„MeinPlan“ wird zur Familie

 

Moderne Vorsorgelösungen für die ganze Familie: Pünktlich zur DKM 2019 erweitert die Lebensversicherung von 1871 a. G. München (LV 1871) die Produktpalette der fondsgebundenen Rentenversicherungen. „StartKlar“ und „MeinPlan“ werden mit „MeinPlan Kids“ und der „MeinPlan Basisrente“ zur „MeinPlan“ Produktfamilie. Zudem bietet die LV 1871 ab sofort ein neues Nachhaltigkeitsportfolio für alle fondsbasierten Versicherungen an.

Wer sich in Zeiten von Niedrigzinsen finanziell absichern will, setzt auf fondsgebundene Anlagelösungen. Um Kunden jeden Alters und jeden Sparprofils eine Auswahl passender Fondsprodukte anbieten zu können, hat die LV 1871 ihre Produktpalette zum Start der DKM erweitert.

„MeinPlan Kids“ – einfach und flexibel sparen

Einfach und flexibel für Kinder sparen: Die LV 1871 schließt eine Marktlücke und bringt mit „MeinPlan Kids“ eine der modernsten Anlagelösungen für Kinder auf den Markt. Damit können Eltern, Großeltern oder Paten genauso wie Freunde der Familie für ein Kind vorsorgen und direkt in den Vertrag einzahlen. Ermöglicht wird das durch ein neues Feature für Zuzahlungen ab 50 Euro.

„MeinPlan Basisrente“

Die „MeinPlan Basisrente“ kombiniert Steuervorteile mit modernen Produktfeatures aus der „MeinPlan Familie“ und bildet damit die erste Schicht des 3-Schichten-Modells der Altersvorsorge. Das Produkt zur privaten Altersvorsorge bietet eine Grundvorsorge für Selbstständige bis hin zum Top-Verdiener.

Neues Nachhaltigkeitsportfolio

Gleichzeitig bringt die LV 1871 eine neue, exklusive Fondslösung auf den Markt: Die „Strategie Nachhaltigkeit“ wurde von den Kapitalmarktexperten der LV 1871 zusammengestellt und besteht aus fünf nachhaltigen, FNG-zertifizierten Fonds. Damit geht die LV 1871 auf die Wünsche der Kunden nach einer größeren Auswahl nachhaltiger Anlageformen ein.

Die LV 1871 wird die neuen Produkte auf der DKM 2019 vorstellen und ist in Halle 4 am Stand B02 zu finden.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

LV 1871, Lebensversicherung von 1871 a.G. München, Maximiliansplatz 5, D-80333 München, Tel: 089/55167-0, Fax: 089/55167-550, www.lv1871.de

Aktueller «Trendmonitor Finanzdienstleistungen» von Nordlight Research untersucht Hürden, Potenziale und Perspektiven für die Betriebliche Altersvorsorge (bAV) und die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU)

 

– Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) bleibt bislang ohne Wirkung

– Große Entwicklungspotenziale bei der Verbreitung von bAV und BU

Das Anfang 2018 in Kraft getretene “Betriebsrentenstärkungsgesetz” (BRSG) soll die Verbreitung der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) stufenweise vorantreiben. In der Praxis hapert es damit aber noch deutlich: fast drei Viertel (71%) der Erwerbstätigen kennen das BRSG bisher überhaupt nicht, und die Mehrheit der Arbeitnehmer zeigt sich vom Engagement und von den Angeboten ihrer Arbeitgeber zur bAV nur wenig begeistert. Daran hat auch der Anfang 2019 für Neuverträge verpflichtend eingeführte Arbeitgeber-Zuschuss von mindestens 15 Prozent des umgewandelten Entgelts (bei Sozialversicherungsersparnis) bislang wenig geändert. Viele Arbeitgeber – insbesondere kleinere und mittlere Betriebe, die den Großteil der Beschäftigungsverhältnisse ausmachen – verhalten sich in puncto bAV weiterhin passiv, motivieren ihre Mitarbeiter nur wenig zum Abschluss. Aktuell hat nur etwa jeder zweite sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Deutschland eine bAV abgeschlossen; Tendenz: stagnierend.

Dies sind Ergebnisse der aktuellen Ausgabe des «Trendmonitor Finanzdienstleistungen» des Marktforschungsinstituts Nordlight Research. Rund 1.000 erwerbstätige Bundesbürger ab 18 Jahren wurden im August und September 2019 ausführlich zu ihren Einstellungen und ihrem Verhalten zu den Vorsorgeprodukten “Betriebliche Altersvorsorge” (bAV) und “Berufsunfähigkeitsversicherung” (BU) befragt.

Abschlusshürden und Abschlusstreiber für die Betriebliche Altersvorsorge

Haupthürde für den Abschluss einer bAV stellt aus Sicht der Erwerbstätigen die mangelnde Aktivität der Arbeitgeber dar. Daneben spielen auch die Höhe des Eigenbetrags und Zweifel an der Rentabilität eine Rolle. Kommt es zum Abschluss einer bAV, wird dies in drei Viertel der Fälle (74%) vom Arbeitgeber initiiert, deutlich seltener von den Arbeitnehmern selbst.

Kenntnisse und Aktivitäten der Beschäftigten zur bAV sind im Durchschnitt gering ausgeprägt. Tendenziell ist die Unzufriedenheit der Erwerbstätigen mit dem Engagement und den Angeboten der Arbeitgeber zur bAV in kleineren und mittleren Betrieben etwas stärker ausgeprägt als in großen.

Primär entscheidend für den Abschluss einer bAV ist am Ende meist der Arbeitgeberzuschuss. Aktuell sind etwa ein Drittel der bisher abgeschlossenen bAV-Verträge rein arbeitgeberfinanziert, zwei Drittel hingegen über Entgeltumwandlung (mit Arbeitgeberzuschuss).

“Zentrale Stellschraube für die Stärkung der bAV sind die Arbeitgeber”, sagt Dr. Torsten Melles, Geschäftsführer bei Nordlight Research. “Um die politischen Ziele des BRSG zu erreichen, braucht es insbesondere für kleinere und mittlere Arbeitgeber stärkere Impulse. Vermehrte fachliche Unterstützung, positive Vermittlungsanreize und auch eine Reduzierung der Verwaltungsaufwände können Ansatzpunkte sein, die bAV aus ihrem gegenwärtigen Status als eher ungeliebtes Low-Involvement-Produkt herauszuholen.”

Gegenwärtig naiv erscheint hingegen, aufgrund des BRSG von den Erwerbstätigen selbst mehr Eigenaktivität zur bAV zu erwarten. Lediglich 15 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten wissen zumindest einigermaßen, was das Gesetz überhaupt anstrebt. Erwartet wird ein Impuls von Seiten des Chefs.

Berufsunfähigkeitsversicherung: Oft noch zu teuer – schlankere Angebote gefragt

Neben der Stagnation bei der bAV zeigt der aktuelle «Trendmonitor Finanzdienstleistungen» auch für den Vorsorgebaustein “Berufsunfähigkeitsversicherung” (BU) noch deutliche Entwicklungspotenziale: Aktuell besitzen rund 70 Prozent der berufstätigen Deutschen noch keine BU. Daran hat sich seit 2014 nur wenig geändert.

Wesentliche Abschlusshürden sind vor allem die Prämienhöhe und zugleich das als gering eingeschätzte persönliche Risiko. Hier sind vor allem Produktgeber und Vermittler gefordert: Anreize können durch attraktive niedrigschwellige Angebote gesetzt werden. Der größte Teil der Zielgruppe bevorzugt einen eher geringen Auszahlungsbetrag (durchschnittlich: 1.000 EUR) bei geringer Prämie. Höhere Absicherungssummen werden deutlich seltener präferiert und sind den meisten Berufstätigen schlicht zu teuer. Lediglich Beschäftigte aus Berufen mit erkennbar größerem Risiko zeigen eine höhere Zahlungsbereitschaft für einzelne Leistungsbausteine.

Dass BU-Tarife nach Beruf, Alter und Gesundheit des Versicherungsnehmers differenziert werden, stößt im Allgemeinen auf hohe Akzeptanz. Allerdings nimmt auch nur jeder Fünfte (20%) an, aufgrund des eigenen Berufs eine höhere Prämie zahlen zu müssen.

“Schlanke Produkte zu günstigen Prämien und gute persönliche Beratung – kundengerecht und nicht primär provisionsmaximierend – sind wichtig, um die Verbreitung der BU wirksam zu stärken”, so Dr. Melles von Nordlight Research.

Generell ist neben der Prämienhöhe der Verzicht auf abstrakte Verweisung (d.h. der Verzicht auf die Verpflichtung auch eine andere, vergleichbare Berufstätigkeit auszuüben) für die Kunden das wichtigste Leistungsmerkmal. Ebenfalls attraktiv ist eine Zahlung ab 6-monatiger Krankschreibung. Die Option einer flexiblen Nachversicherung spielt hingegen, ebenso wie die Anbietermarke, eine vergleichsweise weniger wichtige Rolle. Neuere digitale Kommunikationswege werden in der Beratung überwiegend kritisch betrachtet; sie eignen sich speziell im BU-Bereich daher primär nur für den Kontakt mit Bestandskunden.

Weitere Studieninformationen

Der komplette rund 75-seitige Studie «Trendmonitor Finanzdienstleistungen 2019» – mit umfangreichen weiteren Ergebnissen zu den vorsorgerelevanten Schwerpunktthemen “bAV” und “BU” – kann über Nordlight Research bezogen werden. Die Untersuchung liefert Produktgebern und Vermittlern zahlreiche Detailanalysen und Differenzierungen nach soziodemographischen Merkmalen, Berufsgruppen, Produkt- und Anbieterpräferenzen etc. sowie viele konkrete Impulse für die Produktgestaltung und Ansprache der Kunden.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Nordlight Research GmbH, Elb 21, 40721 Hilden,Tel: +49 2103 258 19-0, www.nordlight-research.com

Die Auswertung und Nutzung großer Datenmengen gehört zu den traditionellen Kernkompetenzen erfolgreicher Versicherungsunternehmen.

 

Neu ist, dass Datenanalysen nicht länger nur im Voraus zur Tarifierung genutzt werden, sondern längst in allen Bereichen Nutzen entfalten und das (fast) in Echtzeit. Am 8. und 9. Oktober 2019 fand daher die Fachkonferenz „Big Data & Data Analytics“ der Versicherungsforen Leipzig statt, die dieses Thema aufgriff und beleuchtete.

Vom alltäglichen Beschwerdemanagement bis zur zukunftsorientierten Vertriebssteuerung – überall können Entscheidungen, die bisher mit Erfahrung und einer gesunden Portion Bauchgefühl getroffen wurden, durch stetig wachsende Datenbestände, ausgeklügelte Algorithmen und künstliche Intelligenz gestützt oder gänzlich automatisiert werden. Moderne Analysemöglichkeiten und der Umgang mit großen Datenbeständen sind die essenziellen Voraussetzungen für eine erfolgreiche digitale Transformation hin zum datengetriebenen Versicherer. Die Schlagwörter „Big Data“ und „Data Analytics“ sind daher längst in der Branche präsent. Vielfach herrschen jedoch noch Unsicherheiten und es gibt viele Fragen, wie genau Projekte angegangen werden sollen und welche Fragen sich tatsächlich mit Big Data und Data Analytics lösen lassen. Aus diesem Grund veranstalteten die Versicherungsforen Leipzig die bereits dritte Fachkonferenz „Big Data & Data Analytics“, auf der über 90 Experten die aktuellen Fragestellungen und Projektideen rund um Big Data diskutierten.

Möglichst viele Erkenntnisse aus möglichst wenigen, ausgewählten Daten zu erzeugen, ist schon lange Herausforderung und wichtige Aufgabe der Assekuranz. Für Datenanalysen, z. B. zur Tarifierung, wurden zwar bislang auch große Datenmengen genutzt, jedoch könne man hier noch nicht von Big Data sprechen, betonte Dr. Thomas Körzdörfer (HUK-Coburg). Immer häufiger liege das Problem woanders. Riesige Datenmengen werden heute automatisiert und maschinell erfasst und man sei sich sicher, dass darin relevante Informationen versteckt sind. Die Frage ist nur, wo diese zu finden sind. „Versicherungen sind es gewohnt, mit großen Datenmengen umzugehen“, meint Körzdörfer. „Und wir machen es auch sehr gut!“ Die Herausforderungen von Big Data seien anders gelagert, als Versicherungen es bisher gewohnt sind.

Die Signal Iduna hat es sich zum Ziel gesetzt, eine „datengetriebene Organisation“ zu werden, erklärte Johanna Ferber (Signal Iduna Gruppe). Data Analytics seien daher ein integraler Bestandteil der digitalen Agenda der Gruppe geworden. Damit das Thema aber nicht in einem Elfenbeinturm bleibt, fährt das Unternehmen einen hybriden Ansatz. Koordination der Data-Analytics-Projekte sowie die Wissenssicherung werden in einer zentralen Einheit durchgeführt, die Umsetzung der einzelnen Use Cases erfolgt dezentral in den Geschäftsfeldern.

Auch bei der ERGO ist der Ansatz, Daten zu verarbeiten, viel holistischer geworden. Waren es vor ein paar Jahren noch ausschließlich die Analytiker, die sich mit Big Data beschäftigt haben, sind heute viele Abteilungen involviert. Die ERGO nutz Big Data nun, um aus ihrem Datenbestand analytisch gestützte, kundenspezifische Interaktionsempfehlungen zu generieren. Ziel ist es, dem Kunden an allen Touchpoints die gleichen Empfehlungen und ein konsistentes Kundenerlebnis zu liefern. Vertriebspartner profitieren ebenso und können ihren Kunden Produkte zielgenauer anbieten.

Einen anderen Ansatzpunkt für Big-Data-Analysen hat die BD24 Berlin Direkt Versicherung gefunden. Der Anbieter für Reiseversicherungen vertreibt seine Produkte in der Mehrzahl im Annexvertrieb direkt bei der Buchung auf Online-Reiseportalen. Bisher wurden Kunden mit völlig unterschiedlichen Bedürfnissen oftmals die gleichen Angebote gemacht, da die Auswahl auf relativ wenigen statistischen Merkmalen basierte. Zukünftig will die BD24 Berlin Direkt Versicherung beim Buchungsprozess in Echtzeit die Daten der Kunden analysieren und dynamisch-intelligente Tarif-Varianten anbieten.

Einen Blick in das Thema Datenschutz und Big Data gab auf der Konferenz Dr. Johanna Schmidt-Bens (HK2 Rechtsanwälte). Sie wies vor allem auf die Regelungen der EU-DSGVO im Zusammenhang mit Big Data hin. Die DSGVO sei von ihrer Struktur und von den Grundsätzen her auf Datensparsamkeit ausgerichtet. Big Data hingegen stehe für eine große Menge von unstrukturierten Daten, die es zu verarbeiten gilt. Dies ergebe einen Widerspruch zwischen dem Datenschutzrecht und Big Data, den man in jedem Einzelfall prüfen müsse und ggfls. auflösen könne. Vor allem die Anonymisierung ermögliche es jedoch, Daten auszuwerten. Hierbei müsse man darauf achten, dass diese wirklich korrekt durchgeführt wird, sodass kein Personenbezug mehr gegeben ist und man diesen auch nicht mehr herstellen kann.

Weitere Vorträge der Konferenz kamen unter anderem vom HSI Kundenservice, Generali Schadenmanagement, DEVK Versicherungen und der Westfälischen Provinzial Versicherung. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.versicherungsforen.net/bigdata

 

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Versicherungsforen Leipzig GmbH, Querstraße 16, D-­04103 Leipzig, Tel: +49 (0) 341 / 1 24 55­19, www.versicherungsforen.net

Der Zurich Versicherungsbaustein „Porsche Shield E-Cover“ wurde als Ergänzungsdeckung zu bestehenden Vollkasko-Versicherungen entwickelt

 

Die Zurich Versicherung Deutschland treibt ihre Mission E-Mobilität weiter voran und baut die Partnerschaft mit Porsche weiter aus: Mit einem neuen Versicherungsbaustein bietet Zurich ab sofort innovativen Schutz für den neuen vollelektrischen Sportwagen – den Porsche Taycan. Unter dem Namen „Porsche Shield E-Cover“ entwickelte Zurich den aktuell umfangreichsten Versicherungsschutz für Elektro- und Plug-In Hybridfahrzeuge am deutschen Markt.

Zurich – starker Partner der Elektromobilität

Im Rahmen der Präsentation des neuen vollelektrischen Sportwagen Porsche Taycan auf der IAA, startete Zurich ein neues Kapitel im Versicherungsschutz für Elektrofahrzeuge. Ziel des Versicherers ist es, den Mobilitätsalltag seiner Kunden zu vereinfachen. „Während bei Kunden nach wie vor viele Unsicherheiten im Umgang mit Elektrofahrzeugen bestehen, haben wir für Fahrer des Porsche Taycan oder eines Porsche Plug-In Hybrids ein ‚Rundum-Sorglos-Paket‘ entwickelt. Schließlich sollen leidenschaftliche Sportwagenfahrer den Spaß am vollelektrischen Porschefahren in vollen Zügen genießen können und sich keine Gedanken machen müssen“, so Jawed Barna, Vorstand Distribution & Partnerships der Zurich Gruppe Deutschland. Der umfangreiche Versicherungsbaustein „Porsche Shield E-Cover“ ist flexibel zu jeder bestehenden KFZ-Versicherung online abschließbar (https://shield.porsche.de/e-cover.html) und kombiniert eine Mobilitätsgarantie mit dem Schutz für alle zusätzlichen Risiken eines E-Fahrzeugs.

Umfassender Schutz mit Porsche Shield E-Cover

„Porsche Shield E-Cover“ wurde als Ergänzungsdeckung zu bestehenden Vollkasko-Versicherungen entwickelt und stellt aktuell den umfangreichsten Versicherungsschutz für E-Mobilität am deutschen Markt dar. Zu den versicherten Leistungen zählt eine All-Risk Deckung des Herzstücks des E-Fahrzeugs – dem Akku. Schadensummen liegen hier schnell bei mehreren Tausend Euro. Dank der Akkudifferenzdeckung übernimmt Zurich aber im Totalschadenfall die Differenz aus den Leistungen der Kaskoversicherung zum tatsächlichen Neupreis. Ebenfalls enthalten ist die Absicherung der eigenen Ladevorrichtung, sowie die Entschädigung bei Diebstahl oder Missbrauch der eigenen Ladekarte bis zu 200 Euro. Da volldigitalisierte Fahrzeuge stetig online sind, deckt Zurich auch Schäden ab, die durch Hacking-Eingriffe in die Fahrzeugsoftware (Cyberschutz) entstehen.

Digitale Pannenhilfe unterstützt im Schadenfall

Über eine exklusive Servicenummer oder die Web-App meldet der Fahrer seinen Schaden und fordert Pannenhilfe- und Abschleppservices an. Die App meldet ihm anschließend die voraussichtliche Wartezeit und der Kunde kann den Standort des Abschleppers – ähnlich wie beim Lieferservice – live auf seinem Mobilgerät verfolgen. Auch wenn der Porsche Taycan eine Reichweite von bis zu 450 km (WLTP-Norm) aufweist – mit dem Porsche Shield Mobilitätsschutz ist sichergestellt, dass Fahrer und Wagen jederzeit sicher und entspannt zur nächsten Ladesäule transportiert werden. Dies gilt auch im unwahrscheinlichen Fall des Liegenbleibens durch einen leeren Akku. In einem solchen Fall hilft die digitale Pannenhilfe.

„Unkompliziert – das ist das Ziel, nach welchem wir in der gesamten Produktentwicklung unsere Leistung bemessen haben. Wir wollten einen Prozess und ein Produkt entwickeln, das es dem zukünftigen Taycan-Fahrer erlaubt, in den neuen Wagen einzusteigen und sich um nichts anderes Gedanken zu machen als den eigenen Fahrspaß mit diesem vollelektrischen Sportwagen“, so Jawed Barna weiter. Das Produkt wurde bei Zurich innerhalb von rund 20 Wochen in agilen Prozessen entwickelt.

„Porsche Shield E-Cover“ wird neben dem Taycan auch für sämtliche Plug-In Hybrid Porsche angeboten. Den Versicherungsbaustein für ihr Elektrofahrzeug können Kunden über die Porsche Shield Plattform innerhalb weniger Minuten schnell und einfach online abschließen und genießen anschließend sofortigen Versicherungsschutz. Die Police ist seit dem 12. September für bereits zugelassene Plug-In Hybrid Porsche und für den Porsche Taycan abschließbar.

Zurich und Porsche bereits starke Partner

Bereits seit 2017 bietet Zurich, gemeinsam mit Porsche, ihren Kunden situative Shield Produkte für verschiedene Fahrsituationen mit dem Sportwagen an. Die eigens für Porsche entwickelten Kurzzeit-Policen versichern unter anderem Fahrten auf Rennstrecken sowie private Probefahrten mit dem ikonischen Sportwagen. Auch Auslandsfahrten und zusätzliche Fahrer könne situativ abgesichert werden. Bei einem Unfall mit einem gemieteten Porsche übernimmt ein weiterer Baustein den Selbstbehalt sowie die Kosten bei falscher Betankung und Fahrzeug-Schlüsselverlust. Diese situativen Zusatzversicherungen können ebenfalls online über das Porsche Shield Portal abgeschlossen werden.

Weitere Informationen zum Zurich Versicherungsbaustein „Porsche Shield E-Cover“ unter https://shield.porsche.de/e-cover.html

 

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Zurich Gruppe Deutschland, Poppelsdorfer Allee 25-­33, D-­53115 Bonn, Tel: 0228 268 2725, Fax: 0228 268 2809, www.zurich.de

Naturgewalten haben 2018 insgesamt 3,1 Milliarden Euro Versicherungsschäden an Häusern, Kraftfahrzeugen, Hausrat, Gewerbe, Industrie und Landwirtschaft verursacht.

 

Schadenschwerste Gewalt: Sturm

Damit erreichen die Schäden durch Sturm, Hagel, Hochwasser und Starkregen erneut das Vorjahresniveau. Sturm und Hagel sind mit 2,6 Milliarden Euro (Vorjahr: 2,9 Milliarden Euro) die schadenschwersten Gewalten. Starkregen und Hochwasser schlagen mit gut 500 Millionen Euro zu Buche; im Vorjahr waren es 300 Millionen Euro.

2018 Jahr der Extreme

„Schwere Stürme, große Hitze, starke lokale Überschwemmungen – 2018 ist Sinnbild für Extremwetter auch in Deutschland“, sagte GDV-Präsident Wolfgang Weiler bei der Vorstellung des Naturgefahrenreports am Mittwoch in Berlin. „2018 gehört zu den vier schwersten Sturmjahren der letzten 20 Jahre.“ Nur die Winterstürme der Jahre 1999, 2002 und 2007 hinterließen seit 1997 höhere Schäden.

Zehn Millionen Häuser in Deutschland nicht umfassend versichert

Längst nicht alle Unwetterschäden waren 2018 auch versichert. Während bundesweit fast alle Wohngebäude gegen Sturm und Hagel abgesichert sind, fehlt rund zehn Millionen Hausbesitzer und Hausbesitzerinnen der Schutz gegen Elementarrisiken wie Starkregen und Hochwasser. Der Zusatzbaustein „erweiterte Naturgefahrenversicherung (Elementarschäden)“ lässt sich ergänzen. Sonst bleibt den Geschädigten künftig nur der Griff in die eigene Tasche, da sich die Ministerpräsidenten der Bundesländer darauf verständigt haben, keine Hilfsgelder mehr auszuzahlen.

 

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Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV), Wilhelmstraße 43/43G, D­-10117 Berlin, Tel: 030­2020 5000, www.gdv.de

Von den rund 8,7 Millionen privat Krankenversicherten in Deutschland waren nach einem Bericht der “Saarbrücker Zeitung”  im vergangenen Jahr insgesamt 185.400 Personen in Sondertarifen für Einkommensschwache versichert.

 

Das waren rund 20.000 mehr als noch im Jahr 2013, schreibt das Blatt unter Berufung auf Zahlen der Privaten Krankenversicherung (PKV).

Allein von dem sogenannten Notlagentarif waren demnach im Vorjahr 102.200 Personen betroffen. Dieser Tarif gilt für Versicherte, die mit ihren Beiträgen im Rückstand sind. Von den privaten Kassen übernommen werden dann nur noch die Kosten für akute Erkrankungen. Eine vergleichbare Regelung für Beitragsschuldner gibt es auch bei den gesetzlichen Krankenkassen.

Nach Einschätzung der Sozialexpertin der Linken, Sabine Zimmermann, liegen die Leistungen aus dem Notlagentarif der privaten Kassen “auf völlig unzureichendem Niveau”. Wer Einkommenseinbußen habe und die steigenden Beiträge nicht mehr zahlen könne, sei im Krankheitsfall “oft deutlich schlechter dran als gesetzlich Versicherte”, kritisierte Zimmermann.

PKV-Verbandsdirektor Florian Reuther rechnete dagegen vor, dass im Notlangentarif nur 1,17 Prozent der Privatversicherten seien. Auch zahlten sie “deutlich günstigere Beiträge” als bei den gesetzlichen Kassen, so Reuther.

 

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Saarbrücker Zeitung, Gutenbergstr. 11-23, 66103 Saarbrücken, Tel: (06 81) 502-0, www.saarbruecker-zeitung.de

Die jährliche Studie “Kundenbefragung Kfz-Versicherer” von dem Deutschen Institut für Service-Qualität (DISQ) wurde veröffentlicht.

 

CosmosDirekt, Deutschlands größter Online-Versicherer, ist erneut “Beliebtester Kfz-Versicherer” und seit 2014 zum sechsten Mal in Folge Gesamt-Testsieger.

Zum sechsten Mal in Folge ist CosmosDirekt, der Direktversicherer der Generali in Deutschland, “Beliebtester Kfz-Versicherer” und erhält die Gesamtnote “sehr gut”. Seit 2014 geht das Unternehmen als Gesamtsieger der Kundenbefragung hervor, in diesem Jahr unter allen 36 beurteilten Direkt- und Service-Versicherern. In der großen Studie des Marktforschungsinstituts DISQ im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv wurden Deutschlands beliebteste Kfz-Versicherer ermittelt.

Dr. David Stachon, Vorstandsvorsitzender von CosmosDirekt: “Wir möchten unseren Kunden immer das bestmögliche Leistungspaket zur Verfügung stellen und sie als digitaler Lifetime-Partner in allen Lebensbereichen absichern – daran arbeiten wir jeden Tag aufs Neue. Die Auszeichnung zum sechsten Mal in Folge ist die Bestätigung, dass wir nachhaltig die Erwartungen unserer Kunden erfüllen.”

Betrachtet wurden die Bereiche Preis-Leistungs-Verhältnis, Vertragsleistungen, Weiterempfehlungsbereitschaft, Ärgernisse und Service. In nahezu allen Kategorien erzielt CosmosDirekt den ersten Platz. 96 Prozent der Befragten bewerten das Preis-Leistungs-Verhältnis positiv. Die Kundenzufriedenheit mit den Vertragsleistungen sowie dem Service ist ebenfalls sehr hoch, hier erzielt das Unternehmen jeweils 91 Prozent positive Bewertungen. Auch die Bereitschaft zur Weiterempfehlung ist am stärksten, kein anderer Versicherer hat einen höheren Wert (+50) als CosmosDirekt.

Insgesamt wurden 10 Direktversicherer und 26 Filialversicherer bewertet. CosmosDirekt erzielt den ersten Rang und erhält die höchste Gesamtpunktzahl aller beurteilten Versicherer.

 

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CosmosDirekt, Lebensversicherungs-AG, Halbergstraße 52-54, D­66121 Saarbrücken, Tel: +49(0)681/966­6666, Fax: +49(0)681/966­6633, www.cosmosdirekt.de

Chubb hat die Ernennung von Silke Rusch (42) als neue Direktorin für den Bereich Personenversicherungen (A&H)  für Deutschland und Österreich bekannt gegeben.

 

In ihrer neuen Position wird Silke Rusch für die weitere Entwicklung sowie das Wachstum der A&H-Sparte für die Länder Deutschland und Österreich verantwortlich sein. Dies folgt den Wachstumsmöglichkeiten für den Versicherer innerhalb des A&H-Geschäfts in Europa.

Von ihrem Dienstsitz in Frankfurt aus wird sie an Andreas Wania, Country President und Hauptbevollmächtigter bei Chubb für Deutschland und Österreich, berichten. Rusch übernimmt die Funktion mit sofortiger Wirkung.

Silke Rusch verfügt über 24 Jahre Erfahrung in der Versicherungsbranche, speziell im Bereich der Unfall- und Krankenversicherungen sowie im dazugehörigen Underwriting. Sie hält den Executive Master of Business Administration (MBA), und ist seit 2012 bei Chubb. Ihre Karriere bei dem Industrieversicherer startete sie seinerzeit als Senior Underwriter Development/Deputy Underwriting Manager A&H für die DACH-Region (Germanic) in Frankfurt. Seit 2015 war Silke Rusch Underwriting Manager A&H Germanic.

„Mit Silke Rusch haben wir eine erfahrene Expertin auf dem Gebiet der Personenversicherungen aus dem eigenen Haus, die mit ihrer Kompetenz und ihrem Fachwissen die Sparte A&H in Deutschland und Österreich weiter ausbauen wird“, erklärt Andreas Wania, Country President und Hauptbevollmächtigter bei Chubb für Deutschland und Österreich.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Chubb European Group Limited, Direktion für Deutschland, Lurgiallee 12, 60439 Frankfurt am Main, Tel: +49 69 746 193, www.chubb.com/de-de/

Wenn der Herbst Einzug hält, kommt Bewegung in den KFZ-Versicherungsmarkt.

 

Die VHV startet ins Jahreswechselgeschäft mit einem überarbeiteten Tarif des bewährten KLASSIK GARANT, der durch den Zusatzbaustein EXKLUSIV erweitert werden kann. Zudem bietet die VHV mit dem TELEMATIK-GARANT individuelle Sparmöglichkeiten.

EXKLUSIVe Extras

Der Versicherungsschutz des KLASSIK-GARANT kann durch den Baustein EXKLUSIV zu einem Premium-Schutz erweitert werden. Mit enthalten ist zum Beispiel die Neupreisentschädigung bis 24 Monate nach Erstzulassung oder die Folgeschäden nach einem Tierbiss bis 5.000 Euro. Eine neue Leistung im EXKLUSIV-Tarif ist die Mitversicherung von Schäden am Pkw durch Entwendung nicht mitversicherten Fahrzeuginhalts. Auch Zusatzbausteine wie der VHV Schadenservice PLUS oder der Schutzbrief bieten erweiterten Versicherungsschutz. Hinter dem VHV Schadenservice PLUS verbergen sich Sonderleistungen im Schadenfall. Karosserie- und Lackschäden werden in einer DEKRA-geprüften Partnerwerkstatt repariert, inklusive einer sechsjährigen Garantie auf die Reparatur durch die VHV. Auch das schnelle Abschleppen des Fahrzeugs, ein kostenloser Hol- und Bringservice und ein Ersatzfahrzeug sind in diesem Baustein enthalten. Durch die vertraglich vereinbarte Werkstattbindung erhält der Versicherungsnehmer zudem 15 % Beitragsnachlass auf den Kaskobeitrag. Der Schutzbrief ist als Zusatzleistung ebenfalls sehr beliebt und bietet europaweit schnelle Hilfe bei Pannen und Unfällen rund um die Uhr. Hinzu kommen weitere Leistungen, wie etwa die Wiederherstellung der Mobilität durch einen Mietwagen, Übernahme der Hotelrechnung oder die Unterstützung bei Erkrankungen. Aber auch bei Diebstahl oder Schlüsselverlust bietet der Schutzbrief Hilfe.

Doppelt profitieren mit dem TELEMATIK-GARANT

Wer sicherer und umsichtiger fährt als andere, sollte auch weniger Beitrag bezahlen. Das ist der Grundsatz des TELEMATIK-GARANT. Hier profitieren die Versicherungsnehmer doppelt: in jedem Fall durch den leistungsstarken Schutz und zusätzlich durch die Chance auf bis zu 30 % weniger Beitrag – je nach Fahrstil. Eine Beitragserhöhung aufgrund des Fahrstils ist ausgeschlossen. Und so funktioniert es: Über eine kostenlose Telematik-Box werden Daten zu Geschwindigkeit, Beschleunigung, Bremsmanöver und Kurvenverhalten aufgezeichnet. Daraus wird eine Fahrerbewertung errechnet, aus der sich der Beitragsnachlass ergibt. Neben der Ersparnis werden clevere Zusatzfunktionen, wie z.B. eine Notruffunktion, der Fahrzeug- und Tankstellenfinder oder ein Diebstahlwarner, angeboten.

Gut zu wissen: Der VHV TELEMATIK-GARANT basiert auf dem risikogerechten VHV KLASSIK-GARANT und somit profitieren Kunden beider Tarife von der Leistungs-Update-Garantie. Durch diese Garantie gelten alle neuen Leistungserweiterungen auch für frühere Tarifgenerationen automatisch und ohne Mehrbeitrag mit – so bleibt die Versicherung immer auf dem neuesten Stand und entlastet auch Makler bei der alljährlichen Überprüfung der Verträge.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

VHV Holding AG, VHV-Platz 1, 30177 Hannover, Tel: +49.511.907-4807, Fax: +49.511.907-14807, www.vhv-gruppe.de

Neue Herangehensweise an das Thema Pflege überzeugt

 

Die Dortmunder Lebensversicherung AG hat mit ihrem neuen Produkt ZUHAUSE den Innovationspreis der Assekuranz 2019 in Silber in der Kategorie „Produktdesign/Versicherungstechnik“ gewonnen. Initiatoren des Innovationspreises der Assekuranz, der jetzt zum sechsten Mal in Folge vergeben wurde, sind das Analysehaus Morgen & Morgen sowie die Fachzeitschrift Versicherungsmagazin. Die Preisübergabe fand am vergangenen Montag in der Universität zu Köln statt. Neue Herangehensweise an das Thema Pflege Mit dem Innovationspreis der Assekuranz zeichnet die Jury Versicherungsgesellschaften aus, die mit besonders innovativen Lösungen auf die veränderten Konsumgewohnheiten und Ansprüche der Kunden sowie der Vermittler eingehen.

ZUHAUSE hat unter anderem mit seiner neuen Herangehensweise an das Thema Pflege überzeugt, da das Produkt ein bisher verdrängtes Risiko in ein neues, positiv strahlendes Licht setzt. Damit, so die Jury, könnten Kunden gewonnen werden, die bisher für das Thema nicht zu erreichen waren. Bei der Produktanalyse sei neben der Einfachheit und Verständlichkeit von ZUHAUSE die stets mitversicherte „Angehörigenpflege“ besonders positiv aufgefallen.

Selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden bleiben

Die Dortmunder hat ZUHAUSE als komplett neu konzipierte Absicherung im Juni 2019 auf den Markt gebracht. Bei dem Produkt steht der Wunsch des Kunden, möglichst lange selbstbestimmt in seinen eigenen vier Wänden leben zu können, im Vordergrund. ZUHAUSE sichert fünf wichtige Alltagsfähigkeiten ab: „Essen und Trinken“, „Waschen und Zähneputzen“, „Anziehen und Ausziehen“, „Toilette benutzen“ und „Sicher zuhause bewegen“.

Pro weggefallener Alltagsfähigkeit erhält der Kunde 20 Prozent der versicherten Gesamtsumme. Mit der Leistung kann er zum Beispiel Dienstleister oder Pflegekräfte beauftragen, die ihm abnehmen, was er selbst nicht mehr schafft. Das große Ziel dahinter: auch mit Beeinträchtigungen ein selbständiges Leben im eigenen Zuhause führen zu können.

Private Pflegetätigkeit ist mitversichert

Wer beruflich kürzer tritt, um jemand anderen zu pflegen, der bleibt bei ZUHAUSE bis zu zwei Jahre lang kostenlos weiterversichert. Für den Innovationspreis der Assekuranz 2019 gab es insgesamt 33 Bewerbungen, zehn Gesellschaften wurden ausgezeichnet.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Dortmunder Lebensversicherung AG, Südwall 37 – 41, 44137 Dortmund, Tel: 0231/22950-451, Fax: 0231/22950-450, www.die-dortmunder.de

Transformation erfolgt: Fusion der Generali Versicherung mit der AachenMünchener Versicherung und Fokus auf die Marke Generali forcieren Wachstumskurs

 

In den letzten vier Jahren hat die Generali in Deutschland einen erfolgreichen Turnaround vollzogen und damit die Basis für weiteres nachhaltiges Wachstum gelegt. Diese Transformation des deutschen Konzerns ist jetzt weitestgehend abgeschlossen: So wurden die AachenMünchener Versicherung AG und die Generali Versicherung AG zusammengeführt und zur Generali Deutschland Versicherung AG umfirmiert. Die Produkte der neuen Gesellschaft werden ausschließlich durch den langjährigen, exklusiven Vertriebspartner, die Deutsche Vermögensberatung, vermittelt. Zugleich wechseln die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieser Versicherungsgesellschaften im Rahmen des „One Company-Approach“ in die große Arbeitgebergesellschaft Generali Deutschland AG.

Giovanni Liverani, Vorstandsvorsitzender der Generali Deutschland AG, sagt dazu: „Mit dieser Fusion, dem Rebranding und der Etablierung von ‚One Company‘ komplettieren wir unsere erfolgreiche Transformation. Ich danke allen Kolleginnen und Kollegen und ganz besonders der Deutschen Vermögensberatung, die an diesem riesigen Projekt mitgewirkt haben. Unser Ziel ist es, die Nummer 1 in profitablem Wachstum, Innovation, Kundenservice und so zum Lifetime-Partner unserer Vertriebspartner und Kunden zu werden. Mit der unvergleichbaren Vertriebskraft der Deutschen Vermögensberatung, der führenden Position der CosmosDirekt im Direktvertrieb, der Neuaufstellung im Brokerbereich, unserem ‚New Normal‘ in der Lebensversicherung und der Etablierung von ‚One Company‘ sind wir besser als je zuvor aufgestellt, unsere ambitionierten Ziele umzusetzen.“

Nach der jetzt erfolgten Umfirmierung der Sachversicherer sollen in der näheren Zukunft auch die Generali Deutschland Lebensversicherung sowie die Generali Deutschland Krankenversicherung entstehen – ausgehend von der AachenMünchener Lebensversicherung bzw. der Central Krankenversicherung.

Im Rahmen der Umfirmierung wurden die von unabhängigen Vertriebspartnern (zum Beispiel von Maklern oder Mehrfachagenten) betreuten Versicherungsbestände der Generali Versicherung AG in die neue Dialog Versicherung AG überführt. Ziel ist es, auch in diesem Vertriebsweg profitabel zu wachsen.

Die Generali in Deutschland hat in den vergangenen vier Jahren einen erfolgreichen Umbau des Konzerns vollzogen und damit die Basis für starkes Wachstum in der Zukunft gelegt. Kernbestandteile dieser industriellen Transformation waren die Stärkung der über 40-jährigen Zusammenarbeit mit der Deutschen Vermögensberatung durch die Aufnahme des früheren Exklusiv-Vertriebs Generali (EVG) in das erfolgreiche Vertriebsnetzwerk, der Ausbau der Marktführerschaft der CosmosDirekt im digitalen Vertrieb sowie die Bündelung des gesamten Maklergeschäfts des Konzerns unter der Marke Dialog, die Vereinfachung der Aufbauorganisation und der Geschäftsprozesse in der gesamten Gruppe, die Optimierung des Produktportfolios mit smarten Versicherungslösungen sowie die Verbesserung der Kapitalausstattung.

Im Rahmen der globalen Strategie „Generali 2021“ will die Generali, die schon der größte Erstversicherer in Europa ist, auch im deutschen Markt führend in profitablem Wachstum, Kapitalrendite, Innovation und Kundenorientierung werden. Ziel ist die Erhöhung des Marktanteils sowohl in der Lebens- als auch der Sachversicherung. Dies wird durch die einzigartige Vertriebsstrategie, hohe Investitionen in die Marke Generali sowie ein ausgewogenes Produktportfolio ermöglicht.

 

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Generali Versicherung AG, Adenauerring 7, 81737 München, Tel: (089) 5121-0, Fax: (089) 5121-1000, www.generali.de

Die WWK Lebensversicherung a. G. bietet bei ihren Fondsrenten mit Garantie in allen Schichten (Tarife FVG08 und RR08) ab sofort auch vier ETF-basierte BlackRock Managed Index Portfolios an.

 

Die BlackRock Managed Index Portfolios bieten ein perfektes Zusammenspiel für die Sparguthaben der Versicherungskunden. Sie kombinieren aktives, professionelles Portfolio- und Risikomanagement und kostengünstige ETFs als moderne Investmentbausteine. Je nach Risikobereitschaft der Sparer kann aus vier Portfolios ausgewählt werden, die sich unter anderem im Hinblick auf die maximale Aktienquote unterscheiden. Diese liegt bei 30, 50, 70 oder 90 Prozent.

Hauptvorteil für die Kunden ist neben dem aktiven Vermögensmanagement innerhalb der Portfolios die breite Streuung der Fonds. So werden die Sparguthaben derzeit in über 30 unterschiedliche ETFs und damit in rund 7.500 Einzeltitel investiert. ETFs ermöglichen Kunden zudem eine kostengünstige Anlage. Die Einbindung der BlackRock Managed Index Portfolios in WWK IntelliProtect® gewährleistet darüber hinaus für jeden individuellen Vertrag an jedem Bankarbeitstag die maximal mögliche Investitionsquote.

Die BlackRock Managed Index Portfolios erhalten von der renommierten Scope Analysis GmbH aktuell die beste Ratingnote. Hervorgehoben wird insbesondere der professionelle Investmentansatz und die bisher realisierte Performance der Portfolios Defensive, Moderate und Growth. Darüber hinaus werden das Risikomanagement, die hohe Transparenz und die hohe Kosteneffizienz gelobt.

Aufgrund ihrer vermögensverwaltenden Eigenschaft und ihrer breiten Diversifikation eignen sich die neuen Anlagemöglichkeiten ideal als Basisinvestment für fondsorientierte Altersvorsorgesparer. Die vier Portfolios sind im Neugeschäft und im Bestand einsetzbar und stehen ab dem 14. Oktober in der WWK-Angebotssoftware AVANTI zur Verfügung.

Die WWK Versicherungsgruppe ist ein substanzstarker, innovativer und unabhängiger Finanzdienstleister. Geführt wird das Unternehmen als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (VVaG). Als solche ist die WWK ausschließlich ihren Kunden, also den Mitgliedern, verpflichtet und agiert unabhängig von Aktionärsinteressen. Solidität und Finanzstärke zeichnen die WWK aus. Auf das Geschäftsvolumen bezogen ist die Gesellschaft seit langer Zeit einer der substanz- und eigenkapitalstärksten Lebensversicherer in Deutschland.

 

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WWK Lebensversicherung a. G., Marsstraße 37,  80292 München, Tel: (089) 5114-3531 Fax: (089) 5114-2698, www.wwk.de

Versicherungsplattform SMART INSUR integriert KI in neuen, vollumfänglichen Dokumentenservice

 

Die Smart InsurTech AG, Betreiber der Versicherungsplattform SMART INSUR, stellt auf ihrem heutigen Summit ein neues Produkt zur effizienten Bearbeitung von Geschäftsvorfällen vor: Der sogenannte GeVo-Service umfasst das automatisierte Verarbeiten von Dokumenten aus verschiedenen Quellen sowie das Bereitstellen wichtiger Zuordnungsinformationen. Durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) wird zeitraubende manuelle Tätigkeit des Backoffice signifikant reduziert.

„Ein Versicherungsvertrag verändert sich im Laufe seines Lebenszyklus und erfordert dadurch – wie beispielsweise bei der Beitragsrechnung – teils wiederkehrende administrative Tätigkeiten beim Versicherer, dem betreuenden Makler sowie dem Versicherungsnehmer“, berichtet Marcus Rex, Vorstand der Smart InsurTech AG. „Relevante Informationen müssen vollständig, korrekt und unverzüglich den beteiligten Akteuren zur Verfügung stehen, um eine schnelle Bearbeitung zu gewährleisten.“ Bisher war es eine langwierige, händische Tätigkeit im Innendienst, die Vielzahl an Dokumenten aus unterschiedlichen Quellen zu sichten, richtig zuzuordnen und die Folgeschritte einzuleiten.

Viele Eingangskanäle – ein Verarbeitungsweg

„Unser neues Produkt GeVo-Service setzt hier an und nimmt die qualitativ heterogenen Daten beziehungsweise Dokumentenlieferungen der Versicherungsunternehmen möglichst automatisiert entgegen, klassifiziert und veredelt sie“, erklärt Rex. „Ganz konkret werden Dokumente aus drei Quellen – BiPRO-Abruf, Extranet und manuelle Dokumentenzuführung (Post, E-Mail etc.) – aufgenommen.“ BiPRO-Abruf und Extranet können nach dem Hinterlegen der Zugangsdaten regelmäßig automatisiert aufgerufen und die Dokumente importiert beziehungsweise die Shipments verarbeitet werden. Manuelle Dokumente können per App übergeben werden. Anschließend erfolgt die Überprüfung der gelieferten Daten und Dokumente. Wenn ihre Qualität ausreicht, werden sie BiPRO-konform mit Metadaten an die Vorgangsgenerierung übergeben. Ist die Qualität noch ungenügend, werden die notwendigen Daten mittels einer Analyse der Dokumente durch die Dokumentenaufbereitung ermittelt und anschließend der Vorgangsgenerierung bereitgestellt. In der Vorgangsgenerierung wird dann zu den BiPRO-konformen Geschäftsvorfällen und Zuordnungsdaten die Vertrags-ID des angeschlossenen Systems ermittelt und zur Verfügung gestellt. Rex kommentiert: „So ist es nun möglich, die Dokumente zuzuordnen und nachgelagerte Folgeprozesse – wie beispielsweise die Anlage einer Wiedervorlage – über die Prozesssteuerung zu generieren.“

Mensch-Maschine-Interaktion als Chance

„Wir bewerten die Mensch-Maschine-Interaktion ganz klar als Chance“, kommentiert Rex. „Bei der Datenaufbereitung, genauer gesagt bei der Veredelung der eingegangenen Geschäftsvorfälle, setzen wir auf drei Säulen – darunter auch unsere hauseigene Künstliche Intelligenz. Das selbstlernende, neuronale Netz lernt nach vorgegebenen Modellen die Bestimmung von Geschäftsvorfällen und macht eine Aussage zur Sicherheit seiner Zuordnung.“ Insofern kann der Innendienst die Entwicklung der KI verfolgen. Zukünftig werden Geschäftsvorfälle, die nach Angabe der KI sicher sind, automatisch zugeordnet.

Die zweite Säule der Veredelung ist die manuelle Klassifikation. Rex erläutert: „Im Rahmen der Datenaufbereitung haben wir eine eigene Klassifikationsapplikation entwickelt. So sind wir nicht mehr von externen Dienstleistern abhängig und können unsere KI von jahrelanger Expertise lernen lassen. Denn die Zuordnungen des Backoffice fließen direkt in das Wissen und die Weiterentwicklung der KI.“ In den nächsten Monaten wird das System dann durch die dritte Säule in der Datenaufbereitung, die Scan-Engine, vervollständigt.

„Als Treiber der Konsolidierung ist die Smart InsurTech AG ist aus einer Vielzahl von Unternehmen entstanden“, so Rex. „Besonders stolz macht mich, dass wir mit dem GeVo-Service gemeinsam ein zukunftsweisendes Produkt entwickelt haben, das unterschiedliche IT-Tools der ehemaligen Einzelfirmen verknüpft und weiterentwickelt hat. Wichtig war uns nicht nur die Umsetzung der relevanten BiPRO-Normen 430 und 440, sondern die Ganzheitlichkeit des Prozesses und den Mehrwert für den Nutzer im Blick zu haben. Anwender profitieren so neben einer hohen Datenqualität von sinkenden Vertriebskosten, da der vollumfängliche Dokumentenservice Geschäftsvorfälle im Maklerverwaltungsprogramm beschleunigt.“

 

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Smart InsurTech AG, Klosterstraße 71, 10179 Berlin, Tel: +49 (0)30/42086-1935, www.smartinsurtech.de

Der digitale Versicherer ONE Versicherung AG bringt Kfz-Versicherungen auf den Markt, die speziell für den Maklervertrieb entwickelt wurden.

 

Für Kunden und Makler bietet ONE die kürzeste Abschlusstrecke der Branche. Mit dem Ausbau der ONE API, einer digitalen Schnittstelle zwischen Kunden und Dienstleistern wie bspw. Reperaturnetzwerken, Abschleppdiensten und Mietwagengesellschaften, ermöglicht ONE Schadensfälle kundenfreundlich zu reparieren, anstatt nur für die Kosten aufzukommen.

Noch vor 20 Jahren wurde eine Kfz-Versicherung mit zehn Fragen vermittelt. Heute müssen Makler und Kunden bis zu 60 Fragen beantworten, bevor die Police abgeschlossen werden kann. Trotz des höheren Aufwands, bleiben Maklerprovisionen unberührt. ONE nutzt ihre digitalen Automatisierungsprozesse und datengetriebenen Cross-Selling-Möglichkeiten um den Abschluss einer Kfz-Police für Makler wieder effizient zu gestalten.

”In den letzten Jahren haben Versicherungen den Maklern das Leben durch die Einführung immer komplexer werdender Antragsstrecken zunehmend schwer gemacht. Wir bekennen uns als erster Digitalversicherer klar zu Maklern, die in Europa nach wie vor den Ton angeben. Als erfolgreichstes InsurTech Europas nutzen wir unsere Vorreiterrolle, um die erste digitale Kfz- Versicherung auf den Markt zu bringen, die eigens für den Maklervertrieb entwickelt worden ist” sagt Oliver Lang, CEO der ONE Versicherung AG.

Die Tarife

ONE hat drei passgenau Tarife für die wichtigsten Beratungssituationen der verschiedenen Kundengruppen (Kfz-Bestandskunden, Bestandskunden ohne Kfz, Neukunden) umgesetzt. Der Wechseltarif (Switch) gilt für alle Kundengruppen und eignet sich hervorragend zur Umdeckung von Kfz-Beständen. Mit dem Spartarif (Compact) können Makler preissensitive Kunden von der Abwanderung auf Vergleichsportale abhalten. Der Flextarif (Comfort) bietet Maklern die Möglichkeit einen passgenauen Tarif für ihre Kunden zu erstellen, wobei die Höhe der Courtage innerhalb marktüblicher Bandbreiten selbst festgelegt werden kann. Alle drei Tarife können vom Kunden auch im Selbstservice über einen Link, den ihnen der Makler zusendet, abgeschlossen werden. Außerdem erhalten Makler bei ONE die volle Provision, wenn sich deren Bestandskunden selbstständig einen höherwertigen Tarif oder ein weiteres Produkt über die ONE App kaufen.

Zurück zu den Wurzeln

“Ein klassischer Kfz-Versicherungsabschluss dauert meist bis zu 30 Minuten. Mit unseren Kfz- Tarifen bieten wir Maklern und Kunden die kürzeste Antragsstrecke der Branche, die in maximal fünf Minuten abgeschlossen werden kann. Makler sparen sich mit unserem Antragsprozess enorm viel Zeit und können so ihren Stundenlohn vervielfachen. Im ersten Quartal 2020 planen wir zudem die Einführung einer Marketing-Plattform für Makler, die mit wenigen Klicks das Schalten regionaler Online-Werbung ermöglicht. Wir bauen ONE Schritt für Schritt zum volldigitalen Maklerpartner aus.”, sagt Alexander Huber, CMO von ONE.

Schadenregulierung durch KI und API

Mit einer Response-Zeit von unter 100 Millisekunden ist ONE’s digitale Schnittstelle die schnellste Versicherungs-API weltweit. Diese ermöglicht ONE bei Schadensmeldungen im Kfz- Bereich direkten Kontakt zu Dienstleistern, wie bspw. Abschleppdiensten, Reparaturnetzwerken und Mietwagengesellschaften aufzunehmen, anstatt nur für die Kosten aufzukommen. Bei der Ermittlung der Schadenhöhe verwendet ONE künstliche Intelligenz.

“Mit dem Erhalt der Lizenz der Finanzmarktaufsicht Liechtenstein ist die ONE Versicherung AG seit 30 Jahren die erste unabhängige Versicherungsgesellschaft welche über den freien Dienstleistungsverkehr Kfz Versicherungen in Deutschland anbietet. Darauf sind wir als wefox Gruppe sehr stolz. Erstmals werden komplexe Kompositversicherungen volldigital abgebildet. Dabei lässt ONE Makler wie auch Endkunden von ihrem hohen Grad an Digitalisierung gleichermaßen profitieren. Das ist ein Novum in der deutschen Versicherungswirtschaft”, sagt Julian Teicke, CEO der wefox Group.

Über ONE – Europas erster 100 % digitaler Sachversicherer

ONE ist ein digitaler Real-Time-Versicherer. Makler und Endkunden können innerhalb weniger Minuten papierlos Versicherungen abschließen. Schäden werden digital gemeldet und in über 60 Prozent der Fälle noch am selben Tag beglichen. Ab sofort sind ONE Hausrat-,Haftpflicht- und Kfz-Versicherungen in Deutschland erhältlich.

 

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ONE Versicherung AG, Aeulestrasse 56, FL-9490 Vaduz, Tel: +49 15164504430, www.one-insurance.com

uniVersa erhält zweimal „Sehr gut“ vom Handelsblatt

 

Das Handelsblatt hat zusammen mit der Ratingagentur Franke & Bornberg über 100 private Krankenzusatzversicherungen untersucht. In die Bewertung gingen die Leistungen zu 70 Prozent ein, 30 Prozent machten Beitragskriterien aus. Im Gesamtergebnis erhielt die uniVersa für ihre stationäre Zusatzversicherung „uni-SZ“ und ihre Zahnzusatzversicherung „uni-dent|Privat“ jeweils die Bestnote „Sehr gut“. Im Krankenhauszusatztarif sind die Unterbringung im Einbettzimmer, Chefarztbehandlung und freie Krankenhauswahl mitversichert. Bei medizinischer Notwendigkeit wird auch über die Höchstsätze der Gebührenordnung für Ärzte hinaus geleistet. Zahnzusatzversicherungen schützen vor hohen Eigenbeteiligungen beim Zahnarzt. Der uniVersa-Tarif übernimmt bei Zahnersatz bis zu 90 Prozent der Kosten, auch für hochwertige Füllungen, aufwendige Brücken und Implantate. Als Besonderheit ist der Tarif ohne Gesundheitsprüfung und Altersbegrenzungen für alle gesetzlich Krankenversicherten einfach und unkompliziert abschließbar – auf Wunsch auch online.

 

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uniVersa Lebensversicherung a.G., Sulzbacher Str. 1-7, 90489 Nürnberg, Telefon 0911/5307-1698, www.universa.de

Fitch Ratings attestiert der Lebensversicherung von 1871 a. G. München (LV 1871) erneut eine hervorragende Finanzstärke mit stabilem Ausblick. Für ihre starke Kapitalanlage wurde die LV 1871 im Jahr 2019 bereits mehrfach ausgezeichnet.

 

Zum 15. Mal in Folge hat die internationale Ratingagentur Fitch Ratings das „A+“ Finanzstärkerating (Insurer Financial Strength, IFS-Rating) der LV 1871 bestätigt. Erneut bestätigt wurde auch der stabile Ausblick. Damit erhält die LV 1871 ein hervorragendes Gesamtzeugnis, das auf einer detaillierten und intensiven Analyse von Fitch Ratings basiert. Für die LV 1871 als Spezialist für innovative Lebens- und Rentenversicherungen und als „Top-10-Anbieter in der Berufsunfähigkeitsversicherung“ ist das A+ mit stabilem Ausblick aufgrund der Unternehmensgröße die bestmögliche Auszeichnung.

Stark: Kapitalausstattung, Profitabilität und Kapitalanlagemanagement

Zum Jahresende 2018 wies die LV 1871 im Kapitalmodell von Fitch ein „extrem starkes“ Ergebnis aus. Mit einer Solvenzquote von 398 Prozent zum Jahresende 2018 ist die Unternehmensgruppe auch aufsichtsrechtlich unter den finanzstärksten Versicherern Deutschlands positioniert.

Positiv wird weiterhin „die sehr starke Kapitalausstattung, die starke Profitabilität und das als stark eingestufte Kapitalanlagemanagement“ bewertet. Für Fitch „sehr stark“ ist die niedrige Durationslücke zwischen Aktiva und Passiva, einem Maß zur Anfälligkeit gegenüber Zinsveränderungen. Positiv erwähnt wird auch der Wiederanlagezins auf festverzinsliche Wertpapiere, der bei der LV 1871 „über dem zur Bedienung der Garantien benötigten Zins“ lag.

Stabilitätskurs wird bestätigt

„Unsere Haltung, ertragsorientiert zu investieren ohne Sicherheiten zu gefährden, wird hier einmal mehr honoriert. Gerade unter den aktuellen Bedingungen auf dem Kapitalmarkt können wir gegenüber Kunden und Geschäftspartnern Stabilität und Stärke unter Beweis stellen“, sagt Wolfgang Reichel, Vorstandsvorsitzender der LV 1871.

Kapitalanlage mehrfach ausgezeichnet

Die Kapitalanlage der LV 1871 wurde 2019 bereits mehrfach ausgezeichnet. So konnte sie bei der Verleihung der Portfolio Institutionell Awards 2019 drei erste Preise verzeichnen – als „Beste Versicherung“, „Bestes Risikomanagement“ und für die „Beste Portfoliostruktur“. Bei den Institutional Asset Awards wurde die LV 1871 mit einem Award für ihr Asset Liability Management ausgezeichnet und hat in der Kategorie Private Equity Strategie den zweiten Platz belegt.

 

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LV 1871, Lebensversicherung von 1871 a.G. München, Maximiliansplatz 5, D-80333 München, Tel: 089/55167-0, Fax: 089/55167-550, www.lv1871.de

FOCUS-MONEY und Service Value haben zum dritten Mal die Fairness von Maklerversicherern untersucht und dabei die „Fairsten Maklerversicherer“ gekürt.

 

Insgesamt wurden mehr als 900 Vermittler zu 57 Versicherern befragt. Im Bereich der Schadenversicherung wurden 26 Schadenversicherer bewertet, von denen es sieben in die Bestenliste schafften. Die NV-Versicherungen gehören auch in diesem Jahr wieder zu den „Fairsten Maklerversicherern“ und konnten sich um eine Note verbessern. Insgesamt erhält die NV-Versicherungen die Note „sehr gut“.

Die Fairnessaspekte der Maklerversicherer wurden in sieben Leistungsdimensionen und 30 Einzelmerkmale eingeteilt. Diese bilden laut FOCUS-MONEY die Bedürfnisse von Vermittlern in der Praxis ab.

Die NV-Versicherungen konnten in den Kategorien Zentrale Vertriebsberatung sowie Maklerbetreuung ein „sehr gut“ erzielen. „Persönliche Erreichbarkeit und Betreuung sind uns besonders wichtig“, stellt NV-Vorstandsvorsitzender Arend Arends die Kernkompetenz der NV heraus. Auch in der Kategorie Betriebsablauf konnte die NV in diesem Jahr ein „sehr gut“ erreichen. „Wir haben flache Hierarchien und schnelle Entscheidungswege. Es freut uns sehr, dass das von den Vermittlern positiv wahrgenommen wird“, so Arends weiter.

In den Kategorien Produkte, Angebotssoftware sowie Datenlieferungseffizienz wurde die NV mit einem „gut“ bewertet. „Unsere Produkte und Versicherungsbedingungen sind fair und transparent für den Kunden. Wir haben keine versteckten Klauseln in unseren Produkten und bieten unseren Vermittlern ein modernes Extranet“, resümiert Arends die guten Bewertungen.

 

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NV-Versicherungen VVaG, Ostfriesenstraße 1, 26425 Neuharlingersiel, Tel: 0 49 74 / 93 93 – 0, Fax: 0 49 74 / 93 93 – 499, www.nv-online.de

Lebensversicherungen sind zur Altersvorsorge ungeeignet. Der Bund der Versicherten e. V. (BdV) beklagt seit mehr als 30 Jahren den legalen Betrug der Versicherungswirtschaft bei der kapitalbildenden Lebens- und Rentenversicherung.

 

Ist die private Altersrentenversicherung noch zu retten? Dieser Frage geht Prof. Dr. Karl Michael Ortmann in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift für Versicherungswesen ZfV nach. „Prof. Dr. Ortmann zeigt auf, dass die Probleme der Lebensversicherer tiefer gehen, als dass sie sich eindimensional auf niedrige Zinsen reduzieren lassen könnten“, sagt BdV-Vorstandssprecher Axel Kleinlein.

Ortmann weist in dem Aufsatz nach, inwiefern Verbraucher*innen in der privaten Altersrentenversicherung systematisch übervorteilt werden. „Leider hat der Gesetzgeber diesen misslichen Umstand nicht nur ermöglicht, sondern auch begünstigt. Es wird Zeit, dass sich das ändert“, so der Autor gegenüber dem BdV.

Zur Finanzierung der Zinszusatzreserve etwa wurden in den vergangenen Jahren massiv Bewertungsreserven aufgelöst und somit in der Bilanz aktiviert. In der Konsequenz erhielten Anteilseigner von Lebensversicherungsunternehmen auch in mageren Jahren üppige Renditen. Gleichzeitig wurden die Überschüsse für Versicherungsnehmer*innen gekürzt. „Im klassischen Märchen der Gebrüder Grimm spuckt der Esel Goldstücke, wenn man „Bricklebrit!“ zu ihm sagt. Im modernen Märchen über die Lebensversicherung ruft die Lobby nach der Politik und schon sprudelt der Gewinn für die Aktionäre wieder. Es ist nur schade, dass es Kundengelder sind, die vielmehr zur Altersvorsorge der Versicherten gebraucht würden“, moniert Ortmann.

„Die Politik denkt leider immer noch, man könne sich darauf beschränken, einseitig die Branche zu stützen, ohne auch auf die Versicherten zu achten. Die wissenschaftliche Arbeit von Prof. Dr. Ortmann zeigt aber auf, dass die Politik mit dieser Strategie falsch liegt“, kritisiert Kleinlein. „Was die Ausführungen zeigen: Das Wechselspiel zwischen den verschiedenen Problemfeldern erlaubt keine einfachen Lösungen. Wenn die Lebensversicherung überhaupt noch eine Chance haben sollte, dann nur, indem auch die Belange der Versicherten endlich ernst genommen werden.“

Ortmann kommt in seinem Aufsatz zu dem Schluss: „Es gibt tatsächlich einigen Spielraum, die Rechnungsgrundlagen der Lebensversicherung im Sinne der Verbraucher anzupassen. Abschluss- und Verwaltungskosten könnten gesetzlich auf ein angemessenes Niveau gedeckelt werden. Die Lebensversicherungsbranche sollte außerdem ihre Sicherheitsmargen in den Sterblichkeitsannahmen senken und darüber hinaus die Langlebigkeit risikogerecht modellieren.“

„Letztlich zeigt Ortmann, dass der legale Betrug der Lebensversicherer in der Altersvorsorge heute so lebendig ist wie eh und je – und dabei sogar lebendiger als mancher Lebensversicherer, betrachtet man die Ergebnisse der Solvenzstudie, die der BdV vor wenigen Tagen veröffentlicht hat“, so Kleinlein.

Prof. Dr. Ortmann ist Professor für Mathematik an der Beuth Hochschule für Technik in Berlin. Er ist außerdem wissenschaftlicher Beirat des BdV.

 

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Bund der Versicherten e.V.,Gasstr. 18 – Haus 4, 22761 Hamburg, Tel: +49 40-357 37 30 98, Fax: +49 40-357 37 30 99, www.bundderversicherten.de

Bei der Preisverleihung am 7. Oktober 2019 an der Universität zu Köln zeichneten die Jury im Rahmen des 6. Innovationspreises der Assekuranz zehn Gesellschaften aus.

 

Die Experten prämierten die Produkte in den Kategorien Produktdesign/Versicherungstechnik, Kundennutzen und Digitalisierung. Initiatoren des Innovationspreises der Assekuranz sind MORGEN & MORGEN und Versicherungsmagazin.

Ziel des Wettbewerbs ist es, den Wissens- und Technologietransfer weiter voranzutreiben und praxisorientierte Produktinnovationen zu bewerten und auszuzeichnen. „Der Innovationspreis der Assekuranz konnte zum sechsten Mal in Folge vergeben werden und belegt, dass die Branche sehr innovativ sein kann“, freut sich Bernhard Rudolf, Mitinitiator vom Versicherungsmagazin. Die Expertenjury bildete neben Joachim Geiberger, Inhaber und CEO von MORGEN & MORGEN, Bernhard Rudolf, Chefredakteur Versicherungsmagazin, Carlos Reiss, CEO asuro GmbH und Inhaber von Hoesch & Partner GmbH, Jürgen Evers, Kanzleiinhaber der Kanzlei EVERS Rechtsanwälte für Vertriebsrecht und Professor Dr. Heinrich R. Schradin, Lehrstuhl für Versicherungslehre an der Universität zu Köln.

Die Jury bewertete die eingereichten Produktunterlagen hinsichtlich dreier Kategorien: Produktdesign/Versicherungstechnik, Kundennutzen und Digitalisierung. In jeder Kategorie erhielten Produktanbieter Auszeichnungen in Gold, Silber und Bronze. „Geschwindigkeit und Agilität sind gefragter denn je. Die ausgezeichneten Versicherer reagieren mit intelligenten und innovativen Lösungen auf die veränderten Konsumgewohnheiten und Ansprüche der Kunden sowie Vermittler. Es bleibt jedoch die spannende Herausforderung, diese Neuerungen und Besonderheiten klar herauszustellen“, resümiert Geiberger.

Folgende Produkte wurden in den drei Kategorien ausgezeichnet:

 

  1. Kategorie: Produktdesign/Versicherungstechnik

Gold: AXA mit ActiveMe-U

Gold: Hallesche mit bKV-FEELfree

Gold: Ideal mit TotalProtect

Silber: Condor mit SBU Comfort

Silber: Dortmunder mit Zuhause

Bronze: Allianz mit Fourmore

Bronze: Alte Leipziger mit Tarif BV10

 

  1. Kategorie: Kundennutzen

 

Gold: AXA mit ActiveMe-U

Gold: Hallesche mit bKV-FEELfree

Gold: Condor mit SBU Comfort

Silber: Allianz mit Fourmore

Silber: Emil mit Kraftfahrversicherung

Silber: HanseMerkur mit BKPG

Silber: Ideal mit TotalProtect

Bronze: Alte Leipziger mit Tarif BV10

 

  1. Kategorie: Digitalisierung

 

Gold: Allianz mit Fourmore

Gold: AXA mit ActiveMe-U

Silber: Domcura mit Digitale Reisegepäcksversicherung

Silber: Hallesche mit bKV-FEELfree

Bronze: Emil mit Kraftfahrversicherung

 

Verantwortlich für den Inhalt:

MORGEN & MORGEN, Programme Software GmbH, Wickerer Weg 13 ­ 15, 65719 Hofheim/Ts., Tel: 06192/9962­00, Fax: 06192/9962­33, www.morgenundmorgen.de

Strategische Investition: Munich Re kauft weitere Anteile an Next Insurance und hält danach insgesamt ~27,5 % an dem kalifornischen Start-up

 

Geschäftspotenzial von digitalen Versicherungslösungen für kleine und mittlere Unternehmen in den USA soll gemeinsam erschlossen werden.

Joachim Wenning, Vorsitzender des Vorstands: „Next Insurance hat mit seinem daten- und technologiegetriebenen Geschäftsmodell hervorragende Wachstumschancen, die wir gemeinsam nutzen werden. Wir werden Next Insurance hierbei mit unserer Kompetenz in der Erst- und Rückversicherung unterstützen. Die Investition unterstreicht den Anspruch von Munich Re, führender Anbieter von digitalen Versicherungslösungen zu sein. Gleichzeitig vergrößert Munich Re seinen Fußabdruck in dem vielversprechenden Markt für Versicherungen von kleinen und mittleren Gewerbekunden in den USA. Wir sind überzeugt, dass Munich Re und Next Insurance vom Ausbau der bewährten Zusammenarbeit profitieren.“

Munich Re erhöht ihre Beteiligung an Next Insurance und investiert 250 Mio. USD in weitere Anteile an dem kalifornischen Start-up. Next Insurance wird nach Abschluss der Transaktion eine Unternehmensbewertung von leicht über 1 Mrd. USD aufweisen.

Mit dem Investment vertieft Munich Re die bestehende Partnerschaft mit Next Insurance. Über die Einheit Digital Partners kooperiert Munich Re seit 2016 mit dem Start-up und unterstützt dieses mit Services und Risikoübernahme. Zudem hält Munich Re über seine Einheit Munich Re Ventures bereits Anteile an Next Insurance. Zusammen mit den neu erworbenen Anteilen besitzt Munich Re nun insgesamt ~27,5 % an dem Unternehmen.

Next Insurance ist ein kalifornisches Start-up, welches auf dem US-Markt digitale, maßgeschneiderte Versicherungslösungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) anbietet. Der US-Versicherungsmarkt für KMU ist mit einem Prämienvolumen von 139 Mrd. USD hochattraktiv.

Die Transaktion steht unter dem üblichen Vorbehalt aufsichtsrechtlicher Genehmigungen.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Münchener Rück, Rückversicherungs­Gesellschaft, Königinstraße 107, D-­80802 München Tel.: 089/38910, Fax: 089/399056, www.munichre.de