Die Deutschen werden ja immer wieder gerne als Reiseweltmeister bezeichnet.

Je nach Statistik, die man hier heranzieht stimmt diesmal mehr, mal weniger. Eines der reisefreudigsten Völker sind wir aber immer. Lt. einer Studie der BAT-Stiftung planten 55 % der Deutschen dieses Jahr einen Urlaub im Ausland. Eine Auslandsreisekrankenversicherung sollte da so selbstverständlich im Gepäck sein, wie Unterhosen und die kleine Reiseapotheke. Mit steigendem Preis der Reise wird auch der Abschluss einer Reiserücktritt- /Reiseunterbrechungsversicherung zunehmend sinnvoll.

Die VEMA befragte ihre angeschlossenen Makler im Rahmen einer Umfrage nach deren Favoriten im Bereich der Auslandsreisekranken und der Reiserücktritt-/Reiseunterbrechungsversicherung. Wo hat man positive Erfahrungen gemacht? Wo stimmen Preis und Leistung?

Auslandsreisekranken

Würzburger (21,45 % der Nennungen)

HanseMerkur (11,80 %)

Ergo (8,31 %)

Reiserücktritt-/Reiseunterbrechung

Würzburger (27,64 % der Nennungen)

HanseMerkur (20,92 %)

Ergo (13,24 %)

Die VEMA eG führt in regelmäßigen Abständen Makler-Befragungen zur Produktqualität in verschiedenen Sparten durch. Im Rahmen dieser Qualitätsumfragen wurden die Partnerbetriebe der VEMA gebeten, die drei meistgenutzten Anbieter in den jeweiligen Sparten zu nennen. Mit dieser Begrenzung möchte die Genossenschaft sicherstellen, dass negative Einzelerlebnisse mit Versicherern nicht dominieren. Zu bewerten galt es die Produktqualität, die Qualität der Antragsbearbeitung sowie die Policierung. Und auch nach den Erfahrungen im Leistungsfall und der Erreichbarkeit wurde gefragt.

Die VEMA steht inzwischen knapp 4.700 mittelständischen Partnerbetrieb mit rund 32.000 Personen als zentrale Anlaufstelle zur Erleichterung der täglichen Arbeit zur Verfügung. Die Maklergenossenschaft zählt inzwischen zum Kreis der führenden Maklerdienstleister. Getreu dem Firmenmotto „Genossenschaft macht stark!“ schafft man mit einem ganzheitlichen Ansatz Mehrwerte für die angeschlossenen Maklerkollegen von der technischen Abwicklung, durchdachten Deckungskonzepten, bis hin zur Unternehmensoptimierung und Weiterbildung.

Die Auswertungen der Umfragen können per E-Mail unter eva.malcher[at]vema-eg.de angefordert werden.

Verantwortlich für den Inhalt:

VEMA Versicherungs-Makler-Genossenschaft eG, Unterkonnersreuth 31, 95500 Heinersreuth, www.vema-ag.de

Vor allem Angestellte, Beamte und Freiberufler haben sich im 2024 neue Tarife für eine private Kranken-Voll- oder Zusatzversicherung berechnen lassen. 

 

  • Bei den Zusatzversicherungen werden die Bereiche stationäre Versorgung, Pflegetagegeld und ambulante Versorgung immer stärker nachgefragt. 
  • Während die Nachfrage nach einer prämiensparenden Selbstbeteiligung sinkt, steigen die Wünsche der Menschen nach mehr Komfort bei stationären Leistungen.

Krankenversicherte müssen im kommenden Jahr mit höheren Kosten rechnen. Bei der gesetzlichen Krankenversicherung werden der Höchstbeitragssatz und die Zusatzbeiträge angehoben, und auch die privaten Krankenversicherer haben deutliche Prämiensteigerungen angekündigt. Versicherte haben aber die Möglichkeit, sich einen günstigeren Anbieter zu suchen und bestimmte Leistungen über Zusatzversicherungen abzudecken. Laut den Tarifberechnungen des unabhängigen Analysehauses MORGEN & MORGEN als Basis für das aktuelle JDC Trendbarometer kommt Bewegung in den PKV-Markt. 

Vor allem die Gruppe der Angestellten sind die großen Nachfrager nach neuen PKV Tarifen. Ihr Anteil an allen M&M Tarifberechnungen für PKV voll und PKV Zusatz im bisherigen Jahresverlauf beträgt 20 Prozent. Vor zwei Jahren waren es erst 16,8 Prozent. 

Zweitgrößte Nachfrager sind die Beamten mit einem Anteil an allen KV-Tarifberechnungen von 16,8 Prozent. Allerdings betrug dieser Anteil vor zwei Jahren noch 20,6 Prozent.  Bei der drittstärksten Nachfragegruppe, den Freiberuflern, liegt der Anteil neuer Tarifberechnungen an allen KV-Berechnungen mehr oder weniger stabil bei 15,8 Prozent (2024: 15,5 Prozent).

Mehr als 90 Prozent der Deutschen sind gesetzlich krankenversichert. Aber immer mehr schließen private Zusatzversicherungen ab, um Leistungen abdecken, die von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht oder nur teilweise übernommen werden. Zuletzt erreichte die Zahl der Zusatzversicherungen laut PKV-Verband auf den Rekordwert von knapp 30 Millionen. 

Zahnzusatzversicherungen bleiben gefragt

Allerdings gibt es auch im Bereich der Zusatzversicherungen Bewegung im Markt. Zwar ist die Zahnzusatzversicherung nach wie vor die beliebteste Extra Absicherung. Allerdings ging der Anteil an Tarifberechnungen an allen berechneten PKV Zusatztarifen beim M&M von 42,3 Prozent vor zwei Jahren auf aktuell 41,1 Prozent zurück. 

Einen Nachfrageanstieg – allerdings auf wesentlich niedrigerem Niveau – verzeichneten 2023 dagegen die Zusatzleistungen für die stationäre Versorgung im Krankenhaus auf 19,4 Prozent, das Pflegetagesgeld auf 10,2 Prozent und ambulante Zusatzversicherungen auf 7,5 Prozent. 

Kunden wollen gute Absicherung ohne eigenes finanzielles Risiko

Um bei den Prämien für eine privaten Krankenversicherung zu sparen, ist die Höhe der Selbstbeteiligung ein adäquates Mittel. Die meistgewählte Selbstbeteiligungshöhe bei den Tarifberechungen von M&M liegt zwischen 400 bis 500 Euro. 

Allerdings ist der Anteil der Tarifberechnungen mit dieser Selbstbeteiligung von 47 Prozent vor zwei Jahren kräftig auf aktuell 40 Prozent gefallen. Gleichzeitig ist der Anteil an Tarifberechnungen ganz ohne Selbstbeteiligung von 18,9 Prozent im Jahr 2022 auf aktuell 20,7 Prozent gestiegen. Vielen Menschen ist offensichtlich eine umfängliche Absicherung ohne finanzielles Risiko wichtiger als niedrigere laufende Prämien für ihre PKV.  

Während die Nachfrage nach einer prämiensparenden Selbstbeteiligung sinkt, steigen die Ansprüche der Menschen an ihre PKV im Fall der Fälle. So ist die Nachfrage nach stationären Leistungen im Mehrbettzimmer in den zurückliegenden zwei Jahren von 11,7 auf 9,8 Prozent gefallen. Gleichzeitig ist die Nachfrage nach Tarifen mit Unterbringung im Einbettzimmer von 21,7 auf 27 Prozent gestiegen. 

Über Jung, DMS & Cie.:

Jung, DMS & Cie. ist eine Service- und Technologieplattform für derzeit rund 16.000 Finanzdienstleister in Deutschland und Österreich. Unsere Vertriebspartner profitieren von modernster Prozess- und Beratungstechnologie, spezialisierten Kompetenzcentern und einem erfahrenen Produktmanagement in allen Sparten. Jung, DMS & Cie. stellt ihren Vertriebspartnern über 12.000 Produkte von mehr als 1000 Gesellschaften aus den Bereichen Investmentfonds, Versicherungen, Beteiligungen sowie Finanzierungen und im Haftungsdach der österreichischen Tochter Jung, DMS & Cie. GmbH auch strukturierte Bankprodukte wie beispielsweise Zertifikate oder ETFs zur Verfügung.

Im Rahmen unserer Advisortech-Strategie bieten wir innovative Beratungs-, Prozess- und Verwaltungstechnologien für unsere Vertriebspartner. Während viele den technologischen Wandel als Problem und die jungen Fintech-Firmen als neue Wettbewerber sehen, betrachten wir den Faktor „Technologie“ als große Chance. Unsere Advisortech-Lösungen helfen unseren Vertriebspartnern, ihre Kunden noch besser zu betreuen und im Ergebnis mehr Umsatz zu generieren. Mit einem notariell beglaubigten Eigenkapital von über 16 Mio. Euro gehört Jung, DMS & Cie. zu den finanzstärksten Service- und Technologie-Dienstleistern für den Finanz- und Versicherungsvertrieb.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Jung, DMS & Cie. AG, Widenmayerstraße 36, 80538 München,Tel: +49 611 3353-500, www.jungdms.de

Wachstumsstrategie 2030: Zukunft gestalten

Die Deutsche Vermögensberatung blickt auf das erfolgreichste Jahrzehnt ihrer Unternehmensgeschichte zurück. Unter der Führung des Vorstandsvorsitzenden Andreas Pohl hat die größte eigenständige Finanzberatung Deutschlands ihren Umsatz in der letzten Dekade nahezu verdoppelt – ein Rekordjahr folgte dem nächsten. Um daran anzuknüpfen, hat Andreas Pohl nun nach seiner Wachstumsagenda von 2014 mit einer neuen Wachstumsstrategie den Grundstein für den weiteren Unternehmenserfolg gelegt.

Zielsetzung und Meilensteine für 2030

Im kommenden Jahr feiert die Deutsche Vermögensberatung ihr 50-jähriges Bestehen. Die erfolgreiche Firmengeschichte bietet Anlass, stolz auf das gemeinsam Erreichte zurückzublicken. Mit Kontinuität, Weitsicht und Mut hat das Unternehmen Finanzgeschichte geschrieben. Darauf aufbauend richtet Andreas Pohl seinen Blick klar nach vorn und läutet mit einer Agenda 2030 eine neue Dekade für den Finanzvertrieb ein. Der Vorstandsvorsitzende will gestalten statt verwalten – mit einer klaren Vision und Strategie, die er jüngst seinen Führungskräften vorstellte. Ziel ist es, die außergewöhnliche Erfolgsgeschichte fortzuschreiben. Er erklärt: „Wir sind heute stärker und leistungsfähiger denn je. Diese hervorragende Ausgangslage wollen wir für die kommenden Jahre nutzen.“ Die neu vorgestellte Wachstumsstrategie definiert und konkretisiert gemeinsame Ziele für die Jahre bis 2030 und zeigt, dass das Unternehmen auf die Anforderungen der Zukunft bestens vorbereitet ist. Andreas Pohl erklärt: „Unser Ziel ist es, weiter nachhaltig zu wachsen und unsere führende Position im deutschen Finanzmarkt auszubauen.“

Exzellente Ausbildung und moderne Technologien für beste Beratungsqualität

Die Vermögensberaterinnen und Vermögensberater bilden die Grundlage des großartigen Erfolgs der DVAG und sind gleichzeitig auch der Schlüssel für ihren zukünftigen Erfolg. In der vorgestellten Strategie liegt der Fokus deshalb auch auf der Stärkung und dem Ausbau dieser einmaligen Berufsgemeinschaft. Pohl setzt sich für einen nachhaltigen Unternehmensaufbau ein, der langfristige Erfolge sichert. Um die Attraktivität des Berufs weiter zu stärken, werde die DVAG weiterhin massiv in die Aus- und Weiterbildung der Vermögensberaterinnen und Vermögensberater investieren. So könne die hervorragende Qualität der Finanzberatung gesichert werden. Außerdem wird der Service für die Vermögensberater weiterhin auf höchstem Niveau stattfinden.

Neue Technologien, künstliche Intelligenz und Prozessverbesserungen entlasten die Vermögensberater in Zukunft. Dadurch können sie sich noch mehr Zeit nehmen für das Herzstück ihrer Arbeit: die Beratung. Andreas Pohl kündigt an: „Wir werden viele Investitionen tätigen und Ressourcen in die Hand nehmen, um unsere Vorreiterrolle in Sachen Technologie, Digitalisierung und Vertriebsunterstützung auszubauen.“

Kontinuität als Zeichen der Stärke

Verändernde Märkte führen zu veränderten Kundenbedürfnissen. Darauf hat die DVAG auch in Zukunft die richtigen Antworten und präsentiert sich als verlässlicher Partner. Die Vermögensberaterinnen und Vermögensberater werden ihren Kundinnen und Kunden attraktive Produkte und Konditionen anbieten können, um sie bei der Absicherung, der Altersvorsorge oder dem Vermögensaufbau unterstützen zu können – auch in schwierigen Zeiten. Gemeinsam mit den Partnergesellschaften investiert das Unternehmen in einen Dreiklang aus zeitgemäßen Produkten, attraktiven Konditionen und einzigartigen Kundenerlebnissen. „Wir sind alle Unternehmer. Und doch sind wir eine große Gemeinschaft“, erklärt Andreas Pohl einen Teil der besonderen Unternehmenskultur der DVAG. Die Selbstständigkeit bietet den Vermögensberaterinnen und Vermögensberatern zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten und exzellente Entwicklungsperspektiven. Auch in diese familiär geprägte Unternehmenskultur gilt es weiter zu investieren und sie zu stärken. Ebenso in das Image und die Marke des Unternehmens. Die strategische Weichenstellung verdeutlicht: Das Geschäftsmodell der DVAG hat sich über Jahrzehnte bewährt und bleibt Garant für den Erfolg. Investitionen in die unterschiedlichen Bereiche des Unternehmens ermöglichen es der Berufsgemeinschaft, auch in Zukunft über sich hinauszuwachsen und Potenziale voll auszuschöpfen. Die Strategie bietet Orientierung und Motivation zugleich.

Verantwortlich für den Inhalt:

Deutsche Vermögensberatung Aktiengesellschaft, Münchener Straße 1, ­60329 Frankfurt, Tel.: 069/23840, Fax: 069/2384185, www.dvag.com

Die BCA Service GmbH, eine hundertprozentige Tochter des Maklerpools BCA AG aus Oberursel, verzeichnet mit der angebotenen hauseigenen Ruhestandslösung „BCA Maklerrente“ ein gutes Geschäftsjahr 2024. Zudem verstärkt Bastian K. Roeder künftig die Geschäftsführung der BCA Service GmbH.

Die im Sommer 2022 gegründete BCA Service GmbH blickt auf eine sehr positive Unternehmensentwicklung zurück. Die Tochtergesellschaft der BCA AG bietet mit der BCA Maklerrente eine Vorsorgelösung für Maklerunternehmen und einen Full-Service an. Die Maklerrente gibt es in zwei Varianten: Entweder erhalten Makler bis zu fünf Jahre lang die volle Courtage und danach 90 Prozent als lebenslange Maklerrente. Oder sie erhalten bis zu zwei Jahre lang die volle Courtage und danach 80 Prozent (inklusive Hinterbliebenenschutz für 15 Jahre).

Angebot steht jedem Vermittler zur Verfügung!

Die beiden Lösungswege stehen sowohl BCA-Maklerpartnern als auch Vermittlern, die bisher nicht an den Maklerpool BCA angebunden waren, zur Verfügung. Im letzten Jahr hat das Interesse bei Vermittlern, die bisher wenig Berührungspunkte mit dem Oberurseler Pool hatten, deutlich zugenommen. Operativ übernimmt ein fachlich fundiertes Team der BCA Services GmbH den Ablauf der Bestandsübertragung der Investmentdepots und Versicherungsverträge vom Maklerbetrieb auf die BCA-Tochter. Das Team setzt sich aus Versicherungs- und Kapitalanlageexperten zusammen, die eine optimale Kundenbetreuung sicherstellen. Dazu gehören auch die Datenpflege, Angebotserstellung, Telefonservice, DIVA Serviceplattform mit digitalen Möglichkeiten inkl. eigener Endkunden-App „IhrFinanzCockpit“, Abrechnungsservice etc.

Darüber hinaus steht den Vermittlern in der Übergangsphase auf Wunsch eine Urlaubs- oder Krankheitsvertretung zur Verfügung.

„Das Angebot wird sehr gut angenommen. Wir haben durchweg positive Rückmeldungen von Geschäftspartnern und Endkunden erhalten. Gerade in der Übergangsphase fällt es vielen Maklern schwer, ihr Lebenswerk aufzugeben. Das ist auch sehr verständlich. Wenn die betroffenen Makler dann aber unser Angebot der Urlaubsvertretung in Anspruch genommen haben, stellen sie fest, wie gut das Betreuungskonzept funktioniert“, so Sebastian Müller, Geschäftsführer der BCA Services GmbH.

Zeichen stehen auf Wachstum – Bastian K. Roeder neu in der Geschäftsführung

Inzwischen betreut die BCA Service GmbH den Investment- und Versicherungsbestand von rund 100 Maklerrentnern. Mit über 150 Interessenten steht die BCA derzeit zudem in Kontakt. Gerade im Jahr 2024 war die Nachfrage nach der Maklerente sehr hoch. Die Folgen des demografischen Wandels führen zu einer Überalterung der Maklerschaft. Viele Makler werden in den nächsten Jahren ihre Tätigkeit beenden. Dadurch wird die Bedeutung der BCA Service GmbH weiter zunehmen.

Die zukünftige Entwicklung des Unternehmens wird dabei von einer neuen Gesamtgeschäftsführung bestimmt. Seit November 2024 ist Bastian K. Roeder nicht nur Vorstand der BCA AG, sondern auch Geschäftsführer der BCA Service GmbH. Gemeinsam mit Roman Schwarze und Sebastian Müller bildet Bastian K. Roeder künftig die Geschäftsführung. Der erfahrene Versicherungsmanager kommt von der SIGNAL IDUNA Gruppe. Dort war er seit 2021 als Leiter Konzernentwicklung maßgeblich für die Unternehmensstrategie der Gruppe verantwortlich.

„Im Aufbau eines eigenen Maklerunternehmens stecken ein intensives Arbeitsleben, viel Herzblut und langjährige Kundenbeziehungen. Umso wichtiger ist es für einen Makler, sein Lebenswerk in gute Hände zu übergeben und die eigene Altersversorgung durch eine Übergabe langfristig abzusichern. All diese Vorteile bieten wir mit unserer Maklerrente. Und daher freue ich mich sehr darauf, gemeinsam im Team mit viel Einsatz den Erfolgskurs der Maklerrente nun mitzugestalten“, so der neue Geschäftsführer Bastian K. Roeder.

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BCA AG, Hohemarkstr. 22, D-­61440 Oberursel, Tel: 06171 91 50­100, Fax: 06171 91 50­101, www.bca.de

Beteiligungsprogramm für MLP Geschäftsstellenleiterinnen und -leiter sowie Beraterinnen und Berater erfolgt erneut auf Aktienbasis

Wert des Aktienrückkaufs beträgt bis zu 2,0 Mio. Euro

Kontinuierliche Stärkung der partnerschaftlichen Komponente im Geschäftsmodell

MLP beginnt Anfang Januar 2025 erneut mit dem Rückkauf eigener Aktien über die Börse. Dieser hat ein Volumen von bis zu 2,0 Mio. Euro und soll bis spätestens 31. Mai 2025 abgeschlossen sein.

Auf aktuellem Kursniveau (5,82 Euro) entspricht dies insgesamt 343.642 Aktien oder 0,31 Prozent des Grundkapitals. Die zurückgekauften Aktien für das Beteiligungsprogramm wird der Konzern für MLP Geschäftsstellenleiter und MLP Berater einsetzen. Ziel ist es, die partnerschaftliche Komponente im MLP Geschäftsmodell weiter zu stärken. Die Hauptversammlung hatte Vorstand und Aufsichtsrat mit Beschluss vom 24. Juni 2021 zum Rückkauf eigener Aktien ermächtigt, die unter anderem für das Programm eingesetzt werden können.

MLP hatte bereits in den Vorjahren Aktien zur Ausführung des Beteiligungsprogramms zurückgekauft. Seit Beginn des Programms im Jahr 2018 wurden auf diesem Weg mehr als 3,7 Mio. Aktien zurückgekauft.

Detailangaben zu den Aktienrückkäufen stellt MLP auf der eigenen Investor Relations Website bereit: https://mlp-se.de/investoren/mlp-aktie/aktienrueckkauf/

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MLP AG, Alte Heerstraße 40, 69168 Wiesloch, Tel: 06222/308­0, Fax: 06222/3088351, www.mlp.de

Versicherer erzielt zum 14. Mal eine exzellente Bewertung

Schon seit 2009 vergibt der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) ein Siegel an Unternehmen, die ihre Exklusivvermittler fair behandeln. Dieses Rating bewertet die Qualität der Zusammenarbeit zwischen Versicherern und ihren selbständigen Vertretern. Gestern (12.12.2024) überreichte BVK-Präsident Michael H. Heinz zum 14. Mal eine exzellente Auszeichnung an die LVM Versicherung.

„Ich freue mich außerordentlich das Fairness-Siegel mit der Bestnote „exzellent“ an die LVM überreichen zu dürfen“, sagte BVK-Präsident Michael H. Heinz. „Dass das bereits zum 14. Mal geschieht, zeigt, wie sehr der LVM eine gute Zusammenarbeit mit ihren selbständigen Vertretern am Herzen liegt und das Unternehmen seine Vertriebsleute wertschätzt.“

Das BVK-Rating “Fairness für Versicherungsvertreter” umfasst die fünf Hauptkategorien: Vertriebspolitik, Provisionen und Gegenleistungen, allgemeine Vertriebsunterstützung, Innendienstunterstützung für Vermittler und Kundenorientierung.

Die LVM erzielte in drei Kategorien – Vertriebspolitik, Vermittlerunterstützung und Kundenorientierung – die Bestnote “exzellent”. In den Bereichen Provisionen und Innendienstunterstützung wurde die LVM mit “sehr gut” bewertet. Trotz leichter Schwankungen in einigen Teilbereichen blieben die Ergebnisse insgesamt auf einem sehr hohen Niveau.

LVM-Vertriebsvorstand Peter Bochnia sieht in den Ergebnissen eine Bestätigung und Motivation: „Wir sind stolz auf die Gesamtergebnisse des BVK-Ratings. Gleichwohl liefern sie uns wichtige Erkenntnisse darüber, wie wir uns weiter verbessern und den Außendienst optimaler unterstützen können.“

Thorsten Schütman, Vorsitzender der Interessenvertretung der LVM-Vertrauensleute, wie die selbständigen Vertreter bei der LVM heißen, ergänzt: „Wir freuen uns ebenfalls über das tolle Ergebnis. Es spiegelt die gute Zusammenarbeit zwischen der LVM und den Vertrauensleuten wider. Mit den Rating-Ergebnissen haben wir die Möglichkeit, Handlungsfelder im Austausch zwischen LVM und Vertrauensleuten zu identifizieren. Sie dienen uns als Basis für die gemeinsame Entwicklung von Maßnahmen, die die Zusammenarbeit nachhaltig stärken.“

Die Fairness der LVM gegenüber ihren selbständigen Vertretern wurde in drei Schritten erhoben. Eine Onlinebefragung von 212 Agenturinhaberinnen und Agenturinhabern bewertete zunächst die Zusammenarbeit. In Audits wurde anschließend die Perspektive des Versicherers und die der Vermittlerinnen und Vermittler erfasst. Zuletzt folgte eine abschließende Gesamtbewertung durch einen paritätisch besetzten Expertenbeirat des BVK-Ratings. Die LVM darf das Fairness-Siegel nun 14 Monate lang führen.

Verantwortlich für den Inhalt:

Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK), Kekuléstraße 12, D­-53115 Bonn, Tel: 0228/22805­0, Fax: 0228/22805­50, www.bvk.de

Die Fonds Finanz wurde in zwei Kategorien mit dem ESG Transparency Award 2024/2025 prämiert.

Der Award würdigt Unternehmen mit zukunftsweisenden Nachhaltigkeitskonzepten, die transparent in Form von Nachhaltigkeitsberichten dargestellt und veröffentlicht werden. Vergeben werden die Awards von EUPD Research, einem renommierten Marktforschungs- und Beratungsunternehmen mit Spezialisierung auf erneuerbare Energien und Corporate Health.

Für die Auszeichnung wurde die Transparenz von Nachhaltigkeitsberichten anhand eines eigens entwickelten Qualitätsmodells zur wissenschaftlichen und praxisnahen Bewertung von ESG-Reports analysiert, das alle relevanten Aspekte in den Bereichen Environmental, Social und Governance berücksichtigt. Die Fonds Finanz überzeugte die Jury im Vergleich zu ihren Mitbewerbern durch ihre Leistungen in zwei Bereichen und wurde mit dem ESG Transparency Award 2024/2025 in den Kategorien „EXZELLENZ“ (höchste Stufe der Einordnung des ESG-Reports) und „LEADING COMPANY“ (beste Organisation in Kategorisierung des Landes) ausgezeichnet.

„Wir wollen als Unternehmen einen nachhaltigen und sinnvollen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz leisten und es ist uns wichtig, unser Engagement transparent und offen zu kommunizieren. Die Fonds Finanz ist eigentlich erst ab dem Geschäftsjahr 2025 gemäß Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) zur Veröffentlichung eines Nachhaltigkeitsberichts verpflichtet. In den vergangenen vier Jahren haben wir jedoch freiwillig und in Anlehnung an den Berichtsstandard des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) Berichte erstellt und unser Nachhaltigkeitskonzept offengelegt,“ sagt Christine Schönteich, Geschäftsführerin der Fonds Finanz. „Wir freuen uns über die Auszeichnung und sehen die beiden Preise als Ansporn, weiterhin Vorbild in der Branche zu sein und auch in Zukunft unseren Beitrag für transparente Nachhaltigkeit zu leisten.“

Sowohl das Bewerbungsverfahren für den ESG Transparency Award als auch der Erhalt der Auszeichnung sind kostenfrei. Die Preisverleihung fand im Rahmen des jährlich stattfindenden ESG Summits am 11. Dezember 2024 auf dem Petersberg bei Bonn statt. Die Nachhaltigkeitsberichte der Fonds Finanz sind online abrufbar unter www.fondsfinanz.de/unternehmen/nachhaltigkeit.

Fonds Finanz Maklerservice GmbH

Die Fonds Finanz Maklerservice GmbH ist der größte Allfinanz-Maklerpool Deutschlands. Mit über 31.000 Vertriebspartnern, 490 Mitarbeitenden und 380 Regionaldirektoren ist das Münchener Unternehmen bundesweit tätig. Die Fonds Finanz erzielte im Geschäftsjahr 2023 eine Gesamtleistung von 292,4 Mio. Euro. Der Gewinn belief sich auf 11,1 Mio. Euro (Ergebnis vor Steuern). Die Fonds Finanz bietet umfassende und mehrfach ausgezeichnete Vertriebsunterstützung für Vermittler in den Sparten Leben, Kranken, Sach, Investment, Sachwerte, Immobilien, Bankprodukte und Baufinanzierung – zu 100 % kostenfrei und unabhängig. Die Fonds Finanz wurde 1996 gegründet. Geschäftsführer sind Norbert Porazik und Christine Schönteich.

Verantwortlich für den Inhalt:

Fonds Finanz Maklerservice GmbH, Riesstraße 25, 80992 München, Tel: +49 (0)89 15 88 15-380, www.fondsfinanz.de

Anfang Dezember fand die Gründungsversammlung des OPEN RISK DATA Association e.V. (ehemals RD-X) statt, die zentrale Marktakteure der Industrieversicherung in der DACH-Region zusammenbringt.

Ziel des Vereins ist die Implementierung einer neutralen, nicht-profitorientierten Lösung für den Austausch von Risikodaten. Funk ist Gründungsmitglied und stellt den ersten stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden.

Im Rahmen von Risiko- und Versicherungsmanagement werden zahlreiche Daten zwischen Kunden, Makler und Versicherer ausgetauscht. Vor allem unstrukturierte Dokumente, die per E-Mail verschickt werden, verlangsamen Prozesse. Informationen müssen teilweise händisch extrahiert und weiterverarbeitet werden. Diese Ineffizienzen erhöhen nicht nur die Betriebskosten, sondern behindern auch Skalierbarkeit, Genauigkeit und zeitnahe Entscheidungsfindung. Mit einer gemeinsamen API-Messaging-Plattform möchte OPEN RISK DATA den Austausch von Risikoinformationen strukturieren und harmonisieren.

OPEN RISK DATA wurde als gemeinnütziger Verein gegründet, um die Interessen aller Teilnehmer auszubalancieren und so eine faire, transparente und professionelle Zusammenarbeit zu gewährleisten. Neben Funk sind noch weitere Makler (Ecclesia, Howden, Marsh, WTW), Versicherer (Allianz Commercial, HDI Global, Liberty Specialty Markets, Swiss Re Corporate Solutions, Zurich) und Industrieunternehmen vertreten durch den Branchenverband GVNW e.V. sowie der Dienstleister Synpulse beteiligt.

Funk stellt den ersten stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden

Alle Entscheidungen werden durch ein gemeinsames Steuerungsgremium getroffen, das neutral agiert und sicherstellt, dass keine Partei einen wettbewerbsrechtlichen Vorteil erhält. Den Vorstandsvorsitz hat Benedikt Hintze inne (GVNW), erster stellvertretender Vorstandsvorsitzender ist John Burmester (Funk), zweiter stellvertretender Vorstandsvorsitzender Jakob Gremmelmaier (Zurich). Als erste Maßnahme wird im Januar 2025 die Umsetzung eines Minimum Viable Product (MVP) initiiert, wobei die technische Verprobung und die Validierung in der zweiten Jahreshälfte 2025 geplant sind.

„Die Digitalisierung der Industrieversicherung liegt mir am Herzen, denn hier schlummert viel Potenzial“, sagt John Burmester, Leiter Digitale Unternehmensentwicklung bei Funk. „Mit OPEN RISK DATA bringen wir unterschiedliche Perspektiven mit einem gemeinsamen Ziel zusammen. Ich vertraue darauf, dass es uns gelingen wird, einen wichtigen Beitrag für digitale und dadurch deutlich schlankere Prozesse zu leisten. Deshalb engagiere ich mich auch persönlich im Vorstand.“

Dr. Anja Funk, geschäftsführende Gesellschafterin bei Funk, begrüßt die Gründung des Vereins: „Intelligente Versicherungslösungen zu gestalten, bedeutet für Funk seit jeher auch Prozesse für unsere Kunden mit zu optimieren. Mit einem noch digitaleren Austausch von Risikodaten können wir dabei echte Mehrwerte erzielen. Effiziente Schnittstellen im Ökosystem Versicherungswirtschaft zu schaffen, verfolgen wir schon seit Längerem. Gern bringen wir uns deshalb auch in der Brancheninitiative OPEN RISK DATA aktiv ein.

Über Funk

Funk ist der größte inhabergeführte Versicherungsmakler und Risk Consultant in Deutschland und gehört zu den führenden Maklerhäusern in Europa. 1879 in Berlin gegründet, beschäftigt das Unternehmen heute 1.650 Mitarbeitende an 37 internationalen Standorten. Über das Netzwerk „The Funk Alliance“ ist Funk weltweit präsent. Als Systemhaus für Risikolösungen betreut Funk Unternehmen aller Branchen in Fragen des Versicherungs- und Risikomanagements sowie der Vorsorge. Für sie entwickelt Funk individuelle Konzepte und optimiert die Absicherung aller betrieblichen Risiken – konsequent am Bedarf orientiert. Als Mitglied des Bundesverbands Deutscher Versicherungsmakler e. V. (BDVM) erfüllt Funk strengste Qualitätskriterien. Mit seiner Beratung bietet Funk Unternehmen die Basis für ihre Sicherheit im Umgang mit dem Risiko. Das Ziel: ganzheitliches Chancen- und Risikomanagement für den Erfolg der Kunden.

Verantwortlich für den Inhalt:

Funk Gruppe GmbH, Internationaler Versicherungsmakler und Risk Consultant, Valentinskamp 20, 20354 Hamburg, Tel: +49 40 35914-0,Fax +49 40 35914-407, www.funk-gruppe.de

Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) begrüßt, dass der Weg zu Neuwahlen durch das negative Ergebnis der vom Bundeskanzler Olaf Scholz gestellten Vertrauensfrage nun frei ist.

„Wir sind guten Mutes, dass dann die neugewählte Bundesregierung mit größerer wirtschaftlicher Kompetenz und engagierterem Reformeifer agieren wird als die Ampel-Koalition“, sagt BVK-Präsident Michael H. Heinz. „Im Hinblick auf die Entlastung der Wirtschaft, die für uns Vermittler wichtige Reform der privaten Altersvorsorge und die Akzeptanz der Basis unseres Vergütungssystems durch Provisionen erwarten wir positive Signale von den neuen Entscheidungsträgern.“

BVK-Präsident Heinz sowie BVK-Hauptgeschäftsführer und geschäftsführendes Präsidiumsmitglied Dr. Wolfgang Eichele verfolgten die Abstimmung zur Vertrauensfrage im Bundestag und führten am 16. Dezember in Berlin, als Interessenvertreter des führenden Vermittlerverbands Deutschlands, Gespräche mit Parlamentariern.

Diese bestätigten die Sicht des BVK, wie beispielsweise der CDU-Bundestagsabgeordnete und Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses Michael Grosse-Brömer: „Die Vertrauensfrage ist nicht nur der erste Schritt hin zu Neuwahlen, sondern damit auch die Chance für einen politischen Neustart, den Deutschland jetzt dringend braucht. Die Ampel-Bilanz ist desaströs. Wirtschaftlich sind wir Schlusslicht in Europa und wir haben weltweit Vertrauen verspielt. Eine neue Regierung muss jetzt die Chance nutzen, Deutschland wieder zu wirtschaftlicher Stärke zu führen, die letztlich die Grundlage für Wohlstand und soziale Sicherheit ist.“

In diesem Sinne erwartet der BVK von der neuen Bundesregierung auch die Anerkennung der sozialpolitischen Bedeutung des Berufsstands der Versicherungsvermittler für die Absicherung der Menschen in Deutschland.

Verantwortlich für den Inhalt:

Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK), Kekuléstraße 12, D­-53115 Bonn, Tel: 0228/22805­0, Fax: 0228/22805­50, www.bvk.de

Die IKK classic bietet ihren Versicherten ein einzigartiges außergewöhnliches Bonusprogramm, das die Finanzierung privater Zusatzversicherungen ermöglicht.

In Kooperation mit SIGNAL IDUNA können Versicherte bis zu 100% Zuschuss zu ihrer Krankenzusatzversicherung erhalten. Das Programm “ISI-gesund” kombiniert gesetzliche und private Krankenversicherung zu besonders günstigen Konditionen. Beliebte Tarife wie “ZahnTOPpur” decken Leistungen ab, die normalerweise Eigenanteile erfordern. Versicherte können durch Teilnahme am Bonusprogramm mehr als 500 Euro jährlich für ihre Zusatzversicherung erhalten.

Für Versicherungsmakler bietet dieses Programm einen attraktiven Beratungsansatz. Sie können ihren Kunden eine Möglichkeit aufzeigen, den Versicherungsschutz umfassend zu erweitern, ohne dabei zusätzliche finanzielle Belastungen in Kauf nehmen zu müssen. Dies ermöglicht eine ganzheitliche Beratung, die sowohl die gesetzliche als auch die private Absicherung berücksichtigt und dem Kunden einen echten Mehrwert bietet. Mehr Information unter: https://www.ikk-classic.de/pk/rv/produkte/bonusprogramm

Verantwortlich für den Inhalt:  

IKK classic, Rheinlanddamm 185, 44139 Dortmund, Tel: 0231 95085-52201, www.ikk-classic.de

Als erster Vermittlerverband präsentiert der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) ein neues Beratungstool:

Der “BVK-Altersvorsorgecheck inkl. Analyse der DRÜ-Daten“. Dieses kostenlose Instrument ergänzt die Digitale Rentenübersicht (DRÜ) der Deutschen Rentenversicherung und unterstützt Vermittler bei der Kundenberatung zur Altersvorsorge. Es ermöglicht ihnen, den Vorsorgebedarf ihrer Kunden neutral und anschaulich darzustellen.

Das Tool, entwickelt in Kooperation mit der teckpro AG, nutzt die Daten der DRÜ, die ab dem 1. Januar 2025 verpflichtend von allen Versorgungsträgern bereitgestellt werden müssen.

Der “BVK-Altersvorsorgecheck DRÜ” ist in zwei Versionen verfügbar: Eine Basisversion mit Schnellberechnung, kostenlos für alle Vermittler auf www.bvk.de und in einer erweiterten Version mit Detailberechnung, exklusiv für BVK-Mitglieder im Mitgliederbereich der BVK-Website. Mit der erweiterten Version können dem Berechnungstool in Kürze auch weitere Einkunftsarten wie z.B. Vermietung und Verpachtung manuell hinzugefügt werden. Dadurch kann der Vorsorgebereich wirklichkeitsnäher erfasst werden.

BVK-Präsident Michael H. Heinz betont: “Mit diesem Tool bieten wir als erster Vermittlerverband in Deutschland eine einmalige Basis für die Vorsorgeberatung. Das ist einer unserer Beiträge zur Förderung der privaten Altersvorsorge. Sie wird sehr gut angenommen. Doch die Versicherungswirtschaft muss auch die Kompatibilität der Systeme sicherstellen, damit die Datenbasis breiter, vollständiger und integrativer wird und die Anfragen an die DRÜ realistischer beantwortet werden können. Dafür haben wir gestern (11.12.2024) eine Webkonferenz mit Vertretern der Deutschen Rentenversicherung, Versicherungsvorständen, Politikern und Dienstleistern durchgeführt, um die Funktionalität des Berechnungstools zu erweitern.“

Verantwortlich für den Inhalt:

Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK), Kekuléstraße 12, D­-53115 Bonn, Tel: 0228/22805­0, Fax: 0228/22805­50, www.bvk.de

Funk hat die Geschäftsführung der Funk Versicherungsmakler GmbH erweitert und Steffen Abel sowie Dario Koch zum 1. Januar 2025 zu weiteren Geschäftsführern berufen.

Damit wächst die bisher fünfköpfige Geschäftsführung bestehend aus Ralf Becker, Christoph Bülk, Dr. Anja Funk, Hendrik F. Löffler und Bernhard C. Schwanke auf sieben Mitglieder an. Außerdem wurden Robert Jurkin, Michael Tron und Peter Schneider in die Geschäftsleitung der Funk Versicherungsmakler GmbH berufen.

Starkes Wachstum bei Funk

„In den vergangenen zehn Jahren haben wir den Umsatz der Funk Versicherungsmakler GmbH verdoppelt“, erklärt Dr. Anja Funk, geschäftsführende Gesellschafterin bei Funk. „Mit der Erweiterung der Geschäftsführung und der Geschäftsleitung möchten wir sicherstellen, dass wir weiterhin nachhaltig wachsen und unsere strategischen Ziele erreichen.“ Ralf Becker, geschäftsführender Gesellschafter bei Funk, betont: „Wir sind stolz darauf, Verantwortung im Management zu vertrieblichen und internationalen Themen auf eine breitere Basis zu stellen und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit unseren neuen Geschäftsführern und Geschäftsleitungsmitgliedern.“

Internationale Kompetenzen ausbauen

Steffen Abel (34) leitet die zentrale Steuerung aller kundenspezifischen Services durch das globale Funk Alliance Maklernetzwerk und ist für das operative Management von Funk in Österreich, Polen, Italien, Ungarn und Rumänien verantwortlich. Der studierte Versicherungsbetriebswirt begann bei Funk als Referent der Geschäftsführung und wurde später Business Developer im Ressort International. 2021 übernahm er die Bereichsleitung der Funk Alliance Division und wurde am 1. Januar 2023 zum Mitglied der Geschäftsleitung der Funk Versicherungsmakler GmbH ernannt. In seiner neuen Funktion wird er zusätzliche Projektverantwortung zum Ausbau der internationalen Kompetenzen übernehmen und die internationale Strategie von Funk weiterentwickeln.

Akquisition und Betreuung von Key Accounts

Dario Koch (38) leitet bereits als Geschäftsleitungsmitglied die Key Account Division der Funk Versicherungsmakler GmbH und wird künftig innerhalb der Geschäftsführung die Ressortzuständigkeit dafür übernehmen. Er ist zudem verantwortlich für die bundesweite Betreuung und Akquisition von Key Accounts. Zuvor baute er das Heilwesen-Geschäft bei Funk aus und ist bereits Geschäftsführer der Funk Hospital-Versicherungsmakler GmbH – eine Funktion, die er auch weiter innehaben wird. Der studierte Betriebswirt sammelte vor seiner Tätigkeit für Funk internationale Erfahrung bei einem großen deutschen Versicherer und einem führenden globalen Versicherungsmakler.

Optimale Kundenbeziehungen

Seine Karriere startete Robert Jurkin (51) in der Industrieversicherungsbranche 1991 bei einem namhaften Industrieversicherer und war dort in verschiedenen leitenden Funktionen mit den Schwerpunkten Sachversicherungen und Industrievertrieb tätig. Bei Funk verstärkt er seit seinem Eintritt am 1. Januar 2022 die Key Account Division. Zum 1. November 2024 hat er zusätzlich die Teamleitung Key Account Division Dialog übernommen. Mit hoher fachlicher Expertise wird der gelernte Versicherungskaufmann und studierte Betriebswirt künftig in der Geschäftsleitung der Funk Versicherungsmakler GmbH dazu beitragen, bundesweit neue Kunden zu gewinnen und ausgewählte Großkundenbeziehungen zu betreuen.

Das Kundennetzwerk ausbauen

Michael Tron (45) ist seit dem 1. Januar 2022 in der Key Account Division tätig. Mit über 20 Jahren Berufserfahrung bei anderen Großmaklern, wo er fundierte Erfahrungen in der Betreuung und Akquisition von internationalen Konzernkunden sammeln konnte, bringt er ein breites Spektrum an Fachwissen mit. Bei Funk hat er bereits maßgeblich zur Gewinnung von Großkunden aus der Industrie und der Immobilienwirtschaft beigetragen. In seiner zukünftigen Funktion als Mitglied der Geschäftsleitung der Funk Versicherungsmakler GmbH wird Michael Tron die bundesweiten Akquisitionsprozesse mit den Schwerpunkten Industrie und Immobilienwirtschaft unterstützen. Dabei wird er den Ausbau des Netzwerkes u. a. durch gezielte Initiativen systematisch vorantreiben und den hohen Bekanntheitsgrad von Funk insbesondere bei institutionellen Investoren weiter steigern.

Funk Alliance ausbauen

Peter Schneider (58) steht seit über 30 Jahren für eine hohe Expertise in der internationalen Kundenbetreuung. 2005 wechselte er als Prokurist und Mitglied der Leitung der Key Account Division zu Funk. Seit vielen Jahren verantwortet er bei Funk das Incoming Business der Funk Alliance Division sowie die operative Steuerung des internationalen Netzwerk- und Partnermanagements der Funk Alliance. Als Mitglied der Geschäftsleitung der Funk Versicherungsmakler GmbH wird er die Funk Alliance in Abstimmung mit Hendrik F. Löffler, geschäftsführender Gesellschafter bei Funk, weiter ausbauen und seine Stärken noch intensiver in den Akquisitions- und Betreuungsprozess unserer internationalen Kundenbeziehungen einbringen.

Umfangreiche Expertise und Erfahrung

„Steffen Abel und Dario Koch bringen beide umfangreiche Expertise mit, die uns dabei helfen werden, unsere internationalen Aktivitäten auszubauen und die Betreuung unserer Key Accounts weiter zu stärken“, sagt Hendrik F. Löffler. Bernhard C. Schwanke, geschäftsführender Gesellschafter bei Funk, erläutert: „Unsere konsequent an den Kundenbedürfnissen ausgerichtete organische und erfolgreiche Wachstumsstrategie bedingt eine Erweiterung unseres Managements. Mit Robert Jurkin und Michael Tron wurden zwei ausgewiesene Branchenkenner in die Geschäftsleitung berufen, um unsere bundesweite Vertriebsunterstützung weiter zu intensivieren. Die Berufung von Peter Schneider wird der besonderen Bedeutung der internationalen Dimension unseres Geschäftes gerecht.“

Über Funk

Funk ist der größte inhabergeführte Versicherungsmakler und Risk Consultant in Deutschland und gehört zu den führenden Maklerhäusern in Europa. 1879 in Berlin gegründet, beschäftigt das Unternehmen heute 1.650 Mitarbeitende an 37 internationalen Standorten. Über das Netzwerk „The Funk Alliance“ ist Funk weltweit präsent. Als Systemhaus für Risikolösungen betreut Funk Unternehmen aller Branchen in Fragen des Versicherungs- und Risikomanagements sowie der Vorsorge. Für sie entwickelt Funk individuelle Konzepte und optimiert die Absicherung aller betrieblichen Risiken – konsequent am Bedarf orientiert. Als Mitglied des Bundesverbands Deutscher Versicherungsmakler e. V. (BDVM) erfüllt Funk strengste Qualitätskriterien. Mit seiner Beratung bietet Funk Unternehmen die Basis für ihre Sicherheit im Umgang mit dem Risiko. Das Ziel: ganzheitliches Chancen- und Risikomanagement für den Erfolg der Kunden.

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Funk Gruppe GmbH, Internationaler Versicherungsmakler und Risk Consultant, Valentinskamp 20, 20354 Hamburg, Tel: +49 40 35914-0,Fax +49 40 35914-407, www.funk-gruppe.de

Die Fonds Finanz und der klimafreundliche Assekuradeur agencio sind ab sofort Kooperationspartner.

Die angebundenen Vermittler des Münchner Maklerpools haben über die Vergleichsrechner von softfair Zugang zu den nachhaltigen agencio-Tarifen aus den Bereichen Privathaftpflicht, Hausrat, Rechtsschutz und Tierhalterhaftpflicht. Das Angebot wird zudem um Fahrradvollkasko- und Dauercamping-Versicherungen, die zeitnah über die Fonds Finanz Website abschließbar sein werden, ergänzt.

Als innovativer Assekuradeur aus der Sachversicherungssparte setzt agencio den Fokus auf digitale und klimafreundliche Tarife und Lösungen. Was agencio besonders auszeichnet, ist das nachhaltige und transparente Engagement für Umwelt- und Klimaschutz. Mindestens ein Prozent der Versicherungsprämien fließen jährlich in die Kompensation des CO2-Austoßes sowie in soziale Projekte, die vom Institut für Umwelt- und Klimaschutz der Versicherungswirtschaft e.V. (IKV) gefördert werden – und das ohne einen Aufpreis für Versicherungskunden. Fonds Finanz Makler profitieren von den vollständig digitalisierten Prozessen. Für einige der agencio-Produkte fungiert die Ammerländer Versicherung als stabiler Risikoträger und ist zudem als Investor mit 60 Prozent an agencio beteiligt. So wird die Entwicklung weiterer zukunftsweisender Versicherungsprodukte langfristig unterstützt und gesichert.

“Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit agencio und die Möglichkeit, unseren Vertriebspartnern damit ein Angebot an nachhaltigen Sachversicherungsprodukten für interessierte Kunden zur Verfügung zu stellen. Gerade für jüngere Zielgruppen sind Umwelt- und Klimaschutz oft von Bedeutung und Vermittler können mit den agencio-Tarifen geeignete Versicherungslösungen anbieten”, sagt Christine Schönteich, Geschäftsführerin der Fonds Finanz.

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Fonds Finanz Maklerservice GmbH, Riesstraße 25, 80992 München, Tel: +49 (0)89 15 88 15-380, www.fondsfinanz.de

Die Beiträge der gesetzlichen Krankenkassen werden ab 2025 weiter steigen. Experten zufolge um rund 0,8 Prozent.

Da liegt die Überlegung bei einigen Versicherten nahe, zur privaten Krankenversicherung zu wechseln. Aber für wen lohnt sich so ein Wechsel? Der Leitfaden der LAUREUS AG PRIVAT FINANZ klärt auf.

Alles wird teurer, auch die Gesundheit. So müssen gesetzlich Versicherte ab dem kommenden Jahr mit höheren Beitragskosten rechnen. „Der so genannte Schätzerkreis der gesetzlichen Krankenversicherung empfiehlt für 2025 eine Anhebung des durchschnittlichen Zusatzbeitrages um 0,8 Prozentpunkte auf 2,5 Prozent“, so Carsten Telaar, Versicherungsexperte bei der LAUREUS AG PRIVAT FINANZ. Gründe für die Anhebung sind laut Bundesgesundheitsministerium unter anderem steigende Fallzahlen, höhere Pflegepersonalkosten sowie die Ausgaben für Arzneimittel.

Dass nach dieser Erhöhung keine weiteren Anpassungen folgen werden, erscheint äußerst unwahrscheinlich, im Gegenteil. „Ein Blick auf den demographischen Wandel lässt die Prognose zu, dass die Nachfrage nach Medikamenten und gesundheitlichen Leistungen in den kommenden Jahren sukzessive zunehmen dürfte – und damit einhergehend auch die Kosten“, erklärt Telaar. Da drängt sich bei einigen gesetzlich Versicherten womöglich die Frage auf, ob ein Wechsel von der gesetzlichen (GKV) zur privaten Krankenversicherung (PKV) eine gute Option sein könnte.

Das bietet die GKV

Fakt ist: Die GKV bietet durchaus einige Vorteile. So besteht etwa die Möglichkeit, Familienmitglieder unter bestimmten Bedingungen beitragsfrei in der Familienversicherung mitzuversichern – und zwar ohne Mehrkosten. Die Leistungen sind dabei für alle Mitglieder gleich. Zudem richtet sich die Beitragshöhe bei der GKV nach dem jeweiligen Einkommen des versicherten Mitgliedes. Dies bedeutet: Wer viel verdient, zahlt auch vergleichsweise viel – und umgekehrt. Vor allem im Ruhestand ist das für viele gesetzlich Versicherte ein großer Pluspunkt.

Fakt ist aber auch: „Die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung sind bei weitem nicht so umfangreich wie bei einer privaten Versicherung“, sagt Versicherungsexperte Carsten Telaar. Und: Durch die jährliche Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze steigt der Beitrag für Besserverdiener Jahr für Jahr. Bei der PKV hingegen steigen die Beiträge dann, wenn die Leistungsausgaben in einem Tarif nachweislich um einen bestimmten Prozentsatz höher liegen als ursprünglich kalkuliert.

Nicht jeder kann in die PKV wechseln

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die kein regelmäßiges über der GKV- Jahresarbeitentgeltgrenze liegendes Einkommen haben, müssen sich aber erst gar nicht mit der Frage beschäftigen, ob sie zur PKV wechseln möchten. Grund: Verdienen sie weniger, müssen sie in der GKV bleiben. Im Jahr 2025 liegt die Jahresarbeitentgeltgrenze bei 73.800 Euro brutto im Jahr. „Anders sieht das bei Beamten und Selbstständigen aus, die unabhängig von der Einkommenshöhe in die private Krankenversicherung wechseln können“, weiß Telaar. Doch Vorsicht: Wer sich einmal für die PKV entschieden hat, kann nur unter bestimmten Voraussetzungen wieder in die GKV zurückkehren – und ab dem 55. Lebensjahr ist ein Wechsel in die GKV besonders schwierig.

Richtig ist, dass auch privat versicherte Personen, die eine oder andere bittere Pille schlucken müssen. So werden auch die Beiträge für die PKV in den kommenden Jahren mit großer Wahrscheinlichkeit weiter zulegen. Und: Wer etwa Familie hat, muss jedes Familienmitglied – ob Partner oder Kinder – einzeln versichern. Weder Ehepart-nerin oder -partner noch Kinder ohne eigenes Einkommen können beitrags-frei mitversichert werden. Aber: Die sozialversicherungspflichtig angestellten Familienmitglieder können sich natürlich selbst versichern, so dass nicht jedes Familienmitglied einzeln versichert werden muss, wenn beispielsweise die Ehefrau oder der Ehemann selbst versicherungspflichtig ist. „Und wer schon beim Abschluss einer privaten Kranken-versicherung krank ist, zahlt häufig einen Risikozuschlag. In einigen Fällen können private Krankenversicherungen einen Versicherungsantrag auch ablehnen“, so Carsten Telaar von der LAUREUS AG.

Anders als bei der GKV spielt das Einkommen für die Höhe der monatlichen PKV-Beiträge keine Rolle. Vielmehr bestimmen die gewählten Leistungen, das Alter und der individuelle Gesundheitszustand bei Vertragsabschluss die Kosten für den PKV-Tarif. Dies bedeutet auch, dass die Beiträge im Ruhestand weiter steigen können.

So sorgen privat Krankenversicherte richtig vor

Grund zur Sorge besteht nun aber nicht. Denn: Zum einen können privat Versicherte innerhalb der Versicherung häufig in einen günstigeren Tarif wechseln. Zudem entfällt mit dem Renteneintritt der Beitrag für das Krankentagegeld und die Rentenversicherung zahlt auch einen Zuschuss an die Krankenversicherung.

Entscheidend ist aber vor allem: Während des Berufslebens zahlen – abhängig vom gewählten Tarif – privat versicherte Personen teils deutlich weniger als gesetzliche Versicherte. „Wer zumindest einen Teil dieser Ersparnisse langfristig am Kapitalmarkt anlegt, hat sehr gute Chancen, sich im Alter wohl keine allzu großen Gedanken über zu hohe Beiträge machen zu müssen“, prognostiziert Telaar. Und mit einer Beitragsentlastung ab beispielsweise dem 65. Lebensjahr können privat Versicherte Ihre Furcht vor zu hohen Beiträgen im Ruhestand ebenfalls reduzieren. Dies bedeutet: In der Regel kann bei der PKV eine Beitragsentlastung zu einem zu bestimmten Zeitpunkt festgelegt werden, ab dem sich der Krankenversicherungsbeitrag um eine festzulegende Summe reduziert. Dabei gilt: Je früher solch ein Vertrag mit der PKV abgeschlossen wird, desto geringer die Beiträge. Und: Neben der „freiwilligen Beitragsentlastung“ gibt es noch den gesetzlichen Zuschlag in Höhe von 10 Prozent, den man bis zum Alter von 60 zahlt. Mit 60 fällt der Zuschlag weg – und ab 65 sorgt dieser Zusatzbeitrag dann für eine höhere Beitragsstabilität. Kurzum: Wer es clever anstellt und frühzeitig richtig vorsorgt, muss sich im Alter keine Sorgen um die Beiträge für die private Krankenversicherung machen und kann auf der anderen Seite die – im Vergleich zur GKV – deutlich besseren Leistungen genießen.

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Laureus AG Privat Finanz, Ludwig-Erhard-Allee 15, D-40227 Düsseldorf, Tel: 0211 / 16098­0, www.laureus­ag.de

Vorstandsnachfolge im Vertriebsressort: Zum 01.01.2025 übernimmt Kayum Guerrero das Vertriebsressort.

Er folgt auf Kai Kuklinski, der im August zur AXA XL gewechselt ist. Aktuell wird das Ressort kommissarisch von Karsten Dietrich, zusätzlich zu seiner Verantwortung für die Personenversicherung, geleitet.

Zurzeit ist Kayum Guerrero Vertriebsvorstand bei AXA Mexico. Zuvor hatte der gebürtige Schweizer diverse Managementrollen u.a. in verschiedenen Gesellschaften der AXA inne. Sein Wechsel in den Konzernvorstand von AXA Deutschland erfolgt unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin).

Dr. Thilo Schumacher, CEO von AXA Deutschland: „Ich freue mich sehr, denn Kayum und ich kennen uns schon viele Jahre. Mit ihm gewinnen wir einen vielseitig interessierten Vorstand mit starker Vertriebs-DNA für AXA Deutschland. Kayum bringt mehr als 20 Jahre Versicherungserfahrung innerhalb und außerhalb der AXA mit. Ich schätze an ihm seine menschliche Nähe und seinen unbändigen Willen nach gemeinsamem Erfolg. Durch seine internationalen Stationen wird er neue Impulse nach Deutschland bringen, auch über den Vertrieb hinaus. Kayum wird unser Vorstandsteam weiter stärken, und wir freuen uns schon jetzt auf die gemeinsame Zukunft. Gleichzeitig möchte ich mich herzlich bei Karsten Dietrich für das Engagement und die hervorragende kommissarische Leitung des Vertriebsressorts in den vergangenen Monaten bedanken.“

Kayum Guerrero: „Ich freue mich sehr, dass ich zukünftig das Vertriebsressort der AXA Deutschland leiten darf. Ich setze mich dafür ein, die Beziehungen zu unseren Vertriebspartner:innen weiter zu vertiefen und nachhaltig auszubauen. Deswegen freue ich mich gerade zum Start darauf, unsere Vertriebspartner:innen kennenzulernen und vertrauensvolle Beziehungen aufzubauen. Gemeinsam werden wir moderne und tragfähige Abläufe gestalten, um unseren Kund:innen den bestmöglichen Service zu bieten. Ich freue mich, AXA Deutschland durch einen starken Vertrieb weiter nach vorne bringen zu dürfen.“

Verantwortlich für den Inhalt:

Axa Konzern AG, Versicherungen und Finanzdienstleistungen, Colonia­-Allee 10­20, D­-51067 Köln, Tel: 01803 55 66 22, Fax: +49 ­221­148­21704, www.axa.de

Die Europäische Union wird aller Voraussicht nach bis Anfang 2025 die FiDA-Verordnung verabschieden (Financial Data Access).

Dies wird eine umfassende Regulierung des Datenaustausches in der Finanzbranche darstellen, welche gut mit der PSD2-Richtlinie im Bankenbereich vergleichbar ist. Hierüber wurde der Datenaustausch zwischen Kunde und Bank standardisiert. Heute sind Apps wie Multibanking im Grunde gelebter Alltag für einen Großteil der Bevölkerung. FiDA geht jetzt noch einen Schritt weiter und möchte, dass auch für die Versicherungsbranche ähnliche Rahmenbedingungen entstehen. Ziel der Verordnung ist die Schaffung eines einheitlichen „Open Finance“-Raums innerhalb der EU. Dieser ermöglicht es autorisierten Drittanbietern, auf Daten von Versicherern zuzugreifen, und Kunden aufzubereiten – beispielsweise in einer App oder im Rahmen der Angebotserstellung.

Die Verordnung sieht die Rollen des Dateninhabers und die des Datennutzer vor. Die VEMA kann – analog BiPRO – beide Positionen einnehmen. Die Maklergenossenschaft setzt mit VEMAoffice bereits heute genau an dieser Stelle an. So werden beispielsweise GDV-Daten zu den Bestandsverträgen der angeschlossenen Maklerbetriebe von den Versicherern (Dateninhabern) abgeholt. Die VEMA wird in diesem Zusammenhang zum Datennutzer. Den Kunden der Makler werden diese Daten dann über die VEMAapp zur Verfügung gestellt. Vorstellbar wäre es aber auch, dass die VEMA als Auftragsverarbeiter eines Maklers die Rolle des Dateninhaber annimmt. So in der App eines Nutzers hinterlegt können dann Bestandsdaten auch in der vom Anwender favorisierten App eingesehen und verwaltet werden und nicht nur in der VEMAapp.

Die VEMA fühlt sich gut für die kommenden Anforderungen gewappnet, da die grundsätzlich geforderten Prozesse bereits heute unterstützt werden. Nach Verabschiedung der Verordnung müssen dann lediglich noch die konkreten Datenbausteine mit Leben gefüllt werden. In Vorbereitung der Verabschiedung der Norm sind unterschiedliche Marktteilnehmer an der Erstellung eines Vorschlags beteiligt. Auch die VEMA engagiert sich hier in den Vereinen BiPRO und FRIDA, um die Interessen des Versicherungsmaklers in seiner Rolle zwischen Kunde und Versicherer zu vertreten. Die VEMA ist für die Anforderungen der Zukunft bereit. Anders als die meisten Versicherer, die nun liefern und beweisen müssen, dass Sie den Bedarf der Zeit verstanden haben.

Verantwortlich für den Inhalt:

VEMA Versicherungs-Makler-Genossenschaft eG, Unterkonnersreuth 31, 95500 Heinersreuth, www.vema-ag.de

Die in Arnsberg ansässige Adamietz & Kollegen GmbH hat sich im Kontext der Ruhestandsplanung der blau direkt-Gruppe angeschlossen.

Rückwirkend zum 01.01.2024 wird die Adamietz & Kollegen GmbH Teil der blau direkt-Gruppe und fungiert damit als Ansprechpartner für die Ruhestandsplanung von Maklern in der Region Arnsberg im Sauerland sowie im gesamten Bundesland Nordrhein-Westfalen. Die Adamietz & Kollegen GmbH besteht bereits seit 2011. Neben der Versicherungs- und Finanzberatung für Privatkunden und kleine sowie mittlere Unternehmen gehört auch das Thema Investment zu den Kompetenzen. Für die Region Sauerland und NRW ist die Adamietz & Kollegen GmbH ein fest etablierter Akteur für die Nachfolge von Maklern.

Eine besonders solide Basis für die neue Partnerschaft bildet die persönliche Erfahrung von Gründer und Geschäftsführer Benjamin Adamietz. Adamietz entschied sich für die strategische Zusammenarbeit mit blau direkt, die individuell mit seinen Bedürfnissen geplant und umgesetzt wurde und arbeitet weiterhin als Geschäftsführer, auch alle Mitarbeiter der Adamietz & Kollegen GmbH wurden übernommen. Seine umfassenden Erfahrungen in der Begleitung von Maklern in den Ruhestand haben ihm und seinem Team wertvolle Einblicke in die Herausforderung dieses Prozesses verschafft und bilden die perfekte Grundlage für die neue Rolle als Ansprechpartner für die regionale Ruhestandsplanung mit blau direkt. Benjamin Adamietz betreibt außerdem einen erfolgreichen Podcast rund um das Thema Ruhestand und Nachfolgeplanung, der bereits zahlreiche Makler erreicht und wertvolle Impulse liefert.

Benjamin Adamietz, Geschäftsführer Adamietz & Kollegen GmbH über den Beitritt zur blau direkt-Gruppe: “Wir betreiben das Thema Nachfolge schon lange und der regionale Ansatz in der Beratung zur Ruhestandsplanung war für uns schon immer sehr wichtig. Einer der größten Vorteile ist nun, unsere regionale Expertise mit den digitalen und strategischen Möglichkeiten von blau direkt zu kombinieren. Mit dem gesamten Ruhestandsteam von blau direkt können wir Maklern für das hochkomplexe Thema eine allumfassende Beratung für ihre individuelle Nachfolgelösung bieten.ˮ

Dirk Henkies, Ruhestands- und Strategieexperte bei blau direkt: “Ich freue mich riesig, Benjamin und sein Team für unsere Idee gewinnen zu können. Mit ihm kommt ein absoluter Profi im Bereich Nachfolgelösungen für Makler sowie ein Unternehmen, welches im Bereich der Prozesse und Automatisierung ein Vorbild für viele andere Makler ist, zu uns. Gemeinsam werden wir auch in dieser Region wieder einer der interessantesten Anbieter für Nachfolgemodelle für Makler sein.

Verantwortlich für den Inhalt:

blau direkt GmbH, Kaninchenborn 31, D­-23560 Lübeck, Tel: 0451-­87201­172, Fax: 0451-­87201­299, www.blaudirekt.de

Die Mitgliederversammlung des BiPRO e.V. wählte ein neues Präsidium mit vielen neuen Gesichtern. Frank Schrills wurde erneut als geschäftsführender Präsident bestätigt.

Die ordentliche Mitgliederversammlung fand am 29. November in Meerbusch statt und war die bislang größte in der Geschichte des Vereins. Fast 80 Vertreter aus den Mitgliedsunternehmen kamen in die Geschäftsstelle, um unter anderem das Präsidium des Vereins zu wählen. Das neu gewählte Präsidium setzt sich sowohl aus erfahrenen Kräften als auch aus vielen neuen Gesichtern zusammen. In den kommenden drei Jahren bilden das BiPRO-Präsidium Matthias Brauch (cpit comparit), Hannes Heilenkötter (blau direkt), Nina Henschel (ERGO), Timo Klöcker (SIGNAL IDUNA), Hartmuth Kremer-Jensen (Aon), Dr. Frederick Krummet (AXA), Frank Lamsfuß (BarmeniaGothaer), Marc Rindermann (ASSFINET), Christiane Schneider (Swiss Life), Dietmar Schöne (R+V), Andreas Vollmer (BVK) und Dr. Thomas Wiesemann (Allianz). Die detaillierten Firmierungen können Sie unserer Webseite entnehmen: www.bipro.net/der-verein/gremien/.

Im Anschluss an die Mitgliederversammlung bestätigte das neu gewählte Präsidium in seiner ersten konstituierenden Sitzung Frank Schrills erneut als Präsidenten des BiPRO e.V. Hartmuth Kremer-Jensen und Frank Lamsfuß wurden zu stellvertretenden Präsidenten gewählt. Darüber hinaus bestimmte das Präsidium Frank Dünnleder (Fincon Reply) zum Vorsitzenden des Marktausschusses und Jörg Treiner (adesso insurance solution) zum Vorsitzenden des Normungsausschusses.

Die Mitgliederentwicklung im Verein zeigt, dass unternehmensübergreifende Prozessoptimierung und Normierungsinitiativen weiterhin eine zentrale Rolle bei der Förderung der Digitalisierung und Automatisierung in der Versicherungsbranche spielen. Aktuelle Themen wie der BiPRO-Hub und das geplante FIDA-Scheme, basierend auf den etablierten BiPRO-Normen, nehmen eine zentrale Stellung in der Agenda des Vereins ein. Mittelfristig wird die KI-Verordnung der EU, als erste globale Regelung zur Regulierung von Künstlicher Intelligenz, auch Auswirkungen auf die Versicherungsbranche haben und somit die strategische Ausrichtung des Vereins beeinflussen.

Frank Schrills zeigte sich über den harmonischen Verlauf der Mitgliederversammlung sehr zufrieden: „Die enorme Beteiligung der Unternehmen an der diesjährigen Mitgliederversammlung sowie die hohe Anzahl und die Qualität der Bewerber für das Präsidium als unser höchstes Vereinsgremium unterstreichen die Bedeutung des BiPRO e.V, für die Branche. Ich bin mir sicher, dass das neu gewählte Präsidium die umsichtig und auf die Zukunft gerichtete Arbeit des Vorgängergremiums fortsetzen und dabei neue, wichtige Impulse für die Branche setzen wird. Denn vor dem Hintergrund einer hohen Marktdynamik, einer fortschreitenden Digitalisierung sowie einer immer weiterwachsenden Regulation steht unsere Industrie vor großen Herausforderungen. Unser Verein ist hierzu gut aufgestellt und lädt den Markt ein, die digitale Zukunft über BiPRO mitzugestalten.“

Verantwortlich für den Inhalt:

BiPRO, Münsterstrasse 304, 40470 Düsseldorf, Tel: 0211 690 150 95, www.bipro.net

Wer nicht länger für seine Lebensversicherung Beiträge zahlen kann oder will, der erhält oft den Rat, diese Versicherung beitragsfrei zu stellen.

Das erscheint auf den ersten Blick vernünftig. Der oder die Versicherte hat im Vertrag schon ein gewisses Kapital angespart, das verzinst wird, und lässt ihn einfach bis zur geplanten Laufzeit weiterlaufen. Doch das ist eine schlechte Entscheidung, warnt Sven Enger, ehemaliger Vorstand von Versicherungsgesellschaften.

Denn das Kapital wird zwar weiter verzinst, aber gleichzeitig ziehen die Versicherungsgesellschaften Jahr für Jahr von dem Kapital ihre allgemeinen Verwaltungskosten und andere Kosten ab. Sven Enger: “Durch die oft unverhältnismäßig hohen Verwaltungskosten und gleichzeitig die niedrigen Zinsen kann das Kapital in dem beitragsfrei gestellten Vertrag von Jahr zu Jahr weniger werden.” Und eine zweite Gefahr droht durch die Inflation. Selbst bei gleichbleibendem Betrag wird die Summe bei Vertragsende weniger wert sein als jetzt. Sven Enger rät deshalb, einen klaren Schnitt zu machen. “Wer nicht mehr in die Lebensversicherung einzahlen will oder kann, der sollte am besten prüfen lassen, ob der Vertrag lukrativ abgewickelt werden kann. Die Lösung mit dem größten Wertverlust für die Kunden ist im Regelfall die Kündigung des Vertrages. Dennoch kann auch sie sinnvoll sein.”

Das Verbraucherportal Vertragshilfe24 klärt auf seiner Website vertragshilfe24.de über die verschiedenen Kosten auf, die Lebensversicherungsgesellschaften von den Beiträgen der Versicherten einbehalten. Sven Enger, ehemaliger Vorstand mehrerer Versicherungsgesellschaften, empfiehlt Verbrauchern, ihre Kapitallebensversicherung oder Fondsgebundene Lebensversicherung professionell rückabwickeln zu lassen. Diese Lebensversicherungen seien kein Schutz vor Altersarmut, sondern würden diese in vielen Fällen selbst erzeugen. Allerdings sollten Versicherte nicht selbst kündigen oder die Verträge beitragsfrei stellen, sondern von Experten prüfen lassen, ob der Vertrag lukrativ und professionell abgewickelt werden kann. Das geht schnell und einfach auf der Website www.vertragshilfe24.de.

Verantwortlich für den Inhalt:

Konzeptional GmbH, Ruessenstrasse 12, CH-6340 Baar; Tel.: 0049-180-5512031; www.vertragshilfe24.de

Als Geschäftsführung in der Sachwertbranche sollten Sie den SachwerteGipfel am 20. Februar 2025 im Municon am Flughafen München nicht verpassen.

Diese exklusive Veranstaltung, organisiert von den renommierten Fachjournalisten und Chefredakteuren Markus Gotzi (Fondsbrief), Uwe Kremer (Kapitalmarkt intern) und Friedrich Andreas Wanschka (wmd-brokerchannel), bietet einzigartige Einblicke in die aktuellsten Entwicklungen der Branche.

Der Gipfel gliedert sich in drei hochrelevante Themenbereiche:

  1. Neueste Entwicklungen in den Investmentmärkten für Erneuerbare Energien, Infrastruktur und Immobilien
  2. Aktuelle Marktzahlen und Analyse des US-Immobilienmarktes nach der Trump-Wahl
  3. Vertriebsthemen und Zukunftsperspektiven der Sachwertbranche

Diese Veranstaltung bietet Ihnen die Möglichkeit, wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen, sich mit Branchenexperten auszutauschen und Ihr Netzwerk zu erweitern. Die fundierten Analysen und Prognosen der Topreferenten und Fachjournalisten werden Ihnen helfen, fundierte Entscheidungen für Ihr Unternehmen zu treffen.

Nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit, um Ihr Wissen zu erweitern, wertvolle Kontakte zu knüpfen und Ihre strategische Ausrichtung zu schärfen.

Sichern Sie sich bis zum 31.12.2024 den attraktiven Frühbucher-Rabatt! Melden Sie sich jetzt an und profitieren Sie von einem exklusiven Wissensvorsprung für Ihre Branche.

Anmeldung hier: rmv_anmeldung_sachwertegipfel_2025.pdf

Informationen zur Veranstaltung: www.SachwerteGipfel.de

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