Hahn Pluswertfonds 181 investiert in der Metropole Köln

OBI Bau- und Heimwerkermarkt mit ca. 15.300 m² Mietfläche

Rund 36 Mio. Euro Investitionsvolumen

Prognostizierte Ausschüttungen: 4,50 Prozent p. a.

Die Hahn Gruppe hat über ihre Kapitalverwaltungsgesellschaft DeWert Deutsche Wertinvestment GmbH einen neuen geschlossenen Publikums-AIF aufgelegt, dessen Vertrieb am 11. März 2024 von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gestattet wurde. Der Immobilienfonds „Hahn Pluswertfonds 181 – Baumarkt Köln“ investiert mit einem Gesamtvolumen von rund 36 Mio. Euro in einen Bau- und Heimwerkermarkt in Köln, Nordrhein-Westfalen, der an den Baumarktbetreiber OBI vermietet ist.

OBI zählt zu Deutschlands führenden Baumarktketten. Mit über 640 Märkten in zehn Ländern – rund 350 davon in Deutschland – nimmt OBI einen TOP-3 Platz unter den großen europäischen Baumarktbetreibern ein. Der Baumarkstandort profitiert von seiner herausragenden Positionierung und Verkehrsanbindung in der Großstadt Köln, die eine überdurchschnittliche Einzelhandelskaufkraft und ein großes Einzugsgebiet bietet. Die Metropole ist einer der bedeutendsten Wirtschaftsstandorte Deutschlands mit hoher Innovationskraft und Dynamik.

Flagship-Baumarkt an einem exzellenten Standort

Das 2006 erbaute Objekt liegt strategisch günstig in einem Gewerbegebiet im Südwesten Kölns, umgeben von Fachmärkten und Nahversorgern, welche wertvolle Synergien bieten. Die markante Größe und auffällige Präsenz sichern dem Bau- und Heimwerkermarkt eine ausgezeichnete Sichtbarkeit. Dank der verkehrsgünstigen Lage ist das Objekt sowohl über Schnellstraßen und Autobahnen als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln, die nur einen kurzen Fußweg entfernt sind, hervorragend erreichbar.

Mit einer Mietfläche von etwa 15.300 m² zählt der langjährig etablierte Bau- und Heimwerkermarkt zu den größten OBI-Filialen in Deutschland. Er präsentiert ein umfangreiches Produktangebot – von Baustoffen und Werkzeugen bis hin zum Gartencenter – für Hobbyhandwerker und Profis gleichermaßen. Der Markt zeichnet sich durch innovative Verkaufsflächen aus, auf denen Kunden nicht nur erstklassige Beratung erhalten, sondern auch Werkzeuge direkt ausprobieren können, was ein modernes und interaktives Einkaufserlebnis garantiert.

Fondsinvestment baut auf die Stärken einer erfolgreichen Branche

Thomas Kuhlmann, Vorstandsvorsitzender der Hahn Gruppe, unterstreicht die positiven Aspekte des neuen Beteiligungsangebots: „Der neue Pluswertfonds investiert gezielt in den versorgungsorientierten Einzelhandel. Bau- und Heimwerkermärkte sind ein unverzichtbarer Lösungspartner der Menschen, wenn es darum geht, das Zuhause und den Garten zu gestalten und zu verschönern. Die anhaltend hohe Kundennachfrage wird durch den weiter steigenden Bedarf an energetischer Sanierung in Deutschland zusätzlich gestützt. Der OBI-Bau- und Heimwerkermarkt ist ideal positioniert, um von diesen Entwicklungen zu profitieren.“

Paschalis Christodoulidis, Leiter Vertrieb Privatkunden, ergänzt: „Der Hahn Pluswertfonds 181 überzeugt durch den hervorragenden Standort in Köln und einen Mieter mit starker Bonität. Das Fondsinvestment folgt unserer bewährt konservativen Strategie und schafft eine solide Basis für langfristige Wertzuwächse und stabile Ausschüttungen.“

Attraktive Ausschüttungsrendite – prognosegemäß steigend ab 2036

Das anteilige Eigenkapital des Pluswertfonds 181 beträgt 25.725.000 Euro. Qualifizierte Privatanleger können ab einer Mindesteinlage von 20.000 Euro in diesen Publikums-AIF investieren. Der langfristige Mietvertrag mit mehreren Verlängerungsmöglichkeiten bieten eine dauerhaft attraktive Renditeaussicht. Die anfängliche jährliche Ausschüttung beträgt 4,50 Prozent, die ab dem Jahr 2036 auf 4,75 Prozent pro Jahr ansteigt. Die Beteiligung ist bis zum 31. Dezember 2038 geplant, mit einem prognostizierten Gesamtmittelrückfluss von rund 175 Prozent vor Steuern.

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Beim Zubau der Erneuerbaren liefert Deutschland bislang ein gemischtes Bild:

Im Bereich Photovoltaik läuft es halbwegs rund, die Windenergie dagegen bleibt weit hinter dem zurück, was nötig wäre. „Gerade in Süddeutschland braucht es mehr Genehmigungen“, kommentiert Markus W. Voigt, CEO der aream Group. „Andernfalls werden die Ziele weit verfehlt.“

Nach Angaben der Bundesnetzagentur wurde im Februar 1.071 MW an Photovoltaik-Kapazität zugebaut – im Vorjahresmonat waren es lediglich rund 900 MW. Zudem könnte der Februar-Ausbau sich durch Nachmeldungen noch erhöhen. Damit ist der Photovoltaik ein ordentlicher Jahresstart gelungen, schließlich lag der Zubau im Januar bei 1.423 MW. „Ein bisschen anziehen muss das Tempo aber noch“, so Voigt. Denn um das Ziel von 215 GW im Jahr 2030 zu erreichen, müssten monatlich 1.580 MW zugebaut werden.

Im Vergleich zur Solarenergie schleppt sich die Windenergie dahin. Im Februar betrug der Netto-Ausbau an Land nur 220 MW, im Januar war es noch weniger gewesen (134 MW). Um das angestrebte Ziel von 115 GW im Jahr 2030 zu erreichen, wären pro Monat 653 MW Zubauleistung nötig. Am stärksten war der Windenergie-Zubau in den ersten beiden Monaten des Jahres in Schleswig-Holstein, Brandenburg und NRW. Voigt sieht daher vor allem die südlichen Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen in der Pflicht, die Genehmigungen auszubauen und zu beschleunigen.

Der März war in Deutschland für die Windenergie im aream-Portfolio eher mau. Sehr wenig Wind führte zu Erträgen deutlich unterhalb der Erwartungen, hinzu kam ein Getriebeschaden, der rund 700 MWh an Leistung kostete. Im Ergebnis wurde das Produktionsziel im März nur zu knapp 75 Prozent erreicht. „In der Jahresbetrachtung allerdings ist das Windportfolio nach dem ersten Quartal mit einer Zielerreichung von 95 Prozent auf Kurs“, so Voigt.

Die Produktion der Photovoltaikanlagen im aream-Portfolio lief in Deutschland stabil. Der März brachte eine leicht unterdurchschnittliche Performance bei überdurchschnittlichen Sonnenstunden (Zielerreichung 102 Prozent). Die Anlagen in Spanien lieferten eine gute Performance bei deutlich unterdurchschnittlichen Sonnenstunden (Zielerreichung 78 Prozent). In Italien waren die Einstrahlungswerte normal und die Performance leicht unterdurchschnittlich (95 Prozent).

Über die aream Group

Die aream Group, 2005 gegründet, ist ein Investment- und Asset-Manager für institutionelle Investoren und Industriekunden mit Fokus auf nachhaltige Infrastruktur im Sektor Erneuerbare Energien. Mit den drei Bereichen Fund- und Asset-Management, Projektentwicklung und Operation Management deckt aream die gesamte Wertschöpfungskette für Erneuerbare-Energien-Investments ab. Mit mehr als 2,5 Milliarden Euro Transaktionsvolumen gehört aream zu den führenden Asset-Managern in diesem Markt, mit dem eigenen Anlagenbestand wird grüner Strom für rund 40 Millionen Euro pro Jahr umgesetzt. Seit 2008 produziert aream mehr als vier Milliarden kWh grünen Strom. Im Rahmen der Wachstumsstrategie sollen in den nächsten Jahren mehrere Solar- und Windparks realisiert oder erworben werden. Allein durch die eigene Projektentwicklung verfügt aream derzeit über eine lange Entwicklungs-Pipeline mit großem Potenzial.

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Nach einer mehrjährigen Seitwärtsbewegung befindet sich der Silberpreis seit Anfang des Jahres im Aufwind und konnte in Euro gerechnet um 25% ansteigen.

Der Euro-Goldpreis konnte im gleichen Zeitraum um 15% zulegen, womit Silber erneut unter Beweis gestellt hat, dass das weiße Metall während einem Aufwärtstrend deutlich besser performt als sein großer Bruder Gold.

In einem jüngst erschienenen Artikel wird darauf hingewiesen, dass stärker als erwartete Industriedaten vor allem aus China die Nachfrage nach Industriemetallen wie Kupfer und Silber angekurbelt haben. Die Prognosen des Silver Institute zeigen, dass das weltweite Silberangebot das vierte Jahr in Folge ein Defizit aufweisen wird, während die Nachfrage nach dem Industrie- und Edelmetall in diesem Jahr den zweithöchsten Stand aller Zeiten erreichen dürfte. Ein Marktanalyst betonte: “Silber hat einen großen Nachholbedarf beim Preisanstieg, und der technische Ausbruch aus einer mehrjährigen Konsolidierungsphase in dieser Woche könnte durchaus der Beginn eines langen Bullenmarktes sein.”

Silber-Knappheit macht sich im Markt bemerkbar

Daniel Ghali, Rohstoffanalyst bei der kanadischen Investmentbank TD Securities, äußerte sich vor kurzem zu Silber. Er erwartet, dass es die fundamentalen Faktoren sind, die einen langfristigen Aufwärtstrend für das weiße Metall schaffen werden.  Die Stärke von Silber liegt in seiner industriellen Nachfrage, die mehr als 50% des physischen Marktes ausmacht. Laut Ghali liegt hier das größte Potenzial von Silber, während Gold nur als Währungsmetall in unsicheren Zeiten gekauft wird. “Die Silbermärkte könnten sich heute als der spannendste Handel im Bereich der Energiewende im gesamten Rohstoffkomplex erweisen”, so Ghali. “Die Energiewende ist der Investitionszeitgeist dieses Jahrzehnts, und die Auswirkungen auf Silber werden oft übersehen.” Laut Silver Institute soll die industrielle Silbernachfrage in diesem Jahr um 4% ansteigen, da die Nachfrage nach Solarenergie und Elektrofahrzeugen weiterhin wichtige Stützpfeiler im Rahmen der globalen grünen Energiewende sind. Ghali merkte an, dass dieses starke Nachfragewachstum und die erheblichen Unterinvestitionen in das Minenangebot zu einem strukturellen Defizit geführt haben. Ghali fügte hinzu, dass dieses Ungleichgewicht weitgehend ignoriert wurde, da sich die Märkte stattdessen auf die oberirdischen Bestände konzentriert haben. Laut Ghali haben die Märkte jedoch falsch eingeschätzt, wie viel Silber tatsächlich verfügbar ist – und diese Knappheit wird die Silberpreise in die Höhe treiben. “Viele Jahre lang konnten die Marktteilnehmer sicher davon ausgehen, dass die oberirdischen Silbervorräte groß genug sind, um jedes Nachfragewachstum zu befriedigen”, sagte Ghali. “Heute glauben wir, dass diese Annahme innerhalb der nächsten 12-24 Monate in Frage gestellt werden kann.“ Ghali sagte, dass die industrielle Nachfrage, angetrieben durch die grüne Energiewende, den Silbermarkt völlig verändert hat. Er wies darauf hin, dass im Jahr 2019 erwartet wurde, dass es rein rechnerisch 165 Jahre dauern würde, bis die oberirdischen Silbervorräte aufgebraucht sind. “Die potenzielle ETF-Kaufaktivität im Zusammenhang mit einem typischen Zinssenkungszyklus der US-Zentralbank könnte diese Zeitspanne dramatisch verkürzen. Dies stellt ein erhebliches Liquiditätsrisiko für die Silbermärkte dar und spricht für einen möglichen Silver-Squeeze am Horizont”, sagte er. “Gewisse Druckentlastungsventile könnten schließlich dazu beitragen, dass das fehlende Silber wieder auf die Märkte kommt, aber dazu sind höhere Preise erforderlich.“

Performance-Vergleich

Schaut man sich die Performance von Gold und Silber in den letzten vier Jahren an, so fällt auf, dass der Euro-Silberpreis mit 130% mehr als doppelt so stark gestiegen ist wie Gold mit 60%.

Während der Goldpreis mit Schlagzeilen auf sich Aufmerksam macht, immer wieder neue Rekordhochs zu erzielen, so hinkt Silber noch etwas hinterher – was allerdings kein Nachteil, sondern eine außergewöhnliche Chance für Silberanleger ist.

Während der Euro-Goldpreis aktuell 57% über seinem Hoch aus dem Jahr 2012 notiert, so muss der Euro-Silberpreis (aktuell bei knapp 26 EUR pro Unze) um 35% ansteigen, nur um sein Hoch aus dem Jahr 2011 (35 Euro pro Unze) zu erreichen. Der Euro-Silberpreis muss sich also in etwa verdoppeln, allein um zum aktuellen Preisniveau von Gold aufzuschließen – und bekanntlich performt Silber im späteren Verlauf von Aufwärtstrends noch besser als Gold.

Das aktuelle Gold-Silber-Ratio (Preisverhältnis zwischen Gold und Silber) zeigt, dass Silber momentan noch die bessere Wahl darstellt. Denn das Ratio befindet sich weiterhin auf hohem Niveau!

Siehe Charts: 

https://www.elementum.de/de/news/gold-und-silberpreise-steigen-stark-kaufen-oder-verkaufen.html

Nur drei Mal zuvor in der Geschichte war Silber günstiger bzw. so günstig wie heute im Vergleich zu Gold.

Und immer, wenn Silber so günstig im Vergleich zu Gold war, gab es anschließend eine entsprechende „Korrektur“, sprich das Ratio fiel in den unteren Bereich, womit Gold wieder günstiger im Vergleich zu Silber wurde.

Konkret bedeutet dies, dass man aktuell lieber Silber als Gold kaufen sollte, da das Gold-Silber-Ratio eine Korrektur in den unteren Bereich indiziert.

Damit das Ratio während einem Aufwärtstrend beider Metalle fällt, muss Silber stärker als Gold ansteigen. Wie wir anfangs gesehen haben, ist dies auch der Fall: Silber steigt seit Anfang des Jahres – und seit 2020 – deutlich stärker als Gold.

Sobald das Ratio unter die 70er Marke gefallen ist, sollte man sich als Silberanleger überlegen, langsam (oder sofort) in Gold zu „switchen“. Der obige Chart zeigt die beiden Phasen (in Gelb hervorgehoben), in denen es lukrativ war, Goldbestände zu akkumulieren (anstatt Silber), da Gold günstig im Vergleich zu Silber war und das Ratio aus dem tiefen Bereich anstieg.

Fazit

Abschließend betrachtet, stellt sich die Frage, ob man angesichts des aktuellen Anstiegs der Edelmetallpreise eher nachkaufen oder verkaufen sollte. Die jüngsten Entwicklungen zeigen deutlich, dass Silber gegenüber Gold eine herausragende Performance aufweist. Während Gold zweifellos im Rampenlicht steht und neue Rekordhochs erreicht, bleibt Silber noch etwas im Schatten – doch genau hierin liegt die Chance für kluge Anleger, denn die fundamentalen Rahmenbedingungen sprechen eindeutig für weiteres Preissteigerungspotenzial bei Silber.

Die Statistiken der letzten Jahre verdeutlichen eindrucksvoll, dass Silber – in puncto Preissteigerung – Gold deutlich übertrifft. Der Euro-Silberpreis ist in den letzten vier Jahren prozentual mehr als doppelt so stark gestiegen wie Gold. Hinzu kommt, dass das aktuelle Gold-Silber-Ratio zeigt, dass Silber momentan noch attraktiver als Gold bewertet ist. Historisch gesehen war Silber nur selten so günstig im Vergleich zu Gold wie heute, und in solchen Phasen folgte in der Regel eine Korrektur, die das Verhältnis wieder zugunsten von Gold verschiebt.

Angesichts der fundamentalen Marktdaten und der Tatsache, dass Silber während Aufwärtstrends deutlich stärker ansteigt als Gold, könnte es sich als lohnend erweisen, Silber momentan eher nachzukaufen als zu verkaufen. Ein weiterer, starker Anstieg des Silberpreises würde nicht überraschen, und Anleger könnten es bedauern, diesen möglichen Gewinn zu verpassen. In der Vergangenheit war es oft so, dass Silber während einem neuen Aufwärtstrend nicht nur um „magere“ 25% angestiegen ist, sondern sich im Preis typischerweise mehr als verdoppelt.

Wie der Goldpreis-Chart verdeutlicht, war es die letzten drei Male so, dass wenn Gold über ein signifikantes Hoch ausgebrochen ist (sprich nach einer mehrjährigen Seitwärtsbewegung), dass es in der Folge eine impulsive Bewegung von 350% gab. Das würde Gold diesmal auf ca. $8.600 bringen – und wenn Silber weiterhin doppelt so stark wie Gold ansteigt, würde das weiße Metall bei rund $200 stehen.

Somit kann es sinnvoll sein, sich jetzt die Gelegenheit zu sichern und Silberbestände zu erhöhen. Sobald das Gold-Silber-Ratio einen bestimmten Wert unterschreitet, kann dann überlegt werden, in Gold umzuschichten. In jedem Fall zeigt sich, dass Silber derzeit eine vielversprechende Investitionsmöglichkeit darstellt, die es zu nutzen gilt. Insbesondere dann, wenn es beim Silberpreis zu kurzfristigen Rücksetzern bzw. Konsolidierungsphasen kommt, die während einem längerfristigen Aufwärtstrend nichts Ungewöhnliches sind, sondern als gesund einzustufen sind.

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Dass die beiden wichtigsten Notenbanken der Welt – die Federal Reserve Bank in den USA und die Europäische Zentralbank – in diesem Jahr eine neuerliche Zinswende vollziehen, gilt an der Börse als ausgemachte Sache.

Mittlerweile beschäftigt die Marktteilnehmer vielmehr, ob die EZB nicht der Fed zuvorkommt und zuerst einen Zinssenkungszyklus einläutet. Tatsächlich spricht einiges dafür. Was das für deutsche Goldanleger bedeuten würde.

Aktuelle Markteinschätzung von Önder Çiftçi, CEO der Ophirum Group

Es mehren sich die Anzeichen, zumindest aber die Spekulationen, dass die EZB noch vor der Fed mit einem Zinssenkungszyklus beginnen könnte. Die Gründe für diese Überlegungen liegen auf der Hand: Der Konjunktureinbruch ist in Europa ausgeprägter, die Inflation dafür niedriger als in den USA.

Erst vor kurzem hat die EU-Kommission ihre Wachstumsprognose zum bereits dritten Mal gesenkt und rechnet nur noch mit einem Wachstum von 0,9 Prozent für das laufende Jahr. Dabei zählt ausgerechnet Deutschland mit erwarteten 0,2 bis 0,3 Prozent Wachstum zu den Schlusslichtern in Europa. In den USA hingegen läuft die Wirtschaft deutlich besser. Erst Ende März hat die US-Notenbank ihre Wachstumsprognose für die US-Wirtschaft von 1,4 auf 2,1 Prozent für 2024 erhöht.

Während in den USA nun die Hoffnung wächst, dass eine Rezession ganz ausbleibt, bereitet die Inflation des Dollar weiter Sorgen – im Februar lag die Inflationsrate mit 3,2 Prozent nochmals über den Erwartungen. In Europa hat sich die inflationäre Lage jedoch weiter entspannt; im laufenden Jahr soll die durchschnittliche Inflation 2,7 Prozent nicht überschreiten. Europa ist damit ein gutes Stück näher am Inflationsziel von 2,0 Prozent als die USA.

Diesmal könnte die EZB vorpreschen

Vor diesem Hintergrund wäre es logisch, dass die USA zunächst weiter auf Zinssenkungen verzichten. Fed-Chef Jerome Powell deutete nach der jüngsten Zinsentscheidung an, dass die hohen Zinsen länger unverändert bleiben, als die Marktteilnehmer erwarten. Auf der anderen Seite des Atlantiks signalisierte EZB-Präsidentin Christine Lagarde, dass es im Juni ausreichend Sicherheit geben dürfte, um eine erste Zinssenkung zu beschließen. Doch noch haben sich weder Fed noch EZB auf ein Timing festgelegt.

Angenommen, die EZB senkt ihre Leitzinsen noch vor der Fed: Was bedeutet das für Goldanleger im Euro-Raum? Macht es für hiesige Goldanleger einen Unterschied, wenn die europäischen Zentralbanker ihren US-Kollegen zuvorkämen? Die Antwort: ja und nein, also ein klares Jein.

Warum ja? Sollte die EZB die Zinsen senken, würden für europäische (und damit deutsche Anleger) Zinsprodukte unattraktiver werden. Anleger würden Anleihen aufgrund sinkender Renditen eher meiden, was für gewöhnlich der Goldnachfrage zugutekommt. Der Aktienmarkt hingegen profitiert von sinkenden Zinsen. Allerdings beinhalten die Notierungen an den Aktienmärkten schon viel Zinssenkungsfantasie, dort ist nicht mehr viel Luft nach oben. Das Potenzial für Aktien hält sich somit in Grenzen. Sind Aktien und Anleihen für Anleger nicht mehr interessant, entsteht für Gold ein interessantes Umfeld, zumal an den Aktienmärkten nach den jüngsten Rekordständen auch das Rückschlagpotenzial zugenommen hat. Dadurch dürfte das Interesse an physischem Gold als Anlagealternative wieder zunehmen und die Nachfrage im Goldeinzelhandel steigen.

Sofern die EZB zuerst die Zinsen senkt, gilt das zumindest für Deutschland und die Euro-Zone. Hinzu kommt: Mit einer Zinssenkung durch die EZB sinkt tendenziell der Wert des Euro. Im gleichen Maß dürfte der US-Dollar etwas aufwerten. Gold, das weltweit in US-Dollar gehandelt wird, wird für Anleger aus der Eurozone teurer. In Euro würde der Goldpreis also steigen. Hier macht es also durchaus einen Unterschied, welche Notenbank zuerst die Leitzinsen senkt.

Die Notenbanken machen die Musik

Und warum es auf der anderen Seite keinen Unterschied macht, ob zuerst die Fed oder zuerst die EZB die Zinsen senkt? Nun, die Nachfrage nach Gold kommt nicht nur von europäischen Privatanlegern. Wer glaubt, die oben erwähnte anziehende Nachfrage der europäischen Goldkäufer im Einzelhandel hätte eine große Auswirkung auf den Goldkurs, macht einen Denkfehler. Es ist nämlich nicht die Nachfrage der kleinen Privatanleger, die die Musik macht und den Goldpreis bewegt, sondern die Nachfrage der großen institutionellen Investoren. Das haben die vergangenen Monate gezeigt, als die Käufe der internationalen Notenbanken die Notierung von Gold getrieben haben. In den vergangenen Jahren waren unter anderem die Zentralbanken von Russland und China regelmäßig die größten Goldkäufer auf dem Weltmarkt, sie haben ihre Goldreserven um zig Tonnen erhöht.

Derzeit deutet nichts darauf hin, dass die Notenbanken ihre Goldkäufe zurückfahren. Ob nun in der Euro-Zone die Zinsen gesenkt wurden oder nicht, spielt für diese Käufergruppe kaum eine Rolle. Auch Zinssenkungen in den USA sind für die Goldkäufe der Notenbanken eher nebensächlich, haben aber den Vorteil, dass sie den Dollarkurs drücken. Auf dem Weltmarkt wird Gold dann tendenziell günstiger.

Zwar kann die Nachfrage der institutionellen Goldanleger auf die Ankündigung von Leitzinssenkungen reagieren – doch ob zuerst in Europa oder in den USA gesenkt wird, dürfte letztlich keinen entscheidenden Unterschied machen. Dass eine frühe Zinssenkung der EZB den Goldpreis antreibt, ist nicht gesagt. Unter dem Strich ist die Zinsentwicklung in den USA für den globalen Goldhandel – und damit für den Goldpreis in US-Dollar – von größerer Bedeutung für die Kursentwicklung des Edelmetalls. Daneben spielen weitere wichtige Einflussfaktoren wie geopolitischen Risiken und Krisen, die Inflationsentwicklung oder der Dollar-Wechselkurs eine wichtige Rolle und können den Einfluss der Zinsentwicklung auf den Goldpreis in den Hintergrund drängen. Wer sein Gold langfristig als Vermögensversicherung und Krisenwährung halten möchte, sollte diese kurzfristigen Einflüsse besser ignorieren.

ÜBER DEN AUTOR

Önder Çiftçi ist Gründer und Geschäftsführer der Ophirum GmbH. Vor der Gründung des bankenunabhängigen Anbieters von Edelmetallen im Jahr 2010 war er bei verschiedenen Banken in führender Position tätig.

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Der direkte Zugang zu institutionellen Investoren ist für viele Mittelständler eine echte Alternative zur Finanzierung über die Hausbank.

„Bislang scheiterten solche Direktinvestments aber oft an der zu aufwendigen Struktur“, sagt Daniel Knoblach, Geschäftsführer der Super Global GmbH. Daher legt die Super Global GmbH jetzt einen Fonds auf, der beide Seiten zusammenbringt – und Kosten minimiert.

Mittelständler sind auf der Suche nach einer Alternative oder Ergänzung zur Finanzierung durch ihre Hausbanken. „Die gestiegenen Zinsen sind dabei nicht das einzige Thema“, sagt Knoblach. „Oft ist es vielmehr die Regulierung der Banken, die es ihnen nicht mehr erlaubt, neue Kredite im gewünschten und notwendigen Umfang auszureichen.“ Dies ist unabhängig von der Bonität der Unternehmen, vielmehr ist die Kredittragfähigkeit der Banken durch die höheren Eigenkapitalanforderungen eingeschränkt.

Auf der anderen Seite haben viele Mittelständler Bedenken oder einfach nicht die Erfahrung, mit eigenen Anleihen an den Kapitalmarkt zu gehen. „Das ist eine Form der Unternehmensfinanzierung, die Großunternehmen gern und oft nutzen“, sagt Dr. Oliver Decker, Head of Financial Services – Legal bei der Grant Thornton Rechtsanwaltsgesellschaft und Aufsichtsratsmitglied bei Super Global. Vor allem vor den mit dem Gang an den Kapitalmarkt verbundenen Kosten schrecken viele Mittelständler zurück.

Dabei ist die Nachfrage nach Unternehmenskrediten als Anlageklasse gerade bei institutionellen Anlegern hoch. „Die Ausfallraten sind gering, die Renditen oft höher als bei Staats- oder Großunternehmensanleihen“, sagt Dr. Decker. Dazu kommt, dass Unternehmenskredite eine gute Diversifizierung in den Portfolios bieten.

Der von Super Global umgesetzte Fonds, aufgelegt als deutscher Spezialfonds und damit nur für institutionelle Investoren zugänglich, bringt diese beiden Welten zusammen. „Der Fonds sammelt Kapital bei institutionellen Investoren ein und reicht es beispielsweise als Kredit an Unternehmen vor allem aus dem Mittelstand weiter“, so Knoblach. „Dabei kann auch der Weg gewählt werden, eine Anleihe aufzulegen, die dann ausschließlich der Fonds kauft.“

Die Super Global GmbH fungiert als Kapitalverwaltungsgesellschaft des Fonds. „Dazu kommt, dass wir Mittelständler bei einer möglichen Anleiheemission beraten und begleiten“, sagt Knoblach. „Das sorgt dafür, dass mit minimalem Aufwand ein Zugang zum Kapitalmarkt geschaffen wird, der zudem mit sehr überschaubaren Kosten verbunden ist.“ Da alles in einer Hand liegt, sind nicht nur die Kosten geringer, auch die Zeit bis zur Verfügbarkeit des Kapitals ist deutlich kürzer als bei „klassischen“ Finanzierungsmöglichkeiten wie zum Beispiel über Banken.

„Super Global dient hier als One-Stop-Shop für die Unternehmensfinanzierung“, erklärt Dr. Decker. „Und da einiges an Mittlern ausgeschaltet wird, profitieren beide Seiten.“ Die Investoren erhalten attraktive Zinsen, die Unternehmen können sich bankenunabhängig und günstig finanzieren, alles in einem regulierten Rahmen und als depotfähiges Wertpapier. „So passen auch Kapitalmarkt und Mittelstandsfinanzierung gut zusammen“, sagt Dr. Decker.

Über Super Global

An den Standorten Deutschland und Luxemburg bietet Super Global etablierte Investmentvehikel mit innovativen Lösungen sowie nachhaltigen Produktkonzepten an. Als AIFM für Alternative Investmentfonds verbindet Super Global DE maßgeschneiderte Fonds sowie Dienstleistungen für die Bereiche Portfoliomanagement, Risikomanagement und Administration. Die Luxemburger Gesellschaft ermöglicht weltweit anerkannte und etablierte Securitisation-Lösungen, individuell gestaltbar und auf die jeweiligen Kundenanforderungen ausgerichtet. Super Global übernimmt das Set-up, die regulatorische Strukturierung sowie die fortlaufende Administration.

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GoldSilberShop.de bietet flexible Alternativen für zusätzliches Rentenvermögen im Alter

– eine Anlage in Gold und Silber erfüllt bereits alle Kriterien der von der Regierung eingesetzten Reformgruppe “Private Altersvorsorge”. Eine Option besonders für die junge Generation, die um die Rentenentwicklung besorgt ist.

Über 60 % der 18- bis 29-Jährigen gehen laut Statista davon aus, dass die eigene Altersvorsorge im Alter nicht ausreichen wird. Zwar sind die jüngeren Generationen bei der Finanzanlage aktiv und sich der Notwendigkeit einer privaten Altersvorsorge bereits bewusst, aber ihr Wissen über die Altersvorsorge empfinden die meisten als nicht ausreichend. Auch sind z. B. die 20- bis 29-Jährigen eher bereit, für das Erreichen ihrer Ziele auf Konsum zu verzichten, so der Gesamtverband der Versicherer in seiner neuesten Studie zur Generation Z.

“Bei vielen jungen Leuten ist die Dringlichkeit der Vorsorge angekommen”, so Tim Schieferstein, Geschäftsführer der SOLIT Management GmbH, zu der auch GoldSilberShop.de gehört. “Doch es ist wichtig, nicht nur Geld zu sparen, sondern auch langfristig wertsteigernd anzulegen. Der Autor des Buchs “Gold & Silber für Einsteiger” sieht als alternative Vorsorgemöglichkeiten physische Edelmetalle oder einen Sparplan. “Gold und Silber haben viele Vorteile, die auch offiziell von der Reformgruppe zur privaten Altersvorsorge eingefordert wurden, die andere klassische Anlageprodukte nicht haben”, so Schieferstein. Die von der Regierung eingesetzte Fokusgruppe “Private Altersvorsorge” hat in ihrem Abschlussbericht zur Reform gefordert, dass eine Altersvorsorge sechs Kriterien erfüllen muss: Die Altersvorsorge sollte renditestark und günstig, einfach und flexibel, transparent und verständlich sein.

In der Vergangenheit hat sich Gold bereits als effektive, renditestarke Anlagemöglichkeit erwiesen, mit langfristig stetigen Wertsteigerungen von über 100 Prozent in den letzten 10 Jahren. Die Gewinne sind nach einem Jahr Haltedauer steuerfrei, im Gegensatz zu Gewinnen aus Aktien und Fonds. In der Anschaffung ist Gold im Vergleich auch relativ günstig, da es keine versteckten zweistelligen Vertriebsprovisionen wie bei Versicherungen gibt. Der Kauf- und Verkaufsprozess ist maximal transparent und verständlich, denn der Kunde kann vorab genau sehen, wie hoch der Goldpreis steht und was er für sein Geld bekommt. Bei einem Sparplan ist durch die jederzeitige Möglichkeit des Verkaufs oder der Anpassung der Raten die Anlageform auch sehr flexibel. Wer in einen Sparplan investiert, zahlt monatlich einen Betrag seiner Wahl ab 25 EUR auf einen kostengünstigen Großbarren ein. Dabei kann der Sparer auch das Edelmetall, in das er investiert, selbst festlegen. Nach dem Erreichen eines festgelegten Sparziels kann er sich das Geld auszahlen lassen oder sich ein neues Ziel setzen.

Mehr: https://www.goldsilbershop.de/altersvorsorge-mit-gold-und-silber.html

Tim Schieferstein, “Gold & Silber für Einsteiger”: Kapitel 13 ab S. 229 – Regelmäßiges Kaufen: Mit oder ohne Sparplan zur Altersvorsorge www.gold-buch.com

Über GoldSilberShop.de:

GoldSilberShop.de wurde 2012 in Wiesbaden gegründet und ist heute eine Marke der Wiesbadener SOLIT Gruppe. Der Edelmetallhändler offeriert sowohl unter www.goldsilbershop.de online als auch lokal, an über 100 Standorten, Direktanlagen in Edelmetallbarren, -münzen und Diamanten sowie dazu passende Lagerlösungen. Als Mitglied des Berufsverbandes des Deutschen Münzenfachhandels e. V. und der Fachvereinigung Edelmetalle e.V. ist die Gesellschaft bestrebt, regelmäßige Aufklärungsarbeit zum Thema Edelmetall-Investments zu leisten.

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SOLIT Management GmbH, Otto-von-Guericke-Ring 10, 65205 Wiesbaden, Tel: +49 (0) 6122 58 70 58, www.solit-kapital.dewww.goldsilbershop.de

Verzinsung 5,25 % pro Jahr, kurze Laufzeit

Buss Capital Invest startet ihr drittes Container-Zinsinvestment. Anleger können mit dem Angebot „Buss Container 80 – Euro – Zinsinvestment“ vom attraktiven Containerleasingmarkt profitieren. Der Anleger zeichnet eine Namensschuldverschreibung. Er investiert darüber mittelbar in eine Zielgesellschaft, die ein Portfolio aus Standard-, Tank- und Kühlcontainern finanziert. Alle Investitionen auf Ebene der Zielgesellschaft stehen bereits fest. Die langfristige Vermietung der Container an über 270 Mieter sichert stabile, planbare Einnahmen. Die Verzinsung beträgt 5,25% pro Jahr bei einer Laufzeit von 2,9 bis ca. 3,6 Jahren. Eine Zeichnung ist ab 10.000 Euro möglich. Eine Eigenbeteiligung und eine unabhängige Mittelverwendungskontrolle sorgen dafür, dass die Interessen von Anlegern, Emissionshaus und Assetmanager gleichgerichtet sind.

„Etabliertes Konzept mit einer hohen Planungssicherheit durch konkrete Mietverträge mit über 270 Mietern und den Mieteinnahmen aus ca. 160.000 Containern in der Zielgesellschaft“

Buss Capital Invest Geschäftsführer Marc Nagel: „Mit dem „Buss Container 80 – Euro – Zinsinvestment“ setzen wir erneut auf ein bewährtes Konzept mit einer hohen Einnahmesicherheit. Die Erlösplanung für das Containerportfolio mit ca. 160.000 Containern auf Ebene der Zielgesellschaft basiert wesentlich auf Ist-Werten statt auf bloßen Annahmen. Damit haben die Anleger eine hohe Planungssicherheit. Das gilt auch für die Risikostreuung: Das Containerportfolio der Zielgesellschaft ist an über 270 Mieter vermietet. 70 Prozent der Mieteinnahmen sind von den Top 15 Reedereien der Welt durch langfristige Mietverträge gesichert. Im Ergebnis haben wir ein sehr breites und stabil aufgestelltes Investment umsetzen können.“

„Marktlage aktuell attraktiv – Bestandsflotten sind Trumpf“

Dr. Dirk Baldeweg, geschäftsführender Gesellschafter von Buss Capital Invest: „Die Marktlage im Containerleasing ist derzeit sehr interessant. Nach einer Abstinenzphase von über einem Jahr sehen wir im Markt wieder gute Einstiegsmöglichkeiten, insbesondere bei Bestandsflotten. Der Bedarf an Containern nimmt nach einer Schwächephase in den Jahren 2022 und 2023 wieder zu. Gleichzeitig wurden seit Mitte 2022 nur wenige neue Container produziert, so dass die Weltcontainerflotte im Jahr 2023 kaum gewachsen ist. Hierdurch sind Angebot und Nachfrage schnell wieder ins Gleichgewicht gekommen. Im Ergebnis genießen die bestehenden Containerflotten eine hohe Auslastung und einen sehr soliden wirtschaftlichen Ausblick. Alles in allem haben wir jetzt einen guten Einstiegszeitpunkt.“

„Profis investieren in Bestandsflotten. Buss Container 80 auch“

Die Vermögensanlage „Buss Container 80 – Euro – Zinsinvestment“ ist in Form einer nachrangigen Namensschuldverschreibung strukturiert. Mit den von der Emittentin über die Namensschuldverschreibung eingesammelten Anlegergeldern wird mittelbar über eine Zielgesellschaft ein Portfolio aus insgesamt ca. 160.000 Standard,- Tank- und Kühlcontainern finanziert.

Dr. Dirk Baldeweg: „Bestandsflotten von Containern waren bei institutionellen Investoren im letzten Jahr stark begehrt. Diese Investoren haben drei große Containerleasinggesellschaften mit ihren Flotten erworben, darunter die letzten zwei börsengelisteten Unternehmen. Im Ergebnis entfällt für Privatanleger die Möglichkeit, sich über die Börse an Containerbestandsflotten zu beteiligen. Über die jetzt angebotene Vermögensanlage haben Anleger nun die Möglichkeit, an den stabilen Rückflüssen einer Bestandsflotte zu partizipieren“.

Fakten zum Investment

  • Geplantes Emissionskapital: ca. 10 Mio. Euro (erweiterbar)
  • Geplante Laufzeit: 2,9 – ca. 3,6 Jahre (abhängig vom Einzahlungszeitpunkt)
  • Art der Kapitalanlage: nachrangige Namensschuldverschreibung
  • Mindestzeichnungssumme: 10.000 Euro
  • Verzinsung: 5,25 % p.a. in Euro, quartalsweise Auszahlung
  • Geplanter Gesamtmittelrückfluss: ca. 118,4 % vor Steuern
  • Eigenbeteiligung von Buss Capital Invest in Höhe von 130.000 Euro
  • Externe Mittelverwendungskontrolle
  • Steuerliches Konzept: Einkünfte aus Kapitalvermögen
  • Zielgruppe: anlageerfahrene Personen mit kurz- bis mittelfristigem Anlagehorizont, die Teile ihres Vermögens unternehmerisch investieren möchten

Rechtlicher Hinweis: Der Erwerb der oben genannten Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

Info Buss Capital Invest

Buss Capital Invest konzipiert und vertreibt Containerinvestments. Die Gesellschaft wird von dem erfahrenen Geschäftsführertrio Dr. Johann Killinger, Dr. Dirk Baldeweg und Marc Nagel geleitet. Das Trio verfügt zusammen über mehr als 60 Jahre Erfahrung in der Strukturierung und im Vertrieb von Kapitalanlagen in den Anlageklassen Container und Logistikequipment, Immobilien, Schifffahrt und Kreuzfahrt. Das Management hat 90 Investments initiiert und davon bereits 76 Investments im Umfang von 3,3 Milliarden US-Dollar erfolgreich aufgelöst. Rund 31.500 Anleger haben in den vergangenen 20 Jahren insgesamt rund 1,1 Milliarden Euro in die bisher strukturierten und vertriebenen Investments investiert. Das Gesamtinvestitionsvolumen der bisher platzierten Investments beläuft sich auf rund 3,4 Milliarden US-Dollar.

Buss Global Holdings und Buss Global Management

Seit 2006 erfolgt das Assetmanagement der von Buss emittierten Investments in Singapur. Die Aktivitäten in Singapur wurden im Jahr 2010 unter der Buss Global Holdings zusammengefasst. Zu dieser gehörte bis zum Jahr 2019 auch die damals sechstgrößte Tankcontainerleasinggesellschaft der Welt, Raffles Lease. In den vergangenen Jahren realisierte die Buss-Global-Unternehmensgruppe Containerverkäufe an fremde Dritte im Rahmen der Beendigung von Investitionen in Höhe von rund 3,3 Milliarden US-Dollar. 2021 wurden zwei Containerflotten mit einem Gesamtumfang von über 400.000 CEU in zwei Transaktionen an US-amerikanische institutionelle Investoren veräußert. Die Transaktion hatte ein Gesamtvolumen von über 550 Millionen US-Dollar und stellt damit eine der größten Containertransaktionen weltweit dar.

Buss Global Management heute

Buss Global Management ist der Container-Assetmanager der Buss Global Holdings. Aktuell hat Buss Global Management eine Containerflotte mit rund 400.000 TEU in der Verwaltung. Die Flotte besteht zu einem Großteil aus Standardcontainern, beinhaltet jedoch auch Tankcontainer, Kühlcontainer und Spezialcontainer.

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Buss Capital Invest GmbH, Bei dem Neuen Krahn 2, 20457 Hamburg, Tel: +49 40 3198-3000, www.buss-capital-invest.de

In den ‘k-mi’-Ausgaben 06/24, 07/24 und 09/2024 hatten wir Ihnen bereits die Gesamtzahlen des Jahres 2023 für geschlossene Retailprodukte aus dem Sachwertesegment präsentiert.

Heute blicken wir auf die einzelnen Anlageklassen. Einen schweren Stand hatten in 2023 ‘Deutsche Immobilienfonds’ (AIF und Vermögensanlagen plus Sonstige). Ein Marktanteil von nur 28 % ist ein langjähriges Tief gegenüber den Vorjahren, in denen die Anlageklasse ‘Deutsche Immobilienfonds’ (vgl. ‘k-mi’ 06/18, 06/19, 08/20, u. 06/21) vorn lag und 2021 Platz 1 an ‘Internationale Immobilienfonds’ abtrat. In der voranstehenden Tabelle (s. S. 1) präsentieren wir Ihnen die Anbieter, die 2023 mit Angeboten mit deutschen Immobilieninvestments präsent waren. Projektentwicklungen und Büroimmobilienfonds wurden in den Hintergrund gedrängt. Platz 1 erklimmt Dr. Peters mit zwei 6b-Konzepten (Fulda und Aschaffenburg) sowie der sachwertbasierten Wertpapieremission 5,75 % Flughafenhotel Düsseldorf Anleihe. Primus Valor AG folgt auf Platz 2 mit dem Wohnimmobilien-Bestands-AIF ImmoChance Deutschland 12. Die Hahn Gruppe komplettiert das ‘Treppchen’ u. a. durch die Platzierung des Pluswertfonds 178. Die weiteren Plätze (HTB, IMMAC, asuco, DFI, One Group, Habona und BVT) werden geprägt durch Immobilien-Zweitmarkt-Konzepte sowie Sozial- und Wohnimmobilen (Bestand).

Die Anlageklasse ‘Internationale Immobilienfonds’ präsentiert sich angesichts der Umstände des Markts mit einem Anteil von 34 % relativ stabil. Die TOP 3 wird wie im Vorjahr (vgl. ‘k-mi’ 11/23) von der Deutschen Finance Group, TSO und One Group gestellt. Die Deutsche Finance Group platzierte 2023 ihre DF Investment Funds 21–23 (‘Club Deal Boston IV’ sowie ‘UK Logistik’). TSO platzierte in 2023 u. a. die geschlossenen Fonds nach VermAnlG TSO Active Property III und TSO RE Opportunity II sowie Private Placements. Die One Group offerierte diverse Angebote nach VermAnlG inkl. Private Placement sowie Anleihen (zur aktuellen Situation bei der One Group vgl. ‘k-mi’ 11/24). Jamestown begann in 2022 mit der Platzierung des Publikums-AIF Jamestown 32, die BVT kann auf eine gelungene Platzierung des BVT Residential USA 17 verweisen sowie die US Treuhand auf den UST XXV (beides geschlossen Publikums-AIF). IMMAC sammelte für den Spezial-AIF IMMAC Irland Sozialimmobilien V in 2023 noch Mittel ein.

Ungefähr gleichauf in 2023 sind die Anlageklassen ‘Private Equity’ und ‘Erneuerbare Energien’ mit jeweils 12 %, was für beide Segmente (absolut und relativ) einen Zuwachs bedeutet (vgl. ‘k-mi’ 12/23). Im Bereich ‘Erneuerbare’ sind langjährig aktiv und zuverlässig im Platzierungsgeschäft hep, ÖKORENTA, reconcept und BVT. Mit EURAMCO hat sich in 2023 ein erfahrener Anbieter im Bereich ‘Erneuerbare’ zurückgemeldet und einen Publikums-AIF zum Jahresende anplatziert. Auch im Bereich ‘Private Equity’ gibt es keine größeren Überraschungen: Die Spezialisten RWB und HMW dominieren dort im Retail-Segment das Platzierungsgeschäft, gefolgt von der BVT.

Der Bereich ‘Logistik’ (immerhin 8 % Marktanteil) wurde in 2023 allein von Solvium Capital bestritten. Der Anbieter hat sich vom Emittenten von Container-Direktinvestments zum führenden Logistik-Asset-Manager etabliert und dabei seinen Fokus auf Wechselkoffer, Rail und sonstiges Logistik-Equipment sukzessive erweitert. Für das laufende Jahr plant Solvium bereits wieder einen neuen Publikums-AIF. Aber Solvium bekommt im Jahr 2024 in der Anlageklasse ‘Logistik’ wieder Gesellschaft, da auch von Buss Capital Invest ein neues Angebot in den Vertrieb geht.

‘k-mi’-Fazit: Die ‘Take aways’ aus dem Platzierungsjahr 2023 sind u. a.: Die ‘alternativen’ Anlageklassen Private Equity, Erneuerbare und Logistik wachsen relativ und absolut. Der Deutsche Immobilienfonds schwächelt deutlich, allerdings nicht einheitlich über alle Sektoren: Bestandswohnimmobilien, Nahversorgungs- und Fachmarkt- sowie 6bKonzepte und Immobilienzweitmarkt zeigen sich halbwegs stabil. Letzteres gilt auch für die meisten etablierten Anbieter im Markt, bei denen die teilweisen Platzierungsrückgänge unter denen des Gesamtmarktes liegen. Wir gehen aktuell davon aus, dass die Neuemissionstätigkeit im 2. Quartal 2024 auch wieder anzieht.

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Der Erneuerbare-Energien-Fonds KGAL ESPF 5 hat das erste Asset erfolgreich von der Projektentwicklung bis zum Netzanschluss gebracht.

Der Solarpark Spalletti in Norditalien hat eine Leistung von 17 Megawatt (MW) und vermarktet grünen Strom über einen 20-jährigen Einspeisetarif. Weitere Solarparks mit einer Gesamtkapazität von 100 MW sollen im Laufe des Jahres ans Netz gehen. Die Core-Plus-Strategie des KGAL ESPF 5, früh in der Wertschöpfungskette zu investieren, um höhere Renditen zu realisieren, geht voll auf.

Zwei Jahre nach Start des Impact-Fonds KGAL ESPF 5 sind von den 334 Millionen Euro Eigenkapital bereits 85 Prozent allokiert. Das Kapital verteilt sich europaweit auf drei Beteiligungen an Projektentwicklern und 10 Projekte in unterschiedlichen Entwicklungsstufen. Im Sommer ist der nächste Netzanschluss für einen 59-Megawatt-Solarpark in Norddeutschland geplant.

Während die Solarparks aus dem Portfolio Zug um Zug die Baureife erreichen, investiert der KGAL ESPF 5 nun verstärkt in Windenergie. Der italienische Projektentwickler Baltex Progetti, an dem KGAL ESPF 5 eine Mehrheitsbeteiligung hält, hat zwei Windparks im Norden Sardiniens erworben. Sie haben zusammen eine Kapazität von 140 Megawatt und befinden sich in der fortgeschrittenen Entwicklungsphase.

„Dank unserer tiefen Wertschöpfung bei den bisherigen Investments konnten wir unsere ursprünglichen Renditeerwartungen deutlich übertreffen und die Zielrendite des KGAL ESPF 5 anheben“, erklärt Michael Ebner, Geschäftsführer der KGAL Investment Management und verantwortlich für das Asset- und Portfoliomanagement. „Was uns mindestens ebenso wichtig ist: Mit unserem erfahrenen Infrastruktur-Team beherrschen wir souverän die Risiken, die in der Projektentwicklung und der Bauphase auftreten können.“

Keine J-Curve beim KGAL ESPF 5

Wie bei der Fondsauflegung geplant, baut der KGAL ESPF 5 ein nach Regionen, Erzeugungstechnologien, Lebenszyklus und Stromvermarktung ausbalanciertes Portfolio auf.  „Neben der breiten Diversifizierung steht dieses Portfolio für eine hohe Visibilität, da der ganz überwiegende Teil der Fondsmittel bereits allokiert ist“, sagt Florian Martin, Co-CEO der KGAL und verantwortlich für das Business Development. „Hinzu kommt die außergewöhnliche Performance: Normalerweise ist bei neuen Fonds zunächst eine sogenannte J-Curve zu beobachten, also niedrige Renditen aufgrund von hohen Anfangsinvestitionen. Beim KGAL ESPF 5 kann davon keine Rede sein.“ Das finale Fondsclosing wird in Q3 dieses Jahres stattfinden.

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Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG blickt auf einen lebhaften Handel im Februar zurück.

Insgesamt wurden 497 Fondsanteile vermittelt, mehr als im Vormonat (419 Vermittlungen) und deutlich mehr als im Vorjahresvergleich (320 Vermittlungen). Auch der Nominalumsatz fiel mit 19,37 Millionen erneut überdurchschnittlich aus (Vormonat: 20,86 Millionen; Vorjahresvergleich: 12,78 Millionen). Die Kurse zeigten sich uneinheitlich und fielen im Gesamtdurchschnitt etwas zurück von 73,48 Prozent im Januar auf 66,74 Prozent im Februar.

Das Immobiliensegment sorgte im Februar für wenig Überraschungen. Hier agierten Käufer und Verkäufer nach wie vor abwartend – die einen, weil sie auf weiter sinkende Kurse warten, die anderen, weil sie sich mit den gefallenen Kursen noch nicht abfinden wollen und auf eine baldige Erholung setzen. Der Durchschnittskurs für Immobilienbeteiligungen bewegte sich gegenüber dem Vormonat (85,79%) seitwärts und stand am Ende bei 88,13 Prozent. Aus 249 Vermittlungen (Vormonat: 272 Vermittlungen) entstand ein vergleichsweise geringer Nominalumsatz von 9,78 Millionen (Vormonat: 13,72 Millionen), auch, da die ganz großen Transaktionen fehlten. Folgerichtig entfiel mit 50,49 Prozent Anteil am Gesamthandel deutlich weniger Gewicht auf das Immobiliensegment als im langjährigen Trend.

Deutlich bewegter war der Handel mit Schiffsfonds. Hier kam es im Februar zu einer segmentbezogen ungewöhnlich hohe Anzahl von 81 Transaktionen (Januar: 35 Transaktionen). Ursache dafür waren im Wesentlichen spekulative Deals auf Grund von Verkaufsgerüchte für einzelne Schiffe. Aber auch die weiterhin stabilen Frachtraten sorgten für Kauflaune. Der Nominalumsatz schnellte von 1,98 Millionen im Vormonat auf 3,95 Millionen im Februar nach oben. Die Kurse änderten sich kaum und lagen im Durchschnitt bei 53,55 Prozent (Januar: 57,30 Prozent).

Auch das Segment „Sonstige Beteiligungen“ wie Private Equity-, Erneuerbare Energien- und Flugzeugfonds knüpfte an den guten Vormonat an und legte nochmals zu. Aus insgesamt 167 Vermittlungen (Januar: 112 Vermittlungen) wurde ein vergleichsweise hoher Nominalumsatz von 5,64 Millionen erzielt (Januar: 5,16 Millionen). Der Durchschnittskurs kam dabei mit 38,87 Prozent (Vormonat: 46,96 Prozent) wieder zurück in die gewohnte Bandbreite.

Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG:

Unter der Dachmarke Zweitmarkt.de betreut die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG seit fast 20 Jahren als Pionier und Marktführer den Handel mit geschlossenen Fonds an der Fondsbörse Deutschland und hat in dieser Zeit über zwei Milliarden Euro Nominalkapital erfolgreich vermittelt. Die Initiatoren-unabhängige Handelsplattform wird von der BÖAG Börsen AG, der Trägergesellschaft der Börsen Düsseldorf-Hamburg-Hannover, betrieben.

Anleger können über die Fondsbörse Deutschland Anteile von rund 4.800 geschlossenen Fonds (Immobilien-, Schiffs-, Lebensversicherungs-, Private Equity- und andere Spezialfonds) handeln. Der Handel vollzieht sich an der Fondsbörse Deutschland transparent auf Basis einer strengen Marktordnung und unter börsenseitiger Handelsüberwachung.

Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG ist ein zugelassenes Wertpapierinstitut und wird bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) unter der ID 129360 geführt.

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Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG, Kleine Johannisstraße 4, 20457 Hamburg, Telefon: +(49) 40 480 920 0,Telefax: +(49) 40 480 920 99, www.Zweitmarkt.de

Trotz der Marktturbulenzen hat die KGAL im abgelaufenen Geschäftsjahr ihre Ertragsziele übertroffen.

Zu den Highlights zählten die anhaltende Outperformance der Erneuerbare-Energien-Flaggschifffonds KGAL ESPF 4 und ESPF 5, wichtige Transaktionen im Bereich Wohnen sowie neue Investoren in der Flugzeugsparte. Die KGAL befindet sich in einer sehr guten Ausgangslage, um von der erwarteten Marktbelebung zu profitieren.

Die hohen Zinsen haben der gesamten Real-Asset-Branche im vergangenen Jahr zu schaffen gemacht – auch bei der KGAL blieb das Neugeschäftsvolumen mit 873 Millionen Euro hinter dem Vorjahr zurück. „Dennoch konnten wir 2023 ein sehr gutes Geschäftsergebnis erzielen. Für unsere Kunden ist es extrem wichtig, dass wir als ihr Assetmanager souverän und stabil durch die Krise kommen“, betont Florian Martin, Co-CEO der KGAL. „Weil wir mit Weitblick wirtschaften, haben wir jetzt auch eine ausgezeichnete Basis, um uns intensiv Zukunftsfeldern wie Künstlicher Intelligenz zu widmen und neue Opportunitäten zu nutzen.“

Die KGAL rechnet im Jahresverlauf mit einer Marktbelebung. „Bei der Inflation und den Zinsen liegen die Spitzen hinter uns, das eröffnet wieder mehr Spielraum für Sachwerte“, urteilt André Zücker, Co-CEO der KGAL und ergänzt. „Wir werden 2024 weiter in unsere In-House-Experten und digitale Transformation investieren. Denn die Qualität des Assetmanagements und die Fokussierung auf Kundenbedürfnisse wie ESG werden in Zukunft noch entscheidender sein, um als Assetmanager Erfolg zu haben.“

Hohes Niveau bei ESG erreicht

Neben der Rendite spielt Nachhaltigkeit eine Hauptrolle bei der KGAL. Das ESG-Office wurde in den vergangenen Jahren kontinuierlich personell verstärkt. Diese konsequente ESG-Ausrichtung trägt Früchte, wie sich im jüngsten UN PRI Rating für verantwortungsbewusstes Investieren zeigt. In allen offengelegten Kategorien hat die KGAL ihre Wertung verbessert und erreicht vier bis fünf Sterne. Die Punktezahlen liegen jeweils deutlich über dem PRI Median der insgesamt 3.123 Unterzeichner weltweit. Nachhaltigkeit ist heute tief in der Unternehmenskultur und den Investmentprozessen der KGAL verankert.

Ausgezeichnete Expertise mit erneuerbarer Energie

Stichwort ESG: Die Erneuerbare-Energien-Fonds KGAL ESPF 4 und 5 halten Kurs mit Renditen weit oberhalb der ursprünglichen Zielmarken. Der auf 334 Millionen Euro Eigenkapital angewachsene Art.9-Impact-Fonds KGAL ESPF 5 hat 2023 in Deutschland, Polen und Griechenland zugekauft und sammelt weiter Gelder ein. Der erste italienische Solarpark aus dem Portfolio ist inzwischen am Netz, ein 59-Megawatt-Park in Deutschland folgt in Kürze. Das finale Fondsclosing des KGAL ESPF 5 steht im Herbst an.

Derweil hat sich der grüne Wasserstofffonds KGAL ESPF 6 mit Mitteln aus seinem First Closing an einer vielversprechenden wasserstoffbasierten E-Kerosin-Produktion in Dänemark beteiligt, die von verbindlichen Quoten für klimaneutrale Flugkraftstoffe in der EU profitiert. Eine eindrucksvolle Bestätigung ihrer Wasserstoffexpertise erhält die KGAL von der KfW: Die Förderbank hat die KGAL mit dem Management ihres 270 Millionen Euro schweren PtX Entwicklungsfonds für Wasserstoffprojekte in Schwellenländern beauftragt.

Lohn für gute Leistung kommt auch von Scope. Die unabhängige Ratingagentur hat die KGAL zum zweiten Mal in Folge als “Best Asset Manager Infrastructure Equity – New Energy” ausgezeichnet. Der Award würdigt auch den Start des innovativen KGAL klimaSUBSTANZ, des ersten offenen Infrastrukturfonds mit Fokus auf erneuerbare Energien. Die Analysten von FondsConsult bewerten den KGAL klimaSUBSTANZ in einer Erstanalyse mit „Buy“.

Klare Investmentstory für Wohnimmobilien

Der KGAL Core 5 LIFE, einer der wenigen Impact-Fonds für europäisches Wohnen, hat 2023 einen Glanzstart hingelegt. Sein Erstinvestment, ein BREEAM-zertifizierter Neubau in Málaga, Spanien mit 142 Wohneinheiten, hat seit Ankauf vor etwa zwölf Monaten spürbar an Wert gewonnen. Vor Kurzem kam als zweites Fonds-Asset ein Neubauportfolio in Dublin, im Wachstumsmarkt Irland hinzu. Die Investmentstory für Wohnimmobilien – hohe Mieternachfrage, wenig Angebot und gestiegene Ankaufsrenditen – leuchtet ein.

Im Bereich der Gewerbeimmobilien konnte die KGAL nicht nur die Werte ihre Core-orientierten Portfolios vergleichsweise stabil halten, sie erzielte auch trotz des schwierigen Marktes Verkaufserfolge. In London gelang mit weitsichtiger Vorbereitung die Veräußerung des Objekts 60 Gracechurch Street mit Überrendite für die Publikumsinvestoren. Ein weiterer großer und profitabler Verkauf einer Büroimmobilie wurde in Wien umgesetzt.

Der Offene Immobilien-Publikumsfonds KGAL immoSUBSTANZ erzielte mit etwas über 3 Prozent Rendite wie jedes Jahr seit Auflegung ein erstklassiges Ergebnis. Die Vermietungsquote beträgt 99,7 Prozent, das Liquiditätspolster ist komfortabel.

Aviation mit direkter Verbindung in die USA

GOAL, das Joint Venture von KGAL und Lufthansa, konnte 2023 den inzwischen dritten US-Investor für ein Single-Mandat gewinnen. Die Argumente: Ein Sale-and-Lease-Back mit sechs topmodernen Airbus A220-300 – und der überzeugende Track Record von GOAL und KGAL bei ähnlichen Transaktionen.

Unterdessen haben die APF-Flugzeugfonds die beispiellose Luftfahrtkrise der Covid-Jahre endgültig hinter sich gelassen. Zwischenzeitliche Wertrückgänge sind aufgeholt, die Fonds liegen im grünen Bereich und mehrere Maschinen wurden zu erfreulichen Konditionen veräußert. Beim jüngsten Fonds der Reihe, dem Mandat APF 5, stockte der Investor zum wiederholten Male das Eigenkapital auf – die bestmögliche Anerkennung für die KGAL.

KGAL im Zentrum von vier Megatrends

Die breite Diversifikation der KGAL über die Assetklassen Sustainable Infrastructure, Real Estate und Aviation war im Geschäftsjahr 2023 zum wiederholten Male ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Diese Streuung stimmt auch optimistisch für die Herausforderungen und Chancen einer Welt im Wandel.

Vier Megatrends läuten nach Einschätzung der KGAL ein neues Investmentzeitalter ein: Digitalisierung, Dekarbonisierung, Deglobalisierung und demografischer Wandel. Investoren sollten mit ihren Portfolios möglichst viele dieser Megatrends abdecken – die KGAL bietet mit ihren Assetklassen die passenden Optionen. So tragen erneuerbare Energien wesentlich zur Dekarbonisierung bei. Zugleich gewährleisten sie eine unabhängige Energieversorgung in Zeiten der Deglobalisierung. Immobilien wiederum werden stark von demografischem Wandel und Dekarbonisierung geprägt. Ob es um Megatrends oder Opportunitäten im Jahr 2024 geht – die KGAL ist auf die Zukunft vorbereitet.

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Höhere Immobilienrenditen und Zinssenkungserwartungen schaffen Momentum

Wenig Angebotszuwachs in den meisten Märkten, steigende Mietpreise erwartet

Core-Büroimmobilien in Deutschland, BeNeLux, Frankreich und UK besonders im Blick behalten

Im Umfeld geopolitischer Unsicherheiten, schwacher Konjunkturdaten und tendenziell sinkender Zinsen bleibt der Immobilienmarkt in Europa herausfordernd, bietet jedoch selektiv Chancen und einzigartige Einstiegsmöglichkeiten. Nachfrageüberhang und Angebotsknappheit treiben die Mietpreise bei Wohnimmobilien weiter. Auch im Logistikbereich hält das Mietwachstum an, während der Strukturwandel im Einzelhandel weit fortgeschritten ist. Besonders für Core-Büroimmobilien in Deutschland, BeNeLux, Frankreich und UK öffnet sich in diesem Jahr ein Zeitfenster für Opportunitäten. Im Bestand kommt es weiterhin vor allem auf energetische Optimierung und die flexible Weiterentwicklung von Flächen für die zeitgemäße Nutzung an. Dies sind die zentralen Ergebnisse des aktuellen „Realometer“, der halbjährlich von der Real I.S. AG veröffentlicht wird.

„Noch ist der Investmentmarkt geprägt von der Schockstarre und Unsicherheit, die mit dem Zinsanstieg begonnen hat. Doch es sprechen eine Reihe von Argumenten dafür, dass sich in den kommenden Monaten Immobilieninvestitionen besonders erfolgreich entwickeln werden“, sagt Sven Scherbetitsch, Director Research und Investitionsstrategie bei der Real I.S. AG. Die Immobilienrenditen werden voraussichtlich 2024 ihren Höhepunkt erreichen, womit die Preiskorrektur endet. „Jetzt gilt es, Risiken realistisch einzuschätzen und bei niedrigen Transaktionsumsätzen mit Abschlägen zu kaufen, um sich künftige Renditen zu sichern.“

Die meisten Märkte bieten wenig Angebotszuwachs und lassen in den kommenden Jahren steigende Marktmieten erwarten. Mit Blick auf die Nutzungsarten ergeben sich folgende Chancen in Europa:

Büro: Anhaltendes Mietwachstum für Core-Büroimmobilien in Deutschland, BeNeLux, Frankreich und UK erwartet. Besonders Rotterdam gehört aktuell mit Nettospitzenrenditen von 5,5 % und rd. 8 % Leerstand zu den besten Bürostandorten.

Einzelhandel: Der Strukturwandel in der Branche ist weit fortgeschritten. Mietpreise werden im Jahr 2024 voraussichtlich ihren Tiefpunkt erreichen und eine Trendwende vollziehen. Stabile Erträge sind weiterhin bei Nahversorgern, Stadtteilzentren und Fachmarktagglomerationen mit Lebensmittelanker sichtbar.

Wohnen: Nachfrageüberhang und Angebotsverknappung treiben Mietpreise. Starke Nachfrage herrscht auch nach Micro-Apartments und möbliertem Wohnen. Aussichtsreiche Märkte sind Dublin, sowie deutsche und spanische Großstädte.

Logistik: Weiterhin anhaltendes Mietwachstum, bis 2027 von rund 13 Prozent erwartet. Zwar belastet aktuell die schwache Industrieproduktion, doch die Nachfrage nach modernen Flächen bleibt hoch. Bevorzugt werden Logistik-Hubs in den Niederlanden, Deutschland und Spanien.

Hotel: Die Hotelmärkte haben sich im Jahr 2023 weiter stabilisiert. Die Erholung ist weit fortgeschritten. In den kommenden Jahren positive Perspektiven bzgl. steigenden Zimmerumsätzen (Revenue par available Room).

Auf der Macro-Ebene sind die Rahmenbedingungen in den Nordics (Dänemark, Schweden, Finnland) sowie in den Niederlanden und Luxemburg aktuell besonders attraktiv, was die wirtschaftliche Dynamik sowie das Risikoprofil betreffen. Wenngleich das konjunkturelle Umfeld schwach bleibt, konnten sich insgesamt 12 von 20 betrachteten Länder gegenüber 2023 verbessern, zeigen also eine gewisse Widerstandsfähigkeit. Mit Blick auf Nachhaltigkeitskriterien hat sich Frankreich etwas verschlechtert, Österreich hat eine bessere Bewertung erzielt. „Grundsätzlich spielen ESG-Aspekte europaweit bei allen Nutzungsklassen eine zunehmend größere Rolle und sind oft bereits ausschlaggebend für das “New Core”. Wesentliche Voraussetzungen für langfristigen Anlageerfolg sind daher ESG-geprüfte Investitionen, eine kontinuierlich hohe Vermietungsquote und ein sehr guter paneuropäischer Marktzugang“, sagt Scherbetitsch.

Über den Realometer

Zur Ableitung der Investitionsstrategie setzt die Real I.S. seit 15 Jahren den „Realometer“ ein. Es handelt sich um ein quantitatives Scoring-Modell, das eine Reihe von Kriterien nach den zwei Dimensionen Dynamik bzw. Rendite und Risiko mit Hilfe von Datenreihen auswertet. Der Realometer wird halbjährlich aktualisiert und veröffentlicht. Die ausführlichen Ergebnisse finden Sie hier:  https://www.realisag.de/research/realometer

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REAL I.S. AG, Immobilien Assetmanagement, Innere Wienstr. 17, ­81667 München Tel.: 089/489082­0, Fax: 089/489082­295, www.realisag.de

Investition in ein rund 7.700 qm großes, vollvermietetes Büroobjekt in Bonn  – Gesamtinvestitionsvolumen rund 24,2 Millionen Euro – Konzeption als exklusives Depot-A-Eigeninvestment für einen Bankenpartner 

Die Münchner BVT Unternehmensgruppe hat den von ihrer Kapitalverwaltungsgesellschaft derigo GmbH & Co. KG verwalteten Spezial-AIF „BVT Ertragswertfonds Nr. 11 GmbH & Co. Geschlossene Investment KG“ (“Ertragswertfonds 11”) erfolgreich platziert. Der AIF wurde als Exklusivmandat konzipiert und beteiligt sich an einem ca. 7.723 m² Mietfläche und 121 Tiefgaragenparkplätze umfassenden Büroobjekt im Stadtteil Bonn-Castell, in unmittelbarer Nähe zur Bonner Innenstadt. Das 2001 errichtete Objekt ist vollvermietet, u. a. an eine Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzlei, einen genossenschaftlichen Bankendienstleister sowie gemeinnützige Medizin- und Therapiezentren. Die Fondsimmobilie wurde von dem auf Gewerbeimmobilien spezialisierten Maklerbüro Brockhoff GmbH, Essen, vermittelt.

Der Ertragswertfonds 11 investiert in eine Büroimmobilie, die 2001 in Massivbauweise in der Graurheindorferstraße 149 a in Bonn-Castell errichtet wurde. Das Objekt nahe der Bonner Innenstadt verfügt mit der Bus- und Straßenbahnhaltestelle „Innenministerium“ direkt vor dem Gebäude über eine sehr gute Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr und über die schnell erreichbaren Autobahnanschlussstellen „Bonn-Auerberg“ und „Bonn Nordost“ auch an das Fernstraßennetz. Der Bonner Hauptbahnhof liegt nur 2 km, der Flughafen Köln-Bonn rund 13 km entfernt.

Die gemischt genutzte Büroimmobilie ist voll vermietet an eine Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzlei, einen genossenschaftlichen Bankdienstleister, eine internationale gemeinnützige Einrichtung sowie weitere gemeinnützige Medizin- und Therapiezentren.

Der Spezial-AIF Ertragswertfonds 11 wurde exklusiv als Depot-A Eigeninvestment für einen Bankenpartner aufgelegt. Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf rund 24,2 Mio. EUR. Die Fondslaufzeit soll 12 Jahre betragen.

Die BVT Ertragswertfondsserie investiert seit bereits 20 Jahren erfolgreich in Gewerbeimmobilien, überwiegend in nordrheinwestfälischen B-Standorten mit hoher Wirtschaftskraft. Das Gesamtinvestitionsvolumen der Serie beläuft sich mittlerweile auf über 460 Millionen Euro. Investiert wurde bislang in insgesamt 35 Objekte. Der Vermietungsstand im aktuellen Portfolio mit über 250 Mietern liegt bei über 99 Prozent. Einige der Objekte wurden bereits erfolgreich veräußert. Als erster Fonds der Serie wurde der 2005 aufgelegte BVT Ertragswertfonds Nummer 1 2022 komplett liquidiert.

Das Fondsmanagement konnte hierbei mit dem Verkauf von Objekten zwischen 2018 und 2020 knapp 95 Millionen Euro erzielen. Das entspricht einer Wertsteigerung des Gesamtportfolios gegenüber dem Erwerb um 59 Prozent und schlägt für die Beteiligung mit etwa 10,1 Prozent p. a. (Beteiligungsart 2, Einzahlung ab 15.01.2005) über 18 Jahre Laufzeit zu Buche.1 Die Bestandsobjekte werden von der BVT-nahen GPM Property Management GmbH in Köln verwaltet. Die Anleger der Serie profitieren dabei von deren regionaler Expertise. GPM verwaltet an den Standorten Köln, Berlin und München 286.000 m² Mietfläche in 55 Objekten mit den Nutzungsarten Büro, Handel, Wohnen, Produktion und Logistik und mit rund 650 Mietern.

Axel Poppinga, Leiter im Geschäftsbereich Immobilien Deutschland, kommentiert: “Der BVT ist es auch in einem schwierigen Marktumfeld gelungen, den BVT Ertragswertfonds Nr. 11 als Multi-Tenant Konzept erfolgreich zu positionieren. Wir sehen die Büroimmobilie – neben Ärztehäusern und Nahversorgungszentren – weiterhin als einen wichtigen Investmentschwerpunkt. Nach der fast eineinhalb Jahre andauernden neuen Preisfindungsphase nähern sich nach unserer Beobachtung nun Käufer und Verkäufer hinsichtlich realistischer Preiseinschätzungen langsam an. Deshalb halten wir das Jahr 2024 für einen guten Zeitpunkt für Investitionen und arbeiten bereits an Folgefonds.”

1 Die frühere Wertentwicklung einer Beteiligung lässt nicht auf zukünftige Renditen einer anderen Beteiligung schließen.

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BVT Unternehmensgruppe, Rosenheimer Straße 141h, 81671 München, Tel: +49 89 381 65-0, Fax: +49 89 381 65-201, Internet: www.bvt.de

20 Mio. Euro Eigenkapital eingeworben

Die Hahn Gruppe hat ihren Ende Dezember 2023 aufgelegten Pluswertfonds 180 erfolgreich platziert. Der Publikums-AIF investiert mit einem Gesamtvolumen von 28,5 Mio. Euro in ein Fachmarktzentrum in Landshut, Bayern. Das Zeichnungsvolumen in Höhe von rund 20 Mio. Euro wurde von nahezu 300 qualifizierten Privatanlegern eingeworben, die jeweils durchschnittlich über 60.000 Euro Eigenkapital einzahlten.

Das 2005 erbaute und langjährig etablierte Fachmarktzentrum ist an die Mieter BAUHAUS und PENNY vermietet. Der frequenzstarke Standort verfügt über eine verkehrsgünstige Anbindung und versorgt auch das erweiterte Umland. Landshut weist ein langjährig positives Bevölkerungswachstum sowie im bundesdeutschen Vergleich eine überdurchschnittliche Kaufkraft auf. Der Hauptmieter BAUHAUS repräsentiert etwa 87,9 Prozent der Gesamtmieteinnahmen.

Thomas Kuhlmann, Vorstandsvorsitzender der Hahn Gruppe, kommentiert den Platzierungserfolg: „Die schnelle Vermarktung bestätigt die große Attraktivität von Baumarktimmobilien als Assetklasse. Bau- und Gartenmärkte verzeichnen historisch betrachtet eine hohe Resilienz in den unterschiedlichsten Wirtschaftsphasen. Sie sind die erste Adresse für Konsumenten, wenn es um Wohnen und das Zuhause geht. Darauf setzen wir seit vielen Jahrzehnten gewinnbringend.“

Paschalis Christodoulidis, Leiter Vertrieb Privatkunden, betont: „In herausfordernden Zeiten suchen Kapitalanleger Stabilität in der Geldanlage. Wir planen deshalb, schon im nächsten Quartal unsere Pluswertfondsreihe mit einer weiteren attraktiven Immobilie fortzusetzen und arbeiten mit Hochdruck an der Konzeption.“

Die Anleger des Pluswertfonds 180 treten der Fondsgesellschaft zu Ende März bei und werden prospektgemäß bereits Ausschüttungserträge für das zweite Quartal 2024 erhalten, die sich auf 4,50 Prozent p.a. belaufen. Die Laufzeit der Beteiligung ist bis zum 31.12.2038 geplant. Der prognostizierte Gesamtmittelrückfluss liegt bei 171,8 Prozent vor Steuern.

Die Hahn Gruppe

Seit 1982 ist die Hahn Gruppe als Asset und Investment Manager tätig. Sie ist auf versorgungs-orientierte Handels- und Mixed-Use-Immobilien spezialisiert. In ihrer Unternehmensgeschichte hat die Hahn Gruppe bereits über 190 Immobilienfonds erfolgreich aufgelegt. Das aktuell verwaltete Vermögen liegt bei über 7 Mrd. Euro. Mit ihrer Kapitalverwaltungs¬gesellschaft DeWert Deutsche Wertinvestment GmbH und einer übergreifenden Expertise aus Immo¬bilien- und Vermögensmanagement nimmt die Hahn Gruppe bei privaten, semi-professionellen und professionellen Anlegern ein Alleinstellungsmerkmal in ihrem Marktseg¬ment ein. Im Fondsgeschäft steuert und kontrolliert sie die gesamte Wertschöpfungskette der von ihr betreuten Immobilienobjekte. Ergänzend betätigt sich die Hahn Gruppe als Immobilien Manager für Drittvermögen. Das ist Wertarbeit mit Immobilien.

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HAHN Immobilien-­Beteiligungs AG, Buddestraße 14, D­-51429 Berg. Gladbach, Tel.: 02204 / 9490 0, Fax: 02204 / 9490 117, www.hahnag.de

Mit dem Co-Investment Logistik UK startet die DEUTSCHE FINANCE GROUP eine neue Produktreihe für institutionelle Investoren.

Das speziell für deutsche institutionelle Investoren konzipierte Co-Investment verfügt über ein geplantes Eigenkapital in Höhe von 100 Mio. GBP, eine Laufzeit bis zum 31.12.2027 und eine prognostizierte IRR von 11-13% netto.

Bestandteil des Co-Investments ist ein Seed-Portfolio bestehend aus verschiedenen Logistikimmobilien an 11 erstklassigen überwiegend städtischen oder stadtnahen Standorten in Großbritannien. Die Strategie des Co-Investments beinhaltet die Energieeffizienz der Gebäude nachhaltig zu verbessern und die Mieten auf das aktuelle Marktniveau anzuheben.

CO-INVESTMENT

Über die Logistik UK-Plattform der DEUTSCHE FINANCE GROUP sind bereits führende institutionelle Investoren aus Asien und Europa – wie beispielsweise einer der größten asiatischen Pensionsfonds, eine Pensionseinrichtung aus dem Vereinigten Königreich sowie ein führender Pensionsfonds aus der Region Middle East, investiert.

„Wir freuen uns sehr, mit dem „DF Deutsche Finance Investment Co-Investment UK Logistik“ eine neue Produktreihe für institutionelle Anleger anzubieten“, so Frank Kreuz und Wolfgang Schießl, Geschäftsführer der Deutsche Finance Capital Markets GmbH.

Verantwortlich für den Inhalt:

Deutsche Finance Group, Leopoldstraße 156, 80804 München, Tel: +49 89 649 563 00, Fax: +49 89 649 563 10, www.deutsche-finance.de

reconcept Green Bond III (ISIN: DE000A382897/WKN: A38289) – Unternehmensanleihe mit 6,75 % p.a. Festzins

Die reconcept GmbH, Asset Manager und Projektentwickler Erneuerbarer Energien, begibt mit dem reconcept Green Bond III (ISIN: DE000A382897/WKN: A38289) eine neue depotfähige Unternehmensanleihe. Das grüne Wertpapier mit einem Emissionsvolumen von bis zu 20 Mio. Euro bietet über die Laufzeit von sechs Jahren einen Zinssatz von 6,75 % p.a., der halbjährlich ausgezahlt wird.

Das Angebot richtet sich insbesondere an Anleger, die einen Impact-Investment-Ansatz verfolgen und vom anhaltenden Wachstum der Erneuerbaren Energien profitieren möchten. So soll der Emissionserlös des reconcept Green Bond III in die Finanzierung und Refinanzierung des Geschäftsbetriebs im Erneuerbare-Energien-Bereich sowie in den Ausbau der reconcept Gruppe fließen. Im Fokus stehen dabei vor allem der Ausbau der Photovoltaikprojekte (Solarparks in der Freifläche und gewerbliche Aufdachphotovoltaik) und Windenergieprojekte in Deutschland sowie „Greenfield“-Projekte im Photovoltaik- und Windenergiebereich in Nordamerika. Darüber hinaus soll auch die Projektpipeline in Finnland weiterentwickelt und ausgebaut werden.

Interessierte Anleger können die neue Unternehmensanleihe direkt über reconcept unter www.reconcept.de/ir zeichnen.

Karsten Reetz, geschäftsführender Gesellschafter der reconcept GmbH: „Erneuerbare Energien bleiben ein Wachstumsmarkt und der Trend zur Green Economy ist unaufhaltsam. Wir wollen als Unternehmen unser Wachstum fortsetzen und dazu unsere Projektentwicklung ausbauen – nachhaltig und zielgerichtet. Unsere Projektpipeline ist mit einer geplanten Leistung von rund 3.900 MW gut gefüllt. Gleichzeitig arbeiten wir derzeit an innovativen Hybrid-Lösungen. Bestehende Windparks können entweder durch zusätzliche Technologien wie Solar, Batterie oder Elektrolyseur nachträglich erweitert werden oder Hybridparks werden von Anfang an als eine Einheit geplant und gebaut.“

Der von der Commission de Surveillance du Secteur Financier („CSSF“) in Luxemburg gebilligte und an die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) in Deutschland sowie an die Österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde („FMA“) notifizierte Wertpapierprospekt ist unter www.reoncept.de/ir verfügbar.

Der reconcept Green Bond III wird voraussichtlich am 3. März 2025 in den Handel im Open Market der Deutsche Börse AG (Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse) einbezogen werden. Die Emission wird von der Lewisfield Deutschland GmbH als Financial Advisor begleitet.

Über reconcept

Die reconcept GmbH verbindet seit mehr als 25 Jahren Erneuerbare-Energien-Projekte mit Investoren. Durch die Kombination aus Emissionshaus und Projektentwicklung hat das Unternehmen Zugang zu attraktiven Projekten. Gemeinsam mit mehr als 16.000 Anlegerinnen und Anlegern hat reconcept bereits rund 245 Erneuerbare-Energien-Anlagen realisieren können – Sonnen-, Wind- und Wasserkraftwerke im In- und Ausland mit einem Investitionsvolumen von in Summe rund 610 Mio. Euro (Stand: 31.12.2023). Der Länderschwerpunkt liegt neben Deutschland auf Finnland und Kanada. Um den konkreten Beitrag für mehr Nachhaltigkeit messbar zu machen, lässt reconcept jährlich seinen CO2-Fußabdruck als Unternehmen analysieren und gleicht diesen über CO2-Zertifikate nach „Verified Carbon Standard“ aus. Im Ergebnis ist reconcept von den Experten von CO2-positiv! als klimaneutraler Asset Manager zertifiziert.

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reconcept GmbH, ABC-Straße 45, 20354 Hamburg, Tel: 040 – 325 21 65 27, Fax: 040 – 325 21 65 69, www.reconcept.de

Solvium hat die Vermögensanlagen Wechselkoffer Euro Select 1-4 erfolgreich beendet.

Rund 1.500 Anleger haben alle Zahlungen vertragsgemäß erhalten. An Mieten und Rückzahlungen wurden insgesamt über 36 Millionen Euro ausgezahlt.

Wechselkoffer Euro Select 1 (WES 1) wurde von April 2016 bis März 2017 platziert. Die Vermögensanlage sah für die Anleger eine Mietlaufzeit von 60 Monaten und Auszahlungen von 11,60 Prozent jährlich vor. Dabei lag die IRR-Rendite in dieser Zeit der Nullzinsphase bei 4,41 Prozent jährlich. Die ähnlich konzipierten Folgeprodukte wurden bis April 2018 platziert, insgesamt waren es etwas unter 31 Millionen Euro. WES 1 und 2 waren die ersten Vermögensanlagen in Wechselkoffer in Deutschland, die nach den Regularien des Kleinanlegerschutzgesetzes konzipiert wurden. Die Angebote wurden 2016 unter anderem mit dem Financial Advisors Award und dem Deutschen Beteiligungspreis ausgezeichnet.

Jürgen Kestler, Geschäftsführer der Solvium Capital Vertriebs GmbH kommentiert: „Wieder einmal haben wir beweisen können, dass Investments bei Solvium verlässlich sind. Bei Auflage der Produktreihe wurden wir als damals junges Unternehmen noch mit etwas Skepsis beobachtet. Umso mehr bedanken wir uns bei unseren Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern und ganz besonders bei unseren Anlegerinnen und Anleger für ihr Vertrauen. Wir freuen uns über den erfolgreichen Verlauf der Vermögensanlagen; sie sind Ergebnis sorgfältiger Konzeption und guten Managements.“

Geschäftsführer André Wreth ergänzt: „Wechselkoffer werden auch bei zukünftigen Angeboten eine wichtige Rolle spielen. Wir haben uns auch für das laufende Jahr wieder viel vorgenommen. So hoffen wir auf die baldige Genehmigung des neuen Publikums-AIF. Im zweiten Quartal planen wir die Einführung eines neuen Infrastrukturfonds, der sich insbesondere an institutionelle Investoren wie Pensionskassen, Versorgungswerke und Versicherungen in Deutschland richtet. Wie schon im letzten Jahr angekündigt, beschäftigen wir uns auch mit der Auflage eines semi-offenen ELTIFs, der von Vermittlern mit der Gewerbeerlaubnis nach § 34f Teil 1 vertrieben werden darf. Für diesen planen wir den Vertriebsstart im zweiten Halbjahr 2024.“

Über Solvium

Die Solvium-Gruppe ist ein international tätiger Asset-Manager für Transportlogistik und zugleich Anbieter und Manager von Investments in Logistikequipment. Die Solvium-Gruppe investiert in ertragsstarke Ausrüstungsobjekte, darunter Standardcontainer, Wechselkoffer und Güterwagen. Diese werden weltweit im Warentransport auf Schienen, Straßen und Seewegen genutzt. Die Angebote der Gruppe richten sich sowohl an Privatanleger: innen als auch an semi- und professionelle Anleger: innen.

Das Asset-Management von Solvium legt besonderen Wert auf eine breit gefächerte Diversifikation und ein zielgerichtetes Risikomanagement. Mit einem attraktiven Rendite-Risiko-Profil ermöglicht die Solvium-Gruppe den Anleger: innen, vom kontinuierlichen Wachstum im Logistik- und Transportsektor zu profitieren.

Seit ihrer Gründung im Jahr 2011 weist Solvium eine einwandfreie Leistungsbilanz auf. Mit rund 20.000 abgeschlossenen Verträgen mit Investor: innen und über 500 Millionen Euro investiertem Anlagekapital, hat die Unternehmensgruppe stets ihre Zuverlässigkeit unter Beweis gestellt. Alle Miet-, Zins- und Rückzahlungen, die mittlerweile über 300 Millionen Euro überschreiten, wurden termingerecht und wie geplant erfüllt. Derzeit verwaltet Solvium ein Assetvolumen von über 300 Millionen Euro.

Die Solvium-Unternehmensgruppe umfasst einige renommierte Unternehmen, darunter die Noble Container Leasing Ltd., einer der führenden Containermanager im asiatischen Markt mit Standorten in Singapur, China und Südkorea, sowie die Axis Intermodal Deutschland GmbH aus Köln, das größte Vermietunternehmen für Wechselkoffer in Europa. Zudem ist die Solvium-Gruppe seit 2023 an dem europäischen Vermietspezialisten für Güterwagen und Lokomotiven European Wagon Lease Asset GmbH & Co. KGaA aus Hamburg signifikant beteiligt.

Nachhaltigkeit und gute Unternehmensführung spielen für die Solvium eine wichtige Rolle. Dies ergibt sich nicht nur aus dem Nachhaltigkeitsbericht, sondern auch aus der Erklärung nach dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) 2023, die gemäß dem CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz erstellt wurde. Die Unternehmensgruppe veröffentlichte diese Erklärung als erstes mittelständisches Emissionshaus der Sachwertbranche.

Verantwortlich für den Inhalt:

Solvium Capital Vertriebs GmbH, ABC-Str. 21, 20354 Hamburg, D­-20459 Hamburg, Tel.: 040 527 34 79 75, Fax: 040 527 34 79 9, www.solvium­-capital.de

Die HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH erweitert ihre Geschäftsführung zum 1. April 2024 um Claudia Pauls.

Die gelernte Bankkauffrau startete ihren Werdegang 2001 bei der Vereins- und Westbank AG im Bereich Depotbanking, bis sie 2008 zur HANSAINVEST wechselte. In den folgenden Jahren übernahm sie neben der operativen auch Führungsverantwortung. Ab 2014 leitete sie die Abteilung für die Wertpapier-Fondsbuchhaltung sowie das Reporting. Dort stieß sie Prozessoptimierungen und Automatisierungen an und setzte diese um. Seit 2022 agiert sie als Generalbevollmächtigte und Geschäftsbereichsleitung.

„Schon auf Ihrem bisherigen Karriereweg hat Frau Pauls das Unternehmen mitgeprägt“, erklärt SIGNAL IDUNA Finanzvorstand Martin Berger. „Sie wird in ihrer neuen Rolle die zukunftsgerichtete Weiterentwicklung der HANSAINVEST aktiv mitgestalten.“

Gemeinsam mit dem Sprecher der Geschäftsführung der HANSAINVEST, Dr. Jörg W. Stotz sowie Geschäftsführer Ludger Wibbeke wird Claudia Pauls künftig wesentlich die Weiterentwicklung der Gesellschaft vorantreiben.

Über HANSAINVEST: Die Kapitalverwaltungsgesellschaft HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH wurde 1969 gegründet und ist Teil der SIGNAL IDUNA Gruppe. Als unabhängige Service-KVG für Real und Financial Assets erbringt die Hamburger Gesellschaft vielfältige Dienstleistungen rund um die Administration von liquiden und illiquiden Assetklassen. Der Hauptsitz befindet sich in Hamburg, zudem ist das Unternehmen mit einer Niederlassung in Frankfurt am Main präsent. Über ein Tochterunternehmen ist die HANSAINVEST auch in Luxemburg vertreten. Aktuell werden von rund 370 Mitarbeitenden mehr als 500 Publikums- und Spezialfonds mit einem Bruttofondsvermögen von über 60 Milliarden Euro administriert. (Stand der Daten: 31.12.2023)

Verantwortlich für den Inhalt:

HANSAINVEST, Hanseatische Investment GmbH, Kapstadtring 8, D-­20095 Hamburg, Tel.: +49 40 30057­6292, Fax: +49 40 30057­4906292, www.hansainvest.de

Die Geschäftsführung der PATRIZIA GrundInvest wird zum 1. März 2024 um Stefan Huber und Klaus Weber erweitert.

Klaus Weber und Stefan Huber sind langjährige erfahrene Führungskräfte im Privatkundengeschäft der PATRIZIA.

Joachim Fritz scheidet Ende März 2024 aus der Geschäftsführung der Kapitalverwaltungsgesellschaft aus. Andreas Heibrock wird sein Amt im Dezember 2024 niederlegen.

Joachim Fritz und Andreas Heibrock werden nach insgesamt 20 Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit und 10 Jahren erfolgreicher Aufbauarbeit für das Privatkundengeschäft der PATRIZIA stärker ihren privaten Interessen nachgehen.

Stefan Huber und Klaus Weber treten der Geschäftsführung der PATRIZIA GrundInvest zum 1. März 2024 bei. Stefan Huber tritt die Nachfolge von Joachim Fritz an, der Ende März 2024 aus der Geschäftsführung ausscheidet. Klaus Weber übernimmt den Staffelstab von Andreas Heibrock, der Ende Dezember 2024 aus dem Unternehmen ausscheidet. Bis zur Niederlegung ihrer Geschäftsführungstätigkeit werden Fritz und Heibrock ihre Nachfolger umfassend einarbeiten.

Huber und Weber sind seit der Gründung der PATRIZIA GrundInvest im Jahr 2015 an Bord. Während Huber bisher die Produktentwicklung leitete, verantwortete Weber die Betreuung der Vertriebspartner. Die beiden Experten verfügen über langjährige Erfahrung, haben gemeinsam mit Heibrock und Fritz maßgeblich zum Ausbau des Privatkundengeschäfts mit mittlerweile über 10.000 Beteiligungen beigetragen. Der Geschäftsbereich managt mittlerweile über 20 Fondgesellschaften mit einem Gesamtvolumen von mehr als 1,7 Milliarden Euro.

Philipp Schaper, CEO European Real Estate und Aufsichtsratsvorsitzender der PATRIZIA GrundInvest, sagt: „Andreas Heibrock und Joachim Fritz haben mit ihrem starken Unternehmergeist und ihrer Erfahrung beim Aufbau unseres Privatkundengeschäfts echte Pionierarbeit geleistet und unser Portfolio in den letzten Jahren deutlich bereichert. Wir danken ihnen für ihr langjähriges starkes Engagement für die PATRIZIA und wünschen ihnen für ihre künftigen Pläne alles Gute.“

Jochen Reith, Senior Managing Director Capital Markets bei PATRIZIA, fügt hinzu: „Ich freue mich sehr, dass mit Stefan Huber und Klaus Weber zwei sehr kompetente und erfahrene Investment Manager die Führung der PATRIZIA GrundInvest übernehmen. Der seit langem geplante Führungswechsel bedeutet Planungssicherheit für unsere Kunden, Partner und die Mitarbeiter. Mit Huber und Weber als neuem Führungsduo sichern wir Vertrauen, Stabilität und Kontinuität für den künftigen Ausbau unseres Privatkundengeschäfts.“

Andreas Heibrock ergänzt: „Eine Kapitalverwaltungsgesellschaft für den Privatkundenbereich für ein renommiertes Unternehmen wie PATRIZIA aufzubauen, war eine sehr spannende Herausforderung, die wir als Team erfolgreich gemeistert haben. Ich bedanke mich für die sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit in den letzten Jahren. Die Zukunft unseres erfolgreichen Privatkundengeschäfts liegt bei Stefan Huber und Klaus Weber in sehr guten und erfahrenen Händen.“

Über PATRIZIA

Die weltweit tätige PATRIZIA bietet seit 39 Jahren Investments in Immobilien und Infrastruktur für institutionelle, semiprofessionelle und private Anleger an. PATRIZIA verwaltet derzeit rund 58 Mrd. Euro Assets under Management und ist mit etwa 1.000 Mitarbeitern an 28 Standorten vertreten. Seit 1984 investiert PATRIZIA mit dem Ziel, einen positiven gesellschaftlichen Beitrag zu leisten, seit 1992 durch die Unterstützung der bundesweiten Initiative „Bunter Kreis“ in Deutschland zur Betreuung von schwerstkranken Kindern und seit 1999 mit der Unterstützung der PATRIZIA Foundation. Die PATRIZIA Stiftung hat in den letzten 24 Jahren mehr als 600.000 Kindern und Jugendlichen weltweit Zugang zu Bildung, Gesundheitsversorgung und einem sicheren Zuhause verschafft, um ihnen die Chance auf ein besseres, selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.

Verantwortlich für den Inhalt:

PATRIZIA Immobilien AG, Fuggerstraße 26, D­-86150 Augsburg Tel.: +49 821 50910­000, Fax: +49 821 50910­999,  www.patrizia.ag

Trotz Lufthansa-Streik war das Muncion-Tagungszentrum am Münchener Airport am 20.02.2024 gut besucht.

Knapp 80 Teilnehmer fanden sich ein zum neu ins Leben gerufene SachwerteGipfel von Friedrich Wanschka (u. a. wmd-brokerchannel.de), Markus Gotzi (u. a. ‘Der Fondsbrief’) und ihrem ‘k-mi’-Chefredakteur Uwe Kremer.Uwe Kremer, Markus Gotzi, Friedrich Wanschka

Der erste, von Markus Gotzi geleitete Part der Agenda, widmete sich vor allem den Themen ‘ELTIF 2.0, ESG und Erneuerbare’, mit: Robert Guzialowski (HANSAINVEST), Giulia Peretti (Real I.S. AG), Bernd Rickels (Euramco) und Thorsten Eitle (hep Kapitalverwaltung AG). Den zweiten Block zu den Themen ‘Regulatorik, Branchenzahlen und Politik’ bestritten Uwe Kremer und Christan Prüßing (beide ‘kapital-markt intern’). Neben der Präsentation der aktuellen Platzierungszahlen für 2023 seitens ‘k-mi’ stand insbesondere der Ausblick in die Zukunft der Branche im Zentrum mit: Martin Krause, Jens Freudenberg (beide bvt), André Wreth (Solvium), Alexander Hupe (MyHouse), Paul Schloz (asuco), Dr. Peter Lesniczak (HTB), Jan-Peter Schmidt (Dt. Fondsbörse), Klaus Wolfermann (VKS), Frank Rottenbacher (AfW), Volker Arndt (US Treuhand), Bernhard Saß (TSO), Michael Denk (Quadoro) und Jörg Busboom (Ökorenta). ‘Vertrieb, Blockchain und neue, digitale Assets’ standen im Mittelpunkt des 3. Blocks, geleitet von Friedrich Wanschka, mit: Philip Filhol (Gubbi AG), Andreas Pietsch (Noble Group), Ralf Schönung (EDELKAPITAL AG), Mario Störig (Elementum). Abgerundet wurde das Ganze von Vorträgen und Diskussionsrunden mit Jan-Peter Schmidt (Fondsbörse), Jan Kuchenbecker (Capital Pioneers), Frank Rottenbacher (AfW) und Freddy Kremer.André Wreth, Klaus Wolfermann, Frank Rottenbacher, Michael Denk, Volker Arndt, Bernhard Saß, Christian Prüßing, Uwe Kremer

‘k-mi’-Fazit: ‘Survive till twenty-five’ war das inoffizielle Motto – insbesondere der Immobilienbranche – im Jahr 2023. Der neu aufgestellte SachwerteGipfel gab dagegen eine ganze Reihe von neuen Impulsen für die Branche, mit deutlich mehr Zuversicht in das laufende Jahr zu schauen. Bitte schon vormerken: Der nächste SachwerteGipfel findet am 20.02.2025 statt!

Verantwortlich für den Inhalt:

kapital-markt intern Verlag GmbH, Grafenberger Allee 337a, 40235 Düsseldorf, Tel: +49(0)211 6698-199, www.kapital-markt-intern.de