Der Erneuerbare-Energien-Fonds KGAL ESPF 5 investiert in zwei weitere Solarparks in der Nähe von Magdeburg, Calvörde West und Grauingen.

Die beiden Anlagen ergänzen den Anfang 2023 erworbenen Solarpark Calvörde Ost, der in Kürze in Betrieb geht. Der Calvörde-Cluster hat eine Gesamtkapazität von 120 Megawatt. Für den überwiegenden Teil der Kapazitäten konnte die KGAL bereits attraktive langfristige Einspeisevergütungen sichern.

Die Solarparks Calvörde West (40 MW) und Grauingen (20 MW) werten das Portfolio des KGAL ESPF 5 weiter auf. Beide PV-Projektentwicklungen sollen im Herbst 2025 in Betrieb genommen werden und lassen gut planbare Erträge erwarten. Calvörde Ost (60 MW) wiederum ist bereits fertig gebaut. Es ist der zweite Solarpark aus dem KGAL ESPF 5, der nach erfolgreicher Entwicklung durch die KGAL ans Netz geht. „Dank der sehr guten Positionierung am oberen Ende der Preisspanne in den jüngsten EEG-Auktionen hat der gesamte Calvörde-Cluster attraktive Cashflows für die kommenden 20 Jahre garantiert“, sagt Carsten Haubner, Portfoliomanager des KGAL ESPF 5.

Der Solarpark Calvörde Ost hat noch freie Erzeugungskapazitäten, die nicht durch die EEG-Auktion abgedeckt sind. Mit diesen Kapazitäten wird die KGAL in Kürze an der Innovationsausschreibung für Photovoltaik-Speicher-Kombikraftwerke der Bundesnetzagentur teilnehmen.

Der Calvörde-Cluster ist ein weiterer wichtiger Meilenstein für den Erfolgsfonds KGAL ESPF 5. „Kurz vor Zeichnungsende unseres Impact-Fonds sind 93 Prozent des Eigenkapitals von 351 Millionen Euro allokiert. Gleichzeitig fließen bereits erste Ausschüttungen zurück an die Investoren, bei einer attraktiven Zielrendite (Netto-IRR) des Portfolios im zweistelligen Bereich“, betont Alexander Küpers, Head of Institutional Business Germany der KGAL. Der Fonds hat bislang in neun Projekte aus den Bereichen Solar, Wind und Batteriespeicherung sowie drei Entwicklungsplattformen investiert. Die Investitionen erstrecken sich über sechs europäische Länder und kommen insgesamt auf eine Kapazität von 1,1 Gigawatt. Die Entwicklungspipeline beträgt weitere 2 Gigawatt.

Im Oktober 2024 hat der KGAL ESPF 5 sein finales Closing. Der Artikel-9-Fonds investiert mit einer seit Jahren bewährten Core-Plus-Strategie für europäische institutionelle Investoren in die Erzeugung erneuerbarer Energie durch Photovoltaik und Windenergie sowie Speichertechnologien.

Verantwortlich für den Inhalt:

KGAL GmbH & Co. KG, Tölzer Straße 15, 82031 Grünwald, Tel: +49 89 64143-0, Fax: +49 89 64143-150, www.kgal.de

Auch im abgelaufenen August sah die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG einen regen Zweitmarkthandel.

Die Anzahl der abgewickelten Transaktionen übertraf mit 541 die bereits guten Vormonate Juli und Juni (462 bzw. 527 Transaktionen). Der Umsatz lag mit 20,98 Millionen deutlich über dem Vergleichszeitraum aus den Vorjahren (14,72 Millionen bzw. 14,32 Millionen). Der Durchschnittkurs für den Gesamtmarkt ermäßigte sich leicht auf 67,51 Prozent (Vormonate: 68,18 Prozent bzw. 72,60 Prozent), bedingt durch Rückgänge in Teilsegmenten des Immobilienmarktes. Mit 69,71 Prozent Umsatzanteil am Gesamthandel dominierten Immobilien deutlich das Handelsgeschehen.

Der Handel mit Immobilienbeteiligungen zeigte dabei ein gemischtes Bild. Die Kurse für Wohnimmobilien-Beteiligungen befinden sich schon seit mehreren Monaten in einer Bodenbildung. Zu mittlerweile deutlichen ermäßigten Kursen stoßen nun auch Handelsimmobilien wieder auf mehr Kaufinteresse. Bei Büroimmobilien und Projektentwicklungen zeigt der Trend allerdings weiterhin abwärts. Im Gesamtergebnis führte dies zu einem neuen Kurstief im Immobiliensegment von 74,79 Prozent (Durchschnitt seit Jahresbeginn: 83,59 Prozent). Der Monatsumsatz stieg hingegen deutlich auf 14,62 Millionen (Juli: 10,41 Millionen) aus 318 Transaktionen (Juli: 266 Transaktionen).

Im Schiffssektor setzte sich der Trend der Vormonate fort: Die Schifffahrtskrise im Roten Meer wirkt sich auch im Zweitmarkthandel spürbar aus. So stand beim Durchschnittskurs den vierten Monat in Folge eine 58 vor dem Komma. Mit 58,21 Prozent wurden Schiffsbeteiligungen wie seit geraumer Zeit zu verhältnismäßig hohen Kursen gehandelt und verzeichneten einen deutlichen Überhang auf der Nachfrageseite. Im schon seit Monaten ausgedünnten Markt entstand aus 95 erfolgreichen Vermittlungen (Vormonat: 67 Vermittlungen) ein Umsatz von 3,08 Millionen (Vormonat: 3,12 Millionen).

Auch bei den unter sonstige Beteiligungen zusammengefassten Assetklassen wie Private Equity, Erneuerbare Energien und Flugzeugfonds veränderte sich das Bild kaum gegenüber den Vormonaten. Erneuerbare Energien Beteiligungen blieben gesucht. Der Durchschnittkurs lag mit 43,77 in der engen Spanne der Vormonate und dicht am Mittel seit Jahresbeginn (42,52 Prozent). Aus 128 Transaktionen (Vormonat: 129 Transaktionen) entstand ein Umsatz von 3,27 Millionen (Vormonat: 4,70 Millionen).

Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG:

Unter der Dachmarke Zweitmarkt.de betreut die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG seit fast 20 Jahren als Pionier und Marktführer den Handel mit geschlossenen Fonds an der Fondsbörse Deutschland und hat in dieser Zeit über zwei Milliarden Euro Nominalkapital erfolgreich vermittelt. Die Initiatoren-unabhängige Handelsplattform wird von der BÖAG Börsen AG, der Trägergesellschaft der Börsen Düsseldorf-Hamburg-Hannover, betrieben.

Anleger können über die Fondsbörse Deutschland Anteile von rund 4.800 geschlossenen Fonds (Immobilien-, Schiffs-, Lebensversicherungs-, Private Equity- und andere Spezialfonds) handeln. Der Handel vollzieht sich an der Fondsbörse Deutschland transparent auf Basis einer strengen Marktordnung und unter börsenseitiger Handelsüberwachung.

Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG ist ein zugelassenes Wertpapierinstitut und wird bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) unter der ID 129360 geführt.

Verantwortlich für den Inhalt:

Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG, Kleine Johannisstraße 4, 20457 Hamburg, Telefon: +(49) 40 480 920 0,Telefax: +(49) 40 480 920 99, www.Zweitmarkt.de

Zuwachs um rund 35 % bei aktivem Investmentvermögen

Im Sommer 2021 hat die Dr. Peters Group ihre erste Unternehmensanleihe aufgelegt. Angeboten wurde diese als Private Placement. Das Emissionsvolumen der Anleihe betrug 5 Mio. € und wurde damals in nur wenigen Wochen vollständig platziert. Die Laufzeit betrug drei Jahre – bei einem Zinskupon von jährlich 5,25 %. Vor wenigen Tagen wurde diese erste Unternehmensanleihe von Dr. Peters plangemäß zurückgezahlt.

Der Emissionserlös des Wertpapiers wurde vorrangig zur Finanzierung der Geschäftstätigkeit in der Assetklasse Immobilien eingesetzt, die zum erfolgreichen Kerngeschäft der Dr. Peters Group zählt. Ein Blick in die aktuelle Leistungsbilanz des Dortmunder Sachwertspezialisten zeigt, welcher Mehrwert mit Hilfe des Anleihekapital realisiert worden ist. Konkret wurden neue Objekte für Investmentprodukte angekauft und Investitionen zur nachhaltigen Optimierung des Immobilienbestands getätigt.

Dazu Sven Mückenheim, Vertriebsgeschäftsführer der Dr. Peters Group: „Während der Laufzeit unserer ersten Unternehmensanleihe wuchs das aktive Investmentvermögen in unserem Immobilienbereich durch sieben erfolgreiche Transaktionen und eine ebenso erfolgreiche Projektentwicklung von rund 407 Mio. EUR auf rund 550 Mio. EUR – also um gut 35 %. Zugleich waren wir in der Lage, unser Platzierungsvolumen im Neugeschäft signifikant zu steigern – von rund 12,5 Mio. € im Jahr 2021 auf nahezu 40 Mio. € im vergangenen Jahr.“

Die Anleger der ersten Unternehmensanleihe von Dr. Peters haben an dieser positiven Entwicklung partizipiert und erhielten durchweg pünktliche Zinszahlungen sowie nun die pünktliche Rückzahlung des investierten Kapitals zum Laufzeitende. Insgesamt belief sich der Zinsertrag des Investments und damit dessen Rendite pro Anleger auf rund 16 %.

Diese Verlässlichkeit ist eine Voraussetzung für Vertrauen und hebt die Dr. Peters Group derzeit im positiven Sinne von anderen Marktteilnehmern ab, wie Sven Mückenheim zu berichten weiß: „Zuletzt hatte unsere Branche mit vielen kritischen Nachrichten zu kämpfen und dadurch mit einem zunehmend negativ geprägten Meinungsbild. Die Abwertungen bei offenen Immobilienfonds, die Insolvenzen von Projektentwicklern und Immobiliengesellschaften, aber auch die Probleme einzelner Fondsanbieter sowie zu erwartende Verluste bei großvolumigen Vermögensanlagen schwächen das Vertrauen vieler Vertriebspartner und Anleger.“

Umso wichtiger sei es nun, noch stärker als zuvor die Unterschiede zwischen den einzelnen Akteuren und deren Investmentlösungen herauszustellen. So lägen Welten zwischen Projektentwicklern und Produktanbietern aus diesem Bereich und einem Unternehmen wie Dr. Peters, das sich auf den Ankauf von krisenresilienten Bestandsimmobilien mit langfristigen und indexierten Mietverträgen konzentriert.

„Mit jährlich durchschnittlich rund 5 Prozent Auszahlungen bei allen laufenden Immobilienfonds sowie ebenso attraktiven und verlässlichen Zinszahlungen für unsere Wertpapieremissionen überzeugen wir eine breiter werdende Basis von Vertriebspartnern und deren Kunden, dass sich Sachwertinvestments aus dem Hause Dr. Peters lohnen“, führt Mückenheim aus.

Über die Dr. Peters Group:

Die Dr. Peters Group ist ein inhabergeführtes und unabhängiges Familienunternehmen. An der Spitze des Unternehmens steht die geschäftsführende Gesellschafterin Kristina Salamon. Seit 1975 strukturiert und managt die Dr. Peters Group Sachwertinvestments für Privatanleger und institutionelle Investoren. Die ersten Investmentlösungen waren Fonds, mit denen sich Privatanleger erfolgreich an deutschen Gewerbeimmobilien beteiligen konnten. Bis heute liegt der Fokus im Immobilienbereich auf den Nutzungsklassen Nahversorgung, Pflege und Hotel. Weiterhin ist die Gruppe in den Assetklassen Fluzeuge, Schiffe und Erneuerbare Energien aktiv und managt ein Assetvolumen von 3,3 Mrd. €. Seit ihrer Gründung hat die Dr. Peters Group mehr als 155 Investments aufgelegt. Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf über 8 Mrd. €. Damit gehört die Dr. Peters Group zu den größten und erfahrensten deutschen Anbietern von Sachwertinvestments.

Verantwortlich für den Inhalt:

Dr. Peters GmbH & Co. KG, Stockholmer Allee 53, 44269 Dortmund, Tel: +49 (0)231 – 55 71 73-0, Fax: +49 (0)231 – 55 71 73-99, www.dr-peters.de

Sieben Private-Equity-Dachfonds für Privatanleger zahlen im November zwischen 10 und 30 Prozent aus. Damit erhöht sich die Anzahl der Auszahlungen 2024 auf insgesamt 17

Die RWB PrivateCapital Emissionshaus AG, der Spezialist für Private Equity im Privatkundensegment, tätigt im Herbst sieben weitere Auszahlungen an über 7.000 Privatanlegerinnen und -anleger. Diese werden in Kürze über alle wichtigen Eckdaten inklusive ihrer individuellen Auszahlungsbeträge informiert. Die Höhe der Ausschüttungen liegt je nach Fonds zwischen 10 und 30 Prozent. Insgesamt wird die RWB damit in 2024 17 Auszahlungen an über 27.000 Anleger tätigen.

Die folgenden Dachfonds* zahlen im Herbst 2024 aus:

RWB Asia I: 20 Prozent (6. Auszahlung)

RWB China IV: 10 Prozent (6. Auszahlung)

RWB Direct Return I: 15 Prozent (4. Auszahlung)

RWB Direct Return II: 10 Prozent (2. Auszahlung)

RWB Germany I: 10 Prozent (4. Auszahlung)

RWB Germany III: 10 Prozent (7. Auszahlung)

RWB India III: 30 Prozent (7. Auszahlung)

Beim RWB India III wurde bereits bei der sechsten Auszahlung vor zwei Jahren die 100 Prozent Quote übertroffen. Das bedeutet, dass die Anleger ihr ursprünglich investiertes Kapital schon vollständig zurückhalten haben. Mit dieser siebten Ausschüttung steigt diese Quote nun auf 132 Prozent an.

„Wenn wir Auszahlungen tätigen, ist das immer ein schöner Moment, denn damit können wir das in uns gesetzte Vertrauen der Anleger im wahrsten Sinne des Wortes zurückzahlen“, sagt Norman Lemke, Mitgründer und Vorstand der RWB PrivateCapital Emissionshaus AG. „Auch in dem schwierigen Umfeld der vergangenen Monate haben wir gute Unternehmensverkäufe in unseren Portfolios verzeichnet, die die neuen Auszahlungen ermöglichen. Das stellt einmal mehr die Stabilität und die Investmentqualität unserer Produkte unter Beweis.“

Die sieben genannten Private-Equity-Dachfonds befinden sich allesamt in der sogenannten Auszahlungsphase. Sobald diese beginnt, werden Rückflüsse aus erfolgreichen Unternehmensverkäufen nicht weiter reinvestiert, sondern plangemäß in Tranchen an die Anleger ausgezahlt.

*Im gesamten Text wird jeweils die Kurzform der Fondsbezeichnung verwendet – vollständig lauten diese:

RWB Asia I (RWB Special Market GmbH & Co. Asia I KG i.L.)

RWB China IV (RWB Special Market GmbH & Co. China IV KG i.L.)

RWB Direct Return (RWB Direct Return GmbH & Co. geschlossene Investment-KG i.L.)

RWB Direct Return II (RWB Direct Return II GmbH & Co. geschlossene Investment-KG i.L.)

RWB Germany I (RWB Special Market GmbH & Co. Germany I KG i.L.)

RWB Germany III (RWB Special Market GmbH & Co. Germany III geschlossene Investment-KG i.L.)

RWB India III (RWB Special Market GmbH & Co. India III KG i.L.)

Über die RWB PrivateCapital Emissionshaus AG:

Die RWB PrivateCapital Emissionshaus AG (RWB) bietet Privatanlegern seit 1999 einen Zugang zu hochqualitativen institutionellen Private-Equity-Fonds. Über sicherheitsorientierte Dachfondslösungen ermöglicht die RWB den Einstieg in die Anlageklasse zielgruppengerecht ab 5.000 Euro bzw. 50 Euro im monatlichen Ratensparplan. Mit über 160.000 Beteiligungsverträgen ist das Haus einer der erfahrensten Anbieter Europas in diesem Kundensegment.

Verantwortlich für den Inhalt:

RWB PrivateCapital Emissionshaus AG, Keltenring 5, 82041 Oberhaching, Tel: 089 666694100, www.rwb-ag.de

Rüstung nur für Wenige ein Thema

Eine neue bevölkerungsrepräsentative Umfrage von YouGov und Pangaea Life liefert Einsichten in Einstellungen und Präferenzen zum Thema nachhaltige Geldanlage

Befragte bewerten Sachwerte / Real Assets (17%) und Aktien (16%) als Anlageklassen mit dem potenziell größten nachhaltigen Impact

Als Sektoren mit dem effektivsten Hebel für nachhaltige Veränderung nennen die meisten Befragten Energie (32%), Technologie (22%) und Wohnungsbau (20%); Sicherheit / Rüstung (9%) sehen nur Wenige als nachhaltig

Nachhaltige Investments sollten vor allem greifbar und transparent sein (73%), eine konkrete Wirkung erzielen (70%) und nicht weniger Rendite als herkömmliche Produkte erbringen (67%)

Geteiltes Bild bei der Meinung zum positiven Beitrag grüner Investments: 33% sehen (eher) keinen Beitrag, 26% sind unschlüssig, 23% erkennen (eher) positiven Beitrag

Mehrheit der Anleger prüft Portfolio monatlich (34%), was Vermittlern regelmäßige Gelegenheit für proaktive Beratung gibt

Der Markt für nachhaltige Geldanlagen ist mittlerweile so vielfältig, wie die Einstellungen und Präferenzen dazu in der Bevölkerung. In einem Jahr voller politischer Weichenstellungen und globaler Krisenherde beauftragte Pangaea Life das Meinungsforschungsinstitut YouGov, um herauszufinden, was (potenzielle) Anleger beim Thema Sustainable Finance bewegt: Welche Assetklassen gelten als attraktiv? Welche Sektoren kommen für ein nachhaltiges Investment infrage? Und was müssen grüne Produkte können? Antworten liefert die neue bevölkerungsrepräsentative Pangaea Life YouGov-Studie “Nachhaltige Geldanlage 2024” (Befragungszeitraum: 16. bis 18. August 2024) unter 2026 Erwachsenen (ab 18 Jahren).

Aktien, Real Assets, Anleihen oder Krypto? Zwei klare Favoriten

Wenn Anleger verantwortungsbewusst Geld anlegen wollen, müssen sie sich zunächst für eine bestimmte Assetklasse entscheiden. Bei welcher Anlageklasse haben die Befragten das Gefühl, dass ihre Investitionen aktuell am nachhaltigsten wirken können?

Die Studienteilnehmer kennen zwei klare Favoriten: Auf dem ersten Platz landen mit 17% der Antworten reale Sachwerte, worunter in der Umfrage exemplarisch Infrastrukturprojekte, Immobilien, Rohstoffe und der Bereich Energieerzeugung genannt wurden. Mit 16% folgen dicht dahinter die Aktien (Einzelaktien, ETFs, Aktienfonds). Kryptowährungen (5%) und Staats- und Unternehmensanleihen (5%) nennen Befragte in diesem Kontext deutlich seltener. Interessant: Während die Studienteilnehmer den Sachwerten die größte nachhaltige Wirkung zuschreiben, gaben nur 13% an, bereit selbst in dieser Anlageklasse investiert zu sein (im Vergleich: Aktien 31%).

“Angesichts der Omnipräsenz des Themas Aktien als Assetklasse mag es durchaus überraschen, dass die Umfrageteilnehmer den Real Assets die größte nachhaltige Wirkung zutrauen”, sagt Daniel Regensburger, Geschäftsführer der Pangaea Life. “Doch können wir aus unserem Vertrieb die Entwicklung bestätigen, dass das Interesse an Anlagen jenseits der Börse stark wächst. Gerade die Faktoren Transparenz und Greifbarkeit führen beim nachhaltigen Investieren dazu, dass sich zunehmend mehr Menschen an Sachwerten aus Bereichen wie den erneuerbaren Energien, an Infrastrukturprojekten wie zum Beispiel Stromspeicher oder an nachhaltigen Immobilienobjekten beteiligen möchten – oft auch zur Diversifikation ihres bereits bestehenden Aktienportfolios. Die Tatsache, dass nur wenige Befragte bereits in Sachwerte investieren, deutet auf ein großes Potenzial in der Beratung hin.”

Nachhaltige Wende bei Rüstungswerten? Kein “Ukraine-Effekt” auf breiter Basis

Seitdem die EU-Taxonomie Energiequellen wie die Atomkraft und Erdgas (unter bestimmten Bedingungen) als nachhaltig anerkennt, ist eine kontroverse Diskussion um die Nachhaltigkeit bislang umstrittener Investitionssektoren entstanden. Vor dem Hintergrund des russischen Angriffs auf die Ukraine kam vermehrt die Frage auf, ob auch Rüstungswerte als nachhaltige Anlage anerkannt werden könnten. Die Ergebnisse der Studie zeigen nun, dass Anleger den Sektor “Sicherheit / Rüstung” auf breiter Basis nicht mit einem positiven Beitrag hinsichtlich Nachhaltigkeit verknüpfen – mit 9% sehen hier vergleichsweise wenige Befragte ein entsprechendes Potenzial.

Anders ist die Einschätzung beim Thema “Energie” (32%) – der Bereich, für den Anleger den größten Hebel für eine positive Veränderung in der Geldanlage sehen. Mit Abstand folgen auf Rang zwei Technologie (22%) und der Wohnungsbau (20%).

Daniel Regensburger: “Auch wenn der Sektor Rüstung heute differenzierter bewertet wird als vor dem Ukraine-Krieg, ist das Interesse daran bei nachhaltigkeitsorientierten Anlegern eher gering. Drängende Herausforderungen wie das Gelingen der Energiewende und die Bekämpfung des eklatanten Wohnraummangels in unseren Städten führen dazu, dass Investoren hier wirkmächtigere Hebel der positiven Veränderung erkennen. Der jüngste KI-Hype ist sicherlich ein wichtiger Faktor, warum das Thema Technologie auch im Bereich Sustainable Investing Fantasien entfaltet und die Befragten darin großes nachhaltiges Potenzial identifizieren.”

Das perfekte nachhaltige Produkt: transparent, mit Impact und ohne Renditenachteil

Wer Geld nachhaltig investieren möchte, hat die Qual der Wahl. Dies führt zur Frage, welche Merkmale Kundinnen und Kunden heute besonders wichtig sind: Die Studie fördert zutage, dass Produkte, die greifbar und transparent sind, am meisten überzeugen – 73% Zustimmung. Mit wenig Abstand folgen die nachhaltige Wirkung, die ein Investment erzielt (70%) und der Renditeaspekt. Dass die nachhaltige Anlage nicht weniger Rendite als herkömmliche Produkte erbringen darf, sieht rund zwei Drittel aller Befragten so (67%).

“Intransparenz und das Fehlen einer nachvollziehbaren Wirkung sind in der nachhaltigen Geldanlage die wichtigsten No-Go’s”, so Daniel Regensburger. “Langfristig werden nur jene Produkte am Markt erfolgreich sein, die eine wettbewerbsfähige Rendite bringen, zudem aber auch Licht in die Black Box ihrer als grün beworbenen Investments bringen und erklären können, wie sich nachhaltige Wirkung konkret manifestiert.”

Gretchenfrage: Mit nachhaltigen Investments zu einer besseren Welt?

Neben Fragen zu den Merkmalen nachhaltiger Anlagen wollte die Studie von ihren Teilnehmern auf einer grundsätzlicheren Ebene wissen: Haben Sie das Gefühl, dass persönliche Anlageentscheidungen einen positiven Beitrag zu einer besseren Entwicklung der Welt leisten können?

Die Ergebnisse zeichnen ein geteiltes Bild: Eine Mehrheit von 33% ist skeptisch und attestiert entsprechenden Produkten (eher) keinen Beitrag, gegenüber 26%, die in dieser Frage (noch) unschlüssig sind und 23% aller Teilnehmer, die von der positiven Wirkung grüner Investments (eher) überzeugt sind.

“Nimmt man die Überzeugten und die Unschlüssigen zusammen, sprechen wir von der Hälfte der Bevölkerung, die grundsätzlich von Investitionen in nachhaltige Sektoren überzeugt werden kann. Das macht Mut, den enormen Kapitalbedarf, den die nachhaltige Transformation in den kommenden Jahren und Jahrzehnten erfordern wird, gemeinsam stemmen zu können”, sagt der Pangaea-Life-Geschäftsführer. “Dennoch führt uns das Ergebnis vor Augen, dass wir als Branche noch viel Aufklärungsarbeit vor uns haben und bislang nur bedingt erfolgreich darin waren, Funktion und Nutzen nachhaltiger Investments zu vermitteln. Der Finanzbildung – auch und gerade von Seiten der Vermittlerschaft – kommt in Zukunft noch mehr Bedeutung zu. Zuletzt liegt es an uns Produktgebern Vorfälle, die das Vertrauen in nachhaltige Produkte erodieren lassen, mit maximaler Transparenz vorzubeugen.”

Chance für proaktive Beratung: Anleger prüfen ihre Investments regelmäßig

Ergebnisse, wie der Wunsch nach Transparenz und nachvollziehbarer Wirkung, lassen einen klaren Beratungsbedarf erkennen. Denn oft erschließen sich diese Aspekte erst nach eingehender Erklärung entsprechender Produkte und Strategien. Doch wie oft beschäftigen sich Anleger überhaupt mit Ihren Investitionen? Dem wollte die Studie auf den Grund gehen und befragte alle Teilnehmer, die bereits über eine Geldanlage verfügen, danach, wie häufig sie diese nach ihren Präferenzen hinsichtlich Sicherheit, Rendite, Nachhaltigkeit und Flexibilität prüfen.

Das Ergebnis: Mehr als die Hälfte aller Anleger überprüft ihre Anlagen mindestens monatlich (34%) oder sogar wöchentlich (21%). Nur 13% beschäftigen sich weniger als einmal jährlich mit ihren Investitionsentscheidungen. 21% führen immerhin einen jährlichen Check durch. Dieses hohe Interesse an der regemäßigen Prüfung der persönlichen Geldanlage können und sollten Berater für eine proaktive Ansprache nutzen, ist Daniel Regensburger überzeugt: “Der Glaube, dass sich die meisten Kunden nach einmal getroffenen Anlageentscheidungen zurücklehnen und nicht weiter damit beschäftigen wollen, ist so nicht mehr haltbar. Immer mehr Menschen erkennen, dass eine Welt im rasanten Wandel erfordert, getroffene Investitionsentscheidungen regelmäßig kritisch zu hinterfragen. Für Berater eine wertvolle Gelegenheit, um ihre Kundinnen und Kunden mit wichtigen Hintergründen, Erklärungen und Empfehlungen Orientierung zu geben.”

Die gesamte Studie finden Sie hier kostenlos zum Download: https://www.pangaea-life.de/news-und-wissen/newsroom/pressebriefings

Verantwortlich für den Inhalt:

Pangaea Life, Thomas-Dehler-Straße 25, 81737 München, Tel: (089) 6787-8285, www.pangaea-life.de

Die DFI-Gruppe hat sich dem Verband für Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter (VKS) angeschlossen. Der VKS erweitert dadurch erneut seine Relevanz als Sprachrohr und Interessenvertretung der Branche.

Die Deutsche Fondsimmobilien (DFI) ist eine Gruppe verbundener Unternehmen, die unterschiedliche Aufgaben im Wertschöpfungsprozess von geschlossenen Wohnimmobilienfonds wahrnimmt. Kern der Gruppe ist die 2021 gegründete DFI Deutsche Fondsimmobilien Holding AG, ein Emissionshaus und vollumfänglich lizensierte Kapitalverwaltungsgesellschaft. Das Team verfügt über umfassende Immobilien- und Fondsmanagementerfahrung und hat seit Markteintritt bereits zwei geschlossene Wohnimmobilienfonds Deutschland und einen offenen Spezial-AIF lanciert.

„Wir wollen dem Anleger die Möglichkeit schaffen und erhalten, in eine vergleichsweise sichere Assetklasse diversifiziert zu investieren, die einen attraktiven laufenden Ertrag abwirft. Dazu gehört auch ein Eintreten für die Belange unserer Branche gegenüber Politik, Aufsichtsbehörden und der Öffentlichkeit“, sagt Vorstand Mark Münzing, der DFI gemeinsam mit Matthias Ungethüm, Leiter Portfoliomanagement, sowie Thomas Heinisch, Leiter Risk Management, führt. „Wir bringen die Perspektive eines jungen, mittelständischen Spezialanbieters in den VKS und können so wertvolle Impulse für die Branche liefern. Wir freuen uns über den konstruktiven und partnerschaftlichen Austausch im Verband“, so Münzing.

Klaus Wolfermann, Vorstandsvorsitzender des VKS betont: „Wir haben den Anspruch, nicht nur die großen, etablierten Initiatoren, sondern die gesamte Branche zu vertreten und freuen uns daher auch über den Zugang der DFI, einer jungen, engagierten und auf Wohnimmobilienfonds spezialisierten Unternehmensgruppe.“ Eine breit gefächerte VKS-Mitgliederstruktur bringe die Entwicklung von Branchenstandards ebenso voran wie die Vereinfachung des Zugangs zu den Produkten, Emittenten sowie der Branche.

Die DFI Gruppe wird auch auf dem 3. VKS Sachwert Kongress am 17. und 18. September 2024 in Frankfurt/Main mit ihrer Sachkenntnis vertreten sein.

Dem im Jahr 2019 gegründeten Verband für Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter gehören damit aktuell 20 Unternehmen an: Alpha Ordinatum, Auricher Werte, BVT Unternehmensgruppe, CAV Partners, DFI Deutsche Fondsimmobilien Holding AG, Dr. Peters Group, EURAMCO, Habona Invest Gruppe, Hamburger Asset Management, Hanseatische Kapitalverwaltungs AG, hep-Gruppe, One Group, PROJECT Investment, RWB, Solvium-Gruppe, US Treuhand und Verifort Capital Gruppe. Als Fördermitglieder hat der VKS WRG Finestra Treuhand, Mazars und die Kanzlei Heuking Kühn Lüer Wojtek gewonnen.

Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: https://www.dfi-gruppe.com Weitere Informationen zum Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter (VKS) finden Sie unter www.vks-verband.de.

Verantwortlich für den Inhalt:

Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V.c/o Klaus Wolfermann, Kirchröttenbach D 18, 91220 Schnaittach, Tel: 0172/8955511, www.vks-verband.de

Die reconcept GmbH, Asset Manager und Projektentwickler Erneuerbarer Energien, startete am 2. September 2024 das öffentliche Umtauschangebot für den reconcept Green Bond I.

Inhaber dieser mit 13,5 Mio. Euro ausstehenden 6,75 %-Anleihe 2020/2025 (ISIN: DE000A289R82) können ihre Schuldverschreibungen im Verhältnis von 1 zu 1 in den ebenfalls mit 6,75 % verzinsten reconcept Green Bond III (6,75%-Anleihe 2024/2030, ISIN: DE000A382897) tauschen. Zudem erhalten Anleger einen Zusatzbetrag von 20 Euro je 1.000 Euro umgetauschter Schuldverschreibung 2020/2025 sowie die aufgelaufenen Stückzinsen. Das öffentliche Umtauschangebot wird am 26. September 2024 (18 Uhr) enden.

„Unser Umtauschangebot bietet unseren Anlegern des Green Bond I die Möglichkeit, sich für weitere rund 5 Jahre den attraktiven Zins von 6,75 % p.a. zu sichern, also auch über die Zinslaufzeit ihres aktuellen Investments hinaus“, erklärt Sven Jessen, Geschäftsführer der reconcept consulting GmbH.

Der reconcept Green Bond III (ISIN: DE000A382897) hat ein Emissionsvolumen von bis zu 20 Mio. Euro. Der Nettoemissionserlös aus dem Zeichnungsangebot wird zur Finanzierung und Refinanzierung des Geschäftsbetriebes sowie für die Weiterentwicklung der Unternehmensgruppe und den Ausbau ihrer Projektentwicklung verwendet werden. Im Fokus der Investitionen stehen dabei vor allem Photovoltaikprojekte (Solarparks in der Freifläche) und Windenergieprojekte in Deutschland sowie in Kanada. Darüber hinaus soll auch die Windpark-Projektpipeline in Finnland weiterentwickelt und ausgebaut werden.

Der reconcept Green Bond III wird voraussichtlich am 3. März 2025 in den Handel im Open Market der Deutsche Börse AG (Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse) einbezogen werden.

Über reconcept

reconcept ist ein sind Projektentwickler von Erneuerbaren Energien sowie Anbieter und Asset Manager nachhaltiger Geldanlagen – mit mehr als 25 Jahren Markterfahrung. Gemeinsam mit mehr als 17.000 Anlegerinnen und Anlegern hat reconcept Photovoltaik-, Wind-, Wasser- und Gezeitenkraftwerke im In- und Ausland mit einem Investitionsvolumen von in Summe rund 626 Mio. Euro (Stand: 31.12.2023) realisiert. Über Green Bonds bietet reconcept Anlegern die Möglichkeit, in die Projekte bzw. die Projektentwicklung zu investieren. Der Länderschwerpunkt liegt neben Deutschland auf Finnland und Kanada. Um den konkreten Beitrag für mehr Nachhaltigkeit messbar zu machen, lässt reconcept jährlich seinen CO2-Fußabdruck als Unternehmen analysieren und gleicht diesen über CO2-Zertifikate nach „Verified Carbon Standard“ aus. Im Ergebnis ist reconcept von den Experten von CO2-positiv! als klimaneutraler Asset Manager zertifiziert.

Verantwortlich für den Inhalt:

reconcept GmbH, ABC-Straße 45, 20354 Hamburg, Tel: 040 – 325 21 65 27, Fax: 040 – 325 21 65 69, www.reconcept.de

„Aus Lust auf Zukunft“ – unter diesem Motto haben am Freitag über 100 Gäste aus Wirtschaft, Industrie, Presse, Logistik und Politik am Ufer der RIVO-Spreeterrassen das 10-jährige Bestehen der Noble Elements gefeiert.

Das immer bekannter werdende Rohstoffunternehmen hatte dabei vor allem seit der Zusammenarbeit mit der Finomet in den letzten Jahren richtig Fahrt aufgenommen.

Die zündende Idee zur Finomet

In einer kurzweiligen und launigen Rede schilderten die beiden Gründer der Noble Group, Andreas Kroll und Andreas Pietsch ihren Gästen, wie alles begann. So kam Andreas Kroll die zündende Idee zur Finomet, einfach alle Handelstransaktionen auf einer öffentlichen Blockchain abzubilden, um mehr Vertrauen in den Rohstoffhandel zu bringen. Von da an ist die Noble Group stetig gewachsen und es gibt neue Pläne: eine Seltene Erden AG, ein Unternehmen, welches diese interessante Anlageklasse institutionellen Anlegern öffnen wird. Eine Patenschaft für ein Selten-Erd-Minenprojekt in Südafrika und sogar ein Buch, das im März auf der Leipziger Buchmesse erscheinen wird. All diese „Umtriebe“ haben die beiden in Ihrer Rede mit einem Satz zusammengefasst: „Wir sind ein sexy Unternehmen.“

Nach der Noble Night ist vor der Noble Night

Alle Gäste haben das milde Wetter, das exzellente Essen, den Sonnenuntergang über der Spree und die schönen Gespräche so sehr genossen, dass alle mit lächelnden Gesichtern nach Hause fuhren und es unbedingt wieder eine nächste Noble Night im kommenden Sommer geben soll. Und sicherlich entwickelt sich daraus eine regelmäßige Veranstaltung, zu der viele gerne wieder kommen werden.

Verantwortlich für den Inhalt:

Noble BC GmbH, Gneisenaustraße 83, 10961 Berlin, Tel: +49 30 20898486-0, www.noble-bc.de

Finomet GmbH, Fidicinstr. 15, 10965 Berlin, Tel: +49-30-23272861, www.finomet.de

  1. / 18. September in Frankfurt / Main

Am 17. und 18. September 2024 eröffnet der Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter (VKS) die Türen zum VKS Sachwert Kongress 2024 in Frankfurt, der etablierten Spitzenveranstaltung im Markt für regulierte Sachwerte.

Sachwertspezialisten für AIFs und Vermögensanlagen aus ganz Deutschland sind wieder eingeladen, Teil dieses exklusiven Fachkongresses für Sachwertinvestments zu sein. Renommierte Experten aus Wirtschaft und Vertrieb sind vor Ort und geben wichtige Vertriebsimpulse, die den Geschäftserfolg deutlich beeinflussen werden!

Informative Expertenvorträge, interessante Diskussionen und lebendiges Messegeschehen sind das, worauf sich die Gäste in diesem Jahr wieder freuen dürfen. Ebenso auf spannende Sachwertthemen zu Immobilien, Logistik, Erneuerbare Energien und Private Equity.

HIER ANMELDEN!

Mehr Informationen finden Sie unter https://www.verband-vks.de/veranstaltungen/

Verantwortlich für den Inhalt:

Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V.c/o Klaus Wolfermann, Kirchröttenbach D 18, 91220 Schnaittach, Tel: 0172/8955511, www.vks-verband.de

Der MPE Direct Return 6* ermöglicht Privatanlegern ab 5.000 Euro die Investition in institutionelle Private-Equity-Fonds

  • Limitiertes Angebot: Für den Dachfonds wurde eine Sondertranche in Höhe von 25 Millionen Euro an einem stark nachgefragten, institutionellen Fondsportfolio reserviert
  • Investitionsfokus auf mittelständische, nicht-börsennotierte Unternehmen in Nordamerika und Europa

Die RWB PrivateCapital Emissionshaus AG, der Spezialist für Private Equity im Privatkundensegment, startet den Vertrieb des neuen Private-Equity-Dachfonds MPE Direct Return 6*. Die sechste Generation dieser Fondsserie richtet sich an Privatanleger, die sich ab 5.000 Euro an einem diversifizierten Fondsportfolio und somit an deutlich über einhundert nicht-börsennotierten Unternehmen beteiligen können. Der Investitionsfokus liegt auf dem mittleren Marktsegment (Lower Mid-Market) in den etablierten Anlageregionen Nordamerika und Europa.

Beim neuen Dachfonds handelt es sich um ein streng limitiertes Angebot, denn für den MPE Direct Return 6 wurde ein Kontingent von 25 Millionen Euro an einem bereits zu großen Teilen aufgebauten Fondsportfolio reserviert. Das RWB Schwesterunternehmen Munich Private Equity Partners hat dieses Portfolio für institutionelle Investoren erstellt. Privatanleger des Direct Return 6 investieren daher parallel mit großen institutionellen Investoren wie Pensionskassen, Family Offices und Asset Managern aus verschiedenen Ländern Europas.

Beim Fondskonzept Direct Return gibt es im Vergleich zu der International Serie der RWB nur eine Investitionsrunde und zusätzlich aufgrund des bereits größtenteils feststehenden Portfolios eine vergleichsweise kürzere Laufzeit. Auszahlungen nach dem erfolgreichen Verkauf von Unternehmensbeteiligungen sind ab dem 01. Januar 2029 möglich. Darüber hinaus wird das Fundraising geschlossen, sobald die reservierte Summe von 25 Mio. Euro eingesammelt worden ist. Bei Vorgängerfonds war das bereits nach wenigen Monaten der Fall.

„Institutionelle Investoren nutzen Private Equity schon seit Jahrzehnten, um ihr Portfolio zu diversifizieren und von Wachstumschancen abseits der Börse zu profitieren“, sagt Norman Lemke, Mitgründer und Vorstand der RWB PrivateCapital Emissionshaus AG. „Dank unseres Anlagekonzepts erhalten Privatanleger Zugang zu einem bereits größtenteils aufgebauten Fondsportfolio, an dem sich bereits mehrere europäische, institutionelle Investoren beteiligt haben. Das bietet privaten Anlegern eine interessante Chance, um Seite an Seite mit den Profiinvestoren vom Wachstum mittelständischer Unternehmen abseits der Börse zu profitieren.“

Zu den Kriterien bei der Auswahl der Private-Equity-Fonds gehören unter anderem hervorragende Ergebnisse in früheren Fonds – auch in konjunkturschwachen Phasen. Besonders im aktuellen Umfeld ist zudem eine nachweislich hohe Expertise bei der operativen Unterstützung der Portfoliounternehmen wichtig. Dazu zählt etwa die Mitwirkung bei Digitalisierungsprozessen, bei der Professionalisierung der Unternehmensführung sowie bei Expansions- und M&A-Aktivitäten. Die RWB ebenso wie das Schwesterunternehmen Munich Private Equity Partners arbeiten auch deshalb ausschließlich mit etablierten und erfahrenen Managementteams zusammen. Eine signifikante Eigenbeteiligung der Fondsmanager ist Pflicht, um die Interessensgleichheit mit den Anlegern zu wahren.

Die Eckdaten des MPE Direct Return 6

Investmentvermögen MPE Direct Return 6 GmbH & Co. geschlossene Investment-KG

Platzierungszeitraum (geplant)          01.09.2024 bis 31.03.2025

Platzierungsvolumen (geplant)          25 Mio. Euro

Laufzeit (geplant)        Bis 31.12.2035 (Grundlaufzeit); Auszahlungsphase ab 01.01.2029

Investitionsweise        Private-Equity-Dachfonds

Zeichnungssumme     Mindestens 5.000 Euro, darüber hinaus ohne Rest teilbar durch einhundert

Über die RWB PrivateCapital Emissionshaus AG:

Die RWB PrivateCapital Emissionshaus AG (RWB) bietet Privatanlegern seit 1999 einen Zugang zu hochqualitativen institutionellen Private-Equity-Fonds. Über sicherheitsorientierte Dachfondslösungen ermöglicht die RWB den Einstieg in die Anlageklasse zielgruppengerecht ab 5.000 Euro bzw. 50 Euro im monatlichen Ratensparplan. Mit über 150.000 Beteiligungsverträgen ist das Haus einer der erfahrensten Anbieter Europas in diesem Kundensegment.

Verantwortlich für den Inhalt:

RWB PrivateCapital Emissionshaus AG, Keltenring 5, 82041 Oberhaching, Tel: 089 666694100, www.rwb-ag.de

Solvium hat die Vermögensanlage Wechselkoffer Euro Select 5 erfolgreich geschlossen.

Bei den bereits beendeten Angeboten aus dieser Reihe haben mehr als 1.800 Anleger alle Zahlungen vertrags- und prognosegemäß erhalten. An Mieten und Rückzahlungen wurden insgesamt über 44 Millionen Euro ausgezahlt. Das Angebot Wechselkoffer Euro Select 5 wurde ab Mai 2018 platziert. Die Vermögensanlage sah für den Anleger eine Mietlaufzeit von 60 Monaten und Auszahlungen von 11,64 Prozent jährlich vor. In dieser Zeit der Nullzinsphase lag die IRR-Rendite bei 4,41 Prozent jährlich.

Jürgen Kestler, Geschäftsführer der Solvium Capital Vertriebs GmbH kommentiert: „Wir haben erneut bewiesen, dass Investitionen in Angebote von Solvium zuverlässig sind. Seit Unternehmensgründung 2011 haben wir mehr als 350 Mio. Euro an Miet-, Zins- und Rückzahlungen an die Anleger gezahlt und eine 100 % Erfüllungsquote bei all unseren Investments nachgewiesen. Der erfolgreiche Verlauf der Vermögensanlagen ist das Ergebnis sorgfältiger Planung und guten Managements.“ Er fügt hinzu: „Wir bedanken wir uns bei unseren Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern und ganz besonders bei unseren Anlegerinnen und Anleger für ihr Vertrauen.“

Geschäftsführer André Wreth ergänzt: „Seit 10 Jahren bieten wir Investitionen in Wechselkoffer in verschiedenen Produktbereichen an und freuen uns erneut über die Erfolge, die wir für unsere Kunden und somit auch für uns erzielen konnten.“ Wechselkoffer werden auch bei zukünftigen Angeboten eine wichtige Rolle spielen, beispielsweise in unserem neuen Publikums-AIF, den wir hoffentlich bald im Markt präsentieren dürfen.“

Über Solvium

Die Solvium-Gruppe ist ein international tätiger Asset-Manager für Transportlogistik und zugleich Anbieter und Manager von Investments in Logistikequipment. Die Solvium-Gruppe investiert in ertragsstarke Ausrüstungsobjekte, darunter Standardcontainer, Wechselkoffer und Güterwagen. Diese werden weltweit im Warentransport auf Schienen, Straßen und Seewegen genutzt. Die Angebote der Gruppe richten sich sowohl an Privatanleger: innen als auch an semi- und professionelle Anleger: innen.

Das Asset-Management von Solvium legt besonderen Wert auf eine breit gefächerte Diversifikation und ein zielgerichtetes Risikomanagement. Mit einem attraktiven Rendite-Risiko-Profil ermöglicht die Solvium-Gruppe den Anleger: innen, vom kontinuierlichen Wachstum im Logistik- und Transportsektor zu profitieren.

Seit ihrer Gründung im Jahr 2011 weist Solvium eine einwandfreie Leistungsbilanz auf. Mit rund 20.000 abgeschlossenen Verträgen mit Investor: innen und über 600 Millionen Euro investiertem Anlagekapital, hat die Unternehmensgruppe stets ihre Zuverlässigkeit unter Beweis gestellt. Alle Miet-, Zins- und Rückzahlungen, die mittlerweile über 350 Millionen Euro überschreiten, wurden termingerecht und wie geplant erfüllt. Derzeit verwaltet Solvium ein Assetvolumen von rund 400 Millionen Euro.

Die Solvium-Unternehmensgruppe umfasst einige renommierte Unternehmen, darunter die Noble Container Leasing Ltd., einer der führenden Containermanager im asiatischen Markt mit Standorten in Singapur, China und Südkorea, sowie die Axis Intermodal Deutschland GmbH aus Köln, das größte Vermietunternehmen für Wechselkoffer in Europa. Zudem ist die Solvium-Gruppe seit 2023 an dem europäischen Vermietspezialisten für Güterwagen und Lokomotiven European Wagon Lease Asset GmbH & Co. KGaA aus Hamburg signifikant beteiligt.

Nachhaltigkeit und gute Unternehmensführung spielen für die Solvium eine wichtige Rolle. Dies ergibt sich nicht nur aus dem Nachhaltigkeitsbericht, sondern auch aus der Erklärung nach dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) 2024, die gemäß dem CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz bereits zum zweiten Mal erstellt wurde. Die Unternehmensgruppe veröffentlichte diese Erklärung als erstes mittelständisches Emissionshaus der Sachwertbranche.

Verantwortlich für den Inhalt:

Solvium Capital Vertriebs GmbH, ABC-Str. 21, 20354 Hamburg, D­-20459 Hamburg, Tel.: 040 527 34 79 75, Fax: 040 527 34 79 9, www.solvium­-capital.de

Plädoyer für ein Schließfach

Der Goldpreis eilt seit Monaten von Höchststand zu Höchststand. Das ist für die erfreulich, die Geld in Gold angelegt haben. Aber nicht nur, weil Gold auch ein gehöriges Gewicht aufweist, lässt es sich ohne Edelmetall im Gepäck unbeschwerter reisen. 42 Prozent der Deutschen lassen ihre Gold-Barren und -Münzen zuhause. Das ergab eine repräsentative Umfrage von Degussa Goldhandel.

Vielleicht nicht die beste Idee. Im Vergleich zu 2022 ist die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland im vergangenen Jahr um 18,1 Prozent auf 77 819 gestiegen. Und die Kriminalpolizei wird nicht müde zu erklären, dass professionellen Einbrechern meist kein noch so kreativ ausgesuchtes Versteck verborgen bleibt. Über die Hausratversicherung versichert sind Edelmetalle nur, wenn sie in einem Tresor gelagert werden.

Das Ersparte wird zur leichten Beute für reisende Banden. Nur 38 Prozent, so die YouGov-Umfrage im Auftrag der Degussa, verwahren ihre Schätze sicher in einem Banktresor, 14 Prozent vertrauen sie einem privaten Schließfachanbieter an.

Viele Banken reduzieren aber die Zahl ihrer Schließfächer und stellen ihre Fächer auch nur noch ihren Kunden zur Verfügung.

Degussa kehrt diese Entwicklung um. In einem seit Jahren kontinuierlich wachsenden Niederlassungsnetz bietet das Unternehmen Kunden und Kundinnen unbürokratischen, diskreten Zugang zu einer steigenden Zahl von Schließfächern in hochgesicherten Tresorräumen. “Vor allem aber”, so Christian Rauch, CEO der Degussa, “gehört bei uns zum Schließfach das mehrfach ausgezeichnete Serviceangebot durch unsere Edelmetallexperten oder die sichere Verwahrung in einem Wert- oder Zollfreilager.”

Verantwortlich für den Inhalt:

Degussa Goldhandel GmbH, Kettenhofweg 29, 60325 Frankfurt am Main, Tel: +49-69-860068 – 0, www.degussa.com

Gold ist nicht nur, aber vor allem auch in herausfordernden Zeiten gefragt. Es kommt also nicht von ungefähr, weshalb der Goldpreis sich in den vergangenen Monaten recht robust präsentiert hat.

Wer erstmals Gold kaufen möchte, sollte aber ein paar nützliche Fakten zum beliebtesten Edelmetall der Welt kennen. Welche das sind, zeigt der Goldkauf-Leitfaden von Ophirum.

Gold ist in allen Facetten beliebt: Als Schmuck, Dekoration, als Farbe, Zahnersatz, in der Medizintechnik, elektrischer Leiter und nicht zuletzt auch als Vermögensklasse und Wertaufbewahrungsmittel. Das Edelmetall wird zum Feinunzenpreis an der Börse ebenso gehandelt wie bei Goldhändlern, Juwelieren oder Scheideanstalten. Eine Feinunze (Abkürzung: oz. tr.) ist das internationale Standardmaß und entspricht 31,1034768 Gramm.

Vor allem in der privaten Geldanlage hat die Bedeutung von Gold in den vergangenen Jahren stetig zugenommen. Es dient Anlegern als Wertaufbewahrungsmittel mit Inflationsschutz und als Versicherung gegen Krisen, die bei anderen Vermögensklassen wie Aktien oder Anleihen zu Marktverwerfungen führen und selbst beim Zusammenbruch einer Währung ihren Wert behält. Da sich der Goldpreis weitgehend unabhängig von anderen Anlageklassen entwickelt und viele Anleger im Krisenfall den sicheren Hafen Gold ansteuern, gehört das Edelmetall in jedes ausgewogene Vermögensportfolio. Doch worauf ist beim Kauf zu achten?

Besser physisches Gold

Generell sollten Anleger physisches Gold bevorzugen. Es gibt nämlich zahllose Wertpapiere, die nichts weiter als eine Wette auf den Goldpreis sind. Dieses „Papiergold“ profitiert dann zwar von einer positiven Goldpreisentwicklung, bietet aber für den Fall, dass die Emittenten dieser Papiere pleite gehen, keinen ausreichenden Krisenschutz. Papiergold ist nur dann sinnvoll, wenn sich Anleger das verbriefte Gold auf Wunsch auch in physischer Form aushändigen lassen können. Beispielsweise gibt es einige Gold-ETFs, die Gold physisch horten und auf Wunsch auch herausgeben. Die wahre Krisenversicherung bleiben aber physische Goldmünzen und -barren, die Anleger überall mit hinnehmen und zu Geld machen können.

Hochkaräter gesucht

Gold gibt es in vielen Formen, auch als Schmuck oder Granulat. Gold ohne Herkunftsnachweis und Prägestempel muss auf Echtheit und Reinheitsgehalt geprüft werden. Gerade in Schmuck ist Gold oft nur in Legierungen mit anderen Metallen enthalten. In der Regel gibt ein Prägestempel Auskunft über den Reinheitsgrad. In Schmuck aus 585er Gold sind demnach 58,5 Prozent reines Gold enthalten. Beim höchsten Reinheitsgrad, 999er Gold spricht man auch von 24-Karat-Gold. Beispielsweise gibt es Goldmünzen aus 24-karätigem Gold, etwa der kanadische Maple Leaf oder die Wiener Philharmoniker. Beliebte Münzen wie der südafrikanische Krügerrand oder der American Eagle haben einen Goldgehalt 916,7 bzw. 22 Karat, weil etwas Kupfer beigemischt wurde.

Goldbarren müssen mindestens einen Feingehalt von 995 Promille (Tausendstel) aufweisen. Wer sich Goldbarren – sei es 1 Gramm oder 1 Kilo – zulegen möchte, sollte aber keine Kompromisse eingehen. Dies bedeutet: Es empfiehlt sich, nur Barren mit der höchstmöglichen Feinheit von 999,9 Promille kaufen, die rund um den Globus akzeptiert werden und falls gewünscht auch in Geld getauscht werden können.

Anlagemünzen anstelle von Sammlermünzen oder Schmuck

Von Goldmünzen gibt es zwei Typen: Anlage- und Sammlermünzen. Anlagemünzen, auch Bullion-Münzen genannt, dienen lediglich der Geldanlage. Daher bestimmt bei ihnen nahezu ausschließlich der Anteil reinen Goldes den Preis. Sammlermünzen und -medaillen haben oft einen niedrigeren Goldgehalt und vor allem für Sammler einen Wert. Um primär an der Goldpreisentwicklung zu partizipieren, sind Sammlermünzen ebenso ungeeignet wie Goldschmuck. Die Goldschmiedearbeit, das Design und die Nachfrage haben großen Einfluss auf den Preis, so dass die Kaufpreise für Goldschmuck deutlich den Gegenwert des enthaltenen Goldes übersteigen. Bei Verkauf hingegen zahlen Händler oft nur den reinen Goldgegenwert. Daher sollten Anleger Anlagemünzen wie etwa den südafrikanischen Krügerrand oder die Wiener Philharmoniker bevorzugen. Deren Preise speisen sich neben einer Händlermarge nur aus dem tagesaktuellen Goldgegenwert. Dabei fällt bei kleinen Einheiten wie etwa Münzen das Aufgeld, also der Preisaufschlag der Händler, stärker ins Gewicht als bei Barren.

Steuerfrei Gold kaufen

Noch ein wichtiges Argument spricht für Anlagemünzen und -barren aus Gold: Sie sind von der Mehrwertsteuer befreit. Da Anlagemünzen und Barren aus Gold als Rohstoffinvestment gelten, entfällt beim Kauf oder Verkauf die Mehrwertsteuer in Höhe von derzeit 19 Prozent. Auf Münzen und Barren aus anderen Edelmetallen wie Silber, Platin und Palladium wird hingegen Mehrwertsteuer fällig, da sie als Industriemetalle gelten.

Anders als bei den meisten anderen Geldanlagen sind Gewinne aus einem Goldverkauf steuerfrei, wenn das Gold mindestens zwölf Monate in Besitz des Verkäufers war. Wer das Gold vor Ablauf dieser Spekulationsfrist verkauft, muss die 25-prozentige Abgeltungssteuer und je nach persönlichen Steuermerkmalen auch noch Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag auf seinen Gewinn zahlen. Grundsätzlich sind Veräußerungsgewinne bis zu einem Betrag von 1.000 Euro – bei Paaren bis 2.000 Euro – von der Abgeltungssteuer befreit.

Kaufen nur beim seriösen Edelmetallhändler

Die Prüfung von Echtheit und genauem Goldgehalt können Anleger theoretisch mit geeigneten Hilfsmitteln selbst vornehmen, doch sind diese Methoden für Laien oft nicht sehr aussagekräftig und ungenau. Wer sicher gehen will, dass ihm kein falsches oder gestrecktes Gold verkauft wird, hält sich besser an renommierte und zertifizierte Goldhändler, die schon lange in diesem Geschäft tätig sind. Viele dieser Händler bieten Gold auch im Sparplan an, so dass schon mit kleinen monatlichen Beträgen Goldeigentum entsteht, dass sich der Anleger später aushändigen lassen kann.

Anonymes Tafelgeschäft bis derzeit 2.000 EUR

Die staatlichen Vorgaben zur Bekämpfung der Geldwäsche sind streng. Deshalb möchte der Gesetzgeber, dass Händler bei jedem Goldkauf ab einem Volumen von derzeit 2.000 Euro eine Ausweiskopie erstellen. Das so genannte Tafelgeschäft erlaubt hingegen bis 1.999,99 Euro den anonymen Goldkauf.

Aufbewahrung: Sicher ist sicher

Ein großes Vermögen, das aus Goldmünzen und -barren besteht, benötigt nicht viel Platz. Ein typischer Ein-Kilo-Goldbarren zum Beispiel hat etwa die Größe eines Smartphones und einen Gegenwert von derzeit mehr als 72.000 Euro. Diese Handlichkeit verleitet dazu, das Gold einfach zuhause zu verstecken. Allerdings ist das riskant, da auch Einbrecher passende Verstecke kennen. Empfehlenswert ist daher die Aufbewahrung in einem Bankschließfach oder den Hochsicherheitstresoren von seriösen Edelmetallhändlern. Diese Lagerorte sind zwar mit laufenden Kosten verbunden. Dafür ist der Goldschatz sicher aufbewahrt und auch in den meisten Fällen versichert.

Verantwortlich für den Inhalt:

Ophirum GmbH, Friedensstr. 6-10, 60311 Frankfurt am Main, Tel: +49 69 21 999 744, www.ophirum.de

Vermietungsquote der 14.600 qm großen Fondsimmobilie erreicht 97 Prozent

Der Real-Asset- und Investment-Manager Wealthcap hat den Dialogmarketing-Experten Avedo, ein Tochterunternehmen von Ströer X, als neuen Mieter für die Büroimmobilie in der Subbelrather Straße 15 in Köln gewonnen. Das Unternehmen bezog im zweiten Quartal 2024 für zunächst zehn Jahre insgesamt 3.520 Quadratmeter in der Liegenschaft im Kölner Westen.  Die Immobilie ist Teil des Fondsportfolios des „Wealthcap Spezial AIF 5“.

In der nun zu 97 Prozent vermieteten Multi-Tenant-Immobilie ist unter anderem auch der eCommerce-Spezialist Trusted Shops angesiedelt. Die insgesamt ca. 14.600 Quadratmeter große Immobilie wurde 2003 fertiggestellt und befindet sich in verkehrsgünstiger Lage im westlichen Köln-Ehrenfeld, unweit der Autobahnauffahrt zur A57.

„Dieser langfristige Vermietungserfolg zeigt, dass auch Büroteilmärkte außerhalb der absoluten Innenstadt Potenzial für Mieter wie Investoren bieten, wenn das Asset Management eine zeitgemäße Flächenausstattung und -konzeption sicherstellt. Wir freuen uns über diese Bereicherung für unseren Mietermix und die sehr starke Vermietungsquote“, so Johannes Seidl, Geschäftsführer bei Wealthcap.

BNP Paribas Köln war als Makler vermittelnd aktiv.

Über Wealthcap:

Wealthcap zählt zu den führenden Real-Asset- und Investment-Managern in Deutschland. Unsere mehr als 35-jährige Expertise gewährt uns Zugang zu hochwertigen Alternative Assets. Dazu zählen neben deutschen Immobilien vielfältiger Nutzungsarten institutionelle Zielfonds aus den Segmenten Private Equity, Immobilien international sowie Infrastruktur. Mit unserer agilen Investmentplattform schaffen wir individuelle und zielgruppengerechte Angebote – von Privatkund:innen bis zu institutionellen Investor:innen. So entsteht ein Angebotsuniversum mit Real Assets von geschlossenen Publikums-AIF über offene und geschlossene Spezial-AIF bis hin zu Wertpapierlösungen oder individuellen Mandaten und Club-Deals.

Verantwortlich für den Inhalt:

Wealth Management Capital Holding GmbH, Am Eisbach 3, D­-80538 München, Tel: +49 89 678 205 174, Fax: +49 89 678205 333, www.wealthcap.com

Der Erneuerbare-Energien-Fonds KGAL ESPF 5 geht ein Joint Venture mit IMCS ein, einem renommierten italienischen Spezialisten für erneuerbare Energien, um gemeinsam Batterie-Energiespeichersysteme (BESS) in Italien zu entwickeln.

Der aufstrebende Markt für Energiespeichersysteme erfährt starken politischen Rückenwind, da mit BESS die zunehmenden Schwankungen bei der Stromproduktion über erneuerbare Energien ausgeglichen werden können. Gleichzeitig trägt die moderne Technologie zur Portfoliodiversifikation des Artikel-9-Fonds KGAL ESPF 5 bei.

Geplant ist die Entwicklung von insgesamt vier Batterie-Energiespeichersystemen mit einer Gesamtkapazität von 1.100 Megawatt (MW). Das Joint Venture bietet die Möglichkeit, die BESS-Projekte bereits in einem frühen Stadium zu entwickeln. Bei Erreichen der Baureife (RTB-Status) besteht die Option des Verkaufs, was eine attraktive Chance für den Fonds darstellt. Die erwartete Rendite liegt deutlich über der Zielrendite des KGAL ESPF 5.

Joint-Venture-Partner IMCS verfügt über langjährige Erfahrung in der Entwicklung und Realisierung innovativer, großer Solarprojekte in Italien. Es war immer Strategie des Unternehmens, frühzeitig in neue Märkte vorzudringen. KGAL setzt mit dem italienischen Partner bereits mehrere PV-Projekte in Italien für den Vorgängerfonds KGAL ESPF 4 erfolgreich um.

Starke Partnerschaft

Der rasant wachsende italienische Markt für erneuerbare Energien bietet Chancen für Batteriespeicherprojekte wie nur wenige andere europäische Märkte. “IMCS ist mit seinem hochqualifizierten interdisziplinären Team für uns der ideale Joint Venture Partner, um BESS-Projekte effizient und erfolgreich bis zur Genehmigung zu entwickeln“, sagt André Zücker, Co-CEO der KGAL.

Der KGAL ESPF 5 investiert mit diesem Projekt in eine neue Schlüsseltechnologie für das Gelingen der Energiewende, die noch dazu ein außergewöhnlich attraktives Rendite/Risiko-Profil aufweist. Co-CEO Florian Martin: “Damit festigen wir die Basis, um unseren institutionellen Investoren mit dem ESPF 5 auch in Zukunft klar zweistellige Renditen zu bieten.“ Bis Oktober haben Investoren noch Zeit, um sich am finalen Fondsclosing zu beteiligen.

„Wir freuen uns, mit unserem bewährten Partner KGAL zu einem strategisch günstigen Zeitpunkt in den aufstrebenden Markt für Batteriespeichersysteme einzutreten. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt: Italien muss bis 2030 neue Energiespeicheranlagen mit einer Kapazität von mindestens 15 Gigawatt errichten, um die Ziele der nationalen Energiestrategie zu erreichen“, sagt Raffaello Giacchetti, CEO bei IMCS.

Ehrgeizige Ausbaupläne und wachsender BESS-Markt

Italien verfügt im europäischen Vergleich über einen hohen Anteil an erneuerbaren Energien und verfolgt weiter ehrgeizige Ausbaupläne. Die große Pipeline an Erneuerbare-Energien-Projekten vorrangig in Süditalien und die hohe Nachfrage im Norden des Landes führen aber auch regelmäßig zu Überlastungen im Übertragungsnetz. Folglich genießt der Ausbau von flexiblen Batteriespeichersystemen Priorität, um wesentliche Netzabschaltungen von PV- und Windkraftanlagen in Süditalien zu reduzieren, die Speicherung von Energie zu gewährleisten und so zur langfristigen Stabilisierung des Stromnetzes im Land beizutragen. Vom Aufbau des BESS-Angebots profitieren auch weitere italienische Engagements des KGAL ESPF 5, wie zum Beispiel das Plattforminvestment Baltex Progetti.

Der italienische BESS-Markt beläuft sich derzeit auf 2,3 Gigawatt, besteht jedoch fast ausschließlich aus Systemen für Privathaushalte. Eigenständige, größer angelegte Projekte sind noch nicht in Betrieb. Die italienische Regierung plant daher, den Aufbau von Großspeichern zu unterstützen – mit dem sogenannten MACSE-Programm, dessen Rahmenförderung von der Europäischen Union im Jahr 2023 genehmigt wurde.

Verantwortlich für den Inhalt:

KGAL GmbH & Co. KG, Tölzer Straße 15, 82031 Grünwald, Tel: +49 89 64143-0, Fax: +49 89 64143-150, www.kgal.de

Über 80 Prozent aller Auszahlungen gehen an Privatanleger

Assetklasse Aviation stellt das größte Auszahlungsvolumen

Schiffsdeal brachte hohen Gewinn für institutionelle Investoren

Immobilieninvestments überzeugen mit hoher Stabilität

Die Dortmunder Dr. Peters Group verzeichnet ein für ihre Privatanleger und institutionellen Investoren sehr erfolgreiches erstes Halbjahr 2024. „In den ersten sechs Monaten dieses Jahres haben wir ein Auszahlungsvolumen von rund 80 Millionen Euro realisiert. Über 80 Prozent dieses Volumens kommt aus Fondsbeteiligungen und Investments für Privatanleger“, berichtet Dr. Peters-CEO Nils Hübener höchst erfreut. Dieses Zwischenergebnis übertrifft bereits jetzt die Ausschüttungen des gesamten Vorjahres, die sich auf rund 56 Millionen Euro beliefen.

Zu dieser positiven Entwicklung trägt vor allem die Assetklasse Aviation bei. Allein aus dem Fonds „Flight Invest 49“, der seit Anfang 2022 von Dr. Peters gemanagt wird, wurden im Februar dieses Jahres rund 37 Millionen Euro ausgezahlt. Insgesamt leisteten sieben Flugzeugbeteiligungen Auszahlungen von rund 62,5 Millionen Euro.

Herausragend ist die Performance eines internationalen Club Deals in der Schifffahrt. Gemeinsam mit einem Joint Venture-Partner wurde der Produktentanker „Carolina“ nach nur 13 Monaten Haltezeit auf Wunsch der Investoren zu einem sehr guten Preis verkauft. Die Investoren erhielten hierdurch im ersten Halbjahr 2024 sowohl ihr eingesetztes Kapital zurück als auch eine erste Dividendenzahlung in Höhe von 10 Prozent – in Summe rund 12 Millionen Euro. Eine weitere Dividendenzahlung in ähnlicher Höhe ist für die kommenden Monate vorgesehen.

Immobilieninvestments überzeugen mit hoher Stabilität

Die Assetklasse Immobilien, in der gut die Hälfte der Fonds bereits entschuldet sind, glänzt in der Gesamtbetrachtung mit verlässlichen Erträgen und kontinuierlichen Auszahlungen – und das mittlerweile seit fast 50 Jahren. Im ersten Halbjahr 2024 wurden den Anlegern der Dr. Peters-Immobilienfonds rund 4 Millionen Euro ausgezahlt. Hinzu kamen rund 1,4 Millionen Euro an Zinszahlungen für Wertpapiere, die für die vorrangige Verwendung im Immobilienbereich von Dr. Peters aufgelegt worden sind.

Eine bedeutende Ergebnisstütze waren die sechs Pflegeimmobilien, deren Mietverträge die Dr. Peters Group erst kürzlich erfolgreich verlängern konnte sowie fünf weitere Pflegeimmobilien, für die neue Mietverträge Ende 2021 bzw. Mitte 2024 langfristig abgeschlossen worden sind.

„Die Erfahrungen zeigen, dass sich langlaufende Sachwertinvestments lohnen. Vor allem unsere Immobilienfonds dienen als Stabilitätsanker und sind ein anschauliches Beispiel für langfristig verlässliche Cashflows und attraktive Renditen. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass die Realwirtschaft initiale Ergebnispläne verändern kann. Für die Bewirtschaftung der Assets auch in herausfordernden Zeiten ist unser Management verantwortlich. Und das mit Erfolg, wie man anhand der vorliegenden Zahlen sieht“, kommentiert Hübener die Halbjahresbilanz.

Bereits drei Vollplatzierungen im Neugeschäft

Zufriedenstellend entwickelt sich auch das Neugeschäft der Dr. Peters Group. „Obwohl viele Anleger wegen der geopolitischen Spannungen und wirtschaftlichen Turbulenzen vorsichtig agieren, spüren wir eine anhaltend hohe Nachfrage nach professionellen Sachwertinvestments. Die Entscheidungsprozesse dauern allerdings zurzeit etwas länger als sonst“, berichtet Vertriebsgeschäftsführer Sven Mückenheim.

Im ersten Halbjahr 2024 erreichte Dr. Peters unter anderem die Vollplatzierung der „5,75 % Flughafenhotel Düsseldorf Anleihe” mit einem Emissionsvolumen von 18 Millionen Euro. Der 6b-Fonds „Immobilienwerte II Aschaffenburg“ war zum 30. Juni 2024 zu 60 Prozent vertrieben. Außerdem konnten im Berichtszeitraum zwei Private Placements vollplatziert werden. Zu Sommerbeginn lancierte Dr. Peters den Nahversorgungsfonds „Immobilienportfolio Deutschland II“ und arbeitet derzeit an noch mindestens einem weiterem Investmentangebot aus dem Bereich Immobilien.

Über die Dr. Peters Group:

Die Dr. Peters Group ist ein inhabergeführtes und unabhängiges Familienunternehmen. An der Spitze des Unternehmens steht die geschäftsführende Gesellschafterin Kristina Salamon. Seit 1975 strukturiert und managt die Dr. Peters Group Sachwertinvestments für Privatanleger und institutionelle Investoren. Die ersten Investmentlösungen waren Fonds, mit denen sich Privatanleger erfolgreich an deutschen Gewerbeimmobilien beteiligen konnten. Bis heute liegt der Fokus im Immobilienbereich auf den Nutzungsklassen Nahversorgung, Pflege und Hotel. Weiterhin ist die Gruppe in den Assetklassen Fluzeuge, Schiffe und Erneuerbare Energien aktiv und managt ein Assetvolumen von 3,3 Mrd. €. Seit ihrer Gründung hat die Dr. Peters Group mehr als 155 Investments aufgelegt. Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf über 8 Mrd. €. Damit gehört die Dr. Peters Group zu den größten und erfahrensten deutschen Anbietern von Sachwertinvestments.

Verantwortlich für den Inhalt:

Dr. Peters GmbH & Co. KG, Stockholmer Allee 53, 44269 Dortmund, Tel: +49 (0)231 – 55 71 73-0, Fax: +49 (0)231 – 55 71 73-99, www.dr-peters.de

Juli-Handel mit gutem Umsatz bei seitwärts tendierenden Kursen.

Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG blickt auf einen ruhigeren Handelsmonat Juli zurück. Der Durchschnittskurs für den Gesamtmarkt lag mit 68,18 Prozent etwas niedriger als im Vormonat (72,60 Prozent). Der Umsatz ermäßigte sich auf 18,23 Millionen aus 462 erfolgreichen Vermittlungen (Vormonat: 24,03 Millionen aus 527 Vermittlungen). Um saisonale Faktoren bereinigt, bestätigte sich aber der längerfristige Aufwärtstrend der Handelsumsätze im Zweitmarkt: Juli 2022: 12,75 Millionen, Juli 2023: 14,38 Millionen, Juli 2024: 18,23 Millionen.

Im Immobiliensegment kamen 266 Transaktionen zustande, etwas weniger als im Jahresdurchschnitt (314 Transaktionen). Der Nominalumsatz ermäßigte sich von 17,00 Millionen im Vormonat auf 10,41 Millionen im Juli. Der Durchschnittskurs zeigte sich mit 82,59 Prozent beinahe unverändert (Vormonat: 82,08 Prozent) und verstärkte einmal mehr den Eindruck einer kursseitigen Bodenbildung. Trotzdem läuft der Handel im Segment weiterhin zögerlich. Gibt es bei den Subsegmenten „Wohnen“ und „Einkaufszentren“ erste Lichtstreifen am Horizont, so ist insbesondere bei Büroimmobilien immer noch einige Unsicherheit zu spüren. Mit einem Anteil von 57,09 Prozent am Gesamthandel blieben Immobilienbeteiligungen auch im Juli-Handel ein gutes Stück von ihrer einstigen Marktdominanz entfernt.

Der Sektor Schiffsbeteiligungen profitiert weiterhin von der guten Entwicklung der Frachtraten und erreichte auch im Juli einen Durchschnittskurs von 58,32 Prozent (Vormonat: 58,24 Prozent). Allerdings bleibt das Angebot weiterhin ausgedünnt. Wer sich von seiner Schiffsbeteiligung trennen möchte, hat dies in den vergangenen Monaten überwiegend bereits getan. Der Segmentumsatz erreichte 3,12 Millionen aus 67 Transaktionen und fiel damit leicht hinter den Vormonat zurück (3,53 Millionen aus 101 Vermittlungen). Der Segmentanteil am Gesamthandel erreichte 17,12 Prozent.

Bei den unter Sonstige Beteiligungen zusammengefassten Assetklassen wie Erneuerbare Energien-, Private Equity- und Flugzeugfonds ging es im Juli ausgesprochen lebhaft zu. Der Segmentumsatz steigerte sich gegenüber dem Vormonat (3,50 Millionen) auf 4,70 Millionen, die Anzahl der erfolgreichen Transaktionen kletterte auf 129 (Vormonat: 111 Transaktionen). Das Kursmittel betrug 42,84 Prozent (Vormonat: 41,00 Prozent) und lag damit fast genau im Durchschnitt seit Jahresbeginn (42,34 Prozent).

Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG:

Unter der Dachmarke Zweitmarkt.de betreut die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG seit fast 20 Jahren als Pionier und Marktführer den Handel mit geschlossenen Fonds an der Fondsbörse Deutschland und hat in dieser Zeit über zwei Milliarden Euro Nominalkapital erfolgreich vermittelt. Die Initiatoren-unabhängige Handelsplattform wird von der BÖAG Börsen AG, der Trägergesellschaft der Börsen Düsseldorf-Hamburg-Hannover, betrieben.

Anleger können über die Fondsbörse Deutschland Anteile von rund 4.800 geschlossenen Fonds (Immobilien-, Schiffs-, Lebensversicherungs-, Private Equity- und andere Spezialfonds) handeln. Der Handel vollzieht sich an der Fondsbörse Deutschland transparent auf Basis einer strengen Marktordnung und unter börsenseitiger Handelsüberwachung.

Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG ist ein zugelassenes Wertpapierinstitut und wird bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) unter der ID 129360 geführt.

Verantwortlich für den Inhalt:

Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG, Kleine Johannisstraße 4, 20457 Hamburg, Telefon: +(49) 40 480 920 0,Telefax: +(49) 40 480 920 99, www.Zweitmarkt.de

Die EU-Vorgaben für Nachhaltigkeit werden komplett neu ausgewürfelt. In Brüssel agiert man offenbar nach dem Motto ‘Versuch macht klug’ bzw. ‘Trial and Error’. Aktueller Anlass: Die ESMA hat vor kurzem (im Mai 2024, vgl. ‘k-mi’ 20/24) die sog. ‘Leitlinien für Fondsnamen’ veröffentlicht.

“Diese werden die bisherige BaFin-Verwaltungspraxis zu nachhaltigen Investmentvermögen vollständig ablösen”, teilt die deutsche Finanzaufsicht dazu jetzt im Stile von ‘Zurück auf Los!’ mit. Inoffiziell war dies schon in den letzten Wochen seit Mitte Mai bei Neuemissionen zu beobachten: KVGen, deren Vorgänger-AIF letztes Jahr noch als Artikel-9-Fonds aufgelegt wurden, taten dies nun bei ganz neuen AIF plötzlich nicht mehr, obwohl sie explizit ‘nachhaltig’ investieren. Besonders konsistent und kohärent sind diese Kapriolen des EU-Rechts, mit denen sich Anbieter und Vertriebe (und auch die BaFin selbst) herumschlagen müssen, sicher nicht. Zusätzliche Vertriebsimpulse für nachhaltige Investments entstehen dadurch auch nicht, eher im Gegenteil (vgl. ‘k-mi’ 22/24). Man mag sich auch gar nicht ausmalen, was allein an Kosten und Aufwand entstehen, Vertriebsmaterial, Zeichnungsstrecken und sonstige Prozesse ständig an das Brüsseler Experimentier-Labor für Nachhaltigkeit anzupassen.

Bislang war es schon umständlich und aufwendig genug, den ESG-Paragraphen-Dschungel einigermaßen zu roden, um sich in diesem ‘Buch mit sieben Siegeln’ für kurze Zeit einen halbwegs akzeptablen Überblick zu verschaffen. War dies nun alles vergebene Liebesmüh? Höchste Zeit also – wie Sisyphos – den Felsblock, der gerade kurz vor dem Gipfel zum Fuße des Bergs heruntergerollt ist, wieder heraufzurollen und zu schauen, ob das ganze Thema nun etwas übersichtlicher wird. Man darf ja noch fromme Wünsche haben. Die ESMA-Leitlinien unterscheiden gemäß BaFin grundlegend drei Begriffsgruppen:  ++ Transition-, sozial- oder Governance-verwandte Begriffe  ++ Umwelt- oder Impact-verwandte Begriffe  ++ Nachhaltigkeit-verwandte Begriffe. Darüber hinaus müssen KVGen laut BaFin weitere Bedingungen erfüllen, je nachdem welchen Begriff sie im Fondsnamen nutzen. Die ESMA lege dabei nicht nur fest, wie und in welcher Höhe der Fonds in bestimmte Vermögensgegenstände investieren muss, damit er in einer bestimmten Art und Weise bezeichnet werden darf. Sie führt darüber hinaus unterschiedliche Mindestausschlüsse ein. Diese richten sich nach der sog. Benchmark-Verordnung (EU) 2016/1011. Diese enthält zwei nachhaltigkeitsbezogene Referenzwerte: Den sog. Referenzwert für den klimabedingten Wandel (Climate Transition Benchmark CTB) und den Paris-abgestimmten EU-Referenzwert (Paris-Aligned Benchmark PAB), wobei der PAB mehr und höhere Mindestausschlüsse enthält, also laut BaFin “strenger” ist.

Je nach Bezeichnung des jeweiligen Fonds gelten entweder die strengeren Mindestausschlüsse des PAB oder die weniger strengen Ausschlüsse des CTB. So muss z. B. ein Fonds, der ‘Transition’ oder ‘Transformation’ im Namen hat, die weniger strengen Ausschlüsse des CTB beachten. Für einen Fonds, dessen Namen den Begriff ‘Umwelt’ beinhaltet, gelten dagegen die strengeren Ausschlüsse des PAB. In der Praxis bedeutet das folgendes, so die Aufsicht: “Wenn ein Fonds in seinem Namen beispielsweise den Begriff ‘Umwelt’ verwendet, dann müssen 80 % des Fondsvermögens in Übereinstimmung mit den verbindlichen nachhaltigen Elementen der Anlagestrategie investiert werden. Zusätzlich müssen die vordefinierten nachhaltigkeitsbezogenen Ausschlüsse nach dem Paris-abgestimmten Referenzwert beachtet werden.” Hierfür gibt es eine Kriterienliste, wonach Investitionen in “Unternehmen” nicht möglich sind, die definierte Einnahmequoten bzgl. Öl, Waffen, fossiler Stromerzeugung etc. überschreiten. Für sog. ‘Transitionsfonds’ gibt es analoge Vorgaben, allerdings mit weniger strengen Ausschlüssen als bei Fonds, die einen umweltbezogenen Begriff im Namen führen.

Für die Bearbeitung aller neu eingehenden Emissionen berücksichtigt die BaFin ab sofort nur noch die Vorgaben der ESMA-Leitlinien: “Dies bedeutet insbesondere auch, dass nunmehr allein das Vorhandensein von Nachhaltigkeitsbegriffen im Fondsnamen eine Prüfung der Anlagebedingungen im Sinne der vormaligen Prüfung auf Erfüllung der Anforderungen der BaFin-Verwaltungspraxis begründet. Die Frage, ob ein Fonds als ‘explizit nachhaltig’ vertrieben wird, spielt in diesem Zusammenhang keine Rolle mehr.” Das Prozedere bei Bestandsfonds sieht so aus: “Bestehende Fonds, die nachhaltigkeitsbezogene Begriffe im Namen haben, müssen die Vorgaben voraussichtlich ab Frühjahr 2025 beachten. Das genaue Datum hängt von dem Zeitpunkt der Veröffentlichung der Übersetzungen der Leitlinien in allen offiziellen EU-Landessprachen auf der ESMA-Website ab”, so BaFin-Exekutivdirektor Dr. Thorsten Pötzsch. Für eine Umstellung kündigt die BaFin einen möglichst reibungslosen Übergang an und will den KVGen keine zusätzlichen Steine in den Weg legen: “Bei der Umstellung von Bestandsfonds mit Nachhaltigkeitsbezug auf die Anforderungen der ESMA-Leitlinien betrachtet die BaFin eine Anpassung der Anlagebedingungen in der Regel weder als eine Änderung der Anlagegrundsätze noch als eine anlegerbenachteiligende Änderung wesentlicher Anlegerrechte. Dies gilt insbesondere, wenn die Anlagebedingungen bereits den Anforderungen der bisherigen BaFin-Verwaltungspraxis zu nachhaltigen Investmentvermögen entsprechen. Ebenso gilt dies, wenn die Angaben im vorvertraglichen ESG-Anhang zum Verkaufsprospekt von Fonds, die ihre Nachhaltigkeitsmerkmale nach Artikel 8 oder Artikel 9 der EU-Offenlegungsverordnung (VO (EU) 2019/2088, SFDR) offenlegen, bereits Mindestzusagen und Ausschlusskriterien als verbindliche Merkmale der ESG-Strategie enthalten, die mit den Ausschlüssen der ESMA-Leitlinien vergleichbar sind.”

Bleibt noch das Problem der Rückwirkung auf ausplatzierte geschlossene AIF: Hier besteht ja keinerlei Gefahr von Greenwashing, da kein Marketing mehr an Privatanleger erfolgt. Auf den Zweitmarkt agieren im Grunde nur professionelle Investoren. Trotzdem will die ESMA ausplatzierte AIF ebenfalls den ESG-Namens-Leitlinien unterwerfen und hat dabei die deutliche Kritik in der Konsultation in diesem Punkt ignoriert (vgl. ‘k-mi’ 20/24: “ESG-Fondsnamen: ESMA beharrt auf Rückwirkungs-Schnapsidee”). Müssen ältere Öko-Fonds, die nicht mehr im Vertrieb sind, nun umbenannt oder nochmal umgestrickt werden? Wir haben bei der BaFin nachgefragt, wie die Aufsicht in Deutschland nun damit umgeht, also konkret:  ++ Was fällt eigentlich unter der Begriff Bestandsfonds? Auch (alte) Bürgerenergiebeteiligungen und Vermögensanlagen mit Ökoschwerpunkt (im Fondsnamen)?  ++ Werden unter Bestandsfonds auch geschlossene Fonds erfasst, deren öffentliches Angebot und/oder deren Platzierungszeitraum bereits abgelaufen ist?

Zum ersten Punkt teilt die BaFin uns mit, dass gemäß Abschnitt. 6.1, Rz. 1-3 der ESMA-Leitlinien zu Fondsnamen “diese für OGAW-Verwaltungsgesellschaften (einschließlich OGAW, die keine Verwaltungsgesellschaft designiert haben), AIF-Verwaltungsgesellschaften (einschließlich intern verwalteter AIF), EuVECA, EuSEF und ELTIF sowie MMF-Manager gelten”. Demnach sind Vermögensanlagen inkl. Bürgerenergiebeteiligungen aus dem Schneider! Beim 2. Punkt gilt gemäß den ESMA-Leilinien, die bewusst nicht zwischen offenen Fonds und geschlossenen Altfonds/AIF unterscheiden, laut BaFin die Devise ‘mitgefangen, mitgehangen’: “Die ESMA-Leitlinien (Abschn. 6.1, Rz. 6) gelten auch für die­jenigen Fonds, die bereits aufgelegt waren, bevor die Leitlinien in allen offiziellen EU-Landessprachen auf der Internetseite der ESMA veröffentlicht werden und die nachhaltigkeitsbezogene Begriffe im Fondsnamen verwenden. Diese müssen die ESMA-Leitlinien neun Monate nach der Veröffentlichung der Leitlinien in allen offiziellen EU-Landessprachen auf der Internetseite der ESMA anwenden. Dabei unterscheiden die ESMA-Leitlinien nicht danach, ob der Vertrieb der Fondsanteile bereits beendet ist oder nicht.”

‘k-mi’-Fazit: Ob die neuen Nachhaltigkeitsregeln für Fonds nun den Durchbruch für mehr Verständlichkeit und Stringenz bringen und das bisherige Chaos beseitigen, muss sich erst zeigen. Zumindest ist das deutliche Bemühen der BaFin in der neuen Aufsichtsmitteilung erkennbar, für mehr Verständlichkeit zu sorgen. Die Rückwirkung auf geschlossene Altfonds kommt aber wie von uns befürchtet wohl leider! Gegenüber ‘k-mi’ lässt die BaFin durch ihre abschließende Anmerkung, dass sie sich “im Rahmen der zuständigen ESMA Gremien und in Abstimmung mit den anderen europäischen Aufsichtsbehörden auch weiterhin für die Klärung der offenen Auslegungs- und Anwendungsfragen engagiert”, ein kleines Hintertürchen offen. Ob aber die Rückwirkung auf Geschlossene AIF eine solche ‘offene Anwendungsfrage’ darstellt oder es noch wird, ist derzeit noch unklar. Aber ‘k-mi’ wird natürlich konstruktiv darauf hinwirken.

Verantwortlich für den Inhalt:

kapital-markt intern Verlag GmbH, Grafenberger Allee 337a, 40235 Düsseldorf, Tel: +49(0)211 6698-199, www.kapital-markt-intern.de

Der Ausbau der Solarenergieproduktion in Deutschland kommt voran. Gegenüber dem Vorjahr hat die Zahl der Anlagen um fast 30 Prozent zugelegt.

„Die Zahlen zeigen: Den Erneuerbaren gehört die Zukunft“, kommentiert Markus W. Voigt, CEO der aream Group. Angesichts von Klimawandel und Rekordtemperaturen dürfe man sich aber nicht auf vergangenen Erfolgen ausruhen.

Die Sonne wird als Energielieferant deutscher Unternehmen und Privathaushalte immer wichtiger. Laut Statistischem Bundesamt waren im April 2024 auf Dächern und Grundstücken hierzulande gut 3,4 Millionen Photovoltaikanlagen mit einer Nennleistung von insgesamt etwa 81.500 Megawatt installiert. Damit nahm die Zahl der Anlagen gegenüber dem Vorjahresmonat um 29,8 Prozent zu, die installierte Leistung stieg um rund ein Fünftel. Nicht erfasst sind dabei noch zahlreiche kleinere Anlagen wie etwa die Balkonkraftwerke.

Auch weltweit geht es voran: Laut Berechnungen der Internationalen Energieagentur lösen Erneuerbare Energien bereits nächstes Jahr die Kohle als global wichtigsten Energieträger zur Stromproduktion ab. 2025 werde ein Drittel der weltweiten Stromproduktion aus grünen Quellen wie Wind oder Sonne stammen, im Jahr darauf dürften es 37 Prozent werden – 2023 lag der Anteil noch bei rund 30 Prozent.

Allerdings schreitet auch der Klimawandel rasant voran. Bereits 2023 wurde ein neuer Temperaturrekord erreicht. Nach Angaben des europäischen Klimadienstes Copernicus war der Juni global der wärmste Monat seit Beginn der Datenaufzeichnungen und der zwölfte Monat in Folge, in dem die Temperaturen 1,5 Grad Celsius wärmer waren als zu vorindustriellen Zeiten. „Dabei gilt es zu beachten, dass der Stromsektor mehr CO₂-Emissionen verursacht als jeder andere Bereich“, mahnt Voigt. Die Energiewende müsse daher vorangetrieben werden.

Die deutschen Solaranlagen im aream-Portfolio lieferten im vergangenen Juli eine Zielerreichung von 94 Prozent. Abregelungen von rund 500 MWh führten bei leicht unterdurchschnittlichen Einstrahlungswerten zu einem Ergebnis, das etwas unterhalb der Erwartungen lag. Um fünf Prozentpunkte verfehlten die aream-Anlagen in Spanien ihre Soll-Werte. 95 Prozent betrug auch die Zielerreichung der Anlagen in Italien. Dies war angesichts leicht unterdurchschnittlicher Einstrahlungswerte allerdings eine stabile Performance.

Die deutschen Windenergieanlagen im aream-Portfolio erlebten im Juli erneut einen windschwachen Monat, die Produktion verfehlte dadurch die Erwartungen. Die Zielerreichung betrug rund 82 Prozent, für die ersten sieben Monate des laufenden Jahres liegt sie allerdings noch bei über 92 Prozent.

Über die aream Group

Die aream Group, 2005 gegründet, ist ein Investment- und Asset-Manager für institutionelle Investoren und Industriekunden mit Fokus auf nachhaltige Infrastruktur im Sektor Erneuerbare Energien. Mit den drei Bereichen Fund- und Asset-Management, Projektentwicklung und Operation Management deckt aream die gesamte Wertschöpfungskette für Erneuerbare-Energien-Investments ab. Mit mehr als 2,5 Milliarden Euro Transaktionsvolumen gehört aream zu den führenden Asset-Managern in diesem Markt, mit dem eigenen Anlagenbestand wird grüner Strom für rund 40 Millionen Euro pro Jahr umgesetzt. Seit 2008 produziert aream mehr als vier Milliarden kWh grünen Strom. Im Rahmen der Wachstumsstrategie sollen in den nächsten Jahren mehrere Solar- und Windparks realisiert oder erworben werden. Allein durch die eigene Projektentwicklung verfügt aream derzeit über eine lange Entwicklungs-Pipeline mit großem Potenzial.

Verantwortlich für den Inhalt:

AREAM GmbH, Kaistraße 2, 40221 Düsseldorf, Tel: +49 (0)211 30 20 60 42, www.aream.de

Der Habona Deutsche Nahversorgungsimmobilien Fonds 08 hat ein zweites Objekt erworben. Mit einer Gesamtinvestition von rund 5 Millionen Euro wurde ein Nahversorger in Kammlach, Bayern, in das Portfolio aufgenommen.

Das im April 2024 fertiggestellte Objekt befindet sich am nördlichen Stadtrand von Kammlach, einer aufstrebenden Kleinstadt zwischen Memmingen und Landsberg am Lech (Bayern). Ankermieter des Objekts ist Edeka, der einen langfristigen Mietvertrag über fast 18 Jahre abgeschlossen hat. Der Edeka-Markt umfasst eine Gesamtmietfläche von knapp 1.700 m², davon rund 1.200 m² als moderne Verkaufsfläche, die den Kunden ein attraktives Einkaufserlebnis bietet.

Das Objekt überzeugt durch seine hervorragende Lage und ein zukunftsweisendes Flächenkonzept. Mit nahezu 100 Pkw-Stellplätzen wird die Standortattraktivität zusätzlich gesteigert. Der Neubau schließt eine bestehende Versorgungslücke und bietet durch die Integration einer Bäckerei mit Sitz-Café sowie einem Post/DHL- und Lotto-Service weitere attraktive Vorteile für das überörtliche Einzugsgebiet.

Mit dem Erwerb dieser Immobilie setzt der geschlossene Habona Fonds 08 seine erfolgreiche Strategie fort, in hochwertige Nahversorgungsobjekte an wachstumsstarken Standorten bundesweit zu investieren. Die kontinuierlich steigenden Umsätze und die hohe Bonität der Mieter bilden eine solide Grundlage für langfristige Wertsteigerungen. Darüber hinaus sieht Habona im derzeitigen, für Käufer attraktiven Marktumfeld ein günstiges Zeitfenster für weitere Investitionen.

Der Habona Nahversorgungsfonds 08 verfügt über ein Eigenkapital-Platzierungsvolumen von 50 Millionen Euro und ein prognostiziertes Gesamtinvestitionsvolumen von 95 Millionen Euro. Der Fonds plant, das Kapital der Anleger gemäß der bewährten Diversifikationsstrategie der Vorgängerfonds in etwa 20 Nahversorgungsimmobilien zu investieren.

Die technische Prüfung (Technical Due Diligence) des Objekts übernahm die Stane GmbH. Rechtlich wurde Habona im Rahmen des Ankaufs durch die Wirtschaftskanzlei GvW Graf von Westphalen in Frankfurt beraten. Als Makler war die Burberger GmbH tätig.

Über Habona Invest

Habona ist ein auf die Nah- und Grundversorgung spezialisierter Investment- und Asset Manager mit Sitz in Frankfurt am Main sowie weiteren Standorten in Hamburg und Bozen (I). In der bald fünfzehnjährigen Unternehmensgeschichte wurden bislang für Privatanleger acht geschlossene und ein offener Immobilienfonds mit dem Anlagefokus Nahversorgung und soziale Infrastruktur initiiert. Zudem wurden drei Immobilien-Spezialfonds für institutionelle Investoren aufgelegt, außerdem ein aktiv gemanagter Aktienfonds, der die Grundversorgung Assetklassen-übergreifend investmentfähig macht. Insgesamt beläuft sich das Volumen der verwalteten Immobilien (AuM) auf über eine Mrd. Euro. Die Qualität der Fonds und des Managements werden regelmäßig von unabhängiger Seite bestätigt. Der jährlich publizierte Habona Report ist Deutschlands einziger auf Nahversorgung fokussierter Markt- und Trendbericht. Weitere Informationen:  www.fonds08.habona.de

Verantwortlich für den Inhalt:

Habona Invest GmbH, Gartenstrasse 33a, D­60596 Frankfurt Tel.: +49 (0) 69 / 20 01 84 92, Fax: +49 (0) 61 29 / 88 02 www.habona.de