Kooperation mit HonorarKonzept

 

Die Deutsche Makler Akademie bietet künftig das zweitägige Seminar „Erfolgreicher Einstieg in die Honorarberatung“ an. Als Abschluss können die Teilnehmer das Zertifikat „Fachmann/-frau für Honorarberatung (DMA)“ erwerben.

Partner der Weiterbildung ist die HonorarKonzept GmbH, die hierfür auch in der Praxis erfolgreiche Honorarberater als Trainer zur Verfügung stellt.

In dem Kompaktseminar werden die rechtlichen Rahmenbedingungen und Abwicklungsprozesse der Honorarberatung sowie Honorargestaltungsmöglichkeiten vorgestellt. Außerdem steht eine Analyse der Kosten von Finanzprodukten auf dem Programm. Dabei wird erklärt, wie Versicherungs-und Anlagekosten mit Hilfe von Nettoprodukten und kosteneffizienten Exchange Traded Funds (ETF) minimiert werden können. Die Teilnehmer werden zudem mit dem sicheren Einsatz des Softwarepakets Tablet World vertraut gemacht. Am Ende des Seminars berichtet ein bereits erfolgreicher Honorar-Finanzberater aus der Praxis.

Volker Britt, Geschäftsführer HonorarKonzept und Trainer des Seminars, erklärt die Bedeutung des Themas: „Eine solche kompakte Weiterbildung ist gerade vor dem Hintergrund der wahrscheinlichen Einführung eines Provisionsdeckels sehr attraktiv.“

Joachim Zech, Geschäftsführer Deutsche Makler Akademie, ergänzt: „Wir freuen uns, das von Praxisexperten durchgeführte Seminar mit einem DMA­-Zertifikat zu versehen und in unser Angebot zur Honorarberatung zu integrieren.“

Das erste Seminar „Erfolgreicher Einstieg in die Honorarberatung“ wird am 22./23. August 2018 in Göttingen stattfinden.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Deutsche Makler Akademie, Unter den Eichen 7, D-­65195 Wiesbaden, Fax: +49 611 1746377 9, www.deutsche­makler­akademie.de

Campus Insitut: Kompetenz des Beraters im Bereich der Wertkonten wird ein Muss

 

Zeit statt Geld! Was vor einigen Jahren als Vergütungsbaustein neben Urlaubstagen kaum denkbar war ist heute Gegenstand mehrerer Tarifverträge in Deutschland. Folglich wird „die neue Währung Zeit“ in den nächsten Jahren bei der Ausgestaltung von Beschäftigungsverhältnisses eine zentrale Rolle spielen. „Das Öl des 21. Jahrhunderts heißt bezahlte Zeit“: so bringt Dr. Thomas Haßlöcher den hohen Stellenwert von Wertguthaben auf den Punkt.

Zuletzt hat sogar die Bundesregierung diese zusätzliche Komponente in ihren Förderkatalog aufgenommen. Dr. Haßlöcher, Rechtsanwalt und Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Zeitwertkonten, ist Referent beim Präsenz­Seminar „Zeitwerte schaffen ­ Wertguthaben im Zentrum neuer Arbeitszeitmodelle“, das am 18. September aufgrund der großen Nachfrage zum zweiten Mal in Frankfurt am Main stattfinden wird.

Einvernehmliche Lösungen zur Flexibilisierung der Arbeitszeiten

Gewerkschaften lassen in Tarifverträgen die Wahl zwischen mehr Gehalt oder mehr Tage bezahlter Zeit im Jahr: „Beide Tarifparteien, Gewerkschaften und Arbeitgeber, haben es in mehreren Tarifverträgen 2018 geschafft, eine einvernehmlich Lösung zur Flexibilisierung der Arbeitszeiten zu finden“, kommentiert Dr. Thomas Haßlöcher die aktuellen Tarifverträge der IG Metall in Niedersachen und des Elektrohandwerks. Insbesondere das Elektrohandwerk habe mit dem Tarifvertrag Zeitwertkonto eine neue Ära der bezahlten Zeit eingeleitet und die Grundlage für die Umsetzung von Wertguthaben nach SGB IV im kleineren und mittleren Unternehmensbereich geschaffen, so Dr. Haßlöcher weiter. „Die IG Metall in Niedersachen ist mit dem Tarifvertrag zur Einführung von Wertguthaben und zum Ausgleich von Rentenabschlägen diesem Beispiel gefolgt.

Auch und gerade für mittelständische Unternehmen gewinnen Wertguthabenvereinbarungen daher an Bedeutung. Um Fachkräfte an ihre Firma zu binden, sollten Arbeitgeber betriebsindividuelle Lösungen
zum Aufbau von Bruttovermögen zur Flexibilisierung u.a. des Renteneintritts bei gleichzeitiger Kostenneutralität ermöglichen“, erklärt Dr. Haßlöcher.

„Kompetenz des Beraters im Bereich der Wertkonten wird ein Muss“

Wie können Unternehmen von modernen Zeitwertsystemen profitieren? Und wie können dabei unnötige Risiken vermieden werden? Auf diese Fragen wird der Referent am 18. September in Frankfurt erneut Antworten geben. Dabei wird er aufzeigen, welche Möglichkeiten und Grenzen bereits heute existieren und wie sich führende Unternehmen im Bereich der modernen Zeit­ und Vergütungspolitik positioniert haben. „Auch für die Beratung im Bereich der betrieblichen Altersversorgung wird die Kompetenz des Beraters im Bereich der Wertkonten ein Muss werden“, prognostiziert Dr. Haßlöcher: ob gleitend ohne Abschläge in den Ruhestand (echte „Flexrente“) oder einfach eine bezahlte Zeit für Pflege, Weiterbildung oder als Sabbatical („Flexzeit“). Nach diesem Seminar können Berater auf einfache Weise für Unternehmen passende Modelle für eine bessere Arbeitszeit und Vorsorge etablieren.

Wertguthabenvereinbarungen für die Praxis

In seinem eintägigen Seminar analysiert der Referent ausführlich die Elemente der Wertguthabenvereinbarung, den personalpolitischen und gesellschaftspolitischen Zweck sowie die Auswirkungen auf Löhne und Bilanzen. Darüber hinaus werden Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Wertguthaben in der bAV behandelt und die Teilnehmer bekommen einen kompakten Einblick in die aktuelle Rechtsprechung. Neben hilfreichen Tipps, wie eine einfache Administrierung und Sicherung von Presse-­Information

Zeitwertkonten umgesetzt werden kann beschäftigt sich der Zeitwertkonten-­Experte auch mit der Frage, ob und wie mit „Zeitbanking“ ein neues System zum Aufbau von Vorsorgevermögen entwickelt werden kann. Da aufgrund der aktuellen Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs nun auch Geschäftsführer wieder auf bezahlte Zeit hoffen dürfen, werden auch Lösungen für Geschäftsführer näher beleuchtet.

Das Präsenz-­Seminar findet am 18. September 2018 ganztägig im Tetragon am Hauptbahnhof in Frankfurt statt. Details und Anmeldung unter: https://campus­institut.de/seminare/praesenzseminare/zeitwerte­schaffen/
Als akkreditierter Bildungsdienstleister vergibt das CAMPUS INSTITUT für die Teilnahme werden 6 Weiterbildungsstunden und 15 Minuten im Rahmen der Initiative „gut beraten“ vergeben.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Campus Institut AG, Keltenring 5, D-­82041 Oberhaching, Tel.: 089/628338­23, Fax: 089/628338­20, www.campus­institut.de

Zusammenarbeit bei Sachverständigen-­Weiterbildung

 

Die Deutsche Makler Akademie (DMA) und der Bundesverband der Sachverständigen für das Versicherungswesen BVSV e.V. arbeiten künftig bei der Weiterbildung zum Spartensachverständigen zusammen.

Das Ziel der beiden Organisationen ist es, hochwertige Aus­ und Weiterbildungen anzubieten, um die Bedürfnisse des Vermittlermarktes und der Sachverständigen fachgerecht abzudecken. Die DMA übernimmt dabei die fachliche Ausbildung zum Experten in den unterschiedlichen Versicherungssparten, die die Grundvoraussetzung
für eine Sachverständigentätigkeit überhaupt erst ermöglicht. Angeboten werden verschiedene Ausbildungen, etwa zum Experten für Betriebliche Altersvorsorge, für Private Vorsorge und Sachversicherung oder für Krankenversicherung.

Die von der DMA ausgebildeten Experten können zukünftig zum Spartensachverständigen über die Akademie des BVSV e.V. und der BVSV e.V. Sachverständigen GmbH weitergebildet werden. Hierzu wird eine verkürzte Weiterbildung aufgrund des DMA-Expertenstatus ermöglicht.

Joachim Zech, Geschäftsführer der DMA, begrüßt die Kooperation: „Mit dem BVSV haben wir einen renommierten Partner gewonnen, der unsere Ausbildungen perfekt ergänzt.“

Andreas Schwarz, 1. Vorsitzender im BVSV, freut sich: „Die Expertenausbildung der DMA erfüllt genau unsere Qualitätsstandards, um sich dann als Sachverständiger weiterzubilden.“

 

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Deutsche Makler Akademie, Unter den Eichen 7, D-­65195 Wiesbaden, Fax: +49 611 1746377 9, www.deutsche­makler­akademie.de

Kooperation mit der IHK Reutlingen

 

Die Deutsche Makler Akademie (DMA) und die Industrie­ und Handelskammer Reutlingen kooperieren ab sofort bei der Ausbildung zum zertifizierten Immobilienmakler.

Bereits am 16. Juli startet der erste gemeinsame Lehrgang Immobilienmakler/in (IHK), der insgesamt 12 Seminartage und einen Prüfungstag umfasst. Er wendet sich sowohl an Einsteiger, Aufsteiger und „alte Hasen“, die auch auf ihrer Visitenkarte ihre Qualifikation zum Ausdruck bringen möchten. Denn Kunden schätzen die Sachkunde ihrer Berater, auch beim Kauf und Verkauf von Immobilien.

Der Lehrgang vermittelt die allgemeinen rechtlichen, steuerrechtlichen und volkswirtschaftlichen Grundlagen für Immobilienmakler. Zusätzlich lernen die Teilnehmer die einschlägigen Gesetzesvorschriften aus dem Maklerrecht, der Grundbuchordnung, dem Mietrecht, Baurecht und der Bauordnung kennen. Zu den weiteren Schwerpunkten gehören neben der Immobilienfinanzierung und Bewertung auch Marketing­ und Vertriebsmaßnahmen für das Maklerunternehmen.

Bisher war die DMA vor allem als Spezialist für die Weiterbildung von unabhängigen Vermittlern im Versicherungs- und Finanzanlagenbereich sowie in der Immobilienfinanzierung bekannt.

 

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Zweiter Lehrgang vom 6. August bis 16. November in Hannover, im Ruhrgebiet und in Berlin

 

Der erste gemeinsame Sachkundelehrgang Rentenberater/­in der Deutsche Makler Akademie (DMA) und des CAMPUS INSTITUT ist am Mittwoch zu Ende gegangen. Bei einer feierlichen Zeugnisübergabe in München wurden die erfolgreichen Absolventen ausgezeichnet. In mehr als den gesetzlich vorgeschriebenen 150 Unterrichtsstunden vermittelten erfahrene Renten­-Experten den Teilnehmern in drei Präsenzwochen mit je
sechs Tagen sowie einem gesonderten Praxistag umfangreiches Fachwissen. Nach zwei schriftlichen Klausuren endete die Ausbildung mit einer mündlichen Prüfung.

Zu den Fachgebieten, die gelehrt wurden, gehörten Grundlagen der gesetzlichen Sozialversicherung mit Schwerpunkt Rentenversicherung, das Verfahrens- und Prozessrecht, das breite Aufgabenspektrum eines Rentenberaters sowie die Schnittstelle zur betrieblichen Altersversorgung. Ein Rentenberater vereint die Kompetenzen verschiedener Beratungsfelder, indem er unabhängig und individuell die Versorgungssituation seiner Klienten analysiert. Er erstellt sozialversicherungsrechtliche Beurteilungen für Unternehmen und Privatpersonen, verfasst Gutachten zum Versorgungsausgleich und ist Vertrauensperson und Vertretung des Mandanten vor Sozial- und Landesgerichten.

Voraussetzung für die Teilnahme am Sachkundelehrgang sind gemäß der Rechtsdienstleistungsverordnung (RDV) Grundkenntnisse der gesetzlichen Sozialversicherung und praktische Nachweise über entsprechende berufliche Tätigkeiten. Der zweite Lehrgang wird vom 6. August bis 16. November in Hannover, im Ruhrgebiet und in Berlin stattfinden. Nähere Informationen gibt es in einem kostenfreien Info-­Webinar am 6. Juni um 10 Uhr und auf den Websites der beiden Anbieter, www.deutsche­maklerakademie.de und www.campus­institut.de.

 

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Präsenz­-Seminar mit zwei Finanz­-Spezialisten

 

In jeder Ausbildung im Finanzvertrieb, ist im Grundlagenwissen auch das Fach Steuern zu finden. Doch wie gestaltet sich der Praxistransfer des theoretisch Erlernten? Der Steuergesetzgeber macht es uns hier nicht einfach, denn zum einen existiert kein spezielles Gesetz zur Besteuerung von Kapitalanlagen, d. h. die Regelungen zur Besteuerung sind über eine Vielzahl von Gesetzen verstreut. Zum anderen gab es gerade in letzter Zeit viele Änderungen in diesem Bereich, z. B. durch das Investmentsteuerreformgesetz oder das Betriebsrentenstärkungsgesetz sowie zahlreiche Urteile dazu.

Grundlagen, Praxisfälle und Rechenbeispiele

Ausgehend von einem Überblick zu den steuerlichen Grundlagen werden in einem Präsenz-­Seminar die Möglichkeiten und Pflichten im Rahmen der steuerlichen Annexberatung im Finanzvertrieb anhand konkreter Praxisfälle besprochen. Dadurch können die verschiedenen Formen der Kapitalanlage steuerlich eingeordnet und in der Beratung auch die steuerliche Komponente in der Spar- und Auszahlungsphase abgebildet werden. In diesem Zusammenhang werden im Seminar auch Rechenbeispiele eine große Rolle spielen, wodurch die Teilnehmer selbst in die Lage versetzt werden, mit einfachen Rechenmethoden die Steuerbelastung der einzelnen Finanzprodukte zu bestimmen. Schaubilder und zusammenfassende Übersichten werden dazu dienen, das im Seminar erlernte Wissen auch für die Praxis zu erhalten und in Beratungen anwenden zu können.

Präsenz­-Seminar mit zwei Finanz­-Spezialisten

Dr. Knut Weißflog (Betriebswirt bAV (FH), Dipl. Kfm. (Univ.), Dipl. Hdl. (Univ.)) arbeitet seit über 20 Jahren als Berater in Bezug auf die Auswahl und Analyse von Kapitalanlagen inkl. der betrieblichen Altersversorgung. Als Dozent ist er seit über 15 Jahren u. a. für das CAMPUS INSTITUT, verschiedene Hochschulen und Universitäten sowie Industrie- und Handelskammern im Fach-Steuerrecht und Finanzwirtschaft tätig.

Prof. Heinrich Bockholt ist bis heute als Lehrbeauftragter für den Studiengang Betriebswirt/­in bAV (FH) am CAMPUS INSTITUT und an der Hochschule Koblenz sowie für weitere Studiengänge an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg tätig. Als stellv. Vorsitzender des Bundesverbandes Finanz­-Planer Oldenburg nimmt er regelmäßig Termine in der Politik wahr, speziell wenn es um das Thema IDD, MiFID II, WIKR und aktuell um die Aufsichtsverlagerung zur Bafin hin beim 34f GewO geht. Bekannt ist er außerdem durch zahlreiche Publikationen und Stellungnahmen zu Gesetzentwürfen, Rechtsprechung und der Bewertung von Kapitalanlageprodukten und Krediten.

IDD-­Vorgabe 15 Stunden Weiterbildungspflicht

Mitarbeiter im Außendienst, im Innendienst, in den Fachabteilungen und Vertriebsunterstützung sowie Führungskräfte haben seit diesem Jahr die Pflicht, sich jährlich 15 Stunden qualifiziert weiterzubilden. Als akkreditierter Bildungsdienstleister vergibt das CAMPUS INSTITUT für die Teilnahme an diesem Präsenz-­Seminar 6,15 Weiterbildungsstunden und meldet diese automatisch und ohne Zusatzkosten an die Initiative „gut beraten“.

Das Präsenz­-Seminar findet am 11. Juli 2018 ganztägig im Fleming’s Express Hotel am Hauptbahnhof in Frankfurt statt. Details und Anmeldung: HIER

 

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Förderbetrag nach § 100 EStG, Entgeltumwandlung, Aktuelles aus der bAV

 

Das diesjährige Alumni­-Treffen der Absolventen des Studiums Betriebswirt/­in für betriebliche Altersversorgung (FH) fand am 18.04.2018 bei der VGH Versicherungen in Hannover statt. Über 100 bAV-Experten aus dem ganzen Bundesgebiet trafen sich zu Fachvorträgen, zum Erfahrungsaustausch und zur persönlichen Netzwerkpflege. Auf der Agenda standen Vorträge von Jens Ehlers, RA Alexander Bauer, RA Frank Wörner und Dr. Henriette Meissner, die auch als Moderatorin durch den Tag führte. Im Mittelpunkt standen das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) und seine Auswirkungen auf verschiedene Bereiche in der bAV. Nur wenige Tage zuvor war der 30.Jahrgang des erfolgreichen bAV­-Studiums an der Hochschule Koblenz gestartet. Auch die Erstsemester des Jubiläumsjahrgangs erhalten mit ihrem Studienstart Zugang zu diesem attraktiven bAV-­Netzwerk, das als eines der wichtigsten in Deutschland gilt.

Jens Ehlers von der Versicherungskammer Bayern machte beim Alumni­-Treffen als Referent den Anfang. Er sprach über die “Hürden auf dem Weg zum Förderbetrag nach § 100 EStG“ und ging dabei insbesondere auf den Förderbeitrag für Geringverdiener, der seit dem 01.01.2018 für Arbeitnehmer mit einem Monatseinkommen bis € 2.200 gewährt wird, ein. Ehlers kam zu dem Ergebnis, dass das Betriebsrentenstärkungsgesetz die bAV durch verbesserte Förderung, größere Flexibilität und Vereinfachung in der Durchführung stärkt.

Anschließend referierte RA Alexander Bauer von der Kölner Heubeck AG über das Thema “Entgeltumwandlung nach dem BRSG ­ Handlungsbedarf und Optionen aus arbeitsrechtlicher Sicht“. Ausführlich erläuterte Bauer die Entgeltumwandlung über reine Beitragszusagen, wo er unter anderem detailliert auf das Sozialpartnermodell einging. Danach gab er einen Einblick in den Arbeitgeberzuschuss zur Entgeltumwandlung sowie in das Optionssystem, nach dem eine automatische Entgeltumwandlung durch den Arbeitgeber im Tarifvertrag festgelegt wird. Zum Abschluss gab es wie gewohnt das Update “Aktuelles aus der bAV“ von Dr. Henriette Meissner und RA Frank Wörner. Dabei gaben die Referenten eine Einführung in neue Vorschriften, insbesondere die Datenschutzgrundverordnung, stellten weitere aktuelle Themen aus der Rechtsprechung vor und erläuterten deren Auswirkungen auf die tägliche Praxis.

Betriebswirte bAV (FH) erhalten Stuttgarter bAV-­Preis 2018

Traditionsgemäß wurde beim Alumni­-Treffen der Stuttgarter bAV­-Preis verliehen, der wie schon im Vorjahr an Absolventen des Studiums Betriebswirt/-­in bAV (FH) ging. Mit der Auszeichnung, die bereits zum siebten Mal vergeben wurde, werden Abschlussarbeiten, die an Hochschulen erreicht wurden und sich mit innovativen Themen aus der bAV beschäftigen, prämiert. Diesmal teilten sich den Preis zwei Absolventen des Studiums, Daniel Röber aus Heilbronn und Anton Wittmann aus Ansbach. Röber hatte in seiner Projektarbeit die „Rekrutierung und Motivation von Fach- und Führungskräften der Generation Y durch betriebliche Altersversorgung und Zeitwertkonten“ untersucht. Wittmann wurde für seine Arbeit mit dem Titel „Der § 613a BGB und seine Wirkung auf die betriebliche Altersversorgung. Ein Leitfaden für Erwerber“ ausgezeichnet.

„Gewachsene Qualität des Alumni­-Netzwerks“

Am 09. April 2018 startete der aktuelle Erstsemesterjahrgang beim Studium Betriebswirt/­-in für betriebliche Altersversorgung (FH) an der Hochschule in Koblenz: Somit jährt sich in diesem Frühjahr zum 30. Mal ein Studienstart. „Ich freue mich, dass dieses Jubiläum zeigt, wie beständig erfolgreich wir viele Menschen über die Jahre fachlich hervorragend begleitet haben“, erklärt Ulrike Hanisch, Vorstand CAMPUS INSTITUT. So umfasst auch das Alumni-Netzwerk eine immer vielfältigere Bandbreite an bAV­-Spezialisten aus unterschiedlichen Bereichen. Dazu gehört eine zunehmende Anzahl an Fach- und Führungskräften aus namhaften Unternehmen, aus dem Versicherungsbereich und von verschiedenen Versorgungsträgern. „Von der kontinuierlich angewachsenen Qualität des Alumni­-Netzwerks profitieren diejenigen Studierenden, die jetzt das Studium aufnehmen, ganz besonders“, so Ulrike Hanisch weiter. In drei Semestern neben dem Beruf werden die neuen Studierenden ihre bAV-­Weiterbildung an der Hochschule Koblenz und am CAMPUS INSTITUT absolvieren.

Höchste bAV­-Ausbildung Deutschlands

Nicht zuletzt unterstreicht die zum Jahreswechsel in Kraft getretene Rentenreform mit dem BRSG und seinen Auswirkungen die ungebrochene Aktualität der bAV und die steigende Nachfrage nach hochqualifizierten Spezialisten. Der Abschluss Betriebswirt/­-in bAV (FH) war nicht nur eine der ersten bAV-­Weiterbildungen in Deutschland, er gilt heute als die höchste und angesehenste Ausbildung in diesem Bereich. In sieben mal fünf Präsenztagen wird Fachwissen in allen Durchführungswegen der bAV von namhaften Dozenten vermittelt. Kleine Jahrgangsgruppen und eine intensive Betreuung in fachlichen und organisatorischen Anliegen sorgen für optimale Studienbedingungen und hohe Bestehensquoten. Der nächste Jahrgang startet im September 2018. Informationen zum Studium können unter www.bav­weiterbildung.de angefordert werden.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Campus Institut AG, Keltenring 5, D-­82041 Oberhaching, Tel.: 089/628338­23, Fax: 089/628338­20, www.campus­institut.de

Neuauflage als Fortbildung gemäß IDD anerkannt

 

Standard Life Deutschland schickt sein exklusives Weiterbildungsprogramm für Versicherungsmakler, „Future Ready“, in die zweite Runde. Nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr können sich auch 2018 wieder Vermittler aus ganz Deutschland um einen der Plätze bewerben. Themen der sechs je ein- bis zweitägigen Workshops sind die neuesten Entwicklungen im Versicherungsmarkt, Regulierung und Digitalisierung sowie Möglichkeiten, das eigene Unternehmen besser am Markt zu positionieren. Erstmals werden die Future­-Ready­Kurse als Fortbildung gemäß Versicherungsvertriebsrichtlinie (IDD) anerkannt. Im vergangenen Jahr hatten insgesamt 44 Makler das Weiterbildungsprogramm von Standard Life wahrgenommen.

Auch 2018 werden die Workshops wieder von der GOING PUBLIC! Akademie für Finanzberatung, ausschließlich für Standard Life, veranstaltet. Die Themenpalette reicht von der Positionierung des eigenen Betriebs und der Wahrnehmung durch den Kunden über betriebswirtschaftliche Kennzahlen und Effizienzsteigerung in Unternehmensprozessen bis zu Beratungs- und Investmentkompetenz sowie Kommunikation und Außenwirkung. Den Workshops schließen sich online­basierte Webinare und Theoriebausteine an sowie persönliche Termine mit den speziell geschulten Vertriebsberatern von Standard Life.

„Die Resonanz auf die erste Runde von Future Ready hat uns gezeigt, dass wir mit unserer Themenauswahl richtig gelegen haben und den Teilnehmern einen echten Mehrwert bieten konnten“, sagt Christian Nuschele, Leiter des Vertriebs von Standard Life Deutschland und Österreich. „Die Versicherungsmakler bescheinigten uns, dass das Programm den Erfahrungen und Herausforderungen ihres Arbeitsalltags entspricht und ihnen darüber hinaus neue Impulse vermittelt hat. Dass Future Ready auch den neuen IDD-­Weiterbildungsvorgaben entspricht, zeigt die Qualität des Programms und sollte ein weiterer Anreiz für Berater sein, sich zu bewerben.“

Interessenten für Future Ready können sich ab sofort schriftlich bei einem Sales Consultant von Standard Life Deutschland oder per E-­Mail unter FutureReady@standardlife.de bewerben. Die Teilnehmerzahl pro Gruppe ist auf zwölf Versicherungsmakler und -­berater beschränkt.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Standard Life Versicherung, Zweigniederlassung Deutschland der Standard Life Assurance Limited, Lyonerstraße 15, D­-60528 Frankfurt am Main, Tel.: 01802/214748, Fax: 069/66572110, www.standardlife.de

Am 19. März 2018 fiel der Startschuss für den mittlerweile 27. Jahrgang des Studiums Finanzfachwirt/­-in (FH)

 

Die engagierten Finanz­- und Versicherungsexperten aus dem ganzen Bundesgebiet bilden sich mit praxisorientiertem Fachwissen aus allen Bereichen der Absicherung und Vermögensbildung sowie der verschiedenen Kapitalanlagemöglichkeiten weiter. In den nächsten elf Monaten erreichen sie einen der gefragtesten Abschlüsse ihrer Branche. Durch die bewährte Zusammenarbeit zwischen dem CAMPUS INSTITUT und der Hochschule Schmalkalden steht das berufsbegleitende Studium für eine einzigartige Kombination aus direktem Praxisbezug, Hochschulniveau und voller gesetzlicher Anerkennung.

IDD: Weiterbildung hoch im Kurs

Vor einigen Wochen ist die europäische Richtlinie Insurance Distribution Directive (IDD) in Kraft getreten. Für Berufe im Versicherungsvertrieb werden regelmäßige Schulungen gesetzlich vorgeschrieben, sodass Fort­ und Weiterbildung insgesamt an Bedeutung gewonnen hat. Wer aber zukünftig Unternehmen und anspruchsvolle Privatkunden auf höchstem Niveau beraten möchte, benötigt mehr als die 15 vorgeschriebenen Weiterbildungsstunden pro Kalenderjahr: mit dem einmaligen Absolvieren des Studiums wird ein anerkanntes Berufsbild erreicht, das durch sein hervorragendes Standing bei Kunden und Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten im Finanz- und Versicherungsvertrieb eröffnet.

Vielfältige Perspektiven im Finanz­- und Versicherungsvertrieb

Ulrike Hanisch, Vorstand des CAMPUS INSTITUT, bekräftigt die exzellenten Zukunftsaussichten: „Die Hochschul­-Qualifikation Finanzfachwirt/­-in (FH) ist wohl die wertvollste Investition, um langfristig beruflichen Erfolg zu erreichen.“ Auf Finanzfachwirte (FH) warten optimale Berufschancen im Vertrieb ­ nicht nur bei Versicherungen, Banken, Sparkassen, Bausparkassen und in Immobilienunternehmen.

Auch für den Schritt in die Selbständigkeit ist das Studium der ideale Ausgangspunkt. Denn durch die Hochschulqualifikation kann der Fokus auf besonders anspruchsvolle Kundensegmente gelegt werden. Da das Studium eine so umfangreiche Palette an Fachgebieten praxisorientiert behandelt, können die Absolventen auch für viele andere Branchen tätig werden. „Es gibt wohl kaum einen vergleichbaren Abschluss auf Hochschulniveau, der in so kurzer Zeit die gesamte Bandbreite des Finanz- und Versicherungsvertriebs abdeckt“, ergänzt Ulrike Hanisch.

Studiendauer unter einem Jahr

Gerade im Vergleich zur Weiterbildung Fachwirt/-­in für Finanzberatung (IHK) ist das Studium Finanzfachwirt/-­in (FH) die attraktivere Variante: die Studierenden erreichen in kürzerer Zeit den höheren Abschluss. In nur elf Monaten neben dem Beruf wird ein Programm mit sechs Präsenzphasen à fünf Tagen durchlaufen. Die Prüfungen sind direkt in den Ablauf integriert, sodass eine hohe Bestehensquote ermöglicht wird. Das öffentlich­rechtliche Hochschulzertifikat deckt nicht nur die Mindestqualifikationen zur Vermittlung von Finanzanlagen (§ 34f), Versicherungen (§ 34d) und Immobiliendarlehen (§ 34i) mit ab, sondern beinhaltet auch 30 ECTS Hochschulpunkte.

Nächster Studienstart ist im Frühjahr 2019. Die Studienplätze sind begrenzt, eine Bewerbung ist ab sofort möglich. Weitere Informationen können unter www.finanzfachwirt­fh.de angefordert werden. Studieninteressierte können sich zudem bei einem kostenlosen Info-Webinar informieren; eine Anmeldung ist über diesen Link möglich.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Campus Institut AG, Keltenring 5, D­-82041 Oberhaching, Tel.: 089/628338­23, Fax: 089/628338­20, www.campus­institut.de

8.056 neue Bildungskonten im ersten Quartal 2018. Nach vier Jahren gut beraten insgesamt 139.499 Teilnehmer. Zuwächse ebenfalls bei den akkreditierten Partnern.

„gut beraten erfüllt seit sechs Wochen alle gesetzlichen Vorgaben des Umsetzungsgesetzes zur IDD, der EU­Versicherungsvertriebsrichtlinie. Unsere Weiterbildungsdatenbank ist jetzt auch IDD-­konform. Kurzum: Der Wechsel von der freiwilligen Weiterbildung auf die neuen gesetzlichen Vorgaben ist perfekt gelungen. Unsere Gremien und Partner haben uns dabei bestens unterstützt“, erklärte heute Dr. Katharina Höhn, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Berufsbildungswerks der Deutschen Versicherungswirtschaft (BWV) e.V., bei der Vorlage des Berichts für das erste Quartal 2018 der freiwilligen Brancheninitiative gut beraten in München.

Der Besitz eines Bildungskontos bei gut beraten habe mit der Einführung von IDD an Bedeutung für die Betroffenen offensichtlich noch weiter zugenommen, erläuterte Höhn und verwies dazu auf die aktuellen Quartalszahlen. Seit Jahresbeginn 2018 wurden 8.056 neue Bildungskonten – allein im März 5.732 Konten – eingerichtet. Das entspricht nahezu der Anzahl aller neuen Konten im Jahr 2017. Damit verzeichnet das erste Quartal 2018 einen Zuwachs der Bildungskonten von 6,1 Prozent gegenüber einem durchschnittlichen Zuwachs von 1,6 Prozent pro Quartal im Vorjahr.

Vier Jahre nach dem Start von gut beraten im April 2014 verfügen jetzt 139.499 vertrieblich Tätige über ein Bildungskonto der Brancheninitiative. Deren geleistete Bildungszeit wird seit IDD-­Einführung in Stunden anerkannt. „Wir haben deshalb die bisher erarbeiteten Weiterbildungspunkte in Stunden umgerechnet. So ergeben sich zum Ende des ersten Quartals 2018 in der Weiterbildungsdatenbank insgesamt 11.886.045 Stunden Bildungszeit der seit Start der freiwilligen Initiative registrierten Teilnehmer“, erklärte Höhn.

In der neuen Rechnungseinheit „Bildungszeit“ erarbeiteten sich die gut beraten­Teilnehmer in den ersten drei Monaten 2018 insgesamt 416.620 Stunden. Das entspricht durchschnittlich drei Stunden Bildungszeit pro vertrieblich Tätigem. Damit ist die Entwicklung der erfassten Bildungszeiten zu Jahresbeginn 2018 noch verhalten. Die IDD­-Debatten im Laufe des letzten Jahres und in den ersten Monaten 2018 haben sicherlich zu Verunsicherungen geführt. „Nach sechs Wochen unter IDD-­Regime ist noch keine seriöse Bewertung über mögliche Veränderungen des Weiterbildungsengagements möglich“, betonte Höhn. „Zur Jahresmitte werden wir mehr sagen können.“

Erstes Quartal 2018: Qualität und Struktur auf hohem Niveau weiter stabil

Die Altersstruktur der teilnehmenden vertrieblich Tätigen ist bis Ende März 2018 weiterhin repräsentativ. Die Gruppe der 41­ bis 60-­jährigen ist mit 74.746 Personen und einem Anteil von 53,6 Prozent nach wie vor am stärksten vertreten. Auch die Altersgruppe der 21­ bis 40­-jährigen ist mit fast 32,8 Prozent vergleichsweise stark repräsentiert. Die realen Vermittlerprofile spiegeln sich ebenfalls in der Teilnehmerstruktur: Aktuell beteiligen sich 58.876 Ausschließlichkeitsvermittler und weitere 35.838 Vermittler im angestellten Außendienst. Diese beiden Gruppen machen damit 70 Prozent aller Teilnehmer aus. Makler-und Mehrfachagenten haben einen Anteil von 20 Prozent (27.632 Teilnehmer).

Am Ende des ersten Quartals 2018 stehen 24 Prozent Frauen 76 Prozent Männer gegenüber. Seit dem Start von gut beraten vor vier Jahren hat der Frauenanteil um drei Prozentpunkte hinzugewonnen. Die Teilnehmerinnen bei gut beraten sind tendenziell jünger als die Teilnehmer. So sind 40 Prozent der teilnehmenden Frauen zwischen 21 und 40 Jahre alt, bei den Männern sind das lediglich 30 Prozent. Und während 49 Prozent der Teilnehmerinnen zwischen 41 und 60 Jahre alt sind, beträgt dieser Anteil bei den männlichen Kollegen 55 Prozent.

Die gut beraten­Teilnehmer favorisieren als Lernform bei ihren Bildungsmaßnahmen weiterhin eindeutig Präsenzveranstaltungen: Deren Anteil an allen von der Initiative anerkannten Weiterbildungsformen ist allerdings von 66 Prozent Ende 2015 auf nunmehr 56 Prozent (201.918 Teilnahmen) am 31. März 2018 zurückgegangen. Die zweithäufigste Lernform ­ das selbstgesteuerte E­-Learning ­ hat dagegen im gleichen Zeitraum um acht Prozentpunkte auf 30 Prozent (106.079 Teilnahmen) zugelegt. Insgesamt beträgt der Anteil aller E-­Learning­Varianten somit nunmehr 39 Prozent.

Die Zahl der akkreditierten Partner der Initiative nimmt vier Jahre nach deren Start deutlich zu. Im ersten Quartal 2018 erfüllten 13 neue Trusted Partner sowie acht neue Bildungsdienstleister die Kriterien von gut beraten. Solche Zuwächse wurden in keinem Quartal des Jahres 2017 erreicht.

Qualität und Nachhaltigkeit zahlen sich aus

„Es hat sich gelohnt, dass wir vor vier Jahren gut beraten als sicheres, qualitativ hochwertiges Weiterbildungsprojekt gestartet haben“, erklärte Gerald Archangeli, Vorsitzender des Trägerausschusses der Initiative und Vizepräsident des Bundesverbandes der Versicherungskaufleute. „Die Nachhaltigkeit in der Planungsphase sowie die Erfahrungen und Erfolge seit dem Start 2014 zahlen sich heute mit dem Vertrauen von fast 140.000 Teilnehmern aus.“ Archangeli weiter: „gut beraten ist der perfekte Dienstleister für die Branche und deren vertrieblich Tätige.“

Sollte es im weiteren parlamentarischen Verfahren ­ der Bundesrat wird voraussichtlich erst im Juli 2018 die noch ausstehende Versicherungsvermittlungsverordnung verabschieden ­ noch Änderungen geben, „würden wir diese seriös und kurzfristig umsetzen können“, erklärte abschließend Gerhard Müller, Vorsitzender des GDV­Vertriebsausschusses und Mitglied im Trägerausschuss gut beraten. Er betonte gleichzeitig: „Selbstverständlich bleiben wir bei unserer Zielsetzung, mit der wir weiterhin die freiwillige jährlich 30­-stündige Weiterbildung anstreben, fördern und entsprechend dokumentieren. Dazu werden wir zwei Weiterbildungsnachweise ausstellen: den Nachweis über die Erfüllung der gesetzlichen Mindestanforderungen nach IDD und das Zertifikat nach den höheren Qualitätsstandards von gut beraten.“

Die detaillierten Grafiken zu den oben genannten Zahlen sowie weitere aktuelle Daten zur Initiative gut beraten mit dem Stand 31. März 2018 stehen unter gutberaten zum Download (pdf oder jpg) bereit.

Mit der Initiative gut beraten verfolgen die Initiatoren das Ziel, den Stellenwert der Weiterbildung in der Versicherungswirtschaft insgesamt und für die weitere Professionalisierung der Vermittlertätigkeit im Besonderen zu erhöhen. Deren Engagement wird nun über die erreichte Bildungszeit auch sichtbar.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

BWV, Berufsbildungswerk Versicherungs­Wirtschaft (BWV) e.V., Arabellastraße 29, ­81925 München, Tel.: 089/922001­30, Fax: 089/922001­44, www.bwv­online.de

CAMPUS INSTIUT bietet IDD-­Flat

 

Am 23.02.2018 ist das Gesetz zur Umsetzung der europäischen Versicherungsvertriebsrichtlinie (IDD) in deutsches Recht offiziell in Kraft getreten. Vertrieblich Tätige im Innen- und Außendienst haben nun die Pflicht, sich jährlich 15 Stunden weiterzubilden. Das CAMPUS INSTITUT, das seit vielen Jahren ein abwechslungsreiches Seminarprogramm für Berufe in der Finanz- und Versicherungsberatung und ­-vermittlung anbietet, hat nun ein Paket zusammengestellt, das exakt diese 15 Weiterbildungsstunden beinhaltet.

IDD­-Verpflichtung für ein laufendes Kalenderjahr

„Durch die IDD ist das Thema regelmäßige Weiterbildung aktuell und mit Blick auf die Zukunft ein sehr wichtiges Thema“, so Ulrike Hanisch, Vorstand des CAMPUS INSTITUT. Die Versicherungsvertriebsrichtlinie (IDD) schreibt vor, sich 15 Stunden für ein laufendes Kalenderjahr weiter zu bilden, um entsprechende Kenntnisse und Fähigkeiten vorweisen zu können und sich kontinuierlich auf dem Laufenden zu halten. „Damit sich die Betroffenen nicht mit unnötigen Recherchen nach Weiterbildungsstunden aufhalten müssen, hat das CAMPUS INSTITUT eine Flatrate Variante zusammengestellt, die exakt die vorgeschriebenen 15 Stunden Weiterbildung beinhaltet.“

Welche Vorteile bringt die neue IDD-­Flat am CAMPUS INSTIUT?

Bei Buchung der „IDD­-Flat“ haben die Nutzer die freie und flexible Themenwahl aus allen Live­-Webinaren und sind immer auf dem neuesten Stand in Bezug auf die aktuelle Rechtslage und Marktentwicklung. Alle IDD-­Flat­Nutzer erhalten im Nachhinein die Vortragsunterlagen als zukünftiges Nachschlagewerk. Die Referenten der Webinare sind Spezialisten aus den jeweiligen Bereichen. Die Flatrate ist zu einem attraktiven Preis erhältlich und deckt mit ihren 15 Webinaren die vorgeschriebene Weiterbildungspflicht mit 15 Weiterbildungsstunden ab, sodass keine weiteren organisatorischen Maßnahmen erforderlich sind. Die IDD-­Flat kann unter Campus-Institut gebucht werden.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Campus Institut AG, Keltenring 5, D-­82041 Oberhaching, Tel.: 089/628338­23, Fax: 089/628338­20, www.campus­institut.de

Lernerorientierte Qualitätstestierung in der Weiterbildung

 

Die GOING PUBLIC! Akademie für Finanzberatung AG erhielt am 09.04.2018 die bereits dritte Retestierung seines Qualitätsmanagementsystems nach LQW (Lernerorientierte Qualitätstestierung in der Weiterbildung).

Die auf Finanzdienstleistungsthemen spezialisierte Akademie hatte sich bereits 2006 für LQW entschieden, da dieses Qualitätsmanagement­-System speziell für die Weiterbildungsbranche entwickelt wurde. Es wird auch von den Behörden bei Förderanträgen von Teilnehmern, z.B. nach AFBG („Aufstiegs-BAföG“), als Qualitätssicherungssystem akzeptiert.

„In den vergangenen Monaten haben wir unsere Arbeit und Erfolge der letzten Jahre reflektiert und unsere Ziele für die kommenden vier Jahre festgelegt. Wir freuen uns darauf, unsere Mission weiter fortzusetzen: Unsere Teilnehmer/-­innen mit Experten­-Know-­how erfolgreich zu machen“, fasst GOING PUBLIC! Vorstand Frank Rottenbacher den Prozess der Retestierung zusammen.

Als sichtbares Zeichen der Retestierung übergab LQW-­Gutachter Jürgen Koch am 09.04.2018 beim Abschlussworkshop GOING PUBLIC! Vorstand Frank Rottenbacher sowie dem Qualitätsmanagementbeauftragten Matthias Gauss einen Kunstdruck des LQW-­Netzwerks. Dabei repräsentiert jedes Quadrat eine der ca. 500 nach LQW testierten Organisationen in Deutschland und Österreich.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

GOING PUBLIC! , Akademie für Finanzberatung AG , Dudenstraße 10 , D-­10965 Berlin, Tel.: 030/682985­0 , Fax: 030/682985­22, www.akademie-fuer-finanzberatung.de

Qualifizierungsmaßnahmen bei A.S.I. gehen über das im Rahmen der Vermittlerrichtlinie IDD geforderte Niveau hinaus

 

Die A.S.I. Wirtschaftsberatung AG wurde bei einem Audit als akkreditierter Bildungsdienstleister der Initiative „gut beraten“ mit der Bestnote „sehr gut“ ausgezeichnet. Das Endergebnis von 93 Prozent bestätigt die hohe Qualität der Weiterbildungsarbeit von A.S.I. für die mehr als 140 selbständigen A.S.I. Wirtschaftsberater in ganz Deutschland. Die Qualifizierungsmaßnahmen bei A.S.I. gehen dabei über das im Rahmen der Vermittlerrichtlinie IDD geforderte Niveau deutlich hinaus.

„Unser Beratungsansatz ist auf eine langfristige und umfassende Zusammenarbeit von Wirtschaftsberater und Mandant ausgerichtet. Dabei können die Kunden jederzeit höchste Beratungsqualität erwarten. Unsere langjährige Teilnahme an der Initiative ‚gut beraten‘ und das hervorragende Ergebnis des Audits unterstreichen, dass wir diesen hohen Qualitätsanspruch erfüllen“, sagt Werner Wirth, Leiter der A.S.I. Akademie.

In der Bewertung des Audits durch „gut beraten“ wurden insbesondere die Qualität der Durchführenden und der Bildungsprozesse sowie des Bildungscontrol­lings hervorgehoben. Die A.S.I. Wirtschaftsberatung ist seit 2014 akkreditierter Bildungsdienstleister der Initiative „gut beraten“.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

A.S.I. Wirtschaftsberatung AG, Von-­Steuben-­Str. 20, D-­48143 Münster Tel.: 0251 / 2103­0, Fax: 0251 / 2103­350, www.asi­online.de

Preisübergabe bei der 13. Alumnitagung der bAV-­Betriebswirte in Hannover

 

Die Stuttgarter Lebensversicherung a.G. hat den „Stuttgarter bAV­Preis“ für herausragende Hochschularbeiten zur betrieblichen Altersversorgung (bAV) zum siebten Mal verliehen. Den Preis teilen sich zwei Gewinner: Daniel Röber und Anton Wittmann. Daniel Röber überzeugte die Jury mit seiner Abschlussarbeit zum Thema „Rekrutierung und Motivation von Fach- und Führungskräften der Generation Y durch betriebliche Altersversorgung und Zeitwertkonten“. Anton Wittmann gewann mit seiner Arbeit zum Thema „Der § 613a BGB und seine Wirkung auf die betriebliche Altersversorgung. Ein Leitfaden für Erwerber“. Beide Preisträger sind Absolventen des Studiengangs Betriebswirt für betriebliche Altersversorgung (FH) der Hochschule Koblenz. Der Studiengang wird seit 15 Jahren vom CAMPUS INSTITUT organisiert. Die Gewinner nahmen ihren Preis am 18. April 2018 bei der 13. Alumnitagung der bAV­Betriebswirte in Hannover entgegen. Die Auszeichnung wird dieses Jahr geteilt. Sie ist mit insgesamt 1.000 Euro dotiert und wird einmal im Jahr verliehen.

Wichtiger Beitrag für die praktische bAV-­Beratung

Dr. Henriette Meissner, Geschäftsführerin der Stuttgarter Vorsorge-­Management GmbH und Generalbevollmächtigte bAV der Stuttgarter Lebensversicherung a.G., führte in ihrer Laudatio aus: „Herr Röber hat überzeugend die Bedürfnisse der Generation Y den Besonderheiten der bAV und der Zeitwertkonten gegenübergestellt und gezeigt, wo ein Matching da ist und wo nicht.“ „Herr Wittmann hat für die Praxis einen handhabbaren Leitfaden für Betriebsübergänge anhand seiner eigenen Erfahrung und theoretisch fundiert erarbeitet“, lobte Dr. Henriette Meissner. Darüber hinaus erhielten die beiden Preisträger für ihre Arbeiten noch einen Bildungsgutschein des CAMPUS INSTITUT. Der Verlag Wolters Kluwer, renommierter Anbieter von Publikationen im bAV-Bereich, stiftete wie in den vorangegangenen Jahren Mediengutscheine.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Stuttgarter Lebensversicherung a.G., Rotebühlstr. 120, D-­70197 Stuttgart, Tel.: 0711/665­0, Fax: 0711/665 515, www.stuttgarter.de

DMA bietet Maklern und Vertriebsmitarbeitern IDD­-gerechte Weiterbildungsdokumentation

 

Die Deutsche Makler Akademie (DMA) vereinfacht den Prozess der Weiterbildungspflicht. Mit minimalem Aufwand kann ein IDD­-Paket mit den gesetzlich vorgeschriebenen 15 Stunden pro Jahr gebucht werden. Gleichzeitig werden von der DMA alle Weiterbildungsaktivitäten zum Ende des Jahres an die zuständige IHK gemeldet.

Somit bietet die DMA eine rechtssichere IDD-­gerechte Verwaltung und Dokumentation von Weiterbildungsaktivitäten zum Nachweis gegenüber der zuständigen Behörde gemäß Versicherungsvermittlungsverordnung (VersVermV). Erfasst werden dabei auch Seminare und Lehrgänge, die bei anderen Anbietern durchgeführt wurden.

DMA­-Geschäftsführer Joachim Zech erklärt: „Die DMA als Weiterbildungsanbieter übernimmt die vollständige Dokumentation und bietet ein sehr günstiges Komplettangebot von 99 Euro für bis zu vier Personen.“ Für Maklerbetriebe und Vertriebsgesellschaften mit mehr Mitarbeitern werden auf Anfrage entsprechende individuelle Angebote unterbreitet.

Wer die DMA nicht nur mit der Dokumentation beauftragt, sondern auch die 15 Stunden Weiterbildung bei der DMA absolvieren möchte, hat die Auswahl zwischen drei IDD-­Paketen. Diese bestehen entweder aus 10 Online­Seminaren zu jeweils 90 Minuten, einem Präsenzseminar und sechs Online­-Seminaren oder aus zwei Präsenzseminaren und einem Online-­Seminar. Inhaltlich können die Seminare flexibel zusammengestellt werden.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Deutsche Makler Akademie, Unter den Eichen 7, D-­65195 Wiesbaden, Fax: +49 611 1746377 9, www.deutsche­makler­akademie.de

Heilwesennetzwerk und Defino Institut vereinbaren Ausbildungs­-Kooperation zur Finanzberatung nach DIN Standards

 

Das genossenschaftlich organisierte Heilwesennetzwerk RM eG, Meerbusch und die Heidelberger Defino Institut für Finanznorm GmbH haben eine Vereinbarung zur Verbreitung der Finanzberatung nach DIN Standards getroffen. Damit bekommen die rund 120 dem Heilwesennetzwerk angeschlossenen Versicherungsmakler und Finanzberatungsgesellschaften die Möglichkeit, sich vom Defino Institut entsprechend zertifizieren zu lassen. Mit den Schulungen für die Zertifizierungen beauftragt das HWNW den Bildungsdienstleister und Netzwerkpartner Perspectivum aus Bergisch Gladbach. Defino hat dafür bereits ein spezielles Schulungskonzept erarbeitet. Horst Peter Schmitz, HWNW­-Vorstandsvorsitzender, sagt: „Mediziner zählen unter Maklern und Finanzberatern zu den begehrtesten Zielgruppen. Als ihre genossenschaftliche Interessensvertreter ist uns besonders an einer höchstmöglichen Beratungsqualität gelegen. DIN Standards sehen wir dafür als den wesentlichen Baustein.“

Erste DIN Norm für die Finanzberatung in Deutschland demnächst erwartet

Das Defino Institut ist Initiator verschiedener Finanzberatungsstandards, die unter dem Dach des Deutschen Instituts für Normung DIN entwickelt wurden. Aktuell steht demnächst die DIN Norm 77230 „Basisanalyse der finanziellen Situation von Privathaushalten“ vor der Verabschiedung. Hochrangige Vertreter des Verbraucherschutzes, der Finanzwissenschaft und der Finanzindustrie (Banken, Versicherungen, Vertriebe und Verbände) haben drei Jahre lang an dieser Norm gearbeitet, der ersten DIN Norm für die Finanzberatung in Deutschland überhaupt. Zudem hat Defino weitere DIN SPECs für die Finanzberatung angestoßen. Darunter die kommende DIN SPEC 77232 zur Finanzanalyse von Freiberuflern, Gewerbetreibenden, Selbständigen und KMUs – wie beispielsweise Praxisbetriebe von Ärzten und Zahnärzten.

DIN­-Standards bringen Maklern und Finanzberatern Wettbewerbsvorteile

Dr. Klaus Möller, geschäftsführender Gesellschafter am Defino Institut: „Die Zielgruppe im Heilwesen ist begrenzt und besonders hart umkämpft. Mit unserem Zertifikat und dem DIN­-Siegel kann sich der Makler oder Berater im Wettbewerb deutlich abheben.“ Zudem würden Werkzeuge wie die DIN Standards den Beratungsaufwand enorm verschlanken ­ bei gleichzeitiger Haftungsreduktion.

Das Heilwesennetzwerk indes sieht in der Kooperation mit Defino auch einen strategischen Vorteil. „Wir dokumentieren damit unseren hohen Qualitätsanspruch auch nach außen“, so Schmitz, „und das macht uns auch für andere Finanzdienstleister und Produktgeber attraktiv.“

Über das Heilwesennetzwerk

Als Genossenschaft ist das Heilwesennetzwerk die Interessenvertretung für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen sowie Heilberufe, Hebammen, Apotheken und den Sanitätsfachhandel. Zweck der Genossenschaft ist, die Mitglieder bei ihrer Tätigkeit zu einer Verbesserung der Wirtschaftlichkeit zu verhelfen. Dazu bieten die Netzwerkpartner zahlreiche ausgewählte Dienstleistungen und Produkte an, die im Markt sonst nur schwer zugänglich sind, um so vor allem Synergieeffekte zu nutzen.
Aufsichtsratsvorsitzender ist Professor Dr. Hans-­Peter Schwintowski von der Humboldt-­Universität zu Berlin. Vorstandsvorsitzender des genossenschaftlichen Netzwerkes ist Dipl. ­Betriebswirt Horst Peter Schmitz, ehemals Geschäftsführer und Generalbevollmächtigter von national und international führenden Maklerhäusern. Weitere Vorstandsmitglieder sind der Orthopädie-­Praxisbetreiber Markus Schneppenheim sowie der Systemberater Franz Hübsch. Ein Beirat aus unabhängigen Experten der Wissenschaft, der Medizin, der IT-­Technik, der Unternehmensberatung und der Finanzdienstleistung unterstützt die Genossenschaft bei ihrer Tätigkeit.

Über die DEFINO Institut für Finanznorm GmbH:

Die DEFINO Institut für Finanznorm GmbH ist ein 2011 eigens für die Entwicklung von Standardisierungen und Normungen im Bereich der Finanzdienstleistungen gegründetes Unternehmen mit Sitz in Heidelberg. Das Unternehmen arbeitet eng mit dem Deutschen Institut für Normung (DIN), mit Wissenschaftlern, Verbraucherschutzorganisationen und Experten des Finanzdienstleistungsgewerbes zusammen. Das DEFINO Institut hat die Jury-­Stufe für den Großen Preis des Mittelstandes 2017 der Oskar­-Patzelt­-Stiftung erreicht und ist auch in diesem Jahr wieder nominiert.

Bisher von DEFINO initiierte DIN Standards sind:
• DIN SPEC 77222 „Standardisierte Finanzanalyse für Privathaushalte“, die aktuell von einem mit 39 Fachleuten besetzten Ausschuss zur DIN Norm weiterentwickelt wird.
• DIN SPEC 77223 „Standardisierte Vermögens­ und Risikoanalyse für Privatanleger“.
• DIN SPEC 77228 „Standardisierung wesentlicher Leistungskriterien von Versicherungsprodukten“.
• DIN SPEC 77232 “Standardisierte Finanzanalyse für Freiberufler, Gewerbetreibende, Selbstständige und KMUs“ Geschäftsführer des DEFINO Instituts ist Dr. Klaus Möller.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

DEFINO Gesellschaft für Finanznorm mbH, Bergheimer Str. 147, D-­69115 Heidelberg Tel.: 06221­6733410, Fax: 06221­6734028, www.defino.de

Lehrgang umfasst drei Module an sechs Tagen

 

Berufe aus dem Heilwesensektor stellen für Vermittler eine attraktive Zielgruppe dar. Wer als Versicherungsmakler beispielsweise Ärzte, Zahnärzte, Apotheker oder Physiotherapeuten beraten möchte, benötigt hierfür jedoch viel Fachwissen. Der Gesundheitssektor in Deutschland wächst und damit auch der Bedarf an Spezialkonzepten. Mit einem maßgeschneiderten Angebot, das den Beratungs- und Abschlussaufwand ebenso senkt wie das Risiko von Lücken im Versicherungsschutz, kann die nicht nur wegen ihrer Zahlungskraft attraktive Zielgruppe nachhaltig überzeugt werden.

Die Deutsche Makler Akademie (DMA) hat daher einen IHK­-zertifizierten Lehrgang Heilwesenberater/-in in ihr Weiterbildungsprogramm 2018 aufgenommen. Teilnehmen kann jeder, der einen Abschluss als „Geprüfte/r Versicherungsfachmann/-­frau (IHK)“ oder eine Erlaubnis nach § 34d GewO mit Eintragung im Vermittlerregister besitzt.

Der Lehrgang umfasst drei Module an sechs Tagen. Die Schwerpunkte bilden eine Markt­ und Zielgruppenanalyse sowie Fachkenntnisse zur persönlichen und betrieblichen Vorsorge für Kunden der Heilwesenbranche. Anhand von Praxisbeispielen wird gezeigt, wie Beratungskonzepte gezielt aufgebaut werden können. Die Teilnehmer erlernen Strategien, um neue Zielgruppen zu erschließen und diese langfristig an sich zu binden.

Der erste Lehrgang beginnt am 17. April in München. Es können dabei insgesamt 42 Weiterbildungspunkte der Initiative „gut beraten“ (entspricht 31,5 Weiterbildungsstunden) sowie ein IHK-­Zertifikat erworben werden.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Deutsche Makler Akademie, Unter den Eichen 7, D­-65195 Wiesbaden, Fax: +49 611 1746377 9, www.deutsche­makler­akademie.de

Mitmachen ist ganz einfach

 

Auch 2018 loben wir den Bildungspreis „Inno-Ward“ für die Versicherungswirt­schaft aus – ab sofort ist eine Bewerbung um die begehrten Trophäen möglich.

Innovative Ideen und impulsgebende Best-­Practice­-Beispiele der Erstausbil­dung und Personalentwicklung/Qualifizierung sind gefragt. Um möglichst vielen Initiativen eine öffentliche Plattform bieten zu können und zum Nach­ahmen anzuregen, suchen wir pfiffige Lösungen für die Personalarbeit unse­rer Branche.

Neue Lernwelten rufen nach neuen Ansätzen: Ausbilder und Personalent­wickler verlassen ausgetretene Pfade, die Bildungsteams greifen neue The­men für die berufliche Bildung in unserer Branche auf, Azubis realisieren pfiffige Lernideen. Den großen Kreativschatz der Branche wollen wir zeigen! Wir freuen uns sehr auf Wettbewerbsbeiträge, lassen Sie uns die Ideen mit­einander teilen! Als Versicherungsunternehmen, Berufsschule mit Versiche­rungsfachklasse oder als Kooperationspartner eines Versicherers können Sie sich um die Trophäen bewerben.

Mitmachen ist ganz einfach: Auf www.innoward.de bis 31. Mai die Bewer­bung hochladen – eine PDF­-Datei mit der Beschreibung der umgesetzten Initiative oder des Projekts reicht. Über zusätzliches Material als Audio­ oder Video-Datei freuen wir uns. Auf der Website des Inno-Ward finden sich alle weiteren Informationen und Teilnahmebedingungen zum Wettbewerb 2018.

Die Preisverleihung an unsere Gewinner wird am 27. September 2018 im Rahmen der Abendveranstaltung des Bildungskongresses der Versiche­rungswirtschaft (BIKO) in Berlin stattfinden.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

BWV, Berufsbildungswerk Versicherungs-­Wirtschaft (BWV) e.V., Arabellastraße 29, ­81925 München, Tel.: 089/922001­30, Fax: 089/922001­44, www.bwv­online.de

Lehrgang Maklerbetreuer/-in (DMA) startet am 16. Mai 2018

 

Der hohe Wettbewerbsdruck und die Dynamik auf dem Versicherungsmarkt lässt die Anforderungen an Vertriebsmitarbeiter steigen. Eine umfassende Maklerbetreuung wird dabei immer wichtiger, denn sie ist ein entscheidendes Instrument, um sich in dem umkämpften Markt durchzusetzen.

Die Deutsche Makler Akademie (DMA) hat daher ihren zertifizierten Lehrgang zum Maklerbetreuer aktualisiert und neu ausgerichtet. Denn die Funktion als Bindeglied zwischen Makler und Versicherer erfordert eine hohe Qualifikation. Diese wird mit der Weiterbildung „Maklerbetreuer/-in (DMA)“ gewährleistet.

Zur Förderung der persönlichen Kompetenzen enthält der Studiengang sechs Vertriebsmodule (12 Trainingstage) und drei Fachmodule (14 Trainingstage). Die Fachmodule bestehen aus dem Pflichtmodul „Rechtsgrundlagen und Maklerrecht“ sowie zwei frei wählbaren Expertenausbildungen. Zu diesen zählen beispielsweise die Wahlmodule zum Experten Private Vorsorge, Investment oder Gewerbliche und Industrielle Sachversicherung. Wurde bei der DMA innerhalb der vergangenen zwei Jahre bereits eine Ausbildung zum Experten abgeschlossen, so kann diese nun im Rahmen der Weiterbildung zum Maklerbetreuer angerechnet werden, so dass nur noch ein Wahlmodul belegt werden muss.

Der Studiengang schließt im Bereich der Expertenausbildungen mit schriftlichen Prüfungen ab. Am Ende der Qualifizierung erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat „Maklerbetreuer/-in (DMA)“. Für die beiden gewählten Expertenweiterbildungen werden jeweils gesonderte Zertifikate ausgestellt. Der nächste Lehrgang startet am 16. Mai 2018.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Deutsche Makler Akademie, Unter den Eichen 7, D-­65195 Wiesbaden, Fax: +49 611 1746377 9, www.deutsche­makler­akademie.de

Trainees loben Aufgaben und Mentoring während der Ausbildung

 

Das Karrierenetzwerk Absolventa vergibt seine jährliche Traineeauszeichnung zum dritten Mal in Folge an die A.S.I. Wirtschaftsberatung AG. Basis der Auszeichnung ist eine Zertifizierung des Traineeprogramms durch Absolventa und das Institut für Personalwesen der Ludwig­-Maximilians-­Universität München. Das Siegel wird für besonders faire und karrierefördernde Traineeprogramme vergeben. Mangels gesetzlicher Standards setzt sich die Initiative dafür ein, qualitativ hochwertige Trainee­ Programme von “schwarzen Schafen” abzugrenzen. A.S.I. wurde als einziges Allfinanzunternehmen ausgezeichnet.

„Die auf Langfristigkeit und Qualität ausgerichtete Wirtschaftsberatung gehobener Privatkunden eröffnet Absolventen wirtschaftswissenschaftlicher und verwandter Studiengänge ausgezeichnete Karriereperspektiven. Wir möchten unsere Trainees bestmöglich vorbereiten, dafür betreiben wir hohen Aufwand. Die erneute Auszeichnung und der Erfolg unserer Beraterinnen und Berater bestätigen uns darin, diesen Weg weiter zu verfolgen“, sagt Werner Wirth, Leiter der A.S.I. Akademie.

Trainees loben Aufgaben und Mentoring während der Ausbildung

Elementarer Teil der Evaluierung sind die Einschätzungen aktueller Trainees der untersuchten Unternehmen. Sie werden von Absolventa und der LMU München dazu befragt, ob ihre Ausbildung den hohen Standards der „Charta karrierefördernder und fairer Traineeprogramme“ gerecht wird. Deutlich überdurchschnittliche Zustimmungen durch die A.S.I.­Trainees gibt es unter anderem zu den Aussagen, dass ihnen von Beginn an verantwortungsvolle Aufgaben übertragen wurden und sie bei ihrer Arbeit von erfahrenen Mentoren unterstützt werden.

Das A.S.I. Traineeprogramm unterteilt sich in drei Phasen. Kern der ersten Phase ist die intensive Vorbereitung und das Bestehen der IHK-­Prüfung zum Versicherungsfachmann. Die zweite Phase konzentriert sich auf zielgruppenrelevante Beratungsinhalte und Trainings. Für die dritte Phase verlassen die Trainees die A.S.I. Akademie und sammeln unter Führung eines persönlichen Mentors in ihrer jeweiligen Geschäftsstelle Praxiserfahrungen als Juniorberater. In dieser Phase beginnen die Trainees mit dem Aufbau ihres eigenen Kundenstamms, womit ein nahtloser Übergang in den Beruf des selbständigen Wirtschaftsberaters sichergestellt wird. Während des 24-­monatigen Programms erhalten die Trainees Festbezüge, hinzu kommen umsatzabhängige Einnahmen.

Die hohe Stabilität des Unternehmens und die Qualität des A.S.I. Traineeprogramms wird auch durch sieben aufeinanderfolgende Bewertungen mit der Bestnote „A++/Exzellent“ im Karriere­Rating der Assekurata Solutions GmbH bestätigt.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

A.S.I. Wirtschaftsberatung AG, Von-­Steuben-Str. 20, D-­48143 Münster, Tel.: 0251 / 2103­0, Fax: 0251 / 2103­350, www.asi­online.de