Das Rostocker Startup hepster ist bisher für den unkomplizierten Abschluss von situativen Versicherungen via Smartphone bekannt.

 

In den letzten Monaten hat sich das junge Unternehmen stark weiterentwickelt und bekannte Kooperationspartner wie SportScheck und Mein Dienstrad gewonnen. Ein Rund-um-Blick auf das Geschäftsmodell, die Produkte sowie die Ziele und strategische Ausrichtung des Unternehmens.

Das Rostocker Startup hepster ist bisher für den unkomplizierten Abschluss von situativen Versicherungen via Smartphone bekannt. In den letzten Monaten hat sich das junge Unternehmen jedoch stark weiterentwickelt und vertreibt seine individuellen Versicherungsprodukte über bekannte Kooperationspartner wie SportScheck, Reisswolf, Mein Dienstrad und Travelex mittlerweile auch über die deutschen Landesgrenzen hinaus.

hepster wurde 2016 von Christian Range, Alexander Hornung und Hanna Bachmann in Rostock gegründet. Als sogenanntes InsurTech hat sich das Startup der Digitalisierung von Versicherungsprodukten verschrieben. Mit einem Team aus über 30 Mitarbeitern aus fünf Ländern konnte das junge Unternehmen allein in diesem Jahr über 20.000 Versicherungen verkaufen und bereits 35 Kooperationspartner gewinnen. Ermöglicht wurde die Gründung und starke Entwicklung von hepster unter anderem durch die Mittelständische Beteiligungsbank MV sowie durch den Risikokapitalgeber GPS Ventures aus Berlin.

Das Geschäftsmodell

hepster vertreibt Versicherungen sowohl über den hauseigenen Webshop direkt an Endkunden als auch nahtlos integriert in die Buchungsstrecken der Partner wie beispielsweise Mein Dienstrad oder ListNRide. Durch die Entwicklung individueller Versicherungsprodukte und ihrer Integration in digitale Prozesse und Systeme mithilfe modernster Technologien will hepster Versicherungen revolutionieren. Sie selbst bezeichnen sich als Europas Marktführer im Bereich der situativen Lifestyle-Versicherung und wollen Versicherungen für nahezu jede Branche zugänglich machen. Im Fokus steht die Optimierung des Versicherungserlebnisses sowohl für Verbraucher als auch für Unternehmen mithilfe innovativer Lösungen.

Der Markt

Das Startup bietet seine Lösungen in einer Vielzahl von Branchen an. Der Fokus liegt dabei zum einen auf aktuellen Trendmärkten wie E-Mobility (Leasing, Sharing und Vermietung u.a. von E-Bikes) und E-Commerce, aber auch auf Branchen wie Banken, FinTechs und Reiseanbietern. Einzelne Versicherungen oder ganze Pakete, wie beispielsweise das Leasing-Versicherungspaket, können durch das von hepster geschaffene digitale Ökosystem nahtlos angebunden werden. Das Ziel lautet immer: Versicherungen einfach und ohne Aufwand in die Prozesse der Partner zu integrieren und dabei den Buchungsfluss der Endkunden nicht zu stören. Außerdem bietet hepster weitere Dienstleistungen rund um das Thema Versicherungen an, z.B. Kundensupport und Schadenregulierung.

Das Produkt

hepster hat mehr als 100 verschiedene Versicherungen im Portfolio. Im Fokus stehen dabei Versicherungen aus den Bereichen Sport, Elektronik, Reisen und Mobilität. Für ihre Kooperationspartner werden auch individuelle Versicherungen entwickelt, zum Beispiel ein DSGVO-Schutzbrief für die Geschäftskunden von Reisswolf.

Die meisten Versicherungen von hepster können mittlerweile über die deutschen Landesgrenzen hinaus im EU-Raum angeboten werden. Das InsurTech-Startup arbeitet mit sechs Risikoträgern und einem Rückversicherer zusammen.

Der Ausblick

Aktuell liegt der Fokus des jungen Unternehmens auf der Ausweitung von Kooperationen, vor allem im stark wachsenden E-Mobility-Markt. Gemeinsam mit seinen Partnern arbeitet hepster zudem an der Internationalisierung seiner Angebote.

Über hepster

hepsters Vision ist es, das Thema Versicherung so einfach wie Online-Shopping in den Alltag zu integrieren – nutzerfreundlich und intuitiv, zu jeder Zeit und von überall zugänglich. Das StartUp hat mithilfe modernster Technologie und innovativem Design einen Online-Webshop für maßgeschneiderte, situative Versicherungsprodukte geschaffen. Dieser Ansatz revolutioniert das Produkt “Versicherung”. Darüber hinaus können die Versicherungen durch verschiedene Schnittstellen nahtlos und vollkommen digital in die Prozesse von Kooperationspartnern integriert werden. Somit werden individuelle Lösungen für nahezu jede Branche zugänglich. hepster wurde im Mai 2016 von Alexander Hornung, Christian Range und Hanna Bachmann gegründet. Das StartUp sitzt in Rostock und hat mittlerweile über 35 Mitarbeiter.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

MOINsure GmbH, Blücherstraße 41a, 18055 Rostock, Tel: +49 (0) 381 203 888 05, www.hepster.com

Neuer «Techmonitor Assekuranz» von HEUTE UND MORGEN untersucht Kontaktstärke der Versicherer in digitalen Kontaktkanälen und differenziert verschiedene digitale Kontaktanlässe, Kontaktzufriedenheiten und Versicherungskundentypen

 

Die Bedeutung der Sichtbarkeit der Versicherungsbranche in digitalen Medien und die Kommunikation über digitale Kontaktkanäle hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Am besten positioniert hat sich hier aktuell die Allianz: In der Gesamtbevölkerung wird der Marktführer am häufigsten über digitale Medien und Kontaktkanäle wahrgenommen.

Mit einem „Digital-Touchpoint-Index“ (DTI) von 39 liegt die Allianz in puncto „digitale Kontaktstärke“ deutlich vor ERGO (25), HUK-Coburg (22) und vielen weiteren Versicherern. Konkret heißt das: In den letzten sechs Monaten hatte jede erwachsene Person in Deutschland durchschnittlich 0,39 digitale Kontakte zur Allianz. Zu den relevanten „Touchpoints“ zählen dabei beispielsweise Banner-Werbung, E-Mail-Kontakte, Homepage-Visits oder auch der Login in Kundenportale.

Betrachtet man die digitale Kontaktfrequenz ausschließlich für die jeweils eigenen Kunden der Versicherer, zeigt sich erwartungsgemäß ein etwas anderes Bild. Auf den vorderen Plätzen liegen hier die Direktversicherer. Platz 1 belegt HUK24 mit einem kundenbezogenen DTI von 113 (durchschnittlich 1,13 digitale Bestandskundenkontakte in den letzten sechs Monaten), gefolgt von CosmosDirekt (kundenbezogener DTI: 103. Zum Vergleich: Die Allianz rangiert hier auf Platz 3 (kundenbezogener DTI: 95).

Dies sind einige von vielen weiteren Ergebnissen des neuen «Techmonitor Assekuranz» des Marktforschungs- und Beratungsinstituts HEUTE UND MORGEN. 1.500 Bundesbürger wurden zu allen digitalen Kontaktpunkten zum Thema Versicherungen innerhalb der letzten sechs Monate befragt. Differenziert wurden dabei 19 unterschiedliche digitale „Touchpoints“, verschiedene digitale Kontaktanlässe, Kontaktzufriedenheiten sowie unterschiedliche digitale Versicherungstypen. Einzelergebnisse liegen für insgesamt 14 große Versicherungsunternehmen vor.

E-Mails sind ein sehr häufiger, aber oft nicht zufriedenstellender Kontaktweg

Der häufigste digitale Kontaktweg zum Thema Versicherungen sind E-Mails (55%), gefolgt von Vergleichsrechnerseiten (41%) und Versicherer-Homepages (39%). Der E-Mail-Verkehr verläuft dabei hauptsächlich über Vertreter oder die Zentrale einer Versicherung.

Letzteres ist aktuell ein großes Problem – denn die Zufriedenheit mit dem E-Mail-Kontakt über die Versicherer-Zentralen ist die geringste unter allen genutzten digitalen Kontaktkanälen: Fast die Hälfte (45%) dieser Kontakte verlaufen aus Kundensicht nicht zufriedenstellend.

Als zu langsam, zu intransparent und zu wenig feedbackorientiert („Wird mein Anliegen schon bearbeitet …?“) wird der E-Mail-Kontaktweg noch beurteilt. Deutlich zufriedenstellender verlaufen beispielsweise E-Mail-Kontakte mit Vermittlern, aber auch die Kommunikation über Instant- Messenger-Systeme.

„Die hohen Nutzerzahlen von E-Mails zeigen, dass die Versicherungsnehmer ein hohes Bedürfnis haben, sich auf digital-schriftlichem Wege mit Produktgebern und Vermittlern zu Versicherungsthemen auszutauschen“, sagt Axel Stempel, Geschäftsführer bei HEUTE UND MORGEN. „Gerade die Zentralen der Versicherer sollten daher deutlich an der Qualität dieses Austauschweges arbeiten, gleichzeitig aber auch beliebte andere digitale Kommunikationskanäle berücksichtigen.“

Instant Messenger mit Potential

Der Kontakt über Instant Messenger – wie etwa via WhatsApp oder Text-Chats auf den Versicherer- Homepages – stößt bei den Kunden insgesamt auf ein positives Echo. Für immerhin fünf Prozent sind diese bereits sogar der am stärksten präferierte digitale Beratungskanal und sollten daher nicht vernachlässigt werden. Verbunden ist damit freilich auch die Erwartung schnellerer Reaktionszeiten der Versicherer und Vermittler (zeitnahe Beantwortung einfacher Fragen und Zwischenfeedbacks bei komplexeren Anliegen).

Große Unterschiede bei Versicherer-Apps – Bei Vergleichsrechnern ist Check24 das „Maß aller Dinge“

Auch bei Apps und Kundenportalen hat sich in den letzten Jahren einiges getan. Die Nutzerzahlen steigen – allerdings mit sehr großen Unterschieden zwischen den einzelnen Versicherungsgesellschaften und dabei nicht nur im Vergleich zwischen reinen Direktversicherern und Multi- Channel-Anbietern. Die Range des Anteils derjenigen Kunden, die das Kundenportal ihres eigenen Versicherers nutzen, reicht von 60 Prozent bis unter fünf Prozent. Ein Problem ist zudem auch noch die geringe Frequenz der Nutzung der Kundenportale.

Vergleichsrechner können – durch ihr breiteres Angebot – insgesamt deutlich mehr Zugriffe realisieren als die Versicherer-Kundenportale. Fast schon „unheimlich“ ist dabei die Marktmacht von Check24: Von den 41 Prozent der Bundesbürger, die in den letzten sechs Monaten auf einen Vergleichsrechner zugegriffen haben, taten dies vier Fünftel (82%) bei Check24. Zum Vergleich: Verivox erreicht als Marktanteilszweiter lediglich einen Anteil von 14 Prozent.

Digitale Werbung: Versicherungsbranche in sozialen Netzwerken deutlich unterrepräsentiert

Spannende Erkenntnisse zeigt der «Techmonitor Assekuranz» auch zur Wahrnehmung digitaler Werbung: Immerhin ein Drittel der Bundesbürger (31%) können sich beispielsweise daran erinnern, in letzter Zeit einen Online-Banner von Versicherern gesehen zu haben. Allianz, ERGO und AXA erzielen dabei die höchsten Erinnerungswerte. Vergleicht man die Online-Wahrnehmung der Versicherer mit anderen Branchen, so zeigt sich: Insbesondere in den sozialen Netzwerken werden die Versicherungsunternehmen immer noch vergleichsweise wenig wahrgenommen (Storys von Influencern, Posts von Unternehmen etc.). Während 39 Prozent der erwachsenen Bundesbürger angeben, dass sie mindestens einmal monatlich Posts von abonnierten Unternehmen in sozialen Netzwerken lesen, erreicht die Versicherungsbranche nur einen kleinen Bruchteil davon.

Digitalbasierte Produktlösungen kommen gut an

Neben einer Vielzahl digitaler Kontaktwege wurden im «Techmonitor Assekuranz» auch die Bekanntheit von FinTechs und InsureTechs sowie die Akzeptanz digitalbasierter Versicherungs- Lösungen untersucht. Hier zeigt sich: Besonders bekannt sind bisher die Anbieter Klarna und Auxmoney, während beispielsweise Lemonade den meisten Kunden bisher noch unbekannt ist.

Auf innovativer Produktebene gefallen den Bundesbürgern unter anderen solche Versicherungsprodukte besonders gut, die über Apps selbständig und flexibel „aktiviert“ und „deaktiviert“ werden können. 60 Prozent der unter 30-Jährigen und 52 Prozent der 30- bis 39-Jährigen haben konkretes Interesse an solchen temporären bzw. kurzzeitigen Versicherungen.

„In diesem Bereich gilt es, die wichtigsten Bedarfe zu identifizieren und zugleich die Frage zu beantworten, wie die potentiellen Kunden temporäre Versicherungen im konkreten Bedarfsfall dann auch rechtssicher abschließen können“, sagt Vanessa Precht, Studienleiterin bei HEUTE UND MORGEN.

Fünf unterschiedliche digitale Versicherungskundentypen

Weitergeführt wurde im Rahmen des aktuellen «Techmonitor Assekuranz» auch die von HEUTE UND MORGEN bereits 2016 entwickelte digitale Typologie der Versicherungsnehmer in Deutschland. Im Zeitvergleich 2016-2019 zeigt sich hier in der Bevölkerung ein weitgehend stabiles Verteilungsbild der fünf digitalen Versicherungskundentypen:

„Kompetente Online-Flaneure“ (27%; +0%), „Digitale Versicherungsrationalisten“ (21%; +3%), „Desinteressierte Delegierer“ (18%: +1%), „Überforderte Infonutzer“ (17%; +1%) und „Überforderte Digitalisierungsgegner“ (11%; +2%). Die größte Veränderung: Versicherungskunden gänzlich ohne Internetnutzung machen in der Gesamtbevölkerung nur noch einen Anteil von sieben Prozent aus; 2016 waren dies noch 14 Prozent.

Nutzen lässt sich die digitale Versicherungskundentypologie unter anderem für die Entwicklung zielgruppenspezifischer digitaler Strategien und Kommunikationsformate – aber auch für die Auswahl von Kunden, bei denen eine persönliche statt primär digitale Ansprache deutlich mehr Sinn ergibt.

Weitere Studieninformationen

Der komplette rund 140-seitige «Techmonitor Assekuranz 2019» kann direkt über HEUTE UND MORGEN bezogen werden. Die Studie enthält umfangreiche weitere Ergebnisse und Differenzierungen nach einzelnen digitalen Kontaktwegen und unterschiedlichen digitalen Versicherungstypen. Detaillierte Einzelergebnisse liegen für folgende 14 Versicherer vor: AachenMünchener, Allianz, AXA, Debeka, DEVK, ERGO, Generali, Gothaer, HDI, HUK24, HUKCOBURG, Provinzial, R+V und SIGNAL IDUNA. Weitere Informationen zur Studie und zur Bestellung: https://heuteundmorgen.de/techmonitor-assekuranz-2019/

 

Verantwortlich für den Inhalt:

HEUTE UND MORGEN GmbH, Von-Werth-Str. 33-35, 50670 Köln, Tel: +49 221 99 500 511, www.heuteundmorgen.de

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist wichtig, damit man seinen Lebensstandard aufrechterhalten kann, wenn man aufgrund eines Unfalls oder einer Krankheit seinen Beruf nicht mehr ausüben kann und infolge dessen kein monatliches Einkommen mehr hat.

 

Der Abschluss sollte so früh wie möglich erfolgen. Das hat zwei Gründe: Zum einen fällt der Beitrag umso niedriger aus, je jünger man ist. Zudem sind Vorerkrankungen noch seltener, die zu Risikozuschlägen, Leistungsausschlüssen oder einer Antragsablehnung führen können. Aktiver Berufsunfähigkeitsschutz wird in der Regel bereits ab dem 15. Lebensjahr für Schüler, Studenten und Auszubildende angeboten. Bei der uniVersa kann zudem ab Geburt relativ preisgünstig ein Optionstarif für eine spätere Berufsunfähigkeitsversicherung ohne erneute Gesundheitsprüfung abgeschlossen werden. Darin enthalten ist ein Sofortschutz bei schweren Krankheiten, Schwerbehinderung und Pflegebedürftigkeit. Die Berufsunfähigkeitsversicherung kann dann später zu verschiedenen Terminen, beispielsweise zum Ausbildungsstart, nach dem Studium oder spätestens zum 30. Geburtstag ohne erneute Gesundheitsprüfung aktiviert werden.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

uniVersa Lebensversicherung a.G., Sulzbacher Str. 1-7, 90489 Nürnberg, Telefon 0911/5307-1698, www.universa.de

Jeden Tag werden in Deutschland mit Fahrzeugen Güter im Wert von mehreren Milliarden Euro transportiert.

 

Dabei sollte nicht nur das Fahrzeug versichert sein, sondern auch die Ladung. Hierfür sorgt beispielsweise die neue Werkverkehrsversicherung der Württembergischen Versicherung AG.

Vom Zubehörteil für eine Maschine über das Maßmöbelstück des Schreiners bis zum Partyservice: Beim Transport von Waren kann schnell etwas passieren, sodass die Ladung beschädigt wird oder beim Kunden nicht ankommt. Ob auf der Strecke oder beim Be- und Entladen der Fracht, ob im eigenen, im gemieteten oder geleasten Fahrzeug, ob Beschädigung der Ware oder deren Diebstahl – die Werkverkehrsversicherung der Württembergischen bietet umfangreichen Schutz. Dieser wird zum 15. November 2019 nochmals deutlich verbessert.

Grundsätzlich gilt als Versicherungssumme der gesamte Wert aller Waren und Vorräte, Werkzeuge oder Maschinen, die im versicherten Fahrzeug befördert werden. Sie gilt als Erst-Risiko-Summe, sodass im Schadenfall keine Unterversicherung angerechnet wird. Abgesichert sind Waren, Vorräte, die Betriebseinrichtung und Datenträger sowie Gebrauchsgegenstände und Reisegepäck der Mitarbeiter. Der Versicherungsschutz besteht rund um die Uhr, also während des Transports und des Aufenthalts in den Fahrzeugen. Versichert sind Transporte mit eigenen, gemieteten, geliehenen und geleasten Fahrzeugen sowie Sachen in Werkzeugkisten auf einem Pritschenfahrzeug bis 5.000 Euro. Ebenfalls mitversichert ist grobe Fahrlässigkeit bis 50.000 Euro pro Schaden.

In der neuen Werkverkehrsversicherung wird die Entschädigungsleistung von versicherten Kosten nach einem Versicherungsfall oder zur Schadenminderung von 20.000 Euro auf 50.000 Euro erhöht.

Zudem werden einige neue Positionen eingeführt, wie etwa die Übernahme von

  • Aufwendungen zur Brandbekämpfung in Höhe von 5.000 Euro,
  • Aufwendungen für die Beseitigung von Gebäudeschäden nach einem Einbruchdiebstahl in Höhe von 5.000 Euro,
  • Kosten für einen Sachverständigen für Transport- und Güterschäden in Höhe von 10.000 Euro.

Künftig sind außerdem auch Bestandteile, wie Regale oder Schubladen, versichert, die nachträglich vom Versicherungsnehmer ins Fahrzeug eingebaut werden.

Schon bisher sind Mehrkosten bis 5.000 Euro im Versicherungsschutz enthalten. Über diese Position werden Kosten entschädigt, die zum Beispiel dadurch entstehen, dass aufgrund eines Schadens Werkzeuge oder Maschinen angemietet werden müssen. Zukünftig ist es möglich, über diese Position auch Abschleppkosten zur nächsten Werkstatt oder Übernachtungskosten des Fahrers als unmittelbare Folge eines versicherten Schadens abzurechnen.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Wüstenrot & Württembergische AG, Gutenbergstraße 30, 70176 Stuttgart, Telefon: +49 711 662 – 0, www.ww-ag.com

Ergänzung zur Industrieversicherung

 

Allianz Global Corporate & Specialty (AGCS), die Industrieversicherungsgesellschaft der Allianz Gruppe, startet eine neue Geschäftsinitiative, „AGCS Services“, um Unternehmen durch spezielle Services einen Mehrwert über klassische Versicherung hinaus zu bieten. Die Services umfassen Risikoberatung, Captive Fronting und Krisenmanagementlösungen. AGCS führt das neue Dienstleistungsangebot zunächst in zwei Kernmärkten ein, Zentral- und Osteuropa (CEE) und dem Mittelmeerraum.

AGCS bietet Unternehmen vielfältige Sach- und Haftpflichtversicherungen sowie alternative Risikotransfer- und Kapitalmarktlösungen an. Services rund um Risikoberatung und Versicherung sind bislang meist nur in Kombination mit dem Abschluss einer Versicherungspolice möglich. Nun reagiert AGCS auf steigendes Kundeninteresse und wird künftig auf ‚pay as go‘-Basis spezielle Services auch unabhängig vom Kauf einer Police anbieten – oder alternativ weiterhin als Teil einer Deckung oder eines Versicherungs-programms. Damit können Risikomanager je nach individuellem Bedarf aus einem breitem Serviceportfolio auswählen, um das strategische Risikomanagement voranzubringen und die Resilienz ihres Unternehmens zu stärken.

„Risikomanager brauchen in dem komplexen und sich schnell verändernden Umfeld von heute viel mehr als nur Versicherung. Mit unserem neuen Angebot bieten wir unseren Kunden mehr Wahlmöglichkeiten, da sie sich nun auch für eigenständige Servicelösungen entscheiden können. Wir können Unternehmen in allen Risikostadien unterstützen und schützen – wir helfen ihnen, Risiken zu erkennen und zu analysieren, decken im Schadenfall finanzielle Verluste und ermöglichen eine effektive Reaktion im Fall von Krisen und Katastrophen“, sagt Hartmut Mai, AGCS-Vorstandsmitglied und verantwortlich für die AGCS-Regionen CEE, Mittelmeerraum und Afrika, beim Start von AGCS Services auf dem FERMA Forum 2019 in Berlin.

AGCS setzt bei ihren neuen Risikoservices auf eigene Expertise, neue Technologien und datengestützte Analysen. Die Services rund um Risikoberatung, Captive Fronting und Krisenmanagement werden über die AGCS-Einheit Allianz Risk Consulting GmbH angeboten und durch AGCS-Experten und -Risikoingenieure sowie durch Partner erbracht. Zusätzlich entwickelt AGCS auch Dienstleistungen zu industriellen IoT-Anwendungen (Internet of Things) und Risikomanagement für Lieferketten.

Zunächst werden die neuen AGCS Services in zwei Pilotregionen, nämlich Zentral- und Osteuropa sowie in den Mittelmeerländern, verfügbar sein. Einige Beispiele aus dem AGCS Serviceportfolio:

  • Risk Consulting Services umfassen vorausschauende Risikoanalysen, Risikovisualisierung sowie Risikominderung und -vermeidung. Dazu zählen etwa digitale Fern-Risikobewertungen, Analysen der Gefährdung durch Naturkatastrophen, Cyber-Sicherheits- und Resilienzanalysen, virtuelle 3D-Kartierungen von Anlagen und Gebäuden, technische Schadens- oder Präventionsanalysen durch das Allianz Zentrum für Technik, Drohneninspektionen für Bauprojekte oder bei Schadensfällen. Ein weiterer Service ist die ESG-Risikoberatung (Environmental, Social, Governance), die Unternehmen dabei unterstützt, Umwelt-, Sozial- und Governance-Risiken in ihrem Geschäftsbetrieb oder innerhalb ihrer Lieferketten besser zu managen.
  • Captive Fronting: Manager von firmeneigenen Versicherungsprogrammen stehen heute vor einer Reihe von Herausforderungen. Unter Einhaltung von Solvency II-Vorschriften müssen sie sicherstellen, dass ihre Finanzierung- und Rückversicherungsstruktur vielfältige Risiken absorbieren kann. Mit speziellen Fronting-Services können die Experten von Alternative Risk Transfer (ART) die Komplexität reduzieren, zur besseren Kontrolle und Compliance von Captive-Versicherungsprogrammen beitragen und Cashflows und Transaktionen verbessern.
  • Krisenmanagementlösungen ermöglichen es Unternehmen, effektiv und schnell auf mögliche Schadensfälle und Krisenszenarien zu reagieren und so finanzielle Verluste und Reputationsschäden zu mindern. Zu den AGCS-Krisenmanagementlösungen zählen geografische Warnservices für Ereignisse, die den Geschäftsbetrieb beeinträchtigen können – wie z.B. Verkehrs- oder Infrastrukturprobleme, Naturkatastrophen oder Terroranschläge.

„Wir bieten eine umfassende Palette von Risikoservices, zu denen sowohl klassische wie auch innovative Lösungen gehören. Wir starten dieses Serviceangebot agil und möchten mit interessierten Kunden weitere neue Serviceideen in Co-Creation-Projekten entwickeln. Erste Rückmeldungen sind sehr positiv“, erklärt Tina Baacke, Global Head of AGCS Risk Consulting und Projektleiterin für AGCS Services.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Allianz Global Corporate & Specialty SE, Fritz-Schäffer-Str. 9, 81737 München, www.agcs.allianz.com

Die IT-Sparte des Analysehauses Franke und Bornberg unterstützt Versicherer auf ihrem Weg in digitale Antragsprozesse.

 

Die größten Fortschritte verzeichnet Franke und Bornberg im Bereich Lebensversicherung. Jeder vierte Lebensversicherer setzt bereits auf digitale Antragsprozesse von Franke und Bornberg.

Kostensenkung ist gerade für Lebensversicherer ein zentrales Thema. Wer im schwierigen Anlageumfeld weiterhin attraktive Produkte anbieten will, muss an der Kostenschraube drehen. Insbesondere Neugeschäftsprozesse verursachen hohe Kosten, denn konventionelle Papier- oder PDF-Anträge lassen sich nicht plausibilisieren. Fehler sind damit unvermeidlich. So kommt es im Durchschnitt bei 30 Prozent der Anträge zu Rückfragen und Nachbearbeitungen. In der Regel erfolgt die Prüfung manuell – und löst damit hohe Kosten aus. Langfristig wird sich im Markt aber nur behaupten, wer die Chancen der Digitalisierung konsequent für Effizienzgewinne nutzt.

Franke und Bornberg etabliert als Prozesspartner der Versicherer mit Hochdruck digitale Antragsprozesse. „In der Welt der Vergleichsprogramme waren digitale Antragsstrecken gerade für Lebensversicherungen nicht üblich“, erläutert Michael Franke, geschäftsführender Gesellschafter von Franke und Bornberg. Mittlerweile habe die Entwicklung aber rasant Fahrt aufgenommen. „Zu Beginn dieses Jahres waren sieben Lebensversicherer angebunden. Inzwischen haben wir die stolze Zahl von 23 Versicherern erreicht, und das Jahr ist noch nicht zu Ende“, konstatiert Franke. Damit setze bereits jeder vierte Lebensversicherer in Deutschland auf digitale Antragsprozesse von Franke und Bornberg.

Diese Lebensversicherer profitieren vom digitalen Antragsprozess Leben (Stand 18.11.2019):

– Allianz

– AXA

– Basler

– Canada Life

– Continentale

– DANV

– DBV

– Deutsche Ärzteversicherung

– Dialog

– Die Bayerische

– Dortmunder

– Ergo

– Gothaer

– Helvetia

– HDI

– Nürnberger

– Standard Life

– Stuttgarter

– Swiss Life

– Volkswohl Bund

– WWK

– Zurich

– Zurich Life

„Aber digitale Prozesse allein sind nicht viel wert. Die Nutzerführung für Vermittler muss so gestaltet sein, dass diese Prozesse auch bedient werden“, erläutert Franke. Hier habe Franke und Bornberg durch ein modernes Prozess- und Oberflächendesign größere Erfolge verzeichnet als erwartet. „Schon jetzt wird rund ein Drittel der Leben-Anträge über unsere Technik digital erzeugt. Dieser Erfolg motiviert viele Versicherer, die digitalen Antragsprozesse mit uns umzusetzen.“

Der digitale Prozess bei Franke und Bornberg

Die Prämienberechnung erfolgt aktuell und zeitgleich per Webserviceabruf für alle angeschlossenen Versicherer. Über diesen Webservice wird auch der Antrag abgerufen. Dieser kann als beschreibbares PDF befüllt oder über einen elektronischen Antragsdialog Versicherer-individuell vervollständigt und digital übermittelt werden. Auf diese Weise fehlt keine vertragsrelevante Angabe und Fehler werden vermieden. Eine elektronische Unterschrift der Kunden ist möglich. Sie komplettiert den papierlosen Antragsprozess. Vermittler wie Versicherer profitieren von mehr Effizienz durch niedrige Nachbearbeitungsquoten und schnelle Policierung.

Beim Antragsprozess setzt Franke und Bornberg auf die Konventionen des BiPRO e.V. – Brancheninstitut für Prozessoptimierung. Für die Antragsprozesse definiert die BiPRO- Norm 420 die spartenübergreifenden Grundlagen und die BiPRO-Norm 422 spezifische Prozesse für Lebensversicherungen. Bei Franke und Bornberg arbeiten aktuell rund 40 Beschäftigte an digitalen Prozessen, Services, Schnittstellen und der Integration von Tarifdiensten.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Franke und Bornberg GmbH, Prinzenstraße 16, 30159 Hannover, Telefon +49 (0) 511 357717 00, Telefax +49 (0) 511 357717 13, www.franke-bornberg.de

Franke und Bornberg & AssekuranZoom

 

In gleich zwei jüngst veröffentlichten Ratings setzen sich die Grundfähigkeiten-Tarife der Versicherungsgruppe die Bayerische an die Spitze. In der Gesamtbewertung der aktuellen zweiten AssekuranZoom Tarifstudie „Grundfähigkeitenversicherung im Fokus“ (10/2019) sicherten sich die beiden Tarife der Bayerischen ExistenzPlan aktiv und ExistenzPlan kreativ die Bestbewertung „Exzellent-Tarif“. Ebenso erfolgreich schnitten die beiden Tarife im Rating „Selbstständige Grundfähigkeit“ (10/2019) des renommierten Analysehauses Franke und Bornberg ab. Dort erzielten beide Policen der Bayerischen die bestmögliche Ratingnote FFF+ („hervorragend“).

„Im Bereich der Arbeitskraftabsicherung erleben wir eine kontinuierlich steigende Nachfrage nach der Grundfähigkeitenversicherung“, sagt Martin Gräfer, Vorstand der Versicherungsgruppe die Bayerische. „Mit dem ExistenzPlan der Bayerischen setzen unsere Kunden auf einen der leistungsstärksten Tarife am Markt. Dass uns diese Tatsache nun zwei unabhängige und angesehene Tarif-Ratings eindrucksvoll bestätigen, freut uns natürlich sehr.“

In ihrer zweiten Tarifstudie „Grundfähigkeitenversicherung im Fokus“ verglich und bewertete das Beratungsunternehmen AssekuranZoom elf Tarife führender Maklerversicherer. Im Vergleich zur ersten Studie umfasst diese nun einen noch genaueren Katalog an Leistungsmerkmalen. Zur Bewertung der Tarifqualität wurden unter anderem folgende Kriterien herangezogen: Umfang der versicherten Risiken, Beurteilungs- und Projektionszeitraum für die Prüfung des Verlusts einer versicherten Grundfähigkeit, Transparenz und Alltagstauglichkeit der Leistungsvoraussetzungen, ergänzende Zusatzoptionen und –tarife sowie die Erweiterungsoptionen des Versicherungsschutzes ohne erneute Risikoprüfung.

In ihrer aktualisierten Tarifbewertung von 135 Tarifen der Grundfähigkeitenversicherung verschärfte das angesehene Analysehaus Franke und Bornberg die Tarifanforderungen der getesteten Policen. Zusätzlich führten die Analysten erhöhte Mindeststandards ein. Somit schafft das Rating eine für Kunden und Vermittler gleichermaßen transparente und vertrauenswürdige Orientierungshilfe über die besten Grundfähigkeiten-Tarife am Markt.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

die Bayerische, Thomas-Dehler-Str. 25, D-81737 München,Tel.: 089/6787-0, Fax: 089/6787-9150, www.diebayerische.de

Ratenzahlungen bei Verbraucherkrediten können durch eine Restkreditversicherung (RKV) abgesichert werden.

 

Aktuell sind 23 Prozent aller Ratenkredite versichert. Dies ist die niedrigste Versicherungsquote innerhalb der letzten zehn Jahre. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Verbraucherbefragung, die der Bankenfachverband im Rahmen einer Marktstudie jährlich durchführt. Die gesetzliche Neuregelung der Restkreditversicherung in 2017 mit erhöhten Auflagen für die Banken zeigt aus Sicht des Verbandes ihre Wirkung. Zwar entscheiden sich weniger Verbraucher für eine Versicherung, wer sich versichert hat, ist mit dieser Entscheidung aber mehrheitlich zufrieden.

Zufriedenheit bleibt hoch Zwei Drittel der Kunden, die eine Restkreditversicherung abgeschlossen haben, sind mit ihrer Produktwahl zufrieden. Nur sieben Prozent teilen diese Einschätzung nicht und rund ein Viertel ist neutral eingestellt. “Nach wie vor haben Kreditkunden ein hohes Absicherungsbedürfnis beim Kreditabschluss”, erläutert Jens Loa, Geschäftsführer des Bankenfachverbandes. Die große Mehrheit aller Verbraucher ist der Meinung, dass Banken beim Abschluss eines Kredits über mögliche Risiken informieren müssen. Mehr als 70 Prozent sehen die Banken in der Pflicht, bereits beim Kreditabschluss die Absicherungsoptionen der Restkreditversicherung aufzuzeigen und anzubieten.

Weiteren Regulierungsbestrebungen erteilt Loa daher eine Absage: “Die Restkreditversicherung ist ein wichtiges Mittel zur Überschuldungsprävention, das im Sinne der Verbraucher erhalten bleiben muss”. Mit einer Selbstverpflichtung hatte der Bankenfachverband Anfang 2019 weitere verbraucherfreundliche Maßnahmen zur RKV veröffentlicht.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Bankenfachverband e.V., Littenstr. 10, 10179 Berlin, Tel: 030 2462596-0, www.bfach.de

In diesen Tagen erhalten Autofahrer die Beitragsrechnungen für 2020 von ihrem Kfz-Versicherer.

 

Für viele wird es teurer: Allein 6,5 Millionen Autofahrer sollen mehr für die Autoversicherung bezahlen, weil ihr Pkw in eine andere Typklasse eingestuft wird. Das wissen auch Versicherer und versuchen, mit günstigen Konditionen neue Kunden zu locken. Nun hat auch die große Direktversicherung Huk24 ihre Tarife für das neue Jahr angepasst. In der jüngsten Kfz-Untersuchung des gemeinnützigen Verbraucher-Ratgebers Finanztip punktete sie deutlich häufiger mit sehr günstigen Preisen als noch in der Finanztip-Untersuchung von September.

Für viele Autofahrer ist der 30. November Stichtag: Bis zu diesem Termin können sie zu einem günstigeren Kfz-Versicherer wechseln und so eine Menge Geld sparen. Jetzt, in den Wochen zuvor, tobt ein Preiskampf unter den Versicherern, um wechselwillige Kunden zu gewinnen. Nun hat der große Direktversicherer Huk24 seine Tarife für das kommende Jahr angepasst. “In unserer jüngsten Untersuchung schneidet die Huk24 mit den neuen Tarifen oft sehr günstig ab”, erklärt Kathrin Gotthold, Versicherungsredakteurin bei Finanztip. “In 14 von 32 Fällen haben wir bei der Huk24 den günstigsten Preis für unsere Test-Nutzer gefunden. Noch vor zwei Monaten lieferte die Huk24 in unserer Untersuchung in nur acht von 32 Fällen das günstigste Ergebnis.”

Verbraucher sollten zwei Mal Preise abfragen

Gerade der in unserer Untersuchung häufig sehr günstige Anbieter Huk24 ist nicht auf den Vergleichsportalen vertreten. Daher gilt für Wechselwillige: immer zwei Mal Preise abfragen. “In unserer Untersuchung bietet kein Portal oder Anbieter immer den besten Preis für jeden”, sagt Gotthold. “Die Huk24 ist zwar aktuell preisaggressiv im Markt unterwegs, doch für manche Test-Nutzer war der Direktversicherer auch deutlich teurer.” Um den günstigsten Tarif zu finden, empfiehlt Finanztip deshalb, Vergleichsportal und Direktversicherer clever zu kombinieren. Verbraucher sollten zunächst auf einem der Vergleichsportale Verivox oder Check24 den Preis für ihre passende Kfz-Versicherung berechnen. Und dann, in einem zweiten Schritt, bei der Huk24 nach dem dort günstigsten Angebot schauen. In der jüngsten Finanztip-Untersuchung mit 32 Test-Profilen ermittelten die Experten 27 Mal den besten Preis, wenn sie Verivox mit Huk24 kombiniert haben. Und 20 Mal, wenn sie Check24 und Huk24 zusammen genutzt haben.

So hat Finanztip untersucht

Um den besten Weg zu einer günstigen Kfz-Versicherung zu finden, haben die Finanztip-Experten im Oktober 2019 mit 32 Musterprofilen die Portale Check24, Verivox und Ino24 sowie den Anbieter Huk24 miteinander verglichen. Als Referenz wurde das Portal Nafi-Auto genutzt.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Finanztip Verbraucherinformation gemeinnützige GmbH, Hasenheide 54,10967 Berlin, Tel: 030 / 220 56 09 – 80, www.finanztip.de

Das Magazin Wirtschaftswoche hat in der Ausgabe 42/2019 die Finanzstärke und zukünftige Leistungsfähigkeit von 60 Lebensversicherern auf Basis einer Methode des Finanzwissenschaftlers Jörg Finsinger untersucht.

 

Die Auswertung der Geschäftsberichte erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Analysehaus Ascore. Ermittelt wurde, welche Lebensversicherer ihren Kunden die besten Renditechancen bieten. Auf den Prüfstand kamen die vier Kriterien: realistischer Zins auf Kapitalanlagen, Abschlusskostenquote, Verwaltungskostenquote und die Ausschüttungsquote. Daraus wurde die Leistungsfähigkeit für den Kunden errechnet. Mit „Fünf Sternen“, der Bestbewertung für stark überdurchschnittliche Ergebnisse im Ranking, wurde die uniVersa ausgezeichnet. Der Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit aus Nürnberg weist mit 96,3 Prozent eine überdurchschnittlich hohe Ausschüttungsquote aus. Sie gibt an, welcher Anteil an den Gesamtüberschüssen für den Kunden in den Jahren 2012 bis 2018 im Mittelwert ausgeschüttet wurde.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

uniVersa Lebensversicherung a.G., Sulzbacher Str. 1-7, 90489 Nürnberg, Telefon 0911/5307-1698, www.universa.de

Arte Generali bietet ein Paket an Prävention, Schutz und Versicherungslösungen für Kunstsammler kombiniert mit umfangreichen Services und modernster Technologie

 

Generali präsentierte heute Arte Generali, eine innovative globale Geschäftseinheit, die sich als Versicherungspartner für Kunstsammler positioniert. Arte Generali wurde erstmals anlässlich des Generali Investor Day im November 2018 angekündigt. Arte Generali bietet innovative und personalisierte Lösungen, die über den Versicherungsschutz für Kunstgegenstände, Schmuck und andere wertvolle Gegenstände hinausgehen. Dazu zählen Assistance-Leistungen wie beispielsweise Restaurierung, Transport und Lagerung sowie digitale Tools verknüpft mit modernsten Technologien.

Die neue globale Einheit hat ihren Hauptsitz in München mit Berichtslinie an Giovanni Liverani, Vorstandsvorsitzender der Generali Deutschland AG und globaler Förderer von Arte Generali. Der zentrale Knotenpunkt in München unterstützt lokale Underwriting- und Schadenmanagement-Teams, die mit umfangreichen Dienstleistungen und modernster Technologie arbeiten.

Der Einstieg von Arte Generali in das Segment der Kunstversicherung unterstützt das Ziel der Unternehmensgruppe, ihr Leistungsversprechen für Kunden auszubauen, und zahlt damit in ihre strategische Säule „Profitables Wachstum“ ein. Generali erwartet, dass der Kunstwert von 2017 bis 2022 weltweit um mehr als 20% steigen wird und dass die Kunstversicherungseinnahmen im gleichen Zeitraum jährlich um durchschnittlich 6% auf 2,3 Milliarden US-Dollar steigen werden. Arte Generali strebt an, in fünf Jahren zu den Top-3-Playern im globalen Kunstversicherungssegment zu gehören.

Philippe Donnet, Group CEO der Generali, sagte dazu: „Ich freue mich sehr, den Start von Arte Generali bekannt zu geben – einen Meilenstein in der Umsetzung der Strategie Generali 2021. Mit Arte Generali beginnen wir ein neues Kapitel in der Geschichte der Generali in der Versicherungsbranche. Darüber hinaus spiegelt Arte Generali die Expertise, das Erbe und die DNA der Generali wider, da sie auf der Führungsrolle der Gruppe in Bezug auf die technische Versicherungsleistung und auf ihrer Tradition als Förderer von Kunst und Kultur aufbauen kann.“

Giovanni Liverani, CEO der Generali Deutschland und Mitglied des Group Management Committee: „Arte Generali wird das Angebot von Generali in allen Ländern ergänzen und innovative Lösungen und Dienstleistungen anbieten, um die höchsten Erwartungen zu erfüllen und gleichzeitig einen wachsenden Markt zu erschließen. Ich freue mich sehr über die Unterstützung von zwei Weltklasse-Künstlern wie Oliviero Toscani und Maurizio Cattelan als Testimonials dieses Unternehmens.“

Jean Gazançon wurde zum CEO von Arte Generali ernannt. Der Absolvent der Sciences Po (Institut d’études politiques de Paris) bringt umfangreiche internationale Erfahrungen aus Europa, Japan und Lateinamerika in den Bereichen Kunst, Kunstversicherung und Vermögensverwaltung mit.

Der Auftritt von Arte Generali wurde vom weltberühmten Fotografen Oliviero Toscani in Zusammenarbeit mit Maurizio Cattelan, einem der beliebtesten und legendärsten zeitgenössischen Künstler weltweit, entworfen und weiterentwickelt.

Oliviero Toscani erläutert: „Mit großer Freude habe ich erneut mit der Generali Group zusammengearbeitet und mich mit dem Team leidenschaftlicher und kompetenter Führungskräfte, mit dem ich mich stark verbunden fühle, dieser spannenden Herausforderung gestellt. Generali ist einer der vertrauenswürdigsten Namen in der europäischen Versicherungsbranche und der ganzen Welt – ein Name, den ich mit Italien, Tradition, Geschichte, Kultur und Kunst verbinde. Das Erscheinungsbild von Arte Generali zielt darauf ab, diese Wahrnehmungen zu verstärken und gleichzeitig eine eindrucksvolle Erinnerung in den Köpfen der Betrachter zu hinterlassen.“

Maurizio Cattelan: „Die Markenkampagne von Arte Generali stellt das Risiko der Kunstsammler, dass ihre Kunstwerke gestohlen werden, dem metaphorischen Akt des Diebstahls gegenüber, den jeder Künstler begeht. Meine ganze Karriere basiert auf der Nicht-Existenz von Originalität – mit anderen Worten, der Fähigkeit zu erfinden, indem ich etwas hinzufüge, was bereits erfunden wurde, oder der Fähigkeit, unerwartete Emotionen hervorzurufen, indem ich Emotionen auslöse, die man schon vorher gespürt hat.“

 

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Generali Versicherung AG, Adenauerring 7, 81737 München, Tel: (089) 5121-0, Fax: (089) 5121-1000, www.generali.de

Jeder zweite 20- bis 34-Jährige spricht sich für automatische Entgeltumwandlung aus – 58 Prozent halten Altersvorsorge für zu kompliziert

 

Altersvorsorge ja, drum kümmern, nein danke – so denken junge Leute über den späteren Ruhestand: 57 Prozent der 20- bis 34-Jährigen wünschen sich, dass ihr Arbeitgeber automatisch einen Teil ihres Gehalts in eine betriebliche Altersvorsorge (bAV) investiert. 16 Prozent der Altersgruppe haben sich noch keine Gedanken über die eigene Altersvorsorge gemacht. Weitere 23 Prozent haben zwar schon einmal darüber nachgedacht, haben aber keinen konkret dokumentierten Plan. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von Fidelity International, durchgeführt vom Marktforschungsinstitut Kantar Emnid.

Überdurchschnittlich oft (58 Prozent) geben die 20- bis 34-Jährigen darüber hinaus an, die Altersvorsorge sei zu kompliziert, um sie allein zu erledigen. Dementsprechend wünschen sich junge Berufstätige Unterstützung bei der Ruhestandsplanung durch den Arbeitgeber: 38 Prozent sind der Ansicht, der Arbeitgeber sollte alle Informationen zur Ruhestandsplanung leicht zugänglich machen. 36 Prozent fordern, dass die Altersvorsorgeansprüche schon auf der Lohn- und Gehaltsabrechnung ausgewiesen werden, um einen besseren Überblick zu haben.

Christof Quiring leitet den Bereich betrieblicher Vermögensaufbau bei Fidelity International und sagt: „Der Arbeitgeber spielt eine entscheidende Rolle bei der Altersvorsorge der Arbeitnehmer. Bereits beim Einstieg in den Job sollten verschieden Vorsorgemöglichkeiten erläutert werden – dazu zählt die Betriebsrente ebenso wie etwa Beteiligungen der Arbeitnehmer an Unternehmen über Mitarbeiteraktien. Gerade junge Menschen erwarten hier ein klares Bekenntnis des Arbeitgebers. Im Kampf um Talente werden zukunftsfähige Programme zum betrieblichen Vermögensaufbau ein wichtiges Differenzierungsmerkmal sein.“

 

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Fidelity Investment Services GmbH, Kastanienhöhe 1, D-61476 Kronberg im Taunus Tel.: 06173/509-0, Fax: 06173/509-41 99, www.fidelity.de

Analyse Policen Direkt: 30 Lebensversicherer können gesetzliche Reserven nicht primär bedienen

 

Bei 30 von 84 Lebensversicherern reichen die 2018 (2017: 39) erwirtschafteten Erträge aus der Kapitalanlage nicht aus, um die Garantieverpflichtungen zu erfüllen und die gesetzlich vorgeschriebene Reserve zu bedienen. Diese Unternehmen müssen dafür Erträge aus Risiko und Verwaltung in die Rechnung einbeziehen. Das zeigt die Policen Direkt-Analyse der aktuell veröffentlichten Zahlen zur Mindestzuführungsverordnung.

Nur ein Versicherer (2017: 5) schafft es auch mit Verwaltungs- und Risikogewinnen nicht, die Anforderungen zu erfüllen und zehrt damit von der Substanz. Die Reform der Zinszusatzreserve (ZZR) hat damit die erhoffte Wirkung gezeigt.

Garantieanforderungen um 24 Prozent gesenkt

„Die Zinszusatzreserve zur Absicherung der Garantien ist nützlich und sinnvoll. Für viele Versicherer wäre sie aber in der alten Form existenzbedrohend geworden,“ erklärt Henning Kühl, Chefaktuar von Policen Direkt und Versicherungsmathematiker (DAV). Ohne eine Änderung der Berechnungsmethode hätte der zusätzliche Kundennutzen durch die weiteren Reservierungen in keinem Verhältnis mehr zur zusätzlichen Belastung für die Versicherer gestanden. „Durch den nun langsameren Aufbau der Reserve haben die Lebensversicherer jetzt Luft, Strategien zur Verbesserung ihrer Zukunftsfähigkeit weiterzuentwickeln.“

Die Finanzstärke als Quote aus den Kapitalerträgen im Verhältnis zu den Rechnungszinsanforderungen hat sich nach der Anpassung auf durchschnittlich 114,03 Prozent verbessert (2017: 105,24 %). Nimmt man sämtliche Erträge in die Rechnung, dann ist die Steigerung noch deutlicher. Die Gesamt-Ertragsstärke verbessert sich so von 126,02 auf 141,75 Prozent. Ein Grund dafür: Lebensversicherer mussten statt 20 Milliarden Euro im Vorjahr lediglich 6 Milliarden Euro neu in die Reserve einzahlen.

Die Garantieanforderungen konnten so um rund 24 Prozent gesenkt werden auf den damit niedrigsten Stand seit 5 Jahren[1].

Ein weiteres Ergebnis der Analyse: Die Kennzahl der Finanzstärke alleine reicht nicht, um sichtbar zu machen, wie ein Lebensversicherer aktuelle Herausforderungen angeht. Der Markt ist längst weniger homogen als noch vor Beginn der Niedrigzinsphase. Mit Blick auf die Gesamt-Ertragsstärke wird klar, dass unter den 29 Gesellschaften, die über Risikogewinne und übrige Gewinne die Garantieanforderungen querfinanzieren, mittlerweile zahlreiche Biometriespezialisten sind – die zwar tendenziell geringere Kapitalerträge erwirtschaften, dafür aber vergleichsweise höhere Risikogewinne.

Welche Versicherer bei der Überschussbeteiligung 2020 überhaupt noch Spielräume haben

Die verbesserte Ertragslage spiegelt sich ebenfalls in der Überschussbeteiligung für 2019 wider, bei der der Abwärtstrend zumindest kurzzeitig unterbrochen werden konnte. Im Schnitt lag die laufende Verzinsung deutscher Versicherer dieses Jahr wie im Vorjahr bei 2,34 Prozent[2].

Einen starken Rückgang bei der Überschussbeteiligung erwartet Henning Kühl für 2020 nicht, auch wenn die Ertragslage sich erneut verschärfen sollte:

„Bei der Verzinsung sind die Gestaltungsmöglichkeiten weitgehend ausgeschöpft. Der Spielraum nach unten ist aufgrund der Garantieverzinsungen im Bestand bei den meisten Versicherern eng begrenzt.“ Henning Kühl stellt erneut klar: „Für den Großteil der Versicherer geht es auch mit der geringeren zusätzlichen Belastung durch die Zinszusatzreserve weiterhin darum, die garantierten Leistungsversprechen langfristig erfüllen zu können.“ Wer es schafft mit dem aktuellen Geschäft starke Erträge zu erwirtschaften, kann seinen Kunden darüber hinaus überdurchschnittliche Überschussbeteiligungen bieten. Das gilt auch für Gesellschaften von besonders starker Substanz.

Schnell-Check für Verbraucher: Was erwirtschaftet mein Lebensversicherer

Um in Zeiten der Unsicherheit auf die gestiegene Nachfrage der Versicherten nach transparenten Informationen zu reagieren, bietet Policen Direkt auch 2019 den Online-Schnell-Check an. Henning Kühl: „Jeder Versicherte findet hier deutliche Hinweise, wie sein Lebensversicherer wirtschaftet.“ Die Finanzstärke als erste Kennzahl sollte dauerhaft über 100 Prozent liegen. Mindestens aber sollte die Gesamt-Ertragsstärke über 100 Prozent liegen.

Hinweis: Ein negatives Kapitalergebnis darf mit einer anderen positiven Ergebnisquelle wie zum Beispiel den Risikogewinnen und Gewinnen aus Verwaltungskosten subventioniert werden.

Ertragslage alleine ist kein Grund für vorzeitige Beendigung des Vertrages

Fakt ist: einzelne Kennzahlen können ein umfassendes und qualifiziertes Rating nicht ersetzen. Gerade für Gesellschaften, die keine Ratings bestellen, liefern sie aber aufschlussreiche Einblicke, wie erfolgreich ein Lebensversicherer mit den Herausforderungen umgeht, die hohen garantierten Zinsverpflichtungen zur erfüllen und sich gleichzeitig zukunftsfähig aufzustellen. Dies gilt vor allen Dingen für die Kombination der Angaben zu den Ertragsquellen mit weiteren Veröffentlichungspflichten wie den Solvenzberichten inklusive der Solvenzquoten. Wer wissen will, ob sein Versicherer auch transparent und aussagekräftig über den tatsächlichen Wert der Lebensversicherung informiert, sollte sich auch die Transparenzstudie zu den Standmitteilungen ansehen.

Die Policen Direkt-Studien und Analysen finden sich unter www.policendirekt.de/studien

Kühl: „Sämtliche Transparenzpflichten gelten für Erstversicherer wie auch für Run-off-Versicherer und werden weiter an Bedeutung gewinnen.“ Policen Direkt beobachtet, dass viele Kunden aufgrund der Nachrichtenlage eine Kündigung ihrer Police in Betracht ziehen. Eine Verschlechterung der Finanzstärke stellt für sich genommen keinen hinreichenden Grund für die vorzeitige Beendigung des Vertrages dar. „Wenn Lebensumstände es aber erfordern, dann ist in jedem Fall der Verkauf der Police auf dem Zweitmarkt, bei Anbietern wie Policen Direkt, die beste Alternative“, erklärt Henning Kühl.

Der Online-Schnell-Check von Policen Direkt:

Policen Direkt hat die Übersichtstabellen zur Mindestbeteiligung der Versicherten an den Erträgen zusammengestellt. Sämtliche Lebensversicherer müssen diese Pflichtangaben nach Mindestzuführungsverordnung (MindZV §15) bis spätestens Ende September des Folgejahres veröffentlichen. Bei Policen Direkt finden Kunden und Makler die Daten der vergangenen fünf Jahre und können damit – anders als auf der Website des Versicherers – mögliche Trends im zeitlichen Verlauf erkennen.

Die Tabellen stehen auf www.policendirekt.de/ertragslage zur Verfügung.

 

[1] Seit 2014 besteht die gesetzliche Pflicht zur Veröffentlichung der Ertragslage.

[2] Vgl. Policen Direkt-Analyse der Gewinnbeteiligungen unter www.policendirekt.de/studien

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Policen Direkt Versicherungsvermittlung GmbH, Rotfeder-Ring 5, 60327 Frankfurt am Main, Tel: + 49 69 900 219 114,Fax: + 49 69 900 219 4114, www.policendirekt.de

Wenn sich Langfinger mit dem GPS-System vom Acker machen

 

Die LVM-Kraftfahrtversicherung hat ihr Leistungsportfolio in der Kaskoversicherung weiter ausgebaut. Zu den Leistungsverbesserungen gehört eine wesentliche Neuerung für die Landwirtschaft: LVM-Kraftfahrt übernimmt ab sofort die Kosten für den Diebstahl mobiler GPS-Geräte aus landwirtschaftlichen Zug- und Arbeitsmaschinen. Diese sogenannten ,verbundenen mobilen Komponenten’ für Lenk- und Leitsysteme kommen unter anderem in Traktoren und Mähmaschinen zum Einsatz und sind bis zu einem Wert von 15.000 Euro versichert. Damit hat die LVM in der Kaskoversicherung ein Alleinstellungsmerkmal auf dem Markt.

Die LVM Versicherung reagiert damit auf die gestiegene Zahl gemeldeter Diebstähle in den letzten Jahren sowie die Nachfrage landwirtschaftlicher Kunden nach entsprechendem Versicherungsschutz. Bislang waren nur fest verbaute GPS-Komponenten versicherbar. Marcel Peschl, Leiter “Produkt und Betrieb” bei der LVM-Kraftfahrtversicherung: “Unsere Leistungsverbesserungen gelten immer gleichzeitig und automatisch für alle Versicherten. Damit stellen wir sicher, dass Alt- und Neukunden zu jeder Zeit identische Leistungen erhalten, ohne dass sie sich um Vertragsangelegenheiten kümmern müssen. Sämtliche Verträge wurden automatisch auf die verbesserten Konditionen umgestellt.”

Relativ junges Phänomen

Vor etwa drei Jahren hatten Landwirte der LVM Versicherung erstmals gestohlene GPS-Systeme gemeldet. In einer eigenen Statistik wurden die gestohlenen Geräte zwar nicht erfasst, doch die Schadensmeldungen aus dem landwirtschaftlichen Bereich – beispielsweise von Bauern, landwirtschaftlichen Genossenschaften oder Lohnunternehmen – waren zuletzt erkennbar gestiegen. Die Zahl der gemeldeten Fälle sei im Moment noch überschaubar, die Tendenz aber steigend. Für die Betroffenen gehe es zudem um finanzielle Verluste von zum Teil mehr als 10.000 Euro pro Gerät.

Kfz-Wechselsaison: Stabile Beiträge langfristig gewährleisten

Mit Blick auf die laufende Kfz-Wechselsaison geht die LVM-Kraftfahrtversicherung davon aus, dass das Geschäft auf lange Sicht hart umkämpft bleibt. Bei ihrer Entscheidung für einen bestimmten Tarif fokussierten Kunden weiterhin in erster Linie auf den Preis, erst dann auf die Leistungsstärke eines Produkts, so Peschl. Der Preis sei indes von vielen verschiedenen Faktoren abhängig, zu denen unter anderem die Regional- und Typklassen gehörten. Für die LVM gelte dabei ,unter’m Strich’, dass der durchschnittliche Versicherungsbeitrag erneut stabil bleibe. Ein Großteil der Versicherten profitiere sogar von günstigeren Beiträgen. Peschl: “Wir wollen als Serviceversicherer mit einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis und einem durchdachten Produkt langfristig überzeugen.”

 

Verantwortlich für den Inhalt:

LVM Versicherung, Kolde-Ring 21, 48126 Münster, Tel: 0251 702-1623, Fax: 0251 702-991623, www.lvm.de

Oliver Vogt übernimmt die Geschäftsführung im Ressort Digitale Transformation der VHV solutions

 

Ulf Bretz (40) wird zum 01.11.2019 Geschäftsführer in der VHV solutions GmbH, der Servicegesellschaft der VHV Gruppe. Er übernimmt die Führung des Ressorts Schaden von Oliver Vogt, der das neu geschaffene Ressort Digitale Transformation der VHV solutions führen wird.

Der Diplom-Betriebswirt und MBA Financial Services Ulf Bretz verfügt über umfangreiche und erfolgreiche Erfahrungen in der VHV Gruppe, beginnend von der Tätigkeit als Assistent des Vorstandsvorsitzenden über den Aufbau des Auslandsmanagements bis hin zum erfolgreichen Prozessmanagement der VHV solutions in den Sparten Kfz- als auch Sach-, Haftpflicht-, Unfallversicherungen.  „Ulf Bretz hat sich in die unterschiedlichsten Aufgaben hervorragend eingearbeitet und sie im Sinne der VHV Gruppe weiterentwickelt. Er hat als Führungskraft wie als ausgezeichneter Manager überzeugt. Ich bin sicher, dass er auch die neue Aufgabe sehr gut ausfüllen wird“, so Bernd Scharrer, Sprecher der Geschäftsführung der VHV solutions GmbH.

Für die Herausforderungen und Anforderungen der Digitalisierung als eines der zentralen Themen der Zukunft und zugleich eine der großen Chancen der kommenden Jahre für die VHV Gruppe kommt der VHV solutions als dem operativen Flaggschiff der Gruppe eine Vorreiterrolle zu. Hier entscheidet es sich zuerst, wie das Unternehmen den zukünftigen Anforderungen von Kunden und Vertriebspartnern gerecht wird und im Wettbewerb punktet. Vor dem Hintergrund dieser hohen Bedeutung wird die VHV Gruppe ein neues Geschäftsführungsressort für die Konzeption und Steuerung der Implementierung aller die VHV solutions betreffenden Digitalisierungsinitiativen einrichten. Die Verantwortung für dieses Ressort, wird zum 01.01.2020 Oliver Vogt übernehmen. Der Diplom-Betriebswirt leitet aktuell den Geschäftsbereich Schaden in der VHV solutions als Geschäftsführer. „Oliver Vogt hat in seiner langjährigen, erfolgreichen Tätigkeit in unterschiedlichen Managementfunktionen in der VHV Gruppe bewiesen, dass er nicht nur über detaillierte Kenntnisse der Prozesse der VHV verfügt, sondern hat auch mit großem Erfolg komplexe und marktrelevante Abläufe verbessert und nach vorne entwickelt. Damit bringt er beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Transformation unserer VHV solutions in die digitale Zukunft mit“, so Bernd Scharrer. Bis zur Übernahme seiner neuen Aufgabe zum 01.01.2020 wird Oliver Vogt als Mitglied der Geschäftsführung die Einarbeitung seines Nachfolgers unterstützen. So kann die Kontinuität zu seiner erfolgreichen Arbeit der letzten Jahre gewährleistet werden.

Der Geschäftsführung der VHV solutions GmbH gehören damit zukünftig neben Bernd Scharrer als Sprecher, Arndt Bickhoff (Ressort IT), Ulf Bretz (Ressort Schaden), Dr. Sebastian Schulz (Ressort Vertrag) und Oliver Vogt (Ressort Digitale Transformation der VHV solutions) an.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

VHV Holding AG, VHV-Platz 1, 30177 Hannover, Tel: +49.511.907-4807, Fax: +49.511.907-14807, www.vhv-gruppe.de

„Wo bekomme ich den besten Service für meinen Beitrag?“ Das fragen sich aktuell viele Autobesitzer in Deutschland, denn noch bis zum 30. November können laufende Kfz-Versicherungen regulär gekündigt werden.

 

Die Anbieter liefern sich also nicht nur einen Wettkampf um die niedrigsten Preise, sondern auch um die umfassendste, dafür gelieferte Qualität. Die Gothaer Versicherung mischt hier ganz vorne mit: Im aktuellen Kfz-Rating des Analysehauses Franke und Bornberg erhielt der Baustein „AutoMobil-Tarif Top-Schutz“ die Bestnote FFF. Ausschlaggebend waren vor allem die Inklusivleistungen, die weit über den am Markt angebotenen Standard hinausgehen.

FFF, das steht bei Franke und Bornberg für eine Top-Leistung im Versicherungsschutz – die Gothaer belegt hier regelmäßig einen der vorderen Plätze. Jetzt zeigte auch der AutoMobil-Tarif Top-Schutz, was in ihm steckt: Für das aktuelle Kfz-Rating untersuchten die Analysten von Franke und Bornberg 260 Tarife und Tarifkombinationen von 71 Versicherern. Den 61 begutachteten Kriterien entsprach der Gothaer Kfz-Baustein in den meisten Punkten. So sind hier etwa Zubehör und Bordelektronik bis jeweils 10.000 Euro mitversichert, die Neuwertentschädigung verlängert sich auf bis zu 24 Monate und sollte der Gebrauchte einen Totalschaden erleiden, erstattet die Gothaer den Kaufpreis bis zu 24 Monate ab Erwerb. Für E-Fahrzeuge gibt es besondere hohe Entschädigungsgrenzen: Tierbisse und ihre Folgeschäden wie ein Kurzschluss an der Verkabelung sind hier bis 20.000 EUR gedeckt. Auch Überspannungsfolgeschäden beim Laden an der Bordelektronik sind bis zu dieser Höher mitversichert.

Leistungsunterschiede bei den Zusatzbausteinen

„Versicherte sollten die Angebote am Markt genau vergleichen – besonders, wenn sie sich für Zusatzbausteine wie den Gothaer Top-Schutz interessieren“, rät Gothaer Kfz-Experte Armin Eckert. „Hier sind die Leistungsunterschiede zwischen den Anbietern weiterhin groß und nicht jedes Paket überzeugt durch einen adäquaten Preis.“  Bei der Orientierung helfen Ratings und natürlich das Gespräch mit dem erfahrenen Versicherungsvermittler.

 

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Gothaer Konzern, Gothaer Allee 1, 50969 Köln, Tel: 0221/ 308-34543, Fax: 0221 308-34530, www.gothaer.de

Das digitale Bestattungshaus mymoria integriert in sein Vorsorgeportal den Tarifrechner für Sterbegeldversicherung der HDH VVaG.

 

Nutzer des mymoria-Portals finden ab sofort zur Vorsorge die passende finanzielle Absicherung und umgekehrt wird beim Abschluss einer Sterbegeldversicherung gleich ermöglicht, die Wünsche zur Bestattung im Vorsorgeportal von mymoria detailliert zu hinterlegen.

Kunden von mymoria haben die Option, für die eigene Bestattung mit dem genau auf ihre Wünsche abgestimmten Sterbegeld vorzusorgen. Auf Basis der eingegebenen Daten und Bestattungswünsche sowie des Lebensalters berechnen mymoria und HDH automatisch die erforderliche Summe. Die Nutzer können dann auswählen, ob sie eine monatliche Zahlung oder eine Einmalzahlung wünschen. Im Vorsorgeportal (https://www.mymoria.de/de/bestattungsvorsorge-planen) sieht der Kunde nun den konkreten monatlichen Beitrag. Mit einem weiteren Klick lädt er sich dazu passende Angebotsdokumente der HDH herunter, kann darin die Bedingungen nachlesen, unterschreiben und abschicken.

“Viele Kunden, die sich bei uns für eine Vorsorge entscheiden, möchten dazu auch eine passende finanzielle Absicherung”, weiß Björn Wolff, Gründer und Geschäftsführer von mymoria. “Mit der Integration des Tarifrechners und der Angebote der Sterbegeldversicherung HDH erweitern wir die Funktionen für unsere Nutzer um diese wichtige Option. Nur so sind Angehörige im Sterbefall optimal abgesichert und finanziell entlastet.”

Ebenso wie bei mymoria können auch Kunden der HDH den neuen digitalen Service nutzen. Beim Abschluss einer Sterbegeldversicherung mit dem Online-Tarifrechner der HDH auf www.sterbegeld-hdh.de hilft die Integration der mymoria-Services dem Nutzer dabei, die Kosten für das Wunschbegräbnis zu ermitteln, auf die dann der Versicherungstarif abgestimmt wird.

HDH-Vorstand Christian Hanf sagt: “Viele Kunden, die sich bei uns online über Tarife für Sterbegeldversicherungen informieren, wissen nicht, was eine Bestattung überhaupt kostet. Diese können nun gleich auf unserer Seite den Bestattungskostenrechner von mymoria nutzen und Versicherung und Vorsorge optimal aufeinander abstimmen.”

Die Kunden von HDH klicken sich direkt während der Tarifauswahl beim Online-Versicherungsabschluss durch wenige Fragen und erhalten eine fundierte Schätzung der zukünftigen Bestattungskosten. Mit einem Klick können sie diese Zahl als gewünschte Auszahlungssumme in den Tarifrechner übernehmen. Nachdem Nutzer ihre Versicherungsanfrage abgeschickt haben, haben sie die Möglichkeit, ein Nutzerkonto im mymoria-Vorsorgeportal anzulegen und hier ihre Bestattungswünsche zu übernehmen und in Ruhe zu detaillieren.

Die sehr beliebte Preisgarantie, die mymoria bisher schon anbietet, ergänzt die Sterbegeldversicherung sinnvoll. Kunden müssen sich keine Sorgen mehr um mögliche zukünftige Preissteigerungen machen und für die Angehörigen entsteht keine Lücke.

Wie bisher können Vorsorge-Kunden bei mymoria auch weiterhin jede andere finanzielle Vorsorge hinterlegen. Wenn diese aber nicht auf die tatsächlich entstehenden Kosten abstimmt ist, wird entweder zu wenig oder zu viel eingezahlt. Im schlimmsten Fall haben die Angehörigen dann unerwartet hohe Kosten, die eigentlich eine Sterbegeldversicherung übernehmen sollte. mymoria schließt diese Lücke jetzt durch die Kooperation mit der HDH.

Über HDH Versicherung

Die HDH ist seit über 60 Jahren Spezialistin für Sterbegeldversicherung. Als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit unter Bundesaufsicht bietet die HDH die vom Gesetzgeber geschützte “reine” Sterbegeldversicherung an. Die HDH setzt auf den volldigitalen Workflow von der ersten Beitragsberechnung bis zur Erstellung der Versicherungsurkunde. Die HDH kann jährlich ihr führend positioniertes Angebot im breiten Vergleich bestätigen. Der Tarif bietet im Vergleich von Beitragssumme und Gesamtleistung das beste Ergebnis. Die Wartezeit beträgt in allen Tarif-Ausprägungen 24 Monate. Das mögliche Eintrittsalter liegt zwischen 18 und 75.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

mymoria GmbH, Hannoversche Straße 9, 10115 Berlin, Tel: +49 176 / 20068756 , www.mymoria.de

Bei Dauerregen erhalten Camper sofort ihre Entschädigung, ohne ein Anspruchsformular einreichen zu müssen.

 

Das Versicherungs- und Protection-as-a-Service-Unternehmen Setoo gab heute bekannt, dass Campings.com, ein europaweites Buchungsunternehmen für Campingplätze, sich für Setoos Plattform entschieden hat, um seinen Kunden die erste Wetterversicherung ihrer Art anzubieten.

Die Plattform von Setoo, derzeit für europäische Reisende verfügbar, die ihren Urlaub in Frankreich, Italien und Spanien buchen, gibt Campings.com die Möglichkeit, seinen Camping-Kunden eine Regenwetterversicherung anzubieten, mit der sie ihren Urlaub 72 Stunden im Voraus stornieren und eine Entschädigung erhalten können, falls Regen vorhergesagt ist.

Die Plattform von Setoo löst anhand der jederzeit verfügbaren Wetterdaten des Global Historical Climatology Network automatisch eine sofortige Benachrichtigung der betroffenen Camper aus, wenn Regen vorhergesagt ist, mit der Option, ihre Buchungen zu stornieren. Wenn sich der Kunde entscheidet, seinen Urlaub abzusagen, wird die Entschädigung automatisch gesendet, ohne dass Anspruchsformulare ausgefüllt oder der übliche damit verbundene Aufwand getrieben werden muss.

Jerome Mercier, CEO von Campings.com, sagt dazu: “Das Wetter ist ein besonders wichtiger Faktor für Camper, die diesem wesentlich mehr ausgesetzt sind als andere Urlauber. Daher suchen wir schon seit Jahren nach einer Wetterversicherung. Mit Setoos Regenpolice haben wir genau das Richtige gefunden. Die innovative Plattform hilft uns, unseren Kunden weiterhin ein ausgezeichnetes Urlaubserlebnis anzubieten und gleichzeitig neue Kunden für Campings.com anzuwerben.”

Das Preismodell für die Regenwetter-Versicherung beruht auf maschinellen Lernverfahren und wird in Echtzeit festgelegt. Daher wird die Prämie spezifisch für jede einzelne Police berechnet, je nach Wettereigenschaften des jeweiligen Campingplatzes und Jahreszeit. Auf diese Weise bekommen Camper den optimalen Preis für ihre Versicherung.

Noam Shapira, Mitbegründer und Co-CEO von Setoo, sagt dazu: “Camper wollen keine komplizierten Versicherungsprodukte in Einheitsgröße. Sie wollen einfache Produkte, die sie vor den besonders auf sie zutreffenden Risiken schützen – wie z. B. Regen. Ich freue mich sehr, dass Setoo ihre Bedürfnisse erfüllen kann. Durch die Integration der Regenwetter-Versicherung von Setoo in sein Online-Kaufverfahren kann Campings.com mehr Neukunden, höhere Umsätze und zufriedenere Camper erwarten.

Setoos Plattform umfasst die allerneueste Technik mit KI, maschinellem Lernen, parametrischen Funktionen und Programmierschnittstellen, die eine persönliche Anpassung, Echtzeit-Preisstellung und Produkte ohne Anspruchsformulare und mit sofortiger Entschädigung ermöglichen sowie zugleich mit dem Versicherungsgesetz, (Insurance Distribution Directive, IDD) und der DSGVO konform gehen.

Informationen zu Campings.com

Campings.com ist die führende europäische Internetagentur zur Buchung von Unterkünften im Freien. Mithilfe seiner Suchmaschine können Kunden die besten Campingplätze in Europa miteinander vergleichen und die idealen Mietobjekte (Wohnmobile, Hütten, Zelte) finden. Jedes Jahr wählt das Expertenteam von Campings.com die besten Zeltplätze in Frankreich und im Ausland (Spanien, Italien, Portugal, Kroatien) nach Kriterien aus, die auf mehr als 10-jähriger Erfahrung beruhen.

Informationen zu Setoo

Setoo versetzt Online-Unternehmen in die Lage, personalisierte Versicherungs- und Schutzprodukte zu entwickeln und zu vertreiben, ihre Einnahmen aus Zusatzleistungen zu steigern und ein außergewöhnliches Kundenerlebnis zu bieten. Mit der parametrischen Versicherung-als-Service-Plattform von Setoo können Online-Unternehmen innerhalb von Minuten neue, extrem zielgerichtete Schutzprodukte erstellen, die sich an tatsächlichen Anliegen von Verbrauchern ausrichten und ihnen automatische Entschädigungen zusprechen, ohne dass Anträge gestellt werden müssen. Setoo operiert als ein MGA und ist von der FCA im Vereinigten Königreich und der ACPR in der EU zugelassen. Setoo hat vor Kurzem eine Serie-A-Finanzierungsrunde in Höhe von 8 Mio. Euro von Kamet, dem Insurtech-Startup-Studio von AXA, bekannt gegeben.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Setoo Limited, Bankside Court Stationfields, Kidlington, OX5 1JE 30 UK, Tel: +44(0)203-642-1124, https://setoo.com

Telematik wirkt positiv auf Geldbörse, Verkehrssicherheit und Umwelt

 

Mit einer Telematik-Versicherung kann man nicht nur sparen – der Einsatz von Telematik in der Autoversicherung hat auch nachhaltiges Potential: Nicht nur der Verkehr kann sicherer werden, durch eine angepasste Fahrweise kann auch der Spritverbrauch reduziert werden. Und das Auto wird ressourcenschonender gefahren. Diese Schlüsse lassen sich nach Ansicht der Aktuare der HUK-Coburg nach 1,6 Milliarden gefahrenen Telematik-Kilometern und auf Basis von über 340 Terabyte Telematik-Daten ziehen.

Ein Versicherungstarif, der auf Telematik beruht, richtet sich nach dem Fahrverhalten: Beim Telematiktarif der HUK-Coburg zum Beispiel misst ein Telematik-Sensor in Kombination mit einer Smartphone-App Fahrdaten zu Ort, Zeit, Geschwindigkeit, Beschleunigung, Bremsen und Lenken und wertet sie aus. Daraus errechnet sich ein Fahrwert, der die Höhe eines Bonus bestimmt. Bei entsprechender Fahrweise können bis zu 30 Prozent gespart werden.

Nach drei Jahren Erfahrung bei der HUK-Coburg mit dem Telematiktarif lassen die – im Rahmen anonymisierter Auswertungen analysierten – Daten erste Rückschlüsse auf Trends zu:

– Eine klare Tendenz ist bei der Verkehrssicherheit zu erkennen: So haben Fahrer mit schlechtem Score eine um ein Vielfaches höhere Unfallwahrscheinlichkeit als andere Fahrer. Durch den finanziellen Anreiz, bei der Versicherungsprämie zu sparen, und durch konkrete Rückmeldungen zu seinem Fahrverhalten kann der Tarif zur einer Verhaltensänderung führen und so zur Erhöhung der Verkehrssicherheit beitragen.

– Auch in Sachen Umweltschutz kann Telematik einen Beitrag leisten: Der Tarif belohnt eine Fahrweise, bei der das Fahrzeug sich an den Verkehr anpasst. Ständiges abruptes Bremsen und schnelles Beschleunigen, z. B. in Situationen mit hohem Verkehrsaufkommen, wirkt sich negativ auf den Fahrwert aus. Durch eine vorausschauende und angepasste Fahrweise wird aber nicht nur Versicherungsbeitrag gespart, sondern auch weniger Sprit verbraucht und damit weniger Feinstaub verursacht. So haben Berechnungen, die mit Tests validiert wurden, ergeben, dass Fahrer mit niedrigem Score zehn Prozent mehr Sprit verbrauchen als solche mit hohem Score.

Wissenschaftlich basierte Auswertungen liegen bislang zwar nicht vor und dürften auch nur schwer zu erstellen sein. Allerdings sieht die HUK-Coburg ihre Analysen als so valide an, dass sie als Grundlage für die künftige Geschäftsstrategie bei Telematik dienen. Ein Beispiel: Bei einem Pilotversuch vor Produkteinführung mit 50 Testern, die nach Marktstart selber in das Telematikprodukt gewechselt und damit über 100.000 Kilometer gefahren sind, haben sich die Fahrwerte deutlich verbessert: Die Testpersonen fuhren vorsichtiger. Dies zeigt, dass Telematik eine Verhaltensveränderung und damit sichereres Fahren bewirken kann. Obwohl die Zahlen nicht repräsentativ sind, wertet Dr. Jörg Rheinländer, im Vorstand der HUK-COBURG zuständig für die Autoversicherung, das als ersten Trend: “Die Teilnahme an Telematik scheint zu motivieren, bessere Fahrwerte zu erreichen. Sollte sich das bestätigen, geht damit einher, dass die Zahl von Unfällen reduziert werden kann. Das wäre ein wichtiger gesellschaftlicher Nutzen.”

Während in einigen ausländischen Märkten Telematik-Tarife schon weiter verbreitet sind, ist ein an das Fahrverhalten gekoppelter Tarif für den deutschen Markt noch relativ neu. Bei den Kunden der HUK-Coburg stößt Telematik jedoch auf hohes Interesse: Etwa 10 bis 20 Prozent entscheiden sich für einen Telematiktarif.

Kritik an Telematik läuft ins Leere

Im Gegensatz zum Ausland wird der Tarif hierzulande oft mit Skepsis betrachtet. Kritiker sprechen insbesondere von einem unklaren Nutzen, einem intransparenten Produkt, Datenschutzproblemen und technischer Fehleranfälligkeit.

Alle vier Kritikpunkte lassen sich laut Dr. Daniel John, Leiter des Aktuariats/Kompositversicherung, entkräften: “Der Nutzen ist klar. Bei angemessener Fahrweise kann man durch Aufzeichnung seiner Fahrdaten Prämie sparen.” Auch Vorwürfe wegen mangelnder Transparenz seien nicht angebracht. John: “In den ‘Allgemeinen Versicherungsbedingungen’ ist alles verständlich dargestellt. Zudem erhalten Kunden laufend individuelles Feedback in ihrer App. Und auch beim Datenschutz könne man durch Transparenz Vertrauen aufbauen: Eine separate GmbH mit getrenntem Datenkreislauf verarbeitet die in einem vom Versicherer getrennten Datenkreislauf pseudonym erhobenen Daten zu einem Fahrwert. Sie werden nur zur Beurteilung des Risikos verwendet, Kürzungen oder Nachteile im Schadenfall gibt es nicht.” Zudem sei jeder Kunde frei, das Telematik-Programm täglich zu verlassen. Die Versicherung laufe dann ohne Telematik weiter.

Dass es in technischen Umgebungen wie der Datenübermittlung manchmal zu Fehlern kommen kann, ist für John etwas, mit dem man leben müsse: “In der Technik gibt es keine 100prozentige Perfektion. Wir haben zwar sehr gute Daten zur Fahrverhaltensbeurteilung, aber allein bei Smartphones gibt es sehr viele Modelle und Besonderheiten. Darüber hinaus sind die Einstellungen wie GPS, Bluetooth, Stromsparmodus, etc. extrem wichtig. Dabei muss auch der Kunde selber mitwirken.”

Auf Seiten der HUK-Coburg herrschen laut John feste Prämissen: “Wir in der HUK-Coburg tun unser Bestes, um unser Produkt ständig weiter zu entwickeln. Gleichzeitig muss aber auch der Kunde mitarbeiten. Telematik funktioniert nur gemeinsam.” Zudem sei das Kundenfeedback insbesondere als Basis für die Weiterentwicklung des Produkts von zentraler Bedeutung.

Telematik-Score: diskriminierungsfreieste Tarifierungsweise, die man sich vorstellen kann

Laut HUK-Coburg-Vorstand Rheinländer ist der Telematik-Score absolut diskriminierungsfrei. Zielgröße sei die Schadenhäufigkeit bzw. der Schadenbedarf. Nur das Verhalten zähle und dies könne von jedem selbst beeinflusst werden. Soziodemografische Faktoren wie Alter, Einkommen, Beruf, etc. hätten keinen Einfluss auf den Fahrwert. Rheinländer: “Telematik behandelt jeden Menschen gleich.”

Auch Vorwürfe, dass durch Telematik das Versichertenkollektiv zerstört würde, entbehren nach Ansicht von Rheinländer jeder Grundlage. Die Kfz-Versicherung sei keine Solidar- sondern eine Risikogemeinschaft. Im aufsichtsrechtlichen Sinne heiße das, dass jeder die seinem Risiko angemessene Prämie bezahle. Rheinländer: “Risiko hat seinen Preis.” Dies träfe auch für den Telematiktarif zu und dieser basiere wie jede andere Versicherung auch auf Statistik. Auch die Vermutung, dass Telematik zulasten der herkömmlichen Versicherungsbestände läuft, ist laut Rheinländer falsch: “Telematik und Nicht-Telematik können als zwei separate Bestände gesehen werden. Jede der beiden Gruppen bezahlt das für die Gruppe Erforderliche, also Kunden in Nicht-Telematik-Tarifen zahlen den für ihre Gruppe angemessenen Preis und Telematik-Kunden ebenso.” Damit gebe es keine Schlechterstellung von Nicht-Telematik-Kunden. Der Rabatt für Telematik entstehe durch Risikodifferenzierung, Selektion und Verhaltensänderung.

 

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In diesen Tagen startet die Deutsche Rentenversicherung die bundesweite Informationskampagne #einlebenlang, die über die Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung informiert.

 

Unter der Leitidee “Rente ist mehr als nur die Rente” zeigt die Kampagne, dass die Rentenversicherung mehr zu bieten hat als alleine die Altersrente. Wer gesetzlich rentenversichert ist, kann sein Leben lang von Leistungen profitieren, die ihn und seine Angehörigen in allen Lebenslagen absichern.

“Die meisten Menschen wissen, dass wir Altersrenten zahlen. Dass wir darüber hinaus zum Beispiel auch Reha und Prävention anbieten, ist weniger bekannt. Das wollen wir mit unserer Kampagne ändern. Wir wollen mit der Kampagne die Leistungen der Rentenversicherung bekannter machen und damit einen konkreten Mehrwert für unsere Kundinnen und Kunden schaffen”, sagt Dirk von der Heide, Pressesprecher der Deutschen Rentenversicherung.

Unter dem Hashtag #einlebenlang erzählen Menschen, wie die gesetzliche Rentenversicherung ihnen in schwierigen Lebenslagen geholfen hat. Die Geschichten sind echt, genauso wie die Menschen, die sie sehr emotional erzählen. Sie werden unter www.deutsche-rentenversicherung.de/einlebenlang gezeigt. An der Kampagne sind alle Rentenversicherungsträger beteiligt.

 

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Deutsche Rentenversicherung Bund, Ruhrstraße 2, 10709 Berlin, Tel: 030/ 865-0, Fax: 030/ 865 27240, www.drv-bund.de