Bei der betrieblichen Altersversorgung (bAV) vertraut der Deutsche Caritasverband ab sofort auf die R+V Versicherung.

 

Alle neuen arbeitgeberfinanzierten Betriebsrenten-Verträge von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Caritas-Rechtsträger, die nicht Beteiligte einer kirchlichen oder öffentlich-rechtlichen Zusatzversorgungskasse sind, erfolgen rückwirkend zum 1. Januar 2019 bundesweit über die R+V Lebensversicherung AG. Tarifliche Grundlage der Altersvorsorge ist die neue Versorgungsordnung C, die die Arbeitsrechtliche Kommission des Deutschen Caritasverbandes geschaffen hat.

R+V: Langjährige Erfahrung

In einem branchenweiten Ausschreibungsverfahren setzte sich der genossenschaftliche Versicherer mit seinem bAV-Angebot durch, nachdem die Pensionskasse der Caritas VVaG zum Jahresende 2018 das Neugeschäft eingestellt hatte. Die R+V hat bereits langjährige Erfahrung mit großen Branchenversorgungswerken, beispielsweise der MetallRente, dem ChemieVersorgungswerk und der KlinikRente.

Beratung durch compertis

Ab sofort übernimmt im Caritasbereich die genossenschaftliche bAV-Beratungsgesellschaft compertis die Dienstgeber-Beratung zum Thema Betriebsrente. Sie ist ein Gemeinschaftsunternehmen der R+V und Union Investment.

“Caritas und R+V passen gut zusammen”

“Die Caritas und die R+V passen gut zusammen. Beim genossenschaftlichen Versicherer haben uns und die Mitglieder der Arbeitsrechtlichen Kommission insbesondere die Solidität und Finanzstärke sowie die Leistungsstärke bei den Tarifen überzeugt”, unterstreicht Norbert Beyer, Abteilungsleiter Arbeitsrecht und Sozialwirtschaft beim Deutschen Caritasverband.

“Gesellschaftlich wichtige Branche”

Claudia Andersch, Vorstandsvorsitzende der R+V Lebensversicherung AG: “Betriebliche Altersversorgung wird als finanzieller Baustein für den Ruhestand immer wichtiger. Der Deutsche Caritasverband ist für uns ein neuer Partner in einer gesellschaftlich wichtigen Branche. Uns verbinden Werte wie Solidität und das Füreinander-Einstehen. Das symbolisiert nicht zuletzt unser geistiger Gründungsvater Friedrich Wilhelm Raiffeisen mit seiner christlich motivierten Idee der Hilfe zur Selbsthilfe – der Genossenschaftsidee.”

Rund 660.000 Beschäftigte

Der Deutsche Caritasverband ist der Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche und einer der Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege in Deutschland. Er vertritt mehr als 24.500 karitative Einrichtungen wie beispielsweise Alten- und Pflegeheime, Krankenhäuser, Beratungsstellen und soziale Dienste mit insgesamt rund 660.000 hauptberuflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Ihnen bieten die arbeitsvertraglichen Richtlinien (AVR) als Caritas-eigener Tarif eine dienstgeberfinanzierte bAV, die sie durch eine freiwillige arbeitnehmerfinanzierte Entgeltumwandlung ergänzen können.

Beratung beim Thema Entgeltumwandlung erhalten die Caritas-Beschäftigten bei R+V-Beratern, Genossenschaftsbanken und weiteren R+V-Vertriebspartnern. Die R+V Versicherung besteht seit 1922 und ist mit 8,6 Millionen Kunden eines der führenden Versicherungsunternehmen in Deutschland.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

R+V Versicherung AG, Raiffeisenplatz 1, D-65189 Wiesbaden, Tel: 0611/533­0, Fax: 0611/533­4500, www.ruv.de

Digitalisierung wird vom Kunden kaum wahrgenommen

 

Europas Versicherer haben die digitale Transformation ihrer Geschäftsmodelle in den letzten Jahren sukzessive vorangetrieben und sind dadurch in Summe digitaler geworden. Größere Innovationssprünge wurden dabei jedoch weder im Produktangebot noch in den Prozessen oder in der Technologie sichtbar. Kunden zeigen Appetit auf digitale Versicherungslösungen, doch das Angebot bleibt bislang auf digitale Basisservices beschränkt. Die Transformation kommt beim Kunden noch nicht an.

Dies sind zentrale Ergebnisse des aktuellen zeb.digital pulse check insurance. Die Strategie- und Managementberatung zeb hat nun zum zweiten Mal untersucht, wie es um die Digitalisierung in ausgewählten Versicherungsmärkten Europas steht und dazu 100 Experten und Führungskräfte der Branche sowie 5.000 Endkunden in Deutschland, Österreich, Großbritannien, Italien und der Schweiz befragt.

Stefan Geipel, zeb-Partner und Initiator der Studie, erläutert: “Unser aktueller Digital Pulse Check zeigt, dass Versicherer die digitale Transformation eher anlassbezogen vornehmen. Sie ergänzen ihre bestehenden Geschäftsmodelle sukzessive um neue digitale Produkte und Services. Während digitale Agenden gesetzt und Initiativen weitestgehend strategisch definiert werden, steuert nur eine kleine Minderheit auch nach digitalen Zielgrößen, wie z. B. Onlineabschluss- und Dunkelverarbeitungsquoten. Auch die Kundenzufriedenheit ist nur selten als zentrale Steuerungsgröße verankert. Die Konsequenz der Digitalstrategien bleibt somit ausbaubar.”

Versicherer noch nicht bereit für breite Kanalnutzung

Nach wie vor präferiert die Mehrheit der befragten Kunden den persönlichen Kontakt. Insbesondere beim Versicherungskauf oder bei der Meldung komplexerer Schäden bleibt der persönliche Ansprechpartner die zentrale Anlaufstelle. Onlinekanäle liegen allerdings mittlerweile fast gleichauf. Dabei zeigt die “Omnikanalfähigkeit” von Versicherern weiterhin Verbesserungspotenziale. Ein Drittel der befragten Versicherer hat z. B. keine zentralisierte Steuerung und inhaltliche Verzahnung der Vertriebskanäle aufgebaut, und bei einem Großteil ist ein friktionsfreier Kanalwechsel des Kunden nach wie vor nicht oder nur für einzelne Pilotprozesse möglich.

Interaktionsquoten bleiben niedrig – Ökosysteme nicht das “Allheilmittel”

Obwohl die Bedeutung des Onlinekanals stetig zunimmt, bleibt die Frequenz von Onlineinteraktionen zwischen Kunden und Versicherern insgesamt niedrig. Zwei Drittel der befragten Endkunden nutzen Websites oder Apps ihrer Versicherer maximal einmal pro Jahr, erleben diese dann allerdings eher positiv. Ökosysteme, d. h. die Vernetzung eigener und fremder Produkte und Services über Plattformen, schaffen hier nur bedingt Abhilfe. Während über die Hälfte der Versicherer angibt, an Initiativen rund um die Integration von Produkten und Services in eigene oder fremde Ökosysteme zu arbeiten, kann die Hälfte der befragten Kunden sich derzeit nicht vorstellen, versicherungsfremde Services über Versicherungsplattformen zu erwerben. Das Interesse an digitalen Versicherungsprodukten und -services dagegen scheint groß, während Versicherer hier zumeist nur Basislösungen bieten. Ein konsequentes Angebot digitaler Mehrwertservices mit direktem Versicherungsbezug, wie z. B. digitale Assistenzleistungen, bleibt somit eine wichtige “Grundlage” innerhalb der Kernkompetenzen von Versicherungen.

Analytics und KI bleiben ungenutzte Chance

Versicherer haben das Potenzial von (Kunden-)Daten zur Hebung von Ertrags- und Einsparungspotenzialen durchaus erkannt und in ihre Unternehmensstrategien integriert. Auch hat ein Großteil der befragten Versicherer bereits die technischen Grundlagen im Datenmanagement und Datenhaushalt für die Anwendungsbereiche von Analytics geschaffen. Umso verblüffender ist es aus Sicht der Studienautoren, dass eine erfolgreiche vertriebliche Nutzung an der Konsolidierung und Bereitstellung dieser (Kunden-)Daten über alle Unternehmens- und Vertriebseinheiten hinweg zumeist scheitert. Es gilt, relevante Use Cases systematisch zu erfassen, zu bewerten und in iterativen Schleifen in die Umsetzung zu bringen.

Milena Rottensteiner, Senior Consultant bei zeb und Co-Autorin der Studie, bemerkt: “Die Hälfte der Versicherer setzt KI-Ansätze noch nicht einmal in Pilotprojekten um. Dabei wird das ungenutzte Potenzial der (Kunden-)Daten insbesondere im Hinblick auf die niedrigen Automatisierungsgrade an der Kundenschnittstelle deutlich. Automatisierte, datengetriebene Entscheidungen gibt es maximal in einigen wenigen, ausgewählten Unternehmensbereichen. End-to-End Automatisierung aller Basisprozesse bleibt Zukunftsszenario.” Kunden zeigen insgesamt mit Blick auf das aktuelle Versicherungserlebnis eher Indifferenz und haben gleichzeitig Appetit auf mehrwertstiftende digitale Versicherungslösungen.

Versicherer haben somit nach wie vor die Chance, sich durch ein schnelleres, konsequenteres Vorantreiben digitaler Produkte und Services vom Wettbewerb abzuheben. Dabei kann der Schritt über die Optimierung und Verzahnung bestehender Kanäle und den Ausbau automatisierter, datengetriebener Entscheidungen an der Kundenschnittstelle nicht “übersprungen” werden. Versicherer müssen in ihrem Kerngeschäft digitaler werden.

Weitere Informationen zum zeb.digital pulse check insurance finden Sie hier: https://www.zeb.de/pulse-check-versicherung

 

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zeb.rolfes.schierenbeck.associates gmbh, Hammer Straße 165, D-48153 Münster, Tel: +49-251-97128-0, Fax: +49-251-97128-118, www.zeb.de

Versicherer brauchen InsurTechs und weitere Partner – doch die wenigsten sind bereit zu intensiver Kooperation

 

Die Versicherungswirtschaft steht vor einem Strukturwandel: Eine intensive Zusammenarbeit mit InsurTechs ist unerlässlich, um den steigenden Erwartungen der Kunden gerecht zu werden. Diese verlangen zunehmend personalisierte, flexible Angebote und verknüpfte Services, so der heute von Capgemini und Efma veröffentlichte World InsurTech Report (WITR).

“Durch die Entwicklung des Versicherungsmarktes müssen die Versicherer über ihre traditionelle Rolle als Kostenträger ihrer Kunden hinauswachsen: Sie werden als Partner Risiken managen und verhindern – und sie werden nicht mehr nur bei Versicherungsfragen umfangreich weiterhelfen, sondern auch in damit verknüpften Belangen”, sagt Gunnar Tacke, Managing Business Analyst bei Capgemini. “Um die Beziehung zu ihren Kunden zu vertiefen, müssen die Versicherer stärker mit InsurTechs zusammenarbeiten. Denn sie sind ihnen um einiges voraus, wenn es darum geht, auf Datenbasis mit den neuesten Technologien das Kundenerlebnis zu optimieren.”

Der World InsurTech Report skizziert ein neues Versicherungs-Ökosystem mit einem offenen Marktplatz. Es basiert auf der Entwicklung kundenorientierter Neuheiten, einer strategischen Auswahl von InsurTechs sowie einem gemeinsamen Angebot und Marktauftritt.

Vier grundlegende Veränderungen der Branche

Die Studie zeigt, wodurch sich die Branche wandelt:

– Der Fokus wandert vom Produkt zur Customer Experience: 70 Prozent der Versicherer und InsurTechs gaben an, dass die Fokussierung auf ganzheitliche Lösungen für Kunden entscheidend für den Aufbau des Versicherungsmarktes der Zukunft ist.

– Daten entwickeln sich zum wichtigsten Kapital: Mehr als 70 Prozent der Versicherer und InsurTechs halten wegweisende Kompetenzen im Datenmanagement für unverzichtbar.

– Ein Übergang vom exklusiven Besitz der Assets zur Sharing Economy zeichnet sich ab: Mehr als 35 Prozent der Versicherer und InsurTechs haben bereits erkannt, dass die gemeinsame Eigentümerschaft von Unternehmenswerten unerlässlich ist.

– Partnerschaften mit Spezialisten gehen über den traditionellen “Build or Buy”-Ansatz hinaus: 90 Prozent der InsurTechs und 70 Prozent der etablierten Konzerne gaben an, dass sie zusammenarbeiten wollen. Sowohl die Versicherer als auch InsurTechs haben ein starkes Interesse an der Kooperation mit Unternehmen anderer Branchen wie Gesundheitsdienstleistern und Akteuren aus dem Reise-, Transport- und Gastgewerbe.

“Die Versicherer werden von Partnerschaften mit InsurTechs profitieren, wenn der Markt immer dichter wird”, sagte Vincent Bastid, Generalsekretär von Efma. “Die Daten zeigen, dass Versicherer und InsurTechs bestrebt sind, Partnerschaften miteinander einzugehen, die letztendlich – in Form von erweiterten Produkten und Dienstleistungen – dem Kunden zugute kommen.”

Digitale Reife – Wunsch statt Wirklichkeit

Die Versicherer erkennen zwar die Bedeutung dieser grundlegenden Veränderungen, doch es besteht eine erhebliche Lücke zwischen den Erwartungen und der aktuellen digitalen Reife: So halten 79 Prozent der Versicherer wegweisende Kompetenzen im Datenmanagement für wichtig, aber nur 37 Prozent verfügen über eine konkrete Strategie zur Digitalen Transformation. Auch gab mehr als ein Drittel (37 Prozent) an, dass der gemeinsame Besitz von immateriellen Vermögenswerten unerlässlich ist, aber nur 11 Prozent nutzen eine offene Architektur, um mit anderen Industrieunternehmen zusammenzuarbeiten.

Priorisierung von Zusammenarbeit und Partnerschaft nötig

68 Prozent der Versicherer sagen, dass Partnerschaften entscheidend sind, aber nur 32 Prozent arbeiten mit Ökosystem-Partnern zusammen, um Services mit Mehrwert anzubieten. Ein digital integriertes Ökosystem wird die personalisierten Echtzeit-Erlebnisse, die Kunden sich wünschen, möglich machen. Die digitale Integration ist unverzichtbar für die Versicherer, da ihre Kunden mehr Komfort und nahtlosen Service erwarten. Partnerschaften werden zwar eindeutig zur Befriedigung dieser Bedürfnisse beitragen, aber bis dahin bleibt noch viel zu tun: Weniger als 40 Prozent der etablierten Versicherer wollen eine technologische Infrastruktur aufbauen, die für eine offene Zusammenarbeit mit InsurTechs geeignet ist. Mehr als 60 Prozent der InsurTechs dagegen möchten mit Versicherern zusammenarbeiten, um eine solche Basis zu schaffen.

Inventive Insurers am besten aufgestellt

Die Studienautoren stellen fest, dass der Erfolg auf dem Markt der Zukunft stark von der Fähigkeit der Versicherer abhängt, sich zu Inventive Insurers zu entwickeln. Dies erfordert eine ausgeprägtere digitale Reife, mehr Agilität sowie die Teilnahme an Ökosystemen. Über offene Plattformen können sie erfolgreich mit InsurTechs zusammenarbeiten und digitale, am Nutzererlebnis orientierte Angebote, entwickeln. Ein Inventive Insurer findet so innovative Wege, um stets die Kunden in den Mittelpunkt seines Geschäfts zu stellen.

Methodik der Studie

Der World InsurTech Report (WITR) 2019 deckt alle drei großen Versicherungssegmente ab: Lebens , Kranken- und Sachversicherung. Die diesjährige Studie stützt sich auf Forschungsergebnisse aus Umfragen und Interviews mit traditionellen Versicherungsunternehmen und InsurTechs. Befragt wurden für diese Primärstudie über 75 Führungskräfte aus 20 Märkten: Australien, Belgien, Brasilien, China, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Indien, Israel, Italien, Japan, den Niederlanden, Schweden, der Schweiz, Singapur, Spanien, Südafrika, der Türkei, UK und den USA.

 

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Capgemini, Potsdamer Platz 5, D-10785 Berlin, Tel: +49 30 88703-0, www.capgemini.com/de-de

Preisvorteil: Bauunternehmen erhalten durch die Kooperation in den Versicherungssparten der Kfz-Flottenversicherung und Maschinenversicherung für Baugeräte attraktive Sonderkonditionen

 

Wie in vielen anderen Wirtschaftszweigen ist auch die Verwaltung und Organisation eines Bauunternehmens eine große Herausforderung. Um den Einkauf einfacher zu gestalten, sind viele Bauunternehmen Kunden in der Bamaka AG. Diese fungiert als Einkäufer für Bauunternehmen. Und ab jetzt auch als Kooperationspartner der VHV Versicherungen, um die Bauunternehmen bei dem Abschluss notwendiger Versicherungen zu unterstützen und günstige Konditionen zu gewähren.

Preisvorteil für Baufirmen & einfaches Handling

Die VHV Versicherungen bieten Mitgliedsunternehmen der Bamaka AG Sonderkonditionen an. Die Kooperation umfasst aktuell zwei Versicherungssparten: die Kfz-Flottenversicherung und die Maschinenversicherung für Baugeräte. Die Vorteile für die Bauunternehmen liegen in erster Linie im Preisvorteil: Bei einem Rahmenvertrag für die Kfz-Flottenversicherung gibt es 6 Prozent Nachlass auf die Tarife. Zudem ist das Handling einfach. Nur am Anfang wird je Kunde einmal der Versicherungsrahmen abgestimmt, danach kann der Fahrzeugschein des neugekauften Fahrzeugs einfach eingereicht werden, um Versicherungsschutz zu erhalten. Somit muss sich das Bauunternehmen nicht mit aufwendigen Unterlagen auseinandersetzen. In der Maschinenversicherung ist das Handling genauso einfach. Und der Preisvorteil liegt im ersten Versicherungsjahr sogar bei 10 Prozent Nachlass auf die Tarife. Zudem sind viele für Bauunternehmen notwendige Deckungsbausteine kostenfrei mitversichert.

Beratung von den Bauexperten der VHV

Zusätzlich zum Preis-/Leistungsvorteil stehen die VHV-Bauexperten den Kunden der Bamaka AG mit Rat und Tat zur Seite. Zu den Angeboten erfolgt eine persönliche oder telefonische Beratung durch Bauexperten vor Ort, um Details zu den Angeboten und Versicherungsprodukten zu erläutern (www.vhv-bauexperten.de).

Über die Bamaka AG

Die seit 1982 existierende Bamaka AG organisiert den Einkauf von Dienstleistungen und Investitionsgütern für Bauunternehmen. Rund 100 Mitgliedsverbände, Wirtschaftsvereinigungen und Organisationen aus dem Baugewerbe sowie rund 100.000 Betriebe sind heute der Bamaka AG angeschlossen. Sie profitieren von den über 160 Partnern, die ihre Baugeräte, Dienstleistungen und Investitionsgüter über die Bamaka AG zu günstigen Großkunden-Konditionen anbieten.

Weitere Informationen finden Sie hier: www.vhv.de/bamaka

 

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VHV Holding AG, VHV-Platz 1, 30177 Hannover, Tel: +49.511.907-4807, Fax: +49.511.907-14807, www.vhv-gruppe.de

Keine Wartezeit: Versicherungsschutz beginnt sofort bei Vertragsabschluss

 

Die HUK-COBURG Krankenversicherung bietet drei neue Zahnzusatztarife für gesetzlich Versicherte an. Die Leistungen der neuen Tarife können ohne Wartezeit, direkt nach Versicherungsbeginn in Anspruch genommen werden. Zudem sind die Tarife ZZ Pro und ZZ Pro90 ohne Gesundheitsfragen abschließbar. Rechnungen können mittels einer App digital eingereicht werden. Die drei Tarife unterscheiden sich vor allem bei den Leistungen für Zahnersatz und Kieferorthopädie.

Der Tarif ZZ Pro eignet sich besonders für Jugendliche und junge Erwachsene. Er schließt kieferorthopädische Leistungen mit ein, die nicht zum Leistungskatalog der in gesetzlichen Krankenkassen gehören. Darüber hinaus werden verschiedene Behandlungsarten wie z.B. Parodontosebehandlungen oder Kunststofffüllungen jährlich mit bis zu 200 Euro bezuschusst. Für Professionelle Zahnreinigung und Fissurenversiegelung stehen jährlich 100 Euro zur Verfügung. Neu im Leistungsversprechen sind auch moderne schmerzstillende Verfahren wie beispielsweise Akupunktur, Hypnose, Vollnarkose, Lachgassedierung und Dämmerschlaf. Dafür werden bis zu 200 Euro jährlich erstattet. Beim Zahnersatz gilt: Auf den Festbetrag, der einem gesetzlich Versicherten zusteht, legt die HUK-COBURG Krankenversicherung noch einmal dieselbe Summe drauf.

Der Tarif ZZ Pro 90 stockt die GKV-Leistung für Zahnersatz und Implantate so auf, dass dem gesetzlich Versicherten insgesamt 90 Prozent der Kosten erstattet werden. Eine Begrenzung der Anzahl für Implantate oder Verblendungen gibt es nicht. Auch dieser Tarif sichert Zahnbehandlungsmaßnahmen, schmerzstillende Verfahren und eine professionelle Zahnreinigung mit je 200 Euro pro Jahr ab.

Darüber hinaus sind kieferorthopädische Leistungen für Erwachsene in Folge eines Unfalls eingeschlossen.

Die Premiumvariante ZZ Pro100 richtet sich an Kunden mit höchsten Ansprüchen. In diesem Tarif werden die zuvor beschriebenen Leistungen für Zahnbehandlung, Zahnersatz und Prophylaxe jeweils zu 100 % übernommen.

Die neuen Zahnzusatz-Tarife verbinden starke Leistungen mit einem attraktiven Preis. So kostet Tarif ZZ Pro für Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 13 bis 25 Jahren 14 Euro pro Monat; ab 26 Jahren 18,50 Euro. Der Tarif ZZ Pro90 liegt monatlich bei 21,50 Euro im Alter von 21 bis 55 Jahren, die Premiumvariante im gleichen Alter bei 39,50 Euro.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

HUK ­Coburg Versicherungen, Bahnhofsplatz, D­-96444 Coburg Tel: 09561/960, Fax: 09561/963636, www.huk.de

FRISS, Marktführer für KI-basierte Betrugs- und Risikolösungen für Komposit-Versicherer, gab bekannt, dass die Partnerschaft mit Munich Re, dem weltweit führenden Anbieter von Rückversicherungs-, Erstversicherungs- und versicherungsnahen Risikolösungen, ausgebaut wird, um Versicherer nun weltweit bei der Betrugsbekämpfung zu unterstützen.

 

Die Vertragserweiterung ergibt sich aus der erfolgreichen Kooperation in Lateinamerika und der Iberischen Halbinsel, wo beide Parteien bereits intensiv zusammenarbeiten, um Betrug zu bekämpfen und Risiken bei Komposit-Versicherern zu mindern. Die Parteien haben nun vereinbart, Versicherungen weltweit zu unterstützen.

Die Abteilung Global Consulting von Munich Re treibt durch die Anwendung von Data Science die digitale Transformation in der Versicherungsbranche voran. Die einzigartigen FRISS Lösungen basieren auf einer vollständig integrierten hybriden Kombination aus leistungsstarker KI, Prognosemodellen, Netzwerkanalyse und Text Mining sowie über 600 vorkonfigurierten Risiko- und Betrugsindikatoren. Versicherer nutzen diese Technologien für die Echtzeit-Risikoeinschätzung beim Underwriting, für die Betrugserkennung in der Schadenbearbeitung und in der Abteilung für spezialisiertes Betrugsmanagement. Munich Re wird diesen Service in sein Beratungsportfolio übernehmen, um Kunden neben den traditionellen Rückversicherungsdienstleistungen zusätzlichen Mehrwert zu bringen.

Munich Re und FRISS kombinieren dabei bewährte Verfahren der Branche und entwickeln praktische Lösungen zur Geschäftsentwicklung und -verbesserung. Versicherer profitieren so von effizienteren Abläufen und schnellerem Kundenservice, was wiederum die Kundenzufriedenheit und -erfahrung verbessert.

Joachim Mathe, Leiter Global Consulting von Munich Re, sagt: „Viele unserer Versicherungskunden sehen die Notwendigkeit, die Effizienz zu steigern, Kosten von Schadenfällen zu senken und ihren Wettbewerbsvorteil durch einen verstärkten Einsatz von Automatisierung zu verbessern. Um diese neuen Möglichkeiten in vollem Umfang nutzen zu können, müssen sich Versicherer mit relevanten Kompetenzen in den Bereichen Digital- und Datenanalyse ausstatten, einschließlich eines modernen IT-Systems, das diese Kompetenzen unterstützt. Unsere Strategiekenntnisse und unser Know-how eines weltweit tätigen Unternehmens in Kombination mit den KI-basierten Betrugs- und Risikolösungen von FRISS wird unseren Kunden helfen, effektive Entscheidungen mit Blick auf das Ganze zu treffen.“

Ariane Braam-Verkoren, SVP Global Alliances bei FRISS, sagt: „Ich freue mich sehr über den Ausbau unserer Partnerschaft mit Munich Re. Dies ist eine Bestätigung des Vertrauens nach unserer jahrelangen fruchtbaren Zusammenarbeit in Lateinamerika und auf der Iberischen Halbinsel. Als etabliertes Insurtech-Unternehmen unterstützt FRISS Versicherer bei der Transformation ihrer Unternehmen. Gemeinsam mit Munich Re können wir die digitale Transformation unserer Kunden noch besser ermöglichen. Wir werden weltweit daran arbeiten, Versicherung „ehrlicher“ zu machen.“

 

Verantwortlich für den Inhalt:

FRISS, Kaiser-Wilhelm-Ring 27-29, 50672 Köln, Tel: +49 221 56 94 120, www.friss.com

Der Aufsichtsrat der AXA Konzern AG hat Marc Daniel Zimmermann mit Wirkung zum 07.10.2019 als neues Vorstandsmitglied für das Ressort Finanzen bestellt

 

Marc Daniel Zimmermann (37), bisher Leiter des Bereiches Controlling, übernimmt ab dem 7. Oktober 2019 das Ressort Finanzen bei AXA Deutschland. In dieser Funktion wird er für die Bereiche Controlling, Financial Accounting & Reporting, Financial Actuarial Department, Investments & ALM, Enterprise Information Management, TAX und Bank verantwortlich sein. Ein besonderer Fokus wird darauf liegen, die Investitionskraft von AXA Deutschland weiter zu stärken und die angestoßene Transformation von AXA Deutschland fortzusetzen.

Marc Daniel Zimmermann verantwortet den Bereich Controlling seit Oktober 2016. Zuvor war er seit seinem Eintritt ins Unternehmen als Vorstandsassistent des CFO im Jahr 2011 in verschiedenen Funktionen innerhalb des Ressorts Finanzen tätig. In den vergangenen Jahren hat er unter anderem entscheidend dazu beigetragen, den Bereich Controlling neu zu organisieren und eine digitale, datenbasierte übergreifende Steuerung im Konzern zu implementieren.

„Durch die Berufung von Marc in den Vorstand von AXA Deutschland wird der eingeschlagene Weg unserer Transformation in einem weiterhin herausfordernden  finanziellen Umfeld konsequent fortgesetzt. Sie ist darüber hinaus ein Beweis der erfolgreichen Talentförderung bei AXA und eine Anerkennung seiner außerordentlichen Leistung“, sagt Alexander Vollert, Vorstandsvorsitzender von AXA Deutschland. „Ich gratuliere Marc auch im Namen meiner Vorstandskolleginnen und -kollegen zu seiner neuen Aufgabe und freue mich auf die zukünftige Zusammenarbeit.“

Marc Daniel Zimmermann übernimmt die Funktion von Nils Kaschner (42), der zur AXA Gruppe nach Paris wechselt. Er wird dort das Gruppencontrolling und die aktuariellen Gruppenfunktionen übernehmen und an Gérald Harlin, stellvertretender Chief Executive Officer und Chief Financial Officer der AXA Gruppe, berichten.

„Mit Nils gewinnt die AXA Gruppe einen äußerst erfahrenen Finanz- und Risikomanager. Unter anderem ist es sein Verdienst, die Risiko- und Investitionsstrategie von AXA Deutschland in einem anspruchsvollen Umfeld tragfähig und nachhaltig weiterentwickelt zu haben. Seine neue Aufgabe ist nicht nur Anerkennung seiner persönlichen Erfolge, sondern spiegelt auch die Wertschätzung der Gruppe für die Leistungen der AXA in Deutschland wider“, sagt Alexander Vollert zu dem Wechsel. Die Berufung von Marc Daniel Zimmermann in den Vorstand von AXA Deutschland gilt vorbehaltlich der Zustimmung der Bundesanstalt für Finanzen (BaFin).

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Axa Konzern AG, Versicherungen und Finanzdienstleistungen, Colonia­-Allee 10­20, D­-51067 Köln, Tel: 01803 55 66 22, Fax: +49 ­221­148­21704, www.axa.de

Seit dem 1. Oktober 2019 in der Anlagestrategie Sondervermögen Taggeld für alle Kunden mit Fondsgebundenen Lebensversicherungen

 

Die PrismaLife AG lässt ihre Kunden an ihrer erfolgreichen Geschäftsentwicklung teilhaben. Kunden des liechtensteinischen Versicherers mit Fondsgebundenen Lebensversicherungen, die die Anlagestrategie Sondervermögen Taggeld gewählt haben, erhalten seit dem 1. Oktober 2019 einen Zins von 0.25 Prozent. Bis Ende September dieses Jahres lag der Zinssatz bei 0.0 Prozent.

“In einer Zeit mit Minuszinsen im Euroraum bieten wir unseren Kunden mit dem angehobenen Zinssatz eine attraktive Alternative für sicherheitsorientierte Anleger. Mit anhaltender Kostendisziplin und einem deutlich verbesserten Investmentergebnis haben wir im ersten Halbjahr einen Überschuss von mehr als 5.7 Millionen Euro erzielt. Davon profitieren nun auch unsere in der Anlagestrategie SondervermögenTaggeld investierten Kunden”, sagt PrismaLife-CEO Holger Beitz.

Kunden mit Fondsgebundenen Lebensversicherungen, die diese Strategie gewählt haben, ermöglicht PrismaLife darüber hinaus Zuzahlungen in bestehende Verträge, dabei gelten die jeweiligen Tarifbedingungen. Der aktuelle Zinssatz von 0.25 Prozent gilt voraussichtlich bis Ende 2020, je nach Marktsituation behält sich die PrismaLife Änderungen vor.

Nachhaltige Kapitalanlage

Die PrismaLife AG investiert in Geldmarktfonds, Garantieanlagen, festverzinsliche Wertpapiere, Aktienanleihen, Aktien, alternative Kapitalanlagen und Fonds sowie in kurzfristige Termingelder mit dem Ziel, der Anlagestrategie Sondervermögen Taggeld täglich einen Zins gutzuschreiben.

Im Rahmen der Umsetzung ihrer Nachhaltigkeitsstrategie hat die PrismaLife im Geschäftsjahr 2018 eine Umschichtung der Anlagen innerhalb des Deckungsstocks vorgenommen. Bei der Selektion der Kapitalanlagen berücksichtigte der Versicherer dazu neben den klassischen Anlagekriterien zusätzlich ESG-Kriterien (Environment, Social, Governance). Die Umsetzung der ESG-Kriterien erfolgte dabei für einen signifikanten Anteil der Anlagen von Unternehmensanleihen und Aktien. Die Kriterien orientieren sich an den UN PRI (UN Principles for Responsible Investment).

 

Verantwortlich für den Inhalt:

PrismaLife AG, Industriestr. 416, FL-9491 Ruggell, Tel: +423/237/1-500, Fax: +423/237/1-509, www.prismalife.com

Das Thema „Nachhaltigkeit“ gewinnt nicht nur auf politischer Ebene zunehmend an Bedeutung.

 

Auch immer mehr Kunden der ALTE LEIPZIGER lassen nachhaltige Kriterien in ihre Anlageentscheidung einfließen. Um diesem Kundenwunsch zu entsprechen, vertieft die ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung die Zusammenarbeit mit Amundi, Europas größter Fondsgesellschaft, die mehr als 275 Milliarden Euro nachhaltige Anlagen verwaltet (Stand 31.12.2018).

ETF-Auswahl der ALTE LEIPZIGER zielgerichtet erweitert

Seit Anfang September können die Versicherungskunden nachhaltige ETFs für ihre Altersvorsorge wählen – darunter neu auch drei nachhaltige ETFs von Amundi. Diese bilden die MSCI SRI Indizes für die Anlageregionen USA, Europa und Schwellenländer ab.

Ebenfalls neu bietet die ALTE LEIPZIGER als eine der ersten Versicherungen zukünftig den Amundi PRIME Global Ucits ETF an. Dieser bietet eine weltweite Anlage in Aktien aus 23 Industrieländern. Mit der PRIME ETF-Reihe bietet Amundi Zugang zu Kernmärkten zu den europaweit günstigsten Fondskosten von nur 0,05% p.a.

Das ETF-Angebot der ALTE LEIPZIGER umfasst damit insgesamt 31 ETFs, die verschiedene Anlageklassen und Themen abdecken.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Alte Leipziger, Alte Leipziger­Platz 1, D-61440 Oberursel, Tel: 06171 / 66­00, Fax: 06171 / 24434,  www.alte-leipziger.de

Nicolas Hasslacher (37), Rechtsanwalt, übernimmt am 1. Oktober 2019 die Leitung des Bereiches Leistung beim Rechtsschutzversicherer Neue Rechtsschutz AG (NRV) in Mannheim.

 

Hasslacher kommt von der Auxilia Rechtsschutz-Versicherungs-AG, bei der er zuletzt als Gruppenleiter im Rechts-Service 7 Jahre tätig war. Bei der NRV fallen die Bereiche Schaden und Recht in seinen neuen Verantwortungsbereich.

Die NRV ist seit über 60 Jahren als Spezialist im Rechtschutzmarkt aktiv und Partner der Nürnberger Versicherung, der VHV und der Mannheimer Versicherung.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Neue Rechtsschutz-Versicherungsgesellschaft AG, Augustaanlage 25, 68165 Mannheim, Tel: +49 621 42040, www.nrv-rechtsschutz.de

Cross-Selling-Potenzial verpufft

 

Drei Viertel der Versicherer in Deutschland möchten durch Neukunden wachsen, jeder dritte hat vorrangig Neukunden im Blick. Demgegenüber sehen 67 Prozent der Versicherer im Wachstum mit Stammkunden einen großen strategischen Nutzen, nur 17 Prozent einen sehr großen. Die Gründe für die Unterschiede: Die Vergütungsmodelle im Vertrieb verändern sich nur langsam in Richtung Cross- oder Upselling mit Stammkunden. Zudem behindern das immer noch vorhandene Spartendenken sowie fehlende Multikanalstrukturen den Verkauf übergreifender Versicherungsdienstleistungen je nach Lebenssituation. Die nötigen Investitionen in das Aufbrechen von Datensilos und neue Konzepte zur Nutzung von Daten hat das Gros der Versicherer noch vor sich. Das ergibt die Studie “Branchenkompass Insurance 2019” von Sopra Steria Consulting.

Die Versicherungsbranche tut sich mit neuen Vergütungsmodellen, die vor allem die laufende Betreuung der Stammkunden belohnen, noch schwer. Das gilt vor allem für das traditionell auf Neuabschlüsse ausgelegte Lebensversicherungsgeschäft. Im Zuge eines drohenden Provisionsverbots bieten Versicherer mittlerweile sogenannte Nettopolicen an. Statt der Provisionskosten, die mit den Beiträgen sukzessive abbezahlt werden, fällt einmalig ein festes Honorar an. Bei fondsgebundenen Rentenversicherungen arbeiten einige Anbieter mit einer Bestandspflegevergütung nach dem Net-Asset-Value-Ansatz. Grundlage für die Vergütung ist das Vertragsguthaben des Versicherungsvertrags. Andere Versicherer bieten Vermittlern und Kunden ein variables Modell. Abschlussvergütungen und Folgehonorar können im Rahmen einer Bandbreite frei gewählt werden. Die Idee dahinter lautet Transparenz. Zudem sollen Makler und Vermittler so Anreize bekommen, ihr Geschäftsmodell in Richtung einer laufenden Vergütung umzustellen. Ein weiterer Ansatz ist ein “Pay-per-Contact”-Modell.

Um künftig stärker mit Bestandskunden zu wachsen und den Vertrieb zu stärken, will mehr als jeder vierte Versicherer mit innovativen Produkten und verbessertem Service (28 Prozent) überzeugen. Um Stammkunden gerade während der langen Laufzeit von Lebens- und Rentenversicherungen mehr Freiheiten zu geben und für neue Kontaktanlässe zu sorgen, setzen einige Versicherer zunehmend auf anpassbare Produkte. Kunden können beispielsweise Beiträge je nach Lebenslage senken und erhöhen sowie Auszahlungen aus dem angesparten Vermögen vornehmen. Diese Flexibilität schafft Kundenzufriedenheit und zusätzliche Gesprächsanlässe für die Vermittler. Beides fördert das Cross- und Upselling-Potenzial.

Nachholbedarf beim Cross-Selling

Die Mehrheit der Versicherer bewertet die Chancen, mit Stammkunden zu wachsen, grundsätzlich als groß, so das Ergebnis des im Rahmen der Studie durchgeführten Think Tanks mit Experten aus der Branche. Die Anzahl der Policen pro Haushalt ist in der Regel höher als die durchschnittliche Vertragszahl der Kunden. Trotz des Potenzials nutzt die Assekuranz ihre Chancen aktuell nicht, weder auf klassischem noch auf digitalem Wege. Dabei sind gerade Online-Vertriebswege prädestiniert, um bei Stammkunden zu punkten. Das Vertrauen in den Versicherer besteht bereits. Neukunden sind dagegen digitalen Kanälen gegenüber skeptischer, vor allem bei Unternehmen, die sie nicht kennen. Die Zahl der nötigen Kontakte pro Abschluss ist signifikant größer.

Den Versicherern fehlt es allerdings noch an spartenübergreifenden und datenbasierten Konzepten. “Die Spartentrennung ist im digitalen Zeitalter veraltet und verhindert Geschäft, vor allem mit den Stammkunden”, sagt Dominic Testrut.

Grundsätzlich haben Versicherungsunternehmen eine gute Basis. Daten wie das Alter, der Familienstand, der Beruf, die Wohnsituation oder das Einkommen werden explizit bei Vertragsabschluss vom Kunden erfragt. Weil allerdings in vielen Unternehmen das Omnikanal-Management nicht funktioniert, entstehen unbefriedigende Kundenerlebnisse. Der Kunde wird nicht auf dem aktuellen Stand seiner Kommunikation bedient. Es fehlen Regeln, um die nahtlose Übergabe der Daten zwischen den Kanälen zu gewährleisten. Zudem werden verhaltensbasierte Daten noch nicht systematisch erhoben und für die Cross-Selling-Produkte eingesetzt. Auf diesem Gebiet setzt derzeit ein Umdenken ein. Jeder fünfte Versicherer hat die Integration der Kommunikationskanäle weit oben auf der Investitionsliste für die kommenden drei Jahre, so der Branchenkompass Insurance 2019.

Über die Studien:

Die Ergebnisse der Studie Branchenkompass Insurance 2019 wurden in zwei Schritten erhoben. Sopra Steria Consulting und das F.A.Z.-Institut haben Versicherungsführungskräfte in einem Think Tank zusammengebracht und mit ihnen über die Themen diskutiert, die die Branche bewegen. Kundenzentrierung, Vertrieb und Angebotsmanagement mithilfe Künstlicher Intelligenz sowie Cloud-Computing standen im Fokus. Im März und April 2019 wurden darüber hinaus 100 Führungskräfte aus Versicherungen zu den Branchentrends, Herausforderungen und Strategien befragt. Die Online-Befragung wurde mit Führungskräften von Versicherern unterschiedlicher Sparten und Größe durchgeführt.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Sopra Steria Consulting, Hans-Henny-Jahnn-Weg 29, D-22085 Hamburg,Tel: +49 40 22 703-0, Fax: +49 40 22 703-7999, www.soprasteria.de

Die aktuelle Studie im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung “Vergütung ambulanter und ambulant erbringbarer Leistungen” kommentiert PKV-Verbandsdirektor Florian Reuther:

 

“Die Studie kommt im Kern zu dem Schluss, dass eine einheitliche Gebührenordnung nur Sinn macht, wenn zuvor die gesamte medizinische Versorgung in Deutschland vereinheitlicht wird. Während also viele im linken politischen Spektrum eine einheitliche Gebührenordnung als Voraussetzung für die von ihnen propagierte “Bürgerversicherung” begreifen, sehen es die Gutachter nun geradewegs andersherum. Das erinnert arg an die berühmte Frage vom Huhn und dem Ei, frei nach dem Motto: Was soll zuerst kommen? Dabei ist die Antwort bei Bürgerversicherung und Einheitsgebührenordnung ungleich einfacher: Keines von beiden! Die Zufriedenheit der Bürger mit ihrer medizinischen Versorgung erreicht Spitzenwerte. Da gibt es keine Veranlassung für Radikaloperationen an unserem Gesundheitssystem, das zu den besten der Welt zählt.

Im Koalitionsvertrag heißt es mit Blick auf die Überarbeitung der ärztlichen Gebührenordnungen: “Sowohl die ambulante Honorarordnung in der Gesetzlichen Krankenversicherung (EBM), als auch die Gebührenordnung der Privaten Krankenversicherung (GOÄ) müssen reformiert werden.” Die von der Bundesregierung eingesetzte Reformkommission ist gut beraten, diesen Auftrag wörtlich zu nehmen und die Spielräume innerhalb der beiden bestehenden Systeme auszuloten.

Eine Blaupause für den GOÄ-Bereich ist dabei im Wesentlichen konsentiert: Unser gemeinsam mit Ärzteschaft und Beihilfe entwickeltes Konzept umfasst den neuesten Stand der Medizin, es ist offen für eine rasche Integration zukünftiger Innovationen und es stärkt die “sprechende Medizin”, also die persönliche Zuwendung der Ärzte zu ihren Patienten. Damit ist es ein gutes Fundament, auf dem der Gesetzgeber noch in dieser Wahlperiode eine umfassende GOÄ-Reform errichten könnte.”

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Verband der privaten Krankenversicherung e.V., Bayenthalgürtel 26, D­-50946 Köln Tel.: 0221 / 9987 0, Fax: 0221 / 9987 3950, www.pkv.de

Der Aufsichtsrat der Europ Assistance Versicherungs-AG hat Vincenzo Reina mit Wirkung zum 01. Oktober 2019 und vorbehaltlich der Zustimmung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zum Vorstandsvorsitzenden berufen.

 

Reina berichtet an Pascal Baumgartner, CEO Nord-, Mittel- und Osteuropa, Asien und Südafrika. Er folgt damit auf Peter Georgi, der sich anderen Aufgaben außerhalb der Gruppe widmen wird.

Vincenzo Reina: “Ich fühle mich geehrt, dass mir die spannende Aufgabe als neuer CEO der Europ Assistance Deutschland anvertraut wurde und blicke mit Begeisterung auf die kommenden Herausforderungen. Assistance und Prävention übernehmen eine Schlüsselrolle in der Versicherungswirtschaft. Innerhalb des Konzerns sind diese Mehrwerte in der Generali Strategie 2021, ein Life-time Partner unserer Vertriebskanäle und Kunden zu werden, manifestiert. Europ Assistance hilft in schwierigen und stressigen Situationen, von alltäglichen Problemen wie der Suche nach einem Kemptner über Hilfe bei einem Unfall im Ausland bis hin zu einer Fahrzeugpanne am Straßenrand. Europ Assistance wird als Lebensbegleiter und Problemlöser, mit einer individuell auf den Versicherungsnehmer zugeschnittenen Serviceleistung, in Zukunft eine viel größere Bedeutung zuteil.”

Pascal Baumgartner, CEO Nord-, Mittel- und Osteuropa, Asien und Südafrika: “Ich möchte Peter Georgi für seinen Beitrag zu unserem deutschen Geschäft danken und freue mich, Vincenzo als neuen CEO in Deutschland begrüßen zu können. Vincenzo bringt langjährige internationale Erfahrung und tiefes Wissen über unsere Branche und deren Zukunft mit. Es ist eine aufregende Zeit für Assistance und Versicherungen in Deutschland. Unser Ziel ist es mehr Leistungen für mehr Menschen bereitzustellen und gleichzeitig die Zusammenarbeit mit Generali Deutschland als Life-time Partner für Millionen von Deutschen auszubauen.

Vincenzo Reina (51) studierte an der L. Bocconi University in Mailand (Business Administration). In seiner beruflichen Laufbahn blickt er auf 26 Jahre Erfahrung innerhalb der Generali Group zurück. Nach diversen Stationen bei der Generali in Deutschland baute Reina den italienischen Direktversicherer Genertel SPA über 10 Jahre mit auf, zuletzt als Head of Product & Sevices. Nach einigen Jahren in der Konzernzentrale der Assicurazioni Generali SPA als Head of Direct Channel & Customer Value und Head of Global Sales, kehrte Reina 2015 nach München zurück, wo er für Strategie & Smart Insurance Transformation war. Zusätzlich zu seiner Rolle als CEO von Europ Assistance Deutschland wird Reina Teil des Top Management Teams von Generali Deutschland und Mitglied der Geschäftsführung bei der Generali Vitality und der neu gegründeten Generali Health Services sowie die Leitung des Bereichs Prevention & Assistance Factories bei Generali Deutschland übernehmen und an Giovanni Liverani, Vorstandsvorsitzender der Generali Deutschland AG, berichten. Innerhalb der Generali Gruppe sind somit alle Funktionen und Gesellschaften, die an der Gestaltung und Erbringung von Prävention- und Assistanceleistungen zuständig sind unter der Verantwortung von Herrn Reina gebündelt.

 

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Europ Assistance Versicherungs-AG, Adenauerring 9, 81737 München, Tel: 089 / 55 987-0, Fax: 089 / 55 987-177, www.europ-assistance.de

MORGEN & MORGEN (M&M) präsentiert sich auf der DKM erstmalig im neuen Corporate Design:

 

Ein neues Logo, frische Farben und eine einheitliche Markenwelt schaffen einen zeitgemäßen Firmenauftritt, der den digitalen Anforderungen mit größtmöglicher Flexibilität begegnet. Das Software- und Analysehaus setzt seinen Weg als unabhängige Plattform in der Versicherungsbranche konsequent fort.

Vor dem Hintergrund der Digitalisierung und sich verändernder Kundenwünsche hat MORGEN & MORGEN frühzeitig erkannt, dass sich das Unternehmen modernisieren muss, um weiterhin erfolgreich agieren zu können. Der neue Markenauftritt ist ein wichtiger Meilenstein bei der Positionierung von M&M als Plattform. „Wir sehen unsere Stärken in den Bereichen Vergleiche, Analysen und Prozesse. Das neue Logo repräsentiert uns als Unternehmen mit dem richtigen Mix aus Erfahrung und innovativem Denken. Das kaufmännische Und-Zeichen bleibt weiterhin das zentrale Verbindungsglied und unterstreicht die kontinuierliche Weiterentwicklung der Marke, Produkte und Services. Die Wahrnehmung als Vergleicher allein greift zu kurz. Wir sind Spezialisten in der Aufbereitung von Daten und sind in der Lage individuelle Prozesse zu initiieren und etablieren“, so Peter Schneider, Geschäftsführer von MORGEN & MORGEN, zur Neuentwicklung der Markenwelt. Das Unternehmen wird zukünftig das neue Geschäftsfeld Big Data und künstliche Intelligenz ausbauen.

Auf der DKM (23./24. Oktober 2019), der Leitmesse für die Finanz- und Versicherungsbranche, präsentiert sich MORGEN & MORGEN dann erstmals in der Öffentlichkeit mit seinem neuen Auftritt. Der Stand des Analysehauses befindet sich in Halle 4, Stand B24.

 

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MORGEN & MORGEN, Programme Software GmbH, Wickerer Weg 13 ­ 15, 65719 Hofheim/Ts., Tel: 06192/9962­00, Fax: 06192/9962­33, www.morgenundmorgen.de

Bei Pkw sind Kratzer und Dellen weit verbreitet.

 

Das zeigt eine aktuelle YouGov-​Umfrage im Auftrag der DEVK. Besonders ärgerlich: 84 Prozent der Besitzer sind nicht selbst schuld. Oft kann aber kein Verursacher haftbar gemacht werden. Der DEVK-​Parkschadenschutz® sorgt für eine Reparatur im “Smart Repair”-​Verfahren, Versicherte werden nicht hochgestuft. Dieser Service steht im Mittelpunkt der neuen Kfz-​Kampagne.

Wenn Parkhäuser sprechen könnten wie im aktuellen DEVK-​Spot, wäre vielen Autofahrern geholfen. Leider kommt es täglich zu Parkschäden. Fast 60 Prozent der Autobesitzer hatten schon mal einen Parkschaden am Fahrzeug. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von YouGov unter mehr als 2.000 Bundesbürgern ab 18 Jahren. Welche Gründe die Deutschen dafür anführen und wie sie mit der Schadenregulierung umgehen, hat das Meinungsforschungsinstitut im Auftrag der DEVK unter​sucht.

Die Autos sind heute breiter – die Parkplätze nicht

Wie kommt es überhaupt zu Parkschäden? 66 Prozent der Deutschen vermuten Unaufmerksamkeit als Grund. Mehr als die Hälfte (56 Prozent) halten Parkplätze und Parkhäuser für zu eng. Die Garagenverordnungen der Bundesländer schreiben eine Mindestbreite von 2,30 Metern vor. Vor 45 Jahren mag das noch bequem gewesen sein. Heutige Autos sind aber deutlich breiter. 1974 brauchte z. B. ein VW Golf gut 1,60 Meter Platz – inzwischen sind es 20 Zentimeter mehr. Viele Familien-​Vans und SUVs sind sogar oft um die zwei Meter breit. Da bleiben rechts und links kaum 15 Zentimeter bis zur nächsten Parktasche. Die Forschungsgesellschaft für Straßen-​ und Verkehrswesen empfiehlt deshalb eine Mindestbreite von 2,50 Metern. Es gibt allerdings nur wenige Parkhäuser, die dieses Kriterium erfüllen.

Als weitere Ursache für Parkschäden geben die Deutschen Hektik und Stress an (47 Prozent), Fahrfehler (35 Prozent) sowie Verkehrsuntüchtigkeit des Fahrers etwa durch Alkohol, Drogen oder Übermüdung (16 Prozent). Nur 10 Prozent meinen, dass risikofreudiges Fahren ein Grund sein könnte. Schlechte Beschilderung oder Beleuchtung sind auch nicht Schuld (4 Prozent).

Bei 60 Prozent der Parkschäden ist der Verursacher unbekannt

84 Prozent der Befragten, die schon einmal einen Parkschaden am Auto hatten, sagen, sie hätten ihn nicht selbst verursacht. In 60 Prozent der Fälle konnte der Verursacher nicht ermittelt werden. Für Pkw-​Besitzer ist das besonders bitter, weil sie das Problem haben – und im Zweifel auch die Kosten. So geben 52 Prozent der Betroffenen an, selbst für den Schaden aufgekommen zu sein. In 11 Prozent der Fälle hat die gegnerische Kfz-​Haftpflicht gezahlt. 5 Prozent der Parkschaden-​Opfer haben die Reparatur über ihre eigene Kaskoversicherung abgerechnet.

Wer den Schaden hat, sorgt sich auch um die Reparatur

Die YouGov-​Studie zeigt: Fast die Hälfte der Parkschäden (48 Prozent) werden nicht repariert. In jeweils 17 Prozent der Fälle wird das beschädigte Teil ausgetauscht bzw. aufwendig in Stand gesetzt. 15 Prozent der betroffenen Fahrzeughalter sagen, dass der Schaden mittels “Smart Repair” behoben wurde. Das ist eine günstige Reparaturmethode für kleine Schäden wie Kratzer und Dellen. Die DEVK reguliert jährlich rund 14.000 solcher Parkschäden.

Günstig in einer DEVK-​Partnerwerkstatt reparieren lassen

Als einer von ganz wenigen Versicherern in Deutschland bietet die DEVK einen Service, diese Beschädigungen über die Teilkasko zu regulieren. So funktioniert der DEVK-​Parkschadenschutz®: Einmal im Jahr können Autofahrer einen Schaden an einem Karosserie-​Bauteil im “Smart Repair”-​Verfahren in einer DEVK-​Partnerwerkstatt beheben lassen und zahlen pauschal nur 50 Euro – unabhängig von der vereinbarten Selbstbeteiligung und ohne Hochstufung beim Schadenfreiheitsrabatt. So können es sich DEVK-​Versicherte leisten, Parkschäden reparieren zu lassen.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

DEVK Versicherungen, Riehler Straße 190, 50735 Köln, Tel. 0221 757-1802, www.devk.de

Krankenversicherer verbessert sich nochmals im ASSEKURATA-Rating

 

Im diesjährigen ASSEKURATA-Rating erreichen alle LVM-Gesellschaften ein hervorragendes Gesamturteil und bestätigen damit ihre Vorjahresergebnisse: die Bestnote “exzellent” für den LVM a.G. und die LVM Krankenversicherungs-AG und die Note “sehr gut” für die LVM Lebensversicherungs-AG. Nach einem “sehr gut” im vergangenen Jahr kann sich die LVM Krankenversicherungs-AG diesmal im Bewertungskriterium “Kundenorientierung” auf die Bestnote “exzellent” steigern.

ASSEKURATA begründet diese Hochstufung mit den Ergebnissen einer Kundenbefragung. Die LVM-Kunden zeigten sich nochmals zufriedener mit der Betreuung durch ihre Ansprechpartner, die LVM-Vertrauensleute. Insgesamt attestiert ASSEKURATA damit allen LVM-Gesellschaften eine “exzellente” Kundenorientierung. Das Prinzip der Eins-zu-Eins-Betreuung durch die Agentur in Kombination mit digitalen Self-Services biete optimale Kundenbetreuung, so ASSEKURATA.

Beim ASSEKURATA-Rating beurteilt die Kölner ASSEKURATA Assekuranz Rating-Agentur Versicherungsunternehmen aus Kundensicht. Dabei spielen mehrere Teilqualitäten eine Rolle: Sicherheit, Erfolg, Kundenorientierung sowie Wachstum/Attraktivität im Markt. Bei den Krankenversicherern fällt zusätzlich die Beitragsstabilität ins Gewicht. Zur Analyse der einzelnen Gesellschaften zieht ASSEKURATA neben Geschäftsbüchern auch eine Befragung von jeweils 800 Kunden heran.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

LVM Versicherung, Kolde-Ring 21, 48126 Münster, Tel: 0251 702-1623, Fax: 0251 702-991623, www.lvm.de

Zum 01.10.2019 startete Swiss Life die neue kollektive Berufsunfähigkeitsabsicherung Swiss Life BU Pro.

 

Damit kombiniert der Biometrie- und bAV-Spezialist das Beste aus zwei Welten: die 125-jährige BU-Expertise mit der am Markt hochgeschätzten Kompetenz in der betrieblichen Altersvorsorge (bAV). Arbeitgeber sichern mit Swiss Life BU Pro ihre Mitarbeiter gegen das Risiko einer Berufsunfähigkeit finanziell ab und positionieren sich als attraktives Unternehmen.

Wenn von betrieblicher Vorsorge gesprochen wird, versteht man darunter meist eine Altersversorgung, die als Zusatzversorgung zur gesetzlichen Rente dient. Weniger bekannt, aber mindestens genauso attraktiv für Arbeitnehmer ist es, wenn der Arbeitgeber eine betriebliche Lösung zur Absicherung der Arbeitskraft anbietet. Denn im Gegensatz zu der betrieblichen Rentenzahlung, die erst im Ruhestand fällig wird, punktet die betriebliche Berufsunfähigkeitsrente mit der Sicherheit, bereits während des Berufslebens für den Notfall finanziell abgesichert zu sein.

„In den nächsten zehn Jahren nimmt die Anzahl der Erwerbstätigen aus demografischen Gründen rapide ab“, sagt Amar Banerjee, Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter Versicherungsproduktion von Swiss Life Deutschland. „Swiss Life BU Pro ist daher die optimale Lösung für alle Unternehmen, die sich in Bezug auf die Mitarbeitergewinnung und die Mitarbeiterbindung Vorteile durch eine attraktive Sozialleistung verschaffen wollen.“ Mit Swiss Life BU Pro kann der Arbeitgeber seinen Mitarbeitern eine sofort wirksame Leistung anbieten. „Damit zeigt er seiner Belegschaft gegenüber eine besondere Wertschätzung und fördert dadurch die Zufriedenheit und die Motivation seiner Mitarbeiter“, sagt Banerjee.

So funktioniert die betriebliche BU-Rente von Swiss Life

Swiss Life BU Pro gibt es grundsätzlich in zwei Varianten: Der Beitrag kann entweder vollständig vom Arbeitgeber finanziert werden oder Arbeitgeber und Arbeitnehmer teilen sich den Beitrag, wobei der Arbeitgeber mindestens einen Anteil in Höhe von 50 Prozent bezahlt. Eine Kombination beider Varianten ist ebenfalls möglich.

Voraussetzung für Swiss Life BU Pro: Es müssen mindestens zehn Arbeitnehmer gegen das Risiko einer Berufsunfähigkeit abgesichert werden.

Einfache Aufnahme für die gesamte Belegschaft

Ein echter Vorteil der arbeitgeberfinanzierten BU-Rente ist die vereinfachte Gesundheitsprüfung. Damit ist eine Aufnahme der ganzen Belegschaft mit minimalem Verwaltungsaufwand möglich. „Den Wert der Absicherung ihrer Arbeitskraft über die Firma schätzen Arbeitnehmer besonders dann, wenn es sich um ein obligatorisches System mit vollständiger Beitragszahlung durch den Arbeitgeber handelt. Auch die Zugangsvoraussetzungen, wie zum Beispiel die Gesundheitsprüfung, sind bei dieser Variante niedrig und der Aufwand für die Personalabteilung damit minimal“, sagt Banerjee. Die Beitragszahlung verursacht beim Arbeitgeber darüber hinaus keine Lohnnebenkosten, kann als Betriebsausgabe abgesetzt werden und ist für den Arbeitnehmer in der Regel steuer- und sozialversicherungsfrei. Die Möglichkeit der privaten Fortführung bei Ausscheiden aus dem Unternehmen ist ebenfalls gegeben.

Zu guter Letzt profitiert die Belegschaft bei einer kollektiven Berufsunfähigkeitsabsicherung immer von besonderen Konditionen. Wichtig ist zudem, dass es aufgrund des Höchsteintrittsalters von 63 Jahren möglich ist, quasi die ganze Belegschaft abzusichern. Im Regelfall wird für alle Mitarbeiter eine einheitliche Tarifierung zugrunde gelegt, d. h. auch Tätigkeiten, die normalerweise schwer versicherbar sind, können berücksichtigt werden. Swiss Life BU Pro gibt es ab sofort als selbstständige BU-Rente für den Durchführungsweg Direktversicherung und als Rückdeckungsversicherung für den Durchführungsweg Pensionszusage.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Swiss Life AG Niederlassung für Deutschland, Zeppelinstraße 1, 85748 Garching b. München, Tel: +49 89 38109-0, Fax: +49 89 38109-4405, www.swisslife.de

Die Talanx baut ihr Investment in aussichtsreiche Start-ups weiter aus.

 

In Berlin startet am heutigen Montag das FinTech-Unternehmen Scorable, das mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) das Kreditrisiko von Anleihen analysiert. Die KI durchforstet verschiedene Datenquellen wie Finanznachrichten, Geschäftszahlen, Marktpreise und Kredit-Ratings und ermittelt deren Einfluss auf die Bonität eines Unternehmens. Dies hilft Vermögensverwaltern, das Risiko einer Anleihe besser einschätzen zu können.

Scorable beschäftigt zum Start 30 Mitarbeiter und wird von der Talanx über seine Tochtergesellschaft für das Vermögensmanagement, die Ampega Asset Management, finanziert. Zum Start richtet sich das Berliner Start-up an Kunden in ganz Europa mit dem Fokus auf Deutschland, Großbritannien, Österreich, Schweiz und Frankreich.

Die Vermögensverwaltung ist seit Jahren weltweit auf konstantem Wachstumskurs, steht nach den Worten von Ampega-CEO Harry Ploemacher aber erst am Anfang einer tiefgreifenden digitalen Entwicklung. „Scorable operiert mit seiner Künstlichen Intelligenz an der Spitze dieser technischen Entwicklung und bietet einen echten Mehrwert für Asset Manager: die Beherrschung der Kreditrisiken unter effizienten Produktionsbedingungen“, sagt Ploemacher. Als einer der ersten Kunden setzt die Ampega Scorable im Management ihrer Geldanlagen ein.

Seit der letzten Finanzkrise 2008 ist die Finanzindustrie bestrebt, durch höhere Transparenzanforderungen und verbesserten Datenanalysemethoden aufziehende Krisen früher voraussehen zu können. Dazu will Scorable anhand seines innovativen Geschäftsmodells beitragen. „Wir haben eine einzigartige KI entwickelt, die in der Lage ist, Risiken frühzeitig zu erkennen und Investoren davor zu warnen”, sagt Philippe Padrock, der Chief Operative Officer von Scorable.

Und so funktioniert die Web-Applikation: Die analysierten Daten und daraus gewonnenen Informationen werden in einen Score umgewandelt, der aktive Vermögensverwalter bei der Risikobewertung von Anleihe-Investments unterstützt. Das Besondere an Scorable: Quantitative und qualitative Daten werden in einer durch KI gesteuerten Analyse miteinander kombiniert. „Bisher fokussierte sich die Kreditrisikoanalyse vorrangig auf quantitative Daten und enthielt ein hohes Maß an persönlicher Intuition“, sagt Oliver Kroll, Chief Product Officer von Scorable. „Die KI ist in der Lage, textbasierte Informationen zu verarbeiten und damit die Analyse zu schärfen.”

Das Investment in Scorable ist für die Talanx-Gruppe ein weiterer Baustein in ihrer Digitalisierungsstrategie. Dabei setzt sie beziehungsweise der HDI gezielt auf Partnerschaften mit Start-up-Plattformen und Companybuildern wie Finleap und NBT sowie auf ausgewählte Einzelinvestments. Dazu gehört beispielsweise der Vermögensverwaltungs-Digitalisierer Elinvar, der unter anderem die DKB, MM Warburg und die Castell-Bank zu seinen Kunden zählt.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Talanx AG, Riethorst 2, D­-30659 Hannover, Tel: 0511/3747­0, Fax: 0511/3747­2525, www.talanx.com

Autoversicherer haben 2018 rund 268.000 Wildunfälle registriert – 7.000 weniger als im Vorjahr. Rechnerisch kollidiert damit alle zwei Minuten ein kaskoversicherter Pkw mit einem Wildtier.

 

Zum Jahresende kommt es zu vielen Unfälle mit Hirschen, die in ihrer Brunftzeit sehr aktiv sind. Nach Daten des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ist die Gefahr von Wildunfällen in den Monaten April und Mai und von Oktober bis Dezember am höchsten. Im Frühjahr sorgen vor allem Wildschweinrotten mit ihren Frischlingen für eine um rund 20 Prozent höhere Unfallgefahr. Zum Jahresende kommt es zu vielen Unfällen mit Hirschen, die in ihrer Brunftzeit sehr aktiv sind. Wie aus der aktuellen Wildunfall-Statistik des GDV weiter hervorgeht, zahlten die Versicherer 2018 für jeden Wildunfall mit einem Pkw im Schnitt mehr als 2.800 Euro. Insgesamt stiegen die wirtschaftlichen Schäden durch Wildunfälle auf 757 Millionen Euro (plus zwei Prozent).

Riskante Ausweichmanöver vermeiden

Die Versicherer raten Autofahrern, die Warnschilder vor Wildwechsel zu beachten und ihre Fahrweise entsprechend anzupassen: Am Rand von Wiesen, Feldern und Wäldern abbremsen und vor allem in der Dämmerung die Geschwindigkeit verringern. Wenn Wild auf der Straße oder am Straßenrand auftaucht, sollten Autofahrer das Fernlicht abblenden und hupen. Riskante Ausweichmanöver sollten sie vermeiden. Der Zusammenprall mit einem anderen Auto oder einem Baum birgt in der Regel größere Gefahren als die Kollision mit einem Tier.

Verhaltenstipps nach einem Wildunfall:

Unfallstelle sichern: Warnblinklicht einschalten, Warndreieck aufstellen.

Die Polizei benachrichtigen.

Ein verletztes oder getötetes Tier möglichst nicht anfassen. Das Bergen des Tieres ist Aufgabe des Försters oder Jagdpächters.

Fotos vom Unfallort, vom Tier und vom Fahrzeug machen. Das ist hilfreich für eine schnelle Schadenbearbeitung.

Eine Wildunfallbescheinigung von Polizei, Förster oder Jagdpächter ausstellen lassen.

Den Versicherer anrufen, bevor die Wildspuren beseitigt sind oder das Fahrzeug repariert, verschrottet oder verkauft wird.

Kaskoversicherte bekommen nach einem Wildunfall Schadenersatz

Schäden am eigenen Fahrzeug, die durch Haarwild – wie Rehe und Wildschweine – verursacht werden, begleicht die Voll- bzw. Teilkaskoversicherung. Einige Versicherer haben ihren Schutz in der Teilkasko zusätzlich auf Unfälle mit bestimmten weiteren oder auch Tieren aller Art ausgeweitet. Auf den persönlichen Schadenfreiheitsrabatt hat ein Wildschaden keinen Einfluss.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV), Wilhelmstraße 43/43G, D­-10117 Berlin, Tel: 030­2020 5000, www.gdv.de

Die Debeka hat erneut die zufriedensten Kunden in der privaten Krankenversicherung.

 

Zu diesem Ergebnis kommt der jetzt erschienene Kundenmonitor Deutschland, der jährlich von der ServiceBarometer AG herausgegeben wird. Mit 71,8 (Vorjahr 70,6) Prozent überzeugten Kunden und einer Note von 1,97 (Vorjahr 2,04) steht die Debeka seit nunmehr 15 Jahren an der Spitze der Branche. Zu den überzeugten Kunden zählen laut der Studie die Versicherten, die angeben, dass sie „vollkommen“ oder „sehr“ zufrieden mit dem Unternehmen sind. Auch in den einzelnen Test-Kategorien „Preis-Leistungs-Verhältnis“, „Wiederwahlabsicht“, „Wettbewerbsvorteile“ und „Weiterempfehlungsabsicht“ belegt der Marktführer in der privaten Krankenversicherung jeweils den Spitzenplatz.

Auch bei TESTBild auf Platz 1

Für die Zeitschrift TESTBild hat das Statistikportal Statista von Mitte Mai bis Anfang Juni 2019 rund 20.000 Nutzer zur Service-Qualität in verschiedenen Branchen befragt. In der im September veröffentlichten Ausgabe der Testzeitschrift aus dem Hause Bild belegen sowohl die Debeka Kranken- als auch die Debeka Lebensversicherung in ihren Branchen ebenfalls den ersten Platz. Die Hauptkriterien waren bei diesem Test die Kundenorientierung, die fachliche Kompetenz und die Weiterempfehlung der Anbieter.

Zur Debeka Krankenversicherung:

Die im Jahr 1905 gegründete Debeka ist mit jährlichen Beitragseinnahmen von über sechs Milliarden Euro die größte private Krankenversicherung in Deutschland. Als genossenschaftlich geprägter Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (VVaG) ist sie ausschließlich den Interessen ihrer Kunden verpflichtet, die durch Vertragsabschluss Mitglieder des Vereins werden. Insgesamt betreut die Debeka Krankenversicherung fast fünf Millionen Mitglieder, darunter 2,4 Millionen ausschließlich privat Versicherte. Damit ist mehr als jeder vierte Privatpatient in Deutschland Debeka-Mitglied. Das Unternehmen wird von Analysten regelmäßig mit Bestnoten bewertet: Seit 17 Jahren erhält es von Versicherungsanalysten des map-reports die Höchstnote für „hervorragende Leistungen“. Auch die Ratingagentur Assekurata verleiht der Debeka Krankenversicherung seit 2008 das höchstmögliche Rating „exzellent (A++)“.

Zur Debeka Lebensversicherung:

Die 1947 gegründete Debeka Lebensversicherung, ebenfalls ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit, gehört heute zu den Top Five der deutschen Lebensversicherer. Mit Beitragseinnahmen in Höhe von 3,6 Milliarden Euro und 3,3 Millionen Verträgen liegt sie unter den 85 in Deutschland tätigen Lebensversicherungsunternehmen auf Platz 4.

Zum Kundenmonitor Deutschland der ServiceBarometer AG:

Hauptaufgabe des Kundenmonitors Deutschland ist die Erforschung von Marktgegebenheiten bestimmter Branchen auf Basis wissenschaftlich begründeter Methoden. Die Vergleichsdatenbank des Kundenmonitors ist seit 1992 eine verlässliche Quelle für wissenschaftliche und unternehmensspezifische Analysen. Für den Kundenmonitor Deutschland 2019 wurden von Oktober 2018 bis Juli 2019 insgesamt 24.000 Verbraucher zu ihrer Zufriedenheit mit Unternehmen aus 23 Branchen befragt. Das Globalzufriedenheitsurteil ergibt sich über die Frage „Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem (hauptsächlich) genutzten Anbieter insgesamt?“. Es wird mithilfe der Skala von „vollkommen zufrieden“ (= 1) bis „unzufrieden“ (= 5) auf Basis einer über Jahre und Länder vergleichbaren Methodik gemessen.

Zur Statista GmbH

Statista ist ein deutsches Online-Portal für Statistik, das Daten von Markt- und Meinungsforschungsinstitutionen sowie aus Wirtschaft und amtlichen Statistiken zugänglich macht. Binnen weniger Jahre etablierte sich Statista als ein führender Anbieter für Markt- und Konsumentendaten.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Debeka Versicherungen, Ferdinand-Sauerbruch-Straße 18, D-56058 Koblenz, Tel: 0261/4980, Fax: 0261/4983737, www.debeka.de