Der digitale Gewerbeversicherer mailo bietet mit einer neuen Versicherung ab sofort passgenauen Schutz für Autoren und Journalisten an. Damit erweitert die mailo Versicherung AG ihr Produktportfolio.

 

Neben Vertragsverletzungen sichert der digitale Gewerbeversicherer seine Kunden auch gegen den Verlust von Dokumenten ab. Zudem sind die Versicherungsnehmer gegen Abmahnungen aus Persönlichkeits-, Marken- und Lizenzrechtsverletzungen und Verstöße gegen Schutz- und Urheberrechte versichert. “Darüber hinaus bieten wir den freien Autoren und Journalisten mit der Kombination aus Betriebs- und Vermögensschadenhaftpflicht die Sicherheit gegen den Anspruch auf Schadenersatz”, so Stephan Best, Leiter für Vertrieb und Marketing. “Und nicht nur das: Auch die Ansprüche aus Ersatz vergeblicher Aufwendungen oder entgangenem Gewinn sind umfassend gedeckt.”

Reputationsschäden deckt die Versicherung für Autoren und Journalisten von mailo ebenfalls ab. Zudem übernimmt der Kölner Spezialist für Gewerbeversicherungen die Kosten infolge eines Versicherungsfalls und versichert Mietsachschäden auf Geschäftsreisen.

“Schnell, digital, flexibel – so muss aus unserer Sicht eine zeitgemäße Versicherung heute aussehen”, ist Best überzeugt. “Die neue Versicherung für Autoren und Journalisten ergänzt unser bisheriges Portfolio perfekt und bietet selbstständigen Autoren und Journalisten genau den Schutz, den sie brauchen.”

 

Verantwortlich für den Inhalt:

mailo Versicherung AG, Riehler Str.1, 50668 Köln, Tel: +49 221 429 14 00, www.mailo.ag

Digitalversicherer FRIDAY startet Hausratversicherung mit umfassender Grunddeckung

 

Oops… das Jahr ist schon fast rum. Zeit, Klarschiff in Finanzen und Versicherungen zu bringen. Steuererklärung anfertigen, der Wechseltermin für die Kfz-Versicherung steht an, also lieber noch einmal kontrollieren, wo man steht. Der beste Anlass, um auch alle weiteren Versicherungen auf den Prüfstand zu stellen: Was habe ich eigentlich an Versicherungen, was brauche ich wirklich? Sind mir noch die gleichen Dinge lieb und teuer, wie beim Abschluss der Versicherung, oder ist vor Kurzem ein neues Lieblingsstück dazu gekommen, dass unbedingt versichert werden muss? Die Hausratversicherung sollte regelmäßig an den Bedarf angepasst werden. Der Digitalversicherer FRIDAY bietet mit seiner neuen Hausratversicherung auch über die Grunddeckung hinaus viele weitere Features, damit sich Versicherte über den sicheren Schutz ihrer liebgewonnenen Habseligkeiten keine Sorgen machen müssen.

Wer sich ein neues Fahrrad anschafft oder seine Wohnung neu einrichtet, vergisst über die Freude meist die Frage, ob die jüngsten Anschaffungen eigentlich ausreichend versichert sind. FRIDAY ermöglicht es seinen Kunden auch kurzfristig auf den neuen Bedarf zu reagieren: Zusatzpakete wie die Versicherung gegen Fahrraddiebstahl oder Glasbruchschäden können jederzeit hinzugebucht werden. Mit dem Zen-Modus können Versicherte bei FRIDAY darüber hinaus das Rundum-sorglos-Paket buchen, das gegen fast alles versichert, was nicht in der Grunddeckung oder den Zusatzleistungen enthalten ist. Egal ob aus Schusseligkeit beim Staubsaugen der Fernseher umgestoßen oder während des Umzugs der Design Lounge-Chair in Mitleidenschaft gezogen wird.

“Bei FRIDAY ist es uns wichtig, dass sich bei unseren Kunden das Gefühl von Sorgenfreiheit einstellt. Daher setzen wir zum einen auf eine umfassende Grunddeckung ohne Selbstbeteiligung. Zum andern decken wir mit unseren optionalen Zusatzleistungen nahezu alles ab, was unsere Kunden sonst noch besonders schützen wollen”, sagt Dr. Christoph Samwer, der das Team des Digitalversicherers leitet.

Mit seiner Autoversicherung hat FRIDAY schon für zahlreiche Innovationen in Deutschland gesorgt. Neben der fairen Abrechnung nach den tatsächlich gefahrenen Kilometern gehört auch eine flexible Kündbarkeit dazu. Die Autoversicherung wurde bereits von der Stiftung Warentest prämiert. Mit der Hausratversicherung ist das klare Ziel Preis-Leistungs-Sieger zu sein. Die FRIDAY Hausratpolice ist täglich kündbar. Zentral bei der Hausratversicherung von FRIDAY ist die umfassende Grunddeckung: Keine Selbstbeteiligung und grobe Fahrlässigkeit sind immer eingeschlossen.

Wie bei einem iPhone bietet FRIDAY kostenlose Updates, wenn der Versicherungsschutz sich in der Zukunft verbessert. Mit der allgemeinen Upgrade-Garantie für die Hausratversicherung profitieren alle Kunden automatisch von Leistungserweiterungen, die in Zukunft eingeführt werden.

Alle Vorteile auf einen Blick – die neue Hausratsversicherung von FRIDAY: Grunddeckung:

– Sicherer Schutz, auch bei grober Fahrlässigkeit

– Täglich kündbar

– Keine Selbstbeteiligung

– Digital, einfach und verständlich

– Schadensmeldung 24/7 Tage online möglich

– Leitungswasserschäden, Sturm- und Hagelschäden, Brandschäden und Einbruchdiebstahl (der Kinderwagen im Hausflur ist abgedeckt)

– Laptop Diebstahl, auch aus dem Büro oder Auto

– Weltweite Außenversicherung: Gepäck-Diebstahl aus dem Hotel, Airbnb oder Auto

– Reiseabbruchversicherung bei Wasserschaden oder Einbruchdiebstahl zuhause

 

Zusatzleistungen:

 

– Fahrraddiebstahl: Alle Fahrräder und E-Bikes des Haushalts, rund um die Uhr, auch außerhalb der Wohnung und weltweit. Hauptsache, das Rad ist angeschlossen

– Glasbruch: zum Beispiel Ceran- oder Induktionsfelder, Glastüren, Scheiben, Spiegel oder das Aquarium

– Zen-Modus: schützt gegen fast alles, was nicht in der Grunddeckung oder Zusatzleistungen enthalten ist. Auch Schäden, die durch die eigene Schusseligkeit entstehen, wie ein bei der Hausarbeit umgeworfener Fernseher.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

FRIDAY, Deutsche Niederlassung der FRIDAY Insurance S.A., Klosterstrasse 62, 10179 Berlin, Tel: 030 – 959 983 200,  www.friday.de

Studie zur Zukunft der Altersvorsorge von adesso insurance solutions und Versicherungsforen Leipzig

 

Wie sieht die Altersvorsorge in 10 bis 15 Jahren aus? Welche Aufgaben kommen auf Lebensversicherer und Pensionskassen zu? Welche Herausforderungen sehen Endkunden? Antworten gibt die aktuelle Studie des Softwareunternehmens adesso insurance solutions und der Versicherungsforen Leipzig.

Sechs mögliche Zukunftsszenarien

In der Untersuchung wurden sechs mögliche Zukunftsprojektionen auf Grundlage von sozio-kulturellen, politischen, ökonomischen, technologischen und regulatorischen Einflussfaktoren berechnet. Im Diskurs mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft wurde anschließend der Handlungsbedarf in den einzelnen Wertschöpfungsstufen bestimmt.

Skepsis gegenüber der Versicherungsbranche

Neben den generellen Zukunftsprojektionen umfasst das Studiendesign eine Befragung von 300 Endkunden zu den Herausforderungen der Altersvorsorge. Ergebnis: Die Versicherungsbranche wird zwar als Ansprechpartner für das Thema Altersvorsorge wahrgenommen, allerdings auch mit Skepsis betrachtet. Das Thema ist mit vielen Zweifeln seitens der Befragten behaftet und eng mit einem sinkenden Vertrauen gegenüber dem Staat verbunden.

Mit Flexibilität für die Zukunft gewappnet

Ausgehend von dem erwarteten Marktumfeld, den Anforderungen der Endkunden sowie den identifizierten Auswirkungen lässt sich ein Konsens bei den Handlungsfeldern feststellen: die Notwendigkeit nach Flexibilität.

Im Folgenden sind die Handlungsfelder definiert, inklusive eines Auszugs aus den Handlungsempfehlungen der Studie:

– Vertrieb und Kundenmanagement: Der Vertrieb wird in Zukunft eine stärkere Zielgruppendifferenzierung durchführen müssen, um weiterhin wirtschaftlich agieren zu können. Dabei steht eine digital unterstützte vereinfachte (Online-) Beratung und Abwicklung komplexen Beratungsangeboten, die verschiedene Lebensbereiche umfassen, gegenüber.

– Kapitalanlagemanagement: Jeder Lebensversicherer steht vor der strategischen Entscheidung, ob das Kapitalanlagemanagement zukünftig Kernkompetenz des Unternehmens sein soll oder nicht. Diversifikation in allen Anlageklassen wird in beiden Fällen überlebenswichtig – mit entsprechendem Aufbau von Know-how oder Kooperationen.

– Leistungsmanagement: Das Leistungsmanagement wird um die aktive Beratung zum Renteneintritt erweitert und somit durch die demografisch bedingt größer werdende Bedeutung ebenfalls wichtiger für Lebensversicherer, um das Kundenmanagement zu stärken.

– Bestandsverwaltung und -management: Das Bestandsmanagement wird auch zukünftig die Anforderungen von Alt- und Neubeständen erfüllen müssen. Während die effiziente Abwicklung von Altbeständen insbesondere Verdichtungs- und

Bestandsübertragungskompetenzen erfordert, ist bei Neubeständen mit einer Zunahme der Heterogenität zu rechnen.

– Produktentwicklung und -management: Die Digitalisierung wird zukünftig weniger in der Produktkalkulation eine Rolle spielen, wohl aber nach außen in der Kommunikation mit den Kunden sowie nach innen bei der Abwicklung der Bestandsprozesse.

– IT und Datenmanagement: Die IT-Systeme der Branche müssen zukünftig Ausbaufähigkeit in Bezug auf Schnittstellen vorweisen und die Vernetzung des Versicherers mit seiner gesamten Unternehmensumwelt ermöglichen.

“Die Studie zeigt, dass Versicherer viele Stellhebel für eine erfolgreiche Zukunft haben. In allen Handlungsfeldern zeigt sich, dass man, um am Markt überlebensfähig zu bleiben, das Thema Flexibilität bei allen neuen Maßnahmen und Optimierungen immer im Auge behalten sollte, zum Beispiel in der Kommunikation, den Produkten und Systemen”, sagt Justus Lücke, Geschäftsführer der Versicherungsforen Leipzig und Autor der Studie.

“Für uns war es wichtig, alle relevanten Einflussfaktoren zu eruieren und gemeinsam mit Branchenkennern zu reflektieren sowie zu diskutieren. Mit diesem Werk ist ein praktischer Ratgeber entstanden, der einen Blick in Zukunft wirft und im besten Falle der Branche als Inspiration und Ideengeber für neue Dienstleistungen und Produkte dient”, so Dr. Michael Höhnerbach, Geschäftsführer von adesso insurance solutions und Autor der Studie.

Die komplette Studie “Die Zukunft der Altersvorsorge” inklusive aller Handlungsempfehlungen steht bei adesso insurance solutions zum kostenlosen Download bereit: https://future.adesso-insure.de/studie-altersvorsorge

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Versicherungsforen Leipzig GmbH, Querstraße 16, D-­04103 Leipzig, Tel: +49 (0) 341 / 1 24 55­19, www.versicherungsforen.net

Weitgehende Überarbeitung der Versicherungslösung „Haus & Kunst by Hiscox“

 

Der Spezialversicherer Hiscox hat die Haus und Kunst Versicherung umfassend überarbeitet. Die Deckung für den kompletten Hausrat sowie Einrichtungsgegenstände, Bekleidung, Kunst und Schmuck wurde erweitert. Außerdem können nun auch Hiscox Privatkunden auf einen zusätzlichen Cyber-Schutz setzen, der den Gefahren der digitalen Welt im privaten Umfeld Rechnung trägt. Weitere Zusatzbausteine wie eine Gebäudeversicherung, die Hiscox „Family Protection“ Deckung sowie eine Privathaftpflicht ergänzen den Schutz.

Am Puls der Zeit: „Private Cyber“ Schutz für digitale Risiken

Digitale Risiken gibt es nicht nur im Geschäftsleben. In den privaten vier Wänden werden immer häufiger „smarte“ Hilfsmittel genutzt, die das Leben einfacher und sicherer machen, gleichzeitig aber auch eine Hintertür für digitale Angreifer öffnen. Hiscox deckt mit dem optional wählbaren Zusatzmodul „Private Cyber“ private Cyberschäden bis zu einer Versicherungssumme von 100.000 Euro und unterstützt mit Soforthilfe durch erfahrene Krisenexperten bei der Schadenbegrenzung und -behebung.

Alina Sucker-Kastl, Underwriting Managerin Art and Private Clients, begründet die Überarbeitung des bewährten Versicherungsprodukts: „Unsere Kunden und Partner verlassen sich zu Recht darauf, von uns den besten Versicherungsschutz und Service zu erhalten. Haus und Kunst ist ein gutes Beispiel dafür: Hier haben wir unsere langjährige Erfahrung in der Absicherung privater Vermögenswerte mit unserem Wissen um Gefahren des digitalen Lebens vereint. Der Diebstahl von Kryptowährung, Identitätsmissbrauch oder auch Cyber-Mobbing sind nur einige reale Bedrohungen in unserer digitalen Welt, bei denen wir unsere Geschäftskunden seit acht Jahren unterstützen. Diese Expertise plus die unmittelbare Hilfe unseres Expertennetzwerks im Schadenfall bieten wir nun auch unseren Privatkunden im Rahmen der neuen Haus und Kunst Police.“

Umfassend: Zusatzbausteine und Allgefahren-Schutz

Mit der Neuauflage von „Haus & Kunst by Hiscox“ erhalten Privatkunden eine Rundum-sorglos-Versicherungslösung mit Deckungssummen von 500.000 Euro und mehr für Hausrat mit Einrichtung und Ausstattung und ab 1.000.000 Euro für Gebäude. Für geringere Deckungssummen ab einem Wert von 150.000 Euro für Hausrat bieten wir unser elektronisches Antragsmodell. Die Entschädigungsgrenzen für Kunst und Schmuck lassen sich individuell anpassen. Auch die eigene Familie oder nahestehende Personen können in den Versicherungsschutz aufgenommen werden. Dafür sorgt weiterhin der Zusatzbaustein „Family Protection“. Hiscox bietet in Kooperation mit Control Risks professionelle 24 Stunden-Unterstützung bei Entführung, Erpressung und ungeklärtem Verschwinden. Zudem kann ein Privathaftpflichtschutz zur Entschädigung oder Abwehr von Schadenersatzansprüchen Dritter für alle Personen im Haushalt ergänzt werden.

Neu: Schneller Online-Abschluss über das Hiscox Maklerportal

Digitaler wird es ebenfalls für Hiscox Makler-Partner: Die Haus und Kunst Versicherung kann nun auch einfach und sofort online abgeschlossen werden. Nach wenigen Klicks und der Beantwortung der Antragsfragen erhalten Makler den elektronischen Versicherungsnachweis umgehend per E-Mail.

Alle Vorteile auch für Bestandskunden

Bestandskunden profitieren selbstverständlich automatisch von den Verbesserungen: Für Versicherungsfälle, die nach dem 23.10.2019 eintreten, werden auf Wunsch für alle Kunden mit einer bestehenden „Haus & Kunst by Hiscox“ Versicherung die neuen Versicherungsbedingungen angewendet, soweit damit eine Besserstellung für den Versicherungsnehmer verbunden ist.

Ausführliche Informationen und die Highlights der verbesserten Haus und Kunst Police erhalten Interessierte im Hiscox Maklerportal oder im Webinar am 13.11.2019.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

HISCOX, Deutschland, Arnulfstraße 31, D-­80363 München, Tel: 089/5458010, Fax: 089/54580111, www.hiscox.de

blau direkt, Gothaer sowie Franke und Bornberg.

 

Diese Unternehmen investieren in einen eigenen Blog und machen das ziemlich erfolgreich. Ihre Bemühungen für guten Content wurden jetzt auf der DKM mit einem Preis ausgezeichnet.

Die besten Versicherungsblogs des Jahres 2019 stehen fest. Die Preise für die „digitalen Tagebücher“ der Branche wurden im Rahmen der DKM vergeben. Gewinner ist der Maklerpool blau direkt mit dem „blau direkt blog“ (https://www.blaudirekt.de/blog/). Den zweiten Platz sicherte sich die Gothaer mit dem „Gothaer Maklerblog“ (https://gothaer-maklerblog.de/). Auf dem dritten Rang überzeugte das Analysehaus Franke und Bornberg mit dem „fb>blog“ (https://www.franke-bornberg.de/fb-blog).

Neuer Name, neues Konzept

Unter dem Namen „DKM365 Blog Award“ wird der Preis in diesem Jahr erstmalig vom Messeveranstalter der DKM, der bbg Betriebsberatungs GmbH, verliehen. Neben dem neuen Namen wurde auch das Bewertungssystem überarbeitet. Die Auswertung von der Analyseabteilung der bbg Betriebsberatungs GmbH erfolgte durch ein Punktesystem. Kriterien waren unter anderem technische Aspekte, Website-Traffic und natürlich eine inhaltliche Analyse. Zudem wurden im Rahmen des Wettbewerbs ausschließlich Blogs untersucht, die sich vornehmlich an Vermittler richten.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

bbg Betriebsberatungs GmbH, Bindlacher Straße 4, 95448 Bayreuth, Tel: +49 921 75758-19, Fax: +49 921 75758-20,www.bbg-gruppe.de, www.die-leitmesse.de

Lieferanten und Dienstleister in Deutschland haben in den vergangenen zwölf Monaten drei Mal so viele Zahlungsausfälle erlitten wie noch im Jahr zuvor.

 

Das geht aus der aktuellen Studie „Zahlungsmoralbarometer“ des internationalen Kreditversicherers Atradius für das westeuropäische Firmengeschäft hervor. Demnach stieg bei deutschen Unternehmen der Gesamtwert der Forderungen, die am Ende eines Geschäftsjahres unbezahlt waren und abgeschrieben werden mussten, auf 2,1 % an. In der Vorjahresbefragung lag der Wert noch bei 0,7 %.

Atradius hat für seine jetzt veröffentlichte Zahlungsmoralstudie wieder mehr als 2.700 Unternehmen in 13 westeuropäischen Ländern nach ihren Zahlungserfahrungen in den vergangenen zwölf Monaten befragt. Die Ergebnisse zeigen: Nicht nur in Deutschland, sondern auch in ganz Westeuropa ist das Forderungsrisiko zuletzt beträchtlich gestiegen. So nahm auch im regionalen Durchschnitt der Wert der Außenstände, die  Unternehmen als uneinbringlich abschreiben mussten, innerhalb von zwölf Monaten von 1,3 % auf 2,2 % zu.

„Forderungsausfälle im niedrigen einstelligen Prozentbereich klingen erst einmal nicht verheerend – sie können aber beträchtliche Auswirkungen auf die finanzielle Stabilität eines Unternehmens haben“, erläutert Dr. Thomas Langen, Senior Regional Director Deutschland, Mittel- und Osteuropa von Atradius. Wie groß die Auswirkungen eines vermeintlich kleinen Ausfalls bereits sein können, zeigt folgendes Rechenbeispiel: Um einen Forderungsverlust von 5.000 Euro zu kompensieren, muss ein Unternehmen mit einer Umsatzrendite von 2,5 % schon einen Mehrumsatz von 200.000 Euro erwirtschaften.

Höheres Forderungsrisiko gegen sinkende Nachfrage

Das aktuelle Zahlungsmoralbarometer liefert auch eine mögliche Erklärung für den Anstieg der Zahlungsausfälle bei westeuropäischen Unternehmen: Sie haben sich zuletzt deutlich häufiger den Risiken eines Zahlungsausfalls ausgesetzt. So gewährten die von Atradius befragten deutschen Unternehmen in den vergangenen Monaten Zahlungsziele bei 59,3 % ihrer Geschäfte. Ein Jahr zuvor wurde nur bei 24,7 % des Umsatzvolumens die Zahlungsmodalität „auf Rechnung“ vereinbart. Auch in anderen westeuropäischen Ländern ist die Bereitschaft für Lieferantenkredite stark gestiegen. Waren Zahlungsziele in der Region in der Vorjahresstudie nur bei insgesamt 41,4 % des Umsatzes seitens der Lieferanten und Dienstleister akzeptiert worden, stieg der Wert jetzt auf 60,4 % an.

„Viele deutsche Unternehmen haben das Abkühlen der Weltwirtschaft in den vergangenen Monaten deutlich zu spüren bekommen und reagiert“, sagt Dr. Thomas Langen. „Um Umsätze in Zeiten verhaltener Nachfrage zu sichern, gehen sie mehr Risiken ein und gewähren zunehmend Zahlungsziele im härter werdenden Wettbewerb um Aufträge und Kunden. Gleichzeitig geben die höheren Ausfälle aber einen klaren Hinweis darauf, dass die Liquidität ihrer Abnehmer zuletzt gesunken ist. Die Unsicherheiten dürften daher künftig auch weiter zunehmen.“

Vor allem deutsche Unternehmen wollen Risiken nicht zu groß werden lassen

Die jüngste Atradius-Zahlungsmoralstudie zeigt auch die Bemühungen besonders von deutschen Unternehmen, das eigene Liquiditätsrisiko bei zunehmenden Lieferantenkrediten nicht zu groß werden zu lassen. So hat sich die durchschnittliche Länge der Zahlungsfristen gegenüber der Vorjahresstudie kaum geändert: Bei den befragten deutschen Unternehmen betrug sie zuletzt durchschnittlich 22 Tage (Vorjahresbefragung: 21 Tage), in Westeuropa durchschnittlich 34 Tage (32 Tage).

Auch ihre Abnehmer schauen sich deutsche Unternehmen sehr genau an: 45 % der Firmen hierzulande prüfen die Bonität ihrer Kunden – deutlich mehr als der westeuropäische Durchschnitt (36 %). Gleichzeitig gewähren deutsche Befragungsteilnehmer (36 %) eher Skonto für die vorzeitige Bezahlung von Rechnungen als andere Studienteilnehmer in Westeuropa (21 %) und Osteuropa (18 %). Bei überfälligen Rechnungen betreiben weitaus mehr deutsche Befragungsteilnehmer (38 %) Mahnaktivitäten (Erinnerungen an ausstehende Rechnungen) als die befragten Unternehmen in Westeuropa (28 %) und Osteuropa (36 %).

Für ein intensiviertes Forderungsmanagement spricht auch, dass die Firmen überfällige Forderungen zuletzt schneller einholten: In Westeuropa vergingen nach der Rechnungsstellung durchschnittlich 51 Tage, bis das Geld auf dem Firmenkonto einging. In der Vorjahresbefragung lag die Durchschnittsdauer noch bei 57 Tagen. In Deutschland sank die Dauer zwischen Rechnungsstellung und Zahlungseingang von 39 auf 36 Tage.

Erwartete Zahlungsmoral: Sind die Unternehmen noch zu optimistisch?

Hinsichtlich der Zahlungsmoral ihrer Kunden blicken die Unternehmen zuversichtlich in die kommenden zwölf Monate. 55 % der befragten westeuropäischen Firmen erwarten keine Veränderung der Zahlungsmoral. In Deutschland gehen 59 % von einem gleichbleibenden Zahlungsverhalten ihrer Abnehmer aus. Und nur 25 % der befragten Firmen in Westeuropa und in Deutschland erwarten eine Verschlechterung der Zahlungsmoral in den kommenden zwölf Monaten.

„Die Insolvenzen in Westeuropa steigen bis Ende des Jahres voraussichtlich auf 2,7 % an“, sagt Dr. Thomas Langen. „Damit ist der Ausblick für Westeuropa deutlich düsterer als zum Beispiel der für Osteuropa, für Nordamerika oder für die Asien-Pazifik-Region. Im kommenden Jahr dürften die westeuropäischen Firmenpleiten noch einmal um 0,7 % steigen. Weiterhin belasten zahlreiche Unsicherheiten das Geschäft der hiesigen Unternehmen, etwa der Handelsstreit mit den USA, die anhaltende Brexit-Unsicherheit oder die Krise in der Automobilindustrie. Häufiger Zahlungsziele zu gewähren kann ein gutes Mittel sein, um in Zeiten sinkender Nachfrage das Geschäft zu sichern. Die Strategie geht jedoch nur auf, wenn die Forderungen richtig abgesichert sind.“

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Atradius Kreditversicherung, Niederlassung der Atradius Crédito y Caución S.A. de Seguros y Reaseguros, Opladener Straße 14, 50679 Köln,Tel: +49 221 2044-4000, www.atradius.de

Gemeinsam rocken für reichlich Flocken. Unter diesem Motto wird die neue Anlagelösung für Kinder der Lebensversicherung von 1871 a. G. München (LV 1871) präsentiert.

 

Damit setzt der Versicherer seine erfolgreiche Rocker-Kampagne aus dem letzten Jahr fort. Ziel der Kampagne ist es, das Thema Altersvorsorge zu entstauben und dabei die Marke deutlich zu verjüngen.

„Die Digitalisierung hat die Versicherungsmarken erreicht und wird sie auf den Prüfstand stellen. Wir sind in der vorteilhaften Lage, die Veränderung unserer Marke aus unserer aktuellen Position der Stärke vorantreiben zu können. Mit der Produktkampagne zu MeinPlan Kids setzen wir die Revitalisierung unserer Marke fort“, sagt Thomas Heindl, Leiter Marketing und Unternehmenskommunikation bei der LV 1871.

Kampagne: Gemeinsam rocken für reichlich Flocken

Passend dazu präsentiert sich die neue Kampagne. Wie im vergangenen Jahr arbeitet die LV 1871 mit auffälligen, farblich akzentuierten Retro-Motiven: ein Rocker trifft auf die Jüngsten im Vorsorge-Kosmos – getreu dem Motto „Gemeinsam rocken für reichlich Flocken“. Ab Oktober wird die Kampagne kanalübergreifend mit Fokus auf Versicherungsvermittler ausgespielt.

Dabei wurde der Markenauftritt nicht nur optisch, sondern auch kommunikativ einer Verjüngungskur unterzogen. Auch das Produkt ist eine der modernsten Sparlösungen für Kinder am Markt. MeinPlan Kids hat einen flexiblen Ansatz mit lebenslangen Touchpoints. So können zum Beispiel Familie und Freunde jederzeit individuell mitsparen.

Auch das B2B2C-Marketing denkt die LV 1871 aus der digitalen Markenbrille. So unterstützt der Versicherer beispielsweise seine Geschäftspartner mit eigenen Web-Days. Diesen Ansatz nimmt die LV 1871 auch auf der DKM, der Leitmesse der Versicherungsbranche, auf. So wird der werbliche Messeauftritt von einem Servicestand ergänzt, an dem Geschäftspartner unter anderem einen Website-Check durch SEO- und Web-Experten der LV 1871 durchführen lassen können. Die Geschäftspartner erhalten Tipps zur Optimierung ihrer digitalen Kundeninteraktion.

Ihre Palette der fondsgebundenen Rentenversicherungen hat die LV 1871 pünktlich zur DKM erweitert: Die erfolgreichen Fondsrenten „StartKlar“ und „MeinPlan“ werden mit „MeinPlan Kids“ und der „MeinPlan Basisrente“ zur „MeinPlan Familie“. Mit „MeinPlan Kids“ hat der Versicherer eine der modernsten Sparlösungen für Kinder auf den Markt gebracht. Geschäftspartner können ihre Kunden damit ein Leben lang und über Generationen hinweg begleiten.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

LV 1871, Lebensversicherung von 1871 a.G. München, Maximiliansplatz 5, D-80333 München, Tel: 089/55167-0, Fax: 089/55167-550, www.lv1871.de

Mit ByteProtect 5.0 festigt die Cybersparte von AXA ihre Vorreiterrolle am Markt

 

Mit ByteProtect 5.0 erweitert AXA Deutschland das Produktangebot zur Absicherung von Cyber- und IT-Risiken und bietet Kunden einen noch umfangreicheren Schutz bei Cyberangriffen. Das überarbeitete Produkt bietet Unternehmen eine Ausweitung der Betriebsunterbrechungsversicherung in der ebenfalls Rückwirkungsschäden und Ausfälle aufgrund technischer Störungen mitversichert sind. Zudem entfällt zukünftig die Selbstbeteiligung des Versicherungsnehmers, wenn der Schaden innerhalb von 48 Stunden behoben werden kann. Das umfangreiche Angebot richtet sich dabei an kleine und mittelständische Unternehmen.

„Die neue Version unseres modularen Produkts bietet Unternehmen deutliche Erweiterungen und Innovationen für die Versicherung von IT- und Cyber-Risiken. Für kleinere Unternehmen mit einem Umsatz von bis zu 10 Millionen Euro Umsatz bieten wir mit ByteProtect Kompakt nun eine attraktive Preisstaffelung mit umfassendem Deckungsumfang“, so Dirk Kalinowski, Produktmanager für Cyberversicherungen bei AXA.

Individuelle Absicherungslösungen für Unternehmen

Mit ByteProtect 5.0 reagiert AXA auf die schnellen Veränderungen im Markt und bietet Kunden eine noch individuellere Möglichkeit, ihr Unternehmen abzusichern. Abhängig vom tatsächlichen Bedarf, können einzelne Produktbausteine ergänzt oder ausgeschlossen werden. Eine erste Bedarfsermittlung kann online unter folgendem Link durchgeführt werden: AXA Risiko-Check IT. Weitere Informationen zur Cyberversicherung von AXA gibt es unter https://www.axa.de/cyber-versicherung.

Die einzelnen Bausteine von ByteProtect 5.0 im Überblick:

  1. Betriebsunterbrechung (z. B. durch einen Hacker-Angriff, eingeschleuste Schadsoftware oder einen DoS-Angriff)
  2. Sachverständigen- und Beratungskosten (z. B. bei Wirtschaftsspionage, Manipulation oder Datenschutzverletzungen)
  3. Wiederherstellungskosten (z. B. bei Bedienungsfehlern, Manipulation und technischen Störungen)
  4. Reputations- und Krisenmanagement (z. B. bei Erpressungsversuchen oder Identitätsdiebstahl)
  5. Datenschutzverletzungen (z. B. bei unberechtigtem Zugang Dritter oder Diebstahl von Datenträgern)
  6. Internet-Betrug (z. B. bei Manipulation von Websites oder unberechtigter Nutzung der EDV-Anlage)
  7. Cyber-Haftpflicht (bei Vermögensschäden Dritter inklusive immaterieller Schäden)

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Axa Konzern AG, Versicherungen und Finanzdienstleistungen, Colonia­-Allee 10­20, D­-51067 Köln, Tel: 01803 55 66 22, Fax: +49 ­221­148­21704, www.axa.de

Zur DKM 2019 zieht vers.diagnose eine positive Zwischenbilanz: In den ersten neun Monaten haben Vermittler vers.diagnose, die führende Risikoprüfungsplattform für biometrische Risiken, in mehr als 65.000 Beratungssituationen genutzt.

 

Mit Canada Life, Dialog, DLVAG (Allianz) und Württembergische wurden gleich vier neue Versicherer bei vers.diagnose technisch integriert. Neue Analysen geben erstmals Aufschluss zu Vorerkrankungen und gefährlichen Hobbies.

Unter Biometrie-Spezialisten gilt vers.diagnose als das wichtigste Werkzeug zur digitalen Risikoprüfung im LV-Geschäft. Und der Abstand zu anderen Lösungen wächst stetig. Allein in den ersten neun Monaten des Jahres haben Vermittler mit vers.diagnose schon mehr verbindliche Risikoentscheidungen eingeholt als im gesamten Vorjahr – insgesamt über 65.000.

Katrin Bornberg, Gründerin und geschäftsführende Gesellschafterin von vers.diagnose, erklärt den Erfolg: „Die Akzeptanz der digitalen Risikoprüfung steigt spürbar. Vermittler erkennen zunehmend, dass sie ihren Kunden mit vers.diagnose mehr statt weniger Service bieten können. Denn für Kunden zählt nicht der Zeitaufwand des Vermittlers, sondern ein schnelles und belastbares Ergebnis.“

Jeder weitere Produktpartner erhöht die Akzeptanz zusätzlich. Nach Dialog, DLVAG (Allianz) und Württembergische kommt jetzt Canada Life als vierter Produktgeber in den letzten drei Monaten zum Kreis der digital affinen Versicherer hinzu. In wenigen Tagen soll die technische Anbindung abgeschlossen sein. Dann können Vermittler bei jeder Risikoprüfung bis zu 19 Produktgeber gleichzeitig berücksichtigen – und das ohne Mehraufwand.

Heuschnupfen: Krankheit Nummer 1

Obgleich anonym, bieten die jüngsten Auswertungen von vers.diagnose spannende Einblicke in die Struktur der Antragsteller. So belegt der Heuschnupfen mit 30 % klar die Spitzenposition unter den Top 10 Erkrankungen bei vers.diagnose. Hinzu kommen noch weitere Allergien wie Hausstauballergie (6 %) und allergisches Asthma (ebenfalls 6 %). Erkrankungen des Rückens und der Wirbelsäule sind hingegen deutlich weniger zu verzeichnen (Skoliose 9 %, Rückenverspannungen 5 %).

Aufschlussreich auch die Analyse der risikorelevanten Hobbies. Hier zeigt sich: Motorradfahren (Motorräder über 50 ccm, nur Straßenverkehr) führt die Top-Ten-Liste der Hobbies mit erhöhten Gefahren mit weitem Abstand an. Auch Reiten ist unter Antragstellerinnen und Antragstellern mit gefahrgeneigten Hobbies offensichtlich verbreitet: In der Addition vereinen Freizeitreiten, Reiten, und Springreiten mit Teilnahme an Wettbewerben immerhin 20 %. Tauchen folgt mit 18 % auf Platz drei.

Was leistet vers.diagnose?

vers.diagnose liefert verbindliche Risikoprüfung zu Risikolebensversicherungen, Berufsunfähigkeitsversicherungen, Erwerbsunfähigkeits- und Erwerbsminderungsversicherungen sowie Grundfähigkeitsversicherungen. Die Prüfung erfolgt anonym, online und in Echtzeit. Gleich zu Beratungsbeginn klärt vers.diagnose, ob und zu welchen Bedingungen ein Vertrag abgeschlossen werden kann. Sind die Gesundheitsfragen beantwortet, erhalten Vermittler/innen unmittelbar verbindliche Ergebnisse für bis zu 19 Produktgeber gleichzeitig. Ist die Entscheidung getroffen, liefert vers.diagnose Antrag, Ergebnisprotokolle und Dokumentation. Zudem stellt vers.diagnose die technische Infrastruktur für elektronische Unterschrift und komplett digitale Policierung bereit. Mittlerweile sind die ersten Versicherer in der Lage, davon Gebrauch zu machen.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

versdiagnose GmbH, Prinzenstraße 16, 30159 Hannover, Tel: +49 (0) 511 357717 14, www.versdiagnose.de

Eine hervorragende Alternative zur Berufsunfähigkeitsversicherung ist die Grundfähigkeitsversicherung.

 

Ein relativ junges Produkt, für das es am Markt noch große Leistungsunterschiede gibt, wie das aktuelle Rating des Analysehauses Franke und Bornberg zeigt: Nur neun von 63 untersuchten Tarifen erreichten die Höchstwertung „Hervorragend“ – darunter auch der Fähigkeitenschutz Premium der Gothaer Lebensversicherung AG.

Die Berufsunfähigkeit ist das Schreckgespenst jedes Arbeitnehmers. Sie graust aber nicht nur dem Dachdecker, der vom Dach fällt und fortan nicht mehr klettern und Schindeln legen kann. Auch Schreibtischarbeitende können – zum Beispiel durch eine Erkrankung – ihre Sehkraft einbüßen, die Fähigkeit zu tippen oder zu telefonieren.

Weiterhin sollte die Berufsunfähigkeitsversicherung der Goldstandard der Erwerbsabsicherung sein. Doch nicht für alle Arbeitnehmer ist diese Absicherung aufgrund ihres Berufs, einer Vorerkrankung oder der hohen Prämie abschließbar. Eine praktische Alternative ist die Grundfähigkeitsversicherung, die sich nicht an einem konkreten Beruf orientiert, sondern beim Verlust grundlegender körperlicher Fähigkeiten greift.

Höchstwertung für die Gothaer Lebensversicherung AG

Sehen, Hören, Sprechen, aber auch Knien, Bücken, Heben oder Treppen steigen: Verliert ein Arbeitnehmer diese Fähigkeiten für länger als zwölf Monate, dann greift der Fähigkeitenschutz der Gothaer – und das unabhängig davon, ob der aktuelle Beruf weiterhin ausgeübt werden kann oder nicht. Mit der Höchstnote im aktuellen Franke-und-Bornberg-Rating wurde jetzt der Premium-Tarif ausgezeichnet, der außerdem das Schreiben, Tippen, Autofahren und die Bildschirmtätigkeit absichert. Nur Tarife, die in den Kern-Grundfähigkeiten eine solide Qualität zusichern, erzielten die Wertung FFF+ „Hervorragend“. Aktuell trifft das nur für neun Tarife von 63 getesteten und für fünf Versicherer zu.

So wurde geprüft

Angesichts der großen Unterschiede zwischen den Grundfähigkeitstarifen wollten die Analysten von Franke und Bornberg Klarheit schaffen. Für ihr Rating pflegten sie die Leistungsdefinitionen der Versicherer in ein eigenes Raster ein und machten die Tarife somit vergleichbar. Das Rating prüfte so für insgesamt 13 Kern-Grundfähigkeiten, ob eine entsprechende Definition in einer ausreichenden Wertigkeit im Bedingungswerk aufgeführt ist. Jeder Tarif erhielt anschließend eine Gesamtbewertung anhand seines Leistungsumfangs.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Gothaer Konzern, Gothaer Allee 1, 50969 Köln, Tel: 0221/ 308-34543, Fax: 0221 308-34530, www.gothaer.de

Neue Dialog verfügt über umfassendes Produktportfolio in Leben, betrieblicher Altersversorgung und Komposit

 

  • Die Marke Dialog positioniert sich exklusiv für den Maklerkanal
  • Kompetenz auf Augenhöhe: bedarfsgerechte Produkte, digitale Services und innovative Leistungen speziell für den Maklermarkt

Zur DKM 2019 präsentierte sich die Dialog als Maklerversicherer am deutschen Markt mit einem Produktportfolio aus Leben, bAV und Komposit. Nach der Gründung der Dialog Versicherung AG wurden die von unabhängigen Vertriebspartnern betreuten Versicherungsbestände der ehemaligen Generali Versicherung AG Anfang Oktober 2019 in die neue Gesellschaft überführt.

Giovanni Liverani, Vorstandsvorsitzender der Generali Deutschland AG, sagt: „Ich freue mich, dass die Dialog ab heute in der Lage ist, den Maklerkanal mit einer umfassenden Produktpalette und innovativen digitalisierten Services zu bedienen. Profitables Wachstum und Innovation sind Kernelemente unserer Strategie, und wir wollen sie auch im Maklerbereich weiter entwickeln.“

Dazu ergänzt David Stachon, Chief Business Officer Digital und Unabhängige Vertriebe im Vorstand der Generali Deutschland AG sowie Vorstandsvorsitzender der neu gegründeten Dialog Versicherung AG: „Wir haben es geschafft: Nach zwei Jahren intensiver Vorbereitung sind wir mit der neuen Dialog gestartet und haben uns mit einem umfangreichen Angebot für den Maklerkanal neu erfunden. Wir haben eine starke Marke geschaffen, die das Beste aus zwei Welten zusammenführt: die kontinuierlich wachsende Dialog Lebensversicherungs-AG und das Komposit- und bAV-Geschäft der Generali. Damit ist die Dialog der Spezialist für den Markt unabhängiger Vertriebe.“

Dialog und Kompetenz auf Augenhöhe mit den Vertriebspartnern

Mit rund 60 Premium-Produkten kann die neue Dialog fast jedes Risiko versichern. Dabei werden die Bedürfnisse der rund 19.000 unabhängigen Vertriebspartner von 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützt – mit Kompetenz auf Augenhöhe. Der Service ist durch Flexibilität und Vereinfachung gekennzeichnet. Dabei profitiert die Dialog von der marktführenden Position der Generali in Deutschland im Bereich der Digitalisierung. Eine besondere Rolle fällt dem neuen Vertriebsportal zu, in dem die Vertriebspartner sowohl Ansprechpartner, Kunden- und Vertragsdaten, umfangreiche Schulungsangebote in der Maklerakademie als auch die Geschäftspartnerabrechnung finden. Für die Tarifierung ist zudem kein Login mehr erforderlich. Vergleichsplattformen spielen eine zunehmend wichtige Rolle: Die Dialog ist daher auf Plattformen wie Smart InsurTech, Nafi oder Softfair präsent und wird ihre Präsenz hier in Zukunft weiter verstärken.

Stefanie Schlick, Head of Broker, betont die intensive Zusammenarbeit mit den Vertriebspartnern: „Als exklusiver Maklerversicherer sind wir überzeugt, dass die besten Lösungen für Kunden nur durch einen offenen Dialog auf Augenhöhe mit unseren unabhängigen Vertriebspartnern entwickelt werden. Eine zentrale Herausforderung ist für uns die Digitalisierung gemeinsamer Prozesse mit unseren Partnern, um Abläufe zu vereinfachen und zu beschleunigen. Unsere Vertriebspartner sollen langfristig immer weiter entlastet werden, damit sie sich voll und ganz auf ihre Kernaufgabe, die Beratung der Kunden, konzentrieren können.”

Das Produktportfolio wird in Zukunft konsequent ausgebaut, vor allem in Komposit, wie das aktuelle Beispiel Kleinflottenmodell sowie optimierte Leistungen in Kraftfahrt und für Firmenkunden in den Bereichen Sach, Haftpflicht und Landwirtschaft zeigen. Auch in der Berufsunfähigkeitsversicherung hat die Dialog jüngst ein preislich attraktives Stufenmodell für junge Menschen auf den Markt gebracht.

Starke Reputation der neuen Dialog im Maklermarkt

Erst kürzlich ist die Dialog in der Kategorie Risikolebensversicherung zu „Maklers Liebling“ gekürt worden. In der aktuellen Studie „AssCompact Trends“ wählte fast jeder fünfte (19,9%) der befragten Makler die Dialog zum wichtigsten Geschäftspartner in der Risikolebensversicherung. „Ich schaue mit großer Zuversicht auf unsere zukünftige Geschäftsentwicklung: Wir profitieren von der Stärke unserer Gruppe und von dem kontinuierlichen Wachstum der Dialog, die sich mit ihren Leistungen und Produkten zur Absicherung biometrischer Risiken eine hervorragende Reputation erarbeitet hat. Dies strahlt auch auf die neue Dialog aus”, sagt Michael Stille, Vorstandsvorsitzender der Dialog Lebensversicherungs-AG.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Dialog Lebensversicherungs­ AG, Dr. Hans-Jürgen Danzmann, Stadtberger Straße 99, D-­86157 Augsburg, Tel: 07761/2710, www.dialog­-leben.de

Ab sofort Produktpartner von bessergrün, dem nachhaltigen Marktplatz

 

Ab sofort starten die NV-Versicherungen mit ihren neuen nachhaltigen Produkten als Produktpartner der bessergrün GmbH. bessergrün ist ein nachhaltiger Marktplatz für nachhaltige Finanzdienstleistungen, Versicherungen und komplementäre Dienstleistungen in Deutschland und wurde im August 2019 von den NV-Versicherungen sowie den Itzehoer Versicherungen gegründet.

„Mehr als drei Jahre konnten wir mit unseren grün versichert-Tarifen Erfahrung im Bereich der Nachhaltigkeit sammeln. Aufgrund der ersten Erfolge und der hohen Bedeutung des Themas haben wir uns entschieden, einen gemeinsamen nachhaltigen Marktplatz zu gründen“, so Arend Arends, NV-Vorstandsvorsitzender über die Beweggründe.

So wird es wie gewohnt die Privathaftpflicht-, Tierhalterhaftpflicht-, Hausrat-, Unfall- und Wohngebäudeversicherung in einer nachhaltigen Variante, der bessergrün-Variante, geben.

„Mit unseren neuen Produkten wollen wir so transparent wie nur möglich agieren. Unser Kunde soll jederzeit nachvollziehen können, was an unseren Produkten nachhaltig ist und welche Projekte aus welchem Grund unterstützt werden“, erklärt Arends den Kern der bessergrün-Partnerschaft.

Gemeinsam mit bessergrün möchten die NV-Versicherungen ökologische und soziale Verantwortung übernehmen. Pro abgeschlossenen Vertrag zahlt die NV eine niedrige Lizenzgebühr an bessergrün. Diese Gebühr wird dann in ökologische Projekte investiert. „Pro Vertrag wird ein Baum gepflanzt – ganz einfach“, erklärt Arends.

Zum Start von bessergrün wird gemeinsam mit den Schleswig-Holsteinischen Landesforsten eine landwirtschaftliche Fläche in der Nähe von Neumünster erstmalig aufgeforstet. „Wir haben uns bewusst für Schleswig-Holstein entschieden, da dieses Bundesland mit elf Prozent den geringsten Waldanteil an der Landesfläche in Deutschland besitzt“, so Arends. 10.000 Bäume werden noch 2019 gepflanzt.

Außerdem werden die verdienten Beiträge aus den „bessergrün“-Produkten zu 100 Prozent nachhaltig angelegt. Dazu hat bessergrün mit den Produktpartnern eine Positiv- und Negativliste erstellt, in die Kapital investiert bzw. nicht investiert werden darf. „Gerade in der Versicherungsbranche erzielt eine nachhaltige Kapitalanlage einen hohen Wirkungsgrad, da jeder fünfte Euro in eine private Versicherung fließt“, erklärt Arends weiter.

„Natürlich haben wir in unseren nachhaltigen Produkten auch produktspezifische nachhaltige Mehrleistungen eingebaut. So beteiligen wir uns im Schadenfall an der Wiederbeschaffung über nachhaltige Übernehmen bis zu 60 Prozent im Rahmen der Hausratversicherung“, so Arends.

Pünktlich zur bedeutenden Fachleitmesse für Finanzen und Versicherungen, der DKM in Dortmund, gibt es jetzt mit den neuen nachhaltigen Sachversicherungen der NV den Startschuss.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

NV-Versicherungen VVaG, Ostfriesenstraße 1, 26425 Neuharlingersiel, Tel: 0 49 74 / 93 93 – 0, Fax: 0 49 74 / 93 93 – 499, www.nv-online.de

Die INTER honoriert auch in diesem Jahr wieder das kostenbewusste Verhalten ihrer Kunden

 

INTER-Kunden mit einer privaten Krankheitskostenvollversicherung dürfen sich freuen: Sie erhalten auch im Jahr 2019 eine Beitragsrückerstattung von bis zu sechs maßgeblichen Monatsbeiträgen*. Die INTER belohnt in diesem Jahr rund 42 200 Personen für ihre Leistungsfreiheit im Jahr 2018 mit durchschnittlich 853 Euro je Kunde. Insgesamt erstattete die INTER im September 2019 rund 36,0 Mio. Euro.

Die Beitragsrückerstattung ist für die INTER ein wesentliches Qualitätsmerkmal der Krankheitskostenvollversicherung. Die Kunden profitieren so unmittelbar von den guten Unternehmensergebnissen. Die wesentliche Voraussetzung für eine Beitragsrückerstattung ist, dass während des Jahres 2018 ohne Unterbrechung eine Krankheitskostenvollversicherung bestand und für das Behandlungsjahr 2018 keine Leistungen in Anspruch genommen wurden. Zudem muss der Vertrag bis zum 1. Juli 2019 in ungekündigter Form bestanden haben. Immer zum Jahresbeginn werden alle INTER-Kunden mit einer priva-ten Krankheitskostenvollversicherung transparent über die Voraussetzungen sowie die Höhe der zu erwartenden Beitragsrückerstattung informiert. So können sie ganz leicht selbst en-scheiden, ob sie kleinere Beträge selbst tragen oder ihre Rec-nungen komplett einreichen.

*Der maßgebliche Monatsbeitrag errechnet sich aus dem ambulanten und zahnmedizinischen Anteil des Monatsbeitrags (ohne gesetzlichen Zuschlag) und beträgt in der Regel bei Kompakttarifen 2/3 des gesamten Monatsbeitrags.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Inter Versicherungen, Erzbergerstr. 9­15, D­-68165 Mannheim, Tel: 0621/427­427, Fax: 0621/427­944, www.inter.de

Welche der Unternehmen sind aktuell top aufgestellt?

 

Auf was kommt es konkret bei der Auswahl des passenden Partners an?

Hier setzt das vom Deutsche Finanz-Service Institut (DFSI) in Köln erarbeitete Qualitätsrating der Lebensversicherer 2019/20 an.

Wie stark setzt die mittlerweile eher Null-Zins-Politik den Versicherern zu? Welche der Unternehmen können hier mit ihren Kapitalanlagen noch ausreichend Gewinne erwirtschaften? Auf was sollten Kunden und Berater bei der Auswahl der Unternehmen/Produkte besonders achten und wie kann dieses Rating Vermittler und Makler in der Beratung unterstützen?

Die Antworten finden Sie in der Online-Ausgabe des Ratings, wahlweise als PDF oder HTML-Blätterversion:

Hier das eJournal als PDF Version: web_LV_dfsi_studie_2019_20

Hier zum eJournal als HTML-Ausgabe:

 

Verantwortlich für den Inhalt:

DFSI Ratings GmbH, Am Vorgebirgstor 1, 50969 Köln, Thomas Lemke Geschäftsführer, Tel: +49 (0)221 6777 4569 0, Fax: +49 (0)221 423 468 38, www.dfsi-ratings.de

Die DFSI Ratings GmbH hat auch 2019 – wie schon in den vergangenen Jahren – alle 33 in Deutschland aktiven Privaten Krankenversicherer hinsichtlich Substanzkraft, Produktqualität und Service untersucht.

 

Beim diesjährigen DFSI-Qualitätsrating kam die Allianz mit der Gesamtnote „Sehr Gut“ auf Platz 1, knapp dahinter Signal Iduna und Barmenia beide ebenfalls mit „Sehr Gut“.

Die Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“ Dieses Bonmot des Philosophen Arthur Schopenhauer kann jeder bestätigen, der schon einmal krank war. Kein Wunder, dass daher für viele eine möglichst gute Krankenversicherung unverzichtbar ist. Doch die meisten Bundesbürger müssen sich in Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) versichern, so will es der Gesetzgeber. Und dass, obwohl man sich nur bei Privaten Krankenversicherungen exakt den Krankenversicherungsschutz zusammenstellen kann, den man für sich und seine Familie möchte. Nicht zuletzt deshalb entschieden sich rund 8,74 Millionen Deutsche, denen die Politik die Wahl zwischen privater und gesetzlicher Absicherung gelassen hat, für die Private Krankenversicherung (PKV). Doch auch alle, die nicht komplett zur PKV wechseln können, haben zumindest die Möglichkeit, mit privaten Zusatzversicherungen in bestimmten Bereichen ihr Schutzniveau zu erhöhen – etwa beim Zahnarzt oder bei stationären Behandlungen im Krankenhaus.

Allerdings sollte man sich unbedingt vor Vertragsabschluss über den Krankenversicherer informieren. Denn die Unterschiede zwischen den einzelnen Gesellschaften sind groß. Während einige grundsolide dastehen, kämpfen andere mit finanziellen Schwierigkeiten. Ein wichtiger Grund dafür: Die gesamte PKV-Branche ist von der immer noch andauernden Niedrigzinspolitik der Europäischen Notenbank betroffen. Denn auch PKV-Anbieter legen einen Teil ihrer Kundengelder am Kapitalmarkt an – inzwischen insgesamt rund 270 Milliarden Euro. Werfen die Anlagen nicht mehr die prognostizierten Renditen ab, müssen Versicherer ihre PKV-Tarife neu kalkulieren, so fordert es der Gesetzgeber. Die Folge: Die Versicherten müssen höhere Beiträge zahlen.

„Es gibt daneben noch zwei weitere Faktoren, die zu Kostensteigerungen in der PKV führen: die stetig steigende Lebenserwartung und teure Innovationen im Gesundheitswesen. Dies führt unterm Strich dazu, dass die Kosten im Medizinsektor seit Jahren schneller steigen als die allgemeine Inflation“, sagt Sebastian Ewy, Senior Analyst der DFSI Ratings GmbH. „Auch dies muss die PKV auffangen.“ Und das geht nur über die Höhe der Beiträge. Leistungen zu streichen, ist – anders als in der GKV – in der PKV nicht möglich. Denn die Leistungen sind in jedem Tarif dauerhaft fixiert.

„Alle, die sich erstmals in der PKV absichern oder ihren privaten Krankenversicherer wechseln wollen, sollten sich daher ausführlich über Qualität und Substanzkraft der einzelnen Privaten Krankenversicherer informieren. Denn die Kosten der Versicherungen – und damit die zu zahlenden Beiträge – hängen entscheidend von der Substanzkraft des Anbieters ab“, weiß Experte Ewy. Sie gibt Aufschluss darüber, wie wahrscheinlich es ist, ob ein Versicherer auch künftig stabile oder moderat steigende Beitragssätze bieten kann. Übrigens: In den vergangenen zehn Jahren stiegen die Beiträge in der PKV durchschnittlich um insgesamt 38,2 Prozent, in der GKV waren es sogar 45,6 Prozent. Dies entspricht Steigerungen von 3,29 Prozent (PKV) beziehungsweise 3,83 Prozent (GKV) pro Jahr.

Um Verbrauchern und Versicherungsvermittlern beim Abschluss Privater Krankenversicherungen oder beim Wechsel ihrer Versicherung Hilfestellung zu geben, hat die DFSI Ratings GmbH, eine Ausgründung des Deutschen Finanz-Service Instituts (DFSI) in Köln, auch 2019 wieder Qualitätsratings zu allen 33 in Deutschland aktiven Privaten Krankenvollversicherern erstellt. Dafür wurden die Versicherer in den drei Bereichen finanzielle Substanzkraft, Produktqualität sowie Kundenservice akribisch durchleuchtet.

„Während es noch vor einigen Jahren bei PKV-Versicherern kaum größere Unterschiede in der Substanzkraft gegeben hat, stellen wir heute wegen der langen Niedrigzinsphase große Unterschiede fest“, erläutert Ewy. Die Folgen für die Kunden können gravierend sein: „Eine Private Krankenversicherung läuft oft über Jahrzehnte. Da sollte man schon beim Abschluss unbedingt überprüfen, ob der Versicherer auch dann, wenn der Versicherte im Alter höhere Gesundheitskosten verursacht – also in 20, 30 oder 40 Jahren –, die eingegangenen Verpflichtungen mit hoher Wahrscheinlichkeit erfüllen kann. Und das bitte ohne den Beitrag überdurchschnittlich erhöhen zu müssen.“

Einen Hinweis darauf, ob das möglich sein wird, liefert die Substanzkraftquote. Diese wird für das DFSI-Qualitätsrating aus Kennzahlen wie Eigenkapital, Rückstellungen für Beitragsrückerstattungen (RfB), Stillen Reserven/Lasten sowie der Summe der Alterungsrückstellungen errechnet. Bei der Bewertung der Substanzkraft wird zu guter Letzt auch die von Aufsichtsbehörden geforderte Solvency-II-Quote (kurz SCR-Quote) berücksichtigt. Liegt die bereinigte SCR-Quote unter 100 Prozent, werden von der ermittelten Substanzkraft 50 Punkte abgezogen. „Dies ist – wie wir meinen – gerechtfertigt, da diese Unternehmen die eigentlich geforderten gesetzlichen Vorgaben derzeit nicht ohne Übergangsmaßnahmen erfüllen“, erläutert Ewy.

Zudem wird untersucht, wie rentabel die Versicherer ihre Kundengelder anlegen. „Dafür betrachten wir die Nettoverzinsung der Kapitalanlagen“, berichtet Experte Ewy. „Denn ein schlechtes Kapitalanlageergebnis kann schnell zu höheren Beiträgen führen.“ Auch das versicherungstechnische Ergebnis – vereinfacht gesagt der Saldo aus Einnahmen und Ausgaben –, der Marktanteil und sogar die Entwicklung der Versichertenanzahl werden im DFSI-Qualitätsrating berücksichtigt. Denn über die Jahre macht es einen gravierenden Unterschied, ob ein Versicherer Kunden hinzugewinnt oder verliert.

Das Fazit des DFSI-Experten: „Trotz des herausfordernden Umfeldes ist die Finanzkraft der in Deutschland aktiven Privaten Krankenversicherer meist solide. Das kommt dann auch den Produkten zugute. Denn Substanzkraft und Produktqualität bedingen sich gegenseitig.“ Eine fehlerhafte Produktgestaltung senkt mittel- und langfristig die Finanzkraft des Versicherers. Und fehlende Finanzkraft kann zu suboptimalen Produktgestaltungen führen. Zur Ermittlung der Produktqualität greift das Qualitätsrating auf Produkttests Privater Vollkostentarife, Privater Kranken-Zusatzpolicen sowie Pflegeversicherungen zurück, die vom DFSI in den vergangenen zwölf Monaten durchgeführt worden sind. Zudem wird die Vielfalt des Produktangebots bewertet.

Der Kundenservice ist die dritte Komponente der umfassenden Qualitätsbeurteilung durch das DFSI. Ein guter Service gegenüber Vermittlern und Versicherten ist für transparente und innovative Versicherer wichtig, um sich positiv von der Konkurrenz abzuheben. Hier nutzte die DFSI Ratings GmbH die Bafin-Beschwerdestatistik sowie DFSI-Tests zu Gesundheitsservices als Datenbasis.

In der aktuellen DFSI-Studie zur Qualität aller 33 in Deutschland aktiven PKV-Anbieter werden Substanzkraft und Produktqualität jeweils mit 40 Prozent gewichtet. Der Bereich Service fließt mit 20 Prozent in das Qualitätsrating ein.

Die Ergebnisse des Qualitätsratings: Platz 1 geht wie in den Vorjahren an die Allianz Private Krankenversicherung. Sie erzielte – ebenso wie die zweitplatzierte Signal Iduna – die Gesamtnote „Sehr Gut (1,2)“. Dahinter auf Platz drei die Barmenia mit „Sehr Gut (1,3)“. Weitere drei Versicherer erhielten jeweils die Note „Sehr Gut (1,5)“: HanseMerkur, ARAG und DKV Deutsche Krankenversicherung. 23 PKV-Anbieter erhielten ein „Gut“ und vier ein „Befriedigend“.

Mehr Informationen zu den Ergebnissen des Ratings finden Sie unter:

http://www.dfsi-institut.de/rating/83/unternehmensqualitaet-der-privaten-krankenversicherer-2019-20

 

Die wichtigsten Kriterien zur Substanzkraft

  • Substanzkraftquote
  • Versicherungstechnisches Ergebnis
  • Nettoverzinsung
  • Marktanteil
  • Entwicklung Versicherte

Die wichtigsten Kriterien zur Produktqualität

  • DFSI-Produktratings aus 2019 zu Vollkostenversicherung,

Zusatzversicherung und Pflegeversicherung

  • Produktvielfalt

Die wichtigsten Kriterien zum Service

  • Beschwerdestatistik
  • DFSI Test zum Thema Gesundheitsservices

Mehr Informationen zu den Teilbereichsergebnissen Substanzkraft, Produktqualität und Service, sowie zur Rating-Methodik und den Scorecards finden Sie unter www.dfsi-ratings.de, Telefon: +49 (0)221 6777 4569-1

DFSI Ratings GmbH ist eine unabhängige Agentur für Qualitätsratings im Versicherungssektor. DFSI Ratings GmbH bietet seit 2014 Qualitätsratings an, die aus Sicht von Privatkunden die Unternehmensqualität von Versicherern und Gesetzlichen Krankenkassen darstellen. Dabei werden keine Bonitätsratings für Investoren und/oder Anleger erstellt.

DFSI Ratings GmbH hat bei Versicherern und Gesetzlichen Krankenkassen mit über 100 Ratings die höchste Abdeckung veröffentlichter Qualitätsratings im deutschen Markt.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

DFSI Ratings GmbH, Am Vorgebirgstor 1, 50969 Köln, Thomas Lemke Geschäftsführer, Tel: +49 (0)221 6777 4569 0, Fax: +49 (0)221 423 468 38, www.dfsi-ratings.de

Mark Mauermann führt als Organisationsdirektor die Vertriebsdirektionen Deutschland des Partnervertriebs der WWK

 

Thomas Heß übernimmt zum 1. Januar 2020 erneut die Leitung des Bereichs Marketing der WWK Versicherungen. In seiner Funktion ist er zuständig für die Abteilungen Produktmanagement, Verkaufsförderung, Werbung, Verkaufstechnologie, Außendienst-Ausbildung sowie die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der WWK. Darüber hinaus leitet Heß weiterhin einen wesentlichen Teil des WWK Partnervertriebs. Der neue Vertriebsbereich umfasst die Verantwortung für die direkt an die

WWK angebundenen Großvertriebe, alle vertrieblichen Anstrengungen des Versicherers in Österreich und die bAV-Aktivitäten des Partnervertriebs. Der 54 Jahre alte Diplom-Betriebswirt ist bereits seit dem Jahr 1998 für das Unternehmen tätig.

„Thomas Heß ist die denkbar beste Besetzung, um den Bereich Marketing und die Sonderdirektion des WWK Partnervertriebs zu leiten. Ein wesentliches Ziel dabei ist eine noch stärkere Verzahnung beider Bereiche, um die WWK noch stärker und erfolgreicher zu machen“, erklärt Vertriebsvorstand Rainer Gebhart.

Seine Karriere bei der WWK startete Heß 1998 als Vertriebsdirektor für Baden-Württemberg. Es folgte die erste Berufung zum Bereichsleiter. 2007 wechselte er als Vertriebsvorstand zu Jung, DMS & Cie., wo er das Versicherungsgeschäft des Maklerpools auf- und ausbaute. Im Jahr 2009 kehrte er zur WWK zurück und verantwortet seitdem erfolgreich den gesamten Partnervertrieb der WWK Versicherungsgruppe.

Mark Mauermann übernimmt mit Wirkung zum 1. Januar 2020 die Leitung der Vertriebsdirektionen Deutschland des Partnervertriebs der WWK Versicherungen. Er führt damit die bestehenden und bundesweit in acht Vertriebsdirektionen aufgegliederten vertrieblichen Aktivitäten und die in München sitzende Stabseinheit des Versicherers.

Begonnen hat der 50-jährige Mauermann seine berufliche Laufbahn als Diplom-Betriebswirt bei der Stuttgarter Versicherung. Im Jahr 2008 wechselte er zur WWK und leitet seitdem erfolgreich die Vertriebsdirektion Nordrhein-Westfalen. „Mit seiner langjährigen Erfahrung im Vertrieb der Versicherungsbranche qualifiziert sich Mark Mauermann bestens für unsere neue Vertriebsdirektion Deutschland“, resümiert Rainer Gebhart.

Die WWK Lebensversicherung a. G. zählt mit Beitragseinnahmen von über einer Milliarde Euro zu den 25 größten Lebensversicherungen in Deutschland. Geführt wird das Unternehmen als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit. Als solcher ist die WWK ausschließlich ihren Kunden, also den Mitgliedern, verpflichtet und agiert unabhängig von Aktionärsinteressen. Solidität und Finanzstärke zeichnen die WWK aus. Auf das Geschäftsvolumen bezogen ist die Gesellschaft seit langer Zeit einer der substanz- und eigenkapitalstärksten Lebensversicherer in Deutschland.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

WWK Lebensversicherung a. G., Marsstraße 37,  80292 München, Tel: (089) 5114-3531 Fax: (089) 5114-2698, www.wwk.de

Im Vergleich von 37 Altersvorsorgesystemen weltweit belegt Deutschland in der Gesamtbewertung Rang 13 (66.1 Punkte).

 

Im Index erreichen die Niederlande und Dänemark A-Noten (81.0 und 80.3 Punkte) und sind damit am besten auf die Herausforderungen der älter werdenden Bevölkerung vorbereitet. Dies sind die Ergebnisse des Melbourne Mercer Global Pension Index (MMGPI), der in diesem Jahr zum elften Mal erschienen ist und fast zwei Drittel der Weltbevölkerung abdeckt.

Die Studie verdeutlicht das breite Spektrum und die Vielfalt der weltweiten Rentensysteme und zeigt, dass selbst die besten Systeme der Welt Mängel aufweisen. In diesem Jahr wurden die Philippinen, Thailand und die Türkei neu in den Index aufgenommen.

Teilnahmequote an der betrieblichen Altersvorsorge sollte erhöht werden

In der Gesamtbewertung liegt Deutschland bei 66.1 Punkten (2018: 66.8 Punkte). Beim Sub-Index Angemessenheit erreicht Deutschland 78.3 Punkte (2018: 79.9 Punkte), beim Faktor Integrität 76.4 Punkte (2018: 76.6 Punkte).

Beim Sub-Index Nachhaltigkeit liegt Deutschland mit 44.9 Punkten unter dem Durchschnitt. Dieser Sub-Index untersucht anhand mehrerer Indikatoren, ob das gegenwärtige Rentensystem in Zukunft aufrechterhalten werden kann.

“Die diesjährige Studie zeigt, dass das Altersvorsorgesystem in Deutschland bei den Faktoren Angemessenheit und Integrität stabil ist. Im Hinblick auf die Nachhaltigkeit muss es allerdings verbessert werden. Unser Rentensystem muss nachhaltig gestärkt werden und dazu gehört neben einer soliden Finanzierung auch, dass die flächendeckende Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung – gerade im Niedriglohnsektor – forciert wird”, erklärt Achim Lüder, CEO Mercer Deutschland. “Das Betriebsrentenstärkungsgesetz ist bisher weitgehend wirkungslos geblieben. Das Ziel des Gesetzes ist es, die Teilnahmequoten an der betrieblichen Altersvorsorge zu erhöhen. Hier sind insbesondere die Tarifparteien gefordert, die Voraussetzungen zur Einführung von Sozialpartnermodellen zu schaffen. Daneben sind aber auch die Unternehmen aufgefordert, die betriebliche Altersvorsorge als einen zentralen Benefit attraktiver zu machen. Mitarbeitergruppen in den Organisationen sind heutzutage nicht mehr homogen. Daher sind flexible und individualisierbare Lösungen wichtig. Diese müssen zielgruppengerecht gestaltet sein und die Informationen zur Altersvorsorge eines Arbeitnehmers verständlich, in Echtzeit, über digitale Portale und auf gängigen Devices zugänglich machen. Dann wird auch der Wert dieses Benefits deutlich”, so Lüder weiter.

Weitere Empfehlungen, die sich aus den Studienergebnissen für Deutschland ergeben:

– Ergänzung des umlagefinanzierten Systems durch kapitalgedeckte Modelle

– Anhebung der Mindestrenten für Niedriglohn-Rentner

– Weitere Erhöhung der Erwerbsquote älterer Arbeitnehmer

– Verbesserung der Kommunikation an die Leistungsempfänger

– Erhöhung der Teilnahmequoten in der betrieblichen Altersversorgung

 

Mit steigendem Pensionsvermögen wächst die Bereitschaft zur Schuldenaufnahme

Der MMGPI ist die erste internationale Studie, die den sogenannten “Vermögenseffekt” dokumentiert. Dr. David Knox, Autor der Studie und Senior Partner bei Mercer in Australien, erklärt, dass sich Verbraucher mit steigendem Pensionsvermögen finanziell sicherer fühlen und daher bereits vor der Pensionierung Kredite aufnehmen, um ihren derzeitigen und zukünftigen Lebensstandard zu verbessern.

Jedes Rentensystem weist eine Reihe von Besonderheiten auf. Der MMGPI macht jedoch deutlich, dass es Herausforderungen gibt, die alle Regionen betreffen. “Die Systeme auf der ganzen Welt sind mit einer steigenden Lebenserwartung und einem zunehmenden Druck auf die öffentlichen Mittel zur Unterstützung der Gesundheit und des Wohlergehens älterer Menschen konfrontiert. Daher ist es unerlässlich, dass politische Entscheidungsträger die Stärken und Schwächen der Rentensysteme analysieren, um langfristige Sicherheit für die Rentner der Zukunft zu erzielen”, betont Dr. Knox.

Melbourne Mercer Global Pension Index nach Zahlen

Die Niederlande erreichten den höchsten Indexwert (81.0) und lagen bei 10 der letzten 11 MMGPI-Studien stets auf Platz eins oder zwei. Thailand weist den niedrigsten Indexwert (39.4) auf. Beim Sub-Index Angemessenheit liegt Irland mit 81.5 Punkten auf Platz 1, Dänemark erreicht mit 82.0 Punkten beim Index Nachhaltigkeit den höchsten Wert und Finnland führt mit 92.3 Punkten bei Integrität. Auf dem jeweils letzten Platz liegen Thailand bei der Angemessenheit (35.8), Italien bei Nachhaltigkeit (19.0) und die Philippinen bei Integrität (34.7).

Nachhaltigkeit ist nach wie vor eine Schwäche vieler Rentensysteme

Der Subindex für Nachhaltigkeit zeigt auch in diesem Jahr die Schwäche der Systeme auf. Insbesondere das Nachhaltigkeitsproblem vieler südamerikanischer und asiatischer Systeme wurde mit einem durchschnittlichen Nachhaltigkeitsgrad von D bestätigt. Obwohl Chile einen starken Wert von 71.7 erreicht, erzielten Brasilien und Argentinien nur 27.7 bzw. 31.9 Punkte. Ähnlich verhält es sich in Asien. Hier liegt Singapur bei 59.7 Punkten, Japan hingegen nur bei 32.2. Dieses Problem ist jedoch nicht nur auf Schwellenländer beschränkt. Viele europäische Volkswirtschaften stehen unter ähnlichem Druck. Obwohl Dänemark mit 82.0 die höchste Punktzahl für den Nachhaltigkeits-Subindex erzielt, liegen Italien und Österreich nur bei 19.0 bzw. 22.9 Punkten.

Während einige Faktoren, die zum Nachhaltigkeitswert beitragen, schwer zu ändern sind, können andere beeinflusst werden, um die langfristige Wirksamkeit eines Rentensystems zu stärken. Hierzu zählt die Förderung eines höheren Sparniveaus für die Zukunft, die schrittweise Anhebung des gesetzlichen Rentenalters und die Befähigung der Menschen, etwas länger zu arbeiten.

“Obwohl bei einigen Systemen immer noch Benefits-Systeme von Bedeutung sind, die auf leistungsorientierten Anlagestrategien basieren, spielen beitragsorientierte Pläne eine immer wichtigere Rolle für die Altersvorsorge. Die Maximierung der risikobereinigten Anlagerenditen für beitragsorientierte Pensionspläne durch die Diversifizierung der gehaltenen Vermögenswerte ist entscheidend”, betont Professor Deep Kapur, Direktor des Monash Centre for Financial Studies.

“Es ist wichtig, dass die staatliche Rente bzw. das Rentenalter im Einklang stehen mit der steigenden Lebenserwartung der Bevölkerung – dies ist ein Schritt, den einige Regierungen bereits unternommen haben. Denn nur so können die Kosten für öffentlich finanzierte Rentenleistungen gesenkt werden”, so Kapur weiter.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Mercer Deutschland GmbH, Platz der Einheit 1, 60327 Frankfurt am Main, Tel: +49 (0) 69 689778 552, www.mercer.de

Die Continentale Lebensversicherung gehört zu den Besten der Branche – bei der Absicherung der Arbeitskraft genauso wie bei der Altersvorsorge.

 

Das bestätigen verschiedene Analysehäuser. „Mit unseren Produkten sorgen unsere Kunden verlässlich und effektiv für die Zukunft vor“, sagt Dr. Helmut Hofmeier, Vorstand Leben im Continentale Versicherungsverbund. „Es freut uns, dass dies erneut von unabhängigen Analysehäusern objektiv bestätigt wurde.“

Höchstnoten für die Continentale PremiumBU

Bereits mehrfach ausgezeichnet ist die Continentale PremiumBU als neuestes Produkt des Versicherers. Das flexible und individuell erweiterbare Produkt erhielt im entsprechenden Rating von Franke und Bornberg die höchstmögliche Bewertung FFF+. Das Institut für Finanz-Markt-Analyse (infinma) vergab zudem die Marktstandard-Zertifikate für alle Continentale-Tarife aus dem Segment der selbstständigen Berufsunfähigkeitsvorsorge. Infinma bestätigte zudem die Stabilität der eingangs kalkulierten BU-Beiträge, die die Continentale seit mehr als 60 Jahren nicht angehoben hat. Dr. Hofmeier: „Die Focus Money Versicherungsprofi-Redaktion hat unsere PremiumBU sogar zum Produkt des Monats Oktober gewählt. Das ist ein besonders schönes Kompliment für unsere Arbeit.“

Top-Bewertung für Altersvorsorge-Tarife

Für die verschiedenen Rententarife des Unternehmens vergeben die Rater ebenfalls beste Bewertungen. So zeichnete aktuell das Handelsblatt die Continentale Rente Invest sowie die Rente Invest Garant jeweils mit der Höchstnote „sehr gut“ aus. Die Zeitung hat das Ranking in Zusammenarbeit mit Franke und Bornberg erstellt.  Für das Deutsche Institut für Service-Qualität zählt die Continentale zu „Deutschlands Besten Versicherungen“ in den Privatrenten-Kategorien Klassik, Neue Klassik, Hybrid und Fonds. Darüber hinaus schnitten die Angebote des Unternehmens bei verschiedenen Focus Money Spezial-Ratings mit „hervorragend“ ab. Dazu gehört das Privat-Renten-Rating: Hier erhielten die Rente Classic, die Rente Classic Pro, die Rente Invest Garant sowie die Rente Invest in ihren jeweiligen Kategorien die Höchstnote. Das gilt auch für die von Focus Money untersuchten Riester- und Basis-Renten der Continentale. Die Riester-Police erhielt zudem vom Institut für Vorsorge und Finanzplanung die Bewertung „sehr gut“.

Unternehmensqualität mehrfach ausgezeichnet

Weit oben platziert sich die Continentale auch in puncto Unternehmensqualität. Aktuell erhielt sie beim Morgen & Morgen Belastungstest mit „ausgezeichnet“ die bestmögliche Bewertung. Im Qualitätsrating der Lebensversicherer des Deutschen Finanz-Service Institutes (DFSI)wurde sie insbesondere in den Kategorien Service und Produktqualität mit AAA „exzellent“ ausgezeichnet. Zudem kürte sie die Wirtschaftswoche im Finsinger-Rating mit 5 Sternen zu einem der leistungsstärksten Lebensversicherer. Bei der Softfair-Untersuchung erzielte die Continentale mit 5 Eulenaugen ebenfalls die bestmögliche Einstufung. Nicht zuletzt erreichte sie zudem Top-Bewertungen in der DFSI-Studie zur Zukunftssicherheit.

Mehr zu den Angeboten der Continentale Lebensversicherung gibt es unter www.continentale.de . Freie Vermittler finden für sie aufbereitete Informationen unter https://makler.continentale.de . Die Continentale stellt ihre Produktneuheiten auch bei der Dortmunder DKM vor (Halle 3B, Stand B05).

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Continentale Versicherungsverbund, Ruhrallee 92-­94, D­-44139 Dortmund, Tel: 0231/9190, Fax: 0231/9193255, www.continentale.de

Ergebnisse der Befragung von Cyber-Versicherungsanbietern zeigen Marktpotenzial

 

Der Vertrieb von Cyber-Versicherungen bleibt eine Herausforderung für deren Anbieter. Vor allem im Bereich der Industriedeckungen, aber auch im Sektor der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU), ist der aktive, beratende Vertrieb gefragt. Zudem besteht Unsicherheit über die Auskömmlichkeit der Prämien sowie den Reifegrad der Bedingungswerke. Die Zusammenarbeit mit spezialisierten Dienstleistern für IT-Forensik, Rechtsberatung und Krisenkommunikation ist wichtig, aber noch im Aufbau. Das sind weitere Ergebnisse der gemeinsamen Studie „Quo vadis Cyber-Insurance?“ des Rating- und Analysehauses Assekurata und der Strategie- und Kommunikationsberatung Instinctif Partners bei 38 deutschen Anbietern von Cyber-Deckungen.

Cyber ist Beratungsgeschäft

Nur im Privatkundensegment sehen die Anbieter von Cyber-Policen mehrheitlich Chancen für einen digitalen Direktvertrieb von Cyber-Schutz. Knapp 60 Prozent der Anbieter sind der Meinung, dieser Vertriebsweg sei gut geeignet. Bei der Zielgruppe KMU/Gewerbe sind nur rund 25 Prozent dieser Ansicht. Im Industriesegment besteht Einigkeit, dass ein digitaler Vertriebsweg nicht geeignet ist, Cyber-Policen zu verkaufen.

„Dieses Ergebnis korrespondiert mit der Einschätzung, dass Cyber-Produkte vor allem über spezialisierte Vertriebspartner zu platzieren sind, die über relevantes Know-how verfügen“, sagt Dr. Hubert Becker, Managing Partner bei Instinctif Partners. „Mit Blick auf die hauseigenen Vertriebe der Versicherer ergibt sich daraus der Bedarf, diese über typische Krisenszenarien aufzuklären und für die nötigen Maßnahmen zu sensibilisieren, damit sie beim Kunden kompetent auftreten können.“

Geringer Reifegrad der Prämienkalkulation und Bedingungswerke „Der Reifegrad der Bedingungswerke in der Cyber-Versicherung ist noch gering“, sagt Dr. Reiner Will, Geschäftsführer der Assekurata Rating-Agentur. „Das liegt offenbar an den jeweils adressierten Kundengruppen, aber eben auch an der noch geringen Erfahrung hinsichtlich der Kundenbedürfnisse und der Schadenfälle.“ Nur rund 46 Prozent der befragten Unternehmen orientierten sich bei ihren Cyber-Produkten ganz oder größtenteils an den GDV-Musterbedingungen. Zugleich glaubt nur ein Drittel der Anbieter, dass die internen Modelle zur Schadenkalkulation ausreichend sind. Dementsprechend herrscht Unsicherheit vor allem auf der Prämienseite. Weniger als die Hälfte der Versicherer hält die gegenwärtigen Prämien in der Cyber-Versicherung für langfristig auskömmlich. Besser bewertet sind die Deckungskonzepte: Deren Qualität halten mehr als 80 Prozent der Befragten für marktkonform.

Partner im Ökosystem Cyber

Um vollumfänglichen Service bei Cyber-Krisen zu bieten, brauchen die Versicherer weitere Partner. „Eine rein monetäre Schadendeckung reicht in der Cyber-Versicherung nicht aus“, sagt Becker, der bei Cyber-Krisen berät. „Wenn die Krise da ist, erwarten die Kunden Hilfe bei der Wiederherstellung der IT, in Rechtsfragen und bei der Kommunikation mit ihren Kunden.“ Deshalb binden bereits viele Versicherer Dienstleister ein, die im Krisenfall mit ihrer Expertise unterstützen. „Vor allem bei KMU fehlen oft eigene Kapazitäten und es gibt auch keine festen Dienstleister, auf die sie sofort zurückgreifen können. Dann wird die Unterstützung aus dem Netzwerk des Versicherers gerne angenommen“, sagt der Krisenexperte.

Die Zahl der verfügbaren Cyber-Spezialisten beurteilt der Markt unterschiedlich. Etwa die Hälfte der Befragten bewertet die relevante Anbieterzahl als eher gering oder gering. Dies gilt vor allem für Anbieter in IT-Forensik. Dagegen wird die Qualität der Dienstleister recht hoch eingeschätzt. Mutmaßlich wegen der umfangreicheren Erfahrungen schneiden insbesondere die IT-Dienstleister gut ab. Etwa 15 Prozent sehen eine eher geringe Qualität in der Rechtsberatung, 35 Prozent in der Kommunikationsunterstützung.

 

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Einfach und flexibel für Kinder vorsorgen: Die Lebensversicherung von 1871 a. G. München (LV 1871) bringt mit „MeinPlan Kids“ zum Start der DKM eine der modernsten Anlagelösungen für Kinder auf den Markt.

 

Damit können Eltern, Großeltern oder Paten genauso wie Freunde der Familie für ein Kind vorsorgen – unabhängig vom Versicherungsnehmer.

Zum Geburtstag 100 Euro von den Großeltern oder 50 Euro zur Einschulung von den Paten: Es gibt viele Anlässe, zu denen Kinder nicht nur von den Eltern Geschenke bekommen. Die LV 1871 hat eine moderne Lösung für alle, die mit ihren Geldgeschenken langfristig für das Kind vorsorgen wollen: „MeinPlan Kids“ ermöglicht einmalige Zuzahlungen ab 50 Euro. Paten können damit zum Beispiel ihr 50-Euro-Geldgeschenk direkt auf das Konto der LV 1871 einzahlen und geben dabei einfach die Versicherungsnummer und ihr Verwandtschafts- bzw. Näheverhältnis zum Kind an.

Lebenslang begleiten, generationsübergreifend beraten

„‚MeinPlan Kids‘ geht auf die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden ein und setzt neue Maßstäbe beim Sparen für die ganze Familie. Mit flexiblen Zuzahlungen zu niedrigen Beiträgen schließen wir am Markt eine Lücke. Mit unserem neuen Produkt gehen wir aber auch auf die verschiedenen Vermittlergruppen zu. Sie können ihre Kunden mit ‚MeinPlan Kids‘ lebenslang begleiten, generationsübergreifend beraten und dabei aus vier unterschiedlichen Provisionsmodellen wählen“, sagt Hermann Schrögenauer, Vertriebsvorstand der LV 1871.

Zusatzbausteine transparent und frei kombinierbar

Optional können zu „MeinPlan Kids“ vier individuell wählbare Zusatzbausteine hinzugebucht werden: Zur Auswahl stehen ein Versorgerschutz sowie eine Berufsunfähigkeits- bzw. Pflegefallabsicherung, mit denen die Beiträge des Versorgers abgesichert werden können. Ebenfalls wählbar ist eine Rechtsassistance zur rechtlichen telefonischen Erstberatung bei Themen rund um die Familie. Mit einer BU-Option ist das Kind von Vertragsbeginn an im Pflegefall abgesichert und kann zu späteren Zeitpunkten eine Berufsunfähigkeitsversicherung ohne erneute Gesundheitsprüfung abschließen. Alle vier Optionen sind für den Kunden transparent mit Preisen versehen.

„MeinPlan“ als Basis des Kinderprodukts

Daneben bietet die neue Anlagelösung für Kinder viele Vorzüge, die bereits von „MeinPlan“ bekannt sind. Dazu gehören zum Beispiel die geringen monatlichen Beiträge ab 25 Euro oder die Cash-to-Go-Option für regelmäßige Kapitalentnahmen. Zusätzlich wurde die bereits bestehende, große Fondsauswahl mit dem Launch von „MeinPlan Kids“ erweitert: Kunden können ihr Geld ab sofort in nachhaltige, FNG-zertifizierte Fonds anlegen.

MeinPlan Kids begleitet durchs Leben

„MeinPlan Kids“ läuft immer mindestens bis zum 18. Lebensjahr des Kindes. Optional kann der Vertrag zwischen dem 18. und 27. Lebensjahr durch das Kind übernommen werden. Dadurch bildet die Vorsorgelösung eine solide Basis für eine lebenslange finanzielle Absicherung – von der Geburt bis zur Rente.

 

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