Wechselsaison für Kfz-Versicherungen zum Jahresende / Spezialversicherungen für Oldtimer oftmals preiswerter als herkömmliche Kfz-Policen / Die wichtigsten Merkmale für den Versicherungsvergleich / Pocket Price Guide mit allen wichtigen Informationen auf einen Blick

 

Im Herbst müssen Fahrzeuge nicht nur in der Garage für die kalte Jahreszeit vorbereitet werden. Auch der Versicherungsschutz sollte auf dem neuesten Stand sein. Manchen Oldtimer-Fahrern ist dabei nicht bewusst, dass der reguläre Zeitraum für einen Kfz-Versicherungswechsel, nämlich der Herbst, auch für viele Oldtimer-Policen gilt. Wie bei Versicherungen für Alltagsfahrzeuge läuft der Vertrag für den Oldtimer-Schutz meist bis zum 31. Dezember des Jahres und verlängert sich ohne Kündigung automatisch. In der Regel müssen Versicherte die Kündigung mindestens einen Monat vorher einreichen – also bis spätestens Ende November.

Um Oldtimer-Fans ein Werkzeug an die Hand zu geben, legt Hiscox jährlich den Pocket Price Guide auf. Das kleine Handbuch erfreut sich bei Oldtimer-Besitzern großer Beliebtheit. Neben den Eckdaten zur Versicherung enthält er generelle Informationen, wie z.B. die Berechnung von Zustandsnoten sowie den aktuellen Marktwert zahlreicher Oldtimer.

Herbstzeit ist Wechselzeit

Im Herbst sind Oldtimer besonderen Gefahren ausgesetzt. So machen schlechte Wetterbedingungen beispielweise den Transport ins Winterlager riskanter und lange Stehzeiten erhöhen das Diebstahlrisiko. Dennoch ist das Thema Versicherungsschutz für viele Fahrzeughalter erst im Frühjahr präsent, wenn die Fahrzeuge nach der Winterpause wieder auf die Straße geholt werden. „Zum Herbstanfang lohnt es sich für Versicherungsnehmer, die Kfz-Versicherung zu prüfen. Ein maßgeschneiderter Versicherungsschutz für Oldtimer ist in fast allen Fällen die richtige Wahl“, so Rainer Peukert, Oldtimer-Experte von Hiscox.

Fünf Merkmale, die eine Oldtimer-Versicherung erfüllen sollte

Bei Liebhaberfahrzeugen lohnt sich ein Vergleich und häufig ein Wechsel zu einer Spezialversicherung. Denn sie bietet nicht nur eine passgenaue und umfassende Risikoabdeckung, sondern ist mitunter auch günstiger als herkömmliche Kfz-Policen. Um den richtigen Tarif für das entsprechende Fahrzeug zu finden, hilft es, relevante Kriterien für die Auswahl zu definieren. Die folgenden fünf Punkte bieten Oldtimer-Liebhabern eine gute Orientierung bei der Wahl ihrer Versicherung:

Allgefahrendeckung: Im Gegensatz zu standardmäßigen Kfz-Vollkasko-Versicherungen bieten Spezialversicherungen in der Regel eine Allgefahrendeckung für Oldtimer an. Diese umfassen u.a. Transport-, Brems- und Reifenschäden. Die wenigen Ausschlüsse der Allgefahrendeckung sollten transparent und konkret formuliert sein, um Überraschungen im Schadenfall zu vermeiden.

Wahl des versicherten Wertes: Ein Unfallschaden lässt sich bei einem klassischen Fahrzeug häufig nicht so leicht beheben wie bei einem aktuellen Modell. So manches Liebhaberstück ist darüber hinaus im wahrsten Sinne des Wortes unersetzbar. Versicherungsnehmer sollten sich daher bewusst dafür entscheiden können, ob sie ihren Wagen zum Markt-, Wiederbeschaffungs- oder Wiederherstellungswert versichern möchten.

Mitversicherung bei Wertsteigerung: Da Oldtimer mit dem Alter an Wert gewinnen, sollte eine Spezialversicherung die Wertsteigerung der Sammlerstücke mitversichern. Eine Standard-Kfz-Versicherung kann den Marktwert eines Fahrzeugs häufig nicht adäquat abbilden.

Keine Hochstufung im Schadenfall: Eine schnelle und faire Schadenbearbeitung ist der Grundstein für den guten Ruf eines Versicherers. Dazu gehört auch, dass die Versicherungsprämien im Schadenfall nicht automatisch hochgestuft werden.

Absicherung bei der Nutzung fremder Fahrzeuge: Teilnehmer von Ausfahrten und Oldtimer-Rallyes fahren oftmals fremde Fahrzeuge. In diesem Fall ist es wichtig, darauf zu achten, wie der Fahrer und das fremde Fahrzeug im Schadenfall abgesichert sind.

Classic Cars Spezialversicherung von Hiscox

Classic Cars by Hiscox bietet maßgeschneiderten Versicherungsschutz für Veteranen und Oldtimer ab 30 Jahren mit einem Mindestwert von 5.000 Euro sowie für Youngtimer ab 20 Jahren und 15.000 Euro Wert. Versicherungsnehmer haben dabei die Wahl zwischen einer Teil- und Vollkasko-Versicherung sowie einer Allgefahrendeckung. Hiscox Kunden steht frei, ob sie ihr Schmuckstück zum Markt-, Wiederbeschaffungs- oder Wiederherstellungswert versichern möchten. Die Wertsteigerung des Wagens ist bis zu 25 Prozent mitversichert. Es sind verschiedene Selbstbehaltsvarianten verfügbar. Auch Ersatzteile und Zubehör sind im Classic Cars Versicherungsschutz inbegriffen. Alle wichtigen Informationen zu Classic Cars by Hiscox finden Sie außerdem unter: www.hiscox.de/classic-cars

 

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HISCOX, Deutschland, Arnulfstraße 31, D-­80363 München, Tel: 089/5458010, Fax: 089/54580111, www.hiscox.de

Der Direktversicherer Hannoversche hat ein eigenes Internetportal rund um die betriebliche Altersvorsorge (bAV) gestartet.

 

Damit trägt die Hannoversche der Bedeutung dieser attraktiven Form der geförderten Altersvorsorge Rechnung. Die Infoseite wendet sich an Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Gesellschafter/Geschäftsführer (GGF). Neben den angebotenen klassischen Durchführungswegen der Direktversicherung (Entgeltumwandlung) und der Unterstützungskasse können sich Arbeitgeber und GGF über die Liquidationsversicherung informieren. Sie sichert die Ansprüche aus Pensionszusagen im Falle einer Firmenauflösung.

Das neue Portal bietet ein umfassendes Informationsangebot. Zu allen Themenbereichen gibt es einen ausführlichen „Fragen & Antworten“-Teil. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Downloadmöglichkeiten von weiterführenden Informationen, wie z.B. Broschüren und anderen Unterlagen rund um die bAV. Und natürlich gibt es die Möglichkeit, bei Angebotsanfragen und dem Wunsch nach einer persönlichen Beratung, einen Experten der Hannoverschen zu kontaktieren.

Übrigens: Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) bewertet den bAV- Direktversicherungstarif der Hannoversche mit „exzellent“.

 

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VHV Holding AG, VHV-Platz 1, 30177 Hannover, Tel: +49.511.907-4807, Fax: +49.511.907-14807, www.vhv-gruppe.de, www.hannoversche.de

Im dritten Quartal erzielte Munich Re trotz hoher Großschäden ein Konzernergebnis in einer Größenordnung von 850 Mio. €. Dies ist neben einer guten operativen Entwicklung auf hohe Währungsgewinne und ein sehr gutes Kapitalanlageergebnis zurückzuführen.

Auch wenn die Unsicherheiten bezüglich der Entwicklung bei Großschäden und an den Kapitalmärkten im weiteren Jahresverlauf naturgemäß groß sind, erwartet Munich Re, das Ziel für das Konzernergebnis 2019 von 2,5 Mrd. € zu übertreffen.

Wie üblich stehen die Zahlen unter dem Vorbehalt der noch laufenden Arbeiten am Quartalsabschluss, den Munich Re wie geplant am 7. November 2019 vorlegen wird.

 

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Münchener Rück, Rückversicherungs­Gesellschaft, Königinstraße 107, D-­80802 München Tel.: 089/38910, Fax: 089/399056, www.munichre.de

Die Ratingagentur Fitch hat die Finanzkraft der ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung a.G. bereits zum neunten Mal in Folge mit „A+“ und stabilem Ausblick bewertet.

 

Die überdurchschnittliche Finanzkraft der Gesellschaft wird auch durch die Solvency II-Ergebnisse bestätigt.

Die sehr starke Kapitalausstattung der ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung und ihre sehr gute Marktstellung in der Betrieblichen Altersvorsorge sowie bei Berufsunfähigkeitsversicherungen bilden die Grundlage der Einschätzung durch Fitch. Demnach ist die ALTE LEIPZIGER auch bei lang anhaltenden Niedrigzinsen in der Lage, die den Kunden zugesagten Garantien zu erfüllen. Hierfür sprechen unter anderem die weit über dem Branchenschnitt liegende Eigenkapitalquote sowie die

Ergebnisse der Solvency II-Berichte zum 31.12.2018. Die ALTE LEIPZIGER Leben liegt mit einer Solvabilitäts-Quote von 357 % (ohne Volatility Adjustments und Transitionals) über dem Branchendurchschnitt.

„Wieder einmal wurde uns von unabhängiger Seite bestätigt, wie finanzstark die ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung aufgestellt ist.

Auch für Kunden und Vermittler ist unsere finanzielle Solidität ein wichtiges Kriterium für eine Geschäftsbeziehung“, betont Christoph Bohn, Vorsitzender des Vorstands der ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung.

 

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Alte Leipziger, Alte Leipziger­Platz 1, D-61440 Oberursel, Tel: 06171 / 66­00, Fax: 06171 / 24434,  www.alte-leipziger.de

Die neue “MeinZuhause und ich”-Plattform der Provinzial Rheinland bietet Kunden Dienstleistungen rund um das eigene Zuhause an – und das ganz einfach digital.

 

Zentraler Service ist dabei ein Online-Portal, mit dem Kunden nutzerfreundlich und zügig Handwerker vermittelt werden können.

Die Provinzial Rheinland wagt einen großen Schritt: Neben den Versicherungsprodukten wird der Regionalversicherer seinen Kunden ab sofort neue Services rund um das eigene Zuhause des Kunden anbieten. Für Verbraucher soll die Dienstleistungsplattform, die unter dem Namen “MeinZuhause und ich” läuft, einen echten Mehrwert darstellen.

Handwerkervermittlung leicht gemacht

“MeineHandwerker” ist ab sofort das erste verfügbare, digitale Angebot auf der “MeinZuhause und ich”-Website. Mithilfe der Dienstleistungsplattform werden dem Kunden qualitätsgeprüfte und regionale Handwerker vermittelt, die bereits im Schadenfall seit Jahren für die Provinzial Rheinland tätig sind. Dieser für den Kunden kostenlose Service kann ganz einfach online in Anspruch genommen werden.

Die Abwicklung über die Online-Plattform erleichtert unter anderem Beauftragung, Kommunikation und Rechnungsstellung. Ganz einfach können Kunden den gewünschten Auftrag anlegen und die Art und den Umfang der benötigten Arbeiten angeben. Geht es um das Innere des Hauses oder doch eher um Außenarbeiten, soll Böden verlegt oder Wände gestrichen werden – per Klick können alle Informationen angegeben werden. So sind alle wichtigen Details für beide Parteien an einem Ort einsehbar. Dabei können sich Handwerker und Kunde im Laufe der Auftragsabstimmung nach wie vor auch telefonisch oder vor Ort persönlich abstimmen.

Zum Start vermittelt der “MeinZuhause und ich”-Service Handwerker aus sechs verschiedenen Gewerken: Maler, Schreiner, Sanitär/Heizung, Dachdecker, Fliesenleger sowie Elektro.

Neue Dienstleistungsgesellschaft gegründet

Im Zuge des Projekts hat die Provinzial Rheinland in diesem Jahr eine Tochtergesellschaft gegründet, die Betreiberin der Plattform ist und sich um alle Belange der Kunden und Handwerker rund um die Plattform kümmert – die “Provinzial Dienstleistungsgesellschaft”.

Künftig sollen weitere Angebote auf der “MeinZuhause und ich”-Plattform zur Verfügung gestellt werden, um Kunden weitere Freiräume im Leben zu ermöglichen. Weitere Informationen unter: www.meinzuhauseundich.de

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Provinzial Rheinland Versicherung AG, Provinzialplatz 1, 40591 Düsseldorf, Tel: (0211) 978-0, Fax: (0211) 978-1700, www.provinzial.com

Mit einem völlig neu konzipierten Zahnschutz startet die DA Direkt erstmals in den Markt der Krankenzusatzversicherungen.

 

Dieser Schritt ist Teil der strategischen Neuausrichtung mit der der Direktversicherer ein signifikantes Wachstum im potentialstarken Direktmarkt anstrebt. Kern der Zahnzusatzversicherung ist ein neuartiges Ökosystem: Im Ergebnis bringt die DA Direkt nun gemeinsam mit dem Insurtech dentolo ein Leistungspaket an den Markt, das erstmals den klassischen Versicherungsschutz mit Servicekomponenten aus der medizinischen Zahnbehandlung verbindet. Zusammen mit dentolo wurde das neue Produkt innerhalb von nur drei Monaten zur Marktreife entwickelt.

Offensive im Bereich der Zahnzusatzversicherung: DA Direkt erschließt neues Ökosystem

“Die Zahnzusatzversicherung der DA Direkt ist mehr als eine Versicherung. Wir schaffen mit dem Marktstart ein neuartiges Ökosystem, das den Patienten in dem völlig ineffizienten Markt der Zahnmedizin über den kompletten Behandlungsprozess unterstützt”, so Peter Stockhorst, Vorstandsvorsitzender der DA Direkt. “Mit dem Start der Zahnzusatzversicherung gehen wir jetzt in die Offensive. Wir gehen damit neue Wege im Markt und sehen großes Potenzial für unseren innovativen Zahnschutz.”

Das Ökosystem ermöglicht den Kunden der DA Direkt Zugriff auf einen Qualitätsverbund von mehr als 500 Zahnärzten in ganz Deutschland. Indem Kostenstrukturen offengelegt und die Ergebnisqualität kontinuierlich überprüft werden, arbeitet das Ökosystem gegen die Intransparenz im Umgang mit zahnärztlichen Behandlungen. Die enge und transparente Zusammenarbeit mit den Ärzten innerhalb des Netzwerkes ermöglicht es Kosten- und Servicevorteile, bei einer Behandlung durch einen dentolo Zahnarzt, unmittelbar an Kunden weiterzugeben. Das heißt ganz konkret, Kunden erhalten eine günstigere Behandlung und zusätzlich eine bis zu 15 Prozent höhere Erstattung der Behandlungskosten als außerhalb des Ökosystems.

Zudem bietet das Ökosystem die Möglichkeit die Rechnungsabwicklung für den Versicherungsnehmer zu übernehmen. Dentolo organisiert zudem die Terminvergabe innerhalb von zehn Werktagen und begleitet Kunden mit einer persönlichen Beratung – vor, während und nach der Behandlung.

Mit dem Erwerb des Berliner Insurtech dentolo Deutschland GmbH im Juli 2019, durch die Zurich Gruppe Deutschland, wurde die DA Direkt gezielt für den vorgesehenen Einstieg in das Geschäft mit Zahnzusatzversicherungen gestärkt.

DA Direkt will eine Wachstumsgeschichte schreiben

“Der Markt der Zahnzusatzversicherung bietet großes Wachstumspotenzial – insbesondere für Direktversicherer, die sich mit innovativen und verbraucherorientierten Lösungen gegen die Ineffizienz im Markt der Zahnmedizin stellen. Wir steigen ganz gezielt als Innovator in diesen Wachstumsmarkt ein”, sagt der Vorstandsvorsitzender der DA Direkt. “Der Anteil der Online-Abschlüsse lag in 2018 im Bereich aller Krankenzusatzversicherungen bei 25 Prozent und wird weiterwachsen. Daneben sehen wir ein großes Potenzial für Serviceleistungen neben dem klassischen Versicherungsschutz. Aus diesem Grund werden wir unsere Kunden deutlich stärker unterstützen als die etablierten Versicherer.”

Versicherungslösungen neu denken

Mit der Neupositionierung der Marke DA Direkt hat Peter Stockhorst in 2019 die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt. Die Neuausrichtung ist wichtig für die strategische Weiterentwicklung des Direktversicherers im Direktversicherungsmarkt.

“Im gesamten Versicherungsmarkt hat sich die Zahl der Online-Abschlüsse in den letzten zehn Jahren mehr als verdreifacht. Die DA Direkt konnte von diesem Wachstum bisher nicht profitieren. Mit der strategischen Neuausrichtung haben wir daher in 2019 die Basis für einen nachhaltigen Wachstumskurs in den kommenden Jahren gelegt. Die Investitionen in den Umbau und in den Ausbau des Geschäftes sind die Grundlage, um mit der neupositionierten Marke DA Direkt in eine erfolgreiche Zukunft zu starten”, sagt Peter Stockhorst.

Innovativ im Direktmarkt: Ein persönlicher Fachberater für jeden Kunden

“Online Plus” ist der Leitgedanke in der Neupositionierung der DA Direkt: Kunden können ihren individuellen Schutz online gestalten und erhalten persönliche Unterstützung – jederzeit und überall. So bietet das Service-Netzwerk der DA Direkt bereits seit Juli 2019 einen eigenen, persönlichen Versicherungsfachberater am Telefon. Kunden erhalten in Ergänzung zum bestehenden Callcenter auf Wunsch einen fest zugeordneten Fachberater. Die 34 DA Direkt Geschäftsstellen in Deutschland wurden dazu parallel in das neue Service-Netzwerk transformiert. Neben der individuellen Kundenberatung gewährleistet DA Direkt mit dem Start der neuen Services eine Erreichbarkeit an sieben Tagen in der Woche, 24 Stunden lang.

Wachstumsoffensive: DA Direkt plant weitere Investitionen

Auch künftig verfolgt die DA Direkt einen ambitionierten Wachstumskurs. “Mit dem konsequenten Umbau der Gesellschaft innerhalb von neun Monaten haben wir die Voraussetzung geschaffen, künftig wieder eine Wachstumsgeschichte zu schreiben”, so Stockhorst. “Mit unserem einzigartigen Ökosystem für den Zahnschutz gehen wir nun in die Offensive und wollen auch in Zukunft mit innovativen Angeboten im Markt vorangehen.”

 

Verantwortlich für den Inhalt:

DA Direkt Versicherung, Poppelsdorfer Allee 25-33, 53115 Bonn, Tel: +49 (0)228 268 2725, Fax: +49 (0)228 268 2809, www.da-direkt.de

mailo Versicherung AG und Innovation Hub Orangery schließen strategische Partnerschaft

 

Die Orangery Hildesheim GmbH, Ökosystem für Start-ups, Freelancer und Unternehmen aus Hildesheim, und die mailo Versicherung AG, digitale Gewerbeversicherung mit Sitz in Köln, sind eine strategische Partnerschaft eingegangen. Als Ergebnis hat ein gemeinsames Projektteam ein individuell und maßgeschneidertes Deckungskonzept für Coworker entwickelt, das im deutschsprachigen Rechtsraum so bisher nicht erhältlich war.

Der anhaltende Trend der Digitalisierung hat zahlreiche neue Berufe geschaffen – vom Art Director Digital über den Feel Good Manager bis hin zum Virtual Assistant. Herkömmliche Versicherer können diesen neuen digitalen Zielgruppen nur bedingt einen wirklich passgenauen Versicherungsschutz bieten. Auch bei der stark wachsenden Berufsgruppe der Coworker besteht eine erhebliche Lücke zwischen bestehendem und dynamisch voranschreitendem Versicherungsbedarf und den bislang verfügbaren Versicherungslösungen. Der Fokus der beiden strategischen Partner liegt darauf, diese Lücke kundenorientiert zu schließen.

Bei der Orangery handelt es sich um ein Innovation Hub aus Hildesheim mit einem Fokus auf Beteiligungen an Startups, dem Angebot von Coworking Spaces und Innovationsberatungen. Außerdem gestaltet die Orangery mit lokalen Akteuren den digitalen Wandel im Rahmen zahlreicher gemeinsamer Projekte. Das Team der Orangery hat es sich zum Ziel gesetzt, abseits von den deutschen Gründermetropolen wie Berlin und München eine starke Gründerszene in Städten mit einer Größe von bis zu 300.000 Einwohnern zu kreieren. Hierfür bündelt die Orangery lokale Firmen- sowie Personennetzwerke und hat sich zu einer der ersten Anlaufstellen für Startup-Unternehmer, Freelancer, Business Angels und Investoren in ganz Niedersachsen entwickelt. “In den letzten Monaten verzeichnen wir einen regelrechten Ansturm an Coworkern. Daher sind wir durchgehend komplett ausgelastet”, freut sich Orangery-Co-Founder Sebastian Groenen.

Die Orangery hat durch den eigenen Coworking Space und den ständigen Austausch mit Coworkern schnell einen ganz speziellen Bedarf feststellen können: Wie ist ein Coworker versichert? Wer kommt für einen Schaden auf, wenn er seinem Nachbarn im Coworking Space versehentlich Kaffee über den Laptop schüttet?

Diese und weitere übergreifende Gedanken haben die Orangery und mailo dazu geführt, gemeinsame Marktforschungen durchzuführen, bei denen zahlreiche Startups und Coworker wertvolle Anregungen und Rückmeldungen gegeben haben. “Wir wollen mit und für Coworker auf Nummer sicher gehen. Nagelneue Elektronik, Unachtsamkeit durch Stress – wer kennt es nicht? Rasch kommt es mal zu einem Missgeschick, dass schnell sehr teuer werden kann”, erklärt Orangery-Co-Founder Sebastian Groenen.

“Als die digitale Versicherung für Unternehmer, Selbständige und Freelancer freut sich das mailo-Team, gemeinsam mit der Orangery und in enger Abstimmung mit den Coworkern in wenigen Wochen ein weiteres maßgeschneidertes Versicherungskonzept vollständig entwickelt und eingeführt zu haben”, ergänzt Armin Molla, Vorstand der mailo Versicherung AG.

Die gesammelten Erfahrungen und Erkenntnisse über den Bedarf der Zielgruppe und die umfassende Kompetenz der strategischen Partner in der Produktentwicklung ermöglicht somit ab sofort die erste Versicherungslösung für Coworker in Deutschland. mailo-Vorstand Molla: “Und dem Beispiel der Coworker-Police folgend, sind bereits passgenaue Deckungskonzepte für weitere neue Berufsgruppen in Planung.”

Über die mailo Versicherung AG – www.mailo.ag

Die mailo Versicherung AG ist die digitale Versicherung für Unternehmer, Selbständige und Freelancer. Das auf Gewerberisiken spezialisierte Versicherungsunternehmen bietet eigene, auf diverse Gewerbe-Zielgruppen zugeschnittene, Betriebshaftpflicht-, Vermögensschadenhaftpflicht- und Sachinhalt-Versicherungsprodukte an. mailo bietet seinen Kunden passgenaue Versicherungslösungen, die sie zur Absicherung ihrer beruflichen Existenz brauchen. Dafür arbeitet mailo partnerschaftlich mit Versicherungsmaklern, Assekuradeuren und Plattformen zusammen. Die mailo-Versicherungslösungen können für ausgewählte Gewerbemakler und Assekuradeure auch als White-Label-Produkte entwickelt werden. Die mailo Versicherung AG wurde im Dezember 2017 gegründet und ist seit Februar 2019 von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zum Geschäftsbetrieb als Versicherer in Deutschland zugelassen. Hinter mailo stehen neben den Gründern Armin Molla, Sten Nahrgang und Dr. Matthias Uebing auch starke Rückversicherer, Partner und Kapitalgeber, darunter die Munich Re und Deutsche Rück, STS Ventures oder Hevella Capital.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

mailo Versicherung AG, Riehler Str.1, 50668 Köln, Tel: +49 221 429 14 00, www.mailo.ag

Die Mitglieder-Plus-Versicherung ist die erfolgreichste Produkteinführung der R+V. Bereits mehr als 175.000 Verträge hat der Wiesbadener Versicherer seit Januar abgeschlossen.

 

Das Erfolgsgeheimnis: Kunden, die auch Mitglieder von Genossenschaftsbanken sind, erstattet die R+V bis zu zehn Prozent der eingezahlten Beiträge zurück, wenn der Schadenverlauf günstig ist. Die Mitglieder einer einzelnen Bank bilden dabei ein Kollektiv, die Mitglieder-Plus-Gemeinschaft.

Einer für alle, alle für einen

Mehr als 650 der insgesamt 875 Genossenschaftsbanken bieten ihren Mitgliedern bereits solch eine Mitglieder-Plus-Gemeinschaft an. “Der Erfolg von Mitglieder-Plus geht weit über unsere Erwartungen hinaus”, erklärte R+V-Kompositchef Edgar Martin. “Wir setzen damit die genossenschaftliche Idee ‘Einer für alle, alle für einen’ um: Wenn innerhalb der jeweiligen Versichertengemeinschaft insgesamt weniger Schäden als erwartet eintreten, profitiert der Einzelne vom Cashback. Selbst wenn er einen Schaden gemeldet hatte, denn es zählt das Ergebnis der Gemeinschaft. Das honorieren die Kunden offensichtlich.”

Mitglieder-Plus von Hausrat bis Unfall

Den Cashback gibt es für die fünf Bausteine der VR-Mitglieder-PrivatPolice – Hausrat, Wohngebäude, Haftpflicht, Rechtschutz und Unfall. Der Kunde kann, wie im Baukastensystem, seinen gewünschten Versicherungsschutz zusammenstellen.

Mitglieder-Plus macht bereits jetzt rund 30 Prozent des Geschäftes mit der R+V-PrivatPolice aus, mit der die R+V im vergangenen Jahr rund 800 Millionen Euro umgesetzt hat.

250.000 Verträge bis zum Jahresende erwartet

Bis zum Jahresende strebt R+V rund 250.000 Mitglieder-Plus-Verträge an. Im Einführungsjahr bietet die R+V den Kunden noch einen besonderen Bonus an: Wer bis zum 31. Dezember 2019 noch einen Mitglieder-Plus-Vertrag abschließt, kann den kompletten Cashback für das Jahr 2019 erhalten.

Im April 2020 folgt dann die Auszahlung für die Kunden, die einen ungekündigten Vertrag haben. Nach bisherigem Schadenverlauf schätzt der Versicherer, dass er mehrere Millionen Euro an seine Kunden zurückerstatten wird.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

R+V Versicherung AG, Raiffeisenplatz 1, D-65189 Wiesbaden, Tel: 0611/533­0, Fax: 0611/533­4500, www.ruv.de

Tipps der ADAC Autoversicherung

 

Vor einem Wechsel der Kfz-Versicherung ist es wichtig, die Bedingungen im Detail zu vergleichen. Die Versicherungen und ihre Tarife unterscheiden sich teilweise deutlich in dem, was sie absichern. Manchmal lassen sich zwar mehrere hundert Euro sparen. Aber: Der billigere Tarif ist nicht immer der bedarfsgerechte. Den Leistungskatalog einer Versicherung sollte man sich daher genau ansehen. Was bietet die Versicherung, wo macht sie wann Einschränkungen, was wird wirklich benötigt?

Ist die Entscheidung gefallen, zählt die Einhaltung der einmonatigen Kündigungsfrist zum 30. November. Die aktuelle Versicherung läuft dann am 31. Dezember aus.

Konkrete Ratschläge der ADAC Autoversicherung für Autofahrer, die einen Wechsel in Betracht ziehen:

Von der Deckungssumme bis zum Rabattschutz

– Deckungssumme: Diese sollte bei einer Autoversicherung bei 100 Millionen Euro für Sachschäden und bei 15 Millionen Euro für Personenschäden liegen (Kfz-Haftpflicht).

– Kaskoschäden sollten auch bei grober Fahrlässigkeit übernommen werden.

– Schäden, die mit einem Mietwagen im europäischen Ausland verursacht werden, sollten mitversichert sein. Die sogenannte Mallorca-Police hebt die Versicherungssumme für angemietete Autos im EU-Ausland auf das deutsche Niveau.

– Für Personen die ein neu gekauftes Fahrzeug versichern wollen, kann eine Neu- oder Kaufpreisentschädigung in der Kaskoversicherung wichtig sein. Diese sollte mindestens 12 Monate lang gelten. Bei höherwertigen Fahrzeugen kann es auch ratsam sein, Neu- oder Kaufpreis länger abzusichern. Hier bieten manche Versicherer sogar bis zu 36 Monate Absicherung an.

– Rabattschutz: Dieser schützt bei einem Schaden pro Kalenderjahr vor einer Rückstufung. Der Rabattschutz wird meistens als Zusatzleistung in der Kraftfahrthaftpflicht- und Vollkaskoversicherung angeboten. Voraussetzungen für den Abschluss eines Rabattschutzes sind in der Regel, dass sich der Vertrag mindestens in der Schadenfreiheitsklasse SF 4 befindet und dessen Fahrzeugmitbenutzer alle das 23. Lebensjahr vollendet haben. Zusätzlich darf kein Schaden in den letzten zwölf Monaten vor Vertragsabschluss aufgetreten sein.

Sonderrabatte und Zahlungsintervalle

– Voll- oder Teilkasko: Nicht immer lohnt sich der Wechsel von der Voll- in die Teilkasko. Denn die Prämienhöhe der Vollkasko ist abhängig vom Schadenfreiheitsrabatt. In der Teilkasko gibt es diesen Rabatt nicht.

– Sonderabatte und -Einstufungen gehen in der Regel nicht auf den neuen Versicherer über. Also vorher unbedingt prüfen, ob solche Vereinbarungen vorliegen.

– Kosten: Wer jährlich zahlt, kann gegenüber vierteljährlicher oder halbjährlicher Zahlung Geld sparen.

– Rabatte sind auch möglich, wenn ein Versicherungsnehmer mehrere Fahrzeuge versichert.

Kündigung der alten Versicherung

– Kündigungszeitraum in den Versicherungsunterlagen überprüfen.

– Passenden Tarif recherchieren und Antrag anfordern.

– Den neuen Vertrag abschließen und auf eine Bestätigung des Versicherers warten: Denn bei der Teil- und Vollkasko dürfen Versicherer Verträge ablehnen.

– Den bisherigen Vertrag fristgerecht und schriftlich kündigen.

– Sonderkündigungsrecht: Hat der Versicherte von seiner alten Versicherung eine Beitragserhöhung erhalten, haben Autofahrer einen Monat zusätzlich Zeit, um sich einen anderen Anbieter zu suchen – also auch nach dem Stichtag 30. November.

Produktangebot

Die neue ADAC Autoversicherung, die seit dem 1. Oktober erhältlich ist, bietet drei Produktlinien. Bereits die Grunddeckung enthält automatisch alle wichtigen Leistungen. ADAC Mitglieder erhalten die ADAC Autoversicherung mit bis zu 10 Prozent Rabatt. Mehr Informationen unter www.adac.de/autoversicherung.

Genaueres zu den Leistungen der ADAC Autoversicherung gibt es auch in jeder ADAC Geschäftsstelle und unter der Telefonnummer 0 800 5 12 10 16. Die ADAC Autoversicherung AG ist ein Joint Venture der ADAC Versicherung AG und der Allianz Versicherungs-AG Deutschland.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

ADAC e.V., Hansastraße 19, 80686 München, Tel: (089) 7676-0, www.adac.de

Talanx und Dienstleistungsgewerkschaft vereinbaren Einführung der Nahles-Rente

 

„Die Deutsche Betriebsrente“ – eine Kooperation für das Sozialpartnermodell von Talanx und Zurich Gruppe Deutschland – freut sich auf ihren ersten Kunden: Die Talanx AG, Hannover, und die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, Berlin, haben sich im Rahmen ihrer Verhandlungen darauf verständigt, das erste Sozialpartnermodell in Deutschland zu etablieren. Die Vereinbarung soll bis zum 1.1.2020 geschlossen werden. Die Umsetzung erfolgt, sobald die Zustimmung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) vorliegt. Damit bietet der Talanx Konzern seinen rund 12.000 inländischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern eine zusätzliche Betriebsrente über das Sozialpartnermodell. Auch der Konsortialführer Zurich beabsichtigt, entsprechende Verhandlungen mit ver.di aufzunehmen.

„Das Sozialpartnermodell lebt – allen Unkenrufen zum Trotz“, sagt Fabian von Löbbecke, bei Talanx Vorstand für betriebliche Altersversorgung (bAV) und zugleich mitverantwortlich für „Die Deutsche Betriebsrente“. „Rund zwei Jahre nach der Einführung des Betriebsrentenstärkungsgesetzes (BRSG) haben wir in ver.di einen wichtigen Partner gefunden, mit dem wir jetzt die Grundlage geschaffen haben, um das neue Altersvorsorgemodell unseren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zugänglich zu machen“, ergänzt von Löbbecke. Die Verhandlungen verlaufen sehr konstruktiv und zielorientiert.

Meilenstein in Absicherung gegen Altersarmut

Basis des Sozialpartnermodells bei Talanx ist ein Haustarifvertrag, den ver.di und der Konzern aktuell aushandeln. Martina Grundler, ver.di: „Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer kann das Sozialpartnermodell ein sinnvoller Baustein für finanzielle Sicherheit im Alter sein. Dass Talanx als erster Arbeitgeber in Deutschland dieses neue Vorsorgeinstrument nun gemeinsam mit uns plant einzuführen, ist gerade für Beschäftigte mit geringen Einkommen ein wichtiger Schritt bei der Absicherung gegen die Altersarmut und kann als Muster für andere Unternehmen dienen.“

Mit Zurich bereits zweiter Kunde in Sicht

Auch der Konsortialführer Zurich will „Die Deutsche Betriebsrente“ beauftragen, ihren inländischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein Sozialpartnermodell zur Verfügung zu stellen. Das Unternehmen plant, dazu demnächst Verhandlungen mit ver.di aufzunehmen. „Die Einigung zwischen ver.di und „Die Deutsche Betriebsrente“ ist eine wichtige Blaupause für die gesamte Branche. In der aktuellen Debatte zum Sozialpartnermodell hat die Entscheidung, ein Sozialpartnermodell einzuführen Signalwirkung und unterstreicht die Wichtigkeit von neuen Lösungen in der betrieblichen Altersvorsorge“, sagt Lars Golatka, Vorstandsvorsitzender Deutscher Pensionsfonds AG und zugleich Konsortialführer der „Die Deutsche Betriebsrente“.

Über „Die Deutsche Betriebsrente“

„Die Deutsche Betriebsrente“ ist die Konsortiallösung für das Sozialpartnermodell von Talanx und Zurich Gruppe Deutschland. Ihr Ziel ist, Arbeitnehmern, Arbeitgebern und Sozialpartnern eine kostengünstige, renditestarke und besonders effiziente Altersversorgung zu ermöglichen. Sowohl Talanx als auch Zurich verfügen über große Erfahrung in der betrieblichen Altersversorgung. Das gilt insbesondere für den kapitalmarktorientierten Pensionsfonds, auf dem „Die Deutsche Betriebsrente“ basiert. Die Stärke des Sozialpartnermodells sind rendite- und sicherheitsorientierte Lösungen, die keine Garantien benötigen. Kollektive Kapitalanlagemechanismen federn Bewegungen an den Märkten ab und sorgen für stabile Zielrenten. Die zukunftsorientierte Kapitalanlage sorgt gemeinsam mit dem Wegfall von Garantiekosten und hoher Kosteneffizienz dafür, dass „Die Deutsche Betriebsrente“ wesentlich höhere Renten erzielen kann als konventionelle bAV-Lösungen.

Mehr Informationen: www.diedeutschebetriebsrente.de

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Talanx AG, Riethorst 2, D­-30659 Hannover, Tel: 0511/3747­0, Fax: 0511/3747­2525, www.talanx.com

Die IDEAL Lebensversicherung a.G., Berlin wird die aktuell höchste Überschussbeteiligung im Markt auch für das Geschäftsjahr 2020 deklarieren.

 

Das erklärten der Vorstandsvorsitzende Rainer M. Jacobus und der Finanzvorstand Karlheinz Fritscher bei einer Telefonkonferenz mit wichtigen Vertriebspartnern am 17.10.2019. Damit bleibt das Unternehmen bei 3,3 % Basisverzinsung zuzüglich 0,7 % Schlussüberschussanteil. Hinzu kommt noch die Beteiligung der Versicherungsnehmer an den Bewertungsreserven. Das Unternehmen bietet als einer der wenigen Lebensversicherer ausschließlich Garantieprodukte im eigenen Sicherungsvermögen an.

Die IDEAL erwartet in 2019 Beitragseinnahmen in der Lebensversicherung von rund 340 Mio. EUR. Der Bestandsbeitrag als wichtigste Steuerungsgröße wächst um prognostiziert ca. 4 % deutlich marktüberdurchschnittlich. Der Buchwert der Kapitalanlagen der Gruppe liegt bei 2,23 Mrd. EUR, der Marktwert dürfte bei rund 2,76 Mrd. EUR liegen. Als einziger Lebensversicherer seit Beginn der Finanzmarktkrise 2008 war die IDEAL Lebensversicherung a.G. in 2017 von der Ratingagentur ASSEKURATA von A auf A+ hochgestuft worden.

Finanzvorstand Fritscher sagte in der Telefonkonferenz, dass man sich in der antizyklischen Kapitalanlagepolitik, die das Unternehmen seit nunmehr 15 Jahren einschlage, bestätigt sehe. Der hohe Immobilienanteil, der seither aufgebaut wurde, sei ein hervorragender Sicherheitspuffer für das Geschäftsmodell.

Rainer M. Jacobus zeigte sich ebenfalls zufrieden, warnte aber zugleich in Richtung EZB: „Unser Beispiel zeigt, wie man mit flexibler Kapitalanlage das Alleinstellungsmerkmal Garantie in der Lebensversicherung verteidigen kann; allerdings sind die gewaltigen Risiken der Zinspolitik der EZB unübersehbar. Wenn hier nicht schnell, und ich meine damit 2020, der Ausstieg vorbereitet wird, sind die Folgen für die Altersversorgung nicht mehr beherrschbar. Der Weckruf der renommierten Ex-Notenbanker von letzter Woche sollte den EZB-Rat zum Umkehren veranlassen.“

Der langjährige Chef der IDEAL zeigte sich sehr erfreut über die Entwicklung der UniversalLife, einer hochtransparenten und extrem flexiblen Lebensversicherung, die das Unternehmen Ende 2015 eingeführt hat. „In 2019 liegt der Anteil im wachsenden Neugeschäft schon bei 30 %, Tendenz stark steigend.“ Die IDEAL erwartet für 2019 rund 900 Mio. EUR Beitragssumme des Neugeschäftes nach Verbandsformel.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

IDEAL Lebensversicherung a.G., IDEAL Versicherung AG, Kochstraße 26, 10969 Berlin, Tel: 030/ 25 87 -259, Fax: 030/ 25 87 -355, www.ideal-versicherung.de

Wie schon in den vergangenen Jahren vergibt die DFSI Ratings GmbH auch 2019 wieder ihr branchenweit anerkanntes Qualitätsrating für Lebensversicherer.

 

Dafür wurden Substanzkraft, Produktqualität und Service von 37 marktrelevanten Anbietern bewertet. Dabei konnte sich bei den klassischen Service-Versicherern die WWK gegen HUK-Coburg durchsetzen. Knapp dahinter: die Allianz. Bei den Direktversicherern kam die Europa Versicherung auf den ersten Platz.

Bei den deutschen Lebensversicherern hat die Zukunft längst begonnen: Immer mehr Anbieter setzen immer stärker auf fondsgebundene Lebensversicherungen. Im Branchenjargon die „Policen der Zukunft“. Und das gleich aus zwei Gründen: „Zum einen belasten sie die Versicherer deutlich weniger als klassische kapitalbildende Lebensversicherungen, da der Kunde den größten Teil des Kapitalmarktrisikos trägt. Je nach Police kann dieses Risiko sogar ganz bei ihm liegen“, sagt Sebastian Ewy, Senior Analyst des Deutschen Finanz-Service Instituts. „Und – wichtig für den Vertrieb: Fondsgebundene Lebensversicherungen können den Kunden zum anderen auch in Niedrigzinszeiten ordentliche Renditen bieten.“

Das heißt jedoch nicht, dass es potentiellen Lebensversicherungskunden gleichgültig sein kann, bei welchem Anbieter sie sich absichern. Denn die jahrelange Niedrigzinsphase hat für die Lebensversicherer die goldenen Zeiten längst beendet. Durchaus möglich, dass der ein oder andere Versicherer in den nächsten Jahren in ernsthafte Schwierigkeiten gerät. Und das nicht zuletzt wegen des „goldenen Zeitalters“. Damals warfen klassische kapitalbildende Lebensversicherungen noch hohe Renditen ab und die Branche garantierte über die gesamte Laufzeit der Policen bis zu 4,0 Prozent Zinsen.

Zwar liegt der Höchstrechnungszins seit 2017 nur mehr bei 0,9 Prozent. Doch müssen viele Lebensversicherer noch Altverträge mit den hohen Garantiezinsen der „Goldenen Ära“ bedienen. Je länger die Niedrigzinsphase noch dauert und je höher der Bestand an Altverträgen ist, desto schwieriger wird es für sie, ausreichend hohe Überschüsse zu erwirtschaften. Gelingt ihnen dies in Zukunft nicht mehr, müssen sie die Garantien der Vergangenheit aus der Substanz bedienen. Beileibe keine rein hypothetische Gefahr: Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) hat rund ein Drittel der 84 deutschen Lebensversicherer „unter verschärfter Beobachtung“, weil sie auf lange Sicht finanzielle Probleme bekommen könnten.

Die in 2011 eingeführte Zinszusatzreserve (ZZR) sollte den Versicherern eigentlich helfen, einst gegebene Garantie- Versprechen auch in längeren Niedrigzinszeiten erfüllen zu können. Jedoch fehlt das Geld, das in die ZZR fließt, an anderer Stelle. Die ZZR wurde so zur Belastung für die Branche. Insbesondere, weil die Lebensversicherer zu schnell zu viel Geld in die ZZR pumpen mussten. Dank geänderter Berechnungsmethoden wird dieser Finanzpuffer seit 2018 deutlich langsamer aufgebaut. Dies hat dazu geführt, dass sich die Überschussdeklarationen minimal erholt haben. Zwar zeigen sich aktuell die Auswirkungen der ZZR-Änderungen noch nicht sonderlich stark, doch das dürfte sich in den kommenden Jahren ändern: Anstatt in die ZZR einzuzahlen, werden die Versicherer dann Kapital entnehmen, um die Ausschüttungen an die Kunden zu erhöhen. Die Senkung des Zinsniveaus in 2019 mit teilweise negativen Zinsen wird jedoch in 2020 eine Herausforderung sein, da dies den Effekt der Änderungen der Bedingungen der Zinszusatzreserve bereits voll kompensiert hat. Es wird wohl nochmals zu weiteren Anpassungen bei der Zinszusatzreserve in 2020 kommen müssen.

Um so wichtiger ist es daher, dass Neukunden bei Abschluss ihrer Police gezielt Anbieter mit zukunftssicherem Geschäftsmodell auswählen. Aber auch für alle, die bereits eine kapitalbildende Lebensversicherungs- oder Rentenpolice haben, sollte die Zukunftsfestigkeit ihres Versicherers oberste Priorität haben. Solide Kapitalausstattung und stabile Ertragskraft sind dafür unabdingbar.

Daher sollte sich jeder Kunde fragen: „Wie sicher scheint es, dass mein Versicherer auch in den kommenden Jahren und Jahrzehnten mindestens die zugesagten Leistungen erwirtschaften und an seine Kunden ausschütten kann?“

Um Verbrauchern und Vermittlern hier eine leicht verständliche aber dennoch differenzierende Hilfestellung zu geben, hat DFSI Ratings – eine Ausgründung des Deutschen Service-Instituts (DFSI) in Köln – auch dieses Jahr die Studie „Unternehmensqualität der Lebensversicherer “ erstellt. Für das aktuelle Rating wurden insgesamt 37 marktrelevante Lebensversicherern, darunter drei Direktversicherer und 34 Service-Versicherer, eingehend bewertet. Diese decken zusammen 73,82 Prozent des deutschen Lebensversicherungsmarktes ab.

Um zu ermitteln, wie es um die finanzielle Substanzkraft der Versicherer bestellt ist, setzten die Experten von DFSI Ratings auf drei Kennzahlen: die Gewinndeklaration 2019, die Nettorendite und die Substanzkraftquote. Diese wird wiederum aus drei Kennzahlen ermittelt: RfB- und Eigenkapital-Quote sowie Bewertungsreserven. „Die so errechnete Substanzkraft lässt sich über alle Lebensversicherer vergleichen und wird nicht – wie etwa bei der Solvency-II-Quote, kurz SCR-Quote, – durch Ausnahmeregeln künstlich beeinflusst“, erläutert DFSI-Experte Sebastian Ewy die hauseigene Methodik. „Die SCR-Quote berücksichtigen wir zwar auch – jedoch nur als Hygienefaktor“, sagt Ewy. Liegt die bereinigte SCR-Quote unter 100 Prozent, werden vom ermittelten Substanzkraftergebnis 50 Punkte abgezogen. „Das halten wir für angebracht, da es diesen Anbietern derzeit nicht gelingt, die eigentlich geforderten gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen“, erläutert Ewy. Diese Vorgehen führt dazu, dass selbst Versicherer, die in Sachen Substanzkraft zwar die volle Punktzahl erreichen, aber eine bereinigte SCR-Quote unter 100 Prozent ausweisen, nicht besser als ,befriedigend‘ abschneiden können.

Allerdings ist nicht nur die finanzielle Substanzkraft für die Kunden ein wichtiger Faktor zur Beurteilung der Qualität „ihres“ Lebensversicherers, sondern auch Produktqualität und Service. Kommt es für die Versicherten doch auch auf das Preis-/Leistungsverhältnis der Produkte, die individuellen Versicherungsbedingungen sowie auf Produktvielfalt und Diversifikation an.

Für das DFSI-Qualitätsrating wurden daher Substanzkraft, Produktqualität und Service der Anbieter untersucht und bewertet. Die beiden Teilbereiche Produktqualität und Substanzkraft wurden mit je 40 Prozent gewichtet. Bei der Messung der Produktqualität greift das DFSI auf eigene Produkttests zurück, mit denen während der vergangenen zwölf Monate die Qualität unterschiedlicher Lebensversicherungsprodukte getestet wurde. Die Servicequalität – indirekt ermittelt aus Kennzahlen wie Früh- und Spät-Stornoquoten, Beschwerdestatistik der Bafin sowie den Ergebnissen hauseigener und fremder Servicestudien – fließt mit einer Gewichtung von 20 Prozent ins Endergebnis ein.

Im aktuellen Qualitätsrating der Lebensversicherer erreichten lediglich zwei der 36 untersuchten Serviceversicherer die Bestnote „Exzellent“: die WWK Lebensversicherung und die HUK-Coburg-Lebensversicherung. Die Allianz Lebensversicherung schrammt mit Note 1,1 („Sehr Gut“) ganz knapp an der Bestnote vorbei. Neben Platzhirsch Allianz (Marktanteil knapp 25 Prozent) schnitten weitere fünf Lebensversicherer „Sehr Gut“ ab – Continentale, AXA, Stuttgarter, Württembergische sowie die Lebensversicherung von 1871. Das Gros der klassischen Versicherer – insgesamt 21 Unternehmen – erhielt die Endnote „Gut“. Fünf Versicherer bekamen die Note „Befriedigend“.

Bei den drei bewerteten Direktversicherern schafften Europa und Hannoversche die Bestnote „Exzellent“. Die Cosmos Lebensversicherung kam im DFSI-Qualitätsrating auf „Befriedigend“.

„Mit unserem einzigartigem DFSI-Qualitätsrating bieten wir eine einfache und transparente Möglichkeit, die Lebensversicherer mit einer sehr hohen Qualität und Substanzkraft heraus zu filtern“, erklärt Pressesprecher Sebastian Ewy. „Zudem kann unser Qualitätsrating auch wertvolle Dienste bei der Frage leisten, ob Verträge fortgeführt, stillgelegt oder storniert werden sollen.“

Mehr Informationen zu den Ergebnissen des Ratings finden Sie unter:

http://www.dfsi-institut.de/rating/82/unternehmensqualitaet-der-lebensversicherer-2019-20

 

DFSI Ratings GmbH ist eine unabhängige Agentur für Qualitätsratings im Versicherungssektor. DFSI Ratings GmbH bietet seit 2014 Qualitätsratings an, die aus Sicht von Privatkunden die Unternehmensqualität von Versicherern und Gesetzlichen Krankenkassen darstellen. Dabei werden keine Bonitätsratings für Investoren und/oder Anleger erstellt. DFSI Ratings GmbH hat bei Versicherern und Gesetzlichen Krankenkassen mit über 100 Ratings die höchste Abdeckung veröffentlichter Qualitätsratings im deutschen Markt.

 

Verantwortlich für den Inhalt: 

DFSI Ratings GmbH, Am Vorgebirgstor 1, 50969 Köln, Thomas Lemke Geschäftsführer, Tel: +49 (0)221 6777 4569 0, Fax: +49 (0)221 423 468 38, www.dfsi-ratings.de

treefin, Tochter der W&W brandpool GmbH, ist beim jüngsten Test des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ) zu den Leistungen von Versicherungsmanager-Apps zum Sieger der Gesamtbewertung gekürt worden.

 

Information und Einstieg in die App überzeugten die Tester genauso wie der komfortable Nutzungsprozess mit einer schnellen, intuitiven Bedienung.

Das Deutsche Institut für Service-Qualität hat bei Tests im Sommer 2019 die Kundenerfahrungen mit sieben digitalen Versicherungsmanager-Produkten von Insurtechs untersucht. Auftraggeber der Studie ist der Nachrichtensender n-tv. Im Testverfahren spielte das Kundenerlebnis von der ersten Information über das Insurtech auf der Internetseite bis hin zur Produktnutzung eine zentrale Rolle. Neben einer detaillierten Inhaltsanalyse der jeweiligen Websites erfolgten zahlreiche Analysen des Kundenerlebnisses bei Informationstransfer und Einstieg in das Produkt sowie des Kundenerlebnisses bei Online- und App-Nutzung der Versicherungsmanager-Apps. Insgesamt flossen über 90 verschiedene Punkte und Wertungsmerkmale in die umfangreiche Untersuchung mit ein.

treefin-CEO Manuel Wanner-Behr: „Bei treefin vereinen wir künstliche Intelligenz mit professioneller Beratung durch Experten, um den Kunden digital und individuell bei seinen finanziellen Bedürfnissen zu umsorgen. Daher freut es uns besonders, wenn sich unsere Anstrengungen auch in Tests durch unabhängige Institutionen positiv widerspiegeln.“

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Wüstenrot & Württembergische AG, Gutenbergstraße 30, 70176 Stuttgart, Telefon: +49 711 662 – 0, www.ww-ag.com

Die Barmenia Krankenversicherung AG kooperiert ab sofort mit der mynoise GmbH, einem Unternehmen, das die App Kalmeda zur Tinnitustherapie entwickelt hat.

 

„Mit Kalmeda möchten wir die Lebensqualität unserer Kunden mit Tinnitus verbessern“, so Carola Schroeder, Vorständin bei der Barmenia. „Die Belastung für die Kunden durch den Tinnitus soll reduziert werden. So lassen sich psychische Folgeerkrankungen vermeiden sowie Arbeits- und Berufsunfähigkeit verhindern. Außerdem entwickelt der Patient Eigenverantwortung und Selbstwirksamkeit.“

Kalmeda ist eine wirksame, wissenschaftlich fundierte Online-Tinnitustherapie zur Behandlung eines chronischen Tinnitus inkl. kognitiver Verhaltenstherapie. Die App wurde von HNO-Ärzten und Psychologen entwickelt. Sie erfüllt höchste Ansprüche an den Datenschutz und ist ein Medizinprodukt der Klasse I. Sie bietet erstmals eine komplett leitlinienbasierte Tinnitustherapie per App. Mit der App lernt der Patient, eine schädliche Einstellung und Haltung zum Tinnitus zu erkennen und durch eine nützliche und hilfreiche zu ersetzen. Darüber hinaus erfährt der Betroffene, wie er Entspannungsübungen in seinen Alltag integrieren kann und entwickelt die notwendige Achtsamkeit, um wieder mehr Ruhe in sein Leben zu bringen. Die App beinhaltet eine Wissensdatenbank, akustische Module, Entspannungshilfen sowie Module auf Grundlage der kognitiven Verhaltenstherapie. Sie erstellt einen auf 12 Monate angelegten Therapieplan passend zu den individuellen Beschwerden des Nutzers.

Die Vorteile für Betroffene: Sie können ihre Lebensqualität verbessern, erhalten wirksame Hilfe bei Tinnitus, haben jederzeit Zugang zu ärztlichem „Knowhow“, müssen nicht auf Termine warten und erhalten eine auf ihre persönlichen Beschwerden zugeschnittene Therapie.

Die App ist sowohl im App Store als auch im Google Play Store verfügbar. Kunden, die eine private Kranken-Vollversicherung bei Barmenia abgeschlossen haben, erhalten die Nutzung der App im tariflichen Rahmen erstattet.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Barmenia Versicherungen, Hauptverwaltung, Kronprinzenallee 12 ¬ 18, D-42094 Wuppertal Tel.: 0202/43800, Fax: 0202/438-2846, www.barmenia.de

Monika Schulze wird zum 1. Januar 2020 als „Head of Direct and Partnership Development“ zur Zurich Gruppe Deutschland zurückkehren und ihre derzeitige Position als Head of Customer & Digital Office der Zurich Insurance Group in Zürich verlassen.

 

In der neu geschaffenen Position wird Monika Schulze an Jawed Barna, Vorstand Vertrieb und Strategische Partnerschaften, berichten.

„Ich freue mich Monika Schulze wieder bei der Zurich Gruppe Deutschland begrüßen zu können. Monika wird uns mit ihrer fachlichen Expertise dabei unterstützen bestehende Partnerschaften weiter zu entwickeln und unsere Ökosysteme strategisch weiter auszubauen“, erklärt Jawed Barna. Im Vorstandsressort Vertrieb & Strategische Partnerschaften wird sie für die Umsetzung der Online-Strategie für den Zurich Vertrieb und die Weiterentwicklung des deutschen Partnergeschäfts verantwortlich sein. Dabei wird sie die Position von Zurich als kundenorientierter Gestalter von Ökosystemen durch vermehrtes Cross-Selling, stärkere Partnerschaften und gezielte Kampagnen zur Lead-Generierung vorantreiben und stärken.

Monika Schulze begann ihre Karriere bei Zurich im Jahr 2008 als Chief Marketing Officer der Zurich Gruppe Deutschland. In ihrer aktuellen Position berichtet sie an Conny Kalcher, Chief Customer Officer, und hat sich darauf konzentriert, die Customer Experience-Strategie von Zurich voranzutreiben indem der Net Promotor Score zum zentralen Messinstrument der erzielten Fortschritte konsequent angewendet wird. Ferner unterstützte sie die Ländergesellschaften von Zurich bei der Weiterentwicklung und Beschleunigung digitaler Fähigkeiten, um Kunden mit nahtlosen Online-Lösungen ein höheres Serviceniveau zu bieten. Auch die europäische Partnerschaft von Zurich mit CoverWallet, einem spezialisierten Start-up, das Kleinunternehmer über eine Online-Plattform bedient, geht maßgeblich auf das Wirken von Monika Schulze zurück. Conny Kalcher: „Ich danke Monika für all ihre vielen Beiträge zu unserem Team im Bereich Kunden und Digital. Ich weiß, dass sie in ihrer neuen Rolle Energie und eine Leidenschaft für Spitzenleistungen mitbringen wird, und ich wünsche ihr im Namen des Teams viel Erfolg, wenn sie im Januar nach Deutschland zieht.“

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Zurich Gruppe Deutschland, Poppelsdorfer Allee 25-­33, D-­53115 Bonn, Tel: 0228 268 2725, Fax: 0228 268 2809, www.zurich.de

Kaskoversicherung zahlt bei Unfällen mit Haarwild – weitere Tiere nicht immer eingeschlossen

 

Im Herbst steigt die Gefahr von Wildunfällen durch frühe Dämmerung, Nebel und Regen. Zwar besteht für Kaskoversicherte generell Versicherungsschutz für Schäden am eigenen Auto, die durch Haarwild wie Rehe oder Wildschweine verursacht werden. Andere Tierarten, z. B. Kühe, Wölfe oder Katzen, sind aber nicht eingeschlossen. Eine erweiterte Wildschadendeckung für Tiere aller Art verteuert den Kaskobeitrag der Kfz-Versicherung kaum. In der Teilkaskoversicherung kostet der erweiterte Schutz im Schnitt vier Prozent Aufpreis, in der Vollkaskoversicherung fünf Prozent.1)

“Verbraucher sollten sich für eine erweiterte Wildschadendeckung entscheiden, wenn sie sicher gehen wollen, dass die Versicherung bei einem Unfall unabhängig von der Art des Tieres für den Schaden aufkommt”, sagt. Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. “Einige Tarife bieten den erweiterten Schutz sogar ohne Aufpreis, daher lohnt sich ein Vergleich.”

Alle zwei Minuten kommt es laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zu einem Unfall zwischen einem kaskoversicherten Pkw und einem Wildtier.2) 2018 wurden so insgesamt 268.000 Wildunfälle gemeldet. Schadenssumme pro Unfall: im Schnitt 2.800 Euro.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

CHECK24 Vergleichsportal GmbH, Erika-Mann-Str. 62-66, 80636 München, Tel: 089 – 200 047 1010, Fax: 089 – 200 047 1011,www.check24.de

Welche Leistungen sind versichert – Mit Telematik und Werkstattbindung sparen

 

Das Kfz-Versicherungsjahr geht zu Ende. Vor der Entscheidung Fortführung des Vertrags oder Wechsel, stehen zwei Fragen: Stimmt der Preis? Welche Leistungen bekomme ich für mein Geld? Ein Marktüberblick ist für die Antwort unerlässlich. Viele Autobesitzer nutzen dazu ein Vergleichsportal. Verbrauchermedien raten, mindestens zwei Portale zu kontaktieren. Doch selbst damit bekommt man keinen vollständigen Marktüberblick, denn kein Portal berücksichtigt alle Kfz-Versicherer und was die Leistungen betrifft, handelt es sich oft um ein abgespecktes Angebot. Die HUK-COBURG mit 12 Millionen versicherten Fahrzeugen Deutschlands größter Kfz-Versicherer, lässt sich auf keinem Portal mehr listen. Zur Abrundung der Suche empfehlen Verbrauchermedien deshalb, direkt auf der Website einer bekannt preisgünstigen Kfz-Versicherung zu suchen.

Der günstige Preis allein sollte, wie die HUK-COBURG mitteilt, kein Entscheidungskriterium sein. Nur ein kritischer Blick auf die Leistungen schützt vor bösen Überraschungen im Schadenfall. Viel Wert legen Verbraucherschützer auf die Deckungssumme in der Kfz-Haftpflichtversicherung. Statt der gesetzlich vorgeschriebenen 7,5 Millionen Euro für Personenschäden sollte in der eigenen Police eine 100-Millionen-Euro-Deckung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden (bei Personenschäden max. 15 Mio. EUR je geschädigte Person) je Schadenfall stehen. Empfehlenswert ist auch eine Mallorca-Police, die bei Mietwagenfahrten im Ausland schützt. Eine gute Kasko-Versicherung verzichtet auf den Einwand der groben Fahrlässigkeit, zahlt bei Zusammenstößen mit Tieren aller Art und nicht nur bei Marder-, sondern generell bei Tierbiss. Mitversichert sind auch die Folgeschäden, die der Tierbiss am eigenen Pkw hinterlässt.

Ein ganz spezielles Thema in der Kasko-Versicherung sind Neuwagen. Abhängig von der Kilometerleistung verlieren sie im ersten Jahr durchschnittlich zwischen 20 bis 30 Prozent ihres Wertes. Für Besitzer von Neuwagen – aber auch von neuen Gebrauchtwagen – ist der Totalschaden also ein besonderes Risiko. Entsprechend wichtig ist die Neupreisentschädigung für Neuwagen bzw. die Kaufwertentschädigung für neue Gebrauchtwagen in den ersten eineinhalb bzw. drei Jahren.

Volle Leistung und trotzdem sparen

Beitragsersparnis durch Telematik: Hier wird sicheres und vorausschauendes Fahren belohnt. Bei der HUK-COBURG sparen Kunden bei Vertragsabschluss unabhängig von der Fahrweise bereits zehn Prozent auf ihre Prämie. Während des Versicherungsjahres werden die Fahrdaten mittels Sensor und einer App ermittelt. Bis zum 30. September des Folgejahres können Fahrwerte gesammelt werden. Bei entsprechender Fahrweise können sich Kunden somit bis zu 30 Prozent Ersparnis erfahren.

Einsparpotential bieten in der Kasko-Versicherung auch Tarife mit Werkstattbindung. Wer sich also entscheidet, sein beschädigtes Auto im Werkstattnetz des Versicherers reparieren zu lassen, kann von Beitragsnachlässen profitieren.

Versicherungswechsel

In der Regel läuft ein Kfz-Versicherungsvertrag vom 1. Januar bis zum 31. Dezember eines Jahres. Wird der Vertrag nicht spätestens einen Monat vor Ablauf gekündigt, verlängert er sich automatisch um ein Jahr. Wer zum 1. Januar wechseln will, muss dies also bis einschließlich 30. November tun. Entscheidend für die Wirksamkeit der Kündigung ist ein fristgerechter Eingang beim Versicherer. – Bevor man kündigt, sollte auf jeden Fall die Deckungszusage des neuen Kfz-Versicherers vorliegen.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

HUK ­Coburg Versicherungen, Bahnhofsplatz, D­-96444 Coburg Tel: 09561/960, Fax: 09561/963636, www.huk.de

Kein Primärarztprinzip: direkter Besuch beim Facharzt ohne Hausarzt-Überweisung

 

Zusätzlich zur erfolgreichen KomfortKlasse bietet die ARAG Krankenversicherungs-AG ab sofort die neuen Vollversicherungstarife MedExtra und MedBest an. MedExtra platziert sich im gehobenen Komfort-Segment. Er bietet ein starkes Leistungspaket, inklusive direktem Facharztbesuch, zu einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Für Kunden mit höchsten Ansprüchen bietet MedBest im Premium-Segment umfangreiche Top-Leistungen auf einem attraktiven Preisniveau.

“Die Krankenvollversicherung ist und bleibt für die ARAG Kranken – neben unserem traditionell starken Krankenzusatzgeschäft – eine wichtige Säule. Im Gegensatz zum Markt wachsen wir seit Jahren auch in der Vollversicherung und wollen dies weiter ausbauen. Mit den neuen Tarifen MedExtra und MedBest erhalten Kunden sehr moderne und preislich attraktive Absicherungsmöglichkeiten – passend für die persönlichen Bedürfnisse rund um ihre Gesundheit”, erläutert Dr. Roland Schäfer, Vorstandsmitglied der ARAG Krankenversicherungs-AG.

MedExtra: Sehr gute Leistungen zu einem sehr attraktiven Preis

Mit der bewährten KomfortKlasse hat die ARAG Krankenversicherung einen preislich sehr günstigen Tarif im Angebot. Im stationären Bereich gewährleisten Ein-/Zweibettzimmerbelegung und Chefarztbehandlung dennoch eine hervorragende Versorgung. Die Leistungen im Zahnbereich sind ebenfalls hoch. Der neue Tarif MedExtra setzt auf diesem bewährten Leistungsspektrum auf – und ergänzt es durch moderne Leistungen. Zudem gibt es hier kein Primärarztprinzip. Der Kunde kann also direkt einen Facharzt aufsuchen, ohne sich vorher eine Überweisung vom Hausarzt zu besorgen. Die Leistung für Behandlungen durch einen Heilpraktiker liegt bei bis zu 1.000 EUR pro Jahr. Darüber hinaus sind Eltern, die Elterngeld beziehen, bis zu sechs Monate von der Zahlung ihres Vollversicherungsbeitrags befreit. Auch Reiseimpfungen sowie Kostenübernahmen für eine Kinderwunschbehandlung oder eine Lasik-Augenbehandlung sind eingeschlossen. Damit bietet MedExtra sehr gute Leistungen zu einem sehr attraktiven Preis.

MedBest: Höchstes Leistungsniveau zu einem sehr guten Preis

Ganz leistungsbewussten Kunden steht ab sofort der Tarif MedBest zur Verfügung. Er baut auf MedExtra auf und umfasst darüber hinaus zusätzliche Top-Leistungen. So werden auch Arztgebühren erstattet, die über den gesetzlichen Höchstsätzen liegen. Kosten für Heilpraktikerbehandlungen werden bis zu 2.000 EUR übernommen. Bei Zahnersatz werden bis zu 90 Prozent der Kosten erstattet. Außerdem ist beispielsweise auch die Kostenübernahme bei Präventionskursen möglich.

Erste “exzellente” Ratingergebnisse für die neuen Tarife

Dass die neuen Tarife im Markt ganz vorne mitspielen können, unterstreicht direkt das erste Rating: Das Vergleichsprogramm Levelnine hat MedExtra in der Kategorie Komfort und MedBest in der Kategorie Premium jeweils mit der Höchstnote “exzellent” ausgezeichnet. “Dieses herausragende Rating freut uns sehr. Zudem wissen wir durch Beitragsvergleiche, dass wir preislich sehr attraktiv positioniert sind. Auch die Beitragsrückerstattungen wurden für alle Vollversicherungen auf ein marktführendes Niveau erhöht. Offensichtlich haben wir bei der Produktentwicklung an den richtigen Stellschrauben für eine Top-Platzierung im Markt gedreht”, resümiert Dr. Roland Schäfer.

Passendes Zusatzangebot und exklusive Services

Flankiert wird der Marktstart von MedExtra und MedBest durch die Einführung eines neuen Krankentagegeldtarifs, der speziell den ARAG Vollversicherungskunden offensteht. Er zeichnet sich neben seinem hervorragenden Preis unter anderem durch eine verlängerte Nachleistung beim Übergang von Krankentagegeld auf Berufsunfähigkeit sowie durch die Gewährung eines Kinderkrankengeldes aus.

Darüber hinaus stehen ARAG Vollversicherungskunden zahlreiche exklusive Zusatz-Services zur Verfügung: Chronisch oder anderweitig gravierend Erkrankte werden durch smarte Case- und Disease-Management-Programme unterstützt. Ferner stehen über Telemedizin Ärzte unterschiedlicher Fachrichtungen rund um die Uhr (24/7) zur Verfügung. Die ARAG GesundheitsApp ermöglicht es schnell und einfach Rechnungen einzureichen, Verträge zu verwalten oder direkt den Stand der Leistungsabrechnung sowie die gesamte Leistungshistorie einzusehen. Im Bereich Psychotherapie bietet die ARAG Angebote dreier spezialisierter Partner. Diese ermöglichen – bei Bedarf auch digital – rasche Hilfe in der derzeit schwierigen Situation rund um knappe Therapieplätze. Zudem können die Vollversicherungskunden kostenfrei einen Patienten-Rechtsschutz in Anspruch nehmen, der sie gegen die rechtlichen Risiken von Falschbehandlung und Abrechnungsstreitigkeiten wirksam schützt.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

ARAG SE, ARAG Platz 1, D­-40464 Düsseldorf, Tel.: +49 (0)211 963­2560, Fax: +49 (0)211 963­2025, www.arag.de

IMF Bentham Ltd hat in Sydney den Zusammenschluss mit der Omni Bridgeway Holdings BV bekannt gegeben. Mit der Fusion entsteht erstmals ein Prozessfinanzierer mit einem weltumspannenden Netzwerk.

 

Mit 18 Büros in Australien, Asien, USA, Kanada, dem Mittleren Osten und Europa und 145 Mitarbeitern bietet das fusionierte Unternehmen länderübergreifenden Service mit hohem lokalem Bezug. Teil dieses Netzwerks ist als Tochtergesellschaft von Omni Bridgeway auch die ROLAND ProzessFinanz AG mit Sitz in Köln.

“Wir freuen uns, Teil einer noch größeren Familie zu werden”, begrüßt Arndt Eversberg, Vorstand der ROLAND ProzessFinanz den Zusammenschluss. “IMF und Omni verfügen beide über viele Jahrzehnte Erfahrung in der Prozessfinanzierung und der Vollstreckung von Urteilen weltweit. Auch unsere Kunden werden davon in Zukunft verstärkt profitieren können.”

Neben erfahrenen Prozessanwälten aus verschiedenen Fachbereichen beschäftigen die drei Prozessfinanzierer Wirtschafts- und Finanzfachleute, Rechercheure und Spezialisten zum Auffinden versteckter Vermögenswerte.

IMF Bentham, gegründet Anfang der 1990er Jahre und heute in Sydney börsengelistet, gilt als der Pionier der Prozessfinanzierung in Australien. Omni Bridgeway entwickelte sich seit Ende der 1980er Jahre zum Spezialisten für weltweite Vollstreckungen sowohl gegen Privatpersonen als auch Unternehmen und Staaten. Seit 2018 ist Omni Bridgeway Partner des IFC und damit der Weltbank bei der Durchsetzung von Ansprüchen aus notleidenden Krediten im Mittleren Osten.

“Obwohl wir formell Omni Bridgeway übernehmen, betrachten wir dies ganz klar als einen Zusammenschluss auf Augenhöhe”, kommentiert Andrew Saker, Managing Director und Chief Executive Officer von IMF Bentham die Transaktion.

Raymond van Hulst, Managing Director und Partner bei Omni Bridgeway, ergänzt: “Unsere Partnerschaft führt zu einer perfekten gegenseitigen Ergänzung von Wissen, Erfahrung und Marktpräsenz. Das neue Unternehmen vereint globale Stärke mit einer starken lokalen Verwurzelung.”

Die drei Unternehmen werden zukünftig unter einem gemeinsamen Namen firmieren und mit einer abgestimmten globalen Strategie ihre führenden Marktpositionen zur weltweiten Nr. 1 in Prozessfinanzierung und Forderungsdurchsetzung ausbauen.

Über IMF Bentham Ltd.

IMF Bentham ist ein führender, weltweit agierender Prozessfinanzierer mit Hauptsitz in Australien und Büros in den USA, Kanada, Singapur, Hong Kong und London, der an der ASX in Sydney gelistet ist. Die Firma finanziert die zumeist gerichtliche Durchsetzung von Einzel- und Massenverfahren gegen eine reine Erfolgsbeteiligung und war in den 1990er Jahren ein Pionier der Prozessfinanzierung in Australien. – www.imf.com.au

Über Omni Bridgeway Holding BV

Omni Bridgeway wurde 1986 in den Niederlanden gegründet. Der Tätigkeitschwerpunkt des Unternehmens liegt in der Durchsetzung von sehr hohen Einzelforderungen durch die Finanzierung von internationalen Schieds- und Zivilverfahren sowie die Vollstreckung von Urteilen gegen Staaten sowie natürliche und juristische Personen. – www.omnibridgeway.com

Über ROLAND ProzessFinanz AG

Roland ProzessFinanz ist einer der führenden Prozessfinanzierer in Deutschland und Europa. Das Unternehmen finanziert Prozesse ab 100.000 Euro Streitwert bis in vielfacher Millionenhöhe in verschiedenen Rechtsgebieten, so u.a. im Kartellrecht, Arzthaftungsrecht, Erbrecht, Bank- und Kapitalmarktrecht sowie im allgemeinen Zivil- und Handelsrecht. Seit 2017 ist ROLAND ProzessFinanz Teil der Omni Bridgeway Gruppe.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

ROLAND ProzessFinanz AG, Deutz-Kalker Str. 46, 50679 Köln, Tel: +49 221 8277-3007, www.roland-prozessfinanz.de

Private Haftpflichtversicherung mit „GUT“ bewertet

 

Neuharlingersiel. Finanztest hat insgesamt 303 Familientarife der privaten Haftpflichtversicherung von 84 Versicherern untersucht. Die NV-Versicherungen erreichten im Testurteil mit ihren Produkten ein „GUT“.

Grundlage für die Bewertung der einzelnen Haftpflichtversicherungen stellt für Finanztest zum einen ein Grundschutz dar, der zu zwei Drittel in die Gesamtnote eingeht sowie Deckungserweiterungen, die zu ein Drittel einfließen.

Als Grundschutz bezeichnet Finanztest Angebote mit einer Versicherungssumme von mindestens zehn Millionen Euro pauschal für Personen- und Sachschäden ohne Selbstbehalt.

Zu den Deckungserweiterungen zählen die Absicherung von deliktunfähigen Personen, volljährigen ledigen Kindern, Bauvorhaben, Photovoltaikanlagen oder auch Drohnen.

Die NV konnte mit ihren Produkten NV Privatmax. 5.0 sowie NV PrivatPremium 2.0 jeweils die Testnote „GUT“ (1,9) erzielen.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

NV-Versicherungen VVaG, Ostfriesenstraße 1, 26425 Neuharlingersiel, Tel: 0 49 74 / 93 93 – 0, Fax: 0 49 74 / 93 93 – 499, www.nv-online.de