Hohe Eigenkapitalquote hervorgehoben

ASSEKURATA bestätigt in den aktuellen Folgeratings die „sehr guten“ Unternehmensratings (A+) für ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung und HALLESCHE Krankenversicherung. Die HALLESCHE erfüllt die Anforderungen bereits zum 20. Mal in Folge mit „sehr gut“, die ALTE LEIPZIGER zum neunten Mal.

Wie in den Vorjahren erhält die ALTE LEIPZIGER in den Teilqualitäten Sicherheit und Wachstum jeweils die Bestnote „exzellent“. ASSEKURATA hebt hierbei insbesondere die hohe Eigenkapitalquote hervor, die dem Doppelten des Marktdurchschnitts entspricht. Außerdem positioniere sich die ALTE LEIPZIGER in den Bereichen Berufsunfähigkeit, betriebliche Altersvorsorge sowie fondsgebundene Rentenversicherung sehr erfolgreich als Premium­Anbieter im Markt. Für die Teilqualitäten Erfolg und Kundenorientierung erhält die ALTE LEIPZIGER jeweils die Bewertung „sehr gut“.

Die HALLESCHE wird in drei Teilqualitäten mit „exzellent“ bewertet. Insbesondere aufgrund nur moderater Beitragsanpassungen in den letzten Jahren erhielt die HALLESCHE für die wichtige Teilqualität Beitragsstabilität das Urteil „exzellent“. Dabei hebt ASSEKURATA auch die hohen versicherungsgeschäftlichen Erträge hervor, welche der Krankenversicherer an seine Kunden weitergibt. Die Sicherheitslage und der Unternehmenserfolg der HALLESCHE werden weiterhin als „exzellent“ eingestuft. Ebenfalls unverändert beurteilt ASSEKURATA die Teilqualitäten Kundenorientierung mit „sehr gut“ und das Wachstum mit „gut“.

Der ALTE LEIPZIGER – HALLESCHE Konzern sieht sich durch das sehr gute Rating in seiner Unternehmenspolitik bestätigt. Die ausgezeichnete Beitragsstabilität der HALLESCHE und die hohe Bedeckung der aufsichtsrechtlichen Kapitalanforderungen nach Solvency II der ALTE LEIPZIGER sind Ausdruck der starken Finanzkraft des Konzerns.

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Alte Leipziger, Alte Leipziger ­ Platz 1, D­61440 Oberursel Tel.: 06171 / 66­00, Fax: 06171 / 24434 www.alte­leipziger.de

Sicher im Urlaub: Als Single oder mit der ganzen Familie

Der Moment, wenn die Füße endlich im weißen Schnee oder am warmen Sandstrand stehen – Hier fängt Urlaub an! Kunden der INTER Krankenversicherung AG können ihre Reisen voll und ganz genießen. Denn: Die frisch überarbeitete Auslandsreisekrankenversicherung (ReiseAV) sichert

die schönste Zeit des Jahres perfekt ab. Ob allein oder mit der ganzen Familie – Die
INTER bietet jedem Reisenden den passenden Rundum­Schutz. Unter
gutereise.inter.de lässt sich die INTER ReiseAV schnell, einfach und rund um die Uhr abschließen.

Die ReiseAV der INTER gibt es in drei Varianten und schon ab 9 Euro im Jahr: INTER ReiseAV Family, INTER ReiseAV Single und INTER ReiseAV SW (Single­Tarif mit monatlicher Beitragszahlung). Der Single­Tarif sichert beliebig viele Einzelpersonen im Urlaub ab, der INTER ReiseAV Family schützt Eheleute oder Lebenspartner sowie alle unverheirateten minderjährigen Kindern. Selbstverständlich gilt der Schutz auch für Adoptiv­, Stief­ und Pflegekinder.

Die moderne INTER ReiseAV sichert Urlauber mit umfangreichen Leistungen ab ­ für bis zu 56 Tage: ­? Stationäre Behandlung (einschließlich Krankenpflege, Unterkunft und Verpflegung)
­? Begleitperson bei Kindern im Krankenhaus bis Alter 12
­? Kosten der Suche, Rettung oder Bergung bis zu einer Höhe von 10.000 Euro

­? Schmerzstillende Zahnbehandlung und Zahnfüllung in einfacher Ausführung sowie Reparaturen von Zahnersatz und

Provisorien zur Wiederherstellung der Kaufähigkeit
­? Kieferorthopädische Notfallversorgung
­? Überführung nach Deutschland bzw. in das Land des letzten ständigen Wohnsitzes
? Übernahme der An­ und Rückreisekosten für einen Angehörigen zur Trauerfeier
? Notfallbetreuung von minderjährigen Kindern
? Psychotherapie nach traumatisierenden Ereignissen
? Heilbehandlung von Neugeborenen

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Inter Versicherungen, Erzbergerstr. 9­15, D­68165 Mannheim Tel.: 0621/427­427, Fax: 0621/427­944
www.inter.de

Prognose: 9.800 Schäden, 19 Millionen Euro Schadenvolumen brutto

Stürmischer Jahresstart für die Versicherungsbranche: Nachdem direkt zu Jahresbeginn
(3. Januar) Sturmtief „Burglind“ sein Unwesen getrieben hatte, hielt vergangenen Donnerstag (18. Januar) Orkan „Friederike“ die Republik mit Windgeschwindigkeiten bis zu 203 Kilometern pro Stunde in Atem und brachte unter anderem den Fernverkehr der Deutschen Bahn zum Erliegen.
„Für uns steht jetzt im Vordergrund, alle Schäden zu erfassen und unseren betroffenen Kunden möglichst unkompliziert und schnell – auch direkt vor Ort – zu helfen“, sagt Dr. Harald Neugebauer, Leiter der Schadenabteilung bei der Gothaer.

Ein Blick in die Schadenstatistik der Gothaer unterstreicht, dass es die ersten drei Wochen des Jahres durchaus in sich hatten: Der Kölner Versicherer rechnet derzeit allein durch „Friederike“ mit etwa 9.800 Schadenereignissen und einem Schadenaufwand von etwa 19 Millionen Euro brutto. Insgesamt prognostiziert die Gothaer circa 12.000 Naturschadenereignisse (Sturm, Hagel, Überschwemmung, Starkregen, Blitz) in den ersten drei Wochen des Jahres und damit den schadenreichsten Jahresstart seit elf Jahren.

Noch deutlich übertroffen werden die ersten Tage des Jahres 2018 jedoch vom Jahr 2007. Ebenfalls am 18. Januar tobte in diesem Jahr Orkan „Kyrill“. Hier verzeichnete die Gothaer Schadenstatistik etwa 58.000 Schäden und einen Brutto­ Schadenaufwand von circa 60 Millionen Euro – mehr als drei Mal so viel wie bei „Friederike“.

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Gothaer Konzern, Gothaer Allee 1, D­50969 Köln Tel.: 0221/ 308­34531, Fax: 0221/ 308­34530 www.gothaer.de

Digitale Revolution trifft nicht nur Versicherer, sondern auch Vermittler ­ insbesondere Makler

Eine digitale Verwaltungs­ und Beratungsplattform, die alle Policen des Kunden bündelt – unabhängig von der Versicherungsgesellschaft? Über die sich der Kunde einen schnellen Überblick über den eigenen Versicherungsschutz verschaffen und mit seinem Kundenberater per Messenger­Dienst einen Beratungstermin vereinbaren oder chatten kann? Oder unkompliziert einen Schaden melden oder einfach nur seine persönlichen Daten ändern kann – und das alles datensicher und rund um die Uhr? Diese und weitere Funktionen bietet Finance Gate, eine neue digitale Plattform, die HDI gemeinsam mit dem IT­ Unternehmen Sevenval Technologies entwickelt hat.

Dr. Tobias Warweg, Vorstand Makler­ und Kooperationsvertrieb bei der HDI Vertriebs AG: „Die digitale Revolution trifft nicht nur Versicherer, sondern auch Vermittler – insbesondere Makler. Nur wenn sie in der Lage sind, ihren Kunden eine zeitgemäße und ständige Erreichbarkeit auf allen Kommunikationskanälen zu bieten, werden sie langfristig als servicestark wahrgenommen und sind damit klar im Vorteil.“ Im Vergleich zu anderen Plattformen ist Finance Gate die nächste Evolutionsstufe, denn es bietet auch Interaktionsmöglichkeiten zwischen Makler und Kunden. Warweg erklärt: „Zudem nimmt sie dem Makler zeitraubende administrative Aufgaben ab und verschafft ihm mehr Zeit für seine Kernkompetenz: das Beratungsgespräch.“

Für Kunden bietet Finance Gate neben dem „digitalen Aktenordner“ mit allen Versicherungsverträgen, auch wichtige Informationen rund um die Themen Vorsorge und Absichern – einfach und verständlich aufbereitet.
Besonders wichtig ist Warweg die Unabhängigkeit der neuen Plattform: „Finance Gate ist absolut eigenständig. Maklern bzw. Vermittlern, die diese Plattform nutzen wollen, garantieren wir, dass wir als Versicherer weder auf die Plattform noch auf die Finance­Gate GmbH in irgendeiner Form Einfluss nehmen.“

Jan Webering, CEO Sevenval Technologies GmbH, ergänzt: „In Zeiten der Digitalisierung ändern sich Bedürfnisse und Nutzungsgewohnheiten von Kunden rasant. Darauf müssen sich nicht nur die Versicherer, sondern auch die Makler einstellen. Gerade für traditionelle Makler ist das eine Herausforderung. Gemeinsam mit HDI Lösungen für eine zeitgemäße Interaktion zwischen Makler und Kunden zu entwickeln, war auch für uns ein Erfahrungsgewinn.“

Im ständigen Dialog mit den Nutzern

Finance Gate wird die Komplexität im Beratungs­ und Verwaltungsprozess zwischen Vermittlern und ihren Kunden weiter verringern. Im ersten Schritt steht die Plattform einem kleinen Kreis von Vertriebspartnern zur Verfügung, getreu dem Prinzip von „#handschlag“: Im Rahmen dieser Digitalisierungsoffensive entwickelt HDI innovative Lösungen mit und für Makler. Das Feedback und die Impulse, die Vertriebspartner und Kunden geben, fließen in die Konzeption und Weiterentwicklung von Finance Gate ein. Im Laufe des Jahres soll die Plattform kontinuierlich um zusätzliche Funktionen erweitert werden.

„Unser Ziel ist es, diesen besonderen Service in naher Zukunft allen Vermittlern anzubieten. Auch für firmenverbundene Vermittler, die im Belegschaftsgeschäft mit leistungsfähigen Beratungs­ und Verwaltungsportalen beim Kunden punkten wollen, bietet Finance Gate Mehrwerte“, erklärt Warweg. Nach „Firmen Digital“, einem Beratungs­ und Angebots­Tool für das Firmenversicherungsgeschäft, ist die digitale Plattformlösung das nächste Gemeinschaftsprojekt von HDI und Sevenval Technologies. Beide Partner haben hierfür im Dezember 2017 das Joint­Venture­Unternehmen „Finance­Gate GmbH“ gegründet, das als Plattformbetreiber tätig ist.

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HDI Lebensversicherung AG, Schwarzer Weg 28, D­22309 Hamburg Tel.: 040 ­ 632 07 223, Fax: 040 ­ 632 07 203
www.hdi­leben.de

Betriebliche Altersversorgung muss weiter gestärkt werden

Erneut verzeichnet MetallRente starkes Wachstum in allen Bereichen: 2017 wurden beim Versorgungswerk der Metall­ und Elektroindustrie 49.000 Verträge kapitalgedeckter Altersversorgung abgeschlossen und Neubeiträge in Höhe von 60 Mio. Euro verbucht. Mit über 3.000 Neuzugängen stieg die Zahl der Kundenunternehmen auf 40.000. Damit zeigt sich MetallRente weiter auf Erfolgskurs.Stabil hohe Verzinsung

Das Versorgungswerk MetallRente geht mit einem starken Signal an seine Kunden ins
neue Jahr: Trotz nach wie vor niedriger Zinsen hält MetallRente das Niveau der
Gesamtverzinsung der Vorsorgeangebote stabil. Die hohe Gesamtverzinsung von 3,65
Prozent (Direktversicherung, Vorsorgekonzept Profil) wird unverändert beibehalten. Besonders gut entwickelte sich der MetallPensionsfonds: Im letzten Jahr haben sich 23 Prozent mehr Beschäftigte dafür entschieden als noch 2016. Er hat für Sparer bis 55 Jahren in den letzten fünf Jahren eine Wertentwicklung p.a. von 7,8 Prozent erzielt. MetallRente­ Geschäftsführer Heribert Karch zeigt sich zufrieden: “Wir liefern eine stabil hohe Verzinsung unserer Betriebsrenten­ Angebote und der MetallPensionsfonds überzeugt mit einer beachtlichen Performance.” Karch betont: “Wer in der Vergangenheit seine Altersvorsorge über den Betrieb in unseren Pensionsfonds gesteckt hat, darf sich heute über eine kräftige Rendite freuen”.

Starkes Wachstum auch bei der Arbeitskraftsicherung

Über 23.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben 2017 eine private MetallRente Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen ­ damit steigt die Zahl auf insgesamt 80.000 Verträge.

Ein gewohnt gutes Jahr mit ungewöhnlichem Ende

Eine Besonderheit lässt sich allerdings erkennen: Anders als zum Jahresende 2016 gab es 2017 keine “Last­Call”­ Motivation für einen Vertragsabschluss in der betrieblichen Altersversorgung und deshalb im Dezember deutlich weniger Wachstum als im selben Vorjahreszeitraum. “Das Betriebsrentenstärkungsgesetz eröffnet attraktive Möglichkeiten für neue Betriebsrentenmodelle”, kommentiert MetallRente­Chef Karch diese Situation. “Viele Akteure warten erst einmal auf die neuen Entwicklungen. Alle Augen sind jetzt auf die Sozialpartner gerichtet”.

Die Tarifparteien haben nun viel neuen Spielraum für die Ausgestaltung der Betriebsrenten. Die Möglichkeiten sind gewaltig, bedingen aber durch die Erweiterung der Steuerungsaufgaben auch eine neue Rolle der Sozialpartner. Den Beschäftigten bieten sie die Chance, mit ihrer betrieblichen Altersvorsorge zukünftig stärker in Aktien zu investieren und so vom Wachstum der Wirtschaft zu profitieren. “Das Bild der falsch verstandenen Sicherheit in Form von Garantien wandelt sich,” meint Karch, “die Teilhabe am Produktivvermögen, z. B. durch Aktien, ist nachweislich erfolgreicher als die Anlage in typische festverzinsliche Kreditpapiere. Pensionsfondslösungen können zum neuen Motor für die Sozialpartnerrente werden.”

Nachbesserungsbedarf beim Betriebsrentenstärkungsgesetz

Der MetallRente­Geschäftsführer sieht jedoch auch beim neuen Betriebsrentenstärkungsgesetz weiteren Nachbesserungsbedarf: “Die Betriebsrenten werden noch immer mit vollen Beiträgen zur Kranken­ und Pflegeversicherung belastet. Eine Befreiung von der Beitragslast würde die Renten nicht nur gerechter, sondern auch noch rentabler machen.”

MetallRente wurde 2001 als gemeinsame Einrichtung der beiden großen Sozialpartner Gesamtmetall und IG Metall gegründet. Das Versorgungswerk stellt Angebote für die betriebliche und private zusätzliche Altersvorsorge sowie die Absicherung von Berufs­, Erwerbsunfähigkeit, Pflege und Hinterbliebenen bereit. Dem Versorgungswerk der Metall­ und Elektroindustrie haben sich auch die Stahlindustrie und die Branchen Textil und Bekleidung, IT sowie Holz und Kunststoff angeschlossen.

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MetallRente, Louisenstraße 87, D­61348 Bad Homburg v.d.H. Tel.: 06172/90 219­10, Fax: 06172/90 219­20 www.metallrente.de

YouGov: Wichtigkeit des Versicherungsvertreters für den Kfz­ Versicherungswechsel nahm 2017 leicht zu

Nach Verstreichen der Kündigungsfrist für Kfz­Versicherungen am 30.11.2017 wies die Branche weiterhin eine rege Wechselbereitschaft unter den Versicherten auf. Trotz des marginalen Rückgangs um 0,6 Prozentpunkte zum Vorjahr auf 20,8 Prozent im Jahr 2017, dachte mehr als jeder fünfte private Kfz­Versicherungsnehmer zumindest gelegentlich über einen Wechsel der Kfz­Versicherung nach. Konkrete Wechselabsichten, also ein Wechsel noch in 2017, verfolgten 6,5 Prozent der Kfz­ Versicherten. Damit zeigt der Wert einen leichten Rückgang (2016: 8,1 Prozent) und liegt auf dem Niveau vom Jahr 2014.

Neben den konkret Wechselbereiten planten demnach 14,3 Prozent generell einen Wechsel, jedoch nicht mehr in 2017. Umgerechnet auf alle Personen mit Kfz­Police in Deutschland bedeutet dies 9,15 Millionen Wechselbereite insgesamt, davon 2,85 Millionen, die in 2017 konkret einen Anbieterwechsel planten oder schon gewechselt hatten (Vorjahr: 3,6 Mio.) und 6,29 Millionen generell Wechselbereite (Vorjahr: 5,8 Mio.).

Dies sind Ergebnisse der ersten Welle der Studie „Wechseltätigkeit in der Kfz­Versicherung 2017“ des internationalen Marktforschungs­ und Beratungsinstituts YouGov. In der aktuellen Befragungswelle der Studie wurden 1.993 Entscheider und Mitentscheider in Versicherungsangelegenheiten vom 07.11. bis 15.11.2017 befragt, die mindestens eine Kfz­ Versicherung besitzen. Dieselben Personen wurden im Dezember 2017 wiederholt befragt, um die endgültigen Entscheidungen der Versicherungsnehmer zu erfassen. Die Ergebnisse der zweiten Befragungswelle der Studie liegen Ende Januar 2018 vor.

Wichtigkeit des Versicherungsvertreters für den Kfz­Versicherungswechsel nahm 2017 leicht zu

Gleichzeitig nahm die Wichtigkeit des direkten Kontakts zu einem Versicherungsvertreter für die Wechselentscheidung 2017 im Vergleich zum Vorjahr um 2 Prozentpunkte zu. Fast jeder zehnte (7 Prozent) Wechsel der Kfz­Versicherung wurde 2017 durch den Kontakt zu einem Versicherungsvertreter initiiert. Wichtigste Anstoßgeber bleiben allerdings, wie in den Jahren zuvor, Vergleichsseiten im Internet. Für jeden fünften Wechselbereiten (22 Prozent) war der Besuch eines Onlineportals ausschlaggebend dafür, über einen Wechsel nachzudenken. An zweiter Stelle stehen Verwandte oder Bekannte, die für 12 Prozent Anstoßgeber waren. Wichtigster Grund für einen Wechsel der Kfz­Versicherung blieb auch im Jahr 2017 mit 64 Prozent die Geldersparnis. Ein tatsächlicher Preisanstieg des aktuellen Tarifs war lediglich für 17 Prozent ausschlaggebend für die Wechselabsicht.

In der Studie wurden folgende Kfz­Versicherer abgefragt (in alphabetischer Reihenfolge): AachenMünchener, ADAC, AdmiralDirekt, Allianz, AllSecur, Alte Leipziger, Asstel, AXA, Barmenia, BavariaDirekt, Concordia, Continentale, CosmosDirekt, DA Direkt, Debeka, DEVK, ERGO Direkt, ERGO Versicherung, Europa, Generali, Gothaer, Hannoversche, HDI, Helvetia, HUK24, HUK­COBURG, Itzehoer, KRAVAG, LVM, Nürnberger, Öffentliche Versicherung Brauchschweig, Provinzial, R+V, R+V 24, Sparkassen DirektVersicherung, SIGNAL IDUNA, SV SparkassenVersicherung, Versicherungskammer Bayern, Verti, VGH, VHV, Volkswagen­Versicherung, WGV, Württembergische und Zurich.

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YouGov Deutschland AG, Gustav­Heinemann­Ufer 72 , D­50968 Köln Tel.: 0221/42061­0, Fax: 0221/42061­100
www.yougov.de

Einkommenslücke bleibt

Arbeitnehmer haben in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bei längerer Arbeitsunfähigkeit nach der Lohnfortzahlung ab der siebten Woche Anspruch auf Krankengeld. Es beträgt grundsätzlich 70 Prozent vom Bruttoentgelt, jedoch nicht mehr als 90 Prozent des Nettoverdienstes und seit 1. Januar höchstens 3.097,50 Euro
(Vorjahr 3.045) pro Monat. Vom Brutto­Krankengeld werden noch insgesamt 12,075 Prozent Sozialabgaben für die Renten­, Arbeitslosen­ und Pflegeversicherung abgezogen. Bei kinderlosen Versicherten ab dem 23. Lebensjahr kommt noch ein Zuschlag von 0,25 Prozent hinzu.

„Die Lücke zum Nettoeinkommen ist vielen Versicherten nicht bewusst“, erklärt die uniVersa und gibt ein Beispiel: Ein 30­ jähriger Single mit einem Bruttoeinkommen von 3.000 Euro und einem Nettoverdienst von 1.900 Euro bekommt nur rund 1.500 Euro Krankengeld pro Monat. Die Lücke von 400 Euro lässt sich am besten mit einer privaten Krankentagegeldversicherung schließen. Bereits für 4,89 Euro im Monat ist dies zum Beispiel bei der uniVersa möglich. Gutverdiener sollten bei der Bedarfsrechnung stets das Höchstkrankengeld im Auge behalten, durch das die monatliche Lücke ab einem monatlichen Einkommen über der Beitragsbemessungsgrenze von 4.425 Euro überproportional steigen kann. In Kombination mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung bietet das Krankentagegeld den wirkungsvollsten Schutz, um das Arbeitseinkommen bei Krankheit abzusichern.

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uniVersa Versicherungen a.G., Sulzbacherstr. 1­7, D­90489 Nürnberg Tel.: 0911/5307­0, Fax: 0911 / 53 07 1676
www.universa.de

Betriebliche Altersversorgung für Gesellschafter­-Geschäftsführer

Verantwortung übernehmen Gesellschafter­Geschäftsführer Tag für Tag. Was sie mit Blick auf ihre eigene Zukunft nicht vergessen sollten: Sie tragen auch Verantwortung für ihre Altersvorsorge. Für ihre betriebliche Altersversorgung (bAV) eignet sich besonders die Unterstützungskasse. Doch dieser Durchführungsweg ist nicht nur sehr attraktiv, sondern auch sehr komplex.

Vermittler und Steuerberater mit ins Boot nehmen

Die Unterstützungskasse wickelt die bAV für das Unternehmen ab. Konkret bedeutet das, dass sie nicht nur den Ansparprozess organisiert, sondern auch die Renten an die Versorgungsempfänger auszahlt. Als Durchführungsweg ist sie vor allem aus zwei Gründen beliebt: Zum einen können hier die Gehaltsteile nahezu unbegrenzt steuerfrei umgewandelt werden. Zum anderen bleibt in der Regel die Bilanz unberührt. Außerdem kann das Unternehmen arbeitgeberfinanzierte Beitragsanteile als Betriebsausgaben steuerlich geltend machen. Entsprechend stellt der Steuergesetzgeber hohe Anforderungen an die Versorgungszusage. “Das Finanzamt prüft unter anderem die Ernsthaftigkeit, Erdienbarkeit, Angemessenheit, Finanzierbarkeit sowie die Einhaltung der Probezeit und Wartezeit”, so bAV­Experte Thomas Vietze vom Continentale Versicherungsverbund. “Wer eine solche Form der bAV plant und einrichtet, sollte außer langjährig erfahrenen bAV­Spezialisten den Steuerberater mit ins Boot nehmen.”

Fallstricke vermeiden

Für Unternehmer ist es daher ratsam, sich eingehend zu informieren. Des Weiteren sollten sie darauf achten, dass alle steuerlich maßgeblichen Kriterien eingehalten werden. Welche Fallstricke lauern, lässt sich beispielhaft an den Erfordernissen Probe­ und Wartezeit verdeutlichen: Für die beherrschenden Gesellschafter­Geschäftsführer eines neu gegründeten Start­up­Unternehmens soll eine bAV über eine Unterstützungskasse eingerichtet werden. Zuvor müssen aber die Gesellschafter­Geschäftsführer mit einer Probezeit ihre Eignung für die Aufgabe nachweisen. Diese sollte über den Steuerberater geklärt und dokumentiert werden. Als Faustregel für die Probezeit gelten hier zwei bis drei Jahre. Wenn eine GmbH neu gegründet wird, beträgt die Wartezeit fünf Jahre. Und wenn der Geschäftsführer bereits früher mit der bAV starten möchte? Dann kann vorab der Steuerberater klären, ob Ausnahmeregelungen greifen. Er holt dann eine verbindliche Auskunft beim Finanzamt ein.

“Bei unerfüllter Probe­ und Wartezeit unterstellt das Finanzamt, dass die Zuwendungen an die Unterstützungskasse nicht betrieblich veranlasst waren. Sie dürfen dann nicht als Betriebsausgaben abgezogen werden ­ auch nicht nach dem Ende der Wartezeit”, weiß Thomas Vietze. “Beginnen Sie am besten erst mit der bAV, wenn die Wartezeit erfüllt ist. Auf jeden Fall sollten Sie eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen. Das kann über eine Entgeltumwandlung in eine Direktversicherung gelöst werden.”

Jahrzehntelange bAV­Kompetenz

Gerade in der bAV ist es sehr wichtig, einen professionellen Anbieter und Berater an seiner Seite zu wissen. Ein starker Partner mit langjährig erfahrenen bAV­Spezialisten ist die Continentale Lebensversicherung. Seit 125 Jahren steht sie für Verlässlichkeit und Solidität; ihre Kunden können auf hervorragende bAV­Produkte mit festen Garantien bauen. Zudem bietet sie einen ausgezeichneten Service. Für spezielle Fragen verfügt die Gesellschaft über ein Netzwerk von Experten und Fachanwälten. So gewährleistet die Continentale schnelle Hilfe, Unterstützung vor Ort ­ und eine hohe bAV­ Kompetenz.

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Continentale Lebensversicherung AG, Ruhrallee 92, D­44139 Dortmund Tel.: 0049 231 919­0, Fax: 0049 231 919­1795
www.continentale.de

Die beiden führenden Rückversicherer gründen globalen Anbieter von Rückversicherungslösungen für große Lebens­ und Rentenversicherungsbestände

Die Reinsurance Group of America, Incorporated (NYSE: RGA), einer der weltweit
führenden Lebensrückversicherer, und die RenaissanceRe Holdings Ltd.
(“RenaissanceRe”) (NYSE:RNR), ein globaler Anbieter von Rückversicherung und
Versicherung, geben die Markteinführung von Langhorne Re bekannt: Das neue
Unternehmen ist ein globaler Rückversicherer, der sich auf große Lebens­ und Rentenversicherungsblöcke konzentriert.

Bis heute hat Langhorne Re Eigenkapitalzusagen in Höhe von 780 Millionen US­Dollar erhalten, darunter Investitionen von RGA und RenaissanceRe. Langhorne Re verbindet eine starke langfristige Kapitalbasis mit Underwriting­ und Kapitalmanagement­Unterstützung seitens RGA und RenaissanceRe. So kann das Unternehmen große Lebens­ und Rentenversicherungsbestände erwerben und seinen Kunden damit ermöglichen, Risiken zu reduzieren und ihr Kapitalmanagement zu optimieren.

„Wir freuen uns sehr, den Start von Langhorne Re mit unserem strategischen Partner RenaissanceRe bekannt zu geben”, sagt Scott Cochran, Executive Vice President, Corporate Development and Acquisitions, RGA. „Langhorne Re ist aufgrund der komplementären und branchenführenden Fähigkeiten von RGA und RenaissanceRe einzigartig positioniert, um wettbewerbsfähige und flexible Lösungen anzubieten, die das bestehende Kundenangebot von RGA erweitern.“

„Die Erfahrung von RenaissanceRe mit der Verwaltung von Drittkapital und mit hoch entwickeltem Risikomanagement in Kombination mit den Kenntnissen von RGA im Lebensversicherungsmarkt machen diese Partnerschaft zu einer sehr attraktiven Partnerschaft”, so Aditya K. Dutt, President, Renaissance Underwriting Managers, Ltd. Als Finanzberater für Langhorne Re fungierte Barclays, als Rechtsberater Sidley Austin LLP.

Verantwortlich für den Inhalt:

RGA International Reinsurance Company Ltd., Kaiser­Wilhelm­Ring 15, D­50672 Köln Tel.: 0221/9649­98­12, Fax:
www.rgare.com

Eine aktuelle Studie zeigt: Der aus Kundensicht wahrgenommene Mehrwert des persönlichen Vertriebs ist hauchdünn und durchaus gefährdet

im Zeitalter der Digitalisierung führt für die Versicherer kein Weg daran vorbei, sich über die Zukunft des persönlichen Vertriebs Gedanken zu machen. Der Druck steigt, denn der Onlinekanal ist immer verfügbar und bietet die Möglichkeit, eine Vielzahl an Markt­, Wettbewerbs­ und Produktinformationen bequem zu vergleichen. Aus Kundenperspektive ist der Mehrwert eines persönlichen Verkaufsgesprächs gegenüber dem Onlinekanal gering und häufig lediglich der Faktor Mensch. Nur 13 Prozent der Verkäufer beherrschen das Handwerkszeug einer systematischen Kundenbearbeitung
bzw. setzen dieses in den Gesprächen auch tatsächlich ein. Nur jedes zehnte Gespräch ist interaktiv gestaltet. Das zeigt eine aktuelle Umfrage der globalen Strategie­ und Marketingberatung Simon­Kucher & Partners, unter 300 Versicherungskunden in Deutschland, die in den letzten 24 Monaten eine Versicherung gesucht und ggf. abgeschlossen haben. „Der persönliche Verkauf hat nur dann einen Mehrwert, wenn er richtig angegangen wird. Aktuell wird hier noch viel zu viel Potenzial liegengelassen”, fasst Dirk Schmidt­Gallas, Senior Partner und Global Head of Insurance bei Simon­ Kucher & Partners, zusammen.

Nutzung digitaler Medien: oft nur zur Datenaufnahme

Die Studie zeigt: die Kunden wünschen sich digital unterstützte Verkaufsprozesse. Die Zufriedenheit der Kunden ist in Gesprächen, in denen digitale Medien eingesetzt werden deutlich höher als in analog geführten Gesprächen (7.8 Punkte vs. 6.4). Zudem sind Kaufwahrscheinlichkeit (79% vs. 71%) und Kundentreue (80% vs. 73%) in digital unterstützten Verkaufsprozessen höher als in analog geführten Gesprächen. Den Kunden werden zudem sowohl häufiger (53% vs. 40%) als auch erfolgreicher Cross­Selling Angebote gemacht (26 Prozentpunkte mehr Abschlüsse). Im Vergleich zu komplett analog geführten Gesprächen werden aber ein vergleichbarer Leistungsumfang (9 Prozentpunkte mehr Standard, dafür weniger Premium­Produkte) und eine geringere Preisqualität (13 Prozentpunkte weniger hochpreisige Policen) realisiert. „Computer und Tablets werden in den Verkaufsgesprächen zwar häufig, aber wenig nutzenstiftend eingesetzt. Sie dienen meist lediglich der Datenaufnahme und als Tarifrechner”, erklärt Stefanie Grunert, Studienleiterin und Director bei Simon­Kucher. Im Blick auf die Details zeigt sich das Verbesserungspotential: Selbst wenn mit Computer, Laptop oder Tablet echte „Multimedia­ Maschinen” zur Verfügung stehen, werden kaum Videos (13%) oder Fotos (9%) genutzt. „Die Möglichkeiten, die sie zur Umsetzung einer standardisierten, erfolgreichen Verkaufsstrategie bieten, werden allerdings höchstens teilweise, z.B. durch „Reminder” zum Cross­Selling genutzt”, so Grunert.

Möglichkeit einer individuellen Produktkonfiguration: die Qual der Wahl

Kunden schätzen die Möglichkeit, das Produkt an ihre Wünsche und Bedürfnisse anzupassen: Sie sind mit Gesprächen mit individueller Produktkonfiguration deutlich zufriedener (8.2 vs. 7.5) und auch die Kundentreue ist höher (83% vs. 89%). Die Möglichkeit einer individuellen Produktkonfiguration ist aus Versicherer Sicht allerdings nur dann erfolgreich, wenn der Kunde vom Berater systematisch durch diesen Prozess geführt wird. Wenn die Kunden ohne Unterstützung die Produkte individuell konfigurieren können, sinkt die Kaufwahrscheinlichkeit deutlich (54% vs. 78%). Dazu Grunert: „In einem solchen Fall wird aus dem Segen der Auswahl der Fluch des ‘Paradox of Choice’. Das bedeutet: Wer als Kunde eine große Auswahl hat, schätzt zwar in den meisten Fällen die Flexibilität des Angebots, ist jedoch häufig mit der Entscheidung überfordert und kauft am Ende lieber gar nichts. Die Lösung: Auswahl anbieten, den Kunden aber ‘an die Hand nehmen’ und bei seiner Auswahl eng unterstützen – genau hier können digitale Prozesse sinnvoll eingesetzt werden”.

Interaktive Einbindung des Kunden

Interaktivität in Gesprächen lohnt sich sowohl für Kunden als auch für Versicherer. Zum einen sind Kunden mit dem Verkauf in interaktiven Gesprächen zufriedener und zum anderen verkaufen die Versicherer so tendenziell Produkte mit größerem Leistungsumfang und mehr hochpreisige Policen. Zudem ist die Kaufwahrscheinlichkeit der Kunden in dieser Form der Gespräche deutlich höher. Die Analyse zeigt jedoch: nur etwa jedes zehnte Gespräch ist interaktiv gestaltet. Ob der Kunde interaktiv in den Prozess eingebunden wird, zeigt sich unter anderem daran, ob er an der Dateneingabe beteiligt ist (z.B. wenn Kunde und Verkäufer gemeinsam das Tablet bedienen).

Systematische Kundenbearbeitung: große Mängel oft schon im grundlegenden Handwerk

Eine systematische Kundenbearbeitung z.B. durch durch Cross­Selling­Angebot, Vereinbarung eines Folgetermins oder der Bitte um eine Weiterempfehlung sollte zum Handwerkzeug eines jeden Verkaufsberaters gehören. Die Realität sieht jedoch anders aus: Lediglich 13 Prozent der Verkäufer nutzen alle der drei aufgeführten Möglichkeiten zur systematischen Kundenbearbeitung. „Wem es gelingt, das breite Mittelfeld seiner Verkaufsmannschaft – z.B. durch strukturierte, digitale Verkaufsprozesse – den Top­Verkäufern anzugleichen, kann enorme Schritte nach vorn erzielen”, erklärt Schmidt­Gallas.

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Simon Kucher & Partner GmbH,Strategy und Marketing, Jochen Krauss, Haydnstrasse 36 , ­53115 Bonn Tel.: +49 (0)228 / 9843­0 (Zent, Fax: +49 (0)228 / 9843­140
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Fluggesellschaften können ihre Liquiditätsreserve zum Teil reduzieren

Gemeinsam haben easyJet und Munich Re eine umfassende Versicherungslösung  entwickelt, die erstmals eine Fluggesellschaft gegen die finanziellen Folgen einer signifikanten Anzahl von Flugausfällen absichert. Die Police greift bei
unvorhergesehenen, gravierenden Ereignissen unterschiedlicher Art, die für Fluggesellschaften Betriebsunterbrechungsschäden zur Folge haben. Beispiele für derartige Ereignisse sind Vulkanaschewolken, schwere Winterstürme oder aus Sicherheitsgründen verhängte Flugverbote.

Dank der innovativen Deckung können Fluggesellschaften ihre Liquiditätsreserve zum Teil reduzieren. Entwickelt wurde die Deckung von der Einheit Special Enterprise Risks und den Luftfahrt­Underwriting­Experten von Munich Re in Zusammenarbeit mit dem Kunden easyJet. Für Fluggesellschaften ist die Versicherung ein wichtiger Baustein ihres Kapitalmanagements. Die Deckung ist im Vergleich zu anderen Finanzierungsinstrumenten preislich wettbewerbsfähig und setzt Liquidität frei, die von der Fluggesellschaft dann anderweitig genutzt werden kann.

Damit stellt die Versicherungslösung eine interessante Alternative zu Kapitalmarktinstrumenten dar. Um eine rasche und effektive Auszahlung der Versicherungsleistung zu gewährleisten, wird pro Flugausfall vorab ein fixer Entschädigungsbetrag vereinbart. Kaum jemand dürfte vergessen haben, welche gravierenden wirtschaftlichen Auswirkungen 2010 die riesige Aschewolke aus dem isländischen Vulkan Eyjafjallajökull nach sich zog. Schätzungen der IATA zufolge wurden damals über 100.000 Flüge gestrichen; den Fluggesellschaften entstanden Schäden von mehr als 1,8 Milliarden US­Dollar. Mit der Versicherungslösung haben Fluggesellschaften jetzt die Möglichkeit, die finanziellen Folgen solcher schwerwiegenden Betriebsunterbrechungs­Ereignisse abzumildern und ihre Bilanz zu schützen.

Mike Hirst, Director Treasury & Tax bei easyJet: „Besonders beeindruckt waren wir von der Kreativität und Professionalität, mit der Munich Re bei der Entwicklung dieser innovativen Deckung vorgegangen ist, aber auch vom Projektmanagement. Der Versicherungsschutz trägt ergänzend zu liquiden Mitteln und revolving Credit Facilities dazu bei, unsere Liquiditätsreserve zu stärken und unser Counterparty Credit Risk weiter zu diversifizieren. Mit einem finanzstarken, langfristigen Partner wie Munich Re ist der Risikotransfer in den Versicherungsmarkt besonders attraktiv.“

Rolf Heintzeler, Abteilungsleiter Aviation Facultative bei Munich Re, freut sich auf die langfristige Zusammenarbeit mit dem neuen Kunden easyJet. „Von dieser Kooperation profitieren beide Seiten: easyJet ist für uns der richtige Partner, denn das Unternehmen ist herausragend, wenn es um Sicherheit und Risikomanagement geht. Die Deckung umfasst die Bewertung unterschiedlichster Gefahren. Daher ist bei der Entwicklung einer solchen, auf die individuellen Bedürfnisse des Kunden zugeschnittenen Lösung unser breit gefächertes Risikowissen gefragt.“

Claudia Hasse, Chief Underwriting Officer bei Special Enterprise Risks: „Die erfolgreiche Entwicklung dieser innovativen Deckung zeigt: Für Unternehmen, die mehr wollen als eine Standardlösung, ist Munich Re der ideale Partner. Betriebsunterbrechung ist in jeder Branche ein kritisches Thema. Bei der Gestaltung individueller Deckungskonzepte für Unternehmen ist noch reichlich Platz für Innovation. Wir sehen die Lösung als Modell für ähnliche Angebote, die wir für andere Branchen erarbeiten wollen.“

Verantwortlich für den Inhalt:

Münchener Rück, Rückversicherungs­Gesellschaft, Königinstraße 107, D­80802 München Tel.: 089/38910, Fax: 089/399056
www.munichre.de

Schwere Krankheiten Vorsorge von Canada Life

Gegen die finanziellen Folgen eines Herzinfarkts kann man sich jetzt noch besser absichern: Der Vorsorge­Spezialist Canada Life erweitert den Versicherungsschutz beim Tarif Schwere Krankheiten Vorsorge. Für Verträge ab Jahresbeginn 2018 gilt: Neben dem bereits versicherten STEMI Herzinfarkt ist nun auch der Non­STEMI Herzinfarkt mitversichert. Canada Life reagiert damit auf aktuelle Entwicklungen: Diese Form des Infarktes wurde in den letzten Jahren immer häufiger diagnostiziert.

Non­STEMI Herzinfarkte sind nun automatisch mitversichert – und das sogar bis maximal zum 75. Lebensjahr. STEMI Herzinfarkte sind sogar lebenslang versichert oder bis zu einem gewählten Versicherungsende. Für beide Formen gewährt Canada Life Versicherungsschutz in Höhe der vollen vereinbarten Versicherungssumme.

Die Schwere Krankheiten Vorsorge von Canada Life gehört zu den sogenannten Dread Disease­Versicherungen. Diese wurden vor über 30 Jahren als Folge der ersten Herztransplantationen erfunden. Bei den Policen erhalten Kunden im Versicherungsfall eine vorher vereinbarte Summe, wenn sie eine der versicherten Erkrankungen erleiden. Canada Life ist Marktführer in Deutschland und sichert inzwischen 46 Krankheiten ab. Neben Herzinfarkt gehören zum Beispiel auch Krebs und Schlaganfall dazu. Nach Krebs lösen Herzinfarkte am zweithäufigsten die Zahlung der Leistung aus. Bislang hat Canada Life in Deutschland aufgrund schwerer Krankheiten über 200 Mio. Euro an Kunden ausbezahlt.

„Wir freuen uns, dass wir die Definition eines Herzinfarkts in der Schweren Krankheiten Vorsorge ausweiten können – ohne dass Kunden mehr zahlen müssen“, so Bernhard Rapp, Direktor Marketing und Produktmanagement und stellvertretender Niederlassungsleiter Deutschland.

Verantwortlich für den Inhalt:

Canada Life Assurance Europe Ltd., Niederlassung für Deutschland, Höninger Weg 153a, D­50969 Köln Tel.: 06102/30619­00 , Fax: 06102/30619­01
www.canadalife.de

Digital und transparent

Digital und transparent ist das neue Leistungsportal, mit dem die LV 1871 Maßstäbe setzt: Kunden der Golden BU können den Leistungsfall jetzt online im Kundenportal melden.

„Das neue Leistungsportal ist einzigartig am deutschen Markt und ein gutes Beispiel, wie Digitalisierung die Kommunikation erleichtert“, erklärt Dr. Klaus Math, Vorstand für Produkte, Versicherungstechnik und IT. Im Leistungsportal kann der Versicherungsnehmer seinen Fall melden. Die zur Prüfung erforderlichen Informationen werden kundenfreundlich in Form einer dynamisch gestalteten Online­Befragung erhoben. Für die Übermittlung von Unterlagen gibt es eine Upload­Funktion.

Nah am Kunden

Das Leistungsportal ist im LV 1871 Kundenportal „Meine LV 1871“ integriert. Hier hat der Kunde vollen Überblick über seine Versicherungsverträge und kann seine Daten mit wenigen Klicks selbst ändern. So richtet sich die LV 1871 mit einfachen Prozessen und moderner Technik an den Bedürfnissen des Nutzers aus.

Verantwortlich für den Inhalt:

LV 1871, Lebensversicherung von 1871 a.G. München, Maximiliansplatz 5, D­80333 München Tel.: 089/55167­0, Fax: 089/55167­550
www.lv1871.de

Polnische Europa­Gruppe beschreitet neue Wege im Vertrieb: Über 7.800 Geldautomaten vertreibt die Europa­Gruppe Versicherungspolicen

Die Europa­Gruppe hat vor einigen Monaten damit begonnen, Reise­ sowie
Sportversicherungen über Geldautomaten zu vertreiben. Damit reagiert die polnische Tochter der Talanx International AG auf das Bedürfnis ihrer Kunden, Versicherungen schnell und bequem abschließen zu können.

Das Angebot richtet sich insbesondere an jene, die sich kurz vor dem Start ihrer Reise versichern möchten. Planet Cash und Euronet, zwei große Geldautomaten­Betreiber in Polen, bieten die Policen der Europa­Gruppe an. Potenzielle Kunden können an 1.800 Planet­Cash­Automaten oder an 6.000 Automaten von Euronet ihren Versicherungsschutz erwerben. Die Geräte stehen an strategisch wichtigen Orten wie Flughäfen, Bahnhöfen, U­Bahn­Haltestellen und Grenzübergängen.

Der Abschluss einer Versicherung über den Geldautomaten ist denkbar einfach: Nachdem der Kunde seine Geldkarte in den Geldautomaten gesteckt hat, kann er über das Menü auf dem Bildschirm die gewünschte Police auswählen. Lediglich die grundlegenden Daten des Kunden werden benötigt. Die Versicherungspolice erhält er auf sein Smartphone.

Verantwortlich für den Inhalt:

Talanx AG, Riethorst 2, D­30659 Hannover Tel.: 0511/3747­0, Fax: 0511/3747­2525 www.talanx.com

Fünf Sterne für nachhaltige Kundenorientierung

Bereits zum dritten Mal in Folge wurde der myLife Lebensversicherung AG der AMC­ Award „Nachhaltige Kundenorientierung in der Assekuranz“ verliehen. Die Auszeichnung wird gemeinsam von ServiceValue und AMC Finanzmarkt vergeben. Der Göttinger Lebensversicherer und seine Netto­Policen werden von Fachpresse und Ratingagenturen regelmäßig gelobt.

Basis für den Award war eine unabhängig durchgeführte Kundenbefragung in Form einer Benchmarkstudie, die 87 Versicherungsunternehmen mit Privatkundenkontakt betrachtet hat. Die „Nachhaltige Kundenorientierung“ der auf Netto­Produkte spezialisierten Lebensversicherung myLife überzeugte: Mit fünf Sternen gab es abermals die höchste Bewertung.

„Dass wir in diesem renommierten Benchmark bereits zum dritten Mal in Folge die
Bestbewertung holen, bestätigt, dass wir mit unserer Haltung und Strategie richtig liegen“, sagt Michael Dreibrodt, Vorstandsvorsitzender von myLife. „Überdurchschnittliche Leistungen in Sachen Verlässlichkeit und Services wissen unsere Kunden zu schätzen. Das zeigt diese Auszeichnung mehr als deutlich.“

Der AMC­Award kombiniert in seiner Beurteilung Kundenorientierung mit dem Thema Nachhaltigkeit. Bewertungsgrundlage sind sechs Teilaspekte, darunter „sozial und gesellschaftlich verantwortliches Handeln“, „proaktive Angebote“ und „partnerschaftliche und gerechte Kundenpflege“. Der Award wurde 2017 zum sechsten Mal vergeben. Die Ergebnisse basieren auf einer Befragung von 8.000 Kunden.

Verantwortlich für den Inhalt:

myLife Lebensversicherung AG, Herzberger Landstraße 25, D­37085 Göttingen Tel.: 0551 9976­736, Fax: 0551 9976­735
www.mylife­leben.de

Weiterer Kundenzuwachs verbucht

Die Münchener Verein Versicherungsgruppe konnte im Geschäftsjahr 2017 über 20.000
Neukunden gewinnen. Im Verlauf des Geschäftsjahres hat sich der
Versicherungsbestand in den drei Sparten Krankenversicherung, Lebensversicherung
und Allgemeine Versicherung kontinuierlich weiter positiv nach oben entwickelt.
Entgegen der Prognose des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft,
der für die Branche für 2017 eine Steigerung bei den Beitragseinnahmen von insgesamt
1,3 Prozent erwartet, hat der Münchener Verein hochgerechnet ein etwa doppelt so
hohes Plus von ca. 2,4 Prozent erreicht und kommt auf 720 Millionen Euro (2016: 703
Millionen Euro). Seine Kapitalanlagen konnte der Münchner Vorsorge­ und
Pflegespezialist um 4,0 Prozent auf 6,7 Mrd. Euro aufstocken. Insgesamt zahlte der Münchener Verein an seine Kunden im vergangenen Geschäftsjahr 597,6 Millionen Euro aus (2016: 578,3 Millionen Euro).

“Den Kurs des ertragreichen Wachstums wollen wir in den nächsten Jahren auf dem Weg zu unserem einhundertsten Jubiläum im Jahre 2022 konsequent fortsetzen”, betont Dr. Rainer Reitzler, Vorstandsvorsitzender der Münchener Verein Versicherungsgruppe.

Die Beitragseinnahmen in der größten Sparte, der Krankenversicherung, erhöhten sich um 3,4 Prozent auf 527 Millionen Euro (2016: 510 Millionen Euro). Der stetige Kundenzuwachs bei den natürlich versicherten Personen konnte in dieser Sparte erneut bestätigt werden: Die Zahl stieg um 3,7 Prozent auf 326.178 (2016: 317.225) Versicherte.

Mit 143 Millionen Euro liegen die Beitragseinnahmen in der Lebensversicherung etwa 1,5 Prozent über Vorjahresniveau. Die fondsgebundene Rentenversicherung ist auf Wachstumskurs und erzielte im Geschäftsjahr 2017 ein Produktionsplus von 33,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Die Allgemeine Versicherung hat ihre Beiträge um 2,3 Prozent auf 54 Millionen Euro (2016: 53 Millionen Euro) erhöht. Mit einem Plus von 41,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ist das Neugeschäft im Bereich Haftpflicht­Versicherungen erheblich angestiegen. Das liegt insbesondere an den speziell auf das Handwerk abgestimmten Vorsorgekonzepten für den gewerblichen Bereich.

“Wir werden unseren Fokus weiterhin konsequent auf unsere Kernzielgruppe Handwerk richten und in allen drei Sparten neue Produkte einführen”, kündigt Dr. Reitzler an. “Darüber hinaus werden wir unseren Vertrieb stärken und mit neuen Technologien unterstützen.”

Verantwortlich für den Inhalt:

Münchener Verein, Versicherungsgruppe, Pettenkoferstr. 19, D­80336 München Tel.: 089/5152­1000, Fax: 089/5152­1501
www.muenchener­verein.de

Verbreitung der bAV und der Anspruch an digitale Lösungen wird durch das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) weiter steigen

Marc Schilling (43) ist neuer Director Customer bei xbAV, dem führenden
Technologieanbieter für die Digitalisierung der betrieblichen Altersversorgung (bAV). Seit
Dezember 2017 ist er für den Aufbau Customer Success mit den Schwerpunkten
Kundenzufriedenheit, Retention und Optimierung der Customer Journey verantwortlich.
Zuvor war Schilling Customer Success Director EMEA bei AppDirect. Dort begleitete er
Enterprise­Kunden bei Customer­Journey­, Upselling­ und Retention­Strategien für Software­as­a­Service­Produkte. Von 2012 bis 2016 war er Account Manager DACH bei F­Secure; von 2004 bis 2012 Head of Internet & B2B Product Management bei Kabel Deutschland. “Die Verbreitung der bAV und der Anspruch an digitale Lösungen wird durch das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) weiter steigen. Künftig werden insbesondere die Kundenzufriedenheit und die Zentrierung auf die Bedürfnisse der jeweiligen Anwender stärker als bislang in den Fokus rücken”, betont Martin Bockelmann, Gründer und Vorstandsvorsitzender der xbAV AG. “Mit Marc Schilling haben wir einen Experten gewonnen, der die kontinuierliche Verbesserung unserer Customer Journey bestmöglich begleitet.” Marc Schilling ist Diplom­ Kaufmann und hat einen Master­Abschluss in Financial Management.

Verantwortlich für den Inhalt:

xbAV AG, Martin­Greif­Strasse 1, D­80336 München Tel.: 089 2000 17 59, Fax:
www.xbav.de

EY­Umfrage unter Vorständen und Geschäftsführern der Versicherungsindustrie

Als wichtigsten Treiber für die Entwicklung von Marktinnovationen begreifen die
Vorstände und Geschäftsführer deutscher Versicherer, Makler und Assekuradeure sich
selbst. Auch den Aufbau und Erhalt einer innovativen Unternehmenskultur sowie die
Verfügbarkeit gut ausgebildeter Fachkräfte und Talente verstehen sie als wichtige
Voraussetzungen für Innovationen. Aspekte wie eine moderne Arbeitsumgebung und IT­
Infrastruktur oder finanzielle Anreize sind dafür aber offenbar nur für eine Minderheit der Versicherungsmanager entscheidend. Dies sind Erkenntnisse der 16. EY Innovalue Versicherungsroundtables, in deren Rahmen 69 Vorstände und Geschäftsführer der deutschen Versicherungsindustrie zu Markttrends Auskunft gaben.

In der Umfrage verneinen fast 70 Prozent der Manager, dass die eigene Branche innovativ sei. 86 Prozent nennen das Commitment von „oben“ als einen der wichtigsten Treiber für Innovationen, 62 Prozent zählen zudem die Verfügbarkeit von Talenten und gut ausgebildeten Mitarbeitern dazu. Eine große Mehrheit (78 Prozent) listet hier auch den Aufbau und Erhalt einer innovativen Unternehmenskultur auf. Eine moderne Arbeitsumgebung (20 Prozent), moderne IT­Infrastruktur (38 Prozent) oder finanzielle Anreize (6 Prozent) spielen dabei nur aus Sicht weniger Manager eine entscheidende Rolle.

„Die Einschätzung der Branche bezüglich ihres aktuellen Innovationsgrades zeugt von großem Realismus. Und eine entschlossene Führung ist ganz sicher einer der zentralen Erfolgsfaktoren für das Erzeugen von Aufbruchsstimmung in Sachen Innovation. Aber das alleine wird nicht ausreichen, um eine nachhaltige Innovationskultur zu erzeugen“, erklärt Christian Mylius, Managing Partner bei EY Innovalue. „Gerade für viele junge Talente lassen sich eine veraltete IT­ Infrastruktur und eine tradierte Arbeitsumgebung, die teilweise an die Fernsehserie Stromberg erinnert, kaum mit Innovationswillen in Verbindung bringen. Ein Ansatz kann sein, Innovationsteams zumindest temporär räumlich auszulagern oder ihnen mit Hilfe von Kooperationen Zugang zu modernen Arbeitsumfeldern zu ermöglichen.“

Startups werden nicht als Bedrohung wahrgenommen Nur ein knappes Drittel der Befragten glaubt, dass die „digitalen Versicherer“ wie Nexible, FRIDAY, ONE etc. ein neues digitales Zeitalter einläuten. Zwar finden mehr als 90 Prozent der befragten Manager, dass die bessere User Experience einen Mehrwert der digitalen Geschäftsmodelle darstellt. Aber nur 12 Prozent betrachten diese als Bedrohung für ihr bestehendes Geschäft. Moderne, innovative Produkte, flexible IT­ Plattformen, innovatives Pricing, kreative Arbeitsmethoden und eine moderne Unternehmenskultur sind ebenfalls nur aus Sicht einer Minderheit Vorteile dieser Ansätze.

„Die von einigen Gründern zu Beginn forsch postulierte Disruption ist bisher nicht eingetreten, vor allem aus Sicht der Versicherer. Zudem weiß man auf den Vorstandsetagen mittlerweile ziemlich genau, womit man es zu tun hat. So sind Faszination und Angst einer gewissen Beruhigung gewichen, dass es offensichtlich doch nicht so einfach ist, alles anders zu machen und dabei gesetzliche Vorgaben einzuhalten und Kompatibilität mit bestehenden Schnittstellen zu garantieren“, erläutert Mylius. Er mahnt die Branche dennoch zu höchster Aufmerksamkeit: „Bisher müssen die Platzhirsche um ihre Rolle kaum fürchten, im Notfall könnten sie die erfolgreichen Startups auch einfach kaufen, so wie es Google oder Facebook vormachen. Aber die derzeitigen Aktivitäten von Amazon werfen ganz andere Schatten voraus.“

Im Rahmen der EY Innovalue Versicherungsroundtables hat die strategische Managementberatung im November 2017 69 Vorstände und Geschäftsführer deutscher Versicherer, Maklerunternehmen, Assekuradeure und einzelner angrenzender Dienstleister befragt. Die Versicherer repräsentieren dabei mehr als 90 Prozent des deutschen LV­ Marktes.

Verantwortlich für den Inhalt:

Ernst & Young AG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Mittlerer Pfad 15, D­70499 Stuttgart Tel.: 0711/988115980, Fax: 0711/988115177
www.ey.com

INTER CyberGuard ist Produkt des Monats im FOCUS­MONEY­ Versicherungsprofi

And the Winner is INTER: In der aktuellen Ausgabe des FOCUS­MONEY­ Versicherungsprofi (01/2018) wird der INTER CyberGuard (www.intercyberguard.de) als „Produkt des Monats“ ausgezeichnet. Mit dem Rundum­Schutz gegen Internetkriminalität „setzt die INTER Versicherungsgruppe neue Maßstäbe und sichert die allermeisten Schadenfälle ab“, so die Begründung.

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung! Sie ist ein weiterer Beleg dafür, dass wir ein zeitgemäßes Produkt konzipiert haben, von welchem Endkunden genauso profitieren wie Makler. Erstere können sich mit dem INTER CyberGuard vor den unzähligen Gefahren im World Wide Web umfassend schützen; Letztere können ihr Portfolio mit einem neuartigen Produkt erweitern und sind damit der Konkurrenz einen Schritt voraus“, so Michael Schillinger, Vertriebsvorstand der INTER Versicherungsgruppe.

Der INTER CyberGuard ist ein Gesamtpaket aus Versicherung, Expertenberatung und Sicherheitssoftware für Privatpersonen. Der Versicherungsschutz umfasst PCs, mobile Endgeräte sowie Smart­Home­Technik, und kann im Premium­Tarif auf die gesamte Familie ausgeweitet werden. Auf diese Weise werden finanzielle Schäden abgesichert, die durch Cyber­Angriffe und deren Folgen entstehen. Die Deckungssumme beträgt je nach Kundenwunsch 10.000 oder 15.000 Euro. Zudem bietet der INTER CyberGuard eine juristische Erstberatung, zum Beispiel für Fragen der Persönlichkeits­ oder Urheberrechte. Auch die Kosten für psychologische Hilfe beispielsweise für Betroffene von Cybermobbing werden übernommen.

Wer den INTER CyberGuard abschließt, erhält darüber hinaus automatisch die Sicherheitssoftware „Norton Security Online“, um sich auch präventiv vor Schadsoftware und unbefugten Zugriffen zu schützen. In Abhängigkeit vom jeweiligen Tarif kann die Software auf drei, fünf oder zehn Endgeräten installiert werden. Im dazugehörigen Cloud­ Speicher können zudem wichtige Daten bis 25 Gigabyte als Backup abgelegt werden.

„Die ersten Wochen seit Einführung des INTER CyberGuard haben bereits gezeigt, dass es einen großen Bedarf nach einem Rundum­Schutz gegen Cyber­Kriminalität gibt. Die Möglichkeiten im World Wide Web nehmen täglich zu, aber mit ihnen auch die Gefahren. Wer auf der sicheren Seite sein will, kommt um ein Gesamtpaket wie den INTER CyberGuard nicht herum“, so Schillinger.

Verantwortlich für den Inhalt:

Inter Versicherungen, Erzbergerstr. 9­15, D­68165 Mannheim Tel.: 0621/427­427, Fax: 0621/427­944
www.inter.de

Versicherungsbedingungen sind mit deutschem Recht nicht vereinbar

Der Bund der Versicherten e. V. (BdV) hat die Europ Assistance S.A. Irish Branch abgemahnt. Die Versicherungsgesellschaft bietet eine Reiserücktrittsversicherung für Reisen an, die über den Bezahldienst PayPal bezahlt werden. Die verwendeten Versicherungsbedingungen sind nach Auffassung des BdV in vielen Punkten unwirksam. „EU­Versicherer, die ein Versicherungsprodukt ausschließlich für den deutschen Markt konzipieren, müssen ihre Versicherungsbedingungen an deutschem Recht messen lassen“, stellt BdV­Justiziar Heiko Gaußmann klar. Die Europ Assistance bleibt in vielen Punkten deutlich hinter den hohen deutschen Standards zurück, so z. B. bei der Definition des Versicherungsfalles und dem Obliegenheitsrecht.

Die auf dem deutschen Versicherungsmarkt etablierten Versicherungsbedingungen für die Reiserücktrittsversicherung beschreiben bestimmte ausdrücklich versicherte Ereignisse, wie vor allem schwere Unfallverletzungen oder unerwartete schwere Erkrankungen. Die Bedingungen von Europ Assistance verlangen dagegen „höhere Gewalt“ als Rücktrittsgrund. „Anhand dieser Definition kann der Versicherte nicht einmal im Ansatz erahnen, in welchen Fällen er Leistungen aus der Versicherung bekommt“, so Gaußmann.

Als Höhere Gewalt gilt:

„… ein unvorhersehbares, außergewöhnliches, unvermeidliches und außer der Kontrolle des Versicherten stehendes Ereignis, das auch durch die Anwendung aller gebotenen Sorgfalt nicht vom Versicherten hätte vermieden werden können.“

Der BdV hält auch weitere Klauseln im Obliegenheitsrecht für unwirksam. Die Europ Assistance hält sich in bestimmten Fällen von grober Fahrlässigkeit für vollständig leistungsfrei. Damit verstößt sie gegen das 2008 abgeschaffte Alles­oder­ Nichts­Prinzip. Die Klauseln werden in der für das PayPal­Mitglied kostenfreien Gruppenversicherung als auch in der kostenpflichtigen Premium­ und Familienversicherung verwendet.

„Es ist schon erstaunlich, wie man gegen fundamentale Rechtsprinzipien verstoßen kann, die zugunsten der Verbraucher seit Jahren Standard in Deutschland sind“, äußert sich Gaußmann irritiert über den intransparenten, lückenhaften und unzureichenden Versicherungsschutz der PayPal­Reiseversicherung.

Verantwortlich für den Inhalt:

Bund der Versicherten e.V., Postfach 11 53, ­24547 Henstedt­Ulzburg Tel.: 04193/94222, Fax: 04193/94221
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