Plattform-Banking als Modell der Zukunft

 

Fünf Jahre Fintech-Strategie: Bereits seit Herbst 2013 beschäftigt sich die Hamburger Sutor Bank mit digitalen Geschäftsmodellen in der Finanzbranche. Damit hat die mittelständische Hamburger Bank schon frühzeitig auf die technologischen Entwicklungen im Finanzbereich reagiert. Mit Erfolg: Durch die Kooperation mit aktuell 14 digitalen Partnern – darunter Fintech-Startups, digitale Plattformen sowie traditionelle Versicherungen und Banken – hat die Sutor Bank bis dato rund 150.000 neue Kunden gewonnen. Die Zahl der Kunden, die über dieses Segment kommen, entwickelt sich inzwischen mit einer hohen Dynamik und wächst mit rund 10 Prozent pro Monat.

„Die gesamte Finanzindustrie befindet sich aktuell in einem durch Technologie-Innovationen beschleunigten Umbruch. Der derzeitige strategische Imperativ heißt: Bertreibe Plattform-Banking“, erklärt Robert Freitag, geschäftsführender Gesellschafter der Sutor Bank. „Plattform-Banking bedeutet, mit Partnern auf einer gemeinsamen Plattform neue Geschäftsmodelle zu realisieren, Finanz-Angebote verschiedener Partner nach dem Vorbild Amazon auf einer Plattform zu bündeln oder Bank-Produkte auf Partner-Plattformen einzubetten.“ Auch große Häuser wie die Deutsche Bank oder die Commerzbank haben inzwischen erklärt, dass sie mit ihren Unternehmen in das Plattform-Banking einsteigen werden.

Die Sutor Bank hat auf diese Entwicklung schon früh mit der Realisierung einer Banking-as-a-Service-Plattform reagiert. Diese Plattform nutzen Nicht-Banken – Startups, Fintechs, digitale Unternehmen – für die Umsetzung ihrer eigenen Finanz-Geschäftsmodelle. Entstanden ist diese Strategie der Sutor Bank ab 2013 aus ersten gemeinsamen Projekten mit den Startups fairr.de, einem Online-Anbieter für ETF-basierte Riester- und Rürup-Sparpläne, sowie Deposit Solutions mit dem Zinsportal-Angebot Zinspilot.

14 Fintech-Partnerschaften – zunehmend auch „Dreieckskooperationen“

Bis heute wurden insgesamt 14 digitale Partner angedockt: acht Spar- und Anlage-, ein Kredit-, drei Payment- & Banking- und zwei Krypto-Unternehmen. „Drei dieser Kooperationen mit einem etablierten Digitalunternehmen, einer Versicherung und sogar einer Bank sind entstanden, weil sie Lösungen unserer Fintech-Partner inklusive der Sutor-Bank-Anbindung eingekauft und integriert haben. Diese Art von Dreieckskooperationen werden künftig öfter entstehen“, sagt Robert Freitag.

Nach Ansicht von Robert Freitag wird sich der Trend zum Kontext-Banking, also die Einbettung von Finanzdienstleistungen in die Lebenszusammenhänge und Geschäftsprozesse, in Zukunft weiter verstärken. Deshalb werden neben Startups immer mehr etablierte Unternehmen, die ihre Wertschöpfung durch Finanzprodukte erweitern wollen, auf ein Banking-as-a-Service-Angebot angewiesen sein. „Die Sutor Bank wird Partner-Strategien intensiv weiterverfolgen und ihre Banking-as-a-Service-Plattform ausbauen. Die dynamische Entwicklung des Service-Plattform-Geschäfts wird daher mit einem ähnlichen Wachstum wie bisher weitergehen“, erklärt Robert Freitag.

Erweiterung der Partnerschaften rund um Blockchain-Technologie

Aktuell beginnt die Sutor Bank Geschäftsmodelle, die mit Kryptowährungen umgehen beziehungsweise auf der Blockchain-Technologie basieren, zu unterstützen. Fiat-Konten als Schnittstellen zu Kryptowährungen sind bereits aktiv. „Wir analysieren derzeit, welche weiteren Schritte in Richtung Blockchain-Welt vor dem Hintergrund der volatilen Krypto-Märkte und einer unvorhersehbaren Regulierung mit welchen Partnern gangbar sind“, sagt Robert Freitag. „Hier sind wir in einer ähnlichen Situation wie vor fünf Jahren, als die Zusammenarbeit mit unregulierten Partnern begann.“

Für die Umsetzung der Fintech- und Plattform-Strategie wurde bei der Sutor Bank eine eigene Business Development Unit gegründet, die als universelle Schnittstelle zu den digitalen Partnern fungiert. Diese Einheit übernimmt das Onboarding neuer Partner, baut das Ökosystem aus und entwickelt das Geschäftsfeld strategisch weiter.

 

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In der vergangenen Woche haben die Kryptowährungen Volatilität zurückgenommen. Der Bitcoin-Kurs bewegte sich so wenig wie seit 17 Monaten nicht mehr.

 

„Das zeigt zwei Dinge“, sagt Leonard Zobel, Geschäftsführer der auf Kryptowährungen spezialisierten next Block GmbH aus Berlin: „Der eine ganze Weile anhaltende Rückgang bei den Kryptowährungen ist auf breiter Front gebremst und der Markt reift.“

Selbst am vergangenen Freitag, als die Bitcoin-Futures Settlement an der CBOE hatten, kam es nicht zu nennenswerten Ausschlägen beim Bitcoin-Kurs. Das mag daran liegen, dass sich die Akteure das Pulver trocken halten wollten. Diese Woche stehen – gerüchteweise – einige Themen an, die vor allem Bitcoin wieder stärker in Wallung bringen könnten.

So sollen möglicherweise die Bakkt Bitcoin Futures von der Aufsichtsbehörde genehmigt werden. Bakkt ist eine Tochter der ICE, die auch die New York Stock Exchange (NYSE) besitzt und betreibt. Bakkt ist also gewissermaßen die Krypto-Schwester der NYSE und wird deshalb vom Start weg ernst genommen werden. Der Handel mit den Bitcoin Futures könnte schon am 6. Dezember beginnen, das wäre dann ein überraschend schneller Start.

Interessant ist aber vor allem die Konstruktion der Futures: Das Settlement soll in Bitcoin stattfinden. Das würde aber bedeuten, dass die Akteure die notwendigen Bitcoin tatsächlich besitzen oder sich rechtzeitig besorgen müssen. In jedem Fall würden damit Bitcoin vom Markt genommen – ein knapperes Angebot trifft also auf eine gleiche oder wachsende Nachfrage. Für die Preise wäre das tendenziell ein bullisches Signal.

Eine weitere gute Nachricht kam aus einer ungewöhnlichen Ecke: Die englische Sicherheitsfirma G4S, ein großer Anbieter von Wertdiensten und Geldtransport, will eine Crypto-Custody-Lösung anbieten. Damit könnte vor allem für institutionelle Anleger der Einstieg in den Markt erleichtert werden, war die sichere Verwahrung der Kryptos doch immer noch eine hohe Hürde.

Beruhigt hat sich die Lage rund um die Stablecoin Tether. Diese hat die Dollarparität so gut wie erreicht, ist also wieder im Normalzustand angekommen. Dazu bedurfte es aber eines stärkeren stabilisierenden Eingriffs: Die ausgebende Firma Tether Ltd. hat offenbar Tether-Token im Gegenwert von rund 500 Millionen Dollar eingelöst und dann vernichtet. So ähnlich handeln auch Aktiengesellschaften bei Aktienrückkaufprogrammen – und hier scheint es gewirkt zu haben.

 

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Alle reden darüber, aber verstehen es auch alle?

 

Blockchain-Technologie und Kryptowährungen waren das Thema des ersten Innovationsforums der Deutsche Oppenheim Family Office AG für Mandanten und Geschäftspartner. Rund 60 Gäste folgten der Einladung zur Veranstaltung am Kölner Sitz des Unternehmens und füllten den Saal bis auf den letzten Platz. Drei informative Vorträge erklärten die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten der Blockchain-Technologie und diskutierten die Frage, ob Kryptowährungen als neue Assetklasse betrachtet werden müssten.

Wie die Blockchain-Technologie funktioniert, erklärte in einem lebhaften Einführungsvortrag Dr. Jörn Matthias Häuser, Mitglied des Vorstands der Deutsche Oppenheim. Jochen Möbert, Research Analyst bei der Deutsche Bank AG, skizzierte im Anschluss die Entwicklung der Technologie, ging auf mögliche Anwendungsfelder ein und gab einen Ausblick zum Potenzial der neuen Technologie. Vielen sei die Blockchain-Technologie nur im Zusammenhang mit Kryptowährungen geläufig, dabei fände sie in vielen weiteren Feldern Anwendung, so z.B. in der Finanzindustrie in nachgelagerten Abwicklungsbereichen. Blockchain-Technologie, so Möbert, habe das Potenzial, gewohnte Vorgänge in unserem Leben vollkommen zu ändern – von digitalen Zahlungsvorgängen bis hin zu Immobilientransaktionen per “Smart Contracts”.

Im abschließenden Vortrag zeigte Laurenz Apiarius, Geschäftsführer vom Blockwall Capital, dass Kryptowährungen als neue Assetklasse durchaus ernstgenommen werden können, auch wenn vieles noch am Anfang der Entwicklung stehe. Blockwall Capital ist das erste von der BaFin zugelassene Unternehmen in Deutschland, das Krypto-Assets in einem Fonds anbietet. Laurenz Apiarius zeigte, wie ein Investmentprozess und die Bewertung abgebildet werden können.

Gastgeber Dr. Thomas Rüschen, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Oppenheim, freute sich über das positive Feedback: “Eine gelungene Veranstaltung, das Thema wird uns weiter beschäftigen.”

 

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Deutschland bei Umsetzung im Mittelfeld, bei Investitionen weit hinter den USA

 

Bis 2025 könnte Blockchain allgegenwärtig sein, massenkompatibel werden und die Lieferketten weltweit stärken, so eine neue Studie des Capgemini Research Institute . Mit Hilfe von Investitionen und Partnerschaften wird die Distributed-Ledger-Technologie in der Fertigungswirtschaft sowie der Konsumgüter- und Einzelhandelsbranche vorherrschen. Die USA und Großbritannien investieren am meisten und sind auch führend in der Umsetzung.

Die Studie “Does blockchain hold the key to a new age of supply chain transparency and trust?” (http://ots.de/OxUFCl) gibt einen umfassenden Überblick über die Unternehmen und Regionen, die sich auf die Blockchain vorbereiten und prognostiziert, dass sich die Technologie bis 2025 in den Lieferketten durchsetzen wird. Derzeit setzen nur drei Prozent der Unternehmen Blockchain im größeren Maßstab ein und zehn Prozent starteten ein Pilotprojekt, ganze 87 Prozent der Befragten befinden sich nach eigenen Aussagen noch in der Anfangsphase des Blockchain-Experiments.

Europa führt bei Umsetzung, USA bei Investition in Startups

In Europa sind Großbritannien (22 Prozent) und Frankreich (17 Prozent) derzeit führend bei der Umsetzung von Blockchain, wenn es um Projekte in größerem Umfang oder über den Pilotstatus hinaus geht; Deutschland folgt mit elf Prozent. Weltweit liegen die USA bei der Umsetzung mit 18 Prozent auf Platz 2, führend sind sie jedoch bei der Finanzierung von Blockchain-Startups: Dort wurden über eine Milliarde Dollar seit 2012 investiert, in Großbritannen sind es im Vergleichszeitraum 500 Millionen, in Deutschland 50 Millionen. Die im Einsatz von Blockchain führenden Unternehmen sind optimistisch, dass die Technologie ihr Potenzial ausschöpfen wird, wobei über 60 Prozent glauben, dass sie schon jetzt die Zusammenarbeit mit ihren Partnern verändert. Die Studie ergab auch, dass Kosteneinsparungen (89 Prozent), bessere Rückverfolgbarkeit (81 Prozent) und Transparenz (79 Prozent) die drei wichtigsten Treiber für entsprechende Investitionen sind. Darüber hinaus ermöglicht die Blockchain eine sichere, schnellere und transparentere Bereitstellung von Informationen. Die Technologie kann auf kritische Funktionen der Lieferkette angewendet werden, von der Verfolgung der Produktion bis zur Überwachung der Nahrungskette und der Sicherstellung der Einhaltung von Vorschriften. Die in der Studie identifizierten Vorreiter werden ihre Blockchain-Investitionen in den nächsten drei Jahren um 30 Prozent steigern.

Unternehmen haben noch Bedenken

Trotz des Optimismus bei der Implementierung von Blockchain-Systemen bestehen nach wie vor Bedenken hinsichtlich einer klaren Rendite dieser Investitionen (ROI) und der Interoperabilität zwischen den Partnern in einer Lieferkette. Die Mehrheit (92 Prozent) der Vorreiter verweist darauf, dass der ROI die größte Hürde bei der Einführung darstellt und 80 Prozent nennen die Interoperabilität mit Legacy-Systemen als große Herausforderung im Betrieb. Darüber hinaus verweisen 82 Prozent auf die Sicherheit von Transaktionen, da sie die Akzeptanz ihrer Blockchain-Anwendungen durch die Partner behindern und den Status der Blockchain als sichere Technologie untergraben.

Martin Arnoldy, Leiter Konsumgüter, Handel und Logistik bei Capgemini in Deutschland, kommentiert: “Es gibt einige wirklich spannende Anwendungsfälle auf dem Markt, die zeigen, welche Vorteile die Technologie für Lieferketten bietet, aber Blockchain ist kein Allheilmittel. Der ROI ist noch nicht messbar und Geschäftsmodelle und -prozesse müssen für die Umsetzung erst noch geschaffen werden. Über die gesamte Lieferkette hinweg sind allerdings effektive Partnerschaften erforderlich, um gemeinsam mit dem Ökosystem eines Unternehmens eine Blockchain-Strategie zu entwickeln, die in breitere Technologieeinsätze integriert ist. Nur so kann man sicherstellen, dass die Blockchain ihr Potenzial ausschöpfen kann.”

In Zusammenarbeit mit der Swinburne University of Technology in Australien fand Capgemini im Rahmen einer weiteren Studie (www.capgemini.com/au-en/resources/blockchain-and-industry-4-0/) heraus, dass die Experimente mit Blockchain im Jahr 2020 ihren Höhepunkt erreichen werden: Dann werden Unternehmen Machbarkeitsstudien in Auftrag geben und sich von Fintechs absetzen. Ausgereift wird die Blockchain-Transformation der neuen Studie zufolge 2025 sein, wenn Unternehmen die Tranformation und Integration starten und Richtlinien für Datenschutz und -management festlegen.

Professor Aleks Subic, stellvertretender Rektor für Forschung und Entwicklung an der Swinburne University of Technology ergänzt: “Unternehmen trauen der Blockchain-Technologie zu, Schlüsselfragen zu lösen und neue Geschäftsmöglichkeiten zu schaffen und sie verleiht dem digitalen Ökosystem entlang der gesamten Lieferkette Glaubwürdigkeit. Wir glauben, dass die Blockchain-Technologie in naher Zukunft eine wichtige Rolle bei der digitalen Transformation der Lieferkettenkanäle für eine Vielzahl von Branchen spielen wird.”

Anwendungsfälle in der Praxis

Die Studie des Capgemini Research Institute identifizierte 24 Anwendungsfälle für Blockchain, vom Handel mit CO2-Zertifikaten über die Verwaltung von Lieferantenverträgen bis hin zur Vermeidung von Produktfälschungen. Capgemini wandte diese Anwendungsfälle auf Einzelhandels-, Fertigungs- und Konsumgüter an. Der Bericht betont, dass sich Verbraucherorganisationen insbesondere auf die Rückverfolgung und Identifizierung von Produkten konzentrieren, wobei Nestlé, Unilever und Tyson Foods mit Blockchain experimentieren. Einzelhändler konzentrieren sich auf digitale Marktplätze und verhindern Fälschungen, Starbucks beispielweise investiert in Blockchain-Tests. Noch entscheidender ist jedoch, dass die Blockkette die Lebensmittelversorgung sicherstellen kann, indem sie Lebensmittel vom Erzeuger bis zum Verbraucher zurückverfolgt, um Kontaminationen oder Produktrückrufe abzuwenden.

Arnoldy schließt daraus: “Unsere Studie unterstreicht das Potenzial der Blockchain, zeigt aber auch, dass es derzeit nur wenige groß angelegte Implementierungen dieser Technologie und klare Grenzen für die Akzeptanz gibt. Unternehmen sollten unsere Analyse zukunftsweisender Unternehmen nutzen, um zu verstehen, wie Blockchain für sie nützlich sein kann, indem sie ihr Blockchain-Programm ausbauen und den Hype tatsächlich umsetzen.”

 

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Die DOMCURA untermauert ihre Kompetenz als digitaler Assekuradeur:

 

Pünktlich zum Auftakt der vom 23. bis 25.10.2018 in den Westfalenhallen Dortmund stattfindenden Branchenleitmesse DKM stellt das Unternehmen als eines der ersten überhaupt in Europa ein marktfähiges Versicherungsprodukt auf Basis der revolutionären Blockchain-Technologie vor: die digitale DOMCURA Reisegepäckversicherung. Diese schützt vor den finanziellen Folgen der Zerstörung, der Beschädigung oder des Abhandenkommens von Reisegepäck.

Anders als die standardisierten Reisegepäckversicherungen des Wettbewerbs nutzt das an eine Smartphone-App gebundene Produkt der DOMCURA die Möglichkeiten der im Bankensektor fest etablierten Distributed-Ledger-Technologie (DLT) – im Speziellen die Blockchain, die in ihrer Eigenschaft als digitaler Treuhänder durch ein komplexes System der Absicherung sensible Kunden- und Transaktionsdaten unveränderbar speichert. Eine Eigenschaft, die es den Kieler Produktentwicklern und IT-Spezialisten erst erlaubte, einen situativen Reise-Versicherungsschutz zu konzipieren, der die Integrität aller Reiseinformationen jederzeit gewährleistet und so die gestiegenen Anforderungen an die heutige Mobilität und den Datenschutz zu gleichzeitig fairen Bedingungen erfüllt. Situativ deswegen, weil es sich um eine Pay-On-Demand-Versicherung handelt, die hinsichtlich der individuellen Anpassung der Versicherungssumme sowie der Vertragslaufzeit (täglich kündbar) flexibel angelegt ist. Abgerechnet werden nur die Tage, an denen der Nutzer den Versicherungsschutz auch wirklich benötigt. Dieser aktiviert sich automatisch, sobald der Nutzer seine Homezone (einen Radius von 50 km) verlässt.

Während die über GPS-Tracking ermittelten Bewegungskoordinaten vom Smartphone verschlüsselt und fortlaufend in der Blockchain abgelegt werden, hat der Versicherer keine Kenntnis vom Aufenthaltsort des Reisenden. Dessen Privatsphäre bleibt zu einhundert Prozent geschützt. Erst im Schadensfall macht der Kunde gegenüber der DOMCURA Angaben zu dem betreffenden Reisetag, um eine Regulierung zu erwirken. Vorerst kommt der digitale Reisegepäckversicherungsschutz nur Bestandskunden mit iOS-Geräten zugute; für Android ist die App voraussichtlich Ende 2018 verfügbar. Risikoträger ist die zur Schweizer Baloise Group gehörende Basler Sachversicherungs-AG mit Sitz in Bad Homburg.

“Mit der digitalen DOMCURA Reisegepäckversicherung haben wir in nur kurzer Zeit eines der ambitioniertesten Leuchtturmprojekte in der Unternehmensgeschichte umgesetzt. Damit sind wir die Ersten, die die Chancen für eine Breitenanwendung der Blockchain-Technologie in der Versicherungswirtschaft erkannt und ihr den Weg geebnet haben”, sagt Uwe Schumacher, Vorstandsvorsitzender der DOMCURA AG.

“Da sich die Basler Versicherungen als servicestarker und innovativer Versicherer mit intelligenter Prävention positionieren, lag es nahe, in ein derart fortschrittliches Versicherungsprodukt wie die digitale DOMCURA Reisegepäckversicherung zu investieren. Diese passt sehr gut zu unseren Markenwerten Sicherheit, Einfachheit und Partnerschaft. Gemeinsam mit unserem Kieler Produktpartner verfolgen wir das Ziel, moderne Kunden ihrer persönlichen Zufriedenheit näherzubringen”, sagt Dr. Jürg Schiltknecht, Vorsitzender des Vorstands der Basler Versicherungen.

 

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In der vergangenen Woche ging es bei den Kryptowährungen vor allem seitwärts. Insgesamt gingen sie mit einem Plus von 3,5 Prozent aus dem Wochenende, für Kryptos eine fast langweilige Entwicklung.

 

„Trotzdem gab es einige Highlights, die auch die kommenden Wochen noch beeinflussen werden“, sagt Leonard Zobel, Geschäftsführer der auf Kryptowährungen spezialisierten next Block GmbH aus Berlin.

Zum einen ist noch immer nicht absehbar, wie der massive FUD-Angriff (fear, uncertainty, doubt) gegen Tether mit seinen Gerüchteköchen und Faktenverdrehungen weitergeht. Zunächst hat Tether die Parität zum Dollar, die als Stablecoin ja das Ziel ist, fast wiedererlang. Derzeit (Sonntagabend) wird Tether bei Kraken für 0,97 US-Dollar gehandelt, ein Risikoaufschlag von nur noch drei Prozent. Dieser Aufschlag lag in der vergangenen Woche zum Teil bei horrenden 15 Prozent.

Der massive FUD gegen Tether und Bitfinex kam für die neuen Stablecoins (GeminiDollar, Binance TUSD oder Circles USDC) sehr passend. Teilweise wurden sie mit einem Aufschlag von zehn Cent pro Dollar gehandelt. Kein Wunder, dass Gerüchte ins Kraut schießen und sich Investoren fragen, wer oder was nun hinter dem – temporären – Kurseinbruch steckt. Dabei werden mehrere Erklärungen diskutiert:

  1. Die Konkurrenz steckt dahinter. Es wäre möglich, dass die Emittenten anderer Stablecoins gezielt negative Meldungen über Tether verbreiten, um Marktanteile zu gewinnen.
  2. Möglich wäre auch, dass „Vernunft-Investoren“ lieber auf regulierte und überwachte Stablecoins setzen und Tether verkaufen.
  3. Ein weiteres Szenario ist, dass viele Trader zur selben Zeit wieder in Kryptos investieren statt das Geld im Stablecoin Tether zu halten.
  4. Diskutiert wird auch, ob der FUD direkt von Bitfinex/Tether stammt. Die Unternehmen könnten die Gelegenheit genutzt haben, möglichst viele Tether zum rabattierten Kurs von teilweise 0,85 Cent vom Markt zu nehmen.

Das vierte Szenario hat einiges für sich. Es wäre ungefähr so, als würde eine Aktiengesellschaft eigene Aktien zurückkaufen, wenn sie den Kurs für unterbewertet hält. Diskutiert wird sogar, ob Tether nicht sogar ganz vom Markt genommen werden soll. In jedem Fall hat sich der Circulating Supply von Tether von 2,8 auf 2,0 Milliarden reduziert, eine Verringerung um ein gutes Drittel.

Aber nicht nur der Desinformationsangriff auf Tether bewegte die Krypto-Community. Auch der Handelsstart von Tezos auf der Plattform Kraken sorgte für einige Aufmerksamkeit. Hier wurden, wie jüngst bei Cardano, zu Beginn Preise weit über dem Marktpreis aufgerufen. Bis zu 30 Euro wurden bezahlt, der globale Preis lag derweil bei rund 1,20 Euro. Nach diesem Stolperstart aber bleibt festzuhalten: Für Tezos ist dieses erste echte Fiat-Gateway ein Meilenstein.

Bei Ethereum ging die Diskussion um die Verschiebung des Constantinopel Hard-Forks weiter, der im Testnet gescheitert war – und es kam zu einer Einstimmigkeit unter den Core-Entwicklern. Frühester Termin ist nun Januar 2019. Zudem wurde angeregt, statt von Hard-Fork in Zukunft einfach nur von Updates zu sprechen. Den Kurs hat dies nur wenig beeinflusst, im Januar besteht Potenzial wegen des Short-term-hype um das Update. Näher rückt auch die Entscheidung der US-Börsenaufsicht über die Zulassung von Bitcoin-ETF, auch der Launch von Bakkt. Beides könnte die Kurse nach oben treiben. Langfristig ist also ein Aufwärtstrend zu erwarten, wobei sich erst Mitte November zeigen wird, ob der kurzfristige Abwärtstrend dreht und die Kurse den Seitwärts-Krebsgang aufgeben.

 

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Urteil des Kammergerichts Berlin entzieht den Bitcoinhandel der BaFin-Aufsicht

 

Mit rechtskräftigem Urteil vom 25.09.2018  – Az. (4) 161 Ss 28/18 (35/18) – entschied das Kammergericht Berlin, dass Bitcoins nicht als Finanzinstrument oder Rechnungseinheit im Sinne des Kreditwesengesetz (KWG), anzusehen sind. Damit wird gleichzeitig der Finanzaufsicht BaFin generell die Zuständigkeit über Krypto-Assets abgesprochen.

Nach Auffassung der BaFin handelt es sich bei Bitcoins um eine Komplementärwährung, die unter den Begriff Rechnungseinheit zu fassen ist ( so im Merkblatt der BaFin „Hinweise zu Finanzinstrumenten nach § 1 Abs. 11 Sätze 1 bis 3 KWG [Aktien, Vermögensanlagen, Schuldtitel, sonstige Rechte, Anteile an Investmentvermögen, Geldmarktinstrumente, Devisen und Rechnungseinheiten]“ vom 20. Dezember 2011 in der Fassung vom 19. Juli 2013 unter 2.b)hh) nachzulesen). Genau diese Interpretation lässt das Gericht nicht gelten. Mit ihrer Behauptung in dem Merkblatt „überspannt die Bundesanstalt den ihr zugewiesenen Aufgabenbereich“. Der Handel mit Bitcoins unterfalle im konkreten Fall des Handels über eine Handelsplattform nicht der Erlaubnispflicht des § 32 KWG und ist daher auch nicht nach § 54 KWG strafbar

Die Aussagen des Gerichts in dem Urteil insbesondere in Richtung der BaFin sind drastisch:

Der BaFin wird in dem Urteil bescheinigt, dass es „nicht Aufgabe der Bundesbehörden ist, rechtsgestaltend (insbesondere) in Strafgesetze einzugreifen.“ Wohlgemerkt „insbesondere“. Auch auf anderen Gebieten ist es insofern nicht Aufgabe der BaFin, sondern des Gesetzgebers, rechtsgestaltend zu agieren. Das Gericht weist ausdrücklich auf die allgemeinen rechtsstaatlichen Grundsätze hin, dass der Gesetzgeber im Bereich der Grundrechtsausübung alle wesentlichen Entscheidungen selbst treffen und Rechtsvorschriften sehr genau selbst fassen muss.

Rechtsanwalt Norman Wirth: „Selbstverständlich ist eine allgemeine Missstandsaufsicht und Anordnungskompetenz von Verwaltungsakten im Aufgabenbereich der BaFin. Das kann jedoch nicht so weit gehen, dass sich die BaFin Gesetzgebungskompetenzen anmaßt. Eine klare Ansage des Kammergerichts. Es wäre wünschenswert, wenn sich die Verantwortlichen bei der BaFin diese Aussagen auch z.B. bei ihrem extensiven Verständnis der Zuständigkeit für einen allgemeinen Provisionsdeckel im Versicherungsbereich zu Herzen nehmen. Schließlich geht es auch dort um einen sehr massiven Eingriff in ein Grundrecht.“

 

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Die Bafin will Erträge von Kryptogeschäften genauer unter die Lupe nehmen und stärker gegen Geldwäsche vorgehen.

 

Das ergibt sich aus dem Entwurf eines Rundschreibens, den die Bafin heute veröffentlicht hat. „Das ist ein gutes Zeichen, denn so kommen wir schneller zu einer einheitlichen und transparenten Regulierung“, sagt Rouven Rosenbaum, Geschäftsführer der auf Kryptowährungen spezialisierten next Block GmbH aus Berlin.

„Vor allem Punkt I des Rundschreibens ist interessant, da alle Banken und Zahlungsdienstleister verpflichtet werden sollen, nach der Herkunft der verkauften Kryptos zu fragen, wenn Verkaufserlöse an den Kunden überwiesen werden“, sagt Rosenbaum. In dem Schreiben heißt es: „Im Falle von auf einem Konto eingehender Zahlungen, denen erkennbar ein Tausch von virtuellen Währungen zugrunde lag (z.B. Überweisung von einer Wechselstelle für virtuelle Währungen), kommt als mögliche Maßnahme die Anforderung zusätzlicher Angaben des Kontoinhabers hinsichtlich der Herkunft der zugrundeliegenden virtuellen Währungsbeträge in Betracht (z.B. durch nachvollziehbare Angaben zum seinerzeitigen Kauf der virtuellen Währungen, insbesondere zum Kaufzeitpunkt (im Hinblick auf eine Wertsteigerung/-minderung) und zum Verkäufer der virtuellen Währungen).“

„Auf diese Weise würden auch Transfers von ausländischen Börsen nicht mehr an der Steuer vorbei stattfinden können“, sagt Rosenbaum. „Zudem könnten Konten bei Verdacht auf Geldwäsche stillgelegt werden.“ Für Anleger sei das eine gute Entwicklung, da der Markt der neuen Anlageklasse Kryptowährung damit transparenter und sicherer werde.

 

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comdirect Fintech-Studie: Jeden vierten Tag ein neues Fintech

 

Die Fintech-Szene in Deutschland wächst weiter – und sammelt so viel Risikokapital ein wie noch nie. 793 Startups aus dem Finanzbereich gibt es aktuell (Stand: 30. September 2018). Mit 778 Millionen Euro haben sie in den ersten neun Monaten des Jahres 2018 bereits mehr Venture Capital eingesammelt als im gesamten Jahr 2017, dem bisherigen Rekordjahr bei der Vergabe von Risikokapital (713 Millionen Euro). Zu diesen Ergebnissen kommt die aktuelle comdirect Fintech-Studie, die gemeinsam mit Barkow Consulting durchgeführt wurde.

„Das konstant hohe Volumen an Risikokapital deutet darauf hin, dass sich die Fintech-Szene in Deutschland zunehmend professionalisiert. Aus den ,Jungen Wilden’ sind etablierte Unternehmen geworden, die in den allermeisten Fällen die Zusammenarbeit mit den Banken suchen“, sagt Arno Walter, Vorstandsvorsitzender von comdirect.

Wachstum der Fintech-Szene nimmt wieder zu

Die Zahl der Gründungen ist in 2017 im Vergleich zu den Vorjahren etwas zurückgegangen. Mit 96 Startups wurde aber immer noch fast jeden vierten Tag ein neues Fintech gegründet. In diesem Jahr scheint die Wachstumsdynamik wieder leicht anzuziehen: Bis Ende September wurden bereits 42 Fintech-Gründungen registriert. Im vergangenen Jahr waren es zum selben Zeitpunkt lediglich 30. Eine endgültige Bewertung für 2018 ist allerdings erst im kommenden Jahr möglich, da viele neue Unternehmen aus Angst vor Nachahmern später an die Öffentlichkeit gehen. Experten bezeichnen dies als Tarnkappen-Modus.

Auffällig ist dabei der hohe Anteil von Startups, die sich mit Blockchain beziehungsweise Bitcoin beschäftigen. Mit 13 Neugründungen seit Anfang 2017 hat sich dieser Bereich gegenüber der letzten Studie in 2016 mehr als verdoppelt. Auch der Bereich Insurtech verzeichnet mit einem Plus von 26 Prozent ein überdurchschnittliches Wachstum. Nach wie vor dominierend unter den Fintechs sind jedoch die Bereiche Proptech und Finanzierung mit 187 beziehungsweise 157 Startups.

Kaum Risikokapital für Payment-Startups

Startups aus dem Bereich Finanzierung sind auch führend bei der Beschaffung von Venture Capital. In 2017 und 2018 konnten sie 25 Prozent des in Fintech investierten Kapitals auf sich vereinen. Zum Bereich Finanzierung gehören neben Vergleichsportalen auch Startups, die Crowdfunding, Leasing oder Factoring anbieten. Mit 17 Prozent folgen Investment-Startups auf Platz zwei. Weiter aufholen konnten Accounting-Startups, die zwölf Prozent des Venture-Capital-Investmentvolumens seit 2017 erhielten. In Insurtech-Startups wurden zehn Prozent des Fintech-Venture Capital investiert. Proptech, die zahlenmäßig größte Kategorie, konnte lediglich acht Prozent des Kapitals einsammeln. Unter den großen Kategorien liegt Proptech damit auf dem letzten Rang.

Etwas überraschend: Payment-Startups können trotz der breiten öffentlichen Diskussion zum Thema mit zwei Prozent nur einen verschwindend geringen Anteil des Venture-Capital-Investitionsvolumens seit 2017 für sich verbuchen.

 

 

Die vergangene Woche sah eine starke Abwärtsbewegung bei vielen Kryptowährungen

 

Fast durchgängig gab es zweistellige Verluste. Von den Großen schaffte es nur Bitcoin, diese Verluste zumindest teilweise aufzuholen. Bitcoin wie auch das ebenfalls stark unter Druck geratene Ethereum bieten gute Chancen bei einer einsetzenden Erholung.

„Der Abwärtstrend wurde durch einen massiven FUD eingeleitet, was für fear, uncertainty and doubt steht“, sagt Leonard Zobel, Geschäftsführer der auf Kryptowährungen spezialisierten next Block GmbH aus Berlin. Vor allem in den Krypto Social Media wurden wieder ewige Pessimisten laut und schossen gegen die Anlageklasse an sich. „Der seit mehr als drei Monaten verstummte Blogger Bitfinex‘ed wurde plötzlich wieder aktiv und schürte Gerüchte um eine bevorstehende Insolvenz der Handelsplattform Bitfinex“, sagt Zobel. Richtig ist, dass bei der Plattform keine Ein- und Auszahlungen gegen Fiat-Geld, also Euro, Dollar und so weiter möglich sind, weil – wieder einmal – die Bankverbindung gekündigt wurde.

Die FUD-Kampagne wurde auch von einem Schwergewicht der Pessimisten-Branche befeuert, Nouriel Roubini. Der US-Ökonom gilt als ausgesprochener Feind der Kryptowährungen und streute dies in der vergangenen Woche im Rahmen einer Anhörung. „Die Aussagen sind allerdings teilweise in sich falsch, verworren, voller Fehldarstellungen und verdrehter Fakten“, sagt Zobel. „Deshalb gehen wir davon aus, dass hier eine gezielte Stimmungsmache betrieben wird.“ Dies zeigen auch die Zahlen: In diesen FUD hinein wurden unter anderem bei der Plattform Kraken gegen 2:00 Uhr große Mengen Bitcoin und andere Kryptowährungen verkauft, sodass der Preis stark einbrach und sich bisher auch nicht erholen konnte.

„Auffällig ist hier ein punktuell stark gestiegenes Volumen gegenüber den Stunden vor dem Verkauf, sowie ein verdoppeltes Volumen nach dem Verkauf. Da drängt sich die Vermutung einer absichtlichen Preisbeeinflussung auf“, sagt Zobel. „Wer einfach nur Bitcoin in großen Mengen verkaufen möchte, würde keine Market Orders setzen und einen Preiseinbruch in Kauf nehmen, da dies seinen Erlös verringert“, so Zobel.

Der Verdacht einer gezielten Kampagne hat sich am Montagmorgen weiter verdichtet. So stürzte der Stablecoin Tether, eine Kryptowährung also, die eigentlich eins zu eins auf den Dollar fixiert ist, auf zeitweise bis zu 0,85 US-Dollar ab. Der Hintergrund ist, dass die unter Druck geschriebene Börse Bitfinex auch die Tether LtLC betreibt. Mittlerweile hat sich der Kurs etwas erholt. „Trotzdem zeigt sich, wie leicht das Vertrauen in einzelne Währungen oder auch den gesamten Markt zu erschüttern ist“, sagt Zobel. „Eine sinnvolle Regulierung und eine Börse mit eingreifenden Market Makern würden dem Markt sehr gut tun.“

Sollte es bei Bitfinex und Tether der Versuch einer Marktbeeinflussung gewesen sein, war er recht erfolgreich, denn in einer Reihe schlechter Nachrichten war dies ein weiterer Baustein, der zu den starken Kursrückgängen beitrug. Dabei wurden viele bereits bekannte Fakten nun negativ interpretiert wie etwa der Umsatzrückgang bei der Börse Coinbase. Dass diese gerade noch ein Investment von 500 Millionen Dollar erhalten hatte, fällt dann unter den Tisch. Dazu kommt, dass in diese Stimmung hinein die alten Analystenstimmen wieder laut wurden, die ein Platzen der Krypto-Blase beschwören.

Realistisch ist zu sagen, dass es für Ethereum kurzfristig nicht gut aussieht. Gründer Vitalik Buterin sagte auf Twitter, dass er sich aus dem Projekt zurückziehen wolle. Auf Nachfrage präzisierte er, dass es sich dabei um seinen Rückzug als Person handele, er wolle weniger Einfluss haben und zudem sei er auch heute nicht der Chef von Ethereum. Der Testnet Launch des Constantinopel Updates bei Ethereum konnte nicht umgesetzt werden, da die Miner ihre Software nicht geupdatet hatten. „Deshalb steht das Netz nun bei Block 4,299,999 und kommt nicht voran“, sagt Zobel. „All dies setzt dem Kurs zu.“

Massive Kursverluste also auf breiter Front, nur Bitcoin war in der Lage, diese teilweise wieder einzuholen, steht aber Sonntag noch mit 3,9 Prozent im Minus. Ether gingen mit minus 10,62 Prozent aus der Woche, Ripple mit minus 12,06 Prozent. EOS verloren 7,84 Prozent, Doge 6,10 und Cardano lag bei minus 10,95 Prozent. Angesichts der Unsicherheit wird die Woche spannend. Längerfristig besteht aber viel Potenzial zur Erholung bei Bitcoin und Ethereum.

 

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Es ist nicht der erste BaFin regulierte Krypto-Fonds

 

Die BaFin weist darauf hin, dass sie der Polarstern Capital GmbH keine Erlaubnis gemäß § 32 Kreditwesengesetz (KWG) zum Betreiben von Bankgeschäften oder Erbringen von Finanzdienstleistungen erteilt hat. Das Unternehmen untersteht nicht der Aufsicht der BaFin.

Die Polarstern Capital GmbH behauptet auf ihrer Internetseite https://polarstern.capital/de und über soziale Medien über eine Zulassung der BaFin zu verfügen. Zudem sei es der erste BaFin regulierten Krypto-Fonds. Dies trifft nicht zu.

 

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Der Startschuss ist gefallen: Ab sofort können sich Investoren per Crowdfunding am Aufbau der voll regulierten deutschen Kryptobörse bitmeister beteiligen.

 

Die fixe Rendite beträgt zwölf Prozent pro Jahr bei drei Jahren Laufzeit und einer Mindestinvestition von 500 Euro. Dazu kommt eine Exitbeteiligung, falls das Unternehmen während der Laufzeit verkauft wird oder an die Börse geht.

Initiator ist die auf Kryptowährungen spezialisierte next Block GmbH aus Berlin. „Wir wollen rund 2,5 Millionen Euro einsammeln, um damit bitmeister auf- und auszubauen“, sagt Rouven Rosenbaum, einer der beiden Gründer und Geschäftsführer. Im Frühjahr 2019 werden die ersten Trades möglich sein, dann können Kryptowährungen und Security Token gehandelt werden.

Für Anleger ist das Geschäftsmodell optimal, bietet es doch einen Einstieg in den Boom der Kryptowährungen, ohne die starken Schwankungen in Kauf nehmen zu müssen. „Egal wie die Kryptowährungen laufen, Kryptobörsen wie bitmeister profitieren vom Handel“, sagt Rosenbaum. „Alle Kryptohandelsplätze zusammen erwirtschaften durch Handelsgebühren und Spreads Umsätze von mehreren hundert Millionen Euro – jede Woche.“ Daran partizipieren Investoren bei bitmeister. „Streuung der Investments über die Wertschöpfungskette des boomenden Kryptomarktes ist der optimale Weg. Und den bieten wir mit einem Investment in eine Kryptobörse.“

Dabei ist bitmeister ein in Deutschland ansässiges, der deutschen Rechtsprechung und der Regulierung durch die Bafin unterworfenes Unternehmen. Der Bedarf an einem solchen Börsenplatz ist groß: „bitmeister liefert das, was in Deutschland fehlt: eine regulierte, aber nicht überregulierte, eine sichere, aber trotzdem schnelle und einfach zu bedienende Börse für Kryptowährungen“, sagt Rosenbaum. „Dies ermöglichst dann auch großen institutionellen Investoren wie Pensionskassen den erstmaligen Zugang zu der neuen Anlageklasse Kryptowährungen.“ bitmeister wird in Zusammenarbeit mit einer großen Wertpapierhandelsbank aus Frankfurt aufgebaut.

Das technische Fundament von bitmeister läuft bereits und wurde mit dem Fokus auf Sicherheit entworfen: „Die Anforderungen der Bafin an IT-Sicherheit dienen als Grundlage, die wir aber weit übertreffen“, sagt Rosenbaum. Zudem bietet bitmeister in Zusammenarbeit mit einer Versicherung eine Portfolioversicherung für alle Marktteilnehmer an. Auf diese Weise werden die mit dem Handel von Kryptowährungen verbundenen Risiken minimiert, was viele neue Anleger anziehen wird.

Auf bitmeister können Einsteiger dank vordefinierter Handelsparameter ohne Aufwand handeln wie die Profis und sich zwischen einem automatischen Handelssystem und einem Expertenmodus entscheiden. Neue Maßstäbe setzt bitmeister auch in puncto Schnelligkeit – bei der Anmeldung und der Verifizierung, bei der Abwicklung und Information. „bitmeister gibt zudem Hinweise, welche steuerlichen Aspekte bei jeder Transaktion zu beachten sind“, sagt Rosenbaum. „Kunden müssen sich nicht mit steuerlichen Grauzonen, First-in-first-out, Last-in-first-out oder Haltefristen beschäftigen.“

 

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Der Markt der Kryptowährungen zeigte in der vergangenen Woche keinen klaren Trend.

 

Über sieben Tage liegen viele Kryptos im Minus, auf Monatssicht aber stehen oft noch starke Gewinne da. Ein einheitlicher Trend zeichnet sich nicht ab, weder gute noch schlechte Nachrichten für einige Kryptowährungen konnten die Kurse richtig bewegen.

„Der Stopp der Rodungen im Hambacher Forst hat die Aktie von RWE stärker bewegt als die negativen Nachrichten zu einzelnen Kryptos“, sagt Leonard Zobel, Geschäftsführer der auf Kryptowährungen spezialisierten next Block GmbH aus Berlin. So wurde bei EOS über Absprachen zwischen Block-Producern berichtet. Solche Block-Producer bestätigen die Blöcke der Blockchain, setzen dabei ihre EOS-Bestände ein und erhalten als Lohn bis zu 1.000 EOS pro Tag. „Hier wurde ein Papier geleakt, das zeigen soll, wie einer der großen Block-Producer sich mit den anderen abstimmt und dafür die Gewinne geteilt werden“, sagt Zobel. Dabei handelt es sich um die Kryptobörse Huobi, die bereits dementierte und alle Anschuldigungen zurückweist.

„Oft hätte ein solcher, auch nur angedeuteter Skandal die Kryptowährung zum Absturz gebracht“, sagt Zobel. In der vergangenen Woche blieb dagegen die Auswirkung auf den Markt sehr gering, EOS verlor 2,3 Prozent und ist auf Monatssicht immer noch 12 Prozent im Plus.

Die schwache Aufnahme der Nachrichten zeigte sich auch auf der anderen Seite. „Es gab auch viele positive News, doch auch hier kam es nicht zu starken Bewegungen der Kurse“, sagt Zobel. So wurde bekannt, dass TD Ameritrade, ein Retail Broker mit rund elf Millionen Kunden in den USA, eine eigene Kryptobörse namens ErisX ins Leben rufen wird. Dort sollen ab Frühjahr 2019 Bitcoin, Ether, Bitcoin Cash und Litecoin gehandelt werden und das sowohl direkt wie auch als Futures. „Das bietet Millionen Menschen einen direkten Marktzugang, sorgt für Nachfrage und damit steigende Kurse“, so Zobel. Zudem wurde berichtet, dass die US-amerikanische Börsenaufsicht SEC bis zum 5. November neun Anträge auf Zulassung von Bitcoin-ETF prüfen will – wesentlich schneller als noch zuletzt erwartet. Auch dies sorgte nicht für Kursausschläge.

Bitcoin ging deshalb mit einem Minus von 0,7 Prozent aus der Woche, das Plus über 30 Tage beträgt aber immer noch zwei Prozent. Ether verlor 4,6 Prozent, Tezos rund zehn Prozent und Ripple wurde mit einem Minus von 19,9 Prozent stark gebeutelt. Trotzdem steht auch hier der Gewinn über 30 Tage und zwar bei 66 Prozent.

Ether steht in der kommenden Woche dabei wieder einmal im Mittelpunkt: So wurde der Ethereum Constantinopel Livegang auf dem Ropsten Testnet auf den 14. Oktober verschoben. Das bedeutet, dass eine endgültige Freischaltung möglichweise zum 30. Oktober möglich wird. „Falls der Testlauf erfolgreich ist, sehen wir hier Potenzial für Kursgewinne“, so Zobel. Insgesamt werde die kommende Woche zeigen, ob die Märkte ihre Seitwärtsbewegung verlassen und einen klaren Trend ausbilden – oder ob es noch eine Weile schwach schwankend weitergeht.

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In der vergangenen Woche musste Facebook gestehen, dass bei einem Hacker-Angriff Daten von 50 Millionen Nutzern offengelegt wurden.

 

Nach dem Skandal um die Datenweitergabe an externe Analysefirmen war dies ein weiterer Rückschlag auf dem Weg, sich als vertrauenswürdiger Dienstleister zu präsentieren. Facebook scheint jetzt auf Blockchain-Technologie zu setzen, um sein Ziel zu erreichen – und wird sich dafür grundlegend wandeln.

„Der neuerliche Datendiebstahl wäre nicht möglich gewesen, wenn Facebook die Blockchain-Technologie eingesetzt hätte“, sagt Karsten Müller, Geschäftsführer der ChainBerry GmbH, die den ersten Blockchain-Aktienfonds aufgelegt hat. „Die Nutzerdaten lägen dann dezentral und sicher in einer Blockchain, kaum noch zugänglich für Datendiebe.“ Allerdings würde das eine vollständige Häutung des Riesen Facebook bedeuten, denn auch der Konzern käme nur eingeschränkt an die Daten, seine bislang wichtigste Einnahmequelle. „Aber hier setzt ein Umdenken ein. Und wie wir Facebook kennen, kann es sehr schnell gehen“, sagt Müller.

Derzeit lebt Facebook davon, maßgeschneiderte Werbung zu verkaufen. Das setzt aber die Kenntnis über seine Nutzer voraus. Mit Blockchain wäre das deutlich schwieriger. Das ist wohl auch der Grund, warum Facebook lange zögerte, bis es auf Blockchain aufsprang. Doch seither geht es sehr zielstrebig voran und die ersten Schritte deuten an, wohin sich Facebook entwickeln könnte.

Erst im Mai dieses Jahres hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg ein Blockchain-Team, geführt von David Marcus, auf die Beine gestellt. Marcus war zuvor Chef des Messenger-Dienstes von Facebook und kennt sich in der Materie aus: Bis vor wenigen Tagen war er im Verwaltungsrat der weltgrößten Krypto-Börse Coinbase aktiv. „Diese Personalentscheidung verrät also viel über Zuckerbergs zukünftige Blockchain-Strategie“, sagt Müller.

Denn wenn der Verkauf von Werbung wegen der Blockchain-Technologie schwieriger werden wird, müssen andere Erlösmodelle gefunden werden. „Die riesige Kundenbasis gepaart mit dem hauseigenen Messenger-Dienst könnte Facebook in ganz neue Sphären heben“, sagt Müller. „Und zwar als Anbieter mobiler Bezahldienstleistungen.“

Weltweit sind aktuell eine Reihe von Unternehmen dabei, Messenger-Dienste mittels Blockchain mit Bezahlfunktionen zu unterlegen. So hat Softbank gemeinsam mit dem US-amerikanische Unternehmen Synchronoss jüngst verkündet, auf dieses Gebiet vorzudringen. Ein japanischer Tourist kann dann, nur mit seinem Smartphone ausgerüstet, in den USA, in Europa oder wo auch immer in der Welt in beliebiger Währung einkaufen. Sicher und extrem günstig. Und lukrativ für den Anbieter, der eine große Kundenbasis hat.

Das trifft bei Facebook mehr als bei fast allen anderen Konzernen zu. Ein logischer Schritt also, dem Facebooks Blockchain-Chef auch vertraut sein sollte: David Marcus war bis 2014 Präsident von PayPal. Er kennt den Markt und könnte Facebook im Rekordtempo auf völlig neues Terrain führen.

 

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Marktkommentar Kryptowährungen

 

Am 28.09.2018 wurde die Kryptowährung Cardano erstmals auf der Plattform Kraken gelistet. Nun sind sowohl Cardano wie Kraken zwei der großen Namen in der Kryptowelt – und trotzdem ging das Listing schief. Viele Anleger wurden Opfer ihrer Unerfahrenheit, zahlten viel zu hohe Preise und sitzen jetzt auf Verlusten. Das aber lässt sich vermeiden.

Es ist durchaus normal, dass eine Kryptowährung steigt, wenn sie auf einer der wichtigen Handelsplattformen gelistet wird. Die Bekanntheit steigt, damit auch oft die Nachfrage und in der Folge der Preis. Und wenn dazukommt, dass es wie bei Kraken dann auch eine gut eingespielte Handelsmöglichkeit Cardano zu US-Dollar und Euro gibt, kann es schon einmal deutlich aufwärtsgehen. Was bei Cardano passierte, war aber eindeutig übertrieben.

Kraken hatte am Freitag um 16 Uhr den Handel freigeschaltet. Daraufhin gingen die ersten Käufe bei 3,50 Euro je Cardano (ADA) über die Bühne – ein Preisaufschlag zum Marktpreis von mehr als 4.900 Prozent. „Die Märkte haben mit vollständig leeren Orderbüchern und ohne Market-Maker geöffnet“, sagt Leonard Zobel, Geschäftsführer der auf Kryptowährungen spezialisierten next Block GmbH aus Berlin. „Da war es für ausgebuffte Profis ein Leichtes, unerfahrene Käufer zu finden, die die Verkaufsaufträge zu 3,50 Euro annahmen“, sagt Zobel.

Etwa 10.000 Cardano wurden zu rund 3,50 Euro gehandelt, die nächsten Käufe, rund 205.000 Cardano, wurden dann in der Spanne zwischen 1,00 und 0,85 Euro abgewickelt. „Damit lag der Preis immer noch circa 1.170 Prozent über dem nach einer Stunde eingependelten Marktpreis von rund 0,07 Euro“, sagt Zobel. „Gegen den US-Dollar lag der Aufschlag bei rund 300 Prozent, immer noch zu viel, aber immerhin näher am weltweiten Preisdurchschnitt.“ Mit anderen Worten: Viele Anleger haben hohe Verluste in den Büchern stehen.

„Dabei handelt es sich vor allem um unerfahrene Anleger, die in den Markt gegangen sind und einfach nur kaufen wollten“, sagt Zobel. „Das hätte aber nicht passieren müssen, wenn auf der Börse Market-Maker aktiv gewesen wären.“ Diese hätten vom Handelsstart an auf den Preis geachtet und Übertreibungen nach oben wie nach unten abgefedert. „Dass dies nicht vorgesehen war, ist ein Fehler der Plattform“, sagt Zobel. Es sei grundsätzlich sinnvoll, Market-Maker zu gewinnen, die eine gewisse Liquidität für ein Listing vorhalten und so ausgleichend wirken. „Aber klar ist auch: Bei Kryptowährungen gibt es keine zentrale Stelle oder einen einzelnen Vorstand, der so etwas wie Ad-hoc-Meldungen publizieren muss oder auch nur kann“, sagt Zobel. „Das ist ein Reiz der Kryptowährungen, aber es macht die Informationsbeschaffung anspruchsvoller.“

„Ganz grundsätzlich ist es aber positiv für Cardano, dass es jetzt eine direkte Handelsmöglichkeit zum US-Dollar und zum Euro gibt“, sagt Zobel. „Dies sorgt für die höchste Aufmerksamkeit, auch bei Neueinsteigern.“ Spannend sei jetzt die Frage, ob es zu einem weiteren Listing an einem großen Marktplatz kommen werde. „Es wäre durchaus möglich, dass Cardano auch auf Coinbase eingeführt wird – was erneut für steigende Nachfrage sorgen wird“, so Zobel.

Diesmal sollten Anleger dann entsprechend vorsichtig handeln und den Markt vorher gut beobachten. „Der Fall Cardano zeigt nur, wie entscheidend wichtig eine gut funktionierende Börse mit entsprechenden Maßnahmen zum Anlegerschutz ist.“

So ärgerlich der Fall auch ist, die positive Grundstimmung zu Kryptowährungen, die in den vergangenen Wochen zurückkehrte, konnte dies nicht bremsen. Ether wie Bitcoin schlugen sich über die vergangenen sieben Tage wacker und gingen mit leichtem Minus von 3,5 und 1,5 Prozent aus dem Markt. Bei Ether scheint die Überverkaufswelle langsam abzuebben. Marktexperten wie etwa Tom Lee von Fundstrat sehen den Kurs für 2019 schon bei mehr als 1.900 US-Dollar und damit fast ein Drittel über dem Allzeithoch. Auch wenn solche Prognosen immer mit Vorsicht zu genießen sind, sie zeigen doch, dass gerade bei Ether der Kurs durch massive Verkäufe absichtlich gedrückt wurde. „Dies scheint jetzt aber vorbei zu sein, auch wir sehen hier einiges an Potenzial nach oben“, sagt Zobel. Dabei ist dies eher mittelfristig zu sehen, kurzfristig kann es durchaus auch noch einmal zu Abschlägen kommen.

 

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Für die Blockchain wird ein neues Kapitel aufgeschlagen.

 

Am Dienstag den 2. Oktober 2018 begibt Österreich als erstes europäisches Land eine Staatsanleihe mit Hilfe der Blockchain-Technologie. Damit hält die Technologie auf staatlicher Ebene Einzug, wodurch auch ein Höchstmaß an Transparenz möglich wird. Hätte es die Blockchain-Technologie 2008 bereits gegeben, wäre es wohl nicht zur Finanzkrise gekommen.

„Österreich reduziert den Blockchain-Einsatz zunächst auf die Nutzung als Notariatsdienst im Rahmen einer Auktion zur Aufstockung von Bundesanleihen“, sagt Karsten Müller, Geschäftsführer der ChainBerry GmbH, die den ersten Blockchain-Aktienfonds aufgelegt hat. „Das ist aber nur der Anfang.“ Das gewaltige Potenzial zeigen andere Weltregionen. So emittierte die Weltbank, unterstützt durch die Commonwealth Bank of Australia, Ende August mit dem Bond-i die weltweit erste Blockchain-Anleihe. „Und das fünftgrößte chinesische Finanzinstitut, die Bank of Communication, legte jüngst einen auf Blockchain basierten und mit Hypotheken unterlegten Bond auf“, sagt Müller.

Die chinesische Bank geht damit einen deutlichen Schritt weiter als die Österreicher. „Die Art, wie die Anleihe aufgelegt wurde, hätte vor zehn Jahren die Finanzkrise verhindern können.“ Das Problem vor zehn Jahren lag vor allem darin, dass ein aus dem Ruder gelaufener US-Hypothekenmarkt sich im Refinanzierungsbereich von der Realität völlig abgekoppelt hatte. Und dies lag an der völligen Intransparenz der Märkte: Auf Basis von Hypotheken mit zum Teil zweifelhafter Qualität wurden über viele Ebenen Anleihestrukturen geschaffen und über die ganze Welt verteilt in die Depots der Investoren gedrückt. „Niemand kannte mehr den Ursprung der unter den Papieren liegenden Hypotheken“, sagt Müller, „noch nicht einmal die Rating-Agenturen.“ Als die Hypotheken dann auszufallen begannen, war das Chaos perfekt. „Niemand wusste, was er im Depot hatte und wollte schnell verkaufen. Auf der anderen Seite wollte keiner mehr kaufen, da er den Inhalt nicht kannte“, so Müller. Der weitere Verlauf ist bekannt.

„Mit Blockchain hätte das verhindert werden können“, sagt Müller. Denn anders als vor zehn Jahren geschehen, kann heute das Recht an jeder einzelnen Hypothek mittels eines Asset-Token digital verbrieft werden. Die Übertragung dieses Rechtes wird in einer Blockchain fälschungssicher und ohne Beteiligung Dritter dokumentiert. Auf dieser Grundlange werden Finanzinstitute in die Lage versetzt, diese Asset-Token zu bündeln und zum Beispiel als Anleihen zu emittieren – natürlich auf Blockchain-Basis.

„Auch wenn diese Anleihen wiederum von dritter Stelle gebündelt und erneut Wertpapiere, Fonds oder Derivate daraus geschaffen werden, kann jeder die Ursprünge der Konstruktion bis zu ihren Ausgangspunkten, den konkreten Hypotheken, vollständig nachvollziehen“, erläutert Müller. Ein Chaos wie in den Jahren 2008 und 2009 wäre qua vollständiger Transparenz ausgeschlossen. Oder besser noch: Es wäre schon im Vorfeld verhindert worden, dass die Welt auf solch einen dramatischen Showdown zusteuert. „Insofern ist die österreichische Anleihe ein sehr guter Schritt hin zu mehr Transparenz und damit zu mehr Sicherheit im Finanzsystem“, sagt Karsten Müller.

 

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In der vergangenen Woche gewannen die Kryptobullen die Oberhand am Markt.

 

Bitcoin legte gut 3,5 Prozent zu, Ethereum zeigte mit plus acht Prozent einen beeindruckenden Wiederaufstieg. Zeitweise rund 150 Prozent Plus schaffte Ripple – dank guter Nachrichten aus einer anderen Welt.

„Bitcoin hat mit seinem Plus von rund 3,5 Prozent Stärke gezeigt“, sagt Leonard Zobel, Geschäftsführer der auf Kryptowährungen spezialisierten next Block GmbH aus Berlin. „Wichtiger für den Markt ist aber die von uns erwartete spektakuläre Recovery-Rallye von Ethereum.“ In diesem positiven Umfeld konnten auch andere Kryptos zulegen, Stellar Lumen (XLM) etwa um 38,5 Prozent.

Die absolute Ausnahmeerscheinung war diese Woche aber Ripple (XRP). „Hier bestimmten gute Nachrichten den Kursverlauf“, sagt Zobel, „auch wenn diese aus der den Kryptowährungen fremden Welt der Banken kam.“ Ripple ist auch, was seine Konstruktion angeht, eine Besonderheit: Ripple will keine dezentrale Kryptowährung sein, sondern eine zentral organisierte Konkurrenz für das SWIFT-Netz, dem rund 11.000 Banken zur Zahlungsabwicklung angeschlossen sind.

Gegründet wurde das Unternehmen 2012 als Opencoin, 2015 dann in Ripple umbenannt. Die Gründer sammelten mehr als 90 Millionen US-Dollar Venture Capital unter anderem von Google Ventures ein und unterhalten bereits mehr als 100 Kooperationen mit Banken. „Das Ziel von Ripple ist es, das traditionelle Bankenverbundsystem SWIFT abzulösen“, sagt Zobel. Dafür bietet Ripple drei Produkte an: xCurrent, xRapid und xVia. „Allerdings muss man wissen, dass Ripple als Unternehmen und der Coin Ripple (XRP) nicht identisch sind“, sagt Zobel. „So nutzt etwa das Ripple-Produkt xCurrent kein XRP.“ Dabei ist xCurrent das Produkt, das von den angeschlossenen Banken genutzt wird. „Bis jetzt bestand also keine Verknüpfung zwischen dem wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens und dem des Coins.“

Deshalb ist die Neuigkeit, dass die zehntgrößte US-Bank PNC xCurrent nutzen wird, eigentlich irrelevant für den Kurs des Coins. Allerdings fiel es mit der Nachricht zusammen, dass xRapid im nächsten Monat starten könnte. Und xRapid nutzt den Coin, hier wäre also eine echte Verbindung gegeben. „Zeitweise gab es hier mehr als 150 Prozent Kursplus von 0,27 auf 0,69 Cent, heute liegt er immer noch fast 100 Prozent im Plus bei etwa 48 Cent“, sagt Zobel.

„Die Reaktion auf die Nachrichten zeigt, dass der Coin Ripple von der Verknüpfung mit Ripple als Unternehmen lebt“, sagt Zobel. „Er ist aber eben keine Aktie, die einen Anteil der Firma verbrieft, sondern nur eine Einheit auf einer von dieser Firma betriebenen Blockchain.“ Zudem könnte der große Konkurrent SWIFT jederzeit Blockchain-Technologie in das bestehende Netzwerk und seine Produkte einbinden, sodass Ripple aus dem Markt gedrängt wird, bevor sie einen relevanten Anteil daran erobert haben. „Dazu kommt, dass die Produkte von Ripple in ihrer Bauweise nicht einzigartig sind“, sagt Zobel. So wurde etwa Stellar Lumen von einem der Ripple-Gründer 2014 als Reaktion auf die Nachteile von Ripple gegründet und auch R3 arbeitet an einer Lösung für Banken, wenn auch ohne öffentliche Coins. Zu bedenken ist, dass Ripple 2017 bereits einmal um rund 36.000 Prozent gestiegen war, zeitweise Platz 2 aller Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung einnahm, um dann von rund 3,65 auf rund 0,25 US-Dollar zu fallen.

Da ist die Erholung zwar stark, aber noch immer ist der Coin weit vom historischen Hoch entfernt. „Erfreulich ist die starke Recovery von Ethereum“, sagt Zobel. „Hier war der Verkaufsdruck einfach übertrieben hoch, jetzt besteht weiteres Aufwärtspotenzial.“ Der schon lange erwartete große Durchbruch für den Bitcoin blieb allerdings erneut aus. „Die US-Börsenaufsicht hat am 20. September erneut ihre Entscheidung über den Bitcoin-ETF um 45 Tage verschoben – und kann das auch noch bis 2019 vor sich her tragen“, sagt Zobel.

„Diese Erlaubnis ist aber nur eines von mehreren aus dem Mainstream stammenden Themen, die Bitcoin & Co. Auftrieb geben könnten“, sagt Zobel. So soll im November BAKKT starten, ein Projekt des NYSE-Eigentümers ICE, womit Kryptotrading für Institutionelle und auch Bitcoin als Zahlungsmittel für Jedermann mit dem Pilotkunden Starbucks möglich werden sollen. „Der Zug Richtung Kryptowährungen rollt und es werden immer mehr Firmen aufspringen. Für immer wieder neue gute Nachrichten mit entsprechendem Aufwärtspotenzial wird also gesorgt“, sagt Zobel.

 

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Kryptowährungen verkörpern keinen realen Wert – Kursentwicklungen zu erratisch – Ungeeignet für langfristige Anlagestrategien

 

Ob sie Bitcoin, Ripple oder Eos heißen: Kryptowährungen werden als neue Anlageklasse mit großen Renditechancen heiß gehandelt. Angesichts niedriger Zinsen eine Verlockung – aber eher aus Verzweiflung. „Kryptowährungen sind Anlagen ohne jede Substanz“, sagt daher auch Michael Jensen, Executive Vice President beim Portfoliodienstleister Moventum S.C.A. aus Luxemburg.

„Der Wert von Kryptowährungen wird vor allem dadurch gebildet, dass viele Menschen an sie glauben und sie deshalb für wertvoll halten“, sagt Michael Jensen. „Ein Zirkelschluss also, der das ganze Kartenhaus zusammenbrechen lässt, sobald der Glaube nachlässt.“ Dazu kommt, dass viele Anleger die Computer-Währungen als Möglichkeit für schnellen Reichtum sehen – und mit ihrem echten Geld eine virtuelle Blase befeuern. So werden mittlerweile Tag für Tag Coins und Token im Wert von Milliarden Euro gehandelt und auch manche Vermögensverwalter springen auf den Zug auf.

Doch der einst starke Glaube bröckelt. Der Kurs des Bitcoin sackt seit Monaten ab, vom Höchstkurs Ende 2017, der bei rund 16.000 Euro lag, auf jetzt circa 5.500 Euro. Zwei Drittel des Wertes in wenigen Monaten eingebüßt: „Wir halten Kryptowährungen nicht für ein werthaltiges, sicheres und solides Investment“, sagt Jensen. „Auch wenn in den vergangenen Jahren einige Menschen damit reich geworden sind: Für eine langfristige Anlagestrategie sind solche Blasen-Werte nicht zu gebrauchen.“ Die Kursentwicklung der Kryptowährungen sei einfach zu erratisch.

Und nicht nur das: Viele der im Laufe der vergangenen Jahre ausgegebenen Coins oder Token existieren gar nicht mehr. Mehr als 900 dieser „Währungen“ sind schon mehr oder weniger sang- und klanglos eingestellt worden. Einige allerdings auch mit kräftigen Paukenschlägen: Sie waren einzig dazu geschaffen worden, gierigen Investoren das echte Geld aus der Tasche zu ziehen.

„Entscheidend ist für uns die Werthaltigkeit von Investments“, so Michael Jensen. Bei Aktien stehen Firmen dahinter, die über Anlagevermögen verfügen. Bei Renten garantieren Institutionen und Staaten für Zins und Rückzahlung. Bei Kryptowährungen gibt es das alles nicht. „Seit Jahren arbeiten wir dafür, die Mittel der Anleger sicher anzulegen“, sagt Jensen. Aktive Aktien- oder Rentenfonds bieten Anlegern den größten Schutz. „Auch im Falle einer Pleite der Fondsgesellschaft sind die darin liegenden Werte für den Anleger sicher“, so Michael Jensen. „Warum sollten Portfoliomanager dann Kryptowährungen kaufen, die überhaupt keinen realen Wert verkörpern?“

 

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Die BaFin weist darauf hin, dass sie der BTC Corner Ltd. keine Erlaubnis gemäß § 32 Kreditwesengesetz (KWG) zum Betreiben von Bankgeschäften oder Erbringen von Finanzdienstleistungen erteilt hat.

 

Das Unternehmen untersteht nicht der Aufsicht der BaFin. Die BTC Corner Ltd. bietet Interessenten auf ihrer Internetseite www.bitcoincorner.eu Dienstleistungen im Zusammenhang mit Kryptowährungen an. Dort gibt sie zudem an, noch ein sogenanntes Initial Coin Offering (ICO) durchzuführen.

ICOs können für Anleger erhebliche Risiken bergen. Darauf hat die BaFin bereits vor mehreren Monaten hingewiesen.

 

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Kryptowährungen sind hoch volatil. Und die Stimmung ihnen gegenüber genauso.

 

Das wird derzeit wieder deutlich, nachdem der Bitcoin von seinem Hoch bei rund 16.000 Euro auf jetzt noch etwa 5.500 Euro gefallen ist. Ein Absturz? Vor einem Jahr war er erst knapp die Hälfte wert.

„Ein Plus von 100 Prozent in einem Jahr ist enorm – der Rückgang um 60 Prozent seit dem Allzeithoch aber auch“, sagt Leonard Zobel, Gründer und Geschäftsführer der auf Kryptowährungen spezialisierten next Block GmbH aus Berlin. „Die Anlageklasse Kryptowährung etabliert sich gerade erst.“ Dabei lässt sich viel Geld verdienen. „Wer früh eingestiegen ist, hat enorm vom Anstieg der Kryptowährungen profitiert“, so Zobel. Die Währungen wurden in den ersten Jahren getragen von einer Begeisterung, die auch viel mit den technischen Möglichkeiten, aber auch der Identifikation der Anleger mit „ihrer“ Währung zu tun hatte.

Während mit den ersten Bitcoins noch Kaffee und Brötchen bezahlt wurden, entwickelten sich die Kryptowährungen immer weiter von diesem Ansatz weg. „Mittlerweile sehen wir hier eine echte Anlageklasse, die aber auch den entsprechenden Gesetzen von Angebot und Nachfrage unterliegt“, so Zobel. Die steigende Popularität der Kryptos führte zu einer starken Nachfrage, die selbst die vielen hundert Währungs-Emissionen nicht befriedigen konnte. „Das heizte den Markt kräftig an und die Kurse stiegen“, sagt Zobel. „Die Begeisterung war manchmal grenzenlos – und führte zu den Höchstständen, die wir gesehen haben.“

Aber Kryptowährungen sind noch stimmungsabhängiger als Aktien. Das liegt vor allem daran, dass im Kryptobereich bislang noch die ganz großen Spieler fehlen, Indexfonds oder ETFs etwa, auch aktive Fonds oder große institutionelle Händler wie Pensionskassen. „Diese können einem Markt Stabilität geben, indem sie mit ihrer Liquidität irrationale Kauf- und Verkaufsangebote einfach schlucken“, so Zobel. Diese großen Spieler stehen derzeit noch an der Seite und beobachten den Markt.

Deshalb sind es vor allem die kleineren Investoren, die mit ihren Stimmungen auch den Markt machen. „Kryptowährungen werden oft von Anlegern gehandelt, die keine oder wenig Börsenerfahrung haben“, analysiert Zobel. „Und die sind leicht zu beeinflussen durch Blogger, Influencer oder Gruppen, in denen Kryptowährungen diskutiert werden.“ Derzeit dagegen überwiege die Skepsis, weshalb die Kurse abwärts oder leicht seitwärts liefen.

Mit allen Aufs und Abs aber werde sich die Anlageklasse etablieren. „Schon heute gibt es ja mit Bitcoin und Ethereum zwei Large Caps, einige werden wohl noch dazukommen“, sagt Zobel. „Daneben ist aber wie bei Aktien auch viel Platz für neue, kleinere, innovative Kryptos.“ Entscheidend wird sein, dass Coins und Token auf regulierten Marktplätzen gehandelt werden können. „Wenn die Masse der Privatanleger genau wie auch institutionelle Anleger hier sicher einsteigen können, wird die Nachfrage noch einmal ganz anders zulegen“, sagt Zobel.

 

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