Neue Tarife und erweiterte Leistungen für maßgeschneiderte Absicherung

Neue Drei-Produktlinie: Basis, Komfort und Premium

Neue Premium-Leistungen: Wartezeit-Bonus, Unfall-Sachleistung und Unfall-Soforthilfe

Individuelle und risikoadäquate Prämiengestaltung

Umweltrabatte

Ob täglicher Arbeitsweg, eine Urlaubsreise oder der spontane Wochenendausflug – Mobilität ermöglicht heute mehr denn je. Gleichzeitig bleiben unvorhergesehene Ereignisse wie Pannen, Unfälle oder unerwartete Zusatzkosten nicht aus und können schnell zur Belastung werden. Um Kunden und ihre Familien bestmöglich abzusichern, hat die ARAG ihren Top-Schutzbrief umfassend überarbeitet und noch leistungsstärker gemacht.

“Mit dem neuen ARAG Top-Schutzbrief bieten wir nicht nur schnelle Hilfe bei Pannen und Unfällen, sondern auch eine Vielzahl an Leistungen in unvorhergesehenen Situationen”, erklärt Dr. Matthias Maslaton, Vorstandsmitglied Vertrieb, Produkt und Innovation bei der ARAG SE. “Neben einer umfassenden Deckung je nach gewähltem Tarif in Deutschland, Europa oder sogar weltweit, setzen wir besonders in der Premium-Variante neue Maßstäbe: Beispielsweise mit der Unfall-Sachleistung für beschädigte Gegenstände oder dem Wartezeit-Bonus”, ergänzt Maslaton.

Drei Produktlinie für maßgeschneiderten Schutz

Kunden können ab sofort zwischen den drei Leistungsvarianten Basis, Komfort und Premium wählen. Der Geltungsbereich ist direkt an die gewählte Tarifstufe gekoppelt: Während die Basis-Variante Schutz innerhalb Deutschlands bietet, umfasst der Komfort-Tarif ganz Europa. Wer auch weltweit abgesichert sein möchte, ist in der Premium-Variante besonders umfangreich geschützt.

Neben dem Geltungsbereich unterscheiden sich die Tarife auch in ihren Leistungen. In der Basis-Variante sind essenzielle Services wie Pannen- und Unfallhilfe sowie Abschleppkosten bis 350 Euro enthalten. Der Komfort-Tarif erweitert den Schutz auf ganz Europa und übernimmt unter anderem höhere Abschleppkosten sowie Übernachtungskosten bei einer Panne. In der Premium-Variante profitieren Kunden von innovativen Extras und einem optimierten Leistungsumfang.

Neue Premium-Leistungen für noch mehr Sicherheit

Die Premium-Variante des neuen ARAG Top-Schutzbriefs bietet künftig noch mehr Sicherheit und Komfort. Dauert es länger als 90 Minuten, bis bei einer Panne oder einem Unfall Hilfe eintritt, erstattet die ARAG mit dem Wartezeit-Bonus einmalig 25 Euro pro Person – etwa für Verpflegung. Kommt es wegen eines Unfalls zu schweren Verletzungen des Kunden oder einer mitversicherten Person, zahlt die Unfall-Soforthilfe bis zu 10.000 Euro je Versicherungsfall. Neben der Soforthilfe sichert die neue Unfall-Sachleistung zudem zerstörte oder beschädigte Gegenstände wie etwa Smartphones, Laptops, Kindersitze oder -wagen ab. Je nach versicherter Personengruppe erstattet die ARAG Familien die Reparatur oder Wiederbeschaffung mit bis zu 5.000 Euro, Singles erhalten bis zu 1.500 Euro.

Individuelle und risikoadäquate Prämiengestaltung

Der überarbeitete ARAG Top-Schutzbrief berücksichtigt noch stärker individuelle Faktoren und ist dadurch noch passgenauer möglich. Nachhaltige Mobilitätsformen werden mit einem Umweltrabatt belohnt: So zahlen beispielsweise ÖPNV-Ticketbesitzer, E-Auto-Fahrer und Inhaber eines Deutschlandtickets fünf Prozent weniger. Zudem spielt der Wohnort eine größere Rolle in der Tarifberechnung: Je nach Postleitzahl-Region wird das individuelle Risiko berücksichtigt, sodass Kunden in weniger schadensanfälligen Gebieten von günstigeren Prämien profitieren können.

Verantwortlich für den Inhalt:

ARAG SE, ARAG Platz 1, D­-40464 Düsseldorf, Tel.: +49 (0)211 963­2560, Fax: +49 (0)211 963­2025, www.arag.de

Ideal für mehrmonatige und mehrjährige Aufenthalte

Die BDAE Gruppe erweitert mit EXPAT SMART ihr Versicherungsangebot um eine neue, kostengünstige Auslandskrankenversicherung. Dieses befristete Versicherungsprodukt richtet sich an Menschen, die für eine bestimmte Zeit im Ausland leben und dort umfassend abgesichert sein möchten.

Mit einer Grundlaufzeit von drei Jahren und der Option zur Verlängerung auf bis zu fünf Jahre bietet der EXPAT SMART eine attraktive Lösung für Expats, Selbstständige im Ausland, digitale Nomadinnen und Nomaden sowie internationale Fachkräfte. das Produkt bietet eine tagesgenaue Abrechnung mit einer Mindestlaufzeit von 30 Tagen. Außerdem können Reisende das Produkt ganz einfach online abschließen – selbst dann, wenn sie sich bereits im Ausland befinden.

Ein besonderes Merkmal des EXPAT SMART ist die Beitragsstruktur, die sich nach Eintrittsalter und Versicherungszone richtet. Bereits ab 64 Euro monatlich können Erwachsene eine Absicherung für unfall- oder lebensbedrohlich notfallbedingte Behandlungen erhalten. Wer eine neue Altersstufe erreicht, muss keinen automatischen Beitragssprung befürchten. Die Versicherung ist in drei Varianten erhältlich – Basic, Classic und Premium.

BDAE-Kundinnen und -Kunden genießen mit EXPAT SMART einen weiteren, besonderen Vorteil: das Feel Good Package. Dieser exklusive Service bietet den BDAE-Versicherten umfangreiche Beratungsleistungen zu Themen rund um das physische und psychische Wohlergehen, rund um die Uhr und von überall auf der Welt.

Alle Details zu EXPAT SMART und auch die Möglichkeit, das Produkt einfach online abzuschließen, gibt es auf dieser Website: bdae.com/auslandskrankenversicherungen/expat-smart

Über die BDAE Gruppe

Die BDAE Gruppe bringt seit 1995 international tätige Fachkräfte bzw. Expats, digitale Nomadinnen und Nomaden sowie Vielreisende mit Sicherheit ins Ausland – und das spiegelt sich in einer breiten Produktpalette wider. Mit 30 Jahren Erfahrung bietet der Spezialist für Langzeit-Auslandskrankenversicherungen maßgeschneiderte Pakete für Privatpersonen sowie Firmen an, die ihre Mitarbeitende ins Ausland entsenden. Zudem berät die Unternehmensberatung BDAE Consult Personalverantwortliche von Unternehmen bei Rechtsfragen rund um internationale Mitarbeitereinsätze.

Für das besondere Konzept der Auslandsversicherungen wurde der BDAE Gruppe 2022 der Assekuranz Award verliehen. Das F.A.Z.-Institut hat das Unternehmen 2024 mit dem Siegel für den besten Service ausgezeichnet, in den Jahren 2019 und 2020 wurde der BDAE überdies zum besten Anbieter von Spezialversicherungen in Deutschland gekürt.

Verantwortlich für den Inhalt:

BDAE Holding GmbH, Kühnehöfe 3, 22761 Hamburg, Tel: +49-40-30 68 74-0, www.bdae.com

Viele Versicherte wechseln von der gesetzlichen Krankenkasse in die private Krankenversicherung, weil sie sich davon bessere Leistungen versprechen.

Doch eine aktuelle Umfrage des Geldratgebers Finanztip zeigt jetzt: Mehr als jedem dritten privat Versicherten wurden in den vergangenen fünf Jahren Erstattungen teilweise gestrichen (34 Prozent) – fast jedem zehnten sogar vollständig (acht Prozent).

Abgelehnte Erstattungen sind besonders enttäuschend, da sich die meisten Versicherten aufgrund des Kriteriums „Leistung“ für einen Wechsel in die private Krankenversicherung (PKV) entscheiden. Wie die groß angelegte Online-Befragung von mehr als 3.300 privat Versicherten vor allem unter Finanztip-Nutzern zeigt, war die Leistung der mit Abstand wichtigste Grund für die Befragten, sich für die PKV zu entscheiden (32 Prozent). Er war damit wichtiger als der „Preis“ (25 Prozent), eine „bessere Behandlung als in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)“ (22 Prozent) oder eine „schnellere Terminfindung als in der GKV” (drei Prozent).

Umso ärgerlicher ist es, wenn der Versicherer die Behandlung nicht zahlt. Wie die Umfrage außerdem zeigt, würde sich mehr als jeder vierte Versicherte nicht erneut für die private Krankenversicherung entscheiden (27 Prozent).

So funktioniert die Abrechnung

Privatversicherte schließen mit behandelnden Ärzten direkt einen Behandlungsvertrag ab. Für die Behandlung erhalten sie eine Rechnung nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Die Versicherer sind verpflichtet, medizinisch notwendige Behandlungen entsprechend den Tarifbedingungen zu erstatten. Dennoch lehnen viele Versicherer eine Zahlung ab – oft mit der eigenen Begründung, die Behandlung sei nicht ‚medizinisch notwendig‘, zu teuer oder die Abrechnung fehlerhaft.

Versicherer zahlt nicht: Das können Versicherte tun

Wird eine Arztrechnung nicht erstattet, sollten Betroffene sofort reagieren und das Ablehnungsschreiben des Versicherers an den behandelnden Arzt oder die zuständige Abrechnungsstelle weiterleiten. „PKV-Versicherte sollten ihren Arzt unbedingt um eine Begründung für die strittige Behandlung bitten und diese dann wiederum dem Versicherer zukommen lassen. In schwierigen Fällen können sich Versicherte an den Ombudsmann für die Private Kranken- und Pflegeversicherung wenden, der dann vermittelt und eine außergerichtliche Klärung mit der Versicherungsgesellschaft anstrebt – die jedoch nicht immer gelingt“, so Hermann-Josef Tenhagen, Chefredakteur von Finanztip.

Wenn es zum Rechtsstreit kommt

Wie die Umfrage zeigt, sind auch rechtliche Auseinandersetzungen von Versicherten mit ihrer Krankenversicherung keine Ausnahme: Über fünf Prozent der mehr als 3.300 Befragten gaben an, bereits einen Prozess gegen ihren Versicherer geführt zu haben.

„Eine private Krankenversicherung ist eine Versicherung für das ganze Leben und der Versicherungswechsel nach einigen Jahren nur noch schwer möglich. Die größeren Krankheitsfälle kommen aber oft erst in späteren Jahrzehnten, wenn man älter wird – der entsprechende Streit auch. Für solche Fälle ist eine Rechtschutzversicherung zur Deckung hoher Gutachter- und Gerichtskosten empfehlenswert“, so Tenhagen.

Augen auf bei der Versicherungswahl

„Zwar ist die private Krankenversicherung in jungen Jahren für Gutverdienende ohne Vorerkrankungen oft günstiger als die gesetzliche”, sagt Tenhagen. „Je älter man wird, desto stärker steigen aber auch die anfangs günstigen Tarife.”

„Und”, so Tenhagen weiter: „PKV-Interessierte sollten sich Zeit nehmen, vor Abschluss das Leistungsspektrum der angebotenen Tarife penibel zu vergleichen und vor allem das Kleingedruckte in den Verträgen zu lesen. Bei knapp 2000 unterschiedlichen Leistungsmerkmalen in der PKV kann man viele Fehler machen, die einen dann das ganze Leben begleiten.“ Eine Gratis-Checkliste von Finanztip hilft Versicherten, Verträge hinsichtlich des richtigen Leistungsumfangs zu vergleichen.

Weitere Informationen

1 Die Umfragedaten beruhen auf einer Online-Befragung, an der im März 2025 insgesamt 3.337 privat Krankenversicherte, vor allem Finanztip-Nutzer, teilgenommen haben.

Verantwortlich für den Inhalt:

Finanztip Verbraucherinformation gemeinnützige GmbH, Hasenheide 54,10967 Berlin, Tel: 030 / 220 56 09 – 80, www.finanztip.de

Im Straßengüterverkehr steigt die Zahl der Elektrofahrzeuge nur langsam.

Ein Problem: Lademöglichkeiten sind nur begrenzt verfügbar. Daher hat der zum R+V-Konzern gehörende Transportversicherer KRAVAG mit Truck Charging eine Lösung entwickelt, über die Speditionen Ladesäulen anbieten und suchen können.

Die Speditionen Hanitzsch aus Dresden und Schade Logistic aus der Nähe von Wittenberg haben bereits zusammengefunden: Fahrer von Schade können auf dem Hof von Hanitzsch Ladeslots reservieren und ihre Elektro-Lkw aufladen. Buchung und Abrechnung funktionieren komplett über die App von KRAVAG Truck Charging. Dadurch können Disponenten und Trucker ihre Ladepausen im Vorfeld flexibel planen, statt unterwegs nach freien Säulen zu suchen. Ein weiterer Vorteil: Während des Ladevorgangs gewährt KRAVAG Versicherungsschutz für Schäden am Fahrzeug oder der Ladestation. Über die App können auch Zufahrtschranken der Spedition geöffnet werden. Die Schließtechnik hierfür kommt ebenfalls von KRAVAG.

“Damit sich alternative Antriebe im Straßengüterverkehr etablieren, braucht es flächendeckende, reservierbare und günstige Ladeangebote. Genau hier setzen wir mit KRAVAG Truck Charging an, indem wir die vorhandene Infrastruktur der Firmen aus unserem Netzwerk nutzen und sie mit Gleichgesinnten zusammenbringen”, erklärt KRAVAG Vorstandsmitglied Jan Dirk Dallmer.

Ladesäulen bereitstellen und damit Geld verdienen

Derzeit arbeitet KRAVAG am Aufbau des privaten Ladesäulen-Netzwerks. Das Angebot steht allen Speditionen offen, wenn sie Mitglied im Netzwerk werden. Wer seine Ladepunkte in der App bereitstellt, kann so zusätzliche Einnahmen generieren.

Mit Truck Charging bietet KRAVAG erneut ein innovatives Produkt für den Straßengüterverkehr. Seit sechs Jahren existiert KRAVAG Truck Parking. Fernfahrerinnen und Fernfahrer erhalten dadurch Zugang zu gesicherten Parkplätzen für die Nacht auf Betriebshöfen von Unternehmen, die sich dem Netzwerk angeschlossen haben. “Mit KRAVAG Truck Charging wollen wir eine wertvolle Ergänzung zu den öffentlichen Lademöglichkeiten für Lkw in Deutschland schaffen”, erklärt Dallmer.

Verantwortlich für den Inhalt:

KRAVAG-LOGISTIC Versicherungs-AG, Heidenkampsweg 102, 20097 Hamburg, Tel: 040 / 23606-5919, www.kravag.de

Im Zuge ihrer strategischen Weiterentwicklung passt die R+V Versicherung AG ihre Struktur an:

Das Wiesbadener Unternehmen schafft ein neues Ressort Operations und IT. Im Herbst 2024 hatte die R+V bereits die Gründung des Ressorts Finanzen und Risikomanagement bekannt gegeben. Beide Ressorts nehmen am 1. April 2025 ihre Arbeit auf.

Die R+V entwickelt aktuell eine neue Unternehmensstrategie. Die Etablierung der beiden neuen Ressorts unterstützt dabei die strategischen Ziele des Versicherers. Die neue Strategie wird die R+V im Rahmen ihrer Bilanzpressekonferenz am 31. März 2025 vorstellen.

“Die R+V hat in den letzten Jahren eine erfolgreiche Entwicklung genommen. Auf dieser Grundlage hat der Vorstand die Strategie weiterentwickelt. Mit der neuen Ressort-Struktur und personellen Aufstellung werden wichtige Weichen für die künftige Wettbewerbsfähigkeit gestellt”, sagt R+V-Aufsichtsratschef Cornelius Riese.

In dem Ressort Operations und IT bündelt die R+V alle kundennahen Operations-Einheiten und die IT. Das bisherige Ressort IT, Digitalisierung und Prozesse wird vollständig integriert. Ziel ist es, Prozesse und technische Voraussetzungen so zu verbessern, dass die R+V Kundenanliegen schneller, effizienter und digitaler bearbeiten kann. “Die Einführung des Ressorts Operations und IT ist für uns ein großer Schritt auf dem Weg zu einer noch stärkeren Kundenzentrierung”, betont Norbert Rollinger, Vorstandsvorsitzender der R+V.

Der Aufsichtsrat der R+V Versicherung AG hat Klaus Endres (48) mit Wirkung zum 1. April 2025 zum Vorstand des Ressorts Operations und IT ernannt. Endres ist bisher Komposit-Vorstand des Wiesbadener Versicherers. Das Ressort Komposit leitet Endres kommissarisch weiter, bis eine Nachfolgerin oder ein Nachfolger antritt.

Der Vorstand des bisherigen Ressorts IT, Digitalisierung und Prozesse, Tillmann Lukosch (57), hat sich mit der R+V Versicherung AG einvernehmlich darauf verständigt, seinen Vertrag aus persönlichen Gründen aufzulösen. Er legt seine Mandate zum 31. März 2025 nieder.

Zudem bestellte der Aufsichtsrat Volker Buchem (56) zum neuen Vorstand des Ressorts Personal und Konzerndienstleistungen. Er tritt zum 1. Juli 2025 die Nachfolge von Julia Merkel (59) an, die sich entschlossen hatte, ihren Vertrag nach mehr als zehn Jahren im Konzernvorstand nicht erneut zu verlängern. Merkel verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Buchem hat als Generalbevollmächtigter zuletzt die Kultur und Transformation des Unternehmens verantwortet.

Das Ressort Finanzen und Risikomanagement wird ab April von Dragica Mischler (50) geführt. Über die Bestellung von Mischler hatte der Aufsichtsrat bereits im September vergangenen Jahres entschieden. Sie war zuletzt Vorstandsvorsitzende der ÖRAG-Unternehmensgruppe.

Hintergrund zu den Personalien:

Julia Merkel ist seit 2015 Vorständin der R+V. Sie kam mit langjähriger Erfahrung in der Gesamtverantwortung für Personal in Industrie und Handel zu dem Versicherer. Mit hohem persönlichem Engagement hat Julia Merkel das Personalressort entscheidend weiterentwickelt und modernisiert. Sie hat wichtige Impulse mit der R+V Akademie, in der Führung und Kulturentwicklung sowie in der Transformation in eine neue Arbeitswelt – das NewNormal – gesetzt und ausgebaut. Darüber hinaus verantwortete sie erfolgreich den Einkauf, die Konzernsicherheit sowie das Beitrags- und Forderungsmanagement. “Julia Merkel hat die R+V Versicherung als äußerst attraktiven Arbeitgeber der Branche und in der Region positioniert”, bedanken sich Cornelius Riese und Norbert Rollinger bei der scheidenden Vorständin. “Für ihre weitere Zukunft wünschen wir ihr das Beste.”

Tillmann Lukosch ist seit 2018 Vorstand für die Ressorts IT, Digitalisierung, Prozesse und Gesamtrisikomanagement. Unter seiner Führung wurde die IT in eine agile Organisation transformiert und die Modernisierung der R+V-IT maßgeblich vorangetrieben. “Tillmann Lukosch hat die IT und das Gesamtrisikomanagement entscheidend für eine erfolgreiche Zukunft der R+V weiterentwickelt und hat maßgeblich zum Erfolg der R+V Gruppe beigetragen”, bedanken sich Cornelius Riese und Norbert Rollinger bei Lukosch, der insgesamt 18 Jahre, davon 16 Jahre als Vorstand, im Unternehmen tätig war. “Wir danken Tillmann Lukosch auch für sein hohes Engagement und wünschen ihm alles Gute für seine Zukunft.”

Klaus Endres bringt für die neue Aufgabe umfassende Erfahrungen mit. Er war in seiner Karriere bereits zwei Mal Operations-Vorstand (COO) in Versicherungsunternehmen. “Ich halte die Schaffung des neuen Ressorts für einen richtigen und wichtigen Schritt und freue mich, diese Aufgabe zusammen mit einem großartigen Team zu übernehmen”, betont er. Das Komposit-Ressort übergibt Endres in sehr guter Verfassung. Er hat seit seinem Antritt im Januar 2022 viele entscheidende Weichen gestellt. So wird das Komposit-Geschäft in seiner Zeit ertragreich von 6,5 Milliarden Euro auf erwartete knapp 8 Milliarden Euro im Jahr 2025 gewachsen sein. Zudem wurden viele Prozesse verbessert, wovon Kunden zum Beispiel im Schadenfall direkt profitieren.

Volker Buchem ist seit 1988 bei der R+V Versicherung beschäftigt. Er hat in seiner Karriere diverse Stationen durchlaufen, unter anderem leitete er die Kunden- und Filialdirektion Würzburg, war Geschäftsführer der R+V ServiceCenter GmbH und führte die Kunden- und Vertriebsdirektion West, eine von vier Vertriebsdirektionen der R+V Versicherung. Seit Anfang 2024 verantwortet er als Culture and Transformation Officer den Kulturwandel und die Transformation des Wiesbadener Versicherers. Er hat es in der Zeit geschafft, die Kultur der R+V entscheidend voranzubringen.

Dragica Mischler ist seit rund 20 Jahren in führenden Positionen in der Finanzbranche tätig. Sie begann ihre Führungslaufbahn beim Talanx-Konzern, bevor sie zur Versicherungskammer Bayern wechselte. Von den 14 Jahren in der Gruppe der Öffentlichen Versicherer war sie fünf Jahre Finanz- und Lebensversicherungsvorständin der Sparkassen-Versicherung Sachsen, bevor sie zur Vorstandsvorsitzenden der ÖRAG-Unternehmensgruppe berufen wurde.

Der künftige R+V-Vorstand im Überblick:

Aktive Rückversicherung: Holger Nieswandt (ab 12.4.2025)

Finanzen und Risikomanagement: Dragica Mischler (ab 1.4.2025)

Investmentmanagement und Ausland: Marc Michallet

Komposit: N.N. – interimsweise Klaus Endres

Kunden und Vertrieb: Jens Hasselbächer

Operations und IT: Klaus Endres (ab 1.4.2025)

Personal und Konzerndienstleistungen: Volker Buchem (ab 1.7.2025)

Personen: Claudia Andersch

Vorstandsvorsitz: Norbert Rollinger

Verantwortlich für den Inhalt:

R+V Versicherung AG, Raiffeisenplatz 1, D-65189 Wiesbaden, Tel: 0611/533­0, Fax: 0611/533­4500, www.ruv.de

Gebuchte Beiträge wachsen marktüberdurchschnittlich um über zehn Prozent auf knapp zehn Milliarden Euro

Starkes Neugeschäft über alle Sparten: Neugeschäftsrekorde in der Kraftfahrt-Versicherung und in den Haftpflicht-, Unfall- und Sachversicherungssparten

Combined Ratio in Kfz-Versicherung von 113,4 auf 101,7 Prozent verbessert

HUK24 seit 25 Jahren erfolgreich: aktuell mit 3,5 Millionen Kfz-Versicherungen die Nummer 5 im Kfz-Markt

Geschäftsergebnis auf 541 (Vorjahr: 451) Millionen Euro vor Steuern und 349 (298) Millionen Euro nach Steuern gestiegen

“Das Jahr 2024 hat uns Einiges abverlangt. Dass wir trotzdem so gut abgeschnitten haben, freut mich sehr”, fasst Klaus-Jürgen Heitmann, Sprecher des Vorstands der HUK-COBURG, zusammen. In der Kfz-Versicherung hat das Unternehmen mehr als 100.000 Verträge hinzugewonnen, auch alle anderen Sparten seien erfolgreich gewesen und weisen zum Teil Neugeschäftsrekorde auf. Der Kundenbestand des fränkischen Versicherers hat sich um 212.000 neue Kundinnen und Kunden auf 13,3 Millionen erhöht. “Das ist im Besonderen der Verdienst unserer engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die wiederholt dieses anstrengende Jahr zu einem Erfolg gemacht haben”, bedankt sich Heitmann für deren Einsatz. “Auch alle Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern hätten daran einen großen Anteil”, ergänzte er. Zugleich sei dies ein Beleg für die Stärke der Marke und das Vertrauen der Kundinnen und Kunden. “In Zeiten anhaltender wirtschaftlicher Unsicherheiten und eines stagnierenden Marktes in unserem Kerngeschäft ist es wichtig, nicht nur bestehende Kundinnen und Kunden zu halten, sondern auch neue von uns zu überzeugen”, erläutert er unter dem Hinweis auf diese besondere Bedeutung für die HUK-COBURG als größtem Endkundenversicherer. “Auch ihnen gebührt mein Dank”.

Relevant für die positive Entwicklung des Unternehmens ist vor allen Dingen die Ertragsseite in der für die HUK-COBURG wichtigsten Sparte, der Autoversicherung. Sie hat sich im Jahr 2024 deutlich verbessert. “Wir liegen wieder vor dem Markt”, sagt Heitmann. Während die Combined Ratio (CR), die das Verhältnis von Ausgaben und Kosten zu Einnahmen angibt, 2023 noch bei 113,4 Prozent lag, konntediese 2024 auf 101,7 Prozent verbessert werden. Der Markt liegt bei ca. 104 Prozent. “Damit haben wir in unserem Kerngeschäft einen wichtigen Schritt getan, um wieder in die Gewinnzone zurückzukehren”, betont der Vorstandssprecher des Vereins auf Gegenseitigkeit.

Insgesamt beträgt das Geschäftsergebnis des Konzerns 541 Millionen Euro vor Steuern (Vorjahr: 451 Mio. Euro). Nach Steuern beläuft es sich auf über 349 Millionen Euro (298 Mio. Euro). Die Gruppe hat 2024 ihre Schwankungsrückstellung wieder um 100,8 (allein Kfz 72,9) Millionen Euro auf 831,5 Millionen Euro gestärkt.

Das Geschäftsergebnis im Einzelnen:

Die gebuchten Bruttobeiträge der HUK-COBURG stiegen marktüberdurchschnittlich um 10,4 Prozent auf 9,97 Milliarden Euro, während der Markt ein Plus von 5,3 Prozent verzeichnete. Die Leistungen an mittlerweile 13,3 Millionen Kundinnen und Kunden (13,1 Millionen) erhöhten sich um 1,9 Prozent auf 8,6 (8,4) Milliarden Euro.

Das laufende Ergebnis aus Kapitalanlagen belief sich im Berichtsjahr auf 897,8 (749,8) Millionen Euro. Dieses war insbesondere beeinflusst durch den Anstieg der Erträge aus anderen Kapitalanlagen, die infolge höherer Neuanlagezinsen und der Ausweitung des Anlagevolumens mit 864,5 (749,1) Millionen Euro um 15,4 Prozent über dem Vorjahresniveau lagen. Die laufende Durchschnittsverzinsung der Kapitalanlagen erhöhte sich auf 2,2 (1,9) Prozent. Der Saldo aus den gesamten Erträgen und Aufwendungen aus Kapitalanlagen verringerte sich im Konzern um 10,0 Prozent auf 837,6 (931,1) Millionen. Euro.

Autoversicherung: Bestand auf 14 Millionen versicherte Fahrzeuge gewachsen

In der Kfz-Versicherung stieg das Neugeschäft von 1,4 auf rund 1,7 Millionen versicherte Fahrzeuge. Dieses war auf der einen Seite beeinflusst von einer erneut leicht verbesserten Autokonjunktur mit deutlich mehr Besitzumschreibungen als in den Vorjahren. Die Anzahl ist 2024 gegenüber dem Vorjahr um 7,4 Prozent auf knapp 6,5 Millionen Stück gestiegen. Die Neuzulassungszahl war dagegen mit 2,8 Millionen versicherten Fahrzeugen um ein Prozent rückläufig. Insgesamt blieben die Impulse aus dem Automarkt mit 9,3 Millionen Transaktionen aber immer noch deutlich hinter den Vor-Corona-Jahren zurück, in denen regelmäßig über zehn Millionen Besitzumschreibungen und Neuzulassungen bei Personenkraftwagen (PKW) erfolgten. Dank ihrer führenden Marktposition und eines neuen Tarifierungssystems konnte sich die HUK-COBURG in dieser Sparte weiter behaupten und ihren Bestand von versicherten Fahrzeugen um 0,8 Prozent auf 14 Millionen Fahrzeuge steigern. Die gesamten Bruttobeitragseinnahmen im Kfz-Versicherungsgeschäft der HUK-COBURG lagen 15,1 Prozent über dem Vorjahreswert bei 5,5 Milliarden Euro.

Telematik gewinnt an Bedeutung: Rund 670.000 Menschen nutzen das Angebot

Mittlerweile haben sich rund 670.000 Personen für den Telematik-Tarif der HUK-COBURG entschieden, im Vorjahr waren dies rund 570.000. Das entspricht einem Zuwachs von rund 18 Prozent.

HUK24 wächst seit Gründung vor 25 Jahren ununterbrochen

Zum Geschäftserfolg beigetragen hat auch die kontinuierlich anhaltende positive Entwicklung der Online-Tochter HUK24. Sie weist ein weiterhin hohes Neugeschäft von über 543.000 (447.000) versicherten Fahrzeugen und ein Bestandswachstum von 6,9 (5,7) Prozent auf. In 2024 hat sich der Bestand an versicherten Fahrzeugen auf 3,3 Millionen erhöht. Das Unternehmen weist zudem einen Rekord von über 800.000 reinen Online-Neuverträgen in den Kompositsparten aus, erzielte 1,5 Milliarden Euro gebuchte Bruttobeiträge und ist so mit klarem Abstand die Nummer 1 der Direktversicherer. Mit bereits 3,5 Millionen versicherten Fahrzeugen in den ersten Monaten des Jahres 2025 ist es sogar die Nummer 5 der Kfz-Versicherer im deutschen Markt.

“Im Vergleich zu vielen anderen Online- und Direktversicherern im Markt wächst die HUK24 seit 25 Jahren ununterbrochen”, sagt Klaus-Jürgen Heitmann. “Es ist eine einzigartige digitale Erfolgsgeschichte. Die HUK24 kann man mit Fug und Recht als die digitale Speerspitze für unser Unternehmen bezeichnen”, fügt der HUK-Vorstandssprecher abschließend hinzu.

Neodigital Autoversicherung: Rund 118.000 Fahrzeuge versichert

Mit dem seit Frühjahr 2023 im Markt positionierten Joint Venture Neodigital Autoversicherung ist es der HUK-COBURG über diese Marke gelungen, neue Kundengruppen und Vertriebswege zu erschließen. In seinem zweiten Geschäftsjahr hat der weitere digitale zum Konzern gehörende Versicherer bereits rund 118.000 Fahrzeuge versichert.

Positive Entwicklung des Kfz-Geschäfts in der gesamten Unternehmensgruppe

Insgesamt fasst Heitmann die Entwicklungen des Unternehmens im Kfz-Versicherungsgeschäft wie folgt zusammen: “Mit den Entwicklungen in unserem Kerngeschäft sind wir sehr zufrieden. Hier haben wir die durch die neue Schadenrealität entstandenen Herausforderungen gut in den Griff bekommen. Mit der HUK24 sind wir konsequent auf dem Weg, unsere Marktposition als reiner Onlineversicherer weiter deutlich auszubauen. Mit der Neodigital Autoversicherung machen wir uns zudem White-label-fähig, ohne das Kerngeschäft in seiner Entwicklung zu vernachlässigen. Das Telematik -Angebot nutzen wir als Möglichkeit, direkt über das Smartphone in den Austausch mit den Kundinnen und Kunden zu treten und die zur Verfügung gestellten Daten positiv für diese in die Preiskalkulation einfließen zu lassen. Mit all dem und unserer Mehrheitsbeteiligung an der Werkstattkette pitstop sind wir für zukünftige Mobilitätswelten gut gerüstet”.

Weiterhin positive Entwicklung bei Haftpflicht-, Unfall- und Sachversicherungen

Der Konzern verzeichnete auch in den anderen Sparten positive Entwicklungen. In den Haftpflicht-, Unfall- und Sachversicherungen erzielte er wiederholt ein Rekordneugeschäft. Der Bestand legte um 2,7 Prozent auf 14,9 Millionen Risiken zu, während der Markt stagnierte. Die gebuchten Beiträge stiegen um 7,0 Prozent auf 1,30 Milliarden (1,22) Milliarden Euro.

Sehr gutes Neugeschäft in der Rechtsschutzversicherung

Mit einem sehr guten Neugeschäft von rund 136.000 (134.000) Verträgen erzielte die Rechtsschutzversicherung ein Bestandswachstum von 0,7 Prozent. Die Beitragseinnahmen erhöhten sich um 4,8 Prozent auf 322,6 (307,8) Millionen Euro.

Lebensversicherung: Deutliches Neugeschäftswachstum

Das Neugeschäft gemessen in Brutto-Beitragssumme ist um 12,0 Prozent auf 1,93 (1,73) Milliarden Euro kräftig gewachsen und ist das beste Ergebnis nach 2004. Maßgeblichen Anteil dabei hatten die Produkte zur Arbeitskraftabsicherung sowie die fondsgebundene Premium Rente. Die gebuchten Bruttobeitragseinnahmen erhöhten sich um 1,2 Prozent auf 803,9 (794,3) Millionen Euro. Der Bestand, gemessen am laufenden Beitrag, belief sich auf 747 (745) Millionen Euro und entwickelte sich damit weiterhin stabil.

Krankenversicherung erstmals mit über 2 Milliarden Euro an Beitragseinnahmen

In der Krankenversicherung entwickelte sich das Neugeschäft nach Monatssollbeitrag mit einem Plus von 2,4 Prozent auf 4,0 Millionen Euro positiv. Der Neuzugang nach versicherten Personen bewegte sich mit knapp 79.000 versicherten Personen weiterhin auf einem hohen Niveau.

Insgesamt stieg der gesamte Monatssollbeitrag in der Krankenversicherung zum Jahresende um 5,4 Prozent auf 170,9 (162,1) Millionen Euro. Der Bestand blieb mit über 459.000 Personen auf Vorjahresniveau.

Die gebuchten Beiträge stiegen um 5,4 Prozent auf knapp 2,03 (1,92) Milliarden Euro.

“Diese Ergebnisse zeigen, dass wir neben unserem Kerngeschäft in Kfz auch mit unseren Personensparten immer stärker und sehr gut im Markt positioniert sind. Viele unserer Kundinnen und Kunden kommen über das Anker-Produkt Kfz zu uns und holen weitere Angebote aus anderen Sparten ein. Sie sind von unseren guten und günstigen Angeboten überzeugt “, fasst Heitmann abschließend zusammen.

Ausblick 2025

Das Geschäftsjahr 2025 ist vielversprechend gestartet. Die ersten beiden Monate liefen durchweg positiv: Gerade in der Kraftfahrtversicherung verzeichnet das Unternehmen im aktuellen Neugeschäft ein Wachstum von 13,7 Prozent auf knapp 620.000 versicherte Fahrzeuge.

Das ist neben dem eigenen HUK-Tarif insbesondere auch auf die HUK24 zurückzuführen. Sie steuerte mit einem Plus von 27,7 Prozent und somit knapp 225.000 neu versicherten Fahrzeugen zu dieser positiven Entwicklung bei.

In den Haftpflicht-, Unfall- und Sachversicherungen konnte der Konzern das Neugeschäft um 4,1 Prozent auf rund 194.000 Risiken deutlich gegenüber dem Vorjahreszeitraum verbessern. Die Rechtsschutzversicherung befindet sich mit rund 28.000 Verträgen weiter auf dem hohen Niveau des Vorjahres.

Das Neugeschäft der Lebensversicherung belief sich in den ersten zwei Monaten auf eine Bruttobeitragssumme von 303 (336) Millionen Euro, was einem Rückgang von 9,9 Prozent im Vergleich zum hohen Wert des Vorjahreszeitraumes entspricht. Das aktuelle Neugeschäft der Krankenversicherung gemessen an Monatssollbeiträgen fällt dagegen mit einem Plus von 6 Prozent auf 585 Tsd. Euro höher aus als im Vorjahr.

Mit Blick auf das laufende Jahr ordnet Heitmann abschließend ein: “Wir schauen sehr positiv auf unsere zukünftige Geschäftsentwicklung 2025. Unsere Wirtschaft ist jedoch von Unsicherheiten geprägt wie noch nie. Als Versicherer sind wir zwar nur indirekt von möglichen negativen Auswirkungen betroffen. Dennoch profitieren auch wir von einer gesunden Volkswirtschaft, die Wohlstand bringt und Verbraucher nicht zum Sparen zwingt”. Darüber hinaus wisse niemand, wie sich der für die HUK-COBURG relevante Automobilmarkt unter den neuen Vorzeichen weiterentwickeln werde.

Verantwortlich für den Inhalt:

HUK ­Coburg Versicherungen, Bahnhofsplatz, D­-96444 Coburg Tel: 09561/960, Fax: 09561/963636, www.huk.de

„Mit einem Wachstum klar über dem Markt, einer Combined Ratio von 93,3 % und einem Gewinn vor Finanzierungskosten und Steuern (EBIT) von EUR 107,3 Mio.

blicken wir auf ein äußerst erfolgreiches Jahr 2024 für Baloise in Deutschland zurück. Ich bin stolz darauf, dass wir einmal mehr einen wesentlichen Beitrag zum Gesamtergebnis der Baloise Gruppe geleistet haben. Dies bestätigt unseren strategischen Kurs, den wir konsequent weiterverfolgen: Wir fokussieren uns auf unser Kerngeschäft und wachsen in unseren definierten Zielsegmenten,“ so Dr. Jürg Schiltknecht, CEO Baloise in Deutschland.

Das Geschäftsjahr 2024 war von unserem strategischen Leitbild „Mit einem top Team werden wir erste Wahl für unsere Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner“ geprägt. Diese nachhaltige und erfolgreiche Ausrichtung wirkte sich sehr positiv auf unsere operative Umsetzungsstärke aus und spiegelt sich auch in unseren starken Geschäftsergebnissen wider. Dabei lag der Fokus weiterhin auf den klar definierten Zielsegmenten: In Komposit sind das Sach-, Haftpflicht-, Kraftfahrt, Unfall-, Transport- und Technische Versicherungen. In der Lebensversicherung Biometrie und Altersvorsorge. Den Anforderungen und Bedürfnissen unserer Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern sowie unserer Kundinnen und Kunden begegneten wir mit persönlichem und lösungsorientiertem Service und digitalen Prozessen.

Unsere Produkte in den Bereichen Hausrat-, Privathaftpflicht- und Unfallversicherung sowie in der Cyber- und der Betriebshaftpflichtversicherung wurden erneut mehrfach mit hervorragenden Bewertungen ausgezeichnet. Besonders hervorzuheben war die überwältigende Nachfrage nach unserem neuen Fondsprodukt. Auch unsere Grundfähigkeiten- und Berufsunfähigkeitsversicherung setzten sich erneut an die Spitze der Top-Produkte auf dem Markt.

Im Privat- und Firmenkundengeschäft haben wir mit der Integration weiterer Produkte in unser neues Bestandsführungssystem wichtige Fortschritte erzielt. Zudem wurden in Leben und Sach die Marktstandards zur Prozessvereinheitlichung maßgeblich vorangetrieben. Dies alles unterstützte die Optimierung der Kernsysteme und förderte die fortschreitende Digitalisierung unserer Prozesse – ein wichtiger Schritt, um die Effizienz für Vertrieb und Betrieb weiter zu steigern.

Darüber hinaus zeigen die Ergebnisse unserer regelmäßigen Zufriedenheitsmessungen die hohe Wertschätzung, die uns sowohl von unseren Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern als auch von unseren Kunden entgegengebracht wird.

Die Geschäftsergebnisse 2024 von Baloise in Deutschland im Überblick

  • Der Gewinn vor Finanzierungskosten und Steuern (EBIT) von Baloise in Deutschland lag bei EUR 107,3 Mio. (2023: EUR 96,3 Mio.). Dies entspricht einer Steigerung von +11,4% im Vergleich zum Vorjahr.
  • Das Prämienvolumen in der Sachversicherung stieg auf EUR 913,0 Mio. an. Dies stellt eine Steigerung im Vergleich zum Vorjahr um +8,7% (2023: EUR 840,3 Mio.) und somit ein Wachstum über dem Marktdurchschnitt (+ 7,8%) dar.
  • Die Schadenkostenquote lag trotz schwieriger Marktbedingungen bei 93,3%, ist also signifikant besser als die voraussichtliche Markt-Schadenkostenquote von 98%.
  • Bei der Entwicklung des Prämienvolumens in der Lebensversicherung gelang ein noch größerer Zuwachs im Vergleich zum Markt (+ 1,0%). Das Prämienvolumen stieg um +4,9% auf EUR 539,6 Mio. (2023: EUR 514,4 Mio.).

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Baloise Sachversicherung AG Deutschland, Basler Straße 4, 61352 Bad Homburg v.d.H., Tel: +49 6172 125 4600, www.baloise.de

Die TRIAS Versicherung AG (TRIAS), ein Tochterunternehmen der Lebensversicherung von 1871 a. G. München (LV 1871), und die Policenwerk Assekuradeure GmbH aus Würzburg, eine Tochter der Summitas Gruppe GmbH, haben eine strategische Partnerschaft geschlossen. Ziel der Zusammenarbeit ist es, innovative Versicherungslösungen zu entwickeln und Kunden maßgeschneiderte Produkte zu bieten.

Die Kooperation vereint die umfassende Erfahrung der TRIAS im Bereich marktgerechter Versicherungsangebote mit der Expertise von Policenwerk in der Entwicklung flexibler Versicherungskonzepte. Gemeinsam werden die beiden Unternehmen neue Produktangebote gestalten, die den Anforderungen moderner Versicherungskunden entsprechen.

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Policenwerk. Als Spezialist in der Übernahme von Risiken ist es unser Ziel, Policenwerk bestmöglich mit innovativen Lösungen zu unterstützen. Dabei sind uns eine persönliche Betreuung, digitale Prozesse, kurze Entscheidungswege und eine hohe Umsetzungsgeschwindigkeit sehr wichtig“, sagt TRIAS Vorständin Iris Bauer.

Bertram Schad, Geschäftsführer der Policenwerk Assekuradeure GmbH, betont: „Mit der TRIAS haben wir einen starken Partner gewonnen. Zusammen können wir unsere Kompetenzen bündeln und nachhaltige, kundenorientierte Versicherungslösungen entwickeln.“

Die Partnerschaft unterstreicht das gemeinsame Engagement beider Unternehmen, die Versicherungsbranche durch innovative und zukunftsweisende Lösungen voranzubringen und die Zusammenarbeit in der Branche zu intensivieren.

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LV 1871, Lebensversicherung von 1871 a.G. München, Maximiliansplatz 5, D-80333 München, Tel: 089/55167-0, Fax: 089/55167-550, www.lv1871.de

Die auf Gewerbe- und Industrieversicherungen spezialisierte Unternehmensberatung eXulting hat erneut eine umfassende Analyse und Bewertung des aktuellen Marktangebots zur Betriebshaftpflichtversicherung vorgenommen. Das neue Rating zeigt deutliche Veränderungen in der Hitliste der besten Tarife.

Das ergibt sich insbesondere durch neue Deckungskonzepte und die Aufnahme weiterer Versicherer in die Bewertung. Die Betriebshaftpflichtversicherung zählt für alle Unternehmen zu den essenziellen Absicherungen. Sie schützt vor finanziellen Risiken, die im schlimmsten Fall existenzbedrohend sein können. Ein umfassender Versicherungsschutz, passend zur Betriebsart ist daher entscheidend für den wirksame Unternehmenssicherung.

Branchenspezifische Bewertung erhöht die Aussagekraft

eXulting analysiert und bewertet den Versicherungsschutz gezielt nach Branchen. Damit ist der spezifische Deckungsbedarf der Betriebe berücksichtigt, sowie die Auswahlkriterien der Makler. Die Ranglisten der Anbieter sind dadurch besonders praxisnah.

Durch eine branchenspezifische Bewertung stellt eXulting sicher, dass sowohl der spezifische Deckungsbedarf von Betrieben als auch die Auswahlkriterien der Makler optimal berücksichtigt werden. Mit dieser bewährten Methodik entstehen praxisnahe Ranglisten der Versicherer, die eine fundierte Entscheidungsgrundlage für Unternehmen und Makler bieten.

Auch in diesem Jahr umfasst unsere Veröffentlichung den Ausschnitt für folgende Branchen:

  • Baugewerbe
  • Handwerk
  • Gastronomie und Beherbergung
  • Medizinische Nebenberufe

Die Analyse der Bedingungen umfasst 130 generelle Klauseln mit über 500 Deckungskomponenten. Zusätzlich fließen je nach Branche weitere 10 bis 40 spezifische Klauseln in die Bewertung ein. Diese detaillierte Methodik ermöglicht ein präzises und fundiertes Gesamtbild der Versicherungstarife.

Zentrale Erkenntnisse des aktuellen Ratings

Die Gothaer konnte ihre führende Position behaupten und mit dem neuen Tarif dieses Jahres, der in diesen Tagen an den Markt geht, in allen Branchen den ersten Platz belegen. Die Bedingungen von andsafe erreichten in mehreren Branchen weiterhin Rang 2, obwohl diese bereits 2019 auf den Markt kamen. Durch neun neue Deckungen wurden einige ältere Bedingungen auf niedrigere Platzierungen verdrängt oder fielen sogar aus der Liste der Top-Deckungen.

In der Branche ‚Handwerk‘ konnten sich beispielsweise Zurich, BGV und der Münchener Verein neu unter den Bestplatzierten positionieren. Besonders stark zurückgefallen sind hingegen Rhion.digital, VHV und Württembergische – vor allem aufgrund der Verdrängung durch neuere Deckungen.

Die Gesamtpunktzahl für das Rating setzt sich aus der Bewertung der allgemeinen und der branchenspezifischen Klauseln zusammen. Auffällig ist, dass tendenziell Versicherer mit hoher Punktzahl im branchenspezifischen Teil insgesamt besonders gut abschneiden. Das bestätigt, dass gezielte Deckungskonzepte für einzelne Branchen entscheidend für die Produktqualität sind.

Über eXulting:

Die eXulting GmbH & Co. KG agiert bereits seit 2011 als Unternehmensberatung mit Spezialisierung auf Gewerbe- und Industrieversicherungen. Zudem betreibt eXulting mehrere Portale für Gewerbeversicherungen (z.B. BrokingX.de; XSelect.net, Bedingungsvergleicher.de, Gewerbepilot.de). Seit 2019 veröffentlich eXulting Ratings und Gewerbeversicherungen und vergibt Qualitätssiegel.

Verantwortlich für den Inhalt:

eXulting GmbH & Co. KG, Fasanenfeld 2a, 53721 Siegburg, Tel: 02241-9593741, www.exulting.de

Nachhaltige Deckungsinhalte für die Zukunft

Rundumschutz gegen Cyberrisiken

Wärmepumpen – jetzt auch gegen einfachen Diebstahl versichert

Die BarmeniaGothaer hat ihre umsatzbasierte Multiline-Police, die speziell auf die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen abgestimmt ist, umfangreich überarbeitet. Das Update richtet sich insbesondere an produzierende Unternehmen und Handelsbetriebe, die eine erweiterte Produkthaftpflicht benötigen. Die neuen Versicherungslösungen sind für Unternehmen mit einer risikoabhängigen Umsatzgröße von bis zu 150 Millionen Euro konzipiert.

„Wir verstehen die Herausforderungen, denen mittelständische Unternehmen gegenüberstehen und bieten ihnen daher flexible und umfassende Versicherungslösungen“, erklärt Malte Gehrken, Leiter Produktmanagement Multiline Industrie bei der BarmeniaGothaer. Über die modular wählbaren Optionen kann der Versicherungsschutz genau auf die individuellen Risiken der Unternehmen zugeschnitten werden. Bei der Multiline-Police können neben den gängigen Risiken wie Feuer oder Ertragsausfall auch erweiterte Gefahren abgedeckt werden. So umfasst die Extended Coverage Versicherung beispielsweise Sachschäden, die durch aktuell zunehmende Elementargefahren wie Sturm oder Überschwemmung eintreten.

Nachhaltige Deckungsinhalte für die Zukunft

Dieses Produktupdate bietet, neben bereits bestehenden Deckungen für ökologische Mehrkosten, optional gibt es unter anderem die Deckung für Mehrkosten für verbesserte Verbrauchseffizienz der technischen Betriebseinrichtung und für Mehrkosten bei Reparatur statt Austausch Das gleiche gilt für den Schutz für Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen. Darüber hinaus können Unternehmen CO2-Belastungen ausgleichen, die durch Betriebsstörungen entstanden sind. In diesen Fällen sind Zahlungen von bis zu 500.000 Euro an ein Klimaschutzprojekt abgedeckt.

Rundumschutz gegen Cyberrisiken

Mit dem separaten Cyber-Antragsmodell für Unternehmen bietet die BarmeniaGothaer einen umfassenden Versicherungsschutz für den Fall eines Cyberangriffs. Dieser beinhaltet den Haftpflichtschutz bei Drittschäden, die Übernahme von Vertragsstrafen, die Übernahme von Dienstleistungskosten bei Eigenschäden, Schutz bei Betriebsunterbrechung (BU), eine 24-Stunden-Cyber-Soforthilfe ohne Selbstbeteiligung sowie Präventions- und Schulungsmaßnahmen.

Im Rahmen der neuen Unternehmer-Police bietet die BarmeniaGothaer den Unternehmen bis 100 Millionen Euro Umsatz ein Cyber-Rundumschutz-Paket zu exklusiven Sonderkonditionen an: Bis zu 15 Prozent Rabatt bei drei Jahren Laufzeit und zusätzlich anteilige Kostenübernahme für psychologische Betreuung, Schäden durch Krypto-Mining und E-Discovery.

Wärmepumpen – jetzt auch gegen einfachen Diebstahl versichert

Weiteres Highlight: Im Rahmen der Erweiterung des Bausteins Extended Coverage ist nun auch Diebstahlschutz u.a. für Wärmepumpen enthalten. Dieser umfasst alle durch Diebstahl abhandengekommenen, von außen am Gebäude angebrachten oder fest mit dem Grundstück verbundenen Sachen, mit einem Sublimit bis 50.000 EUR.

Die BarmeniaGothaer Gruppe gehört mit rund acht Millionen Kundinnen und Kunden, 7.500 Mitarbeitenden sowie Beitragseinnahmen von rund 8,5 Milliarden Euro zu den Top10 Versicherern in Deutschland und ist einer der größten Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit.

Angeboten werden alle Versicherungssparten für Privat- und Firmenkunden. Dabei setzt das Unternehmen auf qualitativ hochwertige persönliche und digitale Beratung sowie die Unterstützung seiner Kundinnen und Kunden auch über die eigentliche Versicherungsleistung hinaus. Als einer der führenden Partner für den Mittelstand bieten die BarmeniaGothaer Unternehmen eine umfassende Absicherung gegen alle relevanten Risiken. Neben vielfältigen Schutzkonzepten unterstützen sie ihre Firmenkunden auch bei aktuellen Herausforderungen wie der Mitarbeitendengewinnung und -bindung.

Privatkunden bietet die BarmeniaGothaer neben dem klassischen Versicherungsschutz und der Altersvorsorge auch digitale Services sowie vielschichtige Gesundheitsdienstleistungen. Als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit ist die BarmeniaGothaer nur ihren Mitgliedern – also ihren Kundinnen und Kunden verpflichtet – nicht etwa Aktionären. Durch diese Unabhängigkeit kann das Unternehmen langfristig und nachhaltig im Sinne seiner Mitglieder agieren.

Verantwortlich für den Inhalt:

Barmenia Versicherungen, Hauptverwaltung, Kronprinzenallee 12 -18, 42094 Wuppertal, Tel: 0202/43800, Fax: 0202/438-2846, www.barmenia.de

Eine breite Allianz führender Finanzmarktakteure in Deutschland hat einen offenen Brief an die künftigen Regierungsparteien CDU, CSU und SPD veröffentlicht.

Inmitten der laufenden Koalitionsverhandlungen fordern Boerse Stuttgart Group, der Bitkom, der Bundesverband der deutschen Volks- und Raiffeisenbanken (BVR), der Bundesverband der Wertpapierfirmen (bwf), der Bundesverband deutscher Banken (BdB), der Bundesverband für strukturierte Wertpapiere (BSW), der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB), die Deutsche Kreditbank AG (DKB), der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV), DWS, ING Deutschland, N26, Raisin, Scalable Capital, Taxfix und Union Investment die Verhandler dazu auf, das Thema Altersvorsorge zu priorisieren und konsequent anzugehen.

Ziel muss eine zügige Reform der privaten, staatlich geförderten Altersvorsorge für alle Bürgerinnen und Bürger sein. Ein Altersvorsorgedepot mit größerer Kapitalmarktorientierung kann den Vermögensaufbau breiter Bevölkerungsschichten ermöglichen und dringend benötigtes privates Kapital für Zukunftsinvestitionen mobilisieren. Folgende Maßnahmen schlagen die Unterzeichner vor:

Privatwirtschaftliche Organisation mit kostengünstigen individuellen Depots

Staatliche Förderung durch Zulagen und Steuerfreiheit in der Einzahlphase sowie Zulagen für Kinder

Verzicht auf verpflichtende Kapitalgarantien und Verrentung

Steuerliche Vorteile für die Auszahlungsphase

Diversifizierung der Anlagemöglichkeiten – darunter u.a. Aktien, Fonds, ETFs, ELTIFs und Anleihen mit hoher Bonität

Kostengünstiges und unbürokratisches Zulassungsverfahren

Bestandsschutz für Riester-Verträge mit der Möglichkeit der Garantieflexibilisierung

Der demografische Wandel und die strukturellen Herausforderungen des umlagefinanzierten Rentensystems machen eine Reform der Altersvorsorge unumgänglich. Bereits jetzt zeichnet sich in Deutschland eine erhebliche Finanzierungslücke ab: Bis 2036 gehen rund 20 Millionen Babyboomer in Rente, während lediglich 12,5 Millionen junge Arbeitskräfte nachrücken. Die Lösung sehen die Unterzeichner in einem individuellen und kostengünstigen Altersvorsorgedepot mit staatlichen Anreizen.

Dabei unterstützt eine stärkere Kapitalmarktorientierung der Altersvorsorge den Vermögensaufbau der Menschen in Deutschland. Denn rund ein Drittel des deutschen Geldvermögens befindet sich derzeit in Bargeld und anderen Einlagen. Die Unterzeichner betonen demgegenüber die Chancen von kapitalmarktorientierten Anlagemöglichkeiten. Wie das Deutsche Aktieninstitut errechnete, konnte mit einem Investment in den Deutschen Aktienindex während der letzten 30 Jahre hingegen eine durchschnittliche Rendite von 7,1 Prozent pro Jahr erzielt werden.

Die Förderung der privaten, staatlich geförderten Altersvorsorge ist zudem ein wichtiger Hebel, um dringend benötigtes privates Kapital für die Digitalisierung, Infrastruktur und Verteidigung zu mobilisieren. Alleine eine staatliche Finanzierung – so großzügig sie sein mag – reicht hierfür nicht aus. Wenn dadurch ein größerer Anteil des Geldvermögens in den Kapitalmarkt fließt, steht es auch für notwendige Zukunftsinvestitionen zur Verfügung. Für die Unterzeichner ist klar: Erholung und Modernisierung der Wirtschaft werden nur mit der Mobilisierung privaten Kapitals über einen starken Kapitalmarkt gelingen.

Der offene Brief ist hier abrufbar: https://group.boerse-stuttgart.com/media/4fen3od5/final_offener-brief-pav-reform.pdf

Verantwortlich für den Inhalt:

Boerse Stuttgart GmbH, Börsenstraße 4, 70174 Stuttgart, Tel: +49 711 222985-711, Fax: +49 711 222985-55, www.boerse-stuttgart.de

Die Landeskrankenhilfe (LKH) erweitert ihr Angebot für die betriebliche Krankenversicherung (bKV): Mit dem neuen Tarif LKH-TeamUpgrade Complete und Gesundheitsevents kommt das Thema Gesundheit ab April ganzheitlich in Unternehmen.

Mit einer bKV präsentieren sich Unternehmen als attraktive Arbeitgeber, indem sie ihren Mitarbeitenden zusätzliche Gesundheitsleistungen finanzieren.

Die LKH bietet mit TeamUpgrade Complete einen neuen Budgettarif in der bKV an. Arbeitgeber ermöglichen ihren Mitarbeitenden damit einen Zugang zu einer umfassenden Gesundheitsversorgung, die über das Niveau gesetzlicher Krankenkassen hinausgeht. Das beinhaltet Leistungen für Sehhilfen, operative Verfahren zur Korrektur von Fehlsichtigkeit (LASIK) und weitere Hilfsmittel, beispielsweise Hörgeräte. Zuzahlungen gibt es auch für Naturheilverfahren, Präventionskurse, Schutzimpfungen gemäß STIKO-Empfehlung oder Vorsorgeuntersuchungen – auch für Schwangere.

Beim Zahnarztbesuch erhalten Versicherte Leistungen für Prophylaxe, Zahnbehandlung und Zahnersatz sowie eine Bezuschussung für Bleaching. Besondere Maßnahmen zur Schmerz- oder Angstausschaltung bei zahnärztlichen Behandlungen sind ebenso enthalten wie eine kieferorthopädische Versorgung nach Unfällen.

Gesundheitsevents sind ein Novum

Als einziger Anbieter im bKV-Markt bezuschusst die LKH Gesundheitsevents – ein innovativer Ansatz zur Prävention und Gesundheitsförderung in Unternehmen. „Diese Events führen wir mit spezialisieren Partnern durch, die über wissenschaftlich fundierte Konzepte und medizinische Kenntnisse verfügen“, berichtet Stefan Gaedicke, Leiter bKV bei der LKH.

Neu ist dabei der Lifestyle-Check, bei dem ein spezialisierter Kooperationspartner mit einem mobilen Lab zum Unternehmen kommt und den Mitarbeitenden mit einem persönlichen Check ermöglicht, die wichtigsten Gesundheitswerte zu ermitteln. Auf dieser Basis findet die persönliche Beratung statt. „Das ist ein echter Benefit für die Gesundheit der Belegschaft und eine Chance, Fehlzeiten zu reduzieren“, ist Gaedicke überzeugt.

Jan-Peter Diercks, Vorstand Vertrieb und Marketing der LKH, ergänzt: „Um Arbeitgeber bei der Einführung einer bKV kompetent zu beraten, bieten wir Schulungen und digitale Tools an. Mit der digitalen Antrags- und Vertragsverwaltung können unsere Vertriebspartner einfach ins bKV-Geschäft einsteigen.“

Landeskrankenhilfe V.V.a.G. (LKH) in Kürze

Die LKH ist eine private Krankenversicherung, die als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit nicht konzerngebunden ist. Das Unternehmen hat in 2023 insgesamt 915,3 Mio. Euro Bruttobeiträge verbucht und 316.039 Personen versichert, darunter 162.939 Versicherte mit einer Krankenvollversicherung. Die LKH bekam im “M&M Rating KV-Unternehmen” im Gesamtrating der Bilanzjahrgänge 2019 bis 2023 vom unabhängigen Analysehaus Morgen & Morgen mit vier von fünf Sternen ein „sehr gut“. Die Zahnzusatzversicherung ZahnUpgrade 90+ ist bei Stiftung Warentest in der Kategorie Kundentyp „Gut und günstig“ als Testsieger hervorgegangen und mit der Bestnote „Sehr gut“ (0,8) ausgezeichnet worden (Finanztest, Heft 08/2024). Die Krankenvollversicherung LKH-GesundheitsUpgrade Premium erhielt das Qualitätsurteil „sehr gut (0,8)“ (Stiftung Warentest Finanzen, Heft 3/2025).

Verantwortlich für den Inhalt:

Landeskrankenhilfe V.V.a.G. (LKH), Uelzener Straße 120,  21335 Lüneburg, Tel: (0 41 31) 72 50, Fax: (0 41 31) 40 34 02, www.LKH.de

Die Württembergische Krankenversicherung AG (WürttKranken) ist Preisträgerin beim Wettbewerb um die Goldenen Bullen.

Diese gehören seit vielen Jahren zu den wichtigsten Auszeichnungen der deutschen Finanz-, Wirtschafts- und Bankenszene. In der Kategorie Vorsorgeprodukt des Jahres kam sie mit ihrer Krankenzusatzversicherung „Mein Vitalbudget“ auf Platz 3.

Dieser Tage wurden die Goldenen Bullen 2025 für herausragende Leistungen in der Finanzwirtschaft verliehen. Hierfür ermittelt die Redaktion des Fachmagazins Euro einmal im Jahr gemeinsam mit Expertinnen und Experten die Gewinnerinnen und Gewinner in 17 Kategorien. Dazu zählen beispielsweise Fondsspezialisten des Jahres, Online-Broker des Jahres, Finanzberater des Jahres, die Versicherungsinnovation des Jahres und das Vorsorgeprodukt des Jahres.

Die WürttKranken ging mit ihrer im September 2024 eingeführten Krankenzusatzversicherung „Mein Vitalbudget“ für den Wettbewerb um das Vorsorgeprodukt des Jahres ins Rennen. Hierfür konnten ausschließlich Produkte mit neuen oder entscheidend modifizierten Angeboten aus den Bereichen Kranken- und Lebensversicherung eingereicht werden. Bewertet wurden die Produkte nach Innovation und Kundennutzen. Hierbei konnte das Vitalbudget als ein Produkt mit einem neuartigen Ansatz überzeugen und wurde dafür – hinter zwei mit den Plätzen 1 und 2 prämierten Produkten von Lebensversicherern – mit dem dritten Platz ausgezeichnet. In der Begründung hieß es, das Produkt biete den Kundinnen und Kunden maximale Flexibilität, da sie ihre Gesundheitsleistungen im Rahmen des fixen Budgets frei zusammenstellen könnten.

Dr. Jonas Eickholt, Vorstand der WürttKranken: „Die Auszeichnung zeigt, dass wir mit unserem Vitalbudget die richtige Produktlösung für die sich wandelnden Kundenwünsche entwickelt haben. Ich freue mich sehr über den Preis, zumal die beiden vor uns Platzierten Lebensversicherungsprodukte sind und unser Vitalbudget damit das beste Krankenversicherungsprodukt ist, das im Wettbewerb um das Vorsorgeprodukt des Jahres ausgezeichnet wurde.“

Beim Vitalbudget entscheiden die Kundinnen und Kunden selbst, welches Budget pro Jahr für sie das passende ist: Zur Wahl stehen 600 Euro und 1.200 Euro. Das jeweilige Budget können die Versicherten nach den eigenen Wünschen verwenden und genau die Leistungen in Anspruch nehmen, die sie individuell benötigen. Die Kosten werden bis zur festgelegten, jährlich wiedernutzbaren Budgethöhe erstattet. Der Leistungskatalog der Württembergischen beinhaltet unter anderem umfangreiche Vorsorgeuntersuchungen inklusive zertifizierter Präventionskurse, Zahnprophylaxe, Sehhilfen, Naturheilverfahren inklusive Osteopathie, Schutzimpfungen und freie Krankenhauswahl. Vielfältige Gesundheitsservices ergänzen das Vitalbudget zum Beispiel um Vorsorge-Check-Ups, Online-Sprechstunde und 24-Stunden-Gesundheitstelefon. Nutzerinnen und Nutzer der W&W-Kundenportal-App erhalten zudem ihre Leistungsabrechnung während der Servicezeiten innerhalb von 24 Stunden. Weiterhin stehen den Kundinnen und Kunden die leistungsstarken Einzeltarife des Unternehmens für maßgeschneiderten Versicherungsschutz zur Verfügung. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, das Vitalbudget mit ausgewählten Einzeltarifen bedarfsgerecht zu kombinieren.

Bereits kurz nach ihrer Einführung erhielt die Krankenzusatzversicherung den Assekuranz Award 2024 der Mein-Geld Mediengruppe sowie jüngst die Auszeichnung als „Produkt des Monats“ durch Focus Money Versicherungsprofi.

Die W&W-Gruppe

1999 aus dem Zusammenschluss der beiden Traditionsunternehmen Wüstenrot und Württembergische entstanden, entwickelt und vermittelt die W&W-Gruppe heute die vier Bausteine moderner Vorsorge: Absicherung, Wohneigentum, Risikoschutz und Vermögensbildung. Sie verbindet die Geschäftsfelder Wohnen und Versichern mit den digitalen Initiativen und Marken des Konzerns wie Adam Riese und bietet auf diese Weise Kundinnen und Kunden die Vorsorgelösung, die zu ihnen passt. Dabei setzt die W&W-Gruppe auf den Omnikanalvertrieb, der von eigenen Außendiensten über Kooperations- und Partnervertriebe sowie Makleraktivitäten bis hin zu digitalen Initiativen reicht. Für den börsennotierten Konzern mit Sitz in Kornwestheim arbeiten derzeit rund 13.000 Menschen im Innen- und Außendienst.

Verantwortlich für den Inhalt:

Wüstenrot & Württembergische AG, Gutenbergstraße 30, D-70176 Stuttgart, Telefon: +49 711 662 – 0, www.ww-ag.com

“Durch präventive Maßnahmen und ein gesundheitsbewusstes Leben kann das Risiko einer Berufsunfähigkeit erheblich minimiert werden. Wer frühzeitig auf seine Gesundheit achtet und aktiv Maßnahmen ergreift, kann nicht nur seine Lebensqualität verbessern, sondern auch das Risiko einer Berufsunfähigkeit erheblich senken.”

Die Zurich Versicherung hat in Zusammenarbeit mit Dr. Christoph Lüdemann, Arzt für Innere Medizin und Chief Medical Officer bei der Zurich Gruppe Deutschland, Tipps zusammengestellt, wie junge Menschen aktiv ihre berufliche Zukunft absichern können. Dr. Lüdemann betont: „In jungen Jahren, wenn das Gefühl der Unbeschwertheit vorherrscht, ist es entscheidend, präventive Maßnahmen zu ergreifen, um die körperliche und mentale Gesundheit bis ins hohe Alter zu erhalten. Durch präventive Maßnahmen und ein gesundheitsbewusstes Leben kann das Risiko einer Berufsunfähigkeit erheblich minimiert werden. Wer frühzeitig auf seine Gesundheit achtet und aktiv Maßnahmen ergreift, kann nicht nur seine Lebensqualität verbessern, sondern auch das Risiko einer Berufsunfähigkeit erheblich senken.“

Die fünf Präventions-Tipps:

  1. Gesundheitsbewusstsein entwickeln

In jungen Jahren kann die entscheidende Grundlage gelegt werden, um die körperliche und mentale Gesundheit im späteren Leben zu erhalten. Prävention ist schon im jungen Alter wichtig. Durch präventive Maßnahmen kann auch das Risiko einer Berufsunfähigkeit erheblich minimiert werden. Wer frühzeitig auf seine Gesundheit achtet, verbessert nicht nur seine Lebensqualität, sondern sichert auch seine berufliche Zukunft.

  1. Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen

Vorsorgeuntersuchungen sind ein grundlegender Bestandteil der Prävention. Impfungen, Gesundheits-Check-ups und spezielle Vorsorgeprogramme bieten umfassenden Schutz und tragen zur Erhaltung der Gesundheit bei. Welche Vorsorgeuntersuchungen zu welchem Zeitpunkt sinnvoll sind, lässt sich beispielsweise schnell auf der Website der eigenen Krankenkasse herausfinden.

  1. Wege der Stressbewältigung finden

Stress ist oft ein unterschätzter Faktor, der sowohl körperliche als auch psychische Erkrankungen begünstigen kann. Für junge Berufstätige gilt es herauszufinden, was hilfreich ist, um Stress zu bewältigen. Das kann Yoga sein, Meditation, Kraftsport, ein Spaziergang mit Musik auf den Ohren oder das Ausleben der eigenen Kreativität. Alles, was hilft, Alltagsstress zu reduzieren und die innere Balance zu finden, ist gut. Ein weiterer einfacher, aber oft vernachlässigter Tipp: Miteinander reden und um Hilfe bitten. Überforderung, Niedergeschlagenheit oder das Gefühl, dass „alles zu viel wird“, kennt jeder. Der Austausch mit Freunden und Familie kann in solchen Momenten wahre Wunder bewirken.

  1. Zwischenmenschliche Beziehungen pflegen

Ein starkes soziales Netzwerk und Freundschaften sind essenziell für die emotionale und mentale Gesundheit. Gute Beziehungen zu Familie, Freunden und Kollegen bieten besonders in stressigen Zeiten wertvolle Unterstützung und Rückhalt. Der regelmäßige Austausch mit ihnen stärkt das positive Lebensgefühl und kann psychischen Belastungen vorbeugen. Idealerweise findet dieser Austausch persönlich und nicht nur über das Handy statt. Auch die Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft, sei es beim Gaming, im Sportverein oder bei anderen Hobbies, trägt wesentlich zum wichtigen Zusammengehörigkeitsgefühl bei.

  1. Bewegungs-Snacks im Arbeitsalltag einbauen

Um körperliche Beschwerden wie Rücken- und Nackenschmerzen im Alltag zu vermeiden, sollten kurze Bewegungspausen im (Arbeits-)Alltag eingebaut werden. Regelmäßige „Bewegungs-Snacks“ wie Dehnübungen, kurze Spaziergänge oder leichte Gymnastik können langfristig vor gesundheitlichen Problemen schützen und das Wohlbefinden steigern. Das Wichtigste ist Abwechslung. Monotonie und langes Sitzen sind absolut kontraproduktiv für einen gesunden Rücken. Sport vor der Arbeit hilft zudem, das Risiko zu verringern, dass nach einem langen Arbeitstag die Couch verlockender erscheint als eine kurze Joggingrunde.

Verantwortlich für den Inhalt:

Zurich Gruppe Deutschland, Poppelsdorfer Allee 25-­33, D-­53115 Bonn, Tel: 0228 268 2725, Fax: 0228 268 2809, www.zurich.de

Seit dem ersten THV-Rating hat sich einiges getan. Doch reicht das, um Pferde- und Hundebesitzer wirklich umfassend zu schützen? Franke und Bornberg hat insgesamt 307 Tarife von 87 Gesellschaften für „Hund“ und „Pferd“ unter die Lupe genommen.

Seit dem letzten Rating in 2024 beobachten die Analysten von Franke und Bornberg Fortschritte bei den Versicherungsbedingungen. „Unsere Ratingkriterien zeigen Wirkung. Der Haftpflichtschutz für Besitzer von Hunden und Pferden wird kundenfreundlicher. Wer heute eine Haftpflichtversicherung für sein Tier abschließen will, findet bessere Leistungen als noch vor einem Jahr“, erklärt Michael Franke, geschäftsführender Gesellschafter der Franke und Bornberg GmbH.

Ein weiterer Grund für bessere Tarife ist der steigende Wettbewerb. Die Zahl der Anbieter von Haftpflichtschutz für Tierhalter wächst stetig. Ein riesiger Qualitätsschub aber zeichne sich bislang nicht ab, so Franke: „Echte Trends sehen wir derzeit nicht. Verbesserungen wie die Neuwertentschädigung finden nur schrittweise Eingang in die Bedingungswerke. Je neuer ein Tarif, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit für Topleistungen“.

Warum das THV-Rating von Franke und Bornberg Tarife für Hunde und Pferde unterscheidet

Für eine treffsichere Bewertung trennt das Rating wie schon im letzten Jahr nach THV-Schutz für Hunde und Pferde. Viele Mindeststandards für Bestnoten sind in beiden Gruppen gleich. An anderer Stelle gibt es zumindest im Detail einige Unterschiede. So sind Schäden an sogenannten Figuranten eine Besonderheit in der Hunde-THV. Dabei handelt es sich um Menschen, die in der Ausbildung von Schutz- und Rettungshunden als Übungsgegner oder -opfer eingesetzt werden. Ein spezieller Aspekt in der Pferde-THV sind beispielsweise Mietsachschäden an Transportanhängern, Kutschen und Schlitten sowie Mitversicherung von Jungtieren und Fohlen für mindestens zwölf Monate. Die Ratingkriterien bleiben in beiden Gruppen unverändert. Die Analysten prüfen in der Hundehalterhaftpflicht weiterhin 35 und in der Pferdehalterhaftpflicht 37 Kriterien.

Die besten Hunde-Haftpflichttarife 2025

Auf der Suche nach den besten Haftpflichtversicherungen für Hundehalter hat Franke und Bornberg 173 Tarife analysiert. Die Zahl der Anbieter ist gegenüber dem Erstrating von 83 auf 87 Gesellschaften gestiegen. Fortschritte gibt es auch in der Qualität. Immerhin 15 Tarife (8,7 %) erreichen die höchste Bewertungsstufe FFF+ hervorragend. 2024 war das erst sechs Tarifen (3,7 %) gelungen. Auch die zweitbeste Kategorie verzeichnet leichten Zuwachs. Hier finden sich aktuell 44 Tarife (25,4 %), gegenüber 36 Tarifen (22,0 %) im Jahr 2024.

Diese Versicherer erhalten für mindestens einen THV-Tarif Hund die Bestnote FFF+ (in alphabetischer Reihenfolge):

ADCURI GmbH (Barmenia)

Alte Leipziger Versicherung AG

AMMERLÄNDER Versicherung VVaG

andsafe AG

Barmenia Allgemeine Versicherungs-AG

Die Haftpflichtkasse VVaG

GVO Gegenseitigkeit Versicherung Oldenburg VVaG

HanseMerkur Allgemeine Versicherung AG

INTER Allgemeine Versicherung AG

uniVersa Allgemeine Versicherung AG

Württembergische Versicherung AG

Punktabzüge gibt es häufig, weil Schäden an gemieteten oder geliehenen beweglichen Sachen und am Inventar der Reiseunterkunft nicht oder nur unzureichend versichert sind. Auch die Aspekte Forderungsausfalldeckung, Neuwertentschädigung sowie Leistungen für geschädigte Figuranten zeigen bei schlechteren Tarifen oft Schwächen. Die sogenannte Versehensklausel regelt den Umgang mit versehentlichen Verletzungen einer vertraglichen Obliegenheit. Weniger Punkte erhalten Tarife, die in diesen Fällen nicht oder nur eingeschränkt zahlen.

Die besten Pferde-Haftpflichttarife 2025

Das THV-Rating für Pferdehalter analysiert 134 Tarife von 74 Anbietern. 2024 waren es nur 71 Versicherer. Hier zeigen sich ebenfalls Fortschritte gegenüber dem Vorjahr: Die Zahl der hervorragenden Tarife (FFF+) steigt von 13 (10,2 %) auf 17 (12,7 %). Noch deutlicher ist der Fortschritt in der zweitbesten Wertungsklasse. 2025 erhalten 41 Tarife und damit fast ein Drittel die Note FFF (sehr gut). Im Gegenzug sinken die Anteile in den unteren Bewertungsklassen.

Diese Versicherer erhalten für mindestens einen THV-Tarif Pferd die Bestnote FFF+ (in alphabetischer Reihenfolge):

ADCURI GmbH (Barmenia)

Alte Leipziger Versicherung AG

ARAG Allgemeine Versicherungs-AG

Barmenia Allgemeine Versicherungs-AG

Die Haftpflichtkasse VVaG

GVO Gegenseitigkeit Versicherung Oldenburg VVaG

Gothaer Allgemeine Versicherung AG

Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft

INTER Allgemeine Versicherung AG

NV-Versicherungen VVaG

prokundo GmbH (Volkswohlbund)

Württembergische Versicherung AG

Schwächere THV-Tarife Pferd scheitern an Kriterien wie Forderungsausfalldeckung, Schäden an gemieteten oder geliehenen beweglichen Sachen sowie wie Transportanhängern, Kutschen und Schlitten, Neuwertentschädigung oder Besitzstandsgarantie. Unter Besitzstandsgarantie verstehen die Analysten, dass Kunden nach einem Versichererwechsel in keinem Punkt schlechter gestellt werden als zuvor.

Was guter THV-Schutz kostet

Nicht Evolution, sondern gezielte Zucht hat mehr als 350 anerkannte Hunderassen hervorgebracht, vom winzigen Chihuahua bis zur riesigen Deutschen Dogge. Die Rasse bestimmt den Preis einer Hunde-HV. Ein guter Tarif kostet für einen Labrador, die aktuell beliebteste Rasse, 60 Euro oder mehr im Jahr. Für einen Jack Russel zahlen Besitzer mindestens 40 Euro. Bei als gefährlich geltenden Hunden wie Staffordshire und American Pitbull Terrier startet die Prämie bei 84 Euro und reicht bis zu 223 Euro im Jahr. Für Pferde gibt es keine Preisunterschiede. Hier beginnt guter Schutz bei 110 Euro jährlich.

So wird Haftpflichtschutz für Tierhalter nachhaltiger

„Unter dem Stichwort nachhaltige Leistung übernehmen erste Versicherer Mehrkosten, zum Beispiel bis 1.000 Euro, für eine nachhaltige Beschaffung oder Reparatur“, weiß Christian Monke, Leiter Ratings Private Risiken bei Franke und Bornberg. Das gelte etwa für energieeffizientere Geräte, Produkte mit Fair-Trade- oder Umweltsiegel sowie Reparatur statt Ersatz. Eine schlanke Schadenregulierung und effiziente Prozesse machten THV-Schutz ebenfalls ein Stück nachhaltiger. Das dürfe aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass nachhaltiges Investment noch immer den größten Hebel für mehr Nachhaltigkeit in der Assekuranz bilde, so Monke.

Fazit und Ausblick

Die Qualität in der Tierhalter-Haftpflichtversicherung steigt. Anspruchsvolle Mindeststandards liefern die Blaupause für weitere Fortschritte. Aber noch immer sind 40 % aller Tarife nur befriedigend oder schlechter. Dabei gibt es guten Versicherungsschutz schon für weniger als zehn Euro im Monat. Erste Schritte in Richtung Nachhaltigkeit zeigen sich vor allem bei der Leistung.

Verantwortlich für den Inhalt:

Franke und Bornberg GmbH, Prinzenstraße 16, 30159 Hannover, Telefon +49 (0) 511 357717 00, Telefax +49 (0) 511 357717 13, www.franke-bornberg.de

Innovatives Modul für Geschäftskunden, von Freelancern bis kleinen Unternehmen / Absicherung von vorübergehendem oder permanentem Arbeitsausfall / Übernahme zusätzlicher Kosten von Umschulungen bis Arbeitsplatz-Umgestaltung

Viele Selbstständige und Führungskräfte kleiner Unternehmen fürchten ein solches Szenario: Sollten sie selbst oder wichtige Mitarbeitende plötzlich – etwa wegen eines Unfalls – ausfallen und dadurch der Umsatz einbrechen, kann manchmal sogar die unternehmerische Existenz auf dem Spiel stehen. Denn schnell passiert es, dass dann Fristen für Aufträge nicht eingehalten und Fixkosten nicht mehr gedeckt werden können.

Um dieses Szenario abzusichern, hat Hiscox für Geschäftskunden das Versicherungsmodul „Arbeitsausfall by Hiscox” entwickelt, eine derzeit einzigartige finanzielle Absicherung von Arbeitsausfällen in Ergänzung einer Berufs-/Vermögensschadenhaftpflicht. Dieses hilft schnell und unkompliziert, monetäre Schäden auszugleichen und somit die Fortführung des Business zu gewährleisten.

Was Arbeitsausfall by Hiscox leistet – und kostet

Bei einem vorübergehenden Arbeitsausfall, verursacht durch einen Unfall oder – wenn zusätzlich abgeschlossen – durch eine Krankheit, wird bis Wiedereintritt bzw. maximal 18 Monate lang eine fixe monatliche Leistung von 2.000 Euro gezahlt. Zusätzlich werden, wenn nötig, die Kosten für eine Umschulung oder für eine Umgestaltung des Arbeitsplatzes übernommen. Die Absicherung gilt aber nicht nur für sämtliche fest angestellte Mitarbeitenden und Repräsentanten, sondern auch für die Geschäftsführenden bzw. Selbstständigen selbst.

Im Falle eines permanenten durch einen Unfall verursachten Arbeitsausfalls wird eine Einmalleistung der vereinbarten Versicherungssumme gezahlt – diese liegt maximal bei 100.000 Euro. Die gewählte Versicherungssumme wird sofort und in Gänze ausgezahlt. In einem Todesfall werden auch Kosten für eine Bestattung übernommen.

Das Modul lässt sich günstig mit dazubuchen. Ein Beispiel aus der Praxis: Ein IT-Berater, der als Freelancer einen Jahresumsatz von 150.000 Euro erwirtschaftet, schließt das Arbeitsausfall-Modul im Rahmen seiner Berufs-/Vermögenschadenhaftpflicht bei Hiscox ab. Wählt er eine Versicherungssumme von 5.000 Euro und erleidet er dann eine permanente Arbeitsunfähigkeit, wird ihm dieser Betrag komplett ausgezahlt. Für den Fall, dass der Berater sich dann nach einem Unfall für zwei Monate arbeitsunfähig im Krankenhaus befindet, werden ihm monatlich 2.000 Euro ausgezahlt, insgesamt also 4.000 Euro. Die jährlichen Netto-Kosten für eine Arbeitsausfall-Absicherung durch einen Unfall betragen 85 Euro; wenn der Versicherungsnehmer auch einen möglichen Ausfall durch Krankheit mit absichern will, sind es 170 Euro pro Jahr.

Zielgruppen und USPs des Arbeitsausfall-Moduls

Die Lösung ist für kleinere Unternehmen mit einem Jahresumsatz bis zu 3 Millionen Euro konzipiert. Damit ist sie für Freelancer ebenso wie für kleinere Unternehmen erhältlich: Von der IT-Branche über kreative und kaufmännische Berufe bis hin zu Marketing oder Beratungs-Tätigkeiten werden die meisten Dienstleistungsbranchen abgedeckt.

Das Zusatzmodul Arbeitsausfall kann ab sofort nicht nur bei allen zukünftig abgeschlossenen Berufs-/Vermögensschadenhaftpflicht-Versicherungen von Hiscox hinzugewählt, sondern auch bei bestehenden Policen nachträglich abgeschlossen werden. Das ist unkompliziert möglich: Für den Abschluss sind keine weiteren Antragsfragen notwendig, auch nicht zur Gesundheit – es reicht, die gewünschte Versicherungssumme auszuwählen.

Eine weitere Besonderheit ist, dass die Beiträge an versicherte Unternehmen gezahlt werden, die das Geld vollkommen flexibel und zur freien Verfügung erhalten – damit können sie etwa externe Hilfe bezahlen, um laufende Projekte fortzuführen, aber alternativ auch einen Teil oder alles an ihre Mitarbeitenden oder deren Familien weitergeben. So können die nicht zweckgebundenen Zahlungen genau dort eingesetzt werden, wo sie am dringendsten benötigt werden. Damit unterscheidet sich Arbeitsausfall by Hiscox etwa von Unfall- oder Berufsunfähigkeitspolicen, die Privatpersonen statt Unternehmen absichern. Außerdem gibt es bei Arbeitsausfall by Hiscox auch keine abstrakte Verweisung, Körpertaxe oder Invaliditätsgrade.

Franz Kupfer, als Head of Professional Indemnity, D&O & Events bei Hiscox Deutschland der Produktverantwortliche der Arbeitsausfall-Lösung, erläutert: „In vielen Gesprächen mit Maklern und Endkunden sowie durch eigenes Research wurde uns deutlich, wie wichtig die Absicherung eines möglichen Arbeitsausfalls für Freelancer und Unternehmen ist. Daher freue ich mich sehr, dass wir diese Marktneuheit jetzt allen Geschäftskunden im Rahmen einer Berufs-/Vermögensschadenhaftpflicht-Versicherung bei Hiscox anbieten können. Mit unserem neuen Zusatzmodul schließen wir eine wichtige Versicherungslücke und werden einmal mehr unserem Ruf als Innovationstreiber gerecht.“

Weitere Informationen über Arbeitsausfall by Hiscox und zu dem Webinar zum Thema, das am 26.03.2025 im Rahmen des Hiscox IDD-Days stattfindet, finden Sie unter: https://makler.hiscox.de/news/marktneuheit-arbeitsausfall-hiscox

Verantwortlich für den Inhalt:

HISCOX, Deutschland, Arnulfstraße 31, D-­80363 München, Tel: 089/5458010, Fax: 089/54580111, www.hiscox.de

Das Jahr 2024 war in vielerlei Hinsicht turbulent. Politik und Wirtschaft sind in Unruhe geraten und der Blick auf 2025 verspricht aktuell noch keine Besserung.

Auch an der Versicherungsbranche und damit auch an der Ammerländer Versicherung geht das nicht spurlos vorbei. Schadeninflation, die Folgen des Klimawandels aber auch die schwächelnde Wirtschaft machen sich bemerkbar. Dennoch ist es der AV 2024 gelungen ihr Jahresergebnis gegenüber 2023 deutlich zu verbessern. „Wir sehen uns darin bestärkt, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen, Produkte mit hervorragenden Leistungsmerkmalen anzubieten und diese mit kompetenter Serviceleistung und hoher Transparenz zu verknüpfen“, sagt Axel Eilers, Vorstandsvorsitzender der Ammerländer Versicherung. Gleichzeitig stellt sich die AV in Sachen nachhaltige Versicherungslösungen verstärkt auf und setzt im regionalen Geschäft weiterhin auf eine persönliche Anlaufstelle für die Kund*innen.

Geschäftsentwicklung im Überblick

Die gebuchten Bruttobeitragseinnahmen der AV stiegen um 9,51 % auf 98,78 Mio. Euro (2023: 90,21 Mio. Euro). Die Mitgliederzahl überschritt im dritten Quartal erstmals die Millionenmarke und stieg im Geschäftsjahr 2024 insgesamt auf 1,03 Mio. Menschen. Das entspricht einem Plus von 7,23 %. Der Gewinn nach Steuern fiel mit 1,43 Mio. Euro um nahezu 1,0 Mio. Euro höher aus als im Vorjahr (2023: 0,47 Mio. Euro).

Insgesamt hat die Ammerländer Versicherung für ihre Mitglieder Schäden in Höhe von rund 47,56 Mio. Euro abgefedert (2023: 42,64 Mio. Euro). Somit sind die Bruttoaufwendungen für Schäden um 11,54 % gegenüber 2023 gestiegen. Die Zahl der gemeldeten Schäden stieg um 5.791 auf 63.336 Fälle. Das entspricht einem Plus von 10,06 %. Insgesamt ist die Brutto-Schadenquote auf 52,75 % gesunken (2023: 53,33 %).

Wie in den Vorjahren erwiesen sich die Sparten Hausrat und Fahrrad als stabile Wachstumsmotoren. Die Hausratversicherung bleibt mit Abstand unsere beitragsstärkste Sparte. Sie machte 57,89 % des Beitragsvolumens an den verdienten Bruttobeiträgen aus (2023: 58,84 %). Zweitstärkste Sparte ist auch 2024 die Fahrrad-Vollkaskoversicherung (Privat und Gewerbe). Sie ist mit 24,41 % am Beitragsvolumen beteiligt (2023: 24,12 %). Das Beitragsplus betrug gegenüber dem Vorjahr 11,33 %. Auch die Sparten Glas und Hundehalterhaftpflicht haben sich sehr positiv entwickelt.

Ergebnis und Entwicklung

Das versicherungstechnische Ergebnis ist solide ausgefallen. Es erreichte 7,07 Mio. Euro (2023: 5,84 Mio. Euro). Das stabile Wachstum der Ammerländer Versicherung führt dazu, dass die Bruttoaufwendungen für den Versicherungsbetrieb gestiegen sind. Sie haben sich auf 36,34 Mio. Euro erhöht (2023: 32,74 Mio. Euro). Das ist ein Plus von 10,98 %.

Wir beenden 2024 mit einem zufriedenstellenden Jahresüberschuss nach Steuern von 1,43 Mio. Euro (2023: 0,47 Mio. Euro). Dieser soll vorbehaltlich der Zustimmung der Mitgliedervertreterversammlung der Verlustrücklage zugeführt werden. Das Eigenkapital ist auf 31,04 Mio. Euro angewachsen. Damit entspricht es 39,32 % der verdienten Nettobeiträge. Der Gesamtanlagebestand ist um 9,64 % auf 81,01 Mio. Euro gestiegen.

Resümee und Ausblick

„Unser Erfolg ist die Gemeinschaft, sind die Menschen, seien es Mitarbeitende, Vertriebspartner*innen oder natürlich unsere Kund*innen und Mitglieder. Vor allem das Persönliche und Menschliche macht uns aus“, so Axel Eilers. 2025 stehen für die Ammerländer Versicherung bereits einige Meilensteine ist Haus. Gerold Saathoff, langjähriger Vorstand der AV, verabschiedet sich in den wohlverdienten Ruhestand und übergibt den Staffelstab an Christian Buschkotte, der von der Provinzial Tochter andsafe zur Ammerländer Versicherung stößt. Zudem rückt auch die 100 Millionen Euro-Grenze bei den Brutto-Beitragseinnahmen in greifbare Nähe. „Unser Ziel ist es, uns digital modern aufzustellen, weiterhin mit Ertrag zu wachsen und unabhängig am Markt zu agieren“, sagt Axel Eilers mit Blick in die Zukunft.

Fokus auf verbundene Unternehmen

Dazu gehört auch, dass die Ammerländer Versicherung 2025 einen besonderen Fokus auf ihre beiden verbundenen Unternehmen setzen will. Mit der agencio Versicherungsservice AG, einem Assekuradeur, der sich auf nachhaltige Versicherungslösungen spezialisiert hat und an dem die AV inzwischen 60 Prozent der Anteile hält, wird der Bereich Nachhaltigkeit fundiert abgebildet. „Wir sehen in agencio großes Potenzial. Zudem können wir einen weiteren Vertriebskanal erschließen und dieses Geschäftsfeld stärker bedienen“, so Axel Eilers.

Mit der AV Assekuranz GmbH bietet die Ammerländer Versicherung auch ohne eigene Versicherungsagenturen einen persönlichen Ansprechpartner vor Ort. Hier wurden im vergangenen Jahr die Weichen gestellt und mit personellen Änderungen die Voraussetzungen geschaffen, die Aktivitäten auszubauen und sich zukunftsfähig aufzustellen.

Verantwortlich für den Inhalt:

Ammerländer Versicherung VVaG, Bahnhofstr. 8, 26655 Westerstede, Tel: 04488 53737-0, www.ammerlaender-versicherung.de

Kurz nach dem Verkaufsstart wurde die neue Wohngebäudeversicherung vom unabhängigen Analysehaus Ascore auf Herz und Nieren geprüft und gleich zweifach ausgezeichnet.

Die Wohngebäudeversicherung bietet finanziellen Schutz bei den Risiken Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel sowie bei Naturgefahren. Die angebotenen Produkte unterscheiden sich am Markt allerdings erheblich. Das Analysehaus Ascore hat kurz nach dem Verkaufsstart die neue Wohngebäudeversicherung FLEXXhouse auf den Prüfstand gestellt. Untersucht wurden nach einem Scoringverfahren 55 Detailkriterien aus den Versicherungsbedingungen. Mit der Bestnote „Herausragend“ und sechs von sechs vergebenen Kompassen wurde der neue best-Tarif der uniVersa ausgezeichnet. Er gehört damit zu den Spitzenangeboten am Markt und kann um eine Best-Leistungs-Garantie mit Allgefahrendeckung ergänzt werden. Mit „Ausgezeichnet/Fünf Kompasse“ wurde der allround-Tarif bewertet, der ebenfalls ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.

Verantwortlich für den Inhalt

uniVersa Lebensversicherung a.G., Sulzbacher Str. 1-7, 90489 Nürnberg, Telefon 0911/5307-1698, www.universa.de

Ende April starten in vielen Bundesländern die schriftlichen Abiturprüfungen – eine Zeit voller Herausforderungen für Schüler.

Der Druck ist hoch, psychische Überbelastungen sind keine Seltenheit und können langfristige Auswirkungen auf die Zukunftspläne haben. Mit der InterRisk Schüler-Berufsunfähigkeitsversicherung lässt sich der Schülerstatus fürs gesamte Berufsleben sichern – unabhängig davon, wie es nach der Schulzeit weitergeht.

Die Möglichkeiten nach dem Abitur sind vielfältig. Doch viele Berufe sind später in der Berufsunfähigkeitsabsicherung teuer oder schwer versicherbar. Dazu zählen beispielsweise kreative Berufe, auch wenn sie am Schreibtisch ausgeübt werden, handwerkliche Berufe wie die Schreinerlehre vor dem Architekturstudium, Pflegeberufe als Wartesemester zum Medizinstudium oder Tätigkeiten im Rahmen eines freiwilligen sozialen Jahres. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Schüler bietet hier eine wertvolle Absicherung, denn der günstige Schülerstatus bleibt erhalten.

Ein weiterer Vorteil bei der InterRisk: Die Versicherungssumme kann später ohne erneute Gesundheitsprüfung erhöht werden, oder der Wechsel auf einen anderen Tarif ist jederzeit möglich. Dies bietet langfristige Flexibilität und Sicherheit. „Jetzt ist die richtige Zeit für Vermittler, ihre Kunden mit Kindern anzusprechen und kurz vor dem Abitur auf die Wichtigkeit dieser Arbeitskraft-Absicherung hinzuweisen“, so Sabine Bauer, BU-Spezialistin aus dem Hause InterRisk. „Denn neben den günstigen Beiträgen durch den in der Regel guten Gesundheitszustand ist auch die anstehende weitere Bildungs- und Berufswahl zentrales Thema in der individuellen Beratung.“

Weitere Informationen zur Schüler-BU unter www.interrisk.de/schueler-bu

Über die InterRisk

Die InterRisk gehört zur Vienna Insurance Group. Die Vienna Insurance Group (VIG) mit Sitz in Wien ist die führende Versicherungsgruppe in der Gesamtregion Zentral- und Osteuropa (CEE). Mehr als 50 Versicherungsgesellschaften und Pensionskassen in 30 Ländern bilden eine Gruppe mit langer Tradition, starken Marken und hoher Kundennähe. Rund 29.000 Mitarbeiter:innen betreuen rund 28 Millionen Kund:innen.

Die Angebotspalette der InterRisk umfasst Lebens-, Unfall-, Sach- und Haftpflichtversicherungen für Privatkunden. Rund 150 Mitarbeiter:innen betreuen ein Beitragsvolumen von über 250 Mio. €. Als reiner Maklerversicherer arbeitet die InterRisk derzeit mit rund 10.000 Vertriebspartnern zusammen.

Verantwortlich für den Inhalt:

InterRisk Versicherungs-AG, Vienna Insurance Group, InterRisk Lebensversicherungs-AG Vienna Insurance Group, Carl-Bosch-Str. 5,65203 Wiesbaden, Tel: 0611 2787-0, Fax: 0611 2787-222, www.interrisk.de

Personelle Neuaufstellung im Vorstand der Dialog Versicherungen

  • Tamara Pagel wird neue Chief Executive Officer (CEO) der Dialog Versicherungen
  • Tanya Waeber wird neue Chief Insurance Officer P&C (CInsO P&C) der Dialog Versicherung AG
  • Daniel Spooren wird neuer Chief Financial Officer (CFO) der Dialog Versicherungen

Zum 1. April 2025 stellt die Generali Deutschland AG das Vorstandsteam bei ihrem Maklerversicherer Dialog neu auf. Tamara Pagel (40) übernimmt den Vorstandsvorsitz der Dialog Versicherungen. Damit liegt die Führung der Dialog Lebensversicherungs-AG sowie der Dialog Versicherung AG zukünftig in einer Hand.

Tamara Pagel folgt auf Uli Rothaufe, aktuell CEO der Dialog Lebensversicherungs-AG, und Roland Stoffels, aktuell CEO der Dialog Versicherung AG, welche die Leitung der jeweiligen Gesellschaften bislang zusätzlich zu ihren Aufgaben als Chief Insurance Officer Life and Health sowie Chief Insurance Officer P&C im Vorstand der Generali Deutschland AG (GD AG) wahrgenommen haben. Tamara Pagel ist eine ausgewiesene Versicherungsexpertin und hat seit 2009 verschiedene Aufgaben und Führungspositionen in der Generali Deutschland inne. Zuletzt war sie als Head of Prevention Services sowie Leiterin des CEO-Office der GD AG tätig. Tamara Pagel wird in ihrer neuen Rolle ihre langjährige Expertise in der Produktentwicklung, im Marketing sowie im Vertrieb bei der Neuaufstellung der Dialog Versicherungen einbringen.

Tanya Waeber (42), derzeit Head of Cyber Insurance, übernimmt die Vorstandsfunktion Chief Insurance Officer P&C bei der Dialog Versicherung AG. Sie trat 2018 als Senior Underwriter Financial Lines bei der Generali ein und ist seither in verschiedenen Führungspositionen der Gruppe tätig, zuletzt bei der Generali Global Corporate & Commercial (GC&C). Tanya Waeber zeichnet sich durch eine hohe Expertise in den Bereichen Produktentwicklung, Underwriting und Portfoliomanagement aus. Sie folgt auf Martin Schenk, der die Position vorübergehend zusätzlich zu seinen Aufgaben als Chief Insurance Officer P&C bei der Cosmos Versicherung AG und als Head of Steering P&C der GD AG wahrgenommen hat.

Neuer Chief Financial Officer der Dialog Versicherungen wird Daniel Spooren (48), der diese Aufgabe zusätzlich zu seiner aktuellen Funktion als Head of Accounting and Taxes der GD AG sowie Mitglied des Vorstands der Generali Deutschland Krankenversicherung AG übernimmt. Er folgt auf Edoardo Malpaga, der die Position des Finanzchefs bei der Dialog Lebensversicherungs-AG bislang zusätzlich zu seinen Aufgaben als Chief Financial Officer im Vorstand der GD AG wahrgenommen hat sowie auf Nils Heise, der die Position des Finanzchefs bei der Dialog Versicherung AG zusätzlich zu seinen Aufgaben als Head of Steering im Chief Customer Officer Ressort wahrgenommen hat. Daniel Spooren hat 2009 seine Karriere als Führungskraft im Rechnungswesen bei der Generali Deutschland AG begonnen. In der Zwischenzeit hat er unterschiedliche Vorstands- und Führungspositionen übernommen, in die er insbesondere seine hohe Finanzexpertise einbringt.

Melanie Kramp-Gerstner scheidet ebenfalls zum 1. April aus dem Vorstand der Dialog Versicherung AG aus. Den Kunden- und Vertriebsservice übernimmt Michael Reinelt, der bereits im Januar als Vertriebsvorstand bei den Dialog Versicherungen gestartet ist.

Stefan Lehmann, CEO der Generali Deutschland AG: „Ich freue mich sehr, das neue Vorstandsteam mit Tamara, Tanya und Daniel zu vervollständigen. Diese Managerinnen und Manager aus unseren eigenen Reihen bilden zusammen mit Michael Reinelt sowie mit Neven Rebic und Ulrich Ostholt das neue Vorstandsteam. Es vereint langjährige Versicherungsexpertise, fundiertes versicherungstechnisches Know-how sowie umfassende Kenntnis des Vertriebs- und Kundenservicemanagements und wird den eingeschlagenen Kurs der Dialog fortsetzen, das profitable Wachstum im Makler-Geschäft in den Bereichen Biometrie, betriebliche Altersversorgung (bAV) sowie im Schaden- und Unfallsegment weiter zu forcieren. Ich wünsche Tamara, Tanya und Daniel viel Erfolg für die neuen Aufgaben und danke Melanie, Edoardo, Roland, Uli, Martin und Nils für ihre erfolgreiche Tätigkeit in den Vorständen der Dialog Versicherungen.“

Verantwortlich für den Inhalt:

Generali Versicherung AG, Adenauerring 7, 81737 München, Tel: (089) 5121-0, Fax: (089) 5121-1000, www.generali.de , www.dialog-versicherung.de