Am 14. Juni in München ­ Verbraucherfinanzen-­Deutschland.de Thementag Geldanlage

 

Die Anlegerskandale der Vergangenheit haben dazu geführt dass der Gesetzgeber eine Vielzahl an neuen Regularien für Produktanbieter in Sachwerte auf den Weg gebracht hat. Nun kommt mit der P+R Insolvenz der wohl größte Anlegerskandal in Deutschland an die Öffentlichkeit. Es fehlen rund 1 Million Container nach Auskunft des vorläufigen Insolvenzverwalters. Geschädigt sind über 50.000 Anleger mit einer Summe von rund 2,5 Milliarden Euro.

Dies hat Verbraucherfinanzen­Deutschland.de zum Anlass genommen, Verbraucher, Anleger und Medien über den aktuellen Stand, die Möglichkeiten für Anleger und die Produktqualität von Sachwertbeteiligungen und Direktinvestments im Rahmen eines Thementages, zusammen mit renommierten Journalisten, Anwälten sowie Produktanbietern und Service­-Dienstleistern, zu informieren und mit Verantwortlichen der Sachwerte-­Anlagebranche zu diskutieren, wie man es künftig besser machen kann.

Der Thementag Geldanlage wird am 14. Juni 2018 im Tagungszentrum municon, am Flughafen München stattfinden.

Agenda/Themenübersicht:

Ab 09:30 Uhr Einlass

10:00 Uhr

Begrüßung und Einleitung

Moderation: Friedrich Andreas Wanschka, Verbraucherfinanzen-­Deutschland.de

10:15 Uhr Vortrag:

P&R: Pleite mit Ansage oder nicht vorhersehbares Unglück?

Referent: Stefan Loipfinger, Fachjournalist, Buchautor, investmentcheck.de

10:45 Uhr Vortrag:

Rechte der Anleger bei insolventen Kapitalanlageanbietern

Referent: Peter Mattil, Fachanwalt für Bank­ und Kapitalmarktrecht

11:15 Uhr Vortrag:

Pflichten und Verantwortung der Aufsichtsbehörde BaFin

Referent: Dr. Wolfgang Schirp, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Bank­ und Kapitalmarktrecht Schirp & Partner Rechtsanwälte mbB

11:45 Uhr Vortrag:

Verantwortung des Vertriebes, der Produkt-­Analysten und Wirtschaftsprüfer

Referent: Dr. Thorsten Voß, Rechtsanwalt, Bankkaufmann und war vormals bei der BaFin tätig

12:15 Uhr Diskussionsrunde:

Wer trägt die Verantwortung? Die Lehren aus P+R

Moderation: Stefan Loipfinger und Friedrich Andreas Wanschka, Verbraucherfinanzen­-Deutschland.de

13:00 Uhr Mittagspause

14:00 Uhr Vortrag:
Schwächen des Vermögensanlagengesetzes und des Kapitalanlagegesetzbuches

Referent: Stefan Loipfinger, Fachjournalist, Buchautor, investmentcheck.de

14:30 Uhr Vortrag:

Kontroll­ und Sicherheitsmechanismen nach dem KAGB

Referent Stefan Klaile, Vorstand Portfoliomanagement, Xolaris Service KVAG

15:00 Uhr Vortrag:

Das Vermögensanlagegesetz richtig angewendet im Sinne der Anleger

Referent Robert List, Geschäftsführer asuco Fonds GmbH 15:30 Uhr Kaffeepause

16:00 Uhr Vortrag:

Lehren aus der Vergangenheit und Verbesserungsmöglichkeiten für Produktanalysten und Medien bei der Beurteilung von Sachwerte­Kapitalanlagen
Referent: Dipl.­Kfm. Uwe Kremer, Chefredakteur kmi und geschäftsführender Gesellschafter markt intern Verlag GmbH

16:30 Uhr Diskussionsrunde:

Zukunft der Sachwerte-­Anlagebranche ­ Was muss passieren um künftig Skandale zu verhindern?

Moderation: Stefan Loipfinger und Friedrich Andreas Wanschka, Verbraucherfinanzen­Deutschland.de

17:15 Uhr
Zusammenfassung und Verabschiedung

17:30 Uhr

Ende der Veranstaltung / After Work Gesprächsmöglichkeiten

Anmeldung:

Die reguläre Teilnehmergebühr je Person beträgt 795 Euro zzgl. MwSt.
Darin enthalten sind Teilnahme und Verpflegung während der Tagesveranstaltung.
Die reservierten Teilnehmer-­Namenskarten sind am Einlass der Veranstaltung erhältlich. Bitte berücksichtigen Sie, dass die Teilnehmerzahl dieser Veranstaltung begrenzt ist. Anmeldung hier:

Die Veranstaltung richtet sich besonders an

Private und institutionelle Anleger:
Geschäftsleitung, Spezialisten, Vermögensverwalter,  Family Offices

Produktanbieter:

Dienstleistungsanbieter:
Anwälte, Berater, Verbrauchervertreter.

Berater und Vermittler:
Geschäftsleitung, Spezialisten, Vermögensverwalter, Honorarberater, Finanzdienstleister

Medien:
Publikumsmedien, freie und Fach­Journalisten, Redaktionsleiter und Redakteure, Fachmedien, Analysten und Chefredakteure

Weitere Informationen zur Veranstaltung unter:

Veranstaltung

Referenten

Anfahrtsbeschreibung

Anmeldung

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Verbraucherfinanzen-Deutschland.de, RedaktionMedienVerlag Astrid Klee, Schwaighofstr.17 A, D­-83684 Tegernsee,Tel.: +49 (0) 8022/ 8583010, www.Verbraucherfinanzen­-Deutschland.de

Die Herausforderungen der Digitalisierung in der Lebensversicherungswirtschaft

Die Vereinigung von Versicherungsmedizinern, Antrags­ und Leistungsprüfern (VVAL e.V.) veranstaltet am Mittwoch, den 20. Juni 2018, ihre Jahrestagung mit dem Thema „Kaninchen vor der Schlange? Keine Scheu vor der Digitalisierung in der Lebensversicherungswirtschaft“ in Köln.

Versicherungsabschluss im Netz
Thema der Fachtagung sind die Herausforderungen, die für Antrags­ und
Leistungsprüfer aus der Digitalisierung erwachsen: Fallbeispiele aus der Prüfung großer
Versicherungsunternehmen liefern anschauliches Praxismaterial. Außerdem stellt das erfolgreiche deutsche Insurtech­ Startup Getsurance sein Geschäftsmodell vor und berichtet von den ersten zehn Monaten als reiner Online­Versicherer. Praktische Unterstützung für Prüfer im digitalisierten Arbeitsalltag gibt das „Coaching in Veränderungsprozessen“ von Regina Knöpfel, Knöpfel Life Consulting AG.
Die Veranstaltung richtet sich an Antrags­ und Leistungsprüfer sowie Versicherungsmediziner, die in Deutschland tätig sind. Ein detailliertes Programm sowie das Anmeldeformular finden Sie hier.

Die VVAL­Jahrestagung im Überblick:

Termin: Mittwoch, 20. Juni 2018, 9.30 – 16.30 Uhr
Veranstaltungsort: Residenz am Dom, An den Dominikanern 6­8, 50668 Köln
Schwerpunkte: Digitalisierung, Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), Antrags­ und Prozessmanagement uvm. Mitwirkende: Tobias Britz (BLD Bach Langheid Dallmayr), Max Steinmetz und Stefan Geipel (beide zeb), Dr. Viktor Becher (Getsurance), Peter Schneider (Morgen & Morgen Group Gmbh), Regina Knöpfel (Knöpfel Life Consulting AG), Stefan Stangl (Lebensversicherung von 1871 a.G.)
Teilnahmegebühr: € 250,00 für VVAL­Mitglieder, € 350,00 für VVAL­Nichtmitglieder
Veranstalter: VVAL e.V., Köln

Verantwortlich für den Inhalt:

VVAL e.V., Kaiser­Wilhelm­Ring 15, D­50672 Köln Tel.: +49 221 964 998 31, Fax: +49 221 964 998 99 www.vval.de

Fachkonferenz Insurance goes mobile

Smartphone und Tablet sind auch in der Assekuranz nicht mehr wegzudenken. Neben nativen Apps bieten viele Versicherer ihre Webseiten und Kundenportale mittlerweile in einer mobilen Version an, um den Kunden den Zugang zu erleichtern. Welche Strategie hierfür die richtige ist, wurde auf der nunmehr siebenten Fachkonferenz „Insurance goes mobile“ der Versicherungsforen Leipzig am 19. und 20. April 2018 in Leipzig erörtert.

Mobile Technologien haben sich im privaten und im geschäftlichen Alltag etabliert. Die
Entwicklung dieser Technologien schreitet aber weiterhin in rasantem Maße voran. Für
ein Versicherungsunternehmen stellt sich die Frage, wie man die neuen
technologischen Möglichkeiten in der Beziehung zu Kunden, Mitarbeitern und Partnern einsetzen kann. Aus diesem Grund trafen sich rund 70 Teilnehmer zur Fachkonferenz „Insurance goes mobile“ der Versicherungsforen Leipzig. Auf der zweitägigen Konferenz diskutierten die Teilnehmer anhand vieler Erfahrungsberichte die aktuellen Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze dieses Themas.

Erfahrungsberichte mit mobilen Entwicklungen kamen dabei unter anderem aus den Häusern der Alten Leipziger, der R + V, der Gothaer und der DEVK. Dr. Sascha Kwasniok und Julius Kretz (beide Alte Leipziger Lebensversicherung) berichteten so über die Entwicklung ihrer Endkundenplattform, die für die Alte Leipziger eine neue Art der Kundenkommunikation darstellt. Als traditioneller Maklerversicherer überließ die Alte Leipziger ihre Kommunikation bisher im Wesentlichen dem Vertrieb.

Jedoch zeigte sich in den vergangenen Jahren, dass Kunden sich mit ihren Anliegen verstärkt auch direkt an den Versicherer wenden möchten. In dem daraufhin entwickelten Portal, das vor allem für die mobile Nutzung vorgesehen ist, stehen Kunden neben Services des Versicherers wie der Vertragsverwaltung auch weitere Dienste zur Verfügung. Um die Kundeninteraktionsrate zu erhöhen, entschied man sich, zusätzliche Mehrwerte für die Kunden zu integrieren. So können Kunden neben ihren Versicherungsverträgen nun auch die Konten bei ihren Banken einsehen. Um unterschiedlich interessierte Kundengruppen anzusprechen, ist ein weiterer Zusatzbereich mit Gesundheitsservices in Planung.

Eine Neuheit stellten auf der Fachkonferenz Thorsten Seyffert (Gothaer Allgemeine) und Sebastian Salek (compeople) vor. Im Mai 2018 launcht die Gothaer eine hybride BeratungsApp für den Vertrieb, mit der dem Kunden die Beratung interaktiv erlebbar gemacht werden soll. Mittels Grafiken, Videos und Lückenrechnern kann der Kunde während der Beratung selbst aktiv werden und bekommt so einen einfachen Einstieg in die komplexen Themen rund um Versicherung. In verschiedenen Beratungsmodulen wer­den dabei die Vorsorgefelder der Gothaer, von Gesundheit über Altersvorsorge bis Vermögen, abgedeckt.

Einen etwas distanzierteren Blick auf das Thema „mobile“ gab Reto Joller (Head of Digital, Swiss Life) in seinem Vortrag. Er wies darauf hin, dass Kunden durch immer mehr (mobile) Angebote und Kanäle abgelenkt werden und sich Unternehmen daher genau überlegen müssen, wie und wo sie die Aufmerksamkeit ihrer Kunden versuchen zu erzeugen. Sein Lösungsvorschlag ist die Nut­zung der sogenannten Micro Moments, also kleine Momente, die eine von einer Absicht geleitete Aktion auf dem mobilen Endgerät auslösen. Wenn Kunden nach Lösungen für ein Problem suchen, an einen bestimmten Ort gelangen möchten oder etwas kaufen wollen, entstehen Berührungspunkte, die Unternehmen nutzen können, um mit den Kunden in Kontakt zu treten. Hier gilt es, geschickt anzusetzen und die richtigen Services für solche Micro Moments anzubieten.

Mobile Endgeräte und Services nehmen in der Realität der Kunden weiterhin zu. Doch die Vielfalt an Angeboten ist groß und die Aufmerksamkeit der Kunden zu erlangen, bleibt weiter schwierig. Über unterschiedliche Wege versuchen die Versicherer sich ak­tuell diesem Thema zu nähern. Welche davon erfolgreich sein werden, wird sich in den kommenden Jahren zeigen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.versicherungsforen.net

Verantwortlich für den Inhalt:

Versicherungsforen Leipzig GmbH, Querstraße 16, D­04103 Leipzig Tel.: +49 (0) 341 / 1 24 55­19, Fax:
www.versicherungsforen.net

Zweite InsurTech Week vom 4.­9. Juni 2018

Im letzten Jahr hat sich viel getan in Deutschlands Versicherungshauptstadt: Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie vergab den Zuschlag für die Stadt Köln als “de:hub“ mit dem Themenschwerpunkt InsurTech, das InsurLab Germany wurde gegründet und die erste InsurTech Week lockte mehr als 500 Besucher zu den verschiedenen interaktiven Veranstaltungen zum Thema Digitalisierung der Versicherungswirtschaft. Um die Positionierung als wichtigster Wirtschaftsstandort für den Sektor “Insurance Technology” zu festigen, veranstalten NRWs größter Startup Inkubator und Accelerator STARTPLATZ und das InsurLab Germany als größte Brancheninitiative der deutschen Versicherungswirtschaft gemeinsam die zweite InsurTech Week vom 4.­9. Juni 2018.

In verschiedenen interaktiven Veranstaltungsformaten für Startups, Gründungsinteressierte, Studierende, Branchenexperten und Versicherer wird das Thema “Digitalisierung der Versicherungswirtschaft” nicht nur greifbar gemacht, sondern konkrete Lösungsansätze erarbeitet. Der Startschuss fällt am Montag, den 4. Juni: Im Rahmen des Web de Cologne Startup Breakfasts wird die InsurTech Week eröffnet. Bis einschließlich Samstag, den 9. Juni, folgen unterschiedliche Formate: Von einem Reverse Pitch, bei dem Vertreter etablierter Versicherungsunternehmen Startups und Gründungsinteressierten ihre Herausforderungen vor dem Hintergrund der Digitalisierung erläutern und Anknüpfungspunkte benennen, über das neue aus dem Valley stammende Format Disrupt.me! ” , bei dem das etablierte Versicherungsunternehmen Deutsche Rück aktiv sein Geschäftsmodell der Sparte Lebensversicherung angreifen lässt, bis hin zu einem Design Sprint mit Studierenden der TH Köln sowie der InsurTech Konferenz am Donnerstag, die sich unter anderem auf die Themen Digitale Kompetenz und Cyber Security konzentriert.

Als Kooperationspartner unterstützt die Startup Unit der Stadt Köln die InsurTech Week Cologne #2. Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker: “Wir wollen aktiv die Leistungsfähigkeit und Innovationskraft der Versicherungswirtschaft und des Startup­Ökosystems sichtbarer machen und gleichzeitig die Rahmenbedingungen für den innovativen und digitalen Wirtschaftsstandort weiter verbessern. Bereits im letzten Jahr wurde deutlich, dass diese auf breiter Basis stehende Kooperation national und international Anerkennung findet. Daran wollen wir in diesem Jahr anknüpfen und gemeinsam als einer der zentralen Standorte in Europa für Tech und Versicherungen weiter vorankommen.“ Dr. Lorenz Gräf, Gründer und Geschäftsführer des STARTPLATZ resümiert: „Es war zum einen toll zu sehen, wie viele innovative Ideen für die Zukunft der Branche bereits in den Köpfen von Studierenden, Gründungsinteressierten, Startups, Branchenexperten und Versicherungsmitarbeiter vorhanden sind. Zum anderen, wie diese Köpfe auf unseren Veranstaltungen zusammenfanden oder beim Disrupt.me! ” und beim Hackathon sogar direkt zusammen an Lösungen arbeiteten. Wir haben mit der InsurTech Week den nötigen Rahmen geboten, um direkt Kooperationen und Projekte zwischen Old Economy und der Digitalen Generation anzustoßen. Diese Vorreiter haben andere ermutigt, dieses Jahr mitzumachen, zum Beispiel die Deutsche Rück. Damit war für uns klar, dass wir eine weitere InsurTech Week organisieren.”

Sebastian Pitzler, Managing Director des InsurLab Germany, ergänzt: „Als Mitveranstalter der InsurTech Week 2018 können wir unsere 52 Mitglieder ­ unter anderem 28 Versicherer und mehrere Hochschulen ­ in kürzester Zeit mit vielversprechenden Studierenden, sowie einer Vielzahl an Startups und anderen Experten der Versicherungswirtschaft zusammenbringen. Gerade Formate wie der InsurLab Germany Design Sprint mit ausgewählten Studierenden der TH Köln ermöglicht Versicherern einen direkten Zugang zu innovativen, neuen Ansätzen und jungen Talenten. Wir freuen uns, dabei zu sein und gemeinsam mit STARTPLATZ die InsurTech Week auszurichten.“

Als weitere Kooperationspartner unterstützen unter anderem namenhafte Unternehmen wie Gothaer, Delvag Albatros, KPMG und TaylorWessing, sowie Startup­ und Branchenspezialisten hack.institute, ubirch, TIMETOACT und das Berufsbildungswerk der Versicherungswirtschaft im Rheinland (BWV) e.V. die InsurTech Week 2018.

Verantwortlich für den Inhalt:

InsurLab Germany e.V., Schanzenstraße 6­20, D­51063 Köln Tel.: +49 (0)221 986529­10, Fax: www@insurlab­germany.com

Forum Nachhaltige Geldanlagen lädt am 5. Juni 2018 nach Berlin

Seit 2005 erhebt das FNG ­ Forum Nachhaltige Geldanlagen jährlich Daten zu den nachhaltigen Anlagemärkten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Damit ist der jährliche Report des FNG zu einem Standardwerk für Nachhaltige Geldanlagen im deutschsprachigen Raum geworden, für das sich nicht nur zahlreiche Finanz­, Nachhaltigkeitsexperten sowie Wissenschaftler interessieren, sondern zunehmend auch die Politik.

Der Marktbericht Nachhaltige Geldanlagen 2018 wird am 5. Juni 2018 auf dem FNG­ Dialog: Verantwortliches Investieren – das Mainstreaming der nachhaltigen Anlagestrategien in Berlin vorgestellt. Es erwarten Sie spannende Vorträge und Diskussionen rund um das Thema Nachhaltige Geldanlagen, Marktentwicklung und Mainstreaming. Informationen zum Programm finden Sie unter: FNG­Dialog und Veröffentlichung Marktbericht 2018.

Bitte melden Sie sich bis zum 31. Mai unter event@forum­ng.org an.

Das FNG freut sich auf Ihr Kommen! Alle Marktdaten werden auch via Email, Webseite
und Twitter kommuniziert.
Für Rückfragen zögern Sie bitte nicht auf das FNG ­ Frau Gloger zuzukommen. Sie erreichen Sie unter: 030 26477 11 oder gloger@forum­ng.org.”

Verantwortlich für den Inhalt:

Forum Nachhaltige Geldanlagen e.V., Rauchstr. 11, D­10787 Berlin Tel.: +49 30 264 70 544, Fax: +49 30 262 70 04
www.forum­ng.org

Am 5. Juni 2018 in Berlin ­ spannende Vorträge und Diskussionen rund um das Thema Nachhaltige Geldanlagen

„Seit 2005 erhebt das FNG ­ Forum Nachhaltige Geldanlagen jährlich Daten zu den
nachhaltigen Anlagemärkten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Damit ist der
jährliche Report des FNG zu einem Standardwerk für Nachhaltige Geldanlagen im deutschsprachigen Raum geworden, für das sich nicht nur zahlreiche Finanz­, Nachhaltigkeitsexperten sowie Wissenschaftler interessieren, sondern zunehmend auch die Politik.

Der Marktbericht Nachhaltige Geldanlagen 2018 wird am 5. Juni 2018 auf dem FNG­Dialog: Verantwortliches Investieren ­ das Mainstreaming der nachhaltigen Anlagestrategien in Berlin vorgestellt. Es erwarten Sie spannende Vorträge und Diskussionen rund um das Thema Nachhaltige Geldanlagen, Marktentwicklung und Mainstreaming.

Weitere Informationen rund um den Marktbericht und den FNG Dialog folgen unter: FNG­Dialog und Veröffentlichung Marktbericht 2018.“

Das FNG ­ Forum für Nachhaltige Geldanlagen e.V., der Fachverband für Nachhaltige Geldanlagen in Deutschland, Österreich, Liechtenstein und der Schweiz, repräsentiert über 180 Mitglieder, die sich für mehr Nachhaltigkeit in der Finanzwirtschaft einsetzen. Dazu zählen Banken, Kapitalanlagegesellschaften, Ratingagenturen, Finanzberater, wissenschaftliche Einrichtungen und Privatpersonen. Das FNG fördert den Dialog und Informationsaustausch zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik und setzt sich seit 2001 für verbesserte rechtliche und politische Rahmenbedingungen für nachhaltige Investments ein. Es verleiht das Transparenzlogo für nachhaltige Publikumsfonds, gibt die FNG­Nachhaltigkeitsprofile heraus und hat das FNG­Siegel für nachhaltige Publikumsfonds entwickelt. Das FNG ist außerdem Gründungsmitglied des europäischen Dachverbandes Eurosif.

Verantwortlich für den Inhalt:

Forum Nachhaltige Geldanlagen e.V., Rauchstr. 11, D­10787 Berlin Tel.: +49 30 264 70 544, Fax: +49 30 262 70 04
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Aufsicht im Spannungsfeld von Innovation, Regulierung und Verbraucherschutz

 

„Die Digitalisierung mit all Ihrer Dynamik verlangt von Unternehmen wie auch von der Aufsicht, vielfach neue Wege zu gehen“, konstatierte BaFin-Präsident Felix Hufeld in seiner Eröffnungsrede zur BaFin­Tech. Um festzustellen, wohin sich beide Seiten bewegen müssten, sei der Austausch wichtig. Zum zweiten Mal nach 2016 hatte die BaFin daher Branchenvertreter eingeladen, diesmal in die Hauptstadt und Gründermetropole Berlin.

Insgesamt rund 350 Teilnehmer, darunter viele Vertreter von Fintechs und etablierten Finanzdienstleistern, waren der Einladung gefolgt. Zwei Paneldiskussionen und sechs thematische Workshops bildeten den Rahmen für spannende Diskussionen. Abgerundet wurde das Programm durch ein Praxisbeispiel aus dem Bereich Blockchain sowie einen Fachvortrag zum Thema IT-­Kompetenz in der Geschäftsleitung.

Oliver Fußwinkel (BaFin) präsentierte ein Thesenpapier, das zentrale Erkenntnisse aus einem in Kürze erscheinenden BaFin-Report zum Thema Big Data und künstliche Intelligenz beinhaltete. Fußwinkel zeigte auf, dass sich zukünftig für Finanzdienstleister systemische Abhängigkeiten von nicht regulierten Unternehmen ergeben können, die über eine breite Palette personenbezogener Daten verfügen. Der gläserne Kunde sei somit nicht nur eine Phrase: Die zur Verfügung stehenden Daten machten nicht nur eine Einschätzung der Kundenbedürfnisse, sondern auch der individuellen Zahlungsbereitschaft möglich. Daher müssten Rahmenbedingungen für echte Datensouveränität gefördert werden. Hierzu sei vor allem Transparenz und echte Wahlfreiheit des Kunden notwendig.

Im ersten Panel ging es dann auch um den Umgang mit Kundendaten im Zeitalter von Big Data – ein Thema, das derzeit auch verstärkt mediale Aufmerksamkeit erfährt. ARD­-Börsenexpertin Ellen Frauenknecht, die durch den Tag führte, begrüßte zu beiden Podiumsdiskussionen Vertreter aus Aufsicht, Wirtschaft und Verbänden. Im Vorfeld gab Andreas Krautscheid, Hauptgeschäftsführer des BdB, eine Einführung: „Kundenvertrauen ist in der digitalen Welt Gold wert, und jedem muss klar sein: ein Kunde, der sich in diesem Punkt hintergangen fühlt, ist die längste Zeit Kunde gewesen.“ Es gehe also darum, durch Technologie neuen Kundennutzen zu stiften und gleichzeitig absolut vertrauenswürdig zu bleiben.

Mit Spannung erwartet wurde auch das zweite Panel, in dem Regulierungsansätze im Bereich Blockchain diskutiert wurden. Hier waren sich die Teilnehmer einig, dass Rechtssicherheit im Umgang mit ICOs wünschenswert sei. Gleichwohl müssten entsprechende Regulierungsvorhaben international harmonisiert werden. Ein laufender Diskurs zwischen Aufsicht, Wissenschaft, Industrie und Verbänden sei hierzu notwendig – wenngleich die praktische Umsetzung abstrakter Forderungen Zeit und Fingerspitzengefühl erfordere.

Die Workshops drehten sich um aktuelle Themen, unter anderem aus den Bereichen Big Data, Blockchain/ICO und Cloud Computing. Nach einem Fachvortrag zum Thema IT-­Kompetenz in der Geschäftsleitung gaben die Workshop­ Leiter allen Teilnehmern einen Gesamtüberblick über die diskutierten Themen.

Am späten Nachmittag schloss Felix Hufeld den offiziellen Teil der Veranstaltung. Der BaFin-­Präsident zeigte sich zufrieden damit, dass im Rahmen der Veranstaltung viel Raum für vertiefte inhaltliche Diskussionen gewesen sei und kündigte an, den Dialog fortsetzen zu wollen.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungs-­Aufsicht, Graurheindorfer Str. 108, D­-53117 Bonn, Tel: 0228/4108­0, Fax: 0228/207­1550, www.bafin.de

Bewerbungsphase zum Ausbildungs­-Ass eröffnet

Das Ausbildungs­Ass geht in eine neue Runde. Der mit 15.000 Euro dotierte Preis wird bereits zum 22. Mal von den Wirtschaftsjunioren Deutschlands, den Junioren des Handwerks und der INTER Versicherungsgruppe ausgeschrieben.

Innovative Ausbildungsbetriebe können sich ab sofort in den drei Kategorien: Industrie,
Handel, Dienstleistungen, Handwerk und Ausbildungsinitiativen für die Auszeichnung
bewerben. Die Erstplatzierten erhalten je 2.500 Euro, die Zweitplatzierten je 1.500 Euro und die Drittplatzierten je 1.000 Euro.

Gesucht werden Unternehmen, die
­ sich in der Ausbildung junger Menschen außergewöhnlich engagieren und ihre Auszubildenden überdurchschnittlich fördern,
­ in der Ausbildung neue Wege gehen,
­ auch benachteiligten Jugendlichen eine Chance geben,
­ besonders begabte Jugendliche intensiv fördern.

Darüber hinaus können sich auch Initiativen, Institutionen und Schulen bewerben, die ­ einen Beitrag zur Schaffung neuer Arbeitsplätze leisten oder
­ Jugendliche auf dem Weg ins Berufsleben in besonderer Weise unterstützen.

Die Bewertungskriterien der Jury sind unter anderem die Zahl und Qualität zukunftssicherer Ausbildungsplätze, kreative Ausbildungsmethoden, der persönliche Einsatz sowie die Wirksamkeit des Engagements. Das „handwerk magazin“ und „Der Handel“ begleiten die Ausschreibung als Medienpartner. Das Ausbildungs­Ass wird im Herbst 2018 in Berlin verliehen. Bewerbungen sind ab sofort unter www.ausbildungsass.de möglich. Einsendeschluss ist der 31. Juli 2018. Weitere Informationen über den Wettbewerb 2018 können unter Telefon 030 / 20308 ­ 1523 bzw. wjd@wjd.de oder unter Telefon 0621 / 427­1370 bzw. iris.glatzer@inter.de angefordert werden.

Verantwortlich für den Inhalt:

Inter Versicherungen, Erzbergerstr. 9­15, D­68165 Mannheim Tel.: 0621/427­427, Fax: 0621/427­944
www.inter.de

AMC­-Thementag: Alles Watson, oder was?

Im März veranstaltete der AMC gemeinsam mit IBM den Thementag „Alles Watson, oder was?“ Die Teilnehmer trafen sich bei IBM in München, dem Watson Internet of Things­Center. Gemeinsam wollte man ausloten, wie die Technologien der Zukunft unser Leben und das Geschäftsfeld der Assekuranz verändern.

Die Veränderungen werden massiv sein – und schneller kommen, als viele erwarten.
Schon in naher Zukunft wird fast alles digital verbunden sein. Bis zum Jahr 2020 wird es
nach Expertenschätzungen 30 Milliarden verbundene „Dinge”, geben, die 40 Prozent
aller Daten generieren. Für das Jahr 2025 werden über 100 Milliarden vernetzte Geräte
prognostiziert. Das Internet of Things (IoT) wird alle Lebensbereiche des Menschen beeinflussen und natürlich auch die Versicherungsbranche.

Zunehmend stoßen Menschen angesichts der schieren Datenmengen und ihrer Vernetzung an ihre Grenzen – die künstliche Intelligenz kommt ins Spiel. So betrachtet wird das IoT zunehmend zum Internet, das denkt. Im englischen klingt das Wortspiel besser: „The Internet of Things becomes the Internet that Thinks.“

Die Versicherer müssen nun für sich definieren, was sie tun können, um die Zukunft aktiv mitzugestalten. Im Vorteil sind dabei jene, die offen und neugierig sind und frühzeitig Wege suchen, neue Technologien in ihr Geschäftsmodell zu integrieren.

Alles was vorstellbar ist, kann via IoT smart werden: Smart Home ist das bekannteste Beispiel bislang, es gibt jedoch bereits smart Hospitals, smart Highways und smart Factorys. IoT digitalisiert die Welt in Echtzeit. Kunden und ihre Erwartungen werden sich rasant verändern. Sie werden in jedem Bereich ihres Lebens und an jedem Tag nach verschiedenen und auch nach neuen Dingen suchen. Entsprechend sind die Versicherer herausgefordert, Kundenerfahrungen mit dem eigenen Unternehmen möglichst positiv auszugestalten.

IBM hat eine Top 5 der Vorteile von IoT für die Versicherungsbranche erstellt:

­ Exzellente Kundenerfahrungen, größere Kundenzufriedenheit und Loyalität ­ Genauere Risikobeurteilung für das Underwriting
­ Automatisierter FNOL­Schadenservice (FNOL = First Notice Of Loss)
­ Reduzierte Häufigkeit und Höhe der Ansprüche

­ Neue Produktangebote

Versicherer könnten überall dort andocken, wo es darum geht das Zuhause ihrer Kunden sicherer und komfortabler zu machen. Oder Versicherer könnten ihren Kfz­Kunden proaktiv Services anbieten, die die Fahreffizienz und Sicherheit verbessern. Durch die Bereitstellung persönlicher Unterstützungsdienste könnten Versicherer ihren Kunden den Alltag erleichtern. Auch unter dem Stichwort „elderly care“ – also spezielle Serviceleistungen für Senioren – finden sich spannende neue Konzepte. Die Ideen und die daraus resutierenden Möglichkeiten sind schier endlos.

Verantwortlich für den Inhalt:

AMC Finanzmarkt GmbH, Lützowstraße 35, D­40476 Düsseldorf Tel.: 0221­997868­0, Fax: 0221­997868­20
www.amc­forum.de

Pensionskassentag von Willis Towers Watson am 15. Mai 2018

Pensionskassen stehen vor zahlreichen Herausforderungen – sei es aufgrund des Betriebsrentenstärkungsgesetzes, von Strukturreformen, aufsichtsrechtlichen Entwicklungen, Fragen der IT­Sicherheit oder des Versorgungsausgleichs. Wie sich diese Herausforderungen meistern lassen, diskutieren Referenten aus namhaften Pensionskassen sowie Fachexperten auf dem Pensionskassentag von Willis Towers Watson. Das Tagesseminar unter dem Motto „Pensionskasse 2018 – Wege in die Zukunft“ findet am 15. Mai in Frankfurt am Main statt.

Hier berichtet beispielsweise Martin Schrader, Vorstandsvorsitzender der
Pensionskasse Rundfunk VVaG über Strukturreformen zur Zukunftssicherung. Gabriele Mazarin, Vorstandsmitglied der Philips Pensionskasse VVaG referiert über IT­Struktur und IT­Sicherheit einer „kleinen“ Pensionskasse. Ihre Erfahrungen mit der Versorgungsausgleichskasse schildert Dr. Susanne Marian, Mitglied des Vorstandes der Versorgungsausgleichskasse Pensionskasse VVaG. Was die Pensionskasse des ZDF VVaG im letzten Jahr bewegt hat, stellt Geschäftsführer Oliver Röhrig vor. Ergänzt werden die Praxis­Cases durch Fachvorträge von Willis­Towers­Watson­ Experten zu Leistungssteuerung und aufsichtsrechtlichen Entwicklungen für Pensionskassen.

Der Pensionskassentag findet seit 2013 jährlich in Frankfurt am Main statt. Die Veranstaltung ist kostenfrei; eine vorherige Anmeldung ist jedoch erforderlich.

Verantwortlich für den Inhalt:

WillisTowersWatson, Eschersheimer Landstraße 50, D­60322 Frankfurt am Main Tel.: +49 69 1505 5119 , Fax:
www.willistowerswatson.com

Grünes Geld präsentiert zum dritten Mal Investments mit Sinn und Rendite im Rahmen der Invest

Sicher und ertragreich: Das sind derzeit eine ganze Reihe grüner Investments. Nachhaltige Aktienfonds mit Zuwächsen von 80 Prozent in fünf Jahren, Mikrofinanzfonds mit sicherer, stetiger Entwicklung: Wer auf Nachhaltigkeit setzt, erhält Finanzvorteile im Paket obendrauf. “Allerdings kommt es auf die Auswahl an”, schränkt Tobias Karsten ein, der Organisator der Messe Grünes Geld, die zum dritten Mal in Kooperation mit der Invest in Stuttgart stattfindet. Denn bei weitem nicht alle Grüne Geldanlagen seien sicher und fair. “Daher bietet die Messe einen neutralen Anleger­ Checkpoint an, an dem sich Anlegerinnen und Anleger mit unabhängiger und kompetenter Beratung, Infos und auch Warnhinweisen versorgen können”, erklärt Karsten. Die Messe selbst habe einen Kriterienkatalog und ein Prüfverfahren für Aussteller, der unsaubere Angebote ausschließen soll.

Sichere Zinsen und gute Renditen, aber kein Verdienst mit Rüstung, Kinderarbeit oder totalitären Regimen: Wie das geht, zeigt die Messe Grünes Geld Stuttgart am 13. und 14. April 2018. Die Invest ist die größte Finanzmesse im deutschsprachigen Raum; sie findet auf dem Stuttgarter Messegelände statt.

Über 20 Aussteller präsentieren ihre Angebote bei Grünes Geld. Von der Beteiligung an Solar­ und Windkraftprojekten über nachhaltige Aktienfonds bis zu Mikrofinanzen und Sparbüchern bei grünen und ethischen Banken öffnet sich dem Besucher in Stuttgart ein breites Spektrum nachhaltiger Investments. Auf dem Podium „Forum Grünes Geld“ informieren Geldanlage­Fachleute in vielen Vorträgen und zwei Podiumsdiskussionen über nachhaltige Anlagemöglichkeiten.

Zusammen präsentieren die Messen Invest und Grünes Geld zusammen über 140 Aussteller und bieten mit knapp 300 Programmpunkten eine vielfältige Informationsplattform für Anleger.

Kostenlose Eintrittskarten sichern

Das Messe­Tagesticket gilt sowohl für die Invest als auch für Grünes Geld. Der Eintritt zur Podiumsdiskussion und zu den vielen Vorträgen ist im Messetagesticket enthalten. Weitere Informationen und kostenlose Eintrittskarten, inkl. Ticket für den ÖPNV im Gebiet des Verkehrsverbunds Stuttgart, sind erhältlich unter www.gruenes­geld.de/Stuttgart.

Termin: 13. April 2018, 9:00 ­ 18:00 Uhr, 14. April 2018, 9:00­17:00 Uhr Ort: Messe Stuttgart, Messepiazza, Eingang Ost
Internet: www.gruenes­geld.de/Stuttgart
Verantwortlich für den Inhalt:

ECOeventmanagement, Tobias Karsten, Birkenweg 7, D­53604 Bad Honnef Tel.: 0175/1659735, Fax:
www.ecoeventmanagement.de

Innovationen bei Produkten und im Service -­ Hohe Resonanz in der Maklerschaft

Die Biometrietage der Dialog Lebensversicherung haben sich etabliert. Seit 2012 führt der Spezialversicherer für biometrische Risiken der Generali in Deutschland Veranstaltungen dieser Art (zwischenzeitlich auch „Biometrieforen“ genannt) durch.
Eingeladen werden – entsprechend der Unternehmensausrichtung als reiner Maklerversicherer – Pools, Einzelmakler, unabhängige Vertriebe, Mehrfachagenten, Banken und Sparkassen. Themen sind neue Produktentwicklungen und neue Services der Dialog, Verbesserungen und Vereinfachungen in der Zusammenarbeit, Vertriebsunterstützung für die Vermittler und innovative Verkaufsansätze.

In diesem Jahr führte die Dialog­-Tournee im Zeitraum 28. Februar bis 15. März durch sechs deutsche Großstädte: Wiesbaden, Köln, Augsburg, Hamburg, Berlin und Leipzig. Insgesamt besuchten mehr als 300 Makler die Veranstaltungen, verfolgten die hochkarätigen Präsentationen und diskutierten mit den Biometrie­-Experten der Dialog.

Drei Themenkomplexe standen im Mittelpunkt der diesjährigen Biometrietage: der neue Kurzantrag für die Risikoabsicherung von Baufinanzierungen, neue kundenfreundliche Features in der Berufsunfähigkeitsversicherung und der Ausbau der digitalen Zusammenarbeit mit dem Makler.

Schnell und passend zur Baufinanzierung

Um die Absicherung einer Baufinanzierung für den Makler und für den Endkunden so unkompliziert wie möglich zu machen, hat die Dialog nach der Devise „Einfach. Schnell. Verständlich.“ exklusiv für Baufinanzierer den Baufi­ Kurzantrag entwickelt. „Einfach“ ist, dass der Kunde nur noch zwei Fragen zu seinem Gesundheitszustand beantworten muss. „Schnell“ bedeutet, dass alle Anträge, die keine Rückfragen beim Vermittler oder beim Kunden erfordern, über die Dialog­-Schnellschiene laufen und innerhalb von 24 Stunden policiert werden. „Verständlich“ meint, dass alle Fragen des Kurzantrags kundenfreundlich formuliert sind.

Mit der Verlaufsanpassungsgarantie der Dialog lässt sich bei steigenden Zinsen nach Ende der Zinsbindung der Versicherungsverlauf ohne erneute Gesundheitsprüfung genau an die veränderten Vertragsdaten anpassen. Sollte der Darlehensbetrag nicht ausreichen, ermöglicht es die Nachversicherungsgarantie, das Immobiliendarlehen ebenfalls ohne erneute Gesundheitsprüfung auch über die ursprüngliche Laufzeit hinaus exakt abzusichern.

Optimierter Arbeitskraftschutz

Erhebliche Verbesserungen hat die Dialog an ihren Tarifen zur Arbeitskraftabsicherung (Berufsunfähigkeit, Erwerbsunfähigkeit, Zusatzversicherungen) vorgenommen. Stark ausgebaut wurde die Dread Disease Option: Bei Eintritt einer schweren Krankheit oder bei Verlust einer der Grundfähigkeiten Sehen, Hören und Sprechen wird von der Dialog eine Einmalzahlung von bis zu 150.000 Euro geleistet. Diese Zusatzleistung ist unabhängig davon, ob eine Berufsunfähigkeit oder eine Erwerbsunfähigkeit besteht. Mit der Arbeitsunfähigkeits­Option („Gelbe­Schein­Regelung“) wird nach ärztlicher Bescheinigung sofort für max. 24 Monate eine Rente in Höhe der versicherten Berufsunfähigkeitsrente bezahlt. Schließlich gibt es jetzt eine ereignisunabhängige Nachversicherungsgarantie. Innerhalb von fünf Jahren nach Versicherungsbeginn kann ohne Angabe von Gründen eine einmalige Erhöhung der Rente um bis zu 100% gewählt werden.

Das papierlose Büro

Die Dialog unterstützt ihre Vertriebspartner in der Zusammenarbeit auch darin, das papierlose Büro zu erreichen. Die gesamte Korrespondenz des Unternehmens erfolgt ab sofort digital, schnell und sicher. Dazu wurde ein Postkorb­-Portal für Policenkopien, Nachträge, Mahnungsinformationen etc. eingerichtet, das allen Partnern zur Verfügung steht.

Für den digitalen Austausch versicherungstechnischer Dokumente hat die Dialog sogenannte BiPRO­ Schnittstellen (BiPRO = Brancheninstitut Prozessoptimierung) gemäß Norm 430 integriert. Nach einer dreimonatigen Testphase hat nunmehr die produktive Anbindung der Vertriebspartner begonnen.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Dialog Lebensversicherungs­ AG, Stadtberger Straße 99, D­86157 Augsburg Tel.: 0821 / 319­0, www.dialog­leben.de

Versicherer bieten Einblicke in Erfolgsfaktoren im Zeitalter der Digitalisierung und Kundeninteraktion

Guidewire Software, Inc. (NYSE: GWRE), ein Anbieter von Softwareprodukten für Schaden­ und Unfallversicherer, richtete kürzlich sein zweites Versicherungsforum in Deutschland aus. Versicherer der DACH­Region sowie aus Polen nutzten die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und boten Einblicke in Best Practices der Branche. Die Veranstaltung wurde von Niels Zijderveld, Sales Director Northern and Central Europe bei Guidewire, mit der Frage eröffnet, wie Versicherungsunternehmen die Herausforderungen der Digitalisierung zu ihrem Vorteil nutzen und sich so als proaktive digitale Jäger positionieren können. Er berichtete vom Ziel Guidewires, der Versicherungsbranche eine Industrieplattform für Schaden­ und Unfallversicherer zur Verfügung zu stellen; ein Ökosystem, unterstützt durch Partner, das es Versicherern ermöglicht, Services und Produkte schneller auf den Markt zu bringen und die Gesamtbetriebskosten zu senken. Zijderfeld verdeutlichte, wie digitale Lösungen, Daten und deren Analysen sowie Kernsysteme zusammengeführt werden müssen, um ein smartes Kernsystem – ein Smart CoreTM – zu begründen.

Nach der Keynote von Niels Zijderveld sprachen beim Versicherungsforum folgende Redner:

­ Guidewire: René Schoenauer, Product Marketing Manager, EMEA, erläuterte, wie die Produkte von Guidewire die weltweite Entwicklung der Versicherungsbranche widerspiegeln und gleichzeitig innovieren. Ein aktueller Trend ist die Modernisierung von IT­Systemen, um Beschleunigung, Vereinfachung und einen besseren, personalisierten Kundenservice zu gewährleisten. Maximale Effizienz kann erreicht werden, indem sämtliche Daten aller Bereiche zusammengeführt und als Gesamtdatensatz in einem gemeinsamen smarten Kernsystem gespeichert werden. Das erleichtert das Management von Versicherungsdaten sowie deren Weiterverarbeitung und Auswertung in Echtzeit mithilfe von Predictive Analytics.

­ Basler Schweiz: Philippe Boog, Bereichsleiter Services Schadenversicherung & OPEX führte das Publikum durch das Digitalisierungsprogramm der Basler sowie die Besonderheit, im Falle einer Kfz­Versicherung innerhalb von drei Minuten vom Angebot zum Vertragsabschluss zu gelangen. Basler zeichnet sich im Bereich Fahrzeugversicherungen durch eine zu 100% digitale Arbeitsweise aus. Alle Kundendaten werden im Kundenportal gespeichert und Kopien per Post gehören komplett der Vergangenheit an. Herr Boog betonte, dass sich die PKW­Nutzung drastisch verändert und Versicherer auf veränderte Kundenbedürfnisse eingehen müssen.

­ Warta, Polen: Rafal Stankiewicz, Vice President Executive Board of Warta SA (Talanx Group), gab Einblicke in die Arbeitsweise der Warta, mit der sie die Schadenbearbeitung im polnischen Versicherungsmarkt revolutioniert. Daraus resultieren Effizienzsteigerungen, geringere Kosten von Schadenabwicklungen, die Integration peripherer Systeme sowie eine verbesserte Kundeninteraktion. Stankiewicz demonstrierte die Verwendung eines mobilen Chatbots, der einzigen App zur Schadensregulierung in Polen, und wie Warta Daten maschinell anhand von Guidewire ClaimCenter TM auswertet.

­ Guidewire: Alexander Gnodtke, Functional Sales Consultant beschrieb, wie Predictive Analytics die Schadenbearbeitung vereinfacht und Versicherer dadurch Zeit, Kosten und Personal optimieren können. Darüber hinaus erklärte er Guidewire Smart Core TM und demonstrierte den Einsatz von Predictive Analytics in der Schadenbearbeitung.

­ FRI:DAY: Silvan Saxer, Head of Agile Strategy und Co­Founder, erläuterte die Entstehungsgeschichte des Versicherungsunternehmens FRI:DAY und wie es möglich war, die Guidewire InsuranceSuite TM innerhalb von nur 60 Tagen in der Cloud auszurollen. Er betonte die Notwendigkeit, sich als Versicherer stets darauf zu konzentrieren, das digitale Nutzererlebnis kontinuierlich zu verbessern.

­ Guidewire: Oliver Winkenbach, Digital Solutions Owner, gab einen Überblick über die digitalen Produkte und die Strategie von Guidewire sowie die Vorteile einer 360­Grad­Sicht auf den Versicherungskunden. Er betonte die Bedeutung von Guidewire­Partnern für das digitale Ökosystem, wie beispielsweise Salesforce, und bot einen Einblick in den Guidewire Chatbot. Winkenbach betonte außerdem den Vorteil der Guidewire InsurancePlatform TM, Kunden eine echte Omnichannel­Kommunikation mit ihrem Versicherer zu ermöglichen.

­ Basler Deutschland: Wolfgang Pander, Programmmanager für das Guidewire­Projekt, beschrieb die Wichtigkeit eines Proof of Concept vor der Implementierung der Guidewire InsuranceSuite TM und wie wichtig sorgfältige Planung bei einem solchen Projekt ist. Eine wichtige Lektion, die Basler im Laufe des Implementierungsprozesses gelernt hatte, war, dass es auf schnelle Entscheidungen ankommt.

­ Zurich Schweiz: Michael Maise, Head of Claims and Finance IT, lieferte Einblicke in die Digitalisierung und der damit verknüpften Veränderung der Abläufe bei der Schadenbearbeitung der Zurich. Dies stelle eine Chance dar, agile Arbeitsmethoden sowie ein agiles Mindset im Unternehmen zu etablieren. Er betonte, dass die größten Herausforderungen, denen sie während des Implementierungsprozesses gegenüberstanden, größtenteils außerhalb von Guidewire lagen und dass Transformationsprojekte nicht als reine IT­Projekte, sondern als für das gesamte Unternehmen relevant gesehen werden sollten.

­ Brandes & Partners: Ulf Brandes, Inspirationsredner, stellte die Frage, wie große Unternehmen agil werden können. Er erklärte, dass die Fähigkeit, Veränderungen herbeizuführen und auch einmal zu experimentieren, von vorhandenen traditionellen Unternehmensstrukturen eingeschränkt werde. Brandes führte aus, dass Agilität eine Kombination aus Strategie, Methodik und Mindset erfordert, wobei das Mindset die größte Herausforderung darstellt. Um agil zu werden, brauchen große Unternehmen eine Mischung aus Neugier und Mut.

Verantwortlich für den Inhalt:

Guidewire Germany, Hopfenstraße 8, D­80335 München Tel.: +49 89 20 60 54 210, Fax: +49 89 20 60 54 110 www.guidewire.com/de

Live Webinar mit Steuerexperten Bernd Wilhelm­Werkle

Die Pflicht zur Weitergabe der eingesparten Sozialversicherungsbeiträge war ursprünglich nur für die reine Beitragszusage im Rahmen des Sozialpartnermodells vorgesehen, weil dort die Einstandspflicht des Arbeitgebers entfällt. Gegen Ende des Gesetzgebungsverfahrens wurde diese überraschend auf die bislang bereits bestehenden Zusagearten in den Durchführungswegen Direktversicherung, Pensionskasse und Pensionsfonds ausgedehnt.

Ist eine Entgeltumwandlungsvereinbarung wirklich notwendig?

Die Neuregelung wirft Fragen auf, auf die die Praxis nunmehr Antworten finden muss. Auch wenn die Weitergabe der SV­Ersparnis für neu abgeschlossene Entgeltumwandlungen ab dem 01.01.2019 gilt und für bestehende Entgeltumwandlungen ab dem 01.01.2022, so sind Arbeitgeber und Versorgungsträger doch schon heute gut beraten, sich auf die neuen Gegebenheiten einzustellen. Insbesondere ist damit zu rechnen, dass Arbeitnehmer, die bislang noch keine Entgeltumwandlung betreiben, vor dem Hintergrund eines verpflichtenden Arbeitgeberzuschusses neu darüber nachdenken werden, eventuell doch ab 2019 eine Entgeltumwandlungsvereinbarung abzuschließen, wenn sich das Wissen über die neuen Möglichkeiten verbreiten wird.

Auch Arbeitgeber müssen frühzeitig handeln

Ferner sollten sich aber auch die Arbeitgeber frühzeitig informieren. Dies betrifft sowohl Arbeitgeber, deren Mitarbeiter heute schon Entgeltumwandlung betreiben als auch diejenigen, deren Mitarbeiter noch keine Entgeltumwandlung betreiben. Denn den Versorgungsträger und den Leistungsinhalt wählt nach wie vor der Arbeitgeber und nicht der Arbeitnehmer aus.

Live Webinar mit Steuerexperten Bernd Wilhelm­Werkle

Bernd Wilhelm­Werkle, LL.M., Syndikusrechtsanwalt, war zunächst bei KPMG tätig, ehe er zur Longial GmbH wechselte. Dort leitet er seit 2009 den Fachbereich Recht/Steuern der bAV und verantwortet seit 2017 den Geschäftsbereich Beratung. Er berät zu allen Rechts­ und Steuerfragen der bAV. Ferner ist er Dozent für das CAMPUS INSTITUT an der Hochschule Koblenz für den Studiengang Betriebswirt/in bAV (FH). Darüber hinaus ist er seit Jahren als Fachautor zu verschiedenen Themen der betrieblichen Altersversorgung tätig. „Die verpflichtende Weitergabe der ersparten Sozialversicherungsbeiträge kann der Entgeltumwandlung neuen Schwung verleihen“, so Bernd Wilhelm­Werkle. Am 26.04.2018 hält er zum diesem Thema ein live Webinar. Hier werden unter anderem folgende Fragen beleuchtet bzw. mögliche Lösungsansätze vorgestellt: Welche Zweige der Sozialversicherung sind zu berücksichtigen, kann/sollte ein Arbeitgeber freiwillig mehr gewähren, können bereits gewährte Zuschüsse angerechnet werden, müssen vorhandene Entgeltumwandlungsvereinbarung angepasst werden oder was passiert, wenn der Versorgungsträger keine zusätzlichen Beiträge mehr aufnimmt? Weiter Informationen sowie eine Anmeldemöglichkeit HIER:

Verantwortlich für den Inhalt:

Campus Institut AG, Keltenring 5, D­82041 Oberhaching Tel.: 089/628338­23, Fax: 089/628338­20 www.campus­institut.de

Pflichten und Obliegenheiten

Kommt es zu einem Schadensfall, dann sollte die Vermögensschadenshaftpflichtversicherung (VSH) greifen. In dem Webinar am 10.04.2018 werden Grundlagen der allgemeinen Versicherungsbedingungen sowie Fragen des Deckungsschutzes dargestellt. Themenschwerpunkt ist insbesondere, was bereits bei der Beratung im Hinblick auf den Deckungsschutz zu beachten ist, welche Obliegenheiten im Schadensfall bestehen und was bei der Abwicklung zu berücksichtigen ist.

Eventuelle Haftung wegen fehlerhafter Anlageberatung

In dem einstündigen Webinar werden zunächst die Grundlagen einer eventuellen Haftung wegen fehlerhafter Anlageberatung dargestellt. Im Rahmen der Vermögensschadenshaftpflicht sollen sodann die Probleme aufgezeigt werden, die es bei der Schadensmeldung oftmals gibt. Diese umfassen beispielsweise die Frage der ordnungsgemäßen Dokumentation, Nachmeldefristen, Vorsatz/Fahrlässigkeit, weitere Obliegenheiten sowie die Haftung für Dritte.

Richtiges Handeln im Schadensfall

Im Rahmen eines Urteils des Oberlandesgerichts Köln wird dann die Frage gestellt, was beispielsweise zur handelsüblichen Tätigkeiten eines Versicherungsmaklers gehört. In diesem Zusammenhang wird geklärt, ob Versicherungsschutz für die Ausübung der Tätigkeit als Versicherungsmakler im nicht handelsüblichen Rahmen besteht. Hier wird insbesondere auf die Problematik der Dokumentation und einer eventuellen wissentlichen Pflichtverletzung eingegangen. Das Webinar vermittelt daher die Grundlagen und Notwendigkeiten, damit im Schadensfalle ein richtiges Handeln erfolgt.

Live Webinar mit Fachanwalt

Rechtsanwalt Oliver Renner, Fachanwalt für Bank­ und Kapitalmarktrecht, Rechtsanwälte Wüterich Breucker in Stuttgart, ist u.a. Spezialist im Bereich Wertpapier­ und Verbraucherrecht. Er ist außerdem durch zahlreiche Publikationen und Fachvorträge zur Haftung des Anlageberaters und aktuellen Rechtsprechungen bekannt. Herr Renner referiert am 10.04.2018 zum Thema VSH ­ Pflichten und Obliegenheiten bei der Anlageberatung live und interaktiv. Weiter Informationen sowie eine Anmeldemöglichkeit unter: http://campus­institut.de/seminare/webinare/

Verantwortlich für den Inhalt:

Campus Institut AG, Keltenring 5, D­82041 Oberhaching Tel.: 089/628338­23, Fax: 089/628338­20 www.campus­institut.de

Ambitionierte Makler im Alter bis 39 Jahren sollten sich bis zum 30. Juni 2018 bewerben

Der Jungmakler Award ist DER Nachwuchswettbewerb der Finanz­, Versicherungs­ und Immobilienbranche. Zahlreiche Förderer unterstützen die Brancheninitiative wieder, welche dem Nachwuchs den Start in die Selbständigkeit erleichtert. Das Logo und die Website erscheinen nun in einem modernen und frischen Design, passend zur Zielgruppe.

Bewerbungsphase

Bis zum 30. Juni 2018 ist es möglich, sich für den Jungmakler Award zu bewerben. Die Bewerbung erfolgt über einen Online­Fragebogen mit zehn offenen Fragen zum beruflichen Werdegang, zur aktuellen Unternehmensführung und zu den Zielen des Jungmaklers. Nach dem Ende der Bewerbungsfrist werden die Teilnehmer für die RegioCastings im Juli 2018 ausgewählt. Für die besten Jungmakler geht es dann im August weiter zum BundesCasting. In den 25­minütigen Castings müssen die Teilnehmer die hochkarätige Jury aus Vorständen und Geschäftsführern davon überzeugen, wer der Jungmakler des Jahres 2018 ist. Die Sieger werden am 25. Oktober 2018 auf der DKM prämiert.

Teilnahmekriterien

Am Jungmakler Award 2018 können Versicherungsmakler, Finanzanlagenvermittler, Immobilienfinanzierer und Immobiliardarlehensvermittler mit entsprechendem Sachkundenachweis teilnehmen. Die Teilnehmer dürfen maximal 39 Jahre alt sein und müssen in den letzten fünf Jahren ihrer Berufslaufbahn erstmals ein Versicherungs­/ Finanzmakler­ und/oder Immobilienfinanzierungsunternehmen gegründet, erworben oder übernommen haben. Die Anmeldung sowie die genauen Teilnahmebedingungen finden sich unter www.jungmakler.de.

Teilnahme lohnt sich

Bereits im Bewerbungsprozess profitieren alle Teilnehmer von dem Wettbewerb. Es winken attraktive Preise für die Sieger, wie unter anderem 18.000 Euro Preisgeld, professionelle Öffentlichkeitsarbeit, Coaching durch Steffen Ritter vom IVV Institut für Versicherungsvertrieb Beratungsgesellschaft mbH und vielem mehr. Neben dem Zutritt zu exklusiven Seminaren ist die Vernetzung mit anderen Jungmaklern als auch mit erfahrenen Entscheidern der Branche von Vorteil. Der Jungmakler Award ist auch 2018 wieder ein Gewinn für jeden einzelnen Teilnehmer.

Das Team freut sich auf die Bewerbungen

„Die bbg als Mitinitiator freut sich auch in diesem Jahr wieder über viele Bewerbungen. Die Jungmakler zeichnen sich durch eine sehr gute Ausbildung und eine hohe Beratungsqualität aus, sodass jeder Berührungspunkt mit der Elite von morgen viel Freude bereitet. Wir sind gespannt, wen wir in diesem Jahr auf dem Treppchen sehen”, bekundet Geschäftsführer Konrad Schmidt von der bbg Betriebsberatungs GmbH seine Vorfreude.

Verantwortlich für den Inhalt:

bbg Betriebsberatungs GmbH, Bindlacher Straße 4, D­95448 Bayreuth Tel.: 0921/757580, Fax: 0921/512852
www.bbg­online.de

Versicherungswirtschaft zwischen Vertrieb und Verantwortung

 

Das VorsorgeFachForum® 2018 mit dem Thema ” Versicherungswirtschaft zwischen Vertrieb und Verantwortung” findet am Montag, den 16. April 2018 in Hannover und am Mittwoch, den 20. Juni 2018 in Mannheim statt.

Die PremiumCircle Deutschland GmbH steht in der Versicherungs­ und Gesundheitswirtschaft für Transparenz, Qualität und Fachkompetenz. Unbestechlich und objektiv.

Profitieren Sie davon und sichern Sie sich Ihren Wissensvorsprung. Die Teilnahmegebühr beträgt 299.­ € inkl. MwSt.

Melden Sie sich unter www.vorsorgefachforum.de an oder fordern Ihre persönliche Voucher­-Nummer zur kostenfreien Teilnahme unter info@vorsorgefachforum.de an und sichern sich Ihren Platz. Wir verfügen für Sie über ein eigenes begrenztes Kontingent für eine kostenfreie Einladung als Gast.

Die Kerninhalte des VorsorgeFachForum® 2018 sind:

• Entscheidungsprozesse und Handlungsspielräume von Versicherungskonzernen.

• Analysen zu Markt­ und Entwicklungspotenzialen biometrischer Versicherungsprodukte.

• Präzise Tarifanalysen, Leistungs-­ und Preisrankings zum PKV­- und BU-­Produktmarkt.

• Entwicklungsszenarien und ­-tendenzen von Krankheitsbildern und deren Auswirkungen auf Risiko­ und Leistungspolitik in der Kranken­- und Berufsunfähigkeitsversicherung.

• Detaillierte Hintergrundinformationen zu operativen Leistungsregulierungsprozessen mit Kernvorträgen der teilnehmenden Versicherer.

• Moderierte Podiumsdiskussion mit Vorstandsmitgliedern der teilnehmenden Versicherer, Medizinern, Politikern, PremiumCircle und Teilnehmern zu den Veranstaltungsinhalten.

• Ausführliche Pauseninformationen zu Leistungen und Engagement der PremiumCircle Deutschland GmbH mit der gesamten Kompetenz unseres Teams vor Ort.

Freuen Sie sich auf einen ganz besonderen Tag mit relevanten Inhalten für Ihren Arbeitsalltag, die Sie so präzise und transparent aufbereitet auf wohl kaum einer anderen Veranstaltung der Versicherungswirtschaft geboten bekommen.

Melden Sie sich jetzt an und erleben Sie mit uns das VorsorgeFachForum® 2018. ANMELDUNG!

 

Verantwortlich für den Inhalt:

PremiumCircle Deutschland GmbH, Kaiserstraße 177 , D­-61169 Friedberg, Tel.: 06031 16959­0, www.premiumcircle.de

Online Webinar, live und interaktiv mit einem Top­-Referenten

Die Absicherung des persönlichen Berufsunfähigkeitsrisikos nimmt eine wichtige Rolle im Alltag ein, denn die langfristige oder sogar lebenslange Arbeitsunfähigkeit kommt oft schneller als erwartet. Ist der Versicherungsnehmer nicht mehr in der Lage, seinen zuletzt ausgeübten Beruf nachzugehen, liegt bereits eine Berufsunfähigkeit vor. Für die ideale

Absicherung sorgen frühzeitige Vorsorgeberatungen.
Rechtzeitige Vorsorgeberatung zur Absicherung des Berufsunfähigkeitsrisikos

Jeder leistungspflichtigen Berufsunfähigkeit geht regelmäßig eine ­ zumeist längere ­ Arbeitsunfähigkeit der versicherten Person voraus. Der Übergang von der Arbeits­ in eine Berufsunfähigkeit kann im Versicherungsfall sowohl für den Vermittler, als auch für die versicherte Person eine Vielzahl von Überraschungen bereithalten. Idealerweise sollte die Vorsorgeberatung zur Absicherung des Berufsunfähigkeitsrisikos bereits mit Blick auf die Absicherung des Kunden für den Fall der Arbeitsunfähigkeit erfolgen. Insbesondere die Voraussetzungen für die Beendigung einer bestehenden oder neu einzurichtenden Krankentagegeldversicherung müssen zwingend geprüft werden.

Wechselbeziehung zwischen Krankentagegeld­ und Berufsunfähigkeitsversicherung

Im Rahmen der Vorsorgeberatung zur Absicherung der Arbeitskraft sollte der Spannungsbogen immer über der Arbeits­ und der Berufsunfähigkeit des Kunden aufgespannt werden. Vor allem die Krankentagegeld­ und die Berufsunfähigkeitsversicherung stehen in einer Wechselbeziehung zueinander. Eine mangelhafte „Gelbe­Schein­ Regelung“ in den AVB (Allgemeinen Versicherungsbedinungen?) der Berufsunfähigkeitsversicherung oder auch ein voreiliger Antrag auf Leistungen wegen Berufsunfähigkeit können für den Kunden zu einem

Bumerang mutieren und den Vermittler in äußerst peinliche Erklärungsnöte führen. Online Webinar, live und interaktiv mit einem Top­Referenten

Am 13.04.2018 referiert Alexander Schrehardt, Diplom­Biologe, Betriebswirt bAV (FH), Buchautor und Fachjournalist und seit 1984 in der Versicherungswirtschaft tätig, zu diesem Thema in einem einstündigen Webinar. Seit 2009 ist er Geschäftsführer der Consilium Beratungsgesellschaft für betriebliche Altersversorgung mbH (Versicherungsberater nach § 34e GewO, Bildungsdienstleister und Trusted Partner der Initiative gut beraten). Weiter Informationen sowie eine Anmeldemöglichkeit unter: ANMELDUNG

Verantwortlich für den Inhalt:

Campus Institut AG, Keltenring 5, D­82041 Oberhaching Tel.: 089/628338­23, Fax: 089/628338­20 www.campus­institut.de

Experten diskutieren auf NFS Netfonds Jahresauftaktveranstaltung das Finanzjahr 2018

Hochkarätige Referenten haben auf der Jahresauftaktveranstaltung der NFS Netfonds Financial Service GmbH Privatanlegern Investments in Schwellenländer wie Russland und China nahegelegt. Im Hotel Atlantic Kempinski trafen sich am 23. Februar 2018 Branchenexperten und NFS­Partner, um über die Entwicklung an den Finanzmärkten und die richtige Anlagestrategie zu sprechen.

Referenten und NFS­Partner gehen von einer weiter starken Weltkonjunktur aus. Diese wird sich auch an den Aktienmärkten abbilden. 85 Prozent der 180 anwesenden NFS­Partner erwarten, dass der Dax auch 2018 steigt. Mindestens fünf Prozent Dax­Wachstum prognostizieren 24 Prozent der Befragten. 36 Prozent der Teilnehmer kalkulieren mit zehn Prozent Wachstum, 12,5 Prozent sogar mit 20 Prozent. Auch für ihr eigenes Geschäft sind die meisten optimistisch. Fast 72 Prozent gehen von steigenden Umsätzen aus, 57 Prozent gehen von einer Steigerung um mindestens zehn Prozent aus. Die besondere Qualität in der Beratung ist dafür die Grundlage.

Im Vergleich der Weltregionen bieten die Schwellenländer derzeit die besten Anlagechancen, so ein weiteres Ergebnis der Veranstaltung. Christian Heger, Chefanlagestratege von HSBC Global Asset Management, betonte vor allem die Attraktivität Chinas für die deutsche Wirtschaft. „Die chinesische Währung ist stabiler geworden“, betonte der HSBC­ Experte. Folker Hellmeyer, Gesellschafter und Chefanalyst der Fondsboutique Solvecon Invest, hob in seinem Vortrag die guten Anlagechancen in Russland hervor. Viele Indikatoren würden für einen weiteren wirtschaftlichen Aufschwung sprechen. Deutschland forderte er zu mehr Freihandelsabkommen mit Schwellenländern auf.

Alle sieben Referenten bewerteten die Entwicklung der USA als schwierig. Begründet wurde dies nicht nur mit dem zweifelhaften Abgehen vom Freihandel hin zu protektionistischen Tendenzen. Auch die realwirtschaftliche Lage macht den Fachleuten Kopfzerbrechen. Achim Matzke, Leiter Technical Analysis & Index Research der Commerzbank, wies auf die hohe und steigende Staatsverschuldung der USA hin und auf die historisch hoch bewerteten Aktien der USA. Christian Heger zeigte auf, dass das durchschnittliche Wirtschaftswachstum in den USA seit 2009 nur zwei Prozent betrug – ganz im Gegensatz zum Wachstum in vielen Schwellenländern.

Ökonom Hellmeyer holte zu einem verbalen Rundumschlag gegen die USA aus. „Das Land ist innenpolitisch so instabil wie zu Zeiten der Rassenunruhen in der 60er­Jahren des vorherigen Jahrhunderts.“ Wirtschaftlich sei bedenklich, dass die Häuserpreise im vergangenen Jahr um 6 Prozent gestiegen sind und die Produktionsauslastung nur bei 78 Prozent liege. Der ehemalige Chefökonom der Bremer Landesbank machte zudem deutlich, dass der Einfluss der USA in der Weltwirtschaft gravierend schwindet. „Die USA kommen heute nur noch einen Anteil von 15 Prozent an der Weltwirtschaft, dabei hatten sie einmal einen Anteil von 30 Prozent.“

Ein weiteres heiß diskutiertes Thema war die Entwicklung der Kryptowährungen. Deren Durchsetzungschancen beurteilten die Experten skeptisch. Prof. Dr. Thomas Mayer, Gründungsdirektor des Research Institute des Vermögensverwalters Flossbach von Storch, betonte, dass sich sein Unternehmen gerade entschieden hat, nicht in Bitcoin oder andere Kryptowährungen zu investieren. Kryptowährungen seien wie eine Lotterie mit einer Trommel, wo man nicht weiß, ob nicht nur Nieten drin sind. Man könne nicht abschätzen, ob und wann sich eine durchsetze. Auch die NFS­Partner sind eher skeptisch, 53 Prozent sehen kein Entwicklungspotenzial von Produkten auf Kryptowährungsbasis.

Eröffnet wurde die Veranstaltung durch die NFS­Geschäftsführer Christian Hammer und Peer Reichelt 180 der insgesamt 319 Netfonds­Partner waren Gäste der Veranstaltung. Sie informierten sich über neue Produkte und den Beratungsprozess im Zusammenhang mit II. Auch diese Veranstaltung trug dazu bei, dass die Netfonds­Partner immer auf dem neusten Stand sind und deshalb höchste Qualität im Beratungsprozess sicherstellen können.

Verantwortlich für den Inhalt:

Netfonds AG, Süderstraße 30, D­20097 Hamburg Tel.: 040/8 222 67­0, Fax: 040/8 222 67­100 www.netfonds.de