Walnut Live, die führende Vertriebsplattform für Privatmarktfonds, arbeitet ab sofort mit der Dr. Peters Group zusammen.

Das Familienunternehmen strukturiert und managt seit 1975 Sachwertinvestments für Privatanleger und institutionelle Investoren mit dem Schwerpunkt auf Immobilien. Finanzberaterinnen und -beratern steht nun auf der Plattform von Walnut das Anlageprodukt „Dr. Peters Immobilienportfolio Deutschland II“ für die digitale Zeichnung zur Verfügung.

Der Investmentfokus beim Immobilienportfolio Deutschland II liegt auf Gewerbeimmobilien aus dem Bereich Lebensmittel- und Nahversorgung. Für den Fonds wurde bereits ein Nahversorgungszentrum im nordrhein-westfälischen Beckum erworben mit REWE, tedox und ALDI Nord als Ankermieter. Eine Beteiligung am Dr. Peters Immobilienportfolio Deutschland II ist ab 10.000 Euro möglich.

„Mit jedem neuen Emissionshaus, das wir als Partner gewinnen, wächst unsere Plattform und der Nutzen von Walnut Live steigt. Es freut uns sehr, unseren angebundenen Finanzberaterinnen und -beratern durch die Kooperation mit der Dr. Peters Group ab sofort einen Immobilienfonds mit Fokus auf Nahversorgungszentren für die digitale Zeichnung zur Verfügung stellen zu können“, sagt Lars Gentz, Geschäftsführer der Walnut.

„Da papiergebundene Zeichnungsscheine zeitaufwändig, fehleranfällig und auch schlecht für die Umwelt sind, war die Zusammenarbeit mit Walnut ein logischer Schritt. Bei der Wahl des Partners waren für uns drei Kriterien wichtig: eine schnelle Abwicklungsmöglichkeit der Zeichnung, vertriebsnahe Usability und individualisierbare Zeichnungsstrecken. Walnut Live entspricht genau unseren Anforderungen“, sagt Vanessa Meinker, Geschäftsführerin Dr. Peters Group.

Walnut Live beinhaltet neben der digitalen Zeichnungsstrecke unter anderem Funktionen wie Live-Videoberatung, Co-Browsing, automatische Dokumentation und Vollständigkeitsprüfungen sowie CRM-Dienste zur Kundendatenerfassung und -verwaltung. Die E-Zeichnungsstrecke ist neben dem volldigitalen Fernabsatz auch für den Einsatz in der Face-to-Face-Beratung optimiert. Finanzberater und ihre Kunden können den Antrags- und Zeichnungsprozess über die Funktion „Direktzeichnung vor Ort“ gemeinsam vor Ort an einem Bildschirm durchgehen. Aktuell sind insgesamt 16 Emissionshäuser an die Plattform angebunden.

Über die Walnut GmbH & Co. KG:

Das FinTech-Unternehmen Walnut entwickelt innovative Software für die digitale Abwicklung von Verwaltungs- und Kommunikationsprozessen. Die Vertriebsplattform für Privatmarktfonds Walnut Live ermöglicht Finanzberatern und ihren Kunden eine ortsunabhängige Beratung sowie den volldigitalen Abschluss von Zeichnungsprozessen. www.walnut.live

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Munich Private Equity AG, Keltenring 5, 82041 Oberhaching, Tel: 089/6666 94-446, www.mpe.ag

Das Volumen neu angebotener geschlossener Fonds ist im 1. Halbjahr 2024 signifikant höher als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Erstmals übertrifft Private Equity die Assetklasse Immobilien. Nur zwei Artikel-8-Produkte befinden sich unter den Neulingen.

Download Studie

Scope hat den Markt für geschlossene Publikumsfonds im ersten Halbjahr 2024 analysiert. Insgesamt wurden elf Produkte mit einem Emissionsvolumen von 721 Mio. Euro von der BaFin in Deutschland zum Vertrieb zugelassen. Im entsprechenden Vorjahreszeitraum waren neun Fonds mit einem geplanten Volumen von 276 Mio. Euro auf den Markt gekommen. Das geplante Eigenkapitalvolumen ist damit um 161% gegenüber dem ersten Halbjahr 2023 gestiegen. Die Zahl der zugelassenen Fonds lag 22% oberhalb des Wertes des ersten Halbjahres 2023 (neun Produkte).

Entgegen den Erwartungen, dass die Emissionsaktivitäten der geschlossenen Publikums-AIF erst Ende 2024 leicht über dem Niveau des Jahres 2023 (720 Mio. Euro) liegen werden, hat das Neuangebot bereits zur Jahresmitte 2024 mit rund 721 Mio. Euro das Niveau des Jahres 2023 erreicht. Maßgeblich für diesen Anstieg: Fünf der neu angebotenen Fonds haben ein geplantes Eigenkapital von mehr als 50 Mio. Euro, zwei davon planen sogar mit mehr als 100 Mio. Euro. Diese fünf großvolumigen Fonds vereinen 73% des Neuangebots auf sich. Von ihnen stammen zwei aus der Assetklasse Private Equity. Beide Fonds stellen mit insgesamt rund 338 Mio. Euro rund 47% des Emissionsvolumens des ersten Halbjahres 2024. Aktuell rechnet Scope nicht damit, dass das Neuemissionsvolumen die Marke von einer Milliarde Euro im Jahr 2024 überschreiten wird. Im laufenden Jahr werden nur noch wenige weitere Produkte erwartet.

Die elf Publikums-AIF verfügen im Mittel über ein prospektiertes Eigenkapital von 66 Mio. Euro. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum hat sich das Durchschnittsvolumen damit mehr als verdoppelt.

Private-Equity-Fonds auf Platz 1

Erstmals laufen Private-Equity-Fonds beim geplanten Eigenkapital Immobilienfonds den Rang ab: 60% des Neuangebots entfällt auf diese Assetklasse (431 Mio. Euro), während Immobilienfonds auf einen Anteil von nur noch 34% kommen (248 Mio. Euro). In beiden Segmenten wurden jeweils fünf Fonds aufgelegt. Ergänzt wird das Neuangebot durch einen Erneuerbare-Energien-Fonds.

Acht der elf neuen Fonds notieren in Euro, drei in US-Dollar. Auf letztere entfällt ein gutes Viertel des Angebotsvolumens. Nachhaltige Produkte sind Mangelware: Neun Fonds im ersten Halbjahr sind nach Artikel 6 SFDR klassifiziert, lediglich zwei nach Artikel 8.

Das aktuelle Marktumfeld bietet für Immobilienfonds die Möglichkeit, Assets zu attraktiveren Kaufpreisen zu erwerben. Ähnlich sieht es bei Investments in Unternehmen aus. Auch hier erfolgte eine Korrektur, die konjunkturellen Entwicklungen haben aber sowohl im Immobilien- als auch im Private-Equity-Segment einen großen Einfluss auf die zu erzielenden Renditen und hier sind die Unsicherheitsfaktoren weiterhin sehr ausgeprägt. Gewisse Ausnahmen stellen beispielsweise die deutschen Wohnimmobilienmärkte oder der Lebensmitteleinzelhandel dar, wo die Nachfragedaten fundamental betrachtet weiterhin vielversprechend sind.

Der Markt für Transaktionen im Segment Small- und Mid-Market Buyouts ist nach wie vor solide. Dieses Marktsegment ist weniger abhängig von der Verfügbarkeit von Fremdkapital und die Anzahl der potenziellen Investments ist hoch. Wichtig für die neuen Private-Equity-Angebote wird künftig auch der Vergleich mit den neuen ELTIFs für Privatanleger werden, die sowohl in geschlossenen als auch in sogenannten semi-liquiden Strukturen aufgelegt werden. Diese können dabei auch als deutsche geschlossene Publikumsfonds aufgelegt werden.

Die vollständige Auswertung finden Sie hier.

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Nachhaltiges Investieren entwickelt sich immer mehr vom Hype zum Mainstream

Wie ist die Finanzbranche hier aufgestellt?

Was bieten Investmentgesellschaften, Versicherer, Banken oder Immobilienunternehmen ihren Kunden und Kundinnen?

Und wie reagieren sie als Unternehmen auf die regulatorischen Vorgaben?

Diese und weitere Fragen werden auf den nächsten Seiten beantwortet. Zudem beschäftigen wir uns mit Studien und Befragungen u.a. zu folgenden Themen im Magazin:

Nachhaltigkeit in der Geldanlage spielt für viele private Anlegerinnen und Anleger eine immer größere Rolle. Entsprechende Anlageentscheidungen werden ihnen aber oftmals durch einen komplexen und wenig nutzerfreundlichen Zugang erschwert. Die vom Sustainable Finance-Beirat der Bundesregierung konzeptionierte ESG-Skala für Finanzprodukte schafft hier Abhilfe durch eine leicht verständliche Information von Privatanlegerinnen und Privatanlegern zu Nachhaltigkeitseigenschaften von Finanzprodukten und macht so die Welt der nachhaltigen Geldanlage leichter zugänglich.

Biodiversität gewinnt in der Finanzbranche zunehmend an Bedeutung. Das ist ein zentrales Ergebnis aus dem diesjährigen Marktbericht, den das Forum Nachhaltige Geldanlagen (FNG) veröffentlicht hat. Die Erhebung umfasst für Deutschland ein Volumen Nachhaltiger Geldanlagen von 542,6 Mrd. Euro und 89,2 Mrd. Euro für Österreich.

Die Dynamik bei Artikel-8-Fonds lässt nach, doch das Wachstum ist noch immer signifikant. Bei Artikel-9-Fonds ist das Vermögen im Vergleich zum Vorjahr jedoch kaum gestiegen. Scope gibt einen Überblick über das nachhaltige Fondsuniversum gemäß SFDR.

Die Lebensversicherungsbranche ist deutlich „grüner“ als man das in der öffentlichen Wahrnehmung gemeinhin glaubt. Von knapp 14.000 Fonds bzw. Fondsklassen, die die deutschen Lebensversicherer im Jahre 2022 im Bestand hatten, sind bereits weit über 8.000 nachhaltig gemäß der EU-Offenlegungsverordnung“, kommentiert infinma-Geschäftsführer Dr. Jörg Schulz seine Analyseergebnisse.

Transparente Daten zum energetischen Zustand unserer Immobilien sind eine entscheidende Voraussetzung dafür, dass der Finanzmarkt seinen Beitrag zur zügigen Sanierung des Gebäudebestandes in Deutschland leisten kann. Eine modular aufgebaute und leicht zugängliche Datenbank kann hier zu einer Win-win-Situation für Banken, Hausbesitzer und den Staat werden.

Während manche Unternehmer noch murren und knurren und andere jammern und heulen, handeln die schlauen Unternehmerinnen und Unternehmer schon längst und werden nachhaltiger. Angestoßen hat das zwar der Druck des Gesetzgebers, aber viele Unternehmen haben erkannt, dass sie selbst profitieren, wenn sie schon jetzt Daten für den nicht-finanziellen Bericht, die dann für die Bilanz bzw. den Lagebericht abgeliefert werden müssen, erheben. Die Vorteile sind neben Imagegewinn auch finanziell, erläutert Unternehmensberaterin Freddy Dutz in ihrem Artikel.

Mehr zu diesen und weiteren spannenden Themen finden Sie in dieser Ausgabe von „Green Finance 2024: Nachhaltige und grüne Investments“.

Ihr Team vom FinanzBusinessMagazin.de

Hier geht es zur Online-PDF-Ausgabe: nachhaltigeinvestments_2024

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Die Solvium Holding AG hat zum zweiten Mal eine Erklärung nach dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) veröffentlicht.

Der Bericht für das Jahr 2023 wurde gemäß dem CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz erstellt, eine gesetzliche Pflicht dazu besteht noch nicht. In dem mehr als 50-seitigen Dokument beschreibt das Unternehmen anhand von 20 Kriterien die ökologischen und sozialen Eigenschaften sowie Aspekte der Unternehmensführung.

André Wreth, Vorstand der Solvium Holding AG: „Gegenüber unserem ersten Bericht vor einem Jahr haben sich die Anforderungen weiter erhöht. Bei dem ersten Bericht ist der Einstieg in die Methodik noch erleichtert, u.a. da es noch keine Bezugspunkte gibt oder es keine Kontrolle geplanter ESG-Vorhaben gibt. Aber schon im letzten Jahr war uns bewusst, dass wir für 2023 mehr machen, leisten und berichten müssen und wollen. Wir freuen uns, dass uns dies mit viel Engagement und Einsatz vieler Mitarbeitenden gelungen ist. Wir wollen auch auf der Ebene der nichtfinanziellen Berichterstattung unseren Stakeholdern nachweisen, dass wir es mit unserem Nachhaltigkeitsprozess ernst meinen und eine Transparenz zeigen, die über das Gänge im Markt, teilweise sehr, hinausgeht. Diese Erklärung wollen und werden wir in jedem Jahr erneut vorlegen.“

Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex ist ein Standard für Transparenz in Bezug auf das Nachhaltigkeitsmanagement von Unternehmen. Um den Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) zu erfüllen, erstellen Anwender in der DNK-Datenbank eine Erklärung zu zwanzig DNK-Kriterien und den ergänzenden nichtfinanziellen Leistungsindikatoren, die aus Global Reporting Initiative (GRI) und European Federation of Financial Analysts Societies (EFFAS) ausgewählt wurden.

Die Erklärung steht hier zum Download bereit.

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Solvium Capital Vertriebs GmbH, ABC-Str. 21, 20354 Hamburg, D­-20459 Hamburg, Tel.: 040 527 34 79 75, Fax: 040 527 34 79 9, www.solvium­-capital.de

„Die angespannte Lage am Wohnungsmarkt in Deutschland, vor allem in den Ballungsräumen, erfordert die gemeinsame Anstrengung aller in der Wohnungswirtschaft tätigen Akteure.

 

Nur eine deutliche Ausweitung des Wohnungsangebots kann den rasant steigenden Mieten entgegenwirken. Private Investoren, Wohnungsgenossenschaften, kirchliche und kommunale Wohnungsunternehmen, sie alle müssen entschlossen zupacken und zusätzlichen Wohnraum, insbesondere für Haushalte mit niedrigeren Einkommen schaffen“, berichtet Christoph Rehmann, Geschäftsführer der MY HOUSE Vertriebsgesellschaft mbH.

Im aktuellen Video-Interview mit dem wmd-brokerchannel.de geht es um Wohnimmobilien und die Angebotspalette des Unternehmens MY HOUSE. In welchen Immobiliensegmente das Unternehmen unterwegs ist, warum gerade jetzt der richtige Zeitpunkt ist in Wohnimmobilien zu investieren, was die Highlights und Risiken der Investmentangebote sind und an welche Anleger sich die Angebote richten.

Über die MY HOUSE AG

Die MY HOUSE AG ist ein Asset-Manager und Emissionshaus für Wohnimmobilien und entwickelt Immobilienfonds für private und institutionelle Anleger. Die risikooptimierten Anlageprodukte werden entsprechend den jeweiligen Erfordernissen der Investoren strukturiert.

Das Management der MY HOUSE AG verfügt kumuliert über mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung in der Entwicklung von Portfolien mit bezahlbaren Bestandswohnungen und hat in der Vergangenheit bereits Investments in bezahlbares Wohnen im Volumen von mehr als drei Milliarden Euro realisiert. Bisher betreute Projektentwicklungen erreichten Volumina zwischen 5 Millionen und 100 Millionen Euro.

Verantwortlich für den Inhalt:

MY HOUSE AG, Neuer Wall 80, 20354 Hamburg, Tel: 040 57308600, www.my-house.de

„Wir kooperieren mit einer Vielzahl an Vermittlern, die wir für Sicherheit und Transparenz durch die Digitale Mittelverwendungskontrolle® der Finomet begeistern konnten.

 

Sie geben diese Begeisterung an ihre Kunden weiter, die dann ein Produkt nach den absolut neuesten Sicherheitsstandards der Branche erwerben. Darüber hinaus führen immer mehr Lager das Finomet-Audit ein, um ihre Lager vor unseriösen Produktanbietern „sauber zu halten“. Außerdem arbeiten wir mit der Industrie zusammen, die die Metalle von den Investoren später ankauft. Darüber hinaus können Unternehmen durch Finomet bald ihre Lieferketten tracken und so ESG-konform produzierte Ware anbieten. Damit erhalten sie Rechtssicherheit und Kunden können von grün produzierten und fair gehandelten Rohstoffen profitieren“, berichtet Andreas Pietsch, CEO Freeport BB, Head of Marketing Noble Group.

Im aktuellen Video-Interview der Finomet / Noble BC Gründer Andreas Pietsch und Andreas Kroll mit dem wmd-brokerchannel.de geht es um die Zusammenarbeit des Unternehmens mit Vermittlern. So werden u.a. folgende Fragen beantwortet:

Finomet – die digitale Mittelverwendungskontrolle, wurde gerade mit dem FinanzBusinessPreis 2024 ausgezeichnet. Wie sind Sie eigentlich auf die Idee von Finomet gekommen? Wer nutzt bereits die digitale Mittelverwendungskontrolle von Finomet?Wie sicher ist Finomet aus Vermittlersicht? Wie geht es mit Finomet weiter? Was sind die nächsten Steps?

 

Über Finomet:

Die Finomet-Plattform bietet die digitale Abbildung des gesamten Prozesses bei der Kapitalanlage in Technologie- und Edelmetalle. Die Finomet stellt allen Teilnehmern bedarfsgerechte Web-Applikationen („Apps“) für ihren Warenkauf sowie für Handel und Lagerung zur Verfügung. Kunden, Vermittler, Initiatoren, Händler und Lager haben jeweils ihre eigene App-View. Kunden erhalten mit Finomet ein Kontrollinstrument für ihre Kapitalanlagen in Technologie- und Edelmetalle und können jederzeit den Status der für sie bestellten und eingelagerten Waren betrachten.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Noble BC GmbH, Gneisenaustraße 83, 10961 Berlin, Tel: +49 30 20898486-0, www.noble-bc.de

Finomet GmbH, Fidicinstr. 15, 10965 Berlin, Tel: +49-30-23272861, www.finomet.de

Wie die preisgekrönte digitale Branchenlösung Edelmetall- und Rohstoff-Investments für Anleger sicherer macht

„Die Digitale Mittelverwendungskontrolle® der Finomet ist für Anleger unabdingbar, da sie das bisher nötige Vertrauen ersetzt. Die Käufer können sehen, welche ihrer bestellten Metalle sie in ihrem Lager haben und welche nicht. Leerverkäufe, verdeckte Beleihungen und anderer Missbrauch sind damit nahezu ausgeschlossen. Die Dokumentation der Plattform ermöglicht es Kunden außerdem, die gekauften Metalle als echtes Eigentum zu erwerben. Kunden erhalten durch konsequente Transparenz einen exzellenten Verbraucherschutz. Produkt-Initiatoren, Händler, Vermittler, private- und institutionelle Investoren sowie Lager-Unternehmen können die Finomet nutzen, um gemeinsam ein Ökosystem aus transparenten Strukturen zu schaffen, das es so bisher noch nicht gegeben hat“ erklärt Andreas Pietsch, CEO Freeport BB, Head of Marketing Noble Group.

Im aktuellen Video-Interview mit dem wmd-brokerchannel.de beantworten die Gründer der Finomet GmbH/Noble BC Group, Andreas Pietsch und Andreas Kroll anlässlich des gerade verliehenen FinanzBusinessPreis 2024 folgende Fragen: Welches Problem löst Finomet? Welche Vorteile haben Anleger und Produktgeber bei Finomet? Wie sicher ist die Blockchain? Wer kann Finomet alles nutzen und was ist für Vermittler wichtig?

Über Finomet:

Die Finomet-Plattform bietet die digitale Abbildung des gesamten Prozesses bei der Kapitalanlage in Technologie- und Edelmetalle. Die Finomet stellt allen Teilnehmern bedarfsgerechte Web-Applikationen („Apps“) für ihren Warenkauf sowie für Handel und Lagerung zur Verfügung. Kunden, Vermittler, Initiatoren, Händler und Lager haben jeweils ihre eigene App-View. Kunden erhalten mit Finomet ein Kontrollinstrument für ihre Kapitalanlagen in Technologie- und Edelmetalle und können jederzeit den Status der für sie bestellten und eingelagerten Waren betrachten.

Verantwortlich für den Inhalt:

Noble BC GmbH, Gneisenaustraße 83, 10961 Berlin, Tel: +49 30 20898486-0, www.noble-bc.de

Finomet GmbH, Fidicinstr. 15, 10965 Berlin, Tel: +49-30-23272861, www.finomet.de

Platziertes Eigenkapital bei Immobilien-AIF laut Scope 2023 um rund 50% gesunken.

ICD 12 R+: Eigenkapital erreicht 50 Mio. EUR.

Gestiegene Nachfrage nach antizyklischen Investments in Wohnimmobilien seit Ende 2023 – „Anleger erkennen zunehmend Chancen bei Wohnimmobilien und wollen von attraktiven Konditionen profitieren.”

Der Alternative Investmentfonds (AIF) ImmoChance Deutschland 12 Renovation Plus (ICD 12 R+) hat fünfzehn Monate nach seiner Auflegung ein Eigenkapital von 50 Millionen Euro eingeworben. Allein während der vergangenen acht Monate flossen dem Fonds fast 30 Millionen Euro zu. Innerhalb dieses Zeitraums tätigte der Fonds Zukäufe wie etwa in der Landeshauptstadt Düsseldorf sowie in vielversprechenden Ober- und Mittelzentren wie u.a. Aachen,

Solingen, Aschaffenburg, Würzburg und Wolfsburg. „Dass deutsche Wohnimmobilien seit einigen Quartalen große Chancen bieten, erkennen immer mehr Investoren“, sagt Gordon Grundler, Vorstand der Primus Valor AG. „Insbesondere die Eckdaten der von uns realisierten Zukäufe haben gepaart mit den geplanten Sanierungsmaßnahmen im energetischen Bereich für viele Investoren den Ausschlag gegeben, sich beim ICD 12 R+ zu engagieren.“

Mit den jüngsten Vertriebserfolgen stemmt sich der ICD 12 R+ gegen einen Negativtrend bei Immobilienfonds: Laut einer Untersuchung des Analysehauses Scope, lag das platzierte Eigenkapital bei Alternativen Immobilienfonds 2023 nur noch bei 422 Millionen Euro, nach 870 Millionen Euro im Jahr 2022. Das entspricht einem Rückgang um mehr als 50 Prozent. Auch für 2024 erwarten die Autoren der Studie nur eine leichte Erholung der Platzierungszahlen und führen die anhaltende

Zurückhaltung von Privatanlegern als Hauptgrund an. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei offenen Immobilienfonds – hier sorgten in den vergangenen Wochen Mittelabflüsse und Kursverluste für Schlagzeilen.

Nach Ansicht von Primus-Valor-Vorstand Grundler ist diese Zurückhaltung in erster Linie dem Umstand geschuldet, dass viele Anbieter von Immobilienfonds aktuell nicht zukaufen: „Die Chancen, vor allem im Bestand, sind sehr groß. Wohnraum ist seit Jahren knapp, hinzu kommen Entwicklungen, wie die Krise beim Neubau und die anhaltende Einwanderung nach Deutschland.

Viele Privatanleger sind sich dieser Trends bewusst und wollen sie für ihre Investments nutzen. Um davon jedoch als Emissionshaus oder Fondsgesellschaft profitieren zu können, müssen Fonds zu attraktiven Konditionen zukaufen und Immobilien eine rentable und zugleich marktkonforme Perspektive geben“, so Grundler. Vielen Emissionshäusern oder Fondsgesellschaften fehlten aktuell jedoch die Mittel, um die aktuelle Marktphase nutzen zu können. Entscheidend, um heute Kapital von Investoren einzuwerben, sei eine zum Marktumfeld passende Anlagestrategie.

Der ICD 12 R+ hat seit seiner Auflegung im Frühjahr 2023 bereits rund 35.000 Quadratmeter Wohnfläche an neun bundesweiten Standorten in aussichtsreichen Lagen gekauft. Der Immobilienfonds von Primus Valor profitiert dabei vom wachsenden Abgabedruck ebenso, wie auch von der Kaufzurückhaltung potenzieller Investoren. Die so resultierenden attraktiven Ankaufspreise unter Gutachterwert von teilweise weniger als 2.000 Euro je Quadratmeter bieten nach Ansicht von Primus Valor eine gute Ausgangslage für künftige Wertsteigerungen. Hinzu komme die Chance durch den seit Jahren bewährten Renovierungs-Ansatz der ImmoChance-Deutschland-Reihe. Bereits seit 2007 setzen Grundler und sein Team auf energetische Sanierungen und Renovierungen, die attraktiven und zugleich bezahlbaren Wohnraum im Bereich der ortsüblichen Vergleichsmiete schaffen. Diese Erfahrung zahle sich im aktuellen Marktumfeld besonders aus und mache Fonds wie den ICD 12 R+ attraktiv.

Über Primus Valor:

Die Primus Valor AG blickt auf 17 Jahre Erfahrung im Kauf, der Entwicklung und dem Verkauf von Immobilien in Deutschland zurück. Das Mannheimer Emissionshaus hat es sich zum Ziel gesetzt, Anlegern innovative Investitionsformen im Bereich der Immobilien zu bieten, die bislang institutionellen Investoren vorbehalten waren. Mit der Fonds-Reihe “ImmoChance Deutschland” investierte Primus Valor bisher in ca. 10.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten an über 120 bundesweiten Standorten. Die Primus-Valor-Gruppe besitzt ein Gesamtinvestitionsvolumen von über 1,1 Milliarden Euro.

Verantwortlich für den Inhalt:

Primus Valor AG, Harrlachweg 1, D-68163 Mannheim, Tel: 0621 / 73627760, Fax: 0621 / 73627761, www.primusvalor.de

Neue Tochtergesellschaft Vetyalfa Oy plant Wasserstoffprojekte mit 100.000 Tonnen H2/Jahr

Ziel: 10 Prozent von Finnlands Wasserstoffproduktion bis 2030

Die reconcept GmbH, Asset Manager und Projektentwickler Erneuerbarer Energien, baut ihre erfolgreichen Aktivitäten in Finnland konsequent aus. Neben der bereits seit 2013 etablierten Entwicklung von Windparks wird sich das Unternehmen zukünftig auch auf Anlagen zur Erzeugung von grünem Wasserstoff konzentrieren – sowohl durch die nachträgliche Erweiterung bestehender Windparks als auch durch die initiale Planung von Hybridparks, also der Kombination von Wind- und/oder Solarenergie, Stromspeicherprojekten und Elektrolyseuren zur Wasserstoffgewinnung als eine Einheit. Dazu wurde über das Joint Venture Tuulialfa Oy, das zu den zehn führenden Projektentwicklern von Windparks in Finnland gehört, die Tochtergesellschaft Vetyalfa Oy gegründet.

Die ersten Wasserstoffprojekte befinden sich bereits in der Projektentwicklung – mit dem Ziel, diese bis 2028 baureif zu entwickeln und anschließend in die Vermarktung zu bringen. Vetyalfa Oy hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 eine emissionsfreie Wasserstoffproduktion von 100.000 Tonnen pro Jahr zu ermöglichen. Dies entspricht rund einem Zehntel des finnischen Gesamtziels, wonach Finnland bis 2030 einen Anteil von mindestens 10 Prozent der gesamten grünen Wasserstoffproduktion in der EU anstrebt.

Grüner Wasserstoff spielt eine Schlüsselrolle in Finnlands Klimastrategie und ist auch ein wesentlicher Baustein in mehreren internationalen Abkommen, wie dem Pariser Klimaabkommen von 2015 und dem Green Deal der EU-Kommission von 2019. Grundsätzlich kann Wasserstoff als Basis für Kraft- und Brennstoffe dienen, um etwa in Industrie und Verkehr Kohle, Öl und Erdgas abzulösen. Grüner Wasserstoff – also solcher, der mit Erneuerbaren Energien hergestellt wird – gilt dabei als zentraler Energieträger der Zukunft.

Das enorme Windkraftpotenzial in Finnland ist eine ideale Grundlage für die Produktion von grünem Wasserstoff. In Finnland arbeitet reconcept an einer Projektentwicklungspipeline von 3.900 MW, die als Quelle für grünen Wasserstoff genutzt werden kann. Entsprechend positiv bewertet reconcept das Marktpotenzial von Wasserstoffanlagen in Finnland. „Finnland will eine entscheidende Position bei der Herstellung von grünem Wasserstoff in Europa einnehmen. Über unsere neue Tochtergesellschaft Vetyalfa Oy sind wir von Anbeginn aktiver Teil der nationalen Wasserstoff-Roadmap und leisten einen weiteren Beitrag dazu, dass Finnland wie geplant bis 2035 klimaneutral wird“, erklärt Karsten Reetz, geschäftsführender Gesellschafter der reconcept GmbH.

Um u. a. die eigene Projektpipeline in Finnland weiterzuentwickeln und auszubauen, hat die reconcept GmbH mit dem reconcept Green Bond III (ISIN: DE000A382897/WKN: A38289) eine depotfähige Unternehmensanleihe aufgelegt. Der Erlös soll zusätzlich auch in den Ausbau von Photovoltaik- und Windenergieprojekten in Deutschland sowie in „Greenfield“-Projekte im Photovoltaik- und Windenergiebereich in Nordamerika fließen. Das grüne Wertpapier hat ein Emissionsvolumen von bis zu 20 Mio. Euro und bietet über sechs Jahre einen Festzins von 6,75 % p.a., der halbjährlich ausgezahlt wird.

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reconcept GmbH, ABC-Straße 45, 20354 Hamburg, Tel: 040 – 325 21 65 27, Fax: 040 – 325 21 65 69, www.reconcept.de

Baubeginn der Solarparks Dill und McDowell im September erwartet

Der Solarspezialist hep solar macht gute Fortschritte bei seinen Solarprojekten in Nordamerika: Das Solarprojekt Perendale in Mocksville, North Carolina, ist fertig gebaut. Zudem laufen die Vorbereitungen für die beiden Parks Dill und McDowell, ebenfalls in North Carolina gelegen, nach Plan. Der Bau beider Projekte kann voraussichtlich im September beginnen.

Der Solarpark Perendale, ein Projekt, das von der HEP Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) verwaltet wird, ist seit Kurzem fertig gebaut und wurde testweise an das Stromnetz angebunden. Knapp 18.200 Module werden künftig eine Kapazität von rund 9,8 MWp (DC) aufweisen. Abnehmer des produzierten Stroms wird Energy United sein, eine große Elektrizitätsgenossenschaft in North Carolina.

Planmäßige Vorbereitungen bei den Solarparks Dill und McDowell

Ebenfalls in der Piedmont-Region von North Carolina befinden sich die Solarprojekte Dill mit einer Kapazität von rund 13,3 MWp (DC) und McDowell mit einer Kapazität von rund 2,5 MWp (DC). Bei beiden Projekten werden die Bauarbeiten voraussichtlich im September beginnen und sollen rund 15 Monate für Dill und etwa 11 Monate für McDowell dauern.

Piedmont-Region in North Carolina mit idealen Bedingungen für Solarparks

Die Piedmont-Region verfügt über besondere klimatische Vorteile und ideale Bedingungen für den Bau von Solarparks. Die Appalachen im Westen bilden einen Schutzschild gegen Winterstürme und sorgen so für ein gemäßigtes Klima, während die Küstenregion von North Carolina im Osten die Wettereinflüsse des Atlantiks abschwächt. Zwischen Charlotte und Greensboro verläuft das Piedmont zwischen 200 und 270 Metern über dem Meeresspiegel. Trotz des warm-gemäßigten Klimas bietet die Region mit durchschnittlich acht Sonnenstunden pro Tag außergewöhnlich viel Sonnenschein. Zwei Drittel des Jahres scheint die Sonne mehr als sieben Stunden am Tag.

hep solar

hep solar ist ein Spezialist für Solarinvestments und Solarparks. Das inhabergeführte Familienunternehmen aus Baden-Württemberg entwickelt, baut, betreibt und finanziert Solarparks auf der ganzen Welt, aber vor allem in Deutschland, Japan und Nordamerika. Seit über 15 Jahren verbindet hep solar Knowhow im operativen Umgang mit Solarparks mit hoher Kompetenz im Finanzbereich. Dabei deckt das Unternehmen die gesamte Wertschöpfungskette der Solarenergie ab: Von der Projektentwicklung über den Bau bis zum langfristigen Betrieb. Über internationale Solarinvestments bietet hep solar Anlegern und Investoren die Möglichkeit, sich am weltweiten Ausbau von Solarenergie zu beteiligen. hep solar beschäftigt weltweit rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Niederlassungen in Deutschland, Japan, USA und Kanada.

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hep global GmbH, Römerstraße 3, 74363 Güglingen, Tel: 07135 93446–0, www.hep.global

Carolin Vormann verantwortet seit 15. Juli 2024 als Head of Institutional Business die globalen Vertriebsaktivitäten und die strategische Produktentwicklung im Geschäft mit institutionellen Investoren der KGAL.

„Mit Carolin Vormann haben wir eine erfahrene und bei unseren Zielkunden in der DACH-Region sehr gut vernetzte Persönlichkeit und Führungskraft sowie Generalistin für alle Themenfelder im institutionellen Vertrieb gewinnen können. Wir sind überzeugt mit Frau Vormann für die weitere Fokussierung auf die Bedürfnisse unserer institutionellen Kunden den nächsten richtigen Schritt zu machen“, kommentiert Florian Martin, Co-CEO der KGAL und verantwortlich für den gesamten Sales Bereich.

Carolin Vormann kommt von der HSBC, wo sie als Managing Director Versicherungen in der DACH-Region als Global Coverage Banker im Kapitalmarktgeschäft begleitete. Davor leitete Sie das Betreuungsteam von Versicherungen und Pensionseinrichtungen bei der Commerzbank als Head NBFI (non-bank financial intermediation). Nach einer Versicherungsausbildung und zwei juristischen Staatsexamen startete sie Ihre berufliche Karriere bei einem Versicherungsunternehmen in Hannover.

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KGAL GmbH & Co. KG, Tölzer Straße 15, 82031 Grünwald, Tel: +49 89 64143-0, Fax: +49 89 64143-150, www.kgal.de

Neue Meilensteine in der Zusammenarbeit mit Pro Seniore

Alle Mietverträge sind weiterhin durch Indexierungen wertgesichert

Anleger erhalten jährliche Auszahlungen von bis zu zehn Prozent

In der bereits über Jahrzehnte praktizierten vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen der Dr. Peters Group und der Pro Seniore Gruppe haben die Partner neue Meilensteine gesetzt. Nachdem bereits Ende 2021 für die Alten- und Pflegeheime in Bad Bibra (DS Fonds 48) und Arneburg (DS Fonds 53) die Mietverträge um jeweils 15 Jahre verlängert worden waren, gibt der familiengeführte Sachwertanbieter Dr. Peters Group nun auch für die Pflegeimmobilien in Joachimsthal (DS Fonds 54), Großröhrsdorf (DS 55), Kölleda (DS 58), Sömmerda (DS 59), Leinefelde (DS 64) und Chemnitz (DS 69) die erfolgreiche Prolongation der Mietverträge mit Pro Seniore bekannt.

Die Mietverhältnisse laufen bei den drei Objekten der DS Fonds 55, 59 und 64 bis mindestens 2030, bei der Immobilie des DS Fonds 54 bis 2034 und bei derjenigen des DS Fonds 69 sogar bis 2036. Für die Seniorenimmobilie des DS Fonds 58 wurde zunächst ein 2-Jahresvertrag abgeschlossen, der sich sukzessive jeweils kurzfristig verlängert.

„Unser Portfoliomanagement hat mit Geschick und Geduld Verhandlungsergebnisse erzielt, die angesichts der zahlreichen Verwerfungen rund um Pflegeheime, Betreiberinsolvenzen und einen entsprechend eingebrochenen Transaktionsmarkt für Pflegeimmobilien als äußerst positiv zu bewerten sind“, betont Dr. Peters-CEO Nils Hübener. Erwartungsgemäß stimmten die Anleger beinahe zu 100 Prozent den Mietvertragsverlängerungen zu.

Stabile Auszahlungen an die Anleger

Die Verhandlungen waren in dem herausfordernden Marktumfeld nicht einfach, dennoch standen sie unter einem guten Stern, da beide Parteien die bewährte Partnerschaft fortsetzen wollten. „Mit dem Ergebnis können beide Seiten zufrieden sein, zumal die Fondsgesellschaften weiterhin von der Triple Net-Regelung profitieren und alle Mietverträge durch Indexierungen wertgesichert bleiben“, berichtet Hübener.

Die Prolongationen sorgen für Planungssicherheit und versetzen die Fondsgesellschaften in die komfortable Lage, in den nächsten Jahren stabile Auszahlungen an die Anleger leisten zu können. Vier der sechs Fonds planen, in den kommenden Jahren zwischen sechs und zehn Prozent p.a. an die Investoren auszuzahlen, bei den beiden anderen Fonds werden vier bis fünf Prozent p.a. erwartet. Alle Gesellschaften befinden sich in der Gewinnzone. Über die bisherige Laufzeit haben sie an die Anleger deutlich mehr als die bei der Fondszeichnung geleistete Einlage zurückgezahlt.

Die 1977 von Hartmut Ostermann gegründete Pro Seniore Consulting + Conception für Senioreneinrichtungen AG führt deutschlandweit nach eigenen Angaben mehr als 120 Seniorenresidenzen mit insgesamt rund 18.500 Pflegeplätzen, 15 Ambulante Dienste und mehrere Tagespflege-Einrichtungen. Die Dr. Peters Group hat zurzeit acht Fondsimmobilien an Pro Seniore vermietet.

Über die Dr. Peters Group:

Die Dr. Peters Group ist ein inhabergeführtes und unabhängiges Familienunternehmen. An der Spitze des Unternehmens steht die geschäftsführende Gesellschafterin Kristina Salamon. Seit 1975 strukturiert und managt die Dr. Peters Group Sachwertinvestments für Privatanleger und institutionelle Investoren. Die ersten Investmentlösungen waren Fonds, mit denen sich Privatanleger erfolgreich an deutschen Gewerbeimmobilien beteiligen konnten. Bis heute liegt der Fokus im Immobilienbereich auf den Nutzungsklassen Nahversorgung, Pflege und Hotel. Weiterhin ist die Gruppe in den Assetklassen Fluzeuge, Schiffe und Erneuerbare Energien aktiv und managt ein Assetvolumen von 3,3 Mrd. €. Seit ihrer Gründung hat die Dr. Peters Group mehr als 155 Investments aufgelegt. Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf über 8 Mrd. €. Damit gehört die Dr. Peters Group zu den größten und erfahrensten deutschen Anbietern von Sachwertinvestments.

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Dr. Peters GmbH & Co. KG, Stockholmer Allee 53, 44269 Dortmund, Tel: +49 (0)231 – 55 71 73-0, Fax: +49 (0)231 – 55 71 73-99, www.dr-peters.de

Der neue Fonds kommt im Jahr des 25. Jubiläums – gleichbedeutend mit einem Vierteljahrhundert Private Equity für Privatanleger

Die RWB PrivateCapital Emissionshaus AG, der Spezialist für Private Equity im Privatkundensegment, hat mit dem Dachfonds RWB International 8* insgesamt 201 Millionen Euro bei über 9.100 Privatanlegern eingesammelt. Diese konnten sich ab 5.000 Euro einmalig bzw. ab 50 Euro mit einem monatlichen Ratensparplan an der achten Generation der Fondsserie beteiligen. Der RWB International 8 ist damit einer der bisher volumenstärksten Publikumsfonds der RWB und sammelte mehr Geld ein als die letzten vier Fonds aus der International-Serie. Im Vergleich zum Vorgänger-Fonds International VII* (mit 115 Millionen Euro Fondsvolumen) konnte das Platzierungsergebnis deutlich gesteigert werden.

Der Fokus des RWB International 8 liegt auf Private-Equity-Fonds des Lower Mid-Market Buyout-Segments in Nordamerika und Europa. Weitere Investitionen in etablierten Volkswirtschaften der Anlageregion Asien/Pazifik sind ebenso vorgesehen. 51 Private-Equity-Fonds befinden sich bis dato im Portfolio. Diese Fonds sind bereits eine Reihe von Beteiligungen eingegangen und haben in mehr als 250 Unternehmen investiert. 13 der Beteiligungen wurden bereits wieder veräußert. Dabei wurde ein durchschnittlicher Verkaufsmultiplikator von 3,15x erzielt (vor Abzug von Zielfonds- und Dachfondskosten).

„Private Equity wird als Beimischung für das Portfolio von Privatinvestoren immer interessanter. Das zeigt auch die sehr gute Platzierung bei unserem International 8“, sagt Nico Auel, Geschäftsführer der RWB Partners GmbH (Vertriebsgesellschaft der RWB). „Der International 8 ist einer der volumenstärksten Dachfonds aus unserem Hause, was zeigt, dass das Anlagekonzept sowohl bei unseren Vertriebspartnern als auch bei den Privatkunden gut ankommt. Immer mehr Anleger suchen nach sicherheitsorientierten und ertragreichen Anlageformen, die im aktuellen Zinsumfeld funktionieren und ebenso für den langfristigen Vermögensaufbau geeignet sind. Private Equity ist eine langfristige Strategie, die Privatanlegern genau das bieten kann.“

  1. Generation der International-Serie bereits im Vertrieb

Nach der erfolgreichen Schließung der achten Fondsgeneration können sich Anlegerinnen und Anleger ab sofort am Private-Equity-Dachfonds MPE International 9* beteiligen. Die Mindestanlagesumme beträgt 5.000 Euro bei Einmalanlage und 50 Euro bei einem monatlichen Ratensparplan. Nach dem sicherheitsorientierten Dachfondsprinzip beteiligen sich Privatanleger dabei an einer Vielzahl institutioneller Private-Equity-Zielfonds und somit an hunderten Unternehmen verschiedener Länder und Branchen.

Der MPE International 9 fokussiert sich wie auch seine Vorgänger auf Zielfonds im Bereich Lower Mid-Market in Europa und Nordamerika. Bislang stehen 13 jeweils stark überzeichnete Zielfonds fest, die bereits erste Unternehmensbeteiligungen eingegangen sind.

„Wir halten den Lower Mid-Market für das attraktivste Segment bei Private-Equity-Investitionen“, sagt Nico Auel. „Der Mittelstand ist das Rückgrat der Wirtschaft und Beschäftigungsmotor. Hier gibt es zahlreiche Unternehmen, die bereits stark am Markt sind, bei denen es aber noch viel Potenzial gibt, um die Wertschöpfung zu steigern. Das ist auch einer der Gründe, warum wir uns genau auf dieses Segment spezialisiert haben.“

Das unabhängige Ratinghaus DEXTRO Group Germany hat den MPE International 9 mit AA („Gute Qualität“) bewertet. Das Hamburger Analysehaus G.U.B. Analyse vergibt die Note A („Sehr gut“).

Seit 25 Jahren führend im Bereich Private Equity für Privatanleger

Im Jahr 2024 feiert die RWB ihr 25-jähriges Bestehen. 1999 erhielten Privatanleger erstmals einen zielgruppengerechten Zugang zu Private Equity. Das Unternehmen RWB wurde damals mit dem Ziel gegründet, die Anlageklasse als wichtigen Baustein für den privaten Vermögensaufbau zu etablieren. Das Jubiläum steht daher auch für ein Vierteljahrhundert Private Equity für Privatanleger.

„Seit 25 Jahre sind wir als Spezialist für Private Equity nun am Markt. Finanz- und Eurokrise, Corona, zuletzt Inflation und Ukrainekrieg, unsere Strategien mussten sich in turbulenten Zeiten bewähren. Mit dieser Erfahrung können wir unseren Investoren auch in Zukunft äußerst robuste, sicherheitsorientierte Konzepte anbieten, die sich auch dann stabil entwickeln und ein hohes Renditepotential versprechen, wenn sich das wirtschaftliche Umfeld ändert“, kommentiert Norman Lemke, Vorstand und Mitgründer der RWB PrivateCapital Emissionshaus AG. „Unsere bereits vor einem Vierteljahrhundert entwickelte Vision, auch Privatanlegern einen erstklassigen Zugang zu Private Equity zu ermöglichen, trifft dabei heute auf ein gesellschaftliche Akzeptanz, die uns in den kommenden Jahre viel Rückenwind geben wird.“

*Im gesamten Text wird jeweils die Kurzform der Fondsbezeichnung verwendet:

RWB Global Market Fund VII GmbH & Co. geschlossene Investment-KG

RWB International 8 GmbH & Co. geschlossene Investment-KG

MPE International 9 GmbH & Co. geschlossene Investment-KG

Über die RWB PrivateCapital Emissionshaus AG

Die RWB PrivateCapital Emissionshaus AG (RWB) bietet Privatanlegern seit 1999 einen Zugang zu hochqualitativen institutionellen Private-Equity-Fonds. Über sicherheitsorientierte Dachfondslösungen ermöglicht die RWB den Einstieg in die Anlageklasse zielgruppengerecht ab 5.000 Euro bzw. 50 Euro im monatlichen Ratensparplan. Mit über 150.000 Beteiligungsverträgen ist das Haus einer der erfahrensten Anbieter Europas in diesem Kundensegment.

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RWB PrivateCapital Emissionshaus AG, Keltenring 5, 82041 Oberhaching, Tel: 089 666694100, www.rwb-ag.de

Endlich gute Nachrichten von der deutschen Windenergiebranche: Bei der jüngsten Ausschreibungsrunde für Onshore-Anlagen kletterten die Zuschlagszahlen auf einen Rekordwert.

„Die guten Zahlen verdecken allerdings, dass die Bearbeitung der Ausschreibungen immer noch zu lange dauert und dass sich die Zuschläge regional sehr unterschiedlich verteilen“, kommentiert Markus W. Voigt, CEO der aream Group.

Nach Angaben der Bundesnetzagentur erhielten bei der Mai-Ausschreibung für Windenergieanlagen an Land Gebote mit einem Volumen von 2.379 Megawatt einen Zuschlag. Mit diesem Rekordwert wurde fast das Zielvolumen vom Erneuerbare-Energien-Gesetz von 2,5 Gigawatt erreicht. Insgesamt sind im laufenden Jahr Zuschläge für Projekte in einem Volumen von 4.200 Megawatt erteilt worden. Die Bundesregierung sieht sich damit bei ihren Ausbauzielen auf Kurs. Zwei weitere Runden stehen dieses Jahr noch an, die nächste im August.

„Die Zahlen sind ermutigend, dennoch bleiben Probleme“, so Voigt. Das eine sei die anhaltend ungleiche regionale Verteilung: Projekte über 1.475 Megawatt konzentrierten sich auf die drei Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Niedersachsen, das entspricht 62 Prozent der Gesamtsumme. Das andere Problem ist die Bürokratie. Die Genehmigungsdauer für Anlagen dürfte sich durch die neuen Änderungen am Bundesimmissionsschutzgesetz verkürzen. „Von der Ausschreibungen bis zur Zuteilung vergeht aber immer noch zu viel Zeit, was den Ausbau hemmt.“

Die aream-Windenergieanlagen in Deutschland litten im vergangenen Juni unter schwachem Wind. Dazu legte eine Störung in der Parksteuerung zwei Anlagen still, was 500 MWh kostete. Zudem wurden Parks trotz des schwachen Windes vereinzelt abgeregelt. All das drückte die Zielerreichung im Juni auf 81 Prozent, für das gesamte erste Halbjahr liegt der Wert bei rund 94 Prozent.

Die deutschen Solaranlagen im aream-Portfolio dagegen lieferten im vergangenen Juni eine Zielerreichung von 96 Prozent. Bei durchschnittlichen Sonnenstunden wurde das Ergebnis durch Abregelung (circa 300 MWh) gemindert. Bei den aream-Anlagen in Spanien blieb der Ertrag durch Abregelungen (rund 290 MWh) und eine leicht unterdurchschnittliche Performance hinter den Erwartungen zurück (Zielerreichung 85 Prozent). Italien lieferte eine erwartungsgemäße Performance von 98 Prozent bei schwacher Einstrahlung.

Über die aream Group

Die aream Group, 2005 gegründet, ist ein Investment- und Asset-Manager für institutionelle Investoren und Industriekunden mit Fokus auf nachhaltige Infrastruktur im Sektor Erneuerbare Energien. Mit den drei Bereichen Fund- und Asset-Management, Projektentwicklung und Operation Management deckt aream die gesamte Wertschöpfungskette für Erneuerbare-Energien-Investments ab. Mit mehr als 2,5 Milliarden Euro Transaktionsvolumen gehört aream zu den führenden Asset-Managern in diesem Markt, mit dem eigenen Anlagenbestand wird grüner Strom für rund 40 Millionen Euro pro Jahr umgesetzt. Seit 2008 produziert aream mehr als vier Milliarden kWh grünen Strom. Im Rahmen der Wachstumsstrategie sollen in den nächsten Jahren mehrere Solar- und Windparks realisiert oder erworben werden. Allein durch die eigene Projektentwicklung verfügt aream derzeit über eine lange Entwicklungs-Pipeline mit großem Potenzial.

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AREAM GmbH, Kaistraße 2, 40221 Düsseldorf, Tel: +49 (0)211 30 20 60 42, www.aream.de

Innovation und Branchenlösung

Am 23.Juli 2024 erhielten die beiden Gründer der Finomet/Noble BC Group, Andreas Kroll und Andreas Pietsch, den diesjährigen FinanzBusinessPreis in der Kategorie Sachwertinvestments von Chefredakteur und Herausgeber Friedrich Andreas Wanschka, in Berlin überreicht.

Mit dem FinanzBusinessPreis zeichnet das Onlinemagazin für Entscheider der Finanzbranche, FinanzBusinessMagazin.de, u.a. Unternehmen aus, die für Anleger außergewöhnliches geleistet haben und zeitgleich für branchenweite Innovationen stehen. In der Kategorie “Sachwertinvestments” wurde Finomet – die digitale Mittelverwendungskontrolle ausgezeichnet.

Finomet hat eine Lösung in Sachen Transparenz und Sicherheit für eine ganze Branche geschaffen. Durch die digitale Mittelverwendungskontrolle Finomet ist es erstmals möglich die gesamten einzelnen Handelsabschnitte beim Kauf von Technologiemetallen, Seltenerdmetallen und Edelmetallen fälschungssicher auf einer Blockchain zu dokumentieren. Damit sind Betrug und Diebstahl von Anlegerinvestments, wie bisher teilweise geschehen, nicht mehr möglich. Finomet bildet dazu die Geschäftsprozesse der Produktpartner vom Erwerb, Transfer und der Lagerung digital ab und sorgt auch dafür, dass die Werte dort sind, wo sie vorgeben auch zu sein. Davon profitieren Händler, Hersteller, Vertrieb und Anleger gleichermaßen. Jeder Beteiligte erhält seine eigene App und eine auf ihn angepasste Datenbank. Mehr Transparenz und Sicherheit geht derzeit nicht!

Dies hat unsere Jury überzeugt, in diesem Jahr die Finomet GmbH mit dem FinanzBusinessPreis 2024 auszuzeichnen und sie somit für Ihre Leistungen zu würdigen. Herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Erfolg”, so Friedrich Andreas Wanschka, Chefredakteur von FinanzBusinessMagazin.de, in seiner Laudatio zur Preisverleihung.

Mehr unter: www.finomet.de

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FinanzBusinessMagazin.de, RedaktionMedien Verlag Astrid Klee, Schwaighofstr. 17 A, 83684 Tegernsee, Tel: +49 (0) 176 102 984 88www.FinanzBusinessMagazin.de

Die Finanzierung wird für den Ausbau der technischen, geschäftlichen und operativen Teams verwendet, die für die Umsetzung der anstehenden Großprojekte zuständig sind

MIG Capital, einer der führenden deutschen Wagniskapitalgeber, gab bekannt, über ihre MIG-Fonds 6 und 17 2,5 Millionen US-Dollar in GlassPoint zu investieren. Diese Investition erweitert die letztjährige Serie-A-Finanzierungsrunde, die von 300PPM angeführt wurde, einem auf saubere Infrastruktur spezialisierten Investor, und an der sich namhafte Experten wie der ehemalige australische Premierminister Malcolm Turnbull und der ehemalige COO von Alcoa, Tomas Sigurdsson, beteiligten.

GlassPoint ist ein Pionier im Bereich Clean-Tech mit Standorten in Deutschland, den USA, Großbritannien und dem Nahen Osten. Durch die Nutzung von Sonnenenergie zur Dampferzeugung hilft GlassPoint Industriekunden, ihre Kohlenstoffemissionen bei äußerst geringen Kosten drastisch zu senken. GlassPoint hat seine patentgeschützte, sogenannte „enclosed trough“-Technologie speziell für die Bedürfnisse industrieller Anwender insbesondere in abgelegenen Umgebungen und widrigen Bedingungen entwickelt. Die in zahlreichen Projekten in Kalifornien und im Nahen Osten eingesetzte Technologie ist derzeit die einzige bewährte Lösung zur Dekarbonisierung von Prozesswärme in großem Maßstab. Bei der „enclosed trough“-Technologie handelt es sich um eine Solarthermieanlage, bei der das System in einer gewächshausähnlichen Struktur untergebracht ist.

Die Solardampflösung ist in einer Reihe von Industrien einsetzbar, darunter Bergbau und Metallgewinnung, für die eine CO2-Reduktion sonst schwer umsetzbar ist. GlassPoint hat mit „Steam-as-a-Service“ ein Modell eingeführt, mit dem sich Kosten für die Einführung erübrigen, die Entscheidungsfindung der Kunden damit erleichtert und das Geschäftsrisiko verringert wird.

Rod MacGregor, CEO und Gründer von GlassPoint, erklärte: „Ich freue mich, dass wir mit MIG Capital einen weiteren hochkarätigen Investor von unserer Vision überzeugen konnten. Die Zusammenarbeit mit dem erfahrenen Expertenteam von MIG wird uns zusätzliche Impulse bei der Weiterentwicklung unseres Geschäftsmodells geben.“

Die Finanzierung ermöglicht es GlassPoint, seine technischen, kommerziellen und operativen Teams zu erweitern, die Technologieführerschaft abzusichern und steigenden Marktanforderungen gerecht zu werden. Das MIG-Investment wird GlassPoint insbesondere dabei unterstützen, sein wichtigstes Projekt, die Entwicklung der weltweit größten solaren Prozesswärmeanlage für den Bergbaukonzern Ma’aden in Saudi-Arabien, noch schneller voranzutreiben.

Dr. Søren Hein, Partner bei MIG Capital, zeigt sich von der neuen Partnerschaft überzeugt: „Unser Engagement bei GlassPoint ist ein strategischer Schritt in Richtung globaler Dekarbonisierung, insbesondere im Bereich der Industriewärme, einem Sektor, der in Bezug auf Kohlenstoffemissionen von entscheidender Bedeutung ist, bislang aber zu wenig im Fokus stand. Die innovative Technologie von GlassPoint wird erhebliche positive Auswirkungen auf die Umwelt haben und den Weg für eine sauberere, nachhaltigere Zukunft ebnen.“

Das neue Investment fügt sich nahtlos in die ESG-Strategie von MIG Capital ein und ergänzt Beteiligungen in saubere Energie und Umwelt. GlassPoint ist das zweite neue Portfoliounternehmen von MIG Capital im Jahr 2024 und derzeit das 32. Unternehmen des VC-Investors.

Über GlassPoint

GlassPoint ist führend bei der Dekarbonisierung des 444 Milliarden US-Dollar schweren Marktes für industrielle Prozesswärme. Durch die Konzentration auf die Reduzierung von Emissionen im Zusammenhang mit der Herstellung von Materialien, die für die Energiewende unerlässlich sind, leistet GlassPoint einen erheblichen Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels. Das Unternehmen baut, besitzt und betreibt große Solardampfanlagen, um die Kohlenstoffemissionen in schwer zu reduzierenden Branchen wie Bergbau und Metallindustrie, Chemie, Baustoffe, Entsalzung und mehr zu senken. GlassPoint ist die einzige in großem Maßstab bewährte Lösung zur Verringerung der Kohlenstoffemissionen aus industrieller Prozesswärme und hat mehr als die Hälfte der industriellen Solardampfkapazität der Welt aufgebaut. Erfahren Sie mehr unter www.glasspoint.com.

Über MIG Capital

MIG Capital zählt zu den führenden deutschen VC-Investoren. MIG investiert über die MIG Fonds in junge Deep-Tech- und Life-Sciences-Unternehmen im deutschsprachigen Europa und darüber hinaus. Das Unternehmen hat bisher über 730 Millionen Euro in mehr als 50 Unternehmen investiert. MIG-Portfoliounternehmen entwickeln Innovationen unter anderem in den Bereichen Biopharmazie, Energie- und Umwelttechnologien, Advanced Computing, Digitalisierung / IoT, Medizintechnik und Digital Health. Das Beteiligungsportfolio besteht derzeit aus 32 Unternehmen.

MIGs Investmentteam setzt sich aus einer engagierten Expertengruppe von Ingenieuren, Naturwissenschaftlern, Medizinern und Unternehmern zusammen, die in analytischen und kreativen Prozessen Risiken und Chancen von Geschäftsmodellen und Technologien bewerten. Ihre Reputation, ihre Erfahrung und ihr Netzwerk ermöglichen einen hervorragenden Zugang zu Unternehmen, Institutionen und Entscheidungsträgern, um das Wachstum ihrer Portfoliounternehmen zu unterstützen.

In den vergangenen Jahren realisierte MIG Capital mehr als zehn erfolgreiche Verkäufe, darunter in jüngerer Zeit der Portfoliounternehmen Siltectra (an Infineon) und Hemovent (an MicroPort) und platzierte mit BRAIN, NFON, BioNTech und Immatics mehrere Unternehmen an der Börse.

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HMW Innovations AG, Münchener Str. 52, 82049 Pullach, Tel: 089/122281200, www.hmw.ag , www.mig-fonds.de

Bis 2030: Boston Consulting Group prognostiziert 16 Billionen USD an tokenisierten Vermögenswerten

In ihrer jüngst veröffentlichten Studie prognostiziert die Boston Consulting Group, dass der Anteil tokenisierter Assets bis zum Jahr 2030 ein Volumen von 18 Billionen erreicht haben könnte. Um die hiermit verbundenen Risiken adäquat abbilden und den entsprechenden regulatorischen Anforderungen gerecht werden zu können, kooperieren der führende deutsche Kryptoregisterführer Cashlink und die auf die Bedürfnisse regulierter Finanzmarktteilnehmer spezialisierte Crypto Risk Metrics ab sofort miteinander.

„Wir sehen ein großes Interesse an tokenisierten Finanzprodukten”, sagt Michael Duttlinger, CEO der Cashlink Technologies GmbH. „Gleichzeitig werden wir aber auch mit vielen Fragen konfrontiert, die beispielsweise im Rahmen eines NPPs auftreten. Durch die Kooperation mit dem Marktführer für Risikomanagement in verteilten Systemen sowie ESG-Daten für blockchainbasierte Assets können wir potenziellen Investorinnen und Investoren einen signifikanten Mehrwert bieten.”

Tim Zölitz, CRO von Crypto Risk Metrics, ergänzt: „Die vielen Vorteile von tokenisierten Assets sprechen definitiv für eine positive Entwicklung. Zugleich ergeben sich – wie immer, wenn neue Technologien aufkommen – auch neue Risikovektoren, die die Asset Manager entsprechend managen müssen, um regulatorisch compliant zu handeln. Wir freuen uns sehr, mit dieser Kooperation den Finanzmarkt ein kleines bisschen sicherer zu machen.“

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DLC Distributed Ledger Consulting GmbH, An der Alster 21, 20099 Hamburg, Tel: +49 251 981156-4070,www.distributed-ledger-consulting.de

Gold erlebt einen neuerlichen Höhenflug – im ersten Halbjahr stieg der Preis des Edelmetalls immerhin um rund 300 Dollar pro Feinunze.

Anleger, die noch kein Gold in ihrem Portfolio haben, dürfte das ärgern. Und wem Gold nun zu teuer für ein Investment ist, kann sich Gold-Sparpläne näher anschauen. Der Leitfaden des Edelmetallhändlers Ophirum zeigt, worauf Anleger dabei achten sollten.

Die anhaltende herausfordernde Gemengelage sorgt unter Anlegern weiterhin für große Unsicherheit. Diese Nervosität gepaart mit der weiterhin hohen Nachfrage einiger Notenbanken haben den Goldpreis in den vergangenen Monaten von einem Rekordhoch zum nächsten getrieben. Allein im ersten Halbjahr ist der Goldpreis bereits um rund 300 Dollar je Unze gestiegen.

Wer jetzt in Gold investieren will, wird vielleicht sorgenvoll auf den Preischart des Edelmetalls blicken und sich fragen: Ist Gold nicht schon zu teuer? Steht Gold womöglich vor einer Korrektur? Die logische Konsequenz: Anleger halten sich zurück und warten hoffnungsfroh auf einen günstigeren Einstiegszeitpunkt.

Goldsparplan: Preisschwankungen spielen keine Rolle

Die abwartende Haltung könnte sich jedoch auch als Fehleinschätzung erweisen, denn vieles spricht auf mittlere und lange Sicht für einen weiteren Goldpreisanstieg. Die geopolitischen Risiken sind nach wie vor präsent, die Inflation in einigen Ländern immer noch zu hoch und Notenbanken rund um den Globus stocken ihre Goldreserven weiter auf. Auch kommende Zinssenkungen der Notenbanken – allen voran von Fed und EZB – könnten den Goldpreis weiter beflügeln. Die Chancen für Gold stehen also gut, eine nachhaltige Korrektur erscheint aktuell recht unwahrscheinlich, wenngleich Anleger diese Option niemals ausschließen sollten. Wie also können Anleger jetzt auf Gold setzen, ohne sich später über einen zu hohen Einkaufspreis zu ärgern?

Wer Gold langfristig halten oder seinen Bestand sogar weiter aufbauen möchte, kann mit einem Goldsparplan jederzeit damit beginnen – und zwar ohne dass der relativ hohe Goldpreis Sorgen bereiten müsste. Grund: Mit einem Goldsparplan profitieren Anleger vom sogenannten Cost-Average-Effekt, wie er auch von Fondssparplänen bekannt ist. Das Prinzip ist einfach: Wer jeden Monat für einen festgelegten Betrag ein wenig Gold kauft, bekommt je nach Goldpreisschwankungen mal mehr und mal weniger Gold für sein Geld. Für das Gold, dass sich so mit der Zeit im Depot ansammelt, hat der Anleger somit einen Durchschnittspreis gezahlt. Bewertet wird der Goldbestand jedoch mit dem aktuellen Marktpreis.

Ein Sparplan-Investment in Gold befreit den Anleger somit von dem Risiko, zum falschen Zeitpunkt zu investieren. Ein Sparplan begrenzt also Verluste, während der Goldbestand sukzessive wächst. Umgekehrt begrenzt er auch die Gewinne, die bei glücklichem Market Timing, also einem Kauf genau im Kurstief, theoretisch möglich wären. Doch die Erfahrung zeigt: Die idealen Einstiegs- und Verkaufszeitpunkte werden so gut wie nie getroffen – auch nicht von professionellen Investoren.

Schon mit Kleinstbeträgen Gold kaufen

Ein weiterer nicht zu unterschätzender Vorteil des regelmäßigen Goldsparens: Anleger können schon mit sehr kleinen Beträgen Goldinvestments tätigen. Goldsparpläne gibt es tatsächlich schon ab einem monatlichen Sparbetrag von einem Euro. Damit sind sie auch ein ideales Sparinstrument, wenn für Kinder oder Enkel etwas zur Seite gelegt werden soll oder diese selbst früh mit dem Vermögensaufbau beginnen wollen.

Was interessierte Anleger bei Gold-Sparplänen beachten sollten

Grundsätzlich sollten Investments in physisches Gold bevorzugt werden, so dass sich Anleger im Notfall ihr Gold auch tatsächlich aushändigen lassen können. Papiergold wie etwa Zertifikate auf den Goldpreis sind nicht zwingend mit physischem Gold unterlegt und bergen zudem ein Emittentenrisiko. Physisches Gold ist für Anleger zudem von der Mehrwertsteuer sowie nach einem Jahr Haltedauer auch von der Abgeltungsteuer befreit.

Per Ratenkauf zum gewünschten Goldbarren oder Münze

Ist das gewünschte Goldprodukt angespart – beispielsweise eine Krügerrand-Münze oder ein 1.000-Gramm-Barren – erhält der Sparer das Gold entweder ausgehändigt oder es wird im Kundenauftrag in sicheren Tresoren oder auch Zollfreilagern verwahrt. Auch das Teileigentum an einem Barren kann bespart werden. Dabei sind große Barren zu bevorzugen, da das Aufgeld bei kleinen Einheiten stärker ins Gewicht fällt. Wichtig: Die Goldbestände der Kunden muss der Anbieter komplett versichert haben. Bei Ophirum sind die Bestände zu 100 Prozent versichert und lagern in Deutschland.

Tresore, Zollfreilager, Verwahrung und Aushändigung

Häufig bleibt das Gold in der Verwahrung des Sparplananbieters. Bei einem Teileigentum an einem Barren ist das auch gar nicht anders möglich. Der Anbieter kümmert sich aber um eine sichere Einlagerung, Versicherungsschutz sowie die regelmäßige Prüfung der Bestände. Auf Wunsch händigt er das Gold – oft gegen eine zusätzliche Gebühr – dem Anleger aus.

Goldsparer sollten jedoch darauf achten, dass es sich um ein Sondervermögen handelt, denn nur so ist das Gold beziehungsweise ihr Anteil an einem Barren auch wirklich ihr Eigentum. Dadurch sind die Gold-Ersparnisse bei einer Insolvenz des Anbieters vor anderen Gläubigern geschützt. Sind die Goldinvestments nicht als Sondervermögen deklariert, bleibt das Gold Eigentum des Anbieters und gehören im Pleitefall zur Insolvenzmasse. Anleger haben als nachrangige Gläubiger in so einem Fall oft das Nachsehen. Seriöse Anbieter bieten Goldsparpläne ausschließlich in Form von Sondervermögen an.

Krisen- und Inflationsschutz dank Goldsparplan

Vor allem für Anleger, die das Edelmetall primär als Wertaufbewahrungsmittel und Krisenschutz sehen, sind Goldsparpläne also das ideale Investment, um sich unabhängig von Preisschwankungen einen veritablen Goldschatz in kleinen Schritten aufzubauen. Solange Konten und Sparbücher kaum Zinsen abwerfen und zugleich der Inflation ausgesetzt sind, ist ein Goldsparplan langfristig attraktiver und bietet Schutz vor Inflation und Währungskrisen. Und das ist in unsicheren Zeiten wie diesen wichtiger denn je.

ÜBER OPHIRUM

Die Ophirum GmbH ist ein auf Edelmetalle spezialisiertes Unternehmen und eine der ersten Adressen für Retail-Goldhandel in Deutschland. Ophirum bietet in seinen aktuell 25 Retail-Stores und zudem über einen Onlineshop den Kauf von Edelmetallen in verschiedenen Formen an, etwa als Barren oder Münzen. Zudem umfasst das Angebot ein Golddepot sowie Sparpläne mit Tresorgold. Die Spezialisten des Ophirum-Teams haben im Zuge ihrer beruflichen Vergangenheit die Faszination von Rohstoffen sowie den Nutzen und die strategische Bedeutung speziell von Edelmetallen bei der Geldanlage und der Absicherung von Risiken entdeckt. Diese Erkenntnis sowie der bis dato vorherrschende Mangel an vertrauenswürdigen Angeboten physischer Edelmetalle in Deutschland waren Impulse für die Gründung der Ophirum GmbH.

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Ophirum GmbH, Friedensstr. 6-10, 60311 Frankfurt am Main, Tel: +49 69 21 999 744, www.ophirum.de

Finanzberaterinnen und -berater können auf der Vertriebsplattform Walnut Live ab sofort auch auf Produkte von Primus Valor zugreifen.

Das Emissionshaus investiert vornehmlich in deutsche (Bestands-)Immobilien mit solider Substanz in gefragten Lagen und wertet diese mittels maßvoller Sanierungs- und Optimierungsmaßnahmen auf. Primus Valor ist seit nunmehr 17 Jahren am Markt aktiv und hat mit seiner Fonds-Reihe „ImmoChance Deutschland“ bisher in rund 10.000 Wohn- und Gewerbeimmobilien an mehr als 120 Standorten investiert.

Auf Walnut Live ist ab sofort das aktuelle Anlageprodukt „ImmoChance Deutschland 12 Renovation Plus“ (kurz: ICD 12 R+) für die digitale Zeichnung gelistet. Der Fonds investiert, wie auch seine Vorgänger, in ein breites Portfolio aus Wohn- und vereinzelt auch Gewerbeimmobilien in deutschen Mittel- und Oberzentren. Bei dem jüngsten der bisher zwölf aufgelegten Investments ist eine Beteiligung ab 10.000 Euro möglich. Der Fonds ist zudem nach Artikel 8 der EU-Offenlegungsverordnung klassifiziert.

„Für eine vertrauensvolle Kundenbeziehung müssen Finanzberaterinnen und -berater in der Lage sein, eine breite Auswahl an Anlageprodukten mit unterschiedlichen Strategien zu präsentieren. Wir freuen uns daher sehr, dass wir mit Primus Valor erneut ein sehr erfahrenes Emissionshaus als Partner gewonnen haben, das die Auswahl auf unserer Plattform um einen weiteren interessanten Fokus im Immobiliensektor ergänzt“, sagt Lars Gentz, Geschäftsführer der Walnut.

Zeichnung und Dokumentation in wenigen Minuten

„Mit Walnut Live bieten wir unseren Vertriebspartner ab sofort eine rechtssichere, schnelle und intuitiv verständliche Lösung für die saubere digitale Abwicklung unserer Produkte. Zeichnungsunterlagen und die komplette Beratungsdokumentation sind über die Plattform innerhalb weniger Minuten erstellt, und dank Funktionen wie der automatischen Plausibilitätsprüfung werden auch zeitaufwendige Nachkorrekturen auf ein Minimum reduziert“, sagt Dr. Michael König, Leiter Vertrieb bei Primus Valor.

Walnut Live ist für Finanzberaterinnen und -berater kostenfrei und beinhaltet neben der digitalen Zeichnungsstrecke unter anderem Funktionen wie Live-Videoberatung, Co-Browsing, automatische Dokumentation und Vollständigkeitsprüfungen sowie CRM-Dienste zur Kundendatenerfassung und

-verwaltung. Seit Januar konnte die Plattform bereits die Emissionshäuser Habona Invest, HTB Hanseatische Fondshaus, MyHouse und Ökorenta als neue Partner gewinnen. Aktuell sind 15 Emissionshäuser an die Plattform angebunden.

Über die Walnut GmbH & Co. KG:

Das FinTech-Unternehmen Walnut entwickelt innovative Software für die digitale Abwicklung von Verwaltungs- und Kommunikationsprozessen. Die Vertriebsplattform für Privatmarktfonds Walnut Live ermöglicht Finanzberatern und ihren Kunden eine ortsunabhängige Beratung sowie den volldigitalen Abschluss von Zeichnungsprozessen. www.walnut.live

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Munich Private Equity AG, Keltenring 5, 82041 Oberhaching, Tel: 089/6666 94-446, www.mpe.ag

Der Habona Deutsche Nahversorgungsimmobilien Fonds 08 GmbH & Co. geschlossene Investment KG hat einen modernen Nahversorger in Harpstedt, Niedersachsen, erworben.

An dem bereits etablierten Nahversorgungsstandort im Bremer Speckgürtel wurde in 2022 ein neuer Netto-Markt errichtet. Mit einer Mietfläche von rund 1.500 m² und einer verbleibenden Mietdauer von über 13 Jahren zuzüglich Verlängerungsoptionen ist die Immobilie zukunftssicher aufgestellt. Die Lage in einem zentralen Versorgungsbereich mit kaufkräftiger Bevölkerung sowie die gute Erreichbarkeit sichern ein breites Einzugsgebiet mit etwa 10.000 Einwohnern.

Johannes Palla, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Habona, betont: „Nahversorger haben ihre Zuverlässigkeit auch in Zeiten multipler Krisen eindrucksvoll bewiesen und zählen nunmehr zum Tafelsilber in den Portfolios der Anleger.“

Der Habona Nahversorgungsfonds 08 bietet attraktive wirtschaftliche Rahmendaten. Anlegern wird nach der geplanten sechsjährigen Fondslaufzeit ein Gesamtmittelrückfluss nach Steuern von 127 % in Aussicht gestellt, was einer Rendite von 3,5 % p.a. nach Steuern entspricht. Basis für die halbjährlichen Ausschüttungen sind langfristige Mietverträge mit bonitätsstarken Ankermietern wie Rewe, Edeka, Netto, etc.

Der Habona Nahversorgungsfonds 08 verfügt über ein Eigenkapital-Platzierungsvolumen von 50 Millionen Euro und ein prognostiziertes Gesamtinvestitionsvolumen von 95 Millionen Euro. Die Platzierungsphase des Fonds läuft noch bis zum 30. Juni 2025.

Wie bei allen bisherigen Habona-AIFs kooperiert auch der aktuelle Habona Nahversorgungsfonds 08 mit HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH als externe Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG), die u.a. mit dem Portfoliomanagement und dem Risikomanagement des Fonds beauftragt ist. Als Verwahrstelle fungiert erneut die renommierte deutsche Privatbank Hauck Aufhäuser Lampe Privatbank AG.

Über Habona Invest

Die Habona Invest GmbH ist ein auf Nah- und Grundversorgung spezialisierter Investment- und Asset Manager mit Sitz in Frankfurt am Main sowie weiteren Standorten in Bozen und Hamburg. In der bald fünfzehnjährigen Unternehmensgeschichte hat die Habona Invest Gruppe neun geschlossene und einen offenen Immobilienfonds mit dem Anlagefokus Nahversorgung und soziale Infrastruktur für Privatanleger erfolgreich initiiert. Zudem wurden bereits drei Spezial-Immobilienfonds für institutionelle Investorenkreise aufgelegt sowie ein aktiv gemanagter Aktienfonds aufgelegt, der die Grundversorgung Assetklassen-übergreifend investmentfähig macht. Insgesamt beläuft sich das Volumen der Assets under Management auf rund 1 Mrd. Euro. Die Qualität der Fonds und des Managements wird dabei regelmäßig von unabhängiger Seite bestätigt. Der jährlich publizierte Habona Report ist Deutschlands einziger auf Nahversorgung fokussierter Markt- und Trendbericht.

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Habona Invest GmbH, Gartenstrasse 33a, D­60596 Frankfurt Tel.: +49 (0) 69 / 20 01 84 92, Fax: +49 (0) 61 29 / 88 02 www.habona.de