Schon seit einigen Jahren wird das Thema Smart Home in der Versicherungswirtschaft diskutiert.

 

Einige Unternehmen haben erste Angebote am Markt und können über ihre Erfahrungen berichten. Am 13. und 14. November 2018 trafen sich daher über 60 Experten der Branche bei der Fachkonferenz „Smart Home“ der Versicherungsforen Leipzig und diskutierten die aktuellen Problemfelder und Chancen, die Smart Home der Assekuranz bietet.

Smart Home ist branchenübergreifend momentan eines der Trendthemen schlechthin. Viele Technologieanbieter sind mit ihren Lösungen präsent und bedienen die unterschiedlichen Felder im Bereich Hausautomatisierung. Für Versicherer bietet das Thema neue Wege, ihren Kunden Mehrwerte, wie gesteigerten Komfort und Sicherheit, anzubieten. Präventivmaßnahmen bringen Nutzen in der Hausrat- und Wohngebäudeversicherung, Kunden profitieren ebenso wie die Versicherer von den verringerten oder sogar verhüteten Schäden. Von einigen Versicherern wird das Thema Smart Home daher bereits medienwirksam als Aufmerksamkeitsmagnet genutzt. Trotzdem ist das Angebot an Smart-Home-Tarifen auf dem deutschen Versicherungsmarkt bislang eher übersichtlich.

Einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen und was diese für die Assekuranz bedeuten, gab zum Auftakt der zweitägigen Veranstaltung in Leipzig Günther Ohland, Vorsitzender des Vorstands der Smart Home Initiative Deutschland e. V. Er betonte, dass Smart Home ein Thema ist (und bleibt), bei dem eine Reihe von Akteuren zusammenspielen. Nicht nur Kunden und Versicherer, auch Handel, Handwerk und Gerätehersteller sind in dieser Runde zu nennen. Ohland gab zudem zu bedenken, dass andere Branchen, wie z. B. die Automobilwirtschaft, ihre Produkte heute über Emotionen verkaufen und nicht mehr über die technischen Merkmale. Dies sei auch Wunschgedanke für den Bereich Smart Home.

Während der zweitägigen Konferenz gab es zudem Erfahrungsberichte von Versicherern, die sich bereits in das Smart-Home-Feld gewagt haben. Anke Rübsamen-Schön (Alte Leipziger Versicherung), Jörg Malz (AXA Konzern) und Stefan Weber (Provinzial Rheinland) berichteten von ihren Versicherungsprodukten, die allesamt den Bereich Leckageschutz fokussieren. Alle Unternehmen haben Kooperationen mit Anbietern von Leckage-Detektion und bieten Kunden nun einen Versicherungstarif an, der an die Nutzung solcher Geräte gekoppelt ist, bzw. pilotieren die Projekte gerade. Da rund die Hälfte der Schadenkosten im Wohngebäudebereich auf Leitungswasserschäden zurückzuführen ist, erhoffen sich die Versicherer hier langfristig eine Kosteneinsparung. Doch der Vertrieb solcher Produkte birgt besondere Herausforderungen. So müssen Vertriebsmitarbeiter gesondert geschult werden, um den Kunden die Vorteile von Smart-Home-Systemen erklären zu können. Die Provinzial Rheinland setzt in diesem Bereich auf die Kooperation mit dem hauseigenen Handwerkernetz ALBAG. Der Vermittler verkauft dann zwar den Tarif gekoppelt mit dem Leckageschutzgerät, Einbau sowie Rückfragen und Probleme der Kunden werden jedoch über die ALBAG abgewickelt. So konnten der Vertriebsmannschaft auch die Vorbehalte gegen das neue Produkt genommen werden. Aufgrund seiner Komplexität wird Smart Home jedoch immer ein erklärungsbedürftiges Thema bleiben, welches sich nicht von allein verkaufen wird, gab Anke Rübsam-Schön zu bedenken. Vor allem das Thema Datenschutz treibt die Kunden um und muss daher auch vom Versicherer adressiert werden. Einhellige Meinung der Referenten war, dass im Bereich Smart Home vor allem die billigen Lösungen, die Kunden eigenständig im Internet kaufen und einbauen, ein Problem darstellen. Speziell bei Anbietern aus Asien weiß man nicht, ob und wie die gesammelten Daten der Kunden geschützt sind. Versicherer müssen daher unbedingt auf hochwertige Smart-Home-Geräte setzen, um ihren Vertrauensvorschuss nicht zu verlieren.

Einen anderen Einsatzbereich von Smart Home zeigten Christina Thamm und Thomas Rudolf (beide R+V Versicherung). Das Projekt „elderly care“ läuft derzeit als Pilot unter den R+V Mitarbeitern in Kooperation mit dem Malteser Hilfsdienst und IBM. Hierbei wurden 25 Pilotwohnungen von pflegebedürftigen Angehörigen von R+V Mitarbeitern mit Smart-Home-Geräten ausgestattet, um Auffälligkeiten und potenzielle Notfälle erkennen zu können. Die künstliche Intelligenz Watson von IBM hat dazu in jeder Wohnung einen Normalzustand erkannt (z. B. regelmäßige Öffnung von Fenstern sowie wiederkehrende Bewegungen innerhalb der Wohnung) und alarmiert per App definierte Angehörige, wenn das Verhalten des Bewohners von diesem Normalzustand abweicht. So kann im Notfall schnell Hilfe gerufen bzw. geschickt werden. Die R+V sammelt aktuell mit dem Pilotprojekt umfangreiche Erfahrungen, beispielsweise, wie Sensoren eingestellt werden müssen, damit sie zuverlässige Meldungen auslösen, oder welchen Erklärungs- und Schulungsbedarf die Bewohner und ihre Angehörigen haben. Insgesamt zeichnet sich aber schon jetzt in der Pilotphase ab, dass das Projekt „elderly care“ eine Möglichkeit sein kann, selbstbestimmtes Wohnen in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen.

Einen Blick über den Tellerrand bot der Vortrag von Sven Schmittbüttner (Unternehmensgruppe Krebs) über das Projekt „Future Living Berlin“. Gemeinsam mit verschiedenen Partnern entsteht in Berlin ein komplett „smartes“ Quartier, das innovative technische Lösungen im Smart-Home-Bereich kombiniert. Für die Bewohner entsteht so ein völlig neues Wohnerlebnis, bei dem Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort kombiniert werden. Aktuell ist das Quartier noch im Bau, soll aber bereits im kommenden Jahr bezugsfertig sein. Das Projekt dient zudem auch dazu, verschiedene Ansätze und Lösungen im Themenfeld Smart Home zu validieren. Weitere Vorträge der Konferenz kamen unter anderem von der Technischen Hochschule Rosenheim, dem Hessischen Landeskriminalamt, tink GmbH sowie dem TÜV Rheinland i-sec.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Versicherungsforen Leipzig GmbH, Querstraße 16, D­04103 Leipzig, Tel: +49 (0) 341 / 1 24 55­19, www.versicherungsforen.net

Die Mitgliederversammlung bietet als dreimal jährlich stattfindendes Dialogforum unseren Mitgliedern die Möglichkeit des regelmäßigen, intensiven Meinungs- und Erfahrungsaustausches.

 

Die jüngste Veranstaltung dieser Art, die durch den Verband am 10. und 11. Oktober ausgerichtet wurde, konnte dabei durch ihre fachkundige Besetzung mit zentralen Akteuren aus dem Berliner Politikbetrieb überzeugen.

Im ältesten – und vielleicht auch schönsten – noch erhaltenen Lehrgebäude Berlins, dem 1790 durch den Architekten des Brandenburger Tors, Carl Gotthard Langhans, erbauten Tieranatomischen Theater, traten die Mitglieder des Verbandes mit Politikern der Regierungsparteien und der Opposition in einen äußerst produktiven Austausch. Zugegen waren unter anderem:

 

  • MdB Lothar Binding (SPD), Finanzpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion, Obmann im Finanzausschuss
  • MdB Max Straubinger (CDU/CSU), Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales
  • MdB Frank Schäffler (FDP), Mitglied im Finanzausschuss
  • Harald Christ (SPD), Beauftragter für Mittelstandspolitik, Präsidiumsmitglied im SPD-Wirtschaftsforum
  • Dr. Ingo Friedrich (CSU), Präsident des Europäischen Wirtschaftssenats e.V. und Vizepräsident des Europäischen Parlaments a.D.

 

Im Verlauf der zweitägigen, intensiv geführten Debatte bot sich unseren Mitgliedern die seltene Gelegenheit eine Vielzahl der, für die Branche gegenwärtig und künftig relevanten Regulierungsaspekte, in konzentrierter Atmosphäre und mit der Unterstützung ausgewiesener Fachpolitiker zu erörtern. RA Martin Klein, Geschäftsführender Vorstand des VOTUM-Verbandes äußerte sich zufrieden mit dem Fortgang der Diskussionen: „Unsere Mitglieder und deren Vertriebspartner erbringen Dienstleistungen auf qualitativ höchstem Niveau und leisten einen elementaren Beitrag zur Altersabsicherung und zur Bereitstellung einer flächendeckenden Finanzberatung in Deutschland. Vor dem Hintergrund zunehmend an Dynamik gewinnender regulatorischer Entwicklungen – beispielsweise der Debatte um einen Provisionsdeckel in der Lebensversicherung oder der immer wieder ins Spiel gebrachten Beaufsichtigung von gewerblichen Vermittlern durch die BaFin – herrscht aber auch vermehrte Unsicherheit in der Branche. VOTUM versteht sich seit jeher als Ansprechpartner der Politik. Mit Veranstaltungen wie dieser möchten wir den Dialog zwischen dem freien Finanzvertrieb und dem Gesetzgeber fördern, um letzteren auch für die legitimen Anliegen unserer Mitglieder zu sensibilisieren. Es ist von großem Interesse für die Verbraucher, dass das mit hoher Beratungsqualität verbundene vielfältige Leistungsangebot der bankenunabhängigen Berater erhalten bleibt. Dieses durch eine Überregulierung auszutrocknen wäre das Gegenteil von Verbraucherschutz. Eine Regulierung mit Augenmaß ist daher unser zentrales Anliegen. Zu diesem haben wir mit dieser Veranstaltung einen signifikanten Beitrag geleistet.“

 

Verantwortlich für den Inhalt:

VOTUM Verband Unabhängiger Finanzdienstleistungs-Unternehmen in Europa e. V., Friedrichstraße 149, 10117 Berlin,

Tel: +49 (0)30 28880719, Fax +49 (0)30 28880716, www.votum-verband.de

Gemeinsam aus der Digitalisierung eine echte Erfolgsgeschichte machen

 

Nur wenn die Versicherungsbranche intensiver zusammenarbeitet und Digitalisierung und Vernetzung für übergreifende Effizienzfortschritte nutzt, kann sie sich gegenüber Disruptoren und Internetriesen aus dem Ausland abgrenzen und ihre Leistung verteidigen. Das ist ein Ergebnis des Smart InsurTech Summits 2018, den die Smart InsurTech AG, neutraler Plattformanbieter für die gesamte Versicherungswirtschaft, gestern in Berlin veranstaltet hat.

„Die Digitalisierung hat die Versicherungswirtschaft voll im Griff. Versicherer und Vertriebe erfahren grundlegende Veränderungen, dabei sortiert sich der Markt neu“, erläutert Stephan Gawarecki, zuständiger Vorstand der Muttergesellschaft Hypoport AG. „Auch Plattformgiganten aus den USA und China drohen den Markt aufzumischen. Auf dem Smart InsurTech Summit 2018 haben wir daher echte Digitalisierungstreiber aus Deutschland zusammengebracht, um wichtige Weichen für die Zukunft zu stellen.“

„Digitalisierung ist eine große Chance, aber wir dürfen keine Zeit verlieren“, sagt Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP, auf der Veranstaltung. „Nicht nur die mächtigen Unternehmen aus dem Ausland sollten eine Rolle spielen, sondern es sollten auch neue Player bei uns entstehen können – neu gegründete oder bestehende, die wachsen wollen.“

„Kooperationen und branchenübergreifender Austausch sind der Schüssel“, stimmt Andreas Quast, Vorstand der Smart InsurTech AG, zu. „Wir müssen jetzt schnell handeln, wenn wir unsere Versicherungswirtschaft, aber auch weitere erfolgreiche und traditionsreiche deutsche Sektoren, für das volldigitale Zeitalter gut und sicher aufstellen wollen.“

Teilnehmer auf der Veranstaltung sehen neben der Plattformtechnologie auch den Austausch in der Community als wichtigen Treiber der Entwicklung. Letztlich könne die Vernetzung nur gemeinsam vorangetrieben werden.

„Wir sind ständig im Dialog mit Versicherungsunternehmen und -vertrieben, um deren Bedürfnisse und Forderungen in effektive Plattform-Technologie umzuwandeln. Dabei verstehen wir als Betreiber der Plattform SMART INSUR uns als neutraler Marktteilnehmer, der mit Markt- und IT-Knowhow der Branche hilft“, schloss André Männicke, Vorstand der Smart InsurTech AG. „Der Smart InsurTech Summit 2018 bot eine großartige Bühne für Experten aus Assekuranz, Politik und Wissenschaft und ermöglichte intensiven Austausch.“

Auf dem Smart InsurTech Summit 2018 diskutierten Experten über die Zukunft der Versicherungswirtschaft. Die Veranstaltung richtet sich an innovative Köpfe und Visionäre, die die Zukunft aktiv prägen, indem sie hochmoderne Technologien entwickeln oder einsetzen und die sich wandelnde Gesellschaft mitgestalten. Ziel der jährlichen Veranstaltung ist ein branchenübergreifender Erfahrungsaustausch, um aus der Digitalisierung eine echte Erfolgsgeschichte zu machen.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Smart InsurTech AG, Klosterstraße 71, 10179 Berlin, Tel: +49 (0)30 / 42086 – 1935, www.smartinsurtech.de

Die DKM 2018 war einmal mehr Schauplatz zahlreicher Preisverleihungen. Ausgezeichnet wurden sowohl Produktanbieter und Dienstleister als auch Vermittler. Bewertet wurde im Vorfeld der Messe, aber auch direkt vor Ort.

 

Den Anfang der Ehrungen auf der DKM 2018 machten die Versicherungsblogger. Wissenschaftler der TU Dresden haben im Auftrag des IT- und Webdienstleisters 3m5. insgesamt 40 Versicherungsblogs untersucht. Die Besten wurden am 24.10.2018 im Rahmen eines Workshops mit der Social Media- & Content-Managerin Nicole Krenz geehrt. Die Gewinner sind: R+V (Corporate), Policen Direkt (Non-Corporate) und Versicherungsforen Leipzig (B2B/Fachblog).

Diese InsurTechs überzeugen

Im Rahmen eines „Pitchcontest“ hatten am zweiten Messetag zwölf Unternehmen des DKM-Themenparks „InsurTech“ Gelegenheit ihre Geschäftsmodelle dem Publikum und einer Jury vorzustellen. Bei der Jury punkteten folgende Unternehmen: BANKSapi GmbH mit Banking-as-a-Service-Dienstleistungen vor der Alsterspree Verlag GmbH mit der Online-Messe Profino und der riskine GmbH mit dem Thema Robo-Advisory.

Das Publikum überzeugten hingegen andere „Pitches“. Favorit der Messebesucher war die GHV Darmstadt mit einem Tool zum Thema Tierhalterversicherung. Darauf folgten der Maklerpool Jung, DMS & Cie mit „iCRMweb“ als neuer Baustein der Anwendung „allesmeins“ und die CodeCamp:N GmbH zum Thema Multibanking.

Erfolgreiche Premiere: OMGV-Award zeichnet Vermittler für ihre Online-Marketing-Aktivitäten aus

Beim erstmals auf der DKM verliehenen OMGV-Award standen am 25.10.2018 die Vermittler im Mittelpunkt. Hier wurden Vermittler – sei es Makler oder Vertreter – für ihr herausragendes Onlinemarketing geehrt. Die Preisträger sind:

 

  •            Kategorie Blog: Matthias Helberg (Makler), Matthias W. Schlattmeier (DEVK)

 

  •            Kategorie Facebook: Marlene Drescher (Maklerin), Volker Büscher (Allianz)

 

  •            Kategorie Social Media allgemein: Wladimir Simonov (Makler), Bernd Roebers (Axa)

 

  •            Kategorie Kundenbewertungen: Marco Mahling (Finanzberater), Versicherungsbüro Weitefeld (HDI)

 

  •            Kategorie Video: Bastian Kunkel (Makler), Stephan Peters (DVAG)

 

  •            New Media: Versicherungsgeflüster Podcast (Patrick Hamacher und Bastian Kunkel, beide Makler)

 

Jungmakler Award: begehrter Titel beim Branchennachwuchs

Der Jungmakler Award wird traditionell seit der Premiere im Jahr 2010 am zweiten Messetag der DKM verliehen. Die Gewinner der achten Auflage sind: Dirk Becht, Geschäftsführer der DIVM® Deutsche Immobilien Versicherungsmakler GmbH, Rainer Schamberger | Versicherungsmakler für das Handwerk und Daniel Ivakovic, Geschäftsführer der DI Wirtschaftsberatung GmbH.

 

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bbg Betriebsberatungs GmbH, Bindlacher Straße 4, 95448 Bayreuth, Tel: +49 921 75758-19, Fax: +49 921 75758-20,

www.bbg-gruppe.de, www.die-leitmesse.de

Drittes Sachwerte-Kolloquium in München – Veranstaltung als qualifizierte Weiterbildungsmaßnahme anerkannt

 

Zum dritten Mal laden die Fachjournalisten Stefan Loipfinger, Friedrich Andreas Wanschka und Markus Gotzi zum Sachwerte-Kolloquium nach München ein. Am 20. Februar 2019 treffen sich am Veranstaltungszentrum Municon am Münchner Flughafen Anbieter, Vertriebsentscheider, Verbraucherschützer, Journalisten, Juristen und Berater, um die Zukunft der Sachwertebeteiligungen zu gestalten. Erstmals wird das Sachwerte-Kolloquium als qualifizierte Weiterbildungsmaßnahme ausgewiesen. Besucher können sich die Teilnahme als Qualifizierung anrechnen lassen.

Loipfinger, Wanschka und Gotzi moderieren jeweils einen der drei Themenblöcke mit Vorträgen und Diskussionsrunden. Der Tag beginnt unter der Überschrift „Regeln und Kontrollen“. Nach der P&R-Pleite zieht die Aufsichtsbehörde BaFin die Zügel an. Verbraucherschutz soll keine leere Floskel mehr sein. Andererseits schaffte der Gesetzgeber kürzlich im Wertpapierprospektgesetz eine neue Ausnahme, wonach bis zu acht Millionen Euro kein Verkaufsprospekt mehr erstellt werden muss. Stefan Loipfinger von investmentcheck.de sieht darin eine große Gefahr: „Hart erkämpfte Fortschritte bei der Transparenz werden mit einem Federstrich vernichtet, wodurch sich völlig neue Missbrauchsgefahren ergeben.“ Nach vier Fachvorträgen diskutiert er mit einem hochkarätigen Podium darüber, wie die Branche ihr Graumarkt-Image endlich abstreifen kann.

Anleihen, offene Fonds, die Investment AG oder doch der Alternative Investment Fonds als Kommanditgesellschaft? Um „Markt und Modelle“ geht es in den Vorträgen nach der Mittagspause unter der Moderation des Fondsbrief-Chefredakteurs Markus Gotzi weiter. Er diskutiert anschließend unter anderem mit erfahrenen Anbietern, die nach einer längeren Pause mit neuen Konzepten wieder den Markt betreten: Wie wichtig ist der Privatanleger für ein Immobilienunternehmen? Stimmen Chancen und Risiken angesichts der steigenden Preise noch? Und welche Assets eignen sich jenseits der Immobilien?

Mit dem Einzug von Crowdfunding als neuen Treiber für den Direkt- und Retailvertrieb in die Angebotspalette der Sachwerte-Branche ergeben sich mittlerweile auch nachweislich attraktive neue Absatzmöglichkeiten für Investmentanbieter. Doch wer prüft die Angebote? Warum gibt es keine Qualitätssicherungs-Maßnahmen? Was brauchen Sachwerte-Produkte, um auch künftig die Anforderungen der privaten und professionellen Investoren zu erfüllen? In welche Richtung entwickelt sich der Umsatz von Sachwertprodukten – weg vom Retail hin zum institutionellen Vertrieb? Was kommt auf Vermittler und Initiatoren zu? Diese Fragen thematisiert Friedrich Andreas Wanschka, unter anderem Herausgeber des wmd.brokerchannel.de, in der Diskussion um „Vertrieb und Zukunft“ mit Entscheidern im dritten Themenblock.

Das Sachwerte Kolloquium findet statt am 20. Februar 2019 in der Zeit von 10 Uhr bis 17.30 Uhr im Tagungscenter Municon am Münchner Flughafen.

Tickets kosten je Teilnehmer 795 Euro zzgl. MwSt. Bei Anmeldungen bis zum 29. Dezember 2018 gilt der Sonderpreis von 495 Euro zzgl. MwSt. Weitere Informationen und Anmeldungen bitte per email unter klee@redaktionmedien-verlag.de oder telefonisch unter der Rufnummer 08022/8583010.

Die „Europäische Akademie für Finanzplanung“ www.eafp.com stellt den Teilnehmern den Nachweis einer Qualifizierungsmaßnahme aus. Sie ist als Bildungsanbieterin seit Jahren von IHK und BaFin anerkannt. Der dahinter stehende Verband ist die EFFP „European Federation of Financial Professionals“.

Hinweis: Begrenzte Teilnehmeranzahl. Ticketbuchungen nur solange möglich, wie freie Plätze vorhanden sind.

Anmeldung und weitere Informationen unter www.Sachwerte-Kolloquium.de

 

Verantwortlich für den Inhalt:

RedaktionMedien-Verlag Astrid Klee, Sachwerte Kolloquium, Schwaighofstr. 17 A, 83684 Tegernsee, Tel: 08022 85 83 010, Email klee@redaktionmedien-verlag.de  www.Sachwerte-Kolloquium.de

327 Aussteller und rund 17.000 Messeteilnehmer – Maklermarkt im Fokus der Versicherer

 

Die DKM 2018, die Leitmesse der Finanz- und Versicherungsbranche, ist nach zwei intensiven Messetagen zu Ende gegangen. Rund 17.000 Teilnehmer haben sich in Dortmund zum gemeinsamen Fachaustausch getroffen (2017: 16.354 Teilnehmer). Viele neue Austeller, darunter rund 30 Start-Ups, konnte der Veranstalter für das Messekonzept der DKM gewinnen. Besonders erfolgreich: die Themenparks. Messechef Konrad Schmidt: „Die kompakten Messeflächen zu wichtigen Branchenthemen sind bei den Messebesuchern sehr gut angekommen. Hier sind die Aussteller ganz nah an den Besuchern. Sei es durch Votings oder Pitches, die Aussteller erhalten sofort ein Feedback zu ihren Angeboten.“

Trend der InsurTechs hält an

Bereits zum dritten Mal hat die DKM den Themenpark InsurTech ausgerichtet. 29 Unternehmen haben dort ihre Produkte und Dienstleistungen präsentiert. Bei der Premiere im Jahr 2016 noch argwöhnisch vom Maklermarkt beäugt, haben sich die InsurTechs und die Vermittlerbranche angenähert. „Die neuen Maktteilnehmer haben erkannt, dass der Maklermarkt nicht einfach ersetzt werden kann und man mit Kooperationen mehr erreicht. Die Maklerschaft profitiert wiederum von der prozessorientierten Denkweise der Unternehmen.“

DKM bringt 327 Aussteller zusammen

Auch die Steigerung der Ausstellerzahl um 37 auf 327 Aussteller spiegelt die Bedeutung des Maklermarktes wieder. Messechef Konrad Schmidt: „Wir als Veranstalter freuen uns natürlich sehr über den großen Zuspruch, den die DKM 2018 von Seiten der Unternehmen erfahren hat. Dies zeigt aber auch, dass die Branche verstärkt auf den Maklermarkt setzt. Angesichts der vielen Herausforderungen wie beispielsweise die Demografie und die Digitalisierung, die die Branche bewältigen müssen, ein gutes Zeichen für den Maklermarkt.“

Die DKM 2018 in Zahlen

In insgesamt 3 Messehallen der Messe Dortmund haben sich 327 Aussteller am diesjährigen Messemarktplatz beteiligt: ein Plus von 37 Unternehmen. 8 Themenparks wurden in das Messegeschehen integriert. Die Nettoausstellungsfläche betrug 7.858 qm. Die DKM wurde von 16 Kongresses, 53 Workshops und von hochkarätigen Rednern in der Speaker’s Corner begleitet. Rund 17.000 Messeteilnehmer haben den Messemarktplatz besucht.

Zur DKM

Die DKM als Treffpunkt und Impulsgeber der Finanz- und Versicherungsbranche findet jedes Jahr Ende Oktober in der Messe Dortmund statt. Die Leitmesse der Branche besticht durch einen umfassenden Messemarktplatz sowie ein vielfältiges Rahmenprogramm aus themenspezifischen Kongressen, Workshops und Keynote-Speakern. Die DKM 2019 findet vom 22. bis 24.Oktober in Dortmund statt.

 

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Dirk Becht, Rainer Schamberger und Daniel Ivakovic. Dies sind die glücklichen Gewinner des Jungmakler Awards 2018 – einem Branchenwettbewerb der besten Nachwuchsvermittler der Finanz- und Versicherungswirtschaft in Deutschland.

 

Die drei Jungmakler konnten sich im sogenannten Bundescasting gegen 11 Teilnehmer durchsetzen. Die Gewinner des Jungmakler Awards 2018 stehen fest. Im Rahmen der DKM 2018 konnten am 25. Oktober drei glückliche Gewinner ihre Preise entgegennehmen. Den ersten Platz sicherte sich Dirk Becht, Geschäftsführer der DIVM® Deutsche Immobilien Versicherungsmakler GmbH. Die Jury des Branchenwettbewerbs würdigte insbesondere die konsequente Zielgruppenspezialisierung des im Jahre 2014 gegründeten Unternehmens. DIVM® Deutsche Immobilien Versicherungsmakler GmbH betreut ausschließlich Hausverwalter – von der Risikoabsicherung bis zur Schadenabwicklung – und dies fast ausschließlich mit voll-automatisierten Prozessen. Der Jungmakler des Jahres 2018 konnte die Jury bereits im Jahr 2015 mit einem dritten und im Jahr 2016 mit einem zweiten Platz überzeugen.

Konsequente Zielgruppenspezialisierung

Auch der zweitplatzierte Jungmakler Rainer Schamberger überzeugte die Jury mit einer konsequenten Zielgruppenspezialisierung. Schamberger fokussiert sich hierbei mit seinen Spezialkonzepten auf die Risikoabsicherung von Handwerkern. Der Jungmakler zählt mit seinen 28 Jahren zu den jüngsten Teilnehmern des Wettbewerbs, kann aber schon auf stolze 10 Jahre Selbstständigkeit zurückblicken.

Den dritten Platz vergab die Jury an den ebenfalls 28-jährigen Daniel Ivakovic, Geschäftsführer der DI Wirtschaftsberatung GmbH. Dieser überzeugte die Jury insbesondere durch seine hohe fachliche Kompetenz und die professionelle Beratung seiner Mandanten im Bereich Financial Planning. Sein Ziel: durch Ausbildung und stetige Weiterentwicklung bei Beratungsqualität und Service neue Standards setzen.

Mit Leidenschaft für die Branche

Die Gewinner haben sich gegen 70 Bewerberinnen und Bewerber durchsetzt. Insgesamt gab es drei Regionalcastings und ein Bundescasting. Einzigartige Konzepte und viel Leidenschaft haben die achte Auflage des Jungmakler Awards zu etwas ganz Besonderem gemacht. Fast allen Teilnehmern ist es gelungen, das Thema Digitalisierung mit hohem Unternehmergeist in ihren Alltag zu integrieren. Dies würdigt auch Konrad Schmidt, Geschäftsführer der bbg Betriebsberatungs GmbH und Mitinitator des Jungmakler Awards: „Der Jungmakler Award hat es sich zum Ziel gesetzt, hervorragende Arbeit, Verantwortungsbewusstsein und neue, spannende Geschäftsideen von jungen Maklern auszuzeichnen. Und auch im achten Jahr seit Bestehen des Wettbewerbs waren wir wieder begeistert von der unternehmerischen Qualität sowie der Leidenschaft, mit der unser Branchennachwuchs an die Arbeit geht. Die Jungmakler zeigen, dass die Branche von morgen in guten Händen ist.“

Finalisten des Jungmakler Awards 2018

Alle Finalisten des Jungmakler Awards 2018 im Überblick:

Dirk Becht, DIVM® Deutsche Immobilien Versicherungsmakler GmbH; Sabine Burk, Max Gaisreiter Versicherungsmakler; Christin Descher, Christin Descher Verantwortungsvolles Finanzmanagement; Anja Döring, KVoptimal.de GmbH; Dr. Martin Hemm, Hermann & Hensel Versicherungsmakler GmbH; Daniel Ivakovic, DI Wirtschaftsberatung GmbH; Martin Krippner, versicherDich GmbH; Sven Nolden, Wulff & Partner GmbH; Miriam Pöllath, Asistencia – die Antrags-Nanny;

Dimitri Ratke, rs Maklerkontor; Kay B. Rogalla, OPTIMA GmbH; Rainer Schamberger | Versicherungsmakler für das Handwerk; Marie Christina Schröders, SaFiVe GmbH & Co. KG; Bastian Semmler, Maklerkanzlei Semmler & Steffens GmbH

JMA 2019

Der Jungmakler Award geht schon die nächste Runde. Anmeldung sind unter https://www.jungmakler.de/bewerbt-euch-jetzt/ möglich. Die Preisverleihung findet am 24.10.2019 auf der Messe DKM in Dortmund statt.

 

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Alle reden darüber, aber verstehen es auch alle?

 

Blockchain-Technologie und Kryptowährungen waren das Thema des ersten Innovationsforums der Deutsche Oppenheim Family Office AG für Mandanten und Geschäftspartner. Rund 60 Gäste folgten der Einladung zur Veranstaltung am Kölner Sitz des Unternehmens und füllten den Saal bis auf den letzten Platz. Drei informative Vorträge erklärten die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten der Blockchain-Technologie und diskutierten die Frage, ob Kryptowährungen als neue Assetklasse betrachtet werden müssten.

Wie die Blockchain-Technologie funktioniert, erklärte in einem lebhaften Einführungsvortrag Dr. Jörn Matthias Häuser, Mitglied des Vorstands der Deutsche Oppenheim. Jochen Möbert, Research Analyst bei der Deutsche Bank AG, skizzierte im Anschluss die Entwicklung der Technologie, ging auf mögliche Anwendungsfelder ein und gab einen Ausblick zum Potenzial der neuen Technologie. Vielen sei die Blockchain-Technologie nur im Zusammenhang mit Kryptowährungen geläufig, dabei fände sie in vielen weiteren Feldern Anwendung, so z.B. in der Finanzindustrie in nachgelagerten Abwicklungsbereichen. Blockchain-Technologie, so Möbert, habe das Potenzial, gewohnte Vorgänge in unserem Leben vollkommen zu ändern – von digitalen Zahlungsvorgängen bis hin zu Immobilientransaktionen per “Smart Contracts”.

Im abschließenden Vortrag zeigte Laurenz Apiarius, Geschäftsführer vom Blockwall Capital, dass Kryptowährungen als neue Assetklasse durchaus ernstgenommen werden können, auch wenn vieles noch am Anfang der Entwicklung stehe. Blockwall Capital ist das erste von der BaFin zugelassene Unternehmen in Deutschland, das Krypto-Assets in einem Fonds anbietet. Laurenz Apiarius zeigte, wie ein Investmentprozess und die Bewertung abgebildet werden können.

Gastgeber Dr. Thomas Rüschen, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Oppenheim, freute sich über das positive Feedback: “Eine gelungene Veranstaltung, das Thema wird uns weiter beschäftigen.”

 

Verantwortlich für den Inhalt:

DEUTSCHE OPPENHEIM Family Office AG, Keferloh 1a, 85630 Grasbrunn, Tel: +49 (89) 45 69 16 0, Fax: +49 (89) 45 69 16 99,

www.deutsche-oppenheim.de

Mehr Geld vom Arbeitgeber, eine neue Art von Betriebsrente und größere Steuerfreiheit:

 

Die betriebliche Altersversorgung (bAV) ist deutlich attraktiver geworden. Für Vermittler bieten sich diese Neuerungen als Türöffner für frisches bAV-Geschäft an. Dabei unterstützt sie die Continentale Lebensversicherung als erfahrener Partner. Für seine Kunden hat der traditionsreiche Versicherer dazu eine Aktion gestartet, die noch bis zum 31. März 2019 läuft.

Mit diesen 3 Themen landen Vermittler bei Arbeitgebern

Tipp 1

Verpflichtenden Arbeitgeberzuschuss bei Entgeltumwandlungen ansprechen:

  • Ab 1. Januar 2019 müssen Arbeitgeber bei neuen Zusagen ihre gesparten Beiträge für die Sozialversicherung oder pauschal 15 Prozent grundsätzlich an ihre Mitarbeiter weitergeben.
  • Vorausschauende Unternehmer können sogar noch einen Schritt weiter gehen: Sie zahlen direkt 20 Prozent in die vereinbarte Altersversorgung ihres Mitarbeiters ein. Denn so hoch ist in der Regel die durchschnittliche Ersparnis der Beiträge zur Sozialversicherung. Das sorgt für zufriedene Mitarbeiter.
  • Zwar tritt die Zuschusspflicht für bestehende Verträge erst 2022 in Kraft. Doch lohnt es sich, bereits jetzt damit zu starten. So fühlt sich die Belegschaft gleichbehandelt, es gibt keine zeitfressenden Diskussionen im Betrieb. Das steigert die Zufriedenheit und trägt zur Mitarbeiterbindung bei.
  • Bei der Continentale können bis Ende März 2019 die Beiträge für seit 2005 bestehende Direktversicherungen um bis zu 20 Prozent erhöht werden. Bei Verträgen mit einem Zusatzschutz für den Fall der Berufsunfähigkeit gibt es zudem keine erneute Gesundheitsprüfung.

Tipp 2

Steuervorteile für das Unternehmen aufzeigen – mit der Continentale FörderRente Pro:

  • Die neue geförderte Rente für Berufstätige mit einem Brutto-Einkommen bis 2.200 Euro monatlich lohnt sich für den Arbeitgeber. Denn er darf 30 Prozent des arbeitgeberfinanzierten Beitrages über das Lohnsteuerabzugsverfahren einbehalten.
  • Als einer von wenigen Anbietern hat die Continentale mit der kapitaleffizienten klassischen FörderRente Pro das passende Produkt. Damit profitieren die Kunden aktuell von einer laufenden Verzinsung von 2,9 Prozent und einer Gesamtverzinsung von bis zu 4,0 Prozent.

Tipp 3

Arbeitnehmern empfehlen, ihre betriebliche Altersversorgung bequem anzupassen:

  • Bis zu 6.240 Euro pro Jahr – also 1.392 Euro mehr als bislang – können 2018 steuerfrei über die Entgeltumwandlung in Direktversicherungen eingezahlt werden.
  • Continentale-Kunden können ihre Beiträge zur Direktversicherung jetzt bis zum 31. März 2019 sogar um bis zu 200 Prozent erhöhen. Das gilt für alle Policen, die mit Bedingungsstand ab 1. April 2012 abgeschlossen worden sind. Hat der Versicherte zusätzlich eine Beitragsbefreiung im Fall der Berufsunfähigkeit vereinbart, geht das mit einer vereinfachten Gesundheitsprüfung.

Ausgezeichneter und kompetenter Partner für Vermittler

Mit dieser Aktion unterstreicht die Continentale ihre hohe Vermittler- und Kundenorientierung insbesondere auch im bAV-Geschäft. Für ihren sehr guten Service wird das Unternehmen zudem regelmäßig ausgezeichnet – zuletzt im aktuellen bAV-Kompetenz-Rating des Institutes für Vorsorge und Finanzplanung.

Weitere Informationen zu den Power-Tipps und dem Service der Continentale finden freie Vermittler unter www.contactm.de/BRSG-Aktion. Die Experten der Continentale sind außerdem auch bei der DKM in Dortmund vor Ort (Halle 3B, Stand B05).

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Continentale Versicherungsverbund, Ruhrallee 92-­94, D­-44139 Dortmund, Tel.: 0231/9190, Fax: 0231/9193255, www.continentale.de

Workshop und Expertenvorträge

 

Die Gothaer präsentiert auf der DKM in Dortmund vom 23. bis 25. Oktober 2018 in Halle 4 am Stand C09 neben ihren etablierten MehrWerten auch eine Reihe von kürzlich im Markt eingeführte Produktneuheiten und -erweiterungen. Die Bandbreite reicht von Neuerungen beim Versicherungsschutz für Gewerbebetriebe im Rahmen von Gothaer GewerbeProtect über eine neue Absicherung der Grundfähigkeiten bis hin zu einem innovativen Zahnzusatzprodukt und neuen eHealth Angeboten. Zudem ist das Unternehmen mit einem eigenen Workshop und einer Reihe von Vorträgen präsent.

Thema des Gothaer Workshops am 24. Oktober um 11.30 Uhr in Halle 5, Raum 1 ist die Zukunft der Privaten Krankversicherung. Hier erläutern Gothaer Kranken Vorstandsvorsitzender Oliver Schoeller und Kabil Azizi, Vertriebskoordinator Krankenversicherung, wie die Transformation vom Leistungserstatter zum Gesundheitsdienstleister vollzogen wird und welche Rolle eHealth Angebote dabei spielen.

Das Vortragsprogramm der Gothaer startet am 24. Oktober um 13.00 Uhr in Halle 5, Raum 4 mit Vertriebsvorstand Oliver Brüß. Er geht in seinem Vortrag auf die Beratung der Zukunft im Spannungsfeld von persönlichem Kontakt und digitalen Kanälen ein und zeigt auf, welche Antworten die Gothaer auf das hybride Verhalten der Kunden findet.

Neue Wege in der Beratung zum Thema Berufsunfähigkeit stellt André Schröter, Vertriebskoordinator Lebensversicherung, am selben Tag um 14.00 Uhr in Halle 3b, Raum 10 vor.

Am 25. Oktober um 13.00 Uhr präsentiert Ralf Dietrich, Vertriebskoordinator Komposit, in Halle 3b, Raum 10 die Neuheiten bei Gothaer GewerbeProtect, dem modularen Produktbaukasten für Gewerbekunden. Dieser bedarfsgerecht anpassbare Versicherungsschutz wurde gerade deutlich erweitert und steht jetzt beispielsweise auch Betrieben mit erhöhter Einbruch-Diebstahl- oder Feuer-Gefährdung offen. Der Tarifierungsprozess ist konsequent an den Bedürfnissen der Vertriebspartner ausgerichtet. Dies ermöglicht eine effiziente Beratung und stellt einen passgenauen Versicherungsschutz sicher.

Neues Konzept zur Arbeitskraftabsicherung

Im Bereich der Personenversicherung ist das Produkthighlight das in kurzer Zeit schon mehrfach ausgezeichnete Konzept der Gothaer zur Arbeitskraftabsicherung. Der Baustein Fähigkeitenschutz sichert den Verlust bestimmter Grundfähigkeiten ab, wodurch die Absicherung der Arbeitskraft für alle bezahlbar wird. Ergänzt wird dies durch eine neue Krankentagegeldversicherung, die bei Berufsunfähigkeit einen nahtlosen Übergang zu den Leistungen aus einer Berufsunfähigkeitsversicherung sicherstellt. Das Krankentagegeld kann dabei ohne zusätzliche Gesundheitsfragen beantragt werden. Damit ist erstmals eine lückenlose Absicherung der Arbeitskraft zu einem bezahlbaren Preis für alle Berufe möglich.

Beratung mit Unterstützung von Augmented Reality

Produkthighlight aus der Krankenversicherung ist die neue Zahnzusatzversicherung MediZ Duo. Dieser Tarif bewegt sich für alle Altersklassen preislich am unteren Ende des Marktes, bei den Leistungen nimmt er hingegen eine Spitzenposition ein. Rechnungen können per App digital eingereicht werden, was die Abrechnung deutlich beschleunigt.

Mit einer Technologie, die Augmented Reality bei der Beratung zu diesem Produkt nutzt, ist die Gothaer auch zusätzlich zum Hauptstand des Unternehmens im Themenpark Innovationen in Halle 4, Stand C14 vertreten. Die Gothaer ist der erste Versicherer am deutschen Markt, der diese Technologie in der Beratung nutzt.

Abgerundet wird das Gothaer Angebot durch Cartoonpreisträger Stefan Wirkus, der Standbesucher auf Wunsch in rasender Geschwindigkeit auf seinem iPad zeichnet und den schon traditionellen Kölschabend, der den ersten Messetag beschließt, bevor es gemeinsam zur DKM-Meet-Night geht.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Gothaer Finanzholding AG, Gothaer Allee 1, 50969 Köln, Tel: 0221 308-34534, Fax: 0221 308-34530, www.gothaer.de

Vom 24. Oktober bis zum 25. Oktober findet die DKM als Leitmesse der Finanz- und Versicherungsbranche in Dortmund statt.

 

Auch die auf Auslandsversicherungen und Global-Mobilty-Lösungen spezialisierte BDAE Gruppe wird an der Messe teilnehmen und erwartet Besucher an ihrem Stand. Das Team um Torben Roß, Vertriebsdirektor Makler & Multiplikatoren, steht Besuchern gerne für Gespräche zur Verfügung. Der Messeauftritt der BDAE Gruppe befindet sich in der Halle 4 am Stand F08.

Rechtliche Rahmenbedingungen rund um den Auslandsaufenthalt

Aus jobbedingten Gründen, wegen des Studiums oder einer Weltreise – sei es nur für kurze Zeit oder für immer – Menschen, die ihren Wohnort über nationale Grenzen hinaus verlagern, haben etliche Fragen: “Von der Kranken- über die Haftpflicht- bis hin zur Rechtsschutzversicherung, welche Auslandsversicherung ist in meiner speziellen Situation die Richtige? Wie sieht es mit der Rente aus? Dies sind nur einige Gedanken, die Personen mit Auslandsplänen umtreibt”, weiß Torben Roß. “Wir kennen hierbei auch die rechtlichen Rahmenbedingungen und unterstützen unsere Vertriebspartner insoweit, dass Sie ihre Kunden bestmöglich beraten können.”

 

Verantwortlich für den Inhalt:

BDAE Holding GmbH, Kühnehöfe 3, 22761 Hamburg, Tel: +49-40-30 68 74-0, www.bdae.com

Top-Themen am VHV-Stand: Kfz-Versicherung, Telematik, PHV, Betriebshaftpflicht, uvm.

 

Die Versicherungs- und Finanzbranche kommt zum wichtigsten Branchentreff des Jahres zusammen: Auf der DKM diskutieren Versicherungs- und Finanzexperten in diesem Jahr vom 23. bis 25. Oktober wie gewohnt in den Westfalenhallen in Dortmund über Themen, die die Branche bewegen. Die VHV ist selbstverständlich vor Ort. Seien Sie dabei und besuchen den Stand B-06 der VHV in Halle 3B.

Informieren Sie sich über die gesamte Produktpalette der VHV

Erfahren Sie passend zur aktuellen KFZ-Wechselsaison mehr zum KFZ Klassik-GARANT oder auch zum innovativen VHV Telematik-GARANT, wodurch Kunden mit sicherem Fahren bis zu 30 % der Prämie sparen können. Auch Fragen zur gewerblichen Absicherung, wie z.B. zur Kautions-, Forderungsausfall- oder Betriebshaftpflichtversicherung, beantworten die VHV Experten allen interessierten Maklern und Vermittlern am Stand.

Spannende Workshops

Vermittler, Makler und weitere Interessierte haben darüber hinaus die Gelegenheit, sich in Workshops zur VHV CYBERPROTECT und Hausratabsicherung weiterzubilden. Jeder Makler bekommt pro Workshop jeweils 30 Minuten auf dem Weiterbildungskonto gutgeschrieben.

  • Mittwoch, 24.10.2018, 12:15 bis 12:45 Uhr, Halle 5, Raum 3:

VHV Ziemlich beste Hausrat, jetzt noch besser!

Referent: Michael Galuba, Abteilungsleiter SHU

  • Mittwoch, 24.10.2018, 17:30 bis 18:00 Uhr, Halle 5, Raum 3:

Cyberrisiko-Versicherung – das neue Versicherungsparadies?

Referent: Olaf Buttkewitz, Abteilungsleiter Technische Versicherungen

VHV empfiehlt: meinMVP und Jungmakler Award 2018

Es gibt eine Premiere auf der diesjährigen DKM: Das neue, webbasierte Maklerverwaltungsprogramm meinMVP wird vorgestellt. Die VHV unterstützt als einer der führenden Maklerversicherer die Idee des kostenlosen meinMVP. Schauen Sie am Stand vorbei: Halle 4 im Themenpark Software & IT, Stand Nr. E 07. Die DKM nutzt den diesjährigen Branchentreff darüber hinaus als Gelegenheit, den Maklernachwuchs auszuzeichnen und vergibt den Jungmakler Award 2018. Der VHV als Partner der Vermittler liegt die Förderung von jungem, qualifizierten Nachwuchs sehr am Herzen. Neugierig geworden? Dann informieren Sie sich über das detaillierte Programm der DKM auf www.die-leitmesse.de

 

Verantwortlich für den Inhalt:

VHV Holding AG, VHV-Platz 1, 30177 Hannover, Tel: +49.511.907-4807, Fax: +49.511.907-14807, www.vhv-gruppe.de

Die Hannoversche ist laut procontra-Vermittlerstudie 2018 zum dritten Mal in Folge „Maklers Liebling“ in der Sparte Risikoleben.

 

Damit das weiterhin so bleibt, wurden auch die Tarife in der Risikolebensversicherung verbessert: Durch die neue Berufe-Differenzierung reduzieren sich die Prämien je nach Berufsgruppe um bis zu 12 %.

Auch neu: Die erweiterte Nachversicherungsgarantie bereits im Basis-Tarif – bei Heirat bzw. Eintragung einer Lebenspartnerschaft, bei Geburt eines Kindes oder dem Erwerb einer Immobilie. Noch mehr Anlässe, die Versicherungssumme nachträglich zu erhöhen, bieten die Plus- und Exklusiv-Tarife.

Und natürlich gibt es weiterhin den Risikoschutz mit nur zwei Gesundheitsfragen: Wird die Risikolebensversicherung zur Absicherung einer neu erworbenen Immobilie oder Praxis benötigt, müssen Kunden nur zwei Gesundheitsfragen für den Antrag beantworten und das bis zu einer Summe von 400.000 Euro.

Informieren und gewinnen: Unter den Besuchern am Stand werden vier Sportuhren der Oberklasse, „Garmin Fenix 5 Plus“, verlost (Halle 3B, Stand B04).

Save the Date: Workshop „Solide, preisgünstig und leistungsstark – die Risikolebensversicherung der Hannoverschen“ (Do., 25.10.2018, 13:00 – 13:30 Uhr in Raum 1, Halle 5). Teilnehmer haben die Chance, hier ebenfalls eine „Garmin Fenix 5 Plus“ zu gewinnen.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

VHV Holding AG, VHV-Platz 1, 30177 Hannover, Tel: +49.511.907-4807, Fax: +49.511.907-14807, www.vhv-gruppe.de

Die DKM, die vom 23.10. bis 25.10.2018 stattfindet, bietet in diesem Jahr den Rahmen für zahlreiche Award-Verleihungen.

 

Den Anfang macht am ersten Messetag, 24.10.2018, um 13.45 Uhr, der Preis „Versicherungsblog des Jahres“. In Zusammenarbeit mit dem IT- und Web-Dienstleister 3m5. aus Dresden werden in drei verschiedenen Kategorien (Corporate, Non-Corporate und B2B) die besten Blogs mit dem Schwerpunkt Versicherungen ausgezeichnet.

Ebenfalls am ersten Messetag werden die Gewinner des „Pitch-Contest“ im Themenpark InsurTech ausgezeichnet. Die Besonderheit: Neben einer Jury entscheiden auch die Besucher welcher „Pitch“ sich gegen die anderen Unternehmen bzw. Lösungen durchsetzt.

Premiere: OMGV-Award und Innovations-AWARD

Erstmalig wird auf der DKM der OMGV-Award verliehen. Mit dem Preis werden Vermittler mit herausragenden Onlinemarketing-Aktivitäten ausgezeichnet. Der Award wird in sechs Kategorien verliehen: Blog, Kundenbewertungen, Videomarketing, Facebook-Kommunikation, Social Media-Marketing und „Neue Medien.Neue Wege“. Award-Initiator ist die Onlinemarketing Gesellschaft für Versicherungsvermittler (OMGV).

DKM-Premiere feiert auch der Innovations-AWARD. 18 Unternehmen stellen im Themenpark Innovationen ihre Innovationen vor. Jury sind die Fachbesucher. Diese entscheiden noch vor Ort, ob die Branchenneuheiten auch wirklich zukunftsfähig sind.

Jungmakler Award: die besten Nachwuchskräfte der Branche

Abschluss des Award-Reigens bildet der Jungmakler Award. Dieser wird am 25.10.2018 um 16.00 Uhr in der Speaker’s Corner verliehen. Ausgezeichnet werden die besten Nachwuchskräfte der Branche. Die Gewinner wurden mittels Online-Bewerbung sowie Regio- und Bundescasting ermittelt. Weitere Informationen sowie Zeiten und Örtlichkeiten der Preisverleihungen unter www.die-leitmesse.de.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

bbg Betriebsberatungs GmbH, Bindlacher Straße 4, 95448 Bayreuth, Tel: +49 921 75758-19, Fax: +49 921 75758-20,

www.bbg-gruppe.de, www.die-leitmesse.de

Große Themen werden auf der DKM – die Leitmesse der Finanz- und Versicherungswirtschaft – Ende Oktober in Dortmund in der Speaker’s Corner besprochen. Branchenteilnehmer und Politiker diskutieren über die Zukunft. Hierbei wird sowohl die Versicherungswirtschaft als auch Deutschland selbst unter die Lupe genommen.

 

Diskussionen und spannende Vorträge zeichnen die Speaker’s Corner der DKM – der Leitmesse der Finanz- und Versicherungswirtschaft – aus. Das traditionelle politische Streitgespräch bestreiten in diesem Jahr der FDP-Politiker Wolfgang Kubicki und Oskar Lafontaine von Die Linke. Das Thema des Gesprächs, das von TV-Moderatorin Ursula Heller moderiert wird, lautet: „Ist Deutschland zukunftsfest? Und was heißt das überhaupt?“ Hierbei geht es unter anderem um Fragen der Demokratie, der Wettbewerbsfähigkeit und der Gerechtigkeit.

Elefantenrunde zur Zukunft der Versicherungswirtschaft

Neben dem „großen Ganzen“ wird auch die Zukunft der Branche beleuchtet. In der „Elefantenrunde“ debattieren vier Vorstandsvorsitzende großer Versicherungsunternehmen über die derzeitigen Veränderungen und was diese für den Markt bedeuten. Moderiert wird die Diskussionsrunde von Dr. Marc Surminski, Chefredakteur der Zeitschrift für Versicherungswesen. Teilnehmer sind:

 

  •            Dr. Markus Faulhaber, Vorstandsvorsitzender der Allianz Lebensversicherung-AG

 

  •            Dr. Achim Kassow, Vorstandsvorsitzender der ERGO Deutschland AG

 

  •            Dr. Alexander Vollert, Vorstandsvorsitzender der AXA Konzern AG

 

  •            Dr. Armin Zitzmann, Vorstandsvorsitzender der NÜRNBERGER Versicherung

 

Weitere Programmpunkte der Speaker’s Corner sind:

 

  •            Die robuste Anlagestrategie, Dr. Bert Flossbach, Gründer und Vorstand der Flossbach von Storch AG

 

  •            Makler auf verlorenem Posten: Ohne Partner keine Unabhängigkeit, Diskussionsrunde

 

  •            Verantwortliches Handeln in Gesellschaft und Wirtschaft, Prof. Dr. Richard David Precht, Philosoph und Publizist

 

  •            BRSG – Und was jetzt?, Diskussionsrunde

 

Zur DKM

Die DKM als Treffpunkt und Impulsgeber der Finanz- und Versicherungsbranche findet jedes Jahr Ende Oktober in der Messe Dortmund statt. Die Leitmesse der Branche besticht durch einen umfassenden Messemarktplatz sowie ein vielfältiges Rahmenprogramm aus themenspezifischen Kongressen, Workshops und Keynote-Speakern. Die diesjährige DKM findet vom 23. bis 25.10.2018 statt (Messetage 24. und 25. Oktober).

 

Verantwortlich für den Inhalt:

bbg Betriebsberatungs GmbH, Bindlacher Straße 4, 95448 Bayreuth, Tel: +49 921 75758-19, Fax: +49 921 75758-20, www.bbg-gruppe.de, www.die-leitmesse.de

Moneywell lädt am 16. Oktober um 14.00 Uhr zu einer LIVE-Präsentation ein.

 

Der Crowdinvesting-Anbieter stellt sein Partner-Modell vor und erläutert wie Moneywell-Partner mit nur wenigen Aktionen ein regelmäßiges passives Einkommen erwirtschaften können. Absolutes Highlight und extra aus den USA für die Partner angereist – Schauspieler und Moneywell-Botschafter Nick Wilder, früher Werbeikone für einen führenden deutschen Versicherungskonzern, LIVE als Co-Moderator.

Die Einladung als Video: https://www.youtube.com/embed/OqeC_IiX26g?rel=0

Anmeldung: https://www.edudip.com/lp/309098

Einwahl-Nummer: +49 241 55708600  Einwahl-PIN: 700387

www.moneywell-vertrieb.de

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Moneywell GmbH, Seumestraße 11a, D-90478 Nürnberg, Tel: 0911 ­ 323 919 ­ 66, Fax: 0911 ­ 323 919 ­ 67, www.moneywell.de

Führende Experten referieren zur Betriebsprüfungspraxis innerhalb der Unterstützungskasse genauso wie zum Thema Insolvenzschutz. Zudem wird das neue Praxishandbuch vorgestellt.

 

Das Deutsche Kompetenznetzwerk betriebliche Altersversorgung eG (DK bAV) ist eines der führenden Beraternetzwerke in Deutschland. Das DK bAV fördert – unter dem genossenschaftlichen Gedanken – die Kooperation führender rechtsberatender Berufsträger und Finanzdienstleister zum Beratungsschwerpunkt „betriebliche Altersversorgung“.

Die diesjährige Jahreskonferenz findet erneut am 18. Oktober 2018 in Würzburg statt. Die Veranstaltung richtet sich an Personalentscheider und Unternehmer, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte, Rentenberater, Aktuare, Versicherungsmakler und Finanzdienstleister.

Das diesjährige Schwerpunktthema widmet sich der Unterstützungskasse. Zum einen gilt die Unterstützungskasse als der komplexeste Durchführungsweg, zum anderen gilt sie für viele Experten als Geheimfavorit des Betriebsrentenstärkungsgesetzes.

Wie jedes Jahr zeichnet sich die DK bAV-Jahreskonferenz 2018 durch ihre hochkarätigen Referenten aus. In diesem Jahr wird Herr Klaus Hartmann vom Bundeszentralamt für Steuern zur Betriebsprüfungspraxis vortragen. Des Weiteren wird Herr Dr. Torsten Reich zum Insolvenzschutz der Versorgungszusage über eine Unterstützungskasse referieren.

Das gesamte Programm, sowie das Anmeldeformular, finden Sie unter www.dkbav.de/veranstaltungen-2018.html

 

Verantwortlich für den Inhalt: 

Deutsches Kompetenznetzwerk betriebliche Altersversorgung eG, Schürerstraße 3, 97080 Würzburg, Tel: +49 (0) 931 / 73 04 17 – 0,

Fax: +49 (0) 931 / 73 04 17 – 20,  www.dkbav.de

Zum traditionellen Branchen-Treff lädt die BIT Treuhand AG ihre Vertriebspartner in der Woche vom 8. bis 12. Oktober 2018 in drei Städten ein.

 

Schwerpunkte der Herbstroadshow sind Sachwertinvestments in Immobilien im In – und Ausland, nachhaltige Produkte, Energie und Logistik.

Nach der Begrüßung durch Sascha Sommer, Vorstand der BIT AG, informieren in diesem Jahr Referenten von Blue Energy, BVT, DNL, Dr. Peters, FIM, HEP, PI Pro Investor, Rhinobox, US Treuhand, Wattner und ZBI in Fachvorträgen über Investment-KGs aber auch über Anlageprodukte, die nicht reguliert sind.

Sascha Sommer moderiert die ganztägigen Veranstaltungen. Die Vortragszeiten laufen jeweils von 9:00 Uhr bis circa 17:30 Uhr an folgenden Terminen: 9. Oktober in München, 10, Oktober in Stuttgart und am 11. Oktober in Sprockhövel.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

BIT Treuhand AG,Handelshaus für Sachwertinvestments, Schillerstraße 12, 56567 Neuwied, Tel: (0 26 31) 3 44 57-0, Fax: (0 26 31) 3 44 57–20, www.bit-ag.com

Nicht nur in der Diskussion um die Bürgerversicherung kommt immer wieder die Frage auf, ob es sich bei der Privaten Krankenversicherung (PKV) um ein Auslaufmodell handelt.

 

In einem einstündigen Live-Webinar am 15.11.2018 erläutert Rudolf Bönsch Probleme, Risiken und Möglichkeiten unter aktuellen Rahmenbedingungen.

Die PKV – ein wichtiger Bestandteil im dualen Krankenversicherungssystem?  

In den Verhandlungen zur letzten Regierungsbildung tauchte sie wieder auf: Die Bürgerversicherung. Als Lösung für alle Probleme der gesetzlichen Krankenversicherung wurde sie propagiert. Niedrigere Beiträge für alle, keine Wartezeiten mehr beim Arzt, mehr Solidarität und vor allem keine Zwei-Klassen-Medizin mehr. Durchsetzen konnten sich die Ideologen nicht. Im Webinar wird – ohne ideologische Positionen – sachlich dargestellt, warum die PKV ein wichtiger Bestandteil im dualen Krankenversicherungssystem ist und warum es keinen Sinn macht, ein System abzuschaffen, das nahezu demografiefest ist.

Die private Vollversicherung hat immer noch Zukunft Viele Menschen müssen sich privat versichern, aber auch für alle, die es freiwillig tun können, hat das System lebenslange Vorteile. Die private Vollversicherung hat immer noch Zukunft. Der Referent wird Argumente aufzeigen und wie diese im Verkauf eingesetzt werden können. Außerdem werden unter anderem die Fragen geklärt, ob die Demografie in diesem Zusammenhang unterschätzt oder doch irrelevant ist, welche Probleme die Bürgerversicherung eigentlich lösen soll und wie sicher die Leistungszusagen der privaten Krankenversicherung und der gesetzlichen Krankenversicherung sind.

Live-Webinar mit Fach-Experten

Rudolf Bönsch absolvierte von 1975 bis 1979 ein Studium der Mathematik, der theoretischen Physik und der Versicherungsmathematik, von 2012 bis 2015 ein pflegewissenschaftliches Studium. Seit 1979 ist er in der Versicherungswirtschaft aktiv. Zum Schwerpunkt seiner Tätigkeit gehören Produktentwicklung und Vertrieb von Personenversicherungen, Administration aller Sparten und Rückversicherung und vor einigen Jahren kam noch die Pflegewissenschaft dazu. Seit vielen Jahren ist er als Dozent für Versicherungsmathematik an verschiedenen Hochschulen und am CAMPUS INSTITUT tätig. Herr Bönsch referiert am 15.11.2018 zum Thema „Private Krankenversicherung im Schlaglicht von Demografie und Bürgerversicherung“ live. Auch für eine abschließende Fragerunde steht er im Anschluss online zur Verfügung. Weitere Informationen sowie eine Anmeldemöglichkeit unter: http://campus-institut.de/seminare/webinare/

IDD-Pflicht erfüllen

Regelmäßige Weiterbildung ist aktuell ein sehr wichtiges Thema. Die Versicherungsvertriebsrichtlinie (IDD) schreibt vertrieblich Tätigen vor, sich 15 Stunden für ein laufendes Kalenderjahr weiter zu bilden. Für alle Seminare am CAMPUS INSTITUT, einschließlich für das Webinar von Herrn Bönsch, gibt es Weiterbildungsstunden gem. IDD-Vorgaben und der Initiative „gut beraten“. Um für das gesamte Jahr gewappnet zu sein und entsprechende Kenntnisse und Fähigkeiten vorweisen zu können, hat das CAMPUS INSTITUT eine IDD-Flatrate Variante zusammengestellt, die exakt die vorgeschriebenen 15 Stunden Weiterbildung beinhaltet. https://campus-institut.de/seminarflatrate/

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Campus Institut AG, Keltenring 5, D-82041 Oberhaching, Tel.: 089/628338­23, Fax: 089/628338­20, www.campus-institut.de

Zweiter weltweiter Finanzplanungstag

 

Weil den Menschen im Alter immer mehr Geld fehlt, sollten sie früh mit der Vorsorge beginnen. Jedoch braucht Ruhestandsplanung auch Pflege. Am besten gelingt das mit einer guten Finanzplanung. Um deren Nutzen aufzuzeigen, findet heute der internationale World Financial Planning Day statt.

In den kommenden Jahren wird die Versorgungslücke der Menschen hierzulande dramatisch wachsen. Das hat das Institut für Vorsorge- und Finanzplanung (IVFP) errechnet. Bis 2040 dürften demnach rund 40 Prozent fehlen, bei Selbständigen und Freiberuflern werden es in der Regel noch mehr sein. Und diese Lebensstandardlücke, warnen die IVFP-Experten, ist nicht nur zu Ruhestandsbeginn vorhanden, sondern lebenslänglich. „Die gute Nachricht aber ist, dass sich mit privater Vorsorge im Rahmen einer langfristig ausgerichteten Finanzplanung schon eine bessere Grundlage für die Rente schaffen lässt“, macht Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB Deutschland), klar. „Wichtig ist nur, dass man frühzeitig mit der Vorsorge beginnt.“ Wertvolle Hilfestellung können dabei die vom FPSB zertifizierten CFP®-Professionals, professionelle Finanzplaner, leisten. Um den Nutzen einer guten Finanzplanung herauszustellen, findet heute, am 3. Oktober, im Rahmen der IOSCO Investor Week der vom internationalen Dachverband der CERTIFIED FINANCIAL PLANNER®-Professionals organisierte World Financial Planning Day statt.

In den kommenden Jahren wird die Versorgungslücke der Menschen hierzulande dramatisch wachsen. Das hat das Institut für Vorsorge- und Finanzplanung (IVFP) errechnet. Bis 2040 dürften demnach rund 40 Prozent fehlen, bei Selbständigen und Freiberuflern werden es in der Regel noch mehr sein. Und diese Lebensstandardlücke, warnen die IVFP-Experten, ist nicht nur zu Ruhestandsbeginn vorhanden, sondern lebenslänglich.

„Die gute Nachricht aber ist, dass sich mit privater Vorsorge im Rahmen einer langfristig ausgerichteten Finanzplanung schon eine bessere Grundlage für die Rente schaffen lässt“, macht Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB Deutschland), klar. „Wichtig ist nur, dass man frühzeitig mit der Vorsorge beginnt.“ Wertvolle Hilfestellung können dabei die vom FPSB zertifizierten CFP®-Professionals, professionelle Finanzplaner, leisten. Um den Nutzen einer guten Finanzplanung herauszustellen, findet am 3. Oktober, im Rahmen der IOSCO Investor Week der vom internationalen Dachverband der CERTIFIED FINANCIAL PLANNER®-Professionals organisierte World Financial Planning Day statt.

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie viel Geld Sie im Alter für Ihr Leben zur Verfügung haben werden? Das zu schätzen ist nicht einfach. Dies zeigte auch eine Allensbach-Umfrage im Auftrag des Versicherungsverbandes GDV aus dem Jahr 2015. Nur 29 Prozent waren in der Lage, ihr Alterseinkommen ungefähr zu beziffern. Es lohnt sich aber, sich darüber Gedanken zu machen.

„Viele werden dann feststellen, dass ihre Altersbezüge nicht ausreichen, um den gewohnten Lebensstandard aufrechtzuerhalten“, warnt Tilmes, der auch wissenschaftlicher Leiter des PFI Private Finance Institute/EBS Finanzakademie der EBS Business School, Oestrich-Winkel, ist. „Aus diesem Grund ist es enorm wichtig, sich den Nutzen einer professionellen Finanzplanung bewusst zu machen.“

Tatsächlich ist eine frühzeitige und langfristige Planung der eigenen Finanzen ein entscheidender Baustein für einen sorgenfreien Ruhestand. Allerdings ist es nicht damit getan, einmal einen Plan aufzustellen und diesen dann laufen zu lassen. Denn es gibt zahlreiche Aspekte, auf die es zu achten gilt. Da ist zu allererst die persönliche Situation. Die ist im Laufe des Lebens immer wieder Änderungen unterworfen: Jobwechsel, Familiengründung, Arbeitslosigkeit, die Pflege eines Familienmitglieds, der Kauf einer Immobilie oder eine Scheidung, um nur einige wenige Punkte zu nennen.

Umfrage: CFP®-Kunden sind deutlich zufriedener

Aber das ist noch nicht alles. Denn auch das Kapitalmarktumfeld sowie die gesetzlichen Regelungen sind immer wieder Änderungen unterworfen. Was letztlich bedeutet, dass auch die Geldanlage laufend angepasst werden muss. „Natürlich kann das kaum jemand selbst leisten, der mitten im Berufsleben steht und vielleicht auch noch Familie hat“, erklärt Tilmes. Einen echten Mehrwert können deshalb professionelle Finanzplaner, wie die vom FPSB zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER®-Professionals bieten.

Das verdeutlicht eine Umfrage der GfK im Auftrag des FPSB International. Demnach sind 43 Prozent der CFP®-Kunden zuversichtlich, ihre finanziellen Ziele zu erreichen. Bei Kunden von klassischen Finanzberatern liegt diese Quote nur bei 31 Prozent. Und 57 Prozent der Kunden von CFP®- Professionals gaben an, mit der Zusammenarbeit sehr zufrieden zu sein. Bei klassischen Finanzberatern sind es nur 42 Prozent. Tatsächlich sind CERTIFIED FINANCIAL PLANNER®-Professionals in der Lage, jedem Kunden, egal in welcher Lebensphase er sich befindet, individuell passend zu beraten.

Dass sie dies ausschließlich zum Wohle des Kunden tun, wird dabei auch durch die ethischen Standards, denen CFP®-Professionals verpflichtet sind, gewährleistet. Um auf die enorme Bedeutung und den Mehrwert einer guten Finanzplanung, die letztlich Lebensplanung

ist, gerade im aktuellen Umfeld und unter den sich verändernden demografischen Bedingungen hinzuweisen, findet am 3. Oktober der World Financial Planning Day statt. Damit soll außerdem demonstriert werden, wie wichtig Finanzbildung als Instrument eines wirksamen Verbraucherschutzes ist. Der Aktionstag, an dem sich auch der FPSB Deutschland beteiligt, wurde im vergangenen Jahr vom internationalen FPSB, dem Dachverband der CFP®-Professionals in 26 Ländern, ins Leben gerufen. Er wird in diesem Jahr aufgrund des großen Erfolgs wiederholt. „Schließlich ist es im Sinne aller, einen sorgenfreien Ruhestand genießen zu können“, sagt Tilmes.

Neuer Verbraucher-Blog rund um die Finanzplanung

Der FPSB Deutschland nutzt den heutigen Weltfinanzplanungstag außerdem, um seinen neuen Verbraucher-Blog rund um das Thema Finanzplanung zu lancieren. Unter www.frueher-planen.de werden künftig regelmäßig Beiträge rund um relevante Finanzplanungsthemen für Verbraucher aufgearbeitet und publiziert. Die Idee dahinter: Wer früher plant, kann länger genießen – denn Finanzplanung ist Lebensplanung! Im Vordergrund des neuen Angebots steht die Verbesserung der finanziellen Allgemeinbildung. Der Blog ist deshalb anbieterunabhängig, neutral und verzichtet auf konkrete Produktempfehlungen. Verbraucher können sich auch für einen Newsletter registrieren, um neue Blogeinträge automatisch zu erhalten.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Financial Planning Standards Board Deutschland e.V., Eschersheimer Landstraße 61-63, 60322 Frankfurt am Main, Tel: 069 9055938-0,

Fax: 069 9055938-10, www.fpsb.de