Förderzuschüsse für Investitionen stehen grundsätzlich jedem Unternehmen zur Verfügung – meldet die Deutsche Sachwert Kontor AG (DSK AG).

 

Gerade für Investitionsvorhaben und Projektentwicklungen in Immobilien-, Energie-, Umwelt- und Recyclingthemen gibt es spannende Möglichkeiten.

  • Doch wie komme ich als Unternehmer oder Investor an diese Förderungen?
  • Hierzu gibt es Spezialisten, die diese Herausforderung für Sie meistern.

Die Deutsche Sachwert Kontor AG ist zertifizierter EU-Fördermittelmanager für Unternehmen und auf die Investorenberatung und Durchführung zur Beschaffung von nicht rückzahlbaren Zuschüssen spezialisiert.

Das Unternehmen bringt Förderzuschüsse und nicht rückzahlbare Zuwendungen der Europäischen Union, des Bundes und der Länder in den Mittelstand. Diese Finanzhilfen von bis zu 30 % der Investitionskosten stehen grundsätzlich jedem Unternehmen zur Verfügung, erklärt DSK-Vorstand Curt-Rudolf Christof.

Diese Zuschüsse

  • reduzieren das Investitionsrisiko,
  • erhöhen die Rentabilität,
  • sichern die Verwirklichung der Investition.

Gefördert durch

  • das Bundesministerium für …,
  • die Europäische Union,
  • die Bundesstiftung für ….

… ist das erklärte Ziel einer Projektbegleitung durch die DSK AG.

Das Unternehmen mit Sitz in Erding vereint die Investorenberatung und das Fördermittel-Projektmanagement in einem Dienstleistungspaket. Die DSK AG führt den Investor in seinem Projekt nach einem standardisierten Verfahren aktiv und professionell durch den “EU-Förderdschungel” und das umfangreiche Formular- und Dokumentationswesen.

Das erklärte Ziel ist die vollständige Durchführung der Antragsverfahren bis zur Realisierung des Projektvorhabens unter Hinzunahme von Förderzuschüssen. Die inhaltliche und rechtsverantwortliche Projektdurchführung bleibt dabei stets im Verantwortungsbereich des Investors (Auftraggeber).

Gerade mittelständische Unternehmen können in hohem Maße von diesen Förderungen und durch diese professionelle Begleitung profitieren. In Kooperation mit einer deutschlandweit agierenden Netzwerkgruppe und langjähriger Erfahrung der Netzwerkpartner wurden bereits mehr als 100 Zuschussfördermaßnahmen realisiert.

„Wir wollen Fortschritt, Ökologie und Erträge partnerschaftlich mitgestalten – zu Ihrem Nutzen“, so Christof abschließend.

 

Verantwortlich für den Inhalt: 

Deutsche Sachwert Kontor AG, Posener Straße 19, 85435 Erding, Tel: +49 (0)8122 999102,Fax: +49 (0)8122 999103, www.dsk.ag ,

www.eu-spezialisten.de

Zahlreiche Herausforderungen warten auf Familienunternehmen in der Zukunft

 

Deutsche Familienunternehmen haben weniger Schulden, sind risikoscheuer und planen langfristiger als nicht familiengeführte Betriebe. Zu diesem Schluss kommt die aktuelle Studie von Euler Hermes und Roland Berger zum Thema “Finanzierungsstrukturen von Familienunternehmen”. Gleichzeitig weisen sie aber in einigen Bereichen schlechtere Finanzkennzahlen auf. In den kommenden Jahren brauchen sie für Innovationen und Investitionen in beispielsweise die Digitalisierung frisches Kapital. Viele stehen zudem vor der Herausforderung eines Generations- oder Eigentümerwechsels, der häufig mit veränderten Kapitalstrukturen einhergeht. Die Finanzierung von Familienunternehmen steht daher vor einem Umbruch.

Mehr Eigenkapital, aber höhere Zinssätze und schlechteres Working Capital Management

“Familienbetriebe sind zwar risikoscheuer als nicht-familiengeführte Unternehmen – aber sie managen ihre Finanzen in manchen Bereichen auch weniger effizient”, sagt Martin Wendt, Risikoexperte von Euler Hermes und Autor der Studie in Zusammenarbeit mit Roland Berger. “Sie zahlen im Schnitt höhere Zinssätze für ihre Kredite und haben eine deutlich längere Kapitalbindung (Working Capital Days). Das wirkt sich – trotz der geringeren Verschuldung und besseren Eigenkapitalquote – negativ beim Liquiditätsmanagement aus.”

Die geringere Verschuldung und höhere Eigenkapitalquote machen Familienunternehmen von externen Geldgebern unabhängiger als andere Firmen wie die Untersuchung auf der Grundlage von Datenanalysen und Interviews von mehr als 700 deutschen Familienunternehmen zeigen. Doch das wird sich in Zukunft ändern.

Finanzierungsbedarf steigt – Banken und Private Equity Investoren gewinnen an Bedeutung

“Die meisten Familienunternehmen benötigen in den kommenden Jahren hohe Investitionen in Innovationen und Digitalisierung. Sie haben zwar eine solide Kapitalstruktur und aktuell großen finanziellen Spielraum. Doch mit den jetzt geplanten Investitionen stoßen auch sie an ihre Grenzen. Dadurch steigt ihr Interesse an einer Zusammenarbeit mit Kapitalgebern. Banken und Investoren mit maßgeschneiderten und wachstumsorientierten Finanzierungslösungen bieten sich jetzt gute Einstiegschancen in einem attraktiven Markt”, sagt Matthias Holzamer, Partner von Roland Berger.

Neben der traditionellen Hausbankfinanzierung bieten Private Equity Investoren für bestimmte Finanzierungsanlässe eine Alternative, um den erhöhten Finanzierungsbedarf zu decken. Bei vielen Familienunternehmen ist der Gang zur Hausbank jedoch immer noch der präferierte Weg, um insbesondere umfangreiche Kontrollrechte und Steuerungsrechte zu vermeiden. Gleichzeitig verbessert die Beteiligung externer Investoren erfahrungsgemäß aber auch die Managementfähigkeiten und den Professionalisierungsgrad in der Unternehmensführung. Dies ist angesichts der in den kommenden Jahren anstehenden großen Herausforderungen wichtig.

Neue Märkte und Geschäftsfelder, digitale Technik bergen Risiken und kosten Geld

“Der Exportanteil von deutschen Familienunternehmen steigt schätzungsweise von durchschnittlich 36 auf 40 Prozent weiter an. Das erhöht nicht nur den Kapitalbedarf, sondern birgt auch Risiken”, sagt Wendt. “Auch die Diversifizierung in neue Geschäftsfelder erfordert oft eine andere Expertise und kostet Geld.”

Mehr als die Hälfte der deutschen Familienunternehmen plant den Einstieg in neue Bereiche und Investitionen in digitale Technik. Jedes zweite Unternehmen will zudem deutlich mehr als bisher für langfristige Anlagegüter ausgeben.

Wanted: Nachfolger mit Know-How

“Eine weitere große Herausforderung für viele Familienunternehmen ist das Thema Nachfolge. Allein bis zum Jahr 2022 stehen 150.000 Eigentumsübertragungen von deutschen Firmen an. Sie erfordern nicht nur ein tiefes Verständnis der Besonderheiten von Familienunternehmen, sondern sind häufig auch mit einer Veränderung der Kapitalstruktur verbunden”, sagt Holzamer.

Externe Nachfolger tendieren häufig zu einer weniger konservativen Unternehmensführung und zeigen sich offener für schuldenfinanzierte Investitionen. Nach der Eigentumsübertragung werden zudem in den meisten Fällen kostenaufwändige organisatorische und strategische Veränderungen vorgenommen, die – zusätzlich zum teilweise vorhandenen Investitionsstau – zu erhöhtem Finanzierungsbedarf führen.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Euler Hermes Deutschland Niederlassung der Euler Hermes SA, Friedensallee 254, 22763 Hamburg, Tel: +49 (0) 40/88 34-0,

Fax: +49 (0) 40/88 34-77 44, www.eulerhermes.de

Durch die technische Anbindung der VÖB-Service GmbH können COMPEON Kunden zukünftig bei ihren Finanzierungsvorhaben vollautomatisiert auf das umfangreiche Förderangebot von 61 Finanzierungsinstituten, darunter die bundes- und ländereigenen Förderbanken, zurückgreifen.

 

Fördermittel sind für Unternehmen von sehr großem Interesse. Allerdings werden diese der Mehrzahl der Unternehmen (60,3 Prozent) bei einer Finanzierung im Normalfall nicht angeboten. Dies ergab eine aktuelle Studie zur Mittelstandsfinanzierung von COMPEON. Um Unternehmen den Zugang zu Fördermitteln zu erleichtern und Förderfähigkeit früh im Prozess zu prüfen, arbeitet das Finanzportal für den Mittelstand bereits mit ausgewählten Förderbanken zusammen. Diesen und weiteren Kooperationspartnern wird nun eine zusätzliche Option zur technischen Integration ermöglicht und auch COMPEON Kunden profitieren stark von der Erweiterung: Mit der Anbindung der Fördermitteldatenbank von VÖB-Service, einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB), wird das bestehende Angebot stark erweitert. “Fördermittel sind für Unternehmen hochgradig attraktiv. Das zeigt nicht nur unsere Studie, das erleben wir auch immer wieder im Kundenkontakt. Vielen Unternehmern ist aber nicht klar, wie sie Fördermittel beziehen können. Deshalb prüfen wir schon heute die Förderfähigkeit unserer Kunden im Finanzierungsprozess komplett automatisch mit. Durch die Anbindung der Fördermitteldatenbank von VÖB-Service integrieren wir für unsere Kunden nahezu alle in Deutschland verfügbaren Förderprodukte”, sagt Dr. Nico Peters, Geschäftsführer der COMPEON GmbH.

Dabei werden tagesaktuelle und zentral gepflegte Informationen über Förderinstrumente mit digitalen Schnittstellen zur Verfügung gestellt. Die Fördermitteldatenbank von VÖB-Service, in dieser Form einmalig in ganz Deutschland, umfasst Kredite und Zuschüsse der EU, alle bundesweiten Förderungen bis hin zu Förderprodukten auf Landesebene. Unterstützt werden beispielsweise Vorhaben im Bereich gewerblicher Mittelstandsfinanzierung und Bürgschaften. Mit den vorhandenen Schnittstellen lassen sich einfache Konditions- und Produktselektionen sowie komplexe Projekt-abfragen erstellen, die umfassende Finanzierungsvorschläge mit dazu passenden Finanzierungs-bausteinen erzeugen.

“Wir freuen uns über die neue Kooperation, die unseren Kunden in noch größerem Maße die breite Vielfalt der Fördermittel erschließt und unser Angebot noch attraktiver macht”, so Peters weiter. Die technische Lösung von VÖB-Service zur Digitalisierung des Fördergeschäfts soll den Vertrieb aller verfügbaren Förderinstrumente sowie die Anbindung der Förderbanken an die Finanzierungsplattform von COMPEON vereinfachen.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

COMPEON GmbH, Am Wehrhahn 100, D-­40211 Düsseldorf, Tel.: +49 2572 960 31 0, www.compeon.de

Je nach Bundesland variiert die Darlehenssumme enorm

 

Dass die Immobilienpreise in Deutschland teils drastisch gestiegen sind, zeigt sich auch an den Darlehenssummen, mit denen Kunden ihr Eigenheim finanzieren. Über alle Bundesländer hinweg betrachtet, hat sich die durchschnittliche Darlehenshöhe, mit der Kunden der Allianz Baufinanzierung ihre Immobilie finanziert haben, von 2007 bis 2017 mehr als verdoppelt.

Trotz anhaltend niedrigem Zinsniveau erwerben immer weniger Haushalte mit geringem Nettoeinkommen Wohneigentum, nicht zuletzt wegen der gestiegenen Immobilienpreise. Während vor zehn Jahren Kunden mit einem Haushalts- Nettoeinkommen bis 1.000 Euro noch bundesweit Immobilien finanzierten, haben 2017 Kunden mit diesem Einkommen schon in zehn Bundesländern keine Immobilie mehr finanziert. „Jeder dritte Kunde, der im vergangenen Jahr ein Haus oder eine Wohnung finanzierte, hatte ein Haushalts-Nettoeinkommen von mehr als 4.000 Euro – in Hamburg sogar jeder zweite“, sagt Stefan Kohler, Leiter der Allianz Baufinanzierung.

Der Trend zu hohen Immobilienpreisen bleibt 2018 weiter bestehen, die Kunden werden aber jünger. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der unter 40-Jährigen, die sich für eine Allianz Baufinanzierung entschieden haben, um sechs Prozent gestiegen. Allerdings setzt ein Großteil der jüngeren Menschen auf niedrige Tilgungsraten von drei Prozent und weniger. „Haben die Kunden genug Eigenkapital oder entscheiden sie sich für eine Komplettfinanzierung, ist das kein Problem. Wenn nicht, besteht das Risiko, dass die Anschlussfinanzierung deutlich teurer wird als die Erstfinanzierung“, sagt Kohler. Bei einer Komplettfinanzierung gilt die Zinsbindung für die gesamte Laufzeit, eine Anschlussfinanzierung ist damit nicht notwendig. Gerade aufgrund solcher Möglichkeiten sei die persönliche Beratung bei der Baufinanzierung so wichtig, betont Kohler.

Der typische Baufinanzierungskunde der Allianz im Jahr 2017 war übrigens knapp 43 Jahre alt, angestellt und hatte ein Haushalts-Nettoeinkommen von rund 4.000 Euro monatlich. 83 Prozent der Kunden wohnen selbst in ihrer finanzierten Immobilie. Die durchschnittliche Darlehenssumme lag bei 167.000 Euro. Zwei von drei finanzierten Objekten waren Einfamilienhäuser.

Bezogen auf die Bundesländer gibt es deutliche Unterschiede, insbesondere bei der Darlehenssumme. Die Thüringer nutzen im Durchschnitt 120.000 Euro, um ihr Haus zu finanzieren, in Hamburg sind es dagegen schon 210.000 Euro, die den Menschen zum Eigenheim fehlen.

Zahl der Kunden wächst – digitale Tools gewinnen an Bedeutung

Insgesamt ist die Allianz Baufinanzierung auch im Jahr 2017 gewachsen und hat nunmehr Darlehenssummen von 21,5 Milliarden Euro im Bestand. Die Anzahl der finanzierten Objekte entspricht in etwa einer Stadt der Größe von Schwerin oder Oberhausen – wenn man unterstellt, dass im Durchschnitt zwei Personen in jedem Haus leben.

Der Wachstumstrend setzt sich auch 2018 fort. Im ersten Halbjahr haben sich schon 6800 Kunden für eine Allianz Baufinanzierung entschieden. Ein Grund für das Wachstum sieht Kohler sowohl in der kompetenten persönlichen Beratung der Allianz Agenturen als auch im digitalen Angebot. „Die Nutzungszahlen unserer Finanzierungsrechner steigen konstant. Die Kunden möchten sich einfach selbst Gedanken zu ihrem finanziellen Spielrahmen machen“, betont Kohler. Im Jahr 2018 habe die Allianz das digitale Angebot um zusätzliche Services ergänzt, sodass die Kunden beispielsweise jetzt bequem Auszahlungen online selbst beauftragen können.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Allianz Deutschland AG, Königinstr. 28, D-­80802 München, Tel.: 0049 89 3800­0, Fax: 0049 89 3800­3425, www.allianz.de

Das Neugeschäftsvolumen gewerblicher Immobilienfinanzierung ist im ersten Halbjahr 2018 gegenüber dem Vergleichszeitraum 2017 deutlich rückläufig: 17,6 Mrd. Euro bedeuten ein um 10 % geringeres Volumen.

 

Trotz des Rückgangs um 6 % konnte die DZ Hyp mit 3,1 Mrd. Euro das mit Abstand höchste Neugeschäft in den ersten sechs Monaten registrieren, sie finanziert beispielsweise das im Münchener Osten geplante Büroquartier New Eastside Munich.

Mit zehn von 13 ausweisenden Instituten hat die überwiegende Zahl der Häuser ihr Neuengagement zurückgefahren. “Dies dürfte insbesondere dem Produktmangel im favorisierten Core-Segment geschuldet sein. Der unverändert hohe Konkurrenz- und Margendruck führt offenbar nicht dazu, dass pauschal risikoreichere Finanzierungen in die Bücher genommen werden” so Anke Herz, Team Leader Debt Advisory JLL Germany.

Kreditbestände erneut gewachsen

Trotz des Rückgangs des Neugeschäfts sind die Kreditbestände unter dem Strich abermals gewachsen und repräsentieren ein Volumen von 257,1 Mrd. Euro. Bei lediglich drei Häusern hat sich das Kreditvolumen reduziert, bei zehn Instituten ist es zum Teil beachtlich expandiert, am stärksten bei der Deka Bank mit 29 %. Insgesamt sechs Banken verzeichneten ein zweistelliges prozentuales Wachstum. “Höhere Kreditbestände trotz sinkenden Neugeschäfts sind erneut ein Anzeichen dafür, dass Rückzahlungen aus fälligen Darlehen geringer ausgefallen sind als das akquirierte Neugeschäft”, so Anke Herz.

Verhaltener Ausblick – Forward-Transaktionen bremsen Finanzierungsmarkt

Die Europäische Zentralbank hat das Ende des massiven Anleihekaufprogramms angekündigt. Auch das Ende der historisch niedrigen Zinsen ist absehbar, erste Erhöhungen des Leitzinses sind aber erst für den Herbst 2019 avisiert. “Zumindest für den Rest des Jahres 2018 rechnen wir nicht mit signifikant negativen Auswirkungen der politischen und wirtschaftlichen Risiken auf die Nachfrage nach deutschen Gewerbe- und Wohnimmobilien. Mit rund 73 Mrd. Euro gehen wir bei Gewerbeimmobilien und gewerbliche Wohninvestments von einem Transaktionsvolumen auf Vorjahresniveau aus”, so Helge Scheunemann, Head of Research JLL Germany.

Auf das Neugeschäft der Immobilienfinanzierung lässt sich die positive Prognose allerdings nicht eins-zu-eins übertragen: Für das Gesamtjahr 2018 gehen mit LBBW und BayernLB lediglich zwei Institute von einem steigenden Neugeschäft gegenüber dem Vorjahr aus, fünf erwarten ein ähnliches Ergebnis, fünf antizipieren ein geringeres Volumen. “Die hohen Regulierungsanforderungen schränken das Geschäft zum Teil ein, auch der Mangel an Core-Produkten wirkt dämpfend für das Neugeschäft”, so Anke Herz.

Die Prognose ihres Neugeschäftsvolumens für das Gesamtjahr 2018 haben im Vergleich zur vorangegangen Befragung vier Institute geändert. Optimistischer fällt die Einschätzung bei der DZ Hyp und bei der BayernLB aus, die Deutsche Hypo hat von “voraussichtlich gleichbleibend” auf “voraussichtlich rückläufig” modifiziert, die DekaBank von “voraussichtlich höherem Neugeschäft” auf “voraussichtlich gleichbleibend”.

Ab 2019 wird zwar mit deutlich höheren Fertigstellungsvolumina bei im Bau befindlichen oder geplanten Projekten gerechnet und damit potentiell auch mit passenden Produkten für die eher risikoaversen Banken. “Bei den derzeit im Bau befindlichen Büro-Projektentwicklungen in den deutschen Big 7, die bis voraussichtlich Ende 2019 fertig gestellt werden, sind bereits zwei Drittel der Flächen vermietet oder werden für Eigennutzer gebaut”, so Scheunemann. Und Anke Herz ergänzt: “Allerdings ist der Wettbewerb der Finanzierer um diese Produkte entsprechend groß. Darüber hinaus dürfte bei vielen dieser Projektentwicklungen durch bereits in der Vergangenheit erfolgte Forward-Transaktionen zumindest teilweise keine Re-Finanzierung anstehen”

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Jones Lang LaSalle GmbH , Wilhelm-­Leuschner-Straße 78, D-­60329 Frankfurt am Main, Tel.: +49 (0) 69 2003 0, www.joneslanglasalle.de

Die creditshelf Aktiengesellschaft, ein Pionier im Bereich der digitalen Mittelstandsfinanzierung in Deutschland mit Sitz in Frankfurt, hat einen weiteren bedeutenden Kredit-Investor gewinnen können. Ein börsennotierter deutscher Konzern hat die Anlage von 20 Millionen Euro zugesagt.

 

Der Betrag soll als Teil des Corporate Cash Managements in KMU-Kredite investiert werden. Das Unternehmen nutzt creditshelf, um kurzfristige Liquiditätsüberschüsse zu veranlagen. Dabei werden bewusst Kredite mit kürzeren Laufzeiten in gleichen Tranchen investiert und zur Risikostreuung ein entsprechendes Kreditportfolio aufgebaut.

creditshelf-CEO Dr. Tim Thabe kommentiert die Zusammenarbeit: „Das anhaltende Tiefzinsumfeld stellt Investoren vor große Herausforderungen. Wir freuen uns nun erstmalig einen klassischen börsennotierten Konzern aus Deutschland in den Kreis unserer Kreditinvestoren aufzunehmen. Dies zeigt, dass unsere Rolle als Originator von KMU-Krediten im Markt immer stärker von Institutionen wahrgenommen wird.“

Die Bedeutung der flexiblen Finanzierungslösungen von creditshelf für mittelständischer Kreditnehmer und Private Equity-Sponsoren hat in den letzten Jahren als Ergänzung der Angebote von Banken ständig zugenommen. Auch auf Seiten der institutionellen Investoren stößt diese neue Art der Anlage auf sehr großes Interesse, da ihnen hiermit eine bisher nur Banken offenstehende Assetklasse mit einem interessanten Rendite-Risiko-Profil zur Verfügung steht.

„Durch die kontinuierliche Verbreiterung unserer Investorenbasis steigt unsere Attraktivität für mittelständischen Kreditnehmer“ erläutert Dr. Daniel Bartsch, COO von creditshelf. „Diese erhalten nicht nur schnellere Kredite, sondern profitieren bei entsprechender Bonität auch von einer günstigeren Finanzierung.“

 

Verantwortlich für den Inhalt:

creditshelf Aktiengesellschaft, Mainzer Landstraße 33a, 60329 Frankfurt, Tel: +49 (0)69 348 77 240,  www.creditshelf.com

Mit Kreditanfragen für mehr als 1 Mrd. EUR seit Unternehmensstart neuen Rekord erreicht

 

Die creditshelf Aktiengesellschaft, ein Pionier im Bereich der digitalen Mittelstandsfinanzierung in Deutschland, veröffentlicht heute ihren Finanzbericht für die ersten sechs Monate 2018. Im ersten Halbjahr konnte creditshelf ihren Wachstumskurs fortsetzen und die Umsatzerlöse im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 287,4 % auf 765,5 TEUR (Vorjahr: 197,6 TEUR) steigern. Dazu trug wesentlich das über die creditshelf-Plattform vermittelte Kreditvolumen bei, das sich im Berichtszeitraum von 8,3 Mio. EUR auf 15,4 Mio. EUR erhöhte – dies entspricht einer deutlichen Steigerung von 86 %. Entsprechend verzeichnete creditshelf eine Zunahme der von den Kreditnehmern erhaltenen Vermittlungsgebühren sowie der von Investoren gezahlten Servicegebühren, so dass sich der Umsatz in den ersten sechs Monaten 2018 nahezu verdreifachte.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) belief sich für das erste Halbjahr 2018 auf -2.876,6 TEUR (Vorjahreszeitraum: -724,7 TEUR). Das EBIT lag somit erwartungsgemäß im negativen Bereich, was insbesondere durch erhöhte Aufwendungen für Personal und Marketing zur Forcierung des Unternehmenswachstums sowie die gestiegenen Aufwendungen aus den virtuellen Beteiligungsprogrammen der creditshelf Gruppe bedingt war.

Dr. Tim Thabe, CEO von creditshelf, kommentiert die Geschäftsentwicklung: „Im ersten Halbjahr 2018 haben wir weitere wichtige Schritte in unserer Entwicklung genommen, um uns als zuverlässiger Partner für mittelständische Unternehmen zu etablieren und attraktive Finanzierungslösungen zu arrangieren. Dies spiegelt sich auch in der positiven Entwicklung des operativen Geschäfts in den ersten sechs Monaten 2018 wider. Zugleich haben wir mit dem erfolgreichen Gang an die Frankfurter Wertpapierbörse einen bedeutenden Meilenstein auf unserem Wachstumskurs erreicht, der uns weiteren Antrieb verleihen wird.“

Beim Volumen der über creditshelf angefragten Krediten erreichte das Unternehmen im Berichtszeitraum einen neuen Rekord. So wurden im ersten Halbjahr insgesamt Kredite in Höhe von 507 Mio. EUR über die Plattform von creditshelf angefragt (Vorjahreszeitraum: 166 Mio. EUR). Ebenso erhöhte sich die Zahl der angefragten Kreditprojekte deutlich auf 560 (Vorjahreszeitraum: 269). Zum 30. Juni 2018 hat der Mittelstandsfinanzierer damit seit Start der Plattform insgesamt 1.448 Kreditanfragen mit einem Gesamtvolumen von mehr als 1,15 Mrd. EUR erhalten.

„Im Markt für digitale Mittelstandsfinanzierung sehen wir ein großes Wachstumspotential. Während die deutsche Wirtschaft wächst und das Bruttoinlandsprodukt kontinuierlich steigt, ist das von Banken an deutsche Mittelständler ausgereichte Kreditvolumen in den vergangenen zehn Jahren nahezu gleichgeblieben. Nach unseren Schätzungen klafft hier eine Finanzierungslücke von ca. 100 Mrd. EUR. Dadurch steigt zunehmend die Anzahl vakanter Kreditprojekte, die über alternative Finanzierungslösungen bedient werden können. Wir sehen uns gut aufgestellt, um diese Marktchancen mit unserer Lösung zur digitalen Mittelstandsfinanzierung konsequent zu nutzen“, ergänzt Dr. Daniel Bartsch, COO von creditshelf.

Angesichts der positiven Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr 2018 erwartet der Vorstand eine Fortsetzung des Wachstumstrends im weiteren Jahresverlauf. Durch die hohe Skalierbarkeit der Plattform, das dynamische Marktumfeld und die konsequente Wachstumsstrategie rechnet der Vorstand damit, mittelfristig pro Jahr Kredite in Höhe von 500 Mio. EUR finanzieren zu können.

Dr. Mark Währisch, CRO von creditshelf, erläutert die Strategie: „Um unsere Kreditrisikoanalyse noch schneller und exakter zu machen, entwickeln wir unsere Software, Algorithmen und Modelle stetig weiter. Zudem sind wir regelmäßig im Dialog mit Banken, um creditshelf als Kooperationspartner für derartige Kredite zu positionieren. Darüber hinaus arbeiten wir daran, unser Produktangebot zu erweitern und unseren Kunden weitere attraktive Finanzierungslösungen anzubieten.“

 

Verantwortlich für den Inhalt:

creditshelf Aktiengesellschaft, Mainzer Landstraße 33a, 60329 Frankfurt, Tel: +49 (0)69 348 77 240,  www.creditshelf.com

Das neue Konzept „COMPEON Corporate Finance Advisory“ fokussiert sich bei Finanzierungsprojekten auf die Optimierung von komplexeren Finanzierungsstrukturen und die Entwicklung maßgeschneiderter Finanzierungsstrategien.

 

Roll-Over-Darlehen, Konsortialfinanzierungen oder die Finanzierung einer M&A-Transaktion sind Spezialbereiche in der Unternehmensfinanzierung und benötigen dementsprechend nicht nur einen professionellen Prozess, sondern auch eine Beratung mit umfassender Expertise in diesem Leistungsbereich. Gleiches gilt für die Betrachtung und Optimierung von Sicherheitenkonstellationen mittelständischer Unternehmen im Verhältnis zu finanzierenden Banken. Mit genau dieser Expertise realisiert COMPEON erfolgreich Finanzierungsprojekte für seine Kunden. Zukünftig wird das bestehende Angebot im High-End-Finanzierungssegment deutlich erweitert und ausgebaut. „Im Tagesgeschäft bedienen wir schon heute viele Finanzierungsfälle im Millionensegment und haben dieses Jahr mit einer Finanzierung über 25 Millionen unseren größten Fall abgeschlossen. Durch unsere besondere Marktkenntnis können unsere Kunden mit großen Finanzierungsvolumina ihre bestehenden Netzwerke vergrößern und so die Umsetzung eines komplexen, strukturierten Zeitplans einhalten, womit ein wichtiger Erfolgsfaktor garantiert wird“, sagt COMPEON Geschäftsführer Dr. Frank Wüller.

Durch das neue Konzept profitieren Unternehmen vom umfassenden Netzwerk an Finanzierungspartnern und der guten Vernetzung von COMPEON in diesem Bereich. Das spezifische Know-how der Kundenberater des Finanzportals erleichtert die Koordinationen von Finanzierungen in Millionenhöhe, bei denen auch Abstimmungen zwischen mehreren Finanzierungspartnern notwendig sind. „Wir haben erst kürzlich die professionelle Betreuung von Immobilienprojekten etabliert und sehen kundenseitig auch bei Unternehmen mit mehreren Bankpartnern und sehr vielschichtigen Finanzierungsanlässen ein hohes Optimierungspotenzial in den bestehenden Finanzierungsstrukturen“, so Wüller weiter.

Aktuell bereitet die unzureichende Markttransparenz im gewerblichen Finanzierungsbereich vielen Mittelständlern Probleme. Zusätzlich stellen M&A-Deals mittelständische Unternehmen oftmals vor eine neue und außergewöhnliche Situation. Gerade in diesem Bereich der Finanzierung ist ein sauberer Prozess und das Einhalten von Timelines notwendig. Mit dem Ausbau des bestehenden Service bei COMPEON können zukünftig Verbesserungspotenziale in der Kostenstruktur leichter identifiziert werden, um so Liquidität entlang der gesamten Wertschöpfungskette freizusetzen.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

COMPEON GmbH, Am Wehrhahn 100, D-­40211 Düsseldorf, Tel.: +49 2572 960 31 0, www.compeon.de

Aktuelle Studie zeigt neues Potenzial für Hausbanken auf

 

Sechs von zehn Immobilienbesitzern über 55 Jahre wünschen sich Unterstützung von ihrer Bank in Bezug auf das eigene Haus oder die eigene Wohnung. Meist geht es dabei um Finanzierungsfragen, beispielsweise um Anschlussdarlehen oder Modernisierungskredite. Aber auch Hilfe beim Verkauf oder der Verrentung des Eigenheims ist gefragt, wie eine Studie der Deutsche Leibrenten Grundbesitz AG zeigt. Banken und Sparkassen kommen diesen Bedürfnissen der Generation 55+ nach Ansicht der mehr als 750 befragten älteren Immobilieneigentümer bisher kaum nach – und lassen damit häufig ausgerechnet ihre treusten Kunden mit existenziellen Problemen allein.

Banken und Sparkassen sind für die über 55-jährigen Bundesbürger bei Themen rund um die Immobilie der bevorzugte Ansprechpartner.

Kein Wunder: Hat doch mehr als jeder Dritte dieser Generation Haus oder Wohnung noch nicht abbezahlt und mehr als die Hälfte besitzt außer der eigenen Immobilie kein weiteres Vermögen. “Diese oft seit Jahrzehnten treuen Kunden benötigen also fachliche und meist auch finanzielle Begleitung, wenn es darum geht, entweder den Verkauf inklusive Umzug zu organisieren oder die Zukunft in der eigenen Immobilie bis zum Lebensabend zu sichern”, sagt Thorsten Zucht, Vorstand der Deutsche Leibrenten Grundbesitz AG. “Banken können hier helfen, sie haben die Expertise und werden von den Kunden als seriöser Ratgeber geschätzt.”

Nicht immer muss es dabei um die klassische Kreditvergabe gehen. Auch bei einem Thema wie der Immobilien-Verrentung sind die Institute die beliebteste Anlaufstelle. 55 Prozent der Befragten würden sich zuerst an ihre Bank oder Sparkasse wenden, um sich über ein solches Modell zu informieren oder ein konkretes Angebot zu erhalten. Die Offenheit für eine solche Lösung steigt dabei mit ihrer zunehmenden Bekanntheit: Inzwischen finden 13 Prozent ein Angebot zur Immobilien-Verrentung äußerst und 27 Prozent sehr interessant, wenn es von einer Bank käme, nur bei 29 Prozent würde es auf Ablehnung stoßen. Die Institute nehmen dabei eine Vermittlerrolle ein, sie erhalten im Gegenzug eine Provision von der Deutsche Leibrenten Grundbesitz AG.

“Zunehmend erkennen Banken und Sparkassen das Potenzial solcher Verrentungs-Modelle, die es ihnen ermöglichen, ihren Kunden auch im Alter beizustehen. Wenn Ruheständler zuhause in der vertrauten Umgebung ihren Lebensabend verbringen wollen, müssen Wege gefunden werden, dies zu ermöglichen, beispielsweise durch eine Immobilien-Leibrente”, so Deutsche-Leibrenten-Vorstand Zucht. “Als Marktführer für die Immobilien-Verrentung in Deutschland sind wir für immer mehr Banken ein verlässlicher und finanzstarker Partner, der ihnen gleichzeitig neue und stornosichere Provisionserträge garantiert.”

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Deutsche Leibrenten Grundbesitz AG, Gerbermühlstraße 11, 60594 Frankfurt am Main, Tel: 069 – 6897794-0, Fax: 069 – 6897794-12, www.deutsche-leibrenten.de

Minus 0,4 Prozent effektiver Jahreszinssatz gilt bis 7. Oktober 2018 für Kreditbetrag von 10.000 Euro

 

Das Kreditportal smava weitet seinen Negativzins-Kredit deutlich aus: Der negative effektive Jahreszinssatz von minus 0,4 Prozent gilt bis zum 7. Oktober für einen Kreditbetrag von 10.000 Euro. Das ist erstmalig in Deutschland der Fall. 2017 führte smava als erster Anbieter in Deutschland den Negativzins für Ratenkredite für einen Kreditbetrag von 1.000 Euro ein.

“Immer mehr Verbraucher nutzen smava, weil sie bei uns deutlich weniger für ihren Kredit als bei ihrer Hausbank zahlen. So hat sich smava zu einer der wichtigsten Anlaufstellen für Online-Kredite in Deutschland entwickelt. Andere Anbieter orientieren sich mittlerweile an uns und bieten ebenfalls Negativzinsen. So profitieren immer mehr Verbraucher von günstigen Online-Krediten”, sagt Alexander Artopé, Geschäftsführer von smava.

10.000 Euro leihen, 9.959 Euro zurückzahlen

Der Negativzins von minus 0,4 Prozent gilt für einen Kredit über 10.000 Euro mit einer Laufzeit von 24 Monaten. Das heißt: “Ich leihe mir 10.000 Euro und muss nur 9.959 Euro zurückzahlen”, so Artopé. “So günstig können sich Verbraucher derzeit nirgendwo anders in Deutschland 10.000 Euro leihen.” Beantragt werden kann der Kredit von Angestellten, Arbeitern und Beamten mit einer mindestens guten Kreditwürdigkeit. Der Negativzins-Kredit wird exklusiv von smava als “Kredit2Day” in Zusammenarbeit mit der darlehensgebenden solarisBank AG angeboten. Die Kreditkonditionen im Detail: https://www.smava.de/kredit/aktionskredit/

Kreditantragsprüfung erfolgt SCHUFA-neutral

In Deutschland dürfen Bankkredite nur nach einer gründlichen und positiven Kreditwürdigkeitsprüfung ausgezahlt werden. Diese Prüfung erfolgt daher bundesweit in vergleichbarer Weise. Das heißt: Kreditinteressenten müssen Angaben zu ihrer Person sowie ihren Finanzen machen. Zusätzlich wird eine SCHUFA-Auskunft über sie eingeholt. Im Fall des smava-Negativzins-Kredits holt die darlehensgebende solarisBank AG diese Auskunft ein. Dazu stellt sie eine “Anfrage Kreditkonditionen” an die SCHUFA. Eine Anfrage Kreditkonditionen wirkt sich nicht auf den SCHUFA-Score des Kreditantragstellers aus.

smava senkt Zinsen kontinuierlich zum Nutzen von immer mehr Kreditnehmern

2015 brachte das Kreditportal smava als erster Online-Anbieter einen Null-Prozent-Kredit in Deutschland auf den Markt. Kurz danach boten auch andere Anbieter einen solchen Kredit an. Dasselbe ist beim Negativzins-Kredit zu beobachten. Diesen brachte smava 2017 als erster Anbieter überhaupt in Deutschland auf den Markt. Seit Februar 2018 bieten auch andere Anbieter Ähnliches, indem sie ebenfalls einen Negativzins-Kredit offerieren. “So profitieren immer mehr Verbraucher von Krediten mit niedrigen Zinsen”, sagt Artopé.

smava wächst sehr stark und wird 2018 Kredite von über 2 Milliarden Euro vermitteln

Von Jahr zu Jahr etabliert sich smava stärker als eine der zentralen Online-Anlaufstellen für Ratenkredite in Deutschland. Das erklärt, warum das von smava vermittelte Kreditvolumen stark wächst. 2017 vermittelte smava Kredite mit einem Volumen von 1,2 Milliarden Euro. 2018 werden es mehr als 2 Milliarden Euro sein.

 

Verantwortlich für den Inhalt: smava GmbH, Chausseestr. 5, D­10115 Berlin, Tel: 0180 5 700 620, Fax: 0180 5 700 621,  www.smava.de

Das Baukindergeld bringt in den meisten Regionen Deutschlands nur geringe Erleichterung für Familien, hauptsächlich im Osten und nordöstlichen Bayern profitieren Immobilienkäufer – das zeigt eine Analyse von immowelt.de

 

Seit 18. September können Familien das von der Bundesregierung beschlossene Baukindergeld beantragen. Wie stark der Effekt beim Immobilienkauf ist, unterscheidet sich stark nach Region. Am meisten profitieren Familien in den ostdeutschen Bundesländern und in strukturschwachen Regionen wie etwa im nordöstlichen Bayern. Für Käufer in angespannten Wohnungsmärkten, ob urbane Zentren oder ländliches Umland, ist die Wirkung gering. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse von immowelt.de, für die der Anteil des Baukindergeldes am Kaufpreis inklusive Nebenkosten in allen deutschen Stadt- und Landkreisen berechnet wurde.

Demnach kostet in Hamburg eine familientaugliche Wohnung (mindestens 4 Zimmer, ab 80 Quadratmeter) inklusive aller Kaufnebenkosten im Median 442.265 Euro. Das Baukindergeld für eine Familie mit einem Kind beträgt über 10 Jahre 12.000 Euro oder anders ausgedrückt 2,7 Prozent des Kaufpreises. Damit lassen sich nicht einmal ansatzweise die Kaufnebenkosten decken. Hinzu kommt, dass diese direkt nach dem Kauf anfallen, die Förderung aber auf 10 Jahre angelegt ist. Einen vergleichbar niedrigen Effekt hat der Zuschuss auch in Frankfurt. In der Mainmetropole werden 3,0 Prozent übernommen. In den umliegenden Landkreisen wie dem Main-Taunus-Kreis (2,8 Prozent) oder Hochtaunuskreis (3,0 Prozent) ist der Effekt ähnlich oder sogar geringer. Auch in Düsseldorf (3,4 Prozent), Stuttgart (3,5 Prozent) und Berlin (3,8 Prozent) ist die Förderung eher ein Tropfen auf den heißen Stein.

“In Ballungsräumen mit hoher Nachfrage und geringem Angebot haben sich die Immobilienpreise in den vergangenen Jahren so stark verteuert, dass das Baukindergeld kaum Wirkung zeigen wird”, sagt Immowelt-CEO Carsten Schlabritz. “Durch das Baukindergeld wird sich die Eigentumsquote nicht wesentlich verändern – besonders in angespannten Wohnungsmärkten ist der Effekt zu gering”, erklärt Carsten Schlabritz. Dabei ist nicht nur in den größten deutschen Städten und ihrem Speckgürtel die Wirksamkeit gering – auch in hochpreisigen Studentenstädten wie Wiesbaden (3,1 Prozent), Darmstadt (3,2 Prozent) oder Karlsruhe (3,4 Prozent) bekommen Familien mit einem Kind nur einen geringen Anteil des Kaufpreises als Förderung.

Mehr Zuschüsse in Bayern

Für Familien in Bayern ist der Immobilienkauf besonders in den angespannten Wohnungsmärkten mit hohen Preisen nur schwer zu realisieren. Allerdings unterstützt die Bayerische Staatsregierung seit 1. September Familien mit weiteren Fördergeldern. Mit dem Baukindergeld Plus erhöht der Freistaat Bayern das Baukindergeld des Bundes von 1.200 Euro pro Kind und Jahr über einen Zeitraum von 10 Jahren um zusätzlich 300 Euro pro Kind und Jahr. Zudem kann beim Kauf eine von Kindern unabhängige Eigenheimzulage in Höhe von einmalig 10.000 Euro beantragt werden, womit bereits die Kaufnebenkosten zum Teil finanziert werden können. Addiert bekommen Familien somit 25.000 Euro Unterstützung. Doch selbst damit ist die Förderquote in und um München gering. Im Landkreis Starnberg beträgt der Anteil 2,6 Prozent und damit so wenig wie nirgendwo sonst in Deutschland. In den Landkreisen München (3,5 Prozent) und Miesbach (3,7 Prozent) sind die Quoten nur minimal höher. Immerhin: In der Stadt München (4,4 Prozent) wird durch die höheren Zuschüsse prozentual mehr übernommen als in Berlin, Hamburg oder Frankfurt.

Im Gegensatz zu den boomenden Städten führt das Baukindergeld Plus und die Eigenheimzulage in strukturschwachen Regionen Bayerns dazu, dass die höchsten Förderquoten der ganzen Bundesrepublik erreicht werden. In den Landkreisen Hof (29,1 Prozent) und Wunsiedel (28,8 Prozent) sowie in der Stadt Hof (28,8 Prozent) profitieren Familien dank niedriger Immobilienpreise am meisten.

Vorteil für Käufer im Osten

Neben den Regionen im Nordosten Bayerns sind vor allem Familien in den ostdeutschen Bundesländern die größten Profiteure des Baukindergeldes. Den stärksten Effekt im Osten spüren Familien im Kyffhäuserkreis in Thüringen. Vom mittleren Kaufpreis von 52.438 Euro für eine Immobilie mit mindestens 4 Zimmern werden dank Baukindergeld 22,9 Prozent vom Staat übernommen. Im sächsischen Vogtlandkreis (21,3 Prozent) und im Landkreis Mansfeld-Südharz (20,6 Prozent) in Sachsen-Anhalt liegt die Quote nur minimal darunter. Generell ist beim Effekt des Baukindergeldes keine Stadt-/Landverteilung feststellbar, da auch in Großstädten wie Leipzig (8,3 Prozent), Duisburg (6,8 Prozent) oder Essen (6,4 Prozent) die Quote relativ hoch ist.

Berechnungsgrundlage:

Datenbasis für die Berechnung der Kaufpreise in den 401 deutschen Stadt- und Landkreisen waren alle 2017 auf immowelt.de inserierten Angebote. Die Preise sind jeweils Angebots-, keine Abschlusspreise. Dabei wurden ausschließlich die Angebote berücksichtigt, die vermehrt nachgefragt wurden. Die Preise geben den Median der 2017 angebotenen Wohnungen und Häuser mit mindestens vier Zimmern und 80 Quadratmetern wieder. Der Median ist der mittlere Wert der Angebotspreise. Für die Berechnung der Förderquote einer Familie mit einem Kind wurden zu den mittleren Angebotspreisen die bundeslandspezifischen Kaufnebenkosten addiert und durch die Fördersumme von 12.000 Euro geteilt. In Bayern wurde aufgrund vom Baukindergeld Plus und der Eigenheimzulage mit 25.000 Euro gerechnet.

 

Verantwortlich für den Inhalt: 

Immowelt AG, Nordostpark 3­5, D-­90411 Nürnberg Tel.: 0911/520 25­462, Fax: 0911/520 25­15, www.immowelt.de

Die in Frankfurt ansässige creditshelf AG hat soeben die bislang größte digitale KMU-Finanzierung Deutschlands arrangiert.

 

4,75 Millionen Euro wurden in weniger als zwei Tagen über die creditshelf Plattform platziert und ausbezahlt. Es handelt sich um eine erneute Buy-out Finanzierung, nachdem vor kurzem die erste digitale M&A Finanzierung Deutschlands arrangiert worden war.

Bei dem Kreditnehmer handelt es sich um ein Unternehmen aus der IT-Branche mit über 500 Mitarbeitern. Die Bedeutung der flexiblen Finanzierungslösungen von creditshelf für mittelständische Kreditnehmer und Private Equity-Sponsoren hat in den letzten Jahren als Ergänzung der Angebote von Banken ständig zugenommen. Auch auf Seiten der institutionellen Investoren stößt diese neue Art der Anlage auf sehr hohes Interesse, da ihnen hiermit eine bisher nur Banken offenstehende Assetklasse mit attraktivem Rendite-Risiko-Profil zur Verfügung steht.

Die algorithmusgestützte Kreditanalyse ermögliche es, derartige Unternehmensfinanzierungen effizient zu bewerten und abzuwickeln, wie CRO Dr. Mark Währisch erläutert. „Unsere Kunden profitieren dabei von digitalen Prozessen, die schnelle Durchlaufzeiten ermöglichen. Somit können sich Mittelständler um ihr eigentliches Geschäft kümmern und müssen sich nicht lange mit Finanzierungsfragen aufhalten.“

creditshelf Gründungspartner und Vorstand Dr. Daniel Bartsch erklärt: „Der Markt nimmt unsere schnellen und einfachen Finanzierungslösungen immer besser an. Neben der klassischen Betriebsmittelfinanzierung sehen wir weiterhin hohen Bedarf im Bereich Wachstumskredite sowie bei M&A und Buy-out Transaktionen. Mit unseren Losgrößen von bis zu 5 Millionen Euro können wir sowohl kleinen wie auch mittleren Unternehmen eine effiziente Finanzierung bereitstellen.“

Bei diesen Kunden bestimmt gerade der Wunsch nach schnellen Kreditentscheidungen die Suche nach alternativen Finanzierungswegen. 53 Prozent der Unternehmen erhoffen sich laut der Studie „Finanzierungsmonitor 2018“, welche creditshelf in Zusammenarbeit mit der TU Darmstadt verfasst hat, diesen Vorteil bei Online-Plattformen. Acht von zehn der befragten Unternehmen erwägen, solche Angebote zu nutzen. Wichtigste Voraussetzung: Die Lösung ist einfach, schnell und innovativ.

 

Verantwortlich für den Inhalt:  creditshelf Aktiengesellschaft, Mainzer Landstraße 33a, 60329 Frankfurt, Tel: +49 (0)69 348 77 240,  www.creditshelf.com

Viele Immobilienfinanzierer haben Schwierigkeiten / Geschäftsmodell wird riskanter

 

Die Bausparkassen haben ihren einst milliardenschweren Notfallfonds im vergangenen Jahr um gut die Hälfte geleert. Das hat das Wirtschaftsmagazin ‘Capital’ (Ausgabe 10/2018, EVT. 20. September) auf der Basis der Geschäftsberichte errechnet. Demnach sanken die Finanzpolster in den Fonds zur “bauspartechnischen Absicherung” im Jahr 2017 von anfangs 1,34 Milliarden Euro auf 637 Millionen Euro. Sollte sich die Entwicklung fortsetzen, wären die meisten Reserven Ende dieses Jahres aufgebraucht.

Die Kapital-Erosion zeigt die Probleme vieler Bausparkassen, die unter den niedrigen Zinsen leiden, zugleich aber hohe Zinszusagen aus alten Verträgen erfüllen müssen. Die Notfall-Fonds waren Anfang der 90er Jahre eingerichtet worden, damit die Kunden ihre Darlehen stets schnell ausgezahlt bekommen. Seit 2015 dürfen die Bausparkassen diese Reserven aber auch einsetzen, um Engpässe im laufenden Geschäft abzufedern, die die Niedrigzinsen verursacht haben. Der Verband der privaten Bausparkassen bezeichnet die Entnahmen als Beitrag “zur weiteren Stabilisierung” des Geschäfts.

Laut ‘Capital’ hat die Bauspar-Tochter des Versicherers Debeka ihren Notfall-Fonds inzwischen komplett geleert. Zudem richtet sich die Debeka darauf ein, ihrer Bausparkasse 2019 Kapital nachzuschießen. Auch bei der Postbank-Tochter BHW Bausparkasse, der Aachener Bausparkasse, der Signal-Iduna Bauspar und der Deutscher Ring Bausparkasse sind diese Reserven ganz bzw. fast aufgebraucht, teils sind mit den Notfonds die Erträge aufgebessert worden. Viele Kassen nutzten die Fonds aber auch dafür, ihr Eigenkapital aufzustocken. So buchte etwa Schwäbisch Hall 425 Millionen Euro aus der Reserve um.

Das zeigt den grundsätzlichen Wandel der Branche, denn: Mit höherem Eigenkapital können die Kassen mehr Geld über gewöhnliche Immobilien-Kredite vergeben, um halbwegs Geschäft zu machen, während klassische Bauspar-Darlehen derzeit teuer und unbeliebt sind. Wüstenrot etwa hat zwei Milliarden Euro über Bauspar-Darlehen verliehen, aber 17 Milliarden Euro über sogenannte außerkollektive Darlehen. Jedoch sind die gewöhnlichen Immobilien-Kredite riskanter: Sie haben oft ein größeres Volumen als Bauspar-Darlehen, bei denen es häufig nur um einige zehntausend Euro geht.

 

Verantwortlich für den Inhalt:  Capital Redaktion, G+J Business Channel GmbH, Eupener Straße 70, ­50933 Köln, Tel.: 0221/4908 00, Fax: 0221/5342 563, www.capital.de

Baukindergeld ab 18.09. online beantragbar – Familien und Alleinerziehende können Zuschüsse zur Bildung von Wohneigentum erhalten

 

Ab dem 18. September 2018 können Familien und Alleinerziehende das Baukindergeld zur Bildung von Wohneigentum und zur Altersvorsorge bei der KfW Bankengruppe online beantragen. Das Baukindergeld ist eine Förderung des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat, um den erstmaligen Erwerb von selbstgenutzten Wohneigentum für Familien mit Kindern zu unterstützen.

Dr. Ingrid Hengster, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe: “Mit dem Baukindergeld bietet die KfW einen neuen Zuschuss an, der die Kreditförderung aus dem KfW-Wohneigentumsprogramm gut ergänzt. So wird er zur Erhöhung der Wohneigentumsquote in Deutschland beitragen. Darüber hinaus leistet das Baukindergeld einen wichtigen Beitrag zur Altersvorsorge für Familien mit Kindern und Alleinerziehende. Über das KfW-Zuschussportal bieten wir eine digitale Plattform für eine schnelle Beantragung des Baukindergelds.”

Die Baukindergeld-Förderung umfasst folgende wesentliche Punkte:

– Finanzielle Unterstützung der Eigentumsbildung für Familien und Alleinerziehende in Deutschland mit mindestens einem, im gleichen Haushalt lebenden Kind unter 18 Jahren. – Zuschusshöhe von 1.200 Euro je Kind und pro Jahr für die erstmalige Neuschaffung oder den Ersterwerb von Wohneigentum insbesondere auch im Wohnungsbestand über 10 Jahre (d. h. bei einem Kind insgesamt 12.000 Euro) – Einkommensgrenze von 75.000 Euro zu versteuerndem Haushaltseinkommen pro Jahr und zusätzlich 15.000 Euro pro Kind (d. h. 90.000 Euro bei einem Kind, 105.000 Euro bei 2 Kindern) – Baukindergeld wird rückwirkend ab dem 01. Januar 2018 gewährt – Baukindergeld wird erst nach Einzug beantragt und einmal im Jahr ausgezahlt – Baukindergeld ist u. a. mit den KfW Förderprogrammen zum Energieeffizienten Bauen und Sanieren sowie Programmen der Bundesländer kombinierbar.

Familien und Alleinerziehende können ihren Antrag einfach online über das KfW-Zuschussportal stellen. Informationen zu der Beantragung stehen auf der Internetseite www.kfw.de/baukindergeld zur Verfügung.

 

Verantwortlich für den Inhalt:   KfW, Kreditanstalt für Wiederaufbau, Palmengartenstraße 5-­9, D-­60325 Frankfurt am Main, Tel.: 01801/335577, Fax: 069/7431­2944, www.kfw.de

Konditionen für Finanzierer optimiert

 

Die Sicherung des niedrigen Zinsniveaus für zukünftige Immobilienpläne ist in der aktuellen Finanzmarktlage eine große Chance. Speziell bei umfangreichen Finanzierungen zählt jeder Prozentpunkt hinter dem Komma. Eine äußerst interessante Variante für größere Finanzierungssummen bringt jetzt die Wüstenrot Bausparkasse an den Markt: Den Wüstenrot Bauspartarif „Wohnsparen Spezial“, zu dessen Kernelementen eine Mindestbausparsumme von 250.000 Euro zählt. Mit der neuen Tarifvariante reagiert Wüstenrot direkt auf die erhöhten Finanzierungserfordernisse spezieller Kundengruppen und nimmt damit eine Vorreiterrolle in der Branche ein.

Bernd Hertweck, Vorstandsvorsitzender der Wüstenrot Bausparkasse: „Schon seit Jahren beobachten wir einen allgemeinen Trend zu immer größeren Abschlusssummen im Bausparen. Diese Entwicklung haben wir bei Wüstenrot genau analysiert und festgestellt, dass sie insbesondere durch die Erfordernisse einiger spezieller Kundengruppen vorangetrieben wird. Eine große Gruppe hierbei sind Bausparer, die beispielsweise im hochpreisigen Immobilienmarkt in Ballungsräumen entsprechende Finanzierungen benötigen, eine andere Gruppe sind Privatkunden, die Immobilien zur Kapitalanlage nutzen. Auf institutioneller Seite registriert Wüstenrot zugleich eine steigende Nachfrage nach großvolumigen Bausparverträgen bei vielen Kommunen, die diese zur Zinssicherung und Realisierung geplanter Projekte einsetzen. Gleiches gilt für Wohneigentümergemeinschaften und Unternehmen, die einen Bausparvertrag gezielt zur Mitarbeiterbindung nutzen. Der neue Tarif wurde daher konsequent auf den Bedarf dieser Kundengruppen zugeschnitten“.

Wüstenrot Wohnsparen Spezial wird für großvolumige Finanzierungen angeboten – die Mindestbausparsumme liegt bei 250.000 Euro. Der gebundene Sollzins beträgt 1,6 Prozent p.a. Je nach wählbarem Tilgungsbeitrag – und daraus resultierender Tilgungsdauer – errechnet sich daraus ein effektiver Jahreszins des Bauspardarlehens ab Zuteilung von 1,82 Prozent bis höchstens 1,99 Prozent. Zugunsten eines attraktiven Darlehenszinssatzes wurde der Sparzins auf 0,01 Prozent reduziert. Der „Wohnsparen Spezial“ ist ein einfach gestaltetes, transparentes und flexibles Angebot mit marktgerechten, schnellen Zuteilungszeiten, was in Verbindung mit der Option der Sofortauffüllung des Bausparvertrags auf bis zu 50 Prozent der Bausparsumme bei terminlich klar umrissenem Finanzierungsbedarf Vorteile bietet.

Vielfältige Nutzer für den „Spezial“

Neben den klassischen Bausparkunden zählen auch institutionelle Investoren zur Zielgruppe des neuen Wüstenrot-Tarifs für großvolumiges Geschäft. Dazu gehören Wohneigentumsgemeinschaften (WEG). Diese bilden für anstehende Investitionen zwar Rücklagen, deren Überschüsse in der Regel auf sehr niedrig verzinsten Spar- oder Terminkonten angelegt werden. Diese Rücklagen reichen aber für große Instandhaltungen oftmals nicht aus. Hier ist der vorsorgende Bausparvertrag eine intelligente Alternative zur Vorsorge und möglichen Nachschussverpflichtungen der einzelnen Wohneigentümer. Ebenso kann der „Spezial“ von Arbeitgebern zur Mitarbeiterbindung eingesetzt werden. Dazu wird der Bausparvertrag als so genannter Vorratsvertrag geschlossen, bei dem die Darlehensansprüche auf Mitarbeiter übertragen werden können. Das stärkt die Verankerung der Mitarbeiter in der Region und unterstützt deren Altersvorsorgepläne. In Zeiten des Fachkräftemangels und im Wettbewerb um die besten Arbeitskräfte ist der Bausparvertrag als Arbeitgeberleistung also eine interessante Alternative.

Von besonderem Interesse ist das neue Angebot für Kommunen und kommunale Unternehmen. Hier setzt Wüstenrot bewusst einen Anreiz für Städte und Gemeinden, die sich der Entwicklung des örtlichen Wohnungsmarktes in der derzeit angespannten Wohnsituation in weiten Teilen Deutschlands durch eigene Maßnahmen stellen wollen. Für die Kommunen sind die Einsatzmöglichkeiten des Bausparens vielfältig, von der Finanzierung von direkten Wohnungsbaumaßnahmen bis hin zu Infrastruktur-Vorhaben.

Privatkunden bleiben Kernzielgruppe

Hauptnutzer des neuen Tarifs werden nach Einschätzung von Wüstenrot aber zwei fest umrissene Gruppen aus dem Privatkundenbereich sein: Zum einen die Interessenten, die aufgrund ihrer persönlichen Jobsituation oder Lebensplanung das Wohnen in Ballungszentren anstreben. Hier sind die Immobilienpreise in den vergangenen Jahren ganz besonders stark gestiegen, was eine entsprechende großvolumige Finanzierung voraussetzt. Diese kann mit einem Kapitalmix aus Eigenkapital, eventuell dem neuen Baukindergeld, Mitteln aus dem „Spezial“-Bausparvertrag und gegebenenfalls einem klassischen Darlehen solide in Angriff genommen werden. Ebenso ist der „Spezial“ für Kunden interessant, die Immobilienwerte als festen Bestandteil einer Vermögensstrategie ansehen. Zum Werterhalt ist es für diese Klientel wichtig, die Substanz der Immobilien zu schützen und zu mehren.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Wüstenrot & Württembergische AG, Gutenbergstraße 30, 70176 Stuttgart, Telefon: +49 711 662 – 0, www.ww-ag.com

Im Jahr 2017 wurden rund 208,5 Milliarden Euro zur Wohnungsbaufinanzierung neu ausgezahlt – nach 201,2 Milliarden Euro im Vorjahr.

 

Das bedeutet einen Zuwachs von 3,6 Prozent. Darauf wies jetzt der Verband der Privaten Bausparkassen hin. Auf die Sparkassen entfielen dabei 67,5 Milliarden Euro; das entspricht einem Marktanteil von 32,4 Prozent. Die Genossenschaftsbanken kamen auf geschätzte 48,0 Milliarden Euro und einen Marktanteil von 23,0 Prozent. Fast in der gleichen Größenordnung bewegten sich die Kreditbanken mit geschätzten Baugeldauszahlungen von 45,9 Milliarden Euro und einem Marktanteil von 22,0 Prozent. Die Bausparkassen verbuchten 32,4 Milliarden Euro und erreichten damit einen Marktanteil von 15,5 Prozent.

Mit geschätzten 8,4 Milliarden Euro und einem Marktanteil von 4,0 Prozent folgen die Lebensversicherungen. Auf die Landesbanken entfielen geschätzte 3,7 Milliarden Euro und ein Marktanteil von 1,8 Prozent. Die Realkreditinstitute (private Hypothekenbanken und öffentlich-rechtliche Grundkreditanstalten) zahlten geschätzte 2,6 Milliarden Euro aus und erzielten damit einen Marktanteil von 1,2 Prozent.

 

Verantwortlich für den Inhalt: Verband der Privaten Bausparkassen e.V., Klingelhöferstraße 4, 10785 Berlin, Tel.: 030 / 590091-500, Fax: 030 / 590091-501,  www.bausparkassen.de

Bankkredite umzuschulden lohnt sich bei aktueller Zinslage

 

Die Bauzinsen sind auf einem historischen Tiefstand. Lagen sie vor zehn Jahren bei durchschnittlich 5 bis 6 Prozent pro Jahr, sind derzeit Konditionen von 1 bis 2 Prozent keine Seltenheit. Das ist nicht nur gut für Einsteiger, auch Bankkunden, die bereits eine langfristige Baufinanzierung abgeschlossen haben, können davon profitieren. Denn: Zehn Jahre nach der kompletten Auszahlung können alte Baudarlehen gekündigt werden. Und das ohne die sonst übliche Vorfälligkeitsentschädigung.

In der Regel beträgt die Kündigungsfrist für das alte Darlehen sechs Monate. Tipp: Es bietet sich an, Konditionen für ein Anschlussdarlehen nicht nur bei der bereits finanzierenden Bank zu erfragen. Ein Zinsvergleich kann sich für den Kunden lohnen. Idealerweise passt in solch einem Fall die bereits finanzierende Bank ihr Angebot an das der konkurrierenden Bank an. Ein nicht unerheblicher Punkt sollte allerdings bei einem Wechsel des finanzierenden Instituts bedacht werden: Entscheidet sich der Kunde, von seiner bisherigen Bank wegzugehen, so müssen der Kredit und seine Besicherung auf einen neuen Kreditgeber umgeschrieben werden. Die Kosten für eine dadurch erforderliche Grundbuchänderung sowie die Leistungen des Notars trägt der Bankkunde.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Bundesverband deutscher Banken e.V. (BdB), Burgstraße 28, D­-10178 Berlin, Tel.: 030/1663­0, Fax: 030/1663­1399, www.bankenverband.de

Dynamisches Wachstum: Im ersten Halbjahr 2018 steigert auxmoney das Volumen der neu ausgezahlten Kredite um rund 90 Prozent auf 255 Millionen Euro

Der Kreditmarktplatz auxmoney bleibt weiter auf Expansionskurs und durchbricht die Milliardenmarke: Seit seiner Gründung hat auxmoney mittlerweile Kredite mit einem Volumen von über einer Milliarde Euro ausgezahlt. Damit festigt das Fintech­ Unternehmen seine Position als führender Kreditmarktplatz in Kontinentaleuropa.

Im ersten Halbjahr 2018 hat auxmoney rund 33.000 neue Kredite mit einem Gesamtvolumen von 255 Millionen Euro ausgezahlt. Gegenüber den 135 Millionen Euro aus dem ersten Halbjahr des Vorjahres entspricht dies einem Wachstum von rund 90 Prozent. auxmoney setzt seinen dynamischen Wachstumskurs in diesem Jahr damit eindrucksvoll fort. Im gesamten Jahr 2017 lag das ausgezahlte Volumen an Neukrediten bei 316 Millionen Euro. Für das laufende Jahr rechnet auxmoney mit einem Auszahlungsvolumen von über 500 Millionen Euro.

Auch für das kommende Jahr erwartet auxmoney hohe Zuwachsraten: „auxmoney leistet einen immer größeren Beitrag zur Kreditversorgung in Deutschland. Mit einer Milliarde Euro haben wir Kredite für über hunderttausend Menschen ermöglicht. Die zweite Milliarde haben wir bereits fest im Visier, wir planen diese bis Ende nächsten Jahres erreicht zu haben“, kündigt Raffael Johnen, CEO von auxmoney, an.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

auxmoney GmbH, Königsalle 60F, D-­40212 Düsseldorf, Tel.: 0211 542 432 59, Fax: 0211 86292745, www.auxmoney.com

Bei Krediten kommt es Unternehmen neben den Konditionen vor allem auf Geschwindigkeit an

 

Ein schnelles Angebot und eine schnelle Zusage entscheiden oft, ob ein Unternehmen einen Auftrag annehmen oder eine Expansion durchführen kann. “Unsere Kunden berichten uns immer wieder, wie wichtig die schnelle Abwicklung einer Finanzierung ist. Genau hier setzt der ‘Digitale Mittelstandskredit’ in Zusammenarbeit mit der solaris-Bank an, den wir Kunden bei einer Finanzierungsanfrage nun zusätzlich zu den Angeboten unserer anderen Partner anbieten. Mit diesem Kredit können Kunden innerhalb von nur 24 Stunden eine Kreditzusage über 100.000 Euro erhalten, maximal 750.000 Euro sind es innerhalb von 48 Stunden”, sagt Dr. Nico Peters, Geschäftsführer der COMPEON GmbH.

Nach der Eingabe der Finanzierungsparameter wird ein vollständig digitaler Prozess angestoßen, bei dem alle Beteiligten über Schnittstellen (APIs) kommunizieren. Bereits im Vorfeld werden Daten vom Handelsregister, von Auskunfteien und aus der E­-Bilanz vom Kunden automatisch abgefragt und in die Ausschreibung integriert. Die tiefe technische Integration zwischen den Systemen der solaris-Bank und COMPEON ermöglicht die End­-to-­End­Integration von der Kundenidentifikation (KYC) über die digitale Unterschrift bis hin zur Auszahlung des Kredites. Beim traditionellen Kreditantragsprozess müssen Unternehmen noch viele händische Schritte erledigen ­ dies entfällt mit dem DMK. “Wir möchten den Mittelständlern mit dem DMK eine Möglichkeit geben, schnell, einfach und verbindlich Kredite zu erhalten. Das geht aber nur mit einem voll digitalen Prozess”, sagt Alex Bierhaus, Chief Technology Officer bei COMPEON.

Nicht nur die technologische Komponente bei der Konzeption des Produkts ist bahnbrechend, auch die Rahmenbedingungen des DMK treffen den Kernbedarf mittelständischer Unternehmen genau: “Durch die Aufnahme des neuen Produkts in Zusammenarbeit mit der solaris-Bank können wir unseren Kunden einen Kredit anbieten, der maximal schnell, komfortabel und flexibel auf die Finanzierungsvorhaben des Unternehmens angepasst werden kann. Ab 10.000 Euro ist eine Finanzierung mit einer Laufzeit zwischen sechs und 60 Monaten möglich. Die Kreditsumme kann schon ab 2,7 Prozent Nominalzins aufgenommen werden, ohne dass Sicherheiten notwendig sind”, sagt Dr. Peters. Der DMK ist für alle geeignet, die unkompliziert einen klassischen Kredit benötigen und überzeugt mit der schnellsten Auszahlung am Markt. Für alle, die eine komplexere Finanzierung benötigen, bietet COMPEON weiterhin eine anbieter- und produktunabhängige Beratung durch Experten für alle Finanzierungsprodukte.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

COMPEON GmbH, Am Wehrhahn 100, D-­40211 Düsseldorf, Tel.: +49 2572 960 31 0, www.compeon.de

Investoren erhalten Zugang zur gesamten Immobilien­ Kapitalstruktur

 

Der internationale Immobilien-­Investmentmanager Savills Investment Management (Savills IM) hat in einem ersten Schritt eine Beteiligung in Höhe von 25 Prozent an DRC Capital (DRC), einen der führenden Investmentberater mit Schwerpunkt im Bereich der gewerblichen Immobilienfinanzierung in Europa, erworben. Savills IM wird damit seine Produktpalette um Immobilienfinanzierungsstrategien erweitern. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Savills IM verfügt zudem über eine Option zum Erwerb der übrigen 75 Prozent im Jahr 2021.

DRC ist seit seiner Gründung im Jahr 2012 durch Dale Lattanzio, Rob Clayton und Cyrus Korat einer der führenden Akteure in der Auflage und dem Management von Immobilienkreditfonds in Europa. Das Unternehmen hat bis heute Immobiliendarlehen mit einem Volumen von ca. 2,9 Milliarden Euro arrangiert und verwaltet gegenwärtig ein Vermögen im Wert von etwa 2,3 Milliarden Euro in einer Reihe von erstrangigen Darlehen, High-­Yield­ und Gesamtfinanzierungen.

Der 672 Millionen Euro umfassende ERED III, ein High-­Yield­-Fonds von DRC, zählte 2017 zu den zehn größten Immobilienfonds-­Auflagen in Europa. Bei fünf der zehn größten neu aufgelegten Fonds handelte es sich um Darlehensfonds.

Firmengründer Dale Lattanzio wird dem globalen Exekutivkomitee von Savills IM beitreten, während Mitglieder der Geschäftsleitung von Savills IM in das Managementkomitee von DRC berufen werden.

Nick Cooper, Chairman, Savills Investment Management, sagt:
„DRC ist ein Innovator im Immobilien­-Finanzierungsbereich und hat sich in rasantem Tempo eine starke Position in diesem wettbewerbsintensiven Umfeld geschaffen. Das Team von DRC ist in der Branche hoch angesehen und verfügt über eine ausgezeichnete Erfolgsbilanz. Gemeinsam können wir unseren Investoren Produktzugang zur gesamten Immobilien-­Kapitalstruktur anbieten. Mit dem Vorteil regelmäßiger Ausschüttungen und dem Eigenkapitalpolster des Kreditnehmers werden Finanzierungen oft als attraktive Alternative zur Eigenkapitalinvestition gesehen. Wir sind überzeugt, dass es attraktiv ist, beide Strategien im gesamten Zyklus anzubieten. Immobilienkreditstrategien passen hervorragend zu unserer Investmentphilosophie für Investoren nachhaltige Erträge zu erzielen.”

Dale Lattanzio, CEO und Managing Partner, DRC Capital, ergänzt:
„Savills IM und DRC verfolgen die gemeinsame Vision, den zunehmenden Wunsch der Investoren zu erfüllen, bei einer einzigen Anlaufstelle Zugang zur gesamten Kapitalstruktur zu erhalten. Wir freuen uns, gemeinsam mit einem so angesehenen Unternehmen aus der Immobilienbranche eine umfassende Investitionsplattform für Immobilienfinanzierungen anbieten zu können.”
Der Sektor der Immobilienfinanzierung ist inzwischen ein wichtiger Teil des Immobilienanlage­-Universums in Europa. In den Vereinigten Staaten ist dies schon seit langem der Fall. Im Jahr 2017 flossen in Europa 26,4 Milliarden Euro in Immobilienfonds, wovon 6,8 Milliarden Euro auf Darlehensfonds entfielen, was einem Anstieg von 1,6 Milliarden Euro gegenüber 2016 entspricht.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Savills Immobilien Beratungs-­GmbH, Taunusanlage 19, D-­60325 Frankfurt am Main, Tel.: +49 (0) 69 273 000 ­ 12, ww.savills.de