Weltweit erste frei zugängliche Weiterbildungsplattform für nachhaltiges und verantwortungsvolles Investieren startet 10. Modul

 

Die Candriam Academy, die weltweit erste frei zugängliche Weiterbildungsplattform für nachhaltiges und verantwortungsvolles Investieren, gibt heute den Start eines neuen Moduls zum Thema Klimawandel bekannt.

Das zehnte Modul der Candriam Academy zielt darauf ab, die durch menschliche Aktivitäten und anthropogene Treibhausgasemissionen verursachten Veränderungen extremer Wettermuster zu analysieren. Darüber hinaus behandelt es weitere Themen wie die CO2-Kompensation oder die mit dem Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft verbundenen Risiken.

In nur einer Stunde behandelt das Modul Folgendes:

  • Ursachen von und Unterscheidung zwischen Klimawandel und globaler Erwärmung
  • Wie sich die wichtigsten Quellen von Treibhausgasemissionen im Laufe der Zeit verändert haben
  • Das Pariser Klimaabkommen: Wie kam es dazu und was sind die nächsten Schritte
  • Die Prinzipien des Systems der Kohlenstoffgutschriften
  • Die für rund 70 Prozent der Treibhausgasemissionen weltweit verantwortlichen 100 schmutzigsten Unternehmen

Ziel der im Jahr 2017 gestarteten Candriam Academy ist es, institutionellen Anlegern und Finanzintermediären über eine innovative Online-Plattform mit interessanten und praxistauglichen Inhalten und Materialien mehr Bewusstsein, Bildung und Wissen zum Thema nachhaltiges und verantwortungsvolles Investieren zu vermitteln. Die Candriam Academy ist frei zugänglich und steht in 30 Ländern zur Verfügung. Derzeit hat die Plattform 6000 Nutzer, darunter institutionelle Anleger, Fondsselektoren, unabhängige Finanzberater und Privatanleger.

Dem Global Risks Report 2021 des Weltwirtschaftsforums zufolge wurden extreme Wetterereignisse als wichtigstes globales Risiko nach Wahrscheinlichkeit eingestuft, dicht gefolgt vom Versagen beim Klimaschutz. Anleger, Unternehmen und Regierungen arbeiten gezielt auf den Status Netto-Null-Emissionen hin und ergreifen Maßnahmen, um einen globalen Temperaturanstieg um mehr als 2 °C gegenüber der vorindustriellen Zeit zu verhindern. Vor diesem Hintergrund wird der Zusammenarbeit und dem verstärkten Wissensaustausch wohl eine entscheidende Rolle zukommen.

David Czupryna, Head of ESG Development, sagt: „Der Klimawandel steht auf der Agenda der internationalen Gemeinschaft nach wie vor ganz oben und ist entscheidender Bestandteil des Risikomanagements von Unternehmen und Anlegern. Daher nutzen wir unsere Kompetenz im Bereich des verantwortungsvollen Investierens, um der wachsenden Zahl unserer Nutzer Wissen über dieses katastrophale Risiko zu vermitteln.“

In den letzten Jahren hat sich Candriam aktiv mit der Agenda Klimawandel befasst und innovative neue Produkte entwickelt, um dem wachsenden Bedarf seiner Kunden gerecht zu werden. So startete Candriam im Juni 2019 seinen ersten kohlenstoffneutralen Fonds, den Candriam Sustainable Equity Climate Action. Der Fonds investiert in Unternehmen weltweit, die langfristige Lösungen für den Klimawandel anbieten. Damit verbindet er Nachhaltigkeit und thematische Anlagen, zwei maßgebliche Kompetenzschwerpunkte von Candriam.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Candriam Luxembourg – Zweigniederlassung Deutschland, Fellnerstraße 5, D-60322 Frankfurt, Tel.: +49 69 2691903-0, www.candriam.de 

Brancheninitiative veröffentlicht aktualisierte Anrechnungsregeln

 

Die gut beraten Bildungskonten weisen für das erste Quartal bereits 560.844 Stunden Bildungszeit aus. Das Engagement der vertrieblich Tätigen liegt damit nur knapp unter dem Niveau der Vor-Corona-Zeit (614.185 Stunden; jeweils Stand 31.03.)

„Die Verpflichtung zur Weiterbildung ist bei den Vermittlerinnen und Vermittlern angekommen“, konstatiert Gerald Archangeli, Vizepräsident des Bundesverbands Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) und Vorsitzender des Trägerausschusses der Initiative gut beraten anlässlich der Vorlage des Berichts für das erste Quartal 2021. Die Corona-Einschränkungen haben die vertrieblich Tätigen nicht davon abgehalten, ihrer Weiterbildungspflicht von 15 Stunden im Jahr nachzukommen, und ein großer Teil bildete sich auch weiterhin in höherem Umfang weiter, wie der vorgelegte Bericht zeige, so Archangeli. Die gerade abgeschlossene Umfrage des BVK bei seinen Mitgliedern zeige die Akzeptanz von gut beraten bei den Vermittlerinnen und Vermittlern: 86,3 Prozent der Befragten dokumentieren ihre Weiterbildungsverpflichtung über ein Bildungskonto bei der Brancheninitiative gut beraten.

Monika Klampfleitner, Leiterin der Geschäftsstelle gut beraten, bewertet sowohl die Entwicklung der Weiterbildungszahlen positiv als auch die Überarbeitung des FAQ-Katalogs der Aufsichten mit Stand 26. Februar 2021. „Wir konnten in konstruktivem Dialog mit den Aufsichten darstellen, welche Weiterbildungsaspekte für die vertrieblich Tätigen besonders wichtig sind und wie sich die inhaltliche Anrechnung der Weiterbildung durch die Aufsichten auf das professionelle Verhalten der vertrieblich Tätigen auswirkt.“ Auch praktische Fragen wie zum Beispiel die Weiterbildungspflicht von Auszubildenden konnten auf diese Weise geklärt werden, erläutert Klampfleitner. Mit den Anfang März veröffentlichten neuen Anrechnungsregeln biete die Initiative gut beraten der Branche und den Bildungsanbietern einen praxisgerechten Leitfaden, der die neuen Aufsichts-FAQ berücksichtige und untersetze. Gleichzeitig gebe es noch Weiterbildungsinhalte, bei denen die Branche eine andere Auffassung vertrete als die Aufsichten. Hier werde die Initiative gut beraten weiter in der Kommunikation mit den Aufsichten für eine praxistaugliche und gleichzeitig verbraucherorientierte Anrechnungspraxis werben, so Klampfleitner weiter.

Zu den Weiterbildungszahlen verweist Klampfleitner auf die für 2020 ausgestellten Zertifikate: „Wir haben Anfang dieses Jahres 94.039 IDD-Erklärungen verschickt, mit denen die vertrieblich Tätigen gegenüber den Aufsichten die Erfüllung ihrer Weiterbildungsverpflichtung für das abgelaufene Kalenderjahr nachweisen können. 26.340 Teilnehmende haben sogar den freiwilligen Branchenstand von mindestens 30 Stunden Weiterbildung absolviert und dafür zusätzlich ein gut beraten Zertifikat erhalten.“ Dieser Trend setze sich im ersten Quartal 2021 fort: Schon jetzt haben 7.539 bei der Brancheninitiative gut beraten teilnehmende vertrieblich Tätige ihre Weiterbildungsverpflichtung von mindestens 15 Stunden für das Jahr 2021 erfüllt, erläutert Klampfleitner. Auch die Zahl der Teilnehmenden ist weiterhin im Anstieg: gut beraten verzeichnet im ersten Quartal 3.915 neue aktive Konten, demgegenüber wurden 3.223 Konten nicht mehr berücksichtigt. Der Nettozuwachs beträgt demnach 692 Konten.

Ein „neues Normal“ scheint sich auch in der Form der Weiterbildung zu etablieren: Die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen ist erneut gesunken und liegt im ersten Quartal bei fünf Prozent aller bei gut beraten dokumentierten Bildungsmaßnahmen. Demgegenüber weisen E-Learning-Formate einen Zuwachs auf aktuell 92 Prozent aus (plus zwei Prozentpunkte gegenüber dem vierten Quartal 2020). Den größten Anteil daran hat das Selbststudium mit Lernerfolgskontrolle – ein Format, das größtmögliche Flexibilität bietet.

Mehr als die Hälfte der gut beraten Teilnehmenden stammt weiterhin aus der Altersgruppe der 40-bis 60-Jährigen. Der Anteil der über 50-Jährigen nimmt allerdings kontinuierlich zu, während der Anteil der unter 50-jährigen ebenso kontinuierlich abnimmt. Aktuell liegt das Verhältnis bei 45 Prozent (über 50-Jährige) zu 55 Prozent.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Berufsbildungswerk der Deutschen Versicherungswirtschaft (BWV) e.V., Arabellastraße 29, 81925 München, Tel. 089 922001-845, www.bwv.de

Der BWV Bildungsverband würdigt umfassendste Personalentwicklungsmaßnahme der Versicherungswirtschaft

 

In diesem Monat jährt sich zum 30. Mal der Start einer außergewöhnlichen Branchen-initiative: Die ursprünglich freiwillige, nunmehr gesetzlich geregelte Zertifizierung der vertrieblich Tätigen in der Versicherungswirtschaft.

Am 14. März 1991 fand die erste überbetriebliche Prüfung zur Vertriebsausbildung Versicherungsfachmann/-fachfrau statt. Aus dieser Selbstverpflichtung wurde durch großes Engagement aus der gesamten Branche ein etabliertes Prüfungsverfahren. 2007, also 16 Jahre später, wurde diese erfolgreiche Brancheninitiative mit der Um-setzung der Versicherungsvermittlerrichtlinie zu einer öffentlich-rechtlichen Berufszulassung durch die IHK-Organisation.

Dieses Jubiläum feierte der Arbeitskreis der Außendienstausbilder des BWV Bildungsverbands im Rahmen seines heutigen virtuellen Treffens. „Die TeilnehmerInnen und viele andere Aus- und Weiterbildungsbeteiligte aus Versicherungsunternehmen und Vermittlerbetrieben haben über viele Jahre hinweg Im-menses geleistet und gemeinsam mit uns diese Einstiegsqualifikation für den Vertrieb geschaffen. Wir sind stolz, mit dieser anspruchsvollen Prüfung einen ordentlichen Beitrag zur Reputation des Versicherungsvertriebs zu leisten“, so Katharina Höhn, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des BWV Bildungsverbands.

Die Versicherungswirtschaft ist 2014 einen weiteren Schritt zur Professionalisierung der vertrieblich Tätigen gegangen: Die freiwillige Initiative gut beraten (www.gutberaten.de) verfolgt das Ziel, die Weiterbildungsaktivitäten der vertrieblich Tätigen in der Versicherungswirtschaft aufzuzeigen, zu fördern und ein angemessenes Niveau sicherzustellen.

Der BWV Bildungsverband startet mit dem Fest „30 Jahre – Gemeinsam für Qualität im Vertrieb“ in ein Jubiläumsjahr der Bildung. In den nächsten Wochen werden wir gemeinsam „50 Jahre Fachwirtfortbildung“ und auch „70 Jahre Ausbildung“ feiern dürfen. Mehr zum Jubiläum unter https://www.bwv.de/bildung.gut.gemacht.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Berufsbildungswerk der Deutschen Versicherungswirtschaft (BWV) e.V., Arabellastraße 29, 81925 München, Tel. 089 922001-845, www.bwv.de

Der DIHK und die BaFin haben ihre FAQs zur Weiterbildungsverpflichtung nach § 34d Absatz 9 Satz 2 GewO („IDD-Weiterbildung“) überarbeitet und präzisiert.

 

Am stärksten wurde die Frage „Wer ist zur Weiterbildung verpflichtet?“ ergänzt. Dabei haben die Institutionen den Begriff der „Schadenregulierung“ präzisiert. Dies ist vor dem Hintergrund wichtig, dass gemäß § 34d GewO das „Mitwirken bei Verwaltung und Erfüllung von Versicherungsverträgen, insbesondere im Schadensfall“ als Versicherungsvertrieb angesehen wird und somit die Weiterbildungspflicht auslöst.

Schadenregulierung beschränkt sich gemäß den überarbeiteten FAQs von DIHK und BaFin „auf die Tätigkeiten, die Einfluss auf das Regulierungsergebnis (Regulierung oder Ablehnung der Regulierung eines Schadens) haben können und somit eine Würdigung umfassen, ob ein Versicherungsfall vorliegt oder nicht.“

Wer also lediglich die Anzeige eines Versicherungsfalls entgegennehme und wer sich auf die bloße Korrespondenz zur Klärung des Sachverhalts beschränke, betreibe demnach keine Schadenregulierung. Somit betreibe er auch keinen Versicherungsvertrieb, der eine Weiterbildungspflicht auslösen würde. Zusätzlich stellten BaFin und DIHK klar, dass das folgende Kriterium für die Weiterbildungspflicht wichtig sei: Können Beschäftigte mit ihrer Tätigkeit Einfluss auf den Vertragsinhalt nehmen oder nicht?

„Die erste Version der FAQ stammt erst von Ende Oktober 2020. Wenn es jetzt schon die erste Überarbeitung gibt, dann zeigt das, wie groß die Notwendigkeit nach einer einheitlichen Anwendung der Weiterbildungsverpflichtung ist“, interpretiert GOING PUBLIC! Vorstand Dr. Wolfgang Kuckertz die aktuelle Überarbeitung.

Weiterhin werden folgende Punkte präzisiert:

  • Beim Selbststudium (egal ob online oder über Printmedien) wird betont, dass die Lernerfolgskontrolle nachweisbar sein muss.
  • Während ihrer Ausbildungszeit fallen Azubis nicht unter die Weiterbildungsverpflichtung – es sei denn, der Azubi ist außerhalb der Ausbildung noch vertrieblich tätig.
  • Schulungen zu „versicherungsspezifischer Beratungs- und Angebotssoftware sowie zur elektronischen Antragsaufnahme“ können als Weiterbildung angerechnet werden, sofern sie die weiteren Anforderungen erfüllen. Allgemeine Softwareschulungen (zum Beispiel MS Office) zählen jedoch nicht dazu.
  • Dozententätigkeit kann als Weiterbildung angerechnet werden: einmal pro Jahr und mit dem Zeitvolumen, das die Teilnehmer/innen gutgeschrieben bekommen.

Einen ausführlichen Vergleich der beiden FAQ-Versionen finden Interessierte hier: https://www.akademie-fuer-finanzberatung.de/public/4607555_15_Stunden_IDD_Versicherungsweiterbildung_gemaess_34d/

 

Verantwortlich für den Inhalt:

GOING PUBLIC! , Akademie für Finanzberatung AG , Dudenstraße 10 , D-­10965 Berlin, Tel.: 030/682985­0 , Fax: 030/682985­22, www.akademie-fuer-finanzberatung.de

Immer mehr Arbeitnehmer aus der Generation der Babyboomer werden in den nächsten Jahren in Rente gehen – Experten sehen eine regelrechte Welle von Renteneintritten auf uns zurollen.

 

Gleichzeitig werden die Lebensläufe zukünftiger Rentenbezieher immer diverser, unvorhersehbarer und spezifischer. Kein Wunder, dass die Nachfrage nach fachlich fundierten Auskünften in Rentenfragen floriert. Deshalb bilden die Deutsche Makler Akademie (DMA) und das CAMPUS INSTITUT seit 2018 gerichtlich zugelassene Rentenberater aus. Der letzte Lehrgang konnte im Dezember trotz Pandemie erfolgreich in Berlin abgeschlossen werden. Das bewährte Lehrgangskonzept der erfahrenen Bildungsanbieter wird als nächstes in einem kompakten „Sommer-Kurs“ von Mai bis Juli durchgeführt.

Steigender Beratungsbedarf

Die Anforderungen an qualifizierte Rentenberater sind in den letzten Jahren immer weiter gestiegen. So gehören im modernen Berufsleben häufige Arbeitgeberwechsel, längere Karrierepausen, Auslandsaufenthalte sowie die Nutzung verschiedener Vorsorgekonzepte zur Normalität. Auf herkömmliche Fragen, wie „Ab wann bekomme ich meine volle Rente?“, „Wie viel Rente bekommen ich bei welchem Gehalt?“ oder „Kann ich mit 45 Arbeitsjahren in Rente gehen?“ lassen sich immer seltener gängigen Antworten geben. Dringend notwendig ist dabei, dass in der Beratung ein Bezug zur privaten und betrieblichen Altersversorgung der Mandanten hergestellt wird. Seit Inkrafttreten des ersten Rentenpaketes im Sommer 2014 steigt zudem der Beratungsbedarf zum Thema Rente ab dem 63. Lebensjahr. Dafür müssen verschiedene Altersrentenarten und ihre Anspruchsvoraussetzungen geprüft werden. Der Bedarf nach unabhängigen und hochqualifizierten Spezialisten, die in der Lage sind, sich mit der Welle an immer komplexer werdenden Rentenfragen zu beschäftigen, wächst enorm.

In drei Monaten zum Sachkundenachweis

Gerichtlich zugelassene Rentenberater sind Experten für gesetzliche Sozialversicherung, Rentenversicherung sowie Verfahrens- und Prozessrecht. Der Sachkundelehrgang von der Deutschen Makler Akademie (DMA) und dem CAMPUS INSTITUT bereitet optimal auf das breite Aufgabenspektrum eines Rentenberaters sowie die Schnittstelle zur betrieblichen Altersversorgung vor. „Wir freuen uns, dass wir nun im Mai wieder mit unserem bewährten Konzept den Teilnehmern über die Sommerzeit einen kompakten, intensiven Lehrgang anbieten können“, erklärt Ulrike Hanisch vom CAMPUS INSTITUT. „So garantieren wir auch in Pandemie-Zeiten, dass der Sachkundenachweis sicher mit minimalen Kontakten und maximaler Hygiene in Präsenz erreicht wird.“ Mit dem Start am 17. Mai wird der Lehrgang über drei Präsenzwochen in Stuttgart und München und zwei zusätzlichen Seminar- und Prüfungstagen bis zum 30. Juli absolviert. Weitere Informationen können unter www.lehrgang-rentenberater.de angefordert werden.

Vorab-Seminar zur Frührente

Schon am 28. April veranstaltet das CAMPUS INSTITUT ein Online-Seminar zum Thema “In Altersfrührente (63) gehen, aber wie? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?” mit dem Rentenexperten Wolfgang Wehowsky, der auch beim Sachkundelehrgang Rentenberater als Dozent eingesetzt wird. Teilnehmern des Seminars wird bei Buchung des Sachkundelehrgangs Rentenberater für den Start Mai 2021 die Seminargebühr auf den Lehrgangspreis angerechnet. Details und Anmeldung unter shop.campus-institut.de.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Campus Institut AG, Keltenring 5, D-­82041 Oberhaching, Tel.: 089/628338­23, Fax: 089/628338­20, www.campus-­institut.de

Der Förderverein der Deutschen Makler Akademie (DMA) hat im Jahr 2020 385.000 Euro für die Aus- und Weiterbildung von Versicherungsmaklern zur Verfügung gestellt.

 

Die DMA ist bekannt als Spezialist für die Förderung von Maklern und Mehrfachagenten. Das Programm ist exakt auf die Assekuranz- und Finanzbranche zugeschnitten. Geboten werden Seminare und Selbstlernprogramme in fünf Themengebieten: Komposit, betriebliche Altersversorgung, Investment & Immobilien, Management & Vertrieb und Vorsorge.

Im Jahr 2020 durfte sich die DMA über zwei neue Mitglieder freuen. „Franke&Bornberg Research GmbH und Fairfekt Versicherungsmakler GmbH unterstützen nicht nur finanziell, sondern auch inhaltlich durch ihre langjährige Expertise“, sagt Martin Gräfer, der erste Vorsitzende des Fördervereins.

Die Mitarbeit der Förderer in den Ausschüssen und ihr fachliches Know-How helfen, die Bildungsangebote so gestalten zu können, dass ein nachhaltiger Lernprozess stattfinden kann: lehrreich und effizient. Durch Referenten und Trainer aus der Praxis wird ebenfalls die Qualität der Bildungsangebote gesichert. Die Bereitstellung von Räumlichkeiten und Konzepten ist eine weitere Form der Unterstützung durch die Förderer.

Auf dem heutigen Arbeitsmarkt wird gute Bildung immer wichtiger. Die Deutsche Makler Akademie trägt einen großen Teil dazu bei, dass Makler und Mehrfachagenten mithalten, auf dem neuesten Stand bleiben und innovativ vorangehen können.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

die Bayerische, Thomas-Dehler-Str. 25, 81737 München, Tel: 089/6787-0, Fax: 089/6787-9150, www.diebayerische.de

DVA hat im 2. Halbjahr 2020 eine Online-Umfrage zum Thema „Online-Lernen“ durchgeführt

 

Die Weiterbildungsbranche hat sich im letzten Jahr auf Grund der Pandemie und den sich daraus ergebenden Einschränkungen extrem gewandelt. Um diese Auswirkungen auf das Weiterbildungsverhalten und die Präferenzen unserer Kunden genauer zu hinterfragen, haben wir als DVA im 2. Halbjahr 2020 eine Online-Umfrage zum Thema „Online-Lernen“ durchgeführt, an der insgesamt 259 Weiterbildungsnutzer der DVA teilnahmen. Befragt wurden in Vollzeit arbeitende Angestellte in Versicherungsunternehmen im Alter von 20-60+ Jahren.

Wichtigste Fragestellung war hierbei die Selbsteinschätzung der Teilnehmer als „Präsenz-“ oder „Onlinetyp“. Die Umfrage zeigt, dass Präsenzveranstaltungen bei 60% der Befragten noch eine große Rolle spielen, aber bereits ca. 40% der Befragten sich dem Onlinetyp zuordnen.

Zu diesem Onlinetyp zählen vermehrt jüngere Teilnehmer (46% der 21-30-Jährigen; nur 33% der 51-60-Jährigen). Geschlechterunterschiede gibt es keine.

Der Online-Fokus unterscheidet sich auch zwischen den verschiedenen Versicherungsstrukturen – so ordnen sich 50% der ungebundenen Vermittler dem Onlinetyp zu während diese Ausrichtung bei den Versicherungsmitarbeiter bei 38% liegt.

Ein weiterer Trend zeigt sich auch abhängig von der Position. So weisen sich besonders Führungskräfte (60% der Befragten) und Selbständige (64% der Befragten) häufiger als „Onlinetyp“ aus. Innendienst/Service-Center-Mitarbeiter zeigen etwas weniger Online-Affinität (36%) als der Außendienst/Vertrieb und sonstige Betriebsbereiche (je 42%).

Wir haben die Teilnehmer gefragt wieviel Prozent Online-Anteil sie sich im Jahr 2021 bei den DVA/ DMA-Angeboten wünschen. Dabei wird im Durchschnitt der Wunsch nach Veranstaltungen sichtbar, die zu 50% in Präsenz und zu 50% Online stattfinden. Ein Interesse für Blended Learning Formate ist also deutlich zu erkennen.

Die Daten zeigen, dass die Teilnehmer unserer Weiterbildungen sich speziell Online-Angebote bei Lernprogrammen und Seminaren wünschen.

Im Gegensatz dazu zeigt sich bei Tagungen ganz klar der Fokus auf Austausch und persönlichem Kontakt – hier liegt die Akzeptanz von Online-Tagungen selbst beim „Online-Typ“ mit 50% relativ niedrig.

Die Vorteile von Online-Lernformaten sehen unsere Kunden hauptsächlich in der einfachen Erfüllung der gesetzlichen und betrieblichen Vorgaben, dem vermeiden die Gefahr vor einer Infektion wie COVID-19, sowie der Möglichkeit DVA/ DMA-Zertifikat auch Online zu erwerben. Der persönliche Austausch spielt dabei – wie zu erwarten – keine große Rolle.

Beim Besuch einer Online-Weiterbildung ist den Befragten besonders wichtig, dass zum einen ein Moderator die Schulungsinformationen vermittelt, aber zum anderen diese aber auch ohne Ton komplett verständlich sind. Die Inhalte sollen im Nachgang heruntergeladen und gedruckt werden können. Zudem sollte die Online-Weiterbildung zu jeder Tages- und Nachtzeit abrufbar sein und ein digitales Zertifikat sollte dem Teilnehmer nach erfolgreicher Durchführung zur Verfügung gestellt werden.

Weitere Informationen: www.versicherungsakademie.de/DVA-Marktstudie

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Deutsche Versicherungsakademie (DVA) GmbH, Arabellastr. 29, 81925 München, Tel: 089 45 55 47-0, Fax: 089 45 55 47-710, www.versicherungsakademie.de

Aus der Praxis für die Praxis – nach diesem Motto organisiert die Basler Vertriebsservice AG in 2021 knapp 30 Webinare.

 

Ziel der Reihe mit dem Namen „Basler Praxis MehrwertWebinare“ ist die Unterstützung von Versicherungsvermittlern mit Lösungsansätzen zu Themen aus deren täglichen Geschäft. Es werden unterschiedliche Aspekte rund um Produkte aus der Lebensversicherung behandelt. Im Fokus der Webinare stehen dabei externe Experten, die ihr Wissen aus der Praxis weitergeben.

Marktexperten vermitteln Wissen

Mit der neuen Webinarreihe soll in erster Linie Fach- und Vertriebswissen durch neutrale Referenten bzw. Marktexperten vermittelt werden. Dabei stehen auch Zielgruppenansätze im Fokus. Beispielhaft sind hier Schüler, Auszubildende oder Studenten im Hinblick auf die Absicherung der Arbeitskraft zu nennen. Ebenso werden praktische Fragen besprochen, also beispielsweise welche Lösungen Vermittler ihren Kunden anbieten können, wenn diese aus gesundheitlichen oder finanziellen Gründen keine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen können. Ein weiterer Schwerpunkt stellt auch das Themenfeld rund um den Kapitalmarkt mit Expertenwissen und passenden Lösungen dar.

Start erfolgreich geglückt

Das erste Webinar startete bereits am 14. Januar. Gemeinsam mit dem BU-Experten und Influencer Guido Lehberg sprachen die Basler Moderatoren Thorsten Uhrbach und Ingo Gerlach über die Frage ‚Warum sind Schüler der meistverkaufte “Beruf” in der Einkommens-absicherung?‘. Mit über 600 Teilnehmern gelang ein sehr erfolgreicher Start und es wurden viele interessante Aspekte beleuchtet. „Wir wollen unseren Vertriebspartnern gerade Mehrwerte über reines Produktwissen hinaus bieten“, sagt Sascha Bassir, Vorstand der Basler Vertriebsservice AG. „Dabei setzen wir die Praxisschwerpunkte in den Bereichen Biometrie, Altersvorsorge und Online-Beratung.“

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Basler Versicherungen, Basler Str. 4, D-61345 Bad Homburg, Tel: +49 6172 1252 ­ 20, Fax: +49 6172 1254 ­ 56, www.basler.de

E-Learning legt zum Jahresende auf 90 Prozent zu. Aktuell 149.406 aktive gut beraten-Bildungskonten. Im Schnitt 19 Stunden Weiterbildung pro Teilnehmer.

 

„Qualität setzt sich insbesondere in Krisenzeiten durch. gut beraten beweist das einmal mehr eindrucksvoll“, fasste Gerald Archangeli, Vizepräsident des Bundesverbands Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) und Vorsitzender des Trägerausschusses, die Bilanz der freiwilligen Brancheninitiative gut beraten für das Jahr 2020 zusammen. Bei der Vorlage des Berichts für das vierte Quartal 2020 in München erklärte Archangeli, die Corona-Pandemie habe zwar vielerorts die vertrieblich Tätigen vor Herausforderungen und Veränderungsbedarf gestellt. „Dennoch haben die aktiven Teilnehmer von gut beraten diese Hürden überwunden und umfangreich in ihre Weiterbildung investiert. Vor allem haben sie dabei die Möglichkeiten des E-Learning genutzt. Dessen Anteil an den anerkannten Lernformen von gut beraten ist im Laufe des Jahres 2020 massiv gestiegen: er beträgt nunmehr 90 Prozent.“

Dr. Katharina Höhn, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Berufsbildungswerks der Deutschen Versicherungswirtschaft (BWV) e.V., zeigte sich ebenfalls zufrieden mit der Entwicklung der Brancheninitiative. Mit Blick auf die aktuellen Teilnehmerzahlen erläuterte sie: „Im vierten Quartal 2020 wurden 2.992 neue Bildungskonten eröffnet. Gleichzeitig wurden 3.646 Konten nicht mehr berücksichtigt; etwa wegen beruflicher Veränderung, Ruhestand oder zweijähriger Inaktivität. Damit verzeichnet das Jahr 2020 insgesamt 11.617 neue gut beraten-Bildungskonten; das sind monatlich im Jahresdurchschnitt fast 1.000 neue Bildungskonten. Zugleich wurden 2020 insgesamt 9.948 Konten nicht mehr berücksichtigt. Zum Ende des Jahres 2020 haben wir mit 149.406 aktiven gut beraten-Bildungskonten einen Zuwachs von 1,1 Prozent gegenüber Ende Dezember 2019.“

Fast 90.000 gut beraten-Teilnehmer bereits mit IDD-Nachweis

Für das bis zum 31. Dezember 2020 laufende Jahr erfüllten bereits 89.133 gut beraten-Teilnehmer die Weiterbildungsverpflichtung nach IDD. Das sind 60 Prozent aller Besitzer von aktiven gut beraten-Bildungskonten. Außerdem wurden 25.108 gut beraten-Zertifikate, die 30 Stunden Weiterbildung für 2020 bestätigen, bis Ende 2020 zugestellt; deren Zahl hat sich gegenüber dem dritten Quartal 2020 (12.646 Zertifikate) nahezu verdoppelt.

2020 investierten die vertrieblich tätigen gut beraten-Teilnehmer insgesamt 2.828.470 Stunden in ihre Weiterbildung; im vierten Quartal dieses Jahres allein 567.355 Stunden. Der Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum Ende 2019 zeigt einen – offensichtlich auch Corona-bedingten – Rückgang um 26,7 Prozent. Für das Gesamtjahr 2020 ergeben sich damit pro gut beraten-Teilnehmer mit aktivem Bildungskonto gleichwohl 18,9 Stunden (18:54 Std.) IDD-relevante Bildungszeit.

Der Umfang der dokumentierten Weiterbildungszeiten wird aufgrund der möglichen Nachtragungen bis zum Jahresende 2021 erfahrungsgemäß noch deutlich steigen.

Corona mischt die Lernformen auf

Wie seit dem Beginn der Pandemie zeigen die E-Learning-Varianten auch im vierten Quartal 2020 enorme Zuwächse: das selbstgesteuerte E-Learning mit Lernerfolgskontrolle sowie das gesteuerte E-Learning kommen mit jeweils 78 bzw. 12 Prozent zum Jahresende 2020 auf einen Anteil von insgesamt 90 Prozent an allen erfassten Lernformen. Die Präsenzveranstaltungen verzeichnen dagegen lediglich neun Prozent.

Teilnehmerstruktur ändert sich in Teilen

Ende 2020 zeigt die gut beraten-Weiterbildungsdatenbank im Vergleich zum Vorjahreszeitraum Veränderungen in der Teilnehmerstruktur von insgesamt neun Prozentpunkten.

Am 31. Dezember 2020 beteiligen sich 47.770 Ausschließlichkeitsvermittler sowie 31.360 Vermittler im angestellten Außendienst, das sind zusammen 53 Prozent – gegenüber 58 Prozent Ende 2019 – aller gut beraten-Teilnehmer. Makler und Mehrfachagenten haben mit 35.112 Teilnehmern einen Anteil von nunmehr 23 Prozent (plus einen Prozentpunkt zum Vorjahreszeitraum). In der Gruppe der Mitarbeiter von Versicherungsvermittlern – hier sind Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Agenturen eingetragen – verfügen 22.300 Vermittler (15 Prozent) über ein Bildungskonto; Ende 2019 waren es 13 Prozent der gut beraten-Teilnehmer. Weitere Gruppen wie Versicherungsberater, Leitungspersonen, nebenberufliche Vermittler sowie vertrieblich Tätige im Innendienst eines Versicherungsunternehmens bedeuten mit 8.515 Personen sechs Prozent (Ende 2019: vier Prozent) der gut beraten-Teilnehmer.

Dagegen bleibt die Altersstruktur von gut beraten auch 2020 stabil. Im Vergleich mit dem Vorjahr verteilen sich die Altersgruppen prozentual nahezu identisch. Die Gruppe der 41- bis 60-Jährigen dominiert auch Ende Dezember 2020 mit 77.271 teilnehmenden vertrieblich Tätigen die Altersverteilung von gut beraten mit 52 Prozent. Zur Altersgruppe der unter 40-Jährigen gehören aktuell 49.445 Teilnehmer (33 Prozent). Die über 60-Jährigen bedeuten mit 22.690 Frauen und Männern 15 Prozent aller gut beraten-Teilnehmer.

Auch am 31. Dezember 2020 stehen wie bereits zum Ende des Vorjahres 28 Prozent Frauen 72 Prozent Männer gegenüber. Der Frauenanteil hat seit dem Start von gut beraten vor sechs Jahren um sieben Prozentpunkte zugenommen.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Berufsbildungswerk der Deutschen Versicherungswirtschaft (BWV) e.V., Arabellastraße 29, 81925 München, Tel. 089 922001-845, www.bwv.de

Intensive Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten

 

Das Trainee-Programm der A.S.I. Wirtschaftsberatung AG ist zum wiederholten Mal von dem Karrierenetzwerk Absolventa und dem Marktforschungsinstitut Trendence mit dem Siegel „Faires Trainee-Programm“ ausgezeichnet worden. In einer Online-Befragung wurden Mitarbeiter/innen und Trainees von Unternehmen aus den Bereichen Versicherungen und Finanzdienstleistungen befragt. Trendence prämiert A.S.I. mit dem Gütesiegel als besonders karrierefördernder und fairer Arbeitgeber zum fünften Mal in Folge.

„Uns ist eine umfassende und qualitativ hochwertige Ausbildung unserer Trainees sehr wichtig. Unser Beratungsansatz erfordert großes Fachwissen, um unsere Mandanten auf hohem Niveau unterstützen zu können“, sagt Oliver Weber, Bereichsleiter Akademie und Personalgewinnung bei A.S.I..

Entwicklung und Karrieremöglichkeiten bei A.S.I.

Die umfänglichen Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten bewerten die A.S.I.-Trainees überaus positiv. A.S.I. bietet eine sehr gute Karriereperspektive und Raum für die persönliche Entwicklung jedes Einzelnen. Ganz besonders hervorgehoben werden die frühe Übertragung von Verantwortung und die sehr gute Unternehmenskultur sowie der gepflegte und respektvolle Umgang innerhalb des Unternehmens.

„Die Auszeichnung unseres Traineeprogramms auch nach einem solch herausfordernden Jahr wie 2020 zu erhalten, freut uns ganz besonders. Das Feedback der Trainees zeigt, dass die Grundsätze unseres Programms, intensive Schulungen und die Ausbildung zum Versicherungsfachmann/-fachfrau (IHK), bzw. später auch zum Finanzanlagenfachmann/-fachfrau (IHK), richtig sind. Mit der finanziellen Unterstützung von Beginn an, sorgen wir für eine gute Absicherung und erleichtern den Übergang in die Selbstständigkeit. Dabei funktioniert unser Trainee-Programm auch im digitalen Austausch, wie sich 2020 gezeigt hat“, so Weber.

Das Karrierenetzwerk Absolventa lässt seit 2011 die Qualität von Traineeprogrammen in Unternehmen durch ausführliche Befragungen jeweils aktueller Trainees untersuchen. Dabei kooperiert Absolventa seit 2018 mit der Trendence Institut GmbH. Befragt werden 1.199 Trainees aus über 71 Unternehmen der Branche.

A.S.I. ist 2020 auch im Karriere-Rating der Assekurata Solutions GmbH mit der Bestnote (A++) ausgezeichnet worden. Zum zehnten Mal in Folge erhielt die Münsteraner Wirtschaftsberatung ein „Exzellent“ für sein attraktives Programm sowohl für Berufseinsteiger als auch Berufserfahrene.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

A.S.I. Wirtschaftsberatung AG, Von-Steuben-Straße 20, 48143 Münster, Telefon: 0251 / 2103-0, Telefax: 0251 / 2103-350, www.asi-online.de

Schlagfertigkeit ist was einem zu spät einfällt. Wenn es Ihnen auch so geht, bringt Sie ein Videokurs weiter. 71 prägnante Kurzvideos mit Übungen. Nie mehr sprachlos mit 30 einfachen Techniken.

 

Finanzdienstleistung ist ein Kommunikationsgeschäft. Kundenansprache und Gesprächsführung sind erfolgsentscheidend. Genügte es gestern noch einen Gesprächsleitfaden auswendig zu können, erwarten Kunden heute Klarheit über Nutzen und Bedingungen – auch in der Online-Kommunikation. Rhetorik-Kompetenz und Schlagfertigkeit sind die i-Tüpfelchen für überzeugende Finanzdienstleister.

Selbstbewusstsein und 30 wirkungsvolle Techniken

Finanzdienstleister*innen an sich sind Kommunikationsprofis. Schließlich ist Beratung ihr Kerngeschäft. Trotzdem sitzen in Master-Kursen der JURA DIREKT Akademie Top-Frauen und Männer, die unsicher sind und nicht wissen, was sie sagen sollen, wenn sie Videos drehen oder Trainingsgespräche absolvieren. Beispiel: “Warum soll ich gerade mit Ihnen einen Termin machen?” Häufige Reaktion: “Ähhhhh… .” Hilfreich: “Ich weiß auch nicht, ob wir zusammenkommen. Lassen Sie uns drei Minuten reden, dann wissen wir beide Bescheid.” Besser? Voraussetzung Selbstbewusstsein, Technik “Retourkutsche”.

Das fällt mir in dem Moment nicht ein

Mir auch nicht. Deshalb ist es gut, Techniken zu kennen und zu üben. Ein Videokurs wie “Die besten 30 Schlagfertigkeitstechniken” bringt Finanzdienstleister weiter. Bequem zuhause oder unterwegs – immer verfügbar und leicht zu konsumieren.

In dem Kurs lernen Teilnehmer*innen 30 Schlagfertigkeitstechniken und können sie üben. Damit sind sie vielen Wettbewerbern überlegen, denn nur wenige Finanzdienstleister*innen beherrschen Schlagfertigkeit. Mit dieser Kompetenz wächst automatisch das Selbstbewusstsein, und damit… merken Sie selbst, oder?

30 Techniken vom Schlagfertigkeitsprofi

Die JURA DIREKT Akademie gewinnt mit Wladislaw Jachtchenko einen Rhetorik-Profi als Partner für ihr Videokursangebot. Die Akademie ist spezialisiert auf Weiterbildung, Beratung und Coaching für die Businessentwicklung von Finanzdienstleistern. Dabei ist persönliche Kommunikation ein wichtiger Erfolgsfaktor. “Kundenvorträge, Gespräche oder einfach nur guter Small Talk können zur Businessentwicklung beitragen”, so Akademie-Geschäftsführer Jürgen Zirbik, “deshalb bauen wir unser Videokurs-Angebot um die Kommunikations-Kurse von Wladislaw Jachtchenko aus.”

Kompetenter Rhetorik-Trainer und Autor

“Ich kenne Wladislaw Jachtchenko von seinem Besteller-Buch “Schwarze Rhetorik”. Bei ihm kommen Kompetenz und Praxis zusammen. Davon sollen auch unsere Partner und Kunden aus der Finanzdienstleistung profitieren”, so Zirbik weiter.

Der erste Videokurs, den die OnlineAkademie99 anbietet, ist “Schlagfertigkeit”. Schlagfertigkeit wünschen sich viele. Sie kann für Gespräche, Meetings und Vorträge den Unterschied machen. Kunden halten schlagfertige Berater für kompetenter und selbstbewusster. Sie genießen mehr Respekt und Anerkennung.

Eine Schlüsselkompetenz für Finanzdienstleister

“Wir freuen uns auf die Kooperation mit der JURA DIREKT Akademie”, so Wladislaw Jachtchenko, “denn so können wir noch mehr Menschen helfen, sicher und souverän zu kommunizieren und schlagfertiger zu sein. Eine Schlüsselkompetenz, gerade für Berater.”

Das Schlagfertigkeitstraining ist eine große Hilfe, wenn die passende Antwort erst Stunden später einfällt oder man Schlagfertigkeit einfach gerne trainieren möchte. Und der Kurs macht richtig Spaß. Er vermittelt Know-how und praktische Anleitung zu mehr Schlagfertigkeit “da draußen”.

Praxistauglichkeit ist das A und O

Wie für die JURA DIREKT Akademie gilt auch für ihren Videokursableger OnlineAkademie99 vor allem, dass erworbene Kompetenzen in der Praxis umsetzbar sind und zu Ergebnissen führen. “Alles andere ist Zeitverschwendung”, so Zirbik, “und mit Jachtchenko haben wir einen Partner, der das ebenso handhabt. Das passt.”

 

Verantwortlich für den Inhalt:

JURA DIREKT Akademie GmbH, Gutenstetter Str. 8e, 90449 Nürnberg, Tel: 0911- 92785228, www.juradirekt-akademie.com

Für Finanzdienstleister ist die Positionierung mit Alleinstellung im eigenen Markt das wichtigste. Dafür gibt es fertige Konzepte, die Ihr Geschäft nach vorne bringen.

 

Was ist das momentan Bedeutsamste, um das Business zu optimieren. Aktuell ist das nicht nur besonders interessant, weil ein neues Jahr droht. Geht wieder alles von vorne los? Bleibt alles beim Alten? Oder gibt es endlich einen Schub in die richtige Richtung? Schaffen gestresste Finanzdienstleister den Schritt aus dem Hamsterrad? Sichern sie Ihr Lebenswerk, aktivieren ihren Bestand und werden unabhängiger?

Konzentration auf das Wichtigste für Finanzdienstleister

Es gibt nicht DAS Wichtigste für Finanzdienstleister, sondern IHR Wichtigstes. Es ist nicht absolut, sondern relativ. Die einen sind Versicherungsmakler, die anderen in der Ausschließlichkeit. Vielen gemeinsam ist, dass die Branchenentwicklung und die Digitalisierung auf den Magen schlagen und den Spaß verderben. Und das oft kein klarer Plan vorhanden ist, das zu kontern.

Vieles weglassen, das Gute optimieren

Hilfreich ist das Prinzip “weniger und besser” aus dem Essentialismus. Entscheidend ist, die richtigen Fragen zu stellen und dann auch den Antworten, die man sich gibt, zu trauen. Da hilft die Erkenntnis, dass Finanzdienstleister dazu tendieren, alles Mögliche zu tun, nur nicht das aktuell Wichtigste, um ihr Geschäft zu verbessern. Das Weglassen jedoch ist erfolgsentscheidend, so Experten und Praktiker:

“Es gibt drei tief verwurzelte Annahmen, die wir überwinden müssen (…): “Ich muss”, “Alles ist wichtig” und “Ich kann (alles) tun”. Diese Annahmen sind (…) ebenso gefährlich wie verführerisch. (…) Ersetzen wir diese drei falschen Annahmen durch drei Kernwahrheiten: “Ich entscheide mich für”, “Nur wenige Dinge sind wirklich wesentlich” und “Ich kann alles Mögliche, aber nicht alles tun”. (McKeown, S.37)

Was ist den jetzt konkret das Wichtigste?

“Ich weiß nicht, was für Sie aktuell das Wichtigste ist. Ich kann Ihnen Ansätze mitgeben, wie ich zu meinem Wichtigsten komme und was sich bei erfolgreichen Finanzdienstleistern bewährt”, so Jürgen Zirbik von der JURA DIREKT Akademie .

Glasklare Positionierung für Finanzdienstleister

Viele Finanzdienstleister haben einen Bauchladen, sind aber nicht als “Exzellente Bauchladenanbieter” positioniert. Ein Bauchladen hat viele Vorteile für den Kunden. Allerdings möchten die meisten Finanzdienstleister keine Bauchladenanbieter sein. Gleichzeitig sind sie nicht bereit oder in der Lage sich neu zu positionierten und den Bauchladen aufzugeben.

Das Wichtigste für Finanzdienstleister erarbeiten

Wenn Finanzdienstleister belastbare, andere Ergebnisse wollen, müssen sie andere Fragen stellen. Finanzdienstleister machen sich gerne selbst etwas vor. Ich kenne das aus vielen Coachings. “Ich berate auch die Produkte, die ich nicht so gut kenne – man muss eben alles mitnehmen.” Coach: “Mag sein, Ihre Kunden wollen das aber nicht so. Die wollen das günstigste mit der besten Leistung, dass Sie gar nicht kennen, weil Sie sich hier nicht auskennen.” Ja, das ist erst einmal unangenehm.

Sieben harte Fragen für Finanzdienstleister

Bei den Fragen geht es um geschäftlichen Erfolg – was immer das für den Einzelnen ist – und persönliche Lebensqualität. Man soll nie das eine auf Kosten des anderen anvisieren, raten Psychologen. Also, sieben harte Fragen mit Blick auf alle Lebensbereiche:

  • Was ist das EINE, dass Ihr Geschäft gerade am stärksten voranbringt?
  • Welche 10 Dinge, die Sie tun und die Sie vom Wesentlichen abhalten, können Sie sofort abstellen – auch wenn Sie einiges davon gerne tun?
  • Mit welchen 20 Prozent Ihrer Aktivitäten erzielen Sie 80 Prozent der Wunsch-Ergebnisse?
  • Welche persönlichen Gewohnheiten hindern Sie am Erfolg?
  • Wer oder was in Ihrer Umgebung hält Sie von echtem Erfolg ab?
  • Was ärgert Sie so, dass Sie Ihren Job am liebsten sofort hinschmeißen?
  • Was begeistert Sie so, dass sofort etwas ändern?

Die Antworten auf diese Fragen helfen das für aktuell Wichtigste für eine Businessoptimierung – und vielleicht darüber hinaus – zu finden.

Was ist nun das Wichtigste für Finanzdienstleister

Das Wichtigste für Finanzdienstleister bewegt in den Bereichen Entscheiden und Handeln. Aus den Antworten auf die Fragen oben ergeben sich relevante Ansätze für Finanzdienstleister und Versicherungsmakler:

Was tun?

  • Fokussieren: Optimieren der Top-Kompetenzen die 80 Prozent Ertrag bringen
  • Positionierung: Alleinstellung entwickeln – z.B. Konzeptberater im Vorsorgedreieck
  • Kunden anziehen: Storytelling optimieren – glasklare Nutzenbotschaften
  • Ihre wichtigste Tätigkeit? Hängt von Ihnen und Ihrem Business ab.

Was lassen?

  • So weiter machen wie bisher. Außer Sie wollen genau das.
  • Die unwichtigen Dinge und Tätigkeiten – das sind oft 80%
  • Änderungen und Optimierung aufschieben

“Manchmal ist das, was du nicht tust, genauso wichtig wie das, was du tust.” (Buffet, Clark, aus, Greg McKeown, S.52) Um das individuell Wichtigste zu ermitteln, können Finanzdienstleister 2021 eine geförderte Unternehmensberatung über die JURA DIREKT Akademie nutzen.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

JURA DIREKT Akademie GmbH, Gutenstetter Str. 8e, 90449 Nürnberg, Tel: 0911- 92785228, www.juradirekt-akademie.com

Bildungsumfrage 2020 mit Sonderauswertung zur betrieblichen Weiterbildung der Assekuranz veröffentlicht

 

Alle drei Jahre stellt der BWV Bildungsverband gemeinsam mit dem AGV einen Vergleich des Weiterbildungsengagements der Versicherungswirtschaft zu anderen Branchen und zur Gesamtwirtschaft auf. Diese Sonderauswertung in Zusammenarbeit mit dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) ergänzt um brancheninterne jährliche Kennzahlen steht ab heute unter www.bildungsumfragen-versicherung.de zur Verfügung.

Erneut kann die Assekuranz punkten: Alle Versicherer bieten Weiterbildungsmöglichkeiten an und investieren dafür fast doppelt so viel wie der Durchschnitt der Gesamtwirtschaft. Mit passgenauen Lernumgebungen bieten sie, insbesondere im digitalen Bereich, im Gegensatz zu allen anderen Branchen die volle Bandbreite möglicher Lernformen an. Die Weiterbildungsaktivitäten der Mitarbeitenden sind ungebrochen hoch, darauf weisen sowohl die brancheninternen Zahlen, wie auch die Sonderauswertung des IW Köln hin.

Die IW-Umfrage nimmt darüber hinaus die aktuellen Einflussfaktoren für das berufliche Lernen unter die Lupe: Genau wie vor drei Jahre zählt die Digitalisierung der Geschäftsprozesse zu den Haupttreibern – mehr als in anderen Branchen. Die Corona Pandemie hat diese Entwicklung verstärkt: Nach einer Phase der Neukoordination ist es fast der gesamten Versicherungswirtschaft (92 %) gelungen, auf digitale Weiterbildungsformen umzustellen. Das bereits vor Jahren eingeleitete Investment in digitale Kompetenzen hat sich ausgezahlt.

Das digitale Upskilling ist bei den Versicherern auch weiterhin wichtig – am intensivsten im Hinblick auf Kenntnisse zu Datensicherheit und Datenschutz und in der Anwendung berufs-/fachspezifischer Software. Dabei werden digitale Lernformate vermehrt eingesetzt. Neun von zehn Unternehmen nutzen z.B. interaktives webbasiertes Lernen, computer- oder webbasierte Selbstlernprogramme sowie Lernvideos, Podcasts und Audiomodule.

Die Statistiken und Grafiken der Microsite basieren auf der Rückmeldung von 59 Versicherern, die 85 % der ArbeitnehmerInnen im Innendienst repräsentieren.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Berufsbildungswerk der Deutschen Versicherungswirtschaft (BWV) e.V., Arabellastraße 29, 81925 München, Tel. 089 922001-845, www.bwv.de

Mit der „WBThek“, der Online-Bibliothek aus mehreren hundert Web Based Trainings,

 

können Versicherungsvermittler*innen, Immobilienmakler*innen und Wohnimmobilienverwalter*innen sowie deren zur Weiterbildung verpflichteten Mitarbeitenden noch für das Jahr 2020 Weiterbildungszeiten erwerben. Eine Online-Buchung inklusive sofortiger Freischaltung zur Weiterbildungsplattform macht dies möglich.

Was für Versicherungsvermittler*innen bereits seit 2018 gelebte Praxis ist, steht Immobilienmakler*innen und Wohnimmobilienverwalter*innen, die seit 2018 oder früher tätig sind, erstmalig bevor: Das Ende ihres ersten Weiterbildungszeitraums zum 31.12.2020 („20 Stunden in drei Jahren“).

„Unsere Weiterbildungsplattform WBThek steht allen offen, die bis zum 31.12. noch Weiterbildungszeiten gemäß §§ 34d und 34c GewO erwerben müssen“ so GOING PUBLIC! Vorstand Frank Rottenbacher. „Die erworbenen Zeiten werden minutengenau erfasst und für die Aufsichtsbehörden bescheinigt“, so Rottenbacher weiter.

Im Jahr 2020 haben über 30.000 Versicherungsvermittler*innen, Immobilienmakler*innen und Wohnimmobilienverwalter*innen bereits über 1 Million Web Based Trainings über die GOING PUBLIC! Weiterbildungslösung WBThek absolviert. Die WBThek gehört damit zu den führenden Weiterbildungsplattformen der Finanzdienstleistungsbranche.

Informationen und Online-Buchung: https://www.akademie-fuer-finanzberatung.de/public/4607536_Weiterbildung_34c_34d_WBThek

 

Verantwortlich für den Inhalt:

GOING PUBLIC! , Akademie für Finanzberatung AG , Dudenstraße 10 , D-­10965 Berlin, Tel.: 030/682985­0 , Fax: 030/682985­22, www.akademie-fuer-finanzberatung.de

Mit Blick auf das kommende Jahr wollen wir Sie heute frühzeitig über den nächsten Erbschaftsplaner-Kurs informieren. Mit den angewandten Hygieneregeln hatte auch der diesjährige Kurs bestens funktioniert.

 

Die folgenden Themen stehen bei dem Kompaktstudium “Zertifizierter Erbschaftsplaner (EAFP)” wieder auf der Agenda:

– gesetzliche Erbfolge – Fallkonstellationen

– testamentarische Gestaltungen: Vermächtnis, Nießbrauch, Stiftungen u.a.

– Lebensversicherungen in der Erbschaftsplanung

– Erbschaftssteuer – die Auswirkung unterschiedlicher familiärer Konstellationen

– Unternehmensnachfolge

– EU-Erbrechtsverordnung

– Testamentvollstreckung – Patientenverfügung

Aktuelle Studientermine des 3-Wochenend-Kurses:

Fr. / Sa. 23. / 24. April  2021

Fr. / Sa. 07. / 08. Mai 2021

Fr. / Sa. 21. / 22. Mai 2021

 

Melden Sie sich am besten gleich mit dem  Anmeldeformular an. http://www.eafp.com/uploads/Anmeldung_Erb_2021_Formular.pdf

Auf unserer Homepage unter http://www.eafp.com finden Sie weitere Informationen zu unserem Kursangebot.  Gern beantworten wir eventuelle Fragen.

Im Vorgriff auf den Kurs stellt unser Dozent Rolf Klein zum Thema “Nachlassmanagement mit Lebensversicherung” sein neues E-Book  vor. Sie können es sich downloaden unter: https://www.private-wealth-police.de/ebook/

Wir wünschen Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und  – ganz besonders –  ein gesundes Jahr 2021!

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Europäische Akademie für Finanzplanung GmbH & Co., Privatakademie für Finanz- und Informationswissenschaft KG, Ferdinandstraße 19, D-61348 Bad Homburg v.d.H., Tel: +49 6172/69 09 00 , www.eafp.com

Liebe appRIORI-Nutzerinnen und -Nutzer,

 

Wir haben appRIORI nun um ein spannendes neues Feature erweitert: erhalten Sie Weiterbildungszertifikate nach IDD für sich und Ihre Mitarbeiter! Und falls Sie Ihren Kunden noch eine vorweihnachtliche Freude machen wollen: sehen Sie sich unsere neue kostenfreie Ausgabe des Endkundenmagazins in:takt an.

Weiterbildungszertifikate.

Sollten Sie oder Ihre Mitarbeiter noch Weiterbildungszeiten für 2020 zur Erfüllung der Weiterbildungspflichten nach IDD benötigen, haben wir eine gute Nachricht und ein tolles Angebot für Sie: ab sofort können Sie sich ganz nach Ihrer persönlichen Planung online IDD-konform weiterbilden. Wir haben jede Menge praxisnahen hochwertigen Content für Sie in unserer Weiterbildungs-Mediathek eingestellt. Für die Dauer der einzelnen Beiträge erhalten Sie ein Weiterbildungs-Zertifikat der Kanzlei Michaelis.

Unser Angebot an Sie: Sie können zwei unterschiedliche Lizenzen erwerben, entweder für sich als Inhaber eines appRIORI-Accounts oder universell für alle Ihre Mitarbeiter im Maklerbüro. Momanten stehen knapp 20 verschiedene Themen mit über 30 Stunden Weiterbildungszeit zur Verfügung. Produktneutral, kompetent, praxisnah mit Bezug auf Ihren Makleralltag und referiert von absoluten Experten Ihres Fachs.

Profitieren Sie vom Einführungsangebot: Ewerben Sie schon jetzt die vollständige Jahres-Lizenz für 2021 und nutzen die Zeit bis 31.12.2020 um noch fehldene Weiterbildungszeiten zu ergänzen.

Die Lizenz ist dann also bis Ende 2021 gülitg und Sie sichern sich schon jetzt den Zugriff auf alle Weiterbildungen 2021 zum reduzierten Preis!

Wie funktioniert es?

Erwerben Sie eine Lizenz, entweder für Sich oder für alle Mitarbeiter Ihres Büros. Hierfür stehen zwei Lizenzen zur Auswahl:

Einzellizenz:

Bis 15.12.2020: Einzel-Jahreslizenz 2021 für 29,90 anstatt 49,90 im Shop erwerben

https://hmdata.shop.epages.de/p/appriori-abruflizenz-weiterbildung-jahres-einzelizenz

Bürolizenz:

Bis 15.12.2020: Büro-Jahreslizenz 2021 für 39,90 anstatt 69,90 im Shop erwerben

https://hmdata.shop.epages.de/p/appriori-abruflizenz-weiterbildung-jahres-buerolizenz

Nach Bestellvorgang wird Ihnen per Rechnung die gewählte Lizenz zugestellt. Damit können Sie sich nach dem Login bei appRIORI-Weiterbildung eigenständig unter allen Beiträgen Ihr Wunschthema wählen und sich weiterbilden. Eine typische Weiterbildungseinheit dauert ca. 1 Stunde. Sie benötigen nur einen Browser und können von PC, Tablet oder Mobiltelefon unser Angebot nutzen. Das geht sogar bequem vom Sofa aus!

Ihr Vorteil: Bestimmen Sie selbst, wann, wo und mit welchen Inhalten Sie Ihre Weiterbildungspflicht einhalten. Neutral, sachlich, praxisrelevant und immer mit dem Makler im Fokus!

Neue Ausgabe von in:takt

Und falls Sie nicht nur sich, sondern auch Ihren Kunden Gutes vor Weihnachten tun und nochmals für Aufmerksamkeit sorgen wollen, nutzen Sie unser für Sie kostenfreies Endkundenmagazin in:takt, direkt aus appRIORI. Qualitativ hochwertig in Layout und Inhalt, produktneutral eine ideale Kommunikation mit Ihrem Kunden. Einfach ausprobieren nach dem Login bei appRIORI!

Save the Date: Kanzlei Michaelis Live am 15. Dezember 2020: Verträge mit appRIORI

Auf Grund der großen Nachfrage gibt es nun eine zweite Live-Übertragung, wie Sie rechtssicher Ihre Maklerdokumente erstellen können: natürlich mit appRIORI! Stephan Michaelis, LL.M. und Fabian Kosch, juristischer Mitarbeiter der Kanzlei Michaelis in Ko-Moderation mit jeder Menge Praxistipps, wie Sie Ihre Dokumente einfach und rechtssicher mit appRIORI erstellen können! Ein echtes Highlight zum Jahresende!

Einwählen können Sie sich am Veranstaltungstag um 17 Uhr auf der WebSite der Kanzlei Michaelis http://www.kanzlei-michaelis.de!

 

Weiterhin viel Erfolg und eine gute Zeit wünschen Ihnen

Ihr

Harald Müller-Delius, Dipl.-Ing. (FH), MBA

Stephan Michaelis, LL.M.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Kanzlei Michaelis Rechtsanwälte, Glockengießerwall 2, 20095 Hamburg, Tel: +49 40 88888-777,Fax: +49 40 88888-737, www.kanzlei-michaelis.de

Deutschlands größter Maklerpool Fonds Finanz startet mit einem Online-Weiterbildungsangebot für Immobilienmakler gemäß der Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV).

 

Damit ermöglicht der Münchner Maklerpool gewerblich tätigen Immobilienmaklern noch pünktlich bis zum 31. Dezember 2020 ihrer Weiterbildungspflicht nachzukommen. Bis zu diesem Stichtag müssen alle gewerblich tätigen Immobilienmakler, die ihre Erlaubnis nach § 34c Gewerbeordnung (GewO) im Kalenderjahr 2018 oder früher erhalten haben, 20 Zeitstunden aus den vergangenen drei Kalenderjahren nachweisen können. Andernfalls kann laut § 144 Abs. 4 GewO ein Bußgeld von bis zu 5.000 Euro fällig werden.

Der Countdown bis zum Jahresende läuft und damit verstreicht erstmalig der dreijährige Weiterbildungszeitraum, der die Kalenderjahre 2018 bis 2020 umfasst. Für zahlreiche selbstständige Immobilienmakler rückt damit der 31. Dezember 2020 als Stichtag bis zur Erfüllung der 20 Zeitstunden entsprechend der vorgeschriebenen Weiterbildungspflicht immer näher. Die Regelung ist in § 34c Absatz 2a GewO in Verbindung mit § 15b MaBV festgelegt. Für Immobilienmakler, die ihre Zulassung beispielsweise im Jahr 2019 erhalten haben, gilt der 31. Dezember 2021 als Stichtag.

Mit über 20 kostenfreien Online-Schulungen unterstützt die Fonds Finanz ihre angebundenen Immobilienmakler dabei der Verordnung nachzukommen oder noch fehlende Stunden rechtzeitig zu absolvieren. Nach dem Abschluss jeder MaBV-konformen Online-Schulung erhalten die teilnehmenden Makler ein Zertifikat als Weiterbildungsnachweis, welches fünf Jahre aufbewahrt werden muss.

„Wir freuen uns sehr, mit dem speziell für Immobilienmakler entwickelten Online-Schulungsangebot unsere Partner bestmöglich zu unterstützen. Dafür haben wir ein sehr umfangreiches und interessantes Weiterbildungspaket entwickelt, das sowohl den gesetzlichen Vorgaben als auch den Ansprüchen der Makler gerecht wird“, erläutert Norbert Porazik, geschäftsführender Gesellschafter der Fonds Finanz Maklerservice GmbH.

Alle Informationen zu den Online-Weiterbildungsangeboten sowie zur kostenfreien Anmeldung gibt es unter www.fondsfinanz.de/weiterbildung/besser-beraten-akademie/mabv-weiterbildung.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Fonds Finanz Maklerservice GmbH, Riesstraße 25, 80992 München, Tel: +49 (0)89 15 88 15-380, www.fondsfinanz.de

Seit Beginn des Jahres hält die Pandemie die Welt im Griff – nach einer zunächst unklaren Lage zeigen sich nun in vielen Branchen deutliche Veränderungen.

 

Auch im Finanz-, Versicherungs- und Bankvertrieb werden die Folgen immer konkreter: So haben sich Trends wie die Digitalisierung und die Entwicklung hin zu einem komplexer werdenden Marktumfeld in den letzten Monaten verstärkt und beschleunigt. Für Arbeitnehmer und Selbständige in diesem Bereich ist es jetzt umso wichtiger, sich diesen Veränderungen anzupassen und dabei Karriereziele mit noch größerer Konsequenz zu verfolgen. Fest steht auch: 2021 ist der idealer Zeitpunkt für den Start einer Weiterbildung. Deshalb erleichtert das CAMPUS INSTITUT angehenden Finanzfachwirten (FH) die Studienentscheidung: Wer sich mit dem „Starter-Bonus 2021“ zum Sommersemester einschreibt, erhält eine Ermäßigung von € 555,- auf die Studiengebühren.

Eine der höchsten Qualifikationen der Branche

Bereits seit 2003 besteht die Kooperation zwischen CAMPUS INSTITUT und Hochschule Schmalkalden mit dem Ziel, eine unabhängige Ausbildung für den Finanz- und Versicherungsvertrieb auf Hochschulniveau zu etablieren. Heute gilt der Abschluss Finanzfachwirt/-in (FH) als einer der höchsten der Branche. Inhaltlicher Schwerpunkt des Studiums ist der Erwerb detaillierter und aktueller Fachkenntnisse in allen Bereichen der privaten Absicherung und Vermögensbildung sowie der verschiedenen Kapitalanlagemöglichkeiten. So deckt das Studium alle für die Beratung relevanten Bereiche ab und garantiert hervorragende Perspektiven in Unternehmen sowie in der Selbständigkeit.

Durchführung auch online möglich

Die Inhalte werden in sechs Vorlesungsphasen über einen Zeitraum von nur zwei Semestern neben dem Beruf gelehrt und geprüft. So vergehen weniger als 10 Monate bis zum Erreichen des Hochschulzertifikats. Seit März 2020 haben das CAMPUS INSTITUT und die Hochschule Schmalkalden ein dynamisches System aus Online-Studium und Präsenzphasen in kleinen Gruppen entwickelt, sodass die Durchführung des Studiums auch in Pandemie-Zeiten ohne Verzögerungen möglich ist. Bereits im laufenden Jahr haben sich die interaktiven Live-Video-Vorlesungen bei Studierenden und Dozenten sehr bewährt, sodass auch im Falle von Kontaktbeschränkungen der Studienabschluss – ein öffentlich-rechtliches Hochschulzertifikat – planmäßig erreicht werden kann. Zusätzlich werden mit dem Studium 30 ECTS-Punkte sowie IDD-Weiterbildungsstunden bescheinigt.

Studienstart im März 2021

Im März startet mit dem Sommersemester 2021 der nächste Jahrgang. Alle Informationen, Bewerbungsunterlagen sowie der Gutschein für den „Starter-Bonus können unter www.finanzfachwirt-fh.de angefordert werden. Informationen gibt es auch im kostenlosen Info-Webinar; Anmeldung unter https://webinare.campus-institut.de/webinare/finanzfachwirt/. Bewerbungsschluss ist der 22. Januar 2021; bis zu diesem Datum kann auch der „Starter-Bonus“ eingelöst werden.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Campus Institut AG, Keltenring 5, D-­82041 Oberhaching, Tel.: 089/628338­23, Fax: 089/628338­20, www.campus-­institut.de

Online zum Geprüften Fachwirt für Versicherungen und Finanzen IHK durchstarten – neues Blended-Learning-Konzept am Studienort München

 

Ab März 2021 bietet die Deutsche Versicherungsakademie (DVA) in Zusammenarbeit mit der Deutschen  Makler Akademie (DMA) die Qualifikation zum Fachwirt für Versicherungen und Finanzen IHK als mediengestützten Lehrgang im Blended-Learning-Format am Standort München an.

 

In nur 18 Monaten werden die Teilnehmer mit Hilfe eines modernen, mediengestützten Blended-Learning-Konzepts auf die IHK-Prüfung vorbereitet. „Wir können nun bundesweit ein flächendeckendes Konzept zur online-gestützten Fachwirt-Ausbildung anbieten. In Berlin, Hamburg, Lübeck, Itzehoe, Dortmund, Köln und Frankfurt arbeiten wir seit Jahren erfolgreich mit den regionalen BWV-Partnern zusammen“, so Ronny Schröpfer, Geschäftsführer der DVA und DMA. „Mit dem neuen Angebot von DVA und DMA in München können wir nun auch für den Süddeutschen Raum eine perfekte und moderne Weiterbildungsmöglichkeit zum IHK Meisterabschluss anbieten.“

In monatlichen Präsenzveranstaltungen – freitags und samstags  –  am Studienort München sowie mit wöchentlichen Online-Seminaren wird den Teilnehmern aktuelles und praxisorientiertes Fachwissen vermittelt. Ergänzend hierzu stehen Lehrmaterialien und Aufgaben in einem digitalen Lernmanagementsystem zur Verfügung. Je nach persönlicher Situation können die Studierenden so ortsunabhängig und zeitlich flexibel lernen. Hausarbeiten und Lernerfolgskontrollen sowie interne Prüfungen ermöglichen es immer wieder den aktuellen Wissensstand zu überprüfen. Während der gesamten Ausbildung werden sie dabei von erfahrenen Dozenten und Online-Tutoren begleitet.

Die Lehrinhalte werden laufend mit erfahrenen Studienleitern weiterentwickelt, um stetig bessere Lernerfolge zu garantieren. Erfahrene Dozenten aus Praxis und Lehre, wie zum Beispiel Rechtsanwalt Prof. Dr. Uwe Gail der Hochschule Coburg sowie Beatrix Albrecht und Alexander Braml, ehemalige Studienleiter aus dem Fachwirt, sorgen für praxisnahes und aktuelles Fachwissen.

Die DVA bietet bereits seit 2002 mit dem BWV Dortmund das online-gestützte Fernstudium zum Fachwirt für Versicherung und Finanzen an und konnte schon mehr als 1.000 Teilnehmer erfolgreich zum Meisterabschluss führen.

Für alle Studieninteressenten bietet die DVA ein kostenloses Info-Webmeeting  am 09.12.2020 und 20.01.2021 um 15:30 Uhr an. Die Teilnehmer erhalten Informationen zur Fachwirt-Weiterbildung und  über das Blended-Learning- Konzept am Standort München.

Weitere Informationen: www.versicherungsakademie.de/fachwirt

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Deutsche Versicherungsakademie (DVA) GmbH, Arabellastr. 29, 81925 München, Tel: 089 45 55 47-0, Fax: 089 45 55 47-710, www.versicherungsakademie.de

Gerade haben DIHK und BAFin ein gemeinsames FAQ-Dokument zur Weiterbildungsverpflichtung im Versicherungsbereich herausgegeben, mit dem offene Aspekte zur Umsetzung der Pflicht geklärt werden.

 

„Das Dokument bestätigt unser Vorgehen bei der Bewertung von IDD-Zeiten in unseren Weiterbildungen“, teilt Ronald Perschke, Vorstand der GOING PUBLIC! Akademie für Finanzberatung AG mit.

„Zentral ist dabei immer wieder die Frage, ob die Weiterbildungsthemen einen Bezug zur Versicherungsvermittlung bzw. -beratung haben“, betont Perschke.

„Andernfalls sind Weiterbildungen nicht anerkennungsfähig, z.B. wenn es um allgemein betriebswirtschaftliche Unternehmerweiterbildungen oder Motivationsseminare geht. Es soll der Kundennutzen im Vordergrund stehen, während reine Verkaufs- und Werbeveranstaltungen keine Anerkennung finden sollen.“

Perschke ergänzt: „Dem Weiterbildungsträger kommt daher eine große Verantwortung gegenüber den Teilnehmern zu, da eine zu weitgehende Bestätigung zur späteren Aberkennung durch die Aufsichtsbehörden führen kann und die Teilnehmer dann ggf. zu geringe Weiterbildungszeiten aufweisen.

So können z.B. Sachkundekurse zur Finanzanlagen- oder Immobiliardarlehensvermittlung nicht grundsätzlich anerkannt werden, sondern nur die versicherungsrelevanten Inhalte daraus. Hier werden am Markt von vielen Anbietern derzeit Fehler in der Bestätigung der Zeiten gemacht.“

 

Verantwortlich für den Inhalt:

GOING PUBLIC! , Akademie für Finanzberatung AG , Dudenstraße 10 , D-­10965 Berlin, Tel.: 030/682985­0 , Fax: 030/682985­22, www.akademie-fuer-finanzberatung.de