchste Beratungsqualität und Kundenorientierung.“ Auch Finanzvertriebe hätten bereits Interesse an einer Zusammenarbeit signalisiert, etwa an Order-Aufträgen für ETFs. Der unabhängige Finanzdienstleister habe jetzt alle nötigen Lizenzen, um mit seinen passiven Indexstrategien als einer der ganz wenigen Honorarberater auch in der Vermögensverwaltung eine Rolle zu spielen.

Auch die aktuell 45 angeschlossenen Berater unter dem Haftungsdach der Honorarfinanz profitieren enorm von der neuen Zulassung. Sie können ihr Geschäft nun besser skalieren und weitere Zielgruppen erschließen. Zudem bietet die Honorarfinanz AG den  nach Selbstständigkeit strebenden Bankberatern seine exklusive Plattform jetzt auch einschließlich der lukrativen Finanzportfolioverwaltung an. Dabei übernimmt die Honorarfinanz sämtliche Backoffice-Tätigkeiten und unterstützt unter anderem bei Anlagekonzepten und Marketing. All dies soll den Wachstumskurs der Honorarfinanz weiter forcieren. So will Horvat in den nächsten fünf Jahren das Netz der Honorarfinanz auf insgesamt 100 Berater in Deutschland ausbauen.

Über die Honorarfinanz AG:

Die Honorarfinanz AG ist ein von der BaFin beaufsichtigtes Institut für unabhängige Honorar-Anlageberatung nach WpIG mit Sitz in Karlsruhe und 45 angeschlossenen Partnern in Deutschland. Das unabhängige Institut hat sich auf die Beratung und Konstruktion von ETF basierten Index-Weltportfolien für Anleger spezialisiert und begleitet diese bis zur Zielerreichung. Besonderheit ist, dass die bundesweit der AG angeschlossenen selbständigen Honorarberater einem einheitlichen, aufwändigen Beratungsprozess folgen. Zu dem Produktportfolio gehören ausschließlich kostengünstige und transparente Lösungen. Zudem bietet die Honorarfinanz auch die Services einer Finanzportfolioverwaltung. Aufsichtsratsvorsitzender ist Diplom-Wirtschaftsingenieur Eyk Nowak. Vorstand ist Davor Horvat.

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Honorarfinanz AG, Amalienbadstraße 41, D-76227 Karlsruhe, Tel: 0721-­915691­40, Fax: 0721-­915691­49, www.honorarfinanz.ag

Das Geschäftsjahr neigt sich dem Ende. Ein guter Zeitpunkt, um mit dem Feintuning für die Steuererklärung 2024 zu beginnen. Mit einer Zuzahlung in eine Rürup-Rente lassen sich zum Jahresendspurt noch Steuern sparen.

Die private Rürup-Rente ist für die meisten Selbstständigen und Freiberufler die einzige Möglichkeit, staatlich gefördert fürs Alter vorzusorgen. Die Beiträge können zu 100 Prozent als Sonderausgaben bei der Einkommensteuererklärung geltend gemacht werden. Bei den meisten Anbietern sind auch flexible Zuzahlungen möglich. „Je nach Geschäftsverlauf lassen sich damit im Jahresendspurt noch Steuern sparen“, erklärt die uniVersa Versicherung und gibt ein Beispiel: Eine Zuzahlung von 5.000 Euro bringt bei einem Grenzsteuersatz von 40 Prozent eine Steuerersparnis von rund 2.000 Euro. Allerdings gibt es Höchstgrenzen zu beachten: Für 2024 ist der Sonderausgabenabzug für die Rürup-Rente zusammen mit den Beiträgen zur gesetzlichen Rentenversicherung und zu berufsständischen Versorgungswerken auf 27.566 Euro begrenzt, bei zusammen veranlagten Ehegatten auf 55.132 Euro. „Wer den Steuerjoker ausspielen möchte, sollte das Geld rechtzeitig noch in diesem Jahr überweisen und im Verwendungszweck Zuzahlung sowie die Versicherungsnummer angeben“, empfiehlt die uniVersa. Die Höhe der gezahlten Beiträge wird zu Beginn des nächsten Jahres automatisch an die Finanzbehörde elektronisch übermittelt. Kunden erhalten hierüber eine Beitragsbescheinigung und können den Sonderausgabenabzug bei der Steuererklärung geltend machen.

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uniVersa Lebensversicherung a.G., Sulzbacher Str. 1-7, 90489 Nürnberg, Telefon 0911/5307-1698, www.universa.de

Die Münchener Verein Versicherungsgruppe ernennt Dr. Ulrich Seubert (39) zum 01. Januar 2025 zum Generalbevollmächtigten Vertrieb. In dieser Position wird Dr. Seubert die Verantwortung für alle Vertriebsdirektionen übernehmen und direkt an den Vorstandsvorsitzenden Dr. Rainer Reitzler berichten.

Dr. Ulrich Seubert bringt umfassende Erfahrung in der Versicherungs- und Finanzbranche mit. Er studierte an der Universität Mannheim und in North Carolina Betriebswirtschaftslehre. Nach seiner Zeit als akademischer Mitarbeiter am Lehrstuhl für Bankbetriebslehre an der Universität Mannheim stieg Dr. Seubert bei der Unternehmensberatung McKinsey & Company ein. In dieser Position arbeitete er zuletzt als Engagement Manager auf Projekten bei Versicherungen und Banken mit Einsatzorten in Europa und den USA. Dr. Seubert war Mitglied der European Insurance Practice und der Strategy & Corporate Finance Practice bei McKinsey. Anschließend wechselte er als Senior Project Manager zur Interhyp AG. Ab September 2020 leitete er die Abteilung Zentrale Unternehmenskoordination und Presse beim Münchener Verein und übernahm ab Juli 2022 den Fachbereich Produktmanagement und Marketing. In dieser Funktion trug er maßgeblich zu strategischen Entwicklungen im Vertrieb bei. Zu seinen Erfolgen zählen die Einführung der betrieblichen Krankenversicherung und die Überarbeitung der Deutschen Handwerker Berufsunfähigkeitsversicherung sowie maßgebliche Kooperationen wie “MAXCARE” mit ProSiebenSat.1. Zudem verantwortete er den Aufbau der neuen Nachhaltigkeitsabteilung und die Implementierung der ersten KI-basierten Chatbots beim Münchener Verein.

CEO Dr. Rainer Reitzler betont: “Von Dr. Ulrich Seubert als ambitionierten jungen Kollegen und von seinen innovativen Ideen kann unser MV in der mittel- und langfristigen Perspektive sicherlich stark profitieren. Deshalb ist es mir eine Herzensaufgabe mit ihm die nächsten Jahre enger zusammenzuarbeiten.”

Dr. Ulrich Seubert ergänzt: “Der Münchener Verein bekennt sich zu seinen Wurzeln im Handwerk, hat in den letzten Jahren aber auch seine Präsenz im Makler- und Online-Vertrieb ausgebaut und Potenziale im Kooperationsvertrieb gezielt genutzt. Dies in meiner neuen Rolle gemeinsam mit allen Kolleginnen und Kollegen im Außen- und Innendienst weiterzuentwickeln und damit zu unserer profitablen Wachstumsstrategie beizutragen, reizt mich sehr.”

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Münchener Verein Versicherungsgruppe, Pettenkoferstr. 19, 80336 München, Tel: 089/51 52 1154, www.muenchener-verein.de

Der map-report legt sein 24. PKV-Rating vor. Untersucht wurden Bilanzdaten und Servicekennzahlen der Jahre 2019 bis 2023 sowie die Bestandsbeiträge im Zeitraum 2000 bis 2024. Drei Mal wurde die Höchstwertung vergeben.

Der Markt für private Krankenversicherungen bleibt weiterhin intransparent, was sowohl für Vermittler als auch für Kunden das Risiko von Fehlentscheidungen erhöht. Die Auswahl einer Krankenvollversicherung erfordert präzise Maßarbeit und eine sorgfältige, individuelle Beratung. Schließlich muss das gewählte Versicherungsprodukt genau zu den Bedürfnissen der Menschen passen, die nach einer optimalen Absicherung ihrer Gesundheit streben. Seit 24 Jahren liefert der map-report mit seinem PKV-Rating eine fundierte Analyse, die die Qualität der privaten Krankenversicherer umfassend anhand der Kriterien „Kennzahlen“ und „Beitragsstabilität“ bewertet.

Die Datenbasis

Im PKV-Rating werden die Anbieter von Krankheitskostenvollversicherungen dafür in den Bereichen Bilanz, Service sowie Vertrag nach klar definierten Kriterien untersucht. Jedem Kriterium ist eine maximal erreichbare Punktzahl zugeordnet. Elf Gesellschaften mit rund 42 % Marktanteil lieferten in diesem Jahr die für das Rating erforderlichen Daten. Zu den weiteren 19 Gesellschaften, die keine Antworten beigesteuert haben, hat der map-report die öffentlich zugänglichen Bilanzkennzahlen sowie Beschwerdequoten ausgewertet.

Gerüst und Gewichtung

Zehn Bilanzkennzahlen, fünf Servicequoten zuzüglich umfangreicher Bewertung des Gesundheitsmanagements, der Transparenz, Entwicklungen der Bestandsbeiträge in den Bereichen Vollkosten- und Restkostenversicherung sowie in der stationären Zusatzversicherung nebst Vertrags-Flexibilität bilden das Gerüst für die Bewertung im Rating.

Bei den Vertragskennzahlen werden die Vertragsverläufe jeweils für den Zeitraum von dem Jahr 2000 bis 2024 und für die Jahre 2005 bis 2024 untersucht. Dabei fließen zudem sowohl prozentuale als auch absolute Beitragsentwicklung in die Bewertung mit ein. Die Bilanz- und Servicekennzahlen wurden über die vergangenen fünf Geschäftsjahre berechnet.

Neuer Gewinner im Rating

Die LVM Krankenversicherungs-AG erzielte im Rating die Position als bester privater Krankenversicherer. Mit 89,00 von maximal 100 Punkten setzte sich die Gesellschaft gegen die Mitbewerber durch und wurde für hervorragende Leistungen mit der Bewertung „mmm+“ ausgezeichnet. Die LVM überzeugte in allen drei Teilbereichen des Ratings. Während es bei den Bilanzkennzahlen mit 27,40 von maximal 30 Punkten ebenfalls für die Spitzenposition reichte, genügte es im Service-Teil für die Silbermedaille und für Bronze in der Vertragsbewertung. Erstmals seit dem Jahr 2017, als die VGH Provinzial den Gesamtsieg einfuhr, geht damit nicht die Debeka als Gewinner aus dem Rating hervor.

Ebenfalls mit einer hervorragenden Bewertung wurde die Signal Iduna ausgezeichnet. Mit dem vierten Rang in der Bilanzwertung, Position sieben im Service und einer Goldmedaille im Bereich Vertragsdaten sicherte sich der Dortmunder Versicherer mit insgesamt 88,85 Punkten erneut den zweiten Platz. Die Debeka als bisheriger Seriensieger wurde ebenfalls mit der höchsten Bewertung mmm+ ausgezeichnet und erzielte insgesamt 85,70 Punkte.

map-report Nr. 937 – Rating Private Krankenversicherung – Gesamtergebnis

Die Allianz führt das Feld der mit „mmm“ für sehr gute Leistungen bewerteten Gesellschaften an. Mit 83,80 Punkte wurde die Spitzengruppe nur knapp verfehlt. Eine sehr gute Bewertung erreichten ferner die Alte Oldenburger (82,45 Punkte), VGH Provinzial (81,98 Punkte), R+V (80,47 Punkte), SDK (79,65 Punkte) sowie Concordia (75,16 Punkte).

Das Teilnehmerfeld der mit „mm“ für gute Leistungen bewerteten Unternehmen wird von der Württembergischen mit 68,13 Punkten angeführt. Auch die HanseMerkur (67,70 Punkte) bestätigte das Niveau des Vorjahres und wurde mit dem Prädikat „gut“ ausgezeichnet.

Wieder stärkere Beitragsanpassungen

Die Entwicklung der Beiträge in der PKV bleibt ein zentrales Thema, das regelmäßig für negative Schlagzeilen sorgt. Dabei gilt es zu berücksichtigen: Kostensteigerungen bei Medikamenten und Behandlungsmethoden haben, genauso, wie beispielsweise die deutliche Zunahme psychischer Erkrankungen, ihren Preis, der sich nicht nur auf die Beiträge der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), sondern auch auf die Kosten in der PKV auswirkt.

Die Teilnehmer im PKV-Rating nahmen im Jahr 2024 höhere Beitragsanpassungen vor als noch im Vorjahr. Im untersuchten Zeitraum der Jahre 2000 bis 2024 lag die durchschnittliche Beitragserhöhung in der Beispielrechnung des Angestellten im Branchenschnitt bei 3,9 %. Zum Jahresbeginn 2024 wurde der Beitrag durchschnittlich um knapp 5,3 % erhöht (Vorjahr: 3,5 %). Ein Teilnehmer nahm keine nennenswerten Beitragsanpassungen vor. Bei den weiteren Versicherern schwankten die Erhöhungen zwischen 1,6 und 15,9 %.

In der Beitragsrechnung des Bundesbeamten für den Zeitraum von 2000 bis 2024 stiegen die Bestandsbeiträge um durchschnittlich 3,2%. Zum Jahresanfang 2024 wurde der Beitrag durchschnittlich um 5,9 % erhöht (Vorjahr: 1,0 %). Die Beitragsanpassungen der teilnehmenden Versicherer schwankten bei diesem Musterfall zwischen 1,3 und 18,3 %.

Ein anderes Bild zeigte sich wiederum in der stationären Zusatzversicherung. Über den Vergleichszeitraum der Jahre von 2000 bis 2024 halten sich Beitragserhöhungen und -reduzierungen in etwa die Waage. In dieser Beispielrechnung wurden die Beiträge in den vergangenen 24 Jahren durchschnittlich um 0,1 % erhöht. Zum Jahresauftakt 2024 lag das Minus in diesem Musterfall durchschnittlich bei -3,6% (Vorjahr 0,3 %).

map-report Nr. 937 – Rating Private Krankenversicherung – Erhöhungen Bestandsbeitrag

Eine weitere Variante zu den Beitragssteigerungen im Vertragsteil basiert auf der BaFin-Nachweisung 230. Im Gegensatz zu exemplarischen Fallstudien oder spezifischen Tarifkombinationen betrachtet diese Variante den gesamten Vertragsbestand anhand der Monatssollbeiträge.

In dieser Rechnung für den Zeitraum von 2014 bis 2023 lagen die jährlichen Beitragsanpassungen durchschnittlich bei 2,8%. Das Jahr 2023 bewegte sich mit einer durchschnittlichen Anpassung von 2,4 % auf Vorjahresniveau, während die Steigerungsrate im Jahr 2021 bei 6,3 % lag. „Wir betrachten diese Beispielrechnung als besonders aussagekräftig“, erklärt Michael Franke, geschäftsführender Gesellschafter von Franke und Bornberg sowie Herausgeber des map-report. Franke führt weiter aus: „Es ist davon auszugehen, dass die Darstellung der Beitragsanpassungen für den gesamten Versichertenbestand auf Grundlage offizieller Nachweise die tatsächliche Beitragsentwicklung in der privaten Krankenversicherung wesentlich präziser abbildet als hypothetische Szenarien mit konstruierten, fiktiven Versicherten.“

Einen zusätzlichen Vorteil sieht auch Reinhard Klages, Verantwortlicher des map-report: „Den Gesellschaften ist es nicht möglich für den Vergleich lediglich einen beitragsstabilen Tarif auszusuchen. Für PKV-Gegner wäre es andererseits aber auch nicht möglich in die Betrachtung jeweils nur die anpassungsintensiven Verträge für möglichst negative Darstellungen zu verwenden.“

Ausblick

Die privaten Krankenversicherer stehen angesichts steigender Leistungsausgaben vor erheblichen Herausforderungen. Immerhin versuchen viele Spieler im Gesundheitssystem, wie Pharmaindustrie, Krankenhäuser, Ärzte etc. ihren Anteil am Kuchen auszubauen. Zudem befinden sich psychische Erkrankungen, aber auch schwere körperliche Leiden, wie Krebs, Diabetes, Allergien oder Herzleiden weiter auf dem Vormarsch. Im Jahr 2023 verzeichneten die Schadenaufwendungen ein Anstieg von über drei Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahr.

Eine besondere und besonders teure Entwicklung für das Gesundheitssystem ist zudem der ungesunde Lebensstil vieler Menschen. Und das schon von Kindesbeinen an. Übergewicht, Diabetes und andere chronische Erkrankungen sind die Folge. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach präventiven Maßnahmen und gesundheitsfördernden Programmen, die mittel- bis langfristig zu Kostensenkungen und durch Vorbeugung und Früherkennung zur Verbesserung des Gesundheitszustands beitragen sollen. Insgesamt stellen die steigenden Gesundheitskosten ein Risiko für die Stabilität der Beiträge dar. Die Versicherer müssen deshalb Wege finden, um die Kosten zu kontrollieren und gleichzeitig weiterhin hochwertige Leistungen zu gewährleisten.

Trotz des höheren Zinsniveaus bleibt die Belastung durch die langanhaltende Niedrigzinsphase für die PKV spürbar. Ein bedeutender Anteil der Beitragsanpassungen zu Beginn des Jahres 2024 ist direkt auf die weitere Reduzierung des Rechnungszinses zurückzuführen. Dennoch besteht Hoffnung, dass eine Stabilisierung der Kapitalmärkte weiteren Senkungen des Rechnungszinses entgegenwirkt und zumindest dieser beitragstreibende Faktor entfällt.

Ab sofort lieferbar

Der map-report Nr. 937 „Rating Private Krankenversicherung“ ist ab sofort im PDF-Format lieferbar. Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen damit die zur Meinungsbildung wichtigsten Fakten, die durch systematische Verdichtung nach subjektiver Gewichtung zu einer Bewertung zu führen.

Verantwortlich für den Inhalt:

Franke und Bornberg GmbH, Prinzenstraße 16, 30159 Hannover, Telefon +49 (0) 511 357717 00, Telefax +49 (0) 511 357717 13, www.franke-bornberg.de

Kannenberg folgt auf Ralf Berndt, der Ende August 2025 planmäßig in Ruhestand gehen wird

Die Aufsichtsräte der Stuttgarter Versicherungsgruppe haben Jesko David Kannenberg einstimmig zum 1. Mai 2025 in die Vorstände der Unternehmen der Gruppe bestellt. Als Vorstand für Vertrieb, Marketing und betriebliche Altersversorgung wird der 46-Jährige die Nachfolge von Ralf Berndt antreten. Berndt wird Ende August 2025 nach dann 23 Jahren im Vorstand der Stuttgarter planmäßig in den Ruhestand gehen. Die gemeinsamen Monate werden Berndt und Kannenberg nutzen, um einen reibungslosen Übergang sicherzustellen.

„Mit Jesko David Kannenberg gewinnen wir einen äußerst erfahrenen und charismatischen Vertriebsexperten, der den erfolgreichen Weg der Stuttgarter fortführen und natürlich neue Impulse setzen wird“, erklärt der Aufsichtsratsvorsitzende Anton Wittl. Zugleich würdigt er das Wirken des scheidenden Vertriebsvorstands: „Ralf Berndt hat mit vielen Ideen, weitsichtigen Entscheidungen und ausgeprägter Leidenschaft enormen Anteil an unserem Erfolg und unserer stetigen Wachstumsstory“, so Wittl. Dem zukünftigen Vorstand gehören weiterhin als Vorsitzender Dr. Guido Bader (Aktuariat und Produktentwicklung für die Personen- und Kompositversicherung, Kapitalanlage und Immobilien, Personal, Rechnungswesen, Recht und Revision) und Michael Krebbers (Betriebsorganisation, Controlling/Risikomanagement, IT und Kundenservices) an.

Multikanalexperte mit Fokus auf Personenversicherungen

Jesko David Kannenberg hat über 25 Jahre Erfahrung in der Personenversicherungsbranche. Seine Karriere startete der gelernte Versicherungskaufmann bei der Debeka, um von dort 2003 zu Asstel, dem Direktversicherer der Gothaer, zu wechseln und 2014 die Unternehmensleitung zu übernehmen. Im Gothaer Konzern übernahm er 2017 als Sprecher der Geschäftsführung den Beratungs- und Vertriebsservice, bevor er seit Anfang 2019 als Vertriebs- und Marketingvorstand der ottonova Krankenversicherung AG die Transformation zur Multikanalorganisation verantwortete. Zugleich Mitglied des Vorstandes der ottonova Holding AG, übernahm Kannenberg mit seiner ausgewiesenen Führungserfahrung Ende 2022 zudem das Personalressort. Kannenberg hält einen MBA in Leadership und Management, ist verheiratet und Vater von zwei Töchtern.

Über Die Stuttgarter:

Die Stuttgarter Lebensversicherung a.G. ist als Muttergesellschaft der Stuttgarter Versicherungsgruppe in Form eines Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit (VVaG) allein den Interessen ihrer Versicherten verpflichtet. Der Schwerpunkt der Gruppe liegt auf modernen Vorsorgelösungen in der Lebens- und Rentenversicherung sowie in der Unfallversicherung. Relevante Kennzahlen bestätigen seit vielen Jahren die Solidität des Unternehmens.

Verantwortlich für den Inhalt:

Stuttgarter Lebensversicherung a.G., Rotebühlstr. 120, 70135 Stuttgart, Tel: 0711/665 – 14 71, Fax: 0711/665 – 15 15, www.stuttgarter.de

Walnut Live, die führende Vertriebsplattform für Privatmarktfonds, gibt die Partnerschaft mit EURAMCO bekannt. Finanzberaterinnen und -beratern steht ab sofort das aktuelle Anlageprodukt EURAMCO Clean Power für die digitale Zeichnung zur Verfügung.

Weitere Produkte sollen folgen. Die EURAMCO Unternehmensgruppe wurde im Jahr 1999 gegründet und betreut heute europaweit 180 geschlossene Investmentvermögen und sachwertbezogene Kapitalanlageprodukte mit Fokus auf Immobilien und Erneuerbare Energien.

Der geschlossene Publikums-AIF EURAMCO Clean Power ist als Artikel-9-Produkt im Sinne der EU-Offenlegungs-Verordnung klassifiziert. Produkte dieser Kategorie, auch Impact-Fonds genannt, folgen nachhaltigen Anlagezielen mit nachweisbar positiver Wirkung auf Umwelt und Gesellschaft. Über den EURAMCO Clean Power beteiligen sich Privatanleger ab einem Anlagebetrag von 10.000 Euro langfristig an Windkraft- und Solaranlagen in Europa.

„Das Interesse an nachhaltigen Kapitalanlagen nimmt auch im Sachwertbereich spürbar zu. Mit EURAMCO gewinnen wir ein sehr erfahrenes Emissionshaus, das das Angebot an nachhaltigen AIFs und Sachwertinvestments für unsere angebundenen Finanzberaterinnen und -berater um eine weitere spannende Facette ergänzt. Wir freuen uns auf die Partnerschaft!“, sagt Lars Gentz, Geschäftsführer der Walnut.

Zeitsparende Alternative zum Papier-Vertrieb

„Mit unseren Investments wollen wir kontinuierlich einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten. Das schließt den Zeichnungsprozess mit ein. Die Entscheidung für Walnut Live als digitale Distributionsplattform fiel uns leicht: Als Marktführer im Sachwertbereich bietet Walnut Live nicht nur eine ökologisch sinnvolle Alternative zum klassischen Papier-Vertrieb, sondern überzeugt auch durch einfache Bedienung sowie eine Vielzahl nützlicher Funktionen, die den Beratungsalltag erheblich erleichtern“, sagt Bernd Rickels, Leiter Vertrieb bei EURAMCO.

Walnut Live wurde in enger Zusammenarbeit mit Praktikern entwickelt und ermöglicht seit dem Start im Jahr 2021 die Erfüllung sämtlicher Pflichten für die ortsunabhängige Beratung und Vermittlung gemäß § 16 FinVermV inklusive ESG-Präferenzabfrage. Die Plattform beinhaltet neben der digitalen Zeichnungsstrecke unter anderem Funktionen wie Co-Browsing, Live-Videoberatung, automatische Dokumentation und Vollständigkeitsprüfungen sowie CRM-Dienste zur Kundendatenerfassung und -verwaltung. Die Nutzung ist für Finanzberaterinnen und -berater sowie Vertriebsgesellschaften kostenfrei.

Über die Walnut GmbH & Co. KG:

Das FinTech-Unternehmen Walnut entwickelt innovative Software für die digitale Abwicklung von Verwaltungs- und Kommunikationsprozessen. Die Vertriebsplattform für Privatmarktfonds Walnut Live ermöglicht Finanzberatern und ihren Kunden eine ortsunabhängige Beratung sowie den volldigitalen Abschluss von Zeichnungsprozessen. www.walnut.live

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Munich Private Equity AG, Keltenring 5, 82041 Oberhaching, Tel: 089/6666 94-446, www.mpe.ag

Wer sind die Gewinner und die Verlierer im Wettbewerb der Maklerdienstleister? – auf diese für Makler entscheidende Frage gibt eine brandneue AssCompact Trendstudie klare Antworten.

Die Studie mit dem Titel „Play-offs bei Maklerpools & -verbünden“ haben Oliver Wyman und KJB Consulting im Auftrag von AssCompact realisiert.

Größe, Finanzstärke und IT-Power sind nach Auffassung der Autoren die zentralen Erfolgsfaktoren in einem dynamischen Wettbewerb, den wenige breit aufgestellte Maklerdienstleister mit hoher Technologiekompetenz für sich entscheiden werden. „Wir sind in der Play-off-Runde, in der sich wenige digitale One-Stop Shops für das Endspiel positionieren“, so Dr. Dietmar Kottmann, Partner bei Oliver Wyman für den Versicherungsbereich und einer der beiden Studienverant-wortlichen.

Fakten relativieren Einschätzungen der Poolchefs

Die AssCompact Trendstudie kombiniert auf einzigartige Weise harte Fakten zum Poolmarkt mit den Meinungen und Erwartungen der wichtigsten Poolchefs.

Für ihre quantitativen Analysen haben die Autoren u. a. die Geschäfts-zahlen der 30 führenden Akteure im Pool- und Verbundgeschäft seit 2018 unter die Lupe genommen und damit nach eigenen Angaben rund 90% des Gesamtmarktes abgedeckt. „Unternehmerischer Erfolg spiegelt sich immer auch in den Bilanzen wider“, erläutert Klaus-Jürgen Baum, Inhaber von KJB CONSULTING und Mitverfasser der Studie.

Der qualitative Teil der Studie beruht auf einer umfangreichen Befragung von Unternehmensvertretern: Die Ergebnisse zeigen zum einen Konsens- wie Dissensthemen zwischen den Poolverantwortlichen; zum anderen legen die Autoren dar, weshalb sie bei ihrem eigenen Zukunftsszenario an wichtigen Stellen von der Mehrheitsmeinung der Befragten abweichen. „Die Antworten mancher Teilnehmer erinnern stark an das Pfeifen im Walde“, so Baum weiter.

Bisherige Konzentrationstreiber erhalten Verstärkung

Inzwischen vereint eine kleine Spitzengruppe – darunter blau direkt, DEMV, Fonds Finanz, Jung DMS & Cie und VEMA – über 60% des Kernmarktvolumens auf sich. Bei der wichtigen Kennzahl EBITDA sind es sogar fast 80% – eine dramatische Steigerung innerhalb weniger Jahre, die in der Fachwelt kaum bemerkt wurde.

Als bisherige Haupttreiber der Konzentration haben die Autoren vor allem zwei Effekte identifiziert: Erstens den „Netzwerkeffekt“, der für Plattformgeschäftsmodelle typisch ist und zu betriebswirtschaftlichen Größenvorteilen führt; und zweitens den „Technologieeffekt“, der die Verbesserung des Leistungsangebots von Pools und Verbünden und die zunehmende Integration von Maklern in die jeweiligen Plattformen beschreibt.

Diese beiden Faktoren haben zuletzt Verstärkung durch drei zusätzliche Treiber erhalten:

  • den „Finanzinvestoreneffekt“ (Markteinstieg von Finanzinvestoren und damit u.a. Aufstockung der Kriegskassen),
  • den „Demographieeffekt“ (u.a. höhere Technik-Affinität bei Jungmaklern)
  • sowie den „Versichererstrategieeffekt“ (u.a. Reduzierung der Direktbetreuung von kleineren Maklern durch Versicherer).

„Konzentration ist per se nichts Schlechtes. Dahinter steht, dass die führenden Anbieter ihre Leistungsfähigkeit kontinuierlich ausbauen – wovon vor allem die Maklerbranche profitiert“, kommentiert Klaus-Jürgen Baum die Entwicklung. „Für die Makler wird vielmehr entscheidend sein, wie die Top-Pools und Verbünde ihre zunehmende Marktmacht einsetzen und in welchem Umfang sie selbst ihre Unabhängigkeit bewahren können“, ergänzt Dietmar Kottmann.

Ausblick: „Zwischen den Stühlen“ wird es ungemütlich

In ihrem Szenario skizziert das Autoren-Duo unterschiedliche Zukunftsperspektiven für drei Gruppen von Wettbewerbern: Die Outper-former der letzten Jahre werden ihren Vorsprung unvermindert ausbauen – getreu dem Motto „Momentum wins“. Neben diesen ist für Spezialisten auch in Zukunft „Raum in der Nische“.

Fragezeichen setzen die Verfasser dagegen hinter viele kleine und mittlere Anbieter („Zwischen den Stühlen“). „Für solche Player wird die Entwicklung eines echten Alleinstellungsmerkmals zur Existenzfrage“, prognostiziert Dietmar Kottmann. Unter diesen Marktteilnehmern sieht er das größte Potenzial für die erwartete Marktkonsolidierung – eine Vorhersage, die übrigens von der Mehrzahl der Poolchefs geteilt wird, auch wenn natürlich keiner von ihnen zu den Konsolidierungskandidaten gezählt werden will.

Zur Studie

Die Datenerhebung erfolgte im Zeitraum von Mai bis Oktober 2024. Dabei wurden die Geschäftsberichte der analysierten Pools und Verbünde ausgewertet und durch die Angaben der Teilnehmer, die über einen zusätzlichen Fragebogen erhoben wurden, ergänzt. Die Studie ist ab einem Preis von 4.900 Euro zzgl. MwSt. erhältlich. Weitere Details finden Sie im Informationsflyer. Ansprechpartner ist Dr. Mario Kaiser (Tel. 0921/75758-33, E-Mail: kaiser@bbg-gruppe.de).

Über die bbg Betriebsberatungs GmbH

Die bbg Betriebsberatungs GmbH mit Sitz in Bayreuth ist als Kommunikations- und Informationsdienstleister Bindeglied zwischen Unternehmen und unabhängigen Vermittlern aus der Finanz- und Versicherungsbranche. Als Herausgeber des Fachmagazins AssCompact, Veranstalter der Fachmesse DKM sowie von Fachforen und Events bietet die bbg verschiedene Plattformen für Wissen, Information, Kommunikation und Kontakte.

Verantwortlich für den Inhalt:

bbg Betriebsberatungs GmbH, Bindlacher Straße 4, 95448 Bayreuth, Tel: +49 921 75758-19, Fax: +49 921 75758-20, www.bbg-gruppe.dewww.asscompact.dewww.die-leitmesse.dewww.dkm365.de

Der Vermögensverwalter Antecedo Asset Management schafft die Voraussetzungen für weiteres Wachstum und hat sich die Unterstützung von Jochen Haas gesichert, der als vertraglich gebundener Vermittler für das Unternehmen tätig wird.

Der 56-Jährige war bisher bei renommierten Banken und Versicherungen für den Vertrieb von Finanzprodukten in Deutschland verantwortlich. Künftig wird er den Bad Homburger Spezialisten für risikokontrolliertes Anlegen beim Vertrieb maßgeschneiderter Investmentlösungen an institutionelle Kunden unterstützen.

„Wir wollen als der strategische ,Go-to‘-Partner für institutionelle Kunden wahrgenommen werden, die individuelle Anlagelösungen für festverzinsliche Papiere und Aktien suchen“, so Antecedo-Gründer Kay-Peter Tönnes. „Mit Jochen Haas haben wir einen ausgewiesenen Experten für den institutionellen Vertrieb gewinnen können. Mit seiner Unterstützung wird es uns gelingen, das Kundenwachstum weiter voranzutreiben.“

Der gelernte Bankkaufmann Haas verantwortete zuletzt bei HSBC den Vertrieb für Aktienderivate in Deutschland, Luxemburg, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz. Zudem baute er dort den Bereich ETF-Sales auf und leitete ihn. Zuvor kümmerte sich Haas bei Credit Suisse Securities um Aufbau und Leitung des Derivate- und ETF-Geschäfts mit Versicherungen und Pensionskassen. Zu seinen weiteren Stationen zählten die WestLB sowie die Versicherungskammer Bayern, wo er als Fondsmanager für Aktien- und Anleihefonds tätig war.

Seine neue Aufgabe kommentiert Haas so: „Ich freue mich darauf, künftig Kay-Peter Tönnes und sein Team im Kundengeschäft zu unterstützen. Gemeinsam wollen wir Antecedo als Anbieter von innovativen, nachhaltigen und renditestarken Investmentlösungen positionieren, die den spezifischen Anforderungen institutioneller Anleger gerecht werden.“

Verantwortlich für den Inhalt:

Antecedo Asset Management GmbH, Hessenring 121, 61348 Bad Homburg vor der Höhe, Tel: 06172 9977130, www.antecedo.eu

Beratung von Morgen: Mehr digitale Tools, Weiterbildung und aktienorientierte Altersvorsorge

Versicherungsmakler setzen sich vor allem drei Ziele, um in Zukunft ihre Beratung zu verbessern: Als wichtigste Maßnahme möchten sie mehr mit digitalen Tools und Services arbeiten. Dies gaben 49% der Teilnehmer einer Makler-Umfrage des Fachmagazins AssCompact im Auftrag des Lebensversicherers Canada Life an. Darauf folgt das Thema Weiterbildung: 45,2% der Befragten wollen mehr Fortbildungen und Schulungen besuchen. Auf Platz drei steht für Makler die Kontaktpflege: 43,2% möchten den Kontakt zu ihren Kunden intensivieren, um den Absicherungsbedarf besser zu erfassen und darauf einzugehen. Bei der Frage waren Mehrfachnennungen möglich.

Die Antworten variierten je nach Altersklasse und Umsatzgruppe. So haben sich Makler mit weniger als 100.000 Euro Gesamtumsatz pro Jahr noch höhere Ziele gesteckt: Hier möchten 52% mehr mit digitalen Tools und Services arbeiten und 47,2% haben sich mehr Kontaktpflege vorgenommen. Zudem setzen sie stärker auf das Thema Nachhaltigkeit: 20% wollen Kundinnen und Kunden mit mehr nachhaltigen Angeboten unterstützen – über alle Altersklassen und Umsatzgruppen hinweg haben sich dies nur 13,3% vorgenommen.

87% erwarten stärkeren Fokus auf aktienorientierter Altersvorsorge

In den nächsten fünf Jahren sehen Makler bei der Altersvorsorge-Beratung über alle Altersklassen und Umsatzgruppen hinweg vor allem ein Thema auf dem Vormarsch: die Vorsorge mit aktienorientierten Versicherungen, wie 87% der Befragten angaben. 70,4% setzen auf jüngere Kundengruppen. Darauf folgt die Wiederanlage von Geldern mit 65,2%. Im Rahmen eines Zustimmungs-Rankings konnten die Makler zu mehreren möglichen Trends Prognosen abgeben.

Jüngere Vermittler unter 45 Jahren haben die Ausrichtung auf jüngere Zielgruppen mit 81,3% stärker im Visier als der Gesamtdurchschnitt. Auch Makler, die einen Gesamtumsatz von über 100.000 Euro pro Jahr verzeichnen, wollen sich in den kommenden 5 Jahren verstärkt mit jüngeren Kunden beschäftigen: Hier liegt der Anteil bei 74,1%.

Fachzeitschriften wichtigste News-Quelle

Fachzeitschriften sind immer noch die Informationsquelle Nummer Eins für die große Mehrheit der Makler. 85,5% der Umfrage-Teilnehmer geben an, dass sie sich in Online- und Printpublikationen über neue Produkte, Unternehmensnews und Services informieren. Die Sozialen Medien folgen erst mit sehr großem Abstand. Der beliebteste Social-Media-Kanal ist LinkedIn und erreicht 15,7%. Um die hier möglichen Mehrfachnennungen bereinigt geben insgesamt 32,2% an, mindestens einen Social Media-Kanal zu nutzen.

Bei den unter 45-Jährigen ist der Anteil derjenigen, die soziale Medien als Informationsquelle nutzen, sichtbar höher als in der Gesamtauswertung über alle Altersgruppen hinweg. So nutzen hier 21,9% LinkedIn als Informationsquelle, 18,8% YouTube und 15,6% Facebook. Um die hier möglichen Mehrfachnennungen bereinigt geben insgesamt 42,2% an, mindestens einen Social Media-Kanal zu nutzen.

„Digitale Tools und Services anbieten, fachlich up-to-date bleiben und sich noch intensiver um die Kunden bemühen – diese Mischung zeigt, dass Makler den Service-Gedanke ernst nehmen und mit Leben füllen“, fasst Dr. Igor Radović, Vorstandsmitglied bei Canada Life, die Ergebnisse zusammen. „Die Umfrage verdeutlicht auch: Zukunftsfähige Qualitäts-Beratung ist eine Aufgabe, die neben dem Alltagsgeschäft kontinuierliches Engagement erfordert. Und mit den Top-Themen aktienorientierte Altersvorsorge, junge Kunden und Wiederanlage zeigen Makler wichtige Schwerpunkte auf, wie man künftige Versorgungslücken sinnvoll angehen kann. Mein Fazit: Wenn es um Absicherung geht, ist man bei einem Makler gut aufgehoben. Lassen Sie sich beraten!“

Über die Umfrage

Studiendurchführung: AssCompact Abteilung Studien

Methode: Online-Umfrage

Grundgesamtheit: 345 Versicherungsmakler

Zeitrahmen: 17.06. bis 28.06.2024

Name: Maklermonitor: Beratungsbedarf, Potenziale und Trends in der Altersvorsorge

Über Canada Life

Canada Life ist der älteste Lebensversicherer Kanadas. Das Unternehmen wurde 1847 in Hamilton, Ontario, gegründet. Seit 2003 gehört die Canada Life-Gruppe zur Finanzdienstleistungs-Holdinggesellschaft Great-West Lifeco Inc., dem größten Lebensversicherungskonzern Kanadas nach verwaltetem Vermögen. Weltweit betreut dieser zusammen mit den Tochtergesellschaften über 42 Mio. Kunden. Seit 2020 treten alle kanadischen Versicherer unter dem Dach der Great-West-Gruppe unter dem Namen Canada Life auf.

Im Jahr 2000 betrat Canada Life den deutschen Versicherungsmarkt. Schwerpunkt sind fondsgebundene Versicherungen, die auf langfristiges, renditeorientiertes Aktieninvestment setzen. Mit dem Unitised-with-Profits (UWP)-Prinzip platzierte Canada Life eine Innovation in der deutschen Altersvorsorge-Landschaft, die endfällige Garantie und Renditechancen verbindet. Bei der Absicherung der Arbeitskraft brachte Canada Life eine Neuerung in den Markt: Grundfähigkeitstarife sichern wichtige Alltagsfähigkeiten ab. Darüber hinaus machte das Unternehmen hierzulande auch die Absicherung schwerer Krankheiten (Dread-Disease-Versicherung) zum Risikoschutz-Thema. Seit 2014 ergänzen eine Berufsunfähigkeitsversicherung und ein Risikolebentarif das Produktportfolio.

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Canada Life Assurance Europe Ltd., Niederlassung für Deutschland, Höninger Weg 153a, D-­50969 Köln, Tel: 06102/30619­00,Fax: 06102/30619­01, www.canadalife.de

Wiedereinführung im Neugeschäft

Die private Altersvorsorge ist neben der gesetzlichen Rente sowie der betrieblichen Altersvorsorge ein wichtiger Baustein für die finanzielle Sicherheit im Alter. Über viele Jahre hinweg galt die Riester-Rente dabei gerade für Familien oder Menschen mit geringerem oder mittlerem Einkommen als sinnvolle Möglichkeit, um privat und zugleich vom Staat durch Steuervorteile und Zulagen gefördert, für das Alter vorzusorgen. Zuletzt war die Verbreitung der staatlich geförderten Rente kaum mehr möglich – eine beunruhigende Entwicklung, die in erster Linie mit der Senkung des Rechnungszinses auf 0,25 Prozent p.a. im Januar 2022 zusammenhing. Viele Versicherer sahen sich damals dazu gezwungen, das Angebot für Neuabschlüsse der Riester-Rente einzustellen. Nun aber ist der Weg für die Wiedereinführung der Riester-Rente geebnet, denn zum 1. Januar 2025 wird der Höchstrechnungszins auf 1,0 Prozent p.a. erhöht. Getreu ihrem Motto “Früher an Später denken” reagiert die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) frühzeitig auf diese Marktentwicklung und nimmt gemeinsam mit ihrem Produktpartner, der Generali Deutschland Lebensversicherung AG, die Riester-Rente wieder in das Beratungsportfolio auf. Ab sofort bieten die Vermögensberaterinnen und Vermögensberater ihren Kundinnen und Kunden die fondsgebundene Riester-Rente wieder an. Das Angebot richtet sich sowohl an Neukunden als auch an Kunden, die den bestehenden Riester-Vertrag von anderen Anbietern wechseln möchten.

Staatliche Zulagen und steuerliche Förderung für alle Bevölkerungsschichten

Markus Knapp, Mitglied des Vorstandes der DVAG und zuständig für die Bereiche Versicherung, Zentrale Vertriebsentwicklung sowie Fach- und Vertriebsausbildung, erklärt: “Als größte eigenständige Allfinanzberatung in Deutschland freuen wir uns darüber, dass die Vermögensberaterinnen und Vermögensberater ihren Kunden nun wieder die fondsgebundene Riester-Rente anbieten können. Als Ergänzung der privaten Altersvorsorge ist sie ein wichtiges und niedrigschwelliges Angebot, das dank der staatlichen Zulagen und attraktiven Steuervorteile einen großen Mehrwert für eine breite Zielgruppe bietet. Sie hilft zahlreichen Menschen, schon heute an die Zukunft zu denken und die Rentenlücke zu schließen.” Die einhundertprozentige Beitragsgarantie sowie die Auszahlung als lebenslange Rente stellen, so Knapp, für viele Menschen entscheidende Vorteile der Riester-Rente dar. Trotz dieser Sicherheiten profitieren Sparerinnen und Sparer auch von einer Flexibilität bei der Auszahlung: Denn es besteht die Möglichkeit, sich 30 Prozent des angesparten Betrags schon zu Beginn des Renteneintritts auszahlen zu lassen. Darüber hinaus kann die Riester-Rente als Wohn-Riester verwendet und zur Förderung der eigenen vier Wände eingesetzt werden.

Sicherheit und Stabilität durch gute Beratung

Durch die Entwicklungen am Zinsmarkt sind viele sichere und konservative Anlageformen für Sparerinnen und Sparer nicht attraktiv. Dabei ist es für die arbeitende Generation von heute wichtig, die gesetzliche Rente mit weiteren Vorsorgemöglichkeiten zu ergänzen. Die Riester-Rente ist hier für viele ein lohnender Baustein. Um tatsächlich das Maximum der Förderungen und Zulagen der Riester-Rente zu erhalten und so optimal vom Angebot zu profitieren, ist eine professionelle Beratung von größter Bedeutung. “Eine individuelle und kompetente Allfinanzberatung durch die Vermögensberaterinnen und Vermögensberater der DVAG kann die unterschiedlichen Möglichkeiten aufzeigen. Gemeinsam kann besprochen werden, ob das Angebot zu den persönlichen Lebensumständen passt und welche Potenziale sich daraus ergeben,” erklärt Markus Knapp.

Nach dem Scheitern der Ampel-Koalition sind die Vorstöße der Politik im Bereich der privaten Altersvorsorge wohl vorerst auf Eis gelegt. Noch ist unklar, welche Regierungsparteien sich zu welchem Zeitpunkt wieder um eine umfassende Reform bemühen werden. Umso wichtiger ist es, dass Kundinnen und Kunden schon jetzt die Chancen nutzen können, die sich durch die Veränderung des Höchstrechnungszinses und dem Comeback der Riester-Rente ergeben. “In den vergangenen Jahren konnten die Möglichkeiten und die Potenziale der staatlich geförderten Altersvorsorge viel zu wenig genutzt werden. Wir freuen uns daher umso mehr, nun endlich wieder mit Riester an den Start zu gehen,” erklärt Markus Knapp.

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Deutsche Vermögensberatung Aktiengesellschaft, Münchener Straße 1, ­60329 Frankfurt, Tel.: 069/23840, Fax: 069/2384185, www.dvag.com

Entscheider “hautnah” beim Koalitionsbruch dabei

 

Der Bundesverband Finanzdienstleistungen AfW bewies auch beim 21. Hauptstadtgipfel am 6. November 2024 ein feines Gespür für Timing: Während in Sichtweite des Kanzleramts und des Bundestags die Ampel-Koalition zerbrach, diskutierten rund 50 Fördermitglieder und Kooperationspartner des Verbands mit politischen Entscheidern über Zukunftsthemen. Dabei standen Themen im Fokus, die sowohl die scheidende Regierung als auch die kommende Bundesregierung beschäftigen werden: die geplante Reform der geförderten Altersvorsorge, eine mögliche verpflichtende Altersvorsorge für Geringverdiener, Maßnahmen zur Verbesserung der finanziellen Bildung insbesondere junger Menschen, sowie die EU-Kleinanlegerstrategie.

Als hochkarätige Gäste hatten Dr. Carsten Brodesser (Finanzexperte der CDU/CSU Bundestagsfraktion), Frauke Heiligenstadt (stellvertretende Sprecherin der AG Finanzen der SPD-Bundestagsfraktion) und Katharina Beck (finanzpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen) zugesagt. Alle drei Abgeordneten sind Mitglieder des Finanzausschusses und beschäftigen sich intensiv mit den Themen Rente und private Altersvorsorge. Doch die politische Brisanz des Tages sorgte für dynamische Entwicklungen: So wurde Frau Heiligenstadt während Ihrer Rede in den Bundestag zurück gerufen. Diese Anwesenheitspflicht galt später auch für Frau Katharina Beck.

Spannende Einblicke und vertrauliche Gespräche

„Unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer erlebten hautnah, wie Politik gemacht wird – mittendrin in den Entwicklungen des Tages. Ein Teilnehmer postete sogar auf LinkedIn >>Was hast du am 06.11.2024 gemacht?<<” beschreibt AfW-Vorstand Frank Rottenbacher die besondere Atmosphäre des Gipfels, die sich sicher in das Gedächtnis aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingebrannt hat.

Aufgrund der politischen Unsicherheit wurde Vertraulichkeit zu den genauen Aussagen der anwesenden Politikerinnen und Politiker vereinbart. Klar ist jedoch: Die kommende Bundesregierung wird nicht bei Null starten. Die Union betonte, dass die notwendige Förderung der privaten Altersvorsorge nicht durch einen politischen Umbruch behindert werden sollte.

Dr. Carsten Brodesser sprach sich zudem deutlich für eine verpflichtende Altersvorsorge für Geringverdiener aus, die zunächst allein von den Arbeitgebern finanziert werden soll. Sobald ein gewisses Einkommen erreicht wird, soll diese Vorsorge in eine regulär geförderte Altersvorsorge überführt werden. „Damit würden wir auf einen Schlag sieben bis acht Millionen Menschen mit einer Altersvorsorge ausstatten, die bislang keine haben“, so Brodesser. Diese Initiative könnte helfen, Versorgungslücken in großem Umfang zu schließen.

Keine Angst vor dem Provisionsverbot: Entwarnung aus Brüssel

Markus Ferber (CSU), wirtschaftspolitischer Sprecher der EVP-Fraktion im Europaparlament und wichtiger Dialogpartner des AfW, gab in einem Onlinegespräch mit AfW-Vorstand Frank Rottenbacher Entwarnung: Das Provisionsverbot, das im Rahmen der EU-Kleinanlegerstrategie noch vor einem Jahr drohte, sei praktisch vom Tisch. Nach Ferbers derzeitiger Einschätzung wird der zur Retail Investment Strategy laufende Trilog gegen Ende des ersten Halbjahres 2025 abgeschlossen werden, sodass die neuen Regeln, nach Umsetzung in nationales Recht, voraussichtlich zum 1. Januar 2028 in Kraft treten könnten.

Was bedeutet der Koalitionsbruch für die Vermittlerinnen und Vermittler?

„Vermittlerinnen und Vermittler brauchen stabile gesetzliche Rahmenbedingungen, auf deren Basis sie ihre Kunden beraten können“, betonte Frank Rottenbacher. Der Verband begrüßt, dass zumindest erste Schritte unternommen wurden, um die private Altersversorgung hin zum Kapitalmarkt zu öffnen und flexibler zu gestalten. „Wir hoffen sehr, dass die neue Bundesregierung, sollte sie von der CDU geführt werden, diesen Gedanken weiterverfolgt. Nach der gescheiterten Reform der Riester-Rente brauchen wir dringend neue, zielführende Sparformen mit weniger bürokratischem Aufwand”, fasst Rottenbacher zusammen.

Ein weiteres wichtiges Thema des Hauptstadtgipfels war die finanzielle Bildung, insbesondere von jungen Menschen. Die Diskussionen machten deutlich, dass frische Ideen und nachhaltige Konzepte zur Verbesserung der finanziellen Bildung nach wie vor dringend benötigt werden. Der AfW wird dieses Thema weiterhin mit Priorität vorantreiben.

Der Hauptstadtgipfel 2024: Ein Treffpunkt der Finanzbranche

Der 21. AfW-Hauptstadtgipfel fand im Hotel Steigenberger am Kanzleramt in Berlin statt. Rund 50 AfW-Fördermitglieder und Kooperationspartner bereicherten die Diskussion mit wertvollen Beiträgen aus ihrer beruflichen Praxis. Insgesamt zählt der AfW 102 Fördermitglieder und Kooperationspartner, die den Berufsverband unterstützen.

v.l.n.r.:Heiko Hauser (Plansecur Service GmbH & Co. KG); Michael Heuser (DIVA); Nico Locker (Baloise); Thomas Brosche (FondsKonzept); Kay Berg (AfW); Wolfgang Kuckertz (Going Public); Oscar Hallier (Bridge ITS GmbH); Halime Koppius (degenia Versicherungsdienst AG); Heiko Reddmann (HonorarKonzept GmbH); Eric Sauerborn (Württembergische Vertriebspartner GmbH); Ilonka Büttner (AfW); Armin Christofori (SDV Servicepartner der Versicherungsmakler AG); Matthias Wiegel (AfW); Sebastian Kamp (FONDSNET Vermögensberatung & -verwaltungs GmbH); Marcel Neumann (OCC Assekuradeur GmbH); Christian Häsch (ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung a.G.); Dr. Frank Ulbricht (BCA AG); Norman Wirth (AfW); Susanne Scarpinati (BIT Capital GmbH); Dr. Carsten Zielke (ZIELKE RESEARCH CONSULT & ZIELKE RATING); Franziska Geusen (AfW); Dr. Philipp Kanschik (Policen Direkt Versicherungsvermittlung GmbH); Leon Mehic (Franklin Templeton International Services S.à r.l. Niederlassung Deutschland); Dr. Carsten Brodesser (CDU); Frauke Heiligenstadt (SPD); Klaus Liebig (vfm-Gruppe); Alexander Leutfeld (Zurich Gruppe Deutschland, Zurich Beteiligungs-AG (Deutschland)); Jessica Bergmann (Continentale Krankenversicherung a.G.); Mathias Berg (Thinksurance GmbH); Carsten Baukus (DJE Kapital AG); Siegfried Isenberg (IKK-Classic); Frank Rottenbacher (AfW); Lars Fuchs (Rhion Versicherung AG); Ralf Menikheim (Xempus Deutschland GmbH); Jürgen Braatz (Ratingwissen); Matthias Sattler (ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung a.G.); Andreas W. Grimm (Resultate Institut für Unternehmensanalysen und Bewertungsverfahren GmbH); Dirk Fischer (Patriarch Multi-Manager GmbH); Olaf Czinna (SEB Steuerberatungsgesellschaft mbH); Jörg Schieferdecker (Berliner Assekuranz-Club von 1877 e.V. (BAC)); Stefan Hammersen (Hans John Versicherungsmakler AG); Friedrich Andreas Wanschka (wmd); Dietmar Diegel (Capellmann Consulting Services GmbH); Ena Berisha (ARTS Asset Management GmbH); Markus Kiener (Fonds Finanz Maklerservice GmbH/INFITECH); Oliver Höflich (Standard Life); Christine Schönteich (Fonds Finanz Maklerservice GmbH); André Wreth (Solvium Capital Vertriebs GmbH); Marc Hinrichsen (Hans John Versicherungsmakler AG); Prof. Dr. Hans-Wilhelm Zeidler (Apella AG); Jürgen Kestler (Solvium Capital Vertriebs GmbH); Christopher Leifeld (Thinksurance GmbH); Dr. Klaus Möller (Defino Institut für Finanznorm AG); Oliver Lepold (Freier Journalist); Oliver Drewes (PHÖNIX MAXPOOL Gruppe AG); Mark Mauermann (WWK Lebensversicherung a.G.)

 

Der Bundesverband Finanzdienstleistung AfW ist die berufsständische Interessenvertretung unabhängiger Finanzberater:innen. Der Verband vertritt die Interessen von ca. 40.000 Versicherungsmakler:innen sowie unabhängigen Finanzanlagen- und Immobiliardarlehensvermittler:innen aus über 2.100 Mitgliedsunternehmen.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Bundesverband Finanzdienstleistung AfW e.V., Kurfürstendamm 37, 10719 Berlin, Tel: 030 / 63 96 437 – 0, www.bundesverband-finanzdienstleistung.de

Die Berufsunfähigkeitsversicherung spielt eine entscheidende Rolle in der finanziellen Vorsorge. Die Zurich Gruppe Deutschland nennt fünf zentrale Gründe, die die Bedeutung der Absicherung unterstreichen:

1.Einkommensschutz

Als wichtige Einkommensabsicherung bietet die Berufsunfähigkeitsversicherung Sicherheit und Schutz vor den finanziellen Folgen einer Berufsunfähigkeit, sodass der Lebensstandard auch im Ernstfall erhalten bleibt. Die Berufsunfähigkeitsversicherung deckt alle Ursachen ab, die zu einer Berufsunfähigkeit führen können, wie zum Beispiel Allergien und Unfälle als auch Krankheiten und psychische Probleme. Die Versicherung zahlt eine monatliche Rente, wenn der Versicherte zu mindestens 50 Prozent berufsunfähig ist. Die genaue Höhe der Rente wird bei Vertragsabschluss festgelegt. Als Richtwert für die Wahl der Rentenhöhe bei Arbeitnehmern gilt: maximal 60 Prozent des aktuellen Jahresbruttoeinkommens. Bei Selbstständigen sollten circa 60 Prozent des Gewinns vor Steuern aus Praxis oder Gewerbe nach Abzug aller Betriebsausgaben und betrieblichen Steuern herangezogen werden.

2.Schließung staatlicher Lücken

Der Staat bietet mit der Erwerbsminderungsrente nur eine Mindestabsicherung. Denn die gesetzliche Rentenversicherung zahlt lediglich dann, wenn der Versicherte irgendeine Erwerbstätigkeit nur noch in geringem Umfang ausüben können. Wenn weniger als drei Stunden täglich gearbeitet werden kann, beträgt die durchschnittliche volle Erwerbsminderungsrente gerade einmal ca. 40 Prozent des Durchschnittseinkommens aller Arbeitnehmenden. Damit lässt sich der Lebensstandard kaum halten. Auch das Krankengeld, das von der gesetzlichen Krankenkasse gezahlt wird, ist auf maximal 72 Wochen befristet und auf 70 Prozent des Bruttoverdienstes, aber nicht mehr als 90 Prozent des Nettoverdienstes, begrenzt.

3.Flexibilität und Anpassung an die Lebenssituation

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung lässt sich flexibel an die Lebenssituation anpassen, egal ob bei Familiengründung, Jobwechsel, Auslandsaufenthalt oder Arbeitslosigkeit. Dies kann zum Beispiel durch eine Erhöhung der Versicherungsleistung oder durch die Anpassung der Beitragszahlungen geschehen.

4.Finanzielle Unterstützung – auch für die Familie

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung schützt nicht nur die versicherte Person, sondern auch deren Familie vor finanziellen Belastungen. Sie sichert das Einkommen, erhält den Lebensstandard, unterstützt die Zukunft der Kinder und verhindert die Notwendigkeit von Schuldenaufnahme.

5.Vorteile für Berufseinsteiger

Gerade junge Berufseinsteiger profitieren von günstigen Beiträgen und sichern sich frühzeitig ab. Auch Schüler, Studierende und Auszubildende können sich absichern. Es ist verständlich, dass das Geld in der Ausbildungsphase knapp ist. Dennoch lohnt es sich schon frühzeitig in eine Berufsunfähigkeitsversicherung einzusteigen. Wer jung und fit ist, zahlt nämlich geringe Beiträge – und das bleibt auch über die gesamte Vertragslaufzeit so.

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Zurich Gruppe Deutschland, Poppelsdorfer Allee 25-­33, D-­53115 Bonn, Tel: 0228 268 2725, Fax: 0228 268 2809, www.zurich.de

Das Unternehmen, 2013 gegründet, ist auf Finanz- und ESG-Analysen spezialisiert und berät Finanzinstitute in Fragen der nachhaltigen Transformation der Finanzwirtschaft.

Mit über 27 Jahren Erfahrung bietet Zielke Research Consult unabhängiges Research und fundierte Analysen und trägt dazu bei, dass Banken, Versicherungen und institutionelle Investoren regulatorische Herausforderungen erfolgreich meistern.

Als Unternehmen, das tief in den Bereichen CSR, Asset-Liability-Management und regulatorischer Beratung verwurzelt ist, sehen wir die Mitgliedschaft im AfW als ideale Möglichkeit, unsere Expertise weiter auszubauen und die nachhaltige Transformation vor allem in der Vermittlerschaft aktiv mitzugestalten. Der Austausch mit anderen Mitgliedern und die Zusammenarbeit bei der Interessenvertretung von Finanzdienstleistern werden uns dabei helfen, die Weichen für eine zukunftsfähige, nachhaltige Finanzwirtschaft zu stellen.

“Wir freuen uns außerordentlich, mit Zielke Research Consult ein weiteres engagiertes und hochkompetentes Fördermitglied im AfW begrüßen zu dürfen”, so Norman Wirth, Geschäftsführender Vorstand des AfW. “Die Expertise von Dr. Carsten Zielke und seinem Team in den Bereichen ESG-Analysen und nachhaltige Transformation kenne ich persönlich schon lange, u.a. aus der gemeinsamen Arbeit im DIN-Institut. Sie wird eine wertvolle Bereicherung für unsere Arbeit und unsere Mitglieder sein. Gemeinsam können wir noch intensiver daran arbeiten, die Herausforderungen zu meistern, die an eine nachhaltige Finanzwirtschaft gestellt werden und dabei auch die Position unabhängiger Finanzdienstleiste zu stärken.”

Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: www.zielke-rc.eu

Der Bundesverband Finanzdienstleistung AfW ist die berufsständische Interessenvertretung unabhängiger Finanzberater:innen. Der Verband vertritt die Interessen von ca. 40.000 Versicherungsmakler:innen sowie unabhängigen Finanzanlagen- und Immobiliardarlehensvermittler:innen aus über 2.100 Mitgliedsunternehmen.

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Bundesverband Finanzdienstleistung AfW e.V., Kurfürstendamm 37, 10719 Berlin, Tel: 030 / 63 96 437 – 0, www.bundesverband-finanzdienstleistung.d

Funk ernennt Wanlu Wei zur neuen Leiterin der Funk China Division.

In dieser Funktion übernimmt sie alle damit verbundene Aufgaben, einschließlich der Leitung des China Teams von Dr. Stephan Kuntner, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch und im besten gegenseitigen Einvernehmen verlässt.

Mit dieser Personalentscheidung setzt der internationale Versicherungsmakler und Risikomanager ein wichtiges Zeichen für chinesische Kunden und unterstreicht die Bedeutung des chinesischen Marktes.

Frau Wei ist seit 2021 in der Funk Alliance Division tätig – zuletzt als Referentin für die internationale Unternehmensentwicklung sowie Prozess- und Projektmanagerin. Sie bringt mit ihrem Master of Business Administration nicht nur die erforderliche Fachkompetenz mit, sondern als gebürtige Chinesin auch ein tiefes Verständnis für die kulturellen und geschäftlichen Bedürfnisse chinesischer Unternehmen.

Funk hat bei seinem internationalen Geschäft schon früh einen Schwerpunkt auf China gelegt. Bereits 1996 startete das Unternehmen mit dem Aufbau des China Desks, dessen Serviceleistungen in den folgenden Jahrzehnten kontinuierlich erweitert wurden. Heute betreut ein siebenköpfiges multinationales Team mit fünf chinesischen Muttersprachlern in Deutschland und Shanghai chinesische Investoren und Unternehmen.

Hendrik Löffler, geschäftsführender Gesellschafter bei Funk, kommentiert: „Die Funk China Division steht für umfassende Expertise aus fast drei Jahrzehnten Erfahrung und bietet maßgeschneiderte Dienstleistungen, die speziell auf die Bedürfnisse chinesischer Unternehmen und Investoren zugeschnitten sind. Ihre Fähigkeit, Brücken zwischen europäischen und chinesischen Geschäftsgepflogenheiten zu schlagen, macht Frau Wei zur idealen Besetzung für diese wichtige Position.“

Über Funk

Funk ist der größte inhabergeführte Versicherungsmakler und Risk Consultant in Deutschland und gehört zu den führenden Maklerhäusern in Europa. 1879 in Berlin gegründet, beschäftigt das Unternehmen heute 1.650 Mitarbeitende an 37 internationalen Standorten. Über das Netzwerk „The Funk Alliance“ ist Funk weltweit präsent. Als Systemhaus für Risikolösungen betreut Funk Unternehmen aller Branchen in Fragen des Versicherungs- und Risikomanagements sowie der Vorsorge. Für sie entwickelt Funk individuelle Konzepte und optimiert die Absicherung aller betrieblichen Risiken – konsequent am Bedarf orientiert. Als Mitglied des Bundesverbands Deutscher Versicherungsmakler e. V. (BDVM) erfüllt Funk strengste Qualitätskriterien. Mit seiner Beratung bietet Funk Unternehmen die Basis für ihre Sicherheit im Umgang mit dem Risiko. Das Ziel: ganzheitliches Chancen- und Risikomanagement für den Erfolg der Kunden.

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Funk Gruppe GmbH, Internationaler Versicherungsmakler und Risk Consultant, Valentinskamp 20, 20354 Hamburg, Tel: +49 40 35914-0,Fax +49 40 35914-407, www.funk-gruppe.de

Nach 2022, 2023 und 2024 ist WIFO GmbH erneut mit dem kununu Top Company-Siegel 2025 ausgezeichnet worden. Damit gehört WIFO offiziell zu den Top 5 % der beliebtesten Unternehmen auf dieser Plattform.

WIFO GmbH freut sich, bekannt zu geben, dass sie zum vierten Mal in Folge mit dem kununu Top Company-Siegel 2025 ausgezeichnet wurde. Damit gehört das Unternehmen offiziell zu den Top 5 % der beliebtesten Arbeitgeber auf dieser Plattform.

Bereits in den Jahren 2022, 2023 und 2024 wurde WIFO mit diesem Siegel honoriert. Mit durchschnittlich 4,2 Punkten liegt WIFO über dem Branchenschnitt der Versicherungsbranche von 3,9 Punkten. Zudem zeigt die hohe Weiterempfehlungsquote von 90 % in den letzten zwei Jahren, das WIFO dauerhaft ein attraktiver Arbeitgeber ist.

Sven Burkart, Geschäftsführer der WIFO GmbH, äußert sich zu diesem Erfolg: „Seit Jahren sind wir nachweislich ein Top-Arbeitgeber, und dieser Award bestätigt unsere kontinuierlichen Anstrengungen. Wir sind stolz darauf, ein Umfeld zu schaffen, in dem unsere Mitarbeiter sich wohlfühlen und ihre Potenziale entfalten können. Gleichzeitig streben wir stets danach, uns weiter zu verbessern und noch bessere Arbeitsbedingungen zu bieten.“

Um sich für das kununu Top Company-Siegel 2025 zu qualifizieren, muss ein Unternehmen folgende Kriterien erfüllen:

Mindestens sieben Bewertungen von Mitarbeitenden seit Bestehen des Profils. Bewertungen von Bewerbenden werden nicht mitgezählt.

Einen Score von mindestens 3,8 Sternen (von maximal 5 möglichen), sowohl insgesamt als auch bei den Bewertungen der Mitarbeitenden.

In den zurückliegenden zwölf Monaten muss der Bewertungs-Score der Mitarbeitenden bei mindestens 3,8 Sternen liegen.

Mindestens zwei neue Bewertungen in den letzten zwölf Monaten. Eine aktualisierte Bewertung zählt hier auch als neue Bewertung.

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WIFO GmbH, Gewerbering 15, 76287 Rheinstetten, Tel: 07242 930-0, Fax: 07242 930-100, www.wifo.com

Ein starkes Zeichen für Inklusion beim 29. RTL-Spendenmarathon

Jedes fünfte Kind in Deutschland ist von Armut betroffen. Um sozial benachteiligten Kindern die besten Perspektiven zu ermöglichen, engagiert sich die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) bereits seit Jahren gemeinsam mit dem gemeinnützigen Verein „DVAG hilft e. V. – Menschen brauchen Menschen“. Im Rahmen des 29. RTL-Spendenmarathons spendete das Frankfurter Familienunternehmen zur Unterstützung von Kindern und Jugendlichen durch vielfältige Projekte insgesamt 500.000 Euro an die „Stiftung RTL – Wir helfen Kindern e. V.“

Ein halbes Jahrzehnt Engagement für Kinder in Not

Bereits zum fünften Mal in Folge nimmt die größte eigenständige Allfinanzberatung Deutschlands am RTL-Spendenmarathon teil. Dafür war erneut das DVAG-Team aus selbstständigen Vermögensberaterinnen und Vermögensberatern in Köln bei der „24h Inklusions Challenge“ mit Kristina Vogel vor Ort. Die sportliche Herausforderung hat in diesem Jahr eine ganz besondere Botschaft: Bei dem Thema Inklusion besteht in Deutschland noch immer Nachholbedarf! Und so absolvierten in jedem Team eingeschränkte und nicht eingeschränkte Menschen 24 Stunden lang einen „Alltags-Hindernis-Parcours“ im Rollstuhl. Unterstützt wurde das DVAG-Team von Markenbotschafterinnen und Markenbotschaftern des Unternehmens wie Britta Heidemann, Fabian Hambüchen und Hannes Ocik. Andreas Pohl, Vorsitzender des Vorstandes der Deutschen Vermögensberatung, war beeindruckt von der abermals großen Hilfsbereitschaft: „Unser Unternehmen ist nicht nur geprägt von Leistung und Stärke, sondern auch von Menschlichkeit und Solidarität. Schon immer ist die Unterstützung anderer ein elementarer Bestandteil unserer Unternehmenskultur. Nicht umsonst heißt es bei uns: Erfolg hat man gemeinsam oder gar nicht! Und das haben wir auch in diesem Jahr wieder eindrucksvoll bewiesen. Das Engagement der Vermögensberaterinnen und Vermögensberater sowie der Einsatz der Mitarbeitenden aus dem Innendienst – sei es vor Ort in Köln oder über den Telefonhörer – machen mich sehr stolz.“

Extremschwimmerin Nathalie Pohl übergibt Spende an Wolfram Kons

Nathalie Pohl, Extremschwimmerin und Bestsellerautorin, überreichte den Spendenscheck live im Studio an Wolfram Kons, Gesamtleiter RTL Charity. Als Gründungsmitglied von „DVAG hilft e. V.“ macht sie sich bereits seit mehreren Jahren insbesondere für die Schwimmförderung von Kindern stark. Ein Teil der generierten Spendensumme kommt daher auch wieder Anfängerschwimmprojekten zugute, die gemeinsam von dem Verein und der „Stiftung RTL – Wir helfen Kindern e. V.“ gefördert werden. Die 30-Jährige ist als Schirmherrin der Schwimmprojekte dabei auch selbst mit den Kindern im Schwimmbecken. Denn Wasser ist ihr Element: Erst kürzlich hat sie als 33. Person weltweit und erste deutsche Frau die Ocean’s Seven, die sieben herausforderndsten Freiwasserschwimmstrecken der Welt, erfolgreich durchschwommen. Sie erklärt: „Es macht mich traurig, dass so viele Kinder gar nicht oder nicht richtig schwimmen können und Angst im Wasser haben. Es liegt mir persönlich sehr am Herzen, sie hier frühzeitig zu unterstützen, und es macht mich sehr stolz, dass wir schon so viel bewegt haben.“

Aus „Menschen brauchen Menschen e. V.“ wird „DVAG hilft e. V.“

Seit seiner Gründung hat der gemeinnützige Verein gemeinsam mit seinen Partnern und Förderern zahlreiche soziale Projekte ermöglicht, Soforthilfen im Ahrtal oder in der Ukraine geleistet und wertvolle gesellschaftliche Impulse gesetzt. So wurden mit „Tafel-Bildungschancen“ mittlerweile rund 60 Bildungsprojekte für mehr als 3.700 Kinder und Jugendliche gefördert oder im Rahmen des RTL-Spendenmarathons Spenden in Millionenhöhe gesammelt. Nicht zuletzt hat der Verein gemeinsam mit den selbstständigen DVAG-Finanzcoaches zahlreiche regionale Herzensprojekte unterstützt. Dieser Weg soll in Zukunft unter dem neuen Namen „DVAG hilft e. V. – Menschen brauchen Menschen“ konsequent fortgesetzt werden. Mit der nun erfolgten Namensänderung wird die Verbindung zur DVAG als maßgeblichem Förderer noch deutlicher.

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Deutsche Vermögensberatung Aktiengesellschaft, Münchener Straße 1, ­60329 Frankfurt, Tel.: 069/23840, Fax: 069/2384185, www.dvag.com

Der Internationale Versicherungsmakler und Risk Consultant Funk hat eine Tochtergesellschaft in Shanghai gegründet. Damit erweitert Funk seine langjährige China Kompetenz um einen weiteren Baustein.

Die Funk Risk Consulting (Shanghai) Co. Ltd. ist angesiedelt in Pudong, im Herzen des Finanzdistrikts von Shanghai. Im Fokus der Arbeit von Funk Shanghai steht die Beratung zur risiko- und versicherungstechnischen Absicherung der Outbound-Investments chinesischer Unternehmen. Außerdem fungiert Funk als interkulturelle Schnittstelle und Troubleshooter für europäische Unternehmen mit chinesischen Tochterunternehmen. Darüber hinaus kanalisiert Funk Kapazitäten chinesischer Versicherer für den deutschen Markt.

General Manager vor Ort ist Duncan Jia, der eng mit seinen Kolleginnen und Kollegen der Funk China Division in Hamburg kooperiert. Jia ist gebürtiger Chinese und im asiatischen Markt durch seine zwölfjährige Tätigkeit als Makler bestens vernetzt. Mit der europäischen Kultur ist er gut vertraut, weil er bereits über viele Jahre multinationale Unternehmen beraten hat.

Thomas Wang, Mitglied der Geschäftsleitung bei Funk und Executive Director der Tochtergesellschaft Shanghai, sagt über die Neugründung: „Der chinesische Markt ist für viele Branchen von enormer Bedeutung. Funk hat bereits vor mehr als 25 Jahren – im Zuge der Internationalisierung des Unternehmens – einen Fokus auf die China-Beratung gelegt. Das inzwischen vierköpfige China-Team von Funk hat sich bundesweit zum Marktführer in der Absicherung gewerblicher und privater Risiken von chinesischen Firmen und deren Mitarbeitern in Deutschland entwickelt.“ Yorck Hillegaart, geschäftsführender Gesellschafter von Funk, ergänzt: „Aus strategischer Sicht ist die Eröffnung des Büros in China eine natürliche Konsequenz der Expansionsstrategie von Funk, mit der wir den Service für unsere Kunden noch weiter ausbauen wollen.“ Shanghai ist der mittlerweile 35. Standort von Funk.

Über Funk

Funk ist der größte inhabergeführte Versicherungsmakler und Risk Consultant in Deutschland und gehört zu den führenden Maklerhäusern in Europa. 1879 in Berlin gegründet, beschäftigt das Unternehmen heute 1.320 Mitarbeiter an 35 internationalen Standorten. Über das eigene internationale Netzwerk „The Funk Alliance“ ist Funk weltweit präsent. Als Systemhaus für Risikolösungen betreut Funk Unternehmen aller Branchen in Fragen des Versicherungs- und Risikomanagements sowie der Vorsorge. Für sie entwickelt Funk individuelle Konzepte und optimiert die Absicherung aller betrieblichen Risiken – konsequent am Bedarf orientiert. Als Mitglied des Bundesverbandes Deutscher Versicherungsmakler e. V. (BDVM) erfüllt Funk strengste Qualitätskriterien. Mit seiner Beratung bietet Funk Unternehmen die Basis für ihre Sicherheit im Umgang mit dem Risiko. Das Ziel: ganzheitliches Chancen- und Risikomanagement für den Erfolg der Kunden.

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Funk Gruppe GmbH, Internationaler Versicherungsmakler und Risk Consultant, Valentinskamp 20, 20354 Hamburg, Tel: +49 40 35914-0,Fax +49 40 35914-407, www.funk-gruppe.de

Elite Report 2025: 54 empfehlenswerte Institute in Deutschland (41), Österreich (7), Schweiz (3), Liechtenstein (2) und Luxemburg (1) bilden im deutschsprachigen Raum die Qualitätsgemeinschaft der Vermögensverwalter

Erstaunlich viele Vermögende nehmen zum Teil deutliche Vermögensverluste hin, ohne die Ursachen bei ihren Vermögensverwaltern zu hinterfragen. Dies ist eines der überraschenden Ergebnisse der jährlichen Recherchen des Elite Reports. Wie sich bei der Begutachtung zahlreicher Jahresauswertungen von Vermögensverwalter-Kunden herausstellte, sind es meist ältere Privatanleger, die den teils erheblichen Vermögensschwund durch falsche Portfoliostrategien, Provisionen und andere Kosten kritiklos hinnehmen. Trotz auffälligem Minus gehen sie oft auch nach Jahren nicht auf die Suche nach einem neuen Vermögensverwalter mit besserer Performance-Bilanz.

Von diesem “Vermögensphlegma” profitieren in der Regel die weniger leistungsstarken Anlageberater, erklärt Hans-Kaspar von Schönfels, Chefredakteur des Elite Report, bei der Vorstellung der neuen Jahresstudie 2025 in Salzburg. Der Elite Report 2025 hebt, wie in jedem Jahr, die besonders leistungsstarken und zuverlässigen Anbieter der Anlagebranche hervor. Viele Vermögende unterschätzen laut von Schönfels den Effekt eines Wechsels des Vermögensberaters und scheuen zu Unrecht – ob aus Bequemlichkeit oder Risikoscheu – vor diesem Schritt zurück. Dabei zeigen zahlreiche der gesetzlich vorgeschriebenen Reportings, die der Elite Report-Gutachter, der öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für Wertpapieranlagen, Reinhard Vennekold genauestens geprüft hat, frühzeitig Probleme bei der Performance, im Risiko-Mix, in der Asset Allokation oder in der Kostenstruktur auf. Diese und weitere Erkenntnisse ergeben sich aus der Auswertung von rund 400 Gesprächen mit Vermögenden aus den ersten drei Quartalen dieses Jahres, die sich in der Redaktion meldeten. Etwa zwei Drittel beschwerten sich über wenig aktive Betreuer und einen ständigen Beraterwechsel bei ihrem Vermögensverwalter.

Der Elite Report für 2025 erscheint im 22. Jahrgang

Insgesamt wurden dieses Mal 54 Vermögensverwalter als “empfehlenswert” eingestuft. Von anfänglich 372 Anbietern blieben nach einer ersten und zweiten Analyse noch 141 übrig. Nach Durchführung weiterer Prüfschritte, wie der Beantwortung eines umfangreichen Fragebogens und diversen Leumundsbefragungen sowie dem Bilanzcheck, reduzierte sich die Zahl auf 78. Die anschließende Auswertung von Beratungsberichten privater Anleger und Nachrecherchen reduzierte die Anzahl noch einmal auf insgesamt 54 Anbieter.

Die zehn besten Vermögensverwalter für 2025

Von den 54 empfehlenswerten Häusern sind 41 deutsche Adressen, sieben haben ihren Sitz in Österreich, drei in der Schweiz, zwei im Fürstentum Liechtenstein und eines in Luxemburg. Zum Segment “summa cum laude” gehören 37 Vermögensverwalter mit 760 bis 810 Punkten. Die Auszeichnung “magna cum laude” erhalten zwölf Häuser mit 710 bis 759 Punkten, fünf Anbieter zählen mit 650 bis 709 Punkten zu “cum laude”.

Die zehn besten Vermögensverwalter sind in diesem Jahr die Bank Pictet & Cie (D/CH), die DZ Privatbank S.A. (D/L), die Frankfurter Bankgesellschaft (D/CH), die Fürst Fugger Privatbank AG (D), HRK Lunis AG (D), die LGT Bank (FL/CH), die Nord LB (D), die Schelhammer Capital Bank Vermögensmanagement (A), Werther und Ernst (D) sowie Value Experts Vermögensverwaltung AG (D).

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Neugeschäft: Vertriebswege und Produktkategorien in der Lebensversicherung 2023

Einfirmenvermittler bleiben auch 2023 der führende Vertriebsweg für Lebensversicherungsprodukte: Nachdem sie 2022 nach langer Zeit wieder zum erfolgreichsten Kanal avanciert waren, haben sie diese Führung 2023 auf einen Anteil von 36 Prozent (Vorjahr: 34 Prozent) weiter ausgebaut. Auch Makler und Mehrfachagenten konnten auf 32 Prozent (30 Prozent) zulegen, während der Vertriebswegeanteil der Banken auf 24 Prozent (28 Prozent) gesunken ist. Das sind die Kernergebnisse der 25. Studie zur Lebensversicherung, die das Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen WTW für das Jahr 2023 erstellt hat. WTW analysiert dabei das eingelöste Neugeschäft jedes Lebensversicherers, aufgeteilt auf Produktkategorien und Vertriebswege.

„Wie im letzten Jahr haben sehr viele Anbieter mit überwiegendem Bankvertrieb hohe Rückgänge bei den Einmalbeiträgen hinnehmen müssen. Jedoch konnten viele von ihnen beim Neuzugang von laufenden Beiträgen zulegen“, sagt Henning Maaß, Director Insurance Management Consulting bei WTW in Deutschland.

Neugeschäft gegen Einmalbeitrag eingebrochen

2023 betrug das APE-Neugeschäft aus neu eingelösten Versicherungsscheinen 5,8 Milliarden Euro und somit 180 Millionen Euro bzw. 3 Prozent weniger als im Vorjahr. Ursächlich für diesen Rückgang war das um 3,2 Milliarden Euro gesunkene Neugeschäft mit Einmalbeiträgen. Dagegen ist das Neugeschäft mit laufenden Beiträgen um 142 Millionen Euro gestiegen.

Einfirmenvermittler konnten als einziger Vertriebsweg beim Vertrieb von Einmalbeiträgen leicht zulegen, während Banken mehr als ein Viertel und Makler und Mehrfachagenten nahezu ein Fünftel beim Neuzugang mit Einmalbeitrag verloren haben: Wie im Vorjahr trugen Banken mit einem Minus von 2,4 Milliarden Euro den Großteil des Rückgangs. Während auch Makler und Mehrfachagenten ein Minus von 700 Millionen Euro verzeichneten, konnten die Einfirmenvermittler bei den Einmalbeiträgen sogar um 230 Millionen Euro zulegen. Aus diesem Grund sank der Vertriebsanteil der Banken bei Einmalbeiträgen besonders stark von 43 Prozent im Vorjahr auf 37 Prozent in 2023, mit der entsprechenden Auswirkung auf den Vertriebsanteil gemäß APE.

„Die Zinsangebote der Banken belasten das Einmalbeitragsgeschäft der Lebensversicherer. Unter diesen Umständen waren 17,5 Milliarden Euro neu eingelöste Einmalbeiträge dennoch beachtlich“, sagt Maaß. „Die Produkte der privaten Altersvorsorge haben mit 2,7 Milliarden Euro zum erheblichen Rückgang beigetragen.“

Neugeschäft gegen laufenden Beitrag mit Zuwachs

Das Neugeschäft 2023 mit laufenden Beiträgen stieg um 4 Prozent. Dieser Zuwachs ist jedoch einzig auf Einfirmenvermittler sowie Makler und Mehrfachagenten zurückzuführen. Insbesondere Letztere haben ihren Anteil zu Lasten der Banken erhöht (Abb. 3). „Dieser Vertriebsweg hat derart zugelegt, dass sein Anteil am Neugeschäft mit laufenden Beiträgen nun jenem der Einfirmenvermittler entspricht“, so Maaß.

Wachstumssegmente der letzten Jahre

Seit 2018 konnten Makler und Mehrfachagenten bei der Vermittlung laufender Beiträge im Schnitt 4,7 Prozent pro Jahr zulegen. Damit sind sie der am stärksten wachsende Vertriebsweg in diesem Segment. Einfirmenvermittler weisen ein Plus von 2,6 Prozent pro Jahr auf, gefolgt von den Banken mit plus 1,5 Prozent pro Jahr. „Diese Entwicklung ist den Maklern und Mehrfachagenten mit Produkten der betrieblichen Altersvorsorge sowie der Invaliditätsabsicherung gelungen. Dort haben sie seither die größten Zuwächse und sind marktführender Vertriebsweg“, so Maaß.

Bei den Produktkategorien war in den vergangenen fünf Jahren die betriebliche Altersvorsorge vertriebswegeübergreifend führend. Hier wuchs das Geschäft mit laufenden Beiträgen mit einer Wachstumsrate von durchschnittlich 4,2 Prozent pro Jahr, gefolgt von der privaten Altersvorsorge und der Invaliditätsabsicherung. Die Kategorie Todesfallabsicherung verlor hingegen im Schnitt 6,2 Prozent pro Jahr.

Ausblick bleibt positiv

„Im laufenden Jahr erwarte ich die Fortsetzung der jüngsten Trends“, so Maaß. „Daher ist weiter mit Zuwächsen beim Neugeschäft mit laufenden Beiträgen zu rechnen sowie insbesondere in den Produktkategorien der betrieblichen Altersvorsorge und der Invaliditätsabsicherung.“

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Rolf Wiswesser, Vorstand Maklervertrieb Sach der Allianz Versicherungs-AG, geht zum 31. Dezember 2024 in den Ruhestand. Firmenvorstand Ulrich Stephan übernimmt die Leitung des Ressorts übergangsweise zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben ab dem 1. Januar 2025.

Frank Sommerfeld, CEO der Allianz Versicherungs-AG, sagt: „Der Maklervertrieb der Allianz Versicherungs-AG hat sich in den letzten acht Jahren unter Führung von Rolf Wiswesser hervorragend entwickelt und trägt inzwischen mehr als 2,5 Mrd. Euro zu den Beitragseinnahmen der Gesellschaft bei. Auch in Zukunft wird der Maklervertrieb ein wichtiger Wachstumstreiber innerhalb der Allianz Versicherungs-AG bleiben, dessen Bedeutung weiter wächst.“

Rolf Wiswesser hatte seine Tätigkeit für die Allianz Versicherungs-AG 1996 in Hamburg begonnen. Insgesamt arbeitete der promovierte Finanzwissenschaftler mit Unterbrechungen 18 Jahre in unterschiedlichen Funktionen für das Unternehmen. Seit Mai 2016 ist er Mitglied des Vorstands und verantwortet den Maklervertrieb Sach. „Eine sehr erfolgreiche Ära geht zu Ende“, sagt Sommerfeld, „ich bedanke mich herzlich bei Rolf Wiswesser für 18 Jahre voller Engagement, Leidenschaft und herausragender Leistungen und wünsche ihm persönlich das Beste für die Zukunft.“

Ab dem 1. Januar 2025 übernimmt Ulrich Stephan, derzeit Firmenvorstand der Allianz Versicherungs-AG, das Maklerressort zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben. Frank Sommerfeld erklärt: „Um auf die sich ändernden Rahmenbedingungen wie fortschreitende Digitalisierung und zunehmende Maklerkonsolidierung zu reagieren, arbeiten wir gerade übergangsweise innerhalb der Allianz Versicherungs-AG daran, die zukünftige Ausrichtung des Maklervertriebs weiter zu stärken. Bis dieser Prozess abgeschlossen ist, wird Ulrich Stephan, Vorstand Sach Firmen, die Leitung des Ressorts zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben übernehmen.“

Ulrich Stephan ist seit Januar 2023 Mitglied des Vorstands der Allianz Versicherungs-AG. Für die Allianz arbeitet er seit 2012 in verschiedenen Führungspositionen. Vor seiner Berufung zum Firmenvorstand hatte er unter anderem vier Jahre lang das SMC-Geschäft geleitet, war Büroleiter des CEO der damaligen Allianz Deutschland AG und hatte verschiedene Aufgaben im Bereich Marktmanagement.

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