Corona-Krise stärkt digitale Kundenkommunikation in der Assekuranz – Wunsch nach persönlichem Ansprechpartner bleibt aber ungebrochen

 

Aktuelle Ausgabe des «Techmonitor Assekuranz» von HEUTE UND MORGEN untersucht digitale Kontaktstärke und digitale Kontaktwege der Versicherer, Kontaktpräferenzen der Kunden und Zukunftsperspektiven der Kundenkommunikation

Die Akzeptanz und Nutzung digitaler Kommunikationskanäle hat bei den Versicherungskunden in der Corona-Krise deutlich zugenommen. Profitieren können davon Kundenportale, Versicherungs-Apps, Chats und Bots. Auch der telefonische Kontaktkanal hat unter der Erfordernis von Kommunikation auf Distanz relevante Marktanteile gewonnen. Zugleich bleibt der Wunsch der Versicherungskunden nach einem persönlichen Ansprechpartner ungebrochen – insbesondere bei komplexeren Versicherungs- Angelegenheiten. Für die Versicherer stellt sich daher auch zukünftig die Aufgabe, ihren Kunden einen attraktiven, bedarfsadäquaten Mix aus personalen und digitalen Kommunikationsmöglichkeiten anzubieten. Entwicklungspotenziale für die digitalen Kontaktkanäle der Zukunft zeigen sich im Bereich einer stärkeren Berücksichtigung emotionaler Bedürfnisse der Versicherungskunden; rein funktionale Betrachtungsweisen reichen nicht.

Dies zeigt die aktuelle Ausgabe des «Techmonitor Assekuranz» des Marktforschungs- und Beratungsinstituts HEUTE UND MORGEN. Rund 1.000 Bundesbürger ab 18 Jahren wurden Ende 2020 erneut zu ihren digitalen Kontaktpunkten zum Thema Versicherungen innerhalb der letzten sechs Monate und zu ihren präferierten Kontaktkanälen befragt. Differenziert wurden über 20 unterschiedliche digitale „Touchpoints“ und Kontaktanlässe. Zudem wurde die digitale Reichweite (Digital Touchpoint Index) für 22 Versicherungsgesellschaften untersucht. Zeitreihenvergleiche liegen für Sommer 2019, Frühjahr 2020 und Herbst 2020 vor.

Digital Touchpoint Index: Allianz bleibt Spitzenreiter der digitalen Kontaktstärke im Gesamtmarkt – HUK24 führt in der eigenen Kundenbasis

In der digitalen Reichweite auf Gesamtmarktbasis (durchschnittliche digitale Kontakte aller versicherten Bundesbürger zur jeweiligen Versicherungsgesellschaft) liegt die Allianz mit einem Indexwert von 47 Punkten deutlich vorne; im Vergleich zu 2019 konnte dieser Wert um acht Indexpunkte gesteigert werden. Konkret heißt das: Im Schnitt hatte jeder erwachsene Bundesbürger 0,47 digitale Kontakte zur Allianz in den letzten 6 Monaten. Auf den Plätzen zwei und drei des Rankings folgen ERGO (Indexwert: 30; +5) und HUK24 (25; +6). Im Durchschnitt aller untersuchten großen Versicherungsmarken liegt der Digital Touchpoint Index aktuell bei 11 Indexpunkten. Im Gesamtranking der digitalen Kontaktstärke konnte sich HUK24 nach vorne arbeiten (26; +6) und die Konzernmutter HUK-Coburg (25; +3) überholen.

Digitale Kontaktwege unter der Lupe

Wichtigster interaktiver digitaler Kontaktweg zwischen Versicherungen und Kunden ist nach wie vor die E-Mail. Vor allem der E-Mail-Kontakt mit Vertretern bzw. persönlichen Ansprechpartnern der eigenen Versicherungsgesellschaft hat in den vergangenen 12 Monaten deutlich zugenommen. Führend bei den Vertreter-Kontakten via E-Mail sind Allianz, DEVK, Ergo und LVM; bei der E-Mail-Kontakthäufigkeit mit der Zentrale führen Allianz, HUK24 und HUK-Coburg. Zugleich gewinnen auch Instant Messenger wie WhatsApp an Relevanz; speziell auch bei unabhängigen Versicherungsmaklern.

Weiter gestiegen ist auch die Anzahl der Versicherungskunden, die Versicherungs-Apps auf ihrem Smartphone installiert haben. Während dies 2019 16 Prozent waren, hat sich der Anteil 2020 auf 23 Prozent erhöht. 15 Prozent haben eine Rechnungs-App zum Einreichen von Arztrechnungen installiert, 6 Prozent eine Schaden-App. Auch für viele weitere digitale Kontaktwege (Homepage, Kundenportale, Chats, Bots etc.) sowie Online-Werbekanäle liefert der «Techmonitor Assekuranz» detaillierte Analysen und Profile für einzelne Versicherer.

Zukunft der Kundenkommunikation in der Assekuranz

Die Corona-Pandemie mit ihren erzwungenen Kontakteinschränkungen führt nicht zu einer wesentlichen Einstellungsveränderung der Bevölkerung in puncto Kommunikation mit Versicherungen: Nach wie vor (und seit 2016 weitgehend unverändert) wünscht die große Mehrheit der deutschen Versicherungskunden (60%) für Versicherungsangelegenheiten einen persönlichen Ansprechpartner; zugleich hat weiterhin ein gutes Drittel der Kunden den Wunsch, Versicherungsangelegenheiten zukünftig größtenteils online zu regeln.

„Diese beiden, sich nicht per se ausschließenden, Anforderungen müssen überzeugend integriert werden. Entweder-Oder-Denken führt hier nur in die Sackgasse“, sagt Axel Stempel, Geschäftsführer bei HEUTE UND MORGEN. „Versicherer sollten daher genau differenzieren, für welche Anlässe und im Hinblick auf welche Kundensegmente und Zielgruppen, welche digitalen und personalen Kontaktkanäle den größten Sinn machen und die vorhandenen Kundenbedarfe bestmöglich treffen.“

Für die Kommunikation der Kunden mit Versicherungsunternehmen spielen grundlegende emotionale und funktionale Faktoren eine Rolle. Auf der emotionalen Seite sind dies bspw. Vertrauensbildung, Menschlichkeit, Sicherheit, Schutz der Privatsphäre, Erlebnis der Befriedigung; auf der funktionalen Seite bspw. Schnelligkeit, Aufwandseffizienz, Selbstwirksamkeit und Verbindlichkeit. Je Kundentyp und Anliegen sind damit verbundene Motive und Bedürfnisse unterschiedlich ausgeprägt.

Verschiedene digitale und persönliche Kontaktwege können diese verschiedenen Ansprüche und Erwartungen jeweils unterschiedlich gut einlösen. Dabei zeigt sich, dass es digitalen Kontaktwegen oft noch an emotional verbindender Stärke fehlt; während viele funktionale Ansprüche damit bereits gut damit abgedeckt werden können. „Die digitalen Kontaktkanäle der Zukunft sollten daher in Richtung einer stärkeren Emotionalisierung gehen“, so Axel Stempel. „Wichtig ist zudem zu erkennen, bei welchen Kontaktanlässen welche emotionalen und welche funktionalen Motive führend sind. Diese gilt es dann mit den am besten passenden Kontaktwegen zu beantworten.“

Weitere Studieninformationen

Die komplette rund 75-seitige aktuelle Ausgabe des «Techmonitor Assekuranz» kann direkt über HEUTE UND MORGEN bezogen werden. Die Studie enthält umfangreiche weitere Ergebnisse und Differenzierungen zu einzelnen digitalen und personalen Kontaktwegen und Kontaktpräferenzen, zu verschiedenen Kundensegmenten und den digitalen Kontaktstärken einzelner Versicherungsgesellschaften. Weitere Informationen und Bestellung: https://heuteundmorgen.de/techmonitor-assekuranz-2020/

 

Verantwortlich für den Inhalt:

HEUTE UND MORGEN GmbH, Breite Str. 173-139, 50667 Köln, Tel: +49 221 99 500 511, www.heuteundmorgen.de

Gesamte Beitragseinnahmen steigen gegen den Markttrend um 1,5 %

 

Der Stuttgarter Lebensversicherung a.G. ist es im von der Corona-Pandemie gekennzeichneten Geschäftsjahr 2020 und unter herausfordernden politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gelungen, weiter erfolgreich zu wachsen. Die Stuttgarter steigerte ihre gebuchten Brutto-Beitragseinnahmen nach laufendem Beitrag 2020 um 0,6 % auf 541,9 Mio. Euro. Der Markt entwickelte sich dagegen mit ca. -1 % rückläufig. Die gesamten Beitragseinnahmen im Leben-Bereich sind auf 615,1 Mio. Euro gestiegen (2019: 605,9 Mio. Euro), das heißt um 1,5 % im Vorjahresvergleich (Markt: ca. -0,4 %). Auch im Schaden- und Unfallbereich gelang es der Stuttgarter, weiter zu wachsen. Die für die Schaden- und Unfallsparte verantwortliche Stuttgarter Versicherung AG weist für 2020 gesamte Beitragseinnahmen von 125,3 Mio. Euro aus. Das entspricht einem Plus von 2,5 %.

Eigenkapital erreicht Höchststand

Die Stuttgarter Leben konnte die Unternehmenssubstanz weiter stärken. Ihr Eigenkapital beträgt nun 175 Mio. Euro (2019: 166 Mio. Euro). Und das, obwohl die Zuführung zur Zinszusatzreserve in Höhe von 60,3 Mio. Euro das Ergebnis belastet. Die Eigenkapitalquote konnte das Unternehmen mit 3,2 % im Vergleich zum Vorjahr stabil halten. Die Branche wies hier in 2019 lediglich 2,1 % auf.

Erfolgsfaktor kapitalmarktorientierte Altersvorsorge

„Wir bieten zeitgemäße Altersvorsorgeprodukte mit Renditechancen, die unsere Geschäftspartner und Kunden im anhaltenden Niedrig- und Negativzinsumfeld überzeugen“, sagt Frank Karsten, Vorstandsvorsitzender der Stuttgarter. Kapitalmarktorientierte Altersvorsorgekonzepte machen einen Anteil von rund 70 % am gesamten Neugeschäft der Stuttgarter Leben aus.

Die Stuttgarter modernisiert kontinuierlich ihre Vorsorgelösungen. So hat das Unternehmen jüngst ihr Angebot im Bereich Altersvorsorge vereinfacht und optimiert. Neben das Erfolgsmodell ihrer sicherheitsorientierten Indexrente index-safe stellt Die Stuttgarter seit Januar 2021 die neue, chancenorientierte Fondsrente performance+. „Beide Anlagekonzepte ermöglichen es unseren Kunden, auch in Zeiten von Negativzinsen mit chancenreicherem Sparen ein attraktives Vorsorgevermögen aufzubauen“, so Frank Karsten. „Damit können Vermittler jeden Kunden mit nur zwei Anlagekonzepten bedarfsgerecht und zeitgemäß beraten.“

Wachstumstreiber Nachhaltigkeit und Biometrie

In 2020 hat sich bei der Altersvorsorge das Thema Nachhaltigkeit als Wachstumstreiber erwiesen. Der Anteil der nachhaltigen Vorsorgelinie GrüneRente am Neugeschäft verdoppelte sich nahezu und beträgt mittlerweile 22,1 %. 2019 waren es 11,8 %. „Mit der GrüneRente können unsere Kunden für die eigene Zukunft und für die Zukunft der nachfolgenden Generationen einen wertvollen Beitrag leisten. Diese Möglichkeit haben im vergangenen Jahr so viele Menschen genutzt wie nie zuvor“, erläutert Frank Karsten. Mit der Einführung der GrüneRente hat sich Die Stuttgarter bereits 2013 als einer der Pioniere im Bereich der nachhaltigen Altersvorsorge positioniert.

Im Bereich der Biometrie hat sich „easi“, das ganzheitliche, preisoptimierte Konzept zur Einkommensabsicherung der Stuttgarter, seit Start im Sommer 2020 sehr schnell im Markt etabliert. Der Anteil am Neugeschäft der Berufsunfähigkeits- und Grundfähigkeitsversicherung stieg um insgesamt 42,6 %. Frank Karsten kommentiert: „Die gegenwärtige Corona-Krise führt zu einem veränderten Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung, sodass Risikovorsorge an Bedeutung gewinnt.“

Schaden- und Unfallbereich wächst ebenfalls

Auch in der Schaden- und Unfallsparte sind leistungsfähige und lebensnahe Produkte der Schlüssel zum Erfolg. Hier ist die Unfallversicherung von 107,1 Mio. Euro im Vorjahr auf 109 Mio. Euro um 1,8 % gewachsen. Gleichzeitig hat die Krankheitskostenversicherung mit um 16 % gestiegenen Beitragseinnahmen einen Sprung nach oben gemacht. Die Schaden-Kosten-Quote bleibt mit 87,3 % weiter auf stabilem Niveau (2019: 86,2 %). Der Markt weist hier ca. 90 % aus.

Ausblick auf Entwicklung 2021

Frank Karsten blickt insgesamt mit Zuversicht in die Zukunft: „Wir sind sicher, dass wir uns auch weiterhin erfolgreich am Markt behaupten. Der Service für unsere Vermittler und der Bedarf unserer Kunden stehen im Mittelpunkt unserer Aktivitäten. Und als starkes Unternehmen stellen wir uns weiterhin jeglichen Herausforderungen“.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Stuttgarter Lebensversicherung a.G., Rotebühlstr. 120, 70135 Stuttgart, Tel: 0711/665 – 14 71, Fax: 0711/665 – 15 15, www.stuttgarter.de

Für ein neues Haustier braucht es Zeit zu Hause. Zumindest die haben viele Menschen aktuell – dass es dadurch zu einem wahren Hundeboom in Deutschland kam, das bestätigen auch die Versicherungszahlen der Gothaer.

 

Ein neuer Hund im Familienkreis benötigt viel Aufmerksamkeit und Zeit. Vielleicht herrscht deshalb aktuell ein Hundeboom in Deutschland: Aufgrund der Corona-Pandemie sind viele Menschen im Homeoffice, haben Zeit zu Hause und sehen den Lockdown damit als perfekten Zeitpunkt, endlich das neue Familienmitglied anzuschaffen. Das bestätigen auch die Zahlen der Gothaer Versicherung: Das Neugeschäft der Tierhalterhaftpflichtversicherung stieg im Jahr 2020 um 20 Prozent im Vergleich zu 2019. Die Tierkrankenversicherung hat sich an Neuverträgen sogar mehr als verdoppelt.

Stubenrein soll er sein, wohl erzogen und natürlich eine gute Bindung zu allen Hausbewohnern haben – der Familienhund. Damit das gut klappt, braucht es vor allem Zeit. Nicht umsonst nehmen sich viele Neu-Hundebesitzerinnen und Besitzer mit der Ankunft des neuen Familienmitglieds einige Tage frei, um sich voll und ganz auf die gemeinsame Aufgabe zu konzentrieren. Trotz aller Einschränkungen hat sich die aktuelle Corona-Pandemie da als guter Zeitpunkt herausgestellt, einen Hund anzuschaffen – denn wer im Homeoffice arbeitet und nicht in den Urlaub fahren kann, der hat plötzlich die Zeit, die es braucht, um einen Hund willkommen zu heißen. Diesen Hundeboom belegen jetzt auch die Zahlen: Verglichen mit 2019 verzeichnete die Gothaer im Jahr 2020 einen enormen Zuwachs an Tierversicherungsverträgen. Die Tierhalterhaftpflicht – mit der sich Tierhalter gegen die finanziellen Folgen von Schäden schützen können, die durch ihre Haustiere ausgelöst wurden – hat 20 Prozent mehr Neuverträge gewonnen.

Dr. Christian Prachar, Gothaer Produktmanager in der Tierkranken, berichtet außerdem: „Ganz besonders sehen wir den Hundeboom in unseren Tierkrankenversicherungen: Hier kamen im vergangenen Jahr 130 Prozent mehr Neuverträge zustande als noch 2019.“ Für das so gute Ergebnis sorgten aber auch drei weitere Faktoren: Zum einen wird ist die junge Sparte der Tierversicherungen immer besser von den Kundinnen und Kunden wahrgenommen. Die Gothaer punktete zum anderen mit einem umfassenden Produktupdate im Jahr 2020. Schließlich sind die Tierkranken und die Tierhalterhaftpflicht jetzt vollständig im Vertrieb angekommen und die Kolleginnen und Kollegen haben das Potenzial für ihre Kundschaft erkannt.

Bitte gut überlegen!

Doch wie aktuell auch zahlreiche Tierheime, appelliert auch Dr. Prachar, sich einen Hund oder ein anderes neues Haustier nicht unüberlegt anzuschaffen. „Aktuell mag die Zeit dafür perfekt erscheinen. Trotzdem: Bitte überlegen Sie ganz genau, ob Sie auch nach der Pandemie noch die Möglichkeiten haben werden, sich um Ihr Tier zu kümmern. Ein Haustier ist eine wunderschöne Erfahrung, es bedeutet aber auch eine jahrelange Verantwortung für ein Lebewesen.“ Wer sich gemeinsam mit der Familie zum Beispiel für einen Hund entschieden habe, dem rät der Produktmanager im nächsten Schritt zu einer vorsorgenden Absicherung. „Mit einer Tierkrankenversicherung zum Beispiel schützen sich Hundebesitzerinnen und Besitzer vor teuren Tierarztrechnungen und es gibt praktische Zuschüsse für das Chippen, für Vorsorgeuntersuchungen und Kastrationen.“

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Gothaer Konzern, Gothaer Allee 1, 50969 Köln, Tel: 0221/ 308-34543, Fax: 0221 308-34530, www.gothaer.de

Go-live ist Anfang Februar

 

sum.cumo implementiert auf verias24 – der digitalen Plattform für (situative) Endkundenprodukte – gehörend zur IAS-Unternehmensgruppe, ein auf dem deutschen Markt bislang einzigartiges Modell: die Führerscheinversicherung. Die Seite www.verias24.de ist eine online-Plattform der ias und präsentiert sich seit 2013 technologisch innovativ und ebnet so den Weg für die Erschließung weiterer Märkte und Zielgruppen. Basis für die Umsetzung des Produktes ist die sum.cumo Insurance Platform – SCIP Core: Die flexible, hoch-performante, Cloud-fähige und einfach erweiterbare Plattform zur Bestandsführung von sum.cumo.

Ein einzigartiges Produkt: Die Führerschein Versicherung

Mit Abschluss dieser Versicherung können finanzielle Konsequenzen, die im Rahmen eines temporären Fahrverbots auftreten, gemildert werden. Eine jährliche Pauschale von 300 € ermöglicht im Leistungsfall die Übernahme von bis zu 10.000 € für die Nutzung alternativer Verkehrsmittel wie Taxis, öffentlichen Nahverkehr etc. Das Modell greift ausschließlich bei einem Führerscheinentzug von bis zu drei Monaten. Damit sind leichte Vergehen wie eine Geschwindigkeitsüberschreitung oder Vorfahrtsverletzung abgedeckt. Das Produkt richtet sich damit vor allem an diejenigen, die von der Automobilität anhängig sind.

SCIP Core als Basis für die Umsetzung

Die Grundlage des Projektes ist SCIP Core, das Kernprodukt von sum.cumo. SCIP Core ist eine webbasierte, einfach erweiterbare und in der Cloud gehostete Plattform mit vollständiger API sowie Trennung von Back- und Frontend. SCIP Core bietet somit nicht nur die optimale Basis, sondern macht auch deutlich, dass die Realisierung kleinerer Projekte ebenso schnell und einfach erfolgen kann.

Eine langjährige Partnerschaft: ias und sum.cumo

Die ias und sum.cumo arbeiteten bereits in der Vergangenheit erfolgreich zusammen, wobei die digitalen und automatisierten Produkte der Versicherungsgruppe durch sum.cumo realisiert wurden.

Mit der Implementierung des neuen Modells wurde bereits zum zehnten Mal ein gemeinsames Produkt realisiert.

Innerhalb einer Woche wurde das Konzept für die Führerscheinversicherung entwickelt, sodass die Umsetzung bereits zwei Wochen später erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Darüber hinaus profitieren Interessenten bei der Anwendung von der hohen Nutzerfreundlichkeit. Die Applikation ist endkundenzentriert ausgerichtet und funktioniert sowohl auf mobilen Endgeräten als auch auf dem Desktop. Ein Abschluss der Versicherung ist somit binnen 2 Minuten mühelos möglich.

Ias – eine Ideenschmiede

Die ias ist ein spezialisierter, unabhängiger Versicherungs- und Rückversicherungsmakler sowie Coverholder für Lloyd’s und Zeichnungsstelle nationaler sowie internationaler Kompositversicher. „Die ias versteht sich unter anderem als Ideenschmiede – und bringt unter anderem in Eigenentwicklung neue Produkte auf den Markt“, berichtet Moriz J. Schrader, Geschäftsführer der ias in Bremen.

Möglichkeit der digitalen Bestandsverwaltung in kurzer Zeit

„Dieses Projekt demonstriert ein wichtiges Merkmal unseres Bestandsführungssystems SCIP Core. Darin ist es auch für neuartige, kleinere Produkte möglich, eine voll digitale Bestandsverwaltung in kürzester Zeit einzurichten. So ist nicht nur das Frontend digital und UX-optimiert, auch die Prozesse im Backoffice laufen von Beginn an voll digital mit. Damit erübrigt sich das aufwendige „Nachziehen“ von Verwaltungsprozessen und eine zentrale Innovationshürde entfällt“, erklärt Björn Eickmann, Unit Director Insurance bei sum.cumo.

Wer ist sum.cumo?

sum.cumo steht für erfolgreiche, ganzheitliche Digitalisierung von traditionellen Geschäftsmodellen. Mit rund 200 fest angestellten Experten bieten wir disruptive Innovationen und kundenzentrierte Lösungen basierend auf neuesten Technologien und modernen Softwareplattformen. Begleitet von unseren Spezialisten aus Beratung, User Experience, Front- und Backend-Entwicklung sowie Marketing entstehen erfolgreiche Projekte von der Idee bis zur Umsetzung.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

sum.cumo GmbH, Schäferkampsallee 16, 20357 Hamburg, Tel: +49 (0)40 60943710, www.sumcumo.com

Steuerzahler dürfen sich freuen: Seit Jahresbeginn ist nicht nur für 90 Prozent der Solidaritätszuschlag entfallen, auch die Altersvorsorge wird durch den Staat besser gefördert.

 

Die meisten Arbeitnehmer haben mit der ersten Gehaltsabrechnung in 2021 mehr netto im Geldbeutel als noch im Vorjahr. Das hat drei Gründe: Der Solidaritätszuschlag von 5,5 Prozent auf die Einkommenssteuer ist für rund 90 Prozent der Steuerzahler entfallen, der steuerliche Grundfreibetrag gestiegen und die Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung werden steuerlich höher berücksichtigt. Zudem haben sich die staatlichen Anreize für Altersvorsorge erneut verbessert, erklärt die uniVersa Versicherung. Die Beiträge zu einer privaten Rürup-Rente können in diesem Jahr zu 92 Prozent (Vorjahr 90) bis 25.787 Euro (Vorjahr 25.046) als Sonderausgaben bei der Steuer höher angesetzt werden. Für Verheiratete verdoppelt sich der Betrag. Die höhere Förderung gilt auch für bereits bestehende Verträge. Verbesserungen gab es auch bei der betrieblichen Altersvorsorge. Dort können in diesem Jahr Beiträge für eine Direktversicherung, Pensionskasse und einen Pensionsfonds bis 6.816 Euro (Vorjahr 6.624) steuerfrei investiert werden. Bis 3.408 Euro (Vorjahr 3.312 Euro) fallen zudem keine Sozialabgaben an. Die Kombination kann sich lohnen, wie ein Beispiel der uniVersa zeigt: Ein Single bei einem monatlichen Bruttoeinkommen von 2.500 Euro pro Monat spart bei einer Bruttogehaltsumwandlung von 100 Euro monatlich rund 24 Euro Steuern und durchschnittlich 19 Euro Sozialabgaben. Der Nettoaufwand verringert sich damit auf 57 Euro pro Monat. Da der Arbeitgeber verpflichtet ist, seine Sozialabgabenersparnis bis 15 Prozent weiterzugeben, bekommt der Arbeitnehmer von seinem Chef noch einmal 15 Euro pro Monat oben drauf.

 

Verantwortlich für den Inhalt

uniVersa Lebensversicherung a.G., Sulzbacher Str. 1-7, 90489 Nürnberg, Telefon 0911/5307-1698, www.universa.de

Neue Produkte und Berufung von Vorstandsmitglied Kai-Uwe Blum

 

Die BD24 Berlin Direkt Versicherung AG hat sich inhaltlich und personell neu aufgestellt. Das Produktportfolio umfasst neben dem früheren Hauptgeschäftsfeld der Reiseversicherungen inzwischen auch eine breite Palette leistungsstarker Sachversicherungen. Für die vertriebliche Expansion wurde der langjährige Versicherungsprofi Kai-Uwe Blum in den Vorstand berufen.

Die Berlin Direkt setzt ihre Entwicklung als Multispartenversicherer fort. Seit der Gründung im Jahr 2012 als klassischer Reiseversicherer hat das Unternehmen seine Produktpalette kontinuierlich ausgeweitet und dabei dem Zeitgeist mit innovativen Policen nachgespürt. So wurden 2019 eine parametrische Flugverspätungsversicherung und eine Cyberversicherung für Privatkunden am Markt platziert. Ein Jahr später folgten die Markteinführung einer Fahrrad- und E-Bike-Versicherung sowie die Entwicklung einer Privathaftpflichtversicherung.

Dieses Jahr kamen bereits diverse weitere Produkte dazu: Drei Zahnzusatztarife sowie eine Katzen-OP- und Katzen-Krankenversicherung stehen nun im digitalen Regal der Berlin Direkt. Zudem ergänzt eine Vielzahl digitaler Services die Produktwelt und wird laufend ausgebaut, vom Chatbot über Online-Vertragsservice und –Schadenmeldung bis hin zur digitalen Police. Ab sofort ist außerdem die neu gestaltete Website berlin-direktversicherung.de live, deren Navigation und Benutzerfreundlichkeit noch einmal deutlich verbessert wurden. Die Website sowie alle digitalen Services basieren dabei auf der eigens entwickelten Cloud-Plattform der Berlin Direkt.

Die Neuausrichtung erfolgte auch im Management: Im Juli 2020 wurde Kai-Uwe Blum zum Mitglied des Vorstands ernannt und verstärkt dort Dr. Mirko Kühne, der das Unternehmen seit seiner Gründung begleitet. Blum ist insbesondere zuständig für die vertrieblichen Aktivitäten der Berlin Direkt. Der 51-Jährige ist seit 1992 für die HanseMerkur tätig, dem Mutterkonzern der Berlin Direkt, für den er den Kooperationsvertrieb mit aufbaute. Bei der Berlin Direkt erweitert Blum neben dem B2B-Geschäft auch das Privatkundengeschäft. Im Fokus stehen hierbei innovative Produktfeatures und digitale Prozesse. Mit der Unterstützung des erfahrenen Versicherungsprofis wird der Vertrieb noch stärker auf Onlineabschlüsse, das Kooperationsgeschäft und den lokalen Berliner Markt ausgerichtet.

Über die BD24 Berlin Direkt Versicherung AG

Die BD24 Berlin Direkt Versicherung AG ist ein junger,-+ international agierender Versicherer und versteht sich als digitaler Vorreiter innerhalb der HanseMerkur Gruppe. Neben traditionellen Versicherungssparten findet sich bereits heute eine Vielzahl neuer und innovativer Produkte und Services in ihrem Portfolio. Mit maßgeschneiderten Versicherungslösungen liegen der Fokus und die Stärke der Berlin Direkt insbesondere auf dem Online- und Kooperationsvertrieb. Hierbei arbeitet sie seit vielen Jahren erfolgreich mit einer Vielzahl renommierter Partner aus unterschiedlichsten Branchen eng zusammen.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

BD24 Berlin Direkt Versicherung AG, Wrangelstr. 100, 10997 Berlin, Tel: +49 30 896 770-290, www.berlin-direktversicherung.de

Händler stellen sich individuelle Komplettlösung zusammen und können so Deckungslücken schließen

 

Hiscox bringt heute eine erweiterte Versicherungslösung für den stationären und digitalen Einzelhandel auf den deutschen Markt. Mit der Produktentwicklung reagiert der Versicherer auf eine veränderte Risikolage der Branche und den Trend zum Online-Handel – auch im Zusammenhang mit der Corona-Krise. Wenn Händler ihr Portfolio anpassen, Eigenmarken gründen oder den Fokus je nach Kontaktbeschränkungen zwischen Online- und analogem Handel verlagern, können Deckungslücken entstehen. Als Spezialversicherer mit dem nötigen Branchen-Know-how schafft Hiscox eine flexible Lösung, mit der auf die neuen Herausforderungen reagiert werden kann und um dem individuellen Set-up von Händlern Rechenschaft zu tragen. Shops by Hiscox steht Unternehmen mit einem Umsatz von bis zu fünf Millionen Euro jährlich über eine digitale Antragstrecke mit wenigen Fragen und direkter Policierung zur Verfügung. Für größere Händler werden individuelle Lösungen angeboten.

Mit der Versicherungslösung von Hiscox kann jeder Händler sein Angebot durch ein passendes Komplettpaket absichern. Enthaltene Risiken reichen von Personenschäden durch gehandelte Produkte, über Markenrechtsverletzungen bis zu den Folgen von Hackerangriffen auf die Infrastruktur des stationären Ladens oder des Onlinestores. Die Kombination von vier möglichen Modulen deckt die Risiken aus der analogen und der digitalen Welt gleichermaßen ab. Die Module sind Betriebshaftpflicht-, Vermögensschadenhaftpflicht-, Sach- und Elektronik- sowie Cyberversicherung. Dieses breite modulare Produktdesign für den Handel ist bisher einmalig auf dem Markt.

„Der Einzelhandel ist eine der wichtigsten Branchen in Deutschland und wurde von der Corona-Krise hart getroffen. Der Strukturwandel hin zum Omnichannel sowie der Verschmelzung von Online- und analogem Einkaufserlebnis, war bereits vor der Krise allgegenwärtig. Onlinehandel ist der Wachstumstreiber Nummer eins und wird es auch in Zukunft bleiben. Viele Händler nutzen aktuell die Chance und überprüfen ihre bisherige Strategie. Mit unserer Versicherungslösung halten wir ihnen den Rücken frei, egal in welche Richtung sich ein Shop entwickelt. Unser Produkt ist damit so flexibel wie der Handel selbst“, sagt Peter Pillath, Underwriting Manager Commercial Property & Liability bei Hiscox.

Händlern bietet das Produkt vor allem transparente Bedingungen. Entscheider müssen nur versichern, was zu ihrem Shop-Konzept passt. Generell gilt: es ist mitversichert, was nicht explizit ausgeschlossen ist. Ein Beispiel dafür sind neue Produkte oder Eigenmarken, diese sind in der Betriebs- und Vermögensschadenhaftpflichtversicherung automatisch enthalten. Das Portfolio des Shops muss dabei nicht im Detail aufgelistet werden. Durch den umfassenden Deckungsschutz sollen Lücken vermieden werden – neben Handel an sich sind deshalb auch Herstellung, Labelling und Import von Waren versichert. Ausschlüsse sind auch für Laien verständlich und klar formuliert – beispielsweise wird der Vertrieb von Tabak oder Nahrungsergänzungsmitteln nicht versichert. Bisherige Kunden aus dem Bereich Handel können nach der einfachen Beantwortung definierter Risikofragen auf die neue Produktlösung umgestellt werden und vom vollen Leistungsumfang profitieren.

Servicequalität steht im Zentrum

Hiscox schützt Kunden bereits ab dem Moment eines drohenden Versicherungsanspruchs – das heißt es muss noch kein konkreter Schaden vorliegen, um Kontakt aufzunehmen. Die volle Serviceleistung steht Versicherungsnehmern auch zu, wenn sie ihre Versicherung online abschließen. Dies führt bei Hiscox bei der Schadenregulierung von Bestandskunden insgesamt zu einer Zufriedenheits-Quote von 99%. Alle Kunden haben ab Tag eins zudem Zugriff auf das Angebot der umfangreichen Wissensplattform Hiscox Business Academy. Darin enthalten sind umfassende Leistungen von E-Learnings, Webinare und Videotrainings über rechtssichere Vorlagen bis hin zu Partner- und Rabattangeboten.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

HISCOX, Deutschland, Arnulfstraße 31, D-­80363 München, Tel: 089/5458010, Fax: 089/54580111, www.hiscox.de

Bauleiter rufen Material über das Tablet ab. Friseure beraten Kunden durch digitale Fotomontage. Vor 20 Jahren gab es in manchen Betrieben nicht einmal Computer.

 

Heute hat die Digitalisierung in nahezu allen Branchen Einzug gehalten. Die Continentale hat deshalb ihre KuBuS Elektronik-Versicherung den technologischen Neuerungen angepasst, deutlich verbessert und ausgebaut. Zwei neue leistungsstarke Tarife punkten durch mehr Leistungen, niedrige Selbstbehalte und günstigere Beiträge. In der XL-Variante ist die pauschale Allgefahrenversicherung für alle elektronischen Anlagen und Geräte und das Wiederherstellen von Daten und Datenträgern in Form einer Datenversicherung bis 5.000 Euro enthalten. Ebenfalls versichert: Der Schutz im Homeoffice. Darüber hinaus sind im XXL-Tarif beispielsweise eine Software- und eine Mehrkostenversicherung eingeschlossen.

Basis-Absicherung auf hohem Niveau

„Mit unserer neu gestalteten KuBuS Elektronik-Versicherung bieten wir auch dem anspruchsvollen Kunden bereits in der günstigen XL-Variante eine Absicherung auf hohem Niveau“, so Stefan Andersch, Vorstand Continentale Sachversicherung. Bis zu 5.000 Euro ist beispielsweise Daten- und Kommunikationstechnik versichert, die Mitarbeiter im Home-Office benötigen. „Die XXL-Variante sichert Unternehmen noch besser ab“, so Stefan Andersch. Fällt beispielsweise der Strom aus oder wird die Hardware falsch bedient, erhalten Kunden im Top-Schutz innerhalb der Softwareversicherung bis zu 10.000 Euro für die Wiederbeschaffung und Wiedereingabe von Daten, Programmen und Datenträgern. Es muss kein Sachschaden vorangegangen sein.

Wer die XXL-Variante abschließt, hat darüber hinaus Anspruch auf Leistungen aus der Mehrkostenversicherung. Damit sind beispielsweise Kosten für Leihgeräte und Hilfskräfte abgedeckt. Das Unternehmen kann schneller wieder arbeiten.

Flexible Nachlässe

Für die Wahl eines höheren Selbstbehalts und den Ausschluss einzelner Gefahren sind darüber hinaus Nachlässe möglich. Unternehmen mit einer Inhaltsversicherung können beispielsweise Gefahren wie Feuer, Einbruchdiebstahl, Sturm und weitere benannte Naturereignisse ausschließen. Dafür gibt es insgesamt bis zu 25 Prozent Nachlass.

Das sind die Highlights:

  • Verzicht auf den Einwand der groben Fahrlässigkeit
  • Außen- und Vorsorgeversicherung
  • Werkstattaufenthalte inklusive Transporte (XL europaweit, XXL weltweit)
  • Schutz im Homeoffice
  • Lizenzschutzstecker (Dongles) bis zu 50 Prozent im Rahmen der Daten- oder Softwareversicherungssumme mitversichert
  • Innovationsgarantie bei Bedingungsaktualisierung (XXL)
  • Besserstellung durch Vorversicherung (XXL)
  • Einschluss von Geräten aus nicht versicherten Anlagengruppen bis 1.000 Euro (XXL)
  • Reduzierte Beitragssätze und Mindestbeiträge

Mit der KuBuS Elektronik-Versicherung liegt die Continentale mit Preis und Leistung im vorderen Drittel des Marktes. So versichert ein Unternehmer seine Kfz-Werkstatt mit einer Versicherungssumme von 40.000 Euro im Tarif XXL für nur rund 320 Euro Jahresbeitrag.

Weitere Informationen finden Sie unter www.continentale.de. Freie Vermittler finden für sie aufbereitete Informationen unter makler.continentale.de/elektronik-versicherung

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Continentale Versicherungsverbund, Ruhrallee 92-­94, D­-44139 Dortmund, Tel: 0231/9190, Fax: 0231/9193255, www.continentale.de

Die WWK Lebensversicherung a. G. bietet ihren Kunden ab dem 15. Februar den neu konzipierten WWK Basket ESG als Investitionsmöglichkeit in ihren Vorsorgeverträgen.

 

Das Fondsangebot umfasst zwischenzeitlich zudem 28 nachhaltige Fonds. Die neue passive Anlagestrategie investiert in Investmentfonds, die das Thema ESG (Environment, Social, Governance) in ihren Anlagezielen fest verankert haben. Der Basket kann im Rahmen der fondsgebundenen Tarife ohne Garantie WWK Premium FondsRente FV08 und FVA08 ausgewählt werden. Bei der Produktreihe WWK IntelliProtect® 2.0 steht weiterhin der bisher schon bekannte WWK Basket Nachhaltigkeit zur Verfügung.

WWK Basket ESG

Fonds Anlageschwerpunkt Anteil

JSS Sustainable Equity – Global Thematic P EUR dist Aktien Ökologie und Nachhaltigkeit 25 %

Amundi Funds Global Ecology ESG A EUR Aktien Ökologie und Nachhaltigkeit 25 %

Templeton Global Climate Change Fund Aktien Ökologie und Nachhaltigkeit 25 %

Pictet Global Megatrend Selection Internationale Aktien / ESG 25 %

Dr. Winfried Gaßner, Abteilungsleiter Produktmanagement ergänzt: „Im Bereich der nachhaltigen Geldanlagen schafft die WWK Transparenz, indem sie das gesamte Spektrum an Index- und Investmentfonds kategorisiert und mit „ESG-Typenschildern“ versieht. Kunden und Vermittler können nun über den Fondsfinder der Angebotssoftware AVANTI nachhaltige Investmentalternativen auf einen Blick erkennen und auswählen.“

Zwei Nachhaltigkeitsratings aus dem Haus Morningstar bereichern jedes Fonds-Factsheet: Das Globen Rating ist ein Maß dafür, wie gut die Unternehmen im Fonds ihre Nachhaltigkeitsrisiken managen. Das Morningstar Low-Carbon-Signet kennzeichnet CO2-arme Fonds mit geringeren Umweltrisiken. Beide Bewertungen sind grafisch dargestellt und intuitiv zu erfassen.

Die WWK reagiert mit diesen Neuerungen auf die steigende Bedeutung des Themas Nachhaltigkeit in Gesellschaft und Politik. Immer mehr Vorsorgesparer zeigen Interesse für grüne Anlagen. Darüber hinaus begegnet die WWK den nachhaltigkeitsbezogenen Offenlegungspflichten, die sich aus der Transparenz-Verordnung der EU-Kommission ergeben.

Um Unternehmen und Vertrieb bestmöglich auf die neuen Anforderungen auszurichten, unterstützt die WWK als Gründungsmitglied zudem die Branchen-Initiative „Nachhaltigkeit in der Lebensversicherung“ der infinma (Institut für Finanz-Markt-Analyse GmbH).

 

Verantwortlich für den Inhalt:

WWK Lebensversicherung a. G., Marsstraße 37,  80292 München, Tel: (089) 5114-3531 Fax: (089) 5114-2698, www.wwk.de

Kunden der Allianz Global Corporate & Specialty (AGCS) können ihr privates Drohnen-Risiko ab sofort im Privatschutz der Allianz Versicherungs-AG mitversichern

 

Die Allianz ordnet die Zuständigkeit für die private Drohnen-Haftpflicht in Deutschland neu: Künftig übernimmt die Allianz Versicherungs-AG hier die Produktgeberschaft. Drohnenpiloten, die bisher über die Allianz Global Corporate & Specialty (AGCS) ihre privaten Fluggeräte bis 5 kg versichert hatten, können diese unkompliziert mit dem Privatschutz der Allianz Versicherungs-AG absichern und sich damit einen eigenen Haftpflichtschutz für Drohnen sparen. Gleichzeitig profitieren die Kunden von weiteren Vorteilen des neuen Privatschutz: Die Privat-Haftpflicht bietet deutlich höhere Versicherungssummen als die bisherige Drohnendeckung der AGCS. Gleichzeitig erfüllt sie alle Anforderungen von Hobbydrohnenfliegern, wie etwa die Ausstellung einer qualifizierten Versicherungsbestätigung.

Haftungsrisiken aus der privaten Drohnennutzung konnten bereits seit einigen Jahren unkompliziert über die Private Haftpflichtversicherung der Allianz Versicherungs-AG abgesichert werden. Dieser Schutz erfüllt nun sämtliche Anforderungen, für die früher eine Spezialversicherung nötig war. „Unsere Privatschutz-Kunden können das private Drohnenrisiko nun unkompliziert einschließen. Wer noch keine Privat-Haftpflichtversicherung bei der Allianz hat, kann seine privaten Haftpflichtrisiken inklusive der Drohnen-Deckung ab sofort aus einer Hand absichern,“ erklärt Dr. Dirk Steingröver, Vorstand Privatkunden bei der Allianz Versicherungs-AG. „Diese Vereinfachung hat für den Kunden gleich mehrere Vorteile: Zum einen benötigen sie künftig eine Haftpflichtpolice weniger, profitieren andererseits sofort von den verbesserten Leistungen im neuen Privatschutz und dies alles zu einem günstigeren Preis als mit zwei separaten Produkten“, so Steingröver weiter.

AGCS ordnet Versicherung für die Allgemeine Luftfahrt in Deutschland neu

Die Allianz Versicherungs-AG übernimmt die Absicherung für Drohnen von Allianz Global Corporate & Specialty (AGCS). AGCS, der Industrieversicherer der Allianz Gruppe, wird künftig keine Einzelverträge mehr für private Drohnen in Deutschland anbieten. Damit setzt die AGCS in der Region die globale Strategie des Unternehmens um, sich konsequent auf komplexe Risiken zu konzentrieren und sich aus Geschäftsbereichen zurückzuziehen, die sich nicht effizient in der eigenen Organisation und Verstriebstruktur skalieren lassen. Bestandskunden der AGCS werden schriftlich über die Änderung und das neue Angebote der Allianz Versicherungs-AG informiert und können den Vertrag nun im Privatschutz der Allianz Versicherungs-AG fortführen.

„Wir freuen uns, dass wir für unsere Drohnen-Kunden eine gute Alternative innerhalb der Allianz gefunden haben und uns im Gegenzug auf komplexe Risiken mit speziellen Lösungen für unsere Luftfahrt-Kunden fokussieren können“ erklärt Axel von Frowein, Leiter Luftfahrtversicherung bei der AGCS in Zentral- und Osteuropa. Neben dem Versicherungsschutz von Großrisiken des Linien- und Charter-Verkehrs, Flugzeugherstellern und Flughäfen, bleibt die AGCS auch weiterhin Versicherungspartner für den überwiegenden Teil der manntragenden Fliegerei, wie Segel- und einmotorige Flugzeuge. Aus dem Geschäft mit Fallschirmen, Paraglidern, Gyrokoptern und Wetterballonen zieht sich die AGCS dagegen zurück.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Allianz Global Corporate & Specialty SE, Fritz-Schäffer-Str. 9, 81737 München, www.agcs.allianz.com

Klimawandel, Cyberrisiken und geopolitische Instabilität sind die drei meistgenannten Zukunftsrisiken in Deutschland

 

Seit nun rund zehn Monaten hat die Corona-Pandemie das öffentliche Leben im Griff. Mit jeder Verlängerung des Lockdowns und jeder neuen Maßnahme der Regierung wird der Ruf nach klaren Perspektiven für die Bevölkerung lauter. Trotz dieser schwerwiegenden anhaltenden Situation behalten die Deutschen in Sachen Wahrnehmung und Einschätzung von Risiken einen vergleichsweisen kühlen Kopf. Während in zahlreichen Ländern Pandemien und Infektionskrankheiten die Rangliste möglicher zukünftiger Risiken anführen, liegen diese in Deutschland erst auf Platz vier. 39 Prozent der befragten Experten schätzen Pandemien und Infektionskrankheiten als zukünftiges Risiko in Deutschland ein, im weltweiten Vergleich liegt der Wert bei weit über der Hälfte (56 Prozent). Die Plätze eins bis drei bilden in Deutschland der Klimawandel (70 Prozent), Cyberrisiken (51 Prozent) und geopolitische Instabilität (47 Prozent). Zu diesen Ergebnissen kommt der AXA Future Risks Report, eine Studie zur Ermittlung der Wahrnehmung künftiger Risiken. Neben einer strukturierten Umfrage unter Experten wurde in der siebten Auflage des Reports erstmals die Gesamtbevölkerung repräsentativ befragt.

“Es gehört seit jeher zu unseren Kernaufgaben, mögliche Risiken in der Gesellschaft zu identifizieren und zu bewerten. Die weitsichtige Risikowahrnehmung der Deutschen in Sachen Klima- und Cyberrisiken stimmt uns dabei positiv. Gleichzeitig kann das hohe Sicherheitsgefühl der Bundesbürger in ihrem persönlichen Umfeld durchaus zu einer Fehleinschätzung alltäglicher Risiken führen”, kommentiert Alexander Vollert, CEO der AXA Konzern AG, die Studienergebnisse.

Das beträfe sowohl aktuelle unmittelbare Risiken wie die anhaltende Pandemie als auch gefühlt entferntere Risiken wie die konkreten Auswirkungen des Klimawandels oder Bedrohungen im Internet.

Je kleiner der Radius desto höher das Sicherheitsgefühl

Das Sicherheitsgefühl der Deutschen ist auffallend stark. Der Aussage “In meinem täglichen Leben fühle ich mich oft angreifbar” stimmt nur knapp ein Viertel (22 Prozent) der Deutschen zu. Weltweit sind es doppelt so viele (44 Prozent). Auch mit Blick auf die vergangenen fünf Jahre festigt sich dieses Stimmungsbild: Während weltweit eine deutliche Mehrheit (76 Prozent) angibt, dass sich die Angreifbarkeit der Bevölkerung im eigenen Land innerhalb der letzten fünf Jahre gefühlt erhöht habe, geben dies unter den Deutschen mit 64 Prozent weitaus weniger der Befragten an. Schränkt man den Radius auf den eigenen Wohnort ein, so liegt der weltweite Durchschnitt bei 64 Prozent. In Deutschland hingegen sind es weniger als die Hälfte (47 Prozent) für die sich die gefühlte Angreifbarkeit erhöht hat.

Insbesondere durch die Corona-Pandemie und die damit einhergehenden Maßnahmen zur Eindämmung des Virus sind zahlreiche Arbeitsplätze aus verschiedenen Unternehmen und Branchen in die eigenen vier Wände der Arbeitnehmer umgezogen. Neben einem zuletzt durch die Bundesregierung forcierten vermehrten Home-Office-Aufkommen nutzen zahlreiche Arbeitnehmer zudem private Endgeräte für dienstliche Zwecke.

“Wir beobachten eine stetige Zunahme von Cyberangriffen mit gravierenden Folgen für die betroffenen Unternehmen. Eine möglicherweise ohnehin schon instabile IT-Infrastruktur gekoppelt an Mitarbeitende im Home-Office bieten das ideale Einfallstor für sämtliche Cyberangriffe”, erklärt Sabine Träumer, Leitung Cyberversicherung im Industriekundengeschäft, die aktuelle Situation zahlreicher Unternehmen.

Oft seien es die Arbeitnehmer, die unwissend dem Angreifer die Tür öffnen. Eine aufgespielte Schadsoftware verbleibe so oft monatelang auf dem System, bevor erste Auswirkungen auffallen würden.

Mit Awareness und stabilen Strukturen der Cyberattacke vorbeugen

Die Folgen einer Cyberattacke sind für Unternehmen oft schwerwiegend und hallen lange nach. Damit es erst gar nicht dazu kommt, unterstützt AXA ihre Kunden mit präventiven Services.

So kooperiert AXA mit C-SOC (vormals dhpg) mit einem SOCaaS (Security Operations Center as a Service). Vielen Unternehmen mangelt es nicht zuletzt an personellen Ressourcen im IT-Bereich. In diesen Fällen unterstützt die Installation des SOC. Das SOC übernimmt die aktive Überwachung und Analyse aller integrierten Systeme, erkennt IT-Schwachstellen, alarmiert bei Bedrohungen und berichtet unverzüglich an die IT-Verantwortlichen. Der Service richtet sich insbesondere an kleine bis mittelständische Unternehmen (10 bis 1.000 Mitarbeiter) und ist innerhalb weniger Tage am Netzwerk des Unternehmens angeschlossen, ohne maßgeblich in die IT-Struktur des Kunden eingreifen zu müssen.

Damit Unternehmen ihre Mitarbeiter einfach und fundiert zu möglichen Cybergefahren schulen und aufklären können, hat AXA in Zusammenarbeit mit dem Partner 8com ein Awareness-Portal gestartet. Eine umfassende Wissensbasis aus unterschiedlichen Bereichen wie Internetrisiken oder Informationssicherheit werden darin dem Kunden für seine Mitarbeitenden zur Verfügung gestellt. Diese können sich mit Hilfe des Portals regelmäßig mit Tests und Schulungen zu aktuellen Cybergefahren fortbilden.

“Idealer Schutz bedeutet für uns, dass es gar nicht erst zum Schaden kommt. Und wenn doch, dann gilt es, die Belastungen für unsere Kunden so gering wie möglich zu halten. Wir setzen deshalb auf Prävention und unterstützen mit zusätzlichen Services – beispielsweise beim Aufbau einer tragfähigen IT-Infrastruktur”, erläutert Nils Reich, Vorstand Sachversicherung bei AXA in Deutschland, die unterstützenden Angebote für Kunden.

Über die Studie:

Für den AXA Future Risks Report wurden rund 2.700 Experten aus 53 Ländern im Zeitraum Juni/Juli 2020 online interviewt. Die Experten setzen sich zusammen aus internen Experten, Partnern, Kunden und Kollegen von AXA mit einem fundierten Grundlagenwissen zu möglichen Risikoszenarien.

Im selben Zeitraum wurden in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Ipsos in 15 Ländern rund 19.000 Personen repräsentativ online zu ihrer Wahrnehmung zu künftigen Risiken befragt.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Axa Konzern AG, Versicherungen und Finanzdienstleistungen, Colonia­-Allee 10­20, D­-51067 Köln, Tel: 01803 55 66 22, Fax: +49 ­221­148­21704, www.axa.de

54.000 neue Altersvorsorgeverträge

 

Trotz Corona zieht MetallRente für das Jahr 2020 eine positive Bilanz. Rund 54.000 neue Verträge haben Beschäftigte im vergangenen Jahr für ihre betriebliche und private Vorsorge beim Versorgungswerk der Metall- und Elektroindustrie sowie weiterer Branchen abgeschlossen. Damit liegt das Wachstum der Neuverträge zwar rund 11 Prozent unter dem Durchschnitt der letzten fünf Geschäftsjahre, “angesichts der in allen Wirtschaftsbereichen gravierenden Einschnitte sind wir aber sehr zufrieden, in diesem Umfang weiter zu wachsen”, betont MetallRente Geschäftsführer Heribert Karch. Der Bestand der Verträge zur kapitalgedeckten Altersversorgung ist 2020 gegenüber dem Vorjahr um knapp 5 Prozent auf rund 823.000 angestiegen. Mit insgesamt gut 950.000 Versicherten ist MetallRente weiterhin das größte Branchenversorgungswerk Deutschlands. Auch die Zahl der Arbeitgeberkunden wuchs im letzten Jahr um 1.900 auf rund 48.000 Unternehmen.

Sonderregelungen für Betroffene von Kurzarbeit haben sich bewährt

MetallRente verzeichnete kaum mehr Beitragsfreistellungen oder Kündigungen als vor der Pandemie. Das Versorgungswerk hat weiter eine sehr niedrige Stornoquote von 0,9 Prozent (nach Stückzahl). Der Anteil der Beitragsfreistellungen lag im Jahresdurchschnitt bei 4,1 Prozent. Wie bereits in der Finanzkrise 2008/09 bietet MetallRente seit dem vergangenen Frühjahr flexible Sonderregelungen zur Stundung von Beitragszahlungen bei Kurzarbeit an. Dies hilft bei Einkommenseinbußen unbürokratisch und angebotsübergreifend. Etwa 1.500 Versorgungsberechtigte haben die Regelungen 2020 im Schnitt für fünf Monate in Anspruch genommen. Die Sonderregelungen gelten weiter unverändert bis mindestens 30.06.2021. “In der Krise erweist sich die Stärke von sozialpartnerschaftlich getragenen Versorgungswerken”, zeigt sich Heribert Karch überzeugt.

MetallRente bleibt renditestark im 20. Jahr seines Bestehens

MetallRente bleibt auch 2021 auf attraktivem Zinsniveau. Beim kapitalmarktnahen Vorsorgekonzept CHANCE beträgt die Gesamtverzinsung mindestens 2,65 Prozent, hinzu kommen Renditechancen aus dem MetallRente.Fondsportfolio. Für das sicherheitsorientierte Angebot PROFIL gilt eine Gesamtverzinsung von 2,75 Prozent. “Obwohl kein Akteur sich von dem Zinstief abkoppeln kann, können sich Arbeitgeber wie Beschäftigte bei uns weiter auf sehr gute Betriebsrenten verlassen,” betont Karch.

KlinikRente mit MetallPensionsfonds: Renditechancen für Beschäftigte im Gesundheitswesen

Unter dem Namen ‘KlinikRente im MetallPensionsfonds’ können ab sofort auch Beschäftigte im Gesundheitswesen mit dem MetallPensionsfonds vorsorgen. Heribert Karch sieht eine klare Win-win-Situation für die Beschäftigten in den Zielbranchen beider Versorgungswerke. “Der MetallPensionsfonds überzeugt immer mehr Vorsorgesparer dank moderner Kapitalanlage und attraktiver Renditen. Wir freuen uns, dass die KlinikRente ihren Kunden dieses Angebot nun auch unterbreiten kann”, so Karch. “Je größer unser Pensionsfonds ist, desto besser können wir zum Nutzen aller Anlagekonditionen weiter verbessern”. Seit seinem Start im Jahr 2003 hat der MetallPensionsfonds eine jahresdurchschnittliche Rendite von 5,4 Prozent erzielt und wuchs 2020 um 11.200 Verträge.

Bessere Renten durch tarifvertraglich getragene Vorsorge

Durch die Kombination von tarifvertraglichen Leistungen, freiwilligen Arbeitgeberzuschüssen, staatlicher Förderung und kollektiver Anlage erwirtschaftet die betriebliche Altersversorgung auch heute solide Renditen. “Damit bleibt die betriebliche Altersversorgung weiterhin die effizienteste Art der Vorsorge. Anders als bei individuellem Sparen profitieren Beschäftigte von der kollektiv abgesicherten Balance zwischen Chancen und Risiken. Mit unserem Pensionsfonds kann jeder am Wachstum von Produktivvermögen teilhaben.” Karch zeigt sich besorgt darüber, dass der Anteil der Beschäftigten mit betrieblicher Altersversorgung in Deutschland laut aktuellem Alterssicherungsbericht der Bundesregierung zwischen 2015 und 2019 um 2,3 Prozent zurückgegangen ist. “Gegen den Trend zeigt MetallRente, dass Wachstum möglich ist, wenn es auf breiter Front als gesellschaftliche Aufgabe praktiziert wird. Anders als viele Debatten suggerieren, fehlt es uns weniger an neuen Formen von Aktienförderung bis Staatsfonds, sondern an mehr Praxis im Finanzierungskompromiss, wie er der betrieblichen Altersversorgung eigen ist.” Menschen in Zukunft stärker die Teilhabe am Produktivvermögen zu ermöglichen, könne am besten die zweite Säule unseres Rentensystems, die Betriebsrente, leisten. Hier habe das Betriebsrentenstärkungsgesetz neue Optionen eröffnet. Denn: “Kollektiv gestaltete Anlage kann Rendite mit Sicherungsmodellen verbinden und so die Kosten der aufsichtsrechtlichen Anforderungen an formelle Garantien einsparen”, erklärt Karch.

Fast 130.000 Menschen schützen ihre Arbeitskraft mit MetallRente

Neben der betrieblichen Altersversorgung bietet MetallRente die Absicherung von Berufsunfähigkeit, Grundfähigkeiten und Erwerbsunfähigkeit an. Im letzten Jahr haben rund 18.000 Beschäftigte einen Vertrag für diese privaten Angebote zum finanziellen Schutz ihrer Arbeitskraft (AKS) bei dem Versorgungswerk abgeschlossen. Insgesamt sind aktuell mehr als 128.000 AKS-Verträge im MetallRente Bestand.

Neuer Partner Versicherungskammer

Mit der Versicherungskammer, dem größten öffentlichen Versicherer, wurde 2020 ein Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe Teil des MetallRente Konsortiums für Angebote zur Arbeitskraftabsicherung. Beratung und Vertrieb durch die Versicherungskammer haben im Januar 2021 begonnen. MetallRente Geschäftsführer Karch ist überzeugt: “Die Beratungsexpertise unseres neuen Partners wird den Schutz der Arbeitskraft noch stärker in die Breite tragen. Zunehmend werden auch jüngere Menschen berufsunfähig, die noch nicht abgesichert sind. Hier ist noch viel zu tun.”

 

Verantwortlich für den Inhalt:

MetallRente GmbH, Rotherstraße 7, D-10245 Berlin, Tel:+49 30 20 65 85 0, Fax: +49 30 20 65 85 55, www.metallrente.de

Kommentar zu Lebensversicherern von Antje Kullrich

 

In den vergangenen Wochen haben die zinsgeplagten Lebensversicherer auch mal gute Nachrichten verkünden können: Ihr Geschäft hat die Coronakrise bislang besser als erwartet verkraftet. Die Beitragseinnahmen gingen nicht so stark zurück wie erwartet, die Vertriebe haben zügig auf digital umgestellt, und für das Neugeschäft in diesem Jahr zeigen sich viele Unternehmen recht optimistisch. Auch die Solvenzquoten dürften sich nach Einschätzung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft auf einem komfortablen Niveau bewegen.

Doch die Momentaufnahme trügt. Denn Corona hat die Hoffnungen auf eine Zinswende zunichtegemacht. Durch die gigantischen Rettungspakete im Rahmen der Pandemie dürfte ein Zinsanstieg auf absehbare Zeit ausgeschlossen sein. Das wiederum macht die Altlasten in den Beständen der Lebensversicherer umso drückender. Ihre auf Jahrzehnte gegebenen Garantien von bis zu 4 Prozent erscheinen immer unrealistischer, und nicht alle Unternehmen werden sie auf lange Sicht darstellen können.

Die Spreu wird sich in den kommenden Jahren vom Weizen trennen. Wer in den Jahren mit den höchsten Garantieversprechen viel Geschäft geschrieben hat, hat es schwerer. Versicherer mit viel Neugeschäft werden die Belastungen besser abfedern können. Denn sie können bis zu einem gewissen Grad quersubventionieren.

Die Branche wird ihre Kunden in den kommenden Jahren darauf vorbereiten müssen, dass nicht alle – vor allem Jüngere nicht – bei jedem Unternehmen das bekommen werden, was ihnen bei Vertragsabschluss fest zugesagt wurde. Gesetzlich ist die Herabsetzung von Leistungen in §314 des Versicherungsaufsichtsgesetzes längst geregelt.

Die Prognoserechnungen von Marktbeobachtern wie Assekurata geben einen Eindruck, welche Milliardenreserven noch mobilisiert werden müssen, um möglichst viele Verpflichtungen erfüllen zu können. Der Betrag von 170 Mrd. Euro benötigter Zinszusatzreserve im Jahr 2030 ist gigantisch und wird mit schwindenden Bewertungsreserven in den kommenden Jahren immer schwerer aufzubringen sein.

Die Lebensversicherer befinden sich trotz Bremsbemühungen auf einer Talfahrt in Zeitlupe. Wirklich gelöst sind ihre Probleme nicht. Die zeitlich gestreckte Dotierung der Zinszusatzreserve sowie die Übergangsregeln im Regelwerk Solvency II färben die tatsächliche Situation einiger Marktteilnehmer wohl rosiger, als sie ist.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Börsen-Zeitung, Düsseldorfer Straße 16, 60329 Frankfurt am Main, Tel: 069/27 32-0, Fax: 069/23 22 64, www.boersen-zeitung.de

Der Schutz sichert Mitarbeiter aus der ganzen Welt ab, die temporär in einer deutschen Firma arbeiten / Die Allianz erweitert damit ihr Angebot an Firmen / Die Absicherung ist für das Unternehmen, den Versicherten und den Vertrieb maximal einfach

 

Die Allianz Private Krankenversicherung erweitert ihr Produkt-Portfolio für Firmen um ein neues Komplett-Angebot: Mit „InboundMed Best 100“ und dem Aufbautarif „InboundMed Best 100 Langfristig“ können Unternehmen Mitarbeiter aus dem Ausland, die temporär in Deutschland arbeiten (sogenannte Impatriates), ganz einfach krankenversichern. Das bisherige Angebot wurde auf Europäer ausgeweitet, so dass es Betrieben die Absicherung all ihrer ausländischen Mitarbeiter erleichtert.

Wie funktioniert der neuartige Schutz? Ab einer Zahl von zehn Personen kann ein Unternehmen den Tarif „InboundMed Best 100“ für seine ausländischen Mitarbeiter abschließen. An sich sind solche Tarife für eine begrenzte Zeit von fünf Jahren ausgelegt. Mit dem neuen passgenauen Verlängerungstarif „InboundMed Best 100 Langfristig“ lässt sich dies aber für Vertrieb, Unternehmen und Mitarbeiter sehr einfach über die fünf Jahre ausdehnen.

Der Einstiegstarif für die ersten fünf Jahre bietet dem Mitarbeiter umfangreiche Leistungen und ist preislich besonders attraktiv, da keine Alterungsrückstellungen enthalten sind. Der Tarif-Abschluss erfolgt ohne Gesundheitsprüfung und ohne Wartezeit. Bei einer Verlängerung schließt der passende Anschlusstarif nahtlos an – mit den gleichen Leistungen und ohne Gesundheitsprüfung.

Jan Esser, Produktvorstand der APKV, sagt: „Unsere Vertriebspartner haben uns widergespiegelt, dass eine wirklich einfache und attraktive Lösung für diese Kundengruppe im Markt fehlt. Mit unserem neuen Angebot wollen wir deshalb genau diese Lücke schließen.“

Die APKV erweitert damit ihr Angebot an Unternehmen, ihren Mitarbeitern einen guten Gesundheitsschutz bieten zu können. Die betriebliche Krankenversicherung der APKV ist bereits sehr beliebt bei Vertrieben und Unternehmen. Das neue Inbound-Paket ergänzt nun das Firmenkunden-Tarif-Portfolio der Allianz Privaten Krankenversicherung.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Allianz Deutschland AG, Königinstr. 28, D-­80802 München, Tel.: 0049 89 3800­0, Fax: 0049 89 3800­3425, www.allianz.de

Die Alte Leipziger setzt die Kompletterneuerung ihrer Privatkundenprodukte mit der Haftpflichtsparte fort:

 

Neben der neuen Privathaftpflichtversicherung wurden sämtliche weiteren privaten Haftpflichtprodukte, zum Beispiel für Tierhalter und Haus- und Grundbesitzer, neu auf den Markt gebracht. Sie bieten mehr als 30 Leistungsverbesserungen und ergänzende Bausteine und sind auf zeitgemäßen und soliden Versicherungsschutz ausgelegt. Für Vertriebspartner bleiben Haftungsrisiken so äußerst gering. Und zusätzlich sorgen die die Innovationsklausel, die Vorversicherungsgarantie und die Best-Leistungsgarantie für mehr Beratungssicherheit.

Ein echtes Highlight ist der Cyber-Baustein. Besonders in Zeiten von Homeoffice und verstärkter Onlinekommunikation sollte er nämlich nicht fehlen: Der Baustein kann für einen geringen Betrag zur Privathaftpflicht ebenso wie zur Hausratversicherung hinzugewählt werden und schützt vor den finanziellen Folgen von Onlinebetrug und Datenklau.

In der Privathaftpflicht-Versicherung schützt der Onlineschutz insbesondere vor hohen finanziellen Risiken durch Onlinekommunikation, an die man im Alltag vielleicht gar nicht denkt. Zum Beispiel kann es aufgrund des Datenschutzrechts sehr teuer werden, wenn jemand versehentlich Mailadressen „verteilt“, etwa durch einen Mailverteiler. Auch Gruppen in WhatsApp oder anderen Chatclients können zu Risiken führen, zum Beispiel, wenn Kontaktdaten geteilt oder Fotos gepostet werden. Das gilt auch, wenn Kinder oder Jugendliche Fotos und Videos mit Software wie TikTok posten und dabei Bild- oder Urheberrechte verletzen. Dieser Versicherungsschutz ist in der heutigen Zeit also unverzichtbar.

Generell gilt, dass es bei Haftpflichtschäden um viel Geld gehen kann – beruhigend, wenn die Versicherungssumme auf bis zu 100 Mio. € erhöht werden kann.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Alte Leipziger, Alte Leipziger ­ Platz 1, D­-61440 Oberursel, Tel.: 06171 / 66­00, Fax: 06171 / 24434, www.alte­-leipziger.de

Sonderbonus, Home-Schooling, Sonderurlaub für Impftermine

 

Seit bald einem Jahr arbeiten 90 Prozent der ARAG Belegschaft von zu Hause aus. Gleichzeitig treffen die Produkte des Rechtsschutz- und Krankenversicherers in der Krise den Nerv der Kunden. Im Jahr 2020 legten die Beitragseinnahmen des Düsseldorfer Familienunternehmens um 4,4 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro zu. Als Anerkennung und Wertschätzung für diese Leistung unter Pandemie-Bedingungen hat die ARAG für ihre Belegschaft ein zusätzliches Unterstützungspaket geschnürt.

„Unsere Kunden brauchen uns in der Krise und das gesamte ARAG Team hängt sich dafür richtig rein, inklusive umfangreicher Samstagsarbeit“ so Dr. Renko Dirksen, Sprecher des Vorstandes der ARAG SE. „Auch wenn das Home-Office mittlerweile Routine wird, dürfen wir das nicht für normal halten.“ Hinter dem schönen Wort Home-Office verbergen sich viele Extreme:

Alleinerziehende können bei geschlossenen Kitas und Schulen praktisch nicht mehr arbeiten. Bei Paaren handelt es sich auch nur um geteiltes Leid. Kinder- und Kundenbetreuung funktioniert nur unter Aufbietung aller Reserven. Darüber hinaus gibt es Mitarbeitende, für die die ARAG wie ihre eigene Familie ist und diese Familie haben sie seit Monaten nicht mehr gesehen.

„Wir möchten deutlich machen, dass wir wissen, welche Anstrengungen damit verbunden sind“, betont Dr. Renko Dirksen. Daher wird die ARAG ihre Belegschaft zusätzlich an der aktuell sehr guten wirtschaftlichen Lage des Konzerns beteiligen:

Alle unbefristeten Vollzeitbeschäftigten erhalten im Februar einen Bonus von 1000 Euro steuerfrei. Azubis, Werkstudenten und befristete Mitarbeitende bekommen 500 Euro. Teilzeitbeschäftige werden anteilig bedacht.

Für die schulpflichtigen Kinder der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter läuft ab sofort ein zusätzliches Home-Schooling-Angebot für alle Fächer und über alle Schuljahre, um die Eltern zu entlasten.

Es werden Seminare in Zusammenarbeit mit dem Institut für Stressmedizin zur Bewältigung der aktuellen Herausforderungen angeboten.

Es gibt einen Tag Sonderurlaub für Begleitung der Eltern zu COVID-19-Impfterminen für alle Mitarbeitenden.

Diese neuen Maßnahmen ergänzen das weiterhin bestehende Unterstützungspaket des Unternehmens für die Belegschaft. Die Spanne reicht von den neuen Bürostühlen und Curved-Bildschirmen für das Home-Office bis hin zu einem virtuellen Sportprogramm für mehr Bewegung zu Hause.

„Wir haben im vergangenen Jahr eine Menge für unsere Kunden geleistet. Jetzt brauchen wir alle unsere Reserven, um die kommende Zeit zu bewältigen. Davon profitieren auch unsere Kunden, die sich in der Krise voll auf uns verlassen“, erklärt Dr. Renko Dirksen.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

ARAG SE, ARAG Platz 1, D­-40464 Düsseldorf, Tel.: +49 (0)211 963­2560, Fax: +49 (0)211 963­2025, www.arag.de

Gebuchte Prämieneinnahmen legen um 4,1 Prozent auf 41 Mrd. EUR zu

 

Die Talanx Gruppe hat im Geschäftsjahr 2020 auf Basis konsolidierter, nicht testierter vorläufiger Zahlen trotz der coronabedingten Schadenleistungen an Kunden ein robustes Konzernergebnis von 673 (923) Mio. EUR erzielt. Das entspricht der Prognose von „deutlich mehr als 600 Mio. EUR“, die die Talanx Gruppe im November 2020 veröffentlicht hatte. Das operative Ergebnis (EBIT) lag bei 1,7 Mrd. (2,4) Mrd. EUR. Um 4,1 Prozent auf 41,1 (39,5) Mrd. EUR legten die gebuchten Bruttoprämien zu.

Die coronabedingten Schäden summierten sich insbesondere in den Geschäftsbereichen Industrie- und Rückversicherung sowie Privat- und Firmenversicherung Deutschland auf 1,5 Mrd. EUR. Ohne diese Belastungen durch die historische, weltweite Pandemie hätte die Talanx Gruppe das Rekordergebnis des Vorjahres übertroffen.

Die im Geschäftsjahr 2020 fortgesetzten operativen Verbesserungsmaßnahmen in den Geschäftsbereichen Industrieversicherung und Privat- und Firmenversicherung Deutschland wirkten sich deutlich aus: Die Industrieversicherung erzielte ohne Corona eine kombinierte Schaden-/Kostenquote von 98,7 Prozent und lag damit klar auf dem ausgegebenen Zielkurs, eine kombinierte Schaden-/Kostenquote von mittelfristig 97 und langfristig 95 Prozent zu erreichen. Das deutsche Privat- und Firmenkundengeschäft erzielte eine kombinierte Schaden-/Kostenquote von 95,4 Prozent. Ohne Corona und die Investitionen für das Verbesserungsprogramm KuRS hätte die kombinierte Schaden-/Kostenquote 94,3 Prozent betragen. Damit hätte der Geschäftsbereich die Ziele aus dem Verbesserungsprogramm KuRS früher als geplant erreicht.

Für das Geschäftsjahr 2021 erwartet die Talanx Gruppe trotz der andauernden Corona-Krise unverändert ein Konzernergebnis in einer Spanne von 800 bis 900 Mio. EUR. Die auf das Geschäftsjahr 2022 ausgerichteten Mittelfristziele, insbesondere ein jahresdurchschnittliches Gewinnwachstum je Aktie von mindestens 5 Prozent gegenüber dem ursprünglichen Ziel von 850 Mio. EUR für das Geschäftsjahr 2018, verfolgt der Konzern weiter.

Wie bereits im November bekanntgegeben, beabsichtigen Vorstand und Aufsichtsrat – vorbehaltlich der Zustimmung der Aufsichtsbehörden – der Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2020 eine Dividendenzahlung auf dem Vorjahresniveau von 1,50 EUR je Aktie vorzuschlagen.

Finale Finanzkennzahlen sowie den vollständigen Konzernabschluss veröffentlicht die Talanx am 15. März 2021.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Talanx AG, Riethorst 2, D­-30659 Hannover, Tel: 0511/3747­0, Fax: 0511/3747­2525, www.talanx.com

ERGO Eco-Rente Chance setzt auf konsequent klimafreundliche Anlageoptionen und ein komplett nachhaltiges Gesamtkonzept

 

ERGO modernisiert das Angebot bei der Altersvorsorge weiter und hat zum Jahresende 2020 mit der ERGO Eco-Rente Chance ein neues nachhaltiges Rentenprodukt auf den Markt gebracht. Damit reagiert ERGO auf wichtige gesellschaftliche Trends und ermöglicht gleichzeitig neue Chancen in der Altersvorsorge.

ERGO ECO Rente

ERGO modernisiert das Angebot bei der Altersvorsorge weiter und hat zum Jahresende 2020 mit der ERGO Eco-Rente Chance ein neues nachhaltiges Rentenprodukt auf den Markt gebracht. Damit reagiert ERGO auf wichtige gesellschaftliche Trends und ermöglicht gleichzeitig neue Chancen in der Altersvorsorge.

„Mit der Eco-Rente Chance ergänzt ERGO ihr umfassendes Portfolio an flexiblen Altersvorsorge-Produkten und zeigt, dass sich Nachhaltigkeit und eine renditestarke Altersvorsorge sehr gut kombinieren lassen“, sagt Michael Fauser, Vorsitzender des Vorstands der ERGO Vorsorge Lebensversicherung AG. „Wir bieten das Produkt über ERGO Life an. ERGO Life ist bereits seit Jahren ein Vorreiter für das Thema Nachhaltigkeit und gestaltet beispielswiese den gesamten Geschäftsbetrieb CO2-neutral.“

Nachhaltig für das Alter vorsorgen: Eco-Rente Chance

Nachhaltige und klimaschonende Einstellungen haben viele Lebensbereiche durchdrungen. Bewusst reisen, ökologisch einkaufen und insgesamt ressourcenschonend leben ist für einen zunehmenden Teil der Deutschen zum Alltag geworden. Die ERGO Eco-Rente Chance richtet sich an Personen, denen das Thema Nachhaltigkeit besonders am Herzen liegt – auch in Sachen Anlage und Altersvorsorge. Die Kunden können aus insgesamt 28 Top-Nachhaltigkeitsfonds ihre Favoriten für ihre persönliche Anlage auswählen, zur Auswahl steht dabei auch der MEAG Nachhaltigkeitsfonds. Alle zur Auswahl stehenden Fonds berücksichtigen dabei ökologische und soziale Gesichtspunkte sowie Aspekte nachhaltiger Unternehmensführung (ESG-Kriterien). Dies umfasst etwa Aktivitäten zum Klima- und Umweltschutz oder zur Sicherung fairer Entlohnung. Mit der ERGO Eco-Rente Chance können Kunden ihre Altersvorsorge zudem ganz flexibel und passend zu ihrer jeweiligen Lebenssituation gestalten. So sind Fondswechsel innerhalb eines Jahres bis zu zwölfmal kostenlos möglich. Das Angebot umfasst darüber hinaus ein kostenloses jährliches Rebalancing und eine hohe Flexibilität bei Beitragszahlungen, Kapitalentnahmen und dem Rentenbeginn.

Nachhaltiger Versicherer

Produktgeber und Risikoträger ist die ERGO-Tochter ERGO Life, die schon früh ihren kompletten Geschäftsbetrieb klimaneutral organisiert hat, etwa durch die Nutzung von Ökostrom, die Umstellung auf E-Mobilität oder die Reduktion von Plastikmüll. Außerdem werden alle Kapitalanlagen im ERGO Life Deckungsstock nachhaltig angelegt. Die Gesellschaft engagiert sich zudem in lokalen Projekten zur Förderung aller drei ESG-Dimensionen.

„Die Partnerschaft mit ERGO Life, die Verwendung ausschließlich nachhaltiger Fonds und ein nachhaltiger Deckungsstock sind drei Vorteile der ERGO Eco-Rente Chance, die im Marktvergleich beispielhaft sind. Damit nehmen wir eine Vorreiterrolle ein – und das in einem Bereich, der uns sehr wichtig ist“, erklärt Michael Fauser.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

ERGO Versicherungen AG, Victoriaplatz 2, D-­40198 Düsseldorf, Tel: 0211/49370, Fax: 0211/49371500, www.ergo.de

Versicherer gibt vorläufige Geschäftszahlen für 2020 bekannt

 

Das Pandemie-Jahr 2020 war auch für die LVM Versicherung in vielerlei Hinsicht außergewöhnlich. Vor allem der Umzug eines Großteils der Mitarbeitenden ins Homeoffice und die zeitweise Schließung der Versicherungsagenturen für die persönliche Kundenbetreuung waren mit organisatorischen und technischen Herausforderungen verbunden. Diese konnten aber durch das besondere Engagement der Vertrauensleute und Mitarbeitenden mustergültig gelöst werden.

Die LVM Versicherung bewältigte die Folgen der Pandemie gut, wie die jetzt veröffentlichten vorläufigen Zahlen zeigen: So setzte das Unternehmen seinen Wachstumskurs im vergangenen Jahr fort und steigerte die Beitragseinnahmen um 3,9 Prozent. Damit übertrifft es das vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) prognostizierte Plus von +1,2 Prozent deutlich. Getragen vom guten Beitragswachstum baute die LVM ihre Marktanteile in allen Unternehmenssparten aus. Insgesamt erzielte der LVM-Konzern Beitragseinnahmen in Höhe von 3,92 Milliarden Euro.

“2020 war ein außergewöhnliches Geschäftsjahr”, so LVM-Vorstandsvorsitzender Dr. Mathias Kleuker, “Wir werden ein gutes Jahresergebnis erzielen, da die moderate Schadenlage, insbesondere in der Kraftfahrtversicherung, außergewöhnliche Belastungen in der Betriebsschließungsversicherung für Gastronomiebetriebe und in der Kapitalanlage ausgleicht. Vor allem aber hat das vergangene Jahr gezeigt, dass wir als LVM unseren Kunden auch in schwierigen Zeiten verlässliche Sicherheit bieten.”

Kompositsparten weiterhin auf Wachstumskurs

Die Sparten der Konzernmutter (Schaden-/Unfall) setzten sich mit einem Beitragswachstum von 4,1 Prozent (GDV: +2,1 Prozent auf knapp 2,7 Milliarden) ebenfalls vom Markt ab. Wie schon im vergangenen Jahr trugen auch 2020 vor allem die Kraftfahrtversicherung, also die größte Sparte der LVM, sowie die Sachversicherung zu diesen Steigerungsraten bei: Kraftfahrt wuchs viermal so stark wie der Markt (LVM: +2,5 Prozent, GDV: 0,6 Prozent) auf Beitragseinnahmen von über 1,35 Milliarden Euro. Ebenso übertraf die Sachversicherung mit einer Steigerung von 7,9 Prozent auf Beitragseinnahmen in Höhe von 650 Millionen Euro die Marktentwicklung (GDV: +5,4 Prozent) deutlich.

Vorsorge-Töchter wachsen gegen Markttrend

Auch mit dem Wachstum der LVM-Töchter zeigt sich das Unternehmen sehr zufrieden: In der LVM-Krankenversicherung legten die Beitragseinnahmen um 5,1 Prozent auf 379,6 Millionen Euro (GDV: 3,8 Prozent) zu. Die LVM-Lebensversicherung (inkl. Pensionsfonds) schaffte die Trendwende und wuchs 2020 entgegen dem Markt, der um -0,4 Prozent schrumpfte, um 2,8 Prozent auf Beitragseinnahmen von 851,6 Millionen Euro. Erfreuliche Zuwächse wurden in den wichtigen Feldern Biometrie (+9,7 Prozent auf 106,6 Millionen Euro) sowie der fondsgebundenen Renten (+21,5 Prozent auf 47,3 Millionen Euro) erzielt. Bei den fondsgebundenen Renten wurden Mitte 2020 mehrere Produktneuerungen eingeführt, die großen Anklang bei den Kunden gefunden haben.

Optimistischer Blick auf laufendes Geschäftsjahr

Für das laufende Jahr bleibt die LVM optimistisch und rechnet mit einem guten Ergebnis. Es bleibe aber abzuwarten, wie sich Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie auswirken werden. Das Jahresergebnis und die endgültigen Zahlen wird die LVM Versicherung am 26. April 2021 nach ihrer Mitgliederversammlung veröffentlichen.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

LVM Versicherung, Kolde-Ring 21, 48126 Münster, Tel: 0251 702-1623, Fax: 0251 702-991623, www.lvm.de

Der Bund der Versicherten e. V. (BdV) hat sich vorm Landgericht (LG) München I mit seiner Klage gegen die undurchsichtigen Bedingungen der Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) „SBU-professional Vitality“ der Dialog Lebensversicherung durchgesetzt.

 

Der Verbraucherschutzverein hatte gegen die Verwendung mehrerer Klauseln geklagt. Das LG München I hat sich in seinem Urteil vom 28. Januar 2021 vollständig der Ansicht des BdV angeschlossen und dem Versicherer verboten, diese Klauseln zu verwenden oder sich auf sie zu berufen. „Wir freuen uns über diesen Erfolg für den Verbraucherschutz. Das Urteil zeigt, dass Versicherer ihre Bedingungen verständlich formulieren müssen, statt mit intransparenten Marketingversprechen Nebelkerzen zu werfen“, sagt BdV-Vorstandssprecher Axel Kleinlein.

Der Dialog-Tarif „SBU-professional Vitality“ muss in Kombination mit einem sogenannten Gesundheitsprogramm des Versicherungskonzerns Generali namens „Vitality“ abgeschlossen werden und verspricht unter anderem Nachlässe bei der Versicherungsprämie als Belohnung für gesundheitsbewusstes Verhalten. Der BdV hatte unter anderem moniert, dass Verbraucher*innen nicht erfahren, welches konkrete Verhalten zu welchen tatsächlichen Vergünstigungen führt. Außerdem versäumt der Versicherer darauf hinzuweisen, dass die Rabatte bei fehlenden Überschüssen auch gänzlich ausbleiben können. Nach erfolgloser Abmahnung hatte der Verbraucherschutzverein im Juli 2020 Klage erhoben.

Das Gericht ist in seiner Entscheidung nun der Ansicht des Verbraucherschutzvereins gefolgt. Demnach verstößt die beanstandete Klausel zur Berücksichtigung „sonstigen gesundheitsbewussten Verhaltens“ im Rahmen der Überschussbeteiligung gegen das Transparenzgebot. Denn für durchschnittliche Versicherungsnehmer*innen ergeben sich keinerlei Anhaltspunkte, nach denen sie nachvollziehen können, wie sich ihr Verhalten bei Programmteilnahme auswirkt und wie es die Überschussanteile beeinflusst. Die andere beanstandete Klausel besagt, dass sofern der Versicherer „keine termingerechte Information über das sonstige gesundheitsbewusste Verhalten“ erhält, der Vertrag so behandelt wird, als hätte sich die versicherte Person nicht „sonstig gesundheitsbewusst verhalten“. Auch hier teilt das Gericht die Ansicht des BdV, dass die Klausel die Versicherungsnehmer*innen unangemessen benachteiligt, da sie das Übermittlungsrisiko generell auf sie überträgt – auch dann, wenn der Versicherer die Nichtübermittlung selbst zu vertreten hat.

Die Konsequenz aus dem Urteil: Der Versicherer muss darauf verzichten, Prämien bei sich unterschiedlich gesund verhaltenden Versicherten in der geplanten Form zu differenzieren. Damit hat der BdV verhindert, dass die Risikokollektive in der Berufsunfähigkeitsversicherung weiter verbraucherschädlich verkleinert werden. „Wir hoffen, dass die Versicherungswirtschaft dieses Urteil als Signal erkennt und es künftig unterlässt, in Personenversicherungen das individuelle Verhalten einzelner Versicherter bei der Prämienkalkulation in irgendeiner Weise zu berücksichtigen“, sagt Kleinlein.

Datenschützer*innen hatten in der Vergangenheit bereits den zweifelhaften Umgang mit Kundendaten im Rahmen des Vitality-Programms kritisiert. Unter anderem wurde es 2016 mit dem Negativpreis „Big Brother Award“ in der Kategorie Verbraucherschutz ausgezeichnet.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Bund der Versicherten e.V.,Gasstr. 18 – Haus 4, 22761 Hamburg, Tel: +49 40-357 37 30 98, Fax: +49 40-357 37 30 99, www.bundderversicherten.de