Die InterRisk Versicherungen, Sach- und Lebensversicherer der Vienna Insurance Group (VIG) in Deutschland, haben in jüngster Zeit für ihre Komposit-Produkte diverse Auszeichnungen und Top-Rankings erhalten.

Unfall: Spitzen-Performer bei den Auszeichnungen ist die Unfallversicherung. Im Oktober 2024 wurde die InterRisk bei einer repräsentativen procontra-Umfrage zu „Maklers Liebling“ gekürt. Bei den jüngsten Befragungen von AssCompact Trends (Ausgabe 4/24) eroberte sie erneut Platz 1 in der Maklergunst. Im jetzt veröffentlichten Rating der Agentur Morgen & Morgen erhielt das Unternehmen für seine XL- und XXL-Tarife in allen Varianten 5 Sterne („Ausgezeichnet“). In dem Top-Konzept XXL sind Leistungsinhalte definiert, die sowohl dem persönlichen Risiko als auch den unterschiedlichen Lebensphasen von jung bis alt gerecht werden.

Hausrat: Das bekannte Analysehaus ServiceValue unterzog in seiner jüngsten Untersuchung (veröffentlicht in Focus-Money) 639 Versicherer in 19 Versicherungssparten einer Prüfung nach der „fairsten Schadenregulierung“. Die InterRisk erhielt in der Sparte Hausrat die Höchstbewertung „Sehr gut“. Die Rating-Agentur Franke und Bornberg prüfte im April 2024 die im Markt angebotenen Hausratversicherungen. Für ihren Top-Tarif XXL erhielt die InterRisk mit FFF+ die Höchstnote („Hervorragend“). Das Handelsblatt unterzog jetzt die top-platzierten Hausratversicherer einem Preisranking. Spitzenreiter mit dem günstigsten Angebot: die InterRisk.

Privathaftpflicht: Die Agentur Morgen & Morgen befasste sich im Herbst 2024 auch mit Privathaftpflichtversicherungen. Mit ihrem Spitzentarif XXL erhielt die InterRisk die Bestnote 5 Sterne („Ausgezeichnet“) sowohl für die Zielgruppe Familie als auch für die Zielgruppe Single mit Kind. Das Handelsblatt bewertet aktuell den XXL-Tarif der InterRisk mit der Spitzennote „Sehr gut“. Im Preis-Ranking belegt das Unternehmen einen hervorragenden 3. Platz.

Dr. Florian Sallmann, der neue Vorstandsvorsitzende der InterRisk, ist von den Spitzenbewertungen und Spitzenrankings seiner Gesellschaft begeistert: „Ich habe die Führung eines Unternehmens übernommen, das überall im Komposit- und im Lebenbereich preisgekrönte Produkte zu attraktiven Bedingungen anbietet – weit mehr als die hier genannten. Qualität und Preise stimmen, die Makler zeigen sich überaus zufrieden. So verfügen wir über eine hervorragende Basis, um unser Geschäft erfolgreich weiterzuentwickeln.“

Über die InterRisk

Die InterRisk gehört zur Vienna Insurance Group. Die Vienna Insurance Group (VIG) mit Sitz in Wien ist die führende Versicherungsgruppe in der Gesamtregion Zentral- und Osteuropa (CEE). Mehr als 50 Versicherungsgesellschaften und Pensionskassen in 30 Ländern bilden eine Gruppe mit langer Tradition, starken Marken und hoher Kundennähe. Rund 29.000 Mitarbeiter:innen betreuen rund 28 Millionen Kund:innen.

Die Angebotspalette der InterRisk umfasst Lebens-, Unfall-, Sach- und Haftpflichtversicherungen für Privatkunden. Rund 150 Mitarbeiter:innen betreuen ein Beitragsvolumen von über 250 Mio. €. Als reiner Maklerversicherer arbeitet die InterRisk derzeit mit rund 10.000 Vertriebspartnern zusammen.

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InterRisk Versicherungs-AG, Vienna Insurance Group, InterRisk Lebensversicherungs-AG Vienna Insurance Group, Carl-Bosch-Str. 5,65203 Wiesbaden, Tel: 0611 2787-0, Fax: 0611 2787-222, www.interrisk.de

Die private Krankenversicherung ist für die meisten Versicherten ein lebenslanger Wegbegleiter. Ein Härtetest zeigt, wie sich die Unternehmen im Branchenvergleich schlagen und wie finanziell stabil sie aufgestellt sind.

Die Redaktion von Focus Money Versicherungsprofi untersucht regelmäßig einzelne Versicherer hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit. In Zusammenarbeit mit der Ratingagentur Assekurata werden zehn ausgewählte Bilanzkennzahlen mit dem Gesamtmarkt verglichen. Neben wirtschaftlichen Indikatoren wie Nettoverzinsung und Ergebnissituation berücksichtigt der Test auch Kundenbelange wie etwa Kosten, Überschussverwendung und Bestandsentwicklung. In der Ausgabe 3/2025 stand die uniVersa Krankenversicherung auf dem Prüfstand. Der Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit aus Nürnberg konnte die Analysten im Härtetest überzeugen: „Die uniVersa Krankenversicherung hat die Kosten im Griff – und ihre Kunden im Blick: Hohe Rückstellungen dürften auch künftig erforderliche Beitragsanpassungen dämpfen. Die Franken überzeugen erneut mit einem starken Ergebnis“, lautete das Fazit. Im Gesamturteil erhielt die uniVersa das Prädikat „Outperformer“ verliehen.

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uniVersa Lebensversicherung a.G., Sulzbacher Str. 1-7, 90489 Nürnberg, Telefon 0911/5307-1698, www.universa.de

Deutschland-Chef Markus Niederreiner verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch und in gegenseitigem Einvernehmen / Tobias Wenhart, Director Marketing, Product & Digital Channels, und Markus Klopfer, Director Operations, übernehmen interimistisch die Geschäftsführung

Der Geschäftsführer und Hauptbevollmächtige von Hiscox Deutschland, Markus Niederreiner, verlässt auf eigenen Wunsch und im gegenseitigen Einvernehmen das Unternehmen planmäßig zum heutigen Tag, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu widmen. Er war im September 2021 in die Rolle als Deutschland-Chef von Hiscox berufen worden.

Hiscox ist bereits damit beschäftigt, diese Position nachzubesetzen. Bis hier die Entscheidung fällt, werden Tobias Wenhart, Director Marketing, Product & Digital Channels, und Markus Klopfer, Director Operations, interimistisch die Geschäftsführung übernehmen und mit Unterstützung des deutschen Führungsteams die strategischen Ziele und den erfolgreich eingeschlagenen Wachstumskurs konsequent weiterverfolgen.

Unter der Führung von Markus Niederreiner hat Hiscox Deutschland entscheidende Transformations-prozesse erfolgreich umgesetzt und seine Position als führender Spezialversicherer weiter gestärkt. So wurden mit der Einführung eines neuen IT-Kernsystems, der Weiterentwicklung der Organisation und der Schärfung des Produktportfolios wichtige Grundlagen für eine zukunftsorientierte Ausrichtung und weiteres Wachstum geschaffen.

„Markus Niederreiner hat in den vergangenen Jahren einen entscheidenden Beitrag zur Weiterentwicklung von Hiscox Deutschland geleistet. Seine strategische Weitsicht, seine Fähigkeit, Veränderungen konsequent voranzutreiben, und sein Engagement für nachhaltiges Wachstum haben das Unternehmen maßgeblich geprägt. Wir danken ihm für seinen wertvollen Einsatz und wünschen für seine nächsten Schritte alles erdenklich Gute und weiterhin viel Erfolg“, sagt Robert Dietrich, CEO Hiscox Europa.

Markus Niederreiner ergänzt: „Die vergangenen Jahre bei Hiscox waren eine äußerst spannende und erfolgreiche Zeit. Gemeinsam mit einem großartigen Team haben wir die Weichen für die Zukunft gestellt. Ich bin stolz auf das, was wir erreicht haben, und freue mich auf neue Herausforderungen, bei denen ich meine Erfahrung und meine Leidenschaft für Transformation und Wachstum weiter erfolgreich einbringen kann.“

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HISCOX, Deutschland, Arnulfstraße 31, D-­80363 München, Tel: 089/5458010, Fax: 089/54580111, www.hiscox.de

Der Münchener Verein setzt seinen Wachstumskurs fort und kann für das Jahr 2024 rückblickend eine überaus positive Entwicklung vermelden.

Im Geschäftsjahr 2024 konnte er nach vorläufigen Zahlen seine Brutto-Beitragseinnahmen um 4,7 Prozent auf 877,9 Millionen Euro (2023: 838,3 Millionen Euro) steigern. Das Neugeschäft wuchs im Vergleich zum Vorjahr um weitere 18 Prozent auf ein Rekordhoch, was den kontinuierlichen Erfolg der Unternehmensstrategie der Versicherungsgruppe unterstreicht.

“Diese beeindruckenden Wachstumszahlen zeigen, dass wir mit unseren Produkten und Services genau den richtigen Weg gehen. Unser Fokus auf Kundenzufriedenheit, innovative Lösungen und nachhaltige Versicherungsmodelle zahlt sich aus”, erklärt CEO Dr. Rainer Reitzler und ergänzt: “Ein besonderer Dank gilt unseren engagierten Mitarbeitenden und Vertriebspartner*innen, die mit ihrem Einsatz, ihrer Expertise und ihrem Teamgeist maßgeblich zu diesem Erfolg beitragen.”

Besonders stark entwickelte sich der Bereich Krankenversicherung, in welchem das Unternehmen eine deutliche Steigerung des Neugeschäfts um 28,8 Prozent vermeldet. Die vorläufigen Brutto-Beitragseinnahmen für das Jahr 2024 betragen hier 660,5 Millionen Euro und somit 5,3 Prozent mehr als im Vorjahr.

Die betriebliche Krankenversicherung (bKV) “GemeinsamGesund” bleibt auch im Jahr 2024 eines der stärksten Wachstumsfelder des Münchener Verein. Ebenfalls ungebrochen beliebt sind die Zusatzversicherungen wie “ZahnGesund”, die sich als feste Größe am Markt etabliert haben.

In der Lebensversicherung (LV) konnte das Neugeschäft um 0,7 Prozent und die gebuchten Brutto-Beitragseinnahmen um 2,4 Prozent auf 158,4 Millionen Euro gesteigert werden. Angesichts des anhaltenden Börsenbooms verwundert es nicht, dass fondsgebundene Lebensversicherungen ohne Garantien mit einer Neugeschäftssteigerung von 36,5 Prozent hier einen wesentlichen Wachstumstreiber darstellten.

Das Neugeschäft im Bereich Allgemeine Versicherung (AV) wuchs insgesamt um 3,5 Prozent zum Vorjahr und die gebuchten Brutto-Beitragseinnahmen um mehr als 4,2 Prozent auf 59,1 Millionen Euro.

Der Kapitalanlagenbestand der Versicherungsgruppe stieg im Vergleich zum Vorjahr leicht um 0,4 Prozent auf 7,84 Milliarden Euro. Das Eigenkapital der Gruppe wird unkonsolidiert mit ca. 380 Millionen Euro leicht über dem Niveau des Vorjahres erwartet. Das Nettoergebnis aus Kapitalanlagen konnte dabei 2024 um ca. 2 Prozent gesteigert werden.

In das neue Geschäftsjahr 2025 startete der Münchener Verein mit einem Produktionsplus von 30 Prozent, was die Versicherungsgruppe zuversichtlich auf das laufende Geschäftsjahr blicken lässt.

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Münchener Verein Versicherungsgruppe, Pettenkoferstr. 19, 80336 München, Tel: 089/51 52 1154, www.muenchener-verein.de

Die Kombination aus betrieblicher und privater Altersvorsorge bietet eine effektive Möglichkeit, die Rentenlücke zu schließen und finanzielle Sicherheit im Alter zu gewährleisten.

Für Berufseinsteiger ist Altersvorsorge oft ein fernes Thema, doch frühzeitiges Handeln ist entscheidend. Die Kombination aus betrieblicher und privater Altersvorsorge bietet eine effektive Möglichkeit, die Rentenlücke zu schließen und finanzielle Sicherheit im Alter zu gewährleisten. Da die gesetzliche Rentenversicherung häufig nicht ausreicht, um den gewohnten Lebensstandard im Alter zu sichern, wird die Kombination umso wichtiger. Die Experten der Zurich Versicherung erklären, worauf es dabei ankommt.

Zusatzrente vom Arbeitgeber: Die betriebliche Altersversorgung

Die betriebliche Altersversorgung (bAV) stellt für Arbeitnehmer häufig den einfachsten Weg dar, um neben der gesetzlichen Rente fürs Alter vorzusorgen. Jeder Arbeitnehmer hat einen gesetzlichen Anspruch darauf, Teile des Bruttogehalts in eine bAV einzuzahlen. Die Beiträge werden entweder vom Arbeitgeber direkt oder steuerlich gefördert aus dem Bruttogehalt des Arbeitnehmers gezahlt. So bleibt trotz hoher Sparbeiträge genug Netto für den aktuellen Lebensunterhalt. Zudem sind Arbeitgeber verpflichtet, zusätzlich 15 Prozent des umgewandelten Arbeitsentgelts als Arbeitgeberzuschuss zur bAV zu leisten. „Die bAV ermöglicht es Arbeitnehmern, mit geringem Verzicht viel für die Rente anzusparen. Viele Arbeitgeber leisten bereits mehr als den Pflichtanteil oder bieten exklusive Lösungen, wie beispielsweise Invaliditätsabsicherungen, die weitgehend ohne Gesundheitsfragen auskommen. Diese Vorteile sollten unbedingt genutzt werden. Die bAV ist der ideale Einstieg für junge Beschäftigte, um frühzeitig Vermögen aufzubauen“, betont Dr. Alexander Katzur, Leiter betriebliche Altersversorgung bei Zurich. Wichtig zu wissen: „Ein Arbeitgeberwechsel stellt in der Regel kein Problem für die bAV dar. Der bestehende Vertrag kann meistens vom neuen Arbeitgeber übernommen oder alternativ privat weitergeführt werden“, so Alexander Katzur.

Private Vorsorge: Fondspolicen als smarter Einstieg

Fondspolicen bieten Berufseinsteigern eine flexible Möglichkeit, langfristig Vermögen aufzubauen. Bei der fondsgebundenen Rentenversicherung werden die Sparbeiträge am Kapitalmarkt angelegt. „Fondgebundene Rentenversicherungen zeichnen sich durch breite Streuung und lange Laufzeiten aus. Zurich Kunden können wählen, ob ihre Beiträge in Einzelfonds oder gemanagte Depotmodelle angelegt werden. Bei den gemanagten Depotmodellen sorgen professionelle Kapitalanlageexperten für eine diversifizierte und risikooptimierte Anlagestrategie“, erklärt Andreas Runkler, Bereichsleiter Produktmanagement Leben bei Zurich. Bei einem frühzeitigen Einstieg können Berufseinsteiger bereits mit vergleichsweise niedrigen monatlichen Beiträgen ein solides Vorsorgepolster für den Ruhestand aufbauen. Flexible Zuzahlungen bieten zusätzlichen Spielraum.

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Zurich Gruppe Deutschland, Poppelsdorfer Allee 25-­33, D-­53115 Bonn, Tel: 0228 268 2725, Fax: 0228 268 2809, www.zurich.de

Atradius-Umfrage: Mehr als jedes zweite deutsche Unternehmen wünscht sich ein „America First“ auch für Deutschland und die EU.

Deutschlands Wirtschaft befindet sich in einem prekären Zustand. Die Bundesbürger gehen am kommenden Sonntag mit der Hoffnung an die Wahlurnen, dass den kriselnden Branchen, der sinkenden Wirtschaftsleistung und der kränkelnden Konjunktur neues Leben eingehaucht wird. „Die neue Regierung steht vor der schwierigen Aufgabe, das Wirtschaftswachstum überhaupt im positiven Bereich zu halten. Denn ein drittes Jahr in Folge mit einer Schrumpfung kann nicht ausgeschlossen werden“, sagt Frank Liebold, Country Manager Deutschland beim internationalen Kreditversicherer Atradius.

Dazu passt auch eine aktuelle Atradius-Umfrage unter rund 500 Unternehmen: Etwas mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen (rund 52 Prozent) wünscht sich ein „America First“ auch für Deutschland und die EU. Knapp 48 Prozent wollen dies dagegen nicht. Wichtig sind aus Sicht der Unternehmen ein Abbau der Bürokratie, überschaubare Energiekosten, Steuererleichterungen, mehr Planungssicherheit durch eine stabile Politik und der Abbau des Fachkräftemangels. Kritiker des „America First“-Beispiels betonen dagegen, dass Alleingänge im heutigen globalen Wirtschaftsumfeld nicht nachhaltig und zielführend erscheinen.

Dass sich in Deutschland etwas bewegen muss, ist angesichts der konjunkturellen Entwicklung offenkundig. Aktuell erwartet Atradius, dass die deutsche Wirtschaft im Jahr 2025 wieder wachsen wird – allerdings nur knapp. Ein prognostiziertes Wachstum von 0,4 Prozent mag nach den Rückgängen in den Jahren 2023 und 2024 eine kleine Erleichterung sein, doch da der wirtschaftliche Gegenwind in Handel und Investitionen weitgehend bestehen bleiben, ist selbst dieser bescheidene Anstieg keineswegs garantiert. „Auch wenn die Aussichten für 2025 und 2026 eher düster erscheinen, sind sie nicht gänzlich ohne Hoffnung. Die neue Regierung kann viel tun, um die Bedingungen für deutsche Unternehmen zu verbessern“, betont Frank Liebold.

Zustand der Lethargie – Schlüsselbranchen kämpfen um Ende der Stagnation

Im Jahr 2024 sanken die Exporte um 0,7 Prozent und die Investitionen um 2,7 Prozent. Die Exporte schrumpften im zweiten Jahr in Folge, da die Branchen für elektrische Ausrüstung, Maschinenbau und Automobilherstellung schwach abschnitten. Atradius erwartet, dass die Industrieproduktion 2025 um zwei Prozent zurückgehen wird, während der von hoher Inflation belastete Konsumsektor voraussichtlich nur um 1,3 Prozent wächst.

Die einst weltweit führende deutsche Automobilindustrie wird 2025 voraussichtlich maximal um zwei Prozent wachsen, nachdem sie 2024 um vier Prozent geschrumpft ist. Die Bauproduktion wird sich nach einem Rückgang von drei Prozent im Jahr 2024 auf niedrigem Niveau stabilisieren. Auch die Maschinenbauproduktion wird sich wohl nach einem Rückgang von rund sechs Prozent im Vorjahr nicht aus dem negativen Bereich herausarbeiten können. „Auch wenn diese Zahlen wenig ermutigend sind, bewegen sich die meisten immerhin in die richtige Richtung – wenn auch nur im Schneckentempo“, so Frank Liebold.

Leider deuten die jüngsten Entwicklungen in den USA auf neue Probleme für die ohnehin schwache deutsche Wirtschaft hin. „Die Aussichten für Exporteure verdüstern sich weiter, da Präsident Trump mit Zöllen gegen die EU droht – insbesondere auf deutsche Autos“, sagt Frank Liebold. Die Auswirkungen der jüngst verhängten US-Zölle auf Stahl und Aluminium auf deutsche Exporte werden moderat sein, doch die Gefahr pauschaler Zölle auf EU-Importe bleibt hoch. Laut einer Analyse von Oxford Economics würde ein genereller US-Zoll von zehn Prozent auf EU-Exporte das deutsche Wirtschaftswachstum in diesem Jahr auf 0,3 Prozentpunkte und 2026 auf 0,4 Prozentpunkte senken. „Das könnte die deutsche Wirtschaft fast auf Nullwachstum drücken“, sagt Liebold und fügt hinzu: „Und das in einer Zeit, in der deutsche Hersteller ohnehin Schwierigkeiten haben, mit billigeren chinesischen Produkten auf den Weltmärkten zu konkurrieren.“

Ungewisser Ausblick trotz notwendiger Maßnahmen

Um die Wirtschaft anzukurbeln, müsse die neue Regierung laut dem Atradius-Manager schwierige Entscheidungen schnell treffen. Doch die Vorzeichen dafür stünden schlecht. Zwar gebe es parteiübergreifende Pläne zur Reduzierung von Bürokratie und Kosten, aber entscheidend ist die Umsetzung. Während die Erwartungen an die neue Regierung hoch seien, dürfte ihr wirtschaftlicher Einfluss kurzfristig gering bleiben. Die wirtschaftlichen Gegenwinde sind zu stark, und der politische Spielraum zu begrenzt. Frank Liebold: „Die Notwendigkeit entschlossener Maßnahmen wird immer dringlicher. Doch ob diese tatsächlich ergriffen werden, bleibt fraglich. Fest steht: Um die zahlreichen Probleme lösen und die Herausforderungen meistern zu können, bedarf es einer engen und konstruktiven Zusammenarbeit der demokratischen Parteien – auch und gerade um dem Rechtspopulismus die Stirn zu bieten.“

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Atradius Kreditversicherung, Niederlassung der Atradius Crédito y Caución S.A. de Seguros y Reaseguros, Opladener Straße 14, 50679 Köln,Tel: +49 221 2044-4000, www.atradius.de

Direktversicherer der Generali Deutschland in 2024 mit stärkstem Vertriebsjahr seit 2020

Erfolgreicher Start des neuen Rentenprodukts FlexInvest zum langfristigen Aufbau von Vermögen und Altersvorsorge

Deutschlands größter Direktversicherer feiert 2025 sein 75. Gründungsjubiläum (1)

CosmosDirekt, der Direktversicherer der Generali Deutschland, ist mit einem vertrieblich starken Jahresendspurt 2024 in sein Jubiläumsjahr gestartet. Mit einem Zuwachs von 134.000 Neukunden im Versicherungsgeschäft schloss Deutschlands größter Direktversicherer (2) das Jahr 2024 erfolgreich ab. Zum Jahreswechsel stieg die Zahl der bei CosmosDirekt versicherten Personen auf knapp 1,7 Millionen Kundinnen und Kunden. Damit verzeichnete das Saarbrücker Unternehmen das beste vertriebliche Ergebnis seit fünf Jahren.

Getragen wurde das Neugeschäft insbesondere durch ein starkes 4. Quartal 2024. In der Lebensversicherung gewann CosmosDirekt Kundinnen und Kunden für das neue, im vergangenen Sommer gestartete hochflexible Rentenprodukt FlexInvest. Hinzu kam eine große Nachfrage nach Biometrieprodukten wie Risiko- und Berufsunfähigkeitsversicherungen. Auch im Kompositgeschäft konnte der Direktversicherer über alle Sparten deutlich zulegen. Dabei profitierte CosmosDirekt unter anderem von erstklassigen Rankings für die Produktpalette, das Serviceangebot und die Schadenregulierung. So gewann Deutschlands beliebtester Kfz-Versicherer (3) im Jahr 2024 mehr als 90.000 Neukundinnen und -kunden in der Kfz-Versicherung hinzu. Dieser positive vertriebliche Trend setzt sich bei CosmosDirekt weiter fort.

„Die Entwicklung von CosmosDirekt war im vergangenen Jahr ausgezeichnet. Wir haben unsere selbst gesteckten, ehrgeizigen Vertriebsziele übertroffen. Nach der Maxime ‚Einfach machen – Gemeinsam Zukunft gestalten!‘ sind wir mit starkem Rückenwind ins neue Geschäftsjahr 2025 gestartet“, sagt Katrin Gruber, Vorstandsvorsitzende von CosmosDirekt. „Dass wir vertrieblich so erfolgreich waren, lag vor allem am engagierten Einsatz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit ihrer hohen Beratungskompetenz und unseren preiswerten Top-Produkten sowie der Cosmos-typischen, erstklassigen Kombination von einfachen und digital unterstützten Prozessen sind wir für unsere Kundinnen und Kunden erste Wahl. Ich bin sicher, dass sich der positive vertriebliche Trend im Jahr 2025 fortsetzen wird. Wir haben die besten Voraussetzungen geschaffen, in unserem Jubiläumsjahr zum 75-jährigen Bestehen weiter nachhaltig zu wachsen und die Zahl der bei uns Versicherten weiter zu steigern.“

Die erfolgreiche Entwicklung bei CosmosDirekt im Jahr 2024 ist einhergegangen mit der Neuaufstellung des Top-Managements. Im Mai vorigen Jahres hatte die Generali Deutschland wichtige Positionen des Cosmos-Vorstandsteams aus den eigenen Reihen neu besetzt. Katrin Gruber übernahm den Vorstandsvorsitz der beiden Gesellschaften Cosmos Lebensversicherungs-AG und Cosmos Versicherung AG und ist zudem im Generali-Deutschland-Vorstand für das Direktgeschäft verantwortlich. Darüber hinaus wurden die Vorstandsressorts für Betrieb mit Nicole Heidemeyer und für Vertrieb und Marketing mit Petar Dobric neu besetzt. Verantwortlich für die Lebensversicherung ist Neven Rebic und für das Kompositgeschäft Martin Schenk.

Für das Jubiläumsjahr 2025 plant der Direktversicherer weitere Produktinitiativen in wachstumsstarken und profitablen Geschäftsfeldern. Dabei setzt das Unternehmen in der Lebensversicherung weiter auf die Biometriesparte und vor allem auf das Flaggschiffprodukt FlexInvest. Die All-In-One Rentenpolice ermöglicht einen langfristigen Aufbau von Vermögen und Altersvorsorge, bei monatlicher Verfügbarkeit des Guthabens. Das Erfolgsprodukt der Cosmos verbindet Sicherheit mit Renditechancen, bietet größtmögliche Flexibilität und umfasst gleichzeitig alle Vorteile einer privaten Rentenversicherung. Für das in der Rentenversicherung angebotene Fondsportfolio vergab die Ratingagentur ASSEKURATA die Bestnote „sehr gut“. In der Schaden- und Unfallversicherung steht CosmosDirekt vor der Einführung eines neuen Motorrad-Tarifs mit attraktivem Pricing. Der Versicherungsabschluss soll einfach und online erfolgen. Zudem sind weitere Innovationen im Jahresverlauf geplant.

(1) Im Jahr 2025 feiert die Cosmos Lebensversicherungs-AG ihr 75-jähriges Gründungsjubiläum.

(2) Nach gesamten Brutto-Beitragseinnahmen von Cosmos Lebensversicherungs-AG und Cosmos Versicherung AG.

(3) Platz 1 als beliebtester Kfz-Versicherer bei der Kundenbefragung des Deutschen Instituts für Service-Qualität DISQ im August 2024 (befragt wurden Kunden von 35 Filial- und Direktversicherern).

Verantwortlich für den Inhalt:

CosmosDirekt, Lebensversicherungs-AG, Halbergstraße 52-54, D­66121 Saarbrücken, Tel: +49(0)681/966­6666, Fax: +49(0)681/966­6633, www.cosmosdirekt.de

Die INTER und das Start-Up Enzo arbeiten ab sofort zusammen. Das Unternehmen aus Heidelberg hat einen Sensor entwickelt, der Wasserleckagen erkennt. So sollen Schäden in Gebäuden im besten Fall verhindert oder zumindest in ihrem Ausmaß eingedämmt werden. 

Im Rahmen eines Pilotprojekts werden Wasserleitungen in Gebäuden von ausgewählten INTER-Kundinnen und Kunden digital überwacht. Sie haben ihr Einverständnis dazu gegeben und werden so mithelfen, proaktiv gegen den größten Schadenverursacher in Wohn- und Betriebsgebäuden vorzugehen. Denn: Dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zufolge sind rund 50 Prozent aller Schäden in der Wohngebäudeversicherung auf undichte Wasserleitungen zurückzuführen.

Der Aufwand für die Testkunden ist gering: Sie bringen den Enzo one.drop Sensor einfach  am Hauptwasserrohr im Keller ihres Hauses an. Der integrierte Sensor digitalisiert den Wasserverbrauch und die Daten werden mittels künstlicher Intelligenz rund um die Uhr überwacht. Gibt es eine Leckage oder einen ungewöhnlichen Wasserverbrauch, wird der Kunde direkt über die App sowie per E-Mail informiert.

„Für uns geht es mit dieser neuen Kooperation vor allem darum, wie mithilfe intelligenter Technik Schäden bei unseren Kunden minimiert werden können – in finanzieller wie in materieller Hinsicht“, betont INTER-Vorstandssprecher Roberto Svenda. „Prävention ist hier das Stichwort: Wasserschäden bleiben unserer Erfahrung nach leider oftmals viel zu lange unentdeckt. Der Reparaturaufwand wird dann am Ende deutlich größer, als es eigentlich nötig gewesen wäre.“

„Mit der INTER verbindet uns die gemeinsame Vision, Versicherung neu zu denken – nicht mehr nur als reaktiver Schadenregulierer, sondern als aktiver Risikomanager. Mit der Einführung unserer one.drop-Technologie setzt die INTER ein klares Zeichen für ein modernes, ganzheitliches Dienstleistungsverständnis und proaktive Schadenvermeidung. Das ist gelebte Verantwortung gegenüber ihren Kunden und ein zukunftsweisender Schritt für die gesamte Branche“, sagt Sascha Wolf, Gründer und Geschäftsführer Enzo.

Verantwortlich für den Inhalt:

Inter Versicherungen, Erzbergerstr. 9­15, D­-68165 Mannheim, Tel: 0621/427­427, Fax: 0621/427­944, www.inter.de

Jeder zweite Versicherungsentscheider in Deutschland (48 %) hat das Preisvergleichsportal des Marktführers Check24 schon einmal zur Information oder zum Abschluss von Versicherungen genutzt (18- bis 39-Jährige: 56 %).

Versicherungstarife zählen damit – neben Strom-/Gastarifen (58 %) und Reisedienstleistungen (49 %) – zu den am häufigsten genutzten Produktkategorien auf Check24, weit vor Internet-/Handytarifen (38 %) oder Bankprodukten (22 %).

Spartenbezogen nutzen die Verbraucher Check24 am häufigsten für Kfz-Versicherungsvergleiche (Gesamtpotenzial Information & Abschluss: 55 %), gefolgt von Privathaftpflicht (35 %) und Hausrat (34 %). Weniger verbreitet und meist auf die reine Information beschränkt, bleibt die Nutzung von Check24 bei komplexeren Versicherungsarten, wie etwa Berufsunfähigkeitsversicherungen (9 %), private Krankenvollversicherungen (4 %) oder Rentenversicherungen (4 %).

Dies zeigt die aktuelle Trendstudie «Check24 richtig verstehen – Analysen und Handlungsempfehlungen für die Assekuranz» des Marktforschungs- und Beratungsinstituts HEUTE UND MORGEN aus Köln. 1.000 repräsentativ quotierte Versicherungsentscheider/-innen im Alter zwischen 18 und 70 Jahren wurden ausführlich zur Nutzung von Check24 für Versicherungen befragt. Um die Usability des Portals und die Relevanz einzelner Produktmerkmale vertiefend zu analysieren, wurden zudem umfangreiche qualitative Nutzertests für die Kfz-Versicherung und die BU-Versicherung sowie Conjoint-Analysen durchgeführt. Probanden waren hier 1.500 Autobesitzer (18 bis 65 Jahre), die offen für einen Wechsel ihrer Kfz-Versicherung sind, sowie 1.520 Berufstätige (18 bis 45 Jahre), die sich für eine BU interessieren.

„Versicherungsunternehmen sollten Preisvergleichsportale wie Check24 in ihren Marketing- und Vertriebsstrategien differenziert berücksichtigen und sicherstellen, mit attraktiven portaloptimierten Angeboten von der hohen Reichweite zu profitieren“, sagt Dr. Michaela Brocke, Geschäftsführerin bei HEUTE UND MORGEN. „Check24 & Co. stellen jedoch keine Universallösungen dar, und können in vielen Fällen eigenständige und persönliche Ansprache- und Beratungskonzepte nicht ersetzen.“

Unterschiedliche Zielgruppen beachten

Grundsätzlich lassen sich die Versicherungskunden mit Blick auf Check24 in drei Segmente einteilen: 1. Kunden, die Check24 zur Information und zum Abschluss von Versicherungen nutzen (25 %), 2. Verbraucher, die das Vergleichsportal ausschließlich zur Information für Versicherungen nutzen (21 %) und 3. Nichtnutzer von Check24 für Versicherungen (54 %). Abschlussaffine Nutzer sind in der Regel etwas jünger, vermehrt männlich, versicherungskompetenter, online- und wechselaffiner und legen insgesamt deutlich weniger Wert auf persönliche Beratung als Versicherungskunden, die sich auf Check24 lediglich informieren oder das Preisvergleichsportal bisher gar nicht für Versicherungen nutzen. Check24 grundsätzlich einem Beratungsgespräch vorziehen, würden 38 Prozent der abschlussaffinen, aber nur 21 Prozent der rein informationsorientierten Versicherungsnutzer.

Wahrgenommene Vorteile und Nachteile von Check24

Die Vergleichsplattform Check24 genießt insbesondere unter denjenigen Versicherungskunden, die sich dort auch einen Abschluss vorstellen können, einen guten Ruf (86 %) und wird in hohem Maße als vertrauenswürdig (80 %) eingeschätzt. Etwas verhaltener, aber mehrheitlich ebenfalls positiv, urteilen die Versicherungskunden, die sich auf ihrer Customer Journey dort lediglich informieren (67 % bzw. 61 %).

Drei Viertel (76 %) der abschlussaffinen Kunden, und mehr als die Hälfte (54 %) der primär informationsorientierten Versicherungsnutzer, sehen Check24 als unverzichtbare Ressource für Preisvergleiche an. Punkten kann das Portal zudem mit Transparenz, Einfachheit, intuitiver Bedienung, Möglichkeit zum Direktabschluss, schneller Abwicklung und uneingeschränkter 24/7-Verfügbarkeit. 57 Prozent aller Versicherungsentscheider ohne bisherigen Check24-Versicherungsabschluss, schließen einen Abschluss von Versicherungen auf Check24 für sich nicht grundsätzlich aus, und bis zu 73 Prozent der Versicherungsnutzer würden sich vor einem Versicherungsabschluss immer bei Check24 informieren.

Negativ betrachten die Versicherungsnutzer an Check24 vor allem die begrenzte Anbieterauswahl (rund 50 %), mangelnde Neutralität (rund 45 %) und die befürchtete Weitergabe persönlicher Daten an Dritte (rund 30 %). Trotz dieser Kritikpunkte zeigen sich hohe Zufriedenheits- und Loyalitätswerte: 85 Prozent der Nutzer sind mit ihren Erfahrungen auf Check24 insgesamt zufrieden, und 92 Prozent planen, das Portal auch künftig zu nutzen.

Wichtige Entscheidungskriterien und der Einfluss von Check24

Geht es um Abschluss- und Wechselentscheidungen bei Versicherungen, spielt der Preis – auch unabhängig von der Nutzung oder Nicht-Nutzung von Check24 – für die meisten Verbraucher die wichtigste Rolle (über 90 %). Gefolgt von Leistungen (rund 80 %), Vertragsbedingungen (rund 75 %) und positiven Kundenbewertungen (über 50 %).

Die Personen, die Check24 nicht für Versicherungen nutzen, achten vergleichsweise stärker auf Vertragsbedingungen wie Laufzeiten oder Kündigungsfristen als die Versicherungsnutzer. Die Check24-Nutzer verlassen sich bei ihren Entscheidungen hingegen vergleichsweise stärker auf die Tarifnoten von Check24 (rund 30 %). Drei Viertel (75 %) der Nutzer von Check24 geben an, dass die dortigen Informationen einen starken bis sehr starken Einfluss auf ihre Abschluss- und Wechselentscheidungen bei Versicherungen haben. Weitere häufig genutzte Informationsquellen – insbesondere unter den Nutzern, die sich über Check24 nur informieren – sind die Versicherungsunternehmen selbst, Empfehlungen aus dem Bekanntenkreis sowie Versicherungsberater (Vertreter, Makler).

Die meisten Versicherungsnutzer (49 %) besuchen Check24 zu Beginn ihres Entscheidungsprozesses, um sich einen ersten Überblick zu verschaffen. Über ein Viertel (28 %) nutzen Check24 im gesamten Entscheidungsprozess. Nur wenige verwenden das Vergleichsportal ausschließlich, um einzelne Angebote bzw. Anbieter zu überprüfen (5 %).

Ergebnisse der Check24 Nutzertests

Nutzertest I: Check24 für die Kfz-Versicherung

Die im Rahmen der Studie durchgeführten qualitativen Nutzertests zeigen, dass Check24 für die Kfz-Tarifauswahl aus Anwendersicht ein sehr nützliches und zufriedenstellendes Tool bietet. Die Konzeption aus Preisangaben, Tarifempfehlungen, hervorgehobenen Leistungsmerkmalen, Tarifnotenvergabe, Vergleichsansicht, Kundenstimmen etc. überzeugt, und passt zum Bedarf der Versicherungsnutzer. Insgesamt hinterlässt die Nutzung ein „gutes Gefühl“, und viele können sich auch einen Abschluss über das Vergleichsportal vorstellen.

Für eine erste Übersicht bieten die von Check24 empfohlenen Produkte (Preis-Leistungs- Empfehlung, Leistungs-Empfehlung und günstigster Tarif) eine gute und wichtige Orientierung. In der näheren Auseinandersetzung mit den gelisteten Tarifen beachten die Nutzer – neben Preis und Leistungen (v. a. Rückstufung im Schadenfall und Deckungssummen) – insbesondere die Check24-Tarifnote sowie die Auslobungen (wie flexibel kündbar, Zusatzleistungen, Rabatte).

Bei den Leistungen selbst spielt die Farbsymbolik (grüne Häkchen, graue oder rote Ausrufezeichen) eine wichtige Rolle im Entscheidungsprozess. Insgesamt erweisen sich Kfz-Versicherungen als ein „echtes Check24-Produkt“.

Nutzertest II: Check24 für die BU-Versicherung

Anders fallen die Nutzungstests zur BU-Versicherung aus. Auch hier wird Check24 als unverzichtbare Informationsquelle über Preise und zentrale Produktmerkmale erlebt (wie Versicherung psychischer Erkrankungen und Nachversicherungs-Optionen). Die drei Check24 Tarifempfehlungen bieten eine gute erste Orientierung. Die vergebene Tarifnote ist hier für die Nutzer von höherer Relevanz als in der Kfz-Versicherung, Auslobungen sind hingegen weniger bedeutsam. Die eingestufte Kundenorientierung der Anbieter ist zugleich fast doppelt so wichtig wie die Tarifnote.

Zentraler Knackpunkt ist jedoch, dass sich bei durchschnittlichen Versicherungsnutzern hier bereits nach 10 bis 15 Minuten Recherchezeit ein deutlicher Informations-Overload einstellt und große Unsicherheit bzw. Überforderung entsteht. Infolgedessen wird ein zeitnaher Abschluss über Check24 ausgeschlossen und eine persönliche Beratung gewünscht.

Im Falle komplexerer Versicherungen kann die Nutzung von Check24 in der Regel nur zu anfänglicher Orientierung und oberflächlicher Meinungsbildung beitragen, weitergehende persönliche Beratung oder zusätzliche Recherchen im Internet aber nicht ersetzen. Dies drückt sich auch in den bisher sehr geringen Abschlussquoten von BU-Versicherungen über Check24 aus (2 %).

Darüber hinaus zeigen die Nutzertests und Conjoint-Analysen: Die BU ist kein Produkt, bei dem die Tarife, wie in der Kfz-Versicherung, in einem scharfen Kriterien-Wettbewerb stehen. Vielmehr müssten hier zentrale BU-Herausforderungen – wie individuelle Versorgungslücken und Gesundheitsfragen sowie auch das persönliche Vertrauen in die Zahlungsbereitschaft im Leistungsfall – stärkere Berücksichtigung finden.

Fazit

„Konsistente Omni-Channel-Strategien und die Sicherstellung einer nahtlosen Customer Journey bleiben für die Versicherer auch zukünftig wichtig“, resümiert Karina Grünhage, Senior Projektleiterin bei HEUTE UND MORGEN. „Hierzu zählt – als ein Baustein – auch die Präsenz auf namhaften, hochfrequentierten Preisvergleichsportalen wie Check24.

Insbesondere bei komplizierteren Versicherungsprodukten, und bei persönlich als besonders wichtig erlebten Versicherungsentscheidungen, kombinieren die Versicherungskunden Check24 jedoch häufig mit anderen Informationsquellen und persönlicher Beratung. Preisvergleichsportale allein können die individuellen Informations- und Beratungsbedarfe im Versicherungsbereich nicht ersetzen.“

Weitere Studieninformationen

Die komplette 130-seitige Studie «Check24 richtig verstehen – Analysen und Handlungsempfehlungen für die Assekuranz» kann direkt über HEUTE UND MORGEN bezogen werden (kostenpflichtig). Die Studie enthält umfangreiche weitere Ergebnisse und Detailanalysen, ausführliche Differenzierungen nach unterschiedlichen Nutzergruppen und Versicherungsarten sowie zahlreiche Handlungsempfehlungen für die Marketing- und Vertriebsstrategien der Versicherer.

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Maßgeschneiderte Angebote für finanzielle Absicherung und Vorsorge sowie umfassende Karrierecoachings der Athletinnen und Athleten

Die Generali Deutschland und die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) gehen gemeinsam in ihr viertes Jahr als Nationaler Förderer der Stiftung Deutsche Sporthilfe. Zu Beginn dieses Jahres haben beide Unternehmen ihre Partnerschaft mit der Sporthilfe vertraglich verlängert und die Zusammenarbeit mit den Sportlerinnen und Sportlern für drei weitere Jahre bestätigt. Damit bieten die Generali Deutschland und die DVAG deutschen Spitzenathleten auch in Zukunft maßgeschneiderte Angebote für ihre finanzielle Absicherung und Vorsorge sowie umfassende Karrierecoachings. Mit den richtigen Coaches an ihrer Seite können die Sportler das Beste aus sich herausholen und ihre Lebensträume verwirklichen.

Die Generali Deutschland ist seit vielen Jahren Förderer des Sports. Mit ihrer Initiative „Generali bewegt Deutschland“ engagiert sich das Unternehmen auch im Breitensport: Die Generali ist Titelsponsor der Marathons in München und Köln sowie des Berliner Halbmarathons und setzt so jedes Jahr aufs Neue tausende Menschen in Bewegung. Als PremiumPartner des Deutschen Tennis Bundes fördert die Generali zudem den weltweit größten Tennisverband.

Die Deutsche Vermögensberatung und die engagierten Vermögensberaterinnen und Vermögensberater unterstützen gemeinsam Sportler, Coaches und Ehrenamtliche in ganz Deutschland. Sie begleiten ambitionierte Talente und etablierte Athletinnen und Athleten in allen Sportarten. Dabei liegt der Fokus nicht nur auf den Spitzenleistungen, sondern vor allem auf der Förderung an der Basis – für nachhaltigen Fortschritt und starke Gemeinschaften im Sport.

Stefan Lehmann, CEO der Generali Deutschland AG: „Ich freue mich sehr, dass wir unser Engagement als Nationaler Förderer der Sporthilfe gemeinsam mit der Deutschen Vermögensberatung fortsetzen. Diese Zusammenarbeit ist ein zentraler Teil unserer ganzheitlichen Initiative „Ökosystem-Sport“, mit der wir sowohl den Spitzen- als auch den Breitensport aktiv unterstützen. Indem wir Menschen zu einem gesundheitsbewussten Lebensstil motivieren und zugleich Raum für ein faires und leistungsorientiertes Miteinander schaffen, tragen wir gemeinsam mit unseren Partnern zu einem integrativen gesellschaftlichen Miteinander bei.“

Andreas Pohl, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Vermögensberatung: „Als Familienunternehmen legen wir großen Wert auf Kontinuität. Daher ist es für uns eine Herzensangelegenheit, die Zusammenarbeit mit der Stiftung Deutsche Sporthilfe für weitere drei Jahre fortzusetzen. Mit unserer Sporthilfe-Partnerschaft möchten wir Athletinnen und Athleten auch weiterhin dabei unterstützen, sich voll und ganz auf ihren Sport zu konzentrieren und Spitzenleistungen zu erreichen. Sportförderung ist für uns die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung. Das gilt nicht nur für den Spitzensport, sondern auch für die tausenden Breitensport-Engagements unserer Vermögensberater in ganz Deutschland.”

Karsten Petry, im Vorstand der Sporthilfe verantwortlich für die Bereiche Marketing, Vertrieb und Events: „Wir freuen uns und sind stolz, die starke und verlässliche Partnerschaft mit Generali Deutschland und Deutsche Vermögensberatung für mindestens drei weitere Jahre als Nationaler Förderer fortzuführen. Das Versicherungspaket, die finanzielle Absicherung, Vorsorge und die Vorbereitung auf die Karriere nach dem Sport sind elementare Bestandteile der Sporthilfe-Förderung. Dank dieses wertvollen Engagements ist es den Sporthilfe-geförderten Athletinnen und Athleten möglich, sich verstärkt auf ihren Sport zu fokussieren und Höchstleistungen zu erbringen.“

GENERALI IN DEUTSCHLAND

Die Generali in Deutschland ist eine der führenden Erstversicherungsgruppen im deutschen Markt mit Beitragseinnahmen von rund 14,8 Mrd. € und mehr als 9 Mio. Kundinnen und Kunden. Als Teil der internationalen Generali Group ist die Generali in Deutschland mit den Marken Generali, CosmosDirekt und Dialog in den Segmenten Leben, Kranken und Schaden/Unfall tätig. Ziel der Generali ist es, für ihre Kundinnen und Kunden eine lebenslange Partnerin zu sein, die dank eines hervorragenden Vertriebsnetzes im Exklusiv- und Direktvertrieb sowie im Maklerkanal innovative, individuelle Lösungen und Dienstleistungen anbietet.

ÜBER DIE DEUTSCHE VERMÖGENSBERATUNG GRUPPE

Rund 8 Millionen Kunden setzen bei den Themen Absicherung, Altersvorsorge und Vermögensaufbau auf die Kompetenz und Erfahrung der Vermögensberaterinnen und Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung Unternehmensgruppe. Die Finanzcoaches helfen ihren Kunden, das Beste aus ihren Finanzen zu machen. Getreu dem Leitsatz „Früher an Später denken“ bieten sie in über 5.200 Direktionen und Geschäftsstellen eine branchenübergreifende und individuelle Beratung. Als Deutschlands größte eigenständige Allfinanzberatung feiert das Familienunternehmen 2025 ihr 50-jähriges Jubiläum und richtet dabei den Blick weiterhin in die Zukunft, um innovative und maßgeschneiderte Lösungen für Kundinnen und Kunden anzubieten.

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Generali Versicherung AG, Adenauerring 7, 81737 München, Tel: (089) 5121-0, Fax: (089) 5121-1000, www.generali.de

Die Münchener Verein Versicherungsgruppe wurde am 18. Februar mit dem renommierten Deutschen Servicepreis in der Kategorie “Versicherung – Bester Filialversicherer” ausgezeichnet.

Die Ehrung wird jährlich vom Nachrichtensender ntv und dem Deutschen Institut für Service Qualität (DISQ) verliehen. Bereits zum neunten Mal konnte der Münchener Verein mit Bestnoten in den Bereichen Kundenzufriedenheit und Serviceleistung überzeugen. Die Grundlage für die Auszeichnung bilden umfassende Kundenbefragungen und unabhängige Tests, die Unternehmen hinsichtlich Servicequalität, Beratungskompetenz und Kundenfreundlichkeit bewerten. Dafür wurden Daten aus zahlreichen Studien zusammengeführt, darunter auch die Verbraucherbefragung “Versicherer des Jahres 2024”.

“Hervorragender Service ist keine Selbstverständlichkeit, sondern das Ergebnis kontinuierlicher Weiterentwicklung und eines klaren Qualitätsanspruchs. Unser Ziel ist es, unseren Kunden stets erstklassigen Service zu bieten und ihre Erwartungen zu übertreffen”, betont Rainer Breitmoser, Fachbereichsleiter Service des Münchener Verein. “Dass wir nun bereits zum neunten Mal mit dem Deutschen Servicepreis ausgezeichnet wurden, ist ein Beweis dafür, dass wir unsere Kundenversprechen auch in der Praxis erfolgreich einlösen.”

Ein wesentlicher Bestandteil des ausgezeichneten Servicekonzepts ist das zentrale Service-Center, das als kanalunabhängige Kommunikationsdrehscheibe fungiert, bei der alle Fäden zusammenlaufen. Die meisten der rund 600.000 Kundenanfragen pro Jahr werden hier und direkt bearbeitet. Zu den Erfolgsfaktoren gehören dabei Serviceorientierung, Schnelligkeit, Beratungskompetenz, gepaart mit einem hohen versicherungsfachlichen Know-how sowie Freundlichkeit, flankiert von hoher Produktqualität und einem überzeugendem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Neben der persönlichen Betreuung setzt der Münchener Verein verstärkt auf digitale Service-Prozesse, um Kundenanfragen noch effizienter zu bearbeiten. Ein bedeutender Meilenstein ist die MV-Service App, die es den Kunden bereits jetzt ermöglicht, verschiedene Anliegen direkt in der App zu bearbeiten. Trotz dieser digitalen Fortschritte bleibt der persönliche Kontakt ein zentraler Bestandteil der Unternehmensphilosophie.

“Wir wissen, dass sich die Bedürfnisse unserer Kunden stetig weiterentwickeln. Deshalb optimieren wir unsere Serviceleistungen kontinuierlich. Unser Ziel ist es, auch in Zukunft die Service-Nummer eins in Deutschland zu bleiben”, erklärt Rainer Breitmoser.

Die erneute Auszeichnung mit dem Deutschen Servicepreis bestätigt die konsequente Weiterentwicklung des Münchener Verein im Bereich Kundenservice. Sie ist zugleich ein Ansporn, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen und das Serviceangebot zu optimieren.

Verantwortlich für den Inhalt:

Münchener Verein Versicherungsgruppe, Pettenkoferstr. 19, 80336 München, Tel: 089/51 52 1154, www.muenchener-verein.de

Die renommierten “Goldenen Bullen” werden auch in diesem Jahr für die herausragendsten Leistungen der Finanzbranche an die besten Unternehmen, Fondsmanager und Finanzdienstleister verliehen.

Nun gaben die Redaktion von BÖRSE ONLINE, €uro und €uro am Sonntag die Preisträger bekannt, die am 14. März 2025 im feierlichen Rahmen in München ausgezeichnet werden. Die begehrten Preise wurden in 17 Kategorien vergeben und honorieren Innovation, nachhaltigen Erfolg und strategische Weitsicht.

Die Goldenen Bullen gehören seit über 30 Jahren zu den wichtigsten Auszeichnungen der deutschen Finanzszene. Jahr für Jahr ermittelt die Redaktion des Fachmagazins €uro gemeinsam mit renommierten Experten die Besten der Finanz-, Wirtschafts- und Bankenszene in 17 Kategorien. Nun wurden die diesjährigen Gewinner bekannt gegeben. Im März werden dann die Goldenen Bullen im Rahmen einer exklusiven Abendveranstaltung im kleinen Kreis an die Erstplatzierten feierlich überreicht.

Mit seiner umsichtigen und klugen Anlagestrategie wurde Dr. Jan Ehrhardt von der DJE Kapital AG zum “Fondsmanager des Jahres” gekürt. Seine Fonds DJE – Zins & Dividende und DJE – Dividende & Substanz erwiesen sich gerade in turbulenten Marktphasen als stabil und ertragreich. Mit diesem Goldenen Bullen werden Fondsmanager ausgezeichnet, die durch eine konsequente Anlagestrategie und eine herausragende Performance überzeugen. Bereits vier Milliarden Euro haben ihm Anleger anvertraut, die Wert auf stabile Renditen legen und große Risiken vermeiden wollen.

Die Auszeichnung “Fondsgesellschaft des Jahres” geht erneut an die Deka Investment GmbH. Damit wird die Fondsgesellschaft mit mehr als 40 aufgelegten Fonds ausgezeichnet, die sich durch nachhaltigen Erfolg, eine starke Produktpalette und eine herausragende Marktstellung auszeichnet. Mit einer exzellenten Fondsperformance und innovativen Investmentansätzen setzte sich der Vermögensverwalter gegen die Konkurrenz durch und stellte erneut seine Kompetenz im Asset Management unter Beweis. Ausschlaggebend für den Erfolg im diesjährigen Wettbewerb waren die überdurchschnittlichen €uro-FondsNoten der 104 in die Bewertung eingeflossenen Deka-Fonds.

Die ETF-Marke Xtrackers der DWS-Gruppe wurde für ihre innovativen Produkte als “ETF-Haus des Jahres” ausgezeichnet. Besonders der neue MSCI World ex USA ETF des Teams um Patrick Diel traf den Nerv der Anleger, indem er eine differenzierte Investmentstrategie ermöglichte. Der Preis würdigt das ETF-Unternehmen mit den innovativsten und erfolgreichsten Produkten.

Nach einem herausfordernden Jahr feierte die GANÉ Investment-AG mit dem GANÉ Value Event Fund ein beeindruckendes Comeback und wurde dafür zurecht zum “Aufsteiger des Jahres” gekürt. Die hohe Nachfrage nach diesem Fonds unterstreicht das Vertrauen der Anleger in die Kompetenz des Management-Teams um Dr. Uwe Rathausky und J. Henrik Muhle. Diese Kategorie zeichnet Unternehmen aus allen Bereichen der persönlichen Finanzplanung aus, die innerhalb eines Jahres bemerkenswerte Fortschritte erzielt haben.

Der weltweit investierende Hard Value Fund von van Grunsteyn, gemanagt von Patrick Grewe, wurde für seinen einzigartigen Ansatz in der Titelauswahl als “Fondsinnovation des Jahres” ausgezeichnet. Der Fonds kombiniert Value-Titel mit attraktiven Ausschüttungen und zeigt eine beeindruckende Performance. Diese Auszeichnung geht an den innovativsten neu aufgelegten Fonds.

Auch in diesem Jahr setzte sich die quirion AG wieder als “Robo-Advisor des Jahres” durch. Mit innovativen, transparenten, kosteneffizienten Anlagestrategien und einer benutzerfreundlichen Plattform bietet sie eine zeitgemäße Lösung für digitale Vermögensverwaltung.

Im Bereich Online-Brokerage konnte sich die ING-DiBa AG behaupten. Mit attraktiven Konditionen und einer nutzerfreundlichen Plattform sicherte sich das Team um Thomas Dwornitzak den ersten Platz in der Kategorie “Online-Broker des Jahres”. In dieser Kategorie wird der Online-Broker ausgezeichnet, der Anlegern das beste Gesamtpaket aus Kosten, Service, Plattformqualität und Handelsmöglichkeiten bietet. Hier punktete die ING-DiBa mit einem hervorragenden Nutzererlebnis.

Prämiert als “Zertifikatehaus des Jahres” wird der Finanzdienstleister, welcher mit innovativen Produkten und starker Marktstellung überzeugt. In diesem Jahr konnte die Société Générale nach Bronze und Silber in den vergangenen beiden Jahren den ersten Platz für sich verbuchen. Das Team um Peter Bösenberg und Patrick Kesselhut setzte neue Maßstäbe mit strukturierten Produkten für verschiedene Anlagestrategien und wurde dafür von der Jury belohnt.

Den Preis als “Versicherungsinnovation des Jahres” konnte in diesem Jahr wieder die ARAG SE für sich gewinnen. Diese Auszeichnung geht an das innovativste Versicherungsprodukt oder -unternehmen und wird im März an Dr. Felicitas Hoppe überreicht. ARAG SE wurde für eine revolutionäre Versicherungslösung prämiert, die digitale und kundenorientierte Konzepte vereint. Auch mit dem diesmal prämierten Produkt gelingt es dem seit 1935 etablierten Düsseldorfer Rechtsschutzversicherer, seine Position als innovativer Qualitätsversicherer weiter auszubauen. Die Innovationsfreude spiegelt sich im Aktiv-Rechtsschutz für Selbstständige mit Soforthilfe wider.

Die WWK-Lebensversicherung a.G. überzeugte die Jury in der Kategorie “Vorsorgeprodukt des Jahres” mit ihrer Förderrente RR25, einem flexiblen und ertragreichen Altersvorsorgeprodukt, das Sicherheit und Wachstum vereint. WWK-Vorstand Rainer Gebhart kann sich nach 2024 zum zweiten Mal über die Auszeichnung freuen.

Die Kategorie “Krankenkasseninnovation bundesweit” zeichnet wegweisende Innovationen in der gesetzlichen Krankenversicherung aus. Hier wurde die IKK classic für ihre innovativen Gesundheitslösungen und neuen Versorgungsmodelle für Diabetiker ausgezeichnet. Den Preis wird Stefan Schellberg, Geschäftsführer Unternehmenssteuerung entgegennehmen.

Der Preis “Krankenkasseninnovation regional” ehrt eine regionale Krankenkasse für herausragende Leistungen im Gesundheitswesen. Die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland wurde hier für ihre vorbildlichen regionalen Initiative, den Online-Selbsttest zu chronischen Schmerzen, geehrt. Dr. Stefan Edinger wird den Preis stellvertretend für das Team entgegennehmen.

Erstmals sichert sich HRK Lunis den Titel als “Vermögensverwaltung des Jahres”. Die Auszeichnung von HRK LUNIS erfolgte im Rahmen eines anspruchsvollen Tests des Instituts für Vermögensaufbau (IVA) für €uro, das 20 Vermögensverwalter und Banken ansprach. Das Team um die HRK-Lunis-Vorstände Artur J. Montanhas, Andreas Brandt und Michael Reuss konnte dabei überzeugen und sich somit über die Auszeichnung freuen.

Das Triple ist perfekt – “Vermögensverwalter des Jahres” ist 2025 Michael G. Schäfer von der QBS Invest GmbH. Diese Auszeichnung geht an den besten individuellen Vermögensverwalter, der sich durch strategische Expertise und hohe Kundenorientierung auszeichnet. Michael Schäfer erhielt den Preis für seine herausragenden Leistungen. Schäfer, der über mehr als 30 Jahre Erfahrung an den Finanzmärkten verfügt, gewann den Titel mit einer Performance von 19,4 Prozent. Damit übertraf er sowohl den MSCI Europe als auch den DAX.

Den Preis als “Finanzberater des Jahres” nimmt Sebastian Rittershofer, EFD Europäische Finanzdienstleister GmbH, entgegen. Seit mehr als 20 Jahren veranstaltet das Monatsmagazin €uro den Wettbewerb “Finanzberater des Jahres”. Rittershofer belegte den zweiten Platz in der Depotwertung und den ersten Platz in der Wissenswertung. Damit war ihm der Gesamtsieg unter 240 Teilnehmern nicht mehr zu nehmen.

Als “Fondsspezialist des Jahres” wird das Unternehmen mit unter 40 aufgelegten Fonds ausgezeichnet, das mit seinen spezialisierten Investmentstrategien einen besonderen Mehrwert für Anleger schafft. Die Oddo BHF Asset Management überzeugte mit einer innovativen sowie nachhaltigen Fondsstrategie und der besten Durchschnittsnote über alle Produkte hinweg. Der Preis wird stellvertretend an Hilko de Brouwer, Global Head of Sales, überreicht.

Noch bekannt gegeben wird der Preisträger in der Kategorie “Unternehmer des Jahres”. Die Auszeichnung ehrt herausragende Führungspersönlichkeiten, die ihr Unternehmen mit strategischer Weitsicht und innovativen Ansätzen nachhaltig zum Erfolg geführt haben. Wer diesen wichtigen Preis in diesem Jahr für sich entscheiden konnte, wird zu einem späteren Zeitpunkt verkündet.

Weitere Informationen zur Preisverleihung und den Preisträgern stehen zur Verfügung unter: www.goldener-bulle.de

Verantwortlich für den Inhalt:

Börsenmedien AG, Am Eulenhof 14, 95326 Kulmbach, Tel: +49 9221 9051-110, www.boersenmedien.de 

Weiterer Anstieg für 2025 prognostiziert

Im vergangenen Jahr meldeten in Deutschland 21.964 Unternehmen eine Insolvenz an. Damit stiegen die Firmenpleiten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 23,1 Prozent (2023: 17.847 Firmeninsolvenzen). So lauten die zentralen Ergebnisse der Analyse der Firmeninsolvenzen 2024 des Informationsdienstleisters CRIF. Die vorliegende Auswertung ergibt, dass die Anzahl der Firmenpleiten damit den höchsten Stand seit 2015 (23.222 Insolvenzen) erreicht hat. Seit der Einführung der neuen Insolvenzordnung im Jahr 1999 wurde zudem in keinem Jahr ein stärkerer prozentualer Anstieg verzeichnet.

Prognose: Anstieg im Jahr 2025 auf bis zu 26.000 Insolvenzen

“Die Unternehmen in Deutschland sehen sich weiterhin mit erheblichen Problemen konfrontiert, darunter insbesondere hohe Energiekosten, Herausforderungen in der Lieferkette und geopolitische sowie politische Unsicherheiten. Die Konsumzurückhaltung der Verbraucher aufgrund erhöhter Kosten hat zu einer Verringerung ihres verfügbaren Einkommens geführt, was wiederum negative Auswirkungen auf die Unternehmen hat. Die resultierenden Kaufkraftverluste belasten die Firmen zusätzlich. Die finanzielle Lage vieler Unternehmen wird zudem negativ durch gestiegene Produktionskosten, Auftragsmangel und höhere Personalausgaben beeinflusst”, kommentiert CRIF Deutschland Geschäftsführer Dr. Frank Schlein die aktuellen Zahlen. In der Summe führt das Vorhandensein nicht nur einer, sondern mehrerer parallel verlaufender Krisen zu mehr finanzieller Instabilität bei den Unternehmen.

Deutschland, als exportorientierte Volkswirtschaft, ist zudem stark von einem schwachen Welthandel betroffen. Die anhaltende Wachstumsschwäche belastet zunehmend die Stabilität der Unternehmen. Die Insolvenzen werden auch im Jahr 2025 weiter steigen. Die aktuelle CRIF-Prognose liegt bei bis zu 26.000 Insolvenzen. Dies entspricht einer Steigerung von bis zu 18,4 Prozent. “Angesichts der zweistelligen Zuwachsraten der letzten Monate ist es daher zunehmend schwierig, von einer nicht vorhandenen Insolvenzwelle zu sprechen”, sagt Dr. Schlein.

Auch die gestiegene Anzahl an Großinsolvenzen wird zu weiteren Insolvenzen führen. Im Jahr 2024 haben sich die Insolvenzschäden mit einem Wert von 55 Milliarden Euro mehr als verdoppelt (2023: 26,5 Milliarden). Folglich ist mit Dominoeffekten zu rechnen, die dazu führen werden, dass zahlungsunfähige Firmen zeitversetzt weitere Unternehmen in die Insolvenz ziehen.

Zur detaillierten Analyse gehört auch, dass der Großteil der Unternehmen – circa 90 Prozent – weiterhin finanziell solide aufgestellt ist. Aktuell haben knapp 312.000 Unternehmen (10,2 Prozent der Unternehmen in Deutschland) finanzielle Schwierigkeiten. Für die Analyse hat CRIF rund drei Millionen Unternehmen in Deutschland hinsichtlich ihrer Kreditwürdigkeit bzw. Finanzkraft untersucht.

Berlin mit der höchsten Insolvenzquote

Im Jahr 2024 verzeichnete Berlin die höchste Insolvenzdichte mit 114 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen, während der Bundesdurchschnitt bei 71 Pleiten je 10.000 Firmen lag. Darüber hinaus gab es in Bremen (98 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen), Hamburg (96), Nordrhein-Westfalen (91) sowie in Schleswig-Holstein und im Saarland (jeweils 75) vergleichsweise hohe Werte. Thüringen meldete im Jahr 2024 die niedrigste Anzahl an Firmenpleiten (41 je 10.000 Unternehmen), gefolgt von Bayern (52) und Mecklenburg-Vorpommern (54).

Absolut gesehen meldeten die Bundesländer Nordrhein-Westfalen (5.730), Bayern (2.992) und Baden-Württemberg (2.476) die meisten Firmeninsolvenzen.

Rückgang der Insolvenzen in Bremen

Im Vergleich zum Jahr 2023 ist die Zahl der Firmeninsolvenzen bundesweit in 15 von 16 Bundesländern angestiegen. Lediglich Bremen verzeichnet mit einem Minus von 11,5 Prozent weniger Insolvenzen als 2023. Deutlich mehr Unternehmensinsolvenzen meldeten Niedersachsen (plus 35,4 Prozent), Baden-Württemberg (plus 33,0 Prozent) und Berlin (plus 29,4 Prozent).

Indikatoren einer möglichen Insolvenz

In der betrieblichen Praxis lassen sich typische Verhaltensmuster identifizieren, die auf eine prekäre Situation eines Unternehmens hinweisen. Dazu zählen beispielsweise eine verschlechterte Zahlungsmoral, ein verändertes Bestellverhalten oder häufige Änderungen in der Geschäftsführung, Bankverbindung oder Firmierung. Weitere Indikatoren sind Zahlungsverzögerungen aufgrund ungerechtfertigter Mängelrügen, gebrochene mündliche Zusagen oder häufig angeforderte Rechnungskopien. Zudem werden keine Neuanschaffungen mehr getätigt und veraltete Produktionsanlagen genutzt. Hinweise auf eine finanzielle Schieflage sind auch der Verbrauch von Eigenkapital über Jahre hinweg oder die mehrfache Erhöhung der Kreditlinie (Fremdkapitaleinsatz).

Verantwortlich für den Inhalt:

CRIF Bürgel GmbH, Radlkoferstraße 2, 81373 München, Tel: 040 89803-0, Fax: 040 89803-777/778, www.crifbuergel.de

Die Zahl der Zusatzversicherten wächst rasant. Besonders Zahnzusatzversicherungen treiben den Markt an. Doch die Auswahl eines leistungsfähigen Tarifs ist nicht leicht. Wer bietet die besten Zusatztarife? Das Rating Krankenzusatzversicherungen 2025 von Franke und Bornberg gibt Antworten.

Zum Jahresbeginn ist die Versicherungspflichtgrenze der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) auf 73.800 Euro gestiegen. Damit liegt die Hürde für einen Wechsel in die Private Krankenversicherung (PKV) für viele Menschen zu hoch. Eine private Krankenzusatzversicherung (KV-Zusatz) hilft ihnen, den Leistungsabstand zwischen Leistungen von GKV und PKV zu verkleinern. Mit diesem Versprechen eilen KV-Zusatztarife von Rekord zu Rekord. 2023 setzten mehr als 23,5 Millionen gesetzlich Versicherte auf Zusatzschutz zur GKV. Mit über 18,9 Millionen Versicherten bildet die Zahnzusatzversicherung das erfolgreichste und umsatzstärkste Segment. Frauen ist Zahnschutz besonders wichtig: Sie stehen für 51,5 % der Verträge, gefolgt von Männern (40,4 %) und Kindern (8,1 %).

Modulares KV-Zusatzrating untersucht Bausteine statt Pakete

Krankenzusatzversicherungen werden häufig im Paket angeboten. Das erschwere Vermittlern wie Verbrauchern den Durchblick, sagt Michael Franke, Gesellschafter-Geschäftsführer der Franke und Bornberg GmbH. „Paketlösungen sind oft intransparent. Wir schnüren das Paket auf und analysieren seine Bestandteile“, so Franke. Auf diese Weise werde man den unterschiedlichen Wünschen und Schwerpunkten von Versicherten gerecht.

Das KV-Zusatz-Rating von Franke und Bornberg ist modular aufgebaut. Es unterscheidet die Bereiche

Zahn

Stationär

Sehhilfen

Naturheilverfahren und

Vorsorge

Die meisten Anbieter decken alle Bereiche ab. Eine Ausnahme bilden Versicherer, die erst seit einigen Jahren KV-Zusatztarife im Programm haben. Sie konzentrieren sich häufig auf Zahnzusatz-Schutz. In manchen Low-Budget-Tarifen, oft Basis oder Classic genannt, fehlen einzelne Leistungsbereiche. Sie verzichten z. B. auf Leistungen für Naturheilverfahren oder Vorsorge. Manche Versicherer bieten diese Leistungen auch in alleinstehenden Tarifen oder als Bausteine an, die auf spezielle Kundeninteressen fokussieren.

Die besten KV-Zusatztarife im Test: Wer überzeugt in den fünf Kategorien?

Jedes Teilrating folgt eigenen Leistungskriterien. Für die Bestnote FFF+ (hervorragend) muss ein Tarif mindestens 85% der maximal möglichen Punkte erreichen. Unabhängig von der Gesamtpunktzahl wird ein Produkt eine Ratingklasse niedriger eingestuft, wenn es den Mindeststandard der jeweils höheren Klasse verfehlt.

Von 40 untersuchten Gesellschaften erhalten 33 in mindestens einer Kategorie die höchste Bewertung FFF+ hervorragend. Bester Allrounder ist die SDK, die in allen Kategorien einen Tarif mit der Höchstnote „hervorragend“ (FFF+) anbietet. Es folgen Barmenia, DKV sowie der Münchener Verein mit vier Nennungen.

Rating Zahnzusatz-KV für Zahnbehandlungen und Zahnersatz

Mit der neuen Ratinggeneration 2025 untersucht Franke und Bornberg Zahnersatz und Zahnbehandlung statt getrennt jetzt in einer gemeinsamen Kategorie. Das erleichtert den Überblick, zumal neue Tarifgenerationen häufig beide Leistungen abdecken. „Wir beobachten, dass Zahnbehandlungen in den letzten Jahren wichtiger geworden sind. Viele Menschen interessieren sich zum Beispiel für eine professionelle Zahnreinigung“, erläutert Michael Franke. Für die zahle zwar häufig auch die GKV, aber nicht immer in voller Höhe oder im gewünschten Turnus. „Vorsorge hat Vorrang – gerade in der Zahnzusatzversicherung. Patienten wollen ihre Zähne erhalten, nicht ersetzen“, so Franke. Dass sich Frauen besonders häufig für privaten Zahnschutz entscheiden, sei vielleicht kein Zufall.

Zu den innovativen Leistungen im Bereich Zahnbehandlung zählen Bleaching sowie schmerzstillende Maßnahmen wie Lachgas oder Akupunktur. Neue Angebote für Zahnersatz bieten häufig gestaffelte Erstattungssätze von 75, 90 und 100 %. Neu ins Rating aufgenommen wurden Kriterien zur Leistung für Kieferorthopädie, die besonders für Kinder und Jugendliche wichtig sind.

Bei der Qualität bleibt noch viel Luft nach oben. Von 259 Zahntarifen erreicht nur jeder sechste die Höchstnote FFF+ hervorragend. Rund jeder fünfte Tarif erhält demgegenüber die Note mangelhaft (F) oder ungenügend (F-). „Ungenügend“ ist ein Tarif auch, wenn er nur Zahnbehandlung versichert, aber keinen Ersatz. Im ausgeprägten Mittelbau findet sich jeder dritte Tarif wieder – ein großes Potential für den Aufstieg in die höchsten Wertungsklassen. Top-Zahnschutz muss nicht am Budget scheitern. Es gibt ihn schon ab 20 EUR monatlich (im Alter 36).

Rating Stationäre Zusatz-KV für Einbettzimmer und Privatbehandlung

Rund 6,65 Millionen Versicherte setzten 2023 auf zusätzliche Leistungen im Krankenhaus. Dazu zählen Erstattungen für ärztliche Leistungen (Chefarzt-/Privatarztbehandlung), vor- und nachstationäre Behandlung, Ein- oder Zweibettzimmer und freie Krankenhauswahl. Seit 2025 bewertet Franke und Bornberg darüber hinaus die Kostenübernahme für Eltern, die ihre Kinder im Krankenhaus begleiten („Rooming-in“) und für gesetzliche Zuzahlungen beim Krankenhausaufenthalt.

Die Spitzengruppe (FFF+ und FFF) bleibt im Vorjahresvergleich mit 58 von 135 untersuchten Tarifen (43 %) fast konstant, während das Mittelfeld leicht erodiert. Mangelhaft oder ungenügend sind aktuell elf (8 %) stationäre Krankenzusatztarife. Für einen sehr guten stationären Tarif mit Anspruch auf 1-Bett-Zimmer zahlen Dreißigjährige monatlich ca. 35 bis 50 EUR.

Ambulanter Krankenzusatzschutz im Vergleich

In der Kategorie Ambulante Krankenzusatzversicherungen unterscheidet Franke und Bornberg nach Vorsorge, Sehhilfen und Naturheilverfahren. „Kunden haben unterschiedliche Interessen und setzen individuelle Schwerpunkte bei ihrer Zusatzversorgung. Ihre Auswahl unterstützen wir mit einer trennscharfen Abgrenzung der Leistungen“, erläutert Christian Monke, Leiter Ratings Gesundheit und Private Risiken bei Franke und Bornberg. Den mehr als 8,94 Millionen Zusatzversicherten und vielen Interessenten für ambulante Leistungen biete das Rating eine belastbare Entscheidungshilfe. Sie müssen für einen neuen Vertrag, je nach Ausprägung, mit Prämien zwischen 20 und 50 EUR im Monat rechnen. Bietet ein Tarif für einen der drei Sicherungsbereiche keine Leistungen, wird er im fehlenden Bereich mit „ungenügend“ bewertet.

Rating KV-Zusatz Sehhilfen: Geld für Brillen und Kontaktlinsen

Seit sich die GKV aus diesem Bereich fast vollständig zurückgezogen hat, sind hohe Eigenleistungen für besseres Sehen an der Tagesordnung. Wer diese nicht allein tragen will oder kann, hat aktuell die Auswahl unter 142 Tarifen für Sehhilfen. Von diesen erreichen nur 19 (13 %) die Bestnote FFF+. 30 Tarife müssen sich ein „ungenügend“ gefallen lassen, da sie den Leistungsbereich nicht abdecken. Hier schützt nur genaues Hinsehen vor Fehlentscheidungen.

Rating KV-Zusatz Naturheilverfahren: Leistungen jenseits der Schulmedizin

Bei Naturheilverfahren bezahlen gesetzliche Krankenkassen, wenn überhaupt, nur Leistungen von Ärzten mit entsprechender Zusatzausbildung, und das auch nur sehr eingeschränkt. Kosten für Heilpraktiker dürfen sie gar nicht übernehmen. KV-Zusatz für Naturheilverfahren sorgt dafür, dass Alternativmedizin teilweise oder komplett bezuschusst wird.

Aber nur 11 Tarife (8 %) mit Leistungen jenseits der Schulmedizin erhalten die Note FFF+ hervorragend. Die zweitbeste Stufe ist mit 31 % hingegen erfreulich stark besetzt. In beiden Klassen zeigen sich leichte Verbesserungen gegenüber dem Vorjahr. In der unteren Hälfte herrscht Stillstand. Wie schon 2024 erhalten 39 % der Tarife das Urteil F- „ungenügend“.

KV Zusatz Vorsorge: Leistungen, die Kranksein verhindern sollen

Vorsorgemaßnahmen bezahlen gesetzliche Krankenkassen nur zum Teil, und das meist nach einem starren Rhythmus. So gehören beispielweise Ultraschalluntersuchungen zur Schlaganfallvorsorge, Vitamin- und Mineralstofftests oder manche Reiseimpfungen nicht zu den gesetzlichen Standardleistungen.

Das Rating Vorsorge prüft, welche Vorsorgeuntersuchungen und Schutzimpfungen über das gesetzliche Maß hinaus versichert sind. Neu ist ein Mindeststandard für Schutzimpfungen. Nur 15 % der Verträge sind Top. Auf der Negativseite schlagen 52 Tarife (39 %) mit der Note ungenügend zu Buche, die auf andere Leistungsbereiche fokussieren.

Fazit und Ausblick

Steigende Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung schmälern das individuelle Budget für KV-Zusatz. Es gehe mehr denn je darum, mit begrenzten Mitteln bei Krankheit bestmöglich versichert zu sein, so Michael Franke. Das KV-Zusatzrating von Franke und Bornberg liefere nützliche Entscheidungshilfen. Zahnzusatzverträge und die Stationäre Zusatzversicherung bieten die meisten Top-Tarife. Ambulante Tarife sind bislang nur selten „hervorragend“. Insbesondere Low-Budget-Tarife erhalten die Note ungenügend, weil sie einen der Aspekte nicht abdecken. Innovativ zeigt sich vor allem die Zahnzusatzversicherung. Hier ist das Kundenpotential besonders groß und der Wettbewerb stark ausgeprägt.

Verantwortlich für den Inhalt:

Franke und Bornberg GmbH, Prinzenstraße 16, 30159 Hannover, Telefon +49 (0) 511 357717 00, Telefax +49 (0) 511 357717 13, www.franke-bornberg.de

Klimawandel, Regulatorik und eine mögliche Pflichtversicherung führen zu zusätzlichem Kapitalbedarf von bis zu 80 Mrd. Euro

– Private Sachversicherung ist bereits jetzt äußerst kapitalintensiv und liefert nicht die dazu notwendige Ertragskraft

– Adressgenaue Tarifierung mithilfe von KI-gestützten Modellen ermöglicht Rückkehr in die Profitabilität

Steigende Anforderungen durch den Klimawandel, regulatorische Änderungen der europäischen Versicherungsaufsicht EIOPA und die mögliche Einführung einer Pflichtversicherung für Elementarschäden führen bei Wohngebäude- und Hausratversicherern in Deutschland zu einem Anstieg des unter Solvency II notwendigen Kapitalbedarfs um 30 Milliarden Euro. Das hat die aktuarielle Beratungsgesellschaft Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) in einer aktuellen Analyse ermittelt.

Die aktuariellen Experten von MSK gehen davon aus, dass von diesem erhöhten Kapitalbedarf etwa 50 Prozent auf Klimawandel und Inflation sowie 50 Prozent auf Regulatorik und Pflichtversicherung entfallen. Die von der EIOPA vorgeschlagene Rekalibrierung des NatCat-Moduls betrifft in Deutschland nur das Hagelrisiko, sodass der Kapitalbedarf für die Sachversicherung nur marginal steigt. KFZ-Versicherer sollten im Bereich der Kaskoversicherung jedoch von einem Anstieg des Brutto-SCR (Solvency Capital Requirement) um 29% ausgehen.

Die Elementarschaden-Pflichtversicherung wird im aktuellen Bundestagswahlprogramm zwar nur von der Union gefordert, doch auch SPD, Grüne und Die Linke stehen einer Pflichtversicherung positiv gegenüber. In einer künftigen Bundesregierung ohne potenzielle Beteiligung der FDP erscheint die Einführung einer Pflichtversicherung daher als realistischer Bestandteil des Koalitionsvertrages.

Bereits heute muss in der privaten Sachversicherung etwa das Doppelte des Prämienvolumens als Kapital vorgehalten werden. Bei einer angenommenen Verzinsung des Kapitals von 10% ist somit eine Combined Ratio von etwa 80% notwendig, von der der Markt aktuell selbst bei ausbleibenden Naturkatastrophen weit entfernt ist. Die Analysen zum Kapitalbedarf basieren auf dem SCR gemäß Solvency II Standardformel für die jeweiligen Sparten vor Anwendung der Rückversicherung. Insofern kann der notwendige Kapitalbedarf sowie dessen Kapitalkosten durch die Erhöhung von Diversifikation gesenkt werden, z.B. durch einen cleveren Spartenmix oder durch Risikotransfer in globale und besser diversifizierte Rückversicherungsmärkte.

Eine Verbesserung der Brutto Combined Ratio ist insbesondere in der Wohngebäudeversicherung dennoch zwingend erforderlich. Neben allgemeinen Beitragsanpassungen und Preiserhöhungen bieten die MSK-Gebäudedaten weitere Möglichkeiten zur Ertragsverbesserungen durch gezielte Bestandsarbeit und differenziertere Tarifierung.

Die MSK-Gebäudedaten umfassen verschiedene aus der Adresse abgeleitete Merkmale und Indizes. Nach einer KI-basierten Berechnungslogik wird die Versicherungssumme eines Gebäudes ermittelt. Darüber hinaus werden zahlreiche risikodifferenzierende Merkmale für einzelne Gefahren ausgegeben, wie der Baumbestand in der unmittelbaren Umgebung, der Sturmschäden verursachen kann. Die Gebäudedaten berücksichtigen zudem die am Markt etablierte MSK-Starkregenzonierung, eine rein geophysikalische Starkregenmodellierung mit starker Risikodifferenzierung, die über die etablierten Elementarzonierungen hinausgeht.

Bisher nicht erfasste risikodifferenzierende Merkmale werden zusammengefasst und bieten Potenzial zur Verbesserung der Combined Ratio und damit eine Möglichkeit auch die aufgrund der Votalität notwendigen Kapitalkosten zu erwirtschaften. Gleichzeitig erfordern sie keine weiteren Kundeninformationen und halten damit die Antragswege schlank und einfach.

Tommy Berg, leitender Berater, MSK: „Versicherer stehen vor enormen finanziellen Herausforderungen. Doch die Branche kann die Anforderungen meistern. Die Solvency-II-Quote der Unternehmen lag 2023 bei durchschnittlich 264 Prozent. Soll die Bedeckungsquote bei rund 260 Prozent gehalten werden, ist ein zusätzlicher Kapitalbedarf von bis zu 80 Milliarden Euro erforderlich.“

Onnen Siems, Geschäftsführer, MSK: „Für Unternehmen mit einer niedrigen Solvenzquote wird es zunehmend schwieriger, den erhöhten Kapitalbedarf zu decken. Langfristig müssen sie ihr Angebot im Wohngebäudesegment überdenken. In solchen Fällen kann es zu Rückzügen aus dem Geschäftsbereich oder zu Fusionen kommen.“

Florian Bohl, leitender Berater, MSK: „Mithilfe künstlicher Intelligenz kann das adressgenaue Pricing eine Verbesserung der Schaden- und Kostenquote um zehn Prozent erreichen. Das kann für Versicherer allerdings erst der Anfang sein – und der ist längst überfällig.“

Über MSK

Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) wurde 1998 in Köln als erste deutsche aktuarielle Beratungsgesellschaft gegründet und begleitet Schaden- und Unfallversicherer in strategischen und operativen Fragen. Schwerpunkte liegen bei Datenpools, Tarifierung, Telematik, Cyber, Nachhaltigkeit, Bilanzbewertung, Solvency II und EbAV II.

Verantwortlich für den Inhalt:

Meyerthole Siems Kohlruss Gesellschaft für aktuarielle Beratung mbH, Hohenstaufenring 57, 50674 Köln, Tel: +49 (0)221 42053-0, www.aktuare.de

Der neue Investmentfonds WWK KI Alpha – Aktien Welt

Die WWK Investment S.A. hat zum Ende des Jahres 2024 einen neuen Fonds für private Anleger lanciert. Der WWK KI Alpha – Aktien Welt ist ein global investierender Aktienfonds, der insbesondere auf das fortschrittliche Potenzial der KI bei der Portfoliozusammenstellung setzt. Dabei arbeiten die Kapitalmarktexperten der WWK mit dem externen Anlageberater und Technologie-Innovator Ultramarin Capital GmbH zusammen. Die innovative KI-Plattform des Deep-Tech- Unternehmens ermöglicht eine tagesaktuelle Aktien-Analyse von über 5.000 Unternehmen auf der ganzen Welt. Anlageziel des Fonds ist es, eine positive aktive Rendite gegenüber dem Vergleichsindex MSCI World zu erwirtschaften.

Roland Kluger, Verwaltungsratsvorsitzender der WWK Investment S.A., erklärt: „Der WWK KI Alpha – Aktien Welt ist der nächste Entwicklungsschritt in der Fondswelt. Er zeichnet sich durch einen besonders hohen KI-Integrationsgrad aus. So können unsere Kapitalmarktexperten im Zusammenspiel mit der KI-Plattform von Ultramarin das volle Potenzial der Finanzmärkte für unsere Kunden nutzen.“

Stefan Bauer, Verwaltungsrat der WWK Investment S.A. ergänzt: „Der WWK KI Alpha – Aktien Welt bietet dank modernster Technologien hervorragende Renditechancen. Damit passt er perfekt zu den innovativen Fondspolicen der WWK. Verfügbar mit und ohne Garantie setzen diese regelmäßig neue Maßstäbe im Versicherungsmarkt. Gemeinsam entsteht so die optimale Kombination für eine leistungsstarke Altersvorsorge.“

Dr. Daniel Willmann, Mitgründer und Geschäftsführer von Ultramarin, sagt: „Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit der WWK und die Chance, mit unserer innovativen KI-Lösung nachhaltigen Mehrwert bei der globalen Aktienanlage zu ermöglichen.“

Die WWK Investment S.A. ist die konzerneigene Kapitalverwaltungsgesellschaft der WWK Versicherungsgruppe mit Sitz in Luxemburg. Sie wurde im Jahr 2001 gegründet und startete mit drei global anlegenden Dachfonds. Die Anlagevolumina in den Fonds der Kapitalverwaltungsgesellschaft stiegen durch den Vertrieb von Fondspolicen und Sparplänen kontinuierlich an. Aktuell verwaltet die Gesellschaft ein Vermögen von 1,3 Milliarden Euro. Alle von der WWK Investment S.A. angebotenen Fonds können von Kunden sowohl im Rahmen der fondsgebundenen Versicherungen der WWK Lebensversicherung a. G. als auch in der Direktanlage bespart werden. Der neue WWK KI Alpha – Aktien Welt ist ab Mitte Februar als besonders kostengünstige Anteilsklasse in den verkaufsoffenen Fondspolicen der WWK erhältlich. Ab Anfang März wird er zudem in den attraktiven aktiven Anlagestrategien der WWK Fondspolicen aufgenommen.

Die Muttergesellschaft WWK Lebensversicherung a. G. zählt mit Beitragseinnahmen von über einer Milliarde Euro zu den 20 größten Lebensversicherungen in Deutschland. Geführt wird der Versicherer als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit. Als solcher ist die WWK ausschließlich ihren Kunden, also den Mitgliedern, verpflichtet und agiert unabhängig von Aktionärsinteressen. Solidität und Finanzstärke zeichnen die WWK aus. Auf das Geschäftsvolumen bezogen ist die Gesellschaft seit langer Zeit einer der substanz- und eigenkapitalstärksten Lebensversicherer in Deutschland.

Ultramarin entwickelt Künstliche Intelligenz (KI) für die Kapitalanlage. Einschlägige Verfahren des maschinellen Lernens werden auf der proprietären Technologie- und Datenplattform UltraLab™ verknüpft mit den Best Practices quantitativen Asset Managements, um für professionelle und private Anleger in maßgeschneiderten Anlagestrategien und Publikumsfonds nachhaltig Mehrwert bei der Kapitalmarktanlage zu erwirtschaften. Das Unternehmen ist seit 2017 Wegbereiter für die Erschließung der Potenziale von KI im Asset Management. Mit rund 30 Mitarbeitern an drei Standorten (Berlin, München, Frankfurt am Main) zählt das BaFin-zugelassene Wertpapierinstitut zu den größten bankenunabhängigen Anbietern KI-basierter Investmentstrategien in Europa.

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WWK Lebensversicherung a. G., Marsstraße 37,  80292 München, Tel: (089) 5114-3531 Fax: (089) 5114-2698, www.wwk.de

Mit ihrer innovativen RechnungsApp überzeugt die Continentale Versicherung auf ganzer Linie: Der Versicherer erhielt jetzt den Deutschen App-Award 2025 in der Kategorie „Versicherer-Apps (Allgemein)“.

Diesen nahm Projektleiter Dennis Freyth in Berlin entgegen. Die Auszeichnung wird vom Deutschen Institut für Service-Qualität (DISQ) und dem Nachrichtensender Ntv vergeben.

Einfacher Zugang zu Produkten und Services

„Eine solche Auszeichnung ist für uns eine schöne Bestätigung unserer Arbeit“, freut sich Dr. Marcus Kremer, Vorstand der Continentale Versicherung. „Sie zeigt, dass wir mit unseren umfassenden Digitalisierungsmaßnahmen auf dem richtigen Weg sind. Unser Ziel ist es, unseren Kunden einen möglichst bequemen Zugang zu unseren Services zu bieten. Ich freue mich für unser Entwicklerteam, dass uns das mit der RechnungsApp gelingt.“

Praktischer Parkplatz für Dokumente

Über die Continentale RechnungsApp können Kunden einfach Rechnungen zu ihrer privaten Krankenvollversicherung oder -zusatzversicherung zur Erstattung hochladen. Ein weiterer praktischer Service ist die Parkplatzfunktion. Mit ihr können Kunden die Rechnungen in der App erst einmal sammeln, ohne sie zur Erstattung einzureichen. Denn oft lohnt es sich, die Rechnung nicht einzureichen, um stattdessen lieber eine Beitragsrückerstattung oder Pausschalleistung von der Continentale zu erhalten. Ob und wann Kunden die gesammelten Belege erstatten lassen, können sie später entscheiden.

Hintergrund zur Auszeichnung

Der „Deutsche App-Award“ wird zum zweiten Mal vom Nachrichtensender Ntv und dem Deutschen Institut für Service-Qualität vergeben. Hierfür wurden 23.500 Kundenmeinungen eingeholt und über 85.000 Social-Media-Beiträge ausgewertet. Insgesamt wurden rund 450 Anbieter aus unterschiedlichen Branchen bewertet. Themen waren unter anderem Angebot und Leistung sowie Bedienungsfreundlichkeit. Ebenfalls bewertet wurden der Kundenservice und die Weiterempfehlungsbereitschaft der App-Nutzer.

Weitere Informationen zur Continentale RechnungsApp gibt es unter www.continentale.de/rechnungsapp. Freie Vermittler finden speziell für sie aufbereitete Informationen unter makler.continentale.de/kv-rechnungsapp.

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Continentale Versicherungsverbund, Ruhrallee 92-­94, D­-44139 Dortmund, Tel: 0231/9190, Fax: 0231/9193255, www.continentale.de

Die uniVersa hat ihr spartenübergreifendes Einkommenssicherungskonzept unisafe|HQ weiter verbessert. Darüber bietet sie für privat Krankenversicherte in der Vollversicherung einen nahtlosen Übergang vom Krankentagegeld zur Berufsunfähigkeitsrente.

Bei ihrem Einkommenssicherungskonzept unisafe|HQ hat die uniVersa den Schutz bei Berufsunfähigkeit (BU) weiter ausgebaut. Für Selbstständige und Freiberufler mit weniger als zehn Mitarbeitern (bisher fünf) wird auf eine Prüfung der Umorganisation verzichtet. Zudem kann eine vorteilhaftere Berufsgruppeneinstufung später ohne erneute Gesundheitsprüfung übernommen werden. Eine vollständige Erwerbsminderungsrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung wird jetzt als Berufsunfähigkeit anerkannt. Per Verlängerungsoption lässt sich der BU-Vertrag um bis zu fünf Jahre ausbauen, falls die gesetzliche Regelgrenze erhöht und ein längerer Schutz gewünscht wird. Im Premiumschutz wurde eine neue Dread-Disease-Leistung aufgenommen. Bei einer schweren Krankheit, etwa Krebs, Herzinfarkt oder Schlaganfall, wird die BU-Rente ohne weitere Leistungsprüfung als Soforthilfe für 24 Monate bezahlt. Der nahtlose Übergang vom Krankentagegeld zur BU-Rente bietet für privat Krankheitskostenvollversicherte einen deutlichen Mehrwert. Denn in der Praxis kommt es hier immer wieder zu unerwarteten Versorgungslücken, da die Lebens- und Krankenversicherungen in den Versicherungsbedingungen Arbeitsunfähigkeit unterschiedlich definieren. Das kann dazu führen, dass der Krankentagegeldversicherer die Zahlung einstellt, ohne dass der Berufsunfähigkeitsversicherer zu leisten beginnt. Bestehen im Rahmen des Einkommenssicherungskonzeptes beide Verträge bei der uniVersa, erfolgt ein nahtloser Übergang durch ein spartenübergreifendes Leistungsmanagement.

Verantwortlich für den Inhalt

uniVersa Lebensversicherung a.G., Sulzbacher Str. 1-7, 90489 Nürnberg, Telefon 0911/5307-1698, www.universa.de

Personal Security Plus bietet noch mehr Mitarbeitersicherheit weltweit 24/7

Entführungs- und Lösegeldversicherung „K&R by Hiscox“ wird an die veränderte Sicherheitslage angepasst / Zusatzmodul Personal Security Plus ermöglicht erweiterten Mitarbeiterschutz / Erweiterter Versicherungsschutz, der über die Standardrichtlinie für Entführung und Lösegeld hinausgeht / Experten-Unterstützung zur Krisenbewältigung und Wiederaufnahme des normalen Geschäftsbetriebs

Der Spezialversicherer Hiscox reagiert auf die sich verändernde Sicherheitslage, mit der sich global agierende Unternehmen konfrontiert sehen, und erweitert die Lösung „Kidnapping & Ransom by Hiscox“, kurz „K&R“. Zu den bereits umfangreichen Leistungen bei Entführung, Erpressung, Kidnapping und rechtswidrigen Freiheitsberaubungen bietet Hiscox nun auch das neue und zusätzliche Versicherungsmodul Personal Security Plus: Dieses ermöglicht umfassenderen Mitarbeiterschutz mit 20 zusätzlich versicherten Krisenereignissen, und dies nicht nur in speziellen Hochrisikogebieten und instabilen Regionen, sondern in allen Ländern weltweit.

Absicherung im Krisenfall

Entführungen oder Erpressungen stellen für alle Betroffenen eine krisenhafte Ausnahmesituation dar. In solchen Fällen sollten sie unmittelbar und von erfahrenen Profis unterstützt werden. „K&R by Hiscox“ bietet den Versicherten daher ein breites Portfolio an unterstützenden Leistungen an:

  • Finanzielle Leistungen: Erstattung sämtlicher durch die Krise entstandenen Kosten und Ausgaben und Subventionierung präventiver Beratungsmaßnahmen mit dem Krisenberater.
  • Zugriff auf internationales Expertennetzwerk: Exklusive Zusammenarbeit mit der weltweit

führenden Krisenberatung Control Risks sowie International SOS, dem führenden Anbieter für Gesundheitsversorgung und Reisesicherheit.

  • Individuell abschließbar: Die Versicherung kann für Unternehmen jeglicher Branche und Größe abgeschlossen werden (Corporate Protection by Hiscox).
  • Soforthilfe im Krisenfall: Sofortiger Zugang zu den Dienstleistungen von Control Risks, die im Sinne des Kunden, und nicht der Versicherung handeln, und weltweit 24 Stunden am Tag erreichbar sind.

Entführungen Erweiterter Mitarbeiterschutz durch Personal Security Plus

Zusätzlich zu diesen bereits vorhandenen Services bietet Hiscox ab jetzt auch das Zusatzmodul „Personal Security Plus“ für Unternehmen an. Die Deckung ist nicht nur für in instabilen Regionen tätige Unternehmen interessant, sondern aufgrund der allgemein veränderten Sicherheitslage auch für den Schutz von Mitarbeiter, die in Europa oder Deutschland tätig sind, da alle Länder weltweit abgedeckt sind. Dieses Versicherungsmodul bietet eine einzigartige Kombination aus K&R-Deckung und Krisenmanagement zum Schutz von Mitarbeitenden:

  • Deckung für 20 aktuelle zusätzliche Gefahren:

– Persönliche Risiken: Entführung, Erpressung, Bestechungsforderung, Cyberstalking, Mord, Radikalisierung, Stalking, verdächtiger Tod, Gewalt am Arbeitsplatz.

– Sicherheitsrisiken: Terrorakt, Blockade, Aufruhr, Bürgerkrieg, Staatsstreich, Aufstand, Rebellion, Revolution, Aufruhr, Sabotage, Social Engineering, unbefugter Zugang zu Räumlichkeiten, Krieg.

  • Erweiterter Versicherungsschutz für Mitarbeiter, der über die Standardrichtlinie für Entführung und Lösegeld hinausgeht.
  • Absicherung von Auslösern bereits vor einem Vorfall, um Krisen zu vermeiden oder abzumildern.
  • Experten-Unterstützung zur Krisenbewältigung und zur Wiederaufnahme des normalen Geschäftsbetriebs auf das Niveau vor dem Vorfall.

Stefan Sievers, Underwriting Manager Special Risks, Hiscox Deutschland, erläutert den Wert der Anpassungen: „Eine Entführungs- und Lösegeldversicherung sollte mehr leisten als die reine Zahlung eines Lösegeldes. Sie sollte Zugang zu einem erfahrenen Team aus Krisenberatern bieten, die im Falle einer Bedrohungslage sofortige Unterstützung leisten. Zudem sollte sie alle im Zusammenhang mit der Krisensituation entstandenen Kosten übernehmen. Eine 24/7 Unterstützung und Soforthilfe im Krisenfall ist aus meiner Sicht obligatorisch. Aufgrund der sich verändernden politischen Lagen in vielen Ländern der Welt sollten zudem Krisenereignisse, wie beispielsweise zivile Unruhen nicht nur in Hochrisikogebieten, sondern auch in stabilen Ländern abgesichert sein.“

Internationale Partnerschaften

Hiscox arbeitet mit international agierenden Partnern zusammen, die den Versicherungsnehmern Krisenfall mit unterstützenden Leistungen zu Seite stehen:

Control Risks

Hiscox hat eine Exklusivvereinbarung mit Control Risks, einem der weltweit führenden Unternehmen in der Krisenberatung. Seit ihrer Gründung im Jahre 1975 hat Control Risks Kunden aus über 140 Ländern in mehr als 3.900 Fällen von Kidnapping und Erpressung beraten. Control Risks beschäftigt ein Team professioneller Berater, die jederzeit überall auf der Welt eingesetzt werden und Krisenmanagement leisten können. Control Risks ist mit Niederlassungen auf allen fünf Kontinenten vertreten. Die Dienstleistungen umfassen u.a.: Etablierung der notwendigen Kommunikationskanäle, Etablierung einer Managementorganisation für die Lage, Identifikation und Kooperation mit staatlichen Stellen und Polizeibehörden wo möglich, Erarbeitung und Abstimmung strategischer und taktischer Optionen, Analyse der Lageentwicklung, Auswahl und ggf. Training des Kommunikators bzw. Verhandlungsführers, Betreuung der Angehörigen.

International SOS

International SOS ist der weltweit führende Anbieter für Gesundheitsversorgung, medizinische Beratung und Reisesicherheitsdienste. Das globale Netzwerk aus über 850 Niederlassungen in 92 Ländern, 27 Assistance Centern und 56 Kliniken betreut Geschäftsreisende und Expatriates bei Krankheiten, Unfällen, zivilen Unruhen oder sonstigen Vorfällen im Ausland. Die Dienstleistungen umfassen: ärztliche Beratung und Sicherheitsberatung in Routine- und Notfällen, Vorbereitung des Gesundheits- und Sicherheits-eLearnings, internationale Online-Länder- und Städte-Informationen, Traveler Tracking, Assistance App zur mobilen Information und Kommunikation in Notfällen.

Weitere Informationen zur Lösung „K&R by Hiscox“, die exklusiv über Makler abgeschlossen wird: https://makler.hiscox.de/kr-fuer-geschaeftskunden

Verantwortlich für den Inhalt:

HISCOX, Deutschland, Arnulfstraße 31, D-­80363 München, Tel: 089/5458010, Fax: 089/54580111, www.hiscox.de

Kompetente, kundenorientierte Leistungsprüfung erfolgt nach praxisorientierten Richtlinien und mit sehr guter technischer Unterstützung

Die Dialog, der Maklerversicherer der Generali in Deutschland, ist für ihre Leistungsregulierung in der Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) erneut ausgezeichnet worden. Die Assekurata Solutions GmbH, eine Tochtergesellschaft der renommierten Rating-Agentur Assekurata, hat der Dialog im Rahmen eines Haupt-Ratings erneut die Auszeichnung „FAIR“ in der BU-Leistungsregulierung verliehen.

AUSGEPRÄGTE KUNDENNÄHE UND HOHE SERVICEBEREITSCHAFT

Im Ergebnis halten die Prüfer von Assekurata Solutions fest, dass die kompetente Leistungsprüfung nach praxisorientierten Richtlinien und mit einer sehr guten technischen Unterstützung erfolgt. Darüber hinaus zeigen sowohl die konsequente Förderung des persönlichen Kontakts als auch die Kundenanschreiben eine ausgeprägte Kundennähe und hohe Servicebereitschaft der Leistungsprüfer. Hervorzuheben sei auch die gezielte Auseinandersetzung mit einer Prozessoptimierung, die zur Entlastung der Leistungsprüfer führt.

„Die Dialog bietet eine persönliche, kompetente und transparente Unterstützung sowie eine faire Abwicklung bei der Leistungsfallprüfung in der Berufsunfähigkeitsversicherung. Dass wir dieses Leistungsversprechen regelmäßig einlösen, bestätigt uns jetzt einmal mehr die renommierte Rating-Agentur der Assekurata. Darüber freuen wir uns sehr. Die Auszeichnung ist ein Beleg für die Stärke und die Expertise unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die unseren Kundinnen und Kunden im Falle einer Berufsunfähigkeit kompetent zur Seite stehen“, sagt Michael Reinelt, Vorstand der Dialog Versicherungen.

Die Dialog zeichnet sich in ihrer BU-Leistungsregulierung vor allen Dingen durch eine intensive Kundennähe aus. Positiv hervorzuheben sei vor allem der regelmäßige telefonische Kontakt der Leistungsprüfer mit dem Kunden während des gesamten Prozesses, so die Analysten der Assekurata Solutions GmbH. Direkt nach der Berufsunfähigkeitsmeldung meldet sich der zuständige Leistungsprüfer telefonisch beim Kunden, stellt sich als persönlicher Ansprechpartner vor und klärt das weitere Vorgehen.

Nach der Leistungsfallmeldung und dem Erstgespräch wird die Selbstauskunft individuell an den Kunden angepasst. Zudem bieten die Leistungsprüfer aktiv Unterstützung beim Ausfüllen des Fragebogens an. Kunden können sogar das sogenannte Teleclaiming nutzen, bei dem sie den Fragebogen zur Selbstauskunft gemeinsam mit ihrem persönlichen Ansprechpartner am Telefon ausfüllen. Dank dieser engen Begleitung während des gesamten Prozesses können benötigte Informationen effizienter eingeholt und Rückfragen direkt geklärt werden. Auch exemplarisch geprüfte Kundenanschreiben und Fragebögen sind in der Sprache verständlich formuliert und vermeiden – soweit möglich – zu viele Fachbegriffe.

Verantwortlich für den Inhalt:

Generali Versicherung AG, Adenauerring 7, 81737 München, Tel: (089) 5121-0, Fax: (089) 5121-1000, www.generali.de , www.dialog-versicherung.de