Starke Nachfrage nach Fondsvehikeln mit Crypto-Exposure ungebrochen

 

Nach umfangreichen Vorbereitungen fungiert die Privatbank Donner & Reuschel ab sofort als Verwahrstelle für den BIT Crypto Opportunities Spezialfonds der Berliner Fondsgesellschaft BIT Capital, der einen signifikanten Anteil seines Portfolios in direkt gehaltenen Kryptowerten hält. Als Partner sind die HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH als Kapitalverwaltungsgesellschaft und das Bankhaus von der Heydt eingebunden.

“Digital Assets bieten ein interessantes Chancen-Risikoprofil – und zweifelsohne ist eine Allokation in Kryptowerte auch nicht für jeden Anlegertypus geeignet. Nichtsdestotrotz nehmen wir, sicherlich auch aufgrund der guten Performance vieler Kryptowerte, eine große Nachfrage aus dem Markt wahr, die wir gern bedienen wollen”, sagt Marcus Vitt, Vorstandssprecher der Bank. “Nachdem wir das Angebot im ersten Schritt mit starken Partnern anbieten, wollen wir im Jahr 2022 auch selbst die Kryptoverwahrlizenz beantragen – in der Zwischenzeit arbeiten wir diesbezüglich mit dem Bankhaus von der Heydt aus München zusammen, die die Kryptoverwahrung für uns übernehmen. Wir fungieren an dieser Stelle als Verwahrstelle für das Sondervermögen.”

Für die Umsetzung hat man sich mit der DLC Distributed Ledger Consulting GmbH die einzige Blockchain-Spezialberatung für semiprofessionelle und professionelle Finanzmarktteilnehmer als Begleiter mit ins Haus geholt. Dr. Sven Hildebrandt, CEO der DLC, sagt: “Gerade im stark regulierten Umfeld ist die rechtlich korrekte Umsetzung von Vorhaben dieser Art immer noch herausfordernd und abschließende Guidance fehlt häufig noch – umso mehr freut es mich, dass wir jetzt nach intensiven Vorarbeiten endlich starten können. Darüber hinaus bleibt es ja auch im Jahr 2022 spannend, da die große Adoption von Kryptowerten gerade erst begonnen hat. Unserer Kenntnis nach dürfte es auch das erste Set-Up in dieser Form sein.”

 

Verantwortlich für den Inhalt:

DLC Distributed Ledger Consulting GmbH, An der Alster 21, 20099 Hamburg, Tel: +49 251 981156-4070,www.distributed-ledger-consulting.de

Der Neo-Broker eröffnet Kunden jetzt noch mehr Investmentmöglichkeiten im Krypto-Bereich, unter anderem mit dem Solana-Coin.

 

justTRADE wird seinem Ruf als Pionier beim Handel mit Krypto-Assets erneut gerecht. Ab sofort können Kunden des Frankfurter Neo-Brokers sieben weitere Kryptowährungen handeln. Neu im justTRADE-Angebot sind Solana (Kürzel SOL), Aave (AAVE), Algorand (ALGO), Curve DAO Token (CRV), Terra (LUNA), Decentraland (MANA) und Polygon (MATIC). „Unser Anspruch ist es, Tradern alle Möglichkeiten zu geben, ihre Anlagestrategien und -ideen an der Börse umzusetzen. Dazu gehört auch, ihnen alle am Markt verfügbaren Anlageinstrumente zur Verfügung zu stellen, solange diese unsere Qualitätskriterien erfüllen“, erklärt Ralf Oetting, Gründer und Geschäftsführer von justTRADE.

Vor allem Solana ist unter Börsianern als Krypto-Alternative zu Bitcoin und Ether bekannt – der Solana-Coin, dessen Blockchain-Mechanismus dem der Blockchain von Ethereum ähnelt, hat im vergangenen Jahr mit enormen Kurszuwächsen von sich reden gemacht. Die anderen neuen Währungen im Krypto-Portfolio von justTRADE sind bislang vor allem Kennern der Materie ein Begriff. „Dass an der Börse auch Titel abseits des Rampenlichts für Investoren interessant sein können, zeigt am Aktienmarkt etwa der MDAX – wir wollen Börsianern und Tradern auch am Kryptomarkt einen Zugang zur zweiten Reihe und deren Potenzial ermöglichen“, sagt Michael B. Bußhaus, ebenfalls Gründer und Geschäftsführer von justTRADE.

Mit den sieben neuen Coins weist justTRADE nun ein noch umfangreicheres Krypto-Angebot auf: Insgesamt können Trader hier 20 native Kryptowährungen und 24 via Sparplan besparbare ETPs handeln. Die verfügbaren Kryptowährungen sind im Einzelnen: Bitcoin, Ethereum, Ethereum Classic, Litecoin, Ripple, Bitcoin Cash, EOS, Stellar, Chainlink, Uniswap, Polkadot, Dogecoin, Cardano, Solana, Aave, Algorand, Curve DAO Token, Terra, Decentraland und Polygon. Zudem können Anleger insgesamt in rund 9.500 Aktien und ETFs/ETCs/ETPs/wikifolios sowie 500.000 Zertifikate investieren, wobei der Handel aller Asset-Klassen – inklusive der Kryptowerte – intuitiv und einfach über ein einziges Depot erfolgt. Weitere Informationen dazu auf www.justtrade.com. Die Konto- und Depotführung erfolgt in Kooperation mit der renommierten Sutor Bank aus Hamburg.

Über justTRADE

justTRADE ist ein Frankfurter Online-Broker, der Tradern den Handel von Wertpapieren und Kryptos konsequent für 0,- € Orderprovision (zzgl. marktübliche Spreads) und aus einem Depot heraus anbietet. Gehandelt werden können mobil über iOS und Android oder über den Desktop-Browser mittlerweile über 500.000 Wertpapiere – Aktien, ETFs, ETCs, wikifolios, Zertifikate, Optionsscheine und Hebelprodukte sowohl börslich über drei Börsen (LS Exchange, Quotrix und Tradegate Exchange) als auch außerbörslich über vier Handelspartner (Citi, Société Générale, UBS und Vontobel). Rund 1.500 ETFs, ETCs und ETPs von zehn Anbietern (21Shares, Amundi, DWS, iShares, GlobalX, Lyxor, Vanguard, VanEck, UBS und WisdomTree) ergänzen das Angebot. Mit der Möglichkeit, die 20 verfügbaren Kryptowerte aus demselben Depot heraus zu handeln wie alle Wertpapiere, bietet justTRADE seinen Kunden ein noch nie dagewesenes Angebot in Deutschland. Zudem sind bei justTRADE Insgesamt rund 200 Wertpapiere sparplanfähig.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

JT Technologies GmbH, Kaiserhofstr. 16, 60313 Frankfurt am Main, www.justtrade.com

Laut Coinbase Crypto Report Europe gewinnt der Krypto-Asset-Markt immer mehr Bedeutung und ist auf dem Weg zu einem etablierten Segment des Kapitalmarktes

 

Coinbase, die globale Krypto-Plattform, stellt den neuen Coinbase Crypto Report Europe 2021 vor. Der Coinbase Crypto Report Europe (CCRE) wird vom Frankfurt School Blockchain Center im Auftrag von Coinbase herausgegeben und untersucht den Krypto-Asset-Sektor in Deutschland und Europa. Dazu erhebt und wertet das Frankfurt School Blockchain Center gemeinsam mit INTAS.tech regelmäßig Daten zum Verhalten, Investitionsklima und Demographie von Krypto-Asset-Besitzern in Europa aus. Zusätzlich gibt der CCRE einen Überblick zu Themen wie dem Ersteinstieg von Krypto-Investoren in den Krypto-Asset-Markt und der Nutzung kryptospezifischer Investmentmöglichkeiten wie z.B. Staking und Krypto-Zinsinvestments. Der CCRE vergleicht außerdem das Verständnis der Marktteilnehmer hinsichtlich traditioneller Vermögenswerte und Krypto-Assets.

Der CCRE hat zum Ziel, den wachsenden Krypto-Asset-Sektor im deutschen und europäischen Raum regelmäßig zu analysieren. Die wiederkehrende Durchführung dient dazu, aktuelle Entwicklungen zu beleuchten, Transparenz zu schaffen, sowie frühzeitig Trendwenden innerhalb der Krypto-Asset-Industrie zu erkennen. Der CCRE basiert auf Umfragen innerhalb der Bevölkerung der sechs größten Volkswirtschaften Europas.*

„Mit dem Coinbase Crypto Report Europe veröffentlichen das Frankfurt School Blockchain Center, INTAS.tech und Coinbase ein umfassendes Lagebild zur Adoption von Krypto-Assets unter Privatanlegern in Deutschland und Europa“, sagt Prof. Dr. Philipp Sandner, Leiter des Frankfurt School Blockchain Centers. „Die verbesserten regulatorischen Rahmenbedingungen in Europa sowie ein zunehmend stabiles Ökosystem an Blockchain-Unternehmen begünstigen die positive Entwicklung des gesamten Sektors. Dies ist eine mittelfristige Perspektive, weil diverse Krypto-Assets kürzlich deutlich nachgegeben haben.“

„Die Daten, die das Frankfurt School Blockchain Center für diesen Coinbase Report ausgewertet hat, demonstrieren wie gerade eine neue Assetklasse heranwächst“, sagt Sascha Rangoonwala, Country Manager Germany bei Coinbase. „Zwar steht die Krypto-Adoption noch am Anfang. Und auch die Volatilität ist weiterhin hoch. Aber wir sehen, dass die Dynamik der Adoption deutlich zunimmt. Coinbase freut sich, den Coinbase Crypto Report Europe zur Verfügung zu stellen, der durch verlässliche, objektive Daten diese Dynamik transparent macht.”

Krypto-Asset-Markt gewinnt immer mehr Bedeutung

Die für den CCRE erhobenen Daten belegen klar, dass der Krypto-Asset-Markt immer mehr Bedeutung gewinnt und auf dem Weg zu einem etablierten Segment des Kapitalmarktes ist. Das verdeutlichen insbesondere folgende zwei Erkenntnisse des CCRE: Erstens nimmt die Popularität von Krypto-Assets innerhalb der Bevölkerung deutlich zu. In den Jahren von 2019 bis 2021 sind 60% der befragten Krypto-Asset-Besitzer erstmalig in den Krypto-Asset-Markt eingestiegen. Der Trend deutet einen erheblichen Zuwachs in den nächsten Jahren an.

„Trotz der vergleichsweise ausgeprägten Volatilität ist die langfristige Entwicklung der Krypto-Ökonomie vielversprechend“, kommentiert Timo Emden, Gründer von Emden Research und Market Analyst, die Dynamik.  „Die Daten des CCRE bestätigen das. Im Zuge der weiteren Etablierung dieser neue Assetklasse wächst bei allen Marktteilnehmern das Bedürfnis nach Daten, die umfassend über den gesamten Krypto-Markt oder einzelnen Marktsegmente informieren. Der CCRE bietet genau das.“

Dass der Krypto-Asset-Markt auf dem Weg zu einem etablierten Segment des Kapitalmarktes ist, wird auch durch eine zweite wichtige Erkenntnis aus dem CCRE belegt: Ein Großteil der Krypto-Asset-Besitzer nutzt seine Krypto-Bestände aktiv, anstatt eine “Buy-and-Hold”-Strategie zu verfolgen. So gaben 44% der Befragten an, dass sie ihre Bestände aktiv durch Staking, Krypto-Zinsinvestments oder Margin Trading vermehren. Weitere 9% gaben an, ihre Bestände als Krypto-Kreditsicherheiten einzusetzen.

Verständnis für Krypto-Assets schnell gewachsen

Der CCRE erfasst auch, wie verbreitet das Verständnis für traditionelle Vermögenswerte gegenüber solchem für Krypto-Assets ist. Demnach ist bei den Anlegern eine geringere Kenntnis über Krypto-Assets als über traditionelle Vermögenswerte wie Aktien vorhanden: 49% der Befragten gaben an, gute bis sehr gute Kenntnisse über traditionelle Assetklassen zu besitzen. In Bezug auf Krypto-Assets sagten das 34%.

„Bemerkenswert daran ist, dass Krypto-Assets im Vergleich zu traditionellen Vermögenswerten vergleichsweise jung sind“, ordnet Sandner die Zahlen ein. „Vor diesem Hintergrund ist das Wissen, welches sich um Krypto-Assets aufgebaut hat, bemerkenswert. Grund hierfür könnte das breite Angebot an digitalen Weiterbildungsinhalten rund um das Blockchain-Ökosystem sein, welches sich einer großen Nachfrage erfreut. Auch die ausgeprägte Social-Media-Kultur verfängt vor allem bei jüngeren Menschen.“

Der vollständige Coinbase Crypto Report Europe 2021 steht hier zum Download bereit: https://intas.tech/wp-content/uploads/2022/02/Coinbase_Crypto_Report_Europe_2021_DE.pdf

Hier steht der vollständige Coinbase Crypto Report Europe 2021 auf Englisch zum Download bereit: https://intas.tech/wp-content/uploads/2022/02/Coinbase_Crypto_Report_Europe_2021_EN.pdf

* Methodik der Befragung

Durchführung der Online-Umfrage im Zeitraum September 2021 durch Qualtrics LLC. Die Teilnehmer wurden in den Ländern Deutschland (n=1011), Frankreich (n=1021), Großbritannien (n=1021), Italien (n=1006), Niederlande (n=1006) und Spanien (n=1016) befragt.

Über Coinbase

Coinbase erschafft die neue Krypto-Ökonomie – die dank Blockchain-Technologie fairer, zugänglicher, effizienter und transparenter ist. Im Jahr 2012 hatte Brian Armstrong, Gründer der Coinbase Global, Inc., eine revolutionäre Idee: Alle Menschen auf der Welt sollten die Möglichkeit haben, digitale Werte wie Bitcoin auf einfache und sichere Weise zu senden und empfangen. Seitdem hat das Unternehmen eine zuverlässige und intuitive Plattform gebaut, die einfachen Zugang zu einer breiten Krypto-Produktpalette bietet. Coinbase Global, Inc. ist an der Nasdaq unter dem Börsenkürzel COIN gelistet.

Im Juni 2021 erhielt die Coinbase Germany GmbH, ein Tochterunternehmen der Coinbase Global, Inc., als erstes die Erlaubnis zur Erbringung des Kryptoverwahrgeschäfts in Deutschland.

Über das Frankfurt School Blockchain Center

Das Frankfurt School Blockchain Center ist als Think Tank und Forschungszentrum konzipiert und beschäftigt sich mit den Implikationen der Blockchain-Technologie für Unternehmen und Wirtschaft. Zudem bietet das Center eine Plattform zum Wissensaustausch für Entscheidungsträger, Start-ups, Technologie- und Industrieexperten. Es wird sowohl neue Forschungsimpulse setzen als auch Lehrangebote für Studierende und Executives entwickeln. Dabei konzentriert sich das Center vor allem auf die Bereiche Banken, Energie, Industrie 4.0 und Mobilität.

Über INTAS.tech

INTAS.tech ist ein Blockchain-Beratungsunternehmen, dass von der Frankfurt School und Plutoneo gegründet wurde und speziell auf die Bedürfnisse von Finanzorganisationen zugeschnitten ist. INTAS.tech fokussiert sich auf die Integration und den Umgang mit Digital Assets sowie der strategischen Bewertung von Blockchain-Einsatzmöglichkeiten und deren Implementierung.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Coinbase Germany GmbH, Kurfürstendamm 22, LLP, D-10719 Berlin, www.coinbase.com/de/

Die Berliner Blockchain-Plattform Bloxxon hat ihr Angebot um das Führen des Kryptowertpapierregisters ergänzt.

 

Für die Finanzierung des unabhängigen Wechselservice im Strom- und Gasbereich “Wechselpilot” erzeugt Bloxxon erstmals ein voll digitales Wertpapier auf der Stellar Blockchain. Mit einer Inhaberschuldverschreibung in Höhe von 1,5 Millionen Euro über den digitalen Finanzplatz und Mittelstandsfinanzierer Invesdor, will Wechselpilot sein Produktangebot erweitern. Invesdor setzt seit längerem auf die Technologie der Bloxxon und bindet nun auch die Registerführung auf der Crowd-Lending Plattform ein.

“Die Registerführung in unsere Digital Asset Plattform einzubinden war der logische nächste Schritt. Zwar erfüllt die Blockchaintechnologie eigentlich schon alle Anforderungen an Transparenz und Sicherheit, die der Rechtsverkehr bei Wertpapieren braucht, aber das Bedürfnis nach einem Normadressaten, der im Zweifel auch haftet, ist nachvollziehbar. Daher kann ab jetzt jede Emission über unsere Plattform auch über die Registerführerin laufen, welche die Registerangaben überwacht, Auskünfte erteilt und ggf. Korrekturen wahrnimmt. Damit ist die Bloxxon Digital Asset Plattform bereit für die Zukunft “, sagt Daniel Wernicke, Co-Vorstand der Bloxxon AG.

“Wir gehen davon aus in absehbarer Zukunft überhaupt keine herkömmlichen Wertpapiere mehr zu emittieren, sondern ausschließlich digitale Wertpapiere. Die Digital Asset Plattform der Bloxxon bietet dafür ein optimales regulatorisches und technologisches Setup. Das eWpG selbst hilft beim Erstellen der Emissionsbedingungen und sorgt für Rechtssicherheit – das macht wirklich Spaß”, ergänzt Jens Siebert, Co-Founder und COO von Invesdor.

“Als führende Plattform zur Energiekostenoptimierung liefern wir unseren mehr als 60.000 Kunden dank unseres automatisierten Vertragswechselservice jedes Jahr eine innovative Dienstleistung. Wir freuen uns darauf, auch bei Bloxxon mit einem ersten voll digitalen Wertpapier neue Maßstäbe in der Finanzierung zu setzen”, so Jan Rabe, Managing Director und Gründer der Wechselpilot GmbH.

Über die BLOXXON

Die Bloxxon AG bietet institutionellen Anlegern und Finanzdienstleistern Produktlösungen und API-Services für digitale Assets in den Kerngeschäftsfeldern Custody (Verwahrung von digitalen Assets), Tokenisierung (Emission digitaler Wertpapiere) und Asset Servicing (Trading, Reporting, Zugang zu Handelsplätzen). Mit eigenen Lizenzen für die Kryptoverwahrung, Anlagevermittlung und Finanzportfolioverwaltung ist die Bloxxon führender Crypto-as-a-Service Partner und One-stop-Shop für tokenisierte Wertpapieremissionen. Mit der Bloxxon Asset Management steht Banken, Investoren und Unternehmen eine professionelle Asset Management Einheit zur Verfügung, die einen einfachen Zugang zur Anlageklasse digitaler Vermögenswerte schafft. Renommierte Bankpartner wie Hauck & Aufhäuser und Emittenten wie die Invesdor AG vertrauen bereits auf die Leistungen der Bloxxon. Vermögenden Privatkunden bietet die Bloxxon AG über ihr Tochterunternehmen wevest Vermögensverwaltung AG Zugang zur regulierten Vermögensverwaltung mit Krypto Assets in Deutschland.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

BLOXXON AG, Joachimsthaler Str. 30, 10719 Berlin , Tel: +49 (0)30 403 63 18 40 , www.bloxxon.co

Kryptoexperte Frank Schwab in beratender Funktion

 

Die Berliner Bloxxon AG erweitert ihr Asset Management Team. Ab sofort wird Banken- und Kryptoexperte Frank Schwab als Senior Advisor seine langjährige Erfahrung und Kompetenz, sein Netzwerk und seine Leidenschaft für Innovation in das sechsköpfige Asset Management Gremium um Bloxxon Vorstand Dr. Johannes Schmitt einbringen. Schwabs Schwerpunkt wird auf der Ausgestaltung und Erweiterung der Bloxxon Indizes (Core, Next11) liegen, auch wird er für ausgewählte institutionelle Kunden eine Rolle im Investment Committee ausüben.

“Es gibt nur wenige Persönlichkeiten wie Frank Schwab, die so umfassend in der Finanzbranche eingebunden sind und eine wirkliche Verbindung zwischen dem klassischen Finanzbetrieb und den innovativen Entwicklungen im Krypto- und Blockchainsegment herstellen können”, sagt Dr. Johannes Schmitt, Co-Vorstand der Bloxxon AG, erfreut.

“Ich kenne die Köpfe hinter der Bloxxon schon länger und habe den Austausch immer als sehr bereichernd empfunden. Im Rahmen des Asset Management Teams wollen wir gemeinsam den digitalen Wandel der Finanzindustrie und im Vermögensmanagement zum Nutzen der Kunden vorantreiben”, so Frank Schwab.

Über Frank Schwab

Frank Schwab ist Mitbegründer des Frankfurter FinTech Forum, Mitglied des Board of Directors der Gulf International Bank in Bahrain, Mitglied des Aufsichtsrats der Addiko Bank in Wien, Mitglied des Risk Advisory Committee bei PayU in Amsterdam und Investor in Kryptowährungen und europäische FinTech-Startups.

Zuvor war er Geschäftsführer der GIZS (paydirekt / Sparkassen), CEO der Fidor TecS AG, Chairman von Hufsy in Kopenhagen, Senior Advisor bei McKinsey & Company, Mitglied des Technology Advisory Board der Sberbank in Moskau und Director of Innovation bei der Deutschen Bank.

Über die BLOXXON

Die Bloxxon AG bietet institutionellen Anlegern und Finanzdienstleistern Produktlösungen und API-Services für digitale Assets in den Kerngeschäftsfeldern Custody (Verwahrung von digitalen Assets), Tokenisierung (Emission digitaler Wertpapiere) und Asset Servicing (Trading, Reporting, Zugang zu Handelsplätzen). Mit eigenen Lizenzen für die Kryptoverwahrung, Anlagevermittlung und Finanzportfolioverwaltung ist die Bloxxon führender Crypto-as-a-Service Partner und One-stop-Shop für tokenisierte Wertpapieremissionen. Mit der Bloxxon Asset Management steht Banken, Investoren und Unternehmen eine professionelle Asset Management Einheit zur Verfügung, die einen einfachen Zugang zur Anlageklasse digitaler Vermögenswerte schafft. Renommierte Bankpartner wie Hauck & Aufhäuser und Emittenten wie die Invesdor AG vertrauen bereits auf die Leistungen der Bloxxon. Vermögenden Privatkunden bietet die Bloxxon AG über ihr Tochterunternehmen wevest Vermögensverwaltung AG Zugang zur regulierten Vermögensverwaltung mit Krypto Assets in Deutschland.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

BLOXXON AG, Joachimsthaler Str. 30, 10719 Berlin , Tel: +49 (0)30 403 63 18 40 , www.bloxxon.co

Die kostenlose Hotline ist für deutsche Coinbase Kunden von 9-18 Uhr erreichbar

 

Coinbase, die weltweit aktive und BaFin-lizensierte Krypto-Plattform, bietet seinen Kunden in Deutschland ab sofort einen kostenlosen und montags bis sonntags von 9-18 Uhr erreichbaren deutschsprachigen Telefonsupport an.

Um seinen Kunden so optimal wie möglich weiterzuhelfen und ihnen die bestmögliche Kundenerfahrung zu bieten, hat Coinbase weltweit massiv in den Support investiert und das Personal aufgestockt. Im Zuge dieser Initiative wurde auch der Kundensupport in Deutschland stark ausgebaut. Zu den bisherigen Support-Optionen wie Kontaktformular und E-Mail tritt nun zusätzlich ein deutschsprachiger Telefonsupport. Dadurch bekommen Coinbase Kunden nun die Möglichkeit, mit Experten zu sprechen, die sich darauf freuen, sowohl bei einfachen als auch bei komplexen Fragen weiterzuhelfen. Zusätzlich wurden die Coinbase Hilfeseiten um dutzende von Ressourcen erweitert, damit die Kunden sich einfach zu allen Coinbase Produkten und Dienstleistungen informieren können.

„Wir erleben gerade, wie mit Kryptowährungen eine neue Assetklasse heranwächst“, sagt Sascha Rangoonwala, Country Manager Germany bei Coinbase. „Coinbase ist davon überzeugt, dass auch in dieser frühen Wachstumsphase der Krypto-Ökonomie das Vertrauen eine wichtige Rolle spielt. Dieses Vertrauen bauen wir auf verschiedenen Wegen auf: Beispielsweise können unsere deutschen Kunden jetzt mit Experten in ihrer Muttersprache telefonieren und so ihre Anliegen noch besser klären. Diese Interaktionsmöglichkeit macht den Zugang zur Krypto-Ökonomie noch einfacherer und sicherer. Weiterhin wollen wir Vertrauen dadurch schaffen, indem wir eng mit den Regulatoren zusammenarbeiten. In Deutschland haben wir dementsprechend die BaFin-Lizenz. Auch die Sicherheit der Vermögenswerte unserer Kunden hat bei Coinbase Priorität. Coinbase wurde noch nie gehackt und hat branchenführende Sicherheitsstandards. Damit das so bleibt, verbessern wir diese ständig.“

Zusammenarbeit mit Regulatoren und BaFin-Lizenz

Der Ausbau des Supports – insbesondere des deutschsprachigen Telefonsupports – ist ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zum Coinbase Ziel, allen Menschen auf einfache und sichere Weise den Zugang zur Krypto-Ökonomie zu ermöglichen und somit mehr wirtschaftliche Freiheit in der Welt zu schaffen. Um das zu erreichen, arbeitet Coinbase auch weltweit mit Regulatoren und Behörden zusammen und investiert viele Ressourcen in die Abstimmung mit den Regulatoren. Coinbase Kunden in Deutschland und weltweit können sich immer darauf verlassen, dass sie sich in einem sicheren und regulierten Umfeld bewegen.

In Deutschland hat Coinbase – bzw. seine Tochtergesellschaft Coinbase Germany GmbH – daher als erstes Unternehmen überhaupt die Lizenzen für das Kryptoverwahrgeschäft und den Eigenhandel der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) erhalten. Alle von Coinbase Germany angebotenen Dienstleistungen sind von der BaFin geprüft. Vertragspartner deutscher Kunden ist mit der Coinbase Germany GmbH ein deutsches Unternehmen, es gilt deutsches Recht. Es existiert somit ein klarer regulatorischer Rahmen für die Coinbase Produkte und Services, die deutschen Kunden zur Verfügung stehen.

Über Coinbase

Coinbase erschafft die neue Krypto-Ökonomie – die dank Blockchain-Technologie fairer, zugänglicher, effizienter und transparenter ist. Im Jahr 2012 hatte Brian Armstrong, Gründer der Coinbase Global, Inc., eine revolutionäre Idee: Alle Menschen auf der Welt sollten die Möglichkeit haben, digitale Werte wie Bitcoin auf einfache und sichere Weise zu senden und empfangen. Seitdem hat das Unternehmen eine zuverlässige und intuitive Plattform gebaut, die einfachen Zugang zu einer breiten Krypto-Produktpalette bietet. Coinbase Global, Inc. ist an der Nasdaq unter dem Börsenkürzel COIN gelistet.

Im Juni 2021 erhielt die Coinbase Germany GmbH, ein Tochterunternehmen der Coinbase Global, Inc., als erstes die Erlaubnis zur Erbringung des Kryptoverwahrgeschäfts in Deutschland.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Coinbase Germany GmbH, Kurfürstendamm 22, LLP, D-10719 Berlin, www.coinbase.com/de/

Digital, lukrativ und im Trend: Dieses Image haben Kryptowerte mittlerweile auch bei privaten Anlegerinnen und Anlegern.

 

Diese sollten sich aber von hohen Renditeversprechen und phantastisch klingenden Anlagetipps rund um Kryptowerte nicht blenden lassen. Vorsicht ist vor allem bei Empfehlungen in den sozialen Medien geboten.

Kryptowerte wie Bitcoin, Ether und Co. sind komplizierte und sehr spekulative Finanzprodukte, die mit hohen Risiken verbunden sind. Anleger können damit sogar ihr gesamtes eingesetztes Kapital verlieren. Die BaFin warnt deshalb auf ihrer Website vor den Gefahren solcher Investments.

Zudem sind viele der Anlagetipps, die in den sozialen Medien zu Kryptowerten und anderen Finanzprodukten kursieren, nicht verlässlich. Sie können sogar falsch, irreführend oder frei erfunden sein. Auf ihrer Website gibt die BaFin Hinweise, worauf Anleger achten sollten, wenn sie für ihre Geldanlage Informationen aus sozialen Netzwerken nutzen wollen.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Marie-Curie-Str. 24-28, 60439 Frankfurt, Telefon: 0228 / 4108-0, www.bafin.de

Digitale Assets wie Bitcoin und Ethereum mussten zu Jahresbeginn herbe Verluste hinnehmen. Grund zur Panik besteht nun aber nicht: digitale Assets verzeichnen trotz starker Schwankungen ein kräftiges Wachstum an Nutzerzahlen und Investitionen. Dennoch sollten Anleger behutsam agieren und wachsam bleiben.

 

Aktuelle Markteinschätzung von Michael B. Bußhaus, Gründer und Geschäftsführer von justTRADE

Das Jahr 2022 knüpfte nahtlos an 2021 an – zumindest was den Bitcoin-Abwärtstrend angeht. Zwischenzeitlich war das Leit-Asset knapp 33.000 US-Dollar wert – ein Minus von mehr als 50 Prozent im Vergleich zum Allzeithoch Mitte November. Nicht viel besser präsentierten sich weitere Krypto-Werte: Ethereum (ETH) und andere beliebte Coins wie Solana (SOL), Cardano (ADA) und Polkadot (DOT) brachen ein. Die Gründe für den neuerlichen Crash sind vielseitig, haben im Kern aber nicht nur mit dem Krypto-Sektor an sich zu tun. Der Reihe nach.

Turbulenzen an klassischen Märkten ziehen Bitcoin & Co runter

Auch der Aktienmarkt hat zu Jahresbeginn Federn gelassen. Unter Druck gerieten S&P 500, DAX & Konsorten wohl vor allem aufgrund der US-Notenbank, die schon Ende 2021 eine restriktivere Geldpolitik in Aussicht stellte. Doch auch die Ukraine-Krise, Lieferkettenprobleme und das erneute Erstarken der Corona-Pandemie sorgten für Unsicherheit bei den Anlegern. Und: Im Fahrwasser des schwächelnden Aktienmarktes geriet auch der Krypto-Markt in Turbulenzen, hat doch die Korrelation zwischen Indizes wie dem S&P 500 und Bitcoin seit Beginn der Corona-Krise zugenommen. Der Crash im Krypto-Sektor dürfte daher auch das Ergebnis externer makroökonomischer Ereignisse sein.

Zahl der Krypto-Anleger nimmt deutlich zu

Wer meint, Bitcoin & Co seien nach dem Abverkauf Ende 2021 beziehungsweise Anfang 2022 angezählt, wurde bereits im Februar eines Besseren belehrt. Schließlich haben zahlreiche Krypto-Werte wieder ordentlich Boden gut gemacht. Und auch die weiteren Aussichten für digitale Assets machen durchaus Mut. Die Gründe: Anleger lassen sich von den Turbulenzen am Krypto-Markt kaum beeindrucken, die Zahl neuer Nutzer digitaler Währungen nimmt weltweit stetig zu. So waren laut Analysten Ende 2021 mehr als 295 Millionen Nutzer im Markt für Krypto-Währungen aktiv. Im Juli des vergangenen Jahres waren es noch 228 Millionen. Bis Ende dieses Jahres könnte die Zahl der global aktiven Krypto-Anleger sogar auf eine Milliarde anwachsen. Befeuert wird die steigende Zahl der Spekulanten durch Mega-Trends wie NFTs, Decentralized Finance (DeFi) und das Metaverse. Der Markt für digitale Assets dürfte auch im Jahr 2022 zahlreiche Überraschungen und Innovationen bereithalten.

Darüber hinaus finden Kryptos auch bei professionellen Anlegern zunehmend Beachtung. Laut dem Branchenspezialisten und Finanzdienstleister Fidelity planen sieben von zehn institutionellen Investoren derzeit den Kauf digitaler Assets – darunter auch finanzschwere Investmentgesellschaften wie BlackRock. In Kombination mit einem starken Zufluss an Venture Capital und der hohen Marktbewertung von Unternehmen mit Geschäftsmodellen aus dem Krypto-Bereich, zeigt sich, dass der Markt für digitale Assets für Investitionen noch viel Luft nach oben haben könnte.

Regulierung statt Verbote

Ein zweischneidiges Schwert bleibt indes die kommende globale Regulierung der Krypto-Währungen. Hauptaugenmerk liegt derzeit auf den USA, die die Regulierung digitaler Assets wie Bitcoin zu einer Frage der nationalen Sicherheit erklärt haben. Nicht nur Bitcoin, auch NFTs und an den US-Dollar gebundene Stablecoins wie Tether und USDC sollen von den US-Behörden in den kommenden Monaten geprüft werden. Die USA sind in dieser Hinsicht keine Einzelgänger: Russland und Indien rücken derzeit von möglichen Krypto-Verboten ab und planen stattdessen die Regulierung digitaler Assets. So erwägt etwa Russlands Staatschef Wladimir Putin die hohen Energiereserven seines Landes für das Bitcoin-Mining zu nutzen. Indien will den Krypto-Handel zwar legalisieren, auf der anderen Seite aber recht hohe Steuern von 30 Prozent erheben. Zumindest das diskutierte Verbot digitaler Assets scheint aber erstmal vom Tisch zu sein.

Diese Entwicklungen zeigen: Kryptos sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen und werden als Asset-Klasse ernst genommen. Regulierungen sorgen anfangs zwar für Verunsicherung an den Märkten, langfristig können dank durchdachter Rahmenbedingungen aber sicherere Marktstrukturen entstehen. Das hat mehrere Vorteile: Der Krypto-Sektor öffnet sich für Anleger, die Investitionen wegen unklarer Rahmenbedingungen bisher gescheut haben. Zudem können innovativere Produkte entstehen. Bislang hat die US-Börsenaufsicht SEC innovative Finanzprodukte wie die lang ersehnten Spot-ETFs für Bitcoin mit Verweis auf mangelnden Anlegerschutz abgelehnt. Mit zunehmender Regulierung dürften der Behörde jedoch die Argumente für weitere Ablehnungen ausgehen.

Über den Autor

Michael B. Bußhaus ist Gründer und Geschäftsführer von justTRADE. Er war Geschäftsführer der onvista bank und verantwortete bis 01/2019 als Head of Brokerage das gesamte Wertpapiergeschäft der comdirect bank AG.

Über justTRADE

justTRADE ist ein Frankfurter Online-Broker, der Tradern den Handel von Wertpapieren und Kryptos konsequent für 0,- € Orderprovision (zzgl. marktübliche Spreads) und aus einem Depot heraus anbietet. Gehandelt werden können mobil über iOS und Android oder über den Desktop-Browser mittlerweile über 500.000 Wertpapiere – Aktien, ETFs, ETCs, wikifolios, Zertifikate, Optionsscheine und Hebelprodukte sowohl börslich über drei Börsen (LS Exchange, Quotrix und Tradegate Exchange) als auch außerbörslich über vier Handelspartner (Citi, Société Générale, UBS und Vontobel). Rund 1.500 ETFs, ETCs und ETPs von zehn Anbietern (21Shares, Amundi, DWS, iShares, GlobalX, Lyxor, Vanguard, VanEck, UBS und WisdomTree) ergänzen das Angebot. Mit der Möglichkeit, die 20 verfügbaren Kryptowerte aus demselben Depot heraus zu handeln wie alle Wertpapiere, bietet justTRADE seinen Kunden ein noch nie dagewesenes Angebot in Deutschland. Zudem sind bei justTRADE Insgesamt rund 200 Wertpapiere sparplanfähig.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

JT Technologies GmbH, Kaiserhofstr. 16, 60313 Frankfurt am Main, www.justtrade.com

Deutsche Kunden können auf Coinbase ab sofort 16 weitere Coins handeln

 

Coinbase, die globale Krypto-Plattform, gibt das Listing von 16 neuen Coins bekannt. Damit stehen Nutzern in Deutschland derzeit insgesamt 120 Kryptowährungen zur Verfügung, die gekauft, verkauft und verwahrt werden können. Coinbase will seinen Kunden einen einfachen und sicheren Zugang zur Krypto-Ökonomie bieten, daher hat Coinbase einen Asset-Listing-Prozess etabliert. Das bedeutet, dass Coinbase nur die Krypto-Assets listet und zum Handeln verfügbar macht, die den vorgegebenen Standards entsprechen und mit den lokalen Gesetzen konform sind. Coinbase verbessert diesen Prozess kontinuierlich, um neue Assets so schnell wie möglich listen zu können und gleichzeitig das hohe Level an Sicherheit und Compliance beizubehalten, für das Coinbase bekannt ist.

Folgende Kryptowährungen stehen nun auch deutschen Kunden für den Handel zur Verfügung:

  • Powerledger (POWR)
  • Jasmy (JASMY)
  • Propy (PRO)
  • Gala (GALA)
  • Adventure Gold (AGLD)
  • Gods Unchained (GODS)
  • Immutable X (IMX)
  • Bluzelle (BLZ)
  • IDEX (IDEX)
  • Polkastarter (POLS)
  • Decentralized Social (DESO)
  • Pawtocol (UPI)
  • Rarible (RARI)
  • Measurable Data Token (MDT)
  • Circuits of Value (COVAL)
  • Bonafida (FIDA)

 

Coinbase listet aber nicht nur kontinuierlich neue Assets: Coinbase stellt auch dazugehörige Tools und Schulungsmaterialien bereit, um den Nutzern dabei zu helfen, mehr über die jeweiligen Assets zu lernen. So erfahren die Nutzer mehr über die Krypto-Ökonomie und können informierte Entscheidungen treffen.

Über Coinbase

Coinbase erschafft die neue Krypto-Ökonomie – die dank Blockchain-Technologie fairer, zugänglicher, effizienter und transparenter ist. Im Jahr 2012 hatte Brian Armstrong, Gründer der Coinbase Global, Inc., eine revolutionäre Idee: Alle Menschen auf der Welt sollten die Möglichkeit haben, digitale Werte wie Bitcoin auf einfache und sichere Weise zu senden und empfangen. Seitdem hat das Unternehmen eine zuverlässige und intuitive Plattform gebaut, die einfachen Zugang zu einer breiten Krypto-Produktpalette bietet. Coinbase Global, Inc. ist an der Nasdaq unter dem Börsenkürzel COIN gelistet. Im Juni 2021 erhielt die Coinbase Germany GmbH, ein Tochterunternehmen der Coinbase Global, Inc., als erstes die Erlaubnis zur Erbringung des Kryptoverwahrgeschäfts in Deutschland.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Coinbase Germany GmbH, Kurfürstendamm 22, LLP, D-10719 Berlin, www.coinbase.com/de/

Schon seit einiger Zeit gibt es neben „analogen“ Investitionen auch die Möglichkeit, Geld in virtuelle Werte anzulegen.

 

Vor allem eine Anlageform erfreut sich immer größerer Beliebtheit: Kryptowährungen. Bekannteste virtuelle Währung ist der Bitcoin mit einem aktuellen Wert von etwa 31.600 € pro Stück. Nachdem Krypto-Vermögen jedoch im Gegensatz zu Immobilien oder Gold kein „anfassbarer“ Wert ist, sondern der Zugang dazu die Form eines 26- bis 32-stelligen alphanumerischen digitalen Schlüssels hat, stellt sich die Frage: Können Kryptowährungen überhaupt versichert werden? Denn die mittlerweile hohen Summen bei Kryptowährungen lösen bei vielen Anlegern Sorge aus, was geschieht, wenn der Zettel, der USB-Stick oder das virtuelle Wallet mit dem Zugangscode verloren geht, zerstört oder gehackt wird.

Alina Sucker, Underwriting Manager Art & Private Clients beim Spezialversicherer Hiscox, erklärt: „Die Thematik Krypto-Assets ist ein sehr komplexer Bereich und noch vielerorts Neuland für die Versicherungsbranche. Man kann die Risiken schwer kalkulieren, da sich der Wert von Kryptowährungen täglich ändert. Trotzdem ist es möglich, Kryptowährungen zu versichern – und das ist auch sehr sinnvoll: Gerade die Sicherung des privaten Schlüssels ist essenziell, wenn Anleger in Kryptowährung investieren. Um einen Hackerangriff zu vermeiden, kann dieser Schlüssel auch Offline gespeichert werden. Man spricht von ‚Cold Storage‘, wenn Anleger den privaten Schlüssel beispielsweise auf einer externen Festplatte hinterlegen. Wenn diese Festplatte gestohlen wird und der private Schlüssel dadurch nicht mehr abrufbar ist, ist es fast unmöglich, wieder an seine digitalen Werte zu gelangen. Im Rahmen der Hiscox Allrisk-Haus-und-Kunst-Versicherung decken wir bei Hiscox beispielsweise einen Verlust von Kryptowährung bis zu einem gewissen Betrag in unserer Private Cyber Deckung ab.“

Weitere Informationen rund um Kryptowährungen gibt es auch auf dem Hiscox Blog: https://www.hiscox.de/blog/kryptowaehrung-business/

 

Verantwortlich für den Inhalt:

HISCOX, Deutschland, Arnulfstraße 31, D-­80363 München, Tel: 089/5458010, Fax: 089/54580111, www.hiscox.de

Auswertung zeigt, dass Ether gegenüber Bitcoin zunehmend Marktanteile im Handel gewinnt –  Ether-Investments nicht nur anlage- sondern auch anwendungsbezogen

 

Dass Ethereum und andere Kryptowährungen hinsichtlich Marktkapitalisierung und Handelsvolumen gegenüber der stärksten und ersten Währung Bitcoin aufholen, ist bekannt. Die Sutor Bank hat die Entwicklung des Handelsvolumens nun durch eine Auswertung der eigenen Handelsdaten des Jahres 2021 analysiert und näher quantifiziert. Kunden, die bei den Sutor-Partnern investieren, haben nur ein Anlageinteresse, weil sie die erworbenen Währungen nicht anderweitig einsetzen können. Die Zahlen geben daher Aufschluss über Präferenzen tradingaffiner Anleger, die von der Entwicklung von Kryptowerten profitieren wollen, aber in Regel nicht selbst im Krypto-Ökosystem zu Hause sind.

Verschiebung von Währungs- zu Anwendungs-Blockchains

„Im Januar 2021 lag die Aufteilung des Bitcoin-Ether-Handelsvolumens bei 70 zu 30. Im Dezember hatte sich das Verhältnis umgedreht“, sagt Hartmut Giesen, Digitalisierungsexperte bei der Hamburger Sutor Bank. Ab Mai war das Ether-Handelsvolumen entweder immer stärker oder nahezu gleichauf mit dem des Bitcoin. Auf das ganze Jahr gerechnet liegen beide Kryptowährungen fast gleichauf. „Zwar spielen einige interne Effekte eine Rolle, etwa weil wir im Lauf des Jahres die handelbaren Währungen von fünf auf zwölf gesteigert haben und darunter der Bitcoin mehr ‚gelitten‘ hat als Ether. Aber insgesamt lässt sich eine Verschiebung des Handelsvolumens von reinen Währungs- zu Anwendungs-Blockchains feststellen“, sagt Giesen. Im Dezember 2021 hatte Bitcoin nur noch einen Anteil von 22 Prozent gemessen am Volumen über alle 12 bei den Sutor-Partnern handelbaren Kryptowährungen, Ether dagegen 46 Prozent.

„Während Bitcoin sich als digitales Gold für die Wertaufbewahrung etabliert hat, dessen Preis sich nur aus Angebot und Nachfrage speist, hat man mit Ether einen ‚Anteil‘ der mächtigsten dezentralen Anwendungsplattform im Wallet“, erklärt Kryptoexperte Giesen. Auf der Ethereum-Blockchain wird Software ausgeführt, sogenannte Smart Contracts. „Sie ist eine Art Betriebssystem für dezentrale Software-Anwendungen“, so Giesen. Damit gibt es einen inhärenten Wert von Ether, der sich danach bemisst, wie stark die Ethereum-Blockchain von Entwicklern für Smart Contracts genutzt wird.

Bitcoin Dominance seit Januar 2021 gefallen

Und diese Nutzung hat 2021 stark zugenommen. „Auf Ethereum laufen Anwendungen aus den Bereichen Decentralized Finance, NFT oder Metaverse, die gerade eine gewaltige Entwicklung erfahren“, sagt Giesen. Wenn Nutzer in diesen Bereichen aktiv werden wollen, müssen sie dafür Ether kaufen, was sich dann natürlich in der Preisentwicklung niederschlagen wird.

Die Bitcoin Dominance, die das Verhältnis der Marktkapitalisierung vom Bitcoin zum restlichen Kryptomarkt beschreibt, fiel von 61 Prozent im Januar 2021 auf 39 Prozent im Mai und bewegte sich seitdem mit wenigen Ausreißern nach oben im 30-Prozent-Bereich, was sich relativ exakt in den Handelsdaten wiederspiegelt. Heute liegt die Bitcoin Dominance wieder bei 40 Prozent.

„Langfristig gehen wir davon aus, dass der Bitcoin-Preis in erster Linie durch makroökonomische und regulative Impulse bestimmt wird. Kryptowährungen, die mit Anwendungen verbunden sind, werden sich davon nicht komplett abkoppeln können, aber ihr Preis wird sich auch an dem technologischen oder prozessualen Wert orientieren, die die Anwendungs-Blockchain und die darauf basierende dezentrale Anwendung hat“, stellt Hartmut Giesen fest.

 

Über die Sutor Bank

Die Hamburger Sutor Bank, gegründet 1921, ist heute eine feste Größe unter Deutschlands Partnerbanken für Next-Finance-Geschäftsmodelle. Mit rund 120 Mitarbeitern verfolgt sie dabei einen partnerschaftlichen Ansatz, der sich auf den gemeinsamen Erfolg fokussiert. Für Fintechs und digitale Gründer bündelt die Sutor Banking-Plattform sowohl Standard- als auch Individuallösungen für die Bereiche Konten und Zahlungen, Kredite sowie Wertpapier- und Kryptowertehandel. Darüber hinaus bietet die Sutor Bank mit ihrem Private Banking Vermögensverwaltung und -beratung, sie managt zahlreiche Stiftungen und arbeitet im B2B-Geschäft mit Finanzdienstleistern und Investmentgesellschaften zusammen.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Sutor Bank, Max Heinr. Sutor oHG, Hermannstr. 46, 20095 Hamburg, Tel. +49 (0)40 / 8090 6855 17, www.sutorbank.de 

Hauck & Aufhäuser Innovative Capital GmbH (HAIC) hat Anfang Februar 2022 die BaFin-Erlaubnis als AIF-Kapitalverwaltungsgesellschaft nach §§ 20 Abs. 1 i.V.m. 22 KAGB erhalten. Damit ist das Tochterunternehmen der Hauck Aufhäuser Lampe Privatbank AG die erste in Deutschland vollregulierte Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) für digitale Assets.

 

Die Erlaubnis der HAIC als KVG beinhaltet dabei die Erlaubnis zur Auflage und Verwaltung von Investmentfonds als Sondervermögen, die in native Kryptowerte investieren oder diese einer klassischen Portfolioallokation beimischen. Hauck & Aufhäuser Innovative Capital agiert hierbei als Verwaltungsgesellschaft in Zusammenarbeit mit der bewährten KAGB-Verwahrstelle der Bank Hauck Aufhäuser Lampe sowie einem eigenen regulierten Kryptoverwahrer. Das Closing der hierfür übernommenen Kapilendo Custodian AG steht derzeit noch aus.

“Mit unserer KVG für digitale Assets planen wir die Auflage und das Management hauseigener Digital-Asset-Fonds, wollen als Master-KVG aber auch Fondsinitiatoren und Asset Managern bei ihren Fondsprodukten als Servicepartner zur Verfügung stehen”, sagt Dr. Holger Sepp, Mitglied des Vorstands bei Hauck Aufhäuser Lampe. “Künftig können wir so das gesamte Dienstleistungsspektrum für Digital-Asset-Investmentprodukte aus einer Hand anbieten, angefangen vom Portfoliomanagement über die KVG-Dienstleistungen und die Fondsadministration bis hin zur Verwahrung und der Verwahrstelle.”

Hauck & Aufhäuser Innovative Capital wurde im September 2020 gegründet und verfügte bisher über eine KVG-Registrierung nach § 44 Abs. 1 i.V.m. § 2 Abs. 4 KAGB. Geschäftsführer der Verwaltungsgesellschaft sind Patrick Karb und Stephan Edelmann.

Über Hauck Aufhäuser Lampe Privatbank AG

HAUCK AUFHÄUSER LAMPE kann auf eine 226 Jahre lange Tradition zurückblicken. Das Haus ist aus der Fusion dreier traditionsreicher Privatbanken hervorgegangen: Georg Hauck & Sohn Bankiers in Frankfurt am Main, gegründet 1796, das 1852 in Bielefeld gegründete Bankhaus Lampe und Bankhaus H. Aufhäuser, seit 1870 in München am Markt. Die beiden Häuser Georg Hauck und Bankhaus H. Aufhäuser schlossen sich 1998 zusammen, 2021 kam Bankhaus Lampe dazu. Der Vorstand der Bank besteht aus dem Vorsitzenden des Vorstands Michael Bentlage sowie den Mitgliedern des Vorstands Oliver Plaack, Madeleine Sander, Dr. Holger Sepp und Robert Sprogies. HAUCK AUFHÄUSER LAMPE versteht sich als traditionsreiches und gleichzeitig modernes Privatbankhaus.

Die Privatbank fokussiert sich auf die vier Kerngeschäftsfelder Private und Corporate Banking, Asset Management, Asset Servicing und Investment Banking. Dabei stehen die ganzheitliche Beratung und die Verwaltung von Vermögen privater und unternehmerischer Kunden, das Asset Management für Institutionelle Investoren, umfassende Fondsdienstleistungen für Financial und Real Assets in Deutschland, Luxemburg und Irland sowie die Zusammenarbeit mit unabhängigen Vermogensverwaltern im Zentrum der Geschäftstätigkeit. Zudem bietet HAUCK AUFHÄUSER LAMPE Research-, Sales- und Handelsaktivitäten mit einer Spezialisierung auf Small- und Mid-Cap-Unternehmen im deutschsprachigen Raum sowie individuelle Services bei Börseneinführungen und Kapitalerhöhungen an.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Hauck Aufhäuser Lampe, Kaiserstraße 24, 60311 Frankfurt am Main, Tel: +49 69 2161-0, www.hal-privatbank.com

Die Blockchain-Technologie ist ein Markt mit enormen Wachstumsaussichten, sagt Erik Swords, Portfoliomanager des BNY Mellon Blockchain Innovation Funds bei Newton Investment Management – einer Gesellschaft von BNY Mellon Investment Management:

 

“Die Blockchain-Technologie kann in nahezu jeder Branche genutzt werden, um Prozesse und Abläufe effizienter zu gestalten oder neue Marktfelder zu erschließen. Sie wird beispielsweise bereits in der Schweiz für die Wählerregistrierung genutzt. In Japan verwenden Banken die neue Technologie für schnelle, mobile Zahlungsabwicklung. Im Diamanten-Handel werden Import und Verkauf auf der Blockchain erfasst und nachverfolgt. In der Lebensmittelbranche wird die Technologie im Bereich der Lebensmittelsicherheit zur Rückverfolgung und Überwachung angewendet.

Bereits 2019 haben in den USA bereits 22 Prozent von 378 befragten Unternehmen mit einem Umsatz zwischen 100 Millionen und 20 Milliarden US-Dollar die Blockchain-Technologie eingesetzt. Weitere 40 Prozent hatten entsprechende Pläne für die Zukunft (Quelle: CNN, Grant Thornton 2019 CFO Survey). Der weltweite Markt für die Blockchain-Technologie soll nach Schätzungen von gut 12 Milliarden US-Dollar 2022 auf 23 Milliarden 2023 und schließlich bis auf rund 40 Milliarden US-Dollar 2025 steigen. Das ist mehr als eine Verdreifachung des Volumens in nur drei Jahren (Quelle Statista 2021). Gleichwohl haben wir als Investoren immer im Blick, was sich auf der regulatorischen Ebene entwickelt. Es ist wahrscheinlich, dass es gerade im Investment-Bereich zukünftig strengere Vorschriften geben wird, die die Anlagemöglichkeiten einschränken könnten.“

Zum Fonds

Erik Swords investiert in Unternehmen, die die Blockchain-Technologie zu Kosteneinsparungen bzw. Umsatzsteigerungen nutzen. Das heißt im Umkehrschluss: Der Fonds investiert nicht in Kryptowährungen oder tokenisierte Vermögensverwerte.

Der Fonds wurde im Februar 2019 aufgelegt und bietet ein hoch konzentriertes Portfolio mit durchschnittlich 30-50 Titeln. Erik Swords kann weltweit ohne Restriktionen bzgl. der Marktkapitalisierung in Unternehmen aus allen Branchen investieren. Er folgt dabei dem Bottom-Up-Investmentansatz. Vergleichsindex ist der MSCI All Country World NR Index. Seit seiner Auflegung hat der Fonds eine Wertentwicklung von 99,25 Prozent erzielt, gegenüber 52,43 Prozent seines Vergleichsindizes (Stand Nov 2021).

 

Verantwortlich für den Inhalt:

BNY Mellon IM, 160 Queen Victoria Street, London, EC4V 4LA, England, Tel: +44 20 3322 4806, www.bnymellon.com

Kryptowertpapierregister ab sofort angebunden

 

Die Berliner Blockchain-Infrastrukturanbieterin Bloxxon erweitert ihr Leistungsspektrum auf elektronische Wertpapiere und bietet ab sofort auch die Führung des Kryptowertpapierregisters an. Im Rahmen einer Inhaberschuldverschreibung, die für Anfang kommenden Jahres im Februar avisiert ist und über den Mittelstandsfinanzierer Invesdor begeben wird, setzt die Bloxxon dann erstmals die Führung eines Kryptowertpapierregisters um.

“Die Anbindung der Registerführung in unser System ist der zentrale Schritt in Richtung einer vollumfänglichen Infrastrukturdienstleistung für digitale Finanzplätze”, sagt Daniel Wernicke, Co-Vorstand der Bloxxon AG. “In unseren Augen stellt die Inhaberschuldverschreibung auch auf Seiten des Gesetzgebers erstmal ein Pilot auf dem Weg zur kompletten Realisierung elektronischer Wertpapiere aller Art dar. Das sukzessive Vorgehen ist unserer Einschätzung nach dabei sinnvoll. Insgesamt beobachten wir eine positive Entwicklung und stehen in sehr konstruktivem Austausch mit den fachpolitischen Akteuren und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, zum Beispiel zur Ausgestaltung der Verordnung über Kryptofondsanteile mit der das nächste Wertpapier digitalisiert wird. Wir sind optimistisch, dass die neue Bundesregierung diese Entwicklung weiter vorantreiben wird. So ist im Koalitionsvertrag die Ausdehnung der Emission elektronischer Wertpapiere auch auf Aktien erfreulicher Weise bereits vorgesehen.”

Über die BLOXXON

Die Bloxxon AG bietet institutionellen Anlegern und Finanzdienstleistern Produktlösungen und API-Services für digitale Assets in den Kerngeschäftsfeldern Custody (Verwahrung von digitalen Assets), Tokenisierung (Emission digitaler Wertpapiere) und Asset Servicing (Trading, Reporting, Zugang zu Handelsplätzen). Mit eigenen Lizenzen für die Kryptoverwahrung, Anlagevermittlung und Finanzportfolioverwaltung ist die Bloxxon führender Crypto-as-a-Service Partner und One-stop-Shop für tokenisierte Wertpapieremissionen. Mit der Bloxxon Asset Management steht Banken, Investoren und Unternehmen eine professionelle Asset Management Einheit zur Verfügung, die einen einfachen Zugang zur Anlageklasse digitaler Vermögenswerte schafft. Renommierte Bankpartner wie Hauck & Aufhäuser und Emittenten wie die Invesdor AG vertrauen bereits auf die Leistungen der Bloxxon. Vermögenden Privatkunden bietet die Bloxxon AG über ihr Tochterunternehmen wevest Vermögensverwaltung AG Zugang zur regulierten Vermögensverwaltung mit Krypto Assets in Deutschland.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

BLOXXON AG, Joachimsthaler Str. 30, 10719 Berlin , Tel: +49 (0)30 403 63 18 40 , www.bloxxon.co

Die Gruppe Börse Stuttgart blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück.

 

“Unsere strategischen Standbeine im Kapitalmarkt- und Börsengeschäft und im Digital- und Kryptogeschäft haben sich 2021 sehr positiv entwickelt”, sagt Dr. Matthias Voelkel, Vorstand und ab 1. Januar 2022 CEO der Gruppe Börse Stuttgart: “Wir sind in beiden Geschäftsfeldern exzellent aufgestellt, um zu wachsen und unsere Marktposition weiter auszubauen. Als sechstgrößte Börsengruppe in Europa betreiben wir Börsen in Deutschland, Schweden und der Schweiz, ein europäisches außerbörsliches Netzwerk und einen an mehreren europäischen Handelsplätzen aktiven Broker. Zudem haben wir das größte Digital- und Kryptogeschäft der europäischen Börsengruppen aufgebaut.”

Das Interesse von Anlegern an Wertpapieren war 2021 weiterhin hoch. “Hier konnten wir unsere Stärken für Privatanleger ausspielen und neue Kundengruppen für uns gewinnen”, so Voelkel. Das spiegelt sich im Handelsvolumen an der Börse Stuttgart wieder: Der voraussichtliche Umsatz nach Orderbuchstatistik im Jahr 2021 beträgt – mit einer Hochrechnung für die letzten drei Handelstage des Dezembers – rund 107 Milliarden Euro. Damit liegt der Umsatz über alle Wertpapierklassen hinweg nur rund 4 Prozent unter dem Niveau des extrem umsatzstarken Vorjahres.

Im Handel mit Exchange-Traded Products erzielt die Börse Stuttgart 2021 einen neuen Rekord: Der Umsatz steigt um rund 5 Prozent auf rund 23 Milliarden Euro. Hohe Umsätze sind auch im Handel mit verbrieften Derivaten zu verzeichnen: Hier sinkt das Handelsvolumen gegenüber dem von Marktverwerfungen geprägten Vorjahr nur leicht auf rund 44 Milliarden Euro. Mit einem Marktanteil von rund 66 Prozent bleibt die Börse Stuttgart bei verbrieften Derivaten Marktführer im börslichen Handel in Deutschland. Bei Aktien liegt der Umsatz 2021 bei rund 28,6 Milliarden Euro und damit nur knapp unter dem Rekordwert des Vorjahres.

2021 nahm die Akzeptanz von Kryptowährungen bei Privatanlegern und institutionellen Akteuren weiter zu. Vor diesem Hintergrund unterstreicht das Digital- und Kryptogeschäft der Gruppe Börse Stuttgart sein hohes Wachstumspotential. So erreicht die Plattform BISON für den unkomplizierten Handel mit Kryptowährungen 2021 ein Handelsvolumen von rund 5,6 Milliarden Euro. Die Zahl der aktiven Nutzer bei BISON steigt 2021 um mehr als 150 Prozent auf rund 550.000. Der multilaterale Krypto-Handelsplatz Börse Stuttgart Digital Exchange (BSDEX), der sowohl privaten als auch institutionellen Anlegern offensteht, knackt 2021 die Marke von 2,5 Milliarden Euro Handelsvolumen. Damit verfünffacht sich das Handelsvolumen im Kryptogeschäft der Gruppe Börse Stuttgart gegenüber dem Vorjahr auf rund 8,1 Milliarden Euro. “Mit unseren Angeboten sind wir der zuverlässige, transparente und regulierte Partner, der Privatanlegern und institutionellen Kunden unkomplizierten Zugang zur Kryptowelt bietet”, so Voelkel.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Boerse Stuttgart GmbH, Börsenstraße 4, 70174 Stuttgart, Tel: +49 711 222985-711, Fax: +49 711 222985-55, www.boerse-stuttgart.de

Dr. Johannes Schmitt, Co-CEO der Bloxxon AG: “Anfang 2023 ist jeder relevante Vermögensverwalter für seine Kunden in Kryptowerte investiert”

 

Das Jahr 2021 war ein erfolgreiches Jahr am Kryptomarkt. Trotz erheblicher Schwankungen konnten Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum an Wert zulegen. Spannend waren zudem auch die rasanten Entwicklungen bei den Kryptoanwendungen wie NFTs (Non-fungible Tokens) oder Blockchain Gaming Apps. Die Tokenisierung von Wertpapieren lief hingegen nur zögerlich an. Werden sich diese Trends auch im Jahr 2022 so fortsetzen?

Kryptowährungen legen weiter zu – Bitcoin als Wertspeicher

Im Bereich der Kryptowährungen erwarten wir für das erste Quartal 2022 nach einer längeren Phase der Unsicherheit einen weiteren Anstieg des BTC-Preises, möglicherweise wird hierbei die bedeutende $100.000-Marke geknackt. Vor allem die sich festsetzende Inflation in den großen Volkswirtschaften des Westens wird neue Investoren in den Wertspeicher Bitcoin treiben. Gleichzeitig gibt es Preisrisiken, vor allem das bereits angekündigte Zurückfahren der Anleihenkäufe durch die Fed (Tapering) und die (von nordischen Staaten vorangetriebenen) Diskussionen zu einem Verbot von PoW-Mining in der EU.

Große institutionelle Nachfrage nach Kryptoinvestments

Während größere Institutionen in der EU nach wie vor einen Bogen um Kryptowährungen machen werden, wird ein massiver Adoptions-Push aus dem Segment des Private Banking und der Family Offices kommen. Bislang waren Kryptoinvestments hier nicht professionell darstellbar – was sich im Jahr 2022 durch hochwertige Angebote an diese Zielgruppe ändern wird. Wir gehen davon aus, dass Anfang 2023 jeder relevante Vermögensverwalter für seine Kunden in Kryptowerte investiert.

Erste Schritte zur flächendeckenden Akzeptanz tokenisierter Vermögenswerte

Die Akzeptanz von klassischen Vermögenswerten auf Blockchainbasis (Tokenisierung) in Deutschland und Europa wird sich im Jahr 2022 schrittweise verbessern – der große Durchbruch kommt jedoch erst in den Folgejahren. Zunächst sehen wir im ersten Quartal 2022 eine Welle von digital emittierten Wertpapieren, getrieben durch die Übergangsregelung zur Kryptowertpapierregisterführung. Sobald die KryptoFAV in Kraft tritt, werden dann tokenisierte Fondsanteile folgen. Aktien – die im Koalitionsvertrag für die Tokenisierung vorgesehen sind – werden wir im nächsten Jahr aller Voraussicht nach noch nicht auf der Blockchain sehen.

Tokenisierung – Revolution bleibt aus

Für die meisten Anbieter wird es zunächst bei Pilotprojekten bleiben. Nur wenn die gesamte Marktinfrastruktur mitmacht und alle dem Wertpapier zugeordneten Zahlungsströme on chain stattfinden, können Token ihren vollen Mehrwert für die Kapitalmärkte entfalten. Ohne signifikantes tokenisiertes Emissionsvolumen ist der Anreiz für derartige Veränderungen jedoch zunächst noch zu gering.

Die größten Erfolge werden Anbieter feiern, die einzelne Vorteile der Tokenisierung für ein Segment des Marktes oder der Wertschöpfungskette nutzbar machen, ohne dabei auf die ganz große Revolution – wie zum Beispiel den Wegfall der Zentralverwahrung für börsenfähige Wertpapiere – zu setzen. Der Gesetzgeber wird auf deutscher und europäischer Ebene an einer schrittweisen Öffnung festhalten.

Krypto-Anwendungen wachsen – DeFi-Sparpläne für Euro-Anleger

NFTs, Fan-Token und Gaming/Metaverse Anwendungen werden im Jahr 2022 weiter an Boden gewinnen. Bei NFTs werden wir, anders als 2021, eine größere preisliche Differenzierung zwischen Ramschware und anspruchsvollen Editionen erleben. Die (datengetriebene) optimale Bepreisung von NFTs entwickelt sich zu einem Nischenmarkt.

Der DeFi-Space wird wachsen und es werden vermehrt Schnittstellen zwischen der alten Welt (“CeFi”) und der neuen DeFi-Welt live gehen – im Jahr 2022 bleibt dieser Trend (noch) auf kleine, mutige Fintechs beschränkt, die z.B. DeFi-Sparpläne für Euro-Anleger anbieten. Dabei ist es in einem global unübersichtlichen Markt kaum vermeidbar, dass es vereinzelt Sicherheitslücken und auch Smart Contract Bugs gibt, die zu Hacks und Verlusten von Anlegergeldern führen werden. Der Wettbewerb unter den Stablecoin-Anbietern wird sich verschärfen und die ersten Blockchain-basierten CBDCs könnten auf einem der großen globalen Marktplätze handelbar und übertragbar werden.

 

Über die BLOXXON

Die Bloxxon AG bietet institutionellen Anlegern und Finanzdienstleistern Produktlösungen und API-Services für digitale Assets in den Kerngeschäftsfeldern Custody (Verwahrung von digitalen Assets), Tokenisierung (Emission digitaler Wertpapiere) und Asset Servicing (Trading, Reporting, Zugang zu Handelsplätzen). Mit eigenen Lizenzen für die Kryptoverwahrung, Anlagevermittlung und Finanzportfolioverwaltung ist die Bloxxon führender Crypto-as-a-Service Partner und One-stop-Shop für tokenisierte Wertpapieremissionen.

Mit der Bloxxon Asset Management steht Banken, Investoren und Unternehmen eine professionelle Asset Management Einheit zur Verfügung, die einen einfachen Zugang zur Anlageklasse digitaler Vermögenswerte schafft. Renommierte Bankpartner wie Hauck & Aufhäuser und Emittenten wie die Invesdor AG vertrauen bereits auf die Leistungen der Bloxxon. Vermögenden Privatkunden bietet die Bloxxon AG über ihr Tochterunternehmen wevest Vermögensverwaltung AG Zugang zur regulierten Vermögensverwaltung mit Krypto Assets in Deutschland.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

BLOXXON AG, Joachimsthaler Str. 30, 10719 Berlin , Tel: +49 (0)30 403 63 18 40 , www.bloxxon.co

Erik Swords, Portfoliomanager des BNY Mellon Blockchain Innovation Funds bei Newton Investment Management – einer Gesellschaft von BNY Mellon Investment Management – äußert sich zu den größten Herausforderungen und Chancen für Kryptowährungen und die Blockchain-Technologie im nächsten Jahr:

 

“Die Akzeptanz der Blockchain-Technologie und von Kryptowährungen hat sich im Laufe dieses Jahres rasant gesteigert. Und das, obwohl China ein Verbot für Kryptowährungen verhängt hat und die Regulierung für digitale Vermögenswerte weltweit uneinheitlich und oft wenig transparent ist.

Mit Blick auf 2022 erwarten wir, dass digitale Vermögenswerte immer mehr akzeptiert werden, da wir Fortschritte und Transparenz bei der Regulierung von Produkten und Investmentlösungen erwarten.

Ein solcher Schritt sollte Unternehmen darin bestärken, weiterhin innovative und bahnbrechende Anwendungsfälle auf Basis der Blockchain-Technologie zu entwickeln. Dies wird zu mehr Geschwindigkeit, Sicherheit und Schutz im dezentralen Finanzwesen und im wachsenden Markt für die Tokenisierung von Vermögenswerten führen.

Der Markt für Blockchain-Technologie soll sich nach Schätzungen von Statista von 2018 bis 2025 von 1,2 Billionen US-Dollar auf 39,7 Billionen US-Dollar vergrößern – das entspricht einem Anstieg um das 33-Fache in nur sieben Jahren.”

 

Verantwortlich für den Inhalt:

BNY Mellon IM, 160 Queen Victoria Street, London, EC4V 4LA, England, Tel: +44 20 3322 4806, www.bnymellon.com

Deutsche Kunden können jetzt attraktive DeFi-Renditen auf Coinbase erwirtschaften

 

Coinbase, die globale Krypto-Plattform, teilt den Start seines DeFi-Renditeprogramms in Deutschland mit. Das Programm erleichtert Coinbase-Kunden in mehr als 70 Ländern den Zugang zu DeFi und attraktiven DeFi-Renditen – ohne Netzwerkgebühren (Gas Fees), Einlagesperren oder Hürden bei der Einrichtung.

Ab sofort können berechtigte Coinbase Kunden in Deutschland und vielen weiteren Ländern einfach an attraktiven DeFi-Renditen teilhaben, bequem von ihrem Coinbase Konto aus und ohne Netzwerkgebühren. Das Coinbase DeFi-Renditeprogramm startet zunächst mit dem Dai, einem Stablecoin, der an den US-Dollar gekoppelt ist. Dabei können Coinbase Kunden über die Coinbase Plattform ihre Dai bei Compound Finance, einem branchenführenden DeFi-Protokoll, hinterlegen. Der angebotene effektive Krypto-Jahreszins variiert auf der Grundlage der Krypto-Zinssätze von Compound und wird automatisch aktualisiert, um Veränderungen auf dem Markt widerzuspiegeln. Im Oktober schwankte der effektive Krypto-Jahreszins für die Bereitstellung von Dai auf Compound beispielsweise zwischen 2,83 % und 5,39 %.

Diese höheren Krypto-Zinssätze spiegeln sowohl den einzigartigen Zugang zu globaler Liquidität als auch das erhöhte Risiko wider, das mit DeFi einhergehen kann. Obwohl Coinbase diese Protokolle regelmäßig überwacht, kann Coinbase keine Garantie gegen mögliche Verluste geben. Eine Möglichkeit, mit der DeFi-Protokolle versuchen, das Verlustrisiko zu mindern, ist die Übersicherung, was bedeutet, dass sie überschüssige Assets halten, um mögliche Verluste zu decken. Es handelt sich hierbei um eine neuartige Form der Investition, daher gilt auch hier, dass Anleger am besten eine informierte Investitionsentscheidung treffen sollten.

Um ihre Dai zu hinterlegen, die sich in ihrem Coinbase Account befinden, besuchen deutsche Coinbase Kunden die Dai Asset-Seite in der Coinbase-App oder auf Coinbase.com/de. Dort gehen sie einfach auf die Schaltfläche „DeFi-Renditeprogramm“ zur Überprüfung, akzeptieren die Bedingungen und nehmen so am Coinbase DeFi-Renditeprogramm teil. Die eingesetzten Dai bleiben jederzeit auf Coinbase verfügbar, so dass sie weiterhin wie gewohnt gehandelt und ausgegeben werden können. Coinbase übernimmt außerdem die Netzwerkgebühren (Gas Fees), die normalerweise für den Zugang zu DeFi-Protokollen und ihren variablen Erträgen anfallen.

Decentralized Finance (DeFi) entwickelt sich zu einem sehr beliebten Anwendungsfall für die Blockchain-Technologie und Kryptowährungen, da DeFi Zugang zu vielen neuen und spannenden Krypto-Applikationen bietet. Es ist allerdings meistens recht kompliziert, Kryptowährungen bei DeFi-Protokollen zu hinterlegen. Das Hinterlegen kann zudem hohe Netzwerkgebühren mit sich bringen. Coinbase vereinfacht jetzt mit seinem DeFi-Renditeprogramm den Zugang zu den DeFi-Protokollen und erschließt so diesen Bereich der Krypto-Ökonomie weiteren Kreisen von Krypto-Anlegern. Coinbase arbeitet daran, das DeFi-Renditeprogramm auf andere Tokens und DeFi-Protokolle auszuweiten und auch in weiteren Ländern zu launchen.

Über Coinbase

Coinbase erschafft die neue Krypto-Ökonomie – die dank Blockchain-Technologie fairer, zugänglicher, effizienter und transparenter ist. Im Jahr 2012 hatte Brian Armstrong, Gründer der Coinbase Inc., eine revolutionäre Idee: Alle Menschen auf der Welt sollten die Möglichkeit haben, digitale Werte wie Bitcoin auf einfache und sichere Weise zu senden und empfangen. Seitdem hat das Unternehmen eine zuverlässige und intuitive Plattform gebaut, die einfachen Zugang zu einer breiten Krypto-Produktpalette bietet. Coinbase Inc. ist an der Nasdaq unter dem Börsenkürzel COIN gelistet.

Im Juni 2021 erhielt die Coinbase Germany GmbH, ein Tochterunternehmen der Coinbase Inc., als erstes die Erlaubnis zur Erbringung des Kryptoverwahrgeschäfts in Deutschland.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Coinbase Germany GmbH, Kurfürstendamm 22, LLP, D-10719 Berlin, www.coinbase.com/de/

Die Technologie kann zu einem effizienteren, transparenteren und zugänglicheren Wertpapierhandelssystem führen

 

Mit zunehmender Verbreitung könnte die Tokenisierung des Aktienhandels ab 2030 zu jährlichen Kosteneinsparungen von 4,6 Mrd. EUR führen

Aufsichtsbehörden müssen die notwendigen Rahmenbedingungen definieren

Die Blockchain-Technologie revolutioniert die Finanzbranche. Eine der jüngsten – und potenziell disruptivsten – Blockchain-basierten Innovationen ist die Tokenisierung von Vermögenswerten. Diese Technologie wird zwar noch nicht im großen Maßstab genutzt, doch es existieren bereits vielversprechende Anwendungsfälle auf der ganzen Welt. Mit zunehmender Verbreitung könnte die Tokenisierung des Aktienhandels ab 2030 zu jährlichen Kosteneinsparungen von 4,6 Mrd. EUR führen. Dies sind die wichtigsten Erkenntnisse der Studie “The Tokenization of the Economy and its Impact on Capital Markets and Banks” von Roland Berger und Keyrock.

“Die Tokenisierung wird einen starken Einfluss auf die gesamte Finanzbranche haben und zu einem unumkehrbaren Wandel führen. Um nicht ins Hintertreffen zu geraten, müssen sich Vermögensverwalter, Banken, Infrastrukturanbieter sowie Aufsichtsbehörden dringend mit den Herausforderungen und Chancen auseinandersetzen”, sagt Sebastian Maus, Partner bei Roland Berger.

Tokenisierung schafft mehr Effizienz und Transparenz sowie einen leichteren Zugang

Unter Tokenisierung versteht man die Umwandlung eines materiellen oder immateriellen Vermögenswerts in einen digitalen Token, der anschließend vom Inhaber über die Blockchain gehalten, verwendet oder übertragen werden kann. Dadurch entfällt die Notwendigkeit von Intermediären, wie z. B. Verwahrstellen und von analogen Eigentumsnachweisen.

Die Studienautoren haben drei wesentliche Vorteile der Technologie in der Wertschöpfungskette des Wertpapierhandels identifiziert: erhöhte Effizienz, sowohl bei den Kosten als auch bei den Prozessen; erhöhte Transparenz durch nahtlosen Datenaustausch über ein dezentrales Netzwerk sowie ein einfacherer Zugang dank fraktionierter Vermögenswerte, der es kleineren Akteuren ermöglicht, in den Markt einzutreten.

In Deutschland kommt Tokenisierung bereits bei Inhaberschuldverschreibungen zum Einsatz

“Die deutschen Regulatoren haben mit dem eWpG Mitte des Jahres den Einsatz von Tokenisierung bei Inhaberschuldverschreibungen erlaubt. Dies ist hierzulande der erste Bereich, in dem Tokenisierung in großem Umfang zum Einsatz kommen wird. Mit Blick auf die internationalen Märkte glauben wir, dass der Aktienhandel der erste Bereich sein wird, in dem die Tokenisierung einen bedeutenden Einfluss erlangen wird: Zum einen sind hier die meisten bestehenden Proof-of-Concepts zu finden. Zum anderen spielt Technologie im Alltag dieser Märkte bereits eine elementare Rolle, was den Übergang erleichtert. Darüber hinaus ist der Handel mit Wertpapieren ein sehr großer Markt, der entsprechende Skaleneffekte ermöglicht”, erklärt Sebastian Steger, Partner bei Roland Berger.

Aktuell gestaltet sich die Wertschöpfungskette des Aktienhandels sehr komplex und ineffizient. Nach Ansicht der Studienautoren kann die Tokenisierung hier in mehrfacher Hinsicht Abhilfe schaffen: Durch die Eliminierung des Clearing-Prozesses, die Verkürzung der Abwicklungszeiten, die Erhöhung der Transparenz aufgrund des dezentralen Charakters und die Steigerung der Effizienz mit Hilfe von Prozessautomatisierung.

“Die Infrastruktur des Finanzmarktes wurde entwickelt, um möglichst sichere, schnelle und endgültige Werttransfers zu ermöglichen. Die Tokenisierung ermöglicht digitale Transfers, die so nahtlos und einfach sind wie die Übertragung von Informationen über das Internet. Zugleich verbessert sie den derzeitigen Status quo in Bezug auf Geschwindigkeit, Sicherheit und Flexibilität. Und dies ohne die Notwendigkeit vieler der derzeitigen Vermittler. Dies ist ein ebenso tiefgreifender Wandel wie die Entwicklung vom Papier- zum elektronischen Handel. Der Umbruch ist bereits im Gange und die Marktteilnehmer können sich entscheiden, ob sie sich anpassen und mitwachsen oder zurückbleiben und irrelevant werden”, erklärt Kevin de Patoul, CEO und Mitgründer von Keyrock.

Finanzielle und zeitliche Vorteile überwiegen Herausforderungen

Zwar gibt es bereits heute konkrete Beispiele für den Einsatz der Technologie im Aktienhandel, doch die Einführung der Tokenisierung im gesamten Handelsbereich wird wahrscheinlich nicht über Nacht erfolgen. Die größte Herausforderung der Tokenisierung ist das Fehlen eines regulatorischen Rahmens und gemeinsamer Industriestandards. Auch die Skalierbarkeit und die Festlegung geeigneter Maßnahmen zur Cybersicherheit stellen erhebliche Hürden dar.

“Es mag der Eindruck entstehen, dass der Bedarf an Tokenisierung noch auf einem vernachlässigbaren Niveau ist und die Technologie noch ignoriert werden kann. Wir sind der festen Überzeugung, dass es jetzt an der Zeit ist, zu handeln. Da immer mehr attraktive Anwendungsfälle auftauchen und die potenziellen Nutzer vermehrt die finanziellen und zeitlichen Einsparungen der Tokensierung sehen, werden die Aufsichtsbehörden gezwungen sein, die Grenzen des technologischen und regulatorischen Rahmens zu definieren”, sagt Maus.

Sie können die vollständige Studie hier herunterladen: https://bit.ly/31Wwvct

Roland Berger ist die einzige Unternehmensberatung europäischer Herkunft mit einer starken internationalen Aufstellung. Als unabhängiges Unternehmen, das sich ausschließlich im Besitz unserer Partner befindet, sind wir mit 50 Büros in allen wichtigen Märkten vertreten. Unsere 2400 Mitarbeiter bieten eine einzigartige Kombination aus analytischem Ansatz und empathischer Einstellung. Von unseren Werten Unternehmertum, Exzellenz und Empathie angetrieben, sind wir bei Roland Berger überzeugt, dass die Welt ein neues nachhaltiges Paradigma braucht, das den gesamten Wertschöpfungszyklus berücksichtigt. Wir arbeiten in kompetenzübergreifenden Teams über alle relevanten Branchen und Geschäftsfunktionen hinweg und bieten das beste Fachwissen, um die tiefgreifenden Herausforderungen von heute und morgen zu meistern.

Keyrock ist ein technologie- und dienstleistungsorientierter Krypto-Market-Maker, der skalierbare, selbstanpassende algorithmische Technologien entwickelt, um solide und effiziente Märkte zu unterstützen.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Roland Berger GmbH, Sederanger 1, 80538 München, Tel: +49-89-9230-0, www.rolandberger.com

Bankhaus Scheich handelte für das Land Hessen und die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main – Langfristige Zusammenarbeit mit der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt vereinbart

 

Das Bankhaus Scheich hat für das Land Hessen und die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main Kryptowährungen aus Beschlagnahmungen im Wert von ca. 100 Mio. EUR veräußert. Das Bankhaus hat die Kryptowährungen innerhalb von einer Woche bis zum 20. Dezember 2021 abverkauft.

Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt und das Bankhaus Scheich haben im Rahmen der Veräußerung der Kryptowerte ein Setup etabliert, über das nun auch zukünftig Krypto-Transaktionen rechtssicher und schnell abgewickelt werden können. Da die Kryptowährungen im Zusammenhang mit Verbrechen stehen gelten sie als “kontaminierte Coins” und können nicht auf gängigen Börsen gehandelt werden. Der nun etablierte Prozess stellt sicher, dass Handelspartner informiert werden, dass die Währungen wieder in rechtmäßigem Besitz sind und als “sauber” deklariert worden sind, so dass eine Veräußerung möglich ist.

Eine Rahmenvereinbarung zwischen der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt und dem Bankhaus Scheich begründet darüber hinaus eine langfristige Partnerschaft und dient als Grundlage für die künftige Veräußerung beschlagnahmter Kryptowerte durch das Land Hessen.

Boris Ziganke, Mitglied des Vorstands des Bankhaus Scheich, sagte: “Eine solch große Menge an Kryptowährungen in kürzerer Zeit abzuverkaufen ist komplex und über die klassischen auf Privatanleger fokussierte Plattformen nahezu unmöglich. Dass uns dies aufgrund unserer großen Liquidität im Bereich der Krypto-Vermögenswerte ohne Marktverwerfungen gelungen ist bezeugt unsere führende Stellung in Deutschland im Bereich des Handels von Krypto-Vermögenswerten.”

Nils von Schoenaich-Carolath, Managing Director Digital Assets und Leiter des Projekts, sagte: “Aufgrund der hohen Volumina, der Vielzahl an Währungen und der Schwierigkeiten in Bezug auf das Problem der Geldwäsche war dieses Projekt äußerst vielschichtig. Gemeinsam haben wir eine rechtssichere und effiziente Lösung entwickelt, um Transaktionen dieser Art schnell und ohne den Markt zu beeinflussen, abwickeln zu können.”

Oberstaatsanwältin Jana Ringwald, die das Projekt auf Seiten der Generalstaatsanwaltschaft vertritt: “Kryptowährungen sind das Zahlmittel der Cybercrime. Nicht nur ihre Sicherstellung erfordert ein professionelles Vorgehen, sondern auch ihre Verwertung. Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main und das Bankhaus Scheich haben eine in Deutschland bislang einzigartige, marktgerechte und rechtssichere Lösung entwickelt, um derartig inkriminiertes Kryptovermögen wieder dem regulären Markt zuzuführen.”

Das Bankhaus Scheich hat als lizensierte Bank und regulierter Handelspartner über 35 Jahre Erfahrung im Bereich Preisstellung, Market Making und Liquiditätsbereitstellung im traditionellen Handel bspw. von Aktien und Anleihen. Seit 2018 hat sich das Bankhaus darüber hinaus auf den außerbörslichen Handel von Kryptowährungen, Digital Assets und der Tokenisierung spezialisiert.

Die rechtliche Begleitung des Projekts erfolgte durch die Anwälte von YPOG um Daniel Resas. “Es ist jedenfalls in Deutschland das erste Mal, dass es zu einer derart hochvolumigen Verwertung beschlagnahmter Kryptowerte gekommen ist. Das hat die Beteiligten nicht nur im Abverkauf vor große Herausforderungen gestellt. Vor allem im Umgang mit den geldwäscherechtlichen Anforderungen der Handelsteilnehmer mussten wir praktisch Neuland beschreiten. Ich bin mir sicher, dass wir hier einen neuen Marktstandard für die Verwertung staatlich beschlagnahmter Kryptowerte geschaffen haben.”, so Resas.

Über Bankhaus Scheich:

Das Bankhaus Scheich wurde 1985 in Frankfurt am Main gegründet und ist heute einer der führenden Spezialisten an der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB). Als reguliertes Institut ist das Bankhaus Scheich Marktführer und Vorreiter im Bereich Digitale Assets und Kryptowährungen. Das inhabergeführte Institut ist als Market Maker in Aktien, festverzinslichen Wertpapieren und digitalen Assets tätig.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Bankhaus Scheich Wertpapierspezialist AG, Rossmarkt 21, 60311 Frankfurt am Main, Tel: +49 (0)69 3487966-0, www.bankhaus-scheich.de