Der Habona Deutsche Nahversorgungsimmobilien Fonds 08 GmbH & Co. geschlossene Investment KG hat einen modernen Nahversorger in Harpstedt, Niedersachsen, erworben.

An dem bereits etablierten Nahversorgungsstandort im Bremer Speckgürtel wurde in 2022 ein neuer Netto-Markt errichtet. Mit einer Mietfläche von rund 1.500 m² und einer verbleibenden Mietdauer von über 13 Jahren zuzüglich Verlängerungsoptionen ist die Immobilie zukunftssicher aufgestellt. Die Lage in einem zentralen Versorgungsbereich mit kaufkräftiger Bevölkerung sowie die gute Erreichbarkeit sichern ein breites Einzugsgebiet mit etwa 10.000 Einwohnern.

Johannes Palla, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Habona, betont: „Nahversorger haben ihre Zuverlässigkeit auch in Zeiten multipler Krisen eindrucksvoll bewiesen und zählen nunmehr zum Tafelsilber in den Portfolios der Anleger.“

Der Habona Nahversorgungsfonds 08 bietet attraktive wirtschaftliche Rahmendaten. Anlegern wird nach der geplanten sechsjährigen Fondslaufzeit ein Gesamtmittelrückfluss nach Steuern von 127 % in Aussicht gestellt, was einer Rendite von 3,5 % p.a. nach Steuern entspricht. Basis für die halbjährlichen Ausschüttungen sind langfristige Mietverträge mit bonitätsstarken Ankermietern wie Rewe, Edeka, Netto, etc.

Der Habona Nahversorgungsfonds 08 verfügt über ein Eigenkapital-Platzierungsvolumen von 50 Millionen Euro und ein prognostiziertes Gesamtinvestitionsvolumen von 95 Millionen Euro. Die Platzierungsphase des Fonds läuft noch bis zum 30. Juni 2025.

Wie bei allen bisherigen Habona-AIFs kooperiert auch der aktuelle Habona Nahversorgungsfonds 08 mit HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH als externe Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG), die u.a. mit dem Portfoliomanagement und dem Risikomanagement des Fonds beauftragt ist. Als Verwahrstelle fungiert erneut die renommierte deutsche Privatbank Hauck Aufhäuser Lampe Privatbank AG.

Über Habona Invest

Die Habona Invest GmbH ist ein auf Nah- und Grundversorgung spezialisierter Investment- und Asset Manager mit Sitz in Frankfurt am Main sowie weiteren Standorten in Bozen und Hamburg. In der bald fünfzehnjährigen Unternehmensgeschichte hat die Habona Invest Gruppe neun geschlossene und einen offenen Immobilienfonds mit dem Anlagefokus Nahversorgung und soziale Infrastruktur für Privatanleger erfolgreich initiiert. Zudem wurden bereits drei Spezial-Immobilienfonds für institutionelle Investorenkreise aufgelegt sowie ein aktiv gemanagter Aktienfonds aufgelegt, der die Grundversorgung Assetklassen-übergreifend investmentfähig macht. Insgesamt beläuft sich das Volumen der Assets under Management auf rund 1 Mrd. Euro. Die Qualität der Fonds und des Managements wird dabei regelmäßig von unabhängiger Seite bestätigt. Der jährlich publizierte Habona Report ist Deutschlands einziger auf Nahversorgung fokussierter Markt- und Trendbericht.

Verantwortlich für den Inhalt:

Habona Invest GmbH, Gartenstrasse 33a, D­60596 Frankfurt Tel.: +49 (0) 69 / 20 01 84 92, Fax: +49 (0) 61 29 / 88 02 www.habona.de

Die Solvium pro bono GmbH & Co. KG hat der Kinder-Unfallhilfe e.V. ein „Roter-Ritter-Mobil“ für die Verkehrserziehung gestiftet.

Der Anhänger ist gefüllt mit Materialien für die Verkehrserziehung von Kindern verschiedener Altersklassen – von Balanceboards, Laufrädern und Tretrollern, über Geschicklichkeitsspiele und Farblehre-Helfer, bis hin zu Fahrradhelmen, Reflektoranhängern und Hell-Dunkel-Boxen. Die Verkehrswacht Parchim hat den Anhänger am 5. Juli übernommen und besucht damit in Zukunft Kindertagesstätten und Schulen in der Region, um Kindern das richtige Verhalten im Straßenverkehr spielerisch zu vermittelt.

Die Solvium pro bono ist eine Tochtergesellschaft der Solvium Holding AG, die mit dem Ziel gegründet wurde, ökologische und soziale Projekte zu unterstützen. „Wir sehen uns nicht nur als Teil der Wirtschaft, sondern auch als Teil der Gesellschaft und möchten durch sinnvolle Investitionen und gemeinnütziges Engagement positive Beiträge leisten. Alle unsere Mitarbeitenden haben Kinder in ihren Familien und wissen, wie wichtig Verkehrserziehung ist. Deshalb unterstützen wir langfristig gerne Aktionen, die Kindern helfen, sich sicher im Straßenverkehr zu bewegen“, so Vorstand André Wreth. Neben verschiedenen gesellschaftlichen und gemeinschaftlichen Förderaktionen unterstützte die Solvium pro bono im vergangenen Jahr auch ein Projekt zur Wiederaufforstung einer durch Schädlinge und Sturm stark geschädigten Mischwaldfläche in der Oberpfalz, Bayern.

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Solvium Capital Vertriebs GmbH, ABC-Str. 21, 20354 Hamburg, D­-20459 Hamburg, Tel.: 040 527 34 79 75, Fax: 040 527 34 79 9, www.solvium­-capital.de

Die vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen für die Baugenehmigungen von Wohnungen im Mai 2024 kommentiert Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe:

“Die Baugenehmigungen in Deutschland kennen weiter nur eine Richtung: abwärts. Im Mai genehmigten die Behörden knapp 17.800 Wohnungen, das sind 24 Prozent weniger Wohnungen als im Vorjahresmonat. Damit stehen in diesem Jahr gerade einmal 89.028 Genehmigungen in den Büchern. Vor zwei Jahren waren es noch mehr als 155.000 genehmigte Wohneinheiten. Wir verzeichnen seit zwei Jahren einen kontinuierlichen Rückgang. Seit April 2022 gab es kein Plus bei den Baugenehmigungen. Der Absturz geht also weiter.

Die Baugenehmigungen sind der wesentliche Seismograph für den Wohnungsneubau. Nur wenn Bauherren und Investoren ihre Projekte genehmigen lassen und uns beauftragen, kommen rund zwei Jahre später neue Wohnungen auf den Markt. Es braucht kein Statistikstudium für die Erkenntnis, dass Deutschland in eine tiefe Wohnungsbaukrise schlittert. Für die Unternehmen im Wohnungsbau wird es absehbar immer schwieriger, ihre Kapazitäten auszulasten und zu halten. Angesichts eines enormen Bedarfes an Wohnungen ist das fatal.

Der Grund für die Malaise im Wohnungsbau: Hohe Bauzinsen und überambitionierte energetische Anforderungen verschrecken Bauwillige und Investoren. Mittlerweile ist eine Zinsstütze für viele Bauwillige, insbesondere junge Familien, die einzige Möglichkeit, überhaupt noch den Traum vom Eigenheim anzugehen. Es fehlt für sie einfach das passende Förderinstrument, die von uns schon lange geforderte EH-55-Förderung. Der Blick auf die Baugenehmigungen zeigt deutlich, dass die überambitionierte EH-40-Förderung dem Wohnungsbau schlichtweg nicht genügend Schub gibt.

Ein weiterer Schritt für mehr Wohnungsbau ist, das Bauen einfacher zu machen. Es ist ein Lichtblick, dass die Politik mit einem Gesetzentwurf zum Gebäudetyp E die Initiative ergreift. Oberste Priorität muss sein, dass nicht immer der Stand der Technik, sondern auch das technisch Notwendige rechtssicher gebaut werden darf. Das zu regeln und so den kriselnden Wohnungsbau anzukurbeln, hat die Politik in der Hand.”

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Zentralverband Deutsches Baugewerbe, Kronenstr. 55-58, 10117 Berlin, Tel: 030-20314-409, www.zdb.de

Insgesamt investierten private Anleger in mehr als 150.000 Anlageverträgen mehr als 2,2 Milliarden Euro

Die RWB PrivateCapital Emissionshaus AG, der Spezialist für Private Equity im Privatkundensegment, feiert in diesem Jahr ihr 25-Jähriges Bestehen. Seit 1999 bietet das Unternehmen mit Sitz in Oberhaching (München) Privatanlegern Zugang zu hochqualitativen institutionellen Private-Equity-Fonds. Anlässlich des Jubiläums veranstaltete die Unternehmensgruppe Munich Private Equity, zu der die RWB gehört, am 13. Juli eine offizielle Feier in der BMW-Welt in München.

Die RWB legt seit Bestehen breit gestreute Private-Equity-Dachfonds auf. Damit kommt sie dem hohen Bedürfnis von Privatanlegern nach sicherheitsorientierten Kapitalanlageprodukten entgegen. Diese können mit zielgruppengerechten Beträgen – ab 5.000 Euro bei Einmalanlage und 50 Euro bei einem monatlichen Ratensparplan – daran teilhaben. Bis dato hat die RWB 35 Private-Equity-Dachfonds aufgelegt und dabei mit mehr als 150.000 Anlageverträgen über 2,2 Milliarden Euro eingeworben. 1,4 Milliarden Euro wurden bislang an die Ausleger ausbezahlt.

„Als wir vor 25 Jahren unseren ersten Private-Equity-Fonds für Privatanleger aufgelegt hatten, war das echte Pionierarbeit“, erinnert sich Norman Lemke, der 1999 bereits als Vorstand und Mitbegründer der RWB PrivateCapital Emissionshaus AG mit an Bord war. „Damals wurde die Idee noch kaum als „Demokratisierung“ des Zugangs zu einer dem Privatanleger bis dato verschlossenen Anlageklasse gesehen. Bei Analysten und in den Fachmedien herrschte eher die Meinung vor, hier würde eine „hochriskante“ Anlageform für eine völlig falsche Zielgruppe zugänglich gemacht“, beschreibt Lemke die anfänglichen Widerstände. „Viele Vorurteile, insbesondere was das tatsächliche moderate Risiko einer breit gestreuten Dachfondsinvestition betrifft, mussten Stück für Stück ausgeräumt werden.“

ELTIF 2.0 bietet neue Chancen

Auch wenn Private Equity im Segment der Privatanleger noch immer eine Nische ist, hat sich bei diesem Thema in den vergangenen Jahren einiges getan. Privatanleger suchen vermehrt nach Möglichkeiten, um ihr Vermögen langfristig und sicher anzulegen. Die im Jahr 2024 in Kraft getretene Neufassung der ELTIF-Verordnung der EU trägt zudem dazu bei, dass die Anlageklasse bei Privatanlegern eine höhere Aufmerksamkeit erhält.

„Wir begrüßen die Neufassung der ELTIF-Verordnung und werden in Kürze ein eigenes Angebot auf den Markt bringen“, sagt Nico Auel, Geschäftsführer der RWB Partners GmbH (Vertriebsgesellschaft der RWB). „Insgesamt ist die ELTIF-Novelle für uns mehr Evolution als Revolution. Es bieten sich etwa durch die Möglichkeiten des EU-weiten Vertriebs neue Wachstumschancen. Beim zugrundeliegenden Asset geht es jedoch weiterhin um genau das Geschäft, wie wir es seit 25 Jahren erfolgreich betreiben. Das Jubiläum ist zudem der ideale Anlass, um uns bei allen Mitarbeitern und Vertriebspartnern zu bedanken, die uns jahrzehntelang tatkräftig und sehr kompetent unterstützt haben.“

Die RWB ist Teil der internationalen Investmentgruppe Munich Private Equity, die mittlerweile über 150 Mitarbeiter an unterschiedlichen Standorten in Europa beschäftigt. Der Hauptsitz befindet sich in Oberhaching (München). Anlegerinnen und Anleger von RWB Dachfonds profitieren von den Synergieeffekten innerhalb der Unternehmensgruppe: Sie investieren parallel mit professionellen Großinvestoren über die institutionellen Private-Equity-Programme des Schwesterunternehmens Munich Private Equity Partners und erhalten dadurch Zugang zu den besten Zielfonds. 2021 wurde die Munich Private Equity Partners beim internationalen Private Equity Exchange Award in Paris als weltweit Bester Investor mit globalem Private-Equity-Portfolio unter 10 Mrd. US-Dollar ausgezeichnet.

Über die RWB PrivateCapital Emissionshaus AG:

Die RWB PrivateCapital Emissionshaus AG (RWB) bietet Privatanlegern seit 1999 einen Zugang zu hochqualitativen institutionellen Private-Equity-Fonds. Über sicherheitsorientierte Dachfondslösungen ermöglicht die RWB den Einstieg in die Anlageklasse zielgruppengerecht ab 5.000 Euro bzw. 50 Euro im monatlichen Ratensparplan. Mit über 150.000 Beteiligungsverträgen ist das Haus einer der erfahrensten Anbieter Europas in diesem Kundensegment.

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RWB PrivateCapital Emissionshaus AG, Keltenring 5, 82041 Oberhaching, Tel: 089 666694100, www.rwb-ag.de

Angriffe der Huthi-Rebellen auf Schiffe im Roten Meer sind der wohl größte Preistreiber bei den Frachtraten

Steigende Nachfrage und daraus resultierende zaghafte Erholung des Welthandels machen nur rund 15 % des Anstiegs aus

Gewinner: Schifffahrt der Sektor mit den höchsten Gewinnkorrekturen nach oben in diesem Jahr

Verlierer: Europäische Unternehmen mit hoher Abhängigkeit von Asien

Die anhaltenden geopolitischen Spannungen im Nahen Osten treiben die Frachtraten für Containerschiffe auf den höchsten Stand seit rund zwei Jahren. Und ein Ende dieser Preisentwicklung ist aktuell nicht in Sicht. Zu diesem Schluss kommt die jüngste Studie des weltweit führenden Kreditversicherers Allianz Trade.

Nachdem die Frachtraten zu Jahresbeginn drei Monate in Folge wöchentlich gesunken waren, haben sie seit Mai zu einem neuen Höhenflug angesetzt – und zwar auf den höchsten Stand seit August 2022. Durchschnittliche Frachtraten für einen Vierzigfuß-Container haben sich mit 5.901 US-Dollar (USD) seit Jahresbeginn mehr als verdoppelt (+121 %) und im Vergleich zum Vorjahr nahezu vervierfacht (+297 %).

“Der Nahost-Konflikt und vor allem die Angriffe der Huthi-Rebellen auf Schiffe im Roten Meer sind der wohl größte Preistreiber bei den Frachtraten”, sagt Maria Latorre, Branchenexpertin bei Allianz Trade. “Transitzeiten verlängern sich erheblich durch die Umwege der Schiffe um Afrika herum. Dadurch sind Lieferketten und -zeiten gestört, Häfen teilweise überlastet und Schiffe weit im Voraus ausgebucht. Auch die steigende Nachfrage und daraus resultierende zaghafte Erholung des Welthandels spielen eine Rolle bei den Transportkosten. Diese machen allerdings nur rund 15 % des Anstiegs aus und damit einen geringeren Anteil als die großen Unsicherheiten und Lieferkettenstörungen durch den Konflikt im Roten Meer.”

Die Ölpreise allerdings, die 2022 der Haupttreiber der hohen Frachtraten waren, sind seit ihrem damaligen Höchststand deutlich gesunken und tragen nicht mehr zum Anstieg der Frachtkosten bei.

Kein Ende in Sicht: Solange der Nahost-Konflikt andauert, bleiben die Raten weit über dem normalen Niveau

Ein Ende des Raten-Höhenflugs ist zunächst nicht in Sicht: “Solange die Spannungen im Nahen Osten und vor allem im Roten Meer andauern, werden die Schifffahrtskosten hoch bleiben – und mit ihnen die Erträge der Container-Reedereien”, sagt Latorre.

Vor zwei Jahren war die Situation eine andere: Damals stiegen auch die Bunker-Ölpreise stark an. Nun haben sich die Ölpreise entspannt, aber die längeren Transportwege zur Umgehung des Suezkanals führen dazu, dass die Gesamtkosten für die Betankung hoch bleiben. Dennoch liegen die derzeit hohen Frachtraten über dem Break-even-Punkt der Reedereien.

Gewinner: Container-Reedereien mit guten Ertragsaussichten

“Die Ertragsaussichten für die weltweiten Container-Reedereien haben sich in den vergangenen drei Monaten erheblich verbessert”, sagt Latorre. “Zusammen mit dem Hotelgewerbe ist die Schifffahrt der Sektor mit den höchsten Gewinnkorrekturen nach oben in diesem Jahr. Allerdings stehen sie auch vor hohem Investitionsbedarf, zum Beispiel zum Kauf von emissionsärmeren Schiffen. Auch die Unsicherheiten bleiben – nicht nur im Roten Meer, sondern beispielsweise auch durch den Klimawandel.”

Starke Regenfälle und Stürme, die über Südafrika tobten, haben zuletzt einige Schiffe gezwungen, Schutz zu suchen oder sogar ihren Kurs zu ändern. Das dürfte den Druck auf den Schifffahrtssektor erhöhen und Verzögerungen weiter intensivieren.

Verlierer: Europäische Unternehmen mit hoher Abhängigkeit von Asien

Die Entwicklung der Frachtraten ist regional sehr unterschiedlich: Die Raten von Europa in die USA (Rotterdam-New York) sind seit Jahresbeginn beispielsweise um lediglich 30 % gestiegen. Die Raten von China nach Europa (Shanghai-Rotterdam) haben sich hingegen fast verfünffacht (+383 %).

“Europäische Unternehmen sind – im Gegensatz zu ihren US-amerikanischen Wettbewerbern – wesentlich stärker vom Handel mit Asien abhängig und anfälliger für Störungen an wichtigen Engpässen wie dem Roten Meer”, sagt Latorre. “40 % der EU-Einfuhren kommen aus Asien und fast ein Viertel (22 %) aus China. Vor der Pandemie waren es noch 16 %. Die Abhängigkeit ist also weiter gestiegen und damit auch die Auswirkungen von derart stark steigenden Frachtraten auf die hiesigen Unternehmen. Die erwartete Erholung bei den Gewinnmargen in der zweiten Jahreshälfte 2024 ist in einigen Branchen dadurch gefährdet.”

Insbesondere im Maschinen- und Anlagenbau, bei Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeugteilen, Haushaltsgeräten, Elektronik und Bekleidung dürften sich die Auswirkungen deutlich bemerkbar machen.

“Viele europäische Unternehmen haben im vergangenen Jahr Lagerbestände abgebaut und machen sich nun Sorgen um die Sicherung ihrer Lieferungen für die zweite Jahreshälfte, wenn die Nachfrage voraussichtlich wieder anziehen wird – und das wichtige Weihnachtsgeschäft vor der Tür steht.”

Welthandel: Leichte Erholung – vor allem durch China, das Zöllen trotzt

Der Welthandel dürfte 2024 mit +3,6 % beim Volumen die Einbußen aus dem Vorjahr (-0,7 %) wett machen und im zweiten Halbjahr anziehen.

Der internationale Handelsbilanz-Index zeigt bereits eine Zunahme der gehandelten Waren um 2 % -und damit auch wieder über dem Niveau von vor der Pandemie. Besonders China belebt den Welthandel: Der chinesische Handelsüberschuss stieg trotz der geopolitischen Spannungen und der Zölle auf chinesische Exporteure weiter an und erreichte im Juni mit 99 Mrd. USD ein noch nie dagewesenes Niveau.

Exportschlager: Chinesischer Stahl, Haushaltsgeräte und E-Autos

Entgegen den allgemeinen Erwartungen stiegen die chinesischen Exporte im vergangenen Monat um 8,6 % an auf einen Gesamtwert von 307,8 Mrd. USD. Stahl, Haushaltsgeräte, Schiffe und Automobile waren dabei die am schnellsten wachsenden Kategorien waren.

“Tatsächlich verzeichneten die chinesischen Pkw-Exporte im Juni mit einem satten Plus von 29 % einen bemerkenswerten Boom”, sagt Latorre.

Aber auch andere asiatische Länder tragen zum Aufschwung des Handels bei. Südkoreas Exportvolumenindex wuchs im Juni um +2,6 % und damit ähnlich schnell wie der Indiens, während Taiwans Exporte im Jahresvergleich um +23,5 % stiegen, wobei sich der Handel mit Computern, Elektronik und Halbleitern deutlich steigerte.

Das erhöhte Angebot und Nachfrage sind allerdings nicht der stärkste Preistreiber. Sie machen nur etwa 15 % der Preisabweichung aus – wesentlich weniger als die Lieferkettenstörungen durch den Nahost-Konflikt.

Allianz Trade ist weltweiter Marktführer im Kreditversicherungsgeschäft und anerkannter Spezialist für Bürgschaften und Garantien, Inkasso sowie Schutz gegen Betrug oder politische Risiken. Allianz Trade verfügt über mehr als 100 Jahre Erfahrung und bietet seinen Kunden umfassende Finanzdienstleistungen an, um sie im Liquiditäts- und Forderungsmanagement zu unterstützen.

Über das unternehmenseigene Monitoring-System verfolgt und analysiert die Allianz Trade Gruppe täglich die Insolvenzentwicklung von mehr als 83 Millionen kleiner, mittlerer und multinationaler Unternehmen. Insgesamt umfassen die Expertenanalysen Märkte, auf die 92% des globalen Bruttoinlandsprodukts (BIP) entfallen.

Mit dieser Expertise macht die Allianz Trade Gruppe den Welthandel sicherer und gibt den weltweit über 70.000 Kunden das notwendige Vertrauen in ihre Geschäfte und deren Bezahlung. Als Tochtergesellschaft der Allianz und mit einem AA-Rating von Standard & Poor’s ist die Holding von Allianz Trade mit Sitz in Paris im Schadensfall der finanzstarke Partner an der Seite seiner Kunden.

Das Unternehmen ist in über 50 Ländern vertreten und beschäftigt mehr als 5.500 Mitarbeiter weltweit. 2023 erwirtschaftete die Allianz Trade Gruppe einen konsolidierten Umsatz von EUR 3,7 Milliarden und versicherte weltweit Geschäftstransaktionen im Wert von EUR 1.131 Milliarden.

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Euler Hermes Deutschland Niederlassung der Euler Hermes SA, Gasstraße 29, 22761 Hamburg, Deutschland, Tel: +49 (0) 40/88 34-0, www.allianz-trade.de

Das Forum Nachhaltige Geldanlagen, der gemeinnützige Wissenschaftsverein F.I.R.S.T. und das universitäre Spin-Off AIR geben bekannt, dass das Advisory Board des FNG-Siegels – der etablierte Qualitätsstandard für nachhaltige Geldanlagen auf den deutschsprachigen Märkten – im Juli seine Tätigkeit als beratendes Gremium aufgenommen hat.

Dieses Advisory Board wurde im Rahmen der Reorganisation des FNG-Siegels Anfang 2024 eingerichtet. Die Bewerbungsphase für das FNG-Siegel läuft wie gewohnt und auch die Rolle des Komitees bleibt unverändert.

Von Seiten des FNG gehören Marian Klemm (Vorstandsvorsitzender), Verena Menne (Geschäftsführerin) sowie Axel Wilhelm und Christoph Klein (beide Beisitzer des Vorstands) dem Board an. F.I.R.S.T. wird von Prof. Dr. Timo Busch (Vorstand) und Roland Kölsch (Verantwortlicher für Standards & Labels) vertreten. Dr. Simone Wagner (Head of Certifications) und Eric Prüßner (Head of Research) von AIR komplettieren das Gremium.

Funktion des Advisory Boards

Die Aufgaben des Advisory Boards umfassen die Positionierung des Siegels zu aktuellen Rahmenbedingungen, wie den regulatorischen Anforderungen, sowie die Identifikation von Verbesserungspotenzial und damit einhergehenden Weiterentwicklungsmöglichkeiten des Gütezeichens. Auch die Konsultation zur Anpassung der Verfahrensbedingungen, bevor diese vom Komitee des FNG-Siegels freigegeben werden, gehört zu den Themenkomplexen, mit denen sich das Board beschäftigen wird.

Im Rahmen der schon gestarteten Überlegungen, das FNG-Siegel zukunftsfester zu machen, beginnt in Kürze auch ein umfassenderer Stakeholder-Dialog, der anfänglich Rückmeldungen zu verschiedenen Aspekten des Qualitätsstandards einholen wird. Dieser soll zusätzliche Erkenntnisse darüber liefern, wie das FNG-Siegel vor dem Hintergrund der neuerlichen Regulatorik-Dynamik auch in 2025 und darüber hinaus eine relevante Orientierungshilfe bleibt.

Marian Klemm erklärt: „Das FNG-Siegel ist nicht nur ein wichtiges Produkt für das FNG, sondern für den gesamten Markt. Es braucht einen Wegweiser durch den Dschungel der nachhaltigen Finanzprodukte. Ich freue mich, gemeinsam mit F.I.R.S.T. und AIR diese Marke weiterzuentwickeln“.

Timo Busch betont insbesondere für die Zeit ab 2025: „Sicherlich erleben wir gerade, dass viele Vorschläge aus Brüssel auf den Tisch gelegt werden. Den Vorstoß der ESAs zu den Produktkategorien erachte ich als sehr zielführend. Allerdings wird es noch einige Zeit dauern, bis die Revision der SFDR abgeschlossen sein wird. Hier sehe ich zwei zentrale Aufgaben für das FNG-Siegel: Einerseits diese Lücke durch eine gute Orientierungshilfe schließen; andererseits, gegeben die neue Regulatorik ist in Kraft, Label bereitzustellen, die auf die neuen regulatorischen Anforderungen abgestimmt sind.

Roland Kölsch kommentiert: „Das FNG-Siegel, das Orientierung über die Qualität der vielen verschiedenen, aus dem Markt entwickelten Anlagestile nachhaltiger Geldanlagen liefert, tut gut daran, sich verstärkt mit den Herausforderungen aufgrund der Regulatorik auseinanderzusetzen. Wir spüren die Notwendigkeit einer entschlackenden Frischzellenkur im jetzigen Siegel und eruieren darüber hinaus weitere, sich im Zusammenspiel mit der Regulatorik ergebende Marktbedürfnisse. Deshalb befragen wir die Stakeholder des Gütezeichens“.

Eine Vielzahl an Akteuren machen das FNG-Siegel aus

Eine Vielzahl an Akteuren machen das FNG-Siegel und dessen Glaubwürdigkeit aus: Die wissenschaftliche Leitung liegt bei Prof. Dr. Timo Busch vom gemeinnützigen Wissenschaftsverein F.I.R.S.T. Die Advanced Impact Research GmbH führt als universitäres Spin-Off die Prüf- und Bewertungsarbeiten durch und ist für die Weiterentwicklung der Methodik mitverantwortlich. Neben dem Advisory Board nimmt das FNG-Siegel-Komitee eine beratende und zusätzlich überwachende Funktion ein. Das Komitee repräsentiert verschiedene Anspruchsgruppen wie z.B. Verbraucherschutz, Wissenschaft und NGOs aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Das FNG-Siegel ist der SRI-Qualitätsstandard im deutschsprachigen Raum

Das FNG-Siegel ist der SRI-Qualitätsstandard und eines der bekanntesten und am weitesten verbreiteten Qualitätssiegel im deutschsprachigen Raum. Es sorgt seit 2015 für eine inzwischen etablierte Auswahlhilfe für Anlegende, die nach soliden, professionell verwalteten und glaubwürdigen Nachhaltigen Geldanlagen suchen.

Die ganzheitliche Methodik des Gütezeichens basiert auf einem Mindeststandard. Dazu zählen Transparenzkriterien und die Berücksichtigung von Arbeits- & Menschenrechten, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung. Auch müssen alle Unternehmen des jeweiligen Fonds komplett auf Nachhaltigkeits-Kriterien hin analysiert werden. Tabu (in der Regel mit einer 5 Prozent Umsatztoleranz) sind Investitionen in Atomkraft, Kohlebergbau, Kohleverstromung, Fracking, Ölsande, Tabak, sowie Waffen & Rüstung. Fonds, die eine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie verfolgen, können sich darüber hinaus mit bis zu drei Sternen auszeichnen lassen. Die damit einhergehende, externe und unabhängige Zertifizierung muss jährlich erneuert werden.

Das FNG-Siegel hat das FNG gemeinsam mit Finanzfachleuten und Akteuren der Zivilgesellschaft in einem dreijährigen Austausch erarbeitet. Der Qualitätsstandard für nachhaltige Anlageprodukte wird stetig an die sich ändernden Rahmenbedingungen angepasst.

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Forum Nachhaltige Geldanlagen e.V., Rauchstr. 11, 10787 Berlin, Tel: +49 -30 264 70 544, Fax: +49 30 262 70 04, www.forum-ng.org

Die Pauschalierung der Einkommensteuer bei Sachzuwendungen ist wie ein Schatz für Unternehmen und Mitarbeiter!

Stellen Sie sich vor: Sie können Mitarbeitern Gold- oder Silbermünzen als Bonus geben, ohne sich um komplizierte Steuerberechnungen kümmern zu müssen.

Doch welche konkreten Vorteile ergeben sich hieraus?

Arbeitgeber: Unternehmen haben eine attraktive Möglichkeit, ihren Mitarbeitern zusätzliche Benefits anzubieten, ohne dass diese die Steuerlast tragen müssen. Hiermit kann die Mitarbeitermotivation gesteigert werden und die Bindung ans Unternehmen stärken.

Arbeitnehmer: Durch die Pauschalierung der Einkommensteuer entfällt für Arbeitnehmer die Versteuerung von Sachzuwendungen in ihrer persönlichen Einkommensteuererklärung. Dies bedeutet weniger bürokratischen Aufwand und eine transparentere Abwicklung der Steuerangelegenheiten.

Unternehmen: Auch Unternehmen können von finanziellen Vorteilen profitieren, da sie dadurch potenzielle Steuervorteile nutzen können. Das kann sich nicht nur positiv auf die Gesamtbilanz auswirken sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit stärken.

Aber das ist noch nicht alles!

Für Vertriebspartner im Edelmetallinvestment eröffnet die Pauschalierung der Einkommensteuer eine Fülle von Möglichkeiten. Sie können ihren Kunden nicht nur hochwertige Edelmetalle anbieten, sondern auch mit den steuerlichen Vorteilen punkten. Wer möchte nicht von einem Experten beraten werden, der auch die steuerlichen Aspekte im Blick hat?

Diese Regelung macht das Edelmetallinvestment nicht nur attraktiver, sondern auch unkomplizierter. Es ist wie ein Turbo-Boost für den Vertrieb und eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten!

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Elementum Deutschland GmbH, Poststraße 7, 71063 Sindelfingen, Telefon +49-(0)7031-70213-0, info@Elementum.dewww.Elementum.de

FNG-Marktbericht 2024 zeigt Schwachstellen der SFDR (EU-Offenlegungsverordnung) auf

In der diesjährigen Analyse zeigt der FNG-Marktbericht 2024 anhand der Eurosif-Methodik, dass die Einordnung von Finanzprodukten gemäß der SFDR (Sustainable Finance Disclosure Regulation, deutsch: Offenlegungsverordnung) keine Auskunft über deren Nachhaltigkeitsanspruch gibt. So zeigt die Erhebung, dass auch einzelne Artikel-6-Produkte, die nach der SFDR als nicht nachhaltig verstanden werden, nach der Eurosif-Methodik als Produkte mit ambitionierterem Nachhaltigkeitsansatz gewertet werden können und Artikel-9-Produkte unter allen vier Ambitionsniveaus vertreten sind.

Die SFDR erleichtert seit 2021 mit der Einführung von Artikel 8 und Artikel 9 die Erfassung des Volumens von Finanzprodukten mit Nachhaltigkeitsmerkmalen. Die als Transparenzinstrument konzipierte SFDR ermöglicht dabei allerdings keine Rückschlüsse auf den Nachhaltigkeitsanspruch. In der Marktpraxis wird die SFDR jedoch häufig zur Produktkategorisierung verwendet, indem Produkte als Artikel 8 („hellgrün“) oder Artikel 9 („dunkelgrün“) deklariert werden.

Eurosif-Methodik adressiert eine Leerstelle der SFDR

Der FNG-Marktbericht 2024 des Forums Nachhaltige Geldanlagen (FNG) hat zum ersten Mal die Eurosif-Methodik für nachhaltigkeitsbezogene Investitionen in seiner alljährlichen Analyse der aktuellen Trends nachhaltigkeitsbezogener Investitionen in Deutschland und Österreich angewandt. Diese Methodik bewertet detailliert das Ambitionsniveau von Finanzprodukten in Bezug auf ihre Nachhaltigkeitsziele. Dabei adressiert diese eine Leerstelle, indem sie eine weitere Perspektive bietet: sie bestimmt das Ambitionsniveau von Investitionen und teilt diese in vier Kategorien (Basic ESG, Advanced ESG, Impact-Aligned, Impact-Generating) ein. Sie erweitert damit den Analyse- und Betrachtungshorizont nachhaltiger Geldanlagen.

Einordnung nach SFDR nicht geeignet, um Auskunft über den Nachhaltigkeits-anspruch von Finanzprodukten zu geben

Ein Vergleich der vier Ambitionskategorien nach der Eurosif-Methodik mit der Einordnung gemäß der SFDR, zeigt, dass in Deutschland Artikel-9-Fonds in allen vier Ambitionskategorien zu finden sind. In der Kategorie „Impact-Aligned“ hingegen finden sich sogar Artikel 6-Produkte, die nach der SFDR als nicht-nachhaltig verstanden werden. In drei der vier Ambitionskategorien dominieren Artikel 8-Produkte. Die Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit einer differenzierten Bewertung von Finanzprodukten über die reine SFDR-Einordnung hinaus.

Marian Klemm, Vorstandsvorsitzender des FNG, kritisiert: „Artikel 6, 8 und 9 decken jeweils eine Vielzahl an Produkten ab,  tragen aber nicht zu einem besseren Verständnis Nachhaltiger Geldanlagen bei. Eine detaillierte Betrachtung der Nachhaltigkeitsansätze ist dringend notwendig, um die tatsächliche Ambition und Wirkung von Investments besser zu verstehen und transparent darzustellen.“

Eine zukünftige Überarbeitung der SFDR ist notwendig

Der Marktbericht des FNG verdeutlicht, dass eine umfassendere Analyse der Nachhaltigkeitsstrategien über die regulatorischen Anforderungen hinaus notwendig ist, um nachhaltige Investitionsentscheidungen treffen zu können. In Zusammenarbeit mit ÖGUT (Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik) hat das FNG am 04. Juni 2024 Prioritäten für das zukünftige Europa-Parlament für die Sustainable-Finance-Branche veröffentlicht, in der Eckpunkte für eine erfolgreiche Weiterentwicklung der EU-Regulatorik erläutert werden.

Die SFDR wird derzeit von der EU-Kommission überprüft. Es wird erwartet, dass nach dieser Überprüfung eine Anpassung folgt. Die in den vergangenen Jahren entstandene EU-Regulatorik, darunter auch die SFDR, ist umfangreich, jedoch nicht immer praxistauglich und hat daher zuletzt zu Frustration bei Finanzmarktteilnehmer:innen geführt. Die EU-Kommission konsultierte im vergangenen Jahr die Stakeholder zur SFDR. Auch das FNG hat sich mit einer Antwort beteiligt. „Wir setzen uns dafür ein, dass die Finanzbranche ihre Methoden und Ansätze kontinuierlich weiterentwickelt, um den Herausforderungen einer nachhaltigen Transformation gerecht zu werden und fordern eine praxistaugliche Überarbeitung der SFDR“, betont Verena Menne, Geschäftsführerin des FNG.

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Forum Nachhaltige Geldanlagen e.V., Rauchstr. 11, 10787 Berlin, Tel: +49 -30 264 70 544, Fax: +49 30 262 70 04, www.forum-ng.org

Die Habona Invest Gruppe und die Rewe Group haben eine Vereinbarung zum Ausbau der Elektroladeinfrastrukur an gemeinsamen Standorten getroffen.

Gegenstand der Kooperation sind über 30 von der Rewe Group langfristig angemietete Lebensmittelmärkte der Habona Invest. Leistungsstarke Mobilitätspartner werden die Standorte mit mehr als 100 Schnellladepunkten ausstatten und betreiben.

Einer der größten Lebensmittelhändler und einer der führenden Spezialisten für Nahversorgungsimmobilien in Deutschland senden damit ein klares Signal für die Zukunft der Elektromobilität.

„Lebensmittelmärkte bieten ideale Bedingungen für die dringend benötigte Verdichtung der Ladeinfrastruktur in Deutschland. Mit der Unterstützung der Elektromobilität an unseren Rewe- und Penny-Standorten leisten wir zudem einen bedeutenden Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit im Gebäude- und Verkehrssektor“, sagt Manuel Jahn, Geschäftsführer der Habona Invest Consulting, der die Gespräche mit Rewe von der ersten Idee bis zum heutigen Vertragsabschluss begleitet hat.

Sebastian Engels, Head of Real Estate Asset Management der Rewe Group unterstreicht: „Die Kooperation mit Habona zeigt, dass die Rewe Group auch ihre Mietobjekte zügig mit E-Ladeinfrastruktur ausbaut. Im Rahmen unserer eigenen Klima-Ambitionen von bundesweit rund 6.000 Ladepunkten bis Ende 2025 schaffen wir darüber hinaus für unsere Kundinnen und Kunden zusätzliche Besuchsanreize, vor Ort einzukaufen. Wir setzen mit starken Partnern auf der Immobilien- wie auch auf der Betreiberseite auf den weiteren Ausbau der Lademöglichkeiten an den Rewe- und Penny-Standorten.“

Über die REWE Group

Die genossenschaftliche REWE Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2023 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von über 92 Milliarden Euro. Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren rund 390.000 Beschäftigten in 21 europäischen Ländern präsent.

Über Habona Invest

Die Habona Invest GmbH ist ein auf Nah- und Grundversorgung spezialisierter Investment- und Asset Manager mit Sitz in Frankfurt am Main sowie weiteren Standorten in Bozen und Hamburg. In der bald fünfzehnjährigen Unternehmensgeschichte hat die Habona Invest Gruppe neun geschlossene und einen offenen Immobilienfonds mit dem Anlagefokus Nahversorgung und soziale Infrastruktur für Privatanleger erfolgreich initiiert. Zudem wurden bereits drei Spezial-Immobilienfonds für institutionelle Investorenkreise aufgelegt sowie ein aktiv gemanagter Aktienfonds aufgelegt, der die Grundversorgung Assetklassen-übergreifend investmentfähig macht. Insgesamt beläuft sich das Volumen der Assets under Management auf rund 1 Mrd. Euro. Die Qualität der Fonds und des Managements wird dabei regelmäßig von unabhängiger Seite bestätigt. Der jährlich publizierte Habona Report ist Deutschlands einziger auf Nahversorgung fokussierter Markt- und Trendbericht.

Verantwortlich für den Inhalt:

Habona Invest GmbH, Gartenstrasse 33a, D­60596 Frankfurt Tel.: +49 (0) 69 / 20 01 84 92, Fax: +49 (0) 61 29 / 88 02 www.habona.de

Die Solvium Capital Vertriebs GmbH freut sich, die Neubesetzung einer Schlüsselposition im Vertrieb bekannt geben zu können: Seit dem 1. Juli verstärkt der erfahrene Vertriebsexperte Fabian Francke (Jahrgang 1981) das Team.

Der Wahlhamburger bringt rund 16 Jahre Erfahrung im Corporate Banking mit und hat in dieser Zeit viele nationale und internationale mittelständische Firmenkunden betreut.

Als Senior Sales Manager bei Solvium wird Francke seine umfassende Expertise insbesondere in der Akquise und Betreuung institutioneller Investoren sowie im Aufbau des Vertriebs der kommenden ELTIF-Reihe einbringen. Mit seinem Hintergrund in der Bankenwelt soll er so zum weiteren Wachstum und Erfolg der Solvium-Gruppe beitragen.

Solvium-Geschäftsführer André Wreth äußert sich sehr zufrieden über den Neuzugang: “Fabian Francke ist ein motivierter und engagierter Mitarbeiter, der Vertrieb lebt und liebt. Er ist unserem Haus bereits seit vielen Jahren bekannt und wir freuen uns sehr, mit ihm unseren Vertrieb verstärken zu können.”

Verantwortlich für den Inhalt:

Solvium Capital Vertriebs GmbH, ABC-Str. 21, 20354 Hamburg, D­-20459 Hamburg, Tel.: 040 527 34 79 75, Fax: 040 527 34 79 9, www.solvium­-capital.de

TSO, der Spezialist für Gewerbeimmobilien im Südosten der USA, unterstützt nun auch mit seiner Fördermitgliedschaft die Arbeit des Bundesverband Finanzdienstleistung AfW e.V.

TSO (The Simpson Organization), gegründet 1988 in den USA, bietet seit 2006 auch in Deutschland interessierten Anlegern attraktive Beteiligungsmöglichkeiten. Das Unternehmen verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in der Identifizierung, Entwicklung, Wertsteigerung und Bewirtschaftung von Class-A-Büroimmobilien und Self-Storages. Mit 130 Mitarbeitern, rund zehn Milliarden USD realisierten Immobilientransaktionen und über zwei Milliarden USD verwaltetem Vermögen zählt TSO zu den erfolgreichsten Immobilieninvestoren seiner Region. Seit 2006 wurde in Deutschland Eigenkapital von knapp 1,1 Milliarden USD platziert und fast 600 Millionen USD an deutsche Anleger ausgeschüttet.

Christian Kunz, Sales & Marketing Manager TSO Capital Advisors GmbH, sagt: „Die Ergebnisse des Jahres 2023 zeigen die Stärke und Effizienz von TSO bei der Vermietung und Verwaltung von Immobilien. Unser beeindruckendes Gesamtvolumen der Vermietungsaktivität von 65.000 Quadratmetern belegt die Qualität unserer Objekte und bestätigt unsere Strategie, uns auf wachstumsstarke Regionen und Sektoren zu konzentrieren, um langfristigen Wert für unsere Investoren zu schaffen. Wir sind für unsere Anleger und Vertriebspartner der verlässliche Partner an ihrer Seite. Unsere jahrzehntelange Erfahrung im US-Immobilienmarkt ermöglicht es uns, maßgeschneiderte Beteiligungsmöglichkeiten anzubieten, die auf langfristigen Wertzuwachs und nachhaltige Renditen abzielen. Daher freuen wir uns sehr, jetzt gemeinsam mit dem AfW, der öffentlichen Interessenvertretung freier Vermittlerinnen und Vermittler, der Branche noch mehr Gewicht zu verleihen.“

„Wir freuen uns sehr darüber, dass mit der TSO ein weiteres renommiertes Unternehmen der Sachwertbranche den AfW in seiner Interessenvertretung für den unabhängigen Vertrieb unterstützt. Wer bereits seit über 30 Jahren am Markt, und seit 2006 auch in Deutschland aktiv ist, hat sich einen großen Erfahrungsschatz aufbauen können, den es auch weiter zum Wohle der Investoren und damit auch der Vermittler einsetzen kann”, so Frank Rottenbacher, AfW-Vorstand.

Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter https://tso-europe.de/

Der Bundesverband Finanzdienstleistung AfW ist die berufsständische Interessenvertretung unabhängiger Finanzberater:innen. Der Verband vertritt die Interessen von ca. 40.000 Versicherungsmakler:innen sowie unabhängigen Finanzanlagen- und Immobiliardarlehensvermittler:innen aus über 2.000 Mitgliedsunternehmen.

Verantwortlich für den Inhalt:

Bundesverband Finanzdienstleistung AfW e.V., Kurfürstendamm 37, 10719 Berlin, Tel: 030 / 63 96 437 – 0, www.bundesverband-finanzdienstleistung.de

Walnut Live, die führende Vertriebsplattform für Privatmarktfonds, arbeitet ab sofort mit der BVF Early Invest GmbH zusammen.

BVF Early Invest Fonds investieren seit dem Jahr 2010 in Venture-Capital-Fonds von Earlybird, einem europäischen Wagniskapitalgeber mit Fokus auf Technologie-Unternehmen. Finanzberaterinnen und -berater steht auf der Plattform das aktuelle Anlageprodukt „BVF Early Invest GmbH & Co. 4 geschlossene InvKG“ für die digitale Zeichnung zur Verfügung.

Der Fonds investiert, wie seine Vorgänger, ausschließlich in Venture-Capital-Fonds von Earlybird. Im Fokus von Earlybird stehen Unternehmen aller Entwicklungs- und Wachstumsphasen, insbesondere aus den Branchen Künstliche Intelligenz und Robotik, IT und Software, Medizintechnik sowie Infrastruktur und Umwelt. Eine Beteiligung an der BVF Early Invest 4 KG ist ab 10.000 Euro möglich.

„Der Nutzen von Walnut Live steigt mit jedem Emissionshaus, das wir als Produktpartner gewinnen. Wir freuen uns daher sehr, dass wir unseren angebundenen Finanzberaterinnen und -beratern durch die Kooperation mit BVF Early Invest ab sofort eine noch breitere Auswahl an Venture-Capital-Beteiligungen für die digitale Zeichnung zur Verfügung stellen können“, sagt Lars Gentz, Geschäftsführer der Walnut.

„Die Arbeit mit Zeichnungsscheinen in Papierform ist zeitaufwändig, fehleranfällig und schlecht für die Umwelt. Bei der Wahl einer digitalen Lösung war es uns daher wichtig, dass sie eine einfache, schnelle und papierlose Abwicklung unserer Produkte ermöglicht. Walnut Live leistet genau das und bietet zusätzlich zahlreiche weitere praxisnahe Features, die den Beratungsalltag effizienter machen“, sagt Michael Obermeier, Geschäftsführer bei BVF Early Invest.

Walnut Live beinhaltet neben der digitalen Zeichnungsstrecke unter anderem Funktionen wie Live-Videoberatung, Co-Browsing, automatische Dokumentation und Vollständigkeitsprüfungen sowie CRM-Dienste zur Kundendatenerfassung und -verwaltung. Die E-Zeichnungsstrecke ist neben dem volldigitalen Fernabsatz auch für den Einsatz in der Face-to-Face-Beratung optimiert. Finanzberater und ihre Kunden können den Antrags- und Zeichnungsprozess über die Funktion „Direktzeichnung vor Ort“ gemeinsam vor Ort an einem Bildschirm durchgehen. Aktuell sind insgesamt 15 Emissionshäuser an die Plattform angebunden.

Über die Walnut GmbH & Co. KG:

Das FinTech-Unternehmen Walnut entwickelt innovative Software für die digitale Abwicklung von Verwaltungs- und Kommunikationsprozessen. Die Vertriebsplattform für Privatmarktfonds Walnut Live ermöglicht Finanzberatern und ihren Kunden eine ortsunabhängige Beratung sowie den volldigitalen Abschluss von Zeichnungsprozessen.

Verantwortlich für den Inhalt:

Munich Private Equity AG, Keltenring 5, 82041 Oberhaching, Tel: 089/6666 94-446, www.mpe.ag , www.walnut.live

Seit dem 1. Juli 2024 verstärkt Radja Reichert das Vertriebsteam der Habona Invest Gruppe in Frankfurt am Main.

Mit über 25 Jahren Erfahrung im Vertrieb und Management bringt Radja Reichert umfassende Expertise in seine neue Rolle ein. Vor seinem Wechsel zur Habona Invest Gruppe war er über 15 Jahre als Vertriebsleiter bei einem marktführenden Pool tätig, wo er den B2B-Vertrieb von Alternativen Investmentfonds (AIFs) und Vermögensanlagen mitverantwortete.

Die Habona Invest Gruppe arbeitet bereits seit vielen Jahren vertrauensvoll mit Radja Reichert zusammen. Sein Eintritt in das Unternehmen bedeutet eine wertvolle Erweiterung des Teams. „Wir freuen uns sehr, Radja Reichert als weiteren Vertriebsexperten im Habona-Team begrüßen zu dürfen. Mit seiner umfangreichen Erfahrung und seinem Fachwissen wird er unser Vertriebsteam maßgeblich stärken,“ so Johannes Palla, geschäftsführender Gesellschafter der Habona Invest Gruppe.

Über Habona Invest

Die Habona Invest GmbH ist ein auf Nah- und Grundversorgung spezialisierter Investment- und Asset Manager mit Sitz in Frankfurt am Main sowie weiteren Standorten in Bozen und Hamburg. In der bald fünfzehnjährigen Unternehmensgeschichte hat die Habona Invest Gruppe neun geschlossene und einen offenen Immobilienfonds mit dem Anlagefokus Nahversorgung und soziale Infrastruktur für Privatanleger erfolgreich initiiert. Zudem wurden bereits drei Spezial-Immobilienfonds für institutionelle Investorenkreise aufgelegt sowie ein aktiv gemanagter Aktienfonds aufgelegt, der die Grundversorgung Assetklassen-übergreifend investmentfähig macht. Insgesamt beläuft sich das Volumen der Assets under Management auf rund 1 Mrd. Euro. Die Qualität der Fonds und des Managements wird dabei regelmäßig von unabhängiger Seite bestätigt. Der jährlich publizierte Habona Report ist Deutschlands einziger auf Nahversorgung fokussierter Markt- und Trendbericht.

Verantwortlich für den Inhalt:

Habona Invest GmbH, Gartenstrasse 33a, D­60596 Frankfurt Tel.: +49 (0) 69 / 20 01 84 92, Fax: +49 (0) 61 29 / 88 02 www.habona.de

Zweitmarktfonds schütten für 2023 zwischen 5,5 % und 7,25 % p. a. aus

Überdurchschnittliche Performance: rund 93 % aller Emissionen haben die Planwerte für das mittlere Szenario erreicht oder überschritten

Publikumsprodukt zur Billigung eingereicht, weitere Angebote in Vorbereitung

Kontinuierlich geht für die Anleger der asuco die Erfolgsgeschichte weiter!

Die in den Jahren 2010 bis 2015 platzierten fünf Zweitmarktfonds mit einem Kommanditkapital von rund 320 Mio. EUR haben zum 2. Juli 2024 für das Jahr 2023 zwischen 5,5 % und 7,25 % p. a. ausgeschüttet. Die kumulierten Ausschüttungen aller fünf Zweitmarktfonds haben sogar die Planwerte des optimistischen Szenarios* erreicht oder überschritten. So liegt beispielsweise die Gesamtausschüttung des ersten im Jahr 2010 emittierten asuco 1 nunmehr bei beachtlichen 111,74 %. Zusätzlich liegt der Net Asset Value (NAV) aller Zweitmarktfonds deutlich über 100 % des Zeichnungsbetrages.

Auch die kumulierten Zinszahlungen der seit 2016 emittierten Schuldverschreibungen der Serie ZweitmarktZins sind vorbildlich. 33 der 36 bis 2023 emittierten Serien bis einschließlich der Serie 39-2023 haben mindestens die Planwerte des mittleren Szenarios erreicht, 31 diesen Planwert sogar überschritten.

Für beide Produktgruppen zusammen betrachtet ergibt sich im Vergleich zum mittleren Szenario folgendes Bild: Rund 93 % aller Emissionen liegen im oder über Plan, im Vergleich zum optimistischen Szenario sind es immer noch beachtliche 88 %.

„Dass wir gerade in der aktuellen Zeit, in der alle Medien von einer schweren Krise am Immobilienmarkt berichten, eine so gute Performance darstellen können, macht uns besonders stolz. Wir freuen uns mit unseren Anlegern, dass sich das bewährte Konzept der Investition am Zweitmarkt für inländische Immobilienfonds weiterhin so positiv entwickelt“, so Martin Ebben, der bei der asuco den Vertrieb verantwortet.

„Viele Anleger sind durch die Berichterstattung über den Immobilienmarkt stark verunsichert. Dies eröffnet uns aktuell seit Jahren undenkbar günstige Einkaufsmöglichkeiten. Das aktuelle Einkaufsniveau liegt auf vergleichbarer Höhe wie das im Jahr 2017“, erläutert Dietmar Schloz, der für strategische Fragen, Investitionen und das Portfoliomanagement verantwortliche Geschäftsführer. „Die aktuell zu erwerbenden Zweitmarktanteile eröffnen uns hervorragende Perspektiven für den zukünftigen Erfolg“, betont Dietmar Schloz.

„Ein optimaler Zeitpunkt also, um mit einer weiteren Inhaberschuldverschreibung der Serie ZweitmarktZins insbesondere für Vermögensverwalter mit KWG- oder WpIG-Zulassung und wertpapieraffine Anleger in den Markt zu gehen. Mit diesem Produkt sind wir in der Billigungsphase und hoffen auf einen zeitnahen Vertriebsstart“, so Paul Schloz, der für die Produktkonzeption verantwortliche Geschäftsführer der asuco. „Darüber hinaus arbeiten wir mit Hochdruck an Produktgestaltungen für Partner unseres Hauses, welche über eine Zulassung nach § 34 f GewO verfügen“, führt Paul Schloz weiter aus.

mittleres Szenario: Abweichungstoleranz von 5%

Über asuco

asuco ist ein im Jahr 2009 gegründetes inhabergeführtes Emissionshaus, das sich auf Kapitalanlagen am Zweitmarkt mit Bezug zu Immobilien spezialisiert hat. Die Mitarbeiter gehören zu den Pionieren in diesem Bereich und beschäftigen sich zum Teil bereits seit Anfang der 1990er Jahre intensiv und erfolgreich mit dem Zweitmarktsegment.

Verantwortlich für den Inhalt:

asuco Fonds GmbH, Thomas-Dehler-Str. 18 , D-81737 München, Tel: (089) 490 26 87­14, Fax: (089) 490 26 87­29, www.asuco.de

KI-gestützte Expertenprüfung mit direkter Schnittstellenanbindung

Eine individuell aufeinander abgestimmte Schnittstellenanbindung zwischen PropertyExpert und der Hahn Gruppe sorgt dafür, dass sämtliche Handwerkerangebote automatisiert die KI-gestützte Expertenprüfung durch PropertyExpert durchlaufen und das neue Standardverfahren zur Qualitätssicherung bei der Hahn Gruppe darstellen. Der zeitaufwendige Abgleich von Angeboten gehört damit der Vergangenheit an und sorgt für noch schnellere Prozesse, was mit einer Entlastung der Fachkräfte sowie Kosteneinsparungen einhergeht.

Das Langenfelder Tech-Unternehmen PropertyExpert und die im Asset und Investment Management tätige Hahn Gruppe arbeiten bereits seit 2021 erfolgreich in der KI-gestützten Angebotsprüfung für Handwerkerleistungen rund um die verwalteten Immobilien zusammen. Mit einem verwalteten Vermögen von über 7 Mrd. Euro wird bei der Hahn Gruppe im Property Management ein großes Volumen an Handwerksdienstleistungen beauftragt. In den ersten Jahren wurde bereits ein Nettovolumen von rund 20 Mio. Euro durch PropertyExpert geprüft. Aufgrund der guten Erfahrungen wurde die Prüfung durch PropertyExpert nun zum neuen fixen Qualitätsmerkmal im Property-Management-Prozess der Hahn Gruppe etabliert.

Die direkte Schnittstellenanbindung stellt den Startschuss für den neuen Prozess dar, der in der Branche so bisher einzigartig ist und eine standardisierte direkte Übermittlung sämtlicher Handwerksangebote vorsieht. Die Leistung von PropertyExpert besteht darin, die Angebote und alle dazugehörigen Dokumente teilautomatisiert unter Einbindung von Künstlicher Intelligenz und mehr als 50 festangestellten Handwerksexperten aus über einem Dutzend Gewerken zu prüfen. Im Falle von Auffälligkeiten übernimmt PropertyExpert die gesamte Abstimmung mit dem Angebotsersteller und sorgt somit dafür, dass nur marktübliche und transparente Angebote freigegeben werden. Die Prüfergebnisse werden abschließend in Form von qualifizierten Prüfberichten über die technische Schnittstelle der Hahn Gruppe innerhalb weniger Tage zur Verfügung gestellt.

Die Prüfung durch PropertyExpert, die seit geraumer Zeit Marktführer in diesem Bereich sind, stellt sicher, dass die Ausgaben für die Instandhaltung und Modernisierung der Immobilien marktüblich und gerechtfertigt sind. Aufgrund des Pools aus Millionen von Vergleichsdaten wird somit nicht nur mit drei Wettbewerbern verglichen, wie es der übliche Branchenstandard der Einholung von Vergleichsangeboten vorsieht, sondern mit einer Vielzahl weiterer Handwerksbetriebe. Das sorgt für eine qualitativ wertvollere Prüfung bei gleichzeitiger Effizienzsteigerung und Schonung der Personalressourcen sowie einem zusätzlichen Einsparpotenzial von rund 10 % an Kosten. Noch dazu ermöglicht der strukturierte Prozess tiefergehende Auswertungen, die beispielsweise für die Budgetplanung herangezogen werden können.

Ferdinand von Klocke, Head of Business Unit Real Estate bei PropertyExpert, merkt dazu an: “Wie viel Optimierungspotenzial bereits in vermeintlich kleinen Aufgabenschritten steckt, ist manchmal gar nicht auf den ersten Blick ersichtlich. Durch die Implementierung der gemeinsamen Schnittstelle werden weitere Touchpoints je Maßnahme eingespart. Das führt bei der Hahn Gruppe zu schnelleren Freigaben für die Aufträge und somit auch zu gestiegener Zufriedenheit auf Seiten der Anleger. Wir freuen uns, dass wir gemeinsam einen weiteren wichtigen Schritt für eine noch effizientere Zusammenarbeit implementieren konnten und werden uns kontinuierlich zu weiteren Stellschrauben für Prozessoptimierungen austauschen.”

“Was PropertyExpert und die Hahn Gruppe eint, ist das Streben danach, sich nicht auf bestehenden Erfolgen auszuruhen, sondern kontinuierlich zu schauen, wo Prozesse noch weiter optimiert werden können”, führt Marcel Wiening, Geschäftsführer bei der Hahn Gruppe, aus. “Wir sind sehr zufrieden mit der gemeinsamen Ausarbeitung des neuen Standardprozesses und der individuellen Schnittstelle zwischen unseren hauseigenen Systemen und freuen uns darauf, zusammen mit PropertyExpert weitere Pionierarbeit in dem Bereich zu leisten!”

Über die Hahn Gruppe

Seit 1982 ist die Hahn Gruppe als Asset und Investment Manager tätig. Sie ist auf versorgungsorientierte Handels- und Mixed-Use-Immobilien spezialisiert. In ihrer Unternehmensgeschichte hat die Hahn Gruppe bereits über 190 Immobilienfonds erfolgreich aufgelegt. Das aktuell verwaltete Vermögen liegt bei über 7 Mrd. Euro. Mit ihrer Kapitalverwaltungsgesellschaft DeWert Deutsche Wertinvestment GmbH und einer übergreifenden Expertise aus Immobilien- und Vermögensmanagement nimmt die Hahn Gruppe bei privaten, semi-professionellen und professionellen Anlegern ein Alleinstellungsmerkmal in ihrem Marktsegment ein. Im Fondsgeschäft steuert und kontrolliert sie die gesamte Wertschöpfungskette der von ihr betreuten Immobilienobjekte. Ergänzend betätigt sich die Hahn Gruppe als Immobilien Manager für Drittvermögen. Das ist Wertarbeit mit Immobilien.

Über PropertyExpert

PropertyExpert (PX) ist Technologie- und Entwicklungspartner der Immobilien- und Versicherungswirtschaft. Im Geschäftsbereich Real Estate unterstützt PX Immobilienbestandshalter und deren Verwalter dabei, ihre Handwerkerangebote und Rechnungen in Rekordzeit zu erfassen, zu digitalisieren und auf Konformität zu Leistungsverzeichnissen und Marktgängigkeit zu prüfen.

Das Erfolgskonzept basiert auf der intelligenten Verknüpfung von Mensch und Maschine: Ein Datenpool aus Millionen von Dokumenten rund um Gebäudeschäden und Instandhaltungsmaßnahmen bildet die Grundlage für die KI-gestützten, automatisierten Analysen. Auffällige Belege werden automatisch an ein Team aus über 50 festangestellten Handwerksexperten zur Detailprüfung und Klärung weitergeleitet. Finale Prüfergebnisse liegen in meist weniger als 1,5 Tagen vor.

Die Vorteile liegen auf der Hand: enorme Prozessbeschleunigungen bei den Kunden, eine erhebliche Entlastung der Mitarbeitenden sowie die Möglichkeit signifikanter Einsparungen bei Investitions- bzw. Instandhaltungskosten.

Verantwortlich für den Inhalt:

HAHN Immobilien-­Beteiligungs AG, Buddestraße 14, D­-51429 Berg. Gladbach, Tel.: 02204 / 9490 0, Fax: 02204 / 9490 117, www.hahnag.de

Erster Ankauf für den Nahversorgungsfonds „Immobilienportfolio Deutschland II“

Insgesamt rund 7.500 m² Mietfläche – Ankermieter sind REWE, tedox und ALDI Nord

Die inhabergeführte Dr. Peters Group hat im Rahmen eines Asset-Deals ein Nahversorgungszentrum im nordhrein-westfälischen Beckum erworben – und damit das erste Objekt für ihren kürzlich aufgelegten Nahversorgungsfonds „Immobilienportfolio Deutschland II“ („IPD2“). Der Kaufpreis beträgt 11 Mio. Euro. Durch die beiden namhaften Hauptmieter REWE und ALDI Nord weist die Immobilie einen Mieterschwerpunkt im Bereich des Lebensmitteleinzelhandels auf. Ergänzt wird dieser Schwerpunkt durch tedox, einen Einzelhändler aus dem Bau- und Einrichtungsbereich. In weiteren zum Areal gehörenden Geschäftshäusern sind regionale Kleinunternehmen ansässig.

Die Gesamtmietfläche des Nahversorgungszentrums beläuft sich auf 7.526 m². Die verschiedenen Gebäudekomplexe stammen aus den Jahren 1996, 2000 und 2006. Der tedox-Markt wurde bis Anfang 2022 umfangreich saniert. Die Mietfläche des ALDI Nord, der bereits seit 2000 im Objekt ansässig ist, wurde bis Ende 2022 erweitert und modernisiert. Sowohl tedox als auch ALDI Nord haben im Gegenzug einen neuen 10-Jahres-Mietvertrag bis 2032 unterzeichnet. REWE ist seit 2007 am Standort ansässig und hat kürzlich seinen Mietvertrag um weitere fünf Jahre bis 2028 verlängert. Bei allen drei Hauptmietern bestehen seitens der Mieter langlaufende Verlängerungsoptionen.

Neuer Nahversorgungsfonds mit attraktiver Auszahlung

Erworben wurde das Objekt für den kürzlich aufgelegten Nahversorgungsfonds IPD2. Der risikogemischte Publikums-AIF investiert wie sein Vorgänger, der Ende 2022 ausplatzierte Nahversorgungsfonds “Immobilienportfolio Deutschland I“, sowohl in Supermärkte als auch in Nahversorgungs- und Fachmarktzentren, Drogerien und Baumärkte. Die Dr. Peters Group prognostiziert eine anfängliche Auszahlung von 4,25 Prozent p.a. vor Steuern, die über mehrere Auszahlungsstufen auf bis zu 5 Prozent p.a. gesteigert werden soll. Der prognostizierte Gesamtmittelrückfluss des IPD2 beläuft sich bis zum Ende der geplanten Fondslaufzeit im Jahr 2037 auf 165,2 Prozent.

Nils Hübener, CEO der Dr. Peters Group: „Immobilien im Lebensmittel- und Nahversorgungssektor bleiben aufgrund ihrer Robustheit und Krisensicherheit sehr gefragt. Investoren profitieren vom Umsatzwachstum und der Expansionsfreude der Branche sowie von bevorzugt langfristigen und indexierten Mietverträgen. Mit unserem ‚Immobilienportfolio Deutschland I‘ haben wir bereits bewiesen, dass Nahversorgungsimmobilien vielversprechende Möglichkeiten bieten und der Markt gute Voraussetzungen bereitstellt. Diese Chancen wollen wir weiter nutzen. Bestes Beispiel dafür ist der gerade realisierte Ankauf in Beckum. Ein weiteres Objekt befindet sich bereits in fortgeschrittener Ankaufsprüfung.“

Über die Dr. Peters Group:

Die Dr. Peters Group ist ein inhabergeführtes und unabhängiges Familienunternehmen. An der Spitze des Unternehmens steht die geschäftsführende Gesellschafterin Kristina Salamon. Seit 1975 strukturiert und managt die Dr. Peters Group Sachwertinvestments für Privatanleger und institutionelle Investoren. Die ersten Investmentlösungen waren Fonds, mit denen sich Privatanleger erfolgreich an deutschen Gewerbeimmobilien beteiligen konnten. Bis heute liegt der Fokus im Immobilienbereich auf den Nutzungsklassen Nahversorgung, Pflege und Hotel. Weiterhin ist die Gruppe in den Assetklassen Fluzeuge, Schiffe und Erneuerbare Energien aktiv und managt ein Assetvolumen von 3,3 Mrd. €. Seit ihrer Gründung hat die Dr. Peters Group mehr als 155 Investments aufgelegt. Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf über 8 Mrd. €. Damit gehört die Dr. Peters Group zu den größten und erfahrensten deutschen Anbietern von Sachwertinvestments.

Verantwortlich für den Inhalt:

Dr. Peters GmbH & Co. KG, Stockholmer Allee 53, 44269 Dortmund, Tel: +49 (0)231 – 55 71 73-0, Fax: +49 (0)231 – 55 71 73-99, www.dr-peters.de

Die BVT Unternehmensgruppe hat die Projektentwicklung „NRP Webb Avenue“ in Harrison, Westchester County, für ihre Residential USA Fondsserie erworben.

Die BVT hat sich kürzlich über ihre Kapitalverwaltungsgesellschaft derigo GmbH & Co. KG (derigo) die exklusive Projektentwicklung „NRP Webb Avenue“ in Harrison, Westchester County, nordöstlich von New York City, gesichert. Harrison zählt zu den Städten mit sehr wohlhabenden Einwohnern, das mittlere Haushaltseinkommen liegt weit über dem US-Durchschnitt. Der Wohnungsmarkt dort ist traditionell von gehobenen Einfamilienhäusern geprägt.

Die Investition erfolgt für eine nicht öffentlich vertriebene Fondsstruktur in Form eines Luxemburger S.C.S. SICAF-RAIF, die speziell für einen einzelnen Investor konzipiert wurde. Das geplante Gesamtinvestitionsvolumen beträgt etwa 100 Millionen US-Dollar, wobei der Eigenkapitalanteil des Fonds bei etwa 43 Millionen US-Dollar liegt.

Optimierte Work-Life-Balance: Naturschutz-Areal geplant

Das Projekt umfasst den Bau von 200 hochwertigen Class-A-Apartments mit einer Gesamtmietfläche von rund 17.170 m², errichtet auf einem 38.567 m² großen Grundstück. Diese Apartments sollen nach dem LEED Silver Standard* gebaut und zertifiziert werden sowie erstklassige Gemeinschaftseinrichtungen wie einen Swimmingpool, ein Fitnessstudio und Loungebereiche bieten. Besonders hervorzuheben ist die geplante Integration von Solarmodulen auf dem Gebäudedach sowie Ladestationen für Elektrofahrzeuge auf den Garagenstellplätzen.

Etwa die Hälfte des Grundstücks ist als Naturschutz-Areal geplant, das den zukünftigen Bewohnern Spazierwege und eine gepflegte Gartenanlage bieten soll. Die Lage in Harrison bietet ideale Bedingungen für das Wohnen und Pendeln nach New York City, nur 22 Meilen (ca. 35,4 Kilometer) von der Grand Central Station entfernt. Die Nähe zu über 220.000 Arbeitsplätzen in der Umgebung unterstreicht die Attraktivität des Standorts für potenzielle Mieter.

Zusammenarbeit mit führendem US-Projektentwickler

„NRP Webb Avenue“ wird in Partnerschaft mit „The NRP Group“, einem führenden Entwickler und Generalunternehmer für Mietwohnanlagen in den USA, realisiert. Martin Stoß, Geschäftsführer der BVT Holding GmbH & Co. KG, betont die strategische Bedeutung dieses Investments für BVT: „Mit ‘NRP Webb Avenue’ im Großraum New York ist uns eine exzellente Anbindung für unsere Residential USA Fondsserie gelungen. Der Projektstandort Harrison ist auch deshalb besonders spannend, weil die hohen Markteintrittsbarrieren der Gemeinde für Multi-Family-Anlagen das Angebot sehr knapphalten. Hinzu kommt, dass die Apartmenthausanlage nach LEED Silver Standard gebaut und zertifiziert werden soll. Es freut uns sehr, dass wir in einem – auch in den USA – immer noch herausfordernden Marktumfeld für unsere Anleger ein weiteres chancenreiches Investment zu einem realistischen und kalkulierbaren Preis erwerben konnten“, sagt Stoß.

Immobilienbeteiligungen in den USA

Als erfahrener Experte im Bereich der Investitionen in die Entwicklung von Wohnraum im US-Multi-Family-Segment hat die BVT seit 2004 im Rahmen der Residential USA Serie bereits 19 Beteiligungsgesellschaften aufgelegt. Diese haben zusammen 32 Class-A-Apartmentanlagen mit insgesamt rund 9.900 Wohnungen entwickelt oder befinden sich derzeit in der Entwicklung. Das Gesamtinvestitionsvolumen von BVT im Bereich Immobilien USA beläuft sich auf etwa 3,5 Mrd. US-Dollar. Derzeit befinden sich der Publikums-AIF BVT Residential USA 19 GmbH & Co. Geschlossene Investment KG („BVT Residential USA 19”) sowie ein Teilfonds der BVT LUX Invest S.C.S. SICAV-RAIF („BVT Residential 18”) in der Platzierung.

Verantwortlich für den Inhalt:

BVT Unternehmensgruppe, Rosenheimer Straße 141h, 81671 München, Tel: +49 89 381 65-0, Fax: +49 89 381 65-201, Internet: www.bvt.de

Die hep global GmbH, der baden-württembergische Spezialist für Solarparks und Solarinvestments, blickt auf ein insgesamt zufriedenstellendes Geschäftsjahr 2023 zurück.

Der Wachstumstrend der vergangenen Jahre bei der Konzern-Gesamtleistung konnte mit einer Steigerung von 67,9 Mio. Euro auf 91,0 Mio. Euro fortgesetzt werden.

Der Konzernumsatz lag mit 73,3 Mio. Euro unter dem Vorjahreswert von 94,8 Mio. Euro, jedoch deutlich oberhalb der Prognosespanne von 50 bis 60 Mio. Euro. Die wie prognostiziert rückläufige Umsatzentwicklung ist darauf zurückzuführen, dass 2023 wie erwartet keine in der Errichtung befindlichen Solarparks abgeschlossen wurden. Entsprechend haben sich die Projektfortschritte als gegenläufiger Effekt positiv in den Bestandsveränderungen in Höhe von 16,9 Mio. Euro für im Bau befindliche Solarparks niedergeschlagen. Diese werden 2024 umsatzwirksam.

Im Bereich Services erwirtschaftete hep Umsatzerlöse in Höhe von 66,3 Mio. Euro (2022: 86,5 Mio. Euro). Der Umsatz aus Projektentwicklungsleistungen speiste sich insbesondere aus dem Verkauf von Projekten in Japan und Kanada an deutsche Fondsgesellschaften sowie aus dem Verkauf von Projekten in den USA. Allein durch die Veräußerung des größten Projekts in Kanada wurde ein Umsatz von 42,2 Mio. Euro erzielt.

Im Bereich Investments entwickelte sich das Neugeschäft positiv, da drei weitere Spezial-AIF aufgelegt werden konnten. Für diese „Artikel 9-Fonds“ entsprechend der EU-Nachhaltigkeits-Taxonomie wurde 2023 ein Kommanditkapital in Höhe von 16,3 Mio. Euro eingeworben. Im Bestandsgeschäft des Bereichs Investments waren es u. a. 35,4 Mio. Euro für den Publikums-AIF HEP –  Solar Green Energy Impact Fund 1 (SGEIF 1).

Die Ertragslage des hep global-Konzerns war im Geschäftsjahr 2023 in Anbetracht des allgemeinen Marktumfelds mit anhaltend hoher Inflation und dem dementsprechend hohen Zinsniveau in den Kernmärkten zufriedenstellend. So stieg das Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 2,1 Mio. Euro auf 3,1 Mio. Euro und lag damit innerhalb der prognostizierten Spanne von 0 bis 5 Mio. Euro. Der Konzernjahresüberschuss erhöhte sich deutlich von 0,4 Mio. Euro auf 1,7 Mio. Euro.

Prognose für das Geschäftsjahr 2024

Für das Geschäftsjahr 2024 prognostiziert die Geschäftsführung einen Konzernumsatz zwischen 70 und 75 Mio. Euro. Die Umsatzentwicklung wird unter anderem auf dem Abschluss von Bauprojekten in den USA basieren. Es wird ein Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) innerhalb einer Spanne von 0 bis 5 Mio. Euro erwartet.

hep wird 2024 sein Geschäft im europäischen Markt und die Projektpipeline kontinuierlich erweitern. Dazu soll die bereits 2023 abgeschlossene Kooperationsvereinbarung, die hep exklusiven Zugriff auf über 10.000 Flächen in Mitteldeutschland bietet, durch weitere vergleichbare Vereinbarungen ergänzt werden. Zusätzliche Beiträge werden aus Entwicklungsvereinbarungen erwartet, die bereits im ersten Halbjahr 2024 abgeschlossen wurden und die Entwicklung sowie den Bau exklusiv für einzelne Investoren vorsehen, welche die Finanzierung übernehmen werden. In allen Märkten wird sich hep auf die Sicherung weiterer Solarprojekte konzentrieren. Dieses Vorhaben soll durch den aktuell in der Platzierung befindlichen 8 % Green Bond 2023/2028 (WKN: A35148, ISIN: DE000A351488) unterstützt und beschleunigt werden.

hep solar

hep solar ist ein Spezialist für Solarinvestments und Solarparks. Das inhabergeführte Familienunternehmen aus Baden-Württemberg entwickelt, baut, betreibt und finanziert Solarparks auf der ganzen Welt, aber vor allem in Deutschland, Japan und Nordamerika. Seit über 15 Jahren verbindet hep solar Know-how im operativen Umgang mit Solarparks mit hoher Kompetenz im Finanzbereich. Dabei deckt das Unternehmen die gesamte Wertschöpfungskette der Solarenergie ab: von der Projektentwicklung über den Bau bis zum langfristigen Betrieb. Über internationale Solarinvestments bietet hep solar Anlegern und Investoren die Möglichkeit, sich am weltweiten Ausbau von Solarenergie zu beteiligen. hep solar beschäftigt weltweit aktuell rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Niederlassungen in Deutschland, Japan, USA und Kanada.

Verantwortlich für den Inhalt:

hep global GmbH, Römerstraße 3, 74363 Güglingen, Tel: 07135 93446–0, www.hep.global

Zum 1. Juni 2024 hat Frank Baier beim Immobilienfonds- und Assetmanager Verifort Capital die Position des Chief Financial Officers (CFO) übernommen.

Als Teil der Geschäftsführung verantwortet Frank Baier dabei die Bereiche Accounting, Anlegerbuchhaltung, Controlling und Finanzierung sowie den Aufgabenbereich der Corporate IT. Er übernimmt die Position von Frank Herrmann, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt. Ab Januar 2024 unterstützte Frank Baier Verifort Capital bereits als Senior Advisor, wodurch er sich umfassend in den Geschäftsbetrieb einarbeiten konnte.

»Ich habe Verifort Capital im vergangenen halben Jahr sehr gut kennengelernt und bin überzeugt von der langfristigen Strategie und Philosophie des Unternehmens. Ich freue mich sehr darauf, in meiner neuen Position mit dem ganzen Team an der weiteren Erfolgsgeschichte mitarbeiten zu können«, sagt Frank Baier.

»Wir haben mit Frank Baier einen absoluten Profi auf seinem Gebiet an Bord geholt und freuen uns sehr, dass er jetzt als CFO auch Teil unserer Geschäftsführung ist. Als neuer CFO wird er mit seiner Erfahrung und Expertise einen wichtigen Beitrag für unsere Wachstumsstrategie leisten«, sagt Frank M. Huber, CEO bei Verifort Capital.

Zur Person Frank Baier

Frank Baier bringt für seine neue Position rund 20 Jahre Erfahrung im Finanz- und Immobilienbereich mit. Vor seinem Wechsel zu Verifort Capital hatte er bereits verschiedene leitende Positionen in dieser Branche inne, zuletzt bis September 2023 als Vorstandsmitglied der Fundamenta Group Deutschland AG. Nach seinem Abschluss als Diplom-Kaufmann begann er seine Karriere in der Wirtschaftsprüfung mit einem Immobilienschwerpunkt, unter anderem bei Ernst & Young, Anschließend war er in den Finanzbereichen verschiedener Immobilieninvestoren wie BGP Asset Management, Pramerica Real Estate und Babcock & Brown tätig.

Verantwortlich für den Inhalt:

Verifort Capital Group GmbH, Konrad-Adenauer-Str. 15, 72072 Tübingen, Tel: +49 7071 3665 100, www.verifort-capital.de

Im April 2024 hat CAPRENDIS die Eigenkapitaleinwerbung ihres neuen 6b-Fonds „CAP Immobilienwerte 3 GmbH & Co. geschlossene Investment KG“ aufgenommen. Die Hamburg Asset Management HAM Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH (HAM KVG) fungiert dabei als Service-Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG).

Der neue Fonds CAP Immobilienwerte 3 ist ein gewerblich geprägter Spezial-AIF und richtet sich speziell an semiprofessionelle und professionelle Anleger, die ihre 6b-Rücklage steuerneutral übertragen möchten. Ab einer Anlagesumme von 200.000 Euro können sich Anleger als Direktkommanditist beteiligen. Mit einem voraussichtlichen Übertragungshebel von ca. 230% können bei der Mindestbeteiligung rund 460.000 Euro an Rücklagen übertragen werden.

Gleichzeitig übernimmt die HAM KVG auch die Verwaltung des bereits bestehenden AIF „CAP Immobilienwerte 1 GmbH & Co. geschlossene Investment KG“. Der CAP Immobilienwerte 1 hat zum Ende des Jahres 2022 seine Eigenkapitaleinwerbung und die Investitionstätigkeiten abgeschlossen.

„Mit der Übernahme der KVG-Verwaltungstätigkeiten unserer beiden Fonds durch die Hamburg Asset Management HAM KVG haben wir einen erfahrenen Partner gefunden. Von Beginn an waren unsere Gespräche sehr lösungsorientiert und partnerschaftlich geprägt. Wir freuen uns auf die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem engagierten Team der HAM “, so Achim Bauer, Gründer und Geschäftsführer von CAPRENDIS.

„Die Übernahme der Verwaltung von zwei Immobilien-Fonds der CAPRENDIS in wenigen Wochen hat aufgrund der sehr guten Zusammenarbeit beider Häuser zügig und problemlos funktioniert, sagen die verantwortlichen Geschäftsführer der Hamburg Asset Management HAM Dr. Sven Kehren (Portfoliomanagement) und Tobias große Holthaus (Risikomanagement). „Wir freuen uns, mit der CAPRENDIS einen weiteren Partner für unseren Geschäftsbereich „Service-KVG“ gewonnen zu haben.“

Über CAPRENDIS CAPRENDIS ist ein erfahrener Immobilienfonds- und Asset Manager, der sich auf die Konzeption von Immobilienfonds zur Übertragung von 6b-Rücklagen spezialisiert hat. Zudem übernimmt CAPRENDIS das Asset Management der Fondsimmobilien und die Eigenkapitaleinwerbung.

In den beiden Fonds CAP Immobilienwerte 1 und CAP Immobilienwerte 3 wird ein Immobilienvolumen von 45 Mio. Euro verwaltet. CAPRENDIS wurde 2018 gegründet.

Über die Hamburg Asset Management HAM Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH (HAM) Die HAM wurde als eine der ersten voll lizensierten KVGen im Jahre2013 von der BaFin zugelassen. Die Erlaubnis zur Verwaltung von AIF erstreckt sich über die Assetklassen Immobilien, Flugzeuge, Erneuerbare Energien, Schiffe, Container und Private Equity. Aktuell verwaltet die HAM ein Portfolio von 25 Fonds mit einem Volumen von rd. EUR 678,3 Mio. Die Flugzeug-Fonds wurden in der eigenen Gruppe, der HEH Hamburger EmissionsHaus AG, konzipiert. Zusätzlich werden AIFs für vier verschiedene Service-Kunden verwaltet.

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CAPRENDIS Beteiligung GmbH, Fabrikstraße 33, 73650 Winterbach, Tel. (07181) 26993-70, www.caprendis.de