Social Media Kanäle gewinnen stark an Bedeutung bei Azubi-Marketing

 

Die jährlichen Bildungsumfragen (www.bildungsumfragen-versicherung.de) des BWV Bildungsverband und des AGV untersuchen Aspekte der beruflichen Bildung in der Versicherungswirtschaft. Seit heute stehen die Ergebnisse zur Erstausbildung zur Verfügung. Besonderes Interesse gilt den Fragen wie AusbilderInnen sich qualifizieren, um für die digitalisierte Arbeitswelt gerüstet zu sein, und wie sich das Recruiting für die Erstausbildung allgemein und im Speziellen mithilfe von Social Media Kanälen entwickelt hat.

Aus der Ausbildungsumfrage 2017 ist bekannt, dass die Unternehmen auf die Vermittlung von digitalen und personalen Kompetenzen Wert legen. Die neuen Ergebnisse bestätigen dies auch für Ausbildungsverantwortlichen. Sie qualifizieren sich besonders häufig in Themengebieten wie z. B. Kennenlernen und Umgang digitaler Lernangebote, agiler Arbeitsmethoden sowie digitaler Kommunikationsplattformen. Auffallend ist, dass sie das Lernen in Präsenz und am Arbeitsplatz bevorzugen.

Im Fragenschwerpunkt Azubi-Marketing kann eine massive Bedeutungszunahme der Social Media Kanäle festgestellt werden. Ihre Relevanz hat sich in rund 10 Jahren mehr als verdoppelt. Bei der Suche nach Azubis im Berufsbild Kaufleute für Versicherungen und Finanzen setzen 66 % aller befragten Unternehmen Social Media ein. Instagram ist dabei unangefochtener Spitzenreiter unter den Portalen.

In den jährlich wiederkehrenden Fragen punktet die Branche erneut mit einem hohen Ausbildungsengagement: Die Versicherungswirtschaft bietet ein konstant hohes Stellenangebot für Azubis bzw. für duale Studenten, kann sie nahezu alle erfolgreich durch die Abschlussprüfung führen und bietet 75 % aller Absolventen einen Anschlussvertrag im Innen- oder Außendienst an.

Weitere Ergebnisse der 17. Ausbildungsumfrage können grafisch veranschaulicht unter www.bildungsumfragen-versicherung.de aufgerufen werden. Sie basieren auf den Rück-meldungen von 57 Versicherungsunternehmen bzw. Unternehmensgruppen, die rund 82 % der Beschäftigten im Innen- und angestellten Außendienst repräsentieren.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Berufsbildungswerk der Deutschen Versicherungswirtschaft (BWV) e.V., Arabellastraße 29, 81925 München, Tel. 089 922001-845, www.bwv.de

Bei vielen Arbeitnehmern und Selbständigen herrscht aktuell Unsicherheit über die berufliche Zukunft – davon bleibt auch die Finanz- und Versicherungsbranche nicht verschont.

 

Umso wichtiger ist es, gerade jetzt Karrierepläne weiter zu fokussieren und die Umsetzung langfristiger Vorhaben im Blick zu behalten. Die Gelegenheit zur Weiterbildung und damit zur Optimierung der beruflichen Perspektiven spielt dabei eine zentrale Rolle und sollte unbedingt genutzt werden. Passend dazu gibt es beim CAMPUS INSTITUT für das Studium Betriebswirt/-in für betriebliche Altersversorgung (FH) ab sofort einen „Durchstarter-Bonus“: Wer sich bis 24. Juli für den September-Start einschreibt, erhält eine Ermäßigung von 888,- Euro bei den Studiengebühren.

Viele Möglichkeiten mit „Deutschlands höchster bAV-Ausbildung“

Dass die Nachfrage nach top-ausgebildeten bAV-Spezialisten in den nächsten Jahren weiter steigt, gilt als sicher. Deshalb lohnt sich eine Weiterbildung in diesem Bereich besonders. „Wer sich jetzt spezialisiert, dem stehen in Zukunft viele Möglichkeiten offen. Das Studium ist eine langfristige Investition in die eigene Karriere“, betont Ulrike Hanisch, Vorstand des CAMPUS INSTITUT. „Deutschlands höchste bAV-Ausbildung“ öffne viele Türen zu interessanten Unternehmen und Positionen.

3 Semester neben dem Beruf an der Hochschule studieren

Das bAV-Studium, das seit 2003 vom CAMPUS INSTITUT in Kooperation mit der Hochschule Koblenz durchgeführt wird, gilt als höchste und anerkannteste bAV-Qualifikation in Deutschland. Zielgruppe sind Fach- und Führungskräfte, die bereits über Vorqualifikationen und einschlägige Berufspraxis verfügen und sich regelmäßig mit komplexen Fragestellungen im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge beschäftigen. Als Abschluss wird ein unabhängiges Hochschulzertifikat erreicht, das gezielt auf anspruchsvolle bAV-Tätigkeiten vorbereitet.

Nächster Studienstart im September 2020

Im September startet mit dem Wintersemester 2020 der nächste Jahrgang. Alle Informationen, Bewerbungsunterlagen sowie der Gutschein für den „Durchstarter-Bonus 2020“ sind unter www.betriebswirt-bav-fh.de erhältlich. Bewerbungsschluss ist der 24. Juli 2020; bis zu diesem Datum gilt auch der „Durchstarter-Bonus“.

Seit 2003 werden am CAMPUS INSTITUT in Zusammenarbeit mit den staatlichen Hochschulen Schmalkalden und Koblenz die weiterbildenden Studienprogramme Finanzfachwirt/-in (FH) und Betriebswirt/-in für betriebliche Altersversorgung

(FH) angeboten. Darüber hinaus ist in Kooperation mit der Deutschen Makler Akademie (DMA) der Sachkundelehrgang Rentenberater/-in im Programm.

Außerdem gibt es am CAMPUS INSTITUT seit vielen Jahren ein abwechslungsreiches Seminarprogramm (online und in Präsenz) für Berufe in der Finanz- und Versicherungsberatung und -vermittlung, das auch als Seminarflatrate direkt auf die Anforderungen der IDD zugeschnitten buchbar ist.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Campus Institut AG, Keltenring 5, D-­82041 Oberhaching, Tel.: 089/628338­23, Fax: 089/628338­20, www.campus-­institut.de

… mit der 1. akkreditierten Quiz-App «V-Quiz» für Deutschland, Österreich und der Schweiz

 

IDD und gutberaten.de Weiterbildungsstunden erfüllen mit der App «V-Quiz»

Auf das Coronavirus Sars-CoV-2 hätten wir alle gerne verzichtet. Aber inmitten des Übels lässt sich doch feststellen, dass in der Arbeitswelt plötzlich Dinge möglich sind, die nur ein paar Wochen zuvor mit großen Hürden behaftet waren: Home Office und Telearbeit sind plötzlich auch für traditionell eingestellte Unternehmen akzeptabel. Dies könnte auch den Trend zu E- und M-Learning in der Weiterbildung beschleunigen.

Ein Beispiel für Mobile-Learning (oder auch M-Learning) ist die Lernapp V-Quiz

Wer sich gerne mobil weiterbilden möchte, ist natürlich darauf angewiesen, dass die Inhalte, die er lernen will, bereits dafür aufgearbeitet worden sind. In der Versicherungsbranche gibt es beispielsweise die App V-Quiz der Zaigen GmbH. Dort wird das Wissen in Quizform abgefragt – eine beliebte Form des Micro Learning. Die Lernapp V-Quiz ist in Deutschland von Gut Beraten, in der Schweiz von Cicero und in Österreich vom ibw als Mittel zur Fortbildung offiziell anerkannt. Die Inhalte sind

auf die Bedingungen in den jeweiligen Ländern ausgerichtet. Damit lässt sich also auch die Weiterbildungspflicht nach der IDD erfüllen, flexibel und überall einsetzbar. Nicht nur in der Corona-Quarantäne, sondern auch zu allen anderen Gelegenheiten, bei denen man seine Zeit sinnvoll und ortsunabhängig nutzen will.

Dänemark ist der Spitzenreiter der Telearbeit

Internationale Vergleiche zeigen, dass Telearbeit bisher sehr unterschiedlich praktiziert wird. In einer OECD-Studie lag Dänemark an der Spitze mit rund 40 Prozent, die es zumindest schon einmal ausprobiert haben, gefolgt von den USA, Norwegen und Schweden. In der Schweiz und Österreich waren es noch etwa 20 Prozent, in Deutschland noch weniger. Die Gründe dafür dürften vielfältig sein: Unterschiede in den Branchen, aber auch unterschiedliche Unternehmenskulturen. Selbstverständlich ist der direkte persönliche Austausch mit den Vorgesetzten und Kollegen wichtig. Wer zu wenig präsent ist, bekommt nicht mehr alles mit, was sich in der Firma tut. Es gibt allerdings längst Technologien, die diesen Kontakt erleichtern, beispielsweise Slack oder Teams. Gelegentliche Telearbeit kann die Lebensqualität verbessern, nicht nur im Notfall. Wer in den eigenen vier Wänden arbeitet, spart sich den Weg und gewinnt mehr Zeit für sich.

Weiterbildung ohne Ansteckungsgefahr

Was für die tägliche Arbeit gilt, gilt noch viel mehr für die berufliche Aus- und Fortbildung. E-Learning hat sich in den vergangenen Jahren weltweit zu einem wichtigen Markt entwickelt, der auf von staatlicher Seite unterschiedlich stark gefördert wird. Größter Akteur dabei sind die USA. Plattformen wie edX und Coursera bieten weltweit Kurse an, die teilweise sogar gratis sind. Auch Indien und China setzte stark auf E-Learning. Auch in Europa gibt es Lernplattformen und E-Learning-Anbieter. Dass sich der Trend zu flexibleren Lernformen langsam überall durchsetzt, zeigt der Jahresbericht des deutschen Zertifizierers Gut Beraten: Erstmals wurden dort mehr E-Learning-Angebote genutzt als

Präsenzveranstaltungen. Der größte Teil davon entfiel auf selbstgesteuertes E-Learning. Das kann dann stattfinden, wann und wo es gerade passt. Es ist zu erwarten, dass dies zukünftig noch stärker nachgefragt wird, denn Präsenzveranstaltungen sind wegen der Gefahr der Virusverbreitung vermutlich noch eine ganze Zeit lang nicht ratsam. Warum also nicht die Zeit im Home Office für die Weiterbildungsstunden nutzen, die man nach der europaweiten IDD (Insurance Distribution Directive) ohnehin absolvieren muss – und sollte? Sei es am PC, Laptop, Tablet oder Smartphone.

Mobile Learning – universell einsetzbar

Denn noch einfacher als E-Learning im Home Office ist Mobile Learning (M-Learning). Die Verbreitung von Smartphones steigt und steigt. Die Marke von drei Milliarden Geräten weltweit wurde bereits überschritten. Dazu kommen die Tablets. Zu Mobile Learning gibt es weltweit ganz unterschiedliche Konzepte: zur Alphabetisierung, für den Schulunterricht, für das Studium und jede Art von fachlicher Weiterbildung. Die Unesco setzt auf Mobile Learning als die einfachste Form, auch in Regionen mit schlechter Infrastruktur Bildung zu vermitteln. Mobile Learning ist beispielsweise die dominierende E-Learning-Form in Afrika. Wichtig ist dort unter anderem, dass die Apps auch offline funktionieren. E-Learning-Anbieter wie edX öffnen sich auch für die Nutzung über das Smartphone. Mobile-Learning-Pioniere in Europa waren Großbritannien, Dänemark und die Niederlande, die die Nutzung in verschiedenen Programmen erforschten.

Das richtige Konzept für M-Learning

M-Learning bietet zwar viele Vorteile gegenüber dem Lernen am PC oder Laptop. Das Gerät ist handlich und die meisten haben sowieso eins. Wirklich erfolgreich kann es allerdings nur sein, wenn das Lernkonzept auch darauf abgestimmt ist. Zum einen muss berücksichtigt werden, dass es sich um einen kleinen Bildschirm handelt. Zum anderen, dass es möglicherweise auch dann genutzt wird, wenn man nicht in dauerhaft ruhiger Umgebung sitzt. Das kann im Auto sein, beim Warten auf den nächsten Termin, oder zuhause, wenn Kinder zwar gerade beschäftigt sind, aber im nächsten Moment schon wieder in der Tür stehen könnten. Kürzere Lerneinheiten, sogenanntes Micro Learning oder Learning Nuggets, sind in dieser Situation einfacher erfolgreich zu absolvieren als ein 45-Minuten-Video. 92 Prozent der für den jüngsten mmb-Trendmonitor befragten E-Learning-Experten aus der DACH-Region sahen in Micro Learning eine Lernform, die in Zukunft eine zentrale Rolle spielen wird, bei mobilen Anwendungen und Apps waren dies 87 Prozent.

Probieren Sie die App doch einfach aus und testen Ihr Versicherungswissen! Sie finden diese unter www.v-quiz.de, im Google Play Store oder für Apple-Geräte im App Store: einfach V-Quiz eingeben.

 

Verantwortlich für den Inhalt: 

Thomas Köhler Founder & CEO, Zaigen GmbH, Speerstrasse 28, CH-8038 Zürich,Tel.: +41 77 524 60 37, www.v-quiz.de

Seit Beginn der Corona-Krise hat sich die Nachfrage nach Online-Kursen der Deutschen Versicherungsakademie (DVA) deutlich erhöht. So wurde ein Anstieg um 300% bei der Buchung von Lernprogrammen seit Anfang des Jahres verzeichnet.

 

Das Weiterbildungsunternehmen bietet daher nun auch seine drei bekannten IHK-Sachkunde-Lehrgänge Versicherungsfachmann, Immobiliardarlehensvermittlung und Finanzanlagenfachmann komplett online an.

Die speziell für die Vorbereitung auf die IHK-Sachkundeprüfung zum/r geprüften Fachmann/-frau für Versicherungsvermittlung entwickelte Online-Ausbildung ermöglicht den Absolventen, sich zeit- und ortsunabhängig vorzubereiten. Die Teilnehmer erarbeiten hier im Selbststudium die fachlichen Inhalte anhand eines Lernleitfaden mithilfe von Lernprogrammen, Lernskripten und Onlinetest. Begleitend werden in  12 Onlineseminaren die Inhalte vertieft und im Austausch mit erfahrenen Trainern offene Fragen geklärt. Zur optimalen Vorbereitung wird ergänzend die Betreuung von E-Tutoren über das Online-Forum sowie die Prüfungssimulation in Onlineseminare angeboten.

Bei der Umstellung auf Online-Kurse kommt der DVA die langjährige Erfahrung im sogenannten Blended Learning zugute, einer Kombination aus Präsenz- und Online-Schulungen. So gibt es die DVA Fachwirt Ausbildung bereits seit dem Jahr 2002 als online-gestützten Fernlehrgang. Neben den Sachkundeprüfungen wurde auch bereits eine Reihe von Einzelseminaren auf reine Online-Varianten umgestellt. Hierzu zählt etwa das Versicherungswirtschaftliche Intensivseminar für Hochschulabsolventen und das Data Awareness Training.

Neu angepasst als E-Angebote wurden auch einige langfristige Weiterbildungen wie der „Geprüfte Firmenkundenberater“, der „Geprüfte Vertriebsmanager (DVA)“ oder das Seminar „Kompaktes Versicherungswissen zum Einstieg“, das Quereinsteiger in die Besonderheiten der Versicherungsbranche einführt.

Zudem wurde eine Reihe neuer Online-Seminare für den Vertrieb zu Themen wie „Onlineberatung“, „Digitale Positionierung“ oder „Nutzung von Social Media als Vertriebskanal“ entwickelt, die Vermittlern und Agenturleitern den Weg zur Integration der „neuen“ Online-Medien in Ihrer Strategie ebnen sollen. Hierzu ermöglichen Trainings zu Online Kanälen wie Xing, Instagram, Facebook Ads oder GoogleMyBusiness, wie beispielsweise das Seminar „Facebook Ads – Facebook und Instagram Werbeanzeigen schalten“, das praktische Erlernen des Umgangs mit neuen Medien.

Mit dem Fokus auf Online-Kurse rückt auch die Ausbildung “Geprüfter E-Trainer (DVA)” stärker in den Mittelpunkt. Hier werden die Teilnehmer praxisnah auf moderne Lernformate und -technologien vorbereitet. Das Seminar richtet sich an Trainer aus dem klassischen Präsenzbereich, die ihre Veranstaltungen in der aktuellen Situation nun auch als E-Learning-Kurse durchführen möchten.

Bereits seit letztem Jahr bietet die DVA gemeinsam mit der Deutschen Makler Akademie (DMA) jährlich über 130 Online-Seminare an. Erfahrene Referenten vermitteln in Live-Webinaren interaktive Inhalte zu verschiedensten Themen der Versicherungs- und Finanzbranche. Weitere Informationen: https://www.versicherungsakademie.de/bildungsangebot/online-lernen/

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Deutsche Versicherungsakademie (DVA) GmbH, Arabellastr. 29, 81925 München, Tel: 089 45 55 47-0, Fax: 089 45 55 47-710, www.versicherungsakademie.de

BWV Bildungsverband präsentiert Curriculum für Branchenstandard bei Kompetenzen rund um das Arbeiten in der digitalisierten Versicherungswirtschaft

 

Kursangebote der BWV Regional zu Themen der Digitalisierung, der digitalen Kommunikation und Kollaboration münden zukünftig in eine bundesweit einheitliche Online-Zertifizierung. Der BWV Bildungsverband zeichnet sich für das neue Curriculum „Digitale Kompetenz“ verantwortlich, das regional spezifisch ausgestaltet wird und kompetenzorientiertes Lernen ermöglicht. Damit soll allen MitarbeiterInnen unserer Branche eine zertifizierte Qualifikation angeboten werden: Erfolgreiche AbsolventInnen erhalten das Zertifikat „Discover Digital by BWV Bildungsverband“.

Diese Maßnahmen sind Teil der Digitalisierungskampagne Discover Digital des BWV Bildungsverbands. Zentrales Element der Kampagne ist eine Web-Plattform die zielgruppenspezifische Angebote rund um die digitale Transformation für alle MitarbeiterInnen der Versicherungswirtschaft im Portfolio hat. Die korrespondierenden regionalen Bildungsangebote basieren verbindlich auf dem erarbeiteten Curriculum. An einigen Standorten haben die TeilnehmerInnen außerdem die Möglichkeit, ein zusätzliches Zertifikat „KompetenzDIGITAL by BWV Regional“ zu erlangen, wenn sie ein entsprechendes Praxisprojekt abschließen. „Die Zielsetzung der Qualifikation Digitale Kompetenz besteht nun darin, allen MitarbeiterInnen der Branche diesen Kompetenzerwerb qualitätsgesichert anzubieten und vor allem auch den auszubildenden Kaufleuten für Versicherungen und Finanzen dieses wichtige Rüstzeug mitzugeben“, so Dr. Katharina Höhn, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des BWV Bildungsverbands.

Kurstermine und inhaltliche Schwerpunkte der einzelnen BWV Regional finden Sie auf der Website des BWV Bildungsverband sowie auf der Angebotsseite von Discover Digital

Neugierig auf das Curriculum? Grundlage für Bildungsangebote und Curriculum bildet die Studie „Kompetenzlabor – Welche Kompetenzen benötigt die Versicherungswirtschaft künftig?“ des BWV Bildungsverbands in wissenschaftlicher Begleitung des Forschungsinstituts Betriebliche Bildung (f‐bb). Im Anschluss daran haben 30 Branchen- und BildungsexpertInnen Lernziele für diese sechs geschäftserfolgsrelevanten Themenbereiche entwickelt: IT-Grundlagen für Digitalisierung, Digitale Kommunikation und Kollaboration, Content Erstellung, Datenanalyse und Big Data, Informationssicherheit sowie Projekte und Methoden in der digitalen Arbeitswelt.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Berufsbildungswerk der Deutschen Versicherungswirtschaft (BWV) e.V., Arabellastraße 29, 81925 München, Tel. 089 922001-845, www.bwv.de

Campus Institut greift auf langjährige Expertise der Definet-Akademie zur DIN-Norm 77230 zu.

 

Das Campus Institut, Bildungsdienstleister für die Finanzbranche aus Oberhaching, greift bei der Ausbildung von Vermittlern und Beratern zur Anwendung der DIN Norm 77230 künftig auf die Expertise der Definet AG zurück. Campus-Vorständin Ulrike Hanisch sagt: „Mit dieser Kooperation haben wir das beste im Markt befindliche Know How zur Analysenorm 77230 an uns binden können. Wir sind sicher, durch das Zuspiel der Definet-Akademie die Bestehungsquote deutlich steigern zu können.“ Das Eschborner Unternehmen ist ein Servicedienstleister für die Finanzdienstleisterbranche. Eine der Dienstleistungen betrifft die Aus- und Fortbildung von Finanzberatern, unter anderem zur Anwendung der DIN 77230.

Gut vorbereitet in die abschließenden Zertifizierungsprüfungen

„Das Campus Institut ist mit dem hohen Anspruch an uns herangetreten, unseren Erfahrungsvorsprung in die Ausbildung zur DIN-Zertifizierung einzubringen“, so Nicole Hoffmann, Leiterin der Definet-Akademie in Eschborn, „dies ist für Berater insofern von Bedeutung, weil sie mit der Kompetenz aus zahllosen Prüfungsvorbereitungen bestmöglich gewappnet in die Prüfungen gehen können.“ Die Definet AG baut dabei auf die seit vielen Jahren bewährte Ausbildungspraxis, die schon auf den Vorläufer-Analysestandard DIN SPEC 77222 zurückgeht.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Definet AG, Mergenthalerallee 15-21, D-65760 Eschborn, Tel: 06196/5868-405, www.definet.de

Die Deutsche Makler Akademie bietet ab sofort die Ausbildung „Experte Land- und Forstwirtschaft (DMA)“ an.

 

Der neue Lehrgang gibt Versicherungsvermittlern einen umfassenden Überblick über die Absicherung im gesamten Agrarbereich und zeigt das große Kundenpotenzial auf.

Zu den behandelten Themen gehören einerseits private Risiken wie der Verlust der Arbeitskraft durch einen Unfall, Berufsunfähigkeit oder schwere Krankheiten sowie eine geeignete Altersvorsorge. Ausführlich behandelt werden aber insbesondere auch berufliche Vermögensrisiken, die sich etwa durch Gefahren für Haus und Hof, für Tiere sowie durch Ernteverlust oder Betriebsschließung ergeben.

Neben den Kernaufgaben des Anbaus und der Viehzucht haben sich viele Landwirte heutzutage ein weiteres Standbein aufgebaut. Welche Deckungslücken hier bei älteren Verträgen bestehen, wie diese geschlossen werden können und worauf Makler bei der Sach- und Haftpflichtversicherung noch achten sollten, wird in insgesamt drei Modulen erläutert.

Das erste Modul beschäftigt sich neben den Grundlagen der Land- und Forstwirtschaft mit den persönlichen Risiken der Landwirte und ihrer Mitarbeiter. Modul zwei erläutert Varianten der Haftpflicht-, Rechtsschutz- und Gewerbeinhaltsversicherung für Landwirte. Im dritten Modul stehen die Gebäudeversicherung, die Versicherung von Arbeitsmaschinen und Kraftfahrzeugen sowie besondere Absicherungen wie Tier-, Wald- und Ernteausfallversicherungen im Mittelpunkt.

Jedes der drei Module umfasst jeweils zwei Tage und kann auch einzeln sowie als individuelle Inhouse-Veranstaltung gebucht werden. Der erste Lehrgang beginnt am 22. April in Stuttgart. Weitere Durchgänge starten am 19. August in Dortmund und am 27. Oktober in Nürnberg.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Deutsche Makler Akademie GmbH, Wilhelmstraße 43 g-i,10117 Berlin, www.deutsche-makler-akademie.de

Kompaktstudiengang “Zertifizierter Erbschaftsplaner (EAFP)”

Kursbeginn 24. April 2020

 

Aufgabe des Finanzberaters ist es, im Rahmen seiner Gesamtberatung, den Kunden Anstöße zur Beschäftigung mit der Erbschaft- und Nachfolgethematik zu geben. Dies hat insbesondere auch Generationen übergreifende Bindungswirkung und kann Interesse an einer dauerhaften Beratung auch bei der Nachfolgegeneration fördern.

Mit dem Kompaktstudium “Zertifizierter Erbschaftsplaner (EAFP)”  vermittelt die EAFP das notwendige und anwendbare Wissen. Das Kompaktstudium “Zertifizierter Erbschaftsplaner (EAFP)” findet in Bad Homburg statt:

Fr. / Sa. 24. / 25. April 2020
Fr. / Sa. 08. / 09. Mai 2020
Fr. / Sa. 15. / 16. Mai 2020

Melden Sie sich am besten gleich mit diesem Anmeldeformular an.

Sollten Sie Fragen haben, beantworten wir diese gern.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Europäische Akademie für Finanzplanung GmbH & Co., Privatakademie für Finanz- und Informationswissenschaft KG, Ferdinandstraße 19, D-61348 Bad Homburg v.d.H., Tel: +49 6172/69 09 00 , www.eafp.com

Mit dem neuen Lehrgang „Onlinemakler (DMA)“ vermittelt die Deutsche Makler Akademie entscheidendes Wissen über das vertriebliche Potenzial digitaler Kanäle.

 

Denn freie Vermittler müssen sich immer mehr darauf einstellen, dass die Kontakte zu neuen und zu bestehenden Kunden vor allem über das Internet laufen. Als Vertriebsprofi muss man sich heutzutage in Netzwerken wie WhatsApp, Facebook und Instagram sicher bewegen und angemessen kommunizieren können. Daher bildet das Modul „Social Media für Makler“ den ersten der drei Teile des Lehrgangs. Die Teilnehmer sind mit dem erworbenen Wissen künftig genau dort anzutreffen, wo sich auch ihre Kunden befinden.

Im zweiten Modul geht es darum, die Makler-Homepage professionell zu gestalten und zu vernetzen. Denn nur wer im Internet gut sichtbar ist, kann Interessenten auf seine Dienstleistungen aufmerksam machen. Themen sind hier digitale Profile und Formulare, Empfehlungsmarketing im Netz sowie Online-Strategien für Bestandskunden.

Das dritte Modul beschäftigt sich mit der Kundenberatung und -betreuung in der digitalen Welt. Vermittler lernen hier die großen Chancen in der Onlineberatung und deren professionellen Einsatz kennen. Hierzu gehören auch ein Überblick über technische Lösungen und deren Anbieter sowie rechtliche Rahmenbedingungen bei der digitalen Kundenberatung.

Jedes Modul besteht aus einem zweitägigen Seminar und ist auch einzeln buchbar. Die Ergebnisse sind sofort in der alltäglichen Praxis anwendbar. Der erste Lehrgang startet am 25. März 2020 in Oberursel bei Frankfurt (Main). Weitere Lehrgänge folgen ab 19. Mai in München und ab 15. September in Hamburg. Die Seminare können auch als individuelle Inhouse-Maßnahmen gebucht werden.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Deutsche Makler Akademie (DMA) gemeinnützige GmbH, Petersburger Platz 6, 10249 Berlin, www.deutsche-makler-akademie.de

Mit der VEMA-Akademie betreibt die Versicherungsmakler Genossenschaft VEMA eG seit 2015 eine der erfolgreichsten Fort- und Weiterbildungseinrichtungen der deutschen Versicherungsbranche

 

Mehr als 22.000 Makler und Mitarbeiter der VEMA-Partner- und Genossenschaftsbetriebe profitieren von einer Vielzahl hochwertiger, IDD-konformer und kostenloser Schulungen zu allen branchenrelevanten Themenkomplexen.

Andreas Brunner – Vorstand der VEMA eG und Leiter der Akademie – betont, dass bei VEMA-Seminaren und Workshops grundsätzlich der Praxisbezug im Vordergrund stehe. „Unsere Themen werden von Maklern für Makler ausgewählt und orientieren sich eng an aktuellen Problemstellungen des betrieblichen Alltags. Wichtig ist, dass Qualität und thematische Ausrichtung der Inhalte zu den Anforderungen unserer Makler passen.“ Diese konsequente Fokussierung auf die alltägliche Berufspraxis ist einer von vielen Gründen, warum sich die Angebote der VEMA-Akademie im Geschäftsjahr 2019 weiterhin wachsender Beliebtheit erfreuten – was sich sowohl in den hervorragenden Seminar-Bewertungen von durchschnittlich 1,45 (Schulnoten) als auch in den stetig steigenden Teilnehmerzahlen widerspiegelt.

So war das Auditorium 2019 mit 140.469 Teilnehmern fast 30 Prozent größer als im Jahr zuvor. Dabei findet sich der größte Anteil der Zuwächse im Bereich computergestützter Seminare. Während 2018 insgesamt noch 97.550 Teilnehmer Video- und TV- Schulungen besuchten, stieg die Zahl 2019 um rund 25 Prozent auf 127.321. Selbstgesteuertes E-Learning liegt dabei besonders im Trend: 74.451 Makler und Versicherungsfachkräfte nutzten im Jahr 2019 Schulungsangebote der VEMA-Mediathek. Das entspricht einem Zuwachs von 24.084 Teilnehmern im Vergleich zum Vorjahreszeitraum und zeugt vom zunehmenden Bedarf an fachlich fundierter, rund um die Uhr abrufbarer Weiterbildung.

Für 2020 ist der weitere Ausbau des Bildungsprogramms, auch im Bereich der Präsenzveranstaltungen, geplant. So initiiert die VEMA-Akademie mit dem erstmals Ende Januar 2020 in Fulda stattfindenden VEMA-Cyber-Versicherungs-Kongress eine Plattform für Information, Weiterbildung und Gedankenaustausch rund um das brandaktuelle Thema der gewerblichen Cyber-Versicherungen. Vorträge, um die Aufmerksamkeit der Mitarbeiter zu wecken, aktive Abwehr von Cyber-Schäden oder die Analyse von Bedrohungsszenarien gehören beispielsweise zum umfangreichen Programm der Veranstaltung. Auch auf den VEMAtagen, am 6. und 7. Mai 2020 in Kassel, erwartet interessierte Zuhörer wieder ein umfangreiches Seminarangebot mit hochkarätigen Dozenten und Fachleuten zu wichtigen Themen der Versicherungsbranche.

Die 1997 gegründete Versicherungsmakler Genossenschaft eG (VEMA eG) mit Hauptsitz in Heinersreuth ist Deutschlands größter genossenschaftlicher Verbund von Versicherungsmaklern. Sowohl den rund 3.350 angeschlossenen Maklerbetrieben mit ihren 22.000 Mitarbeitern als auch den zahlreichen Kooperationspartnern auf Seiten der Versicherer bietet das Unternehmen umfangreiche Services und Mehrwerte.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

VEMA Versicherungs-Makler-Genossenschaft eG, , Unterkonnersreuth 31, 95500 Heinersreuth, www.vema-ag.de

Kursbeginn 24. April 2020

 

Bei ganzheitlicher Finanzberatung kann das Thema “Vererben und Erben” nicht unbeachtet bleiben.

Aufgabe des Finanzberaters ist es dabei, auf die Auswirkungen unterlassener Erbregelungen hinzuweisen und in der interdisziplinären Beratung mitzuwirken. Das Thema eignet sich in besonderer Weise zum Einstieg in die Finanzberatung auf Honorarbasis.

Die EAFP vermittelt mit dem Kompaktstudium “Zertifizierter Erbschaftsplaner (EAFP)” das notwendige und anwendbare Wissen:

– gesetzliche Erbfolge – Fallkonstellationen

– wichtige Gestaltungsthemen: Vermächtnis, Nießbrauch, vorweg genommene Erbfolge

– EU-Erbrechtsverordnung

– Erbschaftssteuer – die Auswirkung unterschiedlicher familiärer Konstellationen

– Patientenverfügung – Betreueung – Testamentvollstreckung

 

Aktuelle Studientermine des 3-Wochenenden-Kurses:

Fr. / Sa. 24. / 25. April 2020

Fr. / Sa. 08. / 09. Mai 2020

Fr. / Sa. 15. / 16. Mai 2020

 

Melden Sie sich am besten gleich mit dem Anmeldeformular an.  http://www.eafp.com/uploads/Anmeldung_Erb_2020.pdf

Auf unserer Homepage unter http://www.eafp.com finden Sie weitere Informationen zu unserem Kursangebot.  Gern beantworten wir eventuelle Fragen.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Europäische Akademie für Finanzplanung GmbH & Co., Privatakademie für Finanz- und Informationswissenschaft KG, Ferdinandstraße 19, D-61348 Bad Homburg v.d.H., Tel: +49 6172/69 09 00 , www.eafp.com

Verantwortungsvolle Aufgaben und sehr gute Karrieremöglichkeiten bei A.S.I

 

Die A.S.I. Wirtschaftsberatung AG ist zum vierten Mal in Folge Träger der Auszeichnung „Faires Trainee-Programm 2020“ des Karrierenetzwerks Absolventa und des Marktforschungsinstituts Trendence. Untersucht wurden die Traineeprogramme von Unternehmen aus den Bereichen Versicherungen und Finanzdienstleistungen. Absolventa prämiert A.S.I. mit dem Gütesiegel als besonders karrierefördernder und fairer Arbeitgeber.

„Wir legen großen Wert auf eine qualitativ hochwertige Ausbildung unserer Trainees. Dabei unterstützen wir sowohl finanziell, als auch durch Mentoren und führen so den Nachwuchs schrittweise an die zukünftigen Tätigkeiten heran“, sagt Oliver Weber, Leiter der A.S.I. Ausbildungsakademie.

Trainees sehen Zukunft bei A.S.I.

Mit dem Mentoring und den Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten zeigen sich die A.S.I. Trainees äußerst zufrieden. Insbesondere die aufgezeigten Karriere- und Entwicklungsperspektiven sowie die Übertragung von verantwortungsvollen Aufgaben heben die befragten Trainees hervor.

„Die abermalige Auszeichnung unseres Traineeprogramms bestätigt uns in unserem Bestreben, Berufseinsteigern von Beginn an optimale Voraussetzungen zu bieten. Neben einem Fixum bieten wir vielfältige Kostenübernahmen und Zuschüsse sowie die Ausbildung und Prüfung zum Versicherungsfachmann (IHK) bzw. später auch zum Finanzanlagenfachmann (IHK). Auch nach der Ausbildung unserer Trainees unterstützen wir beim Übergang in die Selbstständigkeit. Uns ist der langfristige Ansatz und die Qualität des Programms besonders wichtig“, so Weber.

Das Karrierenetzwerk Absolventa lässt seit 2011 die Qualität von Traineeprogrammen in Unternehmen durch ausführliche Befragungen jeweils aktueller Trainees untersuchen. Dabei kooperiert Absolventa mit dem Institut für Personalwirtschaft der LMU München und seit 2018 mit der Trendence Institut GmbH. Befragt werden 1.311 Trainees aus über 80 Unternehmen der Branche.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

A.S.I. Wirtschaftsberatung AG, Von-Steuben-Straße 20, 48143 Münster, Telefon: 0251 / 2103-0, Telefax: 0251 / 2103-350, www.asi-online.de

Aktive Teilnehmer investieren im Schnitt 26 Stunden in ihre Weiterbildung. Viele 30-Stunden-gut beraten-Zertifikate. Aufsichten überprüfen die Weiterbildungsnachweise. Erstmals mehr E-Learning als Präsenzveranstaltungen.

 

„Das, was die aktiven Teilnehmer von gut beraten im Jahr 2019 in ihre Weiterbildung investiert haben, ist ein nachdrücklicher Beleg für den hohen Qualitätsanspruch, den die vertrieblich Tätigen und ihre Unternehmen an die Beratung ihrer Kunden stellen. Ihr Engagement liegt deutlich über den gesetzlich geforderten jährlich 15 Stunden Weiterbildung nach der Versicherungsvermittlungsverordnung: Sie haben von Januar bis Dezember 2019 durchschnittlich fast das Doppelte, exakt 26:06 Stunden, zur Weiterentwicklung ihrer Fach- und Beratungskompetenz aufgebracht“, erklärte heute Dr. Katharina Höhn, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Berufsbildungswerks der Deutschen Versicherungswirtschaft (BWV) e.V., bei der Vorlage der Jahresbilanz 2019 der freiwilligen Brancheninitiative gut beraten in München.

Zudem verwies Höhn darauf, dass die große Nachfrage nach gut beraten ungebrochen sei: „Monat für Monat haben wir 2019 durchschnittlich 1.300 neue Bildungskonten eingerichtet. Das bedeutet 14.584 neue vertrieblich Tätige von Januar bis Dezember des letzten Jahres in der Weiterbildungsdatenbank von gut beraten.“

Gerald Archangeli, Vorsitzender des Trägerausschusses der Initiative und Vizepräsident des Bundesverbandes der Versicherungskaufleute, betonte mit Blick auf die erneut hohe Akzeptanz der Brancheninitiative im Jahr 2019: „Die Zahlen verstehen wir auch als Auftrag, neben den gesetzlichen Anforderungen weiterhin die gut beraten-Zielsetzung der freiwilligen 30-stündigen Weiterbildung zu erreichen, zu fördern und vertrauenswürdig zu dokumentieren. Unsere 2014 gestartete Brancheninitiative bietet dazu nach wie vor die besten Voraussetzungen.“

„gut beraten ist eine bildungspolitische Initiative der Assekuranz“, so Archangeli, „und daher positionieren wir uns als Trägerverbände dafür, dass die gemeinsam entwickelten und gut eingeführten Weiterbildungsstandards für vertrieblich Tätige im Rahmen der IDD-Umsetzung berücksichtigt werden.“ Archangeli zeigte sich zuversichtlich, Irritationen bei der Anerkennung von einzelnen Bildungsangeboten kurzfristig klären zu können. „Wir sind dazu in Gesprächen mit den IHK, um die nun auftauchenden Diskrepanzen bei der Einschätzung der Anrechenbarkeit zu klären. Im Falle von weiteren Irritationen empfehle ich allen betroffenen Vermittlern, mit der IHK in den Dialog zu gehen. Inhaber von gut beraten-Nachweisen können sich natürlich ebenfalls an die gut beraten-Geschäftsstelle wenden.“

Gerhard Müller, Vorsitzender des GDV-Vertriebsausschusses, zeigte sich in diesem Zusammenhang ebenfalls überzeugt: „Wir haben mit gut beraten einen Standard und ein effizientes, höchst transparentes Verfahren für die gesetzeskonforme Weiterbildung der vertrieblich Tätigen eingeführt, einschließlich einer Qualitätssicherung. Ich gehe davon aus, dass die Aufsichtsbehörden dies weiterhin als willkommenen Beitrag zur effizienten Umsetzung des geforderten Weiterbildungsnachweises betrachten und entsprechend wertschätzen.“

2019 fast 3,9 Millionen Stunden Weiterbildung

Zum 31. Dezember 2019 weist die gut beraten-Weiterbildungsdatenbank 180.623 Bildungskonten aus. Das ist ein Zuwachs von 14.584 Konten im Vergleich zu Ende 2018 und entspricht einer Steigerung von 8,8 Prozent in diesem Zeitraum. 82 Prozent dieser Konten (147.737) wurden aktiv zum IDD-Nachweis genutzt.

Fast 3,9 Millionen Stunden (3.851.523 Stunden) investierten die gut beraten-Teilnehmer 2019 in ihre Weiterbildung; etwas mehr als eine Million (1.018.329) davon im vierten Quartal dieses Jahres. Der Zuwachs der Bildungszeit gegenüber 2018 beträgt damit 25,7 Prozent. Für das Gesamtjahr 2019 ergeben sich pro gut beraten-Teilnehmer mit aktivem Bildungskonto 26,1 Stunden (26:06 Std.) IDD-relevante Bildungszeit. Damit wird der weit überwiegende Teil der Teilnehmer neben der IDD-Bescheinigung ebenfalls das gut beraten-Zertifikat über jährlich 30 Stunden Weiterbildung erhalten.

Stabile Verhältnisse

Die gut beraten-Teilnehmerstruktur blieb 2019 stabil. Ende Dezember 2019 besitzen 62.915 Ausschließlichkeitsvermittler sowie 41.058 Vermittler im angestellten Außendienst ein Bildungskonto bei gut beraten. Diese beiden Gruppen stellen damit 58 Prozent aller Teilnehmer – ein Minus von drei Prozentpunkten verglichen mit dem Jahresende 2018. Makler und Mehrfachagenten haben einen nahezu unveränderten Anteil von 22 Prozent

(39.576 Teilnehmer). In der Gruppe der Mitarbeiter von Versicherungsvermittlern – hier sind Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Agenturen eingetragen – haben 24.228 Vermittler (13 Prozent) ein Bildungskonto.

Die Altersstruktur ist von den 41- bis 60-Jährigen geprägt: Sie sind Ende 2019 mit 91.880 vertrieblich Tätigen beim Vergleich der Altersgruppen mit 50,9 Prozent erneut am stärksten vertreten, ihr Anteil reduziert sich gegenüber Ende 2018 aber um 1,7 Prozentpunkte. Die Altersgruppe der 21- bis 40-Jährigen erreicht mit 33,2 Prozent nahezu exakt den Vorjahreswert.

Ende 2019 stehen 28 Prozent Frauen 72 Prozent Männer gegenüber. Damit ist seit dem Start von gut beraten der Frauenanteil um sieben Prozentpunkte gestiegen. Die Frauen bleiben tendenziell jünger als ihre männlichen Kollegen: 40 Prozent der teilnehmenden Frauen sind zwischen 21 und 40 Jahre alt, bei den Männern sind das lediglich 31 Prozent. 49 Prozent der Teilnehmerinnen sind zwischen 41 und 60 Jahre alt, dieser Anteil beträgt bei den männlichen Kollegen 52 Prozent. Bei den über 61-Jährigen stehen 11 Prozent Frauen 18 Prozent Männer dieser Altersgruppe gegenüber.

Zäsur bei den Lernarten

2019 bedeutet eine Zäsur bei der Auswahl der Lernarten, die die gut beraten-Teilnehmer für ihre Bildungsmaßnahmen nutzen: in 2019 haben die E-Learning-Varianten erstmals die Präsenzveranstaltungen überholt. Während die Weiterbildung mit persönlicher Teilnahme im Jahresverlauf fünf Prozentpunkte verloren hat und nunmehr bei 47 Prozent (309.264 Bildungsmaßnahmen) liegt, haben die E-Learning-Varianten insgesamt im gleichen Ausmaß zugenommen und weisen mit 319.840 Bildungsmaßnahmen mittlerweile 48 Prozent aus.

Traditionell hat die Fachkompetenz Priorität bei den Weiterbildungsinhalten. So auch 2019: 74 Prozent der gut beraten-Teilnehmer investieren hier in ihre Weiterbildung. Mit 26 Prozent ebenfalls stabil, aber deutlich geringer nachgefragt werden Weiterbildungsinhalte zur Stärkung der Beratungskompetenz.

 

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Berufsbildungswerk der Deutschen Versicherungswirtschaft (BWV) e.V., Arabellastraße 29, 81925 München, Tel. 089 922001-845, www.bwv.de

Der Förderverein der Deutschen Makler Akademie (DMA) hat im Jahr 2019 414.500 Euro für die Aus- und Weiterbildung von Versicherungsmaklern zur Verfügung gestellt.

 

Somit konnten die Gesamtteilnehmerzahlen um ca. zehn Prozent auf insgesamt 4.800 Teilnehmer gesteigert werden. Die DMA ist bekannt als Spezialist für die Förderung von Maklern und Mehrfachagenten. Das Programm ist exakt auf die Assekuranz- und Finanzbranche zugeschnitten. Geboten werden Seminare und Selbstlernprogramme in fünf Themengebieten: Komposit, betriebliche Altersversorgung, Investment & Immobilien, Management & Vertrieb und Vorsorge.

Im Jahr 2019 durfte sich die DMA über drei neue Mitglieder freuen, die das Angebot ermöglichen. „DWS International GmbH, asspario Versicherungsdienst AG und nettowelt GmbH & Co.KG unterstützen nicht nur finanziell, sondern auch inhaltlich durch ihre langjährige Expertise“, sagt Dr. Angelo Rohlfs, der erste Vorsitzender des Fördervereins.

Die Mitarbeit der Förderer in den Ausschüssen und ihr fachliches Know How helfen, die Bildungsangebote so gestalten zu können, dass ein nachhaltiger Lernprozess stattfinden kann: lehrreich und effizient. Durch Referenten und Trainer aus der Praxis wird ebenfalls die Qualität der Bildungsangebote gesichert. Die Bereitstellung von Räumlichkeiten und Konzepten ist eine weitere Form der Unterstützung durch die Förderer.

Auf dem heutigen Arbeitsmarkt wird gute Bildung immer wichtiger. Die Deutsche Makler Akademie trägt einen großen Teil dazu bei, dass Makler und Mehrfachagenten mithalten, auf dem neuesten Stand bleiben und innovativ vorangehen können. Der Förderverein wird von allen 46 führenden Maklerversicherern der Branche getragen.

 

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Deutsche Makler Akademie (DMA) gemeinnützige GmbH, Petersburger Platz 6, 10249 Berlin, www.deutsche-makler-akademie.de

Mitte November erhielten die Teilnehmer des Lehrgangs Rentenberater, der seit 2018 von der Deutschen Makler Akademie (DMA) und vom CAMPUS INSTITUT durchgeführt wird, in Berlin ihre Zertifikate.

 

Die Lehrgangsteilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet hatten zuvor die mündliche Abschlussprüfung erfolgreich bestanden. Mit dem Abschluss wird der theoretische Sachkundenachweis zur gerichtlichen Zulassung § 12 Abs. 3 Satz 1 des RDG im Sinne des § 4 RDG erreicht. Das Lehrgangskonzept steht für einen hohen Praxisbezug und wird von erfahrenen Referenten geleitet.

„Beratungsbedarf bei weitem nicht gedeckt“

„Die Nachfrage nach professioneller und unabhängiger Rentenberatung hat in den letzten Jahren stark zugenommen“, beobachtet Ulrike Hanisch, Vorstand des CAMPUS INSTITUT. Hier spielen mehrere Faktoren eine Rolle: „Der demografische Wandel sorgt dafür, dass eine steigende Zahl von Beschäftigen in den nächsten 15 Jahren in den Ruhestand gehen wird. Hinzu kommen komplexere Erwerbsbiografien mit häufigeren Jobwechseln sowie eine vielfältigere Mischung von Altersvorsorge-Konzepten als Ergänzung zur gesetzlichen Rente“, so Ulrike Hanisch. Um den wachsenden Beratungsbedarf zu decken, gebe es bundesweit bei weitem noch nicht ausreichend Rentenberater.

Attraktive Haupt- oder Zusatztätigkeit

Deshalb ist die Rentenberatung für Berufstätige aus den Bereichen Versicherungen, Personalwesen und Steuerberatung eine wichtige und attraktive Haupt- oder Zusatztätigkeit. Auch Bankkaufleute, Rechtsfachwirte, Rechtsanwälte und bAV-Experten eröffnen sich mit dem zusätzlichen Knowhow interessante Möglichkeiten in der Beratung. Bei der unabhängigen Rentenberatung werden Kompetenzen aus verschiedenen Beratungsfeldern angewendet, um die individuelle Versorgungssituation der Mandanten zu analysieren. Für Unternehmen und Privatpersonen werden zudem sozialversicherungsrechtliche Beurteilungen erstellt. Des weiteren sind Rentenberater für die Unterstützung bei Statusfeststellungsverfahren und für die Erstellung von Versorgungswerken, Altersteilzeitmodellen und Vorruhestandsregelungen zuständig.

Vier Monate neben dem Beruf

Der Lehrgang umfasst die gesetzlich vorgeschriebenen 150 Unterrichtsstunden, in denen erfahrene Renten-Experten den Teilnehmern umfangreiches Fachwissen vermitteln. Die Gesamt-Lehrgangszeit ist auf drei Präsenzwochen mit je sechs Tagen sowie einem gesonderten Praxistag verteilt und dauert insgesamt vier Monate neben dem Beruf. Nach zwei schriftlichen Prüfungen endet die Ausbildung mit einer mündlichen Prüfung. Zu den Fachgebieten gehören u.a. Grundlagen der gesetzlichen Sozialversicherung mit Schwerpunkt Rentenversicherung, das Verfahrens- und Prozessrecht, das breite Aufgabenspektrum eines Rentenberaters sowie die Schnittstelle zur betrieblichen Altersversorgung.

Zuschuss in Baden-Württemberg

Die nächsten Lehrgänge starten im Februar in Stuttgart und München sowie Ende August in Köln, Hannover und Berlin. Teilnehmer aus Baden-Württemberg können aktuell einen Zuschuss von bis zu 70% erhalten. Informationen zum Lehrgang können unter www.lehrgang-rentenberater.de angefordert werden.

 

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Was Vermittlerinnen und Vermittler beachten müssen: Auch alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Versicherungsvertrieb müssen sich bis zum Jahresende 15 Zeitstunden weitergebildet haben – das gilt auch für große Teile des Backoffice. Sonst liegt eine Ordnungswidrigkeit vor und der Arbeitgeber muss die Konsequenzen tragen.

„Die gesetzliche Weiterbildungsverpflichtung gilt auch für alle, die in einem Vermittlerbüro in der Vertragsverwaltung oder Schadenbearbeitung tätig sind“, beschreibt GOING PUBLIC! Vorstand Dr. Wolfgang Kuckertz die aktuelle Gesetzeslage.

Während die Erlaubnisinhaber ihre Weiterbildungsverpflichtung oft bereits durch Schulungen bei Weiterbildungs- oder Produktanbietern erfüllen, müssen sie für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ebenfalls eine passende Weiterbildungslösung finden.

„Hier bietet sich die „Versicherungs-WBThek“ von GOING PUBLIC! Akademie für Finanzberatung AG als perfekte Lösung an: eine Online-Weiterbildungslösung aus Online-Lernprogrammen („WebBasedTrainings“), die in einer Bibliothek 24/7 auf der Lernplattform zur Verfügung stehen“, so Dr. Kuckertz über die eLearning-Lösung der GOING PUBLIC!.

In der WBThek können sich alle Nutzer aus über 175 WebBasedTrainings die für sie jeweils wichtigen Inhalte zusammenstellen und erhalten nach erfolgreichem Absolvieren jedes WBTs eine minutengenaue Zeitgutschrift. Hierdurch können diese WBTs zum Beispiel auch hervorragend für eine professionelle Vorbereitung auf den nächsten Kundentermin genutzt werden.

Anfang Januar erhalten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Bescheinigung über ihre erworbenen Weiterbildungszeiten. Auch der Arbeitgeber erhält für seine Bürokräfte die Bescheinigung zum Download, damit er sie als Nachweis für eine Überprüfung durch die Aufsichtsbehörden speichern kann.

Weitere Informationen sowie Buchungsmöglichkeit: https://www.akademie-fuer-finanzberatung.de/public/4861413_Buchung_WBThek/

 

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Die Deutsche Makler Akademie (DMA) hat auf die deutlich gestiegene Nachfrage nach Online-Seminaren reagiert.

 

Gemeinsam mit der Deutschen Versicherungsakademie (DVA) wurde die neue eLearning@kademie mit insgesamt über 300 Stunden IDD-konformen Inhalten aufgebaut.

Ein Angebot ist eine monatlich stattfindende Reihe von Online-Seminaren zur betrieblichen Altersversorgung. Als Referenten konnten mit Margret Kisters-Kölkes, Dr. Henriette Meissner, Dr. Claudia Veh, Ralph-Patrick Jochim, Jochen Prost und Marco Westermann die renommierten Trainer des DMA-Fachkreises bAV sowie weitere Fachexperten gewonnen werden.

Alle 12 Online-Seminare können einzeln, aber auch als Gesamtpaket zu einem günstigen Preis von 599 Euro gebucht werden. Die Reihe beginnt am 10. Januar 2020 und wird an jedem ersten Freitag des Monats von 9:00 bis 10:30 Uhr fortgesetzt.

Die Themen bilden den gesamten Bereich der betrieblichen Altersversorgung ab und geben Vermittlern zusätzlich praktische Handlungsoptionen. So werden die fachlichen Grundlagen des Betriebsrentenstärkungsgesetzes (BRSG) nicht nur ausführlich vorgestellt, sondern auch Möglichkeiten der vertrieblichen Umsetzung erläutert.

Außerdem gehören Einzelseminare wie „Stolpersteine in der bAV-Beratung“, „Direktversicherung vs. rückgedeckte Unterstützungskasse“ sowie „Auslagerung vs. Ausfinanzierung von Pensionszusagen“ zu den Themen.

 

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Ergebnisse der Weiterbildungsumfrage der Versicherungswirtschaft 2019 online

 

Die diesjährige Weiterbildungsumfrage der Versicherungswirtschaft von AGV und BWV Bildungsverband bestätigt die Prognosen des letzten Jahres zur Auswirkung der IDD auf die betriebliche Weiterbildung: Die gesetzliche Wei-terbildungsverpflichtung führte für einen Teil der InnendienstmitarbeiterInnen dazu, dass die Versicherer noch stärker in deren Weiterbildung investieren. 83 % der befragten Unternehmen bewerteten ihre diesbezüglichen Investitio-nen als hoch. 2018 haben über drei Viertel der befragten Unternehmen ihre Bildungsangebote ausgebaut. Es wird wieder länger weitergebildet und es gibt auch wieder mehr TeilnehmerInnen: Nicht nur die durchschnittliche Dau-er der Weiterbildungsmaßnahmen in Tagen stieg seit 2016 erstmalig wieder an, sondern es besuchten auch mehr InnendienstmitarbeiterInnen mindes-tens eine Maßnahme – 71 % gegenüber 63 % in 2018.

Obwohl Präsenzlernangebote weiterhin bevorzugt werden, haben sich auch E-Learning- und Selbstlernformate etabliert. Außerdem werden insgesamt 80 % der Weiterbildungen unternehmensintern durchgeführt. Dies ist ein In-diz für den hohen Stellenwert betriebseigener Weiterbildungsarbeit und zeigt, dass sich die gute Vorbereitungsarbeit der Versicherer, um rechtzeitig fit für die neuen gesetzlichen Anforderungen der IDD zu werden, jetzt auszahlt.

Ein zweiter Schwerpunkt der Umfrage ist das Thema New Work. Um auf Di-gitalisierungstransformation, disruptive Geschäftsmodelle und einen Werte-wandel beim Arbeitsethos der MitarbeiterInnen zu reagieren, werden bei mehr als der Hälfte der befragten Unternehmen (55 %) agile Arbeitsmetho-den wie Kanban, Scrum und Design Thinking eingesetzt. Je nach Position und Tätigkeitsfeld im Unternehmen werden diese jedoch als unterschiedlich wichtig bewertet. Insbesondere für Führungskräfte wird agiles Vorgehen als relevant erachtet.

Im elften Jahr der gemeinsamen Durchführung der Umfrage profitieren die Kooperationspartner BWV Bildungsverband und AGV von einer nahezu gleichbleibend hohen Rückmeldequote. 2019 haben sich 45 Versicherer an der Umfrage beteiligt, das entspricht einem Repräsentationsgrad von rund 82 % der ArbeitnehmerInnen im Innendienst. Die zentralen Ergebnisse sind ab heute als anschauliche Statistiken und animierte Grafiken auf www.bildungsumfragen-versicherung.de verfügbar.

Über das Berufsbildungswerk der Deutschen Versicherungswirtschaft (BWV) e.V.

Das Berufsbildungswerk der Deutschen Versicherungswirtschaft (BWV) e.V. ist der bildungspolitische Interessenvertreter aller Versicherungsunternehmen und ihrer Partner in Deutschland. Als Bildungsver-band koordiniert das BWV die überbetrieblichen Bildungsaktivitäten des Wirtschaftszweigs, gestaltet und sichert die Qualität der beruflichen Bildung auf Bundesebene und ist die Stimme der Versicherungswirt-schaft in Bildungsfragen. Nach dem Motto „Abschlüsse mit Anschlüssen“ bietet das Bildungsnetzwerk Versicherungswirtschaft, zu dem neben dem Bildungsverband 30 BWV Regional sowie die Deutsche Versicherungsakademie (DVA) gehören, flächendeckend überbetriebliche Bildungsangebote für die Branche an.

 

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Zwei Megathemen der Finanz- und Versicherungsbranche, Digitalisierung und Weiterbildung, spielten beim diesjährigen Absolventenworkshop am 01. Oktober am CAMPUS INSTITUT eine wichtige Rolle.

 

Das Interesse war groß wie nie und so nahmen über 70 bAV-Interessierte, Studierende und Ehemalige, sowie Dozenten und Gäste, an der Veranstaltung teil. Wie digital ist die betriebliche Altersversorgung im Jahr 2019 und wo wird der Weg hinführen? Das war ein zentrales Thema der offenen Diskussionsrunde am Nachmittag. Darüber hinaus waren auch die fachlichen Vorträge wieder mit erstklassigen Referenten besetzt. Die Moderation übernahm wie schon in den vergangenen Jahren die renommierte bAV-Expertin Dr. Henriette Meissner.

Rentenberater gem. §4 RDV: Teilzulassung als Alternative?

Der Berliner Rechtsanwalt, Notar und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Dr. Nicolai von Holst von der Kanzlei Thümmel, Schütze und Partner startete mit dem Thema „Wie werde ich Rentenberater?“ und ging in seinem Vortrag auf die Fallstricke bei der gerichtlichen Zulassung ein. Er zeigte zudem Lösungswege auf, wie man mit dem Abschluss Betriebswirt/-in bAV (FH) eine Teilzulassung für den Bereich der betrieblichen Altersversorgung erreichen kann, sofern weitere Kenntnisse im Renten- und Verfahrensrecht nachgewiesen werden können. Speziell in Bezug auf den Nachweis der praktischen Sachkunde hatte er hilfreiche Tipps für eine aussagekräftige gute Fallliste für die Zuhörer.

bAV ganz aktuell

Im anschließenden Vortrag „bAV mit Investmentfonds – „state of the art“ sowohl analog wie digital“ stellte Adelheid Lanz, Leiterin Pension Management & Firmenkunden, European Bank of Financial Services (ebase®) GmbH, die spannenden Ergebnisse einer internen Untersuchung vor, die das Zusammenspiel von Robo-Advisor und Kunde genauer beleuchtet.

Da die meisten Teilnehmer die regelmäßige Webinarreihe „Fokus: GGF-Versorgung“ von Dr. Claudia Veh, Aktuarin (DAV), Sachverständige IVS, Abteilungsleitung Beratung, Schweizer Leben PensionsManagement GmbH kennen, freuten sie sich auf den persönlichen Vortrag aus dieser Reihe und den damit verbundenen fachlichen Austausch mit der Referentin. Durch ein ganz aktuelles BMF-Schreiben vom 08.08.2019 wird das Thema „Zeitwertkonto“ für Fremd-GGFs geöffnet und bietet damit Organen von Körperschaften die Teilnahme an diesem Vorsorgemodell. Auch ein neues BGH-Urteil vom 02.07.2019 über den Widerruf einer Pensionszusage wegen Verfehlungen des GGF, wurde detailliert beleuchtet. Eine Entscheidung des FG Münster aus dem Sommer 2019 über die Frage, ob Rente neben des Gehalts zwingend eine verdeckte Gewinnausschüttung sei, wurde ebenfalls zunächst vorgestellt und erläutert, dann diskutiert. Ein weiterer fachlicher Teil des Vortrags von Frau Dr. Veh drehte sich um das Themengebiet der „Ersetzenden Zusage“ und die bisherigen Entscheidungen und Positionen.

„bAV digital – was heißt das 2019?“

Unter diesem Thema fand eine offene Diskussionsrunde mit den wichtigsten Playern der bAV-Digitalisierung statt:

– Martin Bockelmann, Vorstand xbAV AG

– Dr. Edgar Eschbach, Geschäftsführer ePension GmbH & Co. KG

– Stefan Huber, Geschäftsführer eVorsorge Systems GmbH

– Martin Sauter, Geschäftsführer DPO GmbH

– Andreas Wurscher, Geschäftsführer Pension Services GmbH

Aktiv moderiert wurde das Thema von Dr. Henriette Meissner, Geschäftsführerin der Stuttgarter Vorsorge-Management GmbH. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde drehten sich die Fragen nicht nur um die Rolle des Versicherers, sondern auch um die Position des Vermittlers und sein Geschäftsmodell der Zukunft. Dass die betriebliche Altersversorgung – gerade auch im Vergleich zu anderen Sparten in der Versicherungsbranche – aktuell noch nicht so digital ist, wie es sich alle Beteiligten wünschen, war ein Ergebnis des ersten Austauschs.

Welche Aufgaben eine Plattform im Wesentlichen zu erfüllen hat, hängt definitiv von den Anforderungen ab, die an sie gestellt werden. Digitalisierung von Verwaltungsaufgaben? Oder Digitalisierung von Prozessen? Um hier als Berater, Makler oder Vermittler eine fundierte Entscheidung treffen zu können, ist es essentiell die eigenen Prozesse im Unternehmen genau zu identifizieren, denn erst danach können diese überhaupt automatisiert werden. „Datenschutz“ und „Datensicherheit“ flankieren sowohl die Prozesse wie die Verwaltung in allen Bearbeitungsschritten. Ein diffiziles Thema, das alle Beteiligten betrifft. Auch Dokumentation wird immer ein wesentlicher Aspekt sein und die Frage, wie die Digitalisierung hier unterstützend wirken kann. Über das Ziel der Digitalisierung, auch wenn es im Moment noch eine Zukunftsvision ist, waren sich alle einig: sie soll für alle Beteiligten einfacher werden. Digitale Plattformen und Instrumente sollen den Berater und Vermittler, den Arbeitgeber und Arbeitnehmer sowie die Versorgungsträger unterstützen.

Andreas Wurscher, Absolvent Betriebswirt bAV (FH) aus dem 2. Jahrgang der Hochschule Koblenz, stellte im Anschluss an die Diskussionsrunde, in der er selbst die Sicht des Maklers vertrat, vor, welche Schritte notwendig waren, um sein Unternehmen digitaler zu machen. Von der Erfassung über die Beratung bis hin zur Verwaltung mussten alle Prozesse analysiert werden, um das Pflichtenheft für die Umsetzung in die digitale Welt erstellen zu können. Eine gesamte bAV – ohne Medienbruch – von der Akquise bis zur Verwaltung digital wie eine Lohnabrechnung zu implementieren, ist die Herausforderung an der auch er arbeitet.

Menschen mit unterschiedlichen Arbeitsrichtungen

Neben den zahlreichen Agendapunkten gab es auch in diesem Jahr wieder Zeit und Raum für Netzwerkpflege und -erweiterung. Ehemalige wie Dozenten freuen sich immer auf dieses Treffen im Herbst, denn „die angenehme Atmosphäre, das ausgewogene Programm und der Austausch mit Menschen unterschiedlicher Arbeitsrichtungen“ sind das Besondere dieser Veranstaltungen, meint Margret Kisters-Kölkes, die immer wieder gerne dabei ist. „Im lebhaften Dialog und den substanziellen und sehr guten Fragen, die die Vorträge und die offene Diskussionsrunde bereichert haben, erkennt man die Qualität der Themen und der Besucher“, freut sich Ulrike Hanisch, Vorstand des CAMPUS INSTITUT über die erfolgreiche Veranstaltung. Mit der Teilnahme am Absolventenworkshop wurden insgesamt 4 Weiterbildungsstunden gem. IDD erreicht und im Rahmen der Initiative „gut beraten“ bestätigt.

 

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Stetiges Wachstum: mehr als 177.000 Bildungskonten Ende September 2019

 

„Die Entwicklung von gut beraten im dritten Quartal 2019 zeigt erneut, dass es der Branche gelungen ist, mit diesem nachhaltigen Weiterbildungsinstrument die weitere Professionalisierung im Vertrieb zu fördern. Mittlerweile nehmen mehr als 177.000 vertrieblich Tätige an gut beraten teil. Tendenz weiter steigend“, erklärte Dr. Katharina Höhn, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Berufsbildungswerks der Deutschen Versicherungswirtschaft (BWV) e.V., heute in München bei der Vorlage des gut beraten- Quartalsberichts mit den aktuellen Daten des dritten Quartals 2019. „Da die Aufsichten begonnen haben, Erklärungen über den Nachweis der Weiterbildung nach IDD anzufordern, ist die gut beraten-Geschäftsstelle als zentrale Anlaufstelle für Fragen rund um die Weiterbildung wieder stärker gefordert“, so Höhn weiter.

Gerhard Müller, Vorsitzender des Vertriebsausschusses des GDV, betonte in diesem Zusammenhang: „Wir haben mit gut beraten ein konsistentes System des Nachweises über die Weiterbildung von bald 180.000 vertrieblich Tätigen geschaffen mit Anrechnungsregeln, die bei über 570 Bildungsanbietern und den Versicherungsunternehmen gut etabliert sind.

Das System ist IDD-kompatibel und funktioniert seit Jahren zuverlässig. Wir gehen davon aus, dass die Aufsichten dieses System als willkommenen Beitrag zu einem effizienten und möglichst unbürokratischen Nachweisverfahren betrachten.“

„Nach den Gesprächen mit Vertretern des Ministeriums sowie der IHK-Organisation in den letzten Wochen sind wir sehr zuversichtlich, dass unsere Erfahrungen und bereits eingeführten Standards von Politik und Aufsichten berücksichtigt werden“, erklärte Gerald Archangeli, Vorsitzender des Trägerausschusses der Initiative gut beraten und Vizepräsident des Bundesverbandes der Versicherungskaufleute. Alle an der Einführung der Weiterbildungsanforderung beteiligten Institutionen, so Archangeli, verfolgten das gleiche Ziel: Die Professionalisierung im Vertrieb und die dazu erforderliche persönliche Weiterbildung zu sichern und auszubauen – im Interesse des Kunden und auch der vertrieblich Tätigen und Unternehmen selbst.

11.211 neue Bildungskonten seit Jahresbeginn

Die Zahl der Bildungskonten wuchs im dritten Quartal 2019 um 3.591 Konten. Ende September 2019 umfasst die gut beraten-Weiterbildungsdatenbank damit 177.251 Bildungskonten. Das entspricht auf hohem Niveau einem Zuwachs von 2,1 Prozent gegenüber dem letzten Quartal. Zum 30. September 2019 wurden 147.486 gut beraten- Weiterbildungskonten – 83 Prozent aller registrierten Konten – für den Weiterbildungsnachweis nach IDD aktiv genutzt. Seit Beginn des laufenden Jahres wurden insgesamt 11.211 neue Bildungskonten eingerichtet; ein Zuwachs von 6,8 Prozent in diesem Zeitraum.

Mehr als 908.000 Stunden investierten die gut beraten-Teilnehmer zwischen Juli und September 2019 in ihre Weiterbildung. Das entspricht einem Zuwachs von 5,4 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal 2019. Pro gut beraten-Teilnehmer mit aktivem Bildungskonto ergeben sich in den ersten neun Monaten 2019 bereits durchschnittlich 19,2 Stunden (19:12 Std.) IDD-relevante Bildungszeit. Insgesamt sind seit April 2014, dem Start von gut beraten, nunmehr 17.819.728 Stunden Weiterbildung dokumentiert.

Den 15-stündigen Weiterbildungsnachweis nach IDD erhielten bis Ende September 2019 für das laufende Jahr bereits 56.270 gut beraten-Teilnehmer. Bis zu diesem Datum wurden außerdem 19.545 gut beraten-Zertifikate, die 30 Stunden Weiterbildung für das laufende Jahr bestätigen, zur Verfügung gestellt; ein Plus von 143 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal 2019. Zudem wurden bis zum Ende des dritten Quartals 2019 insgesamt 17.928 gut beraten- 5-Jahres-Zertifikate für den Nachweis von insgesamt 150 Weiterbildungsstunden ausgestellt.

Ausschließlichkeitsvermittler größte Teilnehmergruppe

Das Strukturtableau der gut beraten-Teilnehmer ist stabil, es zeigt lediglich eine Veränderung von einem Prozentpunkt gegenüber dem zweiten Quartal 2019. Aktuell beteiligen sich 62.456 Ausschließlichkeitsvermittler und weitere 40.644 Vermittler im angestellten Außendienst – zusammen 58 Prozent aller Teilnehmer. Makler und Mehrfachagenten haben einen Anteil von 22 Prozent (38.375 Teilnehmer). In der Gruppe der Mitarbeiter von Versicherungsvermittlern – hier sind Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Agenturen eingetragen – haben 23.426 Vermittler (13 Prozent) ein gut beraten- Weiterbildungskonto.

Spürbare Bewegung in der Altersstruktur

Ende September 2019 zeigt sich erstmalig: Die gut beraten-Teilnehmer werden im Durchschnitt jünger. Die Altersgruppe der unter 40-jährigen ist auf 62.415 Teilnehmer (35,2 Prozent) um 2,2 Prozentpunkte gestiegen. Die über 60-jährigen mit 23.535 Teilnehmern machen noch 13,3 Prozent aus; ein Minus von 10,2 Prozent gegenüber dem letzten Quartal.

Die stärksten Zuwächse in den Monaten Juli bis September 2019 verzeichnet die Altersgruppe der unter 20-jährigen (plus 201 Prozent) sowie die der 21- bis 30-jährigen mit plus 15 Prozent.

Zum 30. September 2019 stehen 28 Prozent Frauen 72 Prozent Männer als gut beraten- Teilnehmer gegenüber. Die Teilnehmerinnen sind tendenziell jünger als ihre männlichen Kollegen. Seit dem Start von gut beraten ist der Frauenanteil um sieben Prozentpunkte gewachsen.

E-Learning-Varianten legen stetig zu

Die gut beraten-Teilnehmer favorisieren als Lernform nach wie vor Präsenzveranstaltungen. Erstmalig aber liegt deren Anteil unter 50 Prozent: von ursprünglich 66 Prozent zum Start von gut beraten ist er am 30. September 2019 auf 49 Prozent (292.105 Bildungsmaßnahmen) zurückgegangen. Die zweithäufigste Lernform – das selbstgesteuerte E-Learning – liegt mittlerweile bei 37 Prozent. Insgesamt beträgt der Anteil aller E-Learning-Varianten 46 Prozent zum Ende des dritten Quartals 2019. Mehr unter www.gutberaten.de

 

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