Die Swiss Life AG, Niederlassung für Deutschland, hält die Überschussbeteiligung für die Policen ihrer Kunden stabil.

 

Die laufende Verzinsung, auch für das Neugeschäft, bleibt 2020 bei 2,25 Prozent. Die Gesamtverzinsung inklusive Schlussüberschussbeteiligung und Beteiligung an den Bewertungsreserven liegt damit unverändert bei 2,55 Prozent.

Das Niedrigzinsumfeld hat die Versicherungsbranche auch im Jahr 2019 unverändert in Atem gehalten. Swiss Life Deutschland ist es dabei, wie bereits in den Vorjahren, gelungen, den auf Sicherheit und Stabilität ausgelegten strategischen Kurs erfolgreich fortzuführen. Dazu zählt insbesondere die Einhaltung der Garantiezusagen, die Swiss Life ihren Kunden gegeben hat.

Maßvolle Überschusspolitik

Dieses verantwortungsvolle Handeln zeigt Swiss Life auch in ihrer maßvollen Überschusspolitik: Bereits seit 2016 liegt die Gesamtverzinsung gleichbleibend bei 2,55 %. Auch für laufende Altersrenten bleibt die Überschussbeteiligung stabil. Dazu Daniel von Borries, CFO bei Swiss Life Deutschland: „Für unsere Kunden und Geschäftspartner stehen wir für Kontinuität und Verlässlichkeit. Obwohl die Zinsen in den vergangenen fünf Jahren immer weiter gesunken sind und jetzt so tief liegen wie noch nie, ist es uns dank vorausschauender Geschäftsausrichtung gelungen, über diese gesamte Zeit hinweg die Überschussbeteiligung stabil zu halten. Das ist eine gute Nachricht zum Vorteil unserer Kunden, Vorsorge für einselbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.“

Swiss Life Deutschland baut ihre Kapitalkraft weiter aus

Die Kapitalstärke von Unternehmen ist eine zunehmend wichtige Kennzahl für Kunden und Geschäftspartner im anhaltend schwierigen Kapitalmarktumfeld. Und auch hier kann Swiss Life Deutschland überzeugen, wie die Solvency-II-Zahlen per Ende 2018 zeigen: Die Bedeckungsquote ohne Übergangsmaßnahmen liegt bei 438 Prozent und mit Übergangsmaßnahmen bei 1.071 Prozent. Diese Werte belegen, dass Swiss Life nicht nur die Kriterien der Aufsichtsbehörden weit übertrifft, sondern vor allem die Verpflichtungen gegenüber den Kunden auch bei anhaltend niedrigen Zinsen dauerhaft erfüllen kann. „Das ist insbesondere von Bedeutung, wenn es um die Altersvorsorge oder Absicherung der Arbeitskraft geht. Denn es ist gerade diese ausgezeichnete Kapitalstärke von Swiss Life, welche die Grundlage für unsere Kunden ist, finanziell zuversichtlich in die Zukunft zu blicken“, betont von Borries.

 

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Swiss Life AG Niederlassung für Deutschland, Zeppelinstraße 1, 85748 Garching b. München, Tel: +49 89 38109-0, Fax: +49 89 38109-4405, www.swisslife.de

3,4 Prozent für das Vorsorgekonzept Perspektive / Mehr Investitionen in Alternative Kapitalanlagen / Nachhaltige Anlage mit Sicherheit und Renditechancen

 

Die Allianz Lebensversicherungs-AG (Allianz Leben) setzt ein weiterhin positives Signal für alle Vorsorgesparer: Die Gesamtverzinsung in der Lebensversicherung bleibt über der Marke von 3 Prozent. Für das Vorsorgekonzept Perspektive bietet die Allianz für alle Kunden eine Gesamtverzinsung von 3,4 Prozent. Die Gesamtverzinsung der klassischen Lebens- und Rentenversicherung liegt bei 3,1 Prozent. Damit passt Allianz Leben die Gesamtverzinsung um 0,3 Prozentpunkte moderat nach unten an, nachdem sie die Verzinsung drei Jahre lang stabil gehalten hat. Die in der Gesamtverzinsung enthaltene laufende Verzinsung liegt für Perspektive bei 2,6 Prozent, für Klassik bei 2,5 Prozent.

„3,4 Prozent Gesamtverzinsung, und das in den Zeiten von Null- und Negativzinsen: Das ist eine starke Ansage für die Vorsorgesparer in Deutschland. Eine gute Botschaft zur richtigen Zeit“, sagt Markus Faulhaber, Vorstandsvorsitzender von Allianz Leben. Die Basis dafür sind neben zukunftsfähigen Produkten eine ausgezeichnete Finanzstärke sowie eine weltweite Anlageexpertise mit innovativer und chancenorientierter Kapitalanlage. Seit Jahren passt Allianz Leben die Kapitalanlage an die lange Niedrigzinsphase an, um für die Kunden Renditechancen zu erarbeiten – mit weltweit diversifizierten Anlageklassen, einer weit überdurchschnittlichen Aktienquote und mit einem wachsenden Anteil an chancenorientierten Alternativen Anlagen. Das sind z.B. die Finanzierung von Gewerbeimmobilien, Infrastrukturprojekte wie Autobahnen oder Schienennetze, oder Erneuerbare Energien. Diese Alternativen Anlagen werden nicht an der Börse gehandelt und sind für private Anleger nur schwer zugänglich.

Im Herbst 2019 ist Allianz Leben mit einem neuen Angebot „PrivateFinancePolice“ gestartet, bei dem Kunden für eine zusätzliche Vorsorge gezielt Zugang zu den Renditechancen Alternativer Anlagen erhalten. Damit verstärkt die Allianz die Investitionen in diese Kapitalanlagen – das kommt allen Vorsorgesparern zugute.

Als Langfrist-Investor ist bei Allianz Leben der Faktor Nachhaltigkeit Teil der gesamten Investitionsstrategie. Kriterien der ökologischen Nachhaltigkeit, soziale Aspekte sowie Fragen der guten Unternehmensführung (Governance) fließen konsequent in die Investitionsentscheidungen ein. Dabei sind die Rendite und die Sicherheit der Altersvorsorgegelder der Kunden wichtigste Anlageziele für die Allianz Lebensversicherung.

 

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Allianz Deutschland AG, Königinstr. 28, D-­80802 München, Tel.: 0049 89 3800­0, Fax: 0049 89 3800­3425, www.allianz.de

Robert Dietrich, Hauptbevollmächtigter von Hiscox Deutschland zu den strategischen Schwerpunkten von Hiscox für 2020:

 

„Im neuen Jahr fokussieren wir uns bei Hiscox weiter auf die integrierte Fortentwicklung unserer Produkte für die Risiken der vernetzten Welt. Digitale Gefahren betreffen vom IT-Dienstleister über das mittelständische Unternehmen bis hin zum Industriebetrieb jeden. Branchenübergreifend nehmen Vernetzungsgrad, Tempo und Komplexität zu. In gleichem Maße wächst die Verunsicherung. Unser Ziel ist es, den digitalen Risiken ihren Schrecken zu nehmen und ein Sicherheitsnetz aufzuspannen, damit alle Beteiligten die Chancen der vernetzten Welt sorgenfrei nutzen können.

Basierend auf der fundierten Digitalexpertise von Hiscox ist es unser Anspruch, durchdachte Lösungen auf den Markt zu bringen, die nicht bereits vom Start weg veraltet sind, sondern die tatsächlichen digitalen Bedürfnisse und Sorgen unserer Kunden langfristig bedienen. Dazu zählt auch, digitale Entwicklungen genau zu analysieren und neue Gefahrenquellen frühzeitig zu identifizieren. Beispielsweise wandeln sich aktuell Industriebetriebe wie Maschinenbauer vom reinen Hersteller zu Dienstleistern für Cloud-Services, Fernwartung oder Prozessoptimierung in digitalisierten Produktionsanlagen. Die Industrie 4.0 krempelt die Risikolage dieser Betriebe grundlegend um, schließlich endet die Verantwortung für die eigenen Produkte nicht mit deren Verkauf. Standard-Policen reichen für die Deckung dieser Gefahren nicht mehr aus und es entsteht häufig eine Lücke im Versicherungsschutz.

Wir bieten in Zukunft neben Cyber-Absicherungen für Unternehmen auch verstärkt Policen für den Privatbereich an. Hier werden immer häufiger smarte Hilfsmittel genutzt, die eine Hintertür für digitale Angreifer öffnen. Bei der Hiscox Haus und Kunst Versicherung haben wir bereits unsere langjährige Erfahrung in der Absicherung privater Vermögenswerte mit dem Wissen um Gefahren des digitalen Lebens unserer Geschäftskunden vereint. Auch das Angebot in diesem Bereich soll in Zukunft stetig ausgebaut werden. Darüber hinaus wollen wir unsere bereits hohe Servicequalität sowie die sehr gute Zusammenarbeit mit unseren Maklern und Kunden weiter verbessern und so zu einer sicheren IT-Umgebung der Zukunft beitragen.

Es ist unsere Aufgabe als Spezialversicherer, über neue Gefahren aufzuklären und für die digitale Welt ineinandergreifende, passgenaue Policen zu entwickeln. Bei Hiscox haben wir das nötige Wissen und den visionären Mut, um digitale Risiken kalkulier- und managebar zu machen.“

 

Verantwortlich für den Inhalt:

HISCOX, Deutschland, Arnulfstraße 31, D-­80363 München, Tel: 089/5458010, Fax: 089/54580111, www.hiscox.de

Das Analysehaus Ascore hat die Schaden- und Unfallversicherer auf den Prüfstand gestellt und ein neues Komposit-Unternehmensscoring veröffentlicht.

 

Insgesamt 21 Kennzahlen von 73 Gesellschaften wurden hierfür von den Hamburger Bilanzexperten untersucht. Datengrundlage waren die Geschäfts- und Solvenzberichte der Unternehmen, die nach den Bereichen Erfahrung, Sicherheit, Erfolg und Bestand bewertet wurden. Mit fünf von sechs Kompassen erzielte die uniVersa die zweitbeste Bewertung und erhielt das Gesamturteil „Ausgezeichnet“. Besonders überzeugen konnte sie bei der Eigenkapital- und Solvabilitätsquote (SCR) sowie bei der Netto-Schadenkostenquote (Combined Ratio).

 

Verantwortlich für den Inhalt:

uniVersa Lebensversicherung a.G., Sulzbacher Str. 1-7, 90489 Nürnberg, Telefon 0911/5307-1698, www.universa.de

Kooperation mit PRIMAKLIMA

 

Autofahrer, die ihren Wagen bei HDI versichern, haben jetzt die Möglichkeit, CO2-neutral zu fahren. Dazu ist der Versicherer eine Kooperation mit PRIMAKLIMA e.V. eingegangen. Der gemeinnützige Verein führt Aufforstungen in verschiedenen Ländern durch und sorgt so dafür, dass CO2, das als Treibhausgas erheblich zum Klimawandel beiträgt, wieder eingebunden wird.

Autofahrer, die ihren Kfz-Versicherungsschutz bei HDI abschließen, bekommen jetzt nach Abschluss ihrer Versicherung das Angebot, den CO2-Ausstoß ihres Fahrzeuges zu kompensieren. Anhand der Angaben zum Kfz im Versicherungsvertrag werden ihnen dafür verschiedene Spendenoptionen an PRIMAKLIMA angeboten. Die Kompensation des CO2-Ausstoßes erfolgt dabei durch zertifizierte Aufforstungsprojekte zum Beispiel in Bolivien.

Spenden entsprechend dem CO2-Ausstoß

„Wir wollen unseren Kunden durch die Zusammenarbeit mit PRIMAKLIMA eine einfache Möglichkeit an die Hand geben, freiwillig etwas für den Umweltschutz zu tun. Als Kfz-Versicherer wollen wir damit auch ein ausdrückliches Signal für Umweltbewusstsein setzen“, erklärt Dr. Christoph Wetzel, Vorstandsvorsitzender der HDI Versicherung AG.

„Die Kooperation mit HDI ist eine tolle Möglichkeit, auf den CO2-Ausstoß des eigenen Autos aufmerksam zu machen und diesen zu kompensieren. Wir freuen uns sehr, dass sich HDI dafür entschieden hat, ihren Kunden diese nachhaltige Option anzubieten“, sagt Lea Frahm, Referentin für Unternehmenskooperationen von PRIMAKLIMA.

Die Kosten für CO2-neutrales Fahren sind dabei überschaubar. Für einen aktuellen PKW mit einem CO2-Ausstoß von 135 g/km (NEFZ) und einer Fahrleistung von 15.000 km im Jahr liegen diese bei rund 30 Euro. Das gespendete Geld fließt dann direkt in die Aufforstungsprojekte von PRIMAKLIMA. Ein kleiner Beitrag, der in der Summe aber hilft. So hat PRIMAKLIMA seit Vereinsgründung schon mehr als 14,8 Millionen Bäume pflanzen können.

Die Maßnahme ist zunächst als Pilot im Kfz-Neugeschäft angelegt. „Je nach Resonanz können wir uns aber gut vorstellen, diese auszubauen“, ergänzt HDI Vorstand Wetzel.

 

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HDI Versicherung AG, HDI­-Platz 1, D-­30659 Hannover, Tel: +49 511 645­0 , Fax: +49 511 645­4545, www.hdi.de

Fachliche Kompetenz der Makler gleicht Produktdefizite nicht aus

 

Lediglich 26 Prozent der Freiberufler und Selbständigen sind der Meinung, dass die derzeit am Markt erhältlichen Gewerbeversicherungen auf die speziellen Bedürfnisse ihrer Berufsgruppe zugeschnitten sind. Ironie des Schicksals: Die Makler und Versicherungsvertreter wissen eigentlich sehr genau, wo bei Freiberuflern und Selbständigen der Schuh drückt. Das sind Ergebnisse der aktuellen Studie “Fokus Selbständigkeit”. Die mailo Versicherung AG hat dafür mehr als 900 Freiberufler und Selbständige befragt.

“Der ‘One-size-fits-all-Ansatz’ ist in der Versicherungswirtschaft definitiv nicht mehr zeitgemäß”, ist Armin Molla, Vorstand der mailo Versicherung AG, überzeugt: “Moderne Anbieter sollten in der Lage sein, eine Police bedarfsgerecht zuzuschneiden.” Gerade die immer größer werdende Gruppe von Freiberuflern und Selbständigen brauche die Unterstützung aus der Assekuranz. Diese Menschen prägten mit ihren Dienstleistungen zunehmend den Wirtschaftsstandort Deutschland, trotzdem würden sie von vielen Versicherern stiefmütterlich behandelt.

74 Prozent der Studien-Teilnehmer sind mit den am Markt erhältlichen Versicherungsprodukten nicht ausreichend zufrieden oder empfinden diese sogar als schlecht beziehungsweise intransparent, hat die Studie ergeben. Laut mailo-Vorstand Molla ist dies kein Ruhmesblatt für die Branche. Die Vermittler dieser Produkte treffe dabei keine Schuld, ihnen wird ein gutes Zeugnis ausgestellt: “88 Prozent der Befragten gaben an, dass sich ihr Versicherungsvertreter oder Makler gut beziehungsweise sehr gut mit den speziellen Bedürfnissen der Selbständigen und Freiberufler auskenne”, so Molla.

Versicherungslösungen für einen modernen Arbeitsmarkt

Eine Möglichkeit, wie Makler ihren Kunden zielgruppengerechte Lösungen zusammenstellen können, sieht Molla in dem modularen Angebot von mailo, das auch White-Label-Produkte zulässt. Die anpassbaren Policen könnten individuell auf Business, Umsatz und Absicherungsbedarf zugeschnitten werden. “Davon profitieren vor allem Freiberufler, die in neuen Berufsfeldern des eCommerce oder der Social-Media-Welt aktiv sind. Ihre Bedürfnisse werden von den klassischen Produkten nur teilweise abgedeckt”, hat Molla erkannt. Aber auch Selbständige in “klassischen” Bereichen, wie zum Beispiel der Gastronomie, würden davon profitieren.

Um Maklern den Einstieg in das Geschäft mit Gewerbekunden und die Erweiterung ihrer bestehenden Kompetenzen zu vereinfachen, bietet mailo einen besonderen Anreiz: Die 30-Tage-Challenge. Mithilfe von Webinaren und Lernmodulen zum Thema werden die Versicherungsmakler optimal unterstützt und begleitet für einen erfolgreichen Markteintritt. Die 30-Tage-Challenge ist damit perfekt für Versicherungsmakler, die bisher wenig oder gar kein Gewerbegeschäft machen. Das komprimierte Trainingsprogramm ist genau darauf ausgerichtet, damit Versicherungsmakler diese attraktive Zielgruppe richtig verstehen und schließlich auch haftungssicher beraten. Alle Informationen zur 30-Tage-Challenge unter www.mailo.ag/100kunden.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

mailo Versicherung AG, Riehler Str.1, 50668 Köln, Tel: +49 221 429 14 00, www.mailo.ag

Die Versicherungsgruppe die Bayerische, Spezialist für Biometrielösungen und Altersvorsorge, erweitert wesentlich ihre Serviceleistungen für Vertriebspartner und Kunden:

 

Innerhalb von 48 Stunden garantiert das Unternehmen, policierungsfähige Versicherungsanträge für Berufsunfähigkeits- und Grundfähigkeitsversicherungen zu bearbeiten.

„Dieser umfassende Servicegedanke liegt in unserer DNA, darauf sind wir schon ein wenig stolz“, sagt Martin Gräfer, Vorstand der Versicherungsgruppe die Bayerische. „Damit wollen wir unseren Grundsatz weiter mit Leben füllen, den Kunden in den Mittelpunkt all unserer Anstrengungen zu stellen.“

Das 48-Stunden-Serviceversprechen (Wochenende und Feiertage zählen nicht, sondern Werktage) gilt auch für Risikovoranfragen, vorausgesetzt, die Vertriebspartner nutzen die Online-Formulare der Bayerischen.

Sollte die Bayerische ihr Serviceversprechen wider Erwarten einmal nicht einhalten können, erhalten die Kunden eine Entschuldigungs-E-Mail und zusätzlich als kleine Entschädigung gibt es ein Set mit Zahnpflegeprodukten des Exklusiv-Kooperationspartners happybrush, das die Kunden über einen Link kostenlos bestellen können. Schließlich ist die Bayerische Testsieger in der Krankenzusatzversicherung und Zahngesundheit ist für die Menschen ein wichtiges Thema.

Zur Verstärkung und Abrundung der Serviceleistungen unterstützen zudem neu im Partner- und Kooperationsvertrieb der Bayerischen die Spezialisten Karoline Mielken (Vertriebsdirektion Nord), Kai Stecker (Vertriebsdirektion Mitte) und Panos Kalantzis (Vertriebsdirektion Süd) die Vertriebspartner für Fragen rund um BU, Grundfähigkeitenversicherung oder Spezialthemen wie Beamtenversorgung.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

die Bayerische, Thomas-Dehler-Str. 25, D-81737 München,Tel.: 089/6787-0, Fax: 089/6787-9150, www.diebayerische.de

Der größte Horror deutscher Unternehmen? Das sind weder Einbruch, Streik oder Feuer – es ist der Cyber-Angriff.

 

Die Angst vor einem Hacker oder vor einer selbstverschuldeten IT-Datenlücke teilen 43 Prozent aller deutschen Klein- und Mittelständler (KMU), das ergab die diesjährige KMU-Umfrage der Gothaer Versicherung. Und obwohl laut der Studie bereits jedes fünfte Unternehmen Opfer von IT-Kriminalität wurde, verfügen nur 13 Prozent der Befragten über eine Cyber-Versicherung. Umfassende Versicherungslösungen schützen bei Dritt- und Eigenschäden, kümmern sich um die finanzielle Abfederung im Ernstfall, bieten Rechtsschutz und Unterstützung durch spezialisierte Dienstleister. Jetzt wurde die Gothaer Cyber-Versicherung noch einmal aufgestockt und versichert nun auch einen notwendigen Hardware-Austausch, übernimmt die Mehrkosten bei einem Hacker-verursachten Betriebsausfall sowie entstandene Sachschäden an Fertigungserzeugnissen.

Die Digitalisierung öffnet die Türen zu mehr Interaktion mit dem Kunden, sie vereinfacht und beschleunigt Prozesse und lässt die Welt zusammenwachsen. Doch nicht nur Kunden und Mitarbeiter nutzen die neuen Möglichkeiten – auch Cyber-Kriminelle profitieren von den Online-Systemen und können gerade kleinen Unternehmen gewaltige finanzielle Schäden bis hin zum Ruin bescheren. Trotz Firewall und Anti-Viren-Schutz verbreiten sich etwa Verschlüsselungstrojaner. Hacker manipulieren computergesteuerte Fertigungsmaschinen. Und auch durch die eigene Unaufmerksamkeit oder schlichtweg großes Pech können die eigenen Mitarbeiter einen Schaden an der IT-Infrastruktur und an darauf gespeicherten Daten verursachen. Längst reichen also nicht mehr nur Haft- und Sachversicherungen aus – auch Cyber-Versicherungen sollten heute für jedes KMU Pflicht sein. Die Produkte passen sich an den Bedarf und an die Größe des versicherten Unternehmens an, fangen finanzielle Schäden auf und bieten professionelle Hilfe für den Krisenfall.

Der größte Horror deutscher Unternehmen? Das sind weder Einbruch, Streik oder Feuer – es ist der Cyber-Angriff. Die Angst vor einem Hacker oder vor einer selbstverschuldeten IT-Datenlücke teilen 43 Prozent aller deutschen Klein- und Mittelständler (KMU), das ergab die diesjährige KMU-Umfrage der Gothaer Versicherung. Und obwohl laut der Studie bereits jedes fünfte Unternehmen Opfer von IT-Kriminalität wurde, verfügen nur 13 Prozent der Befragten über eine Cyber-Versicherung. Umfassende Versicherungslösungen schützen bei Dritt- und Eigenschäden, kümmern sich um die finanzielle Abfederung im Ernstfall, bieten Rechtsschutz und Unterstützung durch spezialisierte Dienstleister. Jetzt wurde die Gothaer Cyber-Versicherung noch einmal aufgestockt und versichert nun auch einen notwendigen Hardware-Austausch, übernimmt die Mehrkosten bei einem Hacker-verursachten Betriebsausfall sowie entstandene Sachschäden an Fertigungserzeugnissen.

 

Die Digitalisierung öffnet die Türen zu mehr Interaktion mit dem Kunden, sie vereinfacht und beschleunigt Prozesse und lässt die Welt zusammenwachsen. Doch nicht nur Kunden und Mitarbeiter nutzen die neuen Möglichkeiten – auch Cyber-Kriminelle profitieren von den Online-Systemen und können gerade kleinen Unternehmen gewaltige finanzielle Schäden bis hin zum Ruin bescheren. Trotz Firewall und Anti-Viren-Schutz verbreiten sich etwa Verschlüsselungstrojaner. Hacker manipulieren computergesteuerte Fertigungsmaschinen. Und auch durch die eigene Unaufmerksamkeit oder schlichtweg großes Pech können die eigenen Mitarbeiter einen Schaden an der IT-Infrastruktur und an darauf gespeicherten Daten verursachen. Längst reichen also nicht mehr nur Haft- und Sachversicherungen aus – auch Cyber-Versicherungen sollten heute für jedes KMU Pflicht sein. Die Produkte passen sich an den Bedarf und an die Größe des versicherten Unternehmens an, fangen finanzielle Schäden auf und bieten professionelle Hilfe für den Krisenfall.

Jetzt neu in der Gothaer Cyber-Versicherung:

–        Kostenübernahme des Hardware-Austauschs

–        Regulierung von Sachschäden an Fertigungserzeugnissen aufgrund eines Hacker-Angriffs

–        Übernahme der Betriebsunterbrechungskosten bei vorsorglicher Systemabschaltung

–        Übernahme der anfallenden Mehrkosten bei einer Betriebsunterbrechung

–        Kostenübernahme ohne Selbstbeteiligung für sicherheitstechnische Dienstleistungen – auch, wenn sich ein Vorfall nicht bestätigt

–        Kostenübernahme für Verbesserungsempfehlungen durch einen externen Dienstleister (nicht Umsetzung)

–        Erweiterung der Rückwärtsversicherung (von 12 auf 24 Monate)

–        Erweiterung der Nachmeldefrist (von 24 auf 36 Monate)

–        Verlängerung der Haftzeit bei einer Betriebsunterbrechung (von 3 auf 6 Monate)

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Gothaer Konzern, Gothaer Allee 1, 50969 Köln, Tel: 0221/ 308-34543, Fax: 0221 308-34530, www.gothaer.de

Neue Berufe im Vertriebstool Flyer-Generator

 

Kurz vor dem Nikolaustag hat der Lebensversicherer Canada Life den Weihnachtsmann als Beruf in das Vertriebstool „Flyer-Generator“ integriert. Damit können Vermittler dem Weihnachtsmann Vorschläge zur Absicherung der Arbeitskraft unterbreiten. Auch Feuerwehrleute, VerkäuferInnen, MusikerInnen, ErzieherInnen, GrafikerInnen, Reiseverkehrskaufleute sowie Heilerzieherische PflegerInnen können Vermittler nun als Zielgruppe in dem Tool anwählen. Der Flyer-Generator erstellt dann eine genau auf die Zielgruppe passende Ansprache per Flyer, die der Vermittler dann ausdrucken oder per E-Mail verschicken kann.

„Der Weihnachtsmann hat einen Knochenjob: Lange Schlittenfahrten, sich um die Wünsche der Kinder kümmern, Geschenke verteilen. Das kann ganz schön stressig werden und bringt körperliche und mentale Belastungen mit sich“, erläutert Bernhard Rapp, Direktor Marketing und Produktmanagement Canada Life. „Wie jeder andere Mensch braucht deshalb auch ein Weihnachtsmann eine vernünftige Absicherung, die ihn im Ernstfall auffängt!“

Ebenfalls neu: Feedback-Button und Option für Push-Nachrichten

Neben neuen Berufen steht nun auch ein Feedback-Button zur Verfügung. Vermittler können damit ihre Wünsche und Anregungen an Canada Life weitergeben. Zudem können sie Push-Nachrichten per Knopfdruck aktivieren – dann erhalten sie künftig alle Neuerungen automatisch. Vermittler, die auf Facebook aktiv sind, können die generierten Flyer auch dort posten und so gezielt mit ihrer Beraterkompetenz werben.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Canada Life Assurance Europe Ltd., Niederlassung für Deutschland, Höninger Weg 153a, D­50969 Köln, Tel: 06102/30619­00,Fax: 06102/30619­01, www.canadalife.de

Zwei Drittel der Bundesbürger (68 Prozent) legen bei der Geldanlage Wert auf Nachhaltigkeit.

 

Bei den jüngeren Deutschen zwischen 18 und 35 Jahren würden sogar drei Viertel (75 Prozent) eine nachhaltige Geldanlage bevorzugen. Im direkten Produktvergleich allerdings würde die jüngere Generation auf nachhaltige Produkte setzen, wenn bei der Rendite nicht verzichtet werden muss. Dies sind Ergebnisse einer repräsentativen Studie im Auftrag der Zurich Versicherung, für die 1.000 Deutsche ab 18 Jahren sowie zusätzlich 500 Deutsche zwischen 18 und 35 Jahren befragt wurden.

15 Prozent der Bundesbürger sagen, sie würden ausschließlich in nachhaltige Geldanlagen investieren. In der jüngeren Generation bis 35 Jahre sind es 20 Prozent. “Investieren mit gutem Gewissen liegt vor allem bei den Jüngeren zunehmend im Trend. Allerdings sind sie bei ‘grünen’ Geldanlagen nicht bereit, auf Rendite zu verzichten,” sagt Jacques Wasserfall, Vorstand Leben bei der Zurich Gruppe Deutschland. Im direkten Vergleich von zwei Anlageprodukten zeigt die Studie, dass zwar 40 Prozent der jüngeren Befragten eine leicht unterdurchschnittliche Rendite hinnehmen würden, wenn die Anlage dafür nachhaltig ist. Wenn allerdings eine hohe Rendite winkt, würde die Nachhaltigkeit in den Hintergrund rücken: 45 Prozent würden zugreifen – ganz gleich, ob das Produkt ethisch und moralisch vertretbar ist oder nicht. Im Bevölkerungsdurchschnitt sind es lediglich 35 Prozent, denen Rendite ganz klar vor Nachhaltigkeit geht. “Nachhaltige Produkte punkten, wenn Nachhaltigkeit und Rendite im Einklang stehen. Die Praxis zeigt uns, dass dies möglich ist. Unternehmen wie Zurich handeln und bieten Produkte, die die Aspekte Nachhaltigkeit und Rendite vereinen”, so Jacques Wasserfall.

Sicherheit wichtiger als Nachhaltigkeit

“Noch gehört Nachhaltigkeit in den Augen der Verbraucher nicht zu den wichtigsten Kriterien bei der Entscheidung für ein Geldanlage- oder Altersvorsorge-Produkt. Viele Kunden nehmen es gern mit, wenn die Anlage nachhaltig ist, aber es ist nicht das oberste Ziel”, sagt Jacques Wasserfall. “Wenn es um ihr Geld geht, steht für die Deutschen die Sicherheit an erster Stelle – oft in der irrigen Annahme, Nachhaltigkeit und Rendite würden sich gegenseitig ausschließen”, so Wasserfall. Im Vergleich zu den klassischen Anlagekriterien Sicherheit, Verfügbarkeit und Rendite spielt Nachhaltigkeit die unbedeutendste Rolle bei den Befragten. Und das, obwohl knapp die Hälfte der Deutschen durchaus bereit wäre, bei der Geldanlage stärker auf Nachhaltigkeit zu achten. Doch das Interesse an nachhaltigen Geldanlagen wächst: Ganz konkret plant rund ein Zehntel der Deutschen den Einstieg in nachhaltige Geldanlageprodukte. Bei den Jüngeren bis 35 Jahre beabsichtigt dies sogar ein Fünftel. “Wir werden in den kommenden Jahren eine Verschiebung beobachten: Nachhaltigkeit wird nicht länger eine Nebensächlichkeit bleiben, sondern zunehmend zum Qualitätskriterium für Geldanlage- und Altersvorsorge-Produkte”, betont Wasserfall.

Mehr Transparenz bei nachhaltigen Anlageprodukten gefordert

Die Studienergebnisse zeigen zudem: Rund ein Drittel (35 Prozent) der Deutschen bemängelt fehlende Informationen und Transparenz, welche Nachhaltigkeitskriterien bei einer als nachhaltig ausgewiesenen Geldanlage angesetzt werden. Denn es ist ein breiter Katalog an Anforderungen, der aus Sicht der Bundesbürger erfüllt sein muss, damit ein Finanzprodukt sich nachhaltig nennen darf: Für fast 90 Prozent müssen mit der Geldanlage Unternehmen gefördert werden, die auf Klima- und Umweltschutz sowie Ressourcenschonung achten oder in erneuerbare Energien investieren. Bei Jüngeren kommt vor allem der Ausschluss von Menschenrechtsverletzungen als besonders wichtiges Kriterium hinzu.

Orientierung im Dschungel der nachhaltigen Anlagen liefern verschiedene Zertifikate wie FNG-Siegel, Dow Jones Nachhaltigkeits-Indizes. Diese sind vielfach aber nicht bekannt. Von daher verwundert es nicht, dass sich ein Viertel (24 Prozent) der Deutschen und mehr als acht von zehn der Jüngeren ein einheitliches, unabhängiges, vertrauenswürdiges Siegel zur Orientierung bei der Produktwahl wünschen.

Gut ein Fünftel (22 Prozent) der Bundesbürger kritisiert zudem, dass nachhaltige Geldanlage- und Altersvorsorgeprodukte zu wenig angeboten würden. Bei den 18- bis 35-Jährigen sind sogar 38 Prozent dieser Meinung. “Unsere Aufgabe als Versicherungsunternehmen und als gesamte Branche besteht nun darin, diesen Umstand zu ändern. Wir verfügen bereits über nachhaltige Kapitalanlageangebote, die auch eine attraktive Rendite ermöglichen. Wir müssen noch viel stärker auf diese Angebote und das Potenzial nachhaltiger Finanzprodukte aufmerksam machen. Sie sind keine Vision. Sie existieren”, so Wasserfall.

Über die Studie

Für die repräsentative Studie “Nachhaltigkeit 2019” wurden im Auftrag der Zurich Versicherung 1.000 Deutsche ab 18 Jahren sowie zusätzlich 500 Deutsche zwischen 18 und 35 Jahren befragt. Die Umfrage wurden vom Marktforschungsinstitut Toluna im Juli und August 2019 online durchgeführt.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Zurich Gruppe Deutschland, Poppelsdorfer Allee 25-­33, D-­53115 Bonn, Tel: 0228 268 2725, Fax: 0228 268 2809, www.zurich.de

Nach Zustimmung der Aufsichtsbehörden hat der ARAG Konzern den irischen Rechtsschutzbestand von der britischen DAS Legal Expenses Insurance Company Limited übernommen.

 

Das in Dublin ansässige Unternehmen ist mit einem Marktanteil von circa 60 Prozent und einem Bruttobeitragsvolumen von circa 6 Millionen Euro in 2018 Marktführer im Rechtsschutzmarkt der Republik Irland. Das Produktportfolio umfasst Rechtsschutzprodukte für Privatkunden sowie Unternehmen.

Mit der Geschäftsaufnahme in der Republik Irland setzt die ARAG ihren internationalen Erfolgskurs fort und ist nun in 19 Ländern aktiv – so beispielsweise auch in den USA, Kanada und Australien.

“Wir werden unsere Marktführerschaft weiter ausbauen, indem wir unseren Kunden die höchste Qualität bieten und gleichzeitig die exzellenten Beziehungen zu unseren Geschäftspartnern stärken. Unsere hochqualifizierten Mitarbeiter und unser vielfach ausgezeichnetes Management Team in Dublin bleiben unverändert”, so Adrienne O’Sullivan, CEO ARAG Irland. “Unser kurzfristiges Ziel ist, unsere bestehenden Kunden auf ARAG Verträge umzustellen, wobei der Leistungsumfang unverändert bleibt. Mittelfristig werden wir auch neue Leistungen anbieten und unser Angebot ausweiten”, fügt sie hinzu.

Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

ARAG SE, ARAG Platz 1, D­-40464 Düsseldorf, Tel.: +49 (0)211 963­2560, Fax: +49 (0)211 963­2025, www.arag.de

Das Wirtschaftsmagazin Focus Money hat gemeinsam mit der Rating-Agentur Franke und Bornberg einen umfangreichen Test zur privaten Krankenversicherung (PKV) durchgeführt. Über mehrere Ausgaben wurden die Sieger in den Kategorien Top-Schutz, ausgewogene Tarife, Klassik-Schutz und Beihilfetarife gekürt. Die uniVersa, älteste private Krankenversicherung in Deutschland, konnte in allen Kategorien überzeugen. In der Vollversicherung gab es dreimal ein „Sehr gut“ für verschiedene Kombinationen der Classic-Baustein- und intro|Privat-Tarife. Ebenfalls mit „Sehr gut“ ausgezeichnet wurden die Bausteintarife für Beihilfeberechtigte.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

uniVersa Lebensversicherung a.G., Sulzbacher Str. 1-7, 90489 Nürnberg, Telefon 0911/5307-1698, www.universa.de

Bei einem Autounfall oder einer -panne ist schnelle Hilfe sehr wichtig.

 

Die Württembergische Versicherung AG hat deshalb im Frühjahr 2019 ihre Mobilitätsschutz-Police an den Start gebracht. Sie kostet auch weiterhin gerade einmal 59,95 Euro pro Jahr und ist damit günstiger als andere Angebote am Markt.

Die Mobilitätsschutz-Police gilt für alle Fahrten, bei denen der Versicherungsnehmer und sein Partner als Fahrer oder Insasse im In- und Ausland mit einem Pkw, Wohnmobil (bis 4 Tonnen) oder Motorrad unterwegs sind. Die Leistungen beinhalten unter anderem Unfall- und Pannenhilfe am Schadenort, den Rücktransport des defekten Fahrzeugs, die Zurverfügungstellung eines Mietwagens, die Übernahme von Bergungs- und Übernachtungskosten, den Krankenrücktransport und die Beschaffung von Ersatzdokumenten im Ausland. Dabei spielt es keine Rolle, bei welcher Versicherung das gefahrene Fahrzeug Kfz-versichert ist.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Wüstenrot & Württembergische AG, Gutenbergstraße 30, D-70176 Stuttgart, Telefon: +49 711 662 – 0, www.ww-ag.com

Die ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung erwartet, dass die Niedrigzinsphase bis auf weiteres anhält.

 

Sie hat deshalb entschieden, die Verzinsung ihrer Tarife anzupassen. „Im Ergebnis bleiben unsere Rentenversicherungen attraktiv, allein schon durch die lebenslange Rente. Auch die Verzinsung kann sich im Vergleich zu anderen sicheren Anlageprodukten weiterhin sehen lassen“, so Dr. Jürgen Bierbaum, Vorstandsmitglied der ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung.

Laufende Verzinsung und Gesamtverzinsung

Die laufende Verzinsung für die moderne Rentenversicherung AL_RENTEFlex beträgt nach Anpassung 2,35 % (2019: 2,60%). Die laufende Verzinsung ist die Summe aus garantierter Verzinsung und laufender Überschussbeteiligung. Die Gesamtverzinsung, die neben der laufenden Verzinsung auch Schlussüberschuss- und Sockelbeteiligungen umfasst, liegt künftig bei 2,65 % (2019: 3,10 %).

Die laufende Verzinsung der klassischen Rentenversicherungen erreicht 2,25 % (2019: 2,50 %). Ihre Gesamtverzinsung wird von 2,90 % auf 2,50 % angepasst. Die ALTE LEIPZIGER gehört zu den wenigen Gesellschaften, die weiterhin klassische Rentenversicherungen für die betriebliche Altersversorgung anbieten. Die Anpassungen der Überschüsse haben selbstverständlich keine Auswirkungen auf den vereinbarten, möglicherweise höheren Garantiezins der Bestandskunden.

Sehr gute Bewertungen für Finanzkraft und Produkte

Die überdurchschnittlich stabile Kapitalausstattung, die unter anderem durch den kontinuierlichen Aufbau des Eigenkapitals erreicht wurde, wird von S&P, Fitch und Assekurata in aktuellen Ratings anerkannt. Auch die Solvenzquote per 31.12.18 in Höhe von 357 % (ohne Volatilitätsanpassungen und Übergangshilfen) ist marktüberdurchschnittlich. Auch für 2019 wird ein sehr guter Solvenz-Wert erwartet.

Qualität und Wettbewerbsfähigkeit der Produkte in den Segmenten Privatkunden, Betriebliche Altersversorgung (bAV) und Berufsunfähigkeitsversicherungen werden ebenfalls als stark eingeschätzt, unter anderem von den Analysehäusern Morgen & Morgen und Franke & Bornberg.

Geschäftsjahr 2019

2019 war ein erfolgreiches Jahr für die ALTE LEIPZIGER Leben. Für das Gesamtjahr erwartet die Gesellschaft, insbesondere durch die bAV, ein gutes Neugeschäft ALTE LEIPZIGER – HALLESCHE Konzern und ein Beitragswachstum im Bestand. Ende 2019 wird eine neue Generation von Berufsunfähigkeitsversicherungen auf den Markt gebracht. Die Risikoeinstufung wird dabei noch individueller, weil sie Veränderungen in der Arbeitswelt mit neuen Berufsbildern und weniger kontinuierlichen Erwerbsbiografien stärker berücksichtigt.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Alte Leipziger, Alte Leipziger­Platz 1, D-61440 Oberursel, Tel: 06171 / 66­00, Fax: 06171 / 24434,  www.alte-leipziger.de

Eine Haftpflichtversicherung hilft bei Missgeschicken und Unfällen

 

Der Duft nach Glühwein und gebrannten Mandeln liegt in der Luft, Lichterketten verbreiten romantische Stimmung, Kinderaugen leuchten. Christkindlmärkte stimmen uns auf die Weihnachtszeit ein. Eigentlich ein angenehmes Vergnügen, doch im dichten Gedränge zwischen den Ständen passieren auch schnell Unfälle. Ob nun ein unachtsamer Besucher dem Nachbarn am Stehtisch versehentlich Glühwein über den Wintermantel schüttet oder jemand durch einen Rempler schwer stürzt: Der Verursacher muss für den Schaden aufkommen.

Kleinere Schäden wie die Reinigung eines Mantels, der etwas Glühwein abbekommen hat, kann man meist noch selbst bezahlen. Christian Kaffenberger, Leiter der Haftpflicht-, Unfall- und Kraftfahrtversicherung im Konzern Versicherungskammer erklärt, warum eine Haftpflichtversicherung dennoch ratsam ist. „Bei größeren Schäden kommen aber schnell erhebliche Forderungen auf den Verursacher zu. Das kann in der Weihnachtszeit zu unangenehmen Überraschungen führen. Eine Privathaftpflichtversicherung ist deshalb ein Muss.“

Die Privathaftpflichtversicherung schützt die ganze Familie: Ehepartneroder Lebensgefährten, die im gleichen Haushalt wohnen, sind ebenfalls abgesichert. Auch Auszubildende und Studenten sind bis zum Ende ihrer Ausbildung bei ihren Eltern mitversichert.

Betriebshaftpflichtversicherung schützt Standbetreiber

Doch nicht nur Privatleute brauchen eine Haftpflichtversicherung, sondern auch die Betreiber der Weihnachtsmarktstände. Generell sagt das Gesetz: Jeder Unternehmer haftet für Schäden durch seine Arbeit und seine Produkte. Stürzt also zum Beispiel eine Besucherin über ein Stromkabel, muss geklärt werden, wer das Kabel verlegt hat und ob dieses nicht ausreichend gesichert war. Deshalb erwarten die meisten Veranstalter von den Standbesitzern, dass sie eine eigene Betriebshaftpflichtversicherung abschließen.

Die Betriebshaftpflichtversicherung übernimmt auch die Kosten, wenn die Mitarbeiter des Standbetreibers an dem Unfall schuld sind. „Eine Betriebshaftpflichtversicherung ist für jeden Unternehmer existenziell wichtig“, sagt Kaffenberger. „Denn die Schadenersatzforderungen können bei Personenschäden durchaus in die Millionenhöhe gehen.“

 

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Versicherungskammer Bayern, Maximilianstraße 53, D­-80530 München, Tel: 089 ­ 2160 ­ 3050, Fax: 089 ­ 2160 ­ 3009, www.vkb.de

Bei Beitragserhöhung ein Monat Kündigungsrecht auch nach Wechselstichtag

 

Fahrzeughalter können ihre Kfz-Versicherung auch nach dem Wechselstichtag am 30. November kündigen, wenn der bisherige Versicherer den Beitrag erhöht. Das Sonderkündigungsrecht gilt auch bei versteckten Beitragserhöhungen, also wenn der Kfz-Jahresbeitrag nicht in der Höhe sinkt, die dem Verbraucher z. B. durch eine verbesserte Schadenfreiheitsklasse zustünde.

“Verbraucher haben nach Erhalt der Beitragsrechnung immer dann ein einmonatiges Sonderkündigungsrecht, wenn der Versicherungsbeitrag ohne eigenes Verschulden steigt”, sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24.

Digitale Assistentin Mia und 300 Versicherungsexperten unterstützen CHECK24-Kunden

Die digitale Assistentin Mia hilft Kunden festzustellen, ob sie das Recht zur außerordentlichen Kündigung haben. Verbraucher beantworten in einem Chat einige gezielte Fragen und laden direkt ein Foto ihrer Beitragsrechnung hoch. Nach kurzer Zeit informiert Mia darüber, ob sie den Vertrag kündigen können.

Außerdem verwalten Kunden mithilfe von Mia ihren abgeschlossenen Kfz-Versicherungsvertrag. So können sie im CHECK24 Kundenbereich mit der digitalen Assistentin beispielsweise den Antragsstatus prüfen, ihre Vertragsdaten ändern oder einen Schaden melden.

Zusätzlich erhalten Verbraucher, die Fragen zu ihrer Kfz-Versicherung haben, bei über 300 CHECK24-Versicherungsexperten an sieben Tagen die Woche eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. In ihrem persönlichen Versicherungscenter verwalten Kunden ihre Versicherungsverträge – unabhängig davon, bei wem sie diese abgeschlossen haben. Sie profitieren dadurch von automatischen Preis- und Leistungschecks und können so ihren Versicherungsschutz einfach optimieren und gleichzeitig sparen.

 

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CHECK24 Vergleichsportal GmbH, Erika-Mann-Str. 62-66, 80636 München, Tel: 089 – 200 047 1010, Fax: 089 – 200 047 1011,www.check24.de

Die Niedrigzinsen werden wohl auch mittelfristig die Lebensversicherer in Deutschland vor große Herausforderungen stellen.

 

Die NÜRNBERGER Lebensversicherung AG (NLV) ist hierfür gerüstet: Ihre Kunden profitieren deshalb auch weiterhin von einer attraktiven Gesamtverzinsung.

Solide gewirtschaftet

“In der konventionellen Lebens- und Rentenversicherung bieten wir unseren Kunden im kommenden Jahr eine Gesamtverzinsung von 2,49 %. Das ist uns möglich, weil wir über eine hohe Substanzkraft verfügen und solide wirtschaften”, sagt Harald Rosenberger, Vorstandssprecher der NLV. Die laufende Verzinsung musste angesichts der niedrigen Zinsen am Kapitalmarkt von 2,50 % auf 2,25 % in 2020 gesenkt werden, liegt aber weiterhin auf einem attraktiven Niveau. Rund 0,24 % Schlussüberschuss sowie eine Beteiligung an den Bewertungsreserven kommen noch hinzu.

Einkommensschutz-Produkte

Wie bereits in den Vorjahren bleibt die Überschussbeteiligung für Einkommensschutz-Produkte für das nächste Jahr konstant. Schon seit mehr als 25 Jahren konnte die NLV damit die Überschussbeteiligung für ihre BU-Bestandsverträge konstant halten, was auf die Größe, Erfahrung und Stabilität des Unternehmens zurückzuführen ist.

 

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NÜRNBERGER Versicherung, Ostendstraße 100, 90334 Nürnberg, Tel. 0911 531-7960, Fax -817960, www.nuernberger.de

Die Lebensversicherer der DEVK trotzen dem dauerhaft niedrigen Zinsniveau. 2020 bleibt die Überschussbeteiligung stabil.

 

Sie beträgt bis zu 2,7 Prozent für Verträge des DEVK-Lebensversicherungsvereins sowie 2,5 Prozent für Policen der DEVK Allgemeine Leben AG. Hinzu kommen weitere Überschüsse, die die Gesamtverzinsung auf über 3 Prozent erhöhen können.

Seit zehn Jahren leiden Lebensversicherte in Deutschland unter niedrigen Zinsen am Kapitalmarkt. Die sogenannte laufende Verzinsung für die laut statista rund 83 Millionen Lebensversicherungsverträge in Deutschland ist kontinuierlich gesunken. In Zeiten, in denen manche Banken gar keine Sparzinsen mehr bieten, ist Stabilität in Sachen Rendite eine gute Nachricht für alle, die finanziell fürs Alter vorsorgen wollen. Entgegen dem Branchentrend hatten die DEVK-Lebensversicherer 2019 ihre Überschussbeteiligung für Kapital- und Rentenversicherungen erhöht – um bis zu 0,3 Prozent. Jetzt zeigt die DEVK, dass sie dieses Niveau halten kann: 2020 bleibt die Gesamtverzinsung für die mehr als 1,2 Millionen Verträge stabil.

Über 3 Prozent Gesamtverzinsung

Im kommenden Jahr beträgt die laufende Verzinsung 2,7 Prozent für Verträge des DEVK-Lebensversicherungsvereins. Nutznießer und Mitglieder des Vereins sind v. a. Menschen, die im Verkehrsmarkt arbeiten. Die DEVK Allgemeine Leben AG steht allen Privatkunden offen. Sie bietet erneut 2,5 Prozent Überschussbeteiligung. Verzinst wird immer das Sparguthaben. Das ist der Anteil, der nach Abzug der kalkulierten Kosten- und Risikobeiträge im Vertrag angelegt wird. Zusätzlich zur laufenden Verzinsung erhalten DEVK-Versicherte die Schlussüberschussbeteiligung und eine Mindestbeteiligung an den Bewertungsreserven. So erhöht sich 2020 die Gesamtverzinsung bei der DEVK je nach Vertrag auf über 3 Prozent.

Die DEVK bietet langfristig Sicherheit

Seit Jahrzehnten schreibt die DEVK ihren Mitgliedern und Kunden im langfristigen Vergleich überdurchschnittlich hohe Renditen gut. DEVK-Kunden können sich auf die starke Finanzkraft ihres Versicherers verlassen. Die beiden Ratingagenturen Fitch und Standard & Poor’s haben der DEVK 2019 zum wiederholten Mal eine “sehr gute” Finanzstärke (A+) und einen “stabilen” Ausblick bescheinigt. Dieses Jahr hat die DEVK außerdem ihre Produktpalette mit Blick auf Altersvorsorge und Kapitalaufbau erweitert. So gibt es seit Juli eine neu konzipierte fondsgebundene Rentenversicherung – mit erweiterter Fondspalette und der Möglichkeit, mehrere klassische Zusatzversicherungen einzuschließen: u. a. zur Absicherung biometrischer Risiken. Damit zeigt die DEVK, dass private Alters-vorsorge weiterhin attraktiv ist.

 

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DEVK Versicherungen, Riehler Straße 190, 50735 Köln, Tel. 0221 757-1802, www.devk.de

2020: Anstieg der Pleiten in Deutschland um 3% erwartet

 

Zuletzt traf es häufig namhafte und vor allem große Unternehmen: Die Zahl der Insolvenzen bei großen Unternehmen nimmt aktuell wieder zu. In den ersten neun Monaten des Jahres 2019 zählte der weltweit führende Kreditversicherer Euler Hermes 27 Pleiten von deutschen Unternehmen mit einem Umsatz von mehr als 50 Millionen Euro (Mio. EUR) [1]. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 19 Fälle gewesen, das ist ein Zuwachs von 42%.

“Das wirklich dramatische an diesen großen Insolvenzen ist der Dominoeffekt auf viele Unternehmen in der gesamten Lieferkette”, sagt Ron van het Hof, CEO von Euler Hermes in Deutschland, Österreich und der Schweiz. “Nicht selten werden sie dabei mitgerissen und geraten selbst in den Abwärtssog, der im schlimmsten Fall ebenfalls in der Pleite endet. Der durchschnittliche Umsatz der insolventen Großunternehmen – und damit auch die Schäden für die betroffenen Unternehmen – ist in den ersten neun Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 81% auf 339 Mio. EUR gestiegen. Dies bestätigt den Trend: Wenn es knallt, dann richtig.”

Im Vorjahreszeitraum lag der durchschnittliche Umsatz der insolventen Großunternehmen noch bei 187 Mio. EUR, 2016 noch bei 129 Mio. EUR. Die Tendenz ist also bereits seit Jahren steigend, wobei im Jahr 2017 die durchschnittlichen Schäden aus den großen Insolvenzen mit über 300 Mio. EUR bereits ein erstes Rekordhoch markierten. Dieser Ausreißer in der ansonsten linearen Entwicklung war durch die Insolvenz von Air Berlin bedingt.

Vorsicht geboten: Handel, Automobilbranche, Dienstleistungen, Metall, Textil und Energie

“Besonders viele große Insolvenzen gab es im bisherigen Jahresverlauf im Handel sowie in der Automobilindustrie, dem Dienstleistungssektor sowie Metall-, Textil- und Energiebranche”, sagt Van het Hof. “Vorsicht ist gerade auch bei großen Namen geboten – sie schützen im Zweifelsfall nicht vor der Pleite. Einige sehr namhafte Unternehmen sind 2019 sogar bereits zum zweiten Mal in die Insolvenz gerutscht – ein Trend, der dies unterstreicht.”

Bekannte große Unternehmen wie unter anderem Loewe, Kettler oder auch Beate Uhse meldeten bereits zum zweiten Mal Insolvenz an. Zu den nach Umsatz größten Insolvenzen in den ersten neun Monaten 2019 zählten ebenfalls viele bekannte Namen wie beispielsweise Schuhpark Fascies, Windenergieunternehmen Senvion und Automobilzulieferer Eisenmann, Buchgroßhändler Koch, Neff & Volkmar (KNV), die Fluggesellschaft Germania oder Modeunternehmen Gerry Weber. Das vierte Quartal 2019 lässt mit den Pleiten von Thomas Cook oder Condor ebenfalls bereits jetzt mit großen Namen aufhorchen.

Große Insolvenzen steigen – Gesamttrend 2019 noch stabil, Anstieg erst 2020 erwartet

Große Insolvenzen häufen sich und der deutsche Wirtschaftsmotor stottert zuletzt ebenfalls. Trotzdem dürften die Insolvenzen in Deutschland im laufenden Jahr relativ stabil bleiben. Die Bundesrepublik verzeichnete in den ersten acht Monaten 2019 sogar erneut einen leichten Rückgang bei den Insolvenzen. Der weltweit führende Kreditversicherer Euler Hermes erwartet allerdings in den letzten vier Monaten des Jahres einen Anstieg bei den Pleitefällen, so dass die Zahlen am Jahresende auf vergleichbaren Niveau liegen dürften wie im Vorjahr. Dieser Anstieg zum Jahresende dürfte sich nach Ansicht der Euler-Hermes-Experten 2020 weiter fortsetzen. Der Kreditversicherer erwartet im kommenden Jahr 3% mehr Pleiten als 2019.

“Die deutsche Wirtschaft zeigt sich angesichts der zahlreichen Unsicherheiten und Risiken weiterhin relativ robust”, sagt Van het Hof. “Diese Widerstandskraft kommt allerdings nicht von den Unternehmen wie häufig in der Vergangenheit, sondern vor allem von positiven Impulsen durch die Binnennachfrage – insbesondere von Seiten des Konsums und den Bauinvestitionen. Noch zehren viele Unternehmen aber von ihren Puffern, die sie sich in guten Zeiten angelegt haben. Deshalb gehen wir 2019 weiterhin von stagnierenden Pleitezahlen aus und 2020 dann von einem leichten Anstieg.”

Branchen heterogen – Kernbranchen wie Produktion, Energie, Lebensmittel zeigen Anstieg

Dabei sind nicht alle Branchen gleichermaßen betroffen, sondern es bietet sich wie auch bei den Großinsolvenzen ein relativ heterogenes Bild. “Den größten Zuwachs bei den Pleiten sieht man aktuell in der Energieversorgung und im Bildungssektor sowie der Agrarwirtschaft”, sagt Van het Hof. “Aber auch das verarbeitende Gewerbe, Freizeitaktivitäten, die Transportbranche und die unternehmensnahen Dienstleistungen verzeichneten steigende Fallzahlen. In den Bereichen Gesundheit und Soziales, sonstige Dienstleistungen, Information und Kommunikation sowie Wasser- und Abfallwirtschaft haben merklich weniger Unternehmen Insolvenz angemeldet.

Die durchschnittlichen Schäden für Unternehmen durch Insolvenzen haben sich zwischen 2015 und 2018 verdoppelt. Zwar sind sie im bisherigen Jahresverlauf bisher insgesamt leicht rückläufig, allerdings weiterhin auf sehr hohem Niveau. Mit den zum Jahresende voraussichtlich ansteigenden Fallzahlen dürfte sich dieser Trend jedoch ändern – zumal Kernbranchen wie der Energiesektor, Produktion und unternehmensnahe Dienstleistungen bereits einen deutlichen Anstieg bei den Schäden vermelden.

Handel und Baugewerbe mit den meisten Insolvenzen – viele Branchen mit Herausforderungen

Die meisten Insolvenzen verzeichnete in den ersten acht Monaten des Jahres der Handel (2.182 Fälle), gefolgt vom Baugewerbe (2.118), Hotels & Restaurants (1.511), unternehmensnahe Dienstleistungen (1.387) und sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen (1.248), dem verarbeitenden Gewerbe (1.030) und der Transportbranche (866).

“Viele Branchen stehen aktuell vor zahlreichen Herausforderungen, die sie erst einmal meistern müssen”, sagt Van het Hof. “Ein massiver Strukturwandel, häufig durch die digitale Transformation oder Nachhaltigkeitsrichtlinien beschäftigt fast alle Unternehmen hierzulande. Zudem sehen wir eine schwache Nachfrage sowie teilweise Profitabilitäts- und Liquiditätsprobleme unter anderem in der Automobilindustrie und ihren Zulieferern sowie in der Chemiebranche und dem Maschinenbau. Im Dienstleistungssektor, dem Handel und anderen verbrauchernahen Branchen machen den Unternehmen weiterhin die geringen Margen zu schaffen.”

Deutsche Wirtschaft: Binnenkonsum ist Fels in der Brandung, gerät er ins Trudeln, wird es eng

Beim Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) geht Euler Hermes sowohl 2019 als auch 2020 von +0,6% aus.

“Die Wirtschaft wächst hierzulande zwar weiter – aber nur sehr schwach”, sagt Van het Hof. “Das lässt insgesamt wenig Raum für große Sprünge und könnte bei manchen weiter an die Reserven gehen, die sie in guten Zeiten angelegt haben für den Winter. Die anhaltende Schwäche der Industrie ist für die angelegten Vorräte ein Risiko. Wenn sich diese Schwäche nun auch negativ auf den Privatkonsum auswirkt, der sich aktuell als Fels in der Brandung der deutschen Wirtschaft erweist, wird es eng. Sollte er ins Trudeln geraten, könnte im Laufe von 2020 eventuell erneut eine technische Rezession drohen.”

Der Welthandel wächst 2020 mit +1,7% auch nur minimal mehr als 2019 (+1,5%). Deutsche Exporteure müssen also weiterhin aufs Gas drücken, um ihr Stück vom Kuchen zu verteidigen. Die unendliche Brexit-Geschichte zieht sich ebenfalls weiter. Zwar gehen die Euler-Hermes-Experten davon aus, dass es in der Verlängerung letztlich doch noch eine Einigung geben dürfte, allerdings wird auch das nicht zu einer plötzlichen Erholung führen. Drohende Automobilzölle sind zwar auch auf 2020 verschoben – aber nicht aufgehoben und auch sonst ist der politische Kalender voll mit Terminen, die hier und da zu einer Verwerfung führen könnten.

[1] Die Analyse berücksichtigt nur Unternehmen, deren letzte Umsätze vorliegen und tatsächlich zuletzt über 50 Mio. EUR lagen. Geschätzte Umsätze wurden nicht berücksichtigt, so dass die absolute Zahl der Großinsolvenzen tatsächlich auch höher sein könnte.

 

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Euler Hermes Deutschland Niederlassung der Euler Hermes SA, Friedensallee 254, 22763 Hamburg, Tel: +49 (0) 40/88 34-0,Fax: +49 (0) 40/88 34-77 44, www.eulerhermes.de

Jungen Berufstätigen und Menschen mit niedrigerem Einkommen den Einstieg in die Betriebsrente erleichtern – das ist eines der Ziele der jüngsten Tarifverbesserungen bei den Direktversicherungen TwoTrust Selekt und TwoTrust Kompakt von HDI.

 

Neu: Die Untergrenzen für laufende Beiträge und Sonderzahlungen sind gesunken, gleichzeitig ist die Möglichkeit zu Beitragserhöhungen in bestehenden Verträgen gestiegen. Alle neuen Kunden bekommen mehr Garantie, viele zugleich wesentlich mehr Leistung. Das sind zusätzliche Pluspunkte für zwei Tarife, die bei Arbeitnehmern, Vertriebspartnern und Experten ohnehin schon gut ankommen: Seit ihrer Einführung wächst das Neugeschäft mit Direktversicherungen bei HDI stark. Zudem hat das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) die Tarife für ihre Qualität ausgezeichnet.

Seit kurzem können Kunden der Direktversicherungen TwoTrust Selekt und TwoTrust Kompakt von HDI auch schon mit kleinen Beträgen den Grundstein für ihre Betriebsrente legen. Laufende Beiträge sind in vielen Fällen schon ab 10 Euro, Sonderzahlungen ab 20 Euro möglich. Interessant für Spitzenverdiener: Der maximale steuerlich geförderte Monatsbeitrag ist auf 711 Euro gestiegen. Das funktioniert, weil das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) den Dotierungsrahmen in der bAV erweitert hat. Arbeitnehmer können jetzt bis zu acht Prozent der Beitragsbemessungsgrenze zur gesetzlichen Rentenversicherung (West) steuerfrei in ihre Betriebsrente einzahlen. Das sind aktuell 536 Euro pro Monat. Hinzu kommen bis zu 175 Euro aus der Riester-Förderung.

Neugeschäft auf starkem Wachstumskurs

HDI ermöglicht es Arbeitnehmern seit Anfang 2019 als erster und bislang einziger Lebensversicherer, in der bAV sowohl die steuerfreie Entgeltumwandlung als auch die Riester-Förderung zu nutzen – in ein und demselben Tarif. „Die Verkaufsstatistik zeigt, dass wir die richtigen Produkte zur richtigen Zeit auf den Markt gebracht haben“, freut sich Fabian v. Löbbecke, im Vorstand der HDI Lebensversicherung AG für bAV verantwortlich, und führt aus: „In den ersten drei Quartalen 2019 ist unser Neugeschäft mit Direktversicherungen, gemessen am Annual Premium Equivalent (APE), um fast 50 Prozent gestiegen.“ Das APE ist die Summe der laufenden Beiträge plus zehn Prozent der Einmalbeiträge.

Mehr Garantie und gleichzeitig mehr Leistung

Von Löbbecke ist zuversichtlich, dass sich dieser Wachstumstrend fortsetzt, weil sich HDI nicht auf Erfolgen ausruht, sondern seine Produkte kontinuierlich weiterentwickelt. Weitere Tarifverbesserungen bei den Direktversicherungen: Nach sieben (im Kollektivgeschäft) bzw. 12 Jahren (bei Einzelverträgen) Laufzeit erhalten Arbeitnehmer mindestens die Summe der eingezahlten Beiträge zurück. Zuvor galt die sogenannte Bruttobeitragsgarantie nach 30 Jahren, bei kürzeren Laufzeiten galt ein vertragsindividuelles Garantieniveau. Oft geht mehr Sicherheit zu Lasten der Leistung. Anders bei HDI: Wird die TwoTrust Selekt Direktversicherung zum Beispiel über bis zu 20 Jahre Laufzeit abgeschlossen, bekommen Arbeitnehmer jetzt gut 10 Prozent mehr garantierte Kapitalabfindung als zuvor.

IVFP bestätigt: Förder-Hopping „uneingeschränkt möglich“

Starke Argumente für Vertriebspartner – die durch eine Auszeichnung des unabhängigen Instituts für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) abgerundet werden. Das IVFP hat die Direktversicherungen TwoTrust Selekt und TwoTrust Kompakt wissenschaftlich untersucht und bestätigt, dass Arbeitnehmer zwischen der steuerfreien Entgeltumwandlung und der Riester-Förderung „uneingeschränkt“ hin- und herwechseln können – also jederzeit, beliebig oft und kostenfrei. Da HDI diese Möglichkeit als einziger Lebensversicherer auf dem Markt anbietet, besitzt er die IVFP-Auszeichnung exklusiv.

 

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HDI Lebensversicherung AG, Charles-de-Gaulle-Platz 1, 50679 Köln, Tel: 0221 144-5599, www.hdi.de