Endspurt bei der Leitmesse der Finanz- und Versicherungswirtschaft.

 

Vom 23.10. bis 25.10.2018 präsentieren sich Produktgeber und Dienstleister auf der DKM in Dortmund. Neu ist in diesem Jahr unter anderem der Themenpark Innovationen. Hier werden Zukunftsideen der Branche vorgestellt.

Die Finanz- und Versicherungswelt trifft sich vom 23.10. bis 25.10.2018 in Dortmund zur Leitmesse. An zwei Messetagen präsentieren 327 Aussteller ihre Produkte und Dienstleistungen. Dies bedeutet ein Plus von über 30 Ausstellern im Vergleich zum Vorjahr. Der Messemarkplatz wird durch acht verschiedene Themenparks bereichert. Daneben gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm mit 16 Kongressen, 53 Aussteller-Workshops und ein spannendes Vortragsprogramm in der Speaker’s Corner.

Themenpark Innovationen feiert Premiere

Die Digitalisierung ist bereits seit einigen Jahren ein großes Thema der DKM. Neue Denkweisen – sei es hinsichtlich Prozessoptimierung oder Produktwelten – sind erforderlich und treiben die Branche an. Daher findet sich das Thema auf vielfältige Art und Weise im Messeprogramm wieder. Unter anderem im Themenpark Innovationen, der erstmalig auf der DKM 2018 stattfindet. 18 Unternehmen stellen hier innovative Produkte, Konzepte und Dienstleistungen vor. Fachbesucher können diese während der Messe bewerten und damit mitentscheiden, welche Innovationen die meisten Erfolgschancen am Markt haben werden. Die Bewertungen bilden auch die Grundlage für den Innovations-AWARD, der am 25.10.2018 um 16.00 Uhr in der Speaker’s Corner verliehen wird.

Zur DKM

Die DKM als Treffpunkt und Impulsgeber der Finanz- und Versicherungsbranche findet jedes Jahr Ende Oktober in der Messe Dortmund statt. Die Leitmesse der Branche besticht durch einen umfassenden Messemarktplatz sowie ein vielfältiges Rahmenprogramm aus themenspezifischen Kongressen, Workshops und Keynote-Speakern. Die diesjährige DKM findet vom 23. bis 25.10.2018 statt (Messetage 24. und 25. Oktober).

 

Verantwortlich für den Inhalt:

bbg Betriebsberatungs GmbH, Bindlacher Straße 4, 95448 Bayreuth, Tel: +49 921 75758-19, Fax: +49 921 75758-20, www.bbg-gruppe.de, www.die-leitmesse.de

 

Mit künstlicher Intelligenz und Algorithmen zum Anlageerfolg / Auftakt in Frankfurt am Main, Stuttgart und München

 

Wie funktioniert der Levestor-Code? Wie können Kunden von der Assetklasse Währungshandel profitieren? Warum treffen Algorithmen bessere Anlageentscheidungen als Menschen? Wie können Finanzberater ihren Kunden den Einstieg in den Devisenhandel eröffnen? Diese und andere Fragen möchten Luca Strehle und Massimo di Santo, Gründer des Münchner Fintechs Levestor, im Rahmen ihrer Roadshow ab 10. Oktober beantworten.

Zum Start des vollautomatisierten Handelssystems in Deutschland will Levestor im Rahmen der Roadshow in den drei Städten Frankfurt am Main, Stuttgart und München vor allem unabhängige Finanzberater ansprechen. „Mit Levestor revolutionieren wir den Devisenhandel. Mit dem Produkt haben freie Finanzberater die Möglichkeit, Währungen erstmals einer breiten Anlegerschicht als Assetklasse zugänglich zu machen. Die Besonderheit ist, dass es sich bei Levestor um ein komplett digitales Anlageprodukt handelt“, sagt Massimo di Santo, der seit mehr als 25 Jahren im Devisenhandel tätig ist und Levestor zusammen mit einem interdisziplinären Forscherteam entwickelt hat und fortlaufend modifiziert. „Für Finanzberater ist Levestor ein provisionsstarkes Finanzprodukt, mit dem sie ihr Angebotsportfolio erweitern können. Mit dem System lassen sich stabile Renditen bei geringem Risiko erzielen“, erläutert Strehle. Für die Vermittlung wird keine BaFin-Erlaubnis benötigt.

Mit mehr als 5000 Mrd. US-Dollar Handelsvolumen pro Tag ist der Devisenmarkt die liquideste und transparenteste Anlageklasse weltweit. Levestor ermöglicht Anlegern einen vollautomatisierten Währungshandel auf Basis von Algorithmen und künstlicher Intelligenz. Emotionale Fehlentscheidungen gehören damit der Vergangenheit an.

  • Frankfurt am Main: 9. Oktober 2018, 15 bis 18 Uhr
  • Stuttgart: 10. Oktober 2018, 15 bis 18 Uhr
  • München: 11. Oktober 2018, 15 bis 18 Uhr

 

Verantwortlich für den Inhalt: 

Levestor GmbH, Zenettistraße 11, 80337 München,Tel: +49 (0)89 97 60 57 73, www.levestor.de

Waren in der Vergangenheit Abschluss eines Versicherungsvertrags und Schadenfall die viel beschworenen „Momente der Wahrheit“, so ist heute für Versicherungen eigentlich jeder Augenblick wichtig und zahlt auf das ganzheitliche Kundenerlebnis ein. Dies war eine der vielen Erkenntnisse beim Partnerkongress der Versicherungsforen Leipzig am 13. und 14. September 2018.

 

Dank moderner Technologien und der Vernetzung, haben wir unsere Versicherung und viele weitere Produkte immer in der Hosentasche dabei. Natürlich erwarten Kunden dann auch von Unternehmen die höchste Flexibilität – sei es im Service, der Produktgestaltung oder beim Kauf. Versicherer stehen damit vor der Aufgabe, die Ansprüche ihrer Kunden nicht nur in den zwei entscheidenden Momenten Abschluss und Schadenfall zu treffen, sondern möglichst auch dazwischen Erwartungen zu erfüllen und zu übertreffen. Wie man dies in verschiedenen Bereichen möglich machen kann, diskutierten rund 300 Experten der Assekuranz auf dem diesjährigen Partnerkongress in Leipzig.

Natürlich standen auf der Agenda des Tages auch aktuelle Diskussionsthemen der Branche, wie künstliche Intelligenz, Big Data oder Mobilität. Die technologischen Fortschritte in diesen Bereichen führen zu sich ständig ändernden Gegebenheiten. Die Assekuranz steht daher vor der Herausforderung, den Wandel als einzige Konstante zu verstehen. Der technologische Fortschritt und die damit einhergehende zunehmende Komplexität erfordern eine deutlich höhere Geschwindigkeit. Etablierten Playern wird es nur gelingen, Schritt zu halten, wenn sie über bestehende Grenzen hinaus denken und sich gemeinsam mit den unterschiedlichsten Akteuren zu interdisziplinären Lösungen zusammenschließen. Kooperation und Kollaboration zeichnen sich aktuell als wesentlicher Schlüssel zur Lösung dieses Dilemmas ab.

Zum zweiten Mal wurde daher auf dem Partnerkongress der Rockstart Award vergeben. 11 Start-ups pitchten ihre Lösungen vor dem Publikum, die in diesem Jahr alle mehr oder weniger auf die Zusammenarbeit mit den Versicherern abzielen. Durchsetzen konnte sich am Ende das junge Unternehmen Nect, das die digitale Identitätsfeststellung basierend auf künstlicher Intelligenz anbietet. Die Software ermöglicht es regulierten Unternehmen, die hohen Anforderungen des Gesetzgebers sicher und nutzerfreundlich einzuhalten und stieß sowohl bei der Fachjury als auch dem Publikum auf großes Interesse.

Das Vortragsprogramm der Veranstaltung wartet wieder einmal mit spannenden Rednern auf. Zu Beginn des Tages stellte Dr. Christoph Samwer das Geschäftsmodell von Friday und die bisherige Historie seines Unternehmens vor. Friday versucht, den Kunden nicht mit Ängsten zu triggern, sondern möchte möglichst positive Gefühle vermitteln. Daher sieht man auch von Pay-how-you-drive-Tarifen ab. Erklärtes Ziel von Friday sei es vor allem, von den Kunden zu lernen und sich so stetig zu verbessern.

In einer weiteren Keynote präsentierte Dr. Max Wunderlich (Central Krankenversicherung) innovative Angebote, bei denen die Kunden aktiv eingebunden werden, um den Gesundheitsservice zu verbessern. Diese Angebote werden in einer neuen Gesellschaft, der Generali Health Solutions, gebündelt und den verschiedenen Versicherern des Konzerns offeriert. Ziel davon ist neben der Effektivitäts- und Effizienzsteigerung der Gesundheitsleistungen vor allem die Verbesserung des Kundenerlebnisses.

In den drei Themenwelten Ecosystem Mobility, Artificial Intelligence & Smart Services sowie Data Science & Human Behavior wurden zudem die aktuellen Trendthemen genauer unter die Lupe genommen.

Den Abschluss des Veranstaltungstages bildete ein intensives Gespräch zwischen Nikolaus Sühr (KASKO) und Jens Ringel (Versicherungsforen Leipzig), die den aktuellen Stand der Branche betrachteten. In den vergangenen Jahren haben Start-ups und digitale Unternehmen die Angebotsseite der Versicherungswirtschaft stark verändert. Die Nachfrage und Anforderungen der Kunden an das Produkt Versicherung sind jedoch weitestgehend gleich geblieben. Was sich hier gewandelt hat, sind die Prozesse, mit denen der Kunde seine Wünsche äußert. Die GAFA-Unternehmen und Co. haben die Anforderungen an Kundenservice und Convenience auf ein neues Level gehoben und Versicherer tun gut daran, sich daran zu orientieren. Zudem haben die InsurTechs der ersten Stunde vor ein paar Jahren dem Markt vor Augen geführt, dass sich innovative Ideen durchaus schnell umsetzen lassen. Jedoch auch, dass das Versicherungsgeschäft kein einfaches ist, Regulatorik Hürden baut, das Risikomanagement kompliziert und Akquisitionskosten hoch sind. Heute hat sich die Denke – auch bei den InsurTechs – gewandelt. Start-ups setzen heute eher auf Kooperationen mit Versicherern, sodass jeder sein Stärken ausspielen kann und gemeinsam die besten Problemlösungen entwickelt werden können.

Der zweite Veranstaltungstag des Partnerkongresses widmete sich traditionell dem praxisorientierten Austausch. In Workshops zu verschiedenen Themen wie „Kundenzentriert Innovieren“, „Veränderungsbereitschaft und -fähigkeit entwickeln“ oder „GAFA@Assekuranz“ wurden aktuelle Marktentwicklungen diskutiert und gemeinsam Lösungsansätze erarbeitet.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Versicherungsforen Leipzig GmbH, Hainstraße 16, 04109 Leipzig, Tel: +49 341 98988-0, Fax: +49 341 98988-9199, www.versicherungsforen.net

3.700 Besucher nutzten am 18. September im Estrel Hotel Berlin einen der wichtigsten Treffpunkte der Finanz- und Versicherungsbranche, um sich zu informieren, auszutauschen und weiterzubilden.

 

Auf besonders großes Interesse stießen die 36 IDD-konformen Fachvorträge. Neben der MAHAG boten erstmals auch BMW und Mercedes attraktive Messeangebote für Vermittler der Fonds Finanz. Einen Rückblick in Bildern gibt es unter www.hauptstadtmesse.de/rueckblick.

Die Fonds Finanz zeigte sich mit dem Messetag mehr als zufrieden. „Es war wirklich ein rundum gelungener Tag mit Top-Referenten, spannenden Vorträgen, tollen Sonderaktionen und herausragenden Highlights. Wir freuen uns sehr, dass wir so viele positive Rückmeldungen bekommen haben, von den Besuchern wie auch von den Gesellschaften. Das zeigt auch, wie wichtig der Messestandort Berlin ist – für alle Beteiligten“, so Norbert Porazik, geschäftsführender Gesellschafter der Fonds Finanz.

Den Auftakt machte Star-Redner Dr. Theo Waigel mit seinem Vortrag „Deutschlands Rolle in Europa“. Es folgten über 80 Vorträge von mehr als 70 renommierten Referenten, wie Investment Punk Gerald Hörhan, BU-Experte Philip Wenzel, Marketing-Spezialist Stephan Peters, IDD-Fachmann Prof. Dr. Hans-Peter Schwintowski oder auch Verkaufsprofi Roger Rankel. Im Fokus standen hochaktuelle Themen wie Digitalisierung, Regulierung, Social Media Marketing und zukunftsweisende Vertriebschancen. Die Fonds Finanz selbst informierte im Rahmen verschiedener Vorträge über aktuelle Projekte und neue Angebote, wie die Allumfassende Maklerplattform und das Thema Ruhestandsplanung. Daneben waren die Sparten Investment und Baufinanzierung & Bankprodukte mit eigenen Themenforen auf der Messe vertreten. Den Abschluss des Programms bildete Star-Redner „Mr. DAX“ Dirk Müller mit seinem Vortrag „Bitcoin bis 3D-Druck – Arbeit und Finanzen der Zukunft“. Insgesamt 36 Fachvorträge wurden IDD-konform angeboten und konnten damit als Leistungsnachweis im Rahmen der Weiterbildungsanforderungen angerechnet werden.

Rund 130 Gesellschaften nutzten die Hauptstadtmesse, um Produkte und Leistungen zu präsentieren. Zahlreiche Sonderaktionen sorgten für einen regen Austausch auf der Ausstellerfläche. Die Messeparty am Abend bildete den würdigen Abschluss des erfolgreichen Tages.

Mit der Hauptstadtmesse endete die Fonds Finanz Messesaison 2018. Die Messesaison 2019 startet am 19. März mit der MMM-Messe im MOC München. Bis dahin bietet der Maklerpool zahlreiche weitere Veranstaltungen an, wie den Advisor’s Studio Intensiv-Workshop am 11. Oktober in München oder die „Mehr Erfolg mit Fonds Finanz“ Roadshow, die sich in mehreren deutschen Städten mit dem Thema „Digitalisierung im Vermittleralltag 4.0“ beschäftigt. Weitere Informationen zu den Veranstaltungen gibt es unter: www.fondsfinanz.de/weiterbildung/roadshows.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Fonds Finanz Maklerservice GmbH, Riesstraße 25, 80992 München, Tel: +49 (0)89 15 88 15-380, www.fondsfinanz.de

Die uniVersa Versicherungen laden im Herbst zur bundesweiten Makler-Roadshow ein.

 

Vom 9. bis 18. Oktober erhalten Makler in Köln, Gründau, Rust, München, Nürnberg, Leipzig und Erfurt neueste Informationen zu vertriebsrelevanten Themen. Auf der Tagungsordnung stehen unter anderem: Chancen und Risiken des Rentenreformpaketes der Bundesregierung, aktuelle Diskussion um das Lebensversicherungsreformgesetz II sowie die neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Kranken- und Pflegeversicherung. Als Gastreferent konnte Prof. Michael Hauer, Geschäftsführer beim Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP), gewonnen werden. Ziel der Veranstaltung ist es, Maklern frische Impulse für ihren Vertriebserfolg zu geben und sie für das Jahresendgeschäft sowie die kommenden Herausforderungen fit zu machen. Weitere Informationen mit Terminen und einer Anmeldemöglichkeit gibt es im Internet unter www.uniVersa.de/vp-tagungen.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

uniVersa Lebensversicherung a.G., Sulzbacher Str. 1-7, 90489 Nürnberg, Telefon 0911/5307-1698, www.universa.de 

Auszeit bei Regulierung gefordert

 

Das 14. „Bonner Spitzentreffen“, das rund 40.000 Versicherungsvertreter in Deutschland repräsentiert, positionierte sich am 19.9. einstimmig in der verabschiedeten „Bonner Erklärung“ gegen eine Deckelung von Provisionen im Zuge der Evaluierung des Lebensversicherungsreformgesetzes (LVRG).

Dazu erklärte der Präsident des teilnehmenden Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) Michael H. Heinz: „Ein Provisionsdeckel in der Lebensversicherung wäre eindeutig verfassungswidrig. Eine gesetzliche Provisionsbegrenzung wäre weder geeignet, noch erforderlich und angemessen, weil das ursprüngliche LVRG bereits Wirkung entfaltet, wie der Evaluierungsbericht des Bundesfinanzministeriums selbst feststellt. Der BVK würde auch anhand eines Musterfalles gegen den gesetzlichen Provisionsdeckel klagen!“

Bei dem alljährlich im September in Bonn stattfindenden Treffen der Vorsitzenden der Vertretervereinigungen, des BVK-Präsidiums sowie des Vorstandes des Arbeitskreises Vertretervereinigungen der Deutschen Assekuranz (AVV) werden aktuelle branchenpolitische, rechtliche und berufsständische Fragen und Entwicklungen erörtert. Dies fließt in der Verabschiedung der „Bonner Erklärung“ ein. In diesem Jahr stellen die Repräsentanten der deutschen Vermittlerschaft unter dem Titel „Die Umsetzung der IDD – Neue Herausforderungen für den Agenturvertrieb in den Bereichen Vertriebssteuerung, Weiterbildung und Vergütung“ Kernforderungen an die Politik.

Angesichts vieler neuer Gesetze und Regulierungen postuliert das „Bonner Spitzentreffen“ vom Gesetzgeber eine Auszeit, da die Belastungsgrenze vieler kleiner und mittelständischer Vermittlerbetriebe bereits überschritten ist. Auch sollten Überregulierungen überprüft werden, wie die unverändert hohe Stornohaftung.

Licht und Schatten

Von den Versicherungsunternehmen verlangen die Vermittler, die gesetzlichen Vorgaben, die sich auch aus der IDD-Umsetzung ergeben, fair und kooperativ umzusetzen und – falls rechtlich nötig – Vergütungsvereinbarungen wertausgleichend anzupassen.

Insgesamt zeigte sich das 14. „Bonner Spitzentreffen“ mit dem verabschiedeten Gesetz zur IDD-Umsetzung zufrieden. Dies aus mehreren Gründen: Es garantiert den Erhalt des Provisions- und Courtagesystems als Leitvergütung und begrenzt nicht die Vergütung von Vermittlern, entgegen der aktuellen Pläne im Zuge der LVRG-Evaluierung. Eine Vertriebssteuerung durch die Unternehmen ist zudem nur noch im Kundeninteresse möglich, was den Verbraucherschutz stärkt. Des Weiteren sind die bestehenden Transparenzvorschriften festgeschrieben worden, womit eine irreführende Provisionsoffenlegung verhindert wurde.

Ebenso ist das Provisionsabgabeverbot gesetzlich im Versicherungsaufsichtsgesetz gestärkt worden, wofür der BVK immer eingetreten ist. Der BVK begrüßt in diesem Zusammenhang die restriktive Auslegung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

Begrüßenswert hält das „Bonner Spitzentreffen“ auch, dass nun für alle Vertriebswege, also auch für den Onlinevertrieb, gleiche Wettbewerbsbedingungen gelten. Damit konnte insbesondere der BVK den Gesetzgeber davon überzeugen, dass es zukünftig „Keinen Vertrieb ohne Beratung“ geben darf.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK), Kekuléstraße 12, D­53115 Bonn Tel.: 0228/22805­0, Fax: 0228/22805­50, www.bvk.de

Campus Webinar: Sowohl beim Abschluss als auch bei etwaigen Änderungen von Lebensversicherungen besteht hoher Beratungsbedarf. In einem einstündigen Live-Webinar am 06.11.2018 erklärt RA Oliver Renner praxisnah die Problemfelder und gibt wichtige Tipps zum Umgang in der praktischen Umsetzung bei der Beratung. 

 

Aktuelles Urteil

Ein aktuelles Urteil des OLG Frankfurt hat noch einmal aufgezeigt, wie eine wirksame Umwandlung in eine prämienfreie Versicherung zu gestalten ist und welche Beratungspflichten bei vorübergehender Beitragsfreistellung bestehen. Aber auch beim Abschluss von Nettopolicen, der Lebensversicherung als Tilgungsinstrument sowie als Kapitalanlage hat sich eine differenzierte Rechtsprechung entwickelt. RA Oliver Renner gibt am 06.11.2018 bedeutende Tipps zum Umgang in der praktischen Umsetzung bei der Beratung.

Vorgeschriebene Beratungs- und Dokumentationspflicht

„Durch die vom Gesetzgeber vorgeschriebene Beratungs- und Dokumentationspflicht sollen dem Kunden die wesentlichen Inhalte der Beratung vor Augen geführt werden. Zudem soll der Kunde mit dem Protokoll in die Lage versetzt werden, seine Entscheidung zu überprüfen und den ihm sonst kaum möglichen Nachweis über den Inhalt der Beratung zu führen“, so RA Oliver Renner. Welchen Inhalt sowohl die Beratung als auch die Dokumentation haben muss, wird in dem Webinar verdeutlicht.

Live Webinar mit Fachanwalt

Rechtsanwalt Oliver Renner, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, Rechtsanwälte Wüterich Breucker in Stuttgart, ist u.a. Spezialist im Bereich Wertpapier- und Verbraucherrecht. Er ist außerdem durch zahlreiche Publikationen und Fachvorträge zur Haftung des Anlageberaters und aktuellen Rechtsprechungen bekannt. Herr Renner referiert am 06.11.2018 zum Thema „Beratungspflichten bei Abschluss/Vertragsveränderungen von Lebensversicherungen“ live. Auch für eine abschließende Fragerunde steht er im Anschluss online zur Verfügung. Weitere Informationen sowie eine Anmeldemöglichkeit unter: campus-institut.de/seminare/webinare/

IDD-Verpflichtung

Regelmäßige Weiterbildung ist aktuell ein sehr wichtiges Thema. Die Versicherungsvertriebsrichtlinie (IDD) schreibt vor, sich 15 Stunden für ein laufendes Kalenderjahr weiter zu bilden. Für alle Seminare am CAMPUS INSTITUT, einschließlich für das Webinar von Herrn Renner, gibt es Weiterbildungsstunden gem. IDD-Vorgaben und der Initiative „gut beraten“. Um für das gesamte Jahr gewappnet zu sein und entsprechende Kenntnisse und Fähigkeiten vorweisen zu können, hat das CAMPUS INSTITUT eine IDD-Flatrate Variante zusammengestellt, die exakt die vorgeschriebenen 15 Stunden Weiterbildung beinhaltet.

 

AMC-Forum Digitaler Vertrieb 2018

 

Im September kamen in Düsseldorf über 50 Digital-Experten und Interessierte aus den Versicherungshäusern zusammen, um Herausforderungen, state-of-the-Art Ansätze und Digitalstrategien zu teilen. Sich nur „im eigenen Saft“ zu bewegen, gibt bekanntlich nicht so viel her. Daher sollten Versicherer sich in Sachen Digitalisierung stärker an MyTaxi, Uber und AirBnB orientieren. Denn diese Unternehmen setzen digitale Maßstäbe aus Kundensicht.

Veranstaltet wurde das Forum Digitaler Vertrieb von AMC und .dotkomm, Gastgeber war diesmal die ARAG Versicherung. AMC-Geschäftsführer Stefan Raake moderierte gemeinsam mit .dotkomm-Geschäftsführer Ralf Pispers den Tag mit beiden integrierten Themenforen. Aus zahlreichen Vorträgen und Diskussionen haben wir folgende Essenzen extrahiert.

Die Commerzbank ist das jüngste Beispiel, das deutlich zeigt, was passiert, wenn die Digitalisierung verschlafen wird. Sie muss den Leitindex des deutschen Aktienmarkts (Dax) verlassen, da sie schlichtweg als nicht mehr stark und wichtig genug eingeschätzt wird. An ihren Platz im Dax tritt die junge Tech-Firma Wirecard. Der Abstieg der Traditionsbank steht sinnbildlich für die Zeitwende in der Finanzbranche. Beim Thema Digitalisierung haben die Banken zehn Jahre verschlafen. Wird der Schulterblick auf die Versicherer ein ähnliches Bild zeigen?

Status Quo digitaler Vertrieb: Da geht noch was

Die Dynamik der Digitalisierung ist nach wie vor ungebrochen. Doch viele Unternehmen der Finanzdienstleistungsbranche kommen mit ihren Entwicklungs- und Innovationszyklen nicht in angemessener Geschwindigkeit hinterher. Die meisten Versicherer hecheln hinter ihren Kunden her. Da wo diese alles in ihrem jeweiligen Kanal und jederzeit haben möchten, kämpfen die Versicherer damit ihre Kanäle bestmöglich aufzusetzen. Das Ziel: Im Ökosystem ihrer Kunden eine Rolle spielen.

So finden sich vor allem Multikanalansätze, in denen zwar verschiedene Kanäle (Website, Social Media, etc.) bespielt werden, dies hingegen nur selten harmonisch. Echter digitaler Vertrieb geht über solche Ansätze hinaus und beschreibt zumindest funktionierende Omnikanalstrategien. Das heißt, dass alle Kanäle perfekt ineinandergreifen – kein nebeneinander von Kanälen, sondern ein Hand in Hand im Sinne der Kundenbedarfe.

Was Versicherer brauchen: Ein klares Zielbild!

.dotkomm-Geschäftsführer Ralf Pispers sieht für Versicherer in erster Linie die Aufgabe die verschiedenen Kanäle optimal zusammenzubringen. Dafür brauchen Versicherer vor allem ein klares Zielbild. Stattdessen herrscht in vielen Häusern „happy guessing“. Damit ist klar: Häufig fehlt ein strategisches Dach, um digitale Vertriebsinstrumente erfolgreich auf die Straße zu bringen.

Versicherer sind gut beraten, ihre digitalen Vorbilder in anderen Branchen zu suchen. Zu Benchmarks avancieren Digitalgrößen wie MyTaxi, Uber und AirBnB. Denn „Versicherung muss viel mehr Tinder sein als Formular“, so Ralf Pispers. D.h. einfach, direkt, persönlich(er).

Was Versicherer von Tinder und Co. lernen können?

Vor allem Leichtigkeit, Wesentlichkeit und Persönlichkeit. Das alles in perfekter Harmonie von Inhalten, Ansprache und Usabilty. Auch wenn die Versicherer sich zum Teil noch auf einem anderen digitalen Planeten wähnen – der Kunde ist längst weitergereist. Seine Erfahrungen und vor allem seine Erwartungen matchen derzeit nur in einzelnen Ansätzen mit den aktuellen Vertriebsangeboten von Versicherungen. Was ganz sicher nicht matcht: Klassische Formularschlachten im Abschlussprozess.

„Anrufen ist ja so 80er!“

Und auch die starke Selbstverständlichkeit des Serviceversicherers greift nicht mehr so ganz als Schutzargument gegen die nächste Stufe der Digitalisierung: Künstliche Intelligenz. Wenn die Vertriebspartner der Versicherer nicht digital befähigt (durch Schulungen und Coachings) und Kanäle nicht verbunden werden, dann ist der Algorithmus smarter. Sprich: Der Bot im Hintergrund bietet einem Kunden mehr Satisfaction als der Vertriebsexperte am anderen Ende der Leitung. Und auch das ist wörtlich zu verstehen. Viele Versicherer sehen das Telefon noch als einen optimalen Draht zum Kunden an.

Und was ist für Versicherungskunden eine Selbstverständlichkeit?

Sämtliche Kanäle, in denen sie sich zuhause fühlen. Das sind Facebook und Business-Netzwerke wie XING und LinkedIn – und zudem Alexa und Co. Ein perfekt ausgeloteter digitaler Vertrieb hat all diese Varianten nicht nur im Blick, sondern auch bestmöglich bespielt. Und bespielt bedeutet unter anderem die richtigen Inhalte für seine Adressaten kanalgerecht aufzubereiten. Dabei zählen Persönlichkeit und Relevanz – wenn der passionierte Hundebesitzer die Hundeversicherung über Facebook verkauft, dann ergibt das eine gelungene Mischung. Wer da an Volker Büscher von der Allianz denkt, liegt richtig: Herr Büscher war ein Teilnehmer des Forums.

Das heißt auch: Wer sich mit Einheitsbrei in den sozialen Medien oder auf Webseiten tummelt, der wird vor allem eins sein – fahl. Content ist nur King, wenn die Inhalte für die Adressaten relevant sind. Das stellt natürlich jene Versicherer vor große Herausforderungen, die wohlmeinend ihre Vertriebspartner mit Inhalten unterstützen möchten. Die gute Nachricht lautet: Auch Versicherer müssen nicht immer alles über ihre Kunden wissen, sie können diese auch mal fragen.

Als Ermutigung hält her: Vermittler, die das Thema Digitalisierung für sich zu nutzen wissen, sind definitiv erfolgreicher als jene, die Business as usual praktizieren.

 

Verantwortlich für den Inhalt: 

AMC Finanzmarkt GmbH, Lützowstraße 35, 40476 Düsseldorf, Tel. +49 221 – 99 78 68 0, Fax +49 221 – 99 78 68 20, www.amc-forum.de

 

AMC-Geschäftsführer Stefan Raake ist überzeugt: „Es gibt noch Luft nach oben in den digitalen Vertriebsstrategien der Versicherer. Und der ein oder andere Vertriebspartner hält es noch mit Fridolin Kiesewetter, dem Versicherungsvertreter aus den Tim & Struppi – Comics. Der ist mit Gürtel und Hosenträger unterwegs. Etwas mehr Risiko bei der Nutzung der digitalen Medien ist sicher nicht verkehrt.“

 

Ralf Pispers ergänzt: „Versicherer sollten ein klares Zielbild dafür entwickeln, wie sämtliche Kanäle auf die Digitalstrategie einzahlen. Mehr Mut ist nicht nur wünschenswert, sondern zwingend.“

Die private Berufsunfähigkeitsversicherung steht aufgrund vielfältiger produktspezifischer Kernprobleme und der nur rund 25%igen Abdeckungsquote in der Bevölkerung im Fokus von Politik, Versicherungsvertrieb und Öffentlichkeit.

 

Die Kernproblemfelder sind:

  • Antragsfragen: Fehlangaben von anzeigepflichtigen Krankheitsbildern und unbewusste
  • Falschangaben aufgrund von Fehlkodierungen durch Abrechnungsoptimierungen gesetzlicher Krankenkassen im Zusammenspiel mit niedergelassenen Ärzten
  • Versicherungsumfang: schwer verifizierbare Kernproduktmerkmale durch eine Fülle von unbestimmten Begriffen und unverbindlichen Formulierungen in den Versicherungsbedingungen
  • Leistungsantrag: nicht spezifizierte Mitwirkungs- und schwer erfüllbare Nachweispflichten für Versicherte
  • Regulierungsverhalten: Keine Transparenz in unternehmensinternen Regulierungspraktiken

Die Veranstaltung 2018 vertieft und erweitert Ihr Wissen zum Versicherungsrecht:

Als Referenten konnte man erneut die Vorsitzenden Richter Dr. Sven Marlow und Udo Spuhl des Landgerichts Berlin (Versicherungskammer) gewinnen.

Ganztägiger versicherungsrechtlicher Rechtsprechungsreport mit richterlicher Kommentierung zu folgenden Themenschwerpunkten:

-Berufsunfähigkeitsversicherung

-Kranken- und Krankentagegeldversicherung

Betrachtet wird die aktuelle Rechtsprechung zu Lasten/ Gunsten von Versicherten, Vermittlern und Versicherer.

Seminarbeschreibung:

Allgemeiner Teil:

  • Vorvertragliche Anzeigepflicht, arglistige Täuschung, spontane Offenbarungspflicht

Berufsunfähigkeitsversicherung:

  • Umorganisationsmöglichkeiten, Anforderungen der Verweistätigkeit

Kranken- und Krankentagegeldversicherung:

  • Streitigkeiten Arbeits- oder Berufsunfähigkeit, Zustand auf “nicht absehbare Zeit”

DSGVO:

  • Erhebung personenbezogener Daten

Die Veranstaltung richtet sich inhaltlich gleichermaßen an Versicherungsvermittler, Versicherer und Fachanwälte (wird als Fortbildungsseminar im Versicherungsrecht gemäß § 15 FAO anerkannt).

Hier geht es zur Anmeldung: https://www.premiumcircle.de/recht-symposium/

Mittwoch, 07. November 2018 – 09:00 bis 18:00 Uhr

Adresse:

Dorint Hotel Frankfurt, Königsteiner Straße 29, 61440 Oberursel

 

Verantwortlich für den Inhalt: PremiumCircle Deutschland GmbH, Kaiserstraße 177 , D-61169 Friedberg, Tel.: 06031 16959-0, www.premiumcircle.de

Franke und Bornberg präsentiert: AKS>tomorrow- digital überzeugen.

Die Ratingagentur Franke und Bornberg geht wieder auf Tour. Mit „AKS>tomorrow – digital überzeugen“ macht sie im September 2018 Station in München, Mannheim und Hannover. Ebenfalls dabei: Gleich ein ganzes Dutzend Biometrieversicherer. Im Mittelpunkt steht die Absicherung der Arbeitskraft.

Das Thema Arbeitskraftsicherung (AKS) ist in der DNA von Franke und Bornberg unauslöschlich verankert. Schließlich war es Michael Franke, heute geschäftsführender Gesellschafter von Franke und Bornberg, der vor mehr als 20 Jahren das erste Rating zur Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) veröffentlicht hat. Auch wenn das Themenspektrum im Laufe der Jahre deutlich erweitert wurde: Arbeitskraftabsicherung ist und bleibt ein zentrales Anliegen von Franke und Bornberg.

Neben Unternehmens- und Produktratings findet das Engagement in Studien, Beratungstools und Veranstaltungen seinen Niederschlag. Im September 2018 lädt Franke und Bornberg bereits zum 5. AKS>Forum ein. Es steht unter der Leitidee „AKS>tomorrow- digital überzeugen“. Wie schon in den Vorjahren konnte Franke und Bornberg namhafte Biometrieversicherer für die Veranstaltungsreihe gewinnen – in diesem Jahr gleich ein ganzes Dutzend. Damit ist das Konzept auch 2018 das mit Abstand bedeutendste Event zur Arbeitskraftsicherung in Deutschland.

Es geht um die Zukunft

Im Vorfeld der Tour hatte Franke und Bornberg Makler zur Arbeitskraftsicherung der Zukunft befragt –mit großartiger Resonanz. Mehr als 600 Vermittler haben Antworten und Ideen beigesteuert. Michael Franke begrüßt das Engagement: „Die große Resonanz hat selbst unsere optimistischen Erwartungen haushoch übertroffen. Offensichtlich bewegt das Thema Arbeitskraftabsicherung und insbesondere die Zukunft der BU viele Makler. Auf unserem AKS>Kongress werden wir jetzt die Versicherer mit Forderungen von Maklern konfrontieren. Ich bin mir sicher: Das sorgt für spannende Diskussionen und im besten Fall auch innovative Lösungen zur Sicherung der Arbeitskraft.“ Wenn es nicht gelinge, deutlich mehr Menschen als bisher mit bezahlbarem Versicherungsschutz zu versorgen, rufe das die Politik auf den Plan. „Die Versicherungswirtschaft muss in Sachen BU-Schutz endlich ihre Hausaufgaben machen“, mahnt Franke. Die Ergebnisse der Umfrage hat Franke und Bornberg im Unternehmensblog veröffentlicht.

Neues Workshop-Konzept

Eine weitere Neuerung beim diesjährigen Kongress: Teilnehmer haben die Wahl zwischen zwei unterschiedlichen Workshop-Konzepten. Das bewährte Klassik-Format setzt auf innovative Themen und ebenso erfahrene wie mitreißende Referenten. Eine Fragenrunde zum Abschluss bietet Gelegenheit, mit den Referenten in Kontakt zu treten. Im Dynamikmodus ist alles anders: Hier wird die dynamische Vortragsmethode Pecha Kucha mit einer Diskussionsform („Fish-Bowl“) kombiniert, in der sich Referenten den kritischen Fragen eines Maklers stellen. Alle Teilnehmer dürfen in Form von Live-Votings mitmischen.

Die Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich an Versicherungsmakler. Sie erwartet ein Überblick zu den wichtigsten Entwicklungen und Trends im Biometrie-Segment, handlungsorientierte Empfehlungen für die erfolgreiche Biometrieberatung und auf Wunsch eine Zeitgutschrift der Initiative gut beraten. Zudem erlaubt Michael Franke einen Blick hinter die Kulissen und schildert Entwicklungen und Ergebnisse zu
aktuellen Studien und Ratings von Franke und Bornberg. Detailinformationen stehen auf einer speziellen Webseite bereit: AKS>tomorrow-Webseite.

Die Agenda

8.45 – 09.15 Uhr Warming Up: Eintreffen der Teilnehmer / Registrierung
09.15 – 09.30 Uhr Eröffnung – Begrüßung durch Katrin Bornberg, geschäftsführende
Gesellschafterin Franke und Bornberg sowie vers.diagnose
09.30 – 10.30 Uhr Vortrag „Franke und Bornberg“ (Michael Franke)
– Makler zeigen Versicherern, worauf es ankommt
– Die Basis-BU als bessere Lösung?
– AKS im Überblick: Was kommt, was bleibt und was ist wirklich wichtig?
10.30 – 10.40 Uhr Pause
10.40 – 11.00 Uhr Vortrag Allianz
Leistung, wenn es darauf ankommt! Einkommen rundum abgesichert!
11.00 – 11.20 Uhr Vortrag uniVersa
Making Of: Neue Produktlinien der uniVersa – Top-BU-Schutz in vielen
(bezahlbaren) Varianten
11.20 – 11.50 Uhr Kaffeepause mit Snacks und Möglichkeit zum Besuch der Stände
11.50 – 13.00 Uhr Workshops: “Neue Wege gehen”(D)* & “Digital überzeugen” (K)*
13.00 – 14.00 Uhr Lunchbuffet und Möglichkeit zum Besuch der Stände
14.00 – 15.10 Uhr Workshops “Stabilität in der Leistungspraxis” (D) & “Neue Wege gehen” (K)
15.10 – 15.40 Uhr Kaffeepause mit Snacks und Möglichkeit zum Besuch der Stände
15.40 – 16.00 Uhr Vortrag Nürnberger
Klar, unkompliziert, solide – auch in bewegten Zeiten
16.00 – 16.20 Uhr Vortrag Swiss Life
Schnell und kundenorientiert zur Leistung – mit CLARA
16.20 – 17.20 Uhr Vortrag „Franke und Bornberg“ (Michael Franke)
– BU-Stabilität: Ist der Preisanstieg noch aufzuhalten?
– BU-Leistungspraxis: Verzögern, Verschleppen, Verhindern?
– Digitalisierung: Stehen Makler vor dem Aus?
– Das neue BU-Rating: Hintergründe und erste Ergebnisse.
ab 17.20 Uhr Get together
Erfahrungsaustausch und Ausklang der Veranstaltung

*D = Dynamik-Konzept, *K = Klassik

Die Versicherer

• Allianz
• AXA
• Barmenia
• die Bayerische
• Canada Life
• Dialog
• GenRe
• Gothaer
• LV 1871
• Nürnberger
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Der reguläre Ticketpreis beträgt 95 Euro inkl. MwSt. Auf Facebook stellt Franke und Bornberg im Rahmen einer Sonderaktion für Versicherungsmakler ein Kontingent von Freitickets bereit. First come, first serve! Versicherer, die nicht Partner der Veranstaltung sind, können auf Anfrage ein sogenanntes Spy-Ticket erwerben.

 

Verantwortlich für den Inhalt:  Franke und Bornberg GmbH, Prinzenstraße 16, 30159 Hannover, Telefon +49 (0) 511 357717 00, Telefax +49 (0) 511 357717 13, www.franke-bornberg.de

Teilnahme ist kostenlos

 

Spannende Vorträge und Diskussionen können Versicherungsvermittler beim 18. Continentale PKV­Forum+ im Kölner Gürzenich am 11. September 2018 erwarten. Zur Eröffnung spricht Wolfgang Bosbach, langjähriger Vorsitzender des Bundestags­-Innenausschusses. Er startet mit einem Vortrag zum Thema „Gerechtigkeit? Was wir vom Staat erwarten.“ Es folgt Prof. Dr. Christiane Woopen, Vorsitzende des
Europäischen Ethikrats, die zum Thema „Gerechtigkeit im deutschen Gesundheitswesen“ referiert.

In der anschließenden Podiumsdiskussion zum selben Thema werden folgende Experten zu Wort kommen:

– Wolfgang Bosbach (Rechtsanwalt und Politiker)
– Dr. Marcus Kremer (Vorstand Continentale Krankenversicherung)
– Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery (Präsident der Bundesärztekammer)
– Dr. Florian Reuther (Leiter Rechtsabteilung des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e.V.)

– Prof. Dr. Christoph Straub (Vorstandsvorsitzender der Barmer)

– Prof. Dr. Christiane Woopen (Professur für Ethik und Theorie der Medizin, Uni Köln)

Medizinischer Fortschritt im Mittelpunkt

Der Nachmittag beginnt mit einem Vortrag von Dr. Klaus Reinhardt, Vizepräsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe und Vorsitzender des Hartmannbundes zum Thema „Was leistet die Medizin von morgen – was nicht“. Anschließend wird Dr. Alfred Beil von Munich Re zum Thema „Medizinischer Fortschritt – was ist morgen noch versicherbar?“ referieren. Er leitet mit diesem Thema die nachfolgende Diskussionsrunde mit folgenden Experten ein:

– Dr. Alfred Beil (Head of Section: Integrated Underwriting Solutions, Munich Re)
– Dr. Helmut Hofmeier (Vorstand Continentale Lebensversicherung)
– Dr. Marcus Kremer (Vorstand Continentale Krankenversicherung)
– Prof. Dr. Jürgen Wasem (Gesundheitsökonom an der Universität Duisburg­Essen)

– Philip Wenzel (Versicherungsmakler, freche versicherungsmakler GmbH & Co. KG)

Der Abschlussredner Ranga Yogeshwar, Deutschlands bekanntester Wissenschaftsjournalist, blickt auf die sich rasch wandelnde Welt. Der Titel seines Vortrages: „Nächste Ausfahrt Zukunft – Innovation verändert die Welt“.

Einlass zum PKV-­Forum ist ab 9 Uhr, Veranstaltungsbeginn ist um 10 Uhr. Mit den bereits angereisten Experten können sich Vermittler schon am Vorabend der Veranstaltung ab 19 Uhr im Gewölbekeller des Gürzenich zwanglos austauschen. Zum 18. Continentale PKV­Forum+ können sich interessierte Versicherungsvermittler anmelden. Die Teilnahme ist kostenlos.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Continentale Versicherungsverbund, Ruhrallee 92-­94, D­-44139 Dortmund, Tel.: 0231/9190, Fax: 0231/9193255, www.continentale.de

Preisverleihung findet am 25. Oktober 2018 auf der DKM in Dortmund statt

Die Deutsche Makler Akademie (DMA) unterstützt zum dritten Mal in Folge den Jungmakler Award. Hierbei handelt es sich um den von der bbg Betriebsberatungs GmbH organisierten renommierten Nachwuchswettbewerb der Finanz­, Immobilien­ und Versicherungsbranche.

Die Gewinner des Preises profitieren nicht nur von einem stolzen Preisgeld, sondern
auch von professionellem Coaching, Promotion und Vermarktung. Dies ist ganz im
Sinne der DMA, die im Markt als der Spezialist für die Aus­ und Weiterbildung von
unabhängigen Vermittlern bekannt ist. Daher stiftet die DMA einen Bildungsgutschein in Höhe von 1.000 Euro.

Beim Jungmakler Award können sowohl Versicherungsmakler, Finanzanlagenvermittler als auch Immobiliardarlehensvermittler mitmachen, die nach dem 01.01.1979 geboren sind und höchstens fünf Jahre in der Branche aktiv sind. Für alle drei Gruppen bietet die Deutsche Makler Akademie in ihrem Bildungsprogramm ein umfangreiches Angebot an Präsenzseminaren und Webinaren.

Bis Ende Juni konnten Jungmakler/innen ihre Bewerbung abgeben. Die überzeugendsten Konzepte werden von einer hochkarätigen Jury beurteilt. Die Preisverleihung findet am 25. Oktober 2018 auf der DKM in Dortmund statt.

Verantwortlich für den Inhalt:

Deutsche Makler Akademie, Unter den Eichen 7, D­65195 Wiesbaden Tel.: , Fax: +49 611 1746377 9
www.deutsche­makler­akademie.de

Veranstaltungsreihe Vertrieb trifft Start­-up

Die Digitalisierung ist für den Vertrieb auch eine Chance und nicht nur ein Verdrängungsrisiko. Von Datenaufbereitung, zur Prüfung von Anträgen an Versicherungsgesellschaften, bis zur Einbeziehung von Messenger­Diensten in die Kommunikation bieten Start­ups dem Vertrieb Lösungen an, mit deren Hilfe sich Beratungsqualität und Wirtschaftlichkeit gleichermaßen steigern lassen.

Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi), der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) und VOTUM (Verband Unabhängiger Finanzdienstleistungs­Unternehmen in Europa) haben am 19. Juli in der Digital Lounge von Telefonica in Berlin die Veranstaltungsreihe „Vertrieb trifft Start­up“ ins Leben gerufen. Zwölf Start­ups haben in Pitches ihre Geschäftsmodelle den Mitgliedern der beteiligten Verbände vorgestellt.

Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, den klassischen Vertrieb mit Start­ups zusammenzubringen, deren Geschäftsmodelle auf Kooperation und nicht auf Disruption ausgelegt sind. „Für uns ist es eine wichtige Aufgabe, die Arbeit der Vermittler zu verbessern, dabei können Insurtechs sehr gut helfen“, machte VOTUM­Vorstand Martin Klein deutlich.

Hat der klassische Vertrieb eine Zukunft? Das war immer wieder Gegenstand der Diskussion. Aber BVK­Vizepräsident Andreas Vollmer antwortete: „In der Masse sind die Menschen nicht bereit, ihre Existenzfragen nur von Algorithmen klären zu lassen. Schließlich ist der persönliche Kontakt zum Kunden und die Vertrauensbeziehung das Wertvollste. Die Dienstleistungen der Insurtechs können uns jedoch helfen, uns noch stärker auf die individuelle persönliche Ansprache zu konzentrieren, indem sie wiederkehrende Routinearbeiten abarbeiten.“

Folgende Startups waren dabei: BANKSapi, FinCompare, finconomy, Flexperto, Capital Pioneers, Franke und Bornberg, Gewerbeversicherung24, Neodigital, Smart InsurTech, vers.diagnose, HomeFox.

Verantwortlich für den Inhalt:

Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK), Kekuléstraße 12, D­53115 Bonn Tel.: 0228/22805­0, Fax: 0228/22805­50
www.bvk.de

Themenparks für kompakte Information

Die Finanz­ und Versicherungswirtschaft trifft sich auch in diesem Jahr wieder auf der DKM in Dortmund. Vom 23. bis 25.10.2018 informieren sich unabhängige Vermittler und Finanzdienstleister auf der Leitmesse der Branche über neue Produkte, aktuelle Trends und Rahmenbedingungen. Neben dem altbekannten Messegeschehen, treffen die Besucher bei der DKM 2018 auch auf innovative Formate.

Die Planungen für die DKM 2018, die Ende Oktober in Dortmund stattfindet, schreiten voran. Mit traditionellen und neuen Formaten will die Leitmesse der Versicherungswirtschaft auch in diesem Jahr wieder die hohen Erwartungen der über 16.000 Messeteilnehmer erfüllen.

Neben dem Messemarktplatz mit rund 300 Ausstellern aus der Finanz­ und Versicherungsbranche zeichnet sich die DKM vor allem durch das Rahmenprogramm aus. In 16 Kongressen werden Themen besprochen und diskutiert, die die Branche bewegen. Besucher können in den zahlreichen Workshops der Aussteller auf Tuchfühlung mit den Gesellschaften gehen und sich über die neuen Produkte und Dienstleistungen informieren. In der Speaker’s Corner zeigen sich prominente Persönlichkeiten aus der Branche, der Politik und der Gesellschaft.

Themenparks für kompakte Information

Ausgeweitet wird auf der DKM 2018 das Angebot an Themenparks. An kleinen Ständen, auf kompakter Messefläche und anhand innovativer Formate wie beispielsweise Live­Abstimmungen geht der Veranstalter der DKM bewusst neue Wege in der Messegestaltung. „Bei dem modernen Konzept unserer Themenparks steht vor allem die Beteiligung der Besucher im Vordergrund. Das klassische Auditorium wird aufgelöst. Die Besucher sind näher bei Ausstellern und Referenten. Und diese erhalten ein sofortiges Feedback zu ihren Angeboten. So sind beispielsweise Votings durch Besucher geplant, die live vor Ort ausgewertet und präsentiert werden“, erklärt Messechef Konrad Schmidt. Die diesjährige DKM bietet sechs verschiedene Themenparks an. Neu im Messeprogramm sind hierbei die Themen Innovation und DIN­Norm.

Preisverleihungen

Bereits zum achten Mal wird auf der DKM der Jungmakler Award verliehen. Daneben schafft es nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr auch der Preis für den „Versicherungsblog des Jahres“ in das umfangreiche Messeprogramm.

Verantwortlich für den Inhalt:

bbg Betriebsberatungs GmbH, Bindlacher Straße 4, D­95448 Bayreuth Tel.: 0921/757580, Fax: 0921/512852
www.bbg­online.de

Preisverleihung am 25.10.2018 auf der DKM in Dortmund

Es wir spannend. Bis zum 30.06.2018 haben Jungmakler/innen noch Zeit, sich für den renommierten Branchenwettbewerb „Jungmakler Award“ zu bewerben. Die Bewerbung erfolgt in einem ersten Schritt online unter www.jungmakler.de. In einem zweiten Schritt können bis zu 36 Jungmakler/innen sich und ihr Unternehmen in den Regionalcastings vorstellen. Die überzeugendsten Konzepte werden im sogenannten Bundescastings auf „Herz und Nieren“ von einer hochkarätigen Jury geprüft. Die Preisverleihung findet am 25.10.2018 auf der DKM in Dortmund statt.

Wertvolle Preise und Coaching in der Bewerbungsphase

Der Award wird bereits zum achten Mal verliehen und überzeugt neben den hochwertigen Geld­ und Sachpreisen vor allem durch das Coaching und die attraktiven Webinare von Steffen Ritter vom IVV Institut für Versicherungsvertrieb Beratungsgesellschaft mbH.

Beim Jungmakler Award stehen also nicht nur die Sieger im Mittelpunkt. „Der Award ist ein echtes Investment in die Weiterentwicklung des eigenen Unternehmens“, weiß Konrad Schmidt, Geschäftsführer des Wettbewerbs­Initiators bbg Betriebsberatungs GmbH. „Alle Teilnehmer profitieren von unserem eigens ins Leben gerufenen ‚Jungmakler Club‘. Für die jungen Unternehmer gibt es hier vielfältige Angebote an Unterstützungsleistungen und Weiterbildung.“ Das Besondere am Wettbewerb ist auch der Netzwerk­Gedanke. „In den nunmehr acht Jahren seit dem Bestehen des Wettbewerbs wurde durch die ehemaligen Jungmakler ein einzigartiges Netzwerk geschaffen. Gegenseitiger Erfahrungsaustausch und Unterstützung wird hier großgeschrieben“, erklärt Schmidt stolz.

Teilnahmebedingungen

Beim Jungmakler Award können sowohl Versicherungsmakler, Finanzanlagenvermittler als auch Immobiliendarlehensvermittler mitmachen, die nach dem 01.01.1979 geboren sind. Weitere Voraussetzung: eine maximal 5­jährige Branchenzugehörigkeit. Die ausführlichen Teilnahmebedingungen sind unter www.jungmakler.de/teilnahmebedingungen abrufbar.

Verantwortlich für den Inhalt:

bbg Betriebsberatungs GmbH, Bindlacher Straße 4, D­95448 Bayreuth Tel.: 0921/757580, Fax: 0921/512852
www.bbg­online.de

Forum Betriebliche Versorgung von AssCompact Wissen am 22.06.2018 in Neuss

Das Forum betriebliche Versorgung von AssCompact Wissen am 26.06.2018 in Düsseldorf/Neuss steht ganz im Zeichen der Auswirkungen des Betriebsrentenstärkungsgesetzes (BRSG). In zahlreichen Vorträgen und Workshops werden die unabhängigen Vermittler mit aktuellen Informationen rund um die neuen Gestaltungsmöglichkeiten in der bAV informiert. Aber auch andere Themen wie der Datenschutz und die Digitalisierung werden beleuchtet und diskutiert. Zudem informieren rund 27 Aussteller über ihre Angebote und stehen interessierten Besuchern für einen gemeinsamen Austausch zur Verfügung.

Betriebliche Versorgung verspricht langfristige Kundenbeziehung

Viele Arbeitgeber setzen in Zeichen des Fachkräftemangels unter anderem auf die betriebliche Vorsorge als Mitarbeiterbindungs­ und ­gewinnungs­Instrument. Neben der Altersvorsorge hat sich in diesem Bereich auch die Gesundheitsvorsorge etabliert. Für Unternehmen sind diese Instrumente eine Investition in ihre Zukunft und müssen daher sorgfältig ausgewählt und eingerichtet werden. Für Vermittler bedeutet dies eine langfristige Kundenbeziehung, hat gerade die jüngste Vergangenheit gezeigt, dass in der betrieblichen Vorsorge eine stetige Beratung und Anpassung notwendig ist.

Großer Informationsbedarf als Chance für Vermittler

Zum 01.01.2018 ist das BRSG in Kraft getreten. Ziel des Gesetzgebers: den Verbreitungsgrad der betrieblichen Altersversorgung erhöhen. Viele Vermittler sehen das Gesetz als Chance in der Kundenansprache. Dies hat unter anderem die Studie „AssCompact TRENDS I/2018“ herausgefunden. Bestätigt wird dies auch vom Beratungsunternehmen AON Hewitt. Nach deren Studie hat rund zwei Drittel der Arbeitnehmer noch nichts vom BRSG gehört. Viel Potenzial also, sich als zuverlässiger und kompetenter Berater seiner Firmenkunden zu etablieren.

Forum betriebliche Versorgung mit Kisters­Kölkes, Wilfried E.Simon, Hans Eder und Prof. Dr. Thomas Dommermuth

Auf dem Forum betriebliche Versorgung von AssComapct Wissen am 26.06.2018 in Neuss erläutern Experten in Vorträgen und Workshops sowohl rechtliche Themen als auch bAV­Lösungen in Zeiten des BRSG. Hierbei spielt auch der Datenschutz bzw. die Neuerungen durch die Datenschutzgrundverordnung eine Rolle. Die Referenten sind: Rechtsanwältin Margret Kisters­Kölkes, Wilfried E. Simon, Vorstand der Interessengemeinschaft Deutscher Versicherungsmakler IGVM e.V., Prof. Dr. Thomas Dommermuth und Hans Eder. Insgesamt können Besucher über fünf Stunden Weiterbildungszeit der Initiative „gut beraten“ sammeln.

Verantwortlich für den Inhalt:

bbg Betriebsberatungs GmbH, Bindlacher Straße 4, D­95448 Bayreuth Tel.: 0921/757580, Fax: 0921/512852
www.bbg­online.de

VorsorgeFachForum am 20.Juni 2018 in Mannheim mit politischer Beteiligung -­ PremiumCircle-­Chef Claus-­Dieter Gorr im Interview

 

Das Thema private Berufsunfähigkeitsversicherung wird aktuell so dargestellt, dass die meisten Anträge auf Berufsunfähigkeit ­ über 75 Prozent der Fälle ­ von den Versicherern bezahlt werden. Sie kritisieren dagegen die Praxis der Versicherer und haben dazu auch eine Befragung bei den Gesellschaften durchgeführt. Zu welchem Ergebnis kommen Sie?

Claus­-Dieter Gorr: Das Problem sind nicht die Durchschnittswerte der Branche, sondern die erheblichen unternehmensindividuellen Spreizungen beispielsweise bei der Anzahl der abgelehnten Fälle, der Bearbeitungsdauer, Leistungsdauer, den gewonnen und verlorenen Gerichtsprozessen. Der GDV veröffentlicht die Durchschnittswerte und niemand weiß, welcher Versicherer im Rahmen aktueller Momentaufnahmen gut oder schwache Leistungskennzahlen hat. Unsere Erhebung hat gezeigt, dass die unternehmensindividuellen Kennzahlen teilweise weit über 100 % von den Durchschnittswerten abweichen. Das gilt in beide Richtungen.

Beim nächsten VorsorgeFachForum in Mannheim gehen Sie wieder sehr tief in die Thematik Berufsunfähigkeitsversicherungen und Arbeitskraftabsicherungen sowie private Krankenversicherung. Wie viel Wissen sollte hier ein Versicherungsmakler oder Vermittler bereits haben um von der Veranstaltung profitieren zu können?

Claus-­Dieter Gorr: Jeder Makler wird von der Teilnahme am VorsorgeFachForum profitieren. Diejenigen, die fachlich noch nicht tief versiert sind, erhalten jede Menge Anreize ihr Fachwissen aufzubauen, diejenigen, die bereits tief in der Thematik drin sind, vertiefen es erheblich. Dies gilt insbesondere für den medizinischen Teil von Professor Dr. Konrad, die Regulierungsprozesse in der BU-­Leistungsprüfung und die aktuelle Marktanalyse zur privaten Krankenversicherung.

Was können die Teilnehmer von der großen Vorstands-­Diskussionsrunde erwarten?

Claus­-Dieter Gorr: Im Unterschied zu Hannover haben wir diesmal mit Herrn Dr. Schick, dem finanzpolitischen Sprecher der Bundestagsfraktion der Grünen, einen fachkompetenten Politiker eingebunden. Es wird sicher wieder eine spannende kontroverse Diskussion.

Sind für das VFF in Mannheim noch Teilnehmer­-Plätze frei?

Claus­-Dieter Gorr: Aufgrund der ausnehmend guten Feedbacks des ersten VFF in Hannover, haben wir die Teilnehmerzahl nochmals erhöht. Wer sich noch anmelden möchte, erhält von den teilnehmenden Versicherern oder von PremiumCircle direkt einen Voucher zur kostenfreien Teilnahme.

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