Positiver Ausblick 2020: Ziel von 100.000 Neuverträgen bestätigt

 

Die DFV Deutsche Familienversicherung AG (“DFV”, “Deutsche Familienversicherung”), ein stark wachsendes und in Europa führendes digitales Versicherungsunternehmen, hat im Rahmen der gestern angekündigten Barkapitalerhöhung unter teilweiser Ausnutzung des Genehmigten Kapitals und unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre insgesamt 1.326.160 neue, auf den Inhaber lautende Stückaktien (“Neue Aktien”) zum Preis von 24,40 EUR je Aktie im Wege einer Privatplatzierung bei institutionellen Investoren platziert. Die Kapitalerhöhung war deutlich überzeichnet. Das Grundkapital der Gesellschaft erhöht sich von 26.523.240,00 EUR um 2.652.320,00 EUR bzw. knapp 10,0 % auf 29.175.560,00 EUR. Der Streubesitz der DFV-Aktie steigt damit von aktuell 12,28 % auf ca. 21,1 %. Der Gesellschaft fließt aus der Kapitalerhöhung ein Bruttoemissionserlös von rund 32,35 Mio. EUR zu.

“Ich danke allen Investoren, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben. Die erfolgreiche Kapitalerhöhung zeigt, dass die hohe Skalierbarkeit unseres Geschäftsmodells und unser Wachstumspotenzial im digitalen Versicherungsmarkt weiter Anerkennung findet. Auch der erfolgreiche Börsenauftakt des amerikanischen InsurTechs Lemonade verdeutlicht das hohe Upside-Potenzial für unsere Aktie.” kommentiert Dr. Stefan Knoll, Vorstandsvorsitzender und Gründer der Deutschen Familienversicherung.

Der Nettoemissionserlös aus der Kapitalerhöhung soll von der Gesellschaft zur Fortführung der bisherigen Wachstumsstrategie, einschließlich der Gründung neuer Risikoträger bzw. der Gründung eines Krankenversicherers und eines Sachversicherers sowie der Entwicklung neuer Produkte verwendet werden. Diese Maßnahmen sind die Grundvoraussetzungen für die Ausweitung des Produktportfolios im Bereich der Krankenversicherung und des damit einhergehenden vergrößerten Marktpotenzials. In 2021 soll sich im Rahmen dieser Strategie die Gründung eines Lebensversicherers anschließen. Mit den neuen Risikoträgern beginnt das Frankfurter Unternehmen den Aufbau einer Konzernstruktur und verlässt damit die Rolle eines Start-Ups.

Grundsätzliches Ziel der Strategie ist die Beschleunigung des eingeschlagenen Wachstumskurses, nachdem sich abzeichnet, dass die angestrebten 100.000 Neuverträge auch in 2020 wieder erreicht werden.

Die Neuen Aktien aus der Kapitalerhöhung sollen voraussichtlich am 08. Juli 2020 prospektfrei in den Börsenhandel in die bestehende Notierung im Prime Standard an der Frankfurter Wertpapierbörse einbezogen werden.

Begleitet wurde die Privatplatzierung von der MainFirst Bank AG als Sole Global Coordinator und Sole Bookrunner.

 

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DFV Deutsche Familienversicherung AG, Reuterweg 47, 60323 Frankfurt am Main, Tel: 069 95 86 969, Fax: 069 95 86 958, www.deutsche-familienversicherung.de

Die mailo AG bietet künftig auch den rund 200.000 Beschäftigten im Immobiliendienstleistungssektor Schutz.

 

Der Spezialist für digitale Gewerbeversicherungen macht Immobilienmaklern und -verwaltern dabei ein Angebot, das über die für die Branche verpflichtende reine Vermögensschadenhaftpflicht hinausgeht und weitere Tätigkeiten umfasst.

Schadenersatzansprüche können gerade für kleinere Immobiliendienstleister schnell den finanziellen Ruin bedeuten. Das gilt für die Haupttätigkeiten der Unternehmen ebenso wie für berufsbezogene Neben-, Service- und Beratungsdienstleistungen. “Immobiliendienstleister üben beispielsweise gleichzeitig Hausmeisterausmeistertätigkeiten aus, vermitteln Darlehen oder übernehmen Sachverständigen- und Gutachtertätigkeiten”, sagt Armin Molla, Vorstand Vertrieb, IT und Marketing bei der mailo AG. “Diese Leistungen sind bei vielen klassischen Versicherungen für die Branche in den Verträgen nicht enthalten, sollten aber unbedingt mitversichert werden.”

Rundumschutz für Immobiliendienstleister

Gerade für Immobiliendienstleister gilt: Ein unüberlegter Satz im Gespräch mit Kunden beziehungsweise eine kleine Nachlässigkeit kann ihnen zum Verhängnis werden. Die falsche Einschätzung über den Zustand der vermittelten Immobilie, der Verlust von Schlüsseln für ein Mehrfamilienhaus oder Versäumnisse beim Einfordern von ausstehenden Mietzahlungen machen hohe Regressansprüche möglich. Eine umfassende Versicherung ist daher unerlässlich.

Die von der mailo AG angebotenen Verträge beinhalten eine Dreifach-Maximierung der Deckungssumme bis 10 Mio. Euro in der Betriebshaftpflichtversicherung (BHV) und 1 Mio. in der Vermögensschadenhaftpflicht (VSH). Sie gehen damit über die bei vielen Versicherungen übliche Begrenzung der Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres auf das Doppelte der Deckungssumme hinaus. In den Verträgen enthalten sind zudem unter anderem Vertrauensschäden, die subsidiäre Rückwärtsversicherung sowie eine unbegrenzte Nachmeldefrist. Abgesichert ist auch der Verlust von Dokumenten und Daten.

“Mit unserem Angebot bieten wir den Unternehmen der Branche maßgeschneiderte Versicherungslösungen und einen Rundumschutz für ihren Betrieb”, erklärt Armin Molla. “Unsere Verträge sind schnell und unkompliziert online abschließbar.”

 

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mailo Versicherung AG, Riehler Str.1, 50668 Köln, Tel: +49 221 429 14 00, www.mailo.ag

Der FONDSPiLOT ist ein digitales Beratungstool, das den Vermittler unterstützt: mit der Ermittlung eines individuellen Anlegerprofils und eines dazu passenden Portfolios

 

Die Stuttgarter Lebensversicherung a.G. hat Anfang des Jahres eine innovative digitale Beratungslösung für die Vermittlung ihrer fondsgebundenen Altersvorsorgelösungen im Markt positioniert: den Stuttgarter FONDSPiLOT. Dieses Robo-Advice-Angebot unterstützt Vermittler bei der bedarfsgerechten Beratung zu reinen Fondspolicen und Hybridprodukten der Stuttgarter. Bisher war der FONDSPiLOT für die FlexRente-Tarife der Stuttgarter nutzbar. Jetzt erweitert der Versicherer sein Angebot: Ab dem 1. Juli 2020 können Vermittler und Kunden den FONDSPiLOT zusätzlich auch in der Stuttgarter BasisRente nutzen. So können sie ein steuerlich gefördertes Produkt mit einer attraktiven Anlage kombinieren. „Wir haben den FONDSPiLOT für die BasisRente weiterentwickelt, um Vermittlern die Möglichkeit zu geben noch besser auf den Bedarf ihrer Kunden eingehen zu können“, betont Jens Göhner, Leiter Produkt- und Vertriebsmarketing Vorsorge und Investment.

Über den Stuttgarter FONDSPiLOT

Der Vermittler kann erstens das digitale Beratungstool des FONDSPiLOT für die systemgesteuerte Ermittlung eines Anlegerprofils seines Kunden nutzen. Im Zuge dessen erhält der Vermittler einen Vorschlag für ein passendes gemanagtes Portfolio. Zweitens steuert der FONDSPiLOT das gewählte Portfolio automatisch mit SAM, dem Stuttgarter Automatischen Management: ein einzigartiger Algorithmus, den Die Stuttgarter speziell für den langfristigen Anlagehorizont einer Altersvorsorge entwickelt hat. Der FONDSPiLOT erleichtert die Beratung und gibt zusätzliche Sicherheit. Mit der automatisierten Beratungslösung FONDSPiLOT bringt Die Stuttgarter ein eigenes Robo-Advice-Angebot auf den Markt. Es richtet sich einerseits an Vermittler, die bereits fondsgebundene Altersvorsorgeprodukte beraten und ihre Aufwände reduzieren wollen. Andererseits spricht der Versicherer auch Vermittler an, die bisher wenig Berührung mit Fondspolicen haben.

Hintergrund: Stärkung fondsgebundener Altersvorsorgelösungen

In der anhaltenden Niedrigzinsphase verlieren Klassiktarife der privaten Lebens- und Rentenversicherung mehr und mehr an Bedeutung. Ihre Rendite hat sich in den letzten Jahren stetig verschlechtert. Fondsgebundene Lösungen können auf lange Sicht eine attraktive Rendite erwirtschaften. Sie sind damit interessant für den Aufbau einer auskömmlichen privaten Altersvorsorge. Doch die gestiegenen gesetzlichen Anforderungen im Zuge der Vertriebsrichtlinie IDD (= Insurance Distribution Directive) machen die Beratung fondsgebundener Produkte noch anspruchsvoller. Der Vermittler muss für seine Kunden ein individuelles Anlegerprofil ermitteln. Dafür muss er Risikobereitschaft, finanzielle Verhältnisse, Kenntnisse und Erfahrungen sowie Anlageziele abfragen – und ein dazu passendes Fondsportfolio zusammenstellen. Nach Vertragsabschluss muss der Vermittler die Fonds regelmäßig überwachen und gegebenenfalls während der Vertragslaufzeit anpassen. Diese Beratungsleistung ist sehr komplex und zeitintensiv. „Wir haben den FONDSPiLOT entwickelt, um Vermittler bei der Beratung und der Betreuung fondsgebundener Altersvorsorge zu unterstützen“, betont Jens Göhner.

Automatische Ermittlung eines Anlegerprofils und Vorschlag eines gemanagten Portfolios

Das Beratungstool des FONDSPiLOT führt Vermittler und Kunden über eine anwenderfreundliche Oberfläche durch 10 Fragen. Auf Basis der Antworten ermittelt der FONDSPiLOT ganz automatisch das Anlegerprofil. Diesem ordnet er ebenso automatisch ein passendes gemanagtes Portfolio zu. Es stehen fünf verschiedene Portfolios mit unterschiedlichen Chance-Risiko-Profilen zur Verfügung. Jedes davon besteht aus bis zu 13 verschiedenen, vor allem kostengünstigen Indexfonds (Exchange-Traded-Funds = ETF). Die Portfolios berücksichtigen viele verschiedene Anlageklassen weltweit.

Dokumentation der Beratungsergebnisse

Nutzt der Vermittler das Beratungstool des FONDSPiLOT, kann er damit seine Beratung dokumentieren. Diese Dokumentation der Ergebnisse erfolgt in der „Anlage zur Beratungsdokumentation“ innerhalb des Beratungstools. Bevorzugt der Berater zur Ermittlung des Anlegerprofils eine eigene Lösung, kann er das gewünschte gemanagte Portfolio auch direkt anwählen.

Einzigartig: Automatische Anpassung des Portfolios optimiert für langfristige Altersvorsorge

Der FONDSPiLOT-Algorithmus Stuttgarter Automatisches Management (SAM) managt das Portfolio während der gesamten Vertragslaufzeit professionell: Er überprüft es regelmäßig und passt die Zusammensetzung bei sich verändernden Märkten automatisch an das Risikoprofil des Kunden an – und das kostenfrei. Das entlastet den Vermittler von dieser Aufgabe. Jens Göhner betont: „Unser SAM-Algorithmus berücksichtigt speziell den langfristigen Anlagehorizont einer Altersvorsorge. Das unterscheidet den FONDSPiLOT von vielen anderen Robo-Advice-Angeboten im Markt, die nur für kurzfristige Geldanlageprodukte entwickelt wurden.“

Einzigartig: Transparenz durch tagesaktuelle Darstellung der Portfolios

Die Stuttgarter bietet Vermittlern und Kunden während der gesamten Vertragslaufzeit Transparenz mit einer tagesaktuellen Darstellung der Portfolios auf der Stuttgarter Homepage www.stuttgarter.de und in der Beratungssoftware Stuttgarter BeratungsNavigator Online.

Moderne Beratung, unterstützt durch leistungsfähige Zukunftstechnologie

Mit dem FONDSPiLOT zeigt der Vermittler, dass er modern und zeitgemäß mit Unterstützung zukunftsorientierter Technologie beraten kann. Zeitgleich festigt er mit seiner persönlichen Beratung langfristig das Vertrauen seiner Kunden. Jens Göhner ist überzeugt: „Mit dem FONDSPiLOT ist die Beratung für Vermittler einfach, schnell und noch sicherer.“ Der Vermittler kann sich darauf konzentrieren, die Lebenssituation seines Kunden als Ganzes im Blick zu behalten. Der FONDSPiLOT ist unter fondspilot.stuttgarter.de nutzbar.

 

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Stuttgarter Lebensversicherung a.G., Rotebühlstr. 120, 70135 Stuttgart, Tel: 0711/665 – 14 71, Fax: 0711/665 – 15 15, www.stuttgarter.de

Stabil: Kunden können direkt in Schweizer Franken investieren

 

Die PrismaLife AG hat das Fondsangebot für ihre Kunden um weitere acht Fonds vergrößert, die in Schweizer Franken investiert sind. Das Spektrum umfasst vier gemanagte Aktienfonds und vier Mischfonds, die von Morningstar überdurchschnittlich hoch bewertet wurden. Zwei der acht Fonds bieten den PrismaLife-Kunden darüber hinaus die Möglichkeit, kohlenstoffarm und damit nachhaltig zu investieren. Sie sind mit dem Siegel «Low Carbon Designation» von Morningstar ausgezeichnet.

«In einer für viele Menschen unsicheren Zeit ermöglichen wir unseren Kunden mit den Schweizer-Franken-Fonds ein Plus an Sicherheit. Denn die stabile Währung und die Vorteile des Standortes Liechtenstein mit seinem Triple-A-Rating sind ein festes Fundament für eine langfristige, renditeorientierte und nachhaltige Vorsorge», sagt Holger Beitz, CEO der PrismaLife.

Liechtenstein: Breit diversifiziert und stabil Das Fürstentum Liechtenstein bietet Kunden der PrismaLife auch während wirtschaftlich schwieriger Zeiten wie der Corona-Krise einen klaren Standortvorteil mit Blick auf die EU-Märkte und auf die Schweiz. Der Wirtschaftsstandort Liechtenstein ist breit diversifiziert, profitiert von einer liberalen Wirtschaftspolitik und verfügt über eine sehr gute Infrastruktur. Mit dem Schweizer Franken als Landeswährung hat Liechtenstein eine der stabilsten Währungen weltweit.

Nachhaltig Vermögen auf- und ausbauen

Erst im Mai dieses Jahres hat der Versicherer sein Angebot an nachhaltigen Fonds für seine Kunden um weitere 18 Fonds vergrößert. Alle sind von Morningstar mit überdurchschnittlich hohen bzw. überdurchschnittlichen Sustainability-Ratings bewertet worden. Kunden der PrismaLife stehen damit 29 renommierte Nachhaltigkeitsfonds zur Verfügung, um Vermögen unter Beachtung ökologischer und sozialer Gesichtspunkte sowie einer verantwortlichen Unternehmensführung auf- und ausbauen.

 

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PrismaLife AG, Industriestr. 416, FL-9491 Ruggell, Tel: +423/237/1-500, Fax: +423/237/1-509, www.prismalife.com

Der Basler Garant Tracker

 

Die im Mai lancierte neue Altersvorsorgelösung der Basler Versicherungen „Basler Invest Garant“ bietet als eines der Highlights eine Tracker-Funktionalität, welche auf einen hohen Investitionsgrad in den ausgewählten Investmentfonds abzielt und ein Garantieniveau von bis zu 120 Prozent der Beitragssumme ermöglicht. Und das ganz ohne Nutzung eines Wertsicherungsfonds.

Basler Invest Garant ist die passende Lösung für sicherheitsbewusste Kunden, die Wert auf garantierte Leistungen legen und gleichzeitig beim Vermögensaufbau nicht auf Renditechancen verzichten wollen.

Der Basler Garant Tracker berechnet auf Tagesbasis vertragsindividuell das Vertragsvermögen und erkennt, ob eine Umschichtung in das Garantievermögen erforderlich ist. Der Basler Garant Tracker funktioniert dabei ganz ohne Wertsicherungsfonds. Das Ziel: ein möglichst hoher Anteil wird im Fondsvermögen angelegt, um weiterhin Ertragschancen nutzen zu können. Da sich ein ständiger Wechsel der Anlageform nachteilig auf die Performance auswirkt, wird möglichst selten umgeschichtet.

Garantie Plus

Entwickelt sich die Investmentanlage positiv und das Vertragsvermögen steigt, kann die Garantie für den Kunden erhöht werden. Das Garantieniveau kann so bis auf insgesamt 120 Prozent der Beitragssumme steigen. Ein einmal erreichtes Garantieniveau wird bis zum Rentenbeginn beibehalten.

Kunden wählen bei Vertragsbeginn individuell ihr Garantieniveau von 10 bis 80 Prozent der Beitragssumme. Dies lässt eine gute Partizipation an den Renditen der Investmentfonds zu. „Garantie Plus ermöglicht eine Steigerung der Garantie immer dann, wenn der Vertrag es auch hergibt. Dieser Fokus auf die Renditechancen der Kunden unterscheidet die Basler Invest Garant von am Markt erhältlichen Produkten mit einer 100 Prozent-Garantie.“ erklärt Dr. Hartmut Holz, Leiter der Produktentwicklung der Basler Lebensversicherungs-AG.

 

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Basler Versicherungen, Basler Str. 4, D-61345 Bad Homburg, Tel: +49 6172 1252 ­ 20, Fax: +49 6172 1254 ­ 56, www.basler.de

Simon-Kucher-Studie

 

Die Auswirkungen von COVID-19 auf die Versicherungswirtschaft zeigen, dass die größte Katastrophe für die Branche ausgeblieben ist, aber mehrheitlich negative Auswirkungen erwartet werden.

Die Ergebnisse von zwei Online-Studien*, durchgeführt von der globalen Strategie- und Marketingberatung Simon-Kucher & Partners im April und Juni 2020, zu den Auswirkungen von COVID-19 auf die Versicherungswirtschaft, zeigen, dass sich die Stimmung im Markt seit April insgesamt leicht verbessert hat. Dennoch rechnen gleichzeitig fast alle Versicherer mit spürbaren negativen Folgen für die gesamte Branche. Mehr als jeder zweite Befragte erwartet negative Folgen mittleren Ausmaßes, im April waren es nur knapp 40 Prozent.

70 Prozent der Versicherungshäuser liegen im Neugeschäft hinter ihren Planzahlen

69 Prozent der Versicherer nehmen inzwischen Rückgänge im Neugeschäft wahr, im April waren es nur 50 Prozent. Die Einbrüche der Neugeschäftsprämien bewegen sich mehrheitlich in der Bandbreite von -fünf Prozent bis -20 Prozent, im April wurden die Auswirkungen noch geringer eingeschätzt. Aktuell können nur 13 Prozent der Versicherer von der Krise profitieren, im April waren es elf Prozent.

Nur 15 Prozent der Versicherer erwarten in den nächsten Monaten eine Stabilisierung des Neugeschäfts, denn insgesamt 86 Prozent der Versicherungshäuser erwarten Rückgänge in diesem Bereich. Während aktuell noch 18 Prozent der Versicherer keine Auswirkungen auf ihr Neugeschäft feststellen, gehen lediglich fünf Prozent davon aus, dass dies unverändert bleibt. Nur knapp zehn Prozent der Versicherer sehen in den nächsten Monaten Chancen, das Neugeschäft zu steigern.

Vertrieb bestätigt erhebliche Schwierigkeiten im Neukunden- und Bestandsgeschäft

Äußerst dramatisch bewertet der Vertrieb die aktuelle Situation in Hinblick auf die Neukundenansprache, denn nahezu ausnahmslos geben Vertriebsrepräsentanten an, dass sich diese als schwierig gestaltet. Weiterhin zeigt sich bei der Mehrheit der Versicherer ein großes Problem bei der Pflege der Bestandskunden.

„Eine pragmatische Vertriebsunterstützung ist jetzt wichtig, denn der Vertrieb sieht aktuell wesentliche Herausforderungen darin, die richtigen Kunden mit den richtigen Produkten zu adressieren und den Produktnutzen, der Situation angepasst, darzustellen. Helfen können hunting lists mit Produktempfehlungen und angepasste Verkaufsleitlinien“, sagt Dr. Dirk Schmidt-Gallas, Versicherungsexperte und Senior Partner bei Simon-Kucher.

Produkt- und preisbezogene Maßnahmen werden trotz des expliziten Wunsches seitens des Vertriebs nur zaghaft genutzt

Produkt- und preisbezogene Maßnahmen werden zur Bewältigung von COVID-19 in allen Versicherungssparten immer noch wenig genutzt. Bei den Produktmaßnahmen überwiegen weiterhin die Anpassungen der AVBs und die Entwicklung von Zusatzleistungen. In der Industrieversicherung arbeiten derzeit 30 Prozent an neuen Produkten. Auffällig ist der hohe Anteil noch unentschlossener Versicherer, die Maßnahmen planen, aber diese inhaltlich noch ausdefinieren müssen.

Die Herausforderungen der aktuellen Situation können in Chancen umgewandelt werden. „Es gilt jetzt zu verstehen, welche neuen Kundenbedürfnisse sich entwickeln und was sich verändert hat“, sagt Frank Gehrig, Partner bei Simon-Kucher. „Die Produkt-Kommunikation sollte auf die neuen Bedürfnisse ausgerichtet werden und es braucht eine Übersetzung in neue Verkaufsstories und Kampagnen. Jetzt ist der Zeitpunkt, die Digitalisierung aller Vertriebswege anzugehen“, fügt Stefanie zur Horst, Senior Director bei Simon-Kucher, hinzu.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Simon Kucher & Partner GmbH,Strategy und Marketing, Haydnstrasse 36 , ­53115 Bonn Tel.: +49 (0)228 / 9843-­0,  www.simon­kucher.com

Die Corona-Krise stürzt viele stationäre Einzelhändler in finanzielle Schwierigkeiten: Mit der Kampagne „Shoppen Sie regional“ bietet die Bayerische lokalen Händlern jetzt eine neue Möglichkeit der Kundengewinnung.

 

Das Konzept: Über eine Registrierung auf dem Plusrente-Portal der Bayerischen nehmen Einzelhändler an einer Rabatt-Aktion teil. Wie viel Rabatt die Kunden erhalten, entscheidet jeder Händler selbst. Durch die Teilnahme an der Kampagne können Ladenbetreiber kostenlos neue Kunden unter allen Plusrente-Nutzern ansprechen und für sich gewinnen.

„Es ist die Bäckerei, das Café oder die kleine Boutique von nebenan, die Corona besonders hart getroffen hat“, sagt Martin Gräfer, Vorstand der Versicherungsgruppe die Bayerische. „Mit unserer Kampagne möchten wir Einzelhändlern wieder auf die Beine helfen. Denn sie machen unsere Städte und Gemeinden lebenswert“.

Kunden finden alle Händler der Kampagne „Shoppen Sie regional“ über eine Postleitzahl-Suche auf der Webseite der Plusrente. Um den jeweils gewährten Sofortrabatt auf ihren Einkauf zu erhalten, zeigen sie vor Ort einfach ihre Plusrente-Karte vor.

Die Plusrente ist die Cashback-Rente der Bayerischen. Kunden shoppen online bei über 1.200 Shops und stocken mit jedem Kauf ihre Rente auf. Ein bestimmter Prozentsatz des Einkaufswerts fließt als Cashback-Gutschrift direkt auf das Plusrente-Konto. Ab einem Mindestguthaben von 50 Euro gehen die Gutschriften automatisch auf den individuellen Altersvorsorge-Vertrag über.

Stationäre Einzelhändler können sich über ihren Versicherungsvermittler oder auf folgender Webseite für die Kampagne „Shoppen Sie regional“ registrieren: www.diebayerische.de/regionales-shoppen

 

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die Bayerische, Thomas-Dehler-Str. 25, D-81737 München,Tel.: 089/6787-0, Fax: 089/6787-9150, www.diebayerische.de

Die uniVersa hat die Versicherungssummen in der Betriebs-Haftpflichtversicherung beitragsneutral aufgestockt:

 

Seit Juli sind dort pauschal fünf Millionen Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden versichert. Angeboten werden verschiedene Zielgruppenabsicherungen, etwa für Büro- und Handelsbetriebe, Gaststätten, Dienstleister und Handwerker sowie das Baunebengewerbe. Die neuen Versicherungssummen gelten sowohl für das Neugeschäft als auch für bestehende Verträge. Bisher waren in der Betriebs-Haftpflichtversicherung bei Personenschäden zwei Millionen Euro, bei Sachschäden eine Million Euro und bei Vermögensschäden 50.000 Euro versichert. Bestandskunden wurden über den verbesserten Schutz mit separater Post informiert.

 

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uniVersa Lebensversicherung a.G., Sulzbacher Str. 1-7, 90489 Nürnberg, Telefon 0911/5307-1698, www.universa.de

Wie Versicherungen mit IoT-Fehlern umgehen müssen

 

Das Internet der Dinge (IoT) und die Digitalisierung steuern immer häufiger unsere Häuser und Wohnungen. Schon heute sind in mehr als 12 Prozent der deutschen Haushalte Alexa und Co im Einsatz. Aber: Wenn diese Geräte eine falsche Entscheidung treffen oder Sensoren im Haus Fehlfunktionen aufweisen, kann dies zu teuren Folgeschäden führen. Mit maßgeschneiderten Policen muss die Versicherungswirtschaft Lösungen für die Wohnwelt der Zukunft bereithalten, wie die “ti&m-Trendstudie Versicherungen”, die gemeinsam von ti&m und den Versicherungsforen Leipzig erarbeitet wurde, zeigt.

“Der Haushalt der Zukunft ist vernetzt. Smarte Alltagsgegenstände führen künftig selbständig Befehle aus oder übernehmen die Kontrolle, während die Bewohner im Urlaub sind. Die Wohnung wird dadurch intelligenter, komfortabler, sicherer und umweltfreundlicher – aber auch anfällig für Fehlfunktionen,” erläutert Dr. Holger Rommel, Head Research & Digital Transformation bei ti&m. “Softwarefehler oder falsch ausgelesene Signale können zu gravierenden Schäden führen. Oft müssen dann die Versicherer entscheiden, ob Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden können oder nicht.”

Heute schon beliebt sind zum Beispiel Sensoren, die erkennen, ob Fenster geöffnet, gekippt oder geschlossen sind. Kommt es hier zu Fehlfunktionen, kann dem Bewohner eine gesicherte Wohnung vorgegaukelt werden, obwohl Dieben im wortwörtlichen Sinne Tür und Tor offen stehen. Auch die digital gesteuerte Heizungsanlage kann im schlimmsten Fall bei einer falschen Datenauswertung automatisch herunterfahren und im Winter zu einem geplatzten Wasserrohr führen.

Effizienz und Sicherheit sind besonders gefragt

Die Teilnehmer der Versicherungsstudie haben auch angegeben, für welche persönlichen Themen und Probleme im Bereich Wohnen es aus Ihrer Sicht innovativer Lösungen bedarf. Als wichtigster Punkt wurde von 55,1 Prozent eine Reduzierung der Wohnnebenkosten genannt. Auf Rang zwei folgte die Sicherheit des eigenen Wohnraums (39,1 Prozent). Für ti&m-Experte Rommel zeigt dies, “dass Effizienz und Sicherheit in den eigenen vier Wänden an erster Stelle stehen. Und die digitalen Helfer bieten genau das: Innovative und bezahlbare Lösungen, die den Bewohnern Arbeit abnehmen und jederzeit einen genauen Einblick gewähren. Schon in wenigen Jahren wird vermutlich die Mehrheit der Deutschen wichtige Hausfunktionen per Tablet oder Sprachbefehl steuern.”

Sogar die im Zuge der Corona-Pandemie gestiegenen Hygiene-Anforderungen würden profitieren: “Sensorgesteuerte Armaturen ermöglichen ein Händewaschen, ohne den Wasserhahn zu berühren. Auch Schließanlagen oder Paketfächer für Online-Bestellungen lassen sich über das Internet steuern”, so Rommel.

Die Schuldfrage muss geklärt sein

Die Versicherer haben auf die neue Wohnwelt bereits reagiert und bieten Schutzbriefe oder spezielle Hausrat-Tarife zu Smart-Home-Produkten an. Sie tragen zum Teil auch Schäden durch falsche Bedienung oder Manipulation oder organisieren Nothilfe. Die neuen Komfort-Features und intelligenten Funktionen bergen aber auch vormals unbekannte Risiken und sogenannte Rebound-Effekte, bei denen das Gefühl, dank der Technologie geschützt zu sein, durch ein noch riskanteres Verhalten kompensiert wird.

Nach Ansicht von ti&m-Experte Rommel muss die Assekuranz deshalb nicht nur ihre Produktwelt anpassen, sondern auch intern aufstocken. Schließlich werde es schwer sein, den genauen Ablauf oder Grund, der zur Fehlfunktion geführt hat, zu rekonstruieren und nachzuweisen: “Je weiter die Vernetzung voranschreitet, desto mehr wird es auch nicht nur ein einzelnes Gerät sein, dem die Fehlfunktion zugerechnet werden kann. Theoretisch müsste die Aufklärung solcher Vorfälle dadurch erleichtert werden, dass smarte Geräte präzise Logdateien über die Ereignisse führen. Aber je mehr Logdateien vorhanden sind, umso aufwendiger wird auch die Auswertung.” Forensische Analysen anhand von vorliegenden Logdateien würden deshalb zunehmend zur Kernkompetenz im Schadenmanagement.

Leitfaden für die Geschäftsmodelle der Zukunft

Die “ti&m-Trendstudie Versicherungen” vermittelt einen umfangreichen Einblick in die verschiedenen Herausforderungen durch die technologischen Veränderungen. Die Studie zeigt die aktuellen Trends dabei so auf, dass sie Versicherungsunternehmen bei der Beurteilung der konkreten Situation unterstützt. Zudem hilft sie direkt die richtigen Maßnahmen abzuleiten. Versicherungen können etwa neue Geschäftsfelder entdecken oder erhalten Ideen für die Anpassung der Produktpalette.

Die vollständige Studie können Sie auf der Website von ti&m gratis herunterladen. Für vertiefende Fragen stehen die ti&m-Experten Holger Rommel (Holger.Rommel@ti8m.ch), Daniel Walther (Daniel.Walther@ti8m.ch) und Daniel Berger (Daniel.Berger@ti8m.ch) gerne zur Verfügung.

Über ti&m

ti&m steht für technology, innovation & management. Wir sind Leader für Digitalisierungs-, Security-, Innovationsprojekte und -produkte in der Schweiz und streben dasselbe in weiteren Finanz- und Technologiezentren an. Dabei integrieren wir für unsere anspruchsvollen Kunden die gesamte IT-Wertschöpfungskette vertikal. In unseren Niederlassungen in Zürich, Bern, Frankfurt am Main und Singapur beschäftigen wir aktuell über 355 exzellente Ingenieure, Designer und Berater. Weitere Niederlassungen werden folgen. Die Grundlage unseres Wachstums sind unsere Stärken und unsere Werte: Mut, Ideenreichtum, Agilität und unternehmerisches Flair gepaart mit Nachhaltigkeit und Swissness.

Über Versicherungsforen Leipzig

Die Versicherungsforen Leipzig verstehen sich als Dienstleister für Forschung und Entwicklung (F&E) in der Assekuranz. Als Impulsgeber für die Versicherungswirtschaft liegt ihre Kernkompetenz im Erkennen, Aufgreifen und Erforschen neuer Trends und Themen, zum Beispiel im Rahmen von Studien und Forschungsprojekten unter unmittelbarer Beteiligung von Versicherern. Basierend auf aktuellen wissenschaftlichen und fachlichen Erkenntnissen entwickeln und implementieren sie zukunftsweisende Lösungen für die Branche.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

ti&m AG, Buckhauserstrasse 24, CH – 8048 Zürich, Tel: +41 44 497 76 70, www.ti8m.ch

Bei R+V-Fondspolicen kann ab sofort ein Spezialfonds gewählt werden, der das Geld in der Aktienphase in Aktien nachhaltiger Unternehmen investiert und charttechnische Methoden zur Reduzierung von Kursrückgängen nutzt.

 

Der neue Spezialfonds “UniRBA Duo Nachhaltig” besteht aus den drei Komponenten “Nachhaltigkeit”, “Trendfolge” und “Zukunft”. Entsprechend der ersten Komponente Nachhaltigkeit partizipiert der Fonds in der Aktienphase an der Entwicklung des globalen Aktienindex MSCI World ESG Leaders. Dieser Index berücksichtigt in seinem Anlageuniversum Unternehmen mit einem überdurchschnittlichen Engagement in den Bereichen Umwelt, Soziales und gute Unternehmensführung – auch ESG-Kriterien genannt (ESG = Environment, Social und Governance).

Die zweite Komponente ist die “38/200-Trendfolge”. In Aufwärtstrends soll der Fonds am weltweiten Aktienmarkt partizipieren. In welchem Trend sich der weltweite Aktienmarkt befindet, wird grundsätzlich danach bestimmt, ob der 38-Tage-Durchschnitt des Index MSCI World ESG Leaders in Euro um mehr als 1 Prozent über (Aufwärtstrend) beziehungsweise unter (Abwärtstrend) dem 200-Tage-Durchschnitt liegt.

Als Zukunftskomponente berücksichtigt der Fonds den ISM-Einkaufsmanagerindex. Dieser an den Börsen viel beachtete Indikator fängt die Stimmung der US-Einkaufsmanager ein und gibt Auskunft über die Erwartung der künftigen wirtschaftlichen Entwicklung in den USA. Ist die Stimmung positiv (über 50 Punkte), wird eine steigende Wirtschaftsaktivität und damit eine gute Börsenlage erwartet (Signal für Aktienphase).

Wie der UniRBA Duo Nachhaltig ausgerichtet ist, hängt von den Komponenten “Trendfolge” und “Zukunft” ab: Signalisieren beide Indikatoren steigende Kurse, beträgt die Aktienquote des Fonds 100 Prozent. Ist lediglich einer positiv, liegt die Aktienquote bei 50 Prozent. Sind beide Komponenten negativ, ist der Fonds komplett in Rentenpapiere nachhaltiger Emittenten investiert.

“Mit dem neuen Spezialfonds können Sparer die Chancen der Aktienmärkte nutzen und ihre Altersvorsorge unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten aufbauen”, betont Claudia Andersch, Vorstandsvorsitzende der R+V Lebensversicherung AG. “Zugleich bietet die R+V mit diesem Fonds Kunden eine Möglichkeit, Kursrückgänge bei langfristigen Abwärtstrends zu reduzieren. Denn bei sich abzeichnenden fallenden Aktienkursen schichtet der Fonds automatisch und frühzeitig in sichere Anlagen um.”

 

Verantwortlich für den Inhalt:

R+V Versicherung AG, Raiffeisenplatz 1, D-65189 Wiesbaden, Tel: 0611/533­0, Fax: 0611/533­4500, www.ruv.de

Landgerichte verzeichnen bundesweit Klagen – GDV: “In der Regel nur ganz wenige Fälle abgesichert”

 

Osnabrück. Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie beschäftigen zunehmend die Gerichte. Bundesweit mehren sich Klagen von Unternehmen auf Versicherungsleistungen. Das ergab eine Umfrage der “Neuen Osnabrücker Zeitung” unter zwei Dutzend Landgerichten. Demnach sind bei den dortigen zuständigen Kammern bislang rund 80 entsprechende Klagen eingegangen. Unter den Klägern sind Betreiber von Cafés, Restaurants, Hotels sowie Diskotheken und Kinos. Hintergrund für die Klagen sind Auseinandersetzungen um mögliche Versicherungsleistungen infolge des von den Behörden verordneten Lockdowns. Dabei geht es vor allem um die unterschiedliche Auslegung von abgeschlossenen Betriebsausfallversicherungen. Die Streitwerte gehen bis in den sechsstelligen Bereich.

“Wo ein Anspruch besteht, wird ohne Wenn und Aber gezahlt. Für Pandemien ist die Betriebsschließungsversicherung aber ursprünglich nicht konzipiert. Daher sind in der Regel nur ganz wenige Corona-Fälle abgesichert”, sagte eine Sprecherin des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) der “NOZ”. “In den anderen Fällen zahlen viele Versicherer freiwillige Leistungen, immerhin die Hälfte der verbleibenden Schäden”, so die Sprecherin weiter.

So manch ein Unternehmer gibt sich damit offenbar nicht zufrieden – und sucht eine juristische Klärung. Die meisten entsprechenden Fälle unter den befragten Landgerichten verzeichnen Hamburg, Münster, Leipzig, Stuttgart und München I. Entsprechende Fälle gibt es auch in Flensburg, Kiel, Oldenburg und Osnabrück sowie in Dortmund, Köln, Kassel, Rostock, Dresden, Halle, Nürnberg-Fürth, Karlsruhe, Koblenz und Freiburg.

Nahezu alle betroffenen Kammern gehen davon aus, dass es in den kommenden Wochen zu weiteren Klagen kommen wird, weil Unternehmer und Versicherer über mögliche Leistungen streiten. “Wir sind noch in einem sehr frühen Stadium, in der Regel versuchen sich die Streitparteien außergerichtlich zu einigen, da kann es einige Wochen oder Monate dauern, bis sie bei uns landen”, sagte ein Gerichtssprecher der “NOZ”. Erste Entscheidungen werden für den Herbst erwartet.

Auch beim Deutschen Richterbund geht man davon aus, “dass die zahlreichen Streitfragen anlässlich der Corona-Krise zunehmend auch die Gerichte beschäftigen werden”. Geschäftsführer Sven Rebehn ließ auf “NOZ”-Anfrage wissen: “Auf die Zivilgerichte kommen zusätzliche Klagen wegen der wirtschaftlichen Folgen durch Corona-Beschränkungen zu, während die Strafjustiz unter anderem Betrugsverdachtsfällen bei Corona-Soforthilfen nachgeht.”

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Neue Osnabrücker Zeitung GmbH & Co. KG, Breiter Gang 10 – 16, Große Straße 17 – 19, 49074 Osnabrück, Tel: +49(0)541/310 207, www.noz.de

Auch in der Rentenphase von Renditen profitieren und ein großes Fondssortiment mit ETF: Die Continentale Lebensversicherung verbessert die Tarife ihrer Fonds-Renten-Familie jetzt noch weiter. 

 

Viele Extras für noch höhere Renditechancen ergänzen die bereits bestehenden Leistungen. Dabei steht neben den flexiblen Anlagemöglichkeiten weiter der Service ganz oben. Davon profitiert nicht nur der Kunde, sondern auch der Vermittler. Denn digitale Informationen zu Tarifen und Portfolios erleichtern ihm die optimale Beratung. So sind die Tarife – mit und ohne Garantien – noch attraktiver.

„Der größte Vorteil einer Rentenversicherung ist ein lebenslang garantiertes Einkommen. Dabei kommt es auch auf optimale Renditen an“, sagt Dr. Helmut Hofmeier, Vorstand Leben im Continentale Versicherungsverbund. „Mit fondsgebundenen Tarifen kann der Kunde sein Geld effizient für eine möglichst hohe Rente arbeiten lassen.“ Die neue Produkt-Generation geht mit noch flexibleren Möglichkeiten auf die individuellen Bedürfnisse jedes Kunden ein. „Das überzeugt sicherlich auch Kunden, die bisher bei fondsgebundenen Lebensversicherungen eher zögerlich waren“, betont Dr. Hofmeier. Die verbesserten Angebote gibt es als Privat-, Riester- und Basisrente sowie als Direktversicherung in der betrieblichen Altersversorgung.

Erstklassige Leistungen mit noch mehr Service

Die wichtigsten Neuerungen im Überblick:

  • Renditen auch in der Rente: In vielen Tarifen hat der Kunde vor Beginn der Rentenphase noch einmal die Wahl. Neben dem klassischen kann er sich auch für den investmentorientierten Rentenbezug entscheiden. Dieser ermöglicht dem Kunden, weiterhin einen Teil des Kapitals in Fonds anzulegen. Abhängig von der Fondswertentwicklung hat er dabei die Chance auf eine höhere Rente als im klassischen Rentenbezug. Die Continentale gehört zu den wenigen Versicherern, die diese Option anbieten.
  • Erweitertes Fondsangebot mit ETF: Aus der Palette mit mehr als 100 Investmentfonds und 6 Depots kann der Kunde jetzt auch börsengehandelte Indexfonds (ETF) wählen. Da bei diesen keine Gebühren für ein aktives Management anfallen, sind die Verwaltungskosten besonders niedrig.
  • Gebührenfreies Rebalancing: Auf Wunsch wird einmal im Jahr die ursprüngliche Fondsgewichtung im Portfolio wiederhergestellt. Das gleicht durch Wertentwicklungen entstehende Unterschiede in der prozentualen Aufteilung des Fondsguthabens aus.
  • Neues Laufzeitmanagement: Die Kapital-Verteilung der Fonds kann jederzeit schrittweise angepasst werden. Dafür wird monatlich automatisiert Guthaben aus den Ausgangs- in die Zielfonds umgeschichtet. So lassen sich Markt-Chancen noch besser ergreifen und Risiken vermeiden. Dieser Service steht dem Kunden gebührenfrei zur Verfügung.
  • Informationen für Kunden und Vermittler: Die Continentale trumpft mit digitalen und individuellen Informationen zum eigenen Tarif und Portfolio auf. So kann der Kunde immer die besten Entscheidungen für sein Portfolio treffen – und der Vermittler ihn optimal beraten.
  • Flexible Beiträge ab 10 Euro monatlich: Die Rententarife der neuen Generation können ab 25 Euro, manche schon ab 10 Euro im Monat bespart werden. Der Einstieg mit einem Einmalbeitrag ist oftmals schon ab 1.000 Euro möglich.

 

Freie Vermittler finden für sie aufbereitete Informationen unter makler.continentale.de/frv-upgrade.

 

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Continentale Versicherungsverbund, Ruhrallee 92-­94, D­-44139 Dortmund, Tel: 0231/9190, Fax: 0231/9193255, www.continentale.de

Kunden und Vertriebspartner begeistern, bei Preis und Leistung ganz vorne mitspielen und das gleich mit dem ersten Aufschlag – das schaffen die Basler Versicherungen ab dem 1. Juli 2020 mit ihrer neuen Grundfähigkeitenversicherung.

 

Sehen, Hören, Gehen, Autofahren und vieles mehr – die neue Basler Grundfähigkeiten-Versicherung bietet eine hervorragende Absicherung gegen den Verlust von Fähigkeiten und Fertigkeiten, die die Lebensqualität und Erwerbstätigkeit einschränken. Die Ursachen dafür können Krankheiten, Verletzungen oder nachlassende Kräfte sein.

Kunden können sich in den drei Tarifvarianten Gold, Silber und Bronze ganz nach individuellem Bedarf absichern. Bereits der Absicherungsumfang des Bronze-Tarifs ist sehr umfangreich und deckt auch den Verlust der Fähigkeit des Auto- und/oder Motorradfahrens ab.

Eine innovative Neuheit am Markt ist die Absicherung der zusätzlichen Grundfähigkeiten Riechen und Schmecken für gastronomische Berufe sowie Schieben für Gesundheits- und Pflegeberufe.

Von insgesamt fünf optionalen Zusatzbausteinen ist besonders die Arbeitsunfähigkeitsregelung hervorzuheben, die bis zu 18 Monate Rente wegen Krankschreibung leistet und das ohne Extra-Leistungsantrag.

Und auch beim Antragskonzept bleibt die Basler als servicestarker Privatkundenversicherer ihrem Prinzip der Einfachheit treu. Der 72-Stunden-Risikovoranfrage-Service, Expesspolicierung, der sogenannte Kids-Antrag mit nur drei Gesundheitsfragen sowie ein maximaler Abfragezeitraum von drei Jahren für unter 30-Jährige sind nur einige der sehr vorteilhaften Merkmale.

 

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Basler Versicherungen, Basler Str. 4, D-61345 Bad Homburg, Tel: +49 6172 1252 ­ 20, Fax: +49 6172 1254 ­ 56, www.basler.de

Fachbeitrag von die Bayerische Vorstand Martin Gräfer zum Thema nachhaltige Geldanlage

 

In einer Zeit extremer Unsicherheit machen sich viele Menschen Sorgen um ihre Alterssicherung und den Schutz ihrer Angehörigen. Nullzinsen und volatile Börsen bringen bewährte Anlagen mit eingebautem Schutz wieder in den Blickpunkt – und das sogar mit neuen Werten.

Die Corona-Krise hat uns alle immer noch voll im Griff – und fast jeder tut sein Bestes, damit er und seine Lieben gesund und unversehrt durch die Zeit kommen. Eines wird aber sicher auch in besseren Tagen grundlegend anders sein: das Gefühl für Risiko und Vorsorge.

Das betrifft nicht nur den Umgang miteinander, Achtsamkeit gegenüber der Umwelt und das Bewusstsein für die Lebensrisiken, die uns treffen können. Auch die Einstellung zur Vorsorge – und insbesondere zur Altersvorsorge – wird einem Realitäts-Check unterzogen. Denn Vorsorge-Experten bieten seit mehr als einem Jahrhundert sichere Häfen mit eingebautem Schutz.

Der ist wichtiger denn je. Viele Menschen bangen in diesen Tagen auch um einen großen Teil ihrer Ersparnisse für den Ruhestand. Ältere Berufstätige etwa, die über Fonds, ETF (Exchange Traded Funds – Indexfonds) oder Aktien die bevorstehende Rente aufbessern wollten, können auf diesem Wege wohl viele Kursverluste nicht mehr ausgleichen. Und ob Immobilien in den Jahren nach der Corona-Krise angesichts drohender Pleitewellen ihre Wertbeständigkeit gerade außerhalb der Metropolen beibehalten werden, das ist ebenfalls ungewiss.

Weil auch die Zinsen nun wohl noch auf Jahre an oder unter der Nulllinie bleiben werden, fallen festverzinsliche Wertpapiere selbst als Mittel zum realen Kapitalerhalt fast schon aus. Denn nach Abzug der Teuerungsrate wird deren Ertrag ständig weniger Kaufkraft bedeuten.

Dennoch behalten eine regelmäßige Beimischung von breit streuenden ETF etwa auf den MSCI World oder Fonds (etwa als Sparplan) genauso wie die Rücklage des Notgroschens (idealerweise mindestens drei Monatsgehälter) in Tagesgeld durchaus ihre Berechtigung für den Anleger. Die tragende Säule der Alterssicherung sollten sie aber gerade im letzten Drittel des Berufslebens nicht mehr sein. Zumal sie keinerlei Schutz im Fall einer Bedrohung von Leib und Leben des Anlegers enthalten.

Das ist bei anderen Säulen grundlegend besser: Gerade in diesen Tagen zeigt etwa die staatliche Rente, dass sie weiterhin gerade für den Durchschnittsverdiener eine sinnvolle Anlage ist. Auch Selbständige und viele Freiberufler werden nun sicher darüber nachdenken, in diese Form der Altersvorsorge einzuzahlen. Zumal auch bei vorzeitiger Frühverrentung oder gar dem Tod des Einzahlers wenigstens ein Teil des Risikos abgesichert ist. Mit sinkendem Rentenniveau und kargen Witwenrenten kann dies allerdings auch nicht die Vorsorgelösung sein, auf die sich die Menschen allein verlassen sollten.

Die klassische Kapital-Lebensversicherung wird daher gerade aus den Erfahrungen der Anleger in der Corona-Krise eine Aufwertung erfahren – zu Recht. Denn jetzt wird klar, dass diese Vorsorge mehr kann als nur Kapital vermehren. Sie bringt echte finanzielle Sicherheit auch schon in einer sehr frühen Phase des Ansparens.

Neue Formen der Lebensversicherung bieten zudem auch gute Kapital-Zuwachschancen für den Anleger – und das nachhaltig. Denn Achtsamkeit, soziales Gewissen und nachhaltiger Umgang mit unserer Umwelt sind noch wertvoller geworden nach den Erfahrungen in der Pandemie. Die Klima-Krise ist wegen Corona ja nicht weg.

Eine solche Lösung bietet etwa die Pangaea Life, eine Tochter der Versicherungsgruppe die Bayerische. Mit dieser Investment‑Rente lässt sich der Lebensstandard auch für die Zukunft sichern – ohne plötzliche Überraschungen wie jetzt beim Corona-Crash.

Denn der Pangaea-Fonds investiert nicht in Aktien, sondern direkt in konkrete Projekte. Das macht ihn einzigartig unter den Vorsorgelösungen der deutschen Versicherer.

Die Auszahlung einer lebenslangen Rente ist dabei sicher, ebenso wie der Erhalt des gesamten eingezahlten Kapitals. Zudem lassen sich auch die Renditen im Vergleich zu Festverzinslichen sehen. Das Plus ist das Anlagekonzept mit 100 Prozent Investitionen in nachhaltigen Sachwert-Anlagen: vom Windkraft-Betreiber über das Kleinwasserkraftwerk oder den Solarpark. Reale Werte ohne die bei anderen Nachhaltigkeitsfonds üblichen Kursschwankungen durch das Börsengeschehen.

Gerade in der Corona-Krise erweist sich das als gute Risikovorsorge: Denn die Produktion ist von den derzeitigen Rahmenbedingungen gerade bei den wichtigen Öko-Energieversorgern nur wenig beeinflusst. Der reibungslose Betrieb oder die Wartungsarbeiten der Anlagen ist sichergestellt, weil die lokalen Betreiber in der Regel nicht von Grenzschließungen oder Reiseeinschränkungen betroffen sind. Die Strompreise sind zudem für einen Großteil der Produktionsmenge des Portfolios über die nächsten Jahre geschützt und nicht von kurz- bis mittelfristigen makroökonomischen Entwicklungen abhängig.

Nachhaltig, schwankungsfrei, mit Risikoabsicherung weit über die reine Geldanlage hinaus und den Chancen der wirtschaftliche Dynamik – das ist der Königsweg der soliden Altersvorsorge. Ergänzt vor allem durch die beiden Säulen staatliche Rente oder Pension sowie der eigengenutzten Immobilie ist der Ruhestand optimal abgesichert. Diese Erkenntnis wird gerade in diesen Tagen bei vielen Menschen wieder einen hohen Stellenwert erlangen. Mit Sicherheit.

 

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die Bayerische, Thomas-Dehler-Str. 25, D-81737 München,Tel.: 089/6787-0, Fax: 089/6787-9150, www.diebayerische.de

Was geschieht nach Ablauf der Stundungsfrist?

 

Mit der Möglichkeit, Beiträge für die bAV zu stunden, haben Versorgungsträger zahlreichen Unternehmen mit Versorgungsverpflichtungen in der aktuell schwierigen wirtschaftlichen Lage etwas Luft verschafft. Allerdings nur vorübergehend: In vielen Fällen läuft die Frist im Herbst ab. Welche Maßnahmen können Unternehmen ergreifen, die die geschuldeten Beiträge nicht leisten können? Michael Hoppstädter, Geschäftsführer der Longial GmbH, gibt einen Überblick über die aktuelle Situation und die arbeitsrechtlichen Hintergründe.

Stundung von Beiträgen

Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie treffen nahezu alle Unternehmen. Die häufigste Frage bei allen Betroffenen: Bei welchen Verpflichtungen sind Einsparungen möglich? Dabei gerät auch die bAV, für welche der Arbeitgeber Beiträge an Versorgungsträger zu entrichten hat, in den Fokus. „Eingriffe in die zugesagte Versorgung der Mitarbeiter sind allerdings streng reglementiert“, warnt Michael Hoppstädter. Eine Lösung kann die Stundung der Beiträge sein. Sie ist weniger einschneidend als ein Wegfall der Beitragszahlung – verschafft dem Unternehmen jedoch für eine Übergangszeit einen finanziellen Spielraum. Allerdings bedeutet diese Maßnahme nur eine vorübergehende Entlastung, da nach Ablauf der Stundungsfrist eine Nachzahlung erforderlich ist.

Ablauf der Stundungsfrist: Was tun?

Viele Versorgungsträger wie Versicherungsunternehmen und Pensionskassen haben ihren Kunden aktuell die Möglichkeit einer Stundung der Beiträge eingeräumt. Diese Stundung läuft meist bis in den Herbst 2020, ist allerdings von Versorgungsträger zu Versorgungsträger unterschiedlich. Doch welche Handlungsoptionen hat ein Unternehmen, das sich für diese versicherungsvertraglich vereinbarte Stundung entschieden hat, aber zum Ende des Stundungszeitraums den geschuldeten Beitrag nicht vollständig entrichten kann? Dazu der Longial Geschäftsführer: „Hier unterscheidet sich die bAV vom Abschluss einer privaten Lebensversicherung: Die bAV ist immer in das arbeitsrechtliche Grundverhältnis eingebettet. Wenn also der Arbeitgeber einen Versicherungsbeitrag nicht vollständig entrichten kann, muss er hierfür eine entsprechende arbeitsrechtlich flankierende Regelung treffen, die letztlich einen Eingriff in die zugesagte Versorgung darstellt. Dieser muss gemäß dem vom Bundesarbeitsgericht aufgestellten Grundsätzen gerechtfertigt sein.“

Regelungen im Fall der Fälle

Welche Regelungen zulässig sind, hängt davon ab, ob die Versorgungszusagen individuell mit den Versorgungsberechtigten vereinbart wurden oder ob sie einen kollektiven Bezug, wie zum Beispiel bei einer Betriebsvereinbarung aufweisen. „Außerdem ist die Zusageart ausschlaggebend“, ergänzt Hoppstädter. Liegt etwa eine beitragsorientierte Leistungszusage vor, bei der sich die Leistung aus einem zugesagten Versorgungsbeitrag ergibt, so wird man überlegen müssen, wie dieser interessengerecht angepasst werden kann. „Daneben müssen eventuell auch noch die Besonderheiten einzelner Durchführungswege berücksichtigt werden. So ist beispielsweise bei einer rückgedeckten Unterstützkasse der Betriebsausgabenabzug nur gewährt, wenn an die Rückdeckungsversicherung grundsätzlich nur gleichbleibend oder steigende Beiträge geleistet werden“, ergänzt der Longial Experte. Diese Punkte gilt es unter anderem dann zu berücksichtigen, falls die Stundung alleine nicht ausreichen sollte. Generell empfiehlt Michael Hoppstädter, die genauen Möglichkeiten bereits im Vorfeld gegebenenfalls unter Einbezug eines arbeitsrechtlichen Experten zu prüfen, entsprechende arbeitsrechtliche Vereinbarungen zu treffen und kommunikativ gegenüber den Versorgungsberechtigten zu begleiten.

 

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Longial GmbH, Prinzenallee 13, 40549 Düsseldorf, Tel: +49 (0) 211 4937-7600, Fax: +49 (0) 211 4937-7631, www.longial.de

Dr. Renko Dirksen ist ab 4. Juli 2020 Vorstandssprecher der ARAG SE

 

Der Vorstandsvorsitzende der ARAG SE, Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (74), lässt nach genau 20 Jahren planmäßig sein Vorstandsmandat zum 3. Juli 2020 auslaufen. Der Aufsichtsrat hatte hierzu bereits in 2019 beschlossen, dass es keine Nachfolge im Vorstandsvorsitz der ARAG SE geben wird. Ab 4. Juli 2020 wird nun Dr. Renko Dirksen (43) als Sprecher des Vorstandes die Arbeit des Vorstandsteams des Familienunternehmens moderieren.

Dr. Paul-Otto Faßbender ist Mehrheitsaktionär der ARAG. Durch sein Ausscheiden aus dem Vorstand der operativen Holdinggesellschaft des ARAG Konzerns wird erstmals seit 20 Jahren ein familienfremdes Management die Geschicke des größten Familienunternehmens in Deutschland leiten. “Diese Weichenstellung ist wichtig und richtig, weil sie die Zukunftsfähigkeit der ARAG dokumentiert”, erläutert Dr. Paul-Otto Faßbender.

Künftig liegt die operative Führung vollständig in der Hand des eingespielten, erfolgreichen Führungsteams mit Dr. Renko Dirksen als Vorstandssprecher. “Der Aufsichtsrat und die Eigner sind unverändert fest davon überzeugt, dass wir so die Voraussetzungen dafür schaffen, die Stärken des gesamten Vorstandsteams voll zur Entfaltung zu bringen. Ich habe keinen Zweifel daran, dass dies gelingen wird”, so Dr. Paul-Otto Faßbender. Auch unter der neuen Führung haben Eigner, Vorstand und Mitarbeiter der ARAG SE das gemeinsame Ziel, die Unabhängigkeit der ARAG als Familienunternehmen zu sichern. “Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern”, unterstreicht der Mehrheitsaktionär.

Er selbst werde den Konzern auch weiterhin aktiv begleiten: Nach dem Auslaufen seines Mandates als Vorstandsvorsitzender der ARAG SE bleibt Dr. Paul-Otto Faßbender Vorstandsvorsitzender der ARAG Holding SE, der Familienobergesellschaft des Konzerns. Darüber hinaus strebt er wie angekündigt zusätzlich den Vorsitz des Aufsichtsrates der ARAG SE an.

 

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ARAG SE, ARAG Platz 1, D­-40464 Düsseldorf, Tel.: +49 (0)211 963­2560, Fax: +49 (0)211 963­2025, www.arag.de

Mit 28 Jahren Wertgarantie-Erfahrung, davon 25 Jahre im Vorstand, beabsichtigt der langjährige Wertgarantie-Vorstandsvorsitzende Thomas Schröder nun in den Aufsichtsrat der Unternehmensgruppe zu wechseln und stellt sich auf der Hauptversammlung am 14. Juli zur Wahl.

 

Patrick Döring, sein bisheriger Stellvertreter, hat zum 1. Juli 2020 den Vorstandsvorsitz in der Unternehmensgruppe übernommen. “Ich bin zuversichtlich, die positive Entwicklung der Unternehmensgruppe in den nächsten Jahren mit Rat und Tat im Aufsichtsrat begleiten zu können”, erklärt Thomas Schröder mit Blick auf die Wahl bei der kommenden Hauptversammlung.

Sein Nachfolger Patrick Döring übernimmt in einer besonderen Zeit die Führung bei Wertgarantie. Neben der Weiterführung und -entwicklung der erfolgreich auf den Weg gebrachten Maßnahmen in den Arbeitsfeldern Digitalisierung und Nachhaltigkeit hat er insbesondere die derzeitigen Herausforderungen durch die Corona-Pandemie im Blick: Die Auswirkungen sind auch im Handel und der Versicherungsbranche spürbar – der neue Vorstandsvorsitzende ist indessen optimistisch. “Das Konsumklima erholt sich glücklicherweise spürbar. Der Handel hat zudem in der Krise klar gezeigt, dass er sich weiterentwickelt. Wir bieten unseren Partnern mit unseren Produkten und innovativem Trainingskonzept Unterstützung bei dem, was die Kunden in unseren Kernmärkten Elektronik und E-Bikes aktuell mehr denn je nachfragen – und auch erwarten: persönliche Ansprache, Service und Dienstleistung.”

Ob bei Wertgarantie oder beim Haustierversicherer Agila, die Digitalisierung bleibt weiter ein Fokusthema. “Den gemeinsamen Kunden aus dem Fachhandel stellen wir erweiterte Self-Services, z.B. über unser Kundenportal, unsere Fahrrad-App und den Tech-Manager zur Verfügung. Weitere Angebote werden folgen”, sagt Patrick Döring. Mit Agila gibt es in der Unternehmensgruppe bereits einen digitalen Wegbereiter, der beweist, dass diese Services angenommen werden: Von der Erreichbarkeit rund um die Uhr bis zur Rechnungs-App – die Mehrheit der Agila-Kunden nutzt bereits ganz selbstverständlich das digitale Angebot, verdeutlicht Patrick Döring und blickt voraus. “Ich bin mir sicher, dass wir mit innovativen digitalen Lösungen, unseren Produkten und nicht zuletzt mit unserer familiären Unternehmenskultur weiterhin europaweit Erfolg haben werden.”

Patrick Döring – Laufbahn Wertgarantie Group

Patrick Döring startete 1999 seine Karriere bei der Wertgarantie Group. Er ist seit 2002 Vorstand der Agila Haustierversicherung AG und kann auf eine Dekade Erfahrung als Vorstand der Wertgarantie AG zurückblicken. Neben dem Versicherungsvertrieb für Consumer Electronics und Rad verantwortet er das Digital Business sowie den Vertriebsinnendienst, die Fachhändlerbetreuung und die Leistungsbearbeitung. Im Januar 2019 wurde er zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der Wertgarantie AG berufen. Seit Juli 2020 ist er Vorstandsvorsitzender der Versicherungsgesellschaften der Wertgarantie Group.

 

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WERTGARANTIE AG, Breite Straße 8, 30159 Hannover, Tel:  +49 (0)511 71280-123, www.wertgarantie.com

Umfrage zeigt: Deutsche fühlten sich während Corona-Lockdown selbstbestimmter als zuvor

 

Selbstbestimmungsbarometer von Swiss Life zeigt:

– Fundamentales Bedürfnis – Für 81 Prozent der Deutschen sind Selbstbestimmung und Unabhängigkeit ein fundamentales Bedürfnis in ihrem Leben.

– Selbstbestimmter trotz Covid-19-Pandemie – Grad der Selbstbestimmung stieg um knapp zehn Prozentpunkte auf 63 Prozent während des Lockdowns im Vergleich zu vor der Coronakrise Ende 2019 (54 Prozent).

– Optimismus in die Zukunft steigt leicht – 63 Prozent der Befragten geben an, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Rund ein Drittel (29 Prozent) der Bundesbürger ist sogar zuversichtlich, in zehn Jahren selbstbestimmter zu leben als heute. Vor der Pandemie 2019 blickten mit 27 Prozent etwas weniger Deutsche positiv in die Zukunft.

– Eine Frage des Alters, aber nicht des Geschlechts – Je älter wir sind, desto selbstbestimmter fühlen wir uns (18-29: 45 Prozent, 30-39: 58 Prozent, 40-49: 60 Prozent, 50-64: 67 Prozent, 65 plus: 75 Prozent). In allen Altersklassen fühlen sich die Deutschen selbstbestimmter als vor dem Lockdown. Frauen und Männer fühlen sich gleichermaßen selbstbestimmt.

– Weniger Stress durch wegfallende Arbeitswege – Die Selbstbestimmung ist bei Menschen in den Vororten um 17 Prozentpunkte während Covid-19-Pandemie gestiegen.

Das eigene Leben selbst zu gestalten und frei entscheiden zu können, gehört zu den wichtigsten Bedürfnissen der Deutschen. Das geht aus einer aktuellen, repräsentativen Studie hervor, die das Versicherungs- und Finanzberatungsunternehmen Swiss Life gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut ValueQuest durchgeführt hat. Dabei wurde auch untersucht, wie sich die gefühlte Selbstbestimmung während der Corona-Pandemie entwickelt hat. “Unsere Umfrage bestätigt, dass die große Mehrheit der Deutschen nach Selbstbestimmung, Eigenverantwortung und Potenzialentfaltung strebt. Dazu gehört auch finanzielle Zuversicht in einer immer dynamischeren Gesellschaft. Als Versicherungs- und Finanzberatungsunternehmen möchten wir die Menschen dabei unterstützen”, sagt Jörg Arnold, Deutschlandchef von Swiss Life.

Überraschendes Ergebnis: Corona-Pandemie und Lockdown haben Selbstbestimmung bestärkt

Für 81 Prozent der Befragten gehört Selbstbestimmung demnach zu einem fundamentalen Bedürfnis. Bemerkenswert ist die Entwicklung während der Covid-19-Pandemie. Trotz Lockdown, Home Office, Homeschooling und getrübten Wirtschaftsaussichten wurde Corona nicht als eine massive Einschränkung des eigenen Lebens wahrgenommen. Ganz im Gegenteil: Gegenüber der Swiss Life-Umfrage vom Herbst 2019 (54 Prozent) fühlten sich während der Pandemie im April 2020 mit 63 Prozent sogar mehr Menschen selbstbestimmt als davor.

Home Office und Selbstbestimmung? Vor allem Pendler erlebten mehr Autarkie

Ein Grund für den Anstieg der Selbstbestimmung während des Covid-19-Lockdowns könnte die flexible Arbeitseinteilung sein, die viele Mitarbeiter im Home Office erlebten. Deutlich zugelegt hat nämlich die gefühlte Selbstbestimmung der Bundesbürger, die in Vororten leben. Hier ist der Grad der Selbstbestimmung um ganze 17 Prozentpunkte auf 63 Prozent gestiegen. Vor allem Zeitdruck und Arbeitswege sind hier entfallen. Grundsätzlich ist aber auch in den Städten und in ländlichen Regionen die Selbstbestimmung gestiegen – wenngleich nicht ganz so stark. In der Stadt (64 Prozent) ist der Selbstbestimmungsgrad insgesamt am höchsten und stieg immerhin um 11 Prozentpunkte. Wesentlich geringer ist der Anstieg auf dem Land (61 Prozent). Hier stieg das Gefühl nur um 4 Prozentpunkte.

Eine Frage des Alters und des Einkommens, aber nicht des Geschlechts

Einen signifikanten Einfluss auf die Selbstbestimmung hat das Alter: Je älter wir werden, desto selbstbestimmter fühlen wir uns. Bezeichnen sich von den 18- bis 29-Jährigen nur 45 Prozent als selbstbestimmt, so sind es bei den 50- bis 64-Jährigen schon 67 Prozent. Mit 75 Prozent deutlich am selbstbestimmtesten fühlen sich die Rentner (65 plus). In allen Altersgruppen hat das Gefühl der Selbstbestimmung im Vergleich zum Vorjahr deutlich zugelegt. Am größten ist der Sprung der Generation Y. Dort hat die Selbstbestimmung um 17 Prozentpunkte auf 58 Prozent zugenommen. Zudem gilt: Je höher das Einkommen, desto höher ist der Grad der Selbstbestimmung. Keinen Einfluss hat hingegen das Geschlecht: In Sachen Selbstbestimmung herrscht Gleichberechtigung und ebenso viele Frauen wie Männer empfinden ihr Leben als selbstbestimmt (beide 63 Prozent). Auch hier ist ein deutlicher Anstieg zu 2019 um fast zehn Prozentpunkte bei Frauen (54 Prozent) sowie Männern (53 Prozent) zu beobachten.

Zuversicht für die eigene Zukunft hat sich leicht verstärkt

Und wie optimistisch blicken die Deutschen in die Zukunft? Eine deutliche Mehrheit ist zuversichtlich, dass ihre Selbstbestimmung in den nächsten zehn Jahren gleich bleibt

(44 Prozent) oder sogar zunimmt (29 Prozent). Hier gibt es zumindest einen leichten Anstieg zum Vorjahr um jeweils zwei Prozentpunkte. Nur 28 Prozent sind pessimistisch und befürchten weniger Autonomie, Ende 2019 waren es noch 31 Prozent, die negativ in die Zukunft blickten. Ähnlich ist der Befund bezüglich der Selbstbestimmung im Rentenalter: Zwei Drittel der Befragten (73 Prozent) erwarten dann gleich viel oder mehr Unabhängigkeit im Vergleich zu heute. Hier ist der Anstieg um sechs Prozentpunkte im Vergleich zu 2019 am höchsten. Dies hat sich auch im Umgang mit der Altersvorsorge bemerkbar gemacht: “Während der Corona-Pandemie erlebten auch wir, dass die Menschen die eigene Zukunft selbst in die Hand nehmen und verstärkt in die private Altersvorsorge investieren. Vielen wurde deutlich, dass zu einem selbstbestimmten Leben auch finanzielle Unabhängigkeit gehört”, so Arnold weiter.

Deutsche und Österreicher sind in der DACH-Region und Frankreich am zuversichtlichsten

Deutschland ist nicht das einzige europäische Land, in dem sich die Mehrheit der Menschen selbstbestimmt fühlt. Denn die Unterschiede zwischen den Ländern sind sehr gering, wie die zeitgleich durchgeführten Umfragen von Swiss Life in Österreich, Schweiz und Frankreich zeigen: Am selbstbestimmtesten fühlen sich die Menschen in Österreich (64 Prozent), gefolgt von Deutschland (63 Prozent), der Schweiz (61 Prozent) und Frankreich (59 Prozent). Nur bezüglich der mittelfristigen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie sind die Franzosen deutlich pessimistischer: 52 Prozent befürchten in den nächsten drei Jahren einen negativen Einfluss, in den anderen Ländern ist es nur rund ein Drittel.

Über die Studie

Das Swiss Life-Selbstbestimmungsbarometer geht der Frage nach, wie selbstbestimmt die Menschen sich fühlen, welche Faktoren dafür relevant sind und wie sie ihre Selbstbestimmung in Zukunft erwarten. Das Swiss Life-Selbstbestimmungsbarometer basiert auf Ergebnissen einer repräsentativen Online-Umfrage des Meinungsforschungsinstituts ValueQuest, an der im April 2020 sowie Oktober/November 2019 jeweils rund 1500 ((2020=1500 / 2019=1457)) Personen im Alter von 18 bis 79 Jahren teilnahmen.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Swiss Life AG Niederlassung für Deutschland, Zeppelinstraße 1, 85748 Garching b. München, Tel: +49 89 38109-0, Fax: +49 89 38109-4405, www.swisslife.de

Auch Die ADAC Autoversicherung belohnt ab sofort eine sichere Fahrweise.

 

Hierfür können Kunden bei der Kfz-Versicherung kostenlos den Telematik-Baustein Fahr + Spar abschließen. Jährlich können Versicherte ihre Prämien somit um bis zu 30 Prozent reduzieren.

Fahr + Spar funktioniert mit einer App, die Fahrdaten aufzeichnet und dem Fahrer regelmäßig Feedback zu seinem Fahrverhalten gibt. Sicheres Fahren wird zum Beispiel anhand des Beschleunigungs- und Bremsverhaltens, der gefahrenen Geschwindigkeit und des Fahrverhaltens in Kurven erkannt. “Fahr + Spar ist für alle interessant, die vorausschauend fahren und damit Geld sparen wollen”, so Martin Schmelcher, Vertriebsvorstand der ADAC Autoversicherungen. “Mit unserem neuen Modul können wir die Versicherungsprämien substanziell senken. Bei der Datenverarbeitung halten wir dabei die höchsten Standards für Sicherheit und Datenschutz ein.”

Anreiz zu sicherem Fahren reduziert das Unfallrisiko

Vor allem junge Autofahrer haben mit Fahr + Spar die Chance, doppelt zu profitieren. Neben dem finanziellen Anreiz können sie mit der Telematik-App regelmäßig ihren Fahrstil überprüfen und diesen kontinuierlich verbessern. Nach den Erkenntnissen der ADAC Unfallforschung verursachen junge Fahrer zwischen 18 und 24 Jahren rund doppelt so viele Unfälle im Straßenverkehr wie der Durchschnitt an Verkehrsteilnehmern in Deutschland. Als Folge der geringeren Erfahrung im Straßenverkehr werden oftmals das eigene Können, aber auch die Umgebungsbedingungen (Straßenverhältnisse, Fahrverhalten anderer Verkehrsteilnehmer, Witterungsverhältnisse) falsch eingeschätzt.

Die regelmäßige Nutzung einer Telematik-App kann somit helfen, das eigene Fahrverhalten zu hinterfragen und Autofahrer für eine sichere Fahrweise zu sensibilisieren. “Fahr + Spar wird einen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit leisten. Wer kontinuierlich motiviert wird, vorausschauend und sicher zu fahren, reduziert das Unfallrisiko”, so Schmelcher.

Virtuelle Medaillen und Prämien-Boni als Motivation

Als Anreiz erhalten Autofahrer, die Fahr + Spar nutzen, für gute und sehr gute Fahrten Medaillen in Gold, Silber oder Bronze. Aus den Einzelwertungen werden Tages- und Monatsmedaillen errechnet. Am Ende des Jahres ergibt sich der Bonus aus der Summe der gesammelten Medaillen. Zudem erhält jeder Kunde einen einmaligen Start-Bonus von 10 Prozent auf seine Versicherungsprämie, sobald die ersten 100 aufgezeichneten Fahrkilometer übermittelt werden. Auch für erfahrene Autofahrer können sich die finanziellen Vorteile des Prämiensystems lohnen: Rückerstattungen für sicheres Fahren gibt es nämlich sowohl für die Kfz-Haftpflichtversicherung als auch für die Teil- und Vollkaskoversicherung.

Datenschutz nach höchsten Standards

Die Datenverarbeitung des Fahr + Spar Moduls folgt den gesetzlichen Standards für Datenschutz und Datensicherheit. Personenbezogene Daten und Fahrdaten werden stets voneinander getrennt. Um das Fahrverhalten zu bewerten, werden die Fahrdaten verdichtet. Die ADAC Autoversicherung erhält lediglich diese verdichteten Daten, die keine Rückschlüsse darauf zulassen, wer wann wo gefahren ist. Beim Transfer von Daten kommen zertifizierte Verschlüsselungsverfahren zum Einsatz. Aktiviert der Nutzer den “Schlafmodus” der App, werden gar keine Daten aufgezeichnet.

Wer noch kein Kunde der ADAC Autoversicherung ist, kann die App unkompliziert testen. Sie ist kostenlos und steht in den App Stores von Google und Apple zum Download bereit.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

ADAC e.V., Hansastraße 19, 80686 München, Tel: (089) 7676-0, www.adac.de

Das Versorgungswerk MetallRente hat den Konzern Versicherungskammer als neuen Konsortialpartner gewonnen.

 

“Wir freuen uns, unsere Vorsorgelösungen auf noch breitere Schultern zu stellen und ab dem zweiten Halbjahr mit einem weiteren starken Partner zusammenzuarbeiten. Die Kooperation mit mehreren Versicherungsunternehmen gehört seit jeher zu unserer Sicherheitsphilosophie, um mögliche Risiken breit zu verteilen und vielen Unternehmen wie auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern unsere Angebote zugänglich machen zu können”, kommentiert MetallRente Geschäftsführer Heribert Karch die Erweiterung des Konsortiums für die gemeinsame Einrichtung von Gesamtmetall und IG Metall. Karch unterstreicht: “Unser sozialpolitischer Anspruch, den wir als Versorgungswerk großer Branchen an Vorsorge stellen, und die Erfahrungen unserer Partner sind die Grundlage für unsere verlässlichen Leistungen.” Neben der Metall- und Elektroindustrie haben sich die Stahl-, Holz- und Kunststoffindustrie, die Branchen Textil, Bekleidung und IT sowie viele Handwerksbranchen nach Abschluss von Tarifverträgen der MetallRente angeschlossen.

Im Bereich der Arbeitskraftabsicherung agiert die Swiss Life Deutschland als Konsortialführerin für MetallRente. CEO Jörg Arnold betont: “Die Arbeitskraft der Menschen finanziell abzusichern, ist eine besonders verantwortungsvolle Aufgabe und eine Herzensangelegenheit für die Swiss Life. Wir freuen uns darum sehr, mit der Versicherungskammer einen weiteren finanzstarken Partner begrüßen zu dürfen. So können wir noch mehr Beschäftigte der MetallRente Branchen erreichen, damit sie den notwendigen finanziellen Schutz vor Berufs- und Erwerbsunfähigkeit erhalten bzw. ihre Grundfähigkeiten absichern können”.

Mit der Versicherungskammer, dem größten öffentlichen Versicherer, wird erstmals ein Unternehmen der S-Finanzgruppe Teil des Konsortiums MetallRente. “Als Regionalversicherer sind wir in unseren Geschäftsgebieten tief in der Gesellschaft verankert und somit nah an den Kundinnen und Kunden. Mit unserem Multikanalvertrieb sind wir bestens darauf ausgerichtet, unsere Kundinnen und Kunden mit dem Angebot der MetallRente zur Arbeitskraftsicherung zu begeistern”, erklärt Klaus G. Leyh, Vorstand Vertrieb und Marketing der Versicherungskammer. “Unsere Beratungen werden ab Januar 2021 beginnen”, so Leyh. “Mit unserem langjährigen Know-how im Bereich Berufsunfähigkeitsversicherung und Arbeitskraftsicherung passt die Versicherungskammer gut zum Konsortium MetallRente. Auch unser Bestreben, private Aktivitäten zur Absicherung der zentralen wirtschaftlichen Ressource Arbeitskraft zu stärken, verbindet uns mit dem Versorgungswerk MetallRente”, ergänzt Dr. Robert Heene, Vorstand Lebensversicherung und Kunden-/Vertriebsservice.

MetallRente Geschäftsführer Heribert Karch ist überzeugt: “Die Ergänzung staatlicher Leistungen bei Erwerbsminderung und die Absicherung für den Fall der Berufsunfähigkeit sind wichtiger denn je. Die Beratungsexpertise unseres neuen Partners Versicherungskammer wird uns helfen, zusätzliche Vorsorge zum Schutz der Arbeitskraft noch stärker in die Breite zu tragen.”

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Versicherungskammer Bayern, Maximilianstraße 53, D­-80530 München, Tel: 089 ­ 2160 ­ 3050, Fax: 089 ­ 2160 ­ 3009, www.vkb.de