Der neue Tarif SBU-go-professional richtet sich vor allem an Schüler, Studenten und Auszubildende

 

 

  • Beiträge für unter 30-Jährige sind um 40% günstiger
  • Attraktives Vergütungsmodell für Vertriebspartner

Die Dialog, der Maklerversicherer der Generali in Deutschland, erweitert ihr Produktspektrum in der Absicherung biometrischer Risiken: Gerade junge Menschen sind auf eine gute finanzielle Absicherung ihrer Arbeitskraft angewiesen, fehlen ihnen doch zu Beginn ihrer Berufstätigkeit oft die notwendigen finanziellen Reserven, wenn der Ernstfall eintritt. In vielen Fällen stehen hohe Beiträge für eine Berufsunfähigkeitsversicherung einem Vertragsabschluss im Wege. Genau hier setzt der SBU-go-professional der Dialog an: Für den neuen Tarif, der ab sofort im Markt erhältlich ist, zahlen junge Menschen unter 30 in den ersten fünf Jahren nur 60% des späteren Beitrags. Damit können sich Schüler, Studenten und Auszubildende, aber auch Berufsanfänger, Existenzgründer und junge Familien eine entsprechende Versicherung leisten und erhalten die notwendige Sicherheit für ihr gesamtes Berufsleben.

Neuer Tarif mit hervorragenden Bedingungen

Das umfangreiche Bedingungswerk gibt den Versicherten Schutz für alle Bedarfssituationen. Vielfältige Erhöhungsgarantien werden durch flexible Anpassungsmöglichkeiten ergänzt. Das Lebensphasenmodell gibt Sicherheit auch für finanzielle Engpässe: Bei Arbeitslosigkeit oder in der Elternzeit übernimmt die Dialog auf Antrag für ein halbes Jahr die Beitragszahlung, während der Versicherungsschutz uneingeschränkt fortbesteht Danach ist für weitere 24 Monate die Reduzierung von Beitrag und Rente auf das Mindestniveau möglich. Anschließend kann beides wieder auf das Ausgangsniveau angehoben werden, eine erneute Gesundheitsprüfung ist nicht notwendig. Verschiedene Optionen machen den Versicherungsschutz noch wertvoller: Hierzu zählen die Arbeitsunfähigkeits-Option („Gelbe-Schein-Regelung“), die erweiterte Dread-Disease-Option oder die garantierte Rentendynamik.

Attraktives Vergütungsmodell für Makler

Für die Vermittlung der neuen SBU-go-professional zahlt die Dialog eine attraktive Vergütung. Den Vertriebspartnern eröffnen sich damit interessante Cross-Selling-Möglichkeiten und eine Ausweitung ihres Geschäfts.

Dialog

Die Dialog ist der Maklerversicherer der Generali in Deutschland. Mit vielfach ausgezeichneten Produkten zur Absicherung biometrischer Risiken, betrieblicher Altersversorgung sowie Sachversicherungen hält die Dialog Versicherungslösungen für Privat- und Firmenkunden bereit. Mit Kompetenz auf Augenhöhe arbeiten die 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit rund 19.000 unabhängigen Vertriebspartnern eng zusammen.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Dialog Lebensversicherungs­ AG, Dr. Hans-Jürgen Danzmann, Stadtberger Straße 99, D-­86157 Augsburg, Tel: 07761/2710, www.dialog­-leben.de

Die WWK Lebensversicherung a.G. überzeugt in einer aktuellen Untersuchung von Focus-Money erneut mit der höchsten Substanzkraftquote und belegt unter den 30 größten deutschen Lebensversicherern Platz 1.

 

Die Eigenkapitalbasis des Unternehmens ist sogar dreimal so hoch wie im Marktdurchschnitt.

Mit Blick auf die jüngste Entscheidung der EZB, die Geldpolitik immer weiter zu lockern, fragen sich Millionen von Altersvorsorgesparern wie sicher das Garantieversprechen ihrer Versicherung ist. Verfügt die Versicherungsgesellschaft über genügend Reserven, um im anhaltenden Niedrigzinsumfeld und im Fall einer Kapitalmarktkrise dennoch eine angemessene Verzinsung der Sparguthaben auszuweisen?

Die umfangreiche Analyse von Focus-Money widmet sich genau diesem Thema. Seit 17 Jahren überprüft das Finanzmagazin die Stressresistenz der Branche anhand einer besonders aussagekräftigen Kennzahl: der Substanzkraftquote. Sie beantwortet die zentrale Frage, wie viel Risikokapital einer Versicherungsgesellschaft bezogen auf ihre Größe zur Verfügung steht. Die Aufmerksamkeit liegt dabei auf dem Eigenkapital und den freien Rückstellungen für Beitragsrückerstattung (RfB). Sie gelten als die beiden wichtigsten finanziellen Sicherheitspuffer eines Lebensversicherers.

Auch 2019 setzt die WWK ihre Siegesserie fort. Zum 14. Mal in Folge weisen die Münchener die höchste Substanzkraftquote aus. Jürgen Schrameier, Vorstandsvorsitzender der WWK erklärt anlässlich der erneuten Auszeichnung: „Aufgrund der im Marktvergleich äußerst starken Finanzkraft und der damit verbundenen höheren Risikotragfähigkeit kann die WWK flexibel in renditestarke Anlageformen investieren. Wie erfolgreich die WWK dabei für ihre Kunden an den Chancen der globalen Kapitalmärkte partizipiert, zeigen die Kapitalanlageergebnisse: So weist die WWK unter den 30 größten deutschen Lebensversicherern im 5-Jahres-Durchschnitt mit 4,99 Prozent die höchste Nettoverzinsung auf. Das Unternehmen befindet sich daher in einer hervorragenden strategischen Ausgangslage, um die hohen Anforderungen der Niedrigzinsphase zu meistern.“

Die WWK Lebensversicherung a. G. zählt mit Beitragseinnahmen von über einer Milliarde Euro zu den 25 größten Lebensversicherungen in Deutschland. Geführt wird das Unternehmen als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit. Als solcher ist die WWK ausschließlich ihren Kunden, also den Mitgliedern, verpflichtet und agiert unabhängig von Aktionärsinteressen. Solidität und Finanzstärke zeichnen die WWK aus. Auf das Geschäftsvolumen bezogen ist die Gesellschaft seit langer Zeit einer der substanz- und eigenkapitalstärksten Lebensversicherer in Deutschland.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

WWK Lebensversicherung a. G., Marsstraße 37,  80292 München, Tel: (089) 5114-3531 Fax: (089) 5114-2698, www.wwk.de

Nur ein Rechtsschutzversicherer erhält in allen Kategorien die Bestnote

 

In Kooperation mit ServiceValue hat Focus-Money zum dritten Mal die Studie zur Fairness von Maklerversicherern durchgeführt. Mehr als 900 bundesweit ansässige Versicherungsmakler haben zu 30 Merkmalen in sieben Kategorien knapp 4.000 Maklerurteile abgegeben.

Im Rechtsschutz haben drei Versicherer die Gesamtbewertung „sehr gut“ erhalten. Der Rechtsschutz-Spezialist KS/AUXILIA hat den Gesamtsieg errungen und sticht im Bewertungsergebnis besonders hervor. Er erzielt als einziger Anbieter in allen abgefragten Kategorien die Bestnote. Damit ist die KS/AUXILIA fairster Makler-Versicherer in den Kategorien Zentrale Vertriebsberatung, Maklerbetreuung, Produkte, Schulungen, Angebots- und Verkaufssoftware, Datenlieferungseffizienz und Betriebsablauf.

Die KS/AUXILIA hat in der Vergangenheit bereits in anderen Maklerumfragen die Auszeichnung zum beliebtesten Rechtsschutzversicherer erhalten. Das renommierte Versicherungsmagazin berichtete im März über die von ihr in Kooperation erstellte Untersuchung „MaklerChampion“. Die befragten Makler wählten die KS/AUXILIA zum mit Abstand besten Rechtsschutzversicherer. In der quartalsweise erscheinenden AssCompact-Studie ist die KS/AUXILIA regelmäßig beliebtester Rechtsschutzversicherer, beispielsweise im ersten Quartal 2019 für Privat- und Firmen-Rechtsschutzversicherungen.

„Das große Vertrauen der Makler in unsere Produkte, Leistungen und Services ist das Resultat der eindeutigen Ausrichtung unseres Hauses auf den Maklermarkt. Als Maklerversicherer versuchen wir auf allen Wegen, die bundesweit tätigen Vermittler bestmöglich zu unterstützen. Dabei spielen technische Services und Anbindungen, wie sie auch von Focus-Money abgefragt wurden, mittlerweile eine große Rolle“, so Ole Eilers, Vorstand Vertrieb und Marketing bei der KS/AUXILIA.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Kraftfahrer­Schutz e.V., Versicherungs­Gesellschaften, Uhlandstraße 7, D­80336 München, Tel: 089/53981­0, Fax: 089/53981­250, www.ks-auxilia.de

Vorstand bestätigt Prognose von 6.000 neuen Tierkrankenversicherungsverträgen bis zum Jahresende

 

Die DFV Deutsche Familienversicherung AG ( “Deutsche Familienversicherung”), ein stark wachsendes und in Europa führendes Insurtech-Unternehmen, erweitert ihr Angebot in der Tierkrankenversicherung auf Katzen. Aufgrund des exzellenten Marktauftakts bei Tierkrankenversicherungen für Hunde, intensiviert die Deutsche Familienversicherung nun ihre Kooperation mit ProSiebenSat.1 Digital. So bewirbt Münchener Sendergruppe seit heute auf ihren reichweitenstarken TV- und Online-Kanälen auch die Tierkrankenversicherung für Katzen. Die Vermarktung erfolgt ebenfalls unter der Marke “PETPROTECT” und über die Website www.petprotect.de. Zusätzlich wird die jüngst eingeführte Tierkrankenversicherung für Hunde seit heute über das Online-Vergleichsportal Check24 vertrieben. Schon ab dem 1. November werden dort auch die Tarife für Katzen angeboten.

Das neue Versicherungsprodukt für Katzen bietet umfangreiche Leistungen mit einer Kostenerstattung von bis zu 100 %, freier Tierarzt- und Klinikwahl sowie einem weltweiten Schutz. Auch die unkomplizierte Gesundheitsprüfung sowie das tägliche Kündigungsrecht zeichnen den DFV-TierkrankenSchutz besonders aus.

Dr. Stefan M. Knoll, CEO und Gründer der Deutschen Familienversicherung: “Wir sind die erste Versicherung Deutschlands, die die Tierkrankenversicherung über Fernsehwerbung verkauft. “PETPROTECT” ist bereits eine etablierte Marke im Bereich der Tierkrankenversicherung. Die Erweiterung des Angebots auf Katzen und die Einbeziehung von Check24 in den Vertrieb dieser Produktsparte ist somit ein konsequenter Schritt, um das enorme Marktpotenzial der Tierkrankenversicherung auszuschöpfen.”

Tierkrankenversicherung in Deutschland – ein enormes Marktpotenzial

Der Trend zur Vermenschlichung der Tiere nimmt weiter zu. So wurden allein im Jahr 2017 in Deutschland, nach Angaben des Research-Instituts Euromonitor und dem Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe (ZZF), ca. fünf Milliarden Euro für Heimtierbedarf ausgegeben.

Ein Großteil davon entfällt auf den Bereich der Tiergesundheit und auch weltweit wird in diesem Sektor ein dreistelliger Milliardenbetrag pro Jahr umgesetzt, Tendenz steigend. So wurden laut einer aktuellen Studie des Analysehauses Grand View Research im Jahr 2016 bereits 130 Milliarden Dollar im globalen Tiergesundheitssektor umgesetzt. Für das Jahr 2025 werden bereits 202 Milliarden Dollar prognostiziert. Die jährliche Wachstumsrate soll rund 5 % betragen. Zusätzlich steigen die Kosten für Tierärzte weltweit jährlich um 8 %.

Daraus ergibt sich auch ein steigender Marktbedarf für Tierkrankenversicherungen. In Deutschland ist dieser Markt aktuell unterversorgt. So leben hier etwa 9,2 Mio. Hunde und 13,7 Mio. Katzen, aber nur höchstens 17 % aller Hundehalter und 6 % aller Katzenbesitzer haben eine Tierkrankenversicherung. In vielen anderen Länder ist der Abschluss einer Tierkrankenversicherung deutlich weiterverbreitet. In Schweden sind zum Beispiel 50 % der 800.000 Hunde und 16 % der 1,3 Millionen Katzen krankenversichert. In Großbritannien ist schon jeder vierte Hund krankenversichert.

Dr. Stefan M. Knoll: “Die aufgezeigten Fakten zum Marktpotenzial in Deutschland und die internationalen Prognosen für den Sektor Tiergesundheit machen uns zuversichtlich, dass das Nischenprodukt Tierkrankenversicherung ein fester Bestandteil unseres zukünftigen Wachstums wird. Der Blick in andere europäische Märkte zeigt, dass ein hohes ungenutztes Potenzial gehoben werden kann.”

Unternehmen wie Trupanion (USA) oder die Allianztochter Petplan in Großbritannien zeigen, dass die Tierkrankenversicherung ein durchaus lukrativer Markt mit großem Wachstumspotenzial ist.

Bestätigung Jahresziel von 6.000 neuen Verträgen im Tierversicherungsgeschäft

Die Tierkrankenversicherung wird der Sparte der sonstigen Sachversicherungen zugeordnet. Dr. Stefan M. Knoll: “Gemäß der aktuellen Wachstumsstrategie der Deutschen Familienversicherung soll der Anteil der Sachversicherungen im Neugeschäft von 3,5 % zum Jahresende 2018 auf 10 % zum Jahresende 2019 gesteigert werden. Das darin berücksichtigte Jahresziel von 6.000 neuen Tierkrankenversicherungsverträgen kann ich hiermit bestätigen.”

 

Verantwortlich für den Inhalt:

DFV Deutsche Familienversicherung AG, Reuterweg 47, 60323 Frankfurt am Main, Tel: 069 95 86 969,Fax: 069 95 86 958, www.deutsche-familienversicherung.de

24 Monate Beitragspause bei vollem Versicherungsschutz

 

In den vergangenen Jahren haben sich die Berufsbilder in den handwerklichen Berufen stark verändert. Häufig sind Handwerksmeister mit der Beratung ihrer Kunden oder mit Bürotätigkeiten beschäftigt. Das Risiko berufsunfähig zu werden, ist damit geringer als das ihrer Kollegen in der Werkstatt. Die Basler Lebensversicherungs-AG hat diesen Wandel in ihren Tarifen berücksichtigt und die BU-Prämien für viele Meister-berufe gesenkt, etwa für Augenoptiker, Informationstechniker, Elektrotechniker und Kfz-Mechatroniker. Ein Augenoptikermeister zahlt für eine garantierte BU-Monatsrente von 1.000 Euro statt bisher rund 57 Euro jetzt nur noch 34 Euro monatlich, ein Kfz-Meister statt 68 Euro nur noch rund 60 Euro. Die verbesserten Prämienangebote gelten ab dem 1. Oktober.

10.000 Euro Zuschuss bei Umorganisation des Arbeitsplatzes

Neu ist auch die Zahlung einer einmaligen Umorganisationshilfe für Freiberufler und Selbstständige, wenn dadurch eine Berufsunfähigkeit verhindert werden kann. Oft möchten Freiberufler und Selbständige trotz Krankheit oder gesundheitlicher Beeinträchtigungen ungern ihren Betrieb aufgeben oder nicht mehr mitarbeiten. Um dies zu verhindern, bietet die Basler Lebensversicherung eine Einmalzahlung für die Umorganisation beziehungsweise Umgestaltung des Arbeitsplatzes in Höhe von sechs Monatsrenten an, maximal bis zu 10.000 Euro. Der Inhaber eines Handwerksbetriebs könnte beispielsweise körperliche Tätigkeiten auf einen Mitarbeiter übertragen und stattdessen mehr Büro- und Organisationtätigkeiten übernehmen. Jeder Einzelfall wird entsprechend der individuellen wirtschaftlichen und innerbetrieblichen Situation geprüft.

Neben der Umorganisationshilfe verzichtet die Basler Lebensversicherungs-AG komplett auf eine Prüfung der Umorganisation, wenn

  1. der Betrieb des Versicherten weniger als fünf Mitarbeiter beschäftigt oder
  2. der Versicherte eine akademische Ausbildung abgeschlossen hat und mindestens 90 Prozent seiner Arbeitszeit aus organisatorischen oder kaufmännischen Tätigkeiten besteht.

In diesen Fällen muss nicht nachgewiesen werden, dass der Betrieb umorganisiert werden kann, was die Leistungsprüfung erheblich beschleunigt.

Bis zu 24 Monate Beitragspause bei vollem Versicherungsschutz

Elternzeit oder Arbeitslosigkeit führen häufig zu Einkommenseinbußen. Wenn dann das Geld knapp wird, können bei dem Tarif Basler Berufsunfähigkeits-Versicherung die Beiträge für bis zu 24 Monate bei vollem Versicherungsschutz ausgesetzt werden. Die gestundeten Beiträge können nach der Pause zinslos zurückgezahlt werden.

Express-Service auch im Jahresendgeschäft

Die Basler bietet auch im Jahresendgeschäft die Möglichkeit an, im Rahmen der Risikovoranfragen für Berufsunfähigkeitsversicherungen den Gesundheitszustand im Vorfeld zu prüfen. Dabei wird ein verbindliches Votum innerhalb von 72 Stunden ausgesprochen, sodass eine BU-Expresspolicierung möglich ist. Weitere Infos finden Sie unter www.basler-vertriebsservice.info.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Basler Versicherungen, Basler Str. 4, D-61345 Bad Homburg, Tel: +49 6172 1252 ­ 20, Fax: +49 6172 1254 ­ 56, www.basler.de

Im Oktober gibt es für Vermittler wieder viele gute Gründe, um mit jungen Leuten ins Gespräch zu kommen.

 

Denn dann starten bundesweit rund eine halbe Million Studienanfänger in ihr erstes Semester. Der perfekte Zeitpunkt, um die eigene Arbeitskraft erstklassig zu schützen. Dabei ist eine gute Beratung durch einen qualifizierten Vermittler gefragt. Denn Flexibilität und Sicherheit sind heute wichtiger denn je. Mit der neuen Continentale PremiumBU stimmt die private Vorsorge für den Fall der Berufsunfähigkeit (BU) auch in Zukunft. Aktuell wurde die Continentale PremiumBU von Franke und Bornberg mit der Höchstnote FFF+ ausgezeichnet. Ganz neu können Studenten jetzt schon von Anfang an eine BU-Rente von bis zu 2.000 Euro vereinbaren. Die Vorsorge ist individuell ausbaubar und auch als günstige Start-Variante erhältlich.

Staat hält sich in den ersten fünf Berufsjahren raus

„Am Anfang seiner Karriere rechnet fast niemand damit, dass er später aus gesundheitlichen Gründen seinen Beruf nicht mehr ausüben kann“, sagt Dr. Helmut Hofmeier, Vorstand Leben im Continentale Versicherungsverbund. Das belegt auch die aktuelle Continentale BU-Studie: Mehr als die Hälfte der Befragten unter 30 Jahren gibt an, noch zu jung für eine BU-Vorsorge zu sein. Zu jung kann man für eine Berufsunfähigkeitsversicherung aber nicht sein, ganz im Gegenteil. Denn zum einen können psychische Erkrankungen wie Burnout auch schon in relativ jungen Jahren auftreten. Zum anderen gilt: Je früher der Schutz abgeschlossen wird, desto günstiger ist er. Zumal Berufsanfänger in den ersten fünf Jahren ihres Erwerbslebens keinen Anspruch auf eine gesetzliche Rente bei Erwerbsminderung haben.

Junge Leute wünschen Rundum-Schutz

Ein weiteres Ergebnis der Studie: Viele Befragte wissen nicht, dass sich bereits Studenten und Auszubildende privat absichern können. Dasselbe gilt für Schüler. Dr. Hofmeier: „Deshalb sollten Vermittler junge Menschen oder sogar deren Eltern gezielt und umfassend über Berufsunfähigkeit informieren.“ Diese Zielgruppe zieht übrigens einen Rundum-Schutz einem reinen Basis-Schutz vor, so ein Ergebnis der Continentale BU-Studie.

300 Zukunftsberufe günstiger eingestuft oder ganz neu aufgenommen

Einen ausgezeichneten Rundum-Schutz bietet die Continentale PremiumBU. Ein wichtiges Element: Rund 300 Zukunftsberufe sind günstiger eingestuft oder ganz neu aufgenommen. 25 Berufe sind nur bei der Continentale versicherbar. Dazu gehören der Drohnenpilot, der IT-Berater für künstliche Intelligenz und der Feelgood-Manager. Damit ist der Versicherer der Zeit einen Schritt voraus. Sinnvolle Zusatzoptionen und umfassende Nachversicherungsgarantien sorgen zusätzlich für großen Gestaltungsspielraum. Insbesondere mit dem Karriere-Paket kann der junge Versicherte seinen Schutz individuell ausbauen – und das für nur 10 Prozent Mehrbeitrag.

Bestseller Karrierepaket erweitert

Den beliebtesten Baustein der Einsteiger-Variante gibt es jetzt auch bei der PremiumBU. Damit profitiert der Kunde von folgenden Vorteilen:

  • die BU-Rente bei Abschluss der Ausbildung oder des Studiums auf bis zu 2.500 Euro verdoppeln
  • nach einer Weiterbildung und jetzt auch nach einem Berufswechsel prüfen lassen, ob ein günstigerer Beitrag möglich ist
  • dank des Starter-Bonus in den ersten fünf Berufsjahren bei Erwerbsunfähigkeit eine zusätzliche EU-Rente von bis zu 500 Euro erhalten.

Mehr zur Continentale PremiumBU gibt es unter www.continentale.de/premiumbu. Freie Vermittler finden für sie aufbereitete Informationen unter makler.continentale.de/premium-bu. Die Continentale stellt ihre Neuheiten auch bei der Dortmunder DKM vor (Halle 3B, Stand B05).

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Continentale Versicherungsverbund, Ruhrallee 92-­94, D­-44139 Dortmund, Tel: 0231/9190, Fax: 0231/9193255, www.continentale.de

Franke und Bornberg veröffentlicht das erste Rating für gewerbliche Haftpflichtversicherungen im deutschen Markt.

 

Die Ratingagentur hat für zehn Kernbranchen insgesamt 438 Tarife und Bausteinlösungen von 24 Anbietern analysiert. Das Bedingungsniveau ist überdurchschnittlich, aber noch ausbaufähig.

Das Gewerbegeschäft hat für Makler in den letzten Jahren kontinuierlich an Bedeutung gewonnen. Gewerbeversicherungen gelten als bestandsfest, die Nachfrage ist groß und es drohen keine regulatorischen Eingriffe bei der Vergütung. Allerdings liegen die Einstiegshürden für Vermittler in diesem Geschäftsfeld besonders hoch. Gewerbebetriebe zuverlässig zu beraten, erfordert fundiertes Expertenwissen. Die Vielfalt der Branchen und Betriebsarten macht die Tarifstruktur zudem extrem komplex. Damit gestaltet sich der Bedingungsvergleich von Gewerbeversicherungen besonders herausfordernd. Kein Wunder also, wenn angesichts fehlender Transparenz die Prämie als wichtiger Vergleichsmaßstab gilt.

Franke und Bornberg setzt hingegen auf Qualität. Die Ratingagentur veröffentlicht jetzt das erste Rating für Betriebshaftpflichtversicherungen (BHV) im deutschen Markt. Und schafft damit Transparenz in einem Geschäftsfeld mit Potential. Die Betriebshaftpflichtversicherung zählt zu den wichtigsten gewerblichen Versicherungen überhaupt. Bei Schadensersatzforderungen kann sie den Fortbestand und damit die Zukunft von Unternehmen sichern.

Versicherungsschutz für zehn Kernbranchen

Mehr als zweieinhalb Jahre lang hat das Research Team Gewerbe von Franke und Bornberg wichtige Grundlagenarbeit geleistet. Das Ergebnis: ein umfassender Bewertungsansatz für Betriebshaftpflichtversicherungen. Das neue BHV-Rating beleuchtet erstmals alle relevanten Deckungsunterschiede in dieser Sparte. Für die Tarifanalyse wurden ca. 350 Kriterien erarbeitet. Davon sind rund die Hälfte in das Rating eingeflossen. Die Gewichtung der Sachverhalte orientiert sich am Bedarf von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) bis 10 Millionen Euro Jahresumsatz mit Wirkungsschwerpunkt in Deutschland. Versicherer sprechen hier auch vom „Standardgeschäft“. Spezielle Makler-Wordings wurden nicht untersucht.

Das Rating unterscheidet insgesamt zehn Branchen. Auf diese Weise gibt Franke und Bornberg für jede untersuchte Branche passgenaue Kriterien vor und gewährleistet Vergleichbarkeit der spezifischen Regelungen. „Wir schaffen eine notwendige Transparenz für Vermittler und deren Kunden, denn es geht um existenzgefährdende Risiken. Diese Transparenz ist für den weiteren Ausbau dieses Geschäftsfelds eine wichtige Voraussetzung“, konstatiert Leonard Wolf, Leiter Gewerbeversicherungen bei Franke und Bornberg. Das Research Team Gewerbe habe in den letzten zwei Jahren eine echte Herkulesaufgabe bewältigt, so Wolf.

Die Branchen im Betriebshaftpflicht-Rating von Franke und Bornberg:

  • Bau
  • Dienstleistung
  • Freie Berufe
  • Gastronomie und Beherbergung
  • Handel
  • Handwerk
  • Heil- und Heilnebenberufe
  • KFZ
  • Landwirtschaft
  • Vereine

Ratingklassen

Nach Durchlauf des gesamten Bewertungsverfahrens ermittelt Franke und Bornberg für jeden Tarif eine Gesamtwertung. Daraus folgt die Zuordnung in die entsprechende Ratingklasse (sieben Klassen von FFF+/hervorragend bis F-/ungenügend). Die Klassen sind in ihrer Bandbreite so bemessen, dass geringfügige, für die Praxis unerhebliche Punktunterschiede nicht zur Einstufung in eine andere Klasse führen. Zusätzlich werden Mindeststandards berücksichtigt. Schulnoten erlauben eine Differenzierung innerhalb der Ratingklassen. Das sorgt für schnellen Überblick und schafft zusätzliche Transparenz.

Die Ratingklassen von Franke und Bornberg

Prozentwerte        FFF-Klasse  Wortnote     Schulnote

≥ 85%        FFF+  Hervorragend        0,5

≥ 75%        FFF    Sehr gut      0,6 bis 1,5

≥ 65%        FF+   Gut    1,6 bis 2,5

≥ 55%        FF      Befriedigend          2,6 bis 3,5

≥ 45%        F+     Ausreichend          3,6 bis 4,5

≥ 35%        F        Mangelhaft  4,6 bis 5,5

< 35%        F-      Ungenügend         6,0

 

Die besten Betriebshaftpflichtversicherungen

Über alle Branchen hinweg zeigt das Betriebshaftpflichtrating ein erfreulich hohes Niveau. Fast zwei Drittel aller untersuchten Tarife erreichten mindestens ein FF+ (Note Gut). Besonders gut haben Haftpflichtversicherungen für das Bauhandwerk abgeschlossen. Diese Branche verzeichnet aktuell prall gefüllte Auftragsbücher. Und ist zugleich erheblichen Haftungsrisiken ausgesetzt. Denn Bauschäden gefährden im schlimmsten Fall nicht nur unbelebte Materie, sondern können auch Leib und Leben bedrohen – ob am Düsseldorfer Flughafen, im Berliner Hauptbahnhof oder in der Eissporthalle in Bad Reichenhall.

Für die Bewertung der Betriebshaftpflicht für das Baugewerbe hat Franke und Bornberg zusätzlich 29 branchenspezifische Kriterien erarbeitet. Davon wurden acht zu Mindeststandards erklärt. Dazu zählen angebotene Deckungssummen ebenso wie Mängelbeseitigung oder Tätigkeitsschäden. Wird der Mindeststandard nicht erfüllt, führt dies zur Herunterstufung in die nächst niedrigere Klasse.

Trotz hoher Anforderungen erhalten 42 von 58 analysierten Haftpflichttarifen für die Bauwirtschaft mindestens ein FF+. Die leistungsstärksten Betriebshaftpflichtversicherungen für das Baugewerbe kommen von Allianz und VHV.

Die besten Betriebshaftpflichtversicherungen für das Handwerk

Handwerk hat goldenen Boden. Aber wenn ein schwerwiegender Fehler passiert, kann auch ein erfolgreiches Unternehmen ins Bodenlose stürzen. Davor schützt die Betriebshaftpflichtversicherung für Handwerksbetriebe – Kleinunternehmen ebenso wie mittelständische Betriebe. Auch hier ist die Auswahl groß. Für das BHV-Rating Handwerk hat Franke und Bornberg immerhin 58 Haftpflichttarife untersucht. Davon erreichten 46 die Noten gut, sehr gut oder sogar hervorragend (FF+, FFF, FFF+). An der Spitze auch hier die Versicherer VHV und Allianz. Kein Tarif musste mit mangelhaft oder ungenügend bewertet werden.

Als Mindeststandards für Handwerksbetriebe definiert Franke und Bornberg die angebotene Deckungssumme, die Vergabe von Leistungen an Dritte (Subunternehmer) sowie kundenfreundliche Regelungen zu Mängelbeseitigungsnebenkosten, der Teilnahme an Arbeits- und Liefergemeinschaften und Nachhaftung.

Tarifvielfalt in der Dienstleistungsbranche

Werbeagenturen stehen vor anderen Haftungsrisiken als ein Kurierdienst oder IT-Dienstleister. So vielfältig wie die Dienstleistungsbranche insgesamt gestaltet sich auch das Tarifspektrum. Gerade Startups mit innovativen Geschäftsmodellen sind auf ebenso innovative Versicherungskonzepte angewiesen. Bedarfsgerechter Versicherungsschutz macht neue Geschäftsmodelle erst marktfähig. Das neue Betriebshaftpflicht-Rating ebnet ihnen ein Stück des Weges.

Mit 80 Tarifen zeigen Betriebshaftpflichtversicherungen für Dienstleistungsbetriebe die größte Vielfalt. Angesichts bislang fehlender Transparenz ist das Bedingungsniveau von Haftpflichtversicherungen für Dienstleistungsbetriebe bereits solide. Knapp zwei Drittel der Tarife erhalten von Franke und Bornberg ein FF+ oder mehr. Die beste Kategorie erreichen Allianz, Basler und VHV. Mehr Transparenz wird künftig zu einem weiteren Qualitätsschub führen.

Wertung und Ausblick

Das BHV-Rating von Franke und Bornberg erscheint genau zum richtigen Zeitpunkt: Erfahrene Berater erhalten ein praktikables Werkzeug, mit dem sie die Tarifqualität in ihrem Gewerbebestand kritisch prüfen können. Schließlich rückt die Kündigungsfrist näher und ihre Kunden sollen den bestmöglichsten Versicherungsschutz erhalten. Neueinsteigern im Gewerbegeschäft bietet das Rating Orientierung in einem ebenso anspruchsvollen wie lohnenden Geschäftsfeld. Und beugt Anfängerfehlern vor.

Franke und Bornberg stellt mit dem neuen Betriebshaftpflichtrating eine Benchmark für das detaillierteste Produktrating in Deutschland. Nicht zuletzt aufgrund dieses Ratings würden Leistungsniveau und Präzision der Formulierungen in der Betriebshaftpflichtversicherung in den nächsten Jahren weiter steigen, prognostiziert Michael Franke. Die neu geschaffene Transparenz werde dazu beitragen, dass sich der Fokus weg von der Prämie hin zu mehr Qualität verlagere.

Die detaillierten Ratingergebnisse für alle zehn untersuchten Wirtschaftsbranchen sowie die Bewertungsrichtlinien stellt Franke und Bornberg auf der Internetseite http://www.franke-bornberg.de/ratings/ kostenlos bereit. Alle Ergebnisse fließen ein in die Analyse- und Beratungstools fb>data sowie fb>vertragscheck. Auf der Fachmesse DKM in Dortmund (22. – 24. Oktober 2019, Halle 3, Stand PO1) bietet Franke und Bornberg Hintergrundinformationen zum neuen Betriebshaftpflichtrating.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Franke und Bornberg GmbH, Prinzenstraße 16, 30159 Hannover, Telefon +49 (0) 511 357717 00, Telefax +49 (0) 511 357717 13, www.franke-bornberg.de

Jury zeichnet Kommunikationskonzept zur Einführung von Gesundheitslösungen in Unternehmen aus

 

„Sympathisch und hoch professionell“ – so lautet die einhellige Bewertung der Jury des diesjährigen Health Media Award zur Präsentation der Kommunikationskampagne der Generali Health Solutions GmbH, der Geschäftseinheit für Gesundheitsprogramme und -services für Unternehmen. Besonders gefallen habe „die Ganzheitlichkeit des Konzeptes, also die Dreiteilung nach Arbeitgeber, Führungskräfte und Mitarbeiter“. Damit werde allen Zielgruppenbedürfnissen Rechnung getragen, so die Fachleute aus der Healthcare- und Kommunikationsbranche. Von mehr als 200 Bewerbungen überzeugten die Jury letztlich 35 Projekte in 35 Kategorien. Die Generali Health Solutions erhält ihren Preis in der Kategorie „Betriebliches Gesundheitsmanagement“.

Giovanni Liverani, Vorstandsvorsitzender der Generali Deutschland AG, betont: „Das Thema Gesundheit nimmt eine wichtige Funktion für die Generali in Deutschland ein, um Lifetime-Partner unserer Kunden zu werden. Mit der Generali Health Solutions haben wir aufgrund unserer langjährigen Erfahrungen in der Krankenversicherung ein einzigartiges Angebot geschaffen. Wir freuen uns sehr über den Health Media Award und damit die Anerkennung dieser innovativen Leistung.“

Mit dem Wettbewerb zeichnet der eingetragene Verein Health Media Award besonders gelungene Kommunikationsmaßnahmen rund um das Thema Gesundheit aus: Das können beispielsweise Social Media-Kampagnen, Werbeanzeigen oder auch Patientenbroschüren sein. Ziel des Vereins ist es, die Gesundheitsaufklärung auf nationaler und internationaler Ebene zu fördern.

Gesundheitsdienstleistungen für Unternehmen

Die Generali Health Solutions bietet als Geschäftseinheit Gesundheitsdienstleistungen für Unternehmen an – unabhängig von der Branche. Die Dienstleistungen richten sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die aufgrund akuter oder langfristiger Erkrankungen in ihrer Leistungsfähigkeit beeinträchtigt sind und reichen von der ärztlichen Beratung per Video bis hin zur bundesweiten Spezialistenvermittlung. Darüber hinaus gibt es Angebote zu chronischen Rückenschmerzen und psychischen Belastungen; den Hauptursachen für Ausfallzeiten in Unternehmen. Mit den Gesundheitslösungen baut die Generali in Deutschland ihre strategische Entwicklung zum Lifetime-Partner ihrer Kunden konsequent weiter aus.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Generali Versicherung AG, Adenauerring 7, 81737 München, Tel: (089) 5121-0, Fax: (089) 5121-1000, www.generali.de

Fortsetzung und Aktualisierung der hogarente ist beschlossene Sache

 

Die betriebliche Altersversorgung in Hotellerie und Gastronomie wird durch neue Tarifverträge bundesweit an das Betriebsrentenstärkungsgesetz angepasst. Neuer Partner für die betriebliche Altersvorsorge wird SIGNAL IDUNA.

Für die Beschäftigten im Hotel- und Gaststättengewerbe ist eine Anschlusslösung an die bisherige hogarente gefunden und zwischen den Tarifvertragsparteien DEHOGA und NGG verabredet worden. Die bundesweit einheitlichen Tarifverträge gelten rückwirkend zum 1. Januar 2019 und ermöglichen den Beschäftigten und Unternehmen, die staatlich geförderte betriebliche Altersversorgung umfassend in Anspruch zu nehmen.

Das Hotel- und Gaststättengewerbe ist mit seinen mehr als 220.000 Betrieben, mehr als 1,1 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und 52.000 Auszubildenden einer der größten Arbeitgeber in Deutschland. Die jetzt vereinbarte Branchenlösung schafft die ersten auf Grundlage des Betriebsrentenstärkungsgesetzes (BRSG) neu verhandelten Flächentarifverträge in Deutschland. Festgeschrieben ist darin eine Erhöhung des Arbeitgeberbeitrags von 150 auf 240 Euro pro Mitarbeiter im Jahr. Weiter zahlt der Arbeitgeber einen Zuschuss zur freiwilligen Entgeltumwandlung seiner Mitarbeiter in Höhe von 16 Prozent. Die Beschäftigten haben einen Anspruch auf Umwandlung tariflicher Entgeltbestandteile in Höhe von bis zu acht Prozent der Beitragsbemessungsgrenze.

„Die betriebliche Altersversorgung wird vom Staat gefördert. Wir wollen unseren Mitgliedsunternehmen und deren Beschäftigten ermöglichen, noch in diesem Jahr die Fördermöglichkeiten zu nutzen. Wichtig ist uns dabei, der Branche angesichts eines immer schwieriger werdenden Kapitalmarktes ein möglichst sicheres, einfaches und lukratives Produkt zur Verfügung zu stellen – gemeinsam mit einem verlässlichen Versicherungspartner“, erklärt Fritz Engelhardt, Stellvertretender Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband) und Vorsitzender der DEHOGA Tarifkommission. „So lässt sich die Altersversorgung auch für die Mitarbeiterbindung einsetzen.“

„Nach langen Verhandlungen haben wir jetzt ein Ergebnis erreicht, das den Beschäftigten im Gastgewerbe wieder eine betriebliche Altersversorgung ermöglicht. Wir erwarten jetzt insbesondere von den Arbeitgebern, die ihren Beschäftigten bisher eine betriebliche Altersvorsorge nicht ermöglicht haben, dass sie das Tarifmodell nutzen. In den nächsten Jahren wird es unsere Aufgabe sein, gemeinsam mit dem DEHOGA die tarifliche Altersversorgung weiterzuentwickeln“, sagt der NGG-Vorsitzende Guido Zeitler.

Im Ausschreibungsverfahren hat SIGNAL IDUNA die Tarifparteien in Bezug auf ihre Vorsorgelösung mit einer Beitragsgarantie von Anfang an, ihrer zielgruppenbezogenen Beratungskompetenz und einer einfachen und digitalen Verwaltung überzeugt. Zudem ist die SIGNAL IDUNA in der Umsetzung von bAV-Lösungen erfahren – mittlerweile in über 60 Tarifverträgen Partner.

„Wir sind seit rund 40 Jahren ein kompetenter und erfahrener Durchführungspartner in der betrieblichen Altersversorgung. Wir sind uns daher sicher, mit der speziell auf das Hotel- und Gaststättengewerbe zugeschnittenen Zielgruppenlösung viele Arbeitgeber und Arbeitnehmer von den Vorteilen der bAV und unserem Service zu überzeugen“, sagt Ulrich Leitermann, Vorsitzender der Vorstände der SIGNAL IDUNA Gruppe.

Kern des Angebots ist die hogarenteplus – ein flexibles und leistungsstarkes Vorsorgeprodukt im Durchführungsweg Direktversicherung für den Arbeitgeberbeitrag, die Entgeltumwandlung und den Arbeitgeberzuschuss. Das zugrundeliegende Anlagekonzept garantiert den Erhalt aller eingezahlten Beiträge. Eigens qualifizierte Berater der SIGNAL IDUNA und Makler mit ausgewiesener bAV- und Branchenkenntnis werden die Arbeitgeber und Arbeitnehmer vor Ort und online-basiert beraten und betreuen. Die hogarenteplus kann komplett digital beantragt und auch administriert werden. Das bereits erfolgreich eingesetzte SI bAVnet ermöglicht eine effiziente Übersicht und Verwaltung aller aktuellen Verträge und Daten durch den Arbeitgeber.

In den kommenden Monaten wird die Einzahlung des Arbeitgeberzuschusses für 2019 und die Erstinformation der Arbeitgeber im Mittelpunkt stehen. Die flächendeckende und umfassende Beratung wird SIGNAL IDUNA im ersten Quartal 2020 beginnen.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Signal Iduna (Zentrale), Neue Rabenstraße 15-­19, D-20351 Hamburg, Tel: 040 4124 3834, Fax: 040/41242846, www.signal-iduna.de

Die Gothaer Versicherung bietet ab sofort die Möglichkeit, den CO2-Fußabdruck des eigenen PKW zu kompensieren.

 

Durch aktive Unterstützung von internationalen Klimaschutzprojekten kann man so seine persönliche CO2- Bilanz verbessern. Zusätzlich werden reine Elektro-PKW mit 10 Prozent Beitragsnachlass gefördert.  Mit der kürzlich eingeführten Möglichkeit, E-Scooter zu versichern, hat die Gothaer einen weiteren Beitrag zur CO2-neutralen Mobilität geleistet.

Kompensation des CO2-Abdrucks

Ein PKW erzeugt pro Jahr durchschnittlich 3,2 Tonnen CO2. Um das zu kompensieren, müssen 250 Bäume gepflanzt werden. Eine solche Kompensationsmöglichkeit bietet die Gothaer ihren Kunden in Zusammenarbeit mit ClimatePartner, einer Organisation, die gezielt weltweite Projekte in Sachen CO2-Neutralität fördert. Über die Seite www.gothaer.de/co2abdruck können Kunden und Nichtkunden der Gothaer sich hier mit einem entsprechenden Geldbetrag beteiligen.

Günstige Beiträge für Elektro-Mobilität

Ein wichtiger, auch vom Staat geförderter Baustein in Sachen Klimaschutz ist die Förderung der Elektromobilität. Mit 10 Prozent Beitragsnachlass für reine Elektro-PKW auf den KFZ-Tarif hat die Gothaer hier den ersten Schritt gemacht. Gleichzeitig wurden verbesserte Entschädigungsleistungen im TOP-Schutz eingeführt, so etwa die Versicherung von Überspannungsschäden beim Laden des Akkus und höhere Leistungen bei Kurzschlussschäden. Mit der Versicherung von E-Scootern hat die Gothaer das Angebot zur Elektro-Mobilität im Juli ergänzt. Diese Fahrzeuge unterliegen den gleichen Konditionen wie Mofas oder Mopeds.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Gothaer Konzern, Gothaer Allee 1, 50969 Köln, Tel: 0221/ 308-34543, Fax: 0221 308-34530, www.gothaer.de

Aon Studie: Unternehmen zunehmend an Pensionsfonds und CTA interessiert

 

Die zielgerichtete Kapitaldeckung von Pensionsverpflichtungen – das sogenannte Funding – ist für immer mehr Unternehmen von hohem Interesse. Was sind die Motive dahinter? Dieser Frage geht eine aktuelle Studie des Beratungs- und Dienstleistungsunternehmens Aon auf den Grund. Sie zeigt, welche Ziele die Unternehmen mit dem Funding verfolgen und welche Ausgestaltungen favorisiert werden. Nur knapp über zehn Prozent der befragten Teilnehmer schließt eine gesonderte Finanzierung mit separierten Vermögensmitteln längerfristig aus.

Nach wie vor dominiert die Direktzusage als wichtigster Durchführungsweg die betriebliche Altersversorgung in Deutschland: Knapp 50 Prozent der Deckungsmittel (in 2017: € 303,1 Mrd.) für die bAV entfallen auf die rückstellungsfinanzierte Pensionszusage. Und der Trend zur vollständigen oder teilweisen (externen) Kapitaldeckung solcher Pensionsverpflichtungen hält unverändert an: Die Studie zeigt klar, dass die überwiegende Mehrheit der befragten Unternehmen (86 Prozent) bereits eine Funding-Strategie umsetzt oder deren Umsetzung plant. Für mehr als zwei Drittel der Unternehmen, die eine Funding-Strategie verfolgen, haben sich die damit verbundenen Ziele voll erfüllt.

Von den Unternehmen, die eine Funding-Strategie planen, sind CTA (Contractual Trust Arrangement, 34%) und Pensionsfonds (25%) die favorisierten Gestaltungsformen zur Umsetzung der Kapitaldeckung. „Es sind nicht nur Großunternehmen, die diese Präferenzen setzen“, konstatiert Fred Marchlewski, Vorsitzender der Geschäftsführung und CEO der Aon Hewitt GmbH. „Auch kleinere und mittlere Unternehmen bevorzugen das Funding. Die wichtigsten Motive für sie alle sind, die Bilanz zu verkürzen und Risiken auszulagern.“ An dritter Stelle steht das Ziel, Liquiditätsrisiken zu vermindern.

Die Studie spiegelt eine aktuelle Momentaufnahme wider. Auch wenn die Aussagen nicht repräsentativ sind, zeigen sie Trends in der bAV: zum einen das weiterhin große Interesse an Kapitaldeckung bzw. Gestaltungsformen wie CTA und Pensionsfonds-Lösungen, zum anderen die interessante Tatsache, dass diese längst nicht mehr nur für Großunternehmen in Frage kommen. Befragt wurden 89 Unternehmen im Frühsommer 2019 aus einem breiten Branchenspektrum, darunter Chemie, Energie, Fahrzeuge, Maschinenbau, Pharma.

Die überwiegende Mehrheit der befragten Unternehmen (86 Prozent) setzt bereits eine Funding-Strategie um oder plant deren Umsetzung. Der Report kann über folgenden Link runtergeladen werden: https://retirement.aonunited.com/Funding_von_Versorgungsverpflichtungen

 

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Aon Hewitt GmbH , St.­Martin­Straße 60, D­81541 München Tel.: +49 89 52305­4877, www.aonhewitt.de

Digitalversicherer FRIDAY startet Hausratversicherung mit Extra-Schutz

 

Ein Schadenfall in den eigenen vier Wänden ist ärgerlich genug, doch häufig folgt prompt die zweite böse Überraschung. Die Hausratversicherung zahlt nicht. Läuft die Waschmaschine aus, während man nicht zu Hause ist, oder kommt es zum Brand durch eine Kerze, die man im Raum brennen lässt, gilt dieses Verhalten als grob fahrlässig. Vielen Versicherten ist nicht bewusst, dass dies Grund genug ist, eine Auszahlung zu verweigern. Deswegen hat der Digitalversicherer FRIDAY in seine neue Hausratversicherung Schutz gegen grobe Fahrlässigkeit integriert. Ab 1,79 Euro pro Monat bietet die FRIDAY Hausratversicherung Sorgenfreiheit und Sicherheit für das Zuhause, auch bei Einbruchdiebstahl.

Der optionale Zen-Modus bietet darüber hinaus einen Extra-Versicherungsschutz, der gegen fast alles versichert, was nicht in der Grunddeckung oder den Zusatzleistungen enthalten ist. Egal ob beim Staubsaugen der Fernseher umgestoßen oder während des Umzugs der Echtholz-Schreibtisch in Mitleidenschaft gezogen wird – mit dem Zen-Modus gewährt FRIDAY seinen Kunden eine Leistung bis zu 10.000 Euro. „Zen beschreibt einen Zustand meditativer Vertiefung. Die Zusatzleistung soll bei unseren Kunden den Modus der Sorgenfreiheit aktivieren. FRIDAY richtet seine Produkte konsequent am Kundenwunsch nach Unbeschwertheit und Einfachheit aus“, sagt Dr. Christoph Samwer, der das Team des Digitalversicherers leitet.

Die Überzeugung von FRIDAY, dass technische und digitale Innovationen zu einem sicheren Zuhause führen, wird auch in der jüngsten Kooperation mit dem Smart-Home-Technologie-Hersteller Ring unterstrichen. Gemeinsam verlosen die Unternehmen auf https://happy.friday.de/ring insgesamt 100 smarte Türklingeln mit Videokamera, die vor Einbruchsdiebstahl schützen und das Zuhause noch sicherer machen.

Mit seiner Autoversicherung hat FRIDAY schon für zahlreiche Innovationen in Deutschland gesorgt. Neben der fairen Abrechnung nach tatsächlich gefahrenen Kilometern gehört auch eine flexible Kündbarkeit dazu. Die FRIDAY Hausratpolice ist sogar täglich kündbar. Zentral bei der Hausratversicherung von FRIDAY ist die umfassende Grunddeckung: Keine Selbstbeteiligung oder eine weltweite Außenversicherung.

Wie bei einem iPhone bietet FRIDAY kostenlose Updates, wenn der Versicherungsschutz sich in der Zukunft verbessert. Mit der allgemeinen Upgrade-Garantie profitieren alle Kunden automatisch von Leistungserweiterungen, die in Zukunft eingeführt werden.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

FRIDAY, Deutsche Niederlassung der FRIDAY Insurance S.A., Klosterstrasse 62, 10179 Berlin, Tel: 030 – 959 983 200,  www.friday.de

Gut ein Drittel aller älteren Lebensversicherungspolicen könnte nachträglich gekündigt werden, weil unter anderem die Versicherungsnehmer bei Vertragsabschluss mangelhaft oder gar nicht über Rücktrittsrechte belehrt wurden.

 

Das geht aus der Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion hervor, die der Düsseldorfer “Rheinischen Post” (Mittwoch) vorliegt. “Eine frühere Abfrage der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht hat ergeben, dass 36,7 Prozent der Vertragsabschlüsse, die im Zeitraum von Mitte 1994 bis Ende 2007 abgeschlossen worden sind, potenziell von einem Widerspruch betroffen sein können”, heißt es in der Antwort. “Als Widerspruchsgrund kamen dabei auch andere Gründe als eine fehlerhafte Belehrung in Betracht, zum Beispiel der fehlerhafte oder nicht erfolgte Zugang der Versicherungsbedingungen oder eine unterbliebene Belehrung zum Widerspruchrecht.” Die Zahl der abgeschlossenen Neuverträge von Lebensversicherungen ist zudem in Deutschland von 2009 bis 2018 von 6,2 Millionen im Jahr auf 5,2 Millionen zurückgegangen, wie aus der Antwort hervorgeht. “Die Nullzinsfalle, in der sich die Lebensversicherungen befinden, wird durch das nachträgliche Widerspruchsrecht der Kunden zu einem Risiko von erheblicher Tragweite. Daraus kann schnell ein systemisches Risiko werden”, warnte der FDP-Politiker Frank Schäffler.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Rheinische Post, Zülpicher Straße 10, 40196 Düsseldorf, Tel: 0211/505-2621, www.rp-online.de

Ab dem 1. Oktober führt die Versicherungsgruppe die Bayerische gemeinsam mit dem Kooperationspartner Nextbase die erste deutsche Kfz-Versicherung für Dashcam-Nutzer ein.

 

Anders als bisherige Kfz-Policen berücksichtigt das neue Versicherungsprodukt den Dashcam-Einsatz und gestattet Kunden, die eine solche Kamera nutzen, 15 Prozent Rabatt auf ihre Kfz-Versicherung. Zusätzlich erhalten Kunden der Bayerischen beim Kauf einer Nextbase-Dashcam bei ausgewählten Partnern einen Preisnachlass von fünf Prozent.

„Wir haben mit Nextbase einen innovativen Partner, dessen Lösungen überzeugen“, sagt Martin Gräfer, Vorstandsvorsitzender Bayerische Beamten Versicherung AG. „Damit können wir unseren Kunden einen einzigartigen Mehrwert bieten – die Kosten für die Kfz-Versicherung sinken und die Verkehrssicherheit wird verbessert.“

Mit der ersten Dashcam Kfz-Versicherung arbeiten die Bayerische und der europaweit führende Dashcam-Hersteller Nextbase gemeinsam daran, Deutschlands Straßen sicherer zu machen. Den Rabatt von 15 Prozent auf die Kfz-Police bei Einsatz einer Dashcam erhalten sowohl Neu- als auch Bestandskunden der Bayerischen. Notwendig dafür ist lediglich der Nachweis des Besitzes einer solchen Kamera. Einen Rabatt von fünf Prozent beim Kauf einer neuen Nextbase Dashcam erhalten Kunden bei den Partnern Media Markt und A.T.U.

Die Nutzung einer Dashcam birgt mehrere Vorteile. Da die Kamera auch das eigene Fahrverhalten aufzeichnet, bewirkt der Einsatz einer Dashcam generell ein bewussteres, weniger risikoreiches Fahren. Auch die schnelle Klärung von Unfallhergängen ist ein entscheidendes Argument für die Verwendung einer Dashcam. Sie unterstützt bei der Klärung der Schuldfrage, kann Betrugsversuche vermeiden und spart Zeit und Kosten langwieriger Verfahren. Die durchschnittliche Schadenbearbeitungsdauer kann im Schadenfall deutlich reduziert werden.

Das Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH) von Mai 2018 hat Dashcams auch in Deutschland beschränkt zulässig und als Beweismittel vor Gericht verwertbar gemacht. Allerdings sind permanente Aufzeichnungen ohne Anlass nicht gestattet und verstoßen gegen das Deutsche Datenschutzgesetz. Das Gerichtsurteil lässt kurze, anlassbezogene Aufnahmen zu, die Unfallhergänge im Straßenverkehr dokumentieren und zur Klärung der Schuldfrage bei Gerichtsverfahren beitragen können. Nicht erlaubt sind jedoch wahllos und grundlos gesammelte Bilddateien anderer Verkehrsteilnehmer. Hierbei überwiegt nach wie vor der Datenschutz. Das Loop-Recording ist daher unverzichtbarer Bestandteil einer Dashcam. Die Funktion überschreibt getätigte Aufzeichnungen kontinuierlich und speichert diese nur bei einem Unfall durch einen Aufprall- und Bewegungssensor (G-Sensor) oder manuelle Betätigung eines Knopfes.

 

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die Bayerische, Thomas-Dehler-Str. 25, D-81737 München,Tel.: 089/6787-0, Fax: 089/6787-9150, www.diebayerische.de

aba: “Die aktuelle steuerliche Diskriminierung von Betriebsrentenverpflichtungen aus Direktzusagen muss beendet werden.

 

Wir brauchen eine Wiederangleichung von steuer- und handelsrechtlicher Bilanz auf wirtschaftlich vertretbarem Niveau. Nur so kann verhindert werden, dass weiterhin Scheingewinne besteuert werden und Unternehmensmittel für den weiteren Ausbau der Betriebsrenten fehlen”, erklärte der Vorsitzende der aba Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung e.V., Dr. Georg Thurnes, am Rande einer aba-Tagung in Köln.

“Die Unternehmen in Deutschland wurden seit 2010 mit rund 50 Mrd. EUR Steuern belastet, die auf steuerlich nicht berücksichtigten handelsrechtlichen Aufwand anfielen. Wenn sich diese Besteuerung von Scheingewinnen fortsetzt, könnten bis 2025 weitere 52 Mrd. EUR dazukommen, sofern die Bewertungsvorschriften im anhaltenden Niedrigzinsumfeld nicht angepasst werden”, führte Thurnes weiter aus. Dies würden im Rahmen der aba-Herbsttagung der Mathematischen Sachverständigen vorgestellte Prognosen eindeutig belegen.

Frau Dr. Heinke Conrads, Mitglied der Leitung der Mathematischen Sachverständigen der aba, erläutert dazu: “In den nächsten sieben Jahren werden aufgrund des dramatisch gesunkenen Zinsniveaus die Unternehmen mit Direktzusagen mit zusätzlichem handelsrechtlichen Mehraufwand von über 190 Mrd. EUR belastet, wenn der Gesetzgeber nicht korrigierend eingreift.”

Die Direktzusage hat größte Bedeutung für betriebliche Sozialleistungen und größte Verbreitung innerhalb der betrieblichen Altersversorgung. In Deutschland haben 4,6 Mio. Anwärter und 3,2 Mio. Rentner Betriebsrentenansprüche aus Direktzusagen mit einem handelsbilanziellen Volumen von aktuell nahezu 500 Mrd. Euro. Dabei wird die Direktzusage weit überwiegend durch den Arbeitgeber finanziert und bezieht häufig die gesamte Belegschaft ein. Den Anspruch des Gesetzgebers, betriebliche Altersversorgung unter Beziehern niedriger Einkommen zu verbreiten, erfüllen Direktzusagen damit schon heute.

Die Direktzusage nutzt einen schlanken Rechtsrahmen und ist, da keine Dritten eingeschaltet werden müssen, vergleichsweise flexibel, effizient und unbürokratisch. Da das Unternehmen die Kosten der Umsetzung trägt, kommt der für die betriebliche Altersversorgung zur Verfügung gestellte Aufwand den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ungeschmälert zugute. Hinzu kommt eine oft deutlich über Marktniveau liegende Verzinsung, die ebenfalls der Arbeitgeber trägt, sodass sich für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer insgesamt attraktive Leistungen ergeben. Dabei ist die Direktzusage äußerst sicher: Seit der Gründung des Pensionssicherungsvereins steht hinter jeder Direktzusage eine Garantiezusage der gesamten deutschen Wirtschaft. Das Einkommensteuerrecht sieht vor, dass Unternehmen Rückstellungen für Pensionszusagen bilden – allerdings mit einer deutlich zu niedrigen Bewertung. Die marktorientierte Bewertung von Pensionsverpflichtungen nach anderen Rechnungslegungsvorschriften führt zu wesentlich höheren Ansätzen: So sind Pensionsverpflichtungen in der internationalen Rechnungslegung bereits aktuell bis zu zweimal so hoch auszuweisen wie in der Steuerbilanz, in den deutschen Handelsbilanzen wird dies in wenigen Jahren der Fall sein. Dies hat zur Folge, dass Steuern auf Scheingewinne gezahlt werden, obwohl die Mittel zur Finanzierung der Pensionsverpflichtungen benötigt werden. Den Unternehmen wird Liquidität entzogen, die für Investitionen nicht zur Verfügung steht. Dieses Fehlen einer Möglichkeit zur steuerlichen Ausfinanzierung der Direktzusagen stellt ein Verbreitungshemmnis für Betriebsrenten insgesamt dar – zu Lasten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Insbesondere zwei gravierende Probleme bedürfen einer zügigen Abhilfe:

– Der steuerlich vorgeschriebene Abzinsungssatz von 6 % ist angesichts des Niedrigzinsumfeldes deutlich zu hoch, außerdem benachteiligt das steuerlich vorgegebene Bewertungsverfahren moderne, effiziente und flexible Zusageformen.

– Die Marktwertorientierung der Pensionsverpflichtungen durch gleitende Rechnungszinsen ist ein Fremdkörper im Handelsrecht. Stattdessen sollte ein fester Rechnungszins vorgeschrieben werden.

Zusammenfassend lässt sich folgendes festhalten: Die Fixierung eines einheitlichen, festen Rechnungszinses in Handels- und Steuerbilanz ist dringend erforderlich, um Schaden von den Unternehmen mit betrieblicher Altersversorgung und damit von der betrieblichen Altersversorgung insgesamt abzuwenden. Ein aus der Umstellung der Regelungen resultierendes steuerliches Minderaufkommen könnte haushaltsschonend auf mehrere Jahre verteilt werden.

Die Direktzusage hat wesentlichen Anteil an der bisher erreichten Verbreitung der bAV. Sie ist insbesondere aufgrund des Engagements des Arbeitgebers Ausdruck einer Bindung zwischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern einerseits und dem Arbeitgeber andererseits. Millionen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern vertrauen auf die Leistungen ihres Arbeitgebers, der deshalb nicht durch zunehmend ungünstige steuerliche und handelsrechtliche Rahmenbedingungen an der Weiterführung seines Engagements gehindert werden sollte.

Die aba ist der deutsche Fachverband für alle Fragen der betrieblichen Altersversorgung in der Privatwirtschaft und dem Öffentlichen Dienst. Sie ist parteipolitisch neutral und setzt sich seit 80 Jahren unabhängig vom jeweiligen Durchführungsweg für den Bestand und Ausbau der betrieblichen Altersversorgung in der Privatwirtschaft und im Öffentlichen Dienst ein.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

aba Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung e.V., Wilhelmstr. 138, 10963 Berlin, Tel: 030 3385811-0 , www.aba-online.de

Mehr Fähigkeiten versichert / neu: Psyche PLUS / Prognosezeit verkürzt

 

Die VOLKSWOHL BUND Lebensversicherung a.G. kommt mit der neuen €XISTENZ auf den Markt. Die erfolgreiche Grundfähigkeitsversicherung sichert jetzt noch mehr Fähigkeiten ab und bietet mit Psyche PLUS einen zusätzlichen Baustein an.

Zudem leistet €XISTENZ nun auch schon bei einer ärztlichen Prognose von mindestens sechs Monaten. Insgesamt versichert €XISTENZ jetzt 17 Fähigkeiten. Zu den bekannten Leistungsauslösern sind noch „Heben und Tragen“, „Fingerfertigkeit und Geschicklichkeit“ sowie „Schreiben“ gekommen. Außerdem greift €XISTENZ jetzt auch bei einem Tätigkeitsverbot wegen Infektionsgefahr. Damit ist die erfolgreiche Grundfähigkeitsversicherung noch leistungsstärker als bisher.

Neuer Baustein: Psyche PLUS

Ein neuer Baustein, den der Kunde dazu wählen kann, rundet den €XISTENZ-Schutz ab: Mit Psyche PLUS gibt es die vereinbarte Rente, wenn der Kunde für mindestens zwölf Monate an einer schweren Depression oder an Schizophrenie erkrankt. Wählbar sind außerdem die verbesserten Bausteine Pflege PLUS und Erste Hilfe PLUS.

Prognosezeit sechs Monate

Um die Kunden noch schneller mit einer Leistung versorgen zu können, gilt für €XISTENZ jetzt eine kürzere Prognosezeit: Die vereinbarte Rente wird ausgezahlt, wenn ein Facharzt den Wegfall einer Fähigkeit für voraussichtlich sechs Monate oder länger bestätigt.

Mit Infektionsklausel

Doch nicht nur der Verlust einer der 17 versicherten Fähigkeiten führt zur Zahlung der vereinbarten Rente: €XISTENZ leistet auch bei Pflegebedürftigkeit, bei Demenz und neuerdings auch bei einem Tätigkeitsverbot wegen Infektionsgefahr. Jetzt auch für Schüler ab fünf Jahren €XISTENZ gibt es ab sofort auch für Schüler ab fünf Jahren. Mit allen versicherten Fähigkeiten, die auch für die Erwachsenen gelten.

BU-Option bis Alter 30

Mit Abschluss der neuen €XISTENZ erwirbt der Kunde einen zusätzlichen Anspruch: Nach mindestens zwei Jahren Beitragszahlung und bis er 30 Jahre alt wird, kann er in eine Berufsunfähigkeitsversicherung beim VOLKSWOHL BUND wechseln – ohne neue Gesundheitsprüfung.

Auch als Direktversicherung

Der VOLKSWOHL BUND bietet als einer von nur wenigen Versicherern seine Grundfähigkeitsversicherung €XISTENZ jetzt auch als Direktversicherung an.

Günstiger Schutz

€XISTENZ sichert die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit ab, egal in welchem Beruf der Kunde arbeitet. So können sich auch körperlich Tätige vergleichsweise preiswert gegen den Ausfall wichtiger Fähigkeiten versichern. Ein 34-jähriger Lkw-Fahrer zum Beispiel sichert 1000 Euro €XISTENZ-Rente schon für 54,19 Euro pro Monat ab.

Die neue €XISTENZ gibt es ab sofort im VOLKSWOHL BUND-Maklerrechner unter www.vbon.de sowie in der aktuellen Version des VOLKSWOHL BUND-Angebotsprogramms.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

VOLKSWOHL BUND Versicherungen, Südwall 37 – 41, 44137 Dortmund, Tel:  0231/5433-451, Fax: 0231/5433-450, www.volkswohl-bund.de

Die Bayerische und ihre nachhaltige Tochter Pangaea Life setzen ein Zeichen für den Klimaschutz und wirtschaften ab sofort klimaneutral.

 

Als klimaneutrales Unternehmen erfüllt die Bayerische die von TÜV Nord zertifizierten und jährlich geprüften Standards zur Kompensation der verursachten Treibhausgasemissionen (entsprechend Standard TN-CC 020 „Calculation & Verification of Carbon Footprints & Carbon Neutrality“). Den klimawirksamen Ausgleich sämtlicher CO2-Emissionen weist die Bayerische fortan durch ein TÜV-zertifiziertes Klimaneutralitäts-Siegel nach.

„Wir sind davon überzeugt, dass die Herausforderung des Klimaschutzes nur gemeinsam zu bewältigen ist. Dabei ist uns vollkommen bewusst, dass wir als die Bayerische noch lange nicht perfekt sind und die CO2-Kompensation lediglich ein erster Schritt sein kann“, sagt Dr. Herbert Schneidemann, Vorstandsvorsitzender der Versicherungsgruppe die Bayerische. „Indem wir darum bemüht sind unsere CO2-Emissionen kontinuierlich zu reduzieren und den übrigen Ausstoß an Treibhausgasen nun gänzlich kompensieren, sehen wir uns aber auf dem richtigen Weg hin zu einer Welt, in der jeder Verantwortung für den Planeten und unsere gemeinsame Zukunft übernimmt“.

Die Bayerische gleicht ihre CO2-Emissionen durch die Förderung besonders nachhaltiger, nach den strengen Anforderungen des UN-Klimaschutzsekretariats und denen des Gold Standards (GS) zertifizierter Projekte weltweit aus. Neben der Reduktion von Treibhausgasen in der Atmosphäre verbessern diese auch die Lebenssituation der Menschen vor Ort. Im Rahmen dessen unterstützt die Bayerische ein Projekt zum Schutz des Waldes in Kenia, ein Projekt zur Ökostromerzeugung aus Windenergie in der Türkei sowie ein Waldschutzprojekt in Malawi.

Mit dem Erreichen von Klimaneutralität weitet die Versicherungsgruppe ihr Engagement für mehr Nachhaltigkeit aus. Diverse Maßnahmen zielen darauf ab den eigenen ökologischen Fußabdruck stetig zu verkleinern. So wird die Bayerische durch die Investitionen des Fonds ihrer nachhaltigen Versicherungsmarke Pangaea Life künftig rund 3,5 Millionen Tonnen klimaschädliches CO2  einsparen können. In Kooperation mit dem Partner WeForest pflanzte die Nachhaltigkeitsmarke der Versicherungsgruppe zudem bereits über 14.500 Bäume in von Abholzung bedrohten Regionen.

Die Versicherungsgruppe die Bayerische wurde 1858 gegründet und besteht aus den Gesellschaften Bayerische Beamten Lebensversicherung a.G. (Konzernmutter), Neue Bayerische Beamten Lebensversicherung AG und der Sachgesellschaft Bayerische Beamten Versicherung AG. Die gesamten Beitragseinnahmen der Gruppe betragen mehr als 500 Millionen Euro. Es werden Kapitalanlagen von rund 4,5 Milliarden Euro verwaltet und mehr als 700.000 Kunden betreut. Die Bayerische sieht sich als Spezialist für Vorsorge und Prävention und will dazu beitragen, vielleicht sogar das Versichern überflüssig zu machen.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

die Bayerische, Thomas-Dehler-Str. 25, D-81737 München,Tel.: 089/6787-0, Fax: 089/6787-9150, www.diebayerische.de

Umfrage des Lebensversicherers Canada Life

 

In Deutschland fordern die Menschen nur selten ihren Anspruch auf betriebliche Altersversorgung (bAV) ein. Das brachte eine Online-Umfrage des Lebensversicherers Canada Life zu Tage. Darin äußerten sich knapp über Tausend Befragte dazu, wie das Thema betriebliche Vorsorge in Unternehmen behandelt wird.

Arbeitgeber darauf ansprechen? Eher nicht

Eine Betriebsrente steht laut Gesetz allen Arbeitnehmern zu. Doch insgesamt gaben nur knapp über 40 Prozent der Befragten an, über eine betriebliche Altersversorgung zu verfügen. Arbeitnehmer thematisieren das Manko nur selten beim Chef oder der Chefin. So haben fast drei Viertel der Befragten ohne Betriebsrente ihre Arbeitgeber noch nicht darauf angesprochen. Andere haben bereits das Gespräch gesucht: Rund 7 Prozent der Umfrage-Teilnehmer ohne Betriebsrente erzielten immerhin die Zusage, dass eine betriebliche Versorgung in Zukunft geplant sei. Knapp 9 Prozent erhielten jedoch eine Absage.

Mehrheit der Unternehmen mit Betriebsrenten zahlen Mitarbeitern Zuschüsse

Von den Umfrage-Teilnehmern, die über eine Betriebsrente verfügen, können sich fast zwei Drittel über Zuschüsse des Arbeitgebers freuen. Rund ein Drittel der Befragten mit Betriebsrente erhält hier die seit Anfang des Jahres bei Entgeltumwandlung in Neuverträgen vorgeschriebenen 15 Prozent. Diese werden fällig, wenn der Arbeitgeber damit Sozialabgaben spart. Über 30 Prozent der befragten Betriebsrenten-Inhaber erhalten sogar höhere Zuschüsse.

Schwachstelle in der Altersvorsorge

„Dass so viele Arbeitnehmer in Deutschland noch keine Betriebsrente haben, zeigt eine klare Schwachstelle in der Altersvorsorge der Deutschen auf. Und es wird so wenig über dieses Problem geredet, das sollte sich unbedingt ändern“, kommentiert Bernhard Rapp, stellvertretender Niederlassungsleiter Canada Life Deutschland. „Denn viele Menschen können ihren Lebensstandard im Alter nur durch mehr Vorsorge halten und sollten hier jede Förderung nutzen. Genau hier setzt die Betriebsrente an: Mit ihr kann man langfristig direkt aus dem Bruttogehalt die Rente aufstocken und Steuer- und Sozialabgaben sparen. Geben Arbeitgeber Zuschüsse hinzu, macht das die Betriebsrente besonders effizient. Und auch Unternehmer profitieren von der Betriebsrente: Wer Verantwortung für die Altersvorsorge seiner Mitarbeiter übernimmt, bietet einen echten Mehrwert im Wettstreit um qualifizierte Arbeitskräfte!“

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Canada Life Assurance Europe Ltd., Niederlassung für Deutschland, Höninger Weg 153a, D­50969 Köln, Tel: 06102/30619­00,Fax: 06102/30619­01, www.canadalife.de

Der Großteil der Bevölkerung ist mit dem Gesundheitswesen zufrieden.

 

Die Zufriedenheit mit dessen Leistungen ist bei den gesetzlich Krankenversicherten im vergangenen Jahr jedoch signifikant gesunken: Im Vergleich zum Vorjahr ist sie um 7 Prozentpunkte auf 71 Prozent gefallen. Beim Preis liegt die Zufriedenheit dagegen nahezu unverändert bei 70 Prozent. Privat Versicherte sind insgesamt zufriedener: 82 Prozent schätzen die Leistung des Gesundheitssystems, 73 Prozent den Preis. Dies sind Ergebnisse der diesjährigen Continentale-Studie, für die bundesweit repräsentativ 1.336 Personen ab 25 Jahren befragt wurden.

Ende des Aufwärtstrends

Seit 2001 ermittelt die Studie jährlich die Zufriedenheit mit dem Gesundheitswesen in der Bevölkerung. In den vergangenen Jahren erfuhr die Zufriedenheit der GKV-Versicherten einen Aufwärtstrend. Seit 2011 stieg sie an oder blieb unverändert auf einem hohen Niveau. Einzige Ausnahme: 2016 fiel die Zufriedenheit mit dem Preis von 68 auf 60 Prozent. Grund für den signifikanten Einschnitt waren vermutlich die Zusatzbeiträge einiger Krankenkassen. Bis 2018 stieg die Zufriedenheit jedoch wieder auf die Rekordhöhe aller seit Beginn der Befragung ermittelten Werte. Mit dem diesjährigen Sinken der Zufriedenheit mit der Leistung endet der Aufwärtstrend der vergangenen Jahre.

Besorgter Blick in die Zukunft

Unverändert skeptisch sehen die gesetzlich Versicherten der Zukunft entgegen. 82 Prozent glauben, dass eine gute medizinische Versorgung über den GKV-Beitrag hinaus viel Geld kostet oder kosten wird. Um dem entgegenzuwirken, halten sich viele an die private Vorsorge: 77 Prozent sehen sie schon heute oder für die Zukunft als dringend erforderlich an. Ähnlich pessimistisch waren die Zukunftserwartungen bereits in den vergangenen Jahren.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Continentale Versicherungsverbund, Ruhrallee 92-­94, D­-44139 Dortmund, Tel: 0231/9190, Fax: 0231/9193255, www.continentale.de

Debatte über eine zeitgemäße und zukunftsfähige Altersvorsorge ist überfällig

 

Die anhaltende Nullzinspolitik der EZB und die erst vor kurzem erhöhten Strafzinsen beunruhigen Finanzmärkte und Sparer. Laut einer aktuellen Umfrage von YouGov im Auftrag der Lebensversicherung von 1871 a. G. München (LV 1871) bereiten weder Inflation noch Kursverlust deutschen Sparern die größten Sorgen, sondern die Niedrigzinsen: Die deutliche Mehrheit von 55 Prozent der Befragten ist aufgrund der anhaltenden Niedrigzinspolitik beunruhigt, wenn es um das Sparen geht.*

Versicherer sprechen das Vorsorgeproblem der Deutschen schon lange an: Um den gewohnten Lebensstandard im Ruhestand halten zu können, reicht die gesetzliche Rente nicht aus – die Gefahr von Altersarmut für die zukünftige Rentengeneration steigt.

“Fehlende Zinsen machen die Notwendigkeit, selbst vorzusorgen, erst richtig sichtbar. Dazu kommt: Durch die Überalterung unserer Gesellschaft, den Trend zu Single-Haushalten und die zunehmende Verstädterung wird das Thema Altersvorsorge in Zukunft noch dringlicher als heute. Der Staat wird diese Problematik nicht lösen – dafür ist es längst zu spät: Das Umlageverfahren kommt an seine Grenzen, da nun die geburtenstarken Baby-Boomer in Rente gehen. Deshalb ist ein gut durchdachter Plan zur Altersvorsorge eben kein altbackenes Nice-to-Have, sondern ein modernes Must-Have”, sagt Hermann Schrögenauer, Vertriebsvorstand der LV 1871.

Die Deutschen versparen sich

27 Prozent der Deutschen setzen bei der Altersvorsorge auf persönliche Rücklagen wie die eigene Immobilie oder das Sparbuch. Die gesetzliche Rentenversicherung und die private Altersvorsorge als die beiden wichtigsten Solidarsysteme schneiden dagegen mit jeweils 15 Prozent deutlich schlechter ab.**

Die Zahlen machen für Hermann Schrögenauer deutlich: “Die Deutschen versparen sich. Die Fondsindustrie ist der falsche Ansprechpartner, wenn es um Langlebigkeit und Altersvorsorge geht. Altbewährte Sparkonten unter Strafzinsen sind hier nur noch eine Zuspitzung. Sparer müssen sich mehr denn je die Frage stellen: Wofür spare ich und wie? In diesem Zusammenhang ist die private Altersvorsorge perfekt, denn die Menschen können auf ihr Geld zugreifen und es breit gestreut und damit sicher anlegen. Damit punkten Versicherungsprodukte, denn wir bieten dem Kunden viel mehr als Banken oder vor allem Investmentfonds.”

Solidarität in der Altersvorsorge bleibt wichtig

Übrigens sind sich die Deutschen trotz aller Unsicherheiten der Finanzpolitik einig: Unsere Gesellschaft braucht mehr Solidarität für die Absicherung im Ruhestand und im Kampf gegen drohende Altersarmut. 43 Prozent der Deutschen halten das Solidarprinzip für ein zeitloses Modell. Für 65 Prozent der Deutschen braucht unsere Gesellschaft mehr Solidarität, wenn es um die finanzielle Absicherung im Alter geht. Das ist das Ergebnis einer weiteren YouGov-Studie, die im Auftrag der LV 1871 durchgeführt wurde.**

*Für die Studie “Sparen 2019” hat YouGov im Auftrag der LV 1871 genau 1.656 Sparer unter den Bundesbürger bevölkerungsrepräsentativ befragt. **Für die Studie “Solidarität und Altersvorsorge 2018” hat YouGov im Auftrag der LV 1871 genau 2.052 Bundesbürger bevölkerungsrepräsentativ befragt.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

LV 1871, Lebensversicherung von 1871 a.G. München, Maximiliansplatz 5, D-80333 München, Tel: 089/55167-0, Fax: 089/55167-550, www.lv1871.de