Seit dem 10. März 2021 gilt für die Finanzbranche die EU-Offenlegungsverordnung: Fortan müssen Versicherungen und Vermittler zeigen, inwiefern ihre Produkte Nachhaltigkeits-Kriterien entsprechen.

 

Zu diesem Anlass geht Pangaea Life, die konsequent nachhaltige Marke der Bayerischen, für volle Transparenz voran: In der ersten digitalen Investmentreise erleben Kunden und Vermittler per VR-Brille hautnah und in 360 Grad, wie Pangaea Life in konkrete nachhaltige Energie-Anlagen investiert.„Mit unseren Produkten profitieren Kunden direkt von der grünen Energiewende“, sagt Martin Gräfer, Vorstand der Versicherungsgruppe die Bayerische. „Deshalb möchten wir Kunden und Vertriebspartner dorthin mitnehmen, wo unsere Investments Tag für Tag nachhaltige Rendite erwirtschaften. Mit der ersten virtuellen Investment-Reise bieten wir Nachhaltigkeit zum Anfassen.“

Ab 24. März 2021 geht es los: Die beiden Pangaea Life Geschäftsführer Uwe Mahrt und Daniel Regensburger nehmen die Teilnehmer auf eine unvergessliche Reise durch Europa mit. Highlights der 45-minütigen digitalen Investmentreise sind die Pangaea Life Windparks an der dänischen Küste sowie die Solar-Anlagen und Wasserkraftwerke in Portugal. Mit der Investment-Reise führen Vermittler ihren Kunden vor Augen, welche nachhaltige Wirkung ihre Geldanlage in der Realität entfaltet.

Die Anmeldung zur digitalen Investmentreise ist für alle Interessierten zugänglich und kostenlos. Den Reisetermin bestimmen Teilnehmer selbst. Für das optimale Reiseerlebnis benötigen Teilnehmer eine VR-Brille. Pangaea Life stellt Vertriebspartnern über einen individuellen Gutschein-Code eigene wiederverwendbare VR-Brillen bereit. Damit bringen Vermittler ihren Kunden das Thema Nachhaltigkeit zum Anfassen nahe und zeigen in der Beratung auf, was grüne Geldanlage konkret bewirkt. Zudem gibt es auf Anfrage auch ein Frei-Kontingent an VR-Brillen für Journalisten.

Pangaea Life produzierte die erste digitale Investmentreise aufwändig mit professioneller Kino-Technik. Modernste High-Tech-Drohnen liefern den Teilnehmern über die VR-Brillen atemberaubende Rundum-Blicke. Mit Dänemark und Portugal besuchen Kunden wichtige Länder, in denen der Pangaea Life Fonds in regenerative Energie-Anlagen investiert. Hier gelangen Sie zur kostenlosen Reise-Anmeldung: https://www.pangaea-life.de/fonds/investmentreise

 

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die Bayerische, Thomas-Dehler-Str. 25, 81737 München, Tel: 089/6787-0, Fax: 089/6787-9150, www.diebayerische.de

Motorräder, Cabrios, Wohnmobile oder Oldtimer – alles Fahrzeuge die hauptsächlich in den wärmeren Monaten gefahren werden.

 

Wer sich jetzt ein solches Fahrzeug neu anschafft und weiß, dass er es im Winter in der Garage stehen haben wird, sollte wissen: mit einem Saisonkennzeichen fährt man günstiger. Hier lässt sich nicht nur Geld bei Versicherung und Steuer sparen, sondern auch Zeit. Denn man muss das Fahrzeug nicht erneut an- und abmelden. Saisonkennzeichen können für einen Gültigkeitszeitraum von mindestens zwei bis maximal elf Monaten ausgestellt werden.

Zu den Kosten des Saisonkennzeichens sollten allerdings die eines privaten Stellplatzes eingeplant werden. Denn das Fahrzeug darf in den nicht gültigen Monaten weder gefahren noch im öffentlichen Verkehrsraum abgestellt werden.

Wer dennoch mit dem Fahrzeug außerhalb des Gültigkeitszeitraums fährt, riskiert ein Bußgeld von 50 Euro. Außerdem verstößt man damit gegen das Pflichtversicherungsgesetz und begeht eine Straftat. 40 Euro drohen, wenn man das Fahrzeug während des Ruhezeitraums im öffentlichen Raum abstellt.

Für die Beantragung des Kennzeichens sind folgende Unterlagen notwendig: der Personalausweis oder Reisepass, die Zulassungsbescheinigung Teil1 (Fahrzeugschein) oder Teil II (Fahrzeugbrief), die elektronische Versicherungsbestätigung und eine gültige Bescheinigung der HU.

Sollte der TÜV im Ruhezeitraum ablaufen, ist die Hauptuntersuchung innerhalb des ersten Zulassungsmonats nachzuholen.

Für einen früheren oder späteren Saisonstart kann der Nutzungszeitraum nachträglich geändert werden. Notwendig ist dafür allerdings eine erneute Bestätigung der Versicherung und eine Ummeldung bei der Zulassungsstelle.

Die Art dieser Zulassung erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Das KBA verzeichnet seit der Einführung der Saisonkennzeichen am 1. März 1997 jährlich steigende Zulassungszahlen. Die Gesamtzahl lag 2020 bei knapp 2,49 Millionen – im Vergleich zum Vorjahr waren das 2,29 % mehr. Die Krafträder machen mit 1,35 Millionen die größte Gruppe unter den Fahrzeugen mit Saisonkennzeichen aus.

 

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ADAC e.V., Hansastraße 19, 80686 München, Tel: (089) 7676-0, www.adac.de

SoVD-Präsident Adolf Bauer: “Jetzt kann jedermann schnell und präzise selber den eigenen Pflegegrad oder den von Angehörigen berechnen.”

 

Weit über vier Millionen Menschen in Deutschland sind pflegebedürftig. Das bedeutet vor allem zu Beginn, einen ganzen Berg an Bürokratie zu bewältigen – auch für Millionen Angehörige. Eine Frage steht dabei immer an erster Stelle: Wie hoch ist der Grad der Pflegebedürftigkeit? Denn das hat weitreichende Folgen, etwa hinsichtlich der Art der Versorgung oder auch der Kostenübernahme. Die Einschätzung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) entscheidet über den Pflegegrad. Zur Vorbereitung darauf bietet der Sozialverband Deutschland (SoVD) jetzt ein Online-Tool: Schritt für Schritt geht es beim Pflegegradrechner durch den Prozess – am Ende steht eine Auswertung.

SoVD-Präsident Adolf Bauer: “Mit zunehmendem Lebensalter steigt für jeden Menschen das Risiko, pflegebedürftig zu werden. Wer dann Pflege benötigt, steht plötzlich vor einer Herausforderung: Was erwartet mich jetzt und was gilt es zu beachten? Es ist wichtig, sich rechtzeitig mit der eigenen Pflegesituation und der Pflegebegutachtung auseinander zu setzen. Der Pflegegradrechner ist einfach und verständlich gehalten und kann sowohl von Betroffenen als auch von Angehörigen ausgefüllt werden.”

Der Pflegegradrechner ist ein kostenloses Angebot des SoVD für seine Mitglieder und alle Interessierten. Er bietet eine Orientierung zu einer möglichen Einstufung, trifft aber keine rechtsverbindliche Aussage. Nutzer*innen steht zudem ein Tool zur Verfügung, dass bei Ablehnung eines Pflegegrades durch die Pflegekasse bei der Erstellung des Widerspruchs unterstützt. Adolf Bauer ergänzt: “Dieses Werkzeug dient lediglich der Fristenwahrung, unterstützt aber nicht bei der Begründung des Widerspruchs. Hierzu sollten sich die Betroffenen an die SoVD-Rechtsberatungsstellen vor Ort wenden. Der Pflegegradrechner ist die perfekte Ergänzung unseres Pflegetagebuchs, das schon länger als Service für jedermann auf der Internetseite des SoVD zu finden ist. Beides zusammen ist eine wertvolle Unterstützung, vor allem in diesen Zeiten, in denen pandemiebedingt die Begutachtungen des MDK weiter lediglich per Aktenlage oder Telefon vorgenommen werden.”

 

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SoVD-Bundesverband, Stralauer Str. 63, 10179 Berlin, Tel: 030 -72 62 22 334, www.sovd.de 

Die Risikolebensversicherung der EUROPA empfehlen Vermittler besonders oft. Bei der aktuellen AssCompact Trend-Studie gehört die EUROPA bei den Makler-Favoriten zu den Top drei.

 

Der Lebensversicherer überzeugt mit individuellen Tarifen und exzellenten Beiträgen. Schlanke Antragsprozesse und ausgezeichneter Service machen die EUROPA ebenfalls zum starken Partner bei der Todesfall-Vorsorge.

Modern, individuell und preislich auf Top-Niveau

Als moderner Lebensversicherer bietet die EUROPA nicht nur faire Top-Beiträge. Ihre Tarife sind zudem klar strukturiert und extrem leistungsfähig. “Modern heißt für uns, dass wir zu jeder Zeit nah an unseren Kunden sind. Deshalb erweitern wir die Tarife regelmäßig und passen sie den Bedürfnissen der Menschen an”, erklärt Dr. Helmut Hofmeier, Vorstand der EUROPA Lebensversicherung. Aus Überzeugung folge die EUROPA dabei dem Prinzip, dass wichtige individuelle Zusatzleistungen auch für den kleinen Geldbeutel verfügbar sein müssen. So ist der Zusatzschutz Krebs Plus bereits im günstigen Standard-Tarif wählbar.

Schlanke Prozesse, verständliche Anträge, direkte Gewissheit

Um einen schnellen und bequemen Abschluss zu ermöglichen, fokussiert sich der Versicherer auf schlanke und digitale Prozesse. “Unser wichtigstes Werkzeug ist hierbei der eGesundheitsCheck, den wir bereits seit 2018 bei der EUROPA einsetzen. Das digitale Tool verkürzt den Antragsprozess nicht nur erheblich, es macht ihn verständlicher und sehr viel transparenter”, so Dr. Hofmeier. Das Tool führt den Vermittler und seinen Kunden dabei gemeinsam durch einfach formulierte interaktive Gesundheits- und Risikofragen. Am Ende des Online-Abschlusses folgt in der Regel direkt eine Entscheidung über den Antrag. Dadurch hat der Kunde sofort Gewissheit, ob sein Antrag angenommen wird.

Persönliche Ansprechpartner und ausgezeichneter Service

Als Teil des Continentale Versicherungsverbundes steht die EUROPA zudem für exzellenten Service. “Den Vermittlern stehen unter anderem unsere persönlichen Ansprechpartner mit umfangreichem Fachwissen zur Seite. Dadurch können Kunden noch präziser und individueller beraten werden. Und das wirkt sich wiederum positiv auf die Kundenzufriedenheit aus”, sagt Dr. Hofmeier. Das Deutsche Finanz-Service Institut (DFSI) bescheinigt dem Direktversicherer in seiner aktuellen Auswertung aus dem Februar 2021 hier 100 von 100 Punkten. Insgesamt wird die EUROPA vom DFSI als “beste zukunftssichere Lebensversicherung” und mit der Höchstnote “Exzellent” bewertet. Focus Money zeichnet die EUROPA mit der Höchstnote “Hervorragend” und als “Beste RLV” aus. “Solche Auszeichnungen zeigen uns, dass wir mit unserem Service-, Leistungs- und Preisangebot der starke Partner bei der Risikolebensversicherung sind, den sich unsere Kunden für die Absicherung ihrer Lieben wünschen”, sagt Dr. Hofmeier. “Davon profitieren auch unsere Vertriebspartner.”

 

Verantwortlich für den Inhalt:

EUROPA Versicherungen, Piusstraße 137, 50931 Köln, Tel: 0221 5737-200, Fax: 0221 5737-233, www.europa.de

Ab sofort bietet die Versicherungsgruppe die Bayerische ihren Kunden mit der Gesundheits-App BayFit Fitnesscenter, Ernährungscoach und Achtsamkeits-Trainer in einem.

 

Unter dem Motto „Fitness, die sich auszahlt!“ werden die Kunden unterstützt, einen gesünderen Alltag zu leben. Jeder Nutzer kann in den Bereichen Achtsamkeit, Ernährung und Bewegung durch individuell nach seinen Wünschen und Bedürfnissen ausgewählten Kursen und Trainingseinheiten sein Wohlbefinden steigern.

Unter anderem diese Leistungen bietet die App:

  • Viele verschiedene digitale Fitness-Kurse, wie Krafttraining, Abnehmkurse, Anti-Verspannungs-Training oder Schmerzlinderung
  • Achtsamkeits-Angebote wie Yoga, Meditation, Schlaf- und Motivationstrainings
  • Gesunde Kochrezepte und Ernährungskurse
  • Wöchentliche Live-Sportkurse

Das sportliche Engagement der Kunden mit der neuen App wirkt sich nicht nur positiv auf Gesundheit und Wohlbefinden aus, sondern hält auch finanzielle Anreize bereit. Denn die App bietet auch Kurse, die von den Krankenkassen anerkannt sind und dem Kunden bis zu 100 Euro jährliche Bonuszahlungen ermöglichen. BayFit richtet sich an Kunden der Berufsunfähigkeits- und Grundfähigkeitsversicherung.

„Die App zahlt auf unsere Vision ein, das Versichern durch Prävention vielleicht sogar überflüssig zu machen“, sagt Martin Gräfer, Vorstand der Bayerischen. „Gemeinsam mit unseren Kunden möchten wir mit BayFit Vorsorge für ein gesundes und zufriedenes Leben betreiben und damit einen weiteren Schritt gehen, Schadenfälle gar nicht erst eintreten zu lassen. Zusätzlicher Anreiz für die Kunden, die App aktiv zu nutzen, ist neben einem hochwertigen Versicherungsschutz auch die monetäre Belohnung in Form der Bonuszahlung.“

Nachdem die App bereits Ende 2020 den Mitarbeitern und Vertriebspartnern der Bayerischen im Rahmen einer Pilotphase zum Testen zur Verfügung gestellt wurde, können nun auch Kunden der Bayerischen durch die App einen positiven Beitrag zum Erhalt bzw. zur Verbesserung ihrer Gesundheit leisten. Die Innovationsschmiede der Bayerischen, das BayLab, hat die Entwicklung der App auf Basis der digitalen Gesundheitsplattform Humanoo vorangetrieben.

Alle wichtigen Infos zur neuen und kostenlosen Gesundheits-App finden sich unter folgendem Link: https://www.diebayerische.de/bayfit

 

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die Bayerische, Thomas-Dehler-Str. 25, 81737 München, Tel: 089/6787-0, Fax: 089/6787-9150, www.diebayerische.de

Canada Life Reinsurance freut sich, bekannt zu geben, dass sie vor kurzem mit Athora Netherlands einen langfristigen Rückversicherungsvertrag über Langlebigkeit abgeschlossen hat, der 4,7 Mrd. EUR an bestehenden Verbindlichkeiten und 104.500 einbezahlte und zeitlich verschobene Policen abdeckt.

 

Jeff Poulin, Global Head of Canada Life Reinsurance, bekräftigt, dass diese Vereinbarung bestätigt, dass Canada Life Reinsurance im Bereich Rückversicherungen über Langlebigkeit weltweit führend ist. “Wir freuen uns, dass wir unsere Beziehung zu Athora Netherlands mit dieser bedeutenden Rückversicherungsvereinbarung ausbauen und erweitern können”, sagt Poulin. “Es ist ein Zeichen dafür, dass wir bei der Zusammenarbeit mit unseren Partnern nicht nur ihren Rückversicherungsbedarf decken, sondern unsere Lösungen auch mit ihren veränderten Bedürfnissen mitwachsen.”Canada Life Reinsurance bietet Versicherern, Rückversicherern und Pensionsfonds weltweit eine Reihe innovativer Risiko- und Kapitalmanagementlösungen für Lebens-, Kranken- und Nichtlebensrisiken.

Informationen zu Canada Life

Canada Life Reinsurance bietet seinen Kunden über seine Niederlassungen in den USA, Kanada, Irland, Bermuda und Barbados Rückversicherungslösungen für Lebens- und Krankenversicherungen, Rentenversicherungen sowie Sach- und Unfallversicherungen an. Canada Life Reinsurance ist Teil der Canada Life Assurance Company und umfasst einige ihrer Tochtergesellschaften und Partner. Die Canada Life Assurance Company ist eine Tochtergesellschaft von Great-West Lifeco Inc. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie bitte canadalifere.com.

Informationen zu Great-West Lifeco Inc.

Great-West Lifeco ist eine internationale Holdinggesellschaft für Finanzdienstleistungen mit Beteiligungen in den Geschäftsbereichen Lebensversicherung, Krankenversicherung, Rentenversicherung, und Investmentservices, Vermögensverwaltung und Rückversicherung. Great-West Lifeco hat Betriebe in Kanada, den USA und Europa über Canada Life, Empower Retirement, Putnam Investments und Irish Life. Ende 2020 zählten unsere Unternehmen ca. 24.500 Mitarbeiter, 205.000 Beratungsbeziehungen und mehrere tausend Vertriebspartner. Gemeinsam unterhalten wir in diesen Regionen mehr als 30 Millionen Kundenbeziehungen.

Great-West Lifeco und seine Unternehmen verfügen zum 31. Dezember 2020 über konsolidierte Vermögenswerte in Höhe von rund 2,0 Billionen CDN und sind Mitglieder der Unternehmensgruppe Power Corporation. Great-West Lifeco wird an der Toronto Stock Exchange (TSX) unter dem Tickersymbol GWO gehandelt. Weitere Informationen finden Sie auf greatwestlifeco.com.

 

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Canada Life Assurance Europe Ltd., Niederlassung für Deutschland, Höninger Weg 153a, D­50969 Köln, Tel: 06102/30619­00,Fax: 06102/30619­01, www.canadalife.de

Die Covid-19-Pandemie begleitet uns länger als erwartet. Sie bringt jeden Einzelnen an seine Grenzen, stellt die Wirtschaft und damit auch die Versicherungswirtschaft vor große Herausforderungen.

 

Die Entwicklung in Richtung eines harten Industrieversicherungsmarktes hat durch Corona noch einmal einen Extraschub erhalten. Insbesondere für global aufgestellte Versicherer kommt es in dieser Situation zu zusätzlichen Schadenaufwendungen, was sich auf Kundenseite in höheren Prämien, Kapazitätsreduzierungen und weiteren möglichen Ausschlüssen bemerkbar macht.

Aus dem Report:

In der industriellen Sachversicherung sahen sich die Kunden in Deutschland 2020 einer weiteren Marktverhärtung gegenübergestellt. Neben der Forderung nach höheren Prämien haben die Versicherer weitere Forderungen in die Renewal-Verhandlungen eingebracht, die das Verständnis der Kunden und Makler auf eine harte Probe stellten. Viele Versicherer waren und sind sowohl aufgrund der zu geringen Personaldecke als auch vor dem Hintergrund häufig nicht umsetzbarer Konzernvorgaben überfordert. So war es nur mit größten Anstrengungen möglich, den erforderlichen Versicherungsschutz auch für 2021 einzukaufen.

Der industrielle Haftpflichtmarkt hat sich 2020 in Teilen erheblich verschärft – ein Trend, der sich voraussichtlich auch in diesem Jahr fortsetzen wird. Die Kfz-Zulieferindustrie, die Agrochemie und die Pharmaindustrie sind erneut besonders von Großschäden betroffen. In den USA steigen die Kosten für Schäden und Anspruchsabwehr zudem deutlich. Die Versicherer zeichnen daher insbesondere die genannten risikoexponierten Branchen und Verträge mit starkem US-Bezug nur noch sehr selektiv und mit deutlich reduzierten Kapazitäten. Daneben sehen sich die Kunden teils erheblichen Mehrprämien, der Forderung nach deutlich höheren Eigentragungen und Einschränkungen im Deckungsumfang ausgesetzt.

Die Prämien für D&O-Versicherungen erhöhen sich in der Regel, teilweise drastisch, bei gleichzeitiger Kapazitätsreduzierung. Es gibt nur noch wenige Versicherer, die mehr als 15 Millionen Euro Versicherungssumme auf einzelnen D&O-Versicherungsprogrammen zur Verfügung stellen. Insbesondere im Falle von Neuplatzierungen zeigen sich viele Versicherer sehr zurückhaltend. Bei ihnen haben schlechte Schaden-Kosten-Quoten zu strikteren Underwriting-Guidelines geführt und somit die am Markt verfügbare Gesamtkapazität weiter gemindert. Der daraus resultierende kleinere Anbietermarkt tendiert dazu, nahezu flächendeckend höhere Prämien zu fordern. Die Covid-19-Krise wirkt hierbei wie ein zusätzlicher „Brandbeschleuniger“. Insbesondere Unternehmen, die in einer angespannten finanziellen Situation oder schadenbelastet sind, müssen mit deutlichen Auswirkungen rechnen.

Die noch junge Sparte Cyber musste im letzten Jahr durch ein hartes Renewal. Die dramatisch ansteigenden Schadenzahlen haben aufgezeigt, wie sich das Risikoumfeld der Unternehmen rasant verändert. Das Risikobewusstsein bei den Unternehmen ist zwar gestiegen, für einige Versicherer ist das Risiko jedoch nicht oder nur schlecht einschätzbar. Die Folge: Die Versicherer mussten noch stärker als im Jahr zuvor die Prämien anheben. Prämiensteigerungen im Renewal von 30 bis 40 Prozent waren die Regel, vereinzelt gab es Erhöhungen von 500 Prozent. Parallel wurden die Kapazitäten gesenkt. Eine Herausforderung gerade bei großen Programmen, bei denen jede Million benötigt wurde.

Der Marsh Versicherungsmarktreport 2021 liefert fundierten Einschätzungen zu den Entwicklungen des deutschen Industrieversicherungsmarktes untergliedert nach Sparten, Branchen und Spezialrisiken. Darüber hinaus gibt es Beiträge zu den Fokusthemen Brexit, Digitalisierung, Versicherungssteuergesetz und Betriebliche Altersversorgung. Der jährliche Report entsteht in enger Zusammenarbeit der Experten aus den jeweiligen Sparten, Geschäftsbereichen und den Branchenteams von Marsh.

Das PDF des vollständigen Reports unter: https://www.marsh.com/de/de/insights/research-briefings/marketreport-germany-2021.html

 

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Marsh GmbH, Lyoner Straße 36, 60528 Frankfurt am Main, Tel: + 49 (0) 69 6676 0, www.marsh.de

E-Bikes boomen in Deutschland. Doch mit ihnen steigt leider auch die Zahl von schweren Unfällen. Besonders häufig betroffen sind ältere Menschen.

 

„Unterschätzt wird meist die Unterstützung des Elektromotors“, erklärt Schadenexpertin Margareta Bösl von der uniVersa Versicherung. E-Bike-Fahrer sind damit oft schneller unterwegs als mit einem normalen Fahrrad und als es ihre eigenen Fertigkeiten zulassen. Besonders für ältere Menschen ist es deshalb ratsam, das Fahrtempo gering zu halten und nicht die volle Geschwindigkeit des E-Bikes auszunutzen. Neben einem Helm, der vor schweren Kopfverletzungen schützt, sollte man auch an einen passenden Unfallschutz denken, empfiehlt Bösl. Der sollte für den Ernstfall einer dauerhaften Invalidität ausreichend bemessen sein, anfallende Bergungs- und Rettungskosten übernehmen und ein professionelles Rehabilitationsmanagement im Ernstfall ermöglichen. Besonders für Singlehaushalte sind auch sogenannte Assistance-Leistungen sinnvoll. Darüber sind meist umfangreiche Hilfe- und Pflegeleistungen nach einem Unfall versichert, zum Beispiel täglicher Menüservice, regelmäßige Besorgungen und Einkäufe, Wäscheservice, Reinigung der Wohnung, Begleitung zu Arztbesuchen und ein Hausnotrufdienst mit 24-stündiger Rufbereitschaft.

 

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uniVersa Lebensversicherung a.G., Sulzbacher Str. 1-7, 90489 Nürnberg, Telefon 0911/5307-1698, www.universa.de

Reiner Hagemann: Gründung der Allianz Deutschland AG im Jahr 2005 schaffte „mehr Bürokratie und andere Probleme“

 

München. Das ehemalige Allianz-Vorstandsmitglied Reiner Hagemann sieht sich durch den anstehenden Konzern-Umbau in seiner Kritik bestätigt. Die Gründung der Allianz Deutschland AG im Jahr 2005 habe „mehr Bürokratie und andere Probleme“ geschaffen als gelöst, sagte Hagemann gegenüber “boerse-online.de”, dem Portal des Finanzen Verlags.

Die Allianz Deutschland AG war damals als neue Zwischenebene eingezogen worden An diesem Montag teilte der Versicherer mit, dass die Zwischenebene zur reinen Finanzholding wird und die deutschen Tochtergesellschaften einiges an Macht zurückbekommen. Hagemann hatte unter anderem wegen dieses Umbaus die Allianz 2005 im Streit verlassen.

Der Umbau habe “zusätzliches Kapital und Personal gebunden, ohne dass er wahnsinnig viel gebracht hat“, sagte Hagemann gegenüber boerse-online.de weiter. „Man muss sich mal vorstellen: Es gab zusätzlich einen zwanzigköpfigen Aufsichtsrat, und die Aufsichtsräte der Tochtergesellschaften blieben gleichzeitig bestehen.“

Die Meldung finden Sie im Internet unter: https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/ehemaliger-allianz-vorstand-sieht-sich-durch-konzern-rueckbau-in-seiner-kritik-bestaetigt-1030215780

 

Verantwortlich für den Inhalt:Finanzen Verlag GmbH, Bayerstraße 71-73, 80335 München, Tel: +49 (0) 89 2 72 64-351,

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Versicherungslösung für digitale Risiken der Maschinenbaubranche als Innovation des Jahres ausgezeichnet / Produkt von Hiscox bringt laut Jury „echten Mehrwert“ für Unternehmen der Industrie 4.0 und bietet „Lösung aus einer Hand“ / Haftpflichtdeckung um Cyber- und D&O-Komponenten erweiterbar

 

Der Finanzen Verlag hat die Versicherungslösung Smart Manufacturing by Hiscox mit dem Goldenen Bullen für die Versicherungsinnovation des Jahres 2021 ausgezeichnet. Der renommierte Preis wird seit 1994 jährlich von einer unabhängigen Jury an die innovativste Produktentwicklung im Bereich der Nicht-Lebensversicherungen vergeben. Laut Andreas Richter, Inhaber des Lehrstuhls für Risikoforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Mitglied der Jury, bietet das ausgezeichnete Produkt „Unternehmern echten Mehrwert und hilft, Zeit und Kosten zu sparen“.

Smart Manufacturing by Hiscox wurde speziell auf die Haftpflichtrisiken der Maschinenbaubranche in der Industrie 4.0 zugeschnitten. Denn in Zeiten der Digitalisierung verschmelzen klassischer Maschinenbau und IT-Services immer mehr. Schäden durch fehlerhafte Datenübermittlung oder mangelhafte Software werden von Standard-Versicherungen jedoch meist nicht ausreichend abgedeckt und können vor allem für den Mittelstand existenzbedrohende Kosten verursachen.

In diesem Video äußern sich Dr.-Ing. Dagmar Dirzus, Geschäftsführerin der VDI/VDE-Gesellschaft, und Peter Pillath, Underwriting Manager bei Hiscox, über die neuen digitale Risiken für Maschinenbau-Unternehmen und wie man diese abdecken kann.

Um den Anforderungen der jeweiligen Unternehmen gerecht zu werden, ist das Produkt daher modular aufgebaut. Der Basisschutz besteht aus einer Betriebshaftpflicht und einer offenen Vermögensschaden¬haftpflicht. Letztere deckt alle Risiken ab, die nicht explizit ausgeschlossen sind und umfasst damit neben der bekannten erweiterten Produkthaftung (bspw. Aus- und Einbaukosten mangelhafter Maschinenteile) auch eine Nutzungsausfalldeckung und Schutz vor Risiken aus weiteren Serviceleistungen wie beispielsweise Fernwartung oder Prozessoptimierung. Außerdem können Kunden die Police wahlweise um eine D&O- oder Cyberkomponente erweitern. Versicherungsmakler und Jurymitglied Helge Kühl sieht die Vorteile vor allem in der hohen Individualisierbarkeit: „Auf diese Weise haben Unternehmer und Unternehmen die Chance, Versicherungsschutz ohne unnötige Überlappungen aus einer Hand (…) zu bekommen.“

Das Produkt zeichnet sich darüber hinaus durch ein Bedingungswerk mit transparent und klar definierten Ausschlüssen aus. Assistance-Leistungen stehen auch bei dieser Spezialversicherung im Zentrum: Im Schadenfall hat Hiscox Zugriff auf ein internes und externes Netzwerk aus hochqualifizierte Spezialisten und arbeitet für die Klärung der Rechtslage mit renommierten Kanzleien zusammen.

„Wir freuen uns sehr über diesen bedeutsamen Preis, der uns als innovativsten Versicherer 2021 auszeichnet. Mit der Erfahrung aus über 20 Jahren in der IT-Schadenregulierung und als Pionier in der Cyberversicherung kennen wir die Herausforderungen der Industrie 4.0 genau und haben dafür ein bislang einmaliges Versicherungskonzept entwickelt“, sagt Peter Pillath, Underwriting Manager Smart Manufacturing bei Hiscox. „Zwar bietet die vermehrte Automatisierung für mittelständische Maschinenbauer zahlreiche Vorteile: Sie können damit Prozesse optimieren, neue Geschäftsfelder erschließen und ein breiteres Produktportfolio anbieten. Zugleich bergen die neuen digitalen Tools jedoch auch Risiken für Hersteller und Kunden, etwa durch fehlerhafte Software oder höhere Cyber-Verwundbarkeit. Smart Manufacturing by Hiscox bietet daher eine transparente Komplettlösung für innovative Mittelständler – bei der sie nur das bezahlen, was sie wirklich brauchen und die Vorteile der Digitalisierung nutzen können, während sie gegen die Risiken passgenau abgesichert sind“.

 

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HISCOX, Deutschland, Arnulfstraße 31, D-­80363 München, Tel: 089/5458010, Fax: 089/54580111, www.hiscox.de

Zerbeulte Karosserien, zersplitterte Scheiben: Das Sturmtief Klaus hat auch an vielen Autos Spuren hinterlassen.

 

Die Teilkaskoversicherung zahlt solche Schäden ab Windstärke 8. Darauf macht das R+V-Infocenter aufmerksam.

Geschwindigkeit mehr als 62 Stundenkilometer

Herabgefallene Äste und umgeknickte Bäume haben vielerorts Autos stark beschädigt. “Autobesitzer können diese Schäden der Teilkasko-Versicherung melden. Diese springt ab Windstärke 8 ein, also bei mehr als 62 Stundenkilometern – was bei ‘Klaus’ in einigen Regionen der Fall war”, sagt Rico Kretschmer, Abteilungsleiter Schadenmanagement bei der R+V Versicherung. Die Windstärke klärt in der Regel die Versicherung. “Durch die Zusammenarbeit mit Wetterdiensten können wir heute sehr genau erkennen, wie stark der Sturm an welchen Orten gewütet hat”, erklärt Kretschmer. Autobesitzer können diese Information aber auch bei Auskunftsstellen bekommen, wie zum Beispiel beim Deutschen Wetterdienst. Wer für sein Auto eine Vollkasko-Versicherung abgeschlossen hat, bekommt den Schaden unabhängig von der Windstärke erstattet.

Gute Fotos beschleunigen die Regulierung

R+V-Experte Kretschmer rät Betroffenen, den Schaden mit Fotos zu dokumentieren und möglichst schnell der Versicherung zu melden. “Am besten telefonisch, um abzuklären, wie es weitergeht und welche Unterlagen notwendig sind.” Wichtig zu wissen: Notreparaturen sind nicht nur erlaubt, sondern sogar geboten. So ist es beispielsweise wichtig, zerbrochene Scheiben abzudichten, um weitere Schäden durch Regen zu verhindern. Beseitigen sollten Autobesitzer die Schäden jedoch erst, nachdem die Versicherung eine Reparaturfreigabe erteilt hat. Autofahrer, die lediglich eine Haftpflichtversicherung für ihr Fahrzeug abgeschlossen haben, müssen Sturmschäden aus der eigenen Tasche bezahlen. “Sie sollten ihr Fahrzeug bei Sturmwarnungen möglichst nicht unter Bäumen parken und am besten in der Garage abstellen”, rät Kretschmer.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

R+V Versicherung AG, Raiffeisenplatz 1, D-65189 Wiesbaden, Tel: 0611/533­0, Fax: 0611/533­4500, www.ruv.de

Die Zurich Gruppe Deutschland bietet allen rund 4.400 Mitarbeitenden ab sofort kostenlose Corona-Selbsttests an.

 

Die Zurich Gruppe Deutschland bietet allen rund 4.400 Mitarbeitenden ab sofort kostenlose Corona-Selbsttests an. Während auf politischer Ebene keine Verpflichtung für die Bereitstellung von Tests in Unternehmen vorgesehen ist, sieht sich Zurich in der Verantwortung, ihren Mitarbeitenden regelmäßige Testmöglichkeiten anzubieten. Das Testing ist ein freiwilliges Angebot.

Konsequentes Handeln seit Beginn der Pandemie

„Bei Zurich haben wir eine sehr geringe Infektionsrate, die zudem nicht auf innerbetriebliche Ansteckungen zurückzuführen ist. Dies zeigt, dass unser konsequentes und weitsichtiges Handeln seit Beginn der Pandemie erfolgreich ist. Unser umfangreiches Hygienekonzept, das allen voran auf working@home setzt, hat unsere Mitarbeitenden bestmöglich geschützt,“ erklärt Uwe Schöpe, Personalvorstand der Zurich Gruppe Deutschland. „Es ist unsere Verantwortung, all diejenigen zu schützen, die vor Ort in unseren Bürogebäuden arbeiten. Die Anwesenheit in den Büros ist derzeit freiwillig. Aktuell sind dies im Durschnitt zwar nur rund 15 Prozent – es ist für uns aber selbstverständlich, dass wir jedem Mitarbeitenden die Möglichkeit bieten, sich regelmäßig zu testen.“

Sichere Rückkehr in die Zurich Büros

Um Infektionsketten zu unterbrechen und einen Beitrag zur Verlangsamung der Ausbreitung des Virus zu leisten, hat der Versicherer bereits früh und konsequent gehandelt: Bereits seit dem 17. März 2020 setzt Zurich auf working@home – fast alle Mitarbeitenden der Zurich Gruppe Deutschland arbeiteten nach wie vor flächendeckend von zuhause. Dank des von Zurich bereits implementierten FlexWork-Konzeptes und der entsprechenden IT-Ausstattung arbeiteten bereits in der ersten working@home Woche 95 Prozent der Mitarbeitenden produktiv von daheim. Damit waren und sind Service und Erreichbarkeit für Kunden und Partner jederzeit gewährleistet.

Flex-Work bereits seit Anfang 2019

Zurich verfolgt grundsätzlich das Ziel, wieder zum bereits etablierten Flex-Work-Betrieb zurückzukehren, sobald es die Situation zulässt. Das Flex-Work-Modell hat Zurich bereits Anfang 2019 etabliert und sieht bereits Home-Office-, Fix-Office- und Flex-Office-Arbeitsweisen vor. Unabhängig davon wird Zurich die Erfahrungen aus der Corona-bedingten working@home-Phase auswerten und diese Erkenntnisse in die Weiterentwicklung der Arbeitsplatzmodelle einfließen lassen.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Zurich Gruppe Deutschland, Poppelsdorfer Allee 25-­33, D-­53115 Bonn, Tel: 0228 268 2725, Fax: 0228 268 2809, www.zurich.de

Ab sofort ist der „Swiss Life Vitalschutz“ zur Absicherung von Grundfähigkeiten noch attraktiver:

 

Zu den bisher bekannten 22 Leistungsauslösern kommen vier weitere hinzu: Schieben und Ziehen, Tastatur benutzen, Smartphone/Tablet-benutzen und Fahrradfahren. Die Grundfähigkeit Autofahren wurde zudem um das Ein- und Aussteigen erweitert. Die vier neuen Leistungsauslöser sind schon im Tarifmodell „Power“ enthalten. Insgesamt sind damit bis zu 26 Grundfähigkeiten in drei unterschiedlichen Tarifmodellen versicherbar, um sich finanziell vor dem Verlust von Grundfähigkeiten zu schützen. Ein neues Highlight ist die Leistung bei Verlust einer Grundfähigkeit durch Infektionskrankheiten (Infektionsklausel). Auch die drei großen Versorgungswerke MetallRente, KlinikRente und ChemieRente (AKS Flex IG BCE) bieten die neuen Grundfähigkeitstarife für ihre Beschäftigten an.

Um auch in schwierigen Zeiten finanziell selbstbestimmt leben zu können, ist es wichtig, sich frühzeitig gegen den Verlust der Arbeitskraft abzusichern. Die Grundfähigkeitsversicherung etabliert sich dabei immer deutlicher als zweites Standbein neben der Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) bzw. als sinnvolle Ergänzung. Das Besondere beim Swiss Life Vitalschutz: In den Tarifmodellen sind möglichst viele Grundfähigkeiten enthalten, die im Alltag der Menschen elementar sind. Bereits bei Verlust von nur einer Grundfähigkeit sind die Versicherten von der Pflicht zur Beitragszahlung befreit und Swiss Life zahlt die Grundfähigkeitsrente bis zum Ende der Leistungsdauer bzw. solange die Beeinträchtigung besteht. „Der wichtige Unterschied zu einer BU: Die Leistung beim Vitalschutz fließt selbst dann, wenn man seinen Beruf noch ausüben kann. Damit bieten wir all denjenigen Menschen einen sehr gut durchdachten finanziellen Schutz ihrer Arbeitskraft, wenn für sie eine BU aus diversen Gründen nicht infrage kommt“, erklärt Stefan Holzer, Leiter der Versicherungsproduktion bei Swiss Life und Mitglied der Geschäftsleitung.

Individueller Schutz nach Maß

Die verschiedenen Varianten des Grundfähigkeitsschutzes unterscheiden sich im Umfang der Leistungsauslöser:

– Der Power-Tarif beinhaltet 22 Leistungsauslöser und sichert alle relevanten Grundfähigkeiten ab. Der Leistungsauslöser „Psyche“ wird hier nicht mit abgesichert. Der Power-Tarif ist damit für Kunden interessant, die auf diesbezügliche Antragsfragen verzichten möchten.

– Die Spirit-Variante beinhaltet 24 Leistungsauslöser inklusive zweier psychischer Leistungsauslöser: „Geistige Leistungsfähigkeit“ und „Eigenverantwortliches Handeln“.

– Den umfangreichsten Schutz bietet die Complete-Variante. Zu den Leistungsauslösern der Spirit-Variante kommen noch „Schizophrenie“ und „Schwere Depression“ hinzu. Somit erhöhen sich hier die Leistungsauslöser auf insgesamt 26.

Die neuen Leistungsauslöser Schieben und Ziehen, Tastatur benutzen, Smartphone/Tablet-benutzen und Fahrradfahren sind in allen drei Tarifmodellen enthalten.

 

Smartphone/Tablet-benutzen im Alltag nicht mehr wegzudenken

Fast jeder benutzt heutzutage ein Handy intuitiv. Aber kaum jemand macht sich Gedanken darüber, wie stark die Handgelenke und Finger durch das ständige Tippen und Wischen tatsächlich beansprucht werden. „Sollte man das Smartphone nicht mehr richtig bedienen können, und zwar egal ob mit der linken oder rechten Hand, greift dieser Leistungsauslöser und führt zur Auszahlung der vereinbarten Leistung. Ein aktuellerer und verständlicherer Leistungsauslöser als die Handy-Nutzung ist schwer vorstellbar, hier sollten alle Vermittler bei ihren Kunden auf offene Ohren stoßen“, ist Holzer überzeugt.

Klare Definition der Leistungsauslöser

Die Definitionen sind – wie immer bei Swiss Life – umfangreich, klar und deutlich ausformuliert, denn je klarer die Versicherungsbedingungen beschrieben sind, desto schneller und unkomplizierter kann auch in Zukunft die Leistungsprüfung durchgeführt werden. Ist die Sachlage eindeutig zu beschreiben, entfallen Diskussionen und Rückfragen, sodass die Kunden schneller ihre Leistung erhalten.

Infektionsklausel – ein echter Mehrwert, besonders im Gesundheitswesen

Ein Highlight des neuen Swiss Life Vitalschutz ist außerdem die Infektionsklausel, die in den Allgemeinen Versicherungsbedingungen hinzugefügt wurde und bisher nur in der BU zur Verfügung stand. Insbesondere das Versorgungswerk KlinikRente profitiert von dieser Neuerung mit seiner Grundfähigkeitslösung KlinikRente.Vitalschutz. Schließlich sind im Gesundheitswesen besonders viele Beschäftigte dem Risiko einer ansteckenden Erkrankung oder Infektion ausgesetzt. Unter Umständen kann bei bestimmten Infektionen die Ausübung der beruflichen Tätigkeit ganz untersagt werden. Hier greift die Infektionsklausel in allen Grundfähigkeitstarifen von Swiss Life, und zwar in zwei Fällen: So liegt ein Verlust einer Grundfähigkeit auch dann vor, wenn von einer zuständigen Behörde ein vollständiges berufliches Tätigkeitsverbot gemäß § 31 Infektionsschutzgesetz für sechs Monate ununterbrochen bestanden hat oder verfügt wird. Ein Verlust einer Grundfähigkeit liegt auch dann vor, wenn die Infektion gegen den Hygieneplan eines staatlich anerkannten Hygienikers verstößt.

Weitere Verbesserungen: Nachversicherungs- und Verlängerungsgarantie

Um den Geschäftspartnerinnen und Geschäftspartnern die langfristige Betreuung ihrer Kunden zusätzlich zu erleichtern, hat Swiss Life zwei wichtige Punkte aus der BU-Welt nun auch für den Swiss Life Vitalschutz übernommen. So wurde die Meldefrist eines eingetretenen relevanten Ereignisses im Rahmen der Nachversicherungsgarantie (NVG) von sechs auf zwölf Monate verlängert. Die neu aufgenommene Verlängerungsgarantie ermöglicht bei einer Erhöhung der Regelaltersgrenze durch die gesetzliche Rentenversicherung bzw. durch ein Versorgungswerk eine Vertragsverlängerung (Verlängerung der Versicherungs- und Leistungsdauer) ohne eine erneute Gesundheitsprüfung.

Teilkapitalisierung jetzt auch beim Verlust der Grundfähigkeit Fahrradfahren

Als echte Besonderheit bietet der Swiss Life Vitalschutz die Möglichkeit der sogenannten Teilkapitalisierung. Damit ist bei Verlust von einer der nun fünf Grundfähigkeiten Gehen, Treppensteigen, Autofahren, Fahrradfahren und Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs eine Einmalauszahlung von bis zu zwölf versicherten Grundfähigkeitsrenten gleich zu Leistungsbeginn möglich. Mit diesem Geld lassen sich bedarfsgerechte Umbaumaßnahmen finanzieren, wie zum Beispiel ein Treppenlift im Haus. Im Gegenzug wird die laufende Grundfähigkeitsrente anteilig gekürzt.

Bewährtes bleibt erhalten

Die bereits bekannten Zusatzbausteine können weiterhin gewählt werden. Dazu zählen eine Einmalzahlung im Falle bestimmter schwerer Krankheiten sowie zwei Pflege-Optionen für zusätzliche Rentenleistungen bei Pflegebedürftigkeit sowie eine Option auf den späteren Abschluss einer Pflegerentenversicherung ohne Gesundheitsprüfung.

Swiss Life als AKS-Konsortialführerin bei den Branchenlösungen

Die drei großen Versorgungswerke MetallRente, KlinikRente und ChemieRente (AKS Flex IG BCE) profitieren ebenfalls von den Neuerungen in ihren zielgruppengerecht zugeschnittenen Grundfähigkeitstarifen MetallRente.Vital, KlinikRente.Vitalschutz und ChemieRente Vitalschutz Flex. Über die drei Versorgungswerke können sich nicht nur die Branchenangehörigen, sondern auch deren Familienangehörige – und damit insgesamt über 17 Millionen Berechtigte – umfassend gegen die finanziellen Folgen bei Verlust einer Grundfähigkeit absichern. Weitere Informationen zum Swiss Life Vitalschutz unter www.swisslife.de/vitalschutz

 

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Swiss Life AG Niederlassung für Deutschland, Zeppelinstraße 1, 85748 Garching b. München, Tel: +49 89 38109-0, Fax: +49 89 38109-4405, www.swisslife.de

Offizielle Statistiken gibt es nicht – doch es kommt immer wieder vor, dass Krankenkassen beantragte Leistungen wie eine Reha nicht bezahlen wollen. Das sollten Versicherte jedoch nicht einfach hinnehmen.

 

Eine aktuelle Studie des Geldratgebers Finanztip zeigt: Mehr als 40 Prozent der Widersprüche gegen Entscheidungen der Krankenkassen sind erfolgreich. Für den Widerspruch reicht ein formloses Schreiben, Finanztip bietet ein kostenloses Musterschreiben zum Download an.

Einige Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung gibt es nur auf Antrag, etwa Kuren, Reha-Maßnahmen oder Krankengeld. Die Krankenkassen lehnen solche Anträge aber auch ab. Dagegen kann man sich wehren. “Versicherte haben gute Karten, wenn sie Widerspruch gegen den Ablehnungsbescheid der Krankenkasse einlegen”, sagt Julia Rieder, Versicherungsexpertin bei Finanztip. “Im Jahr 2019 waren mehr als 40 Prozent der Widersprüche erfolgreich und die Kasse zahlte dann doch.” Das belegen Daten von 17 Krankenkassen mit mehr als 32 Millionen Versicherten, die Finanztip jetzt ausgewertet hat. Für den Widerspruch reicht ein formloses Schreiben an die Kasse, die Frist dafür beträgt einen Monat nach Eingang der Ablehnung.

Ärzte helfen bei der Begründung

Das Widerspruchsschreiben sollte genau begründen, warum die beantragten Leistungen benötigt werden und welche Fakten die Kasse nicht berücksichtigt hat. “Wir empfehlen, die medizinischen Argumente nochmals vom behandelnden Arzt in einer Stellungnahme zusammenfassen zu lassen”, erklärt Rieder. “Wichtig ist, den Brief persönlich zu unterzeichnen und dann per Einschreiben an die Kasse zu schicken.” Ein Widerspruch per E-Mail oder Telefon ist nicht gültig. Finanztip bietet als Grundlage für den Widerspruch ein kostenloses Musterschreiben zum Download an. Darüber hinaus gibt es Hilfe im Widerspruchsverfahren bei der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD), den Verbraucherzentralen und Sozialverbänden wie dem VdK oder dem Sozialverband Deutschland (SoVD).

Weitere Informationen

https://www.finanztip.de/gkv/widerspruch-krankenkasse/

 

Über Finanztip

Finanztip ist Deutschlands Geld-Ratgeber. Finanztip zeigt, wie man seine Finanzen einfach selbst machen kann. Dafür recherchiert eine unabhängige Redaktion aus Expertinnen und Experten rund um Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen für ihr Publikum relevante Finanzthemen: von Geldanlage, Versicherung und Kredit über Energie, Medien und Mobilität bis hin zu Reise, Recht und Steuern. Die Redaktion arbeitet nach einem strengen Redaktionskodex. Das kostenlose Angebot von Finanztip umfasst einen wöchentlichen Newsletter mit mehr als 750.000 Abonnenten sowie eine Website mit mehr als 1.000 fundierten Ratgebern mit konkreten Empfehlungen. Die Finanztip-Ratgeber wurden im vergangenen Jahr mehr als 60 Millionen Mal aufgerufen. Darüber hinaus bietet Finanztip einen Youtube-Kanal mit mehr als 200.000 Followern sowie die Podcasts “Auf Geldreise” (der sich speziell an Frauen richtet), “Tenhagens Corona-Podcast” und “Geld ganz einfach” mit Saidi. Finanztip ist Teil der gemeinnützigen Finanztip Stiftung, deren Stiftungszweck die Finanzbildung von Verbrauchern ist.

 

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Finanztip Verbraucherinformation gemeinnützige GmbH, Hasenheide 54,10967 Berlin, Tel: 030 / 220 56 09 – 80, www.finanztip.de

Corona-Schutz beim BDAE

 

Aufgrund der Corona-Pandemie haben zahlreiche Staaten für Ausländer den Nachweis einer gültigen Auslandskrankenversicherung verpflichtend gemacht. Andernfalls dürfen diese nicht ins Land einreisen. Darauf weist die auf Auslandsversicherungen spezialisierte BDAE Gruppe hin. Oft muss ein entsprechender Nachweis bereits bei der Beantragung des Visums vorgelegt werden. Zusätzlich haben einige Staaten klar definiert, wie der Versicherungsschutz im Zusammenhang mit einer potenziellen Covid-19-Erkrankung aussehen muss. Dazu gehören beispielsweise alle Staaten des Schengen-Raums, Thailand, Chile, Costa Rica, Sri Lanka oder Dubai. Die Schengen-Länder (also unter anderem Griechenland, Portugal oder Tschechien) verlangen etwa, dass die Auslandskrankenversicherung medizinische Notfälle und Krankenhausaufenthalte in Höhe von 50.000 US-Dollar abdeckt sowie Kosten in Höhe von mindestens 300.000 US-Dollar für einen Krankenrücktransport beziehungsweise eine medizinische Evakuierung. Auch muss ein Nachweis darüber erfolgen, dass die Versicherungsgesellschaft, die diese Leistungen erbringt, ihre Niederlassung in Europa hat.

100.000 US-Dollar-Deckung bei Auslandskrankenversicherungen in Thailand

Wer nach Thailand einreisen möchte, muss ebenfalls eine Auslandskrankenversicherung vorweisen, die eine Deckungssumme von mindestens 100.000 US-Dollar hat. Der Versicherungsschutz muss sich außerdem auf sämtliche medizinische Kosten im Covid-19-Fall und den krankheitsbedingten Tod erstrecken.

Zudem soll die Überführung ins Heimatland im Todesfall aufgrund einer Covid-19-Erkrankung versichert sein. Des Weiteren ist es erforderlich, dass die medizinischen Kosten bei einer Covid-19-Behandlung einschließlich der Dauer eines Krankenhausaufenthalts – sowohl stationär, also bei einer Aufnahme in die Klinik als auch ambulant, also ohne eine Klinikaufnahme – übernommen werden. Dabei darf die Deckungssumme Behandlungskosten speziell von Covid-19 in Höhe von 3,2 Millionen Baht (rund 87.580 Euro) nicht unterschreiten. Darüber hinaus muss die Auslandskrankenversicherung den Covid-19-Test bezahlen, sofern dieser medizinisch angeordnet wurde.

Deutlich wurde in den letzten Monaten nach Erfahrung der BDAE Gruppe außerdem, dass die erforderlichen Versicherungssummen von Land zu Land variieren: Chile beispielsweise verlangt von Reisenden ausdrücklich, dass die Krankenversicherung bei einer Covid-19-Behandlung mindestens 30.000 US-Dollar abdeckt. Wer nach Costa-Rica einreist, muss eine Auslandskranken-Police nachweisen, die bei Corona leistet und Behandlungskosten in Höhe von mindestens 50.000 US-Dollar abdeckt. Reisende nach Sri Lanka wiederum benötigen lediglich den generellen Nachweis einer Auslandskrankenversicherung.

BDAE erstellt Versicherungsnachweise über Corona-Schutz im Ausland

Die Auslandskrankenversicherungen des BDAE sichern grundsätzlich auch Corona-Erkrankungen ab und erfüllen in der Regel die Bestimmungen jener Länder, die von Reisenden eine Krankenversicherung für Corona- beziehungsweise Covid-19-Behandlungen verlangen. Auf Wunsch stellt das Unternehmen Versicherten eine entsprechende und im Bedarfsfall individuell angepasste Versicherungsbestätigung (gerne auch in Englisch) aus, in der die nachweispflichtigen Leistungen aufgelistet werden.

Anders als viele anderen internationalen Krankenversicherer haben die Policen des Auslandsspezialisten keine begrenzten Deckungssummen. Versichert sind bestimmte Leistungen, aber niemals begrenzte Leistungssummen. Die Produkte sind weltweit gültig und decken auch Behandlungen in Corona-Risikogebieten ab.

Auch in Krisenzeiten immer für Versicherte im Ausland da

“Wir haben schon vor einem Jahr, als die Corona-Pandemie begann, unsere Versicherten nicht im Regen stehen lassen, als andere Gesellschaften ihren Kundinnen und Kunden die Versicherung kündigten. Selbstverständlich tun wir auch jetzt unser Möglichstes, um Reisenden und Expats die notwendigen Versicherungsnachweise an die Hand zu geben, die sie für den Auslandsaufenthalt benötigen”, sagt BDAE-Geschäftsführer Philipp Belau.

Details zum Thema Krankenversicherungsschutz im Ausland in Zeiten von Corona finden Interessierte hier: https://www.bdae.com/corona

Informationen zu den besonderen Vorteilen, die Versicherte beim Auslandsspezialisten BDAE genießen, sind hier zusammengefasst: https://www.bdae.com/warum-bdae

 

Verantwortlich für den Inhalt:

BDAE Holding GmbH, Kühnehöfe 3, 22761 Hamburg, Tel: +49-40-30 68 74-0, www.bdae.com

Im Streit um den Abgas-Skandal haben mehr als 17.000 R+V-Kunden ihre Rechtsschutzversicherung in Anspruch genommen, täglich melden sich weitere.

 

Die Verunsicherung bei Eigentümern von Dieselfahrzeugen bleibt groß – ebenso der Wunsch nach Aufklärung. Bei der Wahl des Anwalts rät die R+V zu Bedacht.

Der Dieselskandal hält die R+V-Versicherung weiter in Atem: Immer mehr Eigentümer betroffener Fahrzeuge gehen mit Unterstützung ihrer Rechtsschutzversicherung gegen die Hersteller ihrer Autos vor. Allein im vergangenen Jahr sind bei der R+V rund 5.000 Schadenmeldungen dazu gekommen – ein Höchststand. “Aktuell geht es dabei überwiegend um die sogenannten Thermofenster, die mit dem Softwareupdate auf die Fahrzeuge gespielt wurden oder in Nachfolgemodellen installiert sind”, sagt Miriam Weidner, Rechtsexpertin der R+V. Noch ist offen, ob diese Abschaltung legitim ist oder nicht. Dieselfahrer sind verunsichert – und zunehmend verärgert. Das spürt der Versicherer: Allein in den ersten beiden Monaten dieses Jahres haben etwa 600 R+V-Kunden einen Schadensersatz gegen ihren Autohersteller geltend gemacht, rund 40 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Ein Spezialisten-Team der R+V-Rechtsschutzversicherung berät die Kunden umfassend und unterstützt auch bei der Wahl eines Rechtsbeistandes. “Eigentümer von Dieselfahrzeugen sollten bei der Wahl ihres Anwalts achtsam sein”, rät R+V-Spezialistin Miriam Weidner. “Im Internet positionieren sich viele Kanzleien zum Thema Dieselskandal. Für den Laien ist es nahezu unmöglich, die Spreu vom Weizen zu trennen.” Weidner appelliert an die Kunden, sich im ersten Schritt an die Spezialisten der Rechtsschutzversicherung zu wenden: “Wer sich im Internet informiert, erhält viele irreführende Auskünfte. Wir freuen uns, wenn wir unseren Kunden im Beratungsgespräch Hilfestellung bieten können. Dabei vermitteln wir gerne auch einen fachkundigen Anwalt.”

 

Verantwortlich für den Inhalt:

R+V Versicherung AG, Raiffeisenplatz 1, D-65189 Wiesbaden, Tel: 0611/533­0, Fax: 0611/533­4500, www.ruv.de

Sicherheit in unsicheren Zeiten

 

Der Konzern Versicherungskammer verbucht für das Geschäftsjahr 2020 einen deutlichen Anstieg der Beitragseinnahmen. Das Beitragsvolumen im gesamten Versicherungsgeschäft liegt bei 9,36 Mrd. Euro, im selbst abgeschlossenen Geschäft bei 9,25 Mrd. Euro. Das entspricht einer Steigerung von 7,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr und drückt in Zahlen den Bedarf an Sicherheit in unsicheren Zeiten aus.

„Im vergangenen Jahr galt es, den Umgang mit der Pandemie beherrschbar zu machen und die gesamten Unternehmensabläufe und -prozesse in kurzer Zeit darauf auszurichten. Das ist uns in allen Bereichen des Konzerns sehr gut gelungen“, sagt Dr. Frank Walthes, Vorsitzender des Vorstands des Konzerns Versicherungskammer, dem größten öffentlichen Versicherer in Deutschland. „Die durch die Pandemie veränderten Kundenerwartungen konnten wir spezifisch bedienen und gleichermaßen als Versicherer einen weiteren, deutlichen Schritt zur digitalen Professionalisierung gehen.“

Die drei Geschäftsfelder Schaden- und Unfallversicherung, Kranken- und Pflegeversicherung sowie Lebensversicherung entwickeln sich deutlich positiv und über dem voraussichtlichen Marktwachstum. Ein stringentes Kostenmanagement sichert weiter Kostenquoten unter Marktniveau. Das Konzernergebnis vor Steuern beträgt 363,3 (257,4) Mio. Euro.

Der Kapitalanlagenbestand des Konzerns Versicherungskammer (inkl. Drittgeschäft) wächst um rund 4,9 Prozent und liegt bei rund 67,4 Mrd. Euro. Für den eigenen Kapitalanlagenbestand von 56,4 Mrd. Euro kann eine Nettoverzinsung von 2,4 Prozent erzielt werden. Die Bewertungsreserven steigen auf 11,3 Mrd. Euro, was einer Gesamtreservequote von 19,4 Prozent entspricht.

„Alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Innen- und Außendienst sowie unsere Vertriebspartner im Multikanalvertrieb haben 2020 Herausragendes geleistet. Ihnen gilt mein Dank. Denn sie waren und sind in Zeiten der Unsicherheit für unsere Kundinnen und Kunden immer zuverlässige und lösungsorientierte Partner“, so Walthes weiter.

Seit Beginn der Corona-Pandemie arbeiten über 80 Prozent der Belegschaft im Homeoffice. Die Online-Beratung mit Co-Browsing und virtuellem Vertragsabschluss ermöglicht im Vertrieb den digitalen Kontakt zu Kunden und trägt so maßgeblich zum Geschäftserfolg bei.

Schaden- und Unfallversicherung

In der Schaden- und Unfallversicherung kann der Konzern Versicherungskammer die Beiträge überdurchschnittlich um 3,4 Prozent auf 2,67 Mrd. Euro steigern. Dazu tragen alle Kundensegmente und insbesondere in den Sachversicherungen die Wohngebäudeversicherung und Industrie/Gewerbe/Landwirtschaft bei.

Im Bereich Schaden trägt eine Vielzahl von Maßnahmen zur Prozess- und Qualitätssteigerung – auch in der digitalen Bearbeitung – Früchte. Auch wurde das Management der Schadenaufwände durch ein eigenes Handwerkernetz und das Kfz-Werkstattnetz SPN verbessert – bei gleichzeitig hohen Servicestandards.

Reiseversicherung

Durch die coronabedingten Reiseeinschränkungen hat der Markt weltweit gelitten. Die Beitragseinnahmen der Reiseversicherung im Konzern halbieren sich. Eine Erholung wird erst erwartet, sobald Reisewarnungen entfallen.

Krankenversicherung

Die beiden Kranken- und Pflegeversicherer, die Bayerische Beamtenkrankenkasse und die bundesweit tätige Union Krankenversicherung (UKV), erzielen Prämieneinnahmen in Höhe von 2,72 Mrd. Euro. Das entspricht einem Anstieg von 7,0 Prozent. Dazu tragen auch die neuen Kooperationen mit der AOK NordWest und der AOK Nordost bei.

Lebensversicherung

Die gebuchten Beiträge steigen um 15,8 Prozent auf 3,75 Mrd. Euro. Einmalbeiträge mit einem Zuwachs von 30,7 Prozent bzw. 526 Mio. Euro ha-ben den größten Anteil am Konzernwachstum. „Rund 75 Prozent der vermittelten Beitragssumme im Lebensversicherungsgeschäft wurden durch den Sparkassenvertrieb erzielt. Hier werden zu drei Vierteln kapitalmarktorientierte Produkte verkauft“, so Walthes weiter. Dabei liegt die Gesamtver-zinsung bei 2,8 Prozent.

Ausblick

„In Zeiten der Pandemie zeigt sich die Resilienz und Nachhaltigkeit der Versicherungskammer. Auch in Zukunft gilt für uns im Konzern der werteorientierte Dreiklang aus WertHalten, WortHalten und NachHalten“, so Walthes abschließend.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Versicherungskammer Bayern, Maximilianstraße 53, D­-80530 München, Tel: 089 ­ 2160 ­ 3050, Fax: 089 ­ 2160 ­ 3009, www.vkb.de

Neue Markteinheit für einheitlichen Marktauftritt und eine Kundensicht verantwortlich – Stärken der Zentralfunktionen in den Spartengesellschaften

 

Die Allianz stellt sich in Deutschland neu auf und setzt dabei auf die wichtige Rolle der deutschen Spartengesellschaften bei der Internationalisierung und auf einen gemeinsamen Auftritt im Markt. Deutschland ist einer der wichtigsten Märkte der Allianz Gruppe und seit vielen Jahren ist die Allianz vielfach Marktführer im Heimatmarkt – mit einer hohen Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit, starken Produkten, einer starken Marke und einem einheitlichen Marktauftritt über die drei Produktgeber hinweg. Die Allianz Deutschland ist in den letzten Jahren konsistent gewachsen. „Unsere Kunden stellen jedoch neue Anforderungen an uns: Sie wollen Einfachheit, Schnelligkeit und das perfekte Kundenerlebnis. Hier wollen wir neue Maßstäbe für Exzellenz in der Kundenerfahrung setzen“, erläutert der Vorstandsvorsitzende der Allianz Deutschland AG, Klaus-Peter Röhler.

Deshalb will die Allianz Deutschland als Marktführer das Geschäftsmodell im Heimatmarkt nicht nur weiterentwickeln, sondern eine Vorreiterrolle einnehmen, um die Bedürfnisse und Erwartungen der Kunden noch besser und dynamischer zu bedienen. Zusätzlich will man die neuen, einfachen und intuitiven Produkte international nutzen, um die daraus entstehenden Vorteile in Form von hoher Kundenzufriedenheit und stark verringerten Entwicklungskosten ebenfalls den Kunden im deutschen Markt zugutekommen zu lassen. Bei dieser Internationalisierung nehmen die deutschen Produktgebergesellschaften eine wichtige Rolle ein. Röhler: „Wir werden die erfolgreiche Umsetzung der Ziele mit einer neuen Aufstellung der Allianz Deutschland unterstützen, indem wir die kundenrelevanten Funktionen näher an die Kunden bringen.“ In der neuen Struktur behalten alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine Heimat in der Allianz. Arbeitsvertragsinhalte und der bisherige Tätigkeitsort bleiben unverändert.

Die Allianz wird die drei Spartengesellschaften Allianz Versicherungs-AG, Allianz Lebensversicherungs-AG und Allianz Private Krankenversicherungs-AG noch weiter stärken und damit die Position im Heimatmarkt ausbauen. Dazu werden diesen neben der Produktentwicklung weitere Operations- und Zentralfunktionen zugeordnet. Dies wird bei den Produktgebern die Effizienz erhöhen, Markteinführungszeiten verkürzen und Kundenerlebnisse verbessern. Diese Stärkung der Produktgeber ist auch die Grundlage für die Entwicklung von „best practice“ Produkten und die Wiederverwendung der Produkte in anderen Ländern. Dafür wird man die internationale Zusammenarbeit der einzelnen Sparten über Ländergrenzen hinweg intensivieren.

Die Zentralfunktionen der Allianz Deutschland AG sollen entweder den Spartengesellschaften bzw. der Allianz Beratungs- und Vertriebs-AG (ABV) zugeordnet werden, sofern sich ihre Aufgaben hauptsächlich auf einen Produktgeber oder Vertrieb beziehen oder der Allianz SE bzw. einer ihrer Tochtergesellschaften, soweit sich daraus Größenvorteile ergeben.

Für das perfekte Kundenerlebnis im Heimatmarkt benötigt die Allianz neben der Stärkung der Produktgeber und deren Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg weiterhin eine spartenübergreifende Steuerung auf dem deutschen Markt. Diese Aufgabe wird künftig eine neue Markteinheit übernehmen. Klaus-Peter Röhler: „Vor dem Hintergrund wachsender Kundenerwartungen wird es im nächsten Schritt darum gehen, diese einheitliche Markt- und Kundensteuerung auf die weiteren Allianz Einheiten im deutschen Markt auszuweiten. So bieten wir eine Marke, eine Botschaft, eine Kundenerfahrung.“

Die Planungen stellen den derzeitigen Stand der Überlegungen dar und stehen unter dem Vorbehalt der Ergebnisse der mit den zuständigen Arbeitnehmervertretungsgremien noch zu führenden Gespräche.

Im Zuge der Veränderungen wird Vorstand Fabio De Ferrari, seit Oktober 2018 Chief Operating Officer (COO) der Allianz Deutschland AG, zum 31. März 2021 auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand der Allianz Deutschland AG ausscheiden und sich außerhalb des Konzerns neuen Aufgaben widmen. Als Operations-Vorstand der Allianz Deutschland hat De Ferrari die Transformation von Operations entscheidend vorangetrieben. Dazu zählen unter anderem die Modernisierung der IT-Landschaft durch die erfolgreiche Initialisierung des Decommissioning-Programms sowie die flächendeckende Etablierung der agilen Softwareentwicklung. „Er hat dadurch wichtige Grundlagen geschaffen, von denen wir auch in der internationalen Zusammenarbeit, zum Beispiel beim Allianz Customer Model, profitieren“, sagt Klaus-Peter Röhler, Vorstandsvorsitzender der Allianz Deutschland AG. „Fabio De Ferrari hat in der Allianz Deutschland zudem den Prozess des Umbaus und der Integration von Operations in die Sparten erfolgreich mitgestaltet und begleitet. Ich bedanke mich für seine herausragenden Leistungen und wünsche ihm für die neuen Herausforderungen viel Erfolg und alles Gute.“

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Allianz Deutschland AG, Königinstr. 28, D-­80802 München, Tel.: 0049 89 3800­0, Fax: 0049 89 3800­3425, www.allianz.de

Stabile Finanz- und Ertragslage bei Alte Leipziger Lebensversicherung und Hallesche Krankenversicherung: Das ergibt ein aktuelles Rating von Assekurata.

 

Die Ratingagentur bestätigte beiden Gesellschaften eine unverändert starke Bonität (A+) mit stabilem Ausblick. Die Alte Leipziger weist hohe Sicherheitsmittel mit einer überdurchschnittlichen Solvabilitätsquote aus. Dabei verzichtet die Gesellschaft auf Übergangsmaßnahmen und Volatilitätsanpassungen. Des Weiteren zeigt sich die starke Bonität in einer deutlich über dem Marktdurchschnitt liegenden Eigenkapitalquote.

Ausdruck der Bonität der Hallesche sind die ebenfalls hohen Sicherheitsmittel, die sich in der über dem Marktdurchschnitt liegenden Eigenkapitalquote und einer hohen ungebundenen Rückstellung für Beitragsrückerstattung widerspiegeln. Zudem weist auch die Hallesche eine deutliche Überdeckung nach Solvency II auf, die ebenfalls ohne Hilfsmaßnahmen erreicht wird.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Alte Leipziger, Alte Leipziger ­ Platz 1, D­-61440 Oberursel, Tel.: 06171 / 66­00, Fax: 06171 / 24434, www.alte­-leipziger.de

Der ARAG Konzern, gegenwärtig in 19 Ländern aktiv und weltweit führender Rechtsschutzanbieter, erwirbt die kanadische DAS Legal Protection Inc. von der Munich Re / ERGO Group.

 

Das 2010 gegründete Unternehmen mit Sitz in Toronto ist einer der führenden kanadischen, auf Rechtsschutz spezialisierten Managing General Agents. DAS verwaltete 2019 Beitragseinnahmen in Höhe von rund 19,5 Millionen Euro. Das Produktportfolio umfasst Rechtsschutzprodukte für Familien, Vermieter, Wohnungseigentümer sowie Kleinunternehmen in Kanada. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden von der ARAG übernommen.

„Mit der Akquisition dieses Rechtsschutzbestands möchten wir unsere aktuellen Aktivitäten in Kanada stärken und weiter ausbauen. Der kanadische Rechtsschutzmarkt bietet uns vielversprechende Chancen sowie solides Wachstumspotenzial und mit diesem Engagement setzen wir unseren erfolgreichen, internationalen Wachstumskurs fort”, erläutert Dr. Renko Dirksen, Vorstandssprecher der ARAG SE. „Das Vertriebsnetzwerk und das erfahrene Team der DAS Legal Protection Inc. passen optimal zu unserem kanadischen Geschäft. Zudem können wir so Synergien heben, unser Wachstum beschleunigen sowie Größen- und Verbundvorteile nutzen”, fügt Dr. Renko Dirksen hinzu. Zuletzt nahm der ARAG Konzern seine Geschäftstätigkeit in Australien auf und kaufte den Rechtsschutzbestand der DAS in der Republik Irland.

Die ARAG gründete ihre kanadische Tochtergesellschaft, die ARAG Services Corporation, im Jahr 2016. Die in Toronto ansässige Konzerntochter ist als Managing General Agent im Rechtsschutzsegment tätig; Risikoträger ist die HDI Global Specialty SE. ARAG Services Corporation bietet Maklern, Assekuradeuren und Versicherungen innovative sowie umfassende Rechtsschutzprodukte und -dienstleistungen, die sowohl für Gewerbekunden als auch Familien und Vermieter angeboten werden.

„Wir werden unsere Marktpräsenz in Kanada stärken und gleichzeitig unseren Kunden auch weiterhin einen erstklassigen Service bieten sowie mit unseren Geschäftspartnern exzellent zusammenarbeiten”, erläutert Barbara Haynes, CEO ARAG Services Corporation. „Wenn die beiden Teams erfolgreich zusammengeführt sind, werden wir unsere Aktivitäten mit Hilfe von neuen Technologien und digitalen Tools noch weiter optimieren, um die besten Rechtsschutzprodukte und -dienstleistungen in Kanada anbieten zu können. Dabei setzen wir auf die Unterstützung und die große internationale Erfahrung des ARAG Konzerns, die uns zugutekommen werden”, fasst Barbara Haynes zusammen.

Über den Kaufpreis haben die Vertragsparteien Vertraulichkeit vereinbart.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

ARAG SE, ARAG Platz 1, D­-40464 Düsseldorf, Tel.: +49 (0)211 963­2560, Fax: +49 (0)211 963­2025, www.arag.de